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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|SC Siggenthal]]></description>
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<title>Yves Mischler kehrt zum SCS zurück</title>
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<description><![CDATA[Nach zwei Jahren bei der HSG Baden-Endingen schliesst sich Flügelspieler Yves Mischler wieder dem SC Siggenthal an. Er spricht über seine Beweggründe und seine...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:16:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<em></em><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach zwei Jahren bei der HSG Baden-Endingen schliesst sich Flügelspieler Yves Mischler wieder dem SC Siggenthal an. Er spricht über seine Beweggründe und seine Ziele.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der NLB-Aufsteiger SC Siggenthal kann seinen ersten Zuzug für die kommende Saison vermelden. Vom Liga-Konkurrenten und Partnerverein Baden-Endingen stösst Yves Mischler zum Team. Für den 24-Jährigen, der am rechten Flügel zum Einsatz kommt, ist es eine Rückkehr zum Club, für den er bereits von 2021 bis 2024 seine Schuhe schnürte. Aber auch in der vorvergangenen Saison half er noch achtmal beim SCS aus. Insgesamt hat er für Siggenthal schon 61 Partien bestritten und starke 254 Tore erzielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal ist der Transfer ein Glücksfall. Linkshänder sind bekanntlich rar gesät und mit Mischler stösst einer zum Team, der zuletzt zwei Jahre auf NLB-Niveau bei einem arrivierten Team gespielt hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mischler: «Fühle mich sehr wohl»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch nicht nur der Verein spricht von einem Glücksfall, auch der Spieler selbst. «Meine schulische und berufliche Situation haben sich verändert. Zudem verdränge ich keinen anderen Spieler», sagt er. Deshalb sei das Angebot, sich wieder dem SCS zum perfekten Zeitpunkt gekommen und für ihn eben ein Glücksfall gewesen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es bedeutet ihm auch viel, wieder zum Team zu gehören. «Ich spiele gerne auf diesem Niveau Handball und noch viel lieber tue ich das in diesem kollegialen Umfeld, das mir Siggenthal bietet. Schon nach den ersten beiden Wochen fühle ich mich wieder sehr wohl und kann sagen, dass ich mich sehr gut aufgenommen fühle», sagt Mischler weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon jetzt ist er heiss auf jedes Spiel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei einem Aufsteiger zu spielen, ist nicht immer einfach. Deshalb nimmt sich Mischler auch einiges vor. Er sagt: «Ich möchte die Mannschaft natürlich bestmöglich unterstützen. Aber ich will nicht nur dabei sein, sondern auch Verantwortung übernehmen, wenn es das braucht. Aber ich will auch von Spiel zu Spiel besser werden und dazu beitragen, dass wir als Mannschaft Selbsvertrauen aufbauen, damit wir in dieser Liga bestehen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am meisten freut sich der Linkshänder in der neuen Saison darauf, weiterhin mit einer motivierten Mannschaft in einem leistungsorientierten Umfeld zu performen. Er will weitere Erfahrungen sammeln und die Möglichkeit erhalten, sich – zusammen mit dem Team – zu beweisen. Die Motivation ist ihm anzumerken. Wenig verwunderlich ist, dass Mischler sagt: «Ich bin heiss auf jedes Spiel.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das sind auch die restlichen Spieler des SC Siggenthal, auch wenn die neue Saison erst Ende August wieder startet. Doch die Zeit vergeht bekanntlich wie im Fluge. Und so freuen sich alle Beteiligten darauf, dass Yves Mischler zurück ist und schauen auch vorfreudig voraus auf die Spiele in der NLB und natürlich wollen alle möglichst häufig seine «Signature Goal Celebration» sehen. </span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Julian Hämmerli beendet seine Handball-Karriere</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/141468</link>
<description><![CDATA[Der 24-jährige Julian Hämmerli hat sich entschieden, in Zukunft nicht mehr Handball zu spielen. Er fokussiert sich auf sein Studium. Was klar ist: Er wird dem...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:09:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der 24-jährige Julian Hämmerli hat sich entschieden, in Zukunft nicht mehr Handball zu spielen. Er fokussiert sich auf sein Studium. Was klar ist: Er wird dem SC Siggenthal sehr fehlen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sommer 2021 stossen mehrere neue Spieler zur 1. Mannschaft des SC Siggenthal. Unter ihnen ist auch Julian Hämmerli, der von der HSG Aargau Ost den Sprung in die 1.-Liga-Equipe schafft. Er ist ein scheuer junger Mann, dem noch nicht alles gelingt. Was aber auch völlig verständlich ist. Denn zuvor hat er noch nicht lange bei den Elite-Junioren und schon gar nicht in einer Männer-Liga gespielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber Julian Hämmerli ist in den darauffolgenden Jahren einer, der jederzeit vollen Einsatz gibt und hart an sich selbst arbeitet. Im Kraftraum stemmt er Gewichte und macht mehr Übungen als viele andere. Das führt dazu, dass er immer mehr Spielanteile bekommt und zu einem gefürchteten Abwehrspieler und einem treffsicheren Angreifer in der 1. Liga wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rücktritts-Ankündigung nach dem Aufstieg</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 19. Mai dieses Jahres bestreitet er sein 117. Spiel für den SC Siggenthal. Nach 55 Minuten trifft er im entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen Ehrendingen zum 30:26 für den SCS. Es ist sein 285. Tor für die Farben, die er fünf Jahre lang getragen hat. Wenige Minuten später ist der Sieg und damit auch der Aufstieg im Trockenen. Danach verkündet Hämmerli seinen Teamkollegen in der Garderobe, dass dies sein letztes Spiel für den SC Siggenthal war.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Bedauern ist gross, auch wenn die Beweggründe für den Rücktritt verständlich ist. Julian Hämmerli hat sein Sportstudium abgeschlossen, wagt nun aber noch einmal ein neues Abenteuer und wird ein Psychologie-Studium absolvieren. Diesem Studium gilt ab September der volle Fokus, weshalb er im Handball – konsequent wie er eben ist – kürzertreten wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hämmerli: «Das wird mir alles fehlen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile ist die Mannschaft wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen. Julian Hämmerli ist nicht mehr dabei. Es fehlt dabei nicht nur ein Abwehrrecke und Torgarant, sondern auch ein geselliger junger Mann, der von allen gemocht wurde. Einer, der nie um einen Spruch verlegen war und der sich mit Herz und Seele darum gekümmert hat, für die jährliche Abschlussreise die besten Restaurants der jeweiligen Stadt herauszusuchen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber nicht nur wird der 24-Jährige der Mannschaft fehlen, auch die Mannschaft wird ihm fehlen, wie er sagt: «Am meisten werden mir die gemeinsamen Momente neben dem Spielfeld fehlen, aber auch die kleinen im Training.» Dafür nennt er einige Beispiele: «Der Kraftraum, das Verweilen nach dem Training oder das Putzen der Halle am Donnerstag.» Doch damit nicht genug. Hämmerli sagt: «Mir wird auch das Gemeinschaftsgefühl fehlen, ein Basketballspiel im Trainingslager um ein schönes Fleischplättli oder all die dummen Sprüche, die ich über mich ergehen lassen durfte. Und letztlich auch, dass ich jeden einzelnen Charakter in dieser Mannschaft nicht mehr täglich sehen kann.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alle aus dem Verein – und allen voran die Teamkollegen – bedanken sich bei Julian für seinen grossen und unermüdlichen Einsatz zugunsten des SC Siggenthal in den vergangenen Jahren, für seine Kampfbereitschaft, für seine Zuverlässigkeit und für seine Herzlichkeit. Für die Zukunft wünschen Verein und Team Julian Hämmerli nur das Beste.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die ersten Infos zur neuen Saison</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/141186</link>
<description><![CDATA[Die Vorbereitung hat gestartet, das erste Testspiel steht vor der Türe. Das ist der Fahrplan bis zum Saisonstart.Nach dem Aufstieg ist vor dem Saisonstart. Oder...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:10:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorbereitung hat gestartet, das erste Testspiel steht vor der Türe. Das ist der Fahrplan bis zum Saisonstart.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Aufstieg ist vor dem Saisonstart. Oder so ähnlich. Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal hat das Training bereits wieder aufgenommen und bereitet sich auf die neue Saison vor, die sie in der Nationalliga B bestreiten wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Michael Spuler ist ebenso an Bord wie Assistenztrainer Lukas Riechsteiner und Torhütertrainerin Uschi Hiltmann. Das Team bleibt zum Grossteil zusammen, obwohl es möglicherweise noch wenige Mutationen geben wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während der Vorbereitung wird die Mannschaft mehrere Testspiele bestreiten. Das erste findet bereits am Dienstag, 23. Juni, statt. In Brugg (Mühlematt-Halle) trifft der SCS um 20.45 Uhr auf den 1.-Liga-Aufsteiger Handball Brugg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Sommerpause intensiviert die Mannschaft das Training weiter, wird sogar erstmals seit mehreren Jahren in ein Trainingslager reisen. Ziel wird eine Destination im nahen Ausland sein. Weitere Testspiele sind geplant. Die Gegner und die entsprechenden Daten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem ist bereits jetzt bekannt, auf wen der SC Siggenthal in der Vorrunde des Schweizer Cups trifft: Auf den Erstligisten TV Solothurn. Weil die Aargauer neuerdings in einer höheren Liga engagiert sind, müssen sie auswärts antreten. Die Partie muss bis am 30. August gespielt sein.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Meisterschaft startet auch heuer bereits im August. Am Samstag, 29. August, trifft der SCS auswärts auf den letztjährigen NLB-Meister aus Emmen. Das erste Heimspiel tragen die Siggenthaler dann am Samstag, 5. September, gegen Fortitudo Gossau aus.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Levin Schleuniger verlässt den SCS</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/141040</link>
<description><![CDATA[Nach einer Saison in der 1. Mannschaft des SC Siggenthal hat sich Flügelspieler Levin Schleuniger entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen.Es war einer...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:40:02 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer Saison in der 1. Mannschaft des SC Siggenthal hat sich Flügelspieler Levin Schleuniger entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war einer dieser besonderen Momente in der abgelaufenen Spielzeit: Als der SC Siggenthal am 10. Januar gegen den TV Muri spielte, lief die 55. Minute, als Levin Schleuniger alleine auf das Tor des Gegners zulief und souverän verwandelte. Es war der erste Treffer für ihn im Trikot des SCS. Der Jubel war bei den Teamkollegen schier grenzenlos, der Sieg schmeckte noch süsser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der junge Flügel, der auch noch in der U19 spielte, lief noch sechs weitere Male für Siggenthal auf und erzielte zehn weitere Treffer. Zu mehr Einsätzen kam er nicht, weil er sich gegen das Ende der Saison noch mit Knieproblemen herumschlug. Dennoch war er ein wichtiger Bestandteil der Aufstiegsmannschaft.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stellvertretend sagt David Binder über ihn: «Er ist der Junior, der über die ganze Saison am meisten Einsatz gegeben hat. Levin war immer mit 100 Prozent dabei.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun aber endet seine Zeit beim SC Siggenthal bereits wieder. Levin Schleuniger hat sich für einen Wechsel zu den Ehrendingen Celtics entschieden. Er verspricht sich dort mehr Spielzeit.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Abgang fällt ihm aber nicht leicht. Er sagt, er sei dankbar für alles, was er mit dem Team habe erleben dürfen. Zudem bleiben ihm die Trainings und die stets gute Stimmung in bester Erinnerung. «Ich habe die Zeit beim SC Siggenthal sehr geschätzt. Ich wünsche der ganzen Mannschaft nur das Beste und viel Erfolg für die kommende Saison in der NLB.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bedankt sich bei Levin für den grossen Einsatz und wünscht auch ihm für die Zukunft alles Gute.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das Aufstiegs-Team und seine Charaktere</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140640</link>
<description><![CDATA[Eine Woche ist es her, seit der SC Siggenthal den Aufstieg in die Nationalliga B realisiert hat. Doch wer spielt eigentlich in dieser Mannschaft? Die Akteure stellen...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 May 2026 22:02:06 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine Woche ist es her, seit der SC Siggenthal den Aufstieg in die Nationalliga B realisiert hat. Doch wer spielt eigentlich in dieser Mannschaft? Die Akteure stellen sich gegenseitig vor.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Noch immer denken wir ungläubig an den Dienstag, 19. Mai, zurück. Es war ein unvergesslicher Handball-Abend im GoEasy. Das Spiel gegen die Celtics Ehrendingen konnten wir mit 34:32 für uns entscheiden und uns damit den Aufstieg in die Nationalliga B sichern. Was für ein Triumph. Doch wer sind die Spieler, die diesen Meilenstein vollzogen haben? Sie präsentieren sich gegenseitig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">1 Tim Büsching:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist trotz seiner langen Verletzung nicht aus dem Team wegzudenken. Er ist immer da. Ob mit der Kamera, für ein kurzes Goalietraining oder mit seinem selbst entwickelten Handball-Tool. Tim ist extrem nett, hilfsbereit und man merkt, dass er sein Wissen gerne weitergibt.» (Von Abbas Abbani)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">2 Julian Hämmerli:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Auf dem Feld ist er dank seiner Grösse und seinen Würfen aus dem Rückraum sehr wertvoll. Natürlich ist Julian dank seiner Physis auch im Innenblock ein wichtiger Mann. Apropos Physis: Im Kraftraum ist er einer der Diszipliniertesten. Er gibt immer Vollgas und chillt nie. Unvergessen sind all die Mind-Games, die wir in den letzten Jahren hatten. Neben dem Feld ist Julian ein cooler Typ, mit dem man über alles reden kann und er ist immer für gutes Essen zu haben.» (Von Tim Büsching)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">3 Maxi Feldmann:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Unser Maxi strahlt eine unfassbare Ruhe und Offenheit aus, die uns sowohl auf aber besonders auch neben dem Platz verbindet. Er ist nicht zufällig der Captain. Wenn man nicht weiter weiss, hat «El Capitano» immer einen guten Rat; das gilt für taktische Handball-Anliegen oder sonstige Fragen über das Leben. Durch seine Erfahrung, Weisheit und Zuverlässigkeit ist er als Captain unersetzlich.» (Von Julian Hämmerli)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">8 Maël Meyer:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Maël war als junger Spieler von Anfang an sehr offen, gesprächig und unkompliziert. Das hat ihm den Start in unserer Mannschaft extrem vereinfacht. Auch nach seiner Verletzung hat er neben dem Platz weiter Vollgas gegeben und das Team jederzeit und überall vorbildlich unterstützt.» (Von Maxi Feldmann)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">9 Yannick Mühlebach:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist nicht nur ein schneller und flinker Flügel, der gerne Tore schiesst, sondern auch ein sehr guter Fussball-Torhüter. Bei «Guggus» gibt es keine halben Sachen – entweder richtig oder gar nicht. Das zählt im Training wie im Ausgang. Er sorgt immer für gute Stimmung. Und das Wichtigste: Er ist immer sehr nett und lädt uns immer wieder ein, nach Mallorca zu kommen. Man muss zwar selbst bezahlen, aber für die Stimmung ist gesorgt.» (Von Maël Meyer)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">11 Ben Vorburger:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist einer der Jungen Wilden. Wenn er im Training war, hat er immer Vollgas gegeben. Er hat ein starkes 1-gegen-1. Das hat uns geholfen, uns gegen solche Spieler einzustellen. Zwar hat es in dieser Saison noch nicht für einen Einsatz bei uns gereicht, aber wenn er weiter alles gibt, dann wird auch er bald ein erstes Mal für uns auflaufen. Darauf freue ich mich.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">13 Ramon Schweizer:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist ein Routinier, gibt dem Team viel Sicherheit und motiviert die Mannschaft. Sein Kampfgeist und sein Siegeswille sind beeindruckend. Ramon spielt mit der nötigen Härte – im Training, aber vor allem am Match. Natürlich ist er trotzdem sehr nett.» (Von Ben Vorburger)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">14 Nando Moser:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist grösser als 2 Meter und unsere Wurfkuh. Spass beiseite. Für mich ist Nando Moser ein Spieler, der immer offen und ehrlich mit den anderen umgeht. Seine Geschichten sind schon fast legendär und sorgen in der Garderobe immer für viele Lacher.» (Von Ramon Schweizer)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15 Jannis Wagner:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er zeichnet sich durch seine Schnelligkeit und seine Spielintelligenz aus. Jannis spielt für die Nebenleute, hat aber auch selbst immer viel Zug aufs Tor. Besonders wertvoll ist er, weil er noch eine lange und grosse Karriere vor sich hat und viele Spieler schon von ihm profitieren können, obwohl er noch sehr jung ist.» (Von Nando Moser)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">16 Gianluca Lovisi:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Dass er als Flügel auf der Zweier-Position decken kann, macht ihn besonders wertvoll für uns und hilft uns sehr. Gianluca ist bekannt dafür, dass er in der Abwehr hart aber immer fair zupackt. Zudem ist er in unserer Mannschaft als Mann der vielen Spitznamen bekannt. Thomas, Gigi, Luigi sind nur einige davon.» (Von Jannis Wagner)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17 Nicolas Wipf:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er war lange verletzt, hat sich aber dadurch ausgezeichnet, dass er während der ganzen Saison immer beim Team war und es dort unterstützt hat, wo er konnte. In den letzten Spielen hat er dann selbst wieder gespielt und er hat absolut performt. Auch wenn er als Jungspund erst seine zweite Saison bei uns gemacht hat, ist er voll integriert. Nici beeindruckt mich mit seiner Wurfvarianz vom Flügel. Da kann ich mir noch einiges abschauen.» (Von Gianluca Lovisi)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18 Manuel Emmenegger:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Manuel unterstützt uns mit seiner ruhigen und lockeren Art auch in stressigen Situationen. Zudem hat er lustige Sprüche auf Lager und bringt uns zum Schmunzeln. Dank seines Alters bringt er eine Frische ins Team.» (Von Nicolas Wipf)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19 Niels Spuler:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Ob du ein Tor, einen Assist oder einen Bierturm in Mallorca spendiert brauchst, Niels ist immer zur Stelle. Ich nenne das die pure Spuler-Legacy.» (Von Manuel Emmenegger)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20 Gian Wiedmer:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Unser Gian ist ein humorvoller Typ, der immer für einen Spass zu haben ist. Er bereichert unser Team mit seinen verschiedenen Wurfvarianten vom rechten Flügel. Zusätzlich zeichnet er sich dadurch aus, dass er nie aufgibt.» (Von Niels Spuler)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">21 Hendrik Duffner:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist meiner Meinung nach mittlerweile ein echter Grundbaustein unserer Verteidigung geworden. Mit seiner motivierten und aufgedrehten Art reisst er das ganze Team mit und sorgt immer wieder für Energie auf dem Feld. Bekannt ist Duffi auch für seine topf-würdigen Aktionen (den Topf erhält ein Spieler für doofe, schusslige oder kuriose Aktionen am Match), mit denen er regelmässig für Unterhaltung und spannende Momente sorgt.» (Von Gian Wiedmer)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">28 Rafael Spuler: </span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Er ist ein grossartiger Handballer, nicht nur auf dem Platz. Rafi kann durch sein hervorragendes Spielverständnis jede Position einnehmen und grossartige Spiele zeigen. Er ist ein Unterschiedsspieler, den sich jede Mannschaft nur wünschen kann. Neben dem Platz zeichnet ihn seine lockere und freundliche Art aus, was der Mannschaft im Gesamten einen sehr guten Zusammenhalt verschafft.» (Von Hendrik Duffner)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">31 David Binder:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Auf Öpfel – so nennen wir ihn – ist immer Verlass. Wenn es etwas zu machen gibt, ist er immer an vorderster Front dabei. Er geht immer voran, ob im Kraftraum, im Training oder im Ausgang. David ist immer vorbildlich den Jungen und auch dem Team gegenüber. Zudem gehört er zu den 4 Alten, die nun bald ihre 9. Saison mit dem SCS in Angriff nehmen.» (Von Rafael Spuler)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">33 Levin Schleuniger:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «In meinen Augen ist er derjenige Junior, der am meisten Gas gegeben hat in dieser Saison und immer mit 100 Prozent dabei war. Sehr eindrücklich ist, dass er im Angriff am Flügel spielt, aber auf der Zweier-Position decken kann. In unserem Team ist Levin zudem bekannt für seine Affinität zu Frisuren und dass er gut Haare schneiden kann.» (Von David Binder)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">44 Raphael Indermühle:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist ein Spieler, der immer alles gibt und dessen Kampfgeist sehr wichtig ist für unsere Mannschaft. Rocco bringt viel Energie und Stimmung in die Mannschaft und ist auf dem Feld sehr verlässlich. Zudem kennt man ihn für seine positive Art und dass man sich immer auf ihn verlassen kann.» (Von Levin Schleuniger)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">46 Fabian Spuler:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er zeichnet sich durch seinen extremen Willen aus. Fabian ist extrem engagiert und gibt immer 100 Prozent. Er hat eine sehr positive Art und sorgt auf aber auch neben dem Feld für eine gute Stimmung.» (Von Raphael Indermühle)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">62 Alessandro Crippa:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «An ihm schätze ich seine ruhige und kompetente Art neben dem Feld und natürlich die wilde und extrovertierte auf dem Feld. Crippas grosser Einsatz für den Verein als Vorstandsmitglied und seine vielen tollen Ideen für Social Media machen ihn auch dort unverzichtbar. Er ist auf den Punkt ready und die Mannschaft kann sich immer auf ihn verlassen. Auch durch seinen grossen Anteil am Sieg gegen Appenzell sind wir überhaupt erst in die Finalrunde gekommen.» (Von Fabian Spuler)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">66 Florian Spuler:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Unser Trainings-Engel. Obwohl er offiziell nicht zum Kader gehört hat, war er immer da und hat uns im Training unterstützt. Ob auf Rückraum links, am Kreis oder am rechten Flügel – Flo hat alles gemacht für das Team. Nie vergessen werde ich aber seinen Einsatz am Spielfeldrand an der Pauke. Er hat uns – zusammen mit anderen – in den entscheidenden Spielen so viel Energie gegeben und ist somit ein entscheidendes Puzzle-Teil unseres Aufstieg-Teams.» (Von Alessandro Crippa)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">87 Fabian Wyss:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Er ist sehr hilfsbereit, gerade wenn es ums Helfen beim Tapen oder um die Ausführung von Übungen im Kraftraum geht. Fabian hat eine positive und lösungsorientierte Einstellung, wenn es darum geht, selber oder als Team besser zu werden. Ich fand es krass, dass er sich trotz langer Verletzungsphase immer fit gehalten hat, obwohl er wusste, dass er in dieser Saison nicht mehr spielen wird. Und zu guter Letzt hat er Trommeln organisiert und mit Leib und Seele auf der Tribüne mitgefiebert in den entscheidenden Spielen.» (Von Florian Spuler)</span></span></span></span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">99 Abbas Abbani:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> «Eindrücklich war, dass Abbas trotz wenig Einsatzzeit während der Saison auf die Finalrunde hin den Schalter umlegen konnte und als zweiter Goalie zur Stelle war. Dann musste er doch wieder hinten anstehen, als Fabian Spuler in zwei Spielen wieder aufs Matchblatt kam. Diese Wechsel hat er akzeptiert. Auch deshalb passt er super ins Team, alle verstehen sich gut mit ihm und er ist sehr sympathisch. Für sein Alter hat er schon eine rechte Ruhe und wirkt weniger kindlich als andere Spieler.» (Von Fabian Wyss)</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fest steht: Ohne die Menschen im Hintergrund dieses Teams wäre dieser Erfolg gar nie möglich gewesen. Dazu gehören allen voran Trainer Michael Spuler, Co-Trainer Lukas Riechsteiner, aber vor allem auch Goalie-Trainerin Uschi Hiltmann, die die Jungs an den Auswärtsspielen auch immer liebevoll mit Brötli, Sandwiches, Kuchen und vielem mehr verpflegt und zudem auch die Trikots wäscht. Und nicht zu vergessen sind die Physiotherapeutinnen Corinna Eckert-Klein, Marina Hiltmann und Manuel Isler, die ebenfalls immer vollen Einsatz leisten und unsere Jungs «zusammenflicken».</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>«DON’T STOP BELIEVING»: SIGGENTHAL STEIGT AUF</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140473</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt die Ehrendingen Celtics in der «Finalissima» knapp. Damit steigt er in die Nationalliga B auf.«Don’t stop believing». Mit diesem...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 May 2026 09:17:30 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt die Ehrendingen Celtics in der «Finalissima» knapp. Damit steigt er in die Nationalliga B auf.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span lang="EN-GB" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Don’t stop believing». </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit diesem Lied haben sich die Siggenthaler Spieler in der vergangenen Saison auf ihre Spiele eingestimmt. Auf diese Spielzeit hin folgte zwar ein Liederwechsel, doch die Gedanken und der Glaube an den Aufstieg blieben. Jetzt ist es tatsächlich geschafft. Dank eines 34:32-Siegs gegen die Ehrendingen Celtics am letzten Spieltag.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist absolut verrückt, was an diesem Dienstagabend in der GoEasy Arena in Siggenthal Station zugetragen hat. 1500 handballbegeisterte Fans haben die Halle in eine stimmungsgeladene Festhütte verwandelt und die beiden Teams von der ersten bis zur letzten Sekunde unterstützt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es entwickelte sich ein Krimi, der wahrlich auf beide Seiten hätte kippen können. Nach dem 16:16 zur Pause hatten die Siggenthaler scheinbar den längeren Atem und das Glück auch auf ihrer Seite. Mit Rafael Spuler (12 Tore aus 12 Versuchen) hatten sie zudem den alles überragenden Akteur in ihren Reihen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Ende hin zitterten die Hände zwar noch ein-, vielleicht zweimal, doch das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner brachte den Vorsprung über die Zeit. Dass sich die Spieler dann unter grossem Jubel von den Fans feiern lassen durften, war der Lohn dafür.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das ultimative Finale steht bevor</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140300</link>
<description><![CDATA[Zum Saisonabschluss steht ein Derby zwischen Siggenthal und Ehrendingen an. Es geht um viel. Die Spannung ist gross, ebenso wie die Vorfreude.Ein Derby mit zwei...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 May 2026 11:39:03 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Saisonabschluss steht ein Derby zwischen Siggenthal und Ehrendingen an. Es geht um viel. Die Spannung ist gross, ebenso wie die Vorfreude.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Derby mit zwei Mannschaften, die begeistern. Ein entscheidendes Spiel zum Abschluss einer intensiven Saison. Handballherz, was willst du mehr?</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das kann man sich wirklich fragen, bevor am kommenden Dienstag die Ehrendingen Celtics und der SC Siggenthal aufeinandertreffen. In der 1.-Liga-Finalrunde stehen beide Mannschaften mit drei Spielen und zwei Punkten da. Arbon hat schon alle vier Spiele bestritten und steht als Aufsteiger in die Nationalliga B fest. Den letzten Platz machen die beiden Ostaargauer Teams untereinander aus. Dabei hat Ehrendingen das bessere Torverhältnis auf seiner Seite.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es bräuchte auch keine Vorschau auf diese Partie, denn allen Beteiligten – und wohl auch den Fans und Handballkennern – ist klar: Das wird ein 50:50-Spiel, auf das aber alle vorfreudig blicken und es sehnlichst erwarten. Kleinigkeiten werden entscheiden. Beide Mannschaften werden keinen Zentimeter des Spielfelds freiwillig preisgeben. Die Spieler werden sich auf jeden Ball stürzen und all ihre gelungen Aktionen feiern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gefeiert werden soll auch auf der Tribüne. Die Fans werden in Scharen in die GoEasy Arena in Siggenthal Station strömen und die Halle in ein Tollhaus verwandeln. Diese Halle hat schon viele aufwühlende, spannende und entscheidende Partien erlebt – und am Dienstag dürfte eine weitere dazu kommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alles bisher Geschehene ist dann unerheblich, die vergangenen Resultate Makulatur. Es wird darum gehen, wer in diesen 60 Minuten den Sieg mehr will, wer sich nicht verkrampft und wer in den wichtigen Momenten einen kühlen Kopf behält.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem Sinne: Alle sind bereit für dieses tolle und entscheidende Spiel zwischen Ehrendingen und Siggenthal. Anpfiff ist um 20.00 Uhr in der GoEasy Arena. Der Eintritt kostet 5 Franken für alle ab 18 Jahren. Für alle Siggenthaler Fans gilt natürlich auch dann wieder der Dresscode «Rot», um die rote Wand, die diese Mannschaft schon so weit gebracht hat, noch einmal aufzubauen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Letztes Saisonspiel im GoEasy</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140183</link>
<description><![CDATA[Der HC Arbon hat am vergangenen Samstag mit einem Sieg gegen Ehrendingen alles klar gemacht und sich seinen Platz in der NLB gesichert. Das Rennen um den letzten...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2026 07:16:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HC Arbon hat am vergangenen Samstag mit einem Sieg gegen Ehrendingen alles klar gemacht und sich seinen Platz in der NLB gesichert. Das Rennen um den letzten Platz in der zweithöchsten Liga spitzt sich zu und wird sich am letzten Spieltag der 1.-Liga-Finalrunde zwischen dem SC Siggenthal und den Ehrendingen Celtics entscheiden. Die Partie ist für den Dienstag, 19. Mai, um 20.00 Uhr angesetzt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ursprünglich war geplant, dass sie in der Sporthalle Aue über die Bühne geht. Die Ehrendinger, die das Heimrecht haben, haben sich aufgrund des möglicherweise grossen Zuschaueraufmarschs entschieden, das Spiel in die GoEasy Arena in Siggenthal Station zu verlegen. Datum und Anspielzeit bleiben aber bestehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da die Nutzung des GoEasy teurer ist und Einnahmen aus dem Kioskerlös teilweise wegfallen, hat sich Ehrendingen dazu entschlossen, für Fans ab 18 Jahren 5 Franken Eintritt zu verlangen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich schon jetzt auf eine spannende Partie – und natürlich auf viele laute Fans, die die Mannschaft unterstützen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal gewinnt ein irrwitziges Spiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140057</link>
<description><![CDATA[In einem umkämpften, intensiven und emotionalen Spiel behält der SC Siggenthal gegen den HC Arbon die Oberhand. Damit verbleibt er auch im Rennen um den Aufstieg.«Siggenthal,...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:44:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In einem umkämpften, intensiven und emotionalen Spiel behält der SC Siggenthal gegen den HC Arbon die Oberhand. Damit verbleibt er auch im Rennen um den Aufstieg.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Siggenthal, Siggenthal, Siggenthal». Die Rufe der Fans vereinnahmen die Sporthalle Aue in Baden. Diese haben soeben eine Partie miterlebt, die an Kampf, Intensität und irren Wendungen – gerade in den Schlussminuten – kaum zu überbieten war. Die Fans und die Siggenthaler Spieler waren gleichermassen aus dem Häuschen, vielleicht aber einfach nur glücklich, dass es nach zwei schmerzhaften Niederlagen zum Auftakt in die Finalrunde nun zu einem Sieg gereicht hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal steigert sich</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie ist es überhaupt dazu gekommen? Siggenthal und Arbon standen sich innerhalb von eineinhalb Wochen das zweite Mal gegenüber. Dank zwei Siegen aus zwei Partien hatten die Ostschweizer die Chance, mit einem Punktgewinn den Aufstieg in die Nationalliga B sicherzustellen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kraftvoll und kompromisslos starten die favorisierten Gäste auch in die Partie, Siggenthal liegt früh im Hintertreffen. Es ist nicht zu übersehen, dass da eine Mannschaft auf dem Platz steht, die ihre letzten 22 Partien allesamt gewonnen und seit Oktober des letzten Jahres nicht mehr verloren hat. Der SCS seinerseits hat Mühe, die Angriffe erfolgreich abzuschliessen und muss nach 13 Minuten und einem 4:7 aus seiner Sicht konstatieren: So wird das heute nichts.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch dann dreht das Heimteam in der Abwehr auf, wird aggressiver und zwingt die Gäste dazu, sich schlechtere Würfe zu nehmen und längere Angriffe zu spielen. Und siehe da: Schon zwei Minuten später ist der Ausgleich Tatsache. Angefeuert von einem frenetischen Publikum in der bis auf den letzten Platz gefüllten Sporthalle Aue wird der SC Siggenthal in der Folge immer besser. Er beisst sich richtiggehend in das nun ausgeglichene Spiel und erarbeitet sich in den Schlussminuten der ersten Halbzeit sogar noch einen 18:15-Vorsprung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Gleichschritt in die Crunch-Time</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit kann er lange davon zehren, obwohl die Abwehr- und Torhüterleistung dann phasenweise zu wünschen übrig lässt. Arbon spielt seine Klasse aus und zeigt seinerseits seine kämpferischen Qualitäten. Siggenthal aber fehlt in dieser Phase der Zugriff und die Abstimmung in der Defensive. So kassiert das Heimteam zu viele einfache Tore. Eine Viertelstunde vor Schluss lässt Tim Schärer den Gästeblock jubeln. Er erzielt den 25:25-Ausgleich, der gleichbedeutend mit dem Aufstieg gewesen wäre.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Teams steuern im Gleichschritt auf die Crunch-Time zu, Arbon hat einen leichten Vorteil, da es jeweils vorlegen kann. In der 55. Minute ist es aber der SC Siggenthal, der dank des starken Niels Spuler die Führung neuerlich an sich reissen kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spitze des Spannungsbogens</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist aber noch längst nicht der Gipfel der Spannung in dieser Partie. Ziemlich genau zwei Minuten vor Schluss kassiert SCS-Captain Maxi Feldmann eine Zwei-Minuten-Strafe, weil er Arbon-Torhüter Aron Mannhart am Kopf trifft. Die Siggenthaler beschweren sich, dass es stattdessen hätte Siebenmeter geben müssen, da dem Kopftreffer ein Foul vorausgegangen war. 33:31 führt das Heimteam zu diesem Zeitpunkt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unterzahl also für den Rest des Spiels. Kann das gut kommen? In der Folge treffen Schiller für Niklas Schiller für Arbon und Rafael Spuler per Penalty für Siggenthal. Weiterhin zwei Tore Vorsprung für die Gastgeber. Und dann kassiert Julian Hämmerli eine Strafe. Weil SCS-Trainer Michael Spuler sich zu sehr über diese Entscheidung enerviert, bekommt er auch noch einen «Zweier» aufgebrummt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Also stehen noch drei Siggenthaler Abwehrspieler auf dem Feld und versuchen die sechs angreifenden Ostschweizer zu stoppen. Es gelingt. Tim Dittert scheitert mit seinem Wurf an Alessandro Crippa im Tor. Weil Arbon den Ball braucht, müssen sie die Siggenthaler im Angriff mehr oder weniger gewähren lassen. Und das führt noch zu zwei weiteren Treffern für den Underdog, der das Spiel schliesslich mit 36:33 gewinnt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Letztes Wort ist noch nicht gesprochen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit ist klar: Der SC Siggenthal hat weiterhin die Chance in die Nationalliga B aufzusteigen. Am Samstag kommt es zum Duell zwischen Ehrendingen und Arbon. Weiterhin reicht den Ostschweizern ein Punkt, um die Promotion zu sichern. Ehrendingen und Siggenthal haben aktuell 2 Punkte auf dem Konto. Die beiden Aargauer Teams duellieren sich dann im allerletzten Spiel am Dienstag, 19. Mai, nochmals.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein grosser Dank gilt den vielen Fans, die die Sporthalle Aue an diesem Abend in eine regelrechte Festhütte verwandelt haben. Sie haben Entscheidendes dazu beigetragen, dass der SCS dieses wahnwitzige Spiel zu seinen Gunsten entscheiden konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / Abbani (48.-56.); Hämmerli (3), Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer, Moser, Wagner (5), Lovisi, Wipf (1), N. Spuler (6), Wiedmer (8), Duffner (2), R. Spuler (9/2), Binder, Indermühle. SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, F. Spuler, Vorburger, Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mit dem Rücken zur Wand</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/140007</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat trotz zwei Niederlagen zum Beginn der Finalrunde noch Chancen, den Aufstieg aus eigener Kraft zu realisieren. Am Donnerstag muss allerdings...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:38:15 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat trotz zwei Niederlagen zum Beginn der Finalrunde noch Chancen, den Aufstieg aus eigener Kraft zu realisieren. Am Donnerstag muss allerdings ein Sieg gegen Arbon her.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einmal deutlich (gegen Arbon) und einmal knapp (gegen Ehrendingen) hat der SC Siggenthal zum Beginn der Aufstiegsspiele verloren. Deshalb sieht die «Halbzeit-Tabelle» aus seiner Sicht wenig erfreulich aus. Denn die Aufstiegsränge belegen derzeit Arbon und Ehrendingen mit vier respektive zwei Punkten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl die Siggenthaler jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen, ist auch klar: Noch ist nichts verloren. Er kann den Aufstieg noch aus eigener Kraft bewerkstelligen. Ebenso klar ist aber auch, dass es am Donnerstag im nächsten Spiel gegen den HC Arbon einen Sieg braucht, um weiterhin reelle Chancen auf die Promotion zu haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal und seine Comeback-Qualitäten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn aber eine Mannschaft bewiesen hat, dass sie damit umgehen kann, wenn sie mit dem Rücken zur Wand steht, dann ist es der SC Siggenthal. Gegen den TV Appenzell hat er im Barrage-Hinspiel eine Fünf-Tore-Niederlage einstecken müssen, konnte die Differenz aber im Rückspiel gutmachen. Im Siebenmeterwerfen behielten dann alle vier Schützen die Nerven, während zwei Akteure des Gegners ihre Versuche neben das Tor setzten. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mentalität ist also eine Stärke der Siggenthaler – und diese werden sie am Donnerstag gegen den HC Arbon zwingend brauchen. Denn die Ostschweizer würden sich mit einem Punktgewinn den direkten Wiederaufstieg in die NLB sichern, nachdem sie in der vergangenen Saison die zweithöchste Liga verlassen mussten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Riechsteiner: «Haben es in den eigenen Händen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieses Szenario will der SCS mit aller Kraft verhindern. Assistenztrainer Lukas Riechsteiner weiss, in welchen Punkten sich die Mannschaft verbessern muss. «Es sind Kleinigkeiten, die wir bisher falsch gemacht haben. Wenn das jeder abstellen kann und nur einen oder zwei Fehler weniger macht, dann reicht es.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und warum glaubt er noch an diese Mannschaft, deren Chancen auf einen Platz in der NLB nur noch klein erscheinen? «Wir haben immer noch alles in den eigenen Händen», sagt Riechsteiner. Zudem habe man keinen Druck mehr und man könne befreit aufspielen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dazu braucht er auch seine treuen und lautstarken Fans wieder. Die Energie von den Zuschauerrängen kann die Mannschaft tragen und Entscheidendes zum Sieg beitragen. Alle Fans sind herzlich eingeladen, im roten Trikot in die Halle zu kommen. Anwurf zu dieser wichtigen Partie ist am Donnerstag, 7. Mai, um 20.00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Eine ganz bittere Niederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139896</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal muss sich in einem nervenaufreibenden Derby den Celtics aus Ehrendingen knapp geschlagen geben. Die Chancen auf den Aufstieg sind aber noch da.Am...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 May 2026 10:50:38 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal muss sich in einem nervenaufreibenden Derby den Celtics aus Ehrendingen knapp geschlagen geben. Die Chancen auf den Aufstieg sind aber noch da.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende zeigt die Anzeigetafel die brutale Realität an. 32:34 steht da. Ein Resultat, das zuungunsten des SC Siggenthal ausfällt. Vor einer überragenden Kulisse in der Sporthalle Obersiggenthal hat er sich zurückgekämpft, das Herz auf der Platte gelassen und am Ende dennoch keine Punkte eingesackt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch von Anfang an, wobei die Siggenthaler wohl nicht gern darüber sprechen. Denn der Start in die Partie misslingt ihnen. Nach wenigen Minuten sehen sie sich mit einem 2:5-Rückstand konfrontiert. Die Hausherren schaffen es nicht, den Ball schnell genug zirkulieren zu lassen und sich so gute Chancen herauszuspielen. Hinzu kommt, dass Ehrendingen-Hüter Nikola Peric gleich mehrere Paraden verzeichnen kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">23 Minuten sind dann gespielt, als die Siggenthaler ihrer wieder zurück sind und sich dank eines Treffers von Jannis Wagner den Ausgleich zum 11:11 holen. Ehrendingen nimmt ein Timeout, das sofort Wirkung zeigt und kann sich in den verbleibenden sieben Minuten bis zur Pause wieder einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten. 13:16 steht es aus Sicht des SC Siggenthal beim Seitenwechsel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Spiel auf Messers Schneide</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Beginn der zweiten Halbzeit ist das Heimteam dann geladen. Alessandro Crippa gelingen drei Paraden in Folge und vorne sorgen Rafael Spuler und Gianluca Lovisi über die rechte Seite für Furore. Nach nur drei Minuten ist der Ausgleich da, nach vier Minuten im zweiten Durchgang geht Siggenthal erstmals in Führung – die Halle bebt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch wer nun dachte, der SCS würde das Spiel komplett übernehmen, wurde eines Besseren belehrt. In der Folge entwickelte sich ein irrwitziges Spiel mit spielerischen Glanzlichtern, Torhüterparaden und unglaublicher Intensität. Um auf den richtigen Sieger zu tippen, hätte man eine Münze werfen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kein Glück in den Schlussminuten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal schafft es zwar immer wieder, die Führung an sich zu reissen. Doch das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner verpasst es, davonzuziehen. 11 Minuten vor Schluss übernimmt Ehrendingen die Führung dann wieder – Siggenthal hat diese in der Folge nie mehr inne. Und dies, obwohl es mehrere Chancen dazu gegeben hätte. Gleich drei Chancen lässt das Heimteam beim Spielstand von 30:30 aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und das wird hinterher brutal bestraft. In den Schlussminuten ist Ehrendingen ein Mü besser, ein Mü konsequenter und vielleicht auch ein Mü glücklicher. In den letzten drei Minuten schiesst der SCS kein Tor mehr, der verwandelte Siebenmeter des überragenden Rafael Spuler nach 57 Minuten ist das letzte Erfolgserlebnis an diesem Abend für die Männer in Rot.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Donnerstag zählt es wieder</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das 32:34 ist eine bittere Pille. Es ist ein Schlag in die Magengrube. Doch auch dieses Resultat ist noch keineswegs die Entscheidung in dieser Aufstiegsrunde. Da ist nun die erste Hälfte absolviert. Arbon führt die Tabelle mit 4 Punkten an, dahinter folgt Ehrendingen mit 2, Siggenthal steht noch bei 0 Zählern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SCS ist das Spiel gegen den HC Arbon am kommenden Donnerstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Aue aber so etwas wie die letzte Chance. Die Mannschaft hofft, ein weiteres Mal auf ihre überragenden Fans zählen zu dürfen. Die Stimmung, die Anfeuerungsrufe und der Jubel kann sie zum Sieg tragen. Denn eines steht fest: Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / F. Spuler (16.-30.); Hämmerli (2), Feldmann (1), Mühlebach (1), Schweizer, Moser (1), Wagner (6/1), Lovisi (5), Wipf, N. Spuler, Wiedmer (1), Duffner (1), R. Spuler (10/2), Binder (4), Indermühle. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erstes Derby in der Finalrunde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139853</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal will seine Niederlage zum Auftakt in die Finalrunde vergessen machen. Einfach wird das nicht, denn der nächste Gegner heisst Ehrendingen.Während...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:27:33 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal will seine Niederlage zum Auftakt in die Finalrunde vergessen machen. Einfach wird das nicht, denn der nächste Gegner heisst Ehrendingen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während in den vergangenen beiden Jahren jeweils die beiden Teams aus der Gruppe 2 in der Barrage für die NLB-Aufstiegsspiele gescheitert waren, ist in diesem Jahr alles anders. Denn mit dem SC Siggenthal und den Ehrendingen Celtics haben sich gleich beide Teams aus der Gruppe 2 in ihrem jeweiligen Barrage-Duell durchgesetzt. Zusammen mit dem HC Arbon balgen sich die beiden Aargauer Equipen nun um die beiden Plätze in der Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In dieser Saison sind die beiden Mannschaften bereits in der Hauptrunde zweimal aufeinander getroffen. Dabei haben sie sich zwei intensive und enge Duelle geliefert. Das erste im Oktober ging an Ehrendingen, das zweite im Januar konnte Siggenthal für sich entscheiden. Details waren jeweils ausschlaggebend über Sieg oder Niederlage.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal wie Ehrendingen haben jeweils ein Spiel in dieser Finalrunde absolviert. Beide haben gegen den HC Arbon auswärts den Kürzeren gezogen. Siggenthal am Samstag, Ehrendingen am Mittwoch danach. Klar wollen deshalb beide Teams unbedingt den ersten Sieg landen, um sich im Kampf um den Aufstieg wieder in eine gute Position zu bringen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler haben ihre Niederlage in den vergangenen Tagen analysiert und wissen, wo sie den Hebel ansetzen müssen. Die Mannschaft von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner darf die guten ersten 20 Minuten aus dem Spiel gegen Arbon mitnehmen, muss aber insgesamt konsequenter agieren – offensiv wie defensiv.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Duell verspricht Spannung, Kampf und Spektakel. Und da in den meisten Ligen die Meisterschaft bereits beendet ist, gibt es keinen Grund, sich dieses Spiel nicht vor Ort anzuschauen. Für alle Fans des SC Siggenthal ist klar: Ein rotes Shirt zu tragen ist Pflicht. Die rote Wand soll die Mannschaft zu einem weiteren wichtigen Sieg tragen. Anwurf ist um 19.00 Uhr. Gespielt wird in der Sporthalle Obersiggenthal. </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Von überragend bis unterirdisch</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139693</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt in die Finalrunde ist dem SC Siggenthal gründlich missglückt. Trotz starkem Start unterliegt er dem HC Arbon am Ende deutlich.So hat sich der SC Siggenthal...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 07:52:59 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Auftakt in die Finalrunde ist dem SC Siggenthal gründlich missglückt. Trotz starkem Start unterliegt er dem HC Arbon am Ende deutlich.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So hat sich der SC Siggenthal den Start in die Finalrunde nicht vorgestellt. Oder zumindest das Resultat hat er sich anders gewünscht. Er unterliegt dem HC Arbon auswärts mit 30:42. Und dies, obwohl der Beginn des Spiels aus seiner Sicht noch gut war.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele freie Würfe</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber der Reihe nach: Siggenthal startet an diesem sonnigen Samstagabend famos in die Partie. Hinten zeigt sich das Gästeteam aggressiv und vorne effizient. Nach nur neun Minuten erzielt Gian Wiedmer das 7:2. In der ersten Viertelstunde funktioniert beim SCS offensiv alles, er spielt überragend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Folge entwickelt sich eine Partie, in der beide Mannschaften mit offenem Visier spielen. Diese Tatsache finden vor allem die Schlussmänner nicht sonderlich lustig, da viele freie Würfe auf ihre Tore zufliegen. Weil aber Arbon früh den Torhüter wechselt und Sven Gemeinhardt scheinbar keine Probleme hat, freie Würfe zu parieren, schmilzt der Siggenthaler Vorsprung zusammen und das Heimteam bekommt je länger je mehr Aufwind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach 23 Minuten und einem Treffer ins leere Tor durch Severin Kaiser ist der Spielstand wieder egalisiert. Diesen Schwung nehmen die Thurgauer weiter mit und führen bis zur Pause mit 20:19, sind aber psychologisch im Vorteil.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause wird es nicht besser</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kaum sind die Seiten dann gewechselt, beginnt die Siggenthaler Fehlerorgie. Bis zum ersten Treffer nach fünfeinhalb Minuten hat sich die Mannschaft von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner bereits zwei Fehlwürfe und drei technische Fehler geleistet. Der HC Arbon nutzt dies rigoros aus und stellt einen Fünf-Tore-Vorsprung her.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Würde den Gästen eine ähnliche Aufholjagd gelingen wie ihrem Gegner in Hälfte eins? Die Hoffnung war berechtigt, denn oftmals hat der SC Siggenthal auch während eines Spiels wieder aus dem Tief gefunden. Aber nicht an diesem Samstag. Obschon er sich nach einem frühen Timeout stabilisiert, kommt er nicht näher an Arbon heran. Und als Eric Landolt nach 49 Minuten das 34:26 für das Heimteam erzielt, scheint klar, an wen den Sieg in dieser ersten Partie der Finalrunde gehen würde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so kommt es auch: Siggenthal findet nicht mehr ins Spiel zurück und spielt phasenweise unterirdisch. Zu viele Fehler, viele Fehlwürfe und kein Zugriff in der Abwehr. Es ist schliesslich ein gebrauchter Abend und eine herbe 30:42-Niederlage.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch die nächste Chance, zu beweisen, warum man in dieser Finalrunde steht, bietet sich schon bald. Am Samstag, 2. Mai, steht das erste von zwei Derbys gegen die Ehrendingen Celtics an. Gespielt wird in der Sporthalle Obersiggenthal. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa (1.-26. und 39.-51.) / Abbani; Hämmerli (5), Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer (1), Moser (1), Wagner (3/1), Lovisi (3), Wipf (1), N. Spuler (2), Wiedmer (1), Duffner (6), R. Spuler (4/2), Binder (1), Indermühle. SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, F. Spuler, Vorburger und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Finalrunde startet am Bodensee</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139641</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist erstmals in der 1.-Liga-Finalrunde dabei. Erster Gegner ist dabei auswärts der hochgehandelte HC Arbon.Intensiv, spannend und emotional waren...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:30:21 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist erstmals in der 1.-Liga-Finalrunde dabei. Erster Gegner ist dabei auswärts der hochgehandelte HC Arbon.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Intensiv, spannend und emotional waren die beiden Barrage-Spiele des SC Siggenthal gegen den TV Appenzell vor eineinhalb Wochen und am vergangenen Samstag. Mit dem besseren Ende für die Aargauer, die sich in der vollen Sporthalle Aue im Siebenmeterwerfen durchsetzen konnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt geht es für den SCS in der Finalrunde weiter. Mit dem HC Arbon und den Ehrendingen Celtics wird er sich um die zwei NLB-Plätze balgen. Starten wird diese Finalrunde am kommenden Samstag, 25. April mit dem Spiel zwischen Arbon und Siggenthal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Arbon seit 20 Spielen ungeschlagen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HC Arbon ist der Favorit in dieser Dreiergruppe. In der Hauptrunde hat der letztjährige NLB-Absteiger nur gerade zwei Niederlagen kassiert und sich ein Torverhältnis von +221 erarbeitet. Weiter hat er auch die beiden Barrage-Spiele gegen den TV Pratteln NS gewonnen (42:41 und 36:22). Somit hat die Mannschaft von Trainer Clemens Gangl seit 20 Spielen respektive seit Ende Oktober 2025 nicht mehr verloren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Thurgauer verfügen über viel Erfahrung in ihrer Mannschaft, unter anderem dank Severin Kaiser, den die älteren Siggenthaler Akteure noch aus gemeinsamen Zeiten beim TV Endingen kennen, aber auch Tim Schärer, Thierry Gasser und Jérôme Portmann (auch ihn kennen einige aus gemeinsamen Zeiten bei Handball Endingen) haben schon so einiges erlebt in ihren Karrieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal will sich auf die eigenen Stärken fokussieren</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dem SC Siggenthal steht am Bodensee also eine schwierige Aufgabe bevor. Das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner wird sich sehr gut vorbereiten müssen, den Fokus aber vor allem auf das eigene Spiel und die eigenen Stärken legen müssen. Dazu gehört auch, variabel zu bleiben und den Gegner dadurch vor Probleme zu stellen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass die Equipe auch schwierige Aufgaben bewältigen kann, hat sie am vergangenen Samstag eindrücklich bewiesen. Der Sieg in diesem Barrage-Duell wird mit der erstmaligen Teilnahme an der Finalrunde seit dem Abstieg aus der Nationalliga B im Jahr 2018 belohnt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die bisher letzten beiden Duelle zwischen Siggenthal und Arbon gab es in der Saison 2021/2022, als sich die beiden Teams (in einem anderen Modus) für die Finalrunde der 1. Liga qualifiziert haben. Beide Teams gewannen je eines von zwei Spielen. Insgesamt holten beide Mannschaften in den 14 Finalrunden-Spielen 9 Punkte und klassierten sich in der Achtergruppe zusammen mit Yverdon auf den letzten drei Rängen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die vier noch anstehenden Spiele in dieser Saison werden den Siggenthalern alles abverlangen, so viel darf man jetzt schon behaupten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der SCS wieder auf die tatkräftige Unterstützung seiner Fans zählen darf. Seid also dabei, wenn die Duelle steigen – und kommt am besten mit einem roten Shirt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das erste Spiel gegen den HC Arbon findet am Samstag, dem 25. April, um 18.30 Uhr in der Kybunhalle in Arbon statt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Spielplan für die Aufstiegsrunde ist fix</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139636</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband hat die Termine für die Spiele in der 1.-Liga-Aufstiegsrunde bestätigt. Hier gibt es die Übersicht.Der SC Siggenthal hat sich...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:35:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Schweizerische Handball-Verband hat die Termine für die Spiele in der 1.-Liga-Aufstiegsrunde bestätigt. Hier gibt es die Übersicht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat sich nach einem dramatischen Barrage-Duell gegen Appenzell – inklusive Siebenmeterwerfen – erstmals seit dem Abstieg 2018 für die Finalrunde um den NLB-Aufstieg qualifiziert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben den Siggenthalern sind auch die Ehrendingen Celtics nach dem Barrage-Sieg über den HS Biel-Bienne sowie der HC Arbon nach dem Gewinn im Duell gegen den TV Pratteln NS in der Finalrunde dabei. Alle Teams treffen nun jeweils zweimal aufeinander. Nach diesen insgesamt sechs Partien steigen die beiden bestplatzierten Teams in die Nationalliga B auf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und das ist der Spielplan:</span></span></span></span></span></span></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; border:none" class="MsoTableGrid cke_show_border"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Datum</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heim</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gast</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Halle</span></span></strong></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sa, 25. April</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC Arbon</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Arbon Kybunhalle</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mi, 29. April</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:15</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC Arbon</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen Celtics</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Arbon Kybunhalle</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sa, 2. Mai</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen Celtics</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obersiggenthal SPH</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Do, 7. Mai</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC Arbon</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sa, 9. Mai</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen Celtics</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC Arbon</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:94px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Di, 19. Mai</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen Celtics</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:132px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr></tbody></table><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich auf spannende Partien und hofft auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Team tatkräftig unterstützen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage-Drama pur: Mit dem besseren Ende für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139463</link>
<description><![CDATA[In einem mitreissenden Duell in einer proppenvollen Sporthalle Aue gewinnt der SC Siggenthal gegen den TV Appenzell im Siebenmeterwerfen und sichert sich erstmals...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:30:39 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In einem mitreissenden Duell in einer proppenvollen Sporthalle Aue gewinnt der SC Siggenthal gegen den TV Appenzell im Siebenmeterwerfen und sichert sich erstmals die Teilnahme an der NLB-Aufstiegsrunde.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was an diesem Samstagabend in der Sporthalle Aue in Baden alles passiert ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Wir versuchen es trotzdem.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der 29:34-Niederlage im Hinspiel war klar, dass der SC Siggenthal einen guten Tag braucht, um den Bock noch umzustossen. Doch obschon Trainer Michael Spuler seine Mannen akribisch vorbereitet hat, will zu Beginn der Partie offensiv nicht allzu viel funktionieren und defensiv bekommt man in der ersten Phase die Abpraller nicht zu fassen. Der SCS liegt deshalb nach 10 Minuten mit 4:6 im Hintertreffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dann kassiert er allerdings 12 Minuten keinen einzigen Gegentreffer mehr. Weil aber vorne noch immer nicht allzu viel zusammenpasst, kann sich das Heimteam nicht absetzen. Als Appenzell nach fast 23 Minuten wieder trifft, steht es 8:7. Zur Pause steht es dann 12:10 für den SCS, der zwar immer wieder Mühe hat, aber angetrieben von der vollen Halle, eine famose Defensivleistung an den Tag legt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Situation spitzt sich minütlich zu</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause wird es zuweilen hektisch. Beide Teams kassieren Strafen, für die sie wenig Verständnis aufbringen können, Appenzell-Kreisläufer Simon Bamert fliegt sogar mit Rot vom Platz. Bereits nach 5 Minuten im zweiten Durchgang weist Siggenthal einen Vier-Tore-Vorsprung aus. Die Spannung, sie steigt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und obwohl man das Gefühl hat, jetzt läuft es besser, können die Hausherren nicht davonziehen. Die Appenzeller wehren sich nach Kräften und haben mit Lucius Graf den alles überragenden Akteur in ihren Reihen. Der Routinier und frühere NLA-Topscorer trifft aus allen Lagen und Situationen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dadurch spitzt sich die Situation auf dem Spielfeld in den Schlussminuten weiter zu. Beim Spielstand von 24:21 für Siggenthal lässt der ansonsten überragende Hendrik Duffner zwei Gegenstoss-Möglichkeiten hintereinander ungenutzt. Aber die Hoffnung ist nicht weg, da Appenzell Fehler macht und Siggenthal den Fuss dadurch in der Tür behält. Dreieinhalb Minuten vor Ende ist es dann genau jener Hendrik Duffner, der noch einmal in den Gegenstoss geht, den Ball nicht abspielt und das Tor zum 26:21 markiert. In der altehrwürdigen Aue fliegt fast das Dach weg. Von Minute zu Minute wird die Spannung grösser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siebenmeterwerfen: Alle Siggenthaler treffen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil die Torhüter in dieser Phase kein Faktor mehr sind, schweisst Graf 16 Sekunden vor dem Ende den Ball erneut ins Netz und bringt Appenzell dank des 28:24 auf den richtigen Weg. Doch Siggenthal hat noch einen letzten Angriff, den Gian Wiedmer abschliesst, aber regelwidrig am Wurf gehindert wird. Die Folge: Siebenmeter für Siggenthal. Saisonende oder Penaltyschiessen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Wagner steht da, täuscht an und zieht dann auf für den Wurf. Für einen Moment halten alle Fans die Luft an. Der 21-Jährige wirft. Und trifft. Wow. Das Drama geht noch weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wagner ist es auch, der das Siebenmeterwerfen eröffnet und noch einmal sicher verwertet. Ebenso trifft Niels Spuler für Siggenthal, der zuvor keine Sekunde auf dem Platz gestanden hatte. Auch die ersten beiden Appenzeller Schützen, Yannick und Rouven Inauen, sind erfolgreich. Der dritte Siggenthaler Schütze ist Rafael Spuler, der in diesen beiden Partien dreimal gescheitert war. Mit einer unfassbaren Coolness bezwingt er Flavio De Carli aber zwischen den Beinen und bringt Siggenthal wieder in Front. Simon Manser ist danach der erste Spieler, der nicht trifft. Nicolas Wipf ist dann für den SCS als vierter Schütze erfolgreich und damit ist klar: Daniel Inauen muss für Appenzell treffen, sonst ist die Entscheidung gefallen. Der Lärm ist ohrenbetäubend und die Luft, man hätte sie zerschneiden können – so dick war sie. Der Appenzeller Flügel steht da, täuscht an und setzt seinen Versuch neben das Tor. Sekundenbruchteile später brechen bei Siggenthal alle Dämme. Im Tor bildet sich eine Jubeltraube sondergleichen und es wird vor Freude wild durcheinander geschrien.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der NLB-Aufstiegsrunde gegen Arbon und Ehrendingen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist das Ende eines unfassbaren Dramas, das der SC Siggenthal mit Glück – und das muss man an dieser Stelle festhalten – für sich entscheiden konnte. Für den TVA ist die Niederlage umso bitterer, als dass er bereits im Vorjahr in der Barrage im Penaltyschiessen hängenblieb.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bedankt sich an dieser Stelle herzlich beim TV Appenzell für die beiden Spiele, für die Gastfreundschaft, die Biberli und vor allem für die sportliche Fairness. Bei seinen Fans bedankt er sich für eine mitreissende Atmosphäre und den genialen Support.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SCS geht es nun weiter in der NLB-Aufstiegsrunde, die er nach zwei Barrage-Niederlagen in den Jahren zuvor zum ersten Mal erreicht hat. Er wird dort zweimal auf den HC Arbon und zweimal auf die Ehrendingen Celtics treffen. Die beiden besten Teams werden schliesslich in die NLB aufsteigen. Wann genau gespielt wird, ist noch nicht klar. Wir werden dies aber an dieser Stelle kommunizieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa (1 Tor) / Abbani (für 1 Penalty); Hämmerli (1), Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer, Moser (2), Wagner (4/2), Lovisi (3), Wipf (1), N. Spuler, Wiedmer (3), Duffner (6), R. Spuler (3/1), Binder (1), Indermühle (2). SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, F. Spuler, Vorburger, Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage-Rückspiel: Alles oder nichts</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139395</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage vom vergangenen Samstag hat der SC Siggenthal im Rückspiel gegen den TV Appenzell nichts mehr zu verlieren. Mit diesem Mindset will er den Fünf-Tore-Rückstand...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:01:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Niederlage vom vergangenen Samstag hat der SC Siggenthal im Rückspiel gegen den TV Appenzell nichts mehr zu verlieren. Mit diesem Mindset will er den Fünf-Tore-Rückstand noch drehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn wir es etwas überzeichnen wollen, könnten wir sagen: Der SC Siggenthal steht nach der 29:34-Niederlage vom vergangenen Samstag in Appenzell mit dem Rücken zur Wand. Und wir könnten auch sagen: Er braucht im Barrage-Rückspiel am Samstag vor heimischer Kulisse ein kleines Handball-Wunder, um sich doch noch für die NLB-Aufstiegsspiele zu qualifizieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch so alarmierend ist es nicht: Die Mannschaft von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner hat beim Gastspiel in der Ostschweiz in mehreren Phasen unter Beweis gestellt, dass sie ihrem Kontrahenten absolut ebenbürtig ist. Es braucht viel Qualität, um einen Acht-Tore-Rückstand fast gänzlich aufzuholen. Genau dies haben die Siggenthaler vergangene Woche gemacht – auch wenn ein krönendes Ende ausgeblieben ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sport hat es schon viele geniale und überraschende Comebacks gegeben. Ein solches will auch der SC Siggenthal am Samstag schaffen. Mit dem Wissen im Kopf, dass man viel Qualität im Team hat und diese in dieser Saison schon vielfach auf die Platte gebracht hat, gehen die Aargauer in dieses Spiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist ein sogenanntes «Do or Die»-Spiel, so viel steht fest. Schafft der SC Siggenthal die Wende nicht, ist die Saison beendet. «Alles oder nichts» also. Deshalb wird er alles reinwerfen, um den Sieg in dieser Barrage noch an sich zu reissen. Dafür braucht er auch die Unterstützung auf der Tribüne. Alle Fans sind aufgerufen, mit einem roten T-Shirt oder einem roten Pulli in die Halle zu kommen. Die Mannschaft freut sich auf ein mitreissendes Handballspiel. Anwurf ist um 17.15 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal unterliegt Appenzell im Barrage-Hinspiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139231</link>
<description><![CDATA[Nach einem Spiel mit Höhen und Tiefen muss sich der SC Siggenthal dem TV Appenzell geschlagen geben. Doch das Ergebnis lässt auch noch Hoffnung für das Rückspiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:21:03 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem Spiel mit Höhen und Tiefen muss sich der SC Siggenthal dem TV Appenzell geschlagen geben. Doch das Ergebnis lässt auch noch Hoffnung für das Rückspiel am kommenden Samstag zu.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo wollen wir nach einem derart intensiven, aber jederzeit fairen Spiel starten? Vielleicht ganz am Anfang? Der SC Siggenthal reist hochmotiviert nach Appenzell – und will es zum ersten Mal im dritten Anlauf in die NLB-Aufstiegsrunde schaffen. In den beiden Jahren zuvor hat es aber nicht gereicht. Appenzell ist das Gleiche widerfahren und so sind auch die Ostschweizer angetrieben vom eigenen Willen, die erste Runde im Aufstiegsrennen diesmal zu überstehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unerklärlicher 0:6-Lauf Mitte der ersten Halbzeit</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start in dieses Barrage-Hinspiel ist sehr ausgeglichen. Gian Wiedmer kann das Score für die Gäste im ersten Angriff eröffnen, Appenzell gleicht danach durch Arie Thür aus. In der Anfangsphase decken die Gäste sehr gut, sehr kompakt. Und nach elf Minuten sind sie erstmals mit zwei Toren in Front. Auch nach 18 Minuten führen sie mit zwei Treffern, Julian Hämmerli ist für das 10:8 verantwortlich. Der einzige Makel zu diesem Zeitpunkt: Der SCS lässt einige Chancen zu viel liegen und belohnt sich nicht für einen richtig starken Auftritt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dann reisst offensiv kurzzeitig der Faden – und das ist unerklärlich und verheerend. Erst acht Minuten später folgt der nächste Siggenthaler Treffer. Das allein wäre noch keine Tragödie, hätte der TV Appenzell nicht in derselben Zeit sechsmal getroffen. Von diesem neuen Vier-Tore-Rückstand erholt sich der SCS bis zur Pause nicht mehr. 12:16 liegt er nach 30 Minuten hinten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Katastrophaler Beginn nach der Pause</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vier Tore sind im Handball aufholbar. Dies wissen alle, die diese Sportart verfolgen. Genau so kann man sich aber auch weitere vier Treffer Hypothek innert kürzester Zeit einfangen. Und ebendies widerfährt den Siggenthalern direkt nach dem Seitenwechsel. Insbesondere Lucius Graf und Arie Thür geniessen zu viele Freiheiten. Und so geht es vom 12:16 geht’s zum 12:20. Eine bittere Pille.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was nun? In der Vorbereitung auf diese Barrage-Partien hat der Siggenthaler Trainer Michael Spuler seinen Spielern mit auf den Weg gegeben, dass es schlechte Phasen geben könne. Und dass manchmal eine knappe Niederlage auch ein gutes Resultat sein könne. Mit diesem Wissen im Hinterkopf schicken sich die Gäste an, Tor um Tor aufzuholen und damit eine Art Schadensbegrenzung zu betreiben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal bringt die Hoffnung zurück, aber belohnt sich nicht</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zunächst scheint dies nicht zu gelingen, der Rückstand bleibt unverändert hoch. Nach 44 Minuten ist es Lucius Graf, der für Appenzell auf 27:20 stellt. Danach verwerfen die Siggenthaler sogar noch einen Siebenmeter. Alles scheint gegen den SCS zu laufen – und genau dann dreht er nochmals auf. Nach 50 Minuten ist es Nicolas Wipf, der auf 24:28 verkürzen kann. Die mitgereisten Fans reisst es aus den Sitzen, die Hoffnung ist zurück. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Appenzell scheint kurzzeitig nervös, nimmt ein Timeout. Und es kommt sogar noch besser für Siggenthal: In Überzahl kommen die Gäste noch näher an ihre Kontrahenten heran. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende erzielt Rafael Spuler das 28:30 aus Sicht des SCS.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der überragenden Stimmung in der Sporthalle Wühre tut die kurze Baisse des Heimteams keinen Abbruch. Und sie trägt den TVA wohl in den Schlussminuten entscheidend. Denn während dem SCS noch zwei Fehlwürfe unterlaufen, erzielt das Heimteam noch drei Tore. Es ist ein Stich mitten ins Kämpferherz der Gäste, die sich aufgeopfert haben, zurückschlagen konnten, aber keine – oder nur eine minime – Belohnung für ihre Leistung erhalten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alle in rot in die Aue am 18. April</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende muss sich Siggenthal mit 29:34 geschlagen geben. Erstmals seit dem 4. Oktober 2025 und der 27:29-Niederlage gegen Ehrendingen hat die Mannschaft die 30-Tore-Marke in der Offensive nicht knacken können. Das hat man sich selbst zuzuschreiben. Auch klar ist nach dieser Partie aber auch, dass im Rückspiel noch vieles möglich ist – auch die Wende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dafür braucht der SC Siggenthal am Samstag, 18. April, eine stimmungsvolle Sporthalle Aue mit vielen frenetischen SCS-Fans. Nehmt eure roten Trikots aus dem Schrank und unterstützt die Mannschaft vor Ort. Anpfiff ist um 17.15 Uhr. Gemeinsam können wir es noch schaffen, das Ding zu drehen.</span></span></span></span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / Abbani (24.-30.); Hämmerli (3), Mühlebach (3), Schweizer, Moser (1), Wagner (4/2), Lovisi (4), Wipf (3), N. Spuler (1), Wiedmer (2), Duffner (2), R. Spuler (4), Binder, Indermühle (3). SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Feldmann, Meyer, F. Spuler, Vorburger und Wyss.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fan-Car nach Appenzell</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139165</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ermöglicht seinen Fans eine komfortable Reise zum Barrage-Hinspiel in Appenzell. Die Mannschaft des SC Siggenthal bereitet sich derzeit auf das...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:49:06 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ermöglicht seinen Fans eine komfortable Reise zum Barrage-Hinspiel in Appenzell. </span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft des SC Siggenthal bereitet sich derzeit auf das Hinspiel in der Barrage vom kommenden Samstag vor. Gegner ist auswärts der TV Appenzell. Damit auch möglichst viele Fans dabei sein können, hat sich der Verein spontan entschieden, einen Car zu organisieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank Carmäleon Reisen in Rekingen ist eine komfortable Reise im Car möglich. Dieser wird am Samstag, 11. April, um 15.30 Uhr losfahren. Abfahrtsort ist entweder die Sporthalle GoEasy in Siggenthal Station oder der Parkplatz der Firma Lägere Blueme an der Schartenstrasse 149 in Wettingen. Der Abfahrtsort wird, sobald möglich, definitiv kommuniziert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine Anmeldung ist via Instagram-Profil des SC Siggenthal möglich. Einfach <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/" href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/">hier klicken</a> und eine Nachricht schreiben. Eine Person kann natürlich auch weitere Leute anmelden, die gerne mitfahren möchten. Bitte einfach alle Namen in der Nachricht angeben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anmeldungen sind bis Freitag, 10. April, um 23.59 Uhr möglich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Preis für die Mitfahrt beträgt 30 Franken. Der korrekte Betrag kann per Twint an unseren Spieler Raphael Indermühle (+41 76 474 53 30) überwiesen werden. Vielen Dank.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich einerseits auf eine intensive und hoffentlich erfolgreiche Partie in der Ostschweiz und andererseits, dass Carmäleon Reisen sich so spontan bereit erklärt hat, als Transportpartner mitzuwirken.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage-Hinspiel: Alles neu?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139154</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den TV Appenzell. Am Samstag steigt das Hinspiel. Vieles ist klar, vieles aber auch nicht. Wir blicken voraus.Spielt...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:36:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den TV Appenzell. Am Samstag steigt das Hinspiel. Vieles ist klar, vieles aber auch nicht. Wir blicken voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spielt der SC Siggenthal während der Saison gegen Teams wie Muri oder Ehrendingen, gegen Frick oder Willisau, gibt es selten etwas, was einen überrascht. Die Mannschaften kennen sich, weil sie schon länger in der Liga sind und schon viele Duelle gegeneinander ausgetragen haben. Vor dem Vergleich mit dem TV Appenzell ist das wesentlich anders.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal und Appenzell haben zwar 2022 im Cup gegeneinander gespielt (die Ostschweizer gewannen mit fünf Toren Unterschied), doch die jeweiligen Teams lassen sich nicht mehr mit den heutigen Equipen vergleichen. Zudem ist es schwierig, die Stärke eines Gegners einzuschätzen, wenn er in einer Gruppe spielt, in der man nur wenige Mannschaften kennt und deshalb nur schlecht Vergleichswerte eruieren kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Teams zum dritten Mal in Serie in der Barrage</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alles neu also? Nein, mitnichten. Für den SCS wie für den TVA ist klar, dass man zurecht in den Barragespielen steht und dass man auf einen starken Gegner trifft. Während Siggenthal seine Gruppe als Topteam abgeschlossen hat, landete Appenzell seinerseits auf Rang 2 der Gruppe 1. Dies hinter dem HC Arbon, der als absoluter Aufstiegsfavorit gilt. Die Aargauer wollen nach einem bescheidenen März wieder an ihre Topleistungen vom Jahresbeginn anknüpfen. Der Sieg im bisher letzten Spiel gegen Willisau hat hierfür bestimmt Auftrieb gegeben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Speziell an dieser Barrage-Paarung ist auch dieser Fakt: Der SC Siggenthal wie auch der TV Appenzell haben sich in den vergangenen beiden Saisons bereits für die Barrage qualifiziert, sind dort jeweils hängen geblieben. Während der SCS an Bern und Birsfelden scheiterte, zog Appenzell gegen Biel und West Crissier den Kürzeren. Gegen die Westschweizer war es besonders dramatisch: Das Duell wurde erst im Siebenmeterwerfen entschieden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist also alles angerichtet für zwei spannende Partien mit zwei motivierten Mannschaften. Erstmals wird die Barrage nicht innert weniger Tage ausgefochten, sondern an zwei Wochenenden. Das erste Spiel zwischen Siggenthal und Appenzell findet am Samstag um 18.00 Uhr in der Sporthalle Wühre in Appenzell statt. Im zweiten Duell geniessen die Aargauer dann Heimrecht und spielen am Samstag, 18. April, um 17.15 Uhr in der Sporthalle Aue.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage-Termine fixiert</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/139049</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den TV Appenzell. Nun ist auch klar, wann die Spiele ausgetragen werden.Die besten sechs Teams aus der 1. Liga dürfen...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:52:09 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den TV Appenzell. Nun ist auch klar, wann die Spiele ausgetragen werden.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die besten sechs Teams aus der 1. Liga dürfen noch vom Aufstieg in die Nationalliga B träumen. Es sind der HS Biel-Bienne, die HSG Ehrendingen Celtics, der HC Arbon, der TV Pratteln, der TV Appenzell und der SC Siggenthal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem der Schweizerische Handballverband am Montag die Duelle bekannt gegeben hat, ist nun auch klar, wann der SC Siggenthal seine beiden Barrage-Spiele gegen den TV Appenzell, dem Zweiten der Gruppe 1, bestreiten wird. Die Daten:</span></span></span></span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 11. April, 18.00 Uhr: TV Appenzell – SC Siggenthal, Appenzell Wühre</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 18. April, 17.15 Uhr: SC Siggenthal – TV Appenzell, Baden Aue</span></span></span></span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich schon heute auf zwei spannende, stimmungsvolle und faire Spiele gegen einen attraktiven und starken Gegner.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Sieger der drei Barrage-Duelle qualifizieren sich für die NLB-Aufstiegsrunde, in der alle Teams noch zweimal aufeinandertreffen. Die besten zwei Mannschaften schaffen dann die Promotion in die zweithöchste Handball-Liga der Schweiz.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage: Der SC Siggenthal kennt seinen Gegner</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138919</link>
<description><![CDATA[Nachdem der SCS in den vergangenen beiden Jahren jeweils auf einen Konkurrent aus der Gruppe 3 getroffen ist, kommt der diesjährige Gegner in der Barrage aus der...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:58:07 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nachdem der SCS in den vergangenen beiden Jahren jeweils auf einen Konkurrent aus der Gruppe 3 getroffen ist, kommt der diesjährige Gegner in der Barrage aus der Ostschweiz.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">2024 war es der BSV Bern, der dem SC Siggenthal in der Barrage um einen Platz in den NLB-Aufstiegsspielen gegenüberstand, 2025 dann der TV Birsfelden. Zweimal zog der SCS in Hin- und Rückspiel gegen die Vertreter aus der Gruppe 3 den Kürzeren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In diesem Jahr hat die Auslosung des Schweizer Handballverbands ergeben, dass der SC Siggenthal als Gruppenersten auf den Zweiten der Gruppe 1 trifft. Das ist der TV Appenzell. Die Ostschweizer haben in 20 Spielen 36 Punkte geholt und sind damit zwei Punkte hinter dem HC Arbon gelandet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Duell zwischen Siggenthal und Appenzell verspricht Spannung, denn auch das Team von Trainer Christian Hamm hat in den vergangenen beiden Saisons jeweils die Barrage erreicht und ist dort ebenfalls ausgeschieden. Die Gegner kamen jeweils ebenfalls aus der Gruppe 3. Im Jahr 2024 war es der HS Biel-Bienne, im Jahr danach die SG West Crissier. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal wird zunächst auswärts antreten und das Rückspiel zuhause bestreiten. Sobald fixiert, informieren wir euch hier und auf unserem Instagram-Kanal über die Spieldaten und die Anspielzeiten. Der SC Siggenthal freut sich auf zwei intensive, attraktive und faire Partien.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schlechte Nachrichten für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138884</link>
<description><![CDATA[Aufgrund einer Verletzung fällt Fabian Spuler für lange Zeit aus. Dennoch blickt der Torhüter positiv in die Zukunft.Der SC Siggenthal hat die Hauptrunde in der...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:41:55 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufgrund einer Verletzung fällt Fabian Spuler für lange Zeit aus. Dennoch blickt der Torhüter positiv in die Zukunft.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat die Hauptrunde in der Gruppe 2 zum zweiten Mal nach 2024 als Sieger abgeschlossen. Zum dritten Mal in Folge steht er damit auch in der Barrage um einen Platz in der NLB-Aufstiegsrunde. Zudem hat er sein abschliessendes Spiel gegen den STV Willisau am Samstag mit 40:24 gewinnen können. Soweit die guten Nachrichten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht auf dem Matchblatt aufgeführt war in ebendieser Partie Torhüter Fabian Spuler. Der 29-Jährige hatte sich eine Woche zuvor bei einer Abwehraktion gegen den TSV Frick ohne Fremdeinwirkung am Knie verletzt und musste ausgewechselt werden. Wenige Tage später stand die bittere Diagnose fest: Der Schlussmann hat sich das Kreuzband gerissen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit fällt Spuler, der aktuell seine dritte Saison hintereinander und die vierte insgesamt bei den Siggenthalern bestreitet, für mehrere Monate aus. Bereits jetzt steht fest, dass er sich Ende April einer Operation unterziehen wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ausfall schmerzt, aber Spuler hadert nicht</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den gebürtigen Endinger ist es die erste grosse Verletzung in seiner handballerischen Laufbahn. «Mein Gefühl sagte mir schon auf dem Spielfeld, dass es vermutlich keine Bagatelle sein wird», sagt Spuler heute. Er erklärt aber auch, dass er sein Schicksal gut habe akzeptieren können, auch wenn es ihn selbstverständlich schmerzt, bei den anstehenden Barragespielen zum Zuschauen verdammt zu sein. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ebenfalls jetzt schon feststeht: Fabian Spuler wird auch künftig so viele Trainings wie möglich besuchen und die Mannschaft bestmöglich unterstützen – für einige Zeit einfach neben dem Feld. «Ich freue mich auf die weiteren Spiele und hoffe, dass ich meine Goalie-Kollegen gut unterstützen kann. Klar wird es weh tun, nicht spielen zu können. Aber das muss ich akzeptieren.» Nach der Operation gelte es, fleissig zu sein sowie dem Körper in den richtigen Momenten die nötige Ruhe zu geben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Michael Spuler sagt: «Die Verletzung von Fabian Spuler trifft uns natürlich hart. Aber wir vertrauen unseren anderen beiden Torhütern Alessandro Crippa und Abbas Abbani komplett und werden zusammen alles daran setzen, den Ausfall von Fabian zu kompensieren.» </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal wünscht Fabian Spuler eine gute und komplikationsfreie Genesung. Er wird den Torhüter mit dem sonnigen Gemüt auf dem Weg zurück auf die Platte bestmöglich unterstützen und freut sich schon heute auf seine Rückkehr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wie ein Leader aufgetreten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138865</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal feiert zum Abschluss der Hauptrunde einen deutlichen Sieg gegen den STV Willisau. Dieser gibt Selbstvertrauen für die anstehenden Barragespiele.Nach...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 23:24:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal feiert zum Abschluss der Hauptrunde einen deutlichen Sieg gegen den STV Willisau. Dieser gibt Selbstvertrauen für die anstehenden Barragespiele.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach drei schwierigen Wochen in der Meisterschaft mit einer Niederlage, einem Unentschieden und einem umkämpften Sieg hat sich der SC Siggenthal zum Abschluss der Hauptrunde viel vor. Zwar stand der Gruppensieg bereits fest und auch für Gegner Willisau ging es in der Theorie um nichts mehr, weil der Ligaerhalt bereits feststand. Doch das Team aus dem Luzerner Hinterland wollte sich würdig aus der Saison verabschieden, während sich die Gäste für die anstehende Barrage in Form bringen wollte. Und das trotz der gewichtigen Absenzen von Fabian Spuler, Yannick Mühlebach und Nando Moser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start war noch ausgeglichen, wenn auch von Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Nach dem 5:4 für Willisau legte der SCS einen Zwischensprint hin und erzielte sieben Treffer in Folge. Damit schuf er sich ein erstes schönes Polster. Doch die vergangenen Partien hatten gezeigt, dass dieses auch schnell wieder verspielt sein kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch an diesem Abend kam nichts dazwischen. Weder der Gegner kam Siggenthal in die Quere noch verhedderte sich die Mannschaft von Michael Spuler. In Abwesenheit des eingangs erwähnten Yannick Mühlebach standen am linken Flügel Levin Schleuniger und erstmals seit seinem Kreuzbandriss im April 2025 wieder Nicolas Wipf im Aufgebot. Nachdem Schleuniger einen guten Beginn zeigte und drei Tore erzielte, kam Wipf auf die Platte und netzte in den letzten zehn Minuten vor der Pause sogleich fünfmal ein. Die Freude bei den Teamkollegen – und auch bei ihm selbst – war gross.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viel Freude aufseiten des SC Siggenthal</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur Pause führte der SCS, der wieder wie ein Leader auftrat, bereits komfortabel mit 20:9. Trotzdem wollte er sein Spiel auch im zweiten Durchgang weiterziehen und sich noch mehr Selbstvertrauen holen. Auch wenn nicht mehr alles gelang – besonders defensiv nicht –, war die Leistung immer noch recht ansprechend. Der Vorsprung wuchs auch nach dem Seitenwechsel stetig an und vieles, was die Siggenthaler ausprobierten, gelang ihnen auch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abbas Abbani verzeichnete einige starke Paraden, während auch Manuel Emmenegger in der Schlussviertelstunde offensiv noch Auslauf bekam. Der junge Mann aus dem eigenen Nachwuchs konnte sich in der Schlussphase ebenfalls in die Torschützenliste eintragen dank zwei wunderbaren Toren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So war der Sieg am Ende ungefährdet, 40:24 hiess es aus Sicht der Siggenthaler. Und die Freude, die war gross: Einerseits über die Punkte 40 und 41, andererseits über das Comeback von Nicolas Wipf, der nach der Rückkehr auf der U19-Stufe nun auch im Herren 1 wieder da ist, gleich sechs Tore erzielt und sich für die viele harte Arbeit in den letzten elf Monaten belohnt hat. Und zu guter Letzt durfte man sich auch über viele gute Leistungen an diesem Samstagabend erfreuen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht es in den kommenden Wochen in der Barrage. Gegen wen, wann und wo – das erfahrt ihr natürlich auf unserer Homepage und auf unserem <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/" href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/">Instagram-Kanal</a>.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / Abbani (ab 31.); Hämmerli (8), Feldmann (2), Schweizer (1), Wagner (3), Lovisi (2), Wipf (6), Emmenegger (2), N. Spuler, Wiedmer (3), Duffner (5), R. Spuler (2/2), Binder (1), Schleuniger (3), Indermühle (2). SC Siggenthal ohne: Büsching, Meyer, Moser, Mühlebach, F. Spuler, Vorburger, Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der SC Siggenthal will zurück zu alter Stärke</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138788</link>
<description><![CDATA[Für die abschliessende Hauptrunden-Partie reist der SCS am Samstag nach Willisau. Dort trifft er auf einen Gegner, der zuletzt sein grosses Saisonziel erreicht...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:28:53 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die abschliessende Hauptrunden-Partie reist der SCS am Samstag nach Willisau. Dort trifft er auf einen Gegner, der zuletzt sein grosses Saisonziel erreicht hat.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der STV Willisau kann aufatmen. Dank eines 38:34-Siegs am vergangenen Sonntag bei den Mythen-Shooters hat das Team des scheidenden Trainers Frank Stein den Ligaerhalt am zweitletzten Spieltag geschafft. Damit hat es das Saisonziel erreicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun wollen die Innerschweizer die Saison mit einem positiven Ergebnis abschliessen, wenn sie am Samstag auf den SC Siggenthal treffen. Doch das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner wird etwas dagegen haben, denn: Zuletzt zeigte es dreimal schwankende Leistungen. Nach jeweils guten Starts in die Partie schlichen sich schlechte Phasen ein, in denen die Abwehr zu wenig kompakt stand und offensiv der Motor stotterte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Immerhin gab es dennoch drei Punkte aus diesen drei Spielen. Nur gegen den HSC Suhr Aarau II zog man den Kürzeren. Gegen Frick bewies man viel Moral, als man in der letzten Viertelstunde einen Fünf-Tore-Rückstand noch in einen Zwei-Tore-Sieg umzuwandeln vermochte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die Barrage-Spiele muss aber eine Steigerung her respektive der SC Siggenthal muss jene Stärke wiederfinden, die ihm in dieser Saison 15 Siege am Stück eingebracht hat. Das ist allen Spielern und auch dem Trainerteam bewusst. Deshalb will man in der Partie gegen den STV Willisau nichts ausprobieren oder nonchalant ans Werk gehen. Es sollen noch einmal zwei Punkte her. Die Siggenthaler wollen konsequent sein – hinten wie vorne. Vor allem defensiv hat man zuletzt mit 33, 34 und wieder 33 Gegentoren keine allzu gute Figur abgegeben. Doch man weiss auch, wo man den Hebel ansetzen muss – und das hat man in dieser Trainingswoche auch getan.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einfach wird es gleichwohl nicht. Willisau hat immer wieder gezeigt, dass es problemlos gegen Spitzenmannschaften mithalten kann und auch keine Angst vor ihnen hat. Zudem sind einige SCS-Akteure angeschlagen und für diese Partie fraglich. Ob es dennoch zum Sieg reicht, ist am Samstag ab 19.30 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in der BBZ-Halle in Willisau. Die beiden Mannschaften freuen sich auf eine unterhaltsame und faire Partie.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fast an sich selbst gescheitert</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138597</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt den TSV Frick phasenweise an die Wand und sieht einer Niederlage dennoch über grosse Teile der Partie direkt in die Augen. Doch das Blatt...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 09:53:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal spielt den TSV Frick phasenweise an die Wand und sieht einer Niederlage dennoch über grosse Teile der Partie direkt in die Augen. Doch das Blatt wendet sich abermals.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieses Spiel hat so viele Geschichten zu erzählen. Zum Beispiel die Geschichte eines SC Siggenthal, der mit der richtigen Einstellung in die Partie gegen einen Gegner stieg, der das Messer am Hals hat, weil abermals der Gang in die Abstiegsbarrage droht. Das Heimteam startet furios, allen voran Nando Moser. Der Rückraumspieler übernimmt in der Startphase viel Verantwortung und schweisst die Bälle reihenweise ins Tor. In den ersten 10 Minuten trifft Siggenthal satte 9 Mal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Genau dieser SC Siggenthal führt auch früh komfortabel, verzettelt sich in der Folge aber in seinem Spiel. Das ist ihm zuletzt mehrmals passiert und die Mannschaft konnte sich nicht adäquat und innert nützlicher Frist adaptieren. Deshalb schloss Frick zur Pause wieder auf, 18:18 hiess es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Zwischenzeit mussten die Hausherren den Ausfall von Torhüter Fabian Spuler verdauen, der sich ohne Fremdeinwirkung am Knie verletzt hat. Wie schwer diese Verletzung ist, ist noch nicht bekannt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal taucht ab – und wieder auf</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel verlieren sich die Siggenthaler dann komplett. Innerhalb einer Viertelstunde läuft quasi alles schief, was schief laufen kann und der TSV Frick führt mit fünf Toren Vorsprung. Die dritte Partie in Folge ohne Sieg droht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch wie durch ein Wunder kriegt das Heimteam die Kurve noch. Es holt Tor um Tor auf und kann auch die vielen Strafen, die es kassiert, irgendwie – oder zumindest einigermassen – verdauen und wegstecken. Nach 54 Minuten ist es Jannis Wagner, der den Ausgleich für Siggenthal herbeiführt – es ist das 30:30.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende gewinnt der SCS diese nervenaufreibende Partie mit 35:33. Ein Mitgrund sind die 13 Tore in der letzten Viertelstunde und dass man sich nur noch einen technischen Fehler in der Crunch-Time leistet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch dieses Spiel hat auch gezeigt: Mit 80 oder 90 Prozent Leistung reicht es gegen kein 1.-Liga-Team zum Sieg. Und schon gar nicht, wenn man sich auch noch selbst im Weg steht dabei. Der SC Siggenthal hat mit seinen guten Phasen aber auch seine Stärke demonstrieren können, die er in den Barragespielen zweifelsohne brauchen wird.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 25.); Hämmerli, Feldmann (2), Mühlebach (2), Schweizer, Moser (7), Wagner (6), N. Spuler, Wiedmer (5), Duffner (2), R. Spuler (7/7), Binder (1), Schleuniger (1), Indermühle (2). SC Siggenthal ohne Abbani, Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Spannende Déjà-Vus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138535</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor seinem letzten Heimspiel in der Hauptrunde. Obwohl er seinen Qualifikationssieg bereits eingetütet hat, gibt es vor der Partie gegen...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 18:27:07 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht vor seinem letzten Heimspiel in der Hauptrunde. Obwohl er seinen Qualifikationssieg bereits eingetütet hat, gibt es vor der Partie gegen den TSV Frick reichlich Luft nach oben. Rafael Spuler blickt auf das Derby voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es gibt manchmal schon lustige respektive spezielle Parallelen. Zwei Jahre ist es her, da stand der SC Siggenthal bereits als Qualifikationssieger fest, bevor er am letzten Spieltag noch auf den TSV Frick traf. Damals wie heute war der Gegner unter Zugzwang, da auf Rang 10 und damit einem Abstiegs-Barrageplatz klassiert. Und auch heuer ist bereits vor dem Duell zwischen Siggenthal und Frick klar, dass die Ostaargauer die Hauptrunde auf Rang 1 abschliessen und die Barragespiele um einen Platz in der Aufstiegsrunde wieder erreichen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damals wie heute zeigte der SCS im Vorfeld der Partie gegen Frick nicht die allerbesten Leistungen. Jüngst musste er gegen den HSC Suhr Aarau II eine Niederlage einstecken und sich auch bei der SG Kriens-Emmen mit einem Punkt zufrieden geben. SCS-Rückraumspieler Rafael Spuler ärgerte sich im März 2024 über unnötige Punktverluste gegen Wohlen und Muri, was er auch heute tut, wenn er auf die beiden letzten Spiele zurückblickt. «Wir machen nicht alles schlecht, aber wir haben auch zu wenige Sachen richtig gut gemacht. Deshalb haben wir zurecht zweimal nacheinander nicht gewonnen», analysiert der 29-Jährige.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spuler erwartet «energiegeladenes Frick»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch geht Spuler, der aktuell seine achte Saison beim Verein bestreitet, nicht mit schlechten Gefühlen in diese zweitletzte Hauptrunden-Partie. Er sagt: «Wir wissen, was wir können und wir sind auch fähig, unser Spiel wieder abzurufen.» Allen voran heisst das: Aus einer stabilen Abwehr heraus schnell nach vorne spielen und den Gegner müde zu machen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie erwähnt geisterte in Frick auch vor zwei Jahren das Abstiegsgespenst um. Das Team von Marcel Keller konnte sich aber 2024 wie 2025 in der Liga halten. Nach einem starken Saisonstart rutschte es aber immer weiter nach hinten. Das wollen die Fricker auch heuer schaffen. Rafael Spuler weiss: «Die gesamte Mannschaft von Frick wird am Samstag energiegeladen und aggressiv ins Spiel gehen. Darauf müssen wir uns einstellen und wir müssen unbedingt dagegenhalten können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ähnliche Ausgangslage, aber auch ähnliches Resultat?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Tabellensituation interessiert den Mann, der in dieser Saison schon wieder 120 Tore (inkl. Cup) geworfen hat, indes nicht. Er sage gerne nochmals das Gleiche wie vor zwei Jahren, erklärt er: «Die anderen sind uns gewissermassen egal. Da wir nun genug Punkte abgegeben haben, müssen wir dafür sorgen, dass wir gewinnen und uns in einen guten Flow für die Barrage bringen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob der SC Siggenthal alles, was er sich vornimmt, auf den Platz bringen kann, wird sich am Samstag zeigen. Das Spiel zwischen dem SCS und Frick wird um 18.00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden angepfiffen. Und wenn wir schon bei den Déjà-Vus sind: Vor zwei Jahren konnten die Siggenthaler einen klaren 32:19-Sieg feiern. Ihnen wäre es recht, wenn es noch einmal ähnlich herauskommt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Guter Punkt, schlechter Punkt?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138413</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kommt gegen die SG Kriens-Emmen zu einem 34:34-Unentschieden. Hinterher fragt man sich: Was ist dieses Unentschieden wert?Da spielt der SC Siggenthal...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:24:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal kommt gegen die SG Kriens-Emmen zu einem 34:34-Unentschieden. Hinterher fragt man sich: Was ist dieses Unentschieden wert?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da spielt der SC Siggenthal erstmals seit dem 10. April 2025 wieder Unentschieden und innerhalb der Mannschaft ist nicht klar, ob man sich jetzt freuen oder ärgern soll über dieses Resultat. Nach dem Spiel gegen die SG Kriens-Emmen ist da einerseits Freude. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Freude darüber, dass man sich den 1. Platz in der Gruppe 2 bereits zwei Spieltage vor Schluss definitiv gesichert hat. Positiv zu werten ist auch, dass man in dieser Saison auf Rückschläge – auf Niederlagen – reagiert hat, und sich souverän für die Barrage qualifiziert hat. Ebenfalls ist es erfreulich, dass Siggenthal – wenn man diese sonntägliche Partie isoliert betrachtet – den Kopf in einer schwierigen Phase nicht in den Sand gesteckt und sich zurückgebissen hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da ist aber auch Ärger. Ärger darüber, dass man nach der Niederlage gegen den HSC Suhr Aarau II keinen Sieg einfahren konnte. Beim SCS nerven sie sich auch darüber, dass sie ihr Spiel nicht haben durchziehen können und im letzten Angriff der Partie das entscheidende Tor gleich zweimal verpassen. Zudem sind einige Spieler mit ihrer Leistung nicht zufrieden. Und ebenfalls wenig erquickend ist das Resultat, wenn man bedenkt, dass der Gegner nach dem Spiel gegen Muri am Samstag bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende auf der Platte stand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal verliert den Faden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Kurzfassung dieses Spiels: Der SC Siggenthal startet ansprechend, offenbart defensiv aber früh Probleme. Alle Versuche, das Kollektiv wachzurütteln, scheitern. Gleichwohl liegen die Siggenthaler lange in Front. Der grösste Vorsprung beträgt vier Tore. Nach 22 Minuten gleicht das Heimteam in der Rossmoos-Halle erstmals seit dem Spielstart wieder aus, doch die Siggenthaler nehmen eine knappe 19:17-Führung mit in die Kabine. Der «Buzzer Beater» von Gianluca Lovisi aus grosser Entfernung ist eines der Highlights in Durchgang eins.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause geht bei den Siggenthalern dann mehrere Minuten lang fast gar nichts mehr. Sie kassieren einen 0:4-Lauf und liegen plötzlich im Hintertreffen. Doch es kommt noch dicker: Nach 40 Minuten erhöht die SG Kriens-Emmen gar auf vier Tore Vorsprung. Dem SCS drohen die Felle davonzuschwimmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Einer ragt heraus</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit mehr Aggressivität und mit mehr Zug zum Tor finden die Gäste aber den Weg zurück in diese Partie. Knapp acht Minuten vor dem Ende gehen sie gar wieder in Führung. Die Schlussphase ist dann ein Tanz auf der Rasierklinge. Doch keine Mannschaft schneidet sich bei diesem Tanz, es sind höchstens kleine Schrammen. Und so endet diese Partie mit einer Pattsituation, ein 34:34 projiziert die Anzeigetafel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Herausragend bei den Siggenthalern ist an diesem Nachmittag vor allem einer: Rafael Spuler. Er wirft seine ganze Erfahrung in diese Partie, trifft vom Flügel, im Konter, mit Sprungwürfen oder mit Schlenzern. Natürlich ist er auch vom Siebenmeterstrich eine Bank, verwandelt sechs von sechs Versuchen. Am Ende verbucht er 12 Treffer und hat einen grossen Anteil an diesem Punkt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am kommenden Samstag trifft der SC Siggenthal auf den TSV Frick. Angepfiffen wird diese Partie um 18.00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden. </span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler (1 Tor), Crippa (ab 40.); Hämmerli (3), Feldmann, Mühlebach (3), Schweizer, Moser (6), Wagner, Lovisi (5), N. Spuler (1), Wiedmer, Duffner (4), R. Spuler (12/6), Binder, Indermühle. SC Siggenthal ohne Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Hendrik Duffner: Angekommen, aber noch nicht im Ziel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138322</link>
<description><![CDATA[Nach seiner dritten Niederlage in der Meisterschaft will der SC Siggenthal am Sonntag zurück auf die Siegerstrasse. Kreisläufer Hendrik Duffner spricht über das...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:21:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach seiner dritten Niederlage in der Meisterschaft will der SC Siggenthal am Sonntag zurück auf die Siegerstrasse. Kreisläufer Hendrik Duffner spricht über das verlorene Spiel, seine Entwicklung und die bevorstehende Aufgabe.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Niederlage des SC Siggenthal gegen den HSC Suhr Aarau am vergangenen Samstag kam für viele überraschend, die die 1. Liga beobachten. Nach 15 Siegen in Serie musste sich das Team von Michael Spuler einmal wieder einem Gegner beugen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Haben den Blick nach vorne gerichtet»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Enttäuscht waren allen voran die Spieler selbst, die nicht ihre beste Leistung abrufen konnten. Doch Kreisläufer Hendrik Duffner, der auf diese Saison hin zum Team gestossen ist, kann der Niederlage etwas Gutes abgewinnen. «Das Spiel hat uns aufgezeigt, dass wir keinen Gegner unterschätzen dürfen und alles geben müssen.» Dabei sei es völlig egal, gegen wen man antrete.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen weiteren Punkt wertet der 25-Jährige positiv: «Die Niederlage hat den Zusammenhalt unserer Mannschaft gezeigt. Wir sind zusammengestanden. Keiner hat den Kopf hängen gelassen und dafür sofort den Blick nach vorne gerichtet.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Duffner stiess auf diese Saison hin von der 2.-Liga-Mannschaft des TV Endingen zum SC Siggenthal. Seine Entwicklung ist bemerkenswert. Hatte er am Anfang noch Mühe mit dem Tempo und der Spielweise der Siggenthaler, kommt er heute auf viel Spielzeit und hat sich zu einem wichtigen Pfeiler der Equipe gemausert. Zudem ist er auch als Gute-Laune-Bär bekannt, hat immer ein Lachen auf dem Gesicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er habe einen Schritt nach vorne gemacht, findet auch der Deutsche selbst. Gerade auf die Spiele im Januar blickt er gerne zurück. Er sagt aber auch, dass er noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung sei. «Es gibt noch einiges, woran ich arbeiten muss.» Er nennt auch Beispiele: «In den letzten Spielen war mein Stellungsspiel in der Abwehr nicht gut und das Timing in der Offensive liess auch zu wünschen übrig.» Man könnte auch sagen: Duffner ist angekommen, aber noch lange nicht am Ziel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ihm für die nächste Partie besonders wichtig ist</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag treffen er und seine Teamkollegen in Emmen (15 Uhr, Rossmoos-Halle) auf die SG Kriens-Emmen. Es ist das dritte Aufeinandertreffen in dieser Saison. Und auch wenn die Siggenthaler bereits im Cup und in der Meisterschaft gegen die Innerschweizer gewinnen konnten, heisst es für sie: Aufgepasst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gegner hat nach einem bescheidenen Start einen wahnsinnigen Lauf hingelegt und Sieg an Sieg gereiht. Nach einem Unentschieden gegen Ehrendingen kassierte die junge Truppe am vergangenen Wochenende allerdings ebenfalls eine überraschende Niederlage, und zwar gegen die bereits als Absteiger feststehenden Mythen-Shooters. Dennoch stehen die Innerschweizer mit 25 Punkten auf dem 4. Tabellenrang.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kriens-Emmen hat ein strenges Programm vor sich: Bereits am Samstag müssen sie in Muri antreten, einen Tag später zuhause gegen Leader Siggenthal. Das wird auch eine Frage der Energie werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hendrik Duffner ist einer, der viel Energie ins Spiel der Siggenthaler reinbringen kann. Was nimmt sich der Kreisläufer für dieses Duell vor? «Ich will – wie immer – 110 Prozent geben und der Mannschaft dadurch helfen.» Und weil er eben nicht zufrieden war mit sich in den vergangenen Partien fügt er abschliessend noch an: «Für den Sonntag ist mir eine gute Abwehrleistung besonders wichtig.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthaler Siegesserie reisst</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138149</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bleibt gegen den HSC Suhr Aarau II unter seinen eigenen Erwartungen. Trotz Pausenführung muss er sich am Ende geschlagen geben. Es ist die erste...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:47:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bleibt gegen den HSC Suhr Aarau II unter seinen eigenen Erwartungen. Trotz Pausenführung muss er sich am Ende geschlagen geben. Es ist die erste Niederlage nach zuletzt 15 Siegen hintereinander.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Niederlagen gegen Kantonsrivalen sind immer bitter. Die Aufgabe, dazu hinterher einen Matchbericht zu verfassen, ist es ebenso. Dennoch: Beim SC Siggenthal gibt es immer einen kurzen Rückblick auf das Spiel – egal ob Sieg oder Niederlage.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start des Heimteams ist noch berauschend. In der Defensive steht es kompakt und lässt nur wenig zu. Nach vorne geht es ganz schnell. Fünf Minuten sind erst gespielt, da erzielt Gian Wiedmer – der ehemalige Suhr-Aarau-Akteur – das 4:1 für den SCS. Obwohl bereits danach ein erster kleiner Bruch folgt, behalten die Siggenthaler vorderhand die Führung. Nach einer knappen Viertelstunde gelingt Ramon Schweizer das 9:6 für seine Farben, eine Minute später ist es David Binder, der zum 10:6 einnetzt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Pausenführung trotz Schwierigkeiten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch die junge Reservemannschaft des QHL-Vereins lässt sich nicht unterkriegen. Das hat sie in dieser Saison noch nie – und dennoch steht sie in der Tabelle bedrohlich weit hinten und nahe an einem Barrageplatz. Mit dem Wissen, wie schwierig und unangenehm diese Abstiegs-Barrage sein kann, wirft Suhr Aarau alles rein, was es hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler tragen aber auch ihren Teil zu diesem Spiel bei. So etwa kassieren sie bereits in den ersten 20 Minuten vier Zeitstrafen, weil sie zu wenig diszipliniert sind. Das führt zu sehr guten Torchancen der Gäste, die bis zur Pause 15-mal einnetzen. Trotz einiger Schwierigkeiten liegt der SCS bei Halbzeit noch immer in Front und führt mit 17:15, merkt aber gleichzeitig, dass er sein Potenzial nicht vollends abrufen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wackelige Defensive</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel wird das Abwehrspiel von Siggenthal nicht besser, eher schlechter. Das Team von Michael Spuler bekundet Mühe, insbesondere mit Mattia Wyss, der mit vier Treffern für seine Mannschaft hintereinander bis zur 35. Minute den Ausgleich herbeiführt. Nach genau 40 Minuten ist es ebenfalls Wyss, der den HSC ein erstes Mal in Front schiesst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal bekundet auch Pech. Pfosten- und Lattentreffer gehören zum Handballsport dazu, doch an diesem Abend häufen sie sich beim Heimteam. Derweil geht defensiv noch weniger als zuvor schon, 10 Gegentreffer muss es in den ersten 13 Minuten nach der Pause hinnehmen. Das ist zu viel, auch wenn Suhr Aarau nicht dafür bekannt ist, das Spiel zu verschleppen. Die statistisch beste Abwehr der Liga zeigt an diesem Abend nicht ihr wahres Gesicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Junger Gegner routiniert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15 Minuten vor dem Ende fällt das 23:26. Und so sehen sich die Siggenthaler nach 15 Siegen am Laufmeter plötzlich wieder einmal mit einer drohenden Niederlage konfrontiert. Sie werfen zwar alles rein, reissen auch die Fans auf der Tribüne mit, doch es will an diesem Abend zu wenig funktionieren. Der Ausgleich liegt in der Schlussphase mehrmals auf dem Serviertablett bereit, doch fallen will er nicht mehr. Zu viele Fehlwürfe leistet man sich, zu oft geht der Ball leichtsinnig verloren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl jung, spielen die Gäste aus der Kantonshauptstadt routiniert ihr Spiel runter und bringen so den Vorsprung über die Ziellinie. Siggenthal unterliegt am Ende mit 30:33 und gibt zum ersten Mal seit dem 4. Oktober des letzten Jahres wieder Punkte ab. Diese Niederlage schmerzt, das ist klar. Doch bereits in einer Woche hat der SCS die Chance, alles besser zu machen, wenn er am Sonntag bei der SG Kriens-Emmen gastiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / F. Spuler (22.-45.); Hämmerli, Feldmann (1), Mühlebach (3), Schweizer (2), Moser (2), Wagner (1), Lovisi (1), N. Spuler, Wiedmer (4), Duffner (3), R. Spuler (6/4), Binder (4), Indermühle (3). Nicht eingesetzt: Wipf. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Raphael Indermühle: «Dann spielst du selbst automatisch besser»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/138075</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die Reserven des HSC Suhr Aarau und will die Qualifikation für die Barragespiele fixen. Im Fokus: Rückraumspieler Raphael...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:21:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die Reserven des HSC Suhr Aarau und will die Qualifikation für die Barragespiele fixen. Im Fokus: Rückraumspieler Raphael Indermühle, der seine Teamkollegen lobt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist schon vier Jahre her, als Raphael Indermühle seine ersten Spiele für den SC Siggenthal bestritten hat. Obwohl er damals noch nicht einmal volljährig war, deutete er sein grosses Potenzial mit 15 Toren in nur zwei Spielen an. Seit Sommer 2023 gehört er fix zum Kader der Siggenthaler. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Mal hat er seither mit der Mannschaft bereits die Barragespiele erreicht. Dies soll auch heuer wieder gelingen. Mit einem Sieg am Samstag gegen den HSC Suhr Aarau II wäre die Qualifikation dafür definitiv unter Dach und Fach. Indermühle erwartet zwar kein einfaches Spiel, sagt aber auch: «Wir sind momentan gut in Form und haben grösstenteils eine stabile Deckung. Wenn wir dies auch am Samstag wieder umsetzen können, wie zuletzt und bis am Schluss fokussiert bleiben, stehen unsere Siegchancen gut.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seine bisher beste Saison im SCS-Dress</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht nur dem SC Siggenthal läuft es in dieser Saison dank 18 Siegen in 20 Spielen sehr gut, auch Indermühle darf auf viele starke und vor allem auch konstante Leistungen zurückblicken. 58 Tore sind ihm in dieser Spielzeit bereits geglückt – nur fünf Teamkollegen haben mehr Treffer erzielt. Immer wieder hilft er auch in der NLB bei der HSG Baden-Endingen aus und darf auch da eine gewichtige Rolle einnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wieso läuft es denn für den 21-Jährigen wie am Schnürchen? «Wir haben die beste Mannschaft, seit ich hier bei Siggenthal bin. Auf jeder Position ist viel Qualität vorhanden und wenn du so gute Spieler neben dir hast, spielst du selbst automatisch besser», sagt er bescheiden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Indermühle: Immer speziell, gegen den HSC zu spielen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während seiner Juniorenzeit spielte der Linkshänder für die HSG Aargau Ost. Auf der Elite-Stufe hat er schon mehrmals gegen den HSC Suhr Aarau gespielt. Die Duelle sind seit Jahren geprägt von Intensität und einer gesunden Rivalität. Noch heute sind die Spiele gegen den Kantonsrivalen, auch wenn es sich in der 1. Liga «nur» um die 2. Mannschaft von Suhr Aarau handelt, speziell für Indermühle. Er verrät, dass einige ehemalige Teamkollegen für den HSC auflaufen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was nimmt er sich also persönlich für den Fight am Samstagabend vor? Raphael Indermühle sagt: «Ich versuche, von Anfang an bereit zu sein, möglichst viel Tempo ins Spiel zu bringen und dass eine gute Stimmung herrscht.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie er und seine Teamkollegen sich gegen den HSC Suhr Aarau II schlagen, ist am Samstag zu erfahren. Das Spiel wird um 20.00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden angepfiffen. Der Eintritt ist gratis. Vor dem SCS-Spiel findet an gleicher Stätte ein weiteres 1.-Liga-Derby statt: Die Ehrendingen Celtics empfangen um 18.00 Uhr den TSV Frick.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Weiter auf einer Welle unterwegs</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137935</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat auch gegen die SG Horgen/Wädenswil keine Mühe und setzt sich sehr deutlich durch.Manchmal ist der Job eines Handball-Torhüters der schönste...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:34:39 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat auch gegen die SG Horgen/Wädenswil keine Mühe und setzt sich sehr deutlich durch.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Manchmal ist der Job eines Handball-Torhüters der schönste der Welt. Und zwar dann, wenn die Abwehrspieler vom Trainer sehr gut auf die Partie eingestellt worden sind und auf der Platte genau das umsetzen, was einschlägig vorbesprochen worden ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Genau so ergeht es dem Siggenthaler Torhüter Alessandro Crippa an diesem Samstagabend in Wädenswil. In den ersten zehn Minuten dieses Spiels steht die Abwehr nicht gut, nicht sehr gut, sondern perfekt. Auf der Gegenseite ist es ebenfalls perfekt, was die Gäste anzubieten haben. Alles geht auf und alles geht rein. Mit sage und schreibe 10:0 liegt der Leader zu diesem Zeitpunkt bereits in Front. Allenthalben reibt man sich verwundert die Augen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Haar in der Suppe</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dann meldet sich auch das Heimteam an und findet allmählich in die Partie. Doch der Zug scheint schon abgefahren zu sein. Der SC Siggenthal weiss offensiv zu überzeugen, weil er sich sehr intensiv mit der SGHW und deren Spielkonzept auseinandergesetzt hat. Gleichwohl gibt es Phasen in dieser ersten Halbzeit, in denen man etwas bemängeln könnte. Etwa dann, als man sich innert vier Minuten fünf Gegentore einfängt und die zuvor so überragende Bilanz ein wenig vermasseln lässt. Dennoch: Der Auftritt ist sehr stark, das zuvor Erwähnte ist meckern auf hohem Niveau – das Pausenresultat von 25:14 zugunsten der Siggenthaler spricht eine deutliche Sprache.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mühlebach bringt Siggenthal zurück in die Spur</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel lehnt sich das Heimteam noch einmal auf und macht – auch dank starker Parade von Marvin Schäfer – Boden gut. Der Rückstand ist zwar immer noch beträchtlich, der Weg zurück entsprechend weit, aber das Team von Mirko Santoro agiert nun mit mehr Drive.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch den ersten beiden Paraden des mittlerweile für den SC Siggenthal zwischen den Pfosten stehenden Fabian Spuler beenden seine Vorderleute eine etwas mehr als fünfminütige Torflaute. Der glänzend aufgelegte Yannick Mühlebach trifft innerhalb von wenigen Sekunden doppelt. Weil Jannis Wagner einen Treffer nachschiebt, Mühlebach nochmals doppelt einnetzt und auch Niels Spuler noch erfolgreich ist, sind es wenige Minuten später dann 14 Tore Vorsprung für Siggenthal. Der Mist ist also geführt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Teilnahme an Barrage so gut wie fix</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Ende sind es 18 Tore Vorsprung für die Gäste aus dem Kanton Aargau, die das Spieldiktat zu keinem Zeitpunkt in dieser Partie abgeben und immer Herr der Lage sind. Das 44:26 ist der verdiente Lohn für eine starke Leistung. Das macht Mut für die Spiele im März – es sind die letzten vier in dieser Hauptrunde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank den Punkten 35 und 36 ist auch die Teilnahme an den Barrage-Spielen so gut wie fix. Zwar könnte Siggenthal noch von Ehrendingen und Muri eingeholt werden, doch die Freiämter können maximal noch gleichziehen mit dem SCS – und müssten in vier Partien eine Tordifferenz von rund 120 Treffern gutmachen. Der Sieg in Wädenswil ist für Siggenthal derweil der 15. Vollerfolg am Stück. Und die Spieler wollen diese Welle, auf der sie gerade reiten, auch am kommenden Samstag gegen den HSC Suhr Aarau II surfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Crippa / F. Spuler (ab 31.); Feldmann, Mühlebach (9), Schweizer, Moser (5), Wagner (6), Lovisi (3), Emmenegger, N. Spuler (3), Wiedmer (4), Duffner (2), R. Spuler (6/1), Binder (3), Schleuniger (3). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Hämmerli, Indermühle, Meyer, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Haben uns defensiv gefestigt»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137890</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auswärts auf die SG Horgen/Wädenswil. Die Zürcher spielen eine stabile Saison und haben gezeigt, dass sie die Topteams ärgern...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 18:31:45 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auswärts auf die SG Horgen/Wädenswil. Die Zürcher spielen eine stabile Saison und haben gezeigt, dass sie die Topteams ärgern können. SCS-Captain Maxi Feldmann sagt, wo man sich im Vergleich zum Hinspiel verbessern muss.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19 Meisterschaftsspiele hat der SC Siggenthal in der Saison 2025/2026 absolviert, 17 davon konnte er gewinnen. Zuletzt hat er 14 Siege aneinandergereiht. Der 15. Sieg am Stück wird ihm keinesfalls geschenkt, denn mit der SG Horgen/Wädenswil wartet ein starker Gegner auf den Aargauer Leader.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team von Trainer Mirko Santoro hat in dieser Saison gezeigt, dass es viele starke Akteure im Kader hat, aber auch über mannschaftliche Geschlossenheit, Disziplin und einen gesunden Mix aus Jugendlichkeit und Routine verfügt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Hinspiel konnte der SC Siggenthal mit 36:31 gewinnen. Dabei hatte er aber keinesfalls einen Sahnetag eingezogen. In der Offensive verrichtete er sein Werk zwar solide und wies am Schluss eine hohe Trefferquote aus. Doch Captain Maxi Feldmann erinnert sich auch an die Defensivleistung: «Das war nicht das Gelbe vom Ei.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch ist der 29-Jährige guten Mutes für das Auswärtsspiel vom Samstag: «Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber wir haben uns defensiv in den vergangenen Wochen und Monaten festigen können.» Diese Aussage ist sicher nicht ganz falsch, denn der SC Siggenthal hat mit durchschnittlich 26 Gegentoren die statistisch beste Defensive der Liga.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn wir uns noch einmal das Hinspielresultat von 36:31 in Erinnerung rufen, fällt aber auf, dass der Gegentorwert in dieser Partie um satte fünf Tore über dem Schnitt lag. «Wir müssen kompakter stehen und uns gegen ihre agilen Angriffsspieler noch besser bewegen», sagt Feldmann vorausblickend. Auch das Zusammenspiel des Rückraums mit den Kreisläufern rücke in der Vorbereitung auf diese Partie in den Fokus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Feldmann selbst stand im bisher letzten SCS-Spiel in der vergangenen Woche nicht im Aufgebot. Ist er etwa verletzt? Er beschwichtigt und sagt: «Das war eine reine Vorsichtsmassnahme am vergangenen Samstag. Ich bin voll einsatzfähig.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob ihm und seinen Teamkollegen der 15. Streich in Folge gelingen wird? Die Antwort auf diese Frage gibt es am kommenden Samstag, dem 28. Februar, ab 17.00 Uhr in Wädenswil. Gespielt wird in der Glärnisch-Halle.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ohne Brillanz zu zwei weiteren Punkten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137760</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt auch die SG Handball Seetal. Und obwohl der Sieg hoch ausfällt, gibt es Luft nach oben.Der schönste Moment des Spiels ereignet sich...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 09:15:26 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt auch die SG Handball Seetal. Und obwohl der Sieg hoch ausfällt, gibt es Luft nach oben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der schönste Moment des Spiels ereignet sich rund fünf Minuten vor Schluss. Florian Spuler steigt von der halblinken Position hoch und zimmert den Ball in die linke untere Torecke. Seine Teamkollegen jubeln ausgelassen. Es ist die Torpremiere für den Rückraumspieler, der oft mit der Mannschaft mittrainiert, vornehmlich aber beim TV Endingen in der 2. Liga zum Einsatz kommt. Nachdem er zuvor zwei Würfe nicht im gegnerischen Tor unterbringen konnte, ist der Treffer eine schöne Belohnung für die Arbeit, die Spuler Woche für Woche leistet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass er überhaupt im Kader steht in diesem Spiel gegen die SG Handball Seetal, hat damit zu tun, dass Jannis Wagner und Raphael Indermühle in der NLB bei der HSG Baden-Endingen gebraucht wurden und Maxi Feldmann und Julian Hämmerli angeschlagen aussetzen mussten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehr Fehler als auch schon</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vier abwesende Rückraumspieler – das machte sich in dieser Partie immer wieder bemerkbar. Denn nicht alle Automatismen griffen beim SC Siggenthal wie gewohnt. Immer wieder leistete er sich technische Fehler, die er in anderen Spielen nicht verzeichnet hatte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleichwohl schmiss er den Motor für die Angriffsmaschinerie schon früh an und zeigte dem Gegner aus dem Kanton Luzern auf, dass er gewillt war, dieses Spiel von Beginn an in die gewünschte Bahn lenken zu wollen. Besonders Nando Moser und Rafael Spuler wurden immer wieder in gute Abschlusspositionen gebracht. Das zeigt auch ein Blick auf die Statistik. Moser steuerte 7 Tore zum Sieg bei, Spuler deren 6. Das half, um Sicherheit zu gewinnen und einige, weniger berauschende Phasen quasi unbeschadet zu überstehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Defensive dagegen lief es den Siggenthalern nicht immer nach Wunsch. Zu oft liessen sie sich von den agilen Seetaler Rückraumspielern übertölpeln. Das brachte auch den Gegner immer wieder in gute Wurfpositionen, die er seinerseits zu nutzen wusste. Nichtsdestotrotz konnte der SCS mit einem 21:14 in die Pause gehen. Am Ende feierte er einen diskussionslosen 36:26-Sieg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Debüt ohne Krönung</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieser ist ohne viel Brillanz zustande gekommen. Doch manchmal ist dies nicht das Entscheidende. Durch die Abwesenheit der oben genannten Rückraumspieler rutschte wie erwähnt Florian Spuler ins Kader, aber auch Manuel Emmenegger. Er entstammt dem Siggenthaler Nachwuchs und konnte in dieser Partie sein Debüt in der 1. Mannschaft feiern und erste Erfahrungen auf diesem Niveau sammeln. Ein Tor blieb ihm allerdings noch verwehrt, bei einem Penalty scheiterte er an der Latte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank zwei weiteren Punkten verbleibt der SC Siggenthal an der Tabellenspitze. Am kommenden fährt er in den Kanton Zürich und wird versuchen, der starken SG Horgen/Wädenswil (aktuell Rang 5) zwei Punkte abzuknöpfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Fa. Spuler / Crippa (ab 31.); Mühlebach (3), Schweizer (3), Moser (7), Lovisi (2), Emmenegger, N. Spuler (3), Wiedmer (3), Duffner (6), R. Spuler (6), Binder (1), Schleuniger (1), Fl. Spuler (1). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Feldmann, Hämmerli, Indermühle, Meyer, Vorburger, Wagner, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Yannick Mühlebach: «Viele Spieler sind in einer guten Form»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137690</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt die SG Handball Seetal. Wieso das Duell Erster gegen Letzter Spannung verspricht, weiss der Siggenthaler Flügel Yannick Mühlebach.In...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:34:36 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt die SG Handball Seetal. Wieso das Duell Erster gegen Letzter Spannung verspricht, weiss der Siggenthaler Flügel Yannick Mühlebach.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In Muotathal konnte der SC Siggenthal seinen Siegeszug am vergangenen Samstag fortsetzen und den 13. Erfolg hintereinander eintüten. Das 37:28 war aber ein hartes Stück Arbeit, da das Team von Michael Spuler nicht so richtig in die Gänge kam und anfänglich gerade in der Defensive Mühe bekundete.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch mit viel Kampfgeist und klarem Fokus wurde die Leistung der Siggenthaler besser und die zwei Punkte konnten doch noch eingepackt werden. Damit festigte der SCS seine Position an der Spitze der Gruppe 2.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag trifft er nun auf die SG Handball Seetal. Der Aufsteiger seinerseits liegt nach 18 Partien auf dem letzten Platz und hat erst zwei Punkte auf dem Konto. Gegen Dagmersellen und Frick konnte er sich je einen Zähler erkämpfen. Die Aussichten auf den Ligaerhalt sind aber mittlerweile auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Die Seetaler Spielgemeinschaft muss alle sechs verbleibenden Partien gewinnen, während Dagmersellen keinen einzigen Punkt mehr holen dürfte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mühlebach: «Das macht es nicht einfach für uns»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und genau hier lauert die Gefahr für Siggenthal. Flügel Yannick Mühlebach sagt: «Seetal hat nichts mehr zu verlieren. Die Spieler stehen mit dem Rücken zur Wand und haben das Messer am Hals. Das macht die Sache für uns nicht gerade einfach.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler haben den ersten Vergleich deutlich gewinnen können. Im November feierten sie in Hochdorf einen 42:23-Sieg. Es ist bis dato die höchste Niederlage für das Team von Thomas Helfenstein und Manuel Schneider. Aufseiten des SC Siggenthal erzielte Mühlebach zwei Treffer. Er kann sich gut an die erste Partie erinnern und sagt: «Wir haben uns sehr gut vorbereitet und gingen mit der richtigen Einstellung und Härte ins Spiel. Dadurch konnten wir unser Tempo ausspielen, was uns viele einfache Tore ermöglicht hat.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Rezept für den Samstag sieht daher nicht anders aus. Die agile Rückraumachse des Gegners müsse man im Griff haben und danach wieder auf die schnellen Gegenzüge setzen, erklärt Mühlebach weiter. Dafür habe man ein genügend breites Kader und das Trainerteam könne bedenkenlos durchwechseln. «Viele Spieler sind aktuell gut in Form, was für alle erfreulich ist.» Dies wolle man auch am Samstag unter Beweis stellen und dadurch den 14. Sieg in Folge einfahren.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie zwischen dem SC Siggenthal und der SG Handball Seetal findet in der Sporthalle Obersiggenthal statt und wird am Samstag um 18.00 Uhr angepfiffen. Beide Teams freuen sich auf eine intensive und faire Begegnung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Widerständen getrotzt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137598</link>
<description><![CDATA[In einer Partie, in der nicht alles nach Wunsch läuft, feiert der SC Siggenthal am Ende einen deutlichen Sieg. In Muotathal gewinnt er zum 13. Mal in Folge.«Sorry...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:29:56 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In einer Partie, in der nicht alles nach Wunsch läuft, feiert der SC Siggenthal am Ende einen deutlichen Sieg. In Muotathal gewinnt er zum 13. Mal in Folge.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Sorry Jungs, es reicht heute noch nicht. Ich fühle mich noch immer wie ein Schluck Wasser», schrieb Abwehr-Leitwolf Ramon Schweizer am frühen Nachmittag in den WhatsApp-Chat des SC Siggenthal. Nachdem der 33-Jährige bereits die komplette Trainingswoche krankheitsbedingt verpasst hatte, musste er auch für das Spiel Forfait erklären.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war in einer personell schwierigen Woche ein weiterer Schlag für das Team von Michael Spuler. Dennoch konnte der Siggenthaler Cheftrainer 15 einigermassen gesunde Akteure für diese Auswärtspartie gegen einen wiedererstarkten Kontrahenten aufbieten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Siggenthaler Spieler vor dem Match auf die Anzeigetafel blicken, steht da ein deutliches 37:23 aus der vorangegangenen Partie der Juniorinnen. Das weckt kurz ungute Erinnerungen an das letzte Auswärtsspiel des SCS, das mit ebenfalls 14 Toren Unterschied ausging. Es war eine herbe Niederlage. Das sollte sich nicht wiederholen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Holprige Abwehrleistung zu Beginn</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start in diese Begegnung ist dann ausgeglichen. In der Defensive finden die Gäste aber den Zugriff überhaupt nicht. Gerade Rückraumspieler Fabio Gwerder geniesst – aus Siggenthaler Sicht – immer wieder zu viele Freiheiten. Nach 12 Minuten hat das Heimteam bereits neun Treffer auf dem Konto. Die Aargauer haben bis dahin siebenmal eingenetzt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Vorsprung hat Bestand, bis der SCS einen Torhüterwechsel vollzieht, und Alessandro Crippa mit einigen Paraden gleich einen Impact hat. Nach 19 Minuten ist es die Nummer 19 bei Siggenthal, Niels Spuler, der den 11:11-Ausgleich erzielen kann. 40 Sekunden später bringt Yannick Mühlebach seine Farben wieder in Front. In der Folge müssen die Gäste noch zweimal den Ausgleich hinnehmen, doch ab dem 14:13 für Siggenthal gibt es keinen ausgeglichenen Spielstand mehr. Zur Pause führt der Leader mit 17:14.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kreisläufer wird «Best Player»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleich nach dem Seitenwechsel schafft es Muotathal noch einmal, den Anschluss herzustellen. Wiederum verfallen die Siggenthaler gewissermassen in alte Muster. Sie sind defensiv zu passiv und bekommen die Rückraumspieler des Heimteams nicht gestoppt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Offensiv wiederum ist das, was der SCS zu bieten hat, stark. Zwar wirkt es immer auch mal wieder, als sei das Tempo nicht hoch genug – oder zumindest weniger hoch als auch schon. Gleichwohl spielt sich die Spuler-Truppe immer wieder gute Chancen raus – und verwandelt zumeist sicher. Ein überragendes Spiel macht einmal mehr Hendrik Duffner. Der Kreisläufer trifft neunfach und wird am Ende völlig verdient zum besten Spieler gekürt. Aber nicht nur er, auch seine Teamkollegen Rafael Spuler und Gianluca Lovisi liefern ab und erzielen in schwierigen Phasen wichtige Treffer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und durch die offensiv starke Leistung können die Siggenthaler in der Folge ihren Vorsprung stetig vergrössern. Irgendwann müssen die Hausherren dann ganz abreissen lassen. Der SCS zieht derweil sein Spiel durch und belohnt sich nach einer Woche voller Widerstände mit einem 37:28-Sieg und zwei Punkten. Am kommenden Samstag kommt es zum Duell mit der SG Handball Seetal. Vielleicht dann mit einer besseren Vorbereitung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (15.-45.); Hämmerli, Feldmann (1), Mühlebach (1), Moser (3), Wagner (4), Lovisi (4), N. Spuler (3), Duffner (9), R. Spuler (6/2), Binder (2), Schleuniger (1), Indermühle. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schweizer, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der nächste Kracher</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137556</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal reist am Samstag in den Kanton Schwyz. Dort trifft er auf einen erstarkten Gegner.Den Handballern des KTV Muotathal läuft es. Das war in dieser...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:23:58 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal reist am Samstag in den Kanton Schwyz. Dort trifft er auf einen erstarkten Gegner.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Handballern des KTV Muotathal läuft es. Das war in dieser Saison nicht immer so. Obwohl sie zum Start gleich gegen den Rivalen aus Altdorf gewinnen konnten, folgten in der Folge einige Niederlagen – auch überraschende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch seit dem Jahreswechsel sind die Taler wieder in Fahrt, obschon sie gegen den TV Muri knapp verloren und gegen den TV Dagmersellen Remis gespielt haben. Aber Muotathal hat die letzten drei Spiele allesamt siegreich gestaltet, und zwar gegen Altdorf, Ehrendingen und die Mythen-Shooters.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen diese drei Mannschaften hat der SC Siggenthal in diesem Jahr auch schon gespielt – und ebenfalls gegen alle gewinnen können. Das Duell zwischen Muotathal und Siggenthal verspricht also erneut Spannung – es könnte ein echter Kracher werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner wird derweil versuchen müssen, den Rhythmus nach einem spielfreien Wochenende schnell wieder zu finden. Zudem plagen sich viele Spieler mit gesundheitlichen Problemen herum.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das wird aber keine Ausrede sein dürfen. Der SC Siggenthal wird über 60 Minuten eine starke Leistung abrufen müssen, um den KTV Muotathal vor Probleme stellen zu können und den 13. Sieg in Folge einzufahren. Das Spiel findet am Samstagabend in Muotathal statt und wird um 19.00 Uhr angepfiffen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Deutlicher Sieg für Siggenthal – mit einer Premiere</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137215</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bekundet mit den Mythen-Shooters keinerlei Probleme. Vieles funktioniert wie geplant und er gewinnt mit 38:20.Wenn eine Mannschaft mit 18 Toren...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 09:53:55 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bekundet mit den Mythen-Shooters keinerlei Probleme. Vieles funktioniert wie geplant und er gewinnt mit 38:20.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn eine Mannschaft mit 18 Toren Unterschied gewinnt, darf sie zufrieden sein. Und obschon beim SC Siggenthal an diesem Abend vieles aufgeht, läuft nicht alles nach Plan. So geht beispielsweise Gian Wiedmer bei der Spielerpräsentation vergessen, was für den ersten Lacher in der gut gefüllten GoEasy Arena sorgt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Partie wenige Minuten später dann läuft, zeigt das Heimteam dem Gegner sogleich an, dass es topmotiviert ist. Es geht konzentriert zu Werke und stellt eine kompakte Abwehr auf die Platte. Weil das Zusammenspiel zwischen Defensive und Torhüter gut harmoniert, können die Siggenthaler immer wieder ihr schnelles Umschaltspiel nutzen. Meistens kommen sie über die zweite Welle zu guten Torchancen. Dank eines 6:0-Laufs führen sie nach 16 Minuten bereits mit 11:3.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleich mehrere Spieler wissen zu überzeugen: In der Defensive sind es Hendrik Duffner, Nando Moser, aber auch Niels Spuler und Julian Hämmerli, die einen hervorragenden Job verrichten. Letzterer zieht auch offensiv einen Sahnetag ein und trifft achtmal bei neun Versuchen. Zur Pause führt das Heimteam gegen den Aufsteiger aus dem Kanton Schwyz mit 18:9.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Torpremiere für einen SCS-Akteur</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel geht es im gleichen Stil weiter. Siggenthal verteidigt gut, auch wenn die Gäste häufig im 7:6 agieren. Weil diese aber auch immer wieder Fehler machen oder sich Fehlwürfe leisten, geht es häufig ganz schnell. Mit wenigen Pässen und hohem Tempo steuern die Siggenthaler auf das gegnerische Tor zu und verwandeln allermeist sicher.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Laufe der zweiten Halbzeit kommt es sogar noch zu einer Premiere: Maël Meyer, der seit der letzten Saison immer wieder im Training dabei ist und in dieser Spielzeit ebenfalls auf der Kaderliste steht, kommt zu seinem ersten Einsatz im SCS-Dress. Nach 47 Minuten wird er am Kreis bedient und verwandelt sicher. Die Freude bei ihm – aber auch bei seinen Teamkollegen – ist gross.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal führt zu diesem Zeitpunkt bereits mit 33:16 und nie Zweifel aufkommen, wer diese Partie gewinnen würde. Er zieht sein Spiel über 60 Minuten durch und hat nur ganz kurze Schwächephasen. Alle Akteure kommen zu viel Einsatzzeit und stellen unter Beweis, dass sie sich in einer mehr als ansprechenden Verfassung befinden. Auch deshalb fallen die Ausfälle von David Binder und Jannis Wagner nicht allzu sehr ins Gewicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spielfreies Wochenende steht an</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen die Mythen-Shooters hatten andere Mannschaften schon massiv mehr Mühe und daher ist der deutliche 38:20-Sieg zum Ende ein sehr positives Zeichen für das Team von Michael Spuler. Der Trainer hat seine Schützlinge – einmal mehr – sehr gut auf den Gegner vorbereitet und die Spieler haben ihre Qualitäten auf den Platz bringen können. Die Wurfquote von 76 Prozent sagt ebenfalls viel darüber aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach diesem erfolgreichen Januar mit vier Siegen aus ebenso vielen Partien ist das kommende Wochenende für den SC Siggenthal ein spielfreies. Am Valentinstag führt ihn die Reise nach Muotathal, wo ein wiedererstarkter Gegner wartet. Die Zentralschweizer haben zuletzt den HC KTV Altdorf und die Ehrendingen Celtics bezwingen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 31. Minute / 1 Tor); Hämmerli (8), Feldmann (1), Meyer (2), Mühlebach (4), Schweizer, Moser (3), Lovisi (4), N. Spuler (3), Wiedmer (1), Duffner (5), R. Spuler (1/1), Schleuniger (1), Indermühle (4). SC Siggenthal ohne: Abbani, Binder, Büsching, Emmenegger, Vorburger, Wagner, Wipf, Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jannis Wagner warnt vor dem nächsten Gegner</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137153</link>
<description><![CDATA[Drei Spiele im Jahr 2026 und drei Siege. Der SC Siggenthal hat seine ersten Aufgaben erfolgreich bewältigt. Nun warten die Mythen-Shooters auf den Leader. Jannis...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:22:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Drei Spiele im Jahr 2026 und drei Siege. Der SC Siggenthal hat seine ersten Aufgaben erfolgreich bewältigt. Nun warten die Mythen-Shooters auf den Leader. Jannis Wagner blickt auf die Partie voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank drei Siegen zum Jahresstart lässt sich festhalten: Beim SC Siggenthal läuft es nach Wunsch. Dass diese sechs Punkte gegen die direkten Konkurrenten aus Muri, Altdorf und Ehrendingen eingefahren werden konnten, ist umso schöner.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rückraumspieler Jannis Wagner sieht Gründe für den erfolgreichen Re-Start. «Wir haben kurz nach den Festtagen das Training wieder aufgenommen und uns mit einem guten Plan seriös auf die Gegner vorbereitet.» Darüber hinaus könne das Trainerteam munter durchwechseln, ohne dass es einen Leistungsabfall gebe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Besonders zufrieden bin ich, dass wir in allen drei Spielen gezeigt haben, dass unser Spiel funktioniert und erfolgreich ist, wenn wir jene Dinge spielen, die wir können und trainiert haben», sagt der 20-Jährige. Weiter hat er ein dickes Lob übrig für den Teamspirit. «Jeder geht für jeden und wir haben auf dem Feld und auf der Bank eine Top-Stimmung.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Im Hinspiel sind wir nicht gut gestartet»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag sind die Vorzeichen nun andere. Gegner ist mit der HSG Mythen-Shooters eine Mannschaft aus der hinteren Tabellenregion. «Das wird trotzdem kein einfaches Spiel, weil sie wie wir um jeden Punkt kämpfen müssen», warnt Wagner. Deshalb müsse der SCS noch mehr bereit sein und dürfe nie abschalten. «Im Hinspiel sind wir nicht so richtig reingekommen und haben gemerkt, wie schwierig es gegen die Mythen-Shooters werden kann.» Zum Ende hin haben die Siggenthaler dennoch mit 36:23 gewonnen. Wagner steuerte fünf Tore zum Sieg bei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Rückraum-Mitte-Spieler hat auch gegen Ehrendingen wieder unter Beweis gestellt, wie wichtig er für diese Mannschaft ist und innert kurzer Zeit drei Tore geworfen. Nur wenig später musste er aber, von zwei Teamkollegen gestützt, vom Feld, weil er sich den Fuss übertreten hatte. «Ich hatte Glück im Unglück», sagt Wagner. Ob er am Samstag schon wieder spielen kann, steht noch nicht fest.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fest steht hingegen, dass das Spiel gegen die Mythen-Shooters in der GoEasy Arena stattfindet und um 20.00 Uhr angepfiffen wird. Der Eintritt ist wie gewohnt gratis. Beide Mannschaften freuen sich auf eine spannende und faire Partie mit hohem Unterhaltungswert.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal beendet die Derby-Durststrecke und bezwingt Ehrendingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/137016</link>
<description><![CDATA[In einer spannenden Partie behält der SC Siggenthal gegen den Lokalrivalen aus Ehrendingen die Oberhand. Er gewinnt das zweite Derby der Saison mit 34:30.Der SC...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:30:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In einer spannenden Partie behält der SC Siggenthal gegen den Lokalrivalen aus Ehrendingen die Oberhand. Er gewinnt das zweite Derby der Saison mit 34:30.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat seine letzten zehn Spiele allesamt gewinnen können. Die letzte Niederlage hat er im Oktober des vergangenen Jahres kassiert – gegen die Celtics aus Ehrendingen. Es war das dritte Derby hintereinander, das der SCS nicht gewinnen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An diesem Samstag sollte sich dies nun ändern. Der Start ist zwar nicht sonderlich berauschend. 1:3 liegt das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner früh hinten – nur dank der Paraden von Torhüter Fabian Spuler ist das Verdikt nicht klarer. Beide Teams streuen immer wieder Fehler ein, beide Mannschaften wirken teilweise nervös.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS hat seine beste Phase noch vor der Pause</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Verlaufe der ersten Halbzeit wird Siggenthal aber sicherer und dadurch stärker. Der Zug zum Tor ist plötzlich da und die Würfe finden den Weg ins Netz. Nach einer Viertelstunde erzielt Jannis Wagner, der später mit einer Fussverletzung ausfällt, den 6:6-Ausgleich. Knapp drei Minuten später ist Gianluca Lovisi für die Führung verantwortlich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nachfolgenden zehn Minuten sind die wohl besten der Siggenthaler in diesem Spiel. Sie schaffen es, die Wirkungskreise der Ehrendinger Schlüsselspieler stark einzuschränken und kommen dadurch immer wieder zu Kontermöglichkeiten. Diese werden konsequent genutzt. Nach 24 Minuten netzt wiederum Wagner ein – es ist das 15:10 aus Sicht von Siggenthal. Wie schnell eine solche Führung verspielt ist, wissen wir spätestens, seit wir die Auftritte der Schweizer Nati an dieser EM gesehen haben. Ähnliches passiert auch den Siggenthalern, denn bis zur Pause kommen die Celtics noch einmal heran. Dank vier Toren halten sie den Anschluss – bei 16:14 für den SCS werden die Seiten gewechselt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal übersteht schwierige Phasen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kaum hat die zweite Halbzeit begonnen, ist der Ausgleich schon da. Der SC Siggenthal reisst die Führung aber gleich danach wieder an sich – und behält sie. Trotzdem hat er einige heikle Momente zu überstehen, denn die Celtics haben gleich mehrfach die Chance auf den abermaligen Ausgleich. Knapp sieben Minuten vor Schluss fällt er dann tatsächlich auch – es ist das 28:28.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber der SCS darf sich an diesem Abend auf einen verlassen, der erst im Laufe der zweiten Halbzeit auf die Platte kommt: Niels Spuler. Immer wieder entdeckt der 24-Jährige Lücken, wo eigentlich gar keine sind. Er hat den unbedingten Willen, in den Abschluss zu gehen. Und wenn er das tut, ist der Ball drin. Sieben Treffer gelingen ihm, drei davon in der Crunch-Time. Hinterher wird er verdientermassen zum besten Spieler der Partie ausgezeichnet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Daneben leisten auch Gianluca Lovisi und Hendrik Duffner mit ihren Treffern in der Schlussphase einen eminent wichtigen Beitrag zum Sieg. In den entscheidenden Momenten des Spiels ist auch Fabian Spuler im Tor wieder zur Stelle und zeigt wichtige Paraden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unter grossem Jubel der Siggenthaler – und vor vielen handballbegeisterten Fans – ertönt beim Stand von 34:30 zugunsten des SC Siggenthal die Schlusssirene. Damit ist die Sieglos-Serie im Derby durchbrochen und die Siegesserie in der Meisterschaft konnte auf elf Spiele ausgedehnt werden. Dieses Resultat stärkt das Selbstvertrauen der Mannschaft weiter, sodass sie mit einem guten Gefühl auf den kommenden Samstag blicken darf, wenn die Mythen-Shooters zu Gast sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler; Hämmerli (2), Feldmann, Mühlebach (3), Schweizer, Moser (2), Wagner (3), Lovisi (6), N. Spuler (7), Wiedmer, Duffner (5), R. Spuler (4/1), Binder (1), Indermühle (1). Nicht eingesetzt: Crippa, Meyer. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Es ist wieder Derby-Zeit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136990</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist mit zwei Siegen ins neue Handballjahr gestartet. Die gute Form will er auch gegen die Celtics aus Ehrendingen im Derby auf die Platte bringen.Mit...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:49:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist mit zwei Siegen ins neue Handballjahr gestartet. Die gute Form will er auch gegen die Celtics aus Ehrendingen im Derby auf die Platte bringen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit den Siegen gegen das drittplatzierte Muri und das viertplatzierte Altdorf hat der SC Siggenthal einen gelungenen Re-Start in die Meisterschaft gefeiert. Und als wäre das Startprogramm zu Beginn des neuen Handballjahres nicht schon happig genug, warten jetzt auch noch die Ehrendingen Celtics auf den SCS.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft von Trainer Zoltan Cordas ist in Form. Von den bisher 14 Spielen hat sie nur gerade zwei verloren und liegt nach Verlustpunkten gleichauf mit den Siggenthalern. Die beiden Teams führen die Tabelle in der Gruppe 2 der 1. Liga an. Die Celtics haben ihre letzten sieben Spiele allesamt gewonnen, der SCS sogar die letzten zehn. Es ist fast schon überflüssig zu erwähnen, dass dies unbedeutend ist, sobald der Anpfiff erfolgt ist und dass beide Mannschaften ihre Serie weiterführen wollen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und deshalb ist da natürlich auch Vorfreude auf dieses Derby. Vorfreude auf ein Derby, das es wohl wieder in sich haben wird. Es wird um jeden Zentimeter gekämpft, kein Ball wird freiwillig hergeschenkt. Die Siggenthaler werden ihrerseits alles daran setzen, die Niederlage aus dem Hinspiel mit einem Sieg vergessen zu machen. In dieser Partie konnten sie nicht ihr volles Leistungsvermögen abrufen. Das wollen sie am Samstag ändern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob es klappt, steht in den Sternen. Die Antwort darauf gibt es am Samstag ab 19.30 Uhr. Gespielt wird in der GoEasy Arena in Siggenthal Station.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die nächsten Big Points für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136854</link>
<description><![CDATA[In einem nervenaufreibenden Spiel gegen den HC KTV Altdorf bezieht der SCS zwei weitere Punkte. Doch der Weg dorthin war ein beschwerlicher.Zu erklären, was in...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 11:54:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem nervenaufreibenden Spiel gegen den HC KTV Altdorf bezieht der SCS zwei weitere Punkte. Doch der Weg dorthin war ein beschwerlicher.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu erklären, was in diesem Spiel zwischen dem SC Siggenthal und dem HC KTV Altdorf passiert ist, ist schwierig. Weil der Spielverlauf so kurios war und weil beide Mannschaften jeweils eine über zehn Minuten lange Torflaute zu überstehen hatten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Abwehr stabilisiert sich dank zwei Akteuren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch starten wir am Anfang: Das Spiel startet mit Vorteilen bei den Gästen. Sie tragen ihre Angriffe konzentriert und präzise vor. Oftmals schliessen sie über die Flügel ab und dort glänzt vor allem Fabian Auf der Maur. Der Routinier versenkt all seine Würfe scheinbar problemlos im Siggenthaler Kasten. Das Heimteam derweil verzettelt sich zwischenzeitlich ein wenig, kann aber immer den Anschluss wahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem Wechsel in der Abwehr – Hendrik Duffner und Julian Hämmerli kamen im Laufe der ersten Halbzeit aufs Feld – verbesserte sich Siggenthal langsam, aber dafür stetig. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit kassierte das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner kein einziges Gegentor mehr und übernahm nach zwischenzeitlichem Rückstand die Führung. Mit einem 16:11 zugunsten des SCS wurden die Seiten gewechselt. Das anfänglich schlechte Gefühl, das man wegen der bescheidenen Abwehrleistung hatte, war wie weggeblasen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Offensiv zuerst furios, dann inferior</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch nach dem Seitenwechsel funktionierte bei Siggenthal vieles. Als Carlo Inderbitzin mit dem Treffer zum 18:12 eine 14 torlose Minuten der Gäste beendete, stoppte er gleichzeitig auch einen 8:0-Lauf des Leaders. Doch dieser liess sich in der Folge nicht beirren und powerte selbstbewusst weiter. Der Höhepunkt der fulminanten Offensivleistung war das 24:14, das Yannick Mühlebach erzielte. Der Flügelspieler unterstrich erneut seine Wichtigkeit im Angriff und in der Defensive. Er markierte an diesem Abend gleich sechs Treffer und damit mehr als andere anderen auf dem Spielfeld.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was nach diesem Tor folgte, ist aber ebenso unerklärlich wie die Phase, in der Altdorf keine Tore erzielte. Siggenthal wollte plötzlich nichts mehr gelingen. Oder anders gesagt: Es schlichen sich einige wenige technische Fehler ins Angriffsspiel ein und der Urner Schlussmann Fabio Arnold zeigte plötzlich einen Save nach dem anderen. Er sorfgte so dafür, dass seine Vorderleute noch einmal Auftrieb bekamen. Plötzlich wurde der Vorsprung des Heimteams kleiner, bis er nach 52 Minuten nur noch drei Tore betrug.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Irre Schlussphase mit dreifacher Unterzahl</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kommt es tatsächlich zu einem Déjà-vu? Siggenthal hat in der vergangenen Saison in Altdorf einen Neun-Tore-Rückstand nach 37 Minuten noch in ein Unentschieden verwandelt. Und nachdem der SCS phasenweise derart gut gespielt hat, scheint das Wunder in die für ihn falsche Richtung tatsächlich auch möglich zu sein. Doch dann kommt der Wurf des Spiels: Gianluca Lovisi springt vom rechten Flügel ab und überlupft Torhüter Arnold. Der Ball will sich aber einfach nicht senken, so scheint es zumindest. Wie von Geisterhand fällt er im letztmöglichen Moment doch noch vom Himmel und landet sicher im Tornetz. Der Jubel ist gross, Siggenthal ist nach zwölf Minuten ohne eigenes Tor wieder da und bereit für eine völlig irre Schlussphase.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese wird mit einer Zeitstrafe gegen Rafael Spuler eingeleitet. Noch während diese läuft erzielen beide Teams einen Treffer (Zwischenstand: 27:22). Aber währenddessen handeln sich auch Hendrik Duffner und Raphael Indermühle «einen Zweier» ein. Der SCS steht also nur noch zu dritt auf dem Feld und hat einen Penalty gegen sich. Doch Fabian Spuler zeigt seine Killerqualitäten und macht Ivan Medics Lob zu seiner Beute. Ekstase in der Sporthalle Aue.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch wenn Altdorf nochmals alles in die Waagschale wirft, es hilft nichts mehr. Die Siggenthaler ziehen das Ding am Ende doch noch souverän durch und gewinnen unter grossem Jubel mit 31:25 und binden damit den nächsten Verfolger nach dem TV Muri in der Vorwoche in der Tabelle zurück.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kommende Woche steht das Derby gegen die auf dem zweiten Rang liegenden Ehrendingen Celtics an. Die Partie findet in der GoEasy Arena in Siggenthal Station statt. Sie wird um 19.30 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Glücklich macht das Siggenthaler nicht nur der Sieg, sondern auch die Rückkehr des Flügelspielers Gian Wiedmer. Er hatte sich Anfang November gegen Muotathal verletzt und konnte nun nach zweieinhalb Monaten sein Comeback feiern. Dabei erzielte er in der zweiten Hälfte sogleich zwei Tore.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 46.); Hämmerli (4), Feldmann (3), Mühlebach (6), Schweizer (1), Moser (1), Wagner (3), Lovisi (2), N. Spuler, Wiedmer (2), Duffner (4), R. Spuler (3/1), Binder (1), Indermühle (1). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Dürfen uns nicht blenden lassen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136767</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat einen Rückrundenstart nach Mass hingelegt. Am Samstag trifft er auf einen weiteren starken Kontrahenten: Zu Gast in der Aue ist der HC KTV...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:00:51 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat einen Rückrundenstart nach Mass hingelegt. Am Samstag trifft er auf einen weiteren starken Kontrahenten: Zu Gast in der Aue ist der HC KTV Altdorf. Captain Maxi Feldmann hat einen Appell.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Wiederbeginn hat sich für den SC Siggenthal gut angefühlt, sehr gut sogar. Der 36:21-Sieg gegen den TV Muri durfte in dieser Höhe nicht erwartet werden, zeigte dem Team aber sogleich auf, dass es sich auf einem guten Weg befindet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Captain Maxi Feldmann sagt mit einem Blick zurück: «Ja, der Start war gut. Wir dürfen uns aber trotzdem nicht blenden lassen. Wenn Muri nicht eine derart schlechte Penaltyquote gehabt hätte, könnte das Spiel auch enger verlaufen.» Gleichwohl hält der Regisseur fest, dass vieles aufgegangen sei, das man im Vorfeld besprochen habe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sich in diesem Erfolg zu sonnen liegt aber für die Siggenthaler nicht drin. Denn sie wollen – so hat das auch Trainer Michael Spuler nach der Hinrunde gesagt – eine bessere Rückrunde spielen. Diese hat es in sich, insbesondere das Startprogramm.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Altdorf mit Hochs und Tiefs</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem der Auftakt gegen das drittklassierte Muri gemacht ist, folgt das Duell mit dem HC KTV Altdorf, der auf dem 4. Rang liegt. Die Urner haben nach einem schwierigen Saisonstart mit vier knappen Niederlagen den Tritt gefunden und sich mit acht Siegen am Stück in der Tabelle nach vorne gearbeitet. Vor der Weihnachtspause musste das Team von Mario Obad allerdings einen kleinen Dämpfer hinnehmen, als man gegen Ehrendingen knapp unterlegen war.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An gleicher Stätte dürften die Altdorfer motiviert sein, einerseits die schlechten Erinnerungen an ihr letztes Spiel aber auch jene an das letzte Aufeinandertreffen mit Siggenthal vergessen zu machen. Da behielt der SCS nämlich im September knapp die Oberhand, als er sich in Altdorf von einem Rückstand noch rechtzeitig erholen und am Ende mit 27:26 gewinnen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Feldmann sagt: «Da haben wir den Kopf gerade noch so aus der Schlinge gezogen. Das Spiel war aber während der ganzen 60 Minuten auf Messers Schneide.» Deshalb erwartet der 29-Jährige, der seine achte Saison beim SCS bestreitet, auch am Samstag eine enge Kiste. «Wir kennen ihre Stärken. Einerseits haben sie einen gut funktionierenden Rückraum, andererseits ein starkes Umschaltspiel in beide Richtungen. Darauf müssen wir gefasst sein», sagt Feldmann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen Siggenthal und Altdorf findet am Samstag in der Sporthalle Aue statt. Es wird um 18.00 Uhr angepfiffen. Im Anschluss an diese Partie sind auch die Frauen der HSG Aargau Ost in der SPL1 im Einsatz. Sie treffen auf den HV Herzogenbuchsee und wollen ihren ersten Saisonsieg landen. Vorbeikommen lohnt sich also gleich doppelt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal mit einem Traumstart</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136637</link>
<description><![CDATA[Bestens vorbereitet und mit viel Willen ausgestattet, gewinnt der SC Siggenthal das erste Spiel im neuen Handballjahr. Aber einer überragt beim 36:21-Sieg gegen...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 11:02:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Bestens vorbereitet und mit viel Willen ausgestattet, gewinnt der SC Siggenthal das erste Spiel im neuen Handballjahr. Aber einer überragt beim 36:21-Sieg gegen Muri alle.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als der SC Siggenthal und der TV Muri im September aufeinander getroffen sind, konnten die Freiämter das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. Der Titel des Siggenthaler Matchberichts lautete: «Siggenthal scheitert vom Penaltypunkt und an sich selbst». Damals liess der SCS drei Penaltys ungenutzt und verlor unter anderem deshalb knapp mit zwei Toren Unterschied. Auch sonst war die Leistung im zweiten Saisonspiel eher bescheiden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An diesem Samstag sind die Gefühlslagen anders verteilt: Denn Fabian Spuler partiert in der ersten Hälfte vier Siebenmeter des Gegners. Zwei weitere fliegen am Tor vorbei. In der zweiten Hälfte lässt er nochmals eine Parade folgen. Von den insgesamt 10 (!) Siebenmetern, die die Gäste zugesprochen erhalten, finden nur drei den Weg ins Tor. Es ist der pure Wahnsinn. Bei seiner Auswechslung nach 49 Minuten steht Spuler – der in einem starken Siggenthaler Kollektiv heraussticht – bei 18 Paraden und einer sensationellen Abwehrquote von 54 Prozent.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und obwohl der Siggenthaler Schlussmann gerade zu Beginn des Spiels quasi alles hält, was auf seinen Kasten zugeflogen kommt, kann sich das Heimteam nicht absetzen. Lange sind die Gäste noch in Schlagdistanz, weil der SCS zu viele Chancen liegen lässt. Nach 18 Minuten weist er erst vier Tore Vorsprung aus, setzt dann aber zu einem Zwischensprint an. Vier Minuten später sind es schon acht Tore Differenz, zur Pause dann deren zehn. Das gibt Sicherheit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Starke Offensive und ein gelungenes Debüt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch wenn Muri noch einmal hochmotiviert aus der Kabine kommt und alles in die Waagschale wirft, um die Siggenthaler zu verunsichern und noch einmal in Bedrängnis zu bringen, der Rückstand aus Sicht der Gäste ist zu gross. Kleiner als neun Tore ist er nie mehr bis Spielende. Nach einer Mini-Schwächephase zu Beginn des zweiten Durchgangs kommt der SCS wieder auf Betriebstemperatur und zeigt sich von seiner besten Seite. Die Spielzüge funktionieren teilweise wunderbar und die Abschlüsse sind präzise.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ermöglicht ein munteres Durchwechseln, alle Akteure erhalten Einsatzzeit und quasi alle können sich auch in einem guten Licht präsentieren. In der Schlussphase feiert dann Levin Schleuniger sein Debüt in der 1. Mannschaft des SC Siggenthal. Unter grossem Jubel gelingt dem 18-Jährigen dann auch noch ein Tor. Es ist der krönende Abschluss auf einen ziemlich perfekten Start in dieses neue Handballjahr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch schon am kommenden Wochenende wartet eine weitere grosse Herausforderung auf den SCS: Er empfängt in der Sporthalle Aue den HC KTV Altdorf. Gespielt wird um 18.00 Uhr, im Anschluss daran spielt noch die SPL1-Equipe der HSG Aargau Ost gegen den HV Herzogenbuchsee. Ein Besuch lohnt sich also gleich doppelt.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 49.); Hämmerli (4), Feldmann, Mühlebach (5), Schweizer, Moser (4), Wagner (6), Lovisi (5), N. Spuler, Duffner (3), R. Spuler (1/1), Binder (1), Schleuniger (1), Indermühle (6). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bereit für den herausfordernden Re-Start</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136617</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal greift wieder ins Meisterschaftsgeschehen ein. Er empfängt zum Auftakt den TV Muri.«Oh Handball. Du bist unser Lieblingssport, da besteht kein...]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:25:18 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal greift wieder ins Meisterschaftsgeschehen ein. Er empfängt zum Auftakt den TV Muri.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Oh Handball. Du bist unser Lieblingssport, da besteht kein Zweifel. Und doch brauchen wir hin und wieder eine Pause von dir. Beispielsweise über die Festtage. Da können wir nicht viel mit dir anfangen. Doch nach wenigen Tagen ohne dich wollen schnellstmöglich zu dir zurück.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In etwa so denkt ein durchschnittlicher Spieler des SC Siggenthal über sein wohl zeitintensivstes Hobby. Und der Wunsch nach einer schnellen Rückkehr zum Handballsport wurde heuer erfüllt. Als im Kalender noch 2025 stand, lancierte der SCS mit einem Training die Rückrunde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese startet nun früher als jemals zuvor seit dem Abstieg in die 1. Liga im Jahr 2018 mit dem Spiel gegen den TV Muri. Die Freiämter liegen nach der Vorrunde auf dem dritten Rang, nur knapp hinter Leader Siggenthal. Der Start in dieses neue Handballjahr wird bestimmt herausfordernd für den SCS. Muri-Assistenztrainer Thomas Stenz sagte nach dem letzten Spiel im alten Jahr, der TVM habe womöglich noch nie eine derart starke Vorrunde gespielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben drei Niederlagen gehören auch neun Siege dazu – beispielsweise gegen den SC Siggenthal im September. Diese Pleite hat an Trainer Michael Spuler und seinen Spielern genagt, doch mittlerweile ist sie abgehakt und das Team will daraus neue Energie schöpfen und eine bessere Leistung hinlegen als damals im Auswärtsspiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Schlüssel zum Sieg liegt wie so oft in der Abwehr, die viel Aggressivität an den Tag legen und gut mit den Torhütern harmonieren muss. Zudem müssen die Siggenthaler versuchen, den Rhythmus des Gegners zu brechen und diesen nicht zu einfachen Toren kommen zu lassen. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der Gegenseite will der SCS dafür sorgen, dass er sich selbst klare Torchancen erspielen und diese auch konsequent verwerten kann. Dies war im Hinspiel eines der grössten Mankos. Aber die Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen in ihrem Angriffsspiel gesteigert und teilweise sehr viele Tore erzielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und Trainer Michael Spuler hat <a data-cke-saved-href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/136395/eyJlIjoiNzE2NzAiLCJpIjoxfQ==" href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/136395/eyJlIjoiNzE2NzAiLCJpIjoxfQ==">im Interview nach der Vorrunde</a> sein Ziel für die zweite Saisonhälfte klar definiert: Besser zu sein als in der Vorrunde. Das heisst auch, gegen Muri keine zweite Niederlage zu kassieren, sondern das Spiel zu gewinnen. Damit ist alles gesagt und alles angerichtet für ein spannendes Spiel.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Der Spielplan für das Jahr 2026</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136454</link>
<description><![CDATA[Die Weihnachtsferien sind schon wieder vorbei und in der 1. Liga pausiert die Meisterschaft – im Gegensatz zur NLA und NLB – wegen der am 15. Januar beginnenden...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:28:08 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Weihnachtsferien sind schon wieder vorbei und in der 1. Liga pausiert die Meisterschaft – im Gegensatz zur NLA und NLB – wegen der am 15. Januar beginnenden EM nicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb geht es für den SC Siggenthal in der Hauptrunde weiter, in der er schon mehr als die Hälfte der Partien bestritten hat. Vom 10. Januar bis am 28. März wird er noch elf Partien zu absolvieren haben. Was jetzt schon feststeht: Der SCS trifft noch einmal auf alle Gegner aus der Gruppe, ausser auf den TV Dagmersellen, gegen den man bereits zwei Spiele ausgetragen hat. Ebenfalls klar ist, dass noch einige Highlights auf den aktuellen Leader in der Gruppe 2 warten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So etwa das erste Spiel des Jahres, das am 10. Januar steigt. Zu Gast in Obersiggenthal ist dann der TV Muri. Gegen die Freiämter hat das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner im Herbst eine 27:29-Niederlage eingezogen, die sehr geschmerzt hat. Mit einem Sieg will man einerseits das neue Handballjahr optimal lancieren, andererseits Revanche nehmen für die verlorene Partie im September.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine Woche später empfangen die Siggenthaler dann den HC KTV Altdorf, der nach vier Niederlagen zum Saisonstart erstarkt und wieder in Tuchfühlung mit den Spitzenplätzen ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und nochmals eine Woche später steigt dann das grosse Derby gegen die Celtics aus Ehrendingen, gegen die man in der Vorrunde ebenfalls eine Niederlage bezogen hat, die man aufseiten des SCS mit einem Sieg nur zu gerne vergessen machen würde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch wann spielen die Siggenthaler sonst noch? Unsere Übersicht verschafft Abhilfe:</span></span></span></span></span></span></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; border:none" class="MsoTableGrid cke_show_border"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Datum</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heim</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gast</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Halle</span></span></strong></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><br></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><br></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><br></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><br></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><br></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">10.01.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TV Muri</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SPH Obersiggenthal</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17.01.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC KTV Altdorf</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">24.01.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen Celtics</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal GoEasy</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">31.01.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mythen-Shooters</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal GoEasy</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">14.02.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">KTV Muotathal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muotathal MZH</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">21.02.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Handball Seetal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SPH Obersiggenthal</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">28.02.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Horgen/Wädenswil</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wädenswil Glärnisch</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">07.03.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15.03.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kriens-Emmen</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Emmen Rossmoos</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">21.03.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TSV Frick</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:85px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">28.03.2026</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:50px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:149px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">STV Willisau</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:142px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:179px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Willisau BBZ</span></span></span></span></span></p></td></tr></tbody></table><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die 1.&nbsp;Mannschaft des SC Siggenthal freut sich auch im neuen Jahr auf die grossartige Unterstützung der vielen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle. Wie schon seit vielen Jahren ist der Eintritt bei den Heimspielen des SCS gratis.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Michael Spuler: «Viele ordnen sich dem Team unter»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136395</link>
<description><![CDATA[Die Vorrunde ist abgeschlossen, der SC Siggenthal steht erfreulicherweise an der Tabellenspitze der Gruppe 2 in der 1. Liga. Trainer Michael Spuler sagt im Interview,...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 10:50:26 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorrunde ist abgeschlossen, der SC Siggenthal steht erfreulicherweise an der Tabellenspitze der Gruppe 2 in der 1. Liga. Trainer Michael Spuler sagt im Interview, was ihm in der ersten Saisonhälfte besonders gut gefallen hat und wo sich sein Team noch verbessern muss.</span></span></span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie zufrieden bist du mit der Vorrunde?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Michael Spuler:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Eigentlich bin ich zufrieden. Die Mannschaft hat einen Schritt in der Breite gemacht, gerade auch dank neuen Spielern wie Niels Spuler und Hendrik Duffner. Sie bringen uns substanziell etwas – gerade auch, wenn die Spiele enger sind. Dann können wir wechseln und brechen nicht ein. Zudem haben wir uns ein gutes Torverhältnis erarbeitet, obschon sich unsere Defensive noch stabilisieren kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was hat dir besonders gefallen?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir haben gewichtige Ausfälle gut kompensiert. Gewisse Leute haben ihre persönlichen Ziele zurückgesteckt und auf anderen Positionen gespielt. Dazu gehört zum Beispiel Rafael Spuler, der viel auf dem Flügel spielen musste, aber auch Nando Moser, der ohne zu zögern gesagt hat, dass er am Kreis aushelfen würde sowie Ramon Schweizer, der anderen im Angriff den Vortritt lässt. Viele Spieler sind bereit, sich dem Team unterzuordnen. Und ich finde es wichtig und schön, dass man das im Kopf zulässt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Worüber ärgerst du dich?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir haben zwei Spiele verloren, die wir gewinnen, wenn wir in Normalform sind. In diesen Partien haben mir die Leadertypen gefehlt, wenn das Spiel noch einmal kippen könnte. Dabei konnten wir auch nicht während des Spiels zulegen und ich frage mich, warum das so ist. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was die bisherige Meisterschaft aber auch gezeigt hat: Keine Mannschaft kann durchziehen, ohne sich auch mal eine Niederlage einzufangen und es ist gut, dass wir ein paar Spiele, die auf der Kippe standen, gewinnen konnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo siehst du am meisten Verbesserungspotenzial?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deckung muss stabiler werden. Da wünsche ich mir mehr Aggressivität. Wir lassen den Gegner zu lange spielen, ohne dass wir Fouls hinbekommen, um den Rhythmus zu brechen. Wenn wir das noch hinbekommen, dann gibt es noch ein paarmal mehr Zeitspiel und vielleicht Würfe aus schlechten Positionen für den Gegner. Und in gewissen Momenten brauchen wir ein bisschen mehr Spielintelligenz. Aber daran werden wir arbeiten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was sind deine Gedanken zum happigen Programm zum Re-Start mit den Gegnern Muri, Altdorf und Ehrendingen hintereinander?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Du kannst alles gut- oder alles schlechtreden. Es ist, wie es ist. Wir haben zum Beispiel eine Woche mehr Pause als unser erster Gegner Muri. Das könnte ein Vorteil sein, aber eben auch nicht. Ich bin da neutral. Für den Gegner ist es auch nicht anders. Was klar ist: Du kannst gegen alle verlieren und gewinnen. Ich bin aber überzeugt, dass es in unserer Hand liegt, die Spiele zu bestimmen und zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ist das Ziel für die Rückrunde?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist ganz einfach: Wir wollen besser sein als in der Vorrunde. Einige Verletzte kommen zudem zurück, was uns helfen wird – auch im Training.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächsten Spiele:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 10. Januar 2026, 18:00: SC Siggenthal – TV Muri, Obersiggenthal SPH<br>Samstag, 17. Januar 2026, 18:00: SC Siggenthal – HC KTV Altdorf, Baden Aue<br>Samstag, 24. Januar 2026, 18:00: Ehrendingen Celtics – SC Siggenthal, Siggenthal GoEasy<br>Samstag, 31. Januar 2026, 20:00: SC Siggenthal – HSG Mythen-Shooters, Siggenthal GoEasy</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mit gutem Gefühl in die Pause</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136147</link>
<description><![CDATA[In der letzten Partie vor der Weihnachtspause ist der SC Siggenthal erneut siegreich. Gegen Willisau gelingt ihm aber längst nicht alles. Drei Spieler stechen aus...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 07:35:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der letzten Partie vor der Weihnachtspause ist der SC Siggenthal erneut siegreich. Gegen Willisau gelingt ihm aber längst nicht alles. Drei Spieler stechen aus dem Kollektiv heraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen guten Abschluss hinlegen wollten sie, die Spieler des SC Siggenthal. Bevor es in die kurze Weihnachtspause geht, sollten zwei Punkte gegen den STV Willisau her, der bisher vier Siege eingefahren und sich im hinteren Teil der engen Tabelle eingereiht hat. Das Wichtigste vorneweg: Der SC Siggenthal hat seine Pflicht erfüllt und die zwei Punkte geholt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil das Spiel nicht gerade reich an Highlights war, picken wir drei Spieler heraus, die in dieser Partie besonders aufgefallen sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hendrik Duffner</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der deutsche Kreisläufer hat auf diese Saison hin zum SC Siggenthal gewechselt und kommt meistens von der Bank aus ins Spiel. Das ist auch gegen Willisau so. Nach einem Kurzeinsatz vor der Pause steht er in der zweiten Halbzeit länger auf der Platte. Das sollte sich auszahlen. In der Abwehr stellt er seinen Mann – zumindest meistens.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Brillant ist hingegen sein Auftritt in der Offensive. Immer wieder verschafft er sich im Rücken der Abwehrspieler Raum und wird angespielt. Die Zuspiele verwertet er sicher. Zudem gelingen ihm gleich zwei Steal, als Willisau gerade einen Gegenangriff starten will. Beide Male trifft Duffner danach und darf sich feiern lassen. Insgesamt kommt er auf sechs Treffer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Yannick Mühlebach</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er eröffnet das Score in der ersten Halbzeit mit einem Gegenstosstor. Besonders wichtig sind die Leistungen des Flügelspielers aber in einer kritischen Phase der Partie. Der SC Siggenthal geht mit einem Polster von fünf Toren in die Pause (16:11). Dieses schwindet aber nach dem Seitenwechsel und das Heimteam läuft kurzzeitig Gefahr, den ganzen Vorsprung herzuschenken.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank Mühlebach passiert das nicht. Mit zwei Toren eine Viertelstunde vor Schluss sorgt er dafür, dass der SCS wieder einen Fünf-Tore-Vorsprung hat und die Partie in den für ihn gewünschten Bahnen verlaufen kann. Am Ende stehen fünf erzielte Treffer in seiner persönlichen Statistik.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nando Moser</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er fällt ja nur schon wegen seiner Grösse von über 2 Metern immer auf, wenn er auf dem Spielfeld steht. Aber am Samstag hat Nando Moser wieder einmal unter Beweis gestellt, wie wichtig er für diese Mannschaft ist und das, obwohl er sich während der Woche im Training noch an der Hand verletzt hat. Nach einem Fehlwurf und einem technischen Fehler gleich zu Beginn findet er gut ins Spiel. Unter anderem gelingt ihm nach einem Steal das Tor im Gegenstoss.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Insgesamt netzt der Rückraumspieler sieben Mal ein, verzeichnet aber nur zwei Fehlwürfe. Das ist stark. Stark sind auch seine 73 Tore – notabene alle aus dem Spiel heraus –, die er in den 15 bisherigen Saisonspielen (inklusive Cup) schon erzielt hat. Da steigt die Vorfreude auf die Rückrunde automatisch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So geht es weiter</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende gewinnt der SC Siggenthal mit 37:30, obschon er in der zweiten Hälfte defensiv nicht gerade brilliert. Das ist nach dem Spiel aber schnell vergessen und die Freude über den Sieg – es ist der achte hintereinander – überwiegt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit gehen die Siggenthaler mit einem guten Gefühl in die Pause, die heuer sehr kurz ist. Das nächste Spiel findet bereits am 10. Januar 2026 statt. Gegner ist dann der TV Muri, der aktuell auf dem 4. Platz steht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 44.); Hämmerli (2), Feldmann (1), Mühlebach (5), Moser (7), Wagner (3), Lovisi, N. Spuler (4), Duffner (6), R. Spuler (5/2), Binder (1), Indermühle (3). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Schweizer, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächsten Spiele:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 10. Januar, 18.00 Uhr: SC Siggenthal – TV Muri, SPH Obersiggenthal<br>Samstag, 17. Januar, 18.00 Uhr: SC Siggenthal – HC KTV Altdorf, Baden Aue<br>Samstag, 24. Januar, 18.00 Uhr: Ehrendingen Celtics – SC Siggenthal, Siggenthal GoEasy<br>Samstag, 31. Januar, 20.00 Uhr: SC Siggenthal – HSG Mythen-Shooters, Siggenthal GoEasy</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>David Binder vor letztem Spiel des Jahres: «Die Serie soll weitergehen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/136137</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt zum Abschluss des Handballjahres 2025 den STV Willisau. Kreisläufer David Binder kennt die Stärken des Gegners.Die grünen Punkte springen...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:42:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt zum Abschluss des Handballjahres 2025 den STV Willisau. Kreisläufer David Binder kennt die Stärken des Gegners.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die grünen Punkte springen einem direkt ins Auge. Wer die Tabelle der Gruppe 2 in der 1. Liga öffnet, sieht auf den ersten Blick, dass es dem SC Siggenthal aktuell gut läuft. Unter Serie steht «G: 7» und dahinter sind fünf grüne Punkte. Das heisst so viel, wie dass der SC Siggenthal die letzten sieben Partien gewinnen konnte. Die grünen Punkte bilden die letzten fünf Partien ab. Und weil es eben keine Unentschieden oder Niederlagen gegeben hat für den SCS, sind da keine orangen oder roten Punkte.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Kreisläufer David Binder vor dem letzten Spiel des Jahres positiv gestimmt ist. Er sagt: «Dass wir die letzten sieben Spiele gewonnen haben, ist stark. Am Samstag soll die Serie weitergehen.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Binder ist grundsätzlich zufrieden mit der Vorrunde, auch wenn ihn die beiden Niederlagen gegen Muri und Ehrendingen noch immer schmerzen. «In diesen beiden Spielen haben wir einfach nicht unser volles Potenzial ausgeschöpft und zu wenig konstant gespielt», lautet sein Fazit dazu.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während in den letzten Spielen vor allem offensiv vieles funktioniert hat, ortet Binder, der im Mittelblock deckt, Verbesserungspotenzial in der Abwehr. Er sagt: «Wir müssen meiner Meinung nach mehr machen in der Defensive. Es braucht mehr Härte sowie Kommunikation. Dadurch können wir auch das Zusammenspiel mit unseren Torhütern noch verbessern.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist gegen den kommenden Gegner sicher eine gute Devise. Denn der STV Willisau, der am Samstag in Baden zu Gast ist, brilliert offensiv immer wieder. Als Binder nach den Stärken der Innerschweizer gefragt wird, nennt er sofort das Zusammenspiel zwischen den Rückraumspielern und den Kreisläufern sowie die agilen Flügel und das grosse Kämpferherz. Zuletzt hat man von den Stärken der Willisauer erfahren, als man im Januar dieses Jahres gegen sie gespielt und zuhause mit 33:34 verloren hat.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb nimmt sich der 28-Jährige auch vor, was er bereits eingefordert hat: Die Abwehr kompakt zu halten und viel zu organisieren, wenn er in der Defensive im Einsatz steht. Dazu wolle er das letzte Heimspiel vor Weihnachten auch geniessen, einen Sieg einfahren und dann mit positiven Gefühlen ans Weihnachtsessen und in die Ferien gehen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SC Siggenthal und dem STV Willisau steigt am Samstag, 13. Dezember um 18.00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden. Die beiden Teams freuen sich auf viele Fans und eine intensive, aber faire Partie. </span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trotz Zwischentief zum Derbysieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135954</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal holt auch gegen den TSV Frick beide Punkte. Doch er hat auch Glück, dass ihm das Spiel nicht gänzlich entgleitet.Dass Handballer Harz benutzen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 09:07:59 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal holt auch gegen den TSV Frick beide Punkte. Doch er hat auch Glück, dass ihm das Spiel nicht gänzlich entgleitet.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass Handballer Harz benutzen, ist bekannt. Was ebenfalls bei vielen Spielern dazu gehört, ist das Harzdepot. Dabei schmiert man die klebrige gelbe Masse auf ein am Schuh angebrachtes Tape, um sich während des Spiels bedienen zu können. Allerdings ist dieses nicht in allen Sportstätten unseres Landes erlaubt. Einigen Siggenthalern ist am Samstag wohl entgangen, dass die Sporthalle Ebnet in Frick dazu gehört. Zum guten Glück gibt es aufmerksame Zuschauer, die die Gäste freundlich darauf hingewiesen haben. Denn die Siggenthaler wollen ja nicht mit unlauteren Mitteln spielen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf starken Beginn folgt eine Schwächephase</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun aber zum Spiel, zu dieser mit Spannung erwarteten Affiche, in der die Gäste gleich zu Beginn mal ordentlich den Tarif durchgeben: Als Frick-Trainer Marcel Keller ein erstes Mal auf den Timeout-Buzzer drückt, sind erst neun Minuten gespielt. Siggenthal führt da aber schon mit 8:2. Alles scheint zu funktionieren beim Leader, der zeigt, wie motiviert er ist. Auch dass sich Captain Maxi Feldmann bereits im ersten Angriff verletzt und nicht mehr mittun kann, kümmert die Mannschaft scheinbar wenig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch das Timeout von Frick erzielt eine gewisse Wirkung. Während das Heimteam nun das Tor besser trifft, schleichen sich bei den Siggenthalern einige Unkonzentriertheiten ein. Nach 21 Minuten erzielt Dominik Schmid das 9:11 aus Sicht der Gastgeber – das Spiel ist plötzlich wieder völlig offen. Selbst zwei Zeitstrafen gegen Frick helfen dem Auswärtsteam in der Folge nicht merklich. Zur Pause steht auf der Anzeigetafel ein 16:12 zugunsten des SCS.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Ausgleich kassiert, aber das Spiel nicht aus der Hand gegeben</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In ihrer Matchvorschau hatten die Fricker angekündigt, mit Feuer und Aggressivität auftreten zu wollen. Das machen sie dann spätestens nach der Pause. Der SC Siggenthal hat minutenlang Mühe, sich gute Chancen herauszuspielen. Derweil gibt es für das Heimteam nur einen Weg: Geradeaus zum Tor. Nach 35 Minuten führt Lionel Moser den vielumjubelten Ausgleich herbei. Die erwarteten Emotionen – sie sind jetzt da.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch die Siggenthaler beweisen in dieser Phase des Spiels ihre Klasse, indem sie immer wieder vorlegen können und nie in Rückstand geraten, obwohl Frick noch drei Mal ausgleichen kann. Das Spiel, das auf Messers Schneide ist, kippt nicht. Und als Fabian Spuler beim Stand von 22:20 für den SCS einen Siebenmeter des stark aufspielenden Jan Hauser pariert und Julian Hämmerli im Gegenzug auf 23:20 erhöht, scheint für die Gäste klar: Jetzt haben wir das Spiel und dessen Ausgang definitiv wieder in unserer Hand.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so kommt es denn auch. Die letzte Viertelstunde ist phasenweise hitzig und aufwühlend. Dabei behalten die Siggenthaler aber den kühleren Kopf. Die definitive Entscheidung führt Hendrik Duffner mit dem 30:24 nach 54 Minuten herbei. Am Ende wird es dann ein 33:27-Sieg, der hart erkämpft werden musste, aber genau deswegen nicht unverdient ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der TSV Frick hat seinerseits aber eindrücklich gezeigt, was ihn von anderen Mannschaften in dieser Liga unterscheidet: Er gibt sich nie auf. Andere Teams hätten sich nach dem schwachen Start und dem grossen Rückstand gehen lassen. Nur schon deshalb darf man sich beidseits auf das Rückspiel im März des kommenden Jahres freuen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem Jahr absolviert der SC Siggenthal, der weiterhin Leader ist, aber nach Verlustpunkten gleichauf mit Ehrendingen und Muri ist, noch eine Partie. Diese findet am kommenden Samstag, 13. Dezember, um 18.00 Uhr in der Sporthalle Aue statt. Gegner ist der STV Willisau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 21.); Hämmerli (2), Feldmann, Mühlebach (3), Schweizer, Moser (3), Wagner (1), Lovisi (3), N. Spuler (4), Duffner (3), R. Spuler (8/5), Binder (3), Indermühle (3). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Viel Vorfreude auf das nächste Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135924</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auswärts auf den TSV Frick. Was ist von diesem Derby zu erwarten?Seit die Siggenthaler Handballer im Jahr 2018 aus der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:11:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auswärts auf den TSV Frick. Was ist von diesem Derby zu erwarten?</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seit die Siggenthaler Handballer im Jahr 2018 aus der Nationalliga B in die 1. Liga abgestiegen sind, haben die Derbys gegen den TSV Frick eine besondere Bedeutung bekommen. Meist sind viele Fans in der Halle und die Atmosphäre ist entsprechend gut. Es geht oftmals auch ordentlich zur Sache. Man erinnere sich an eine kleine Rudelbildung in der vergangenen Saison.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag ist es nun wieder so weit und die beiden Teams treffen erneut aufeinander. Der SC Siggenthal reist mit dem Selbstvertrauen von sechs Siegen in Folge nach Frick. Der November war entsprechend erfolgreich gewesen. Der Gegner seinerseits hat zwar einen äusserst starken Saisonstart hingelegt und die Tabelle zwischenzeitlich angeführt. Doch dann folgten aber auch einige Niederlagen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Teams freuen sich wie gewohnt sehr auf dieses Derby, auf diesen Vergleich zweier unterschiedlich veranlagten Equipen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn es nach den Siggenthalern geht, landen sie am Samstag einen weiteren Sieg – den siebten hintereinander. Doch dem blossen Vorhaben müssen auch Taten folgen. Der Angriff muss weiterhin effizient und konsequent agieren, wie das in den vergangenen Partien der Fall war. Die Abwehr darf sich keine Schnitzer erlauben und muss – zusammen mit den Torhütern – über 60 Minuten funktionieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob dem Team von Michael Spuler das gelingt, ist am Samstag ab 18.00 Uhr in der Sporthalle Ebnet zu erfahren. Die beiden Teams freuen sich auf eine unterhaltsame und faire Partie mit vielen Zuschauern.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein weiterer ungefährdeter Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135764</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bekundet auch mit der SG Kriens-Emmen nur wenig Mühe und holt den sechster Sieg hintereinander. Die Vorstellung ist vor allem offensiv nahe am...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 20:24:54 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bekundet auch mit der SG Kriens-Emmen nur wenig Mühe und holt den sechster Sieg hintereinander. Die Vorstellung ist vor allem offensiv nahe am Optimum.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn ein Team ein Spiel so deutlich gewinnt wie der SC Siggenthal am Samstagnachmittag, bleibt der grosse Jubel manchmal aus. Emotional können sich die Spieler länger auf den Schlusspfiff und das Endergebnis vorbereiten, weshalb der Spannungsabfall früher kommt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei einem 42:25 ist das fast unvermeidbar. Gleichwohl darf man festhalten, dass der SCS seine Aufgabe gegen die talentierte Truppe aus der Innerschweiz mit Bravour und viel Ernsthaftigkeit löst. Er zeigt eine über weite Strecken konzentrierte Leistung und weiss, wie er dem Gegner Probleme bereiten kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit beginnt er schon früh. Nach fünf Minuten steht der SC Siggenthal bei ebenso vielen erzielten Toren und die Kadenz bleibt hoch. Kriens-Emmen weiss zu Beginn offensiv ebenfalls zu überzeugen, hat aber mit zunehmender Spieldauer Mühe, die Lücken in der Siggenthaler Abwehr zu finden. Das Heimteam hingegen hat quasi keine Durchhänger. Die logische Folge davon sind die 23 erzielten Tore des SCS im ersten Durchgang. Aufgrund der Anfangsschwierigkeiten muss man allerdings auch deren 15 Gegentreffer hinnehmen. Für den restlichen Spielverlauf sind das aber gleichwohl anständige Aussichten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ein solches Spiel stärkt das Selbstvertrauen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz nachdem der zweite Durchgang begonnen hat, beträgt die Führung der Siggenthaler erstmals zehn Tore. Yannick Mühlebach ist dafür verantwortlich. Gefühlt funktioniert in dieser Phase alles. Nach 38 Minuten erhöht Raphael Indermühle auf 30:18. Spätestens dann ist klar: Diese Partie wird der Tabellenführer gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des grossen Vorsprungs powern die Hausherren weiter. Sie suchen den Weg zum Tor – und finden ihn meistens. Nur gerade elf Fehlwürfe leisten sie sich. Dazu gesellen sich acht technische Fehler. Auch dies ist ein starker Wert. Gleich mehrere Spieler dürfen am Ende der Partie auf eine makellose Wurfquote blicken – es sind sechs Akteure, denen das gelingt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dazu gehört unter anderem Hendrik Duffner (5/5). Der Deutsche, der auf diese Saison hin neu zum Team gestossen ist, zeigt eines seiner stärksten Spiele bislang. Er sorgt dafür, dass man in der Abwehr aggressiv zu Werke geht und dass sein Positionskollege David Binder zu längeren Verschnaufpausen auf der Ersatzbank kommt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das 40. Tor erzielt kurz vor Schluss – wie schon in Hochdorf – Jannis Wagner. Der Jubel bei den Teamkollegen ist da ein letztes Mal überschwänglich. Der 42:25-Sieg ist schliesslich verdient, auch in dieser Höhe. Es ist der sechste hintereinander und der fünfte im fünften Spiel im Monat November. Trotz der Abwesenheit des kranken Ramon Schweizers können die Siggenthaler durchwechseln und ihre PS auf die Platte bringen. Eine solche Partie stärkt natürlich auch das Selbstvertrauen, das man mitnimmt, wenn es am kommenden Samstag auswärts gegen den TSV Frick geht. Es ist das zweitletzte Spiel vor der Weihnachtspause.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 37.); Hämmerli (1), Feldmann, Mühlebach (3), Moser (3), Wagner (7), Lovisi (7), N. Spuler (4/1), Duffner (5), R. Spuler (3/2), Binder (3), Indermühle (6). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Schweizer, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss. </span></span></span></em>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabian Spuler: Mit guten Erinnerungen ins nächste Spiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135729</link>
<description><![CDATA[Nach dem HSC Suhr Aarau steht dem SC Siggenthal mit der SG Kriens-Emmen ein weiteres junges, talentiertes Team gegenüber. Torhüter Fabian Spuler blickt voraus...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:51:32 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem HSC Suhr Aarau steht dem SC Siggenthal mit der SG Kriens-Emmen ein weiteres junges, talentiertes Team gegenüber. Torhüter Fabian Spuler blickt voraus und sagt, worauf sich die Fans freuen können.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal liegt in der Tabelle an 1. Stelle. Das tut er, weil er zwei Punkte mehr auf dem Konto hat als die Konkurrenten aus Ehrendingen und Muri. Diese haben jedoch (Stand Freitag) eine Partie weniger bestritten. Die Liga ist offen wie selten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von seinen bisher zehn Meisterschaftsspielen hat der SCS deren acht gewonnen. Allerdings hat er auch zwei knappe Niederlagen eingefahren – gegen Ehrendingen und Muri. Deshalb zieht Torhüter Fabian Spuler ein nicht nur positives Zwischenfazit. Dass man aktuell die Tabelle anführt, sei zwar super, man dürfe aber nicht vollumfänglich zufrieden sein. «Die Niederlagen ärgern mich immer noch. Deshalb wünsche ich mir, dass wir gegen die Topteams künftig konstanter und dominanter auftreten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spuler: Gut ausgebildete Gegenspieler</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Kriens-Emmen trifft Siggenthal auf einen Gegner, den man schon kennt. Einerseits aus der vergangenen Saison, andererseits aus dieser. Die beiden Teams haben in der Cup-Vorrunde gegeneinander gespielt. Die Siggenthaler behielten auswärts mit 33:23 die Oberhand, vieles lief nach Wunsch. Spuler sagt: «An dieses Spiel erinnere ich mich gerne zurück, besonders aus Torhüter-Sicht.» Das Zusammenspiel mit der Abwehr habe sehr gut funktioniert, weshalb man auch nur 23 Gegentreffer hinnehmen musste.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist jetzt zwar noch wichtig für das gute Gefühl, doch die Zähler stehen natürlich wieder auf 0. Spuler sagt über den Gegner: «Die Spieler von Kriens-Emmen sind jung, gut ausgebildet und schnell. Die Fans dürfen sich auf ein temporeiches Spiel freuen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Wissen, dass die Abwehr in dieser Saison schon sehr gut funktioniert hat, ist für die Akteure des SC Siggenthal wichtig, weil die Partie gegen den HSC Suhr Aarau am vergangenen Sonntag defensiv etwas in die Hose ging. Fabian Spuler, der seine insgesamt vierte Saison beim SCS bestreitet, sagt: «Zum zweiten Mal hintereinander wird das Spiel zu einer eher ungewohnten Zeit angepfiffen. Ich hoffe, wir haben und daran gewöhnt und wünsche mir, dass wir unser Spiel in beiden Halbzeiten durchziehen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie zwischen dem SC Siggenthal und der SG Kriens-Emmen wird am Samstag ausgetragen. Sie findet in der Sporthalle Aue in Baden statt und wird um 14.15 Uhr angepfiffen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wieder die 40-Tore-Marke geknackt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135554</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ballert sich in Aarau zum nächsten Sieg. Während er offensiv zu überzeugen vermag, lässt er die defensive Stabilität vermissen.Es ist immer...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 22:32:42 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal ballert sich in Aarau zum nächsten Sieg. Während er offensiv zu überzeugen vermag, lässt er die defensive Stabilität vermissen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist immer ein Grund zur Freude, wenn man vorne liegt und ein Spieler aus den eigenen Reihen den 40. Treffen für das Team erzielt. Dieses Mal traf es Raphael Indermühle, der mit einem präzisen Wurf vom rechten Flügel via Innenpfosten einnetzte. Als er auf die Anzeigetafel blickte, realisierte er, dass das etwas kosten wird in der kommenden Woche. Mit dem Sieg im Rücken wird er es verschmerzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und obwohl der SC Siggenthal schlussendlich mit 41:35 gegen die 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau gewann und auswärts zum zweiten Mal hintereinander über 40 Tore warf, wurde nach dem Schlusspfiff nicht ausgiebig gefeiert. Denn gerade in der zweiten Hälfte liess das Team von Michael Spuler und Lukas Riechsteiner (fast) jegliche Defensivqualität vermissen. Das zeigt sich vor allem an den 23 (!) Gegentoren, die die Mannschaft innerhalb dieses zweiten Durchgangs kassiert. Das sind so viele wie gegen Muotathal und Dagmersellen in einem ganzen Spiel. Das kann nicht der Anspruch der Siggenthaler sein, die in der kommenden Woche im Training über die Bücher müssen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch lässt sich aber auch festhalten, dass der SCS seine Aufgaben offensiv an diesem Sonntag sehr gut löst. Der Ball läuft flüssig über mehrere Stationen, wodurch man sich viele hochkarätige Chancen erspielt. Diese werden von Minute 1 an konsequent genutzt. Nur 12 Fehlwürfe bei 53 Versuchen – das ist ein starker Wert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat zwar gezeigt, dass er mit einer enorm jungen Mannschaft viele andere Teams vor Probleme stellen kann. Nicht ohne Grund hat er Muri sowie Ehrendingen bezwungen. Doch gegen den SCS reicht es am Ende nicht ganz. Offensiv sind die Gäste in diesem inneraargauischen Duell zu abgezockt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb ist der Sieg nie in Gefahr: Bereits zur Pause führt Siggenthal komfortabel mit neun Längen (21:12). Als man nach der Pause nachlässig wird beim Verteidigen, nimmt man sich selbst die Chance, weitere schnelle Gegenstosstore zu erzielen und die Führung auszubauen. Deswegen schmilzt der Vorsprung allmählich. Aber nicht so, dass es noch gefährlich hätte werden können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal: F. Spuler / Crippa (31.-47.); Hämmerli, Feldmann (1), Mühlebach (2), Schweizer (1), Moser (8), Wagner (5), Lovisi (1), N. Spuler (6), Duffner (1), R. Spuler (6/4), Binder (6), Indermühle (4). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten Spiele des SC Siggenthal:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 29. November, 14:15 Uhr: SC Siggenthal – SG Kriens-Emmen, Sporthalle Aue, Baden<br>Samstag, 6. Dezember, 18:00 Uhr: TSV Frick – SC Siggenthal, Frick Ebnet<br>Samstag, 13. Dezember, 18:00 Uhr: SC Siggenthal – STV Willisau, Sporthalle Aue, Baden</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die nächste Bewährungsprobe</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135472</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal will den fünften Sieg in Folge einfahren. Das Auswärtsspiel in Aarau wird allerdings eine Knacknuss für das Team von Michael Spuler.Genau ein...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:20:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal will den fünften Sieg in Folge einfahren. Das Auswärtsspiel in Aarau wird allerdings eine Knacknuss für das Team von Michael Spuler.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Genau ein Spieler auf der Kaderliste des HSC Suhr Aarau II ist vor der Jahrtausendwende geboren, alle anderen danach – teilweise sogar sehr deutlich danach. Quasi alle Spieler haben die Juniorenabteilung des HSC durchlaufen. Diese zählt zu einer der besten in der Schweiz. Entsprechend gut beherrschen diese Spieler den Handballsport, mehrere von ihnen durften bereits in der höchsten Schweizer Liga ihr Können zeigen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das haben sie in dieser Saison auch schon zu Genüge bewiesen. Von ihren acht bisherigen Meisterschaftsspielen haben sie deren fünf gewonnen, darunter auch gegen den TV Muri und gegen die Celtics Ehrendingen, die zusammen mit Siggenthal an der Tabellenspitze stehen. Suhr Aarau selbst steht auf dem fünften Tabellenplatz.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag trifft der SC Siggenthal auf ebendiese junge Equipe des NLA-Clubs. Die Partie wird zeigen, wie gut das Team von Michael Spuler, das zuletzt vier Siege hintereinander gefeiert hat, wirklich in Form ist. Oder anders ausgedrückt: Das Spiel in Aarau wird eine Bewährungsprobe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das vergangene Spiel gegen die SG Horgen/Wädenswil hat gezeigt, dass der SCS auch gegen Widerstände ankämpfen kann. Diverse Spieler mussten dem Training krankheitsbedingt oder wegen der Arbeit fernbleiben. Gleichwohl hat man offensiv erneut überzeugen und dem Gegner 36 Tore einschenken können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die Siggenthaler wird es wichtig sein, wieder eine starke Abwehr zu stellen. Wenn der HSC Suhr Aarau angreift, ist viel immer Bewegung, viel Agilität, viel Torgefahr dabei. Das zeigt sich an einer Statistik mehr als deutlich: Der HSC wirft im Schnitt 34,5 Tore, während der SC Siggenthal auf 32,5 erzielte Tore pro Spiel kommt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Fans dürfen sich auf ein schnelles, temporeiches und wohl auch unterhaltsames Spiel freuen. Dieses steigt am Sonntagabend um 18.45 Uhr in der Schachenhalle in Aarau.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die nächsten beiden Punkte erkämpft</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135289</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bleibt auch gegen die SG Horgen/Wädenswil siegreich. Dabei weiss er vor allem offensiv zu überzeugen.Das Sprichwort «Die Offensive gewinnt Spiele,...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 23:52:09 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bleibt auch gegen die SG Horgen/Wädenswil siegreich. Dabei weiss er vor allem offensiv zu überzeugen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Sprichwort «Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt Meisterschaften» ist vielen Sportlerinnen und Sportlern ein Begriff. Und auf die Partie des SC Siggenthal gegen die SG Horgen/Wädenswil trifft es ziemlich genau zu. Denn die Siggenthaler zeigten sich vor dem gegnerischen Tor kaltschnäuzig.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start war indes nicht gut. Schon nach vier Minuten hatte sich das Heimspiel satte fünf Gegentreffer eingefangen. Immerhin fing die Angriffsmaschinerie schnell zu laufen und die Tore fielen auch auf der Gegenseite. Nach dem 2:5-Rückstand kam Siggenthal schrittweise heran und nach elf Minuten war es der starke Maxi Feldmann, der zum 9:9 ausgleichen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS nahm dadurch nur noch mehr Schwung aus und wusste auch die sich nun häufenden Fehler des Gegners auszunutzen. Mitte der ersten Halbzeit traf er unter anderem dreimal ins leere Tor. Zwei Treffer gingen dabei auf das Konto von Torhüter Fabian Spuler. Und weil auch danach vorne fast alles wie am Schnürchen lief, hatten sich die Hausherren bis zur Pause einen 22:17-Vorsprung erarbeitet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den schwierigen Vorzeichen getrotzt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil sich aber die SG Horgen/Wädenswil nicht einfach so geschlagen gab, wurde es in der zweiten Halbzeit immer mal wieder brenzlig. Doch die Siggenthaler hatten meistens die richtige Antwort bereit: Mal spielten sie sich eine Chance über die Kreisläufer heraus, mal waren die Kreuzbewegungen im Rückraum zielführend und mal half rohe Wurfgewalt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass die Offensive gut funktionierte, war einerseits erstaunlich, denn die Siggenthaler haben eine schwierige Woche hinter sich. Viele Spieler mussten sich aus unterschiedlichen Gründen fürs Training abmelden. Dadurch konnte nicht alles wie geplant eingeübt werden. Zudem spielte Jannis Wagner vor der 1.-Liga-Partie schon in der NLB mit Baden-Endingen, was dessen Energiehaushalt auch nicht dienlich war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Andererseits war die starke Offensive aber auch das Ergebnis aus den Partien der Vorwochen. Das Trainerteam konnte vielen Akteuren Einsatzzeit gewähren und dadurch deren Selbstvertrauen stärken. Dass diese Massnahme zielführend war, wurde insbesondere bei Niels Spuler und Raphael Indermühle augenscheinlich. Die beiden Rückraumspieler erzielten zwar je «nur» zwei Treffer. Sie taten dies aber in sehr wichtigen Momenten. Dazu bewiesen sie mehrmals gute Übersicht und spielten entscheidende Pässe, die ebenfalls zu Toren führten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so nahm der SC Siggenthal doch einigermassen problemlos Kurs auf die Siegerstrasse, von der er auch nicht mehr abgedrängt wurde. 36:31 hiess es am Ende nach einem guten Kampf, zu dem auch die Gäste ihren Teil dazu beigetragen haben. Die Siggenthaler Defensive, die dieses Spiel nicht gewonnen hat, muss aber für die kommende Partie gegen den HSC Suhr Aarau II eine deutliche Steigerung hinlegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: F. Spuler (2 Tore), Crippa (ab 31.); Hämmerli, Feldmann (1), Mühlebach, Schweizer (2), Moser (5), Wagner (7/4), Lovisi (5), N. Spuler (2), Duffner (3), R. Spuler (2/1), Binder (5), Indermühle (2). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «60 Minuten den Kopf bei der Sache haben»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135236</link>
<description><![CDATA[Für den SC Siggenthal steht ein schwieriges Heimspiel an. Er trifft auf die SG Horgen/Wädenswil, die sich in der bisherigen Saison stark präsentiert hat. Rafael...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:07:10 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal steht ein schwieriges Heimspiel an. Er trifft auf die SG Horgen/Wädenswil, die sich in der bisherigen Saison stark präsentiert hat. Rafael Spuler blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den vergangenen Jahren gab es beim SC Siggenthal ein ungeschriebenes Gesetz. Dieses lautete: Der Topscorer heisst Rafael Spuler. Seit er im Jahr 2018 zum Verein gestossen ist, hat er sich immer ganz vorne in die Torschützenliste eingereiht. In der aktuellen Saison lässt er anderen im Team – wenn auch nur knapp – den Vortritt. Bislang hat er in der Meisterschaft 38 Treffer erzielt, davon 17 per Penalty.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch ist er weiterhin ein wichtiger Pfeiler dieser Mannschaft und übernimmt in wichtigen Momenten Verantwortung. Der 28-Jährige kann auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden, was ihn ebenfalls sehr wertvoll macht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag trifft er mit dem SC Siggenthal auf die SG Horgen/Wädenswil. Die Seebuben haben von ihren acht bisherigen Partien deren vier gewonnen und vier verloren. Zuletzt feierten sie einen ungefährdeten 38:27-Sieg gegen die Mythen-Shooters und haben auch auf sich aufmerksam gemacht, als sie den TV Muri bezwingen konnten. Die Mannschaft ist gespickt mit vielen jungen Spielern, aber auch mit erfahrenen Akteuren, die früher auch in der NLB aktiv waren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch wenn man den Gegner analysiert hat und dessen Stärken kennt, will Rafael Spuler den Fokus lieber auf seine Mannschaft und die eigene Leistung richten. Er sagt: «Wir haben in den letzten Spielen gezeigt, dass unsere Form ansprechend ist. Diese Form müssen wir am Samstag bestätigen, sonst wird es ganz schwierig.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuletzt hat man verschiedene Formationen spielen lassen können und viele Akteure konnten Einsatzzeit sammeln. Spuler hofft, dass sich das auch in engen Spielen auszahlen wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotzdem hat nicht alles in den letzten Partien funktioniert. Rafael Spuler bemängelt etwa, dass das Angriffsspiel zwischenzeitlich ins Stocken geraten ist, auch wenn man in den letzten drei Spielen immer mehr als 30 Tore erzielen konnte. Immerhin lassen sich die Abwehrleistungen mit je nur 23 Gegentoren aus den vergangenen drei Spielen sehen. Spuler: «Die gute Defensive hilft uns natürlich, das schnelle Umschaltspiel aufzuziehen. Wir müssen aber 60 Minuten den Kopf bei der Sache haben.» </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was die Siggenthaler auch in ihrem guten Gefühl bestärken könnte: Die letzten fünf Spiele gegen die SG Horgen/Wädenswil konnten sie allesamt gewinnen. Meistens waren es aber enge Partien, die sich erst gegen den Schluss auf die Seite des SCS schlugen. Die Mannschaft von Trainer Michael Spuler ist also einerseits guten Mutes, andererseits aber auch gewarnt.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gespielt wird am Samstag, 15. November in der Sporthalle Aue. Anpfiff ist um 20.00 Uhr. Davor finden an gleicher Stätte weitere spannende Partien statt. Das 2.-Liga-Team des STV Baden empfängt um 15.45 Uhr den KTV Muotathal. Danach, um 18.00 Uhr, trifft die NLB-Equipe der HSG Baden-Endingen auf die SG Fides St.Gallen. Das Spiel der Siggenthaler macht den Abschluss. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall – auch für Speis und Trank ist gesorgt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Start-Ziel-Sieg beim Aufsteiger</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135083</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal besteht die Prüfung bei der SG Handball Seetal ohne grössere Probleme und mit viel Offensivpower. Er feiert einen 19-Tore-Sieg.In der Vorbereitung...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 13:01:04 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal besteht die Prüfung bei der SG Handball Seetal ohne grössere Probleme und mit viel Offensivpower. Er feiert einen 19-Tore-Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Vorbereitung auf die Partie gegen die SG Handball Seetal ist schnell klar geworden, dass der Aufsteiger mit viel Tempo nach vorne stürmen und wenn immer möglich den schnellen Abschluss suchen wird. Die Devise war deshalb klar: Mit einem guten Rückzug die Gegentore aus der zweiten Welle verhindern und selbst das schnelle Umschaltspiel in den Fokus rücken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler, die an diesem Abend von Lukas Riechsteiner gecoacht wurden, setzten das Konzept zu dessen Zufriedenheit um. Nach vier Minuten hatte man bereits fünf Tore erzielt – alles ging ruckzuck. Und nach achteinhalb Minuten donnerte Nando Moser den Ball zum zehnten Mal für seine Farben ins gegnerische Tor. Vor allem die Startphase war ein Statement der Gäste aus dem Kanton Aargau, die damit anzeigten, dass sie sich einerseits gut vorbereitet hatten und andererseits keine Zweifel aufkommen lassen wollten, wer hier am Ende als Sieger vom Feld gehen würde.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immer wieder konnte aber auch das Heimteam, das auf diese Saison hin in die 1. Liga aufgestiegen ist, zeigen, welches Potenzial in ihm schlummert. Der Rückraum ist jung und agil und dürfte noch einige andere Teams vor Probleme stellen – gerade wegen des hohen Tempos. Gleichwohl vermochte Siggenthal fast immer dagegenzuhalten. Dazu kamen wiederum 17 Torhüter-Paraden aufseiten der Gäste, die ihren Teil dazu beitrugen, dass man am Ende nur 23 Gegentreffer hinnehmen musste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Tempo hochgehalten und durchgewechselt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Pause war die Suppe eigentlich schon gelöffelt – 24:10 führte der SC Siggenthal nach 30 Minuten. Auch in der zweiten Halbzeit gab er sich keine weitere Blösse, auch wenn er mehrmals am stark reagierenden Seetal-Schlussmann Juan Molina scheiterte. Seine Paraden befeuerten die ohnehin schon gute Stimmung in der Halle zusätzlich, auch wenn die Aussichten auf einen Punktgewinn für das Heimteam da schon längst in weite Ferne gerückt waren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler ihrerseits hielten das Tempo hoch – auch weil sie fleissig durchwechselten. Coach Riechsteiner konnte allen Spielern Einsatzzeit gewähren und die Kräfte dadurch verteilen. Trotzdem muss festgehalten werden, dass das Angriffsspiel in der ersten Halbzeit flüssiger war als im zweiten Durchgang. Am Ende stand aber dennoch ein deutliches 42:23 zugunsten des SCS auf der Anzeigetafel, der damit weiterhin ganz vorne in der Tabelle mitmischt und auch die neuen Auswärtstrikots mit einem Sieg einweihen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 31.); Hämmerli (2), Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer, Moser (8), Wagner (11/5), Lovisi (5), N. Spuler (4), Duffner (3), R. Spuler (3), Binder, Indermühle (4). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf, Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Maxi Feldmann: «Da müssen wir dagegenhalten»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/135018</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die SG Handball Seetal, die auf diese Saison hin aufgestiegen ist. Was Captain Maxi Feldmann für eine Partie erwartet und...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:47:54 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die SG Handball Seetal, die auf diese Saison hin aufgestiegen ist. Was Captain Maxi Feldmann für eine Partie erwartet und wer beim SCS nicht dabei ist.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach den Siegen gegen Dagmersellen und Muotathal – beide Male hiess es am Ende 31:23 – lässt sich festhalten: Der SC Siggenthal ist wieder in der Spur. Gegen Muotathal zeigte er eine über weite Strecken konzentrierte und vor allem defensiv solide Leistung. Daran will er am Samstag anknüpfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gegner an ebendiesem Samstag ist die SG Handball Seetal. Die Spielgemeinschaft, bestehend aus den Handballvereinen aus Rothenburg und Hochdorf, ist am Ende der vergangenen Saison in die 1. Liga aufgestiegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dort hat die Mannschaft von Thomas Helfenstein und Manuel Schneider zwar erst einen Punkt eingeheimst (33:33 gegen Dagmersellen), doch sie hat auch bewiesen, dass sie mit vielen Mannschaften mithalten kann. Gegen Frick, Altdorf, Ehrendingen und die Mitaufsteiger der Mythen-Shooters gab es jeweils knappe Niederlagen. Nur gegen Willisau und Muri musste man sich deutlich geschlagen geben. Im Cup überstand man zudem zwei Runden, weil man mit Servette und Chênois gleich zwei Genfer Clubs ausschaltete und erst danach an Nyon hängen blieb.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die grosse Stärke der SG Handball Seetal</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während Seetal mit diesem einen Punkt auf dem 13. und damit letzten Platz der Tabelle steht, besetzt der SCS das andere Ende der Tabelle mit zehn Zählern aus sieben Partien. Über die erlittenen Niederlagen gegen Muri und Ehrendingen ärgert man sich zwar immer noch, ändern wird sich daran aber trotzdem nichts mehr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb richten die Siggenthaler ihren Blick lieber nach vorne und damit auf das bevorstehende Duell gegen den Aufsteiger aus dem Kanton Luzern. Captain Maxi Feldmann sagt: «Die SG Handball Seetal drückt in der Vorwärtsbewegung immer aufs Tempo. Darauf müssen wir uns einstellen und dagegenhalten können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Feldmann: «Sonst werden wir Mühe haben»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass die Innerschweizer über eine starke Offensive verfügen, zeigt ein Blick auf die Statistiken: Während die Siggenthaler als eines der Topteams in sieben Ligaspielen 215 Tore erzielt haben, stehen die Seetaler ihrerseits auch schon bei 206 Treffern in sieben Partien. Pro Partie erzielt der SCS im Schnitt 30,7 Tore, Seetal 29,4. Zudem haben sich Flavio Grüter (63 Treffer), Severin von Matt (41) und Cornel Grüter (40) als Toptorschützen hervorgetan.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es scheint also klar, dass der SC Siggenthal seinen Hauptfokus auf die Defensive legen muss. Feldmann sagt: «In den vergangenen beiden Spielen haben wir in der Abwehr gute Arbeit geleistet. Das wird auch am Samstag wieder nötig sein. Sonst werden wir Mühe haben, Punkte mitzunehmen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben den Langzeitverletzten Tim Büsching, Fabian Wyss und Nicolas Wipf muss der SC Siggenthal in dieser Partie auch auf Cheftrainer Michael Spuler verzichten. Der 56-Jährige hat sich aufgrund einer Unsportlichkeit im Anschluss an die Partie gegen die Ehrendingen Celtics eine Sperre von einem Spiel eingehandelt. Deshalb wird er die Reise nach Hochdorf nicht antreten. Anpfiff in der Avanti-Halle ist um 18.15 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein Sieg für die Moral</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/134848</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt den KTV Muotathal deutlich. Er zeigt sich phasenweise von der allerbesten Seite, leistet sich aber auch einige Fehler. Ein Spieler ragt...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 09:09:37 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt den KTV Muotathal deutlich. Er zeigt sich phasenweise von der allerbesten Seite, leistet sich aber auch einige Fehler. Ein Spieler ragt aus dem Kollektiv heraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es gibt Spieler, die scheinen einfach alles zu können und immer bereit zu sein. Ein solcher Spieler ist Rafael Spuler. Weil Yannick Mühlebach eine ganze Woche lang krank im Bett liegt und der nominell zweite linke Flügel, Fabian Wyss, wegen einer Knieverletzung ausfällt, muss Rafael Spuler auf dieser Position aushelfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der langjährige Siggenthaler Topscorer ist in dieser Saison meist von der Bank aus gekommen und muss – im Vergleich mit den Vorjahren – mit weniger Spielzeit Vorlieb nehmen. Doch was der 28-Jährige an diesem Samstagabend gegen den KTV Muotathal abzieht, ist einfach nur bockstark. In der Abwehr provoziert er Stürmerfouls, im Gegenstoss ist er pfeilschnell, in seinen Abschlüssen treffsicher.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwischenzeitlich – als Muotathal eine offensivere Deckungsvariante wählt – agiert Spuler auch als verkappter Spielgestalter. Er weiss immer, was zu tun ist. Vielleicht sagte Trainer Michael Spuler zuletzt in der beliebten Instagram-Rubrik «Freitagsfunk» des SC Siggenthal auf die Frage, wen er immer lieber im Team als beim Gegner hat «Rafael Spuler». Auf die Frage nach dem Warum ergänzte er: «Weil man mit ihm richtig Handball spielen kann.» Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Spiel gegen Muotathal läuft bei Rafael Spuler und Co. am Anfang noch nicht alles nach Wunsch. Beim Gegner aber glücklicherweise auch nicht. Die Partie ist zwar kurzweilig, aber nicht immer hochklassig. Nach 17 Minuten ist es ebendieser Rafael Spuler, der den SCS erstmals mit zwei Toren in Führung bringt (9:7). Auf zwei technische Fehler der Gäste folgen zwei Tore von Gianluca Lovisi und das Timeout von Muotathal. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich erstmals erahnen, dass die Siggenthaler an diesem Abend wohl das stärkere Team sind. Mit einem 18:11 im Rücken gehen sie dann wenig später in die Kabine.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei weitere Spulers überzeugen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel ist es zunächst Niels Spuler, der mit zwei Treffern für die Hausherren glänzt. Weil seine Teamkollegen zu spät aus der Kabine kommen und die Unparteiischen die Partie schon wieder anpfeifen wollen, wird der 24-Jährige unvermittelt auf das Spielfeld beordert. Angewöhnungszeit braucht er aber keine. 49 Sekunden nach Wiederanpfiff gibt er bereits eine Kostprobe seines Könnens ab und versenkt den Ball im Tor.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl der SC Siggenthal in der zweiten Hälfte einige Fehler macht und auch viele gute Chancen auslässt, schmilzt der Vorsprung nicht. Das hat auch mit den Siggenthalern Torhütern Fabian Spuler und Alessandro Crippa zu tun, die zusammen auf 23 Paraden kommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende beträgt der Vorsprung satte acht Tore und der SC Siggenthal kann dem KTV Muotathal dessen dritte Saisonniederlage zufügen. 31:23 heisst es nach 60 Minuten. Dies nicht zuletzt dank acht Treffern des überragenden Rafael Spuler, der eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er zu den besten Spielern in dieser Liga gehört. Der Sieg wird nicht nur ihm, sondern der ganzen Mannschaft gut tun.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Enge Tabellensituation und ein Debüt</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Gruppe 2 in dieser 1. Liga ist sehr ausgeglichen. Alle Mannschaften, ausser die Celtics aus Ehrendingen, haben schon mindestens zwei Niederlagen auf dem Konto. Siggenthal liegt punktgleich mit Frick auf dem ersten Platz, weil bereits sieben Spiele absolviert und dabei fünf Siege eingefahren hat. Spannung ist aber auch für die kommenden Wochen garantiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und damit auch der fünfte und letzte Spuler im Bunde noch erwähnt ist, noch dies: Florian Spuler feierte im Verlaufe der zweiten Halbzeit seine Premiere im Dress des SC Siggenthal. Er kam auf der für ihn ungewohnten Position am linken Flügel zu einem Kurzeinsatz. Ein Tor wollte ihm aber leider noch nicht gelingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: Fa. Spuler / Crippa (ab 45.); Hämmerli (1), Feldmann (1), Schweizer, Moser (3), Wagner (6/2), Lovisi (2), N. Spuler (3), Wiedmer (1), Duffner (2), R. Spuler (8), Binder (3), Indermühle (1), Fl. Spuler. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Mühlebach, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Gianluca Lovisi: Endlich wieder schmerzfrei</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/134758</link>
<description><![CDATA[Nach einem spielfreien Wochenende starten für den SC Siggenthal mit dem Heimspiel gegen Muotathal sechs intensive Wochen. Gianluca Lovisi weiss, wo sich das Team...]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:33:59 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem spielfreien Wochenende starten für den SC Siggenthal mit dem Heimspiel gegen Muotathal sechs intensive Wochen. Gianluca Lovisi weiss, wo sich das Team noch verbessern muss.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist einige Wochen her, da feierte Gianluca Lovisi in Goldau ein bei seinen Teamkollegen viel umjubeltes Comeback. In der vergangenen Saison hatte er sich eine Verletzung am Oberschenkel zugezogen und diese etwas länger verschleppt, als er hätte sollen. In der Folge konnte der Linkshänder mehrere Monate nicht mittun.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Welchen Wert er für die Mannschaft am rechten Flügel hat, ist in den letzten beiden Partien gegen Ehrendingen (5 Tore) und gegen Dagmersellen (4 Tore) bereits wieder augenscheinlich gewesen. Lovisi sagt nicht zuletzt deshalb: «Ich bin froh, die Mannschaft endlich auch wieder aktiv auf dem Feld unterstützen zu können.» Er sei zwar noch nicht ganz bei 100 Prozent und habe noch «einiges an Aufbauarbeit» vor sich. Aber, ergänzt er: «Das Wichtigste kann ich wieder schmerzfrei tun – das ist das Handballspielen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lovisi: «Es fehlt uns an der Konstanz»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das will er auch am Wochenende wieder tun. Für Lovisi und den SC Siggenthal starten am Samstag sechs intensive Wochen bis zur Weihnachtspause mit insgesamt sieben Spielen. Erster Gegner dabei ist der KTV Muotathal. Die Mannschaft aus dem Kanton Schwyz und der SC Siggenthal kennen sich aus den vergangenen Jahren. Lovisi weiss: «Muotathal hat es uns in den vergangenen Spielen nie leicht gemacht. Falls wir uns wieder zu viele Fehler erlauben, werden wir garantiert dafür bestraft.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er lobt den kommenden Kontrahenten auch für die letzte Saison, in der er «nicht ohne Grund um die Aufstiegsplätze mitgespielt» habe. In die aktuelle Spielzeit ist Muotathal – wie auch der SCS – mit einigen Schwierigkeiten gestartet und hat schon Punkte liegen gelassen. So zum Beispiel (wie Siggenthal) gegen den TV Muri oder zuletzt im Derby gegen die Mythen-Shooters.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch der 24-jährige Lovisi, der bereits seine fünfte Saison beim SC Siggenthal bestreitet, will sich lieber auf sich und die Aufgaben mit seiner Mannschaft konzentrieren. Er sagt: «Wir hatten bisher immer wieder sehr gute Phasen, doch es fehlt uns noch an der Konstanz, um rundum zufrieden zu sein.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb sagt er auch: «Ich hoffe, wir können unsere Fähigkeiten auf dem Platz zeigen, unseren Spielplan umsetzen und uns dadurch die beiden Punkte sichern.» Ob dies gelingt, ist am Samstag ab 19.00 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal zu erfahren.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Sieg Nummer 4 ist im Trockenen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/134371</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt beim TV Dagmersellen ungefährdet, aber auch glanzlos.Manchmal gibt es Wichtigeres als Handball. Das wurde einem an diesem Samstagnachmittag...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 22:04:40 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt beim TV Dagmersellen ungefährdet, aber auch glanzlos.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manchmal gibt es Wichtigeres als Handball. Das wurde einem an diesem Samstagnachmittag bewusst. Mia von der U16-Mannschaft des TV Dagmersellen hat sich im Spiel vor der 1.-Liga-Partie verletzt und musste mit dem Krankenauto ins Spital gebracht werden. Die Spieler und der Staff des SC Siggenthal wünschen ihr gute Besserung und alles Gute.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und nun zu ebendiesem 1.-Liga-Spiel: Zusammenfassend lässt sich konstatieren: Manchmal geht es dabei richtig schnell beim SC Siggenthal. Zwei schnelle Pässe, eine klare Wurfsituation und ein sicheres Tor. Das Tempo beim Gastspiel in Dagmersellen ist in gewissen Phasen enorm und führt zu einfachen Toren. Doch das Team von Michael Spuler vermag nicht alle klaren Torchancen auszunützen. Dies und der Fakt dass man sich einige leichtsinnige Ballverluste leistet, führen dazu, dass man am Ende nicht höher als 31:23 gewinnt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Offensiv kreativ, aber nicht immer effizient</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichwohl geht der Sieg in Ordnung, auch in dieser Höhe. Das darf man an dieser Stelle auch festhalten. Wenn wir etwas detaillierter auf diese Partie eingehen, stellen wir fest, dass der SC Siggenthal schlicht und ergreifend besser ist, auch wenn er den schlechteren Start erwischt. Davon lässt er sich aber nicht aus der Ruhe bringen und stellt nach dem Gegentor zum 1:3 aus seiner Sicht dank fünf Treffern in Folge auf 6:3. Unter anderem dafür verantwortlich: Yannick Mühlebach, der einmal mehr bewies, welches Verständnis er für dieses Spiel hat und wie gut er das Umschaltspiel beherrscht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge entwickelte sich ein Spiel, dessen Niveau nicht besonders hoch ist. Immerhin gelingt es den Gästen immer wieder, offensiv Akzente zu setzen und klare Chancen zu kreieren. Weil Robin Fiedler im Tor von Dagmersellen aber ebenfalls einen guten Tag erwischt, wächst der Vorsprung des SCS nicht allzu stark an. Einmal pariert Fiedler gleich doppelt und zudem spektakulär. Dennoch kann sich die Truppe aus dem Kanton Aaragu bis zur Pause ein 15:9-Polster erarbeiten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Drei Spieler fallen positiv auf</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Hälfte ist aber alles andere als optimal. Gleich mehrfach lässt man sich aufseiten der Siggenthaler in der Defensive zu einfach übertölpeln und kassiert viele Gegentore. Vorne gelingt weiterhin vieles, aber nicht alles. Dadurch kommt der TV Dagmersellen nie näher als bis auf drei Tore (14:17) heran und Siggenthal ist nicht gefährdet, das Spiel aus der Hand zu geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den entscheidenden Phasen sind die Gäste dann eben doch eine Spur besser, auch wenn sie bei diesem Auswärtserfolg keineswegs glänzen. Zu viele Unsauberkeiten und Ungereimtheiten sind da dabei, als dass man von einem rundum gelungenen Auftritt sprechen könnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem sich in der zweiten Hälfte des zweiten Durchgangs die beiden Rückraumspieler Niels Spuler und Raphael Indermühle immer wieder in Szene zu setzen wissen, wächst der Vorsprung der Siggenthaler wieder an. Phasenweise beträgt er neun Tore, am Ende sind es deren acht. 31:23 heisst es – wie eingangs erwähnt – am Ende. Es ist der vierte Sieg in dieser Meisterschaft. Ebenfalls massgeblich mitverantwortlich dafür ist Ramon Schweizer, der einmal mehr ein sicherer Fels in der Brandung – oder in anderen Worten: in der Defensive – ist und seinen jüngeren Teamkollegen zeigt, wo es langgeht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem weiteren spielfreien Wochenende trifft der SC Siggenthal am Samstag, 1. November auf den KTV Muotathal, der ebenfalls ganz passabel in die Saison gestartet ist und ein harter Brocken wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal: F. Spuler / Crippa (ab 49.) / Abbani (n.e.); Feldmann (n.e.), Mühlebach (6), Schweizer, Moser (4), Wagner (1), Lovisi (4), N. Spuler (3/1), Hämmerli (1), Duffner, Wiedmer (2), R. Spuler (5/3), Binder (1), Indermühle (4). SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wipf, Wyss.</em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten Spiele des SC Siggenthal:</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 1. November, 19:00 Uhr: SC Siggenthal – KTV Muotathal (GoEasy)<br>Samstag, 8. November, 18:15 Uhr: SG Seetal – SC Siggenthal (Hochdorf)<br>Samstag, 15. November, 20:00 Uhr: SC Siggenthal – SG Horgen/Wädenswil (Aue)<br>Sonntag, 23. November, 18:45 Uhr: HSC Suhr Aarau II – SC Siggenthal (Aarau)<br>Samstag, 29. November, 14:15 Uhr: SC Siggenthal – SG Kriens-Emmen (Aue) </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Yannick Mühlebach: «Sonst wird es schnell zu einem Knorz-Spiel»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/134321</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht bei drei Siegen und zwei Niederlagen in der aktuellen Meisterschaft. Am Samstag sollen zwei Punkte her. Yannick Mühlebach sagt, was dazu...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:19:48 +0200</pubDate>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht bei drei Siegen und zwei Niederlagen in der aktuellen Meisterschaft. Am Samstag sollen zwei Punkte her. Yannick Mühlebach sagt, was dazu nötig ist.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem spielfreien Wochenende greift der SC Siggenthal wieder ins Geschehen ein. Die Derby-Niederlage gegen Ehrendingen hat geschmerzt. Einen Hehl macht daraus keiner in der Mannschaft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach fünf Liga-Spielen stehen die Siggenthaler bei drei Siegen und zwei knappen Niederlagen. Woran hat es denn gelegen? Das wollten wir von Flügelspieler Yannick Mühlebach wissen. Er sagt: «Wir müssen eine gewisse Konstanz hinbekommen. Die knappen Spiele waren allesamt ein Knorz. Unser durchschnittliches Level muss höher sein, damit wir auch die engen Spiele für uns entscheiden können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den Partien gegen den TV Dagmersellen und die HSG Mythen-Shooters, in denen man deutliche Siege gefeiert hat, habe man gezeigt, wozu man fähig sei, ergänzt Mühlebach.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mühlebach will keine Stimmung beim Heimteam und dessen Fans aufkommen lassen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Apropos Dagmersellen: An diesen Gegner hat man, wie von Mühlebach erwähnt, gute Erinnerungen. Denn zum Saisonauftakt konnte man gegen die Wiggertaler mit 36:21 gewinnen. Der 26-Jährige sagt: «Wir haben ein sehr hohes Tempo an den Tag gelegt, wenige technische Fehler gemacht und sind dadurch zu vielen einfachen Toren gekommen.» Das habe dazu geführt, dass der Gegner nicht mithalten konnte. «Zudem hat unsere Abwehr von Beginn an sehr gut funktioniert», ergänzt Mühlebach. Das habe alles vereinfacht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einfach wird es am Samstag in Dagmersellen aber bestimmt nicht. Das weiss auch der Flügelspieler. Der TVD darf immer auf viele Fans zählen, die für eine gute Stimmung sorgen. Deshalb hat Mühlebach einige Erwartungen an den SC Siggenthal: «Wir müssen eine konzentrierte Leistung abliefern. Der Idealfall wäre, dass wir am Anfang wegkommen, die Stimmung dämpfen und Dagmersellen nicht in den Rhythmus kommen lassen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch man müsse auch andere Szenarien im Kopf haben, sagt er: «Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass alles klappt, nur weil wir das erste Spiel hoch gewonnen haben. Wir müssen 60 Minuten lang konzentriert sein, sonst erleben wir auch hier ein Knorz-Spiel.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er hilft da, wo es ihn braucht – notfalls als Flaschenträger</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dagmersellen hat in der vergangenen Woche das süsse Gefühl des Gewinnens ein erstes Mal in dieser Saison auskosten dürfen, nachdem man den HSC Suhr Aarau II knapp bezwingen konnte. Dass es weitere zwei Zähler auf das Konto der Innerschweizer gibt, wollen die Siggenthaler mit ihrem vierten Sieg in der laufenden Meisterschaft verhindern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was nimmt sich der treffsichere Flügel, der seine dritte Saison beim SC Siggenthal bestreitet, persönlich für die Partie vor? «Ich werde wie immer 100 Prozent Einsatz fürs Team geben – sei das in der Abwehr, im Angriff, mit Gegenstosstoren oder sonstigem. Und wenn ich auf der Bank sitze, trage ich die Flaschen herum und halte den Mitspielern im Timeout das Schweisstuch hin. Ich helfe da, wo es mich braucht.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie es Mühlebach und seinen Teamkollegen ergeht, erfahren wir am Samstag ab 18.00 Uhr. Dann ertönt in der Chrüzmatt in Dagmersellen der Anpfiff zu dieser Partie.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zu wenig gut für den Derbysieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133959</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal muss sich im Derby den Ehrendingen Celtics beugen.Manchmal fehlen einem die Worte. So geht es auch den Siggenthalern nach diesem Duell mit Ehrendingen....]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:01:45 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal muss sich im Derby den Ehrendingen Celtics beugen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Manchmal fehlen einem die Worte. So geht es auch den Siggenthalern nach diesem Duell mit Ehrendingen. Die Spieler starren ins Leere und hoffen insgeheim, dieses Spiel hätte nie stattgefunden. Oder dass sie es noch einmal spielen dürften und alles besser machen könnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Können sie aber nicht. Das 27:29 ist fix und daran kann nicht mehr gerüttelt werden. Zustande gekommen ist es aus mehreren Gründen. Einer davon ist die schwache Startphase. Sage und schreibe zwölf Minuten dauert es, bis das Heimteam seinen ersten Treffer zu erzielen vermag. Julian Hämmerli bricht den Bann. Das Beste zu diesem Zeitpunkt ist das Resultat. Es steht «nur» 1:3.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber in der Folge wird das Angriffsspiel der Siggenthaler auch nicht besser. Nach 19 Minuten haben sie immer noch erst drei Treffer erzielt, Ehrendingen steht zu diesem Zeitpunkt bei neun. Dennoch gelingt es dem SCS, bis zur Pause wieder näher heranzukommen. Er stellt den Anschluss her und hält dank des 10:11 alles offen für den zweiten Durchgang.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem wird er aber für sein passives Verhalten in der Abwehrarbeit bestraft. Die Ehrendinger schaffen es zu häufig, sich mit Durchbrüchen einfache Wurfgelegenheiten zu erspielen, die sie meist auszunutzen wissen. Es ist ein weiterer Mitgrund für die Niederlage. Dazu kommen weitere Tiefs in der Offensive. Eine Zeit lang lässt das Heimteam den Spielwitz vermissen, scheint ideenlos und beisst sich an der gegnerischen Abwehr fest. Das mündet darin, dass es zehn Minuten vor dem Ende 20:26 und Ehrendingen wie der sichere Sieger aussieht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch der SC Siggenthal bekommt eine zweite Luft. Plötzlich läuft es doch wieder ein bisschen mehr für ihn und der Rückstand schmilzt. Und gleichwohl schafft es der junge Gegner, den Match nach Hause zu bringen und den Siggenthalern die zweite Meisterschafts-Niederlage zuzufügen. Insgesamt – und das muss leider so festgehalten werden – hat diese Leistung nicht zum Sieg gereicht. Der SC Siggenthal war zu wenig gut.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun hat er ein spielfreies Wochenende vor sich und muss sich bis zum nächsten Auftritt – dieser findet am 18. Oktober in Dagmersellen statt – aufraffen. Weil dann braucht es wieder eine bessere Leistung. Dass er aus Fehlern und schlechten Spielen lernen kann, hat er in den letzten Jahren immer wieder bewiesen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal: F. Spuler / Crippa (20.-41.); Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer, Moser, Wagner (8/1), Lovisi (5), N. Spuler (1), Hämmerli (3), Duffner, Wiedmer (1), R. Spuler (3), Binder (4).</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ramon Schweizer und die doppelte Motivation</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133894</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag im Derby auf Ehrendingen. Mit Ramon Schweizer blickt der erfahrenste Spieler im Team auf das Spiel voraus und sagt, was es für...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 08:19:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag im Derby auf Ehrendingen. Mit Ramon Schweizer blickt der erfahrenste Spieler im Team auf das Spiel voraus und sagt, was es für einen Sieg braucht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span lang="EN-GB" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muri, Altdorf und Yellow Winterthur. </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat schon früh in dieser Saison wichtige Spiele gegen starke Gegner bestritten. Und auch das nächste lässt nicht lange auf sich warten. Am Samstag trifft die Mannschaft von Michael Spuler auf die Ehrendingen Celtics.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist das erste «richtige» Derby in dieser Saison. Und genau diesen Aspekt freut Ramon Schweizer besonders. Er sagt: «Dieses Spiel zieht viele Leute an und es wird eine würdige Kulisse geben.» Als zusätzlicher Motivationsschub dient eine weniger schöne Gegebenheit aus der Vorsaison: Der SC Siggenthal hat gegen den Lokalrivalen nämlich nur einen von vier möglichen Punkten geholt. Jetzt will man den Spiess wieder umdrehen und die offenen Rechnungen begleichen. Schweizer sagt: «Wenn man solche Spiele für sich entscheiden kann, ist das natürlich noch befriedigender und motiviert doppelt.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Um die Partie siegreich zu gestalten, braucht es einiges – das steht schon jetzt fest. Was aber genau? Ramon Schweizer sagt: «Wir müssen ihre Schlüsselspieler gut im Griff haben und dafür sorgen, dass sie für ihre Mitspieler weniger gute Chancen kreieren können.» Das bedeutet, dass ein starker Fokus auf die Deckung gerichtet werden müsse – «mit viel Laufarbeit und der Bereitschaft im Kopf bis zur letzten Minute», erklärt Schweizer. Jeder müsse seinen Job bis zum Schluss erledigen und im Abwehrverbund müsse man sich noch mehr unterstützen und zusammenarbeiten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schweizer: Ohne grosse Rituale, dafür mit viel Fokus</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ramon Schweizer bestreitet seine dritte Saison mit dem SC Siggenthal. Gekommen ist er im Sommer 2023 und war damals schon der Älteste im Team. Das ist auch heute noch so. Wenn er in der Halle ist, hat er den vollen Fokus und geht mit viel Einsatz voran. Mit starken Leistungen unter der Woche im Training holt er sich ein gutes Gefühl für die Spiele am Wochenende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie bereitet sich ein Routinier wie er auf eine Partie vor? Hat er spezielle Rituale, die er durchzieht? Nein, erklärt er und führt das aus: «Ich war nie der grosse Ritualmensch. Aber gutes Essen und gute Musik, wenn ich zur Halle fahre, das gehört dazu.» Sobald er in der Halle sei, vergesse er alles ausser dem Handball. Zuletzt sagt er, was ihm aber am allerwichtigsten ist: «Dass ich dankbar bin, dass ich mit diesem Team wieder einen Match bestreiten darf.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie es dem SC Siggenthal läuft, ist am Samstag ab 20.15 Uhr in Erfahrung zu bringen. Die Partie gegen die Ehrendingen Celtics wird in der Sporthalle Aue in Baden ausgetragen. Die beiden Mannschaften freuen sich auf eine spannende und intensive Partie. Der Eintritt ist gratis.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die nächsten beiden Punkte eingetütet</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133700</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal reist mit zwei Punkten im Gepäck aus dem Kanton Schwyz zurück. Geglänzt hat er trotz eines deutlichen Siegs beim Aufsteiger Mythen-Shooters...]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 22:01:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal reist mit zwei Punkten im Gepäck aus dem Kanton Schwyz zurück. Geglänzt hat er trotz eines deutlichen Siegs beim Aufsteiger Mythen-Shooters nicht. Gleichwohl gibt es zwei erfreuliche Meldungen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sind oft schöne Auswärtsfahrten, die das Team des SC Siggenthal erlebt, wenn es in die Ur-Schweiz reist. So auch diesen Samstag, als es nach Goldau zu den Mythen-Shooters ging – vorbei an der Rigi in eine recht moderne Halle führte der Weg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch ganz so eindrucksvoll wie die Landschaft war dann der Auftritt der Aargauer Gäste, die im Vorfeld zurecht als Favoriten gehandelt wurden, nicht. Das Angriffsspiel kam nur schleppend in die Gänge, viele freie Würfe versemmelten die Mannen von Michael Spuler. Immerhin kann die Abwehrleistung als anständig bezeichnet werden – zumindest gilt das für die erste Halbzeit. In dieser können sich die Siggenthaler, die auch viel rotieren in ihrer Aufstellung, nie davonziehen. Gleichwohl liegen sie meist in Front und gehen mit einem 13:9 im Rücken in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Offensiv stark, defensiv mit Luft nach oben</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause stellen die Mythen-Shooters offensiv auf eine 7:6-Variante um. Das bring zunächst nicht den gewünschten Effekt, die Tore beim Heimteam lassen einige Minuten auf sich warten. Die Gäste derweil sind zur Stelle und nützen es mit ihrem Konterspiel gnadenlos aus, dass mal der Torhüter nicht rechtzeitig wieder zwischen den Pfosten steht oder das Rückzugsverhalten des Gegners zu wenig gut ist. Siebeneinhalb Minuten nach Wiederanpfiff steht es 18:10 für den SCS.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieser lässt sich die Butter in der Folge nicht mehr vom Brot nehmen. Ebenso nimmt er den Fuss nicht vom Gas und powert weiter nach vorne. Immer mal wieder missraten aber auch Aktionen und die Akteure nerven sich darüber, dass sie nicht konsequenter am Werke sind. Das sind sie phasenweise auch in der Abwehr nicht. Deshalb kassiert man in der zweiten Halbzeit 14 Gegentore. Und das, da sind sich auf Siggenthaler Seite alle einig, waren dann doch ein paar zu viele. Allerdings sei hier auch festgehalten, dass die 23 erzielten Tore nach dem Seitenwechsel ein mehr als ansprechender Wert sind. Dazu kommt die ebenso erfreuliche Meldung, dass sich Gianluca Lovisi nach mehrmonatiger Verletzungpause zurückmelden und einen Kurzeinsatz absolvieren konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtdestotrotz steht am Schluss ein deutlicher 36:23-Sieg auf der Anzeigetafel, der nie in Gefahr gewesen ist. Der SCS hat damit seine Punkte 5 und 6 eingetütet. Der Gegner wartet derzweil noch auf auf seine ersten Zähler. Kommende Woche kommt es für die Siggenthaler zum Derby gegen Ehrendingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal: F. Spuler / Crippa (ab 31.); Feldmann, Mühlebach (6), Schweizer (2), Moser (9), Wagner (5), Lovisi, N. Spuler, Hämmerli (1), Duffner (2), R. Spuler (5/4), Binder (5), Indermühle. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten Spiele des SC Siggenthal:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 04.10.25, 20:15: SC Siggenthal – Ehrendingen<br>Samstag, 18.10.25, 18:00: TV Dagmersellen – SC Siggenthal<br>Samstag, 01.10.25, 19:00: SC Siggenthal – KTV Muotathal</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die positiven Aspekte mitnehmen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133643</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist zwar im Cup ausgeschieden, will sich davon aber nicht unterkriegen lassen. Denn bereits am Samstag steht das nächste Spiel auf dem Plan.Was...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 16:35:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist zwar im Cup ausgeschieden, will sich davon aber nicht unterkriegen lassen. Denn bereits am Samstag steht das nächste Spiel auf dem Plan.</span></span></span></em></strong></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was war diese Niederlage am Mittwochabend bitter für den SC Siggenthal. Gegen den NLB-Vertreter, die SG Yellow / Pfadi Espoirs, kann er über die gesamte Spieldauer mithalten und kassiert mit der Schlusssirene den entscheidenden Gegentreffer zum 23:24. Damit ist die Cup-Reise für diese Saison zu Ende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls nicht mehr im Cup dabei ist der kommende Gegner der Siggenthaler – die HSG Mythen-Shooters. Das Team, das auf diese Saison hin in die 1. Liga aufgestiegen ist, blieb – ebenfalls am Mittwoch – hängen. Die Schwyzer scheiterten an der SG Uster / Stäfa, die auch in der 1. Liga aktiv ist (26:31).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für das direkte Aufeinandertreffen, es ist das erste zwischen Siggenthal und den Mythen-Shooters, nehmen sich die beiden Equipen im Grunde das Gleiche vor: Sie wollen das Positive aus ihren Mittwochs-Spielen mitnehmen und am Samstag noch einmal auf die Platte bringen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat in seinen ersten drei Meisterschaftsspielen zwei Siege einfahren können und sich eine ärgerliche Niederlage in Muri eingefangen. Weil nicht alle Teams gleich viele Spiele absolviert haben, reicht das aktuell für Tabellenplatz 3. Dass diese Position mindestens gehalten werden kann, muss ein Sieg her.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mythen-Shooters ihrerseits haben ihre bisherigen beiden Spiele verloren und stehen daher noch ohne Punkte da. Und trotzdem: Die Mannschaft von Michael Spuler wird einen disziplinierten Auftritt hinlegen müssen, um in diesem Auswärtsspiel bestehen zu können. Ob das gelingt, wird sich am Samstag zeigen. Anwurf in der BBZG-Halle in Goldau ist um 17.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bitteres Cup-Aus für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133639</link>
<description><![CDATA[Über die gesamte Spieldauer fordert der SC Siggenthal die oberklassige SG Yellow / Pfadi Espoirs. Mit dem Schlusspfiff muss man aber das Ausscheiden im Cup-Wettbewerb...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:15:53 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über die gesamte Spieldauer fordert der SC Siggenthal die oberklassige SG Yellow / Pfadi Espoirs. Mit dem Schlusspfiff muss man aber das Ausscheiden im Cup-Wettbewerb hinnehmen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einige Spieler sitzen einfach da, auf dem Spielfeld, und starren ins Leere. Andere kochen vor Wut und lassen ihrem Ärger freien Lauf. Soeben ist der SC Siggenthal im Cup gegen die SG Yellow / Pfadi Espoirs ausgeschieden. Und alle beim Heimteam wissen: Das hätte nicht sein müssen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Denn der SCS zeigt in der GoEasy Arena über weite Strecken eine starke Leistung. Nachdem er ein paar Minuten braucht, um ins Spiel zu finden, findet er in der Abwehr den Zugriff. Er provoziert Fehlpässe beim Gegner und Fabian Spuler im Tor kann sich ebenfalls mehrmals auszeichnen. Das Angriffsspiel auf der Gegenseite ist nicht das Gelbe vom Ei, doch nach 30 Minuten stehen solide 12 Tore auf der Habenseite.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bitter: Bis zur Pause fallen Ramon Schweizer, Jannis Wagner und David Binder aus. Letzterer wird nach 27 Minuten des Feldes verwiesen, weil er sich in einem Zweikampf vom Gegner lösen will und diesen dabei im Gesicht trifft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal geht die Puste aus</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch nach der Pause bracht das Heimteam einige Minuten, bis es wieder richtig in der Partie ankommt. Dann läuft es aber für einige Zeit sehr gut für den Erstligisten. Zwischenzeitlich weist er eine Fünf-Tore-Führung aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dann kommt Jannis Wagner wieder auf die Platte, nachdem er in der ersten Hälfte am Kopf getroffen wurde und über Schmerzen klagte. Doch auch sein zweiter Einsatz dauert nicht lange. In der 45. Minute wird er in der Luft von seinem Gegenspieler Lukas Schönholzer mit voller Wucht im Gesicht getroffen. Die Partie ist für beide vorbei: Für Wagner, weil es ihn ziemlich «durchschüttelt» und für Schönholzer, weil er dafür einen Platzverweis inklusive Bericht kassiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist der Start in eine heisse Schlussphase, in der die Winterthurer noch einmal zusetzen können und beim SCS die Kräfte langsam aber sicher schwinden, weil nur noch acht Feldspieler einsatzfähig sind. Drei Minuten vor Schluss gleichen die Gäste tatsächlich aus, Siggenthal spielt zu diesem Zeitpinkt in doppelter Unterzahl.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spannende Schlussminuten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber die Suppe ist noch nicht gelöffelt. Yannick Mühlebach erzielt 1:50 vor dem Ende das 23:22 für seine Farben und Fabian Spuler pariert einen Wurf von Matteo Etter. Doch auch das ist noch nicht das Ende. Yellow-Pfadi-Keeper Gustav Hein weiss auch noch einmal sein Können zu zeigen und im Gegenzug gleicht sein Teamkollege Maxim Dechant erneut aus. Weil Siggenthal im vermeintlich letzten Angriff den Ball aufgrund eines technischen Fehlers verliert, haben die Gäste die Chance auf den Lucky Punch. Dieser gelingt, weil Henri Dörflinger einen Siebenmeter herausholt und Romeo Dannmeyer diesen sicher verwandelt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieses Tor zum 23:24 ist für den SC Siggenthal ist das bittere Ende der Cup-Reise und einer Partie, die er gut und gerne auch hätte gewinnen können. Doch das ist der Sport. Einmal, da gewinnt man knapp, einmal verliert man eine enge Partie. Der SCS hat nun beide Enden der Gefühlsskala innert nur fünf Tagen erlebt. Am Samstag steht er das nächste Mal in der Meisterschaft im Einsatz, wenn er beim Aufsteiger, der HSG Mythen-Shooters, gastiert. Anwurf in Goldau ist um 17.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (n.e.); Feldmann (2), Mühlebach (3), Schweizer (1), Moser (2), Wagner (1), N. Spuler (1), Hämmerli, Duffner (2), R. Spuler (5/2), Binder (1), Indermühle (5). SC Siggenthal ohne Abbani, Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächsten Spiele des SC Siggenthal:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 27.09.25, 17:00: HSG Mythen-Shooters – SC Siggenthal<br>Samstag, 04.10.25, 20:15: SC Siggenthal – Ehrendingen<br>Samstag, 18.20.25, 18:00: TV Dagmersellen – SC Siggenthal</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Julian Hämmerli: Zuversicht trotz der Findungsphase </title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133444</link>
<description><![CDATA[Nach einem aufwühlenden Spiel in Altdorf steht der SC Siggenthal bereits am Mittwoch wieder im Einsatz. Im Cupspiel gegen die NLB-Equipe von Yellow/Pfadi soll es...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 15:04:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem aufwühlenden Spiel in Altdorf steht der SC Siggenthal bereits am Mittwoch wieder im Einsatz. Im Cupspiel gegen die NLB-Equipe von Yellow/Pfadi soll es eine Überraschung geben. Rückraumspieler Julian Hämmerli sagt, was ihn zuversichtlich stimmt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel in Altdorf am vergangenen Samstag hat Nerven gebraucht. Es war eine aufwühlende Partie für den SCS, die er am Ende denkbar knapp mit 27:26 gewinnen konnte. Mitverantwortlich dafür war auch Julian Hämmerli, dessen letzter Wurf den Weg via Block ins Tor fand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Er vergisst den Spielstand</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Verlaufe der zweiten Hälfte lagen die Aargauer zwischenzeitlich mit vier Toren in Rückstand. Hat es bei Hämmerli einen Moment gegeben, in dem er wieder angefangen hat, an die Wende zu glauben? Nein, sagt er, und nennt auch gleich den Grund dafür. «Ich habe mich auf mich und meine Aufgaben fokussiert. Dadurch habe ich den Spielstand vergessen. Mir wurde erst am Schluss durch die Paraden unseres Torhüters Alessandro Crippa klar, dass es noch für den Sieg reichen könnte.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und welche Gedanken umgaben ihn, als er in der Schlussminute bei ausgeglichenem Spielstand zum Torschuss ansetzte? Hämmerli sagt: «Auch beim letzten Wurf ging mir nichts durch den Kopf. Ich habe einfach gemerkt, dass sich mir eine gute Gelegenheit für den Wurf bietet.» Mit einem Schmunzeln fügt er an: «Aber natürlich war ich froh, dass er reinging.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch steht er zusammen mit seinen Teamkollegen bereits wieder im Einsatz. Im Cup empfängt Siggenthal die SG Yellow / Pfadi Espoirs aus der Nationalliga B. Nachdem man in den vergangenen Jahren an der NLA-Equipe von Wacker Thun sowie an den NLB-Mannschaften der Kadetten Schaffhausen und Stäfa (heute NLA) gescheitert war, will man heuer eine neuerliche Überraschung landen. So wie damals im Herbst 2018, als man in der Verlängerung gegen die NLB-Mannschaft vom TV Steffisburg reüssieren konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hämmerli: «Treffen auf eine schnelle Mannschaft»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was erwartet den SCS denn am Mittwoch? Hämmerli, mit der Erfahrung von zwei Testspielen in Vorbereitung auf diese und die vergangene Spielzeit im Hinterkopf, sagt: «Wir treffen auf ein Team, das sehr schnell und technisch beschlagen ist.» Die Winterthurer halten sich an das ihnen vorgegebene Konzept. Genau aus diesem will man die Gäste aber in der GoEasy Arena bringen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was ist denn dazu nötig? «Wir müssen unsere Aufgaben in der Abwehr konsequenter machen, als wir das bisher gemacht haben. Wir sind hier noch ein bisschen noch in der Findungsphase, aber die Abstimmungen in der Defensive werden zunehmend besser», sagt Julian Hämmerli.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Entwicklung stimmt ihn denn auch zuversichtlich, dass es zu einer Überraschung und damit einem Sieg gegen den Oberklassigen reichen könnte. Abschliessend sagt Hämmerli: «Dazu kommt, dass wir letztes Jahr Wacker Thun aus der Nationalliga A lange ärgern konnten. Vielleicht reicht es ja diesmal für ein bisschen mehr.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Cupspiel (1/32-Final) findet am Mittwoch, 24. September statt. Gespielt wird in der GoEasy Arena in Siggenthal Station. Anwurf ist um 20.45 Uhr. Der Eintritt ist gratis.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten Spiele des SC Siggenthal:</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittwoch, 24.09.25, 20:45: SC Siggenthal – SG Yellow / Pfadi Espoirs (Cup)<br>Samstag, 27.09.25, 17:00: HSG Mythen-Shooters – SC Siggenthal<br>Samstag, 04.10.25, 20:15: SC Siggenthal – Ehrendingen<br>Samstag, 18.10.25, 18:00: TV Dagmersellen – SC Siggenthal</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Heroisches Siggenthal ringt Altdorf nieder</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133426</link>
<description><![CDATA[Lange sieht es nach der zweiten Niederlage in Folge für den SC Siggenthal aus. Doch in der Crunch-Time drehen die Aargauer den Spiess gegen den HC KTV Altdorf doch...]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 22:54:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Lange sieht es nach der zweiten Niederlage in Folge für den SC Siggenthal aus. Doch in der Crunch-Time drehen die Aargauer den Spiess gegen den HC KTV Altdorf doch noch und siegen dramatisch.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Welch schöne Emotionen sie da durchleben, die Siggenthaler. Sie herzen sich, hüpfen im Kreis, klatschen sich ab. Soeben haben sie den HC KTV Altdorf in dessen Halle mit 27:26 bezwingen können. Dass es überhaupt noch soweit kommt, hatte wenige Minuten zuvor kaum noch jemand für möglich gehalten. Zu lasch, zu fehleranfällig und zu wenig strukturiert agierte die Mannschaft von Michael Spuler bis weit in die zweite Halbzeit hinein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem der Start eigentlich ganz gut war (7:4-Führung nach elf Minuten), liessen sich die Siggenthaler zwischenzeitlich vom Weg abbringen. Dank drei Toren in Folge egalisierten die Urner den Spielstand bald und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für die Gäste. Das Niveau – das darf man an dieser Stelle gewiss erwähnen – war bei beiden Teams schon höher. Die Zuspiele waren auf beiden Seiten gleich mehrmals unpräzise, sodass Ballverluste entstanden. Aber weder der SCS noch Altdorf konnten von den Fehlern des Gegners im grossen Stile profitieren. Zur Pause stand es folgerichtig 13:13.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Glaube und die guten Erinnerungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in den zweiten Durchgang gehörte dem Heimteam, das in Person von Luca Aschwanden gleich zweimal innert Kürze treffen konnte. Die Siggenthaler ihrerseits brauchten einen Moment, bis sie physisch und psychisch wieder im Spiel waren. Sie agierten phasenweise fahrig und kam gefühlt immer einen halben Schritt zu spät.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als es vor zehn Monaten das letzte Mal zu einem Duell zwischen diesen beiden Teams kam, sah sich der SC Siggenthal nach 38 Spielminuten mit einem 16:25-Rückstand konfrontiert. Diesen verwandelte er dank einer starken Leistung in der letzten Phase des Spiels noch in ein 33:33-Unentschieden. An diesem Abend stand es nach 38 Minuten 16:17 aus Sicht der Aargauer. Alles gut also? Mitnichten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Denn sieben Minuten später und nach einer Reihe von Fehlern im Angriffsspiel lagen sie mit vier Toren im Hintertreffen. Nichts schien mehr funktionieren zu wollen. Auf der anderen Seite standen scheinbar abgezockte Altdorfer. Nach 48 Minuten führten sie noch immer mit vier Längen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch ein solcher Vorsprung ist im Handball in dieser Zeit noch aufzuholen. Das schienen die Siggenthaler zu erkennen. Mit den guten Erinnerungen vom vergangenen November und dem tiefen Glauben in sich drin, das Blatt noch wenden zu können, nahmen sie die Crunch-Time in Angriff. Zwei – für Siggenthal glückliche – Fehlwürfe ermöglichten den jetzt heroisch kämpfenden Gästen den 25:25-Ausgleich durch Yannick Mühlebach.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das dreifache Siggenthaler Glück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Partie endültig in ihre letzte Sequenz ging, war dem SCS das Glück des Tüchtigen hold – und zwar gleich dreifach: Zuerst brachte Alessandro Crippa bei einem Wurf von Ivan Medic seinen Fuss noch entscheidend an den Ball, sodass dieser vom Pfosten nicht ins Tor, sondern zurück zum Schlussmann kam. Im zweitletzten Siggenthaler Angriff war Julian Hämmerli bei angezeigtem Zeitspiel für die erstmalige SCS-Führung seit der 28. Minute zuständig. Bei seinem Tor hatte er Glück, weil der Ball vom Block noch abgefälscht worden war. Und wenige Sekunden später parierte Crippa noch einmal, diesmal gegen Lukas Müller. Die letzten Sekunden spielten die Gäste gekonnt herunter und durften sich so als strahlende Sieger dieser intensiven Partie feiern lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am Mittwoch geht es im Cup weiter, wenn die NLB-Equipe der SG Yellow/Pfadi Espoirs im GoEasy in Siggenthal zu Gast ist. Anpfiff ist um 20.45 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 50.); Feldmann (1), Mühlebach (2), Schweizer (2), Moser (2), Wagner (4), N. Spuler, Hämmerli (2), Duffner, R. Spuler (7/5), Binder (2), Indermühle (5). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wiedmer, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gute Erinnerungen als Aufputschmittel?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133316</link>
<description><![CDATA[Nach der ersten Meisterschaftsniederlage will der SC Siggenthal am Wochenende wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren. Allerdings stellt sich ihm ein schwerer...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:36:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der ersten Meisterschaftsniederlage will der SC Siggenthal am Wochenende wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren. Allerdings stellt sich ihm ein schwerer Brocken gegenüber. Helfen könnten Erinnerungen an das letzte Duell gegen diesen Gegner.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zweimal hat der SC Siggenthal die Lücke zum TV Muri am vergangenen Wochenende schliessen und den Rückstand aufholen können. In der Schlussphase musste er die Freiämter aber noch einmal ziehen lassen, ohne dass er selbst noch einmal ganz herankommen konnte. Dadurch war die erste Niederlage der Saison Tatsache.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag steht das Team von Michael Spuler wieder im Einsatz, und zwar in Altdorf. Dort lief beim letzten Duell lange Zeit nicht viel für den SC Siggenthal. Nach 38 Minuten lag er mit 16:25 in Rückstand. Gleichwohl brachte er es fertig, mit einem Remis aus der Partie zu gehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Moral, die das Team an diesem Abend bewies, war famos. Das soll den Siggenthalern Zuversicht geben und sie aufputschen, dann auch die Partie am Samstag dürfte eine Knacknuss werden. Der HC KTV Altdorf hat sich auf diese Saison hin mit diversen Spielern verstärkt und damit Abgänge von bisherigen Leistungsträgern adäquat kompensiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag bestreitet er das dritte Spiel gegen eine Aargauer Mannschaft in Folge, nachdem er gegen die HSG Baden-Endingen aus der NLB in der Vorrunde des Schweizer Cups antreten musste und sich am vergangenen Wochenende im ersten Meisterschaftsspiel mit Ehrendingen mass. Beide Spiele verloren die Urner. Daher streben sie umso vehementer den ersten Saisonsieg an.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Feldmann: «Dann dürfen wir zuversichtlich sein»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen diesen Plan haben die Siggenthaler allerdings etwas einzuwenden. Captain Maxi Feldmann sagt mit Blick auf das samstägliche Duell: «Wir wollen die Niederlage gegen Muri schnellstmöglich vergessen machen. Und das geht nur, indem wir zwei Punkte aus Altdorf mitnehmen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Rückraumspieler weiss, dass man nach verlorenen Spielen dazu neigt, alles schlechtzureden und schwarz zu sehen. «Aber», sagt er, «es war nicht alles schlecht am vergangenen Wochenende.» Er und seine Teamkollegen hätten sich viele gute Möglichkeiten herausgespielt und solid verteidigt. «Wenn wir uns nur schon in diesen Bereichen ein bisschen verbessern, dürfen wir mit viel Zuversicht nach Altdorf reisen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob der SCS zum Siegen zurückfindet, ist am Samstag ab 18.15 Uhr zu erfahren. Dann erfolgt im Feldli in Altdorf der Anpfiff zur Partie. Beide Teams freuen sich auf viele Fans und eine spannende, faire Begegnung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal scheitert vom Penaltypunkt und an sich selbst</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133126</link>
<description><![CDATA[Das erste Derby der Saison geht für den SC Siggenthal ohne Punkte zu Ende. In Muri bezieht er eine knappe Niederlage.Der Lärmpegel in der Bachmatten-Halle schnellt...]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 19:15:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das erste Derby der Saison geht für den SC Siggenthal ohne Punkte zu Ende. In Muri bezieht er eine knappe Niederlage.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Lärmpegel in der Bachmatten-Halle schnellt an diesem Samstag einige Male in die Höhe. Das liegt vor allem daran, dass der TV Muri lange vorne liegt und am Ende auch gewinnt. Für den SC Siggenthal, der auf der anderen Seite steht, läuft es nicht nach Wunsch. Die Niederlage ist am Ende nicht unverdient, aber sie wäre vermeidbar gewesen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in diese Partie ist ausgeglichen. Die Siggenthaler finden gut ins Spiel, gerade offensiv zeigen sie sich von der guten Seite. Vieles, was im Vorfeld besprochen worden ist, funktioniert. Jannis Wagner und Nando Moser treffen je zweimal, Ramon Schweizer ist einmal erfolgreich. Nach 10 Minuten steht es 5:5.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz danach folgt bei den Gästen ein kleiner Bruch, plötzlich liegen sie mit drei Toren im Rückstand. Das tun sie aber nicht lange. Vom 6:9 aus ihrer Sicht kommen sie innert Kürze zum 10:9. Aber auch die Hausherren fangen sich und schaffen es, den Gleichschritt zu halten. Zur Pause liegt Siggenthal mit 13:14 im Hintertreffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Muri ist das Glück hold, Siggethal verschiesst zu oft</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den über 200 Fans wird auch zum Start in die 2. Halbzeit Handball auf gutem Niveau geboten. Die beiden Teams versuchen, dem Gegner ihr Spiel aufzuzwingen. Den Murianern gelingt das zunächst etwas besser, auch wenn die Bälle mitunter etwas glücklich ins Netz fallen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch von einem 15:20-Rückstand lassen sich die Siggenthaler nicht verunsichern und versuchen, die PS wieder auf die Platte zu bringen. Genau das gelingt ihnen zwischenzeitlich wieder und sie kommen auf 20:21 heran. Der Ausgleich will ihnen aber nicht gelingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den letzten Minuten der Partie kommt es zu einer ähnlichen Phase: Während Muri wieder am Drücker ist und zwischenzeitlich auf fünf Tore Vorsprung erhöhen kann, verlieren sich die Siggenthaler kurzzeitig. Sie lassen auch gute Chancen liegen, unter anderem finden drei Siebenmeter den Weg ins Tor nicht. Dazu kommen technische Fehler, die wehtun. Und trotzdem wird es in der Crunchtime noch einmal spannend, weil Rafael Spuler nach 57 Minuten das 25:26 aus Sicht des SCS erzielt. Ganz reichen will es dann aber doch nicht. Der Ausgleich gelingt den Gästen nicht und deshalb unterliegen sie dem TVM am Ende mit 27:29.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das Duell am kommenden Wochenende in Altdorf gibt es einiges zu verbessern. Die Abschlussquote muss erhöht, die technischen Fehler minimiert werden. Und auch die beiden Torhüter müssen sich wieder von der besseren Seite zeigen, denn in dieser Partie zeigten sie schlicht zu wenige Paraden, die der Mannschaft noch mehr Sicherheit hätten verleihen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal: F. Spuler / Crippa (16.-50.); Feldmann (2), Mühlebach (1), Schweizer (2), Moser (3), Wagner (4/1), Hämmerli (1), Duffner (2), Wiedmer (3), Binder (4), Indermühle. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das erste Derby der Saison steht an</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133068</link>
<description><![CDATA[Siggenthal ist dank zwei Siegen gut in die Saison gestartet. Seine Frühform will er beim Gastspiel in Muri bestätigen. Die Partie verspricht Intensität, denn...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:13:56 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ist dank zwei Siegen gut in die Saison gestartet. Seine Frühform will er beim Gastspiel in Muri bestätigen. Die Partie verspricht Intensität, denn die letzten Duelle waren stets umkämpft.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist gut aus den Startblöcken gekommen und konnte gegen Dagmersellen sowie gegen die SG Kriens-Emmen (im Cup) jeweils Siege einfahren. Das Team von Michael Spuler hat dabei gezeigt, dass es offensiv funktioniert und auch defensiv stabil agieren kann. Aber natürlich gibt es noch Luft nach oben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Samstag heisst der Gegner Muri. Die Freiämter haben bisher erst eine Partie bestritten. In der Vorrunde des Schweizer Cups sind sie gegen den Erstligisten Pfader Neuhausen ausgeschieden. Das Team von Neo-Trainer Björn Navarin musste dabei aber gleich auf mehrere Stammkräfte verzichten. Der SCS seinerseits verbleibt dank des Sieges in der Innerschweiz gegen Kriens-Emmen im Wettbewerb und trifft in der 1. Hauptrunde auf die SG Yellow / Pfadi Espoirs aus der Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt kommt es also zum ersten Derby der Saison. In den letzten Jahren haben der SC Siggenthal und der TV Muri mehrmals gegeneinander gespielt. Die Duelle waren geprägt von Kampf, Intensität und Spannung. Meistens behielten die Siggenthaler das bessere Ende für sich, auch wenn sie teilweise hartes Brot essen mussten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das wird auch heuer nicht anders sein. Björn Navarin, der zuvor zwei Jahre lang die HSG Baden-Endingen betreut hat, und die Siggenthaler immer wieder spielen und trainieren sehen hat, wird seine Equipe gut einstellen und den ersten Sieg mit seinem neuen Verein landen wollen. Er wird auf den Zusammenhalt seiner Truppe und den Heimvorteil bauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat da natürlich etwas dagegen. Er will dem Gegner sein Spiel aufzwingen und eine mögliche Euphorie in der Halle gar nicht aufkommen lassen. Mit viel Disziplin will man einen weiteren Sieg landen und die ansprechende Form aus den ersten beiden Spielen bestätigen. Ob diese Form wirklich so gut ist, zeigt sich am Samstag. Anpfiff zur Partie zwischen Muri und Siggenthal ist um 16.00 Uhr in der Sporthalle Bachmatten in Muri.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schweizer Cup: Nächster Gegner ist bekannt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/133042</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat sich am Samstag für die Hauptrunde im Schweizer Cup qualifiziert. Dort trifft er auf ein NLB-Team.In der Vorbereitung auf die neue Saison...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 16:55:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat sich am Samstag für die Hauptrunde im Schweizer Cup qualifiziert. Dort trifft er auf ein NLB-Team.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Vorbereitung auf die neue Saison hat der SC Siggenthal fleissig gegen Teams aus der Nationalliga B getestet. Er hat gegen die HSG Baden-Endingen, gegen den TV Möhlin, gegen GC Amicitia Zürich und gegen die SG Yellow / Pfadi Esporis gespielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und gegen ebendiese Winterthurer NLB-Equipe muss der SCS im Cup in der Hauptrunde (1/32-Final) ran. Das ergab die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands am Mittwoch. Ob es nun ein Vorteil ist, dass man dieses Jahr und auch in der Vorbereitung auf die Saison 2024/2025 gegen die Mannschaft von Mathias Kasapidis getestet hat, sei mal dahingestellt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie die Siggenthaler sind auch die Winterthurer erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet. In der Meisterschaft haben sie einen knappen Sieg gegen Handball Bern eingefahren, im Cup genossen sie in der Vorrunde ein Freilos. Siggenthal derweil gewann in der Vorrunde mit 33:23 bei der SG Kriens-Emmen (1. Liga).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wann die Partie zwischen dem SCS und der SG Yellow / Pfadi Espoirs stattfindet, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass sie bis am 28. September ausgetragen sein muss und dass der SC Siggenthal Heimrecht geniesst, weil er der Unterklassige ist. Auf unserer Website oder auf Instagram erhaltet ihr auf jeden Fall die entsprechenden Informationen, sobald sie verfügbar sind.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal steht in der nächsten Cup-Runde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/132876</link>
<description><![CDATA[In der Cup-Vorrunde gegen Liga-Konkurrent Kriens-Emmen zeigt der SC Siggenthal über weite Strecken eine solide Leistung und zieht am Ende ungefährdet in die Hauptrunde...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 20:32:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der Cup-Vorrunde gegen Liga-Konkurrent Kriens-Emmen zeigt der SC Siggenthal über weite Strecken eine solide Leistung und zieht am Ende ungefährdet in die Hauptrunde ein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Cup hat seine eigenen Gesetze, pflegt der Volksmund zu sagen. Schon so manche Mannschaft hat in diesem Wettbewerb einen Favoriten, vielleicht gar einen aus einer höheren Liga, stürzen können. Als an diesem Samstag der SC Siggenthal bei der SG Kriens-Emmen antritt, ist es ein Duell zweier Erstligisten. Die Gäste aus dem Kanton Aargau gehen zwar als Favorit in die Partie, doch die Innerschweizer haben auf diese Saison hin viel neues Personal erhalten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und ebendieses neue Personal bringt während 60 Minuten viel Tempo auf die Platte. Doch die Siggenthaler wissen sich dagegen zu wehren. Schon zu Beginn entwickelt sich ein munteres Hin und Her, ein Abtasten gibt es nicht. Den Gästen gelingt der Start besser. Bald liegen sie mit 4:1 vorne. Das liegt einerseits an SCS-Torhüter Fabian Spuler, der sofort ins Spiel findet, aber auch an den Hausherren, die teilweise ihr Visier noch nicht richtig eingestellt haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal behauptet den Vorsprung auch in der Folge und verschafft sich nach einer Viertelstunde erstmals einen Fünf-Tore-Vorsprung. Die zehn erzielten Tore sprechen für eine gute offensive Leistung, auch wenn die Chancenverwertung hätte besser sein können. Bis zur Pause wird die Differenz noch minim grösser: Siggenthal nimmt einen 17:10-Vorsprung mit in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vorne ist vieles gut, hinten gibt es Verbesserungspotenzial</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel gleichen sich die Bilder. Das Tempo ist hoch, die Fehlerquote teilweise auch. Zwischenzeitlich wird die Partie auch ruppig, die Emotionen kochen einige Male etwas hoch. Auf der Anzeigetafel zeigt sich ebenfalls ein Bild, das man aus der ersten Halbzeit kennt: Der SC Siggenthal führt ungefährdet und sorgt mit dem erstmaligen Zehn-Tore-Polster (26:16) eine Viertelstunde vor Schluss für die definitive Entscheidung in dieser Partie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Endphase des Spiels ändert sich an der Höhe des Vorsprungs nicht mehr viel. Manchmal scheinen sich die Gäste etwas zu sicher in ihrem Auftreten und so kassieren sie einige Treffer, die man mit konseuquenteren Deckungsarbeit wohl hätte verhindern können. Vielleicht ist das so, weil vorne sehr vieles funktioniert. Doch am Ende spiel dies nur noch eine untergeordnete Rolle, auch wenn die Ansprüche innerhalb der Mannschaft hoch sind. Der Sieg wird gleichwohl eingetütet – am Ende ist es ein 33:23, das den SCS in die nächste Runde bringt. Die Auslosung für die 1. Hauptrunde, die bis am 27. September gespielt sein muss, ist am kommenden Mittwoch. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong><em> F. Spuler / Crippa (ab 31.); Feldmann, Mühlebach, Schweizer, Moser (5), Wagner (9/3), N. Spuler (1), Hämmerli (4), Duffner, Wiedmer (2), R. Spuler (8/2), Binder (2), Indermühle (2). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Schleuniger, Vorburger, Wipf und Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Cup-Reise beginnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/132773</link>
<description><![CDATA[Nach einem erfolgreichen Auftakt in der Meisterschaft steht der SC Siggenthal am Wochenende erstmals im Cup im Einsatz. Der Gegner ist ein Liga-Konkurrent.Es war...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 17:11:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem erfolgreichen Auftakt in der Meisterschaft steht der SC Siggenthal am Wochenende erstmals im Cup im Einsatz. Der Gegner ist ein Liga-Konkurrent.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war im vergangenen März, als in der Theorie schon klar war, dass der SC Siggenthal die Barrage-Spiele erreichen würde. Eine letzte Partie in der Hauptrunde hatte er gleichwohl noch zu absolvieren und traf dabei auf die SG Kriens-Emmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Meiersmatt-Halle lief an diesem Sonntag vieles für die Gäste aus dem Aargau. Selbst als das Licht ausfiel und sich nicht wieder einschalten liess, drückte der SCS unbeirrt aufs Tempo und zeigte sich gnadenlos. <a data-cke-saved-href="https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128208/eyJlIjoiMTYzNjQiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiIzMzQzMCIsImkiOjE0fQ==" href="https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128208/eyJlIjoiMTYzNjQiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiIzMzQzMCIsImkiOjE0fQ==">49:20 lautete der deutliche Endstand.</a></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun treffen die beiden Mannschaften schon früh in der neuen Saison wieder aufeinander, diesmal allerdings im Cup. Im November und im März gibt es dann noch die Duelle in der Meisterschaft. In diese sind beide Teams bereits gestartet. Und beide haben einen Auftaktsieg eingefahren. Während der SC Siggenthal mit 36:21 gegen den TV Dagmersellen gewinnen konnte, feierte die SG Kriens-Emmen einen 35:33-Erfolg bei der SG Horgen/Wädenswil.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun stellt sich die Frage, für wen die Reise im K.o.-Wettbewerb nach der ersten Runde weitergeht. Der SC Siggenthal ist auf jeden Fall motiviert, das Spiel siegreich zu gestalten. Denn nur zu gern erinnert er sich an die vergangene Saison, als er im Sechzehntelfinal auf den QHL-Vertreter Wacker Thun traf. Ein solches Los erhofft man sich als Unterklassiger natürlich immer. Und je weiter man kommt, desto grösser sind die Chancen, dass sich der Wunsch erfüllt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So weit ist es aber noch nicht. Erst einmal will der SCS den Cup-Auftakt erfolgreich gestalten. Ob ihm das gelingt, zeigt sich am Samstag. Gespielt wird wiederum in der Meiersmatt-Halle. Anwurf ist um 17.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal mit Auftaktsieg – und Luft nach oben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/132619</link>
<description><![CDATA[Der SCS gestaltet seinen Saisonstart siegreich und bezwingt den TV Dagmersellen deutlich. Die grosse Euphorie bricht aber deswegen nicht aus.So stellt man sich einen...]]></description>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:01:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS gestaltet seinen Saisonstart siegreich und bezwingt den TV Dagmersellen deutlich. Die grosse Euphorie bricht aber deswegen nicht aus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So stellt man sich einen Auftakt in die Saison eigentlich ja vor. Ein deutlicher 36:21-Sieg und alle Spieler kommen zum Einsatz. Genau so war das beim SC Siggenthal am Samstag, als der Gegner TV Dagmersellen hiess.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von Beginn an zeigen die Siggenthaler vor heimischer Kulisse, wer der Chef auf dem Platz ist. Auf das 1:1 zum Spielbeginn folgen sechs Tore in Folge. Gerade offensiv funktioniert sehr früh sehr vieles, die Gäste aus dem Wiggertal können dem Tempo, der Wucht und der Spielfreude der Siggenthaler nicht viel entgegenhalten, auch wenn Ex-Siggenthal-Torhüter Nik Schöpfer die eine oder andere Parade gelingt. Bis zur Pause schenkt das Heimteam seinem Gegner 20 Tore ein und kassiert selbst nur deren 9.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der zweiten Hälfte nicht immer brillant</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch mit dieser komfortablen Führung im Rücken gelingt der Start in den zweiten Durchgang nicht nach Wunsch. Technische Fehler und Fehlwürfe (darunter auch einige spektakuläre Paraden von Robin Fiedler) schleichen sich ein. Zudem wirkt die Abwehr nicht mehr sattelfest und offenbart zu oft zu grosse Lücken. Der Vorsprung schmilzt zwischenzeitlich auf neun Längen zusammen, doch der SCS läuft nie Gefahr, dass Spiel aus der Hand zu geben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Apropos Hand: Das Heft in die Hand nimmt an diesem Abend häufig Nando Moser. Der grossgewachsene Rückraumspieler zeigt, dass er eine gute Vorbereitung hinter sich hat und sich einiges zutraut. Am Ende ist er mit elf Toren bester Werfer auf dem Platz. Dass er dafür nur 14 Würfe benötigt, spricht ebenfalls für ihn.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls eine gute Partie spielen im Rückraum Raphael Indermühle und Niels Spuler mit ihren je fünf Treffern aus jeweils sechs Versuchen. Zudem feiern Hendrik Duffner und Gian Wiedmer ihre Debüts im Dress des SCS. Während Duffner am Kreis drei Tore markiert, trifft Wiedmer am rechten Flügel einmal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nächste Woche: Cup-Einsatz bei Liga-Konkurrent</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so steuern die Siggenthaler auf einen ungefährdeten Sieg zu, der am Schluss sehr deutlich ausfällt. Gleichwohl hätte man sich etwas mehr defensive Stabilität und etwas mehr Struktur im Angriffsspiel gewünscht. Wichtig sind aber die beiden Punkte, die man ins Trockene gebracht hat. Darauf lässt sich in jedem Fall aufbauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kommende Woche ist der SC Siggenthal ein erstes Mal im Cup im Einsatz. Er tritt auswärts bei der SG Kriens-Emmen an, die später auch einer der Gruppengegner in der Meisterschaft sein wird. Anpfiff in der Meiersmatt-Halle in Kriens ist um 17.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal:</span></span></span></em></strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler (1.-22. und ab 48.), Crippa (22.-48.), Abbani (für 2 Penaltys); Feldmann (1), Mühlebach (4), Moser (11), Wagner (2), N. Spuler (5), Hämmerli, Duffner (3), Wiedmer (1), R. Spuler (3/2), Binder (1), Indermühle). SC Siggenthal ohne: Büsching, Emmenegger, Lovisi, Meyer, Schleuniger, Schweizer, Vorburger, Wipf und Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Der Captain ist vor dem Saisonstart «einigermassen zuversichtlich»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/132550</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor seiner achten 1.-Liga-Saison in Folge. Maxi Feldmann verrät vor dem Saisonstart, wo die Schwierigkeiten in der Vorbereitung lagen und...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:44:30 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht vor seiner achten 1.-Liga-Saison in Folge. Maxi Feldmann verrät vor dem Saisonstart, wo die Schwierigkeiten in der Vorbereitung lagen und wo der erste Gegner Dagmersellen seine Stärken hat.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das vergangene Wochenende war geprägt von Blut, Schweiss und … nein, nicht Tränen – sondern Freude. Der SC Siggenthal hat sich dank eines intensiven Trainingswochenendes den letzten Feinschliff für die Saison geholt, die am Samstag startet. Die Stimmung war prächtig, geschwitzt wurde natürlich auch und da es im Handball bekanntlich ordentlich zur Sache geht, wurde auch der eine oder andere Tropfen Blut vergossen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorbereitung auf die Saison 2025/2026 hin, war aber nicht immer einfach. Captain Maxi Feldmann sagt: «Wir haben leider gleich mehrere Spieler im Kader, die derzeit verletzt sind. Dazu kamen Ferienabwesenheiten, wodurch wir uns nicht wie gewünscht einspielen konnten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotzdem hat es das Team von Michael Spuler geschafft, in teils ungewohnter und dezimierter Aufstellung gegen die NLB-Teams von Pfadi Winterthur, Möhlin, GC sowie Baden-Endingen ansprechende Leistungen zu zeigen. Das stimmt den Regisseur zuversichtlich, wenn er auf das erste Saisonspiel am Samstag vorausblickt. Feldmann, der zwischenzeitlich selbst zuschauen musste, sagt: «Aufgrund dessen, dass wir teils gut improvisiert haben, bin ich für den kommenden Samstag einigermassen zuversichtlich gestimmt.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abstieg oder Ligaerhalt? Das grosse Hin und Her beim Gegner</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dem SCS den Auftakt in die Saison, der dieses Jahr früher als sonst kommt, vermiesen will der TV Dagmersellen. Die Innerschweizer wären am Ende der vergangenen Saison eigentlich aus der 1. Liga abgestiegen, doch schliesslich kam alles anders. «Es ist kompliziert», lautet der erste Satz im Text zur dramatischen Wende auf der Homepage der Wiggertaler. Und so ist es tatsächlich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil sich der HSC Kreuzlingen aus der höchsten Liga zurückzog und freiwillig in die 1. Liga abstieg, blieb in der Nationalliga B ein Platz frei. Dieser ging dann an Chênois. Gleichzeitig wurde die 2. Mannschaft der Genfer in die 2. Liga verbannt. Weil man ja meinte, das Fanionteam steige ab.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dadurch blieb ein letzter Platz in der 1. Liga frei. Wer sollte ihn bekommen? Die Entscheidung musste zwischen dem TV Dagmersellen und dem KJS Schaffhausen gefällt werden. Der Verband entschied schlussendlich, dass beide Teams oben bleiben dürfen. Und so spielen heuer 37 statt 36 Teams in der 1. Liga. Für die Saison 2026/2027 sollen es dann wieder 36 Equipen sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Volles Programm in der Sporthalle Obersiggenthal</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Maxi Feldmann weiss: «Dass Dagmersellen in der Liga bleiben konnte, hat dem Team einen Schub verliehen. Diese Tatsache und der Fakt, dass sich die Mannschaft über die gute Stimmung definiert, macht sie gefährlich für uns.» Darüber hinaus kenne man sich aber aus den vergangenen Jahren gut und wisse auch, wo der Gegner allenfalls verwundbar ist. Mehr will der Feldmann, der den SCS im dritten Jahr hintereinander als Captain anführt, aber nicht verraten.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag wird sich in der Sporthalle Obersiggenthal zeigen, ob der SC Siggenthal das richtige Rezept findet, um den TV Dagmersellen zu knacken. Der SCS bestreitet seine erste Partie der Spielzeit 2025/2026 um 17.00 Uhr und freut sich auf viele Fans. Darüber hinaus findet an diesem Wochenende das beliebte Gegenstoss-Sponsoring statt. Vorbeikommen lohnt sich. Mehr Details gibt es <a data-cke-saved-href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/131764/eyJlIjoiNzE2NzAiLCJpIjoyfQ==" href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/131764/eyJlIjoiNzE2NzAiLCJpIjoyfQ==">unter diesem Link</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vor dem Saisonstart: Drei Fragen an Michael Spuler</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/132531</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal startet am Samstag in die neue Saison. Vor dem Start gibt Trainer Michael Spuler Einblick in die Vorbereitung und verrät, welches Ziel er in seiner...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 14:35:31 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal startet am Samstag in die neue Saison. Vor dem Start gibt Trainer Michael Spuler Einblick in die Vorbereitung und verrät, welches Ziel er in seiner zweiten Saison beim SCS verfolgt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sieben Saisons hat der SC Siggenthal in der 1. Liga bestritten, es folgt die achte. In den letzten beiden Spielzeiten hat er jeweils die Barragespiele für die Aufstiegsrunde erreicht, scheiterte dort aber jeweils an den späteren Aufsteigern aus Bern respektive Birsfelden. Seine zweite Saison mit dem SCS in Angriff nimmt Trainer Michael Spuler. Kurz vor dem Start blickt der 56-Jährige zurück und voraus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie zufrieden mit Vorbereitung?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Michael Spuler: Es war ehrlich gesagt eine etwas komplizierte Vorbereitung. Wir hatten mit einigen Abwesenheiten und Verletzungen zu kämpfen. Doch auch dies hat eine positive Seite: Dadurch entstand Raum für jene Spieler, die da waren und wir konnten mehr Fokus auf sie legen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Summe denke ich, dass wir einen Schritt weitergekommen sind. Die Spieler verstehen nun noch besser, was unsere Taktik ist und wie ich verfahren will. Allerdings müssen wir uns in einigen Bereichen noch verbessern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In welchen Bereichen ortest du das grösste Verbesserungspotenzial?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir haben ein gutes Tempospiel und auch der Einsatz meiner Spieler ist immer da. Doch die Präzision stimmt noch nicht immer. Zudem müssen wir uns bei den Tempowechseln noch steigern. Wir haben ein grosses Potenzial in diesem Bereich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Letztes Jahr habt ihr die Barragespiele erreicht. Was ist heuer dein persönliches Ziel?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich will besser sein als in der vergangenen Spielzeit. Das zu sagen, ist natürlich schwierig, wenn wir nicht liefern sollten. Ich glaube aber, dass wir einen Schritt vorwärts gekommen sind, auch wenn das meine subjektive Sicht ist und ich die Konkurrenz nicht beobachten konnte im Sommer. Aber klar ist: wir wollen noch besseren Handball spielen, unser Potenzial noch häufiger abrufen. Wenn wir Druck haben, wird sich zeigen, wie gefestigt wir sind.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal eröffnet die neue Saison am Samstag mit einem Heimspiel gegen den TV Dagmersellen in der Sporthalle Obersiggenthal. Anwurf ist um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist gratis.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Sieben neue Spieler für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/131830</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison verstärkt sich die Mannschaft von Michael Spuler mit externen Spielern, aber auch mit Akteuren aus dem eigenen Nachwuchs. Eine Übersicht.Bereits...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:15:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die neue Saison verstärkt sich die Mannschaft von Michael Spuler mit externen Spielern, aber auch mit Akteuren aus dem eigenen Nachwuchs. Eine Übersicht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits kurz nach dem Ende der vergangenen Saison ist bekannt geworden, dass Kreisläufer Fabio Indri das Team nach drei Jahren verlassen wird. Deshalb hat der SC Siggenthal vor allem auf dieser Position Ersatz benötigt. Und ihn gefunden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hendrik Duffner kommt von der 2.-Liga-Mannschaft des TV Endingen nach Siggenthal. Ausgebildet worden ist der 25-jährige Deutsche beim HC Lauchringen, aber auch bei der HSG Konstanz. Duffner bringt viel Physis und Wasserverdrängung mit.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls am Kreis spielen wird Maël Meyer. Dank einer Doppellizenz kann der 19-Jährige auch noch in der 2. Liga für Handball Zurzibiet auflaufen. Meyer sagt, er werde viel lernen können und er wolle sich mithilfe der erfahrenen Spieler defensiv wie auch offensiv verbessern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neu im Team ist auch Niels Spuler. Wobei er die Mannschaft schon von der letzten Saison her kennt. Gegen Ende des vergangenen Kalenderjahres hat der vielseitig einsetzbare Rückraumspieler begonnen, ab und an mit dem SCS mitzutrainieren. In der Rückrunde kam er dann auch zu einigen Einsätzen. Daneben hat er bei seinem Heimatverein TV Endingen gespielt. Nun wechselt er fix zu den Siggenthalern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch auf dem rechten Flügel gibt es ein neues Gesicht: Gian Wiedmer. Er spielte zuletzt für den HSC Suhr Aarau in der 1. Liga, ist aber ein ehemaliger SCS-Junior. Er freut sich besonders darauf, wieder mit ehemaligen Teamkollegen zusammenspielen zu können. «Nach einer langen Zeit beim HSC wollte ich wieder in meiner Region Handball spielen», sagt der Linkshänder zu seinem Wechsel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Kader ergänzen werden auch Levin Schleuniger (Flügel links) sowie Ben Vorburger und Manuel Emmenegger (Rückraum). Sie entstammen alle dem eigenen Nachwuchs und können noch in der U19-Elite-Mannschaft der HSG Aargau Ost eingesetzt werden. Unisono sagen sie, dass sie sich in der kommenden Saison gut ins Team integrieren und sich individuell verbessern möchten. Alle Spieler sind separat auch <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/" href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/">auf dem Instagram-Profil des SC Siggenthal</a> vorgestellt worden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die neuformierte Mannschaft befindet sich aktuell mitten in der Vorbereitung auf die neue Saison. Bevor diese am 30. August mit dem Heimspiel gegen den TV Dagmersellen startet, bestreitet sie drei Testspiele gegen Teams aus der NLB. Am 6. August trifft der SCS um 19.30 Uhr auswärts auf Möhlin, am Samstag, 9. August um 12.30 Uhr auf GC. Und am Mittwoch, 27. August geht das Testspiel gegen die HSG Baden-Endingen im GoEasy über die Bühne.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Alle Infos zum Gegenstoss-Sponsoring</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/131764</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal führt am Wochenende des 30./31. August sein 6. Gegenstoss-Sponsoring durch. Hier erfährst du alles, was du wissen musst.Den klassischen Sponsorenlauf...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 18:59:32 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal führt am Wochenende des 30./31. August sein 6. Gegenstoss-Sponsoring durch. Hier erfährst du alles, was du wissen musst.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den klassischen Sponsorenlauf gibt es nicht mehr. Der SC Siggenthal hat sich vor einigen Jahren ein neues Konzept überlegt. Entstanden ist das Gegenstoss-Sponsoring. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wann findet das Gegenstoss-Sponsoring statt?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 30. / 31. August in der Sporthalle in Obersiggenthal. Im untenstehenden Terminplan findest du heraus, wann du an der Reihe bist und wann du und dein Team die Punkte für eine andere Mannschaft zählen müssen. Bitte beachte, dass es sich um einen Pflichtanlass für alle Spielerinnen und Spieler des SC Siggenthal handelt. Begründete Abmeldungen bitte per Mail an <a data-cke-saved-href="mailto:events@sc-siggenthal.ch?subject=Abmeldung%20Gegenstoss-Sponsoring" href="mailto:events@sc-siggenthal.ch?subject=Abmeldung%20Gegenstoss-Sponsoring">events@sc-siggenthal.ch</a>.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie funktioniert das Gegenstoss-Sponsoring?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alle Mannschaften sind während 15 Minuten im Einsatz. Die Spielerinnen und Spieler versuchen, mittels Gegenstössen möglichst viele Tore zu erzielen. Für jedes Tor gibt es einen Punkt. Die Spielerinnen und Spieler werden pro Tor respektive Punkt von ihren Sponsorinnen und Sponsoren unterstützt. Gute Spieler und Spielerinnen erzielen auch mal um die 30 Tore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Torhüterinnen und Torhüter können aber auch Geld sammeln, indem sie Bälle parieren. Pro Parade gibt es einen halben Punkt. Der Mindestbetrag pro Punkt beträgt 1 Franken. Optional ist auch ein Pauschalbetrag als Unterstützung möglich. 30 Franken sind hier das Minimum.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Warum ist das Gegenstoss-Sponsoring wichtig?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Gegenstoss-Sponsoring leisten alle einen wichtigen Beitrag für die Vereinskasse des SC Siggenthal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie viel Geld muss ich sammeln?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Gegenstoss-Sponsoring kannst du dir den sogenannten Förderbeitrag querfinanzieren. Der Förderbeitrag ist abhängig von deiner Leistungsstufe und ist für alle Spielerinnen und Spieler wie folgt definiert:</span></span></span></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; border:none" class="MsoTableGrid cke_show_border"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Team</strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Betrag</strong></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Leistungsteams</strong> (SPL1, NLB, 1. Liga, U19 Elite, U17 Elite, U15 Elite, U13 Elite, FU18 Inter (Leistung), FU16 Elite, FU14 Elite</span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">300 Franken</span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Förderteams </strong>(2. Liga, U19 Inter, U17 Inter, U15 Inter, U13 Inter, FU16 Inter, FU14 Inter)</span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">200 Franken</span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Breitensportteams</strong> (3. Liga, 4. Liga, U19 Regio, U17 Regio, U15 Regio, U13 Regio, FU18 Regio, FU16 Regio, FU14 Regio)</span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">100 Franken</span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Rookies</strong> (U11, U9, U7)</span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:302px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">50 Franken</span></span></span></p></td></tr></tbody></table><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was ist, wenn ich meinen Betrag nicht erreiche?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Rest verrechnen wir dir mit der Jahresrechnung des Mitgliederbeitrags.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Kann ich auch mehr sammeln, als ich müsste?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber sicher doch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Warum lohnt sich das?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für die besten Sponsorensammlerinnen und -sammler gibt es attraktive Preise zu gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie sieht das Rahmenprogramm aus?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Wochenende des 30. / 31. August finden in der Sporthalle Obersiggenthal sechs attraktive Spiele statt. Unter anderem spielt unser 1.-Liga-Team. Zum Saisonauftakt trifft die Mannschaft von Michael Spuler auf den TV Dagmersellen. Zudem gibt es einen Kiosk sowie einen Grill mit feinen Kalbs- und Schweinsbratwürsten sowie Cervelats.</span></span></span></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:568px" class="Table cke_show_border"><tbody><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Samstag</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">30.08.2025</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Obersiggenthal SPH</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">10:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. U9</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Tore zählen</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">11:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U9</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. U11</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Eltern</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">11:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U11</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. U13</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U13</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">12:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U13</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. FU14E + FU14I + FU14R</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">FU14</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">12:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">FU14 E + FU14 I + FU14 R</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. FU16E + FU16I + FU18I</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">FU16</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">13:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">FU16 E + FU16 I + FU18 I</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. D2 + D3</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">13:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">D2 + D3</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Bes. U17 E + U17 R + U19 E</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">14:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U17 E + U17 R + U19 E</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">14:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M3-06</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">15:00</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M3-06</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">&nbsp;SG Städtli-Baden 2</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">17:00</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M1-02</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Siggenthal/Baden-Endingen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">&nbsp;TV Dagmersellen</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">18:45</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M4-04</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">&nbsp;Handball Würenlingen</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">20:15</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M1</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">20:45</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">M2 + M3 + M4</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr></tbody></table><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:568px" class="Table cke_show_border"><tbody><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Sonntag</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">31.08.2025</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Obersiggenthal SPH</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">10:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Tore zählen</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">10:15</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U15 E + U15 R</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">U13</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">11:15</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">MU13P S2-09</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">SG Lägern Wettingen&nbsp;</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Siggenthal&nbsp;</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">13:00</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">MU13P S1-03</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Ehrendingen-Wehntal&nbsp;</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:#fff2cc; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">&nbsp;HSG Aargau Ost</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">14:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Tore zählen</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">14:45</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Reserve Mixed</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">14:30</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen F1</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einlaufen F1</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">17:00</span></span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Mobiliar-Cup F</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">HSG Aargau Ost (F1)&nbsp;</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:yellow; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">&nbsp;Handball Emmen (F1)</span></span></span></span></p></td></tr><tr><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:43px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">19:00</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:163px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">SPL 1</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:215px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gegenstosssponsoring</span></span></span></span></p></td><td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:21px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:148px"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">selber</span></span></span></span></p></td></tr></tbody></table>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Saison 2025/2026: Die Gegner des SC Siggenthal sind bekannt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/130718</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt ab Ende August zum achten Mal hintereinander in der 1. Liga. Er ist vom Schweizerischen Handballverband erneut in die Gruppe 2 eingeteilt...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 17:50:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal spielt ab Ende August zum achten Mal hintereinander in der 1. Liga. Er ist vom Schweizerischen Handballverband erneut in die Gruppe 2 eingeteilt worden. Das sind die Gegner.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die neue Saison ist gefühlt noch weit weg, obwohl sie in diesem Jahr früher startet als auch schon. Los geht es gemäss dem Spielplan des Schweizerischen Handballverbands (SHV) am Wochenende des 30./31. August.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal wird dann seine 8. Saison in der 1. Liga in Folge in Angriff nehmen. Aufgrund eines Hickhacks um den HSC Kreuzlingen, der sich aus der höchsten Liga in die 1. Liga zurückgezogen hat und Absteiger, die nun doch noch da sind, spielen heuer 37 Teams in der 1. Liga mit. Zwei Gruppen umfassen 12 Teams, eine Gruppe hat 13 Teams. Das ist die Gruppe 2, in der der SC Siggenthal erneut dabei ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es wird in der neuen Saison zu acht &nbsp;Aargauer Derbys kommen, und zwar gegen die Ehrendingen Celtics, gegen den TV Muri, gegen den TSV Frick und gegen den HSC Suhr Aarau II. Ein Gegner, nämlich die SG Horgen/Wädenswil, kommt aus dem Kanton Zürich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die restlichen Mannschaften in der Gruppe sind allesamt aus der Innerschweiz. Zu den bereits bekannten Teams von Altdorf, Muotathal, Dagmersellen, Kriens-Emmen und Willisau gesellen sich die beiden Aufsteiger Handball Seetal und die Mythen-Shooters.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls bekannt ist, dass der SC Siggenthal im Schweizer Cup in dieser Saison die Vorrunde bestreiten muss, nachdem er zuletzt jeweils ein Freilos hatte. Dabei trifft er auf die SG Kriens-Emmen, gegen die man auch in der Meisterschaft spielt.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis der Saisonstart erfolgt, wird die Mannschaft, die auch in der kommenden Spielzeit von Michael Spuler betreut wird, noch einige Testspiele bestreiten. Der Spielplan ist noch nicht fix. Weitere Informationen zu den Spielen des SCS folgen zu gegebener Zeit – hier auf der Website und auch auf dem <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/" href="https://www.instagram.com/sc_siggenthal/">Instagram-Kanal</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabio Indri verlässt Siggenthal nach drei Jahren</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/129136</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage in Birsfelden blickt der SCS bereits ein bisschen auf die neue Saison voraus. Diese wird sie allerdings ohne einen seiner Kreisläufer bestreiten.Die...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 08:23:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Niederlage in Birsfelden blickt der SCS bereits ein bisschen auf die neue Saison voraus. Diese wird sie allerdings ohne einen seiner Kreisläufer bestreiten.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Saison des SC Siggenthal ist nach der Niederlage vor eineinhalb Wochen in Birsfelden etwas abrupt zu Ende gegangen. Dazu ist auch klar: Das Team muss er sich von einem Spieler verabschieden. Nach langem Überlegen hat sich Fabio Indri entschieden, den SC Siggenthal am Saisonende nach drei gemeinsamen Jahren zu verlassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dazu eine Rückblende: Im Sommer 2022 fehlt dem SCS ein Kreisläufer. Weil viele Siggenthaler Spieler Fabio Indri aus gemeinsamen Juniorenzeiten kennen, wird er für ein Engagement angefragt. Der Wechsel vom 2.-Liga-Team Zurzibiet fällt ihm nicht leicht. «Aber ich hatte richtig Bock, noch einmal mit allen Jungs von früher zusammen zu spielen», sagt Indri mit Blick zurück. «Daran hat sich bis heute nichts geändert.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Handball sei schon immer ein grosser Teil seines Lebens gewesen, sagt der Mann mit der Nummer 5. Mit dem Wechsel zum SCS sei dieser Teil noch einmal grösser geworden. «Gleichwohl habe ich vor meiner Zeit bei Siggenthal bereits begonnen, ein Leben neben dem Handball aufzubauen. Dieses ist in den letzten Jahren ein bisschen zu kurz gekommen.» Jetzt, da die Entscheidung feststeht, nicht weiter in der 1. Liga zu spielen, freue er sich sehr auf die kommende Zeit, dass er etwas mehr Freizeit hat, aber auch darauf, dass er die Mannschaft weiterhin als Zuschauer anfeuern könne.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und wo liegt seine handballerische Zukunft? Das weiss Fabio Indri noch nicht. Er könne sich ein Wechsel zu einer 2.-Liga-Mannschaft in der Umgebung vorstellen, aber auch eine Pause vom Handball. «Wobei ich nicht weiss, ob ich ganz ohne Handball auskomme», ergänzt er.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was aber klar ist: Die Siggenthaler Mannschaft wird Fabio Indri sehr vermissen. Er war dank seiner aufgestellten Art sehr beliebt innerhalb des Teams und hat für viele Lacher gesorgt. Die ganze Mannschaft dankt Fabio herzlich für seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünscht ihm für seine handballerische, berufliche und private Zukunft nur das Beste.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Brief der 1. Mannschaft des SC Siggenthal an Fans, Unterstützerinnen, Sponsoren und Freunde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128861</link>
<description><![CDATA[Liebe FansNoch immer denken wir an die Barrage zurück. An das Heimspiel am Donnerstag, bei dem ihr uns in der Aue in Baden zu Höchstleistungen getrieben habt und...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:52:58 +0200</pubDate>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Liebe Fans</span></em></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Noch immer denken wir an die Barrage zurück. An das Heimspiel am Donnerstag, bei dem ihr uns in der Aue in Baden zu Höchstleistungen getrieben habt und bei dem wir dank eurer Unterstützung ein Unentschieden herausholen konnten. Wir denken aber auch an den Samstag zurück, als wir nicht unseren besten Tag eingezogen haben. Deshalb ist unsere Saison jetzt vorbei. Und leider ging sie ganz anders zu Ende, als wir uns das erhofft hatten.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einige von uns haben nach diesem Spiel in Birsfelden bittere Tränen geweint. Niederlagen gehören zum Sport dazu. Selbstverständlich tun sie das. Aber diese Niederlagen tun so unglaublich weh, vor allem an solch wichtigen Tagen. Die Tränen sind aber nicht nur Zeichen der Trauer und Enttäuschung. Sie sind auch ein Zeichen, wie viel uns dieser Sport bedeutet und wie sehr er uns am Herzen liegt. Sie zeigen, dass sehr viel Druck abgefallen ist, aber auch wie sehr wir uns alle aufgeopfert und für diese Mannschaft eingesetzt haben.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch zu dieser Mannschaft gehören nicht nur bloss wir Spieler. Dazu gehört auch ihr, liebe Fans. Ihr habt uns begleitet – während der ganzen Saison. Ihr seid die, die uns mit lauten «Siggenthal»- oder «Defense»-Rufen unterstützt. Ihr seid die, die mit uns jubeln und die, die uns trösten, wenn wir wieder einmal nicht gut gespielt haben. Dafür danken wir euch von ganzem Herzen.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir bedanken uns im Speziellen bei unseren Freundinnen, die wegen der vielen Trainings und Spielen so oft auf uns verzichten. Natürlich danken wir auch unseren Eltern, die uns, seit wir klein sind, begleiten und teilweise auch heute noch ins Training oder an die Spiele fahren. Wir bedanken uns auch bei unseren Geschwistern, die uns in der Halle unterstützen. Viele von ihnen spielen selbst Handball und sind trotz eng getaktetem Spielplan so häufig als Fans vor Ort. Ebenso danken wir unseren Freunden und Kolleginnen aus der Kindheit, aus dem Studium oder dem Arbeitsalltag, dass ihr uns anfeuert, unsere Resultate verfolgt und auf die Schultern klopft.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Liebe Fans, was wir mit euch und dank euch erleben dürfen, ist nicht selbstverständlich. Wir sind sehr dankbar, dass ihr immer hinter uns steht und uns auf alle erdenklichen Arten unterstützt. Ihr fährt nach Frick, nach Aarau, nach Willisau und nach Birsfelden, nur um uns spielen zu sehen. Ihr alle gebt uns Sicherheit und Zuversicht. Ihr alle seid aber auch für uns da, wenn es nicht gut läuft und – wie am Samstag – einige Tränen getrocknet werden müssen.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu guter Letzt möchten wir aber auch nicht vergessen, unseren langjährigen und grosszügigen Sponsoren zu danken. Ohne euren Support und finanziellen Zustupf wäre Handball auf unserem Niveau gar nicht möglich. Vielen Dank für eure Treue über all die Jahre.</span></em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An dieser Stelle versprechen wir euch allen: Wir werden nach einer kurzen Pause alles reinwerfen, um auch in der nächsten Saison begeistern zu können. Wir werden wieder angreifen und hoffen fest darauf, dass wir dies zusammen mit euch tun können. In diesem Sinne wünschen wir euch einen schönen Sommer und verbleiben mit einem kräftigen «Hopp Siggethal»!</span></em></span></span></span></p><p><em><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spieler der 1. Mannschaft des SC Siggenthal</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Siggenthal unterliegt Birsfelden klar – Saison zu Ende</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128801</link>
<description><![CDATA[Beim Barrage-Rückspiel in Birsfelden bringen die Siggenthaler trotz grossen Ambitionen im Vorfeld zu wenig auf die Reihe. Nach einer deutlichen Niederlage ist die...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 10:49:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Barrage-Rückspiel in Birsfelden bringen die Siggenthaler trotz grossen Ambitionen im Vorfeld zu wenig auf die Reihe. Nach einer deutlichen Niederlage ist die Saison früher zu Ende als erhofft.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Leere steigt im Inneren des Körpers hoch. Der Blick, er sucht die Weite, und er findet nichts mehr, woran er sich halten könnte. Der Kopf, er senkt sich. Der Hallenboden, der sieht aber auch nicht besser aus. Die Augen werden geschlossen, das Trikot über den Kopf gezogen. Die Tränen, sie fliessen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal hat soeben sein Barrage-Rückspiel gegen den TV Birsfelden verloren. Er hat es verdient verloren, die Baselbieter waren in diesem zweiten Vergleich innert 48 Stunden schlicht und ergreifend die bessere Mannschaft. Deshalb stehen nun sie und nicht der SCS in der NLB-Aufstiegsrunde. 23:35 steht es am Ende aus Sicht der Gäste, die sich nach dem Unentschieden am Donnerstag berechtigte Hoffnungen gemacht haben, selbst den Triumph zu feiern und weiter um einen Platz in der zweithöchsten Liga zu spielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch das Spiel, es beginnt schon nicht gut aus Sicht der Siggenthaler. Sie brauchen sechseinhalb Minuten, bis sie zu ihrem ersten Torerfolg kommen. Die Offensive sollte in der Folge die Achillesferse bleiben. Zu wenig Druck, zu wenig Entschlossenheit und zu wenig Effizienz lassen einen Sieg schon früh in weite Ferne rücken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Defensive arbeitet der SC Siggenthal gar nicht so schlecht und auch Torhüter Fabian Spuler trägt seinen Teil dazu bei, dass er und seine Teamkollegen lange Zeit in Schlagdistanz bleiben. Doch eben, offensiv ist und bleibt der Wurm an diesem Abend drin. Zur Pause sieht sich der SCS bereits mit einem 7:14-Rückstand konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel wird das Ganze auch nur bedingt besser. Zumindest scheint Birsfelden immer eine Lösung bereit zu haben und knickt nicht ein. Die Siggenthaler, die ohne linken Flügel antreten mussten, zollen den letzten Wochen auch ein wenig Tribut und müssen bald einmal einsehen: Das wird hier und heute nichts mit dem Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so steuert der TVB dem Sieg entgegen, während sich Siggenthal in Schadensbegrenzung übt. Am Ende ist es gleichwohl ein grosser Schaden, eine heftige Niederlage. 23:35 ist ein brutales Verdikt. Genau das treibt die Siggenthaler nun um. Wie konnte es so weit kommen? Warum waren wir an diesem einen Tag nicht fähig, eine gute Leistung abzurufen? Sie werden es in der Saisonpause, die ab sofort läuft, auf- und verarbeiten können und hoffentlich stärker zurück sein in der kommenden Saison.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa; Feldmann, Indri, Schweizer, Moser, Wagner, Lovisi, Hämmerli, R. Spuler, Binder, Indermühle. SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Mühlebach, N. Spuler, Wipf, Wyss.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wer zieht in die Aufstiegsrunde ein?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128774</link>
<description><![CDATA[Nach einem packenden Hinspiel und einem Unentschieden zwischen Siggenthal und Birsfelden ist für das Rückspiel am Samstag alles offen. SCS-Trainer Michael Spuler...]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 08:09:41 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem packenden Hinspiel und einem Unentschieden zwischen Siggenthal und Birsfelden ist für das Rückspiel am Samstag alles offen. SCS-Trainer Michael Spuler blickt voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das 32:32 am Donnerstag hat die Zuschauerinnen und Zuschauer in der Sporthalle Aue in Baden von den Sitzen gerissen. Beide Seiten werden sich geärgert haben, dass sie den Sieg nicht nach Hause getragen haben. Beide Teams, Siggenthal und Birsfelden, wissen gleichzeitig aber auch, dass sie diese Partie auch hätten verlieren und mit einem Nachteil ins Rückspiel hätten gehen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag um 18.15 Uhr erfolgt nun der Anpfiff für den Showdown dieses Barrageduells in der Sporthalle Birsfelden. Michael Spuler, Trainer des SC Siggenthal, ist vor der Partie guten Mutes. Er sagt: «Wir haben sehr vieles gut gemacht, beispielsweise, dass wir uns nie haben abhängen lassen. Der Kampfgeist war hervorragend.» Allerdings habe seine Mannschaft zu viele hochkarätige Chancen liegen lassen. Doch der Trainer habe das zusammen mit dem Team analysiert und blickt deshalb zuversichtlich auf diese Partie voraus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass es für den SC Siggenthal nicht einfach werden würde, die Hürde Birsfelden zu überspringen, war im Vorfeld schon klar. Nun steht fest, dass es in dieser Saison zu einer Premiere kommen muss, wenn der SCS in die NLB-Aufstiegsrunde einziehen will: Er muss den TV Birsfelden in desser eigenen Halle bezwingen. Und das ist in dieser Saison – in der Meisterschaft – noch keiner Mannschaft gelungen. Spuler sagt: «Ich bin sicher, dass wir die Qualität haben, genau das zu tun.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel zwischen dem TV Birsfelden und dem SC Siggenthal findet am Samstag um 18.15 Uhr in der Sporthalle Birsfelden statt. Beide Teams freuen sich auf viele Fans und eine spannende Partie. </span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Patt-Situation nach dem Barrage-Hinspiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128747</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und der TV Birsfelden trennen sich am Donnerstag 32:32. Damit ist für das Rückspiel der Barrage am Samstag alles offen.Die Spannung in der Sporthalle...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 08:51:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal und der TV Birsfelden trennen sich am Donnerstag 32:32. Damit ist für das Rückspiel der Barrage am Samstag alles offen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spannung in der Sporthalle Aue ist phasenweise kaum auszuhalten. Vor allem in der zweiten Halbzeit dieses Barrage-Hinspiels zwischen dem SC Siggenthal und dem TV Birsfelden nicht. Die rund 350 Zuschauerinnen und Zuschauer sehen ein mitreissendes Handballspiel, das fast jederzeit auf beide Seiten hätte kippen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der einen Seite steht der SC Siggenthal, der sich als Zweiter der Gruppe 2 für diese Barrage qualifiziert hat, auf der anderen Seite der NLB-Absteiger aus Birsfelden, der mit einem jungen Team die Gruppe 3 hat gewinnen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Baselbieter stellen in diesem Duell die Mannschaft, die zuerst ein Zeichen setzen kann und das Heft in die Hand zu nehmen scheint. Während den Siggenthalern in der ersten Viertelstunde offensiv wenig zu gelingen vermag, treffen die Gäste in dieser Phase bereits acht Mal. Gegen das Ende der ersten Halbzeit findet der SCS seinerseits dann besser ins Spiel, kann die Chancen, die er zuvor ausgelassen hatte, vermehrt nutzen. So steht es zur Pause dann 15:15.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rote Karte gegen Binder, Verletzung von Wipf</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Pause kommt für den SC Siggenthal nicht unbedingt zu einem idealen Zeitpunkt. Gerade hatte man das Rezept in der Abwehr gefunden, um die Birsfelder zu mehr Aufwand zu zwingen. Nach dem Seitenwechsel folgten kurze Angriffe der Gäste, die meistens mit Toren endeten. Weil der SCS nicht ununterbrochen traf, sah er sich schon bald wieder mit einem kleinen Rückstand konfrontiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber da war ein unglaublicher Wille zu spüren aufseiten des Heimteams. Es steckte nie auf, ging dorthin, wo es weh tut. Und manchmal tat es auch dem Gegner weh, etwa nach 39 Minuten, als David Binder seinen Gegenspieler Raphael Galvagno unabsichtlich im Gesicht traf und dafür die Ampelkarte gezeigt bekam.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch auch dies warf den SCS ebenso wenig nachhaltig aus der Bahn wie die Knieverletzung von Nicolas Wipf, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei. Siggenthal egalisierte das Score in der Folge mehrmals und lag in der Schlussphase teilweise sogar mit einem Tor in Führung. Doch grösser wurde der Abstand nicht mehr und zum Ende hin hatten beide Teams die Chance, mit dem jeweils letzten Angriff die Führung zu erzielen. Es wollte aber beidseits nicht gelingen und so kam es zu diesem 32:32 und damit einer Patt-Situation nach dem Hinspiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am Samstag folgt das Rückspiel, das über Saisonende oder NLB-Aufstiegsrunde entscheidet. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Fans, die den Weg nach Birsfelden antreten. Anwurf wird um 18.15 Uhr in der Sporthalle sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (20.-39. und 1 Tor); Feldmann, Indri (3), Schweizer (1), Moser (6), Wagner (8), Lovisi, N. Spuler, Hämmerli (1), Wipf, R. Spuler (8/5), Binder (3), Indermühle (1). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Mühlebach, Wyss.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Barrage: Alles ist angerichtet, alle sind bereit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128593</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt am Donnerstag den TV Birsfelden zum ersten Duell in der Barrage um die NLB-Aufstiegsspiele. Der Druck liegt beim Gegner.Was für eine...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 12:03:06 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt am Donnerstag den TV Birsfelden zum ersten Duell in der Barrage um die NLB-Aufstiegsspiele. Der Druck liegt beim Gegner.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was für eine Saison, was für ein Auf und Ab. Der SC Siggenthal hat sich nach 22 Spielen – trotz einiger Punktverluste – für die Barrage um die NLB-Aufstiegsspiele qualifizieren können. Niederlagen wie jene gegen Altdorf oder Muotathal haben nicht allzu sehr an der Moral gekratzt und dank Punktverlusten von Konkurrent Muotathal hat es trotz den beiden Nullern im neuen Jahr gegen Willisau und Ehrendingen für den 2. Platz gereicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das heisst, dass sich die Saison um mindestens zwei Spiele verlängert. Diese beiden Barrage-Spiele bestreitet der SC Siggenthal am Donnerstag (zuhause) und am Samstag (auswärts) gegen den TV Birsfelden. Der Gewinner darf an den NLB-Aufstiegsspielen teilnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Meier: «Das kann ein Schlüssel sein»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der heutige SCS-Teammanager Pascal Meier kennt die Siggenthaler Mannschaft bestens. Er hat für sie gespielt, in der Saison 2022/2023 war er auch Assistenztrainer. Er ist einer, der viele Spiele aus Aussenstehender gesehen hat. Er sagt, die Mannschaft habe unter Trainer Michael Spuler, der seine erste Saison als Übungsleiter bestreitet, Fortschritte gemacht. Auch wenn sich dies nicht jedes Mal im Resultat gezeigt hat. «Es gefällt mir, dass vor allem die jungen Spieler einen Schritt nach vorne gemacht haben und auch mehr Verantwortung übernehmen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft sei sehr homogen, sagt Meier weiter. «Wenn Spieler ein- oder ausgewechselt werden, ist kein Leistungsabfall zu erkennen. Das ist sehr erfreulich und könnte ein Schlüssel für einen erfolgreichen Verlauf der restlichen Saison sein.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gegner brennt auf den Aufstieg</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun zum Gegner aus dem Baselbiet, der aus der NLB abgestiegen ist und seine Gruppe gewonnen hat. Im Sommer titelte die «bz basellandschaftliche Zeitung»: «Der Star steht in Birsfelden jetzt an der Seitenlinie: Führt Martin Slaninka den Verein zurück in die NLB?» Es war natürlich ein veritabler Transfercoup, dass man den ehemaligen slowakischen Internationalen, der zuvor sechseinhalb Jahre beim HSC Suhr Aarau und zum Schluss der Karriere sogar noch beim TVB Stuttgart in der Bundesliga gespielt hat, verpflichten konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch Slaninka steht nicht nur an der Seitenlinie, er spielt auch. Und ist auch noch Topscorer des Teams, dessen Tore aber auf sehr viele Spieler verteilt sind. Das zeigt die Ausgeglichenheit des TVB, der in seiner Vorschau auch noch einmal seine Ambitionen untermauert, indem er schreibt: «Die junge Mannschaft brennt darauf, ihr Können unter Beweis zu stellen und einen wichtigen Schritt Richtung Aufstieg zu tätigen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Druck liegt also beim TV Birsfelden und nicht beim SC Siggenthal. Dieser will befreit aufspielen und zeigen, welche Fortschritte in dieser Saison bereits erzielt werden konnten. Was aber feststeht: Beide Mannschaften sind bereit für diese Barrage, alles ist angerichtet für zwei tolle Duelle.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Schluss bleibt eine Frage: Wer verschafft sich den entscheidenden Vorteil fürs Rückspiel? Die Antwort darauf gibt es am Donnerstag ab 20.00 Uhr. Gespielt wird in der Sporthalle Aue in Baden. Der Eintritt ist gratis. Beide Mannschaften freuen sich auf viele Fans und auf eine attraktive und faire Partie.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Barrage: Die Spiele sind terminiert – Gratis-Eintritt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128485</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Der SC Siggenthal trifft in der Barrage für die NLB-Aufstiegsspiele auf den TV Birsfelden, der in der vergangenen Saison noch selbst in der...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 16:38:40 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft in der Barrage für die NLB-Aufstiegsspiele auf den TV Birsfelden, der in der vergangenen Saison noch selbst in der Nationalliga B gespielt hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun sind die beiden Spiele terminiert und durch den Schweizerischen Handball-Verband SHV bestätigt worden. Der SC Siggenthal hat zunächst Heimrecht und trägt diese Partie in der Sporthalle Aue aus. Gespielt wird am Donnerstag, 10. April, Anwurf ist um 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der TV Birsfelden seinerseits hat sich entschieden, sein Heimspiel zwei Tage später durchzuführen. Das Rückspiel findet demnach am Samstag, 12. April statt. Anwurf in der Sporthalle Birsfelden ist um 18.15 Uhr. Der Eintritt ist auch hier gratis.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sei dabei und unterstütze den SC Siggenthal in diesen beiden wichtigen Partien. Sorgen wir alle gemeinsam für beste Stimmung, zwei schöne Handballfeste und verwandeln wir die Hallen in Hexenkessel.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage: Siggenthal trifft auf Birsfelden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128253</link>
<description><![CDATA[Nach dem Abschluss der Hauptrunde hat der Schweizerische Handball-Verband SHV die Paarungen für die Barragespiele ausgelost. Der SC Siggenthal bekommt es mit dem...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 13:12:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Abschluss der Hauptrunde hat der Schweizerische Handball-Verband SHV die Paarungen für die Barragespiele ausgelost. Der SC Siggenthal bekommt es mit dem Sieger der Gruppe 3 zu tun.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit 34 Punkten aus 22 Spielen hat sich der SC Siggenthal den 2. Platz in der Gruppe 2 der 1. Liga gesichert. Das bringt ihn wie im Vorjahr in die Barrage für die NLB-Aufstiegsspiele. Am Montag hat der Schweizerische Handball-Verband die drei Barrage-Begegnungen ausgelost. Der SC Siggenthal trifft auf den TV Birsfelden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Baselbieter sind in der vergangenen Saison in die 1. Liga abgestiegen, haben sich aber unter ihrem neuen Spielertrainer Martin Slaninka, der zuvor während sechseinhalb Jahren beim HSC Suhr Aarau in der NLA und zuletzt noch für Stuttgart in der Bundesliga aktiv war, schnell in der neuen Liga zurechtgefunden. Schliesslich holten sie sich dank 35 Punkten und dem besseren Torverhältnis als ihr erster Verfolger West Crissier den Sieg in der Gruppe 3.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trägt in diesem Duell zuerst das Heimspiel aus, wohl am 9. oder 10. April. Danach folgt nur wenige Tage später das Rückspiel in Birsfelden. Dort wird entweder am 12. oder 13. April gespielt. Weitere Informationen folgen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alle Barrageduelle im Überblick:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TV Birsfelden (1. Platz Gruppe 3) – SC Siggenthal (2. Platz Gruppe 2)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC KTV Altdorf (1. Platz Gruppe 2) – TSV Fortitudo Gossau (2. Platz Gruppe 1)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TV Appenzell (1. Platz Gruppe 1) – SG WEST Crissier (2. Platz Gruppe 3) </span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kantersieg in Kriens: Siggenthal ganz definitiv in der Barrage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128208</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal zeigt einem jungen Team der SG Kriens-Emmen den Meister und gewinnt sehr deutlich. Damit haben die Aargauer ihre Pflicht erfüllt und die Saison...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 23:04:35 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal zeigt einem jungen Team der SG Kriens-Emmen den Meister und gewinnt sehr deutlich. Damit haben die Aargauer ihre Pflicht erfüllt und die Saison um mindestens zwei Spiele verlängert.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trainer Michael Spuler hat seinen Jungs bei der Videoanalyse am Mittwoch bereits deutlich zu verstehen gegeben, dass er in Kriens zum Abschluss der Hauptrunde einen Sieg erwarte. Nicht, dass man sich nur aufgrund des besseren Torverhältnis gegenüber dem KTV Muotathal für die Barrage qualifiziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um den zweiten Platz und damit die erneute Teilnahme an den Barragespielen klarzumachen, hätte auch eine Niederlage – eine sehr hohe sogar – gereicht. Das Spiel in der Meiersmatt-Turnhalle war aber noch keine zehn Minuten alt, da schraubte sich Julian Hämmerli im Rückraum einmal mehr hoch und erzielte bereits seinen vierten persönlichen Treffer, eine Minute später legte er bereits nach. Der Start in die Partie liess aufseiten der Siggenthaler offensiv wie defensiv zu wünschen übrig, obschon die Trefferquote grundsätzlich in Ordnung war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die SG Kriens-Emmen, die nur mit elf Akteuren antrat, konnte eine Viertelstunde lang mithalten. Bis dahin führte Siggenthal mit 9:6. Es folgten sechs Tore der Gäste hintereinander und damit das 15:6. Die Vorentscheidung in dieser Partie, fiel früh. Bis zur Pause vergrösserte sich der Abstand weiter, Siggenthal traf 23 mal, während die Hausherren elf Treffer zustande brachten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wyss brennt auf Tore, auch ohne Licht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer nach dem Seitenwechsel darauf gehofft hatte, dass die Siggenthaler ihren Fuss vom Gaspedal nehmen würden, wurde enttäuscht. Munter ging es nach vorne, die Abschlüsse kamen schnell. Positionsangriffe waren eine Seltenheit. Einer fühlte sich dabei besonders wohl: Fabian Wyss. Der Flügel spulte einige Kilometer ab und traf (fast) immer. Elf Tore aus dreizehn Versuchen standen am Schluss in seiner Statistik. Damit war er der beste Scorer des Tages.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spannend wurde es nur in Bezug auf drei Fragen: Würde das Licht wieder angehen in der Halle, das pünktlich um 18.00 Uhr ausstieg? Wer schiesst bei den Siggenthalern den 40. Treffer? Und schafft es der SCS vielleicht sogar bis zum 50. Tor?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Antwort auf die erste Frage lautet Nein. Das Licht ging aus und weil es an eine Zeitschaltuhr gekoppelt war, liess es sich nicht wieder einschalten. Zum Glück war Zeitumstellung und dank der Fenster noch einigermassen hell in der Halle. Die zweite Antwort lautet Fabian Wyss. Er traf nach 51 Minuten zum 40:19. Und die dritte Frage muss ebenfalls mit «Nein» beantwortet werden. Am Schluss waren es 49 Tore, die die Siggenthaler erzielt hatten – so viele wie noch nie, seit sie vor sieben Jahren in die 1. Liga abgstiegen sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war dennoch ein rundum gelungenes Gastspiel. Der 49:20-Sieg ging auch in dieser Höhe in Ordnung und gibt dem Team auch das nötige Selbstvertrauen für die anstehenenden Barragespiele. Diese bestreitet man in der Woche vom 7. April, zunächst daheim (wohl am Mittwoch oder am Donnerstag) und am Wochenende auswärts. Gegner wird entweder der TV Birsfelden oder der TV Appenzell sein. Über Gegner und definitive Spieldaten informieren wir hier auf unserer Homepage und auf unserem Instagram-Kanal.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 31.); Feldmann, Indri (2), Schweizer, Moser (4), Wagner (3), Lovisi (4), N. Spuler (3), Hämmerli (6), R. Spuler (7/2), Binder (6), Indermühle (3), Wyss (11). SC Siggenthal ohne: Abbani, Büsching, Mühlebach und Wipf.</span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler fordert «maximale Konzentration»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128143</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Sonntag zum Abschluss der Hauptrunde auf die SG Kriens-Emmen. Trotz dem quasi sicheren 2. Tabellenrang soll der 16. Saisonsieg her, gibt...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 14:23:26 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Sonntag zum Abschluss der Hauptrunde auf die SG Kriens-Emmen. Trotz dem quasi sicheren 2. Tabellenrang soll der 16. Saisonsieg her, gibt Topscorer Rafael Spuler unmissverständlich zu verstehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit dem 28:24-Sieg in Stans am vergangenen hat sich der SC Siggenthal den 2. Platz in der Tabelle quasi gesichert. Das sieht auch die Konkurrenz aus Muotathal so, die auf dem 3. Rang liegt und den SCS in der letzten Runde am Wochenende noch abpassen könnte, dafür aber ein handballerisches Wunder vollbringen müsste, indem sie 67 Tore gutmacht. Der KTV Muotathal schreibt in seiner jüngsten Spielvorschau, der Barrage-Platz sei nicht mehr erreichbar, «egal, wie die Partie am kommenden Samstag endet». </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass der SC Siggenthal ohnehin nicht gewillt ist, weitere Punkte abzugeben und die Schwyzer aufschliessen zu lassen, erklärt Rafael Spuler: «Am Sonntag treffen wir auf eine junge Mannschaft, die ihre Saison mit einem positiven Ergebnis abschliessen will. Wir müssen uns daher maximal konzentrieren und an der Nase nehmen, dass wir mit zwei Punkten nach Hause reisen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz des strengen Programms und drei Spielen innerhalb von acht Tagen haben sich die Siggenthaler seriös auf diese Partie in Kriens vorbereitet. Spuler, der in dieser Saison bereits wieder 117 Meisterschaftstore für den SCS erzielt hat und damit Topscorer des Teams ist, sagt: «Wir haben detailliert besprochen, worauf wir unseren Fokus legen werden.» Dazu gehöre unter anderem das Rückzugsverhalten und die Abwehrleistung im Generellen, die im Hinspiel – kurz vor Weihnachten – zu wünschen übrig gelassen hat. Die 20 Tore, die Kriens-Emmen in der zweiten Halbzeit erzielen konnte, sprechen für sich.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Geht das Rezept auf? Gewinnt der SC Siggenthal zum 16. Mal im 22. Meisterschaftsspiel? Antworten auf diese Fragen gibt es am Sonntag ab 17.00 Uhr. Das Spiel zwischen der SG Kriens-Emmen und dem SC Siggenthal findet in der Sporthalle Meiersmatt in Kriens statt. Die beiden Teams freuen sich auf viele Fans und auf eine faire Partie.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wichtiger Sieg in Stans</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/128060</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt die Reserven des B-Ligisten BSV Stans knapp, aber verdient. Jetzt winkt die erneute Teilnahme an der Aufstiegsbarrage.Der letzte Wurf...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:31:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt die Reserven des B-Ligisten BSV Stans knapp, aber verdient. Jetzt winkt die erneute Teilnahme an der Aufstiegsbarrage.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der letzte Wurf des Tages gehört Nando Moser. Der an diesem Abend überragende Siggenthaler schraubt sich noch einmal in die Höhe und wirft. Der Ball kracht an den Pfosten und findet dann seinen Weg ins Netz. Es ist der krönende Abschluss für diese Partie, aber auch für Moser selbst. Denn es ist sein zehnter persönlicher Treffer des Spiels. Er und sein Team gewinnen auswärts gegen die 2.&nbsp;Mannschaft des BSV Stans mit 28:24.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuvor trifft Moser aus allen Lagen – aus dem Rückraum, vom Kreis, über die Mauer bei angezeigtem Zeitspiel oder im Gegenstoss. Nur einmal bleibt er am Stanser Keeper Raoul Iten hängen. Der Schlussmann des Heimteams ist ohnehin immer wieder ein Faktor, beisst den Siggenthalern Gegenstösse und freie Würfe ab. Deshalb ist die Partie fast zu jedem Zeitpunkt spannend, wenn auch nicht allzu hochstehend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zunächst kann sich der SCS einen kleinen Vorsprung erspielen. Dieser wird bis zur 25. Minute aber wieder ausgeglichen. Die letzte Phase vor der Pause gehört dann aber wieder den Gästen, die dank zwei Toren von Rafael Spuler und einem Buzzer-Beater von David Binder mit einem 13:10 in die Kabine gehen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal kommt nicht richtig weg, Stans nicht richtig heran</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel haben die Siggenthaler nur ein Ziel: Sie wollen baldmöglichst den Deckel auf diese Partie machen und sich die zwei Punkte sichern. Und der Start ist gut. Alessandro Crippa gelingen im Tor gleich mehrere Paraden, in der Offensive klappt vieles, wenn auch nicht alles. Deshalb können sich die Aargauer nie definitiv absetzen. Eine Fünf-Tore-Führung ist das höchste der Gefühle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber die Zentralschweizer kommen auch nie näher als bis auf drei Tore heran. Auch nicht, als sie es in der Schlussphase mit einer offensiven Deckung versuchen. Schliesslich gehen die Siggenthaler als verdiente Sieger vom Feld, sie gewinnen mit 28:24.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit ist der neuerliche Einzug in die Aufstiegsbarrage praktisch fix. Zwar kann Verfolger Muotathal am letzten Spieltag am Wochenende punktemässig noch zu den Siggenthalern aufschliessen. Allerdings müsste die Mannschaft aus dem Kanton Schwyz gegen Muri gewinnen, der SCS müsste am Sonntag gegen Kriens-Emmen verlieren und dabei müsste Muotathal auch noch eine 67-Tore-Differenz ausmerzen. Das liegt zwar ausserhalb der menschlichen Vorstellungskraft. Aber was haben wir nicht schon alles erlebt in dieser wunderbaren Sportart Handball.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den BSV Stans II geht es am Wochenende um den Verbleib in der 1. Liga. Die Equipe liegt derzeit auf dem letzten Rang und hat in dieser Saison nur drei Spiele sportlich gewinnen können und die letzten sechs Partien allesamt verloren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft zum Abschluss der Hauptrunde wie erwähnt auf die SG Kriens-Emmen, die sich den Ligaerhalt mittlerweile auch gesichert hat und auf Rang 9 liegt. Gespielt wird in der Meiersmatt-Halle. Anwurf ist um 17.00 Uhr. Die Mannschaft freut sich auf viele Fans.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa / F. Spuler (ab 52.); Feldmann, Indri (1), Schweizer (1), Moser (10), Wagner, Lovisi (3), N. Spuler, Hämmerli (4), R. Spuler (5/3), Binder (2), Indermühle (1), Wyss (1). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Mühlebach und Wipf.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabio Indri: Mit vollem Fokus in die strenge Abschluss-Woche</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127977</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen Ehrendingen muss der SC Siggenthal bereits am Dienstag wieder in die Hosen steigen. Auswärts trifft er auf den BSV Stans II, der seinerseits...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 10:24:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Niederlage gegen Ehrendingen muss der SC Siggenthal bereits am Dienstag wieder in die Hosen steigen. Auswärts trifft er auf den BSV Stans II, der seinerseits gegen den Abstieg kämpft. Kreisläufer Fabio Indri blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Horror-Halbzeit vom Samstag brachte er die Erlösung: Fabio Indri. Der Kreisläufer traf nach 19 torlosen Minuten für seine Mannschaft zum zwischenzeitlichen 5:14 und half, den Knopf wieder etwas zu lösen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An das Resultat habe er in diesem Moment nicht gedacht, sagt er mit etwas Abstand zum Spiel. «Aber wenn es unser Gegner schafft, einen Neun-Tore-Vorsprung zu erspielen, bin ich überzeugt, dass es wir einen solchen Rückstand auch aufholen können.» Mit diesem Mindset ging er fortan durch die Partie. Zum Ende hin wurde es noch einmal richtig knapp, das Derby ging für den SCS aber gleichwohl verloren – mit 25:26.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun folgt zum Abschluss der Hauptrunde eine strenge Woche mit zwei Partien. Bereits am Dienstag steht für Siggenthal das Gastspiel in Stans an, einen Gegner, den man im Hinspiel mit neun Toren Unterschied bezwingen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber Achtung: Die Nidwaldner liegen derzeit auf dem letzten Platz und werden mit aller Kraft versuchen, den direkten Abstieg noch zu verhindern. Fabio Indri sagt: «Ich unterschätze generell keinen Gegner und denke auch nur ungern an die letzte Saison zurück, als wir in Wohlen gegen ein Team verloren haben, das klar hinter uns lag in der Tabelle.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er und seine Teamkollegen dürfen sich nicht aus dem Konzept bringen lassen, fügt der 28-Jährige an. «Wir müssen unser Spiel aufziehen, selbst wenn das gegen das Ende einer Saison hin schwieriger wird, weil sich die Mannschaften besser kennen. Wir brauchen vollen Fokus.» So wollen er und sein Team erfolgreich sein und auch die Niederlage vom Samstag aus dem Kopf bringen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es bleibt aus seiner Sicht zu hoffen, dass dies gelingt und das Gastspiel in Stans am Dienstag ab 20.30 Uhr in der Sporthalle Eichli erfolgreicher verläuft als das Derby am Samstag. Die Mannschaft freut sich auch in dieser Auswärtspartie auf viele Fans.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal verliert das Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127905</link>
<description><![CDATA[Im Kräftemessen mit Ehrendingen zeigt Siggenthal zwei Gesichter. Nach einer desolten Halbzeit kämpft er sich zurück. Am Ende verliert er das Spiel dennoch –...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 08:25:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Kräftemessen mit Ehrendingen zeigt Siggenthal zwei Gesichter. Nach einer desolten Halbzeit kämpft er sich zurück. Am Ende verliert er das Spiel dennoch – und auch einen wichtigen Akteur. Dazu kommt das Ende einer langen Serie.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist der Horror einer jeden Handballmannschaft, was sich am Samstagabend in Obersiggenthal abgespielt hat: Der Ball will einfach nicht mehr ins Tor des Gegners. Genau das ist dem SC Siggenthal passiert. Ausgerechnet im Derby gegen die Celtics aus Ehrendingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem passablen Start führt das Heimteam mit 4:2, kassiert dann auf etwas skurrile Art und Weise drei Gegentore in Folge und liegt nach elf Minuten erstmals hinten. Das kann natürlich passieren. So weit so normal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch was dann folgen sollte, haben wohl noch nicht viele Handballer erlebt. Technische Fehler und Fehlwürfe sind an der Tagesordnung. Derweil machen die Gäste aus Ehrendingen ein sehr solides Spiel, kommen immer wieder zu guten Abschlüssen und auch Toren. Als nach knapp 19 Minuten das 4:9 fällt, hat SCS-Trainer Michael Spuler genug gesehen. Er nimmt das Timeout. Doch auch diese Inputs fruchten nicht. Die Bälle werden noch immer nicht seriös zum Mitspieler gebracht und die Würfe finden den Weg ins Tor ebenfalls noch nicht. Zu Übel kommt in dieser Phase noch eine Verletzung von Spielmacher Jannis Wagner, der nicht mehr mittun kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es kommt sogar so weit, dass Ehrendingen mit zehn Toren Unterschied in Führung geht. Das Spiel, es scheint schon vor der Pause gelaufen zu sein. Und dann, nach 19 endlos erscheinenden Minuten ohne eigenen Treffer, ist es Kreisläufer Fabio Indri, der seine Farben erlöst und das fünfte Tor erzielt. Bis zur Pause kommen die Siggenthaler aber nicht weiter heran und sehen sich mit einem harten 8:17 konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal holt auf</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits einmal in dieser Saison sind die SCS-Spieler mit einem derart brutalen Verdikt in die Kabine gezottelt. Im Herbst in Muotathal stand es 11:20 aus ihrer Sicht. Dort gab es dann nach der Pause nichts mehr zu retten. Und auch an diesem Abend schien das unmöglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch der Start in den zweiten Durchgang ist nicht gut, Ehrendingen stellt den alten Zehn-Tore-Vorsprung wieder her. Aber irgendwie kämpft sich der SC Siggenthal wieder in dieses Spiel rein. Einerseits aufgrund einiger technischer Fehler der Gäste, andererseits auch, weil die Tore nun regelmässiger fallen. Dazu kommen einige Paraden von Torhüter Alessandro Crippa. Als es eine Viertelstunde vor Schluss nur noch 17:21 aus ihrer Sicht steht, wissen die Siggenthaler: Die grosse Wende ist noch möglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Leider schleichen sich auch in dieser Phase des Spiels noch technische Fehler ins Spiel des Heimteams ein, wenn auch seltener. Das ermöglicht den Celtics aber, wieder auf sechs Tore davonzuziehen. Und als es fünf Minuten vor dem Ende 20:25 steht, scheint der SCS seine Hoffnungen doch begraben zu müssen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch Ehrendingen verliert ein wenig den Faden und lässt Siggenthal herankommen. Leider – aus Sicht des Heimteams – nicht mehr ganz. Schliesslich muss sich der SC Siggenthal mit 25:26 geschlagen geben. Es ist eine sehr bittere Niederlage. Vor allem aufgrund dessen, wie sie zustande gekommen ist. Dazu kommt, dass es das erste verlorene Spiel des SCS in der Sporthalle Obersiggenthal seit fast drei Jahren ist. Damals hat man gegen die heutige NLB-Equipe von GC Amicitia Zürich in einem sportlich unbedeutenden Spiel den Kürzeren gezogen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am Dienstag geht es aber weiter, und zwar mit dem Gastspiel in Stans. Die Innerschweizer liegen derzeit auf dem letzten Rang und werden alles reinwerfen, um den direkten Abstieg noch abzuwenden. Dabei gilt es, das Gute mitzunehmen aus diesem Derby und das ist die Fähigkeit, auch auf Rückschläge reagieren zu können. Gleichwohl ist klar: Es steht eine weitere schwierige Partie für den SCS an, der sich an dieser Stelle herzlich bei den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer für die Unterstützung bedankt.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler / Crippa (ab 23.); Feldmann (1), Indri (2), Schweizer, Moser (3), Wagner, Lovisi (2), Hämmerli (4), R. Spuler (7/3), Binder (2), Indermühle (1), Wyss (3). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Mühlebach und Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ostaargauer Handball-Derby, Klappe die Zweite</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127840</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat sich auf dem 2. Platz in der Tabelle festsetzen können. Am Samstag trifft er auf die Celtics aus Ehrendingen. Gegen diesen Kontrahenten hat...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:08:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat sich auf dem 2. Platz in der Tabelle festsetzen können. Am Samstag trifft er auf die Celtics aus Ehrendingen. Gegen diesen Kontrahenten hat er noch etwas gutzumachen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele Zuschauerinnen und Zuschauer, starke Torhüter auf beiden Seiten und Spannung bis zum Schluss. In etwa so lässt sich das erste Derby zwischen Siggenthal und Ehrendingen dieser Saison rückblickend beschreiben. Am Samstag steht nun das «Rückspiel» an und beide Mannschaften rechnen sich nach dem 21:21 im Dezember Chancen auf den Sieg aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während sich der SC Siggenthal dank zuletzt vier Siegen und den gleichzeitigen Niederlagen des Konkurrenten aus Muotathal auf dem 2. Tabellenrang eingenistet hat, gelang den Celtics aus Ehrendingen zuletzt eine grosse Wende in Altdorf. Beim Leader gab es trotz eines Fünf-Tore-Rückstands zur Pause noch einen Last-Second-Sieg. Für die Urner war es die erste Niederlage seit ihrem verlorenen Spiel zum Saisonauftakt. Den Erfolg betiteln die Ehrendinger auf ihrer Website als «Befreiungsschlag». Dank der beiden Punkte haben sie sich Luft im Kampf gegen ein Abstürzen in der Tabelle verschafft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Man darf also behaupten, dass beide Teams – Siggenthal und Ehrendingen – in Form sind. Vor dem Derby im Dezember sagte der Siggenthaler Captain Maxi Feldmann, dass er und seine Teamkollegen eine starke Leistung abrufen müssen, um sich den Sieg holen zu können. Offensiv war dies dann eben nicht der Fall – vielleicht auch, weil der Spielmacher kurzfristig ausfiel. Die vor drei Monaten getätigte Aussage gilt aber auch für den kommenden Samstag: Wenn Siggenthal nicht liefert, wird es schwierig, Punkte einzufahren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SCS-Trainer Michael Spuler will von seiner Mannschaft nach dem spielfreien letzten Wochenende wiederum viel Spielfreude und Kreativität im Angriffsspiel sehen. Dazu soll eine solide Deckung das schnelle Umschaltspiel ermöglichen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist also alles angerichtet für einen grossen Derby-Fight zwischen dem SC Siggenthal und der HSG EhrEndingen Celtics, dem Kracher im Ostaargau auf Stufe 1. Liga. Anwurf in der Sporthalle Obersiggenthal ist am Samstag um 19.00 Uhr. Beide Mannschaften freuen sich auf viele Fans und auf eine faire, aber spannende Partie.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal setzt ein Statement</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127435</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt gegen den HV Olten nach einem frühen Schock stark und gewinnt am Ende deutlich, vor allem aber verdient.Auf die Plätze, fertig, los. 37...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 00:17:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal spielt gegen den HV Olten nach einem frühen Schock stark und gewinnt am Ende deutlich, vor allem aber verdient.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf die Plätze, fertig, los. 37 Sekunden sind zwischen Siggenthal und Olten gespielt, da sprechen die Unparteiischen schon die erste Zwei-Minuten-Strafe aus. Es trifft den Oltner Cedric Christ. Sechseinhalb Minuten sind rum, als mit Nando Moser ein erstes Mal ein Siggenthaler draussen sitzt und nach 16 Minuten wird Jannis Wagner in der Luft angegangen. Er landet auf dem Rücken und schlägt heftig mit dem Hinterkopf auf dem Hallenboden auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurzzeitig ist es totenstill in der Halle, der junge Siggenthaler windet sich vor Schmerzen. Ans Weiterspielen ist nicht zu denken. Es ist ein früher Schock für das Heimteam, das gut in die Partie gekommen war und zu diesem Zeitpunkt mit 9:6 führt. Es gibt eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Patrick Rudolf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch die Truppe von Michael Spuler ist an diesem Samstagnachmittag heiss und behält den Fokus. Und nur wenig später fliegt mit David Lukic ein Oltner mit einer direkten roten Karte vom Platz. Er hatte Rafael Spuler unglücklich im Gesicht getroffen. Wer jetzt hofft, dass es in diesem Stil mit Strafen und Platzverweisen weitergeht, wird enttäuscht. Das ist aber auch gut so.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichwohl ist es ein Spiel, das den Siggenthalern zu behagen scheint. Zwei Spieler können sich schon in der ersten Hälfte in den Fokus spielen: Einerseits Julian Hämmerli, der immer wieder hochsteigen kann und die Oltner Abwehr und ihre Schlussmänner vor unlösbare Probleme stellt. Stiegen, warten, werfen – und Tor. So das Prozedere. Andererseits auch Rafael Spuler, der nach der Verletzung von Wagner ins Spiel kommt und keine Eingewöhnungszeit braucht. Bis zur Pause erzielt er vier Tore. Dank diesen beiden Spielern – aber nicht nur – funktioniert das Angriffsspiel des SCS hervorragend und bis zur Pause hat er 20 Tore auf dem eigenen Konto. Olten trifft in der gleichen Zeit 14 Mal. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal lässt nichts anbrennen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause ist für die Siggenthaler klar: Sie wollen die eigens gelegte Basis nutzen, um den Gegner weiter einzuschnüren und unter Druck zu setzen. Das gelingt immer wieder. Entweder ist die Siggenthaler Offensive zu spielfreudig und spielt sich klare Torchancen heraus, die dann auch souverän verwertet werden, oder in der Abwehr schnappt die Falle zu. Das Heimteam lässt den HVO nur selten zu guten Wurfchancen kommen. Nicht zuletzt deshalb kann auch SCS-Torhüter Alessandro Crippa – vor allem in der zweiten Hälfte – einige Paraden verzeichnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So entwickelt sich ein Spitzenspiel zwischen dem Zweiten und dem Vierten in der Tabelle, das verhältnismässig früh seinen Sieger zu kennen scheint. Was Olten auch macht, wird von Siggenthal fast problemlos beantwortet. Natürlich läuft es nicht immer perfekt, doch die Hausherren spielen ihren Stiefel souverän hinunter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen das Spielende hin versucht es Olten mit einer offensiveren Deckung. War dies im Hinspiel noch ein Rezept, schlägt sich diese Idee diesmal nicht im Resultat nieder. Auch hierfür hat der SCS eine Lösung und trifft in den letzten zehn Spielminuten noch sechs Mal. In dieser Phase können sich ebenfalls mehrere Akteure auszeichnen. Ramon Schweizer verrichtet in der Defensive während des gesamten Spiels viel Schwerarbeit und hält den Oltner Rückraum meist in Schach, trifft aber auch zum wichtigen 30:23 nach 51 Minuten. Dieses Tor ist so etwas wie die Entscheidung. Aber auch der bereits erwähnte Julian Hämmerli lässt seine Klasse abermals aufblitzen – mit zwei Toren aus dem Rückraum. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gute Besserung an die Verletzten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende steht ein verdientes 35:27 zugunsten des SC Siggenthal auf der Anzeigetafel. Hat man gegen Altdorf und Muotathal, die beiden anderen Spitzenteams in dieser Gruppe, nur drei von acht möglichen Punkten eingeheimst, sind es gegen Olten vier von vier. Dass dies nicht ganz einfach ist, zeigt die Tatsache, dass die Dreitannenstädter gegen Altdorf sowie Muotathal gepunktet haben. Der deutliche Siggenthaler Sieg darf also auch als Statement gewertet werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal und seine 1. Mannschaft denken an diesem Abend aber auch an jene, denen es nicht nach Wunsch gelaufen ist, etwa Jannis Wagner. Der Verein und das Team wünscht ihm eine gute Besserung und hofft, dass er bald wieder einsatzfähig ist. Selbiges gilt für den jungen Flügel Nicolas Wipf, der sich im Abschlusstraining am Donnerstag eine Bänderverletzung am Fuss zugezogen hat. Auch ihm sei an dieser Stelle gute und schnelle Besserung gewünscht. Selbstverständlich gilt dies auch für die leider seit längerer Zeit verletzten Tim Büsching und Yannick Mühlebach.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun geniesst Siggenthal ein spielfreies Wochenende, bevor es am 22. März mit dem Derby gegen die Celtics aus Ehrendingen weitergeht. Das Spiel findet in der Sporthalle Obersiggenthal statt und wird um 19.00 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (ab 22.); Feldmann, Indri, Schweizer (4), Moser (6), Wagner (1), Lovisi (3), Hämmerli (9), R. Spuler (5/1), Binder (1), Mischler (3), Wyss (3). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabian Spuler: «Müssen ihren Flow brechen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127327</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag das Spitzenspiel gegen den HV Olten. Torhüter Fabian Spuler blickt auf die Partie voraus und sagt, worauf es ankommen wird.Der...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:13:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag das Spitzenspiel gegen den HV Olten. Torhüter Fabian Spuler blickt auf die Partie voraus und sagt, worauf es ankommen wird.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start ins neue Jahr ist dem SC Siggenthal gründlich missglückt – die 33:34-Niederlage gegen Willisau sass einige Tage tief. Doch schon eine Woche später konnte sich das Team von Michael Spuler gegen Dagmersellen aufrappeln und zum Siegen zurückfinden. Dank der Erfolge in Muri und zuhause gegen Frick und der gleichzeitigen Niederlagen des KTV Muotathal ist der SCS neu wieder Zweiter in der Tabelle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag kommt es zum Duell mit dem HV Olten, dem Viertplatzierten. Er ist so etwas wie «das Team der Stunde». Denn nach der Niederlage gegen die Reserven des HSC Suhr Aarau hat er gegen Leader Altdorf (Unentschieden) und gegen Muotathal (Sieg) gepunktet. Nun folgt mit dem Spiel gegen Siggenthal das dritte Topduell hintereinander.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spuler: «Olten wird uns enorm fordern»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthals Torhüter Fabian Spuler hat die Resultate der Oltner ebenfalls verfolgt und sagt mit Blick auf die Partie am Samstag: «Wir müssen alles daran setzen, um ihren Flow zu brechen. Sonst ist Olten bald der erste Verfolger von Altdorf.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal hat das Hinspiel gegen den HV Olten auswärts knapp (25:22) gewinnen können, nachdem er über 45 Minuten eine sehr gute Leistung gezeigt hat. Allerdings hat man in der Schlussviertelstunde ordentlich an Vorsprung eingebüsst. «Olten ist jederzeit hartnäckig geblieben und hat nie aufgegeben», sagt Spuler und ergänzt: «Sie haben natürlich ein sehr gutes Kader und werden uns auch am Samstag enorm fordern.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Harmonie zwischen Abwehr und Torhüter wieder finden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die guten Erinnerungen helfen in der Spielvorbereitung gleichwohl. Der SC Siggenthal weiss, wozu er fähig ist und dass er seit dem letzten Spiel gegen Olten auch Fortschritte erzielt hat. Diese wurden zuletzt gerade offensiv augenscheinlich. Für Spuler ist es aber auch wichtig zu wissen, dass beim letzten Aufeinandertreffen die Abwehr eine sehr gute Leistung erbringen konnte und deshalb das Zusammenspiel mit ihm im Tor sehr gut funktioniert hat. Spuler: «Das versuchen wir zu wiederholen.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SC Siggenthal und dem HV Olten steigt am Samstag um 15.45 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden. Die beiden Mannschaften freuen sich auf ein faires und spannendes Spiel mit vielen Fans. Der Eintritt ist gratis.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Eine zweite Halbzeit nach dem Gusto des SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127214</link>
<description><![CDATA[Der Beginn ist harzig, das Ende ein Schaulaufen. Der SCS bezwingt den TSV Frick am Donnerstagabend im Derby klar mit 35:20. Das Resultat gibt weiteres Selbstvertrauen.Manches...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:08:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Beginn ist harzig, das Ende ein Schaulaufen. Der SCS bezwingt den TSV Frick am Donnerstagabend im Derby klar mit 35:20. Das Resultat gibt weiteres Selbstvertrauen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Manches lässt sich nach einem Handballspiel so einfach an den Statistiken ablesen. Beispielsweise, dass der SC Siggenthal gegen den TSV Frick die bessere Wurfausbeute (73 Prozent gegenüber 49 Prozent) und die bessere Torhüterleistung (44 Prozent abgewehrte Bälle gegenüber 13 Prozent) hatte. So ist das deutliche Endresultat von 35:20 unter anderem zu erklären.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Manches lässt sich aber auch nicht einfach so aus den Statistiken herauslesen. Beispielsweise, dass der SCS zuerst nicht so wirkt, als wäre er wach und bereit für dieses Derby. Den ersten Ball schenkt er schon nach wenigen Sekunden her, der erste Penalty geht nicht rein und auch der erste Wurf aus dem Positionsangriff geht über den Fricker Kasten. Und auch wenn die Siggenthaler nach ihrem ersten Tor (5. Minute) langsam ins Spiel finden: Ihre Leistung ist nicht das Gelbe vom Ei, alles wirkt schwerfällig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenige Highlights, aber zwei Traumtore</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So plätschert die Partie vor sich hin. Es gibt ein paar Tore hier, ein paar Tore da. Doch beide Teams leisten sich auch Ballverluste und andere technische Fehler. Vieles ist unspektakulär, bis Nando Moser nach einer knappen Viertelstunde einen Ball bei drohendem Zeitspiel via Lattenunterkante ins Fricker Gehäuse knallt. Wenig später sorgt Yves Mischler mit einem Tor aus der eigenen Platzhälfte für ein Highlight, denn: Frick hatte den Torhüter nicht rausgenommen. Dieser war lediglich bei der Bank und genehmigte sich einen Schluck aus der Pulle. Dabei bemerkte er zu spät, dass seine Teamkollegen den Ball verloren hatten. Mischler nutzte dies wie ein abgezockter Profi.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mann der ersten Hälfte ist auf Siggenthaler Seite aber ein anderer. Jannis Wagner zeigt in Vertretung von Captain Maxi Feldmann auf Rückraum Mitte, welch grosse Fortschritte er in dieser Saison erzielt hat. Zielstrebig geht es nach Ballgewinnen nach vorne – und wenn die Abwehr zögert, wirft er. Er tut dies in der ersten Halbzeit sechsmal. Und trifft ebenso oft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Paraden, Schmerzen, heisse Spieler</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur Pause führt Siggenthal dann mit 16:12. Einigermassen komfortabel, könnte man meinen. Weil der erste Wurf nach dem Seitenwechsel aber nicht sitzt und Frick danach gleich trifft, kommt rasch das Gefühl auf, dass dies noch ein zähes Ringen werden könnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Einfindungsphase sind die Hausherren physisch und psychisch präsent und beginnen plötzlich, besser zu verteidigen. Das führt dazu, dass die Würfe der Fricker oft nur mittelmässig sind – Fabian Spuler kann gleich deren vier hintereinander parieren. Zudem werden auch Würfe geblockt, einer etwa durch Julian Hämmerli, der dafür auch die Schmerzen eines überstreckten Ellbogens in Kauf nimmt. Als Fabian Wyss nach 38 Minuten per Gegenstoss das 21:14 erzielt, nimmt Gäste-Trainer Marcel Keller ein Timeout. Aber um seine Mannschaft ist es da bereits geschehen. Die Siggenthaler haben den Motor bereits angeschmissen und finden Gefallen am Gedanken, den Vorsprung weiter auszubauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch nach der Auszeit des TSV Frick läuft der SCS offensiv wie defensiv weiter auf Hochtouren. Bald schon beträgt der Vorsprung zehn Tore, in dieser Höhe pendelt er sich in der Folge ein. Einer, der besonders heiss läuft, ist Nando Moser. Der 23-jährige wird oft in gute Wurfsituationen gebracht oder bringt sich selber in solche. Am Ende kommt er auf neun Tore und ist damit – wie schon gegen Dagmersellen im letzten Heimspiel – teaminterner Topscorer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Schaulaufen nimmt auch zum Spielschluss hin kein Ende und deshalb steht am schliesslich ein sehr deutlicher 35:20-Derbysieg für Siggenthal fest. Das Resultat und vor allem die zweite Halbzeit dieses Spiels geben Selbstvertrauen und Mut für die kommenden Aufgaben, die da Olten (8. März), Ehrendingen (22. März), Stans (25. März) und Kriens-Emmen (30. März).</span></span></span></span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler / Crippa (ab 43.); Indri (1), Naprstek (1), Schweizer (1), Moser (9), Wagner (6), Lovisi (2), Hämmerli (2), R. Spuler (3), Binder (4), Mischler (2), Wyss (4). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Feldmann, Mühlebach und Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der SC Siggenthal und die Bitte nach mehr Zugriff</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127144</link>
<description><![CDATA[Drei Spiele hat der SCS in diesem Kalenderjahr absolviert, zweimal hat er mehr als 30 Tore kassiert. Das will er im Heimspiel gegen den TSV Frick am Donnerstag wieder...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 15:22:08 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Drei Spiele hat der SCS in diesem Kalenderjahr absolviert, zweimal hat er mehr als 30 Tore kassiert. Das will er im Heimspiel gegen den TSV Frick am Donnerstag wieder ändern.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Offensive gewinnt die Spiele, die Defensive die ganze Meisterschaft. So lautet zumindest ein Leitsatz, der im Sport immer wieder bemüht wird. Und tatsächlich scheint es, als könnte dies auch beim SC Siggenthal zutreffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Blickt man auf die drei Spitzenteams aus Altdorf (31 Punkte) sowie die punktgleichen Mannschaften Siggenthal und Muotathal, fällt auf, dass der SC Siggenthal zwar mit 32,4 Toren im Schnitt am häufigsten trifft. Altdorf schiesst durchschnittlich 29,9 Tore je Spiel, Muotathal 29,1. Und nun zur Abwehr: Da verliert Siggenthal den Dreiervergleich mit 27,4 Gegentoren im Schnitt. Spitzenreiter Altdorf kassiert 25,1 Treffer pro Spiel, Muotathal 26,2.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Und damit sind wir bei einem Problem, das die Siggenthaler heuer immer wieder begleitet: Sie kassieren zu viele Tore. Im Jahr 2025 haben sie gegen Willisau bei der 33:34-Niederlage sowie beim 33:31-Sieg am vergangenen Samstag in Muri wieder über 30 Treffer hinnehmen müssen. Das ist nicht der Anspruch des Teams von Trainer Michael Spuler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Deshalb soll das nun schleunigst verbessert werden. Die nächste Möglichkeit dazu haben die Siggenthaler am kommenden Donnerstag, wenn der TSV Frick in der GoEasy Arena in Siggenthal Station gastiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Frick hat bisher fünf Spiele gewonnen und liegt auf dem zehnten Platz. Vor wenigen Wochen hat der Verein auch bekannt gegeben, dass die Zusammenarbeit mit Trainer Marcel Keller in der kommenden Spielzeit fortgeführt wird. Diese will man selbstredend in der 1. Liga bestreiten. Und dafür braucht es weitere Punkte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das Hinspiel hat der SC Siggenthal in Frick mit 26:23 gewinnen können. Es war keine Glanzleistung, damals im vergangenen Herbst. Doch der SC Siggenthal hat seinen Kontrahenten im Positionsangriff immer wieder davon abhalten können, zu guten Chancen zu kommen. Das soll auch am Donnerstag wieder gelingen. Dafür muss aber in der Abwehr mehr Zugriff her, sonst wird es wieder Gegentore hageln.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span ch="" media="" book=""><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Ob die Siggenthaler ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können, wird sich am Donnerstag zeigen. Anwurf zum Derby gegen Frick ist um 20.30 Uhr in der GoEasy Arena in Siggenthal Station.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal erkämpft sich den nächsten Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127053</link>
<description><![CDATA[In einer spannenden Partie hat der SCS gegen den TV Muri hartes Brot zu beissen. Am Ende setzt er sich dennoch knapp mit 33:31 durch.Einmal ganz tief durchatmen....]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 10:40:24 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einer spannenden Partie hat der SCS gegen den TV Muri hartes Brot zu beissen. Am Ende setzt er sich dennoch knapp mit 33:31 durch.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einmal ganz tief durchatmen. Das mussten die Spieler des SC Siggenthal nach der Schlusssirene in Muri definitiv. Der Sieg stand lange Zeit auf der Kippe und deshalb fühlten sich die Gäste erleichtert, als die beiden Punkte dann endlich eingetütet waren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuvor lief vieles so, wie man es im Hinblick auf die Partie aufseiten des SCS besprochen hatte. Das junge Murianer Team kam dank seiner wendigen und variantenreichen Rückraumspieler immer wieder zu guten Chancen und obwohl die Siggenthaler nicht allzu grosse Lücken aufwiesen, bekamen die beiden Torhüter Fabian Spuler und Alessandro Crippa den Zugriff nicht so richtig.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel nach vorne funktionierte bei den Gästen aus dem Siggenthal sehr gut, nur im Abschluss sündigten sie reihenweise. Das lag einerseits an ihnen selbst, andererseits an Muri-Torhüter Ivo Rütimann, der schnell in die Partie fand. Dadurch war es zu fast jedem Zeitpunkt in der ersten Halbzeit ein offenes Spiel. Bei 13:13 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mehrere Siggenthaler fallen in der zweiten Halbzeit auf</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause sind es die Siggenthaler, die besser in die Partie kommen. Sie schlagen ein hohes Tempo an, überfordern Muri in der Rückzugsphase mehrfach. Daraus resultiert die 19:16-Führung nach nur sechseinhalb gespielten Minuten. Doch nach weiteren sechs Minuten ist diese schon wieder dahin, Levi Wey gleicht per Siebenmeter aus – 20:20.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel, es steht in den darauffolgenden Minuten auf Messers Schneide. Mal legt Muri vor, mal Siggenthal. Doch absetzen kann sich bis in die 52. Minute keine Mannschaft mehr. Die Abwehrreihen fallen derweil vor allem negativ auf. Und dann passierts doch: Muri leistet sich in zwei Angriffen nacheinander einen Ballverlust. Die Siggenthaler nutzen das gnadenlos aus, weil sie mit Rafael Spuler einen Routinier im Team haben, der die Richtung vorgibt und das Spiel trotz Schmerzen in die Hand nimmt. Neben ihm glänzen in Halbzeit zwei aber auch Julian Hämmerli mit satten Würfen aus dem Rückraum sowie Nando Moser (5 Tore) und Jannis Wagner. Er zeigt Übersicht und Spielverständnis. Dazu hat er ein geniales Gefühl für den Wurf zur richtigen Zeit. Der 19-jährige wird am Schluss zum Best Player gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">SCS bereits am Donnerstag wieder im Einsatz</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als David Binder dreieinhalb Minuten vor dem Ende das 33:29 erzielt, scheint Muri endgültig besiegt. Doch auch da gibt sich das Heimteam noch nicht auf, auch wenn es nicht mehr zurückfindet. Der Kampf, den die junge Truppe abgeliefert hat, ist aller Ehren wert und der SCS hatte mehr zu beissen, als ihm lieb war. Der 33:31-Sieg ist dennoch nicht unverdient.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und, liebe Handballfreunde, was ist diese Liga unberechenbar: Altdorf und Olten spielen unentschieden, Muri muss gegen Siggenthal auf einige Stammkräfte verzichten und fordert den Gegner gleichwohl bis am Schluss und das so heimstarke Muotathal verliert gegen den HSC Suhr Aarau II mit einem Tor Unterschied. Dadurch wird es ganz vorne jetzt noch spannender: Altdorf hat sich mit 31 Punkten auf Platz 1 festgesetzt, Siggenthal und Muotathal haben 26 Punkte und Olten kann dank seinen 23 Punkten auch immer noch um die Spitzenplätze mitreden. Spannung ist in den nächsten Wochen vorprogrammiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler bestreiten ihre nächste Partie bereits am kommenden Donnerstag. Dann spielen sie um 20.30 Uhr zuhause in der GoEasy Arena gegen den TSV Frick.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (20.-30.); Feldmann, Indri (1), Schweizer (1), Moser (5), Wagner (4), Lovisi (3), Hämmerli (6), R. Spuler (7/2), Binder (1), Indermühle (2), Wyss (3). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>David Binder ist zurück und sucht das volle Vertrauen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/127011</link>
<description><![CDATA[Nach einer Operation an der Hand ist der Siggenthaler Kreisläufer länger ausgefallen. Am vergangenen Samstag hat er sein starkes Comeback gefeiert. Er blickt zurück...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:12:42 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer Operation an der Hand ist der Siggenthaler Kreisläufer länger ausgefallen. Am vergangenen Samstag hat er sein starkes Comeback gefeiert. Er blickt zurück – und auf das nächste Spiel vom Samstag voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er wollte für die Rückrunde respektive für das neue Handballjahr wieder bereit sein, um auf der Platte stehen zu können: Nachdem David Binder sich im Oktober an der Hand hat operieren lassen müssen, plante er sein Comeback für das Spiel gegen Willisau. Das hat dann nicht geklappt, weil kurzfristig Knieprobleme aufgetreten sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erstes Tor im Comeback-Spiel: «Fast schon kitschig»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie gut Binder dem Spiel des SC Siggenthal tut, wurde am vergangenen Samstag gegen Dagmersellen offensichtlich, als er seine Rückkehr feiern konnte. Hat der SCS gegen Willisau noch 34 Tore kassiert, waren es gegen Dagmersellen nur gerade 18. Binder stand gleich von Beginn weg auf dem Feld und schoss sogleich das erste Tor. Heute sagt er: «Es war unglaublich schön, dass ich wieder spielen konnte und gleich von Anfang an ran durfte. Dass ich dann auch noch das erste Tor schoss, war fast schon etwas kitschig.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl er wieder spielen könne, sei er noch nicht wieder bei 100 Prozent Leistungsfähigkeit, gibt Binder zu. Immerhin konnte er es dank des deutlichen 40:18-Siegs gegen den TVD etwas gemächlicher angehen und zwischenzeitlich auch auf der Bank Platz nehmen. «In gewissen Aktionen ist das Vertrauen in meine Hand noch nicht ganz da. Das wird wohl noch einen Moment dauern», sagt der 28-Jährige. Er fügt an: «Auch bezüglich Spielrhythmus muss ich mich noch reinfuchsen, in der Abwehr will ich mehr Cleverness reinbringen und Ruhe ausstrahlen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er will das Handballspielen geniessen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun geht es am Samstag ins Freiamt, die Reise führt den SC Siggenthal nach Muri. Die Klosterdörfler haben nach einer Serie an Siegen zuletzt ersatzgeschwächt gegen Altdorf verloren. Mit Noel Angehrn fehlt der Topscorer, mit Jan Heusi und Yorick Kaufmann weitere Routine. Trotzdem sagt Binder: «Muri hat sich auf diese Saison hin in der Breite verstärken können und hat Spieler, die die Ausfälle kompensieren können.» Zudem sei der TVM in dessen eigener Halle schwer zu schlagen. Das habe man im vergangenen Jahr gemerkt, sagt David Binder und spricht damit die knappe Niederlage im März 2024 an. «Muri ist eine Mannschaft mit einem riesigen Kämpferherz, die schnell gefährlich werden kann.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Persönlich wolle er sich für die Partie in der Bachmattenhalle, die am Samstag um 16.00 Uhr angepfiffen wird, nicht allzu viel vornehmen. «Ich will es in erster Linie geniessen, dass ich wieder auf der Platte stehen kann und mich weiter verbessern.» Was der Aggressivleader aber verspricht: «Ich werde für genug Stimmung sorgen und meine Teamkollegen und mich heiss auf dieses Spiel machen.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rehabilitation deutlich geglückt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/126769</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal feiert gegen den TV Dagmersellen einen sehr hohen Sieg. Damit macht er die Niederlage aus der Vorwoche (fast) vergessen.Die Stimmung auf und neben...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:49:19 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal feiert gegen den TV Dagmersellen einen sehr hohen Sieg. Damit macht er die Niederlage aus der Vorwoche (fast) vergessen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung auf und neben dem Spielfeld erreicht ihren Höhepunkt, als Niels Spuler fünf Minuten vor dem Ende der Partie das 38:16 erzielt. Es ist das erste Tor für ihn in einem Ernstkampf im Trikot des SC Siggenthal. In den vergangenen Monaten hat er oft mit der Mannschaft trainiert und ist in zwei Testspielen ebenfalls dabei gewesen. Für den Treffer wird er von seinen Teamkollegen frenetisch gefeiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur Pause ist der Mist geführt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch sonst gelingt dem SCS in diesem Spiel gegen den letztplatzierten TV Dagmersellen sehr viel. Gleich zu Beginn des Spiels setzt das Heimteam ein Statement, geht mit 4:0 in Führung. Zwei der ersten vier Tore erzielt David Binder, der nach seiner Handoperation ein gelungenes Comeback feiert. In der Defensive ist von den Mängeln in der Vorwoche nicht viel festzustellen. Die Hintermannschaft funktioniert in verschiedenen Konstellationen und auch Torhüter Fabian Spuler ist sofort im Spiel, die ersten drei Würfe auf seinen Kasten kann er entschärfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls stark spielt Captain Maxi Feldmann. Er setzt seine Mitspieler, vor allem in der ersten Halbzeit, stark in Szene, ist gleichzeitig aber auch selbst torgefährlich. Vier Tore in den ersten zwölf Minuten sprechen eine deutliche Sprache.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon im Verlauf der ersten Halbzeit wird klar, dass es für den TV Dagmersellen schwierig werden dürfte, in dieser Partie zu punkten. Als es zur Pause 20:9 für Siggenthal steht, scheint die Suppe bereits gelöffelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Deutlichster Sieg seit 2018</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel braucht das Heimteam einige Minuten, um wieder seinen Rhythmus zu finden. Als Fabian Wyss, der mit insgesamt acht Treffern einen neuen persönlichen Rekord aufstellt, das 24:12 erzielt, sind acht Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt. Und von da an rollt der «Siggi-Train» wieder.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Michael Spuler findet Gefallen am deutlichen Resultat und will scheinbar nie aufhören, den Vorsprung noch weiter zu vergrössern. Personifiziert wird dieses Denken durch Nando Moser, der einen genialen Tag einzieht und zehn Tore erzielt. Sieben davon erzielt er im zweiten Durchgang, dazu kommt, dass auch der 40. und letzte Siggenthaler Treffer auf sein Konto geht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende steht ein deutlicher 40:18-Sieg auf der Anzeigetafel. Ein Sieg mit 22 Toren Unterschied, wann hat es das letztmals gegeben? Gegen den HSC Suhr Aarau II gewann der SCS in dieser Saison mit 19 Toren Unterschied, in der vergangenen Saison waren es gegen Mutschellen 17 Tore Differenz. Im Dezember 2018 hat der SC Siggenthal einst Kloten mit 45:16 abgefertigt. Damals bereits dabei: Rafael Spuler und Maxi Feldmann, die je 5 Treffer erzielten, und David Binder, der dreimal einnetzte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (ab 42.); Feldmann (4), Indri, Schweizer (4), Moser (10), Wagner (3), Lovisi (3), N. Spuler (1), Hämmerli (1), R. Spuler (2), Binder (4), Indermühle, Wyss (8). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Büsching, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jannis Wagner: «Müssen mit mehr Feuer ins Spiel starten»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/126683</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist mit einer Niederlage ins neue Handballjahr gestartet. Gegen Dagmersellen besteht am Samstag die Chance zur Wiedergutmachung. Jannis Wagner...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 07:43:53 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist mit einer Niederlage ins neue Handballjahr gestartet. Gegen Dagmersellen besteht am Samstag die Chance zur Wiedergutmachung. Jannis Wagner sagt, wie das klappen soll und warum er in dieser Saison noch stärker spielt als zuvor.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der junge Mann ist noch nicht einmal 20 Jahre alt, spielt aber zwischenzeitlich wie ein abgezockter Profi. Jannis Wagner spielt seine dritte Saison in der 1. Mannschaft des SC Siggenthal übernimmt heuer schon sehr viel Verantwortung auf der Rückraum-Mitte-Position.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sein Einfluss ist ungleich höher als vor einem Jahr. Hat er in der Vorsaison noch 1,8 Treffer pro Spiel erzielt, sind es nun doppelt so viele. Aktuell ist er der zweitbeste Siggenthaler Feldtorschütze. Am vergangenen Samstag hat er gegen Willisau sechs Treffer erzielt, dazu hat er in der Nationallia B auch schon als Aushilfe bei der HSG Baden-Endingen brilliert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Daran will Jannis Wagner arbeiten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einer der Gründe, warum er so viele Fortschritte gemacht hat, sieht Wagner beim neuen Trainer. «Michi hat mich extrem weitergebracht. Er geht immer wieder auf meine Schwächen ein und gibt Inputs, egal, wie oft ich etwas falsch mache.» Der andere Grund sei das Mentale. Er habe sich auf diese Saison hin vermehrt angefangen, damit zu beschäftigen, erzählt der 19-Jährige. «Das bringt mich in den Trainings, aber auch im Match weiter.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleichwohl weiss er, dass er noch viel Potenzial hat, um sich zu verbessern. «Ich will weiter an meinen Täuschungen, den Richtungswechseln und meinen Wurfvarianten arbeiten», sagt er. Zudem wolle er auch mental weiter zulegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Warum er sich «meistens nichts» vornimmt</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag wollen Wagner und Co. die Niederlage vom vergangenen Wochenende, die sie gegen Willisau eingezogen haben, vergessen machen. Was ist denn das Rezept gegen Dagmersellen? «Wir müssen mit mehr Feuer ins Spiel starten und dafür sorgen, dass wir in der Abwehr richtig stehen. Dafür müssen wir besser miteinander kommunizieren.» Nicht nur in der Defensive, auch in der Offensive sei noch Luft nach oben, deutet der Rückraumspieler an und nennt etwa das Tempo, das höher sein dürfe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was nimmt er sich selbst vor einem Spiel vor? «Meistens nichts», sagt er. Das mache er, damit der Druck nicht noch grösser wird. Aber er habe vor einem Spiel immer den gleichen Ablauf, sodass er dann schnell den Rhythmus finden könne, wenn er auf dem Platz steht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie sich Jannis Wagner und der SC Siggenthal gegen den TV Dagmersellen schlagen und ob die Mannschaft das nötige Feuer in ihr eigenes Spiel bekommt, ist am Samstag in Erfahrung zu bringen. Die Partie findet in der Sporthalle Aue statt und wird um 16.30 Uhr angepfiffen. Beide Mannschaften freuen sich auf eine intensive und faire Partie mit vielen Zuschauern.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal taucht gegen Willisau</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/126574</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal verliert sein erstes Spiel des Jahres gegen kämpferische Innerschweizer. Diese Niederlage bindet den SCS im Kampf um die Spitzenplätze zurück.Es...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 13:28:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal verliert sein erstes Spiel des Jahres gegen kämpferische Innerschweizer. Diese Niederlage bindet den SCS im Kampf um die Spitzenplätze zurück.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist eine harte Landung für den SC Siggenthal. Mit viel Selbstvertrauen und mit einem guten Gefühl aufgrund von zwei guten Testspielleistungen ist er in diesen ersten Ernstkampf des Jahres 2025 gegangen – und dann funktioniert gegen Willisau vieles nicht. Deshalb verliert der SCS zuhause am Ende mit 33:34.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start misslingt dabei komplett. Mit der aggressiven Abwehr der Gäste kommen die Aargauer in den ersten Spielminuten überhaupt nicht klar. 1:6 liegen sie bald im Hintertreffen. Doch – und das gehört zu den Qualitäten dieses Teams – Nervosität kommt nicht auf. Mit dem Spielkonzept im Hinterkopf und der nötigen Ruhe wird die Aufholjagd eingeleitet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Personifiziert wird diese vor allem durch zwei Spieler: Jannis Wagner glänzt mit Übersicht und Spielwitz, während sich Julian Hämmerli in Ballerlaune zeigt und einen Wurf nach dem anderen im Willisauer Tor versenkt. Nach 22 Minuten ist das Spiel dank eines Tores von Nando Moser neu lanciert, der 2,05-Meter-Mann trifft zum Ausgleich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von da an bleibt es eine Partie auf Augenhöhe, die jederzeit in die eine oder andere Richtung hätte kippen können. Bei 15:15 werden die Seiten gewechselt. Nach der Pause entwickelt sich die Partie zwischenzeitlich zu einem High-Scoring-Game. Die Kadenz ist wahnsinnig hoch, während die Abwehrleistungen wohl die Trainer der beiden Teams schier wahnsinnig machen. Kein Zugriff, keine Ballgewinne, keine Paraden. Das Spiel lebt vor allem von der Spannung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Plötzlich scheint es, als könnte sich Siggenthal doch noch absetzen. Nach einem Zwischensprint netzt Raphael Indermühle nach 43 Minuten zum 27:24 ein. Doch drei Willisauer Angriffe später ist der Ausgleich schon wieder Tatsache, und die «Crunch Time» ist eingeläutet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In dieser behalten die Gäste aus der Innerschweiz die Nerven und die Coolness. Dazu kommt, dass sie auf einige wichtige Paraden von Torhüter Sandrin Roos zählen dürfen. Die offensiv lange starken Siggenthaler lassen Chancen aus. In der Defensive finden sie zusammen mit den Torhütern den Schlüssel nicht, und so kommt schliesslich eine Niederlage dabei heraus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun droht Siggenthal den Anschluss an das Spitzenduo Altdorf und Muotathal zu verlieren, weil die beiden Zentralschweizer Teams ihre jeweilige Partie gewinnen konnten. Am kommenden Samstag muss der SCS gegen Dagmersellen ran. Da müssen zwei Punkte her.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 31.); Feldmann, Indri (2), Schweizer, Moser (4), Wagner (6), Lovisi, Hämmerli (7), Wipf, R. Spuler (10/3), Indermühle (1), Wyss (3). SC Siggenthal ohne: Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Mühlebach.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal ist bereit für den Re-Start</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/126458</link>
<description><![CDATA[Während des ganzen Januars hat der SC Siggenthal keinen Ernstkampf bestritten. Am Samstag nimmt er nun den Meisterschaftsbetrieb wieder auf und empfängt dabei...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 13:27:50 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während des ganzen Januars hat der SC Siggenthal keinen Ernstkampf bestritten. Am Samstag nimmt er nun den Meisterschaftsbetrieb wieder auf und empfängt dabei den STV Willisau.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Meisterschaft geht langsam aber sicher in die heisse Phase. Für den SC Siggenthal stehen in der Qualifikation noch acht Spiele auf dem Plan, ebenso für den STV Willisau. Wie die Aargauer weisen derzeit auch die Innerschweizer eine 7er-Serie aus. Allerdings sind die beiden Streaks unterschiedlich. Während Siggenthal seit sieben Spielen nicht mehr verloren hat, haben die Willisauer in den letzten sieben Partien keinen Sieg einfahren können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ist also schon vor diesem Aufeinandertreffen alles klar? Mitnichten! Der STV Willisau hat sich in der Vergangenheit als zäher Kontrahent erwiesen, der eine stabile Abwehr stellen kann und im Angriff valabel spielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Feldmann und Co. mit «zweiter Vorbereitung»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat im Januar einen handball-freien Monat genossen. Zumindest, was Ernstkämpfe betrifft. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Trainer Michael Spuler im Ausland weilte. Er wurde von Assistenztrainer Lukas Riechsteiner und dem aktuell verletzten Flügelspieler Yannick Mühlebach würdig vertreten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Captain Maxi Feldmann blickt positiv auf diesen Monat zurück und sagt: «Lukas und Yannick haben Michi super vertreten. Sie haben genügend Übungen und Ideen bekommen. Dadurch hatten die Trainings einen ähnlichen Umfang wie sonst und es wirkte dadurch manchmal schon, als ob Michi trotzdem in der Halle stand.» Durch die längere Pause habe man eine Art zweite Vorbereitung absolvieren und sich gezielt auf athletische wie technische Aspekte fokussieren können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuversicht beim SCS-Captain</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch in den Testspielen gegen die B-Ligisten Möhlin und Baden-Endingen hat der SCS über weite Strecken zu überzeugen gewusst. «Wir haben über weite Strecken zeigen können, dass wie spielerisch wie auch in der Abwehr bereits wieder in guter Form sind», sagt Feldmann. Er hält allerdings auch fest: «Wir wollten die technischen Fehler tief halten und unser Tempospiel gezielter einsetzen. Das ist uns nur bedingt gelungen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun seien aber alle bereit und hochmotiviert für den Wiederbeginn der Meisterschaft, wo die Serie der Ungeschlagenheit unbedingt ausgebaut werden soll. Feldmann: «Wenn wir unsere starke Deckungsarbeit aus den Testspielen fortsetzen und gleichzeitig das Tempo im Angriff hochhalten, bin ich zuversichtlich, dass wir die zwei Punkte holen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SC Siggenthal und dem STV Willisau findet am Samstag in der Sporthalle Aue statt. Es wird um 20.00 Uhr angepfiffen. Davor (18.00 Uhr) spielen die 1.&nbsp;Ligistinnen der HSG Aargau Ost ihr viertes Spiel in der Abstiegsrunde. Zu Gast ist Handball Emmen. Das Team will den vierten Sieg einfahren und hofft – wie der SC Siggenthal – auf zahlreiche Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>1. Liga: Die Spiele des SCS im 2025</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125564</link>
<description><![CDATA[Das neue Jahr ist da, für den SC Siggenthal geht die Meisterschaft im Februar weiter. Wir blicken voraus, was uns erwartet.Der SC Siggenthal hat bereits 14 der...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 08:53:42 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das neue Jahr ist da, für den SC Siggenthal geht die Meisterschaft im Februar weiter. Wir blicken voraus, was uns erwartet.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal hat bereits 14 der 22 Qualifikationsspiele absolviert und hat die Weihnachtstage als Leader der Gruppe 2 verbracht. Dies, weil er gegenüber den punktgleichen Teams aus Muotathal und Altdorf ein besseres Torverhältnis bei gleicher Anzahl Punkte hat. Aber: Siggenthal hat je ein Spiel mehr bestritten als die beiden ärgsten Konkurrenten. Mittlerweile ist man Dritter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass 2024 ein gutes Jahr für die 1. Mannschaft des SC Siggenthal gewesen ist. Unter anderem hat man in der Saison 2023/2024 die Qualifikation souverän auf dem 1. Platz abschliessen können, woraufhin die Barragespiele gegen den BSV Bern folgten. Dort zog man zwar den Kürzeren, doch die beiden Partien bleiben aufgrund der hervorragenden Stimmung in bestens besetzten Sporthallen in guter Erinnerung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Sommer folgte beim SC Siggenthal ein Trainerwechsel. Michael Spuler hat das Zepter übernommen. Er hat der Mannschaft ein neues Spielsystem vermittelt. Die Mannschaft hat sich gegenüber der Vorsaison nur marginal verändert, was ein Vorteil ist. Gleichwohl müssen die Automatismen noch weiter trainiert werden und daneben hatte der SCS in der Vorrunde auch immer wieder mit Ausfällen zu kämpfen. Diese Schwierigkeiten sowie wenig berauschende Leistungen (beispielsweise in Muotathal) haben das Team wichtige Zähler gekostet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Qualifikation stehen noch acht Spiele an, fünf davon bestreiten die Siggenthaler zuhause. Dazu gehört unter anderem das Spiel gegen das aktuell viertplatzierte Olten oder der Derbykracher gegen die Celtics aus Ehrendingen. Nach einem spielfreien Januar geht es zum Auftakt ins neue Handballjahr am 8. Februar gegen den STV Willisau.</span></span></span></p><table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" style="width:100%"><tbody><tr><td><strong>Datum</strong></td><td><strong>Zeit</strong></td><td><strong>Heimteam</strong></td><td><strong>Gastteam</strong></td><td><strong>Halle</strong></td></tr><tr><td>08.02.2025</td><td>20:00</td><td>SC Siggenthal</td><td>STV Willisau</td><td>Baden, Aue</td></tr><tr><td>15.02.2025</td><td>16:30</td><td>SC Siggenthal</td><td>TV Dagmersellen</td><td>Baden, Aue</td></tr><tr><td>22.02.2025</td><td>16:00</td><td>TV Muri</td><td>SC Siggenthal</td><td>Muri, Bachmatten</td></tr><tr><td>27.02.2025</td><td>20:30</td><td>SC Siggenthal</td><td>TSV Frick</td><td>Siggenthal, GoEasy</td></tr><tr><td>08.03.2025</td><td>15:45</td><td>SC Siggenthal</td><td>HV Olten</td><td>Baden, Aue</td></tr><tr><td>22.03.2025</td><td>19:00</td><td>SC Siggenthal</td><td>Ehrendingen Celtics</td><td>Obersiggenthal, SPH</td></tr><tr><td>25.03.2025</td><td>20:30</td><td>BSV Stans II</td><td>SC Siggenthal</td><td>Stans, Eichli</td></tr><tr><td>30.03.2025</td><td>17:00</td><td>SG Kriens-Emmen</td><td>SC Siggenthal</td><td>Kriens, Meiersmatt</td></tr></tbody></table><p><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal freut sich auch im neuen Jahr auf eure Unterstützung in der Halle. Wie immer ist der Eintritt zu den Heimspielen gratis.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal rettet einen wichtigen Sieg in die Winterpause</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125469</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel vor der längeren Pause gewinnt der SC Siggenthal gegen eine starke SG Kriens-Emmen mit 37:32. Vor allem der Auftritt in der zweiten Halbzeit war...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 12:02:15 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im letzten Spiel vor der längeren Pause gewinnt der SC Siggenthal gegen eine starke SG Kriens-Emmen mit 37:32. Vor allem der Auftritt in der zweiten Halbzeit war dabei nicht das Gelbe vom Ei.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es gibt sie noch. Diese Phasen, in denen der SC Siggenthal seine Gegner mit einer Reihe von schnellen Toren vor schier unlösbare Herausforderungen stellt. So geschehen auch im Spiel gegen die SG Kriens-Emmen am Samstag. Nach einer ausgeglichenen Startphase, in welcher beide Teams viele Fehler produzieren und unter anderem 13 Angriffe in Folge ohne Torerfolg enden, läuft es dem SCS plötzlich besser. Vom 6:6 schraubt das Heimteam das Score in knapp neun Minuten auf 15:7 hoch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es läuft alles für den SC Siggenthal. Es scheint, als sehe jeder Spieler einen noch besser postierten Kollegen und dass jeder Spieler beim Abschluss die Sicherheit hat, dass er diesen jetzt im Tor unterbringt. Neun Tore Differenz sind nach 25 Minuten, acht beim Seitenwechsel. Den letzten Treffer besorgt dabei Yves Mischler mit einem schnell ausgeführten Freistoss, von dem sich die gegnerische Abwehr überraschen liess. Grüsse an dieser Stelle an Magdeburg-Akteur Manuel Zehnder, der mit seiner Aktion in der Champions League gegen Barcelona als Vorbild fungiert hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Abwehrleistung lässt nach</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Pause herrscht Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung auf der Seite des SC Siggenthal. Und das sollte beinahe noch zum Problem werden. Denn der Start in den zweiten Umgang gelingt nicht nach Wunsch. Mehrmals lassen die Siggenthaler gute Chancen liegen, wobei an dieser Stelle auch erwähnt sei, dass der eingewechselte Schlussmann bei Kriens-Emmen, Lou Wey, eine hervorragende Leistung zu zeigen vermochte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so wird der Vorsprung des Heimteams nicht grösser, nein. Er schrumpft. Nach sieben Minuten in der zweiten Halbzeit verkürzt Kevin Achermann auf 22:17. Im Bereich von ungefähr fünf Toren Unterschied pendelt sich der Spielstand in der Folge ein. Während die Siggenthaler noch in der ersten Halbzeit gut verteidigten und nicht zuletzt deshalb auf einen sackstarken Fabian Spuler im Tor zählen durften, lässt die Abwehrleistung nach der Pause merklich nach.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vorübergehende Tabellenführung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So wird es eine Partie, die für die Zuschauerinnen und Zuschauer wohl attraktiv ist, weil viele Tore fallen, taktisch ist sie aber nicht das, was sich die beiden Trainer erhoffen. Es geht Schlag auf Schlag und weil auf beiden Seiten eher schlecht als recht gedeckt wird, gibt es zum Ende hin ein klassisches Highscoring-Game. Kriens-Emmen erzielt in der zweiten Hälfte 20 Treffer. Dass die Mannschaft Talent hat und mit technisch gut ausgebildeten Spielern aufwartet, ist klar. Doch es sollte nicht der Anspruch des SC Siggenthal sein, in 30 Minuten 20 Treffer einzufangen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende gibt es dennoch einen 37:32-Sieg, weil in der Offensive trotz einiger Mängel vieles erfreulich läuft. Die Last konnte einmal mehr auf viele Schultern verteilt werden und dadurch wurden auch die zuletzt angeknacksten Energiereserven nicht weiter strapaziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal verabschiedet sich also mit einem Sieg und der vorübergehenden Tabellenführung in die Winterpause, weil er ein Spiel mehr bestritten hat als seine punktgleiche Konkurrenz aus Muotathal und Altdorf. Weiter geht es dann im Februar. Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal bedankt sich bei allen Fans und ebenso bei seinen treuen Sponsoren für die grossartige Unterstützung in diesem Jahr. Der Verein hat viel erlebt und freut sich, wenn die Saison im neuen Jahr erfolgreich fortgesetzt werden kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (ab 46.); Feldmann (2), Indri (3), Schweizer, Moser (4), Wagner (4), Lovisi (3), Hämmerli (3), Lüthi (2), R. Spuler (5/2), Indermühle (3), Mischler (5), Wyss (3). SC Siggenthal ohne: Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Mühlebach, Wipf.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das Siggenthaler Weihnachtsrezept: Durchhalten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125411</link>
<description><![CDATA[Nach dem Unentschieden im Derby gegen Ehrendingen will der SC Siggenthal das Handballjahr 2024 mit einem Sieg beschliessen. Der Gegner: Die SG Kriens-Emmen, die...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 13:07:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Unentschieden im Derby gegen Ehrendingen will der SC Siggenthal das Handballjahr 2024 mit einem Sieg beschliessen. Der Gegner: Die SG Kriens-Emmen, die zuletzt aufhorchen liess.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Siggenthaler Spieler nach ihrem 21:21-Remis im Derby gegen die HSG EhrEndingen Celtics enttäuscht auf ihre Handys blickten, staunten sie nicht schlecht: Da war zu lesen, dass die SG Kriens-Emmen dem HC KTV Altdorf dank eines 25:25 einen Punkt abgeknöpft hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch sonst sind die Zentralschweizer gut in diese Saison reingekommen, die nun schon für viele Teams zur Hälfte wieder in den Büchern ist. Unter anderem hat das Team von Armani Mayabanza und Jernej Papez die Celtics mit 32:28 bezwingen können. Das ist Warnung genug für den SC Siggenthal, der seinerseits als Dritter zwar vor Kriens-Emmen (7.) liegt, aber auch einige Baustellen hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da war im vergangenen Spiel beispielsweise die Effizienz, die das Team von Michael Spuler vermissen liess. Und möglicherweise hatte dies mit den fehlenden Energiereserven einiger Spieler und dem kurzfristigen Ausfall von Captain Maxi Feldmann zu tun.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichwohl stellen die Siggenthaler den Anspruch an sich selbst, eine Partie auch unter schwierigen Voraussetzungen gewinnen zu können. Das dürfte auch am Samstag so sein, wenn man auf eine spielstarke Mannschaft mit technisch und taktisch gut ausgebildeten Spielern trifft. Das weihnachtliche Rezept lautet also: Durchhalten und sich in die Winterpause retten, auch wenn die Batterien nicht mehr zu 100 Prozent gefüllt sind.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieses letzte SCS-Spiel des Handballjahres 2024 findet am Samstag, 21. Dezember in der Sporthalle Aue in Baden statt. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Die Mannschaften freuen sich über viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die für eine gute Stimmung sorgen und auf ein faires Spiel.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Yannick Mühlebach fällt aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125241</link>
<description><![CDATA[Der Flügelspieler des SC Siggenthal, Yannick Mühlebach, hat sich am Knie verletzt. Deshalb wird er seiner Mannschaft einige Zeit fehlen.Es ist kaum zu fassen....]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 21:07:22 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Flügelspieler des SC Siggenthal, Yannick Mühlebach, hat sich am Knie verletzt. Deshalb wird er seiner Mannschaft einige Zeit fehlen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist kaum zu fassen. Nach einer unglücklichen Aktion im Spiel gegen den STV Willisau am 5. Oktober zieht sich Yannick Mühlebach eine Hirnerschütterung zu und muss mehrere Wochen pausieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als er den Trainingsbetrieb wieder vollständig aufgenommen hat und für sein Comeback bereit ist, kommt es erneut zu einem Zwischenfall. Im Training verletzt er sich ohne Fremdeinwirkung am rechten Knie. Beim MRI stellt sich heraus, dass die Verletzung ziemlich heftig ist. Meniskus und Kreuzband sind ebenso beschädigt wie der Knorpel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anfang Dezember ist Mühlebach deshalb im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden operiert worden. Aktuell muss der 25-Jährige an Krücken gehen. Wann er wieder in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren kann, ist Stand heute noch offen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Flügelspieler fehlt der Mannschaft auf dem Spielfeld merklich. Sein Spielverständnis und seine Schnelligkeit helfen dem Team oftmals, zu einfachen Gegenstosstoren zu kommen. Zudem kann er gut decken und ist auch im Positionsangriff sehr sicher im Abschluss. Dass Yannick Mühlebach trotz Krücken und Verletzung aber in jedem Training in der Halle ist, zeigt, wie mannschaftsdienlich er denkt. Andererseits wird seine Anwesenheit von allem im Team sehr geschätzt, was wiederum verdeutlicht, welch grossen Stellenwert der Tegerfelder innerhalb der Mannschaft geniesst.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal und die 1.&nbsp;Mannschaft wünschen Yannick eine baldige und komplikationsfreie Genesung. Alle sind optimistisch, dass er noch im Verlaufe der aktuellen Saison auf das Spielfeld zurückkehren kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch sollte man das letzte Siggenthal-Spiel des Jahres nicht verpassen. Dieses findet am kommenden Samstag in der Sporthalle Aue in Baden statt. Gegner ist die SG Kriens-Emmen. Anpfiff ist um 18.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auf dem Zahnfleisch zum Derby-Remis</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125231</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und die HSG EhrEndingen Celtics teilen sich nach grossem Kampf im Derby die Punkte. Die Hauptursache, dass es nicht zu einem Sieg gereicht hat,...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 11:20:52 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal und die HSG EhrEndingen Celtics teilen sich nach grossem Kampf im Derby die Punkte. Die Hauptursache, dass es nicht zu einem Sieg gereicht hat, lag dabei vor allem in der Offensive.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Hiobsbotschaft kam um 16.51 Uhr. Knapp dreieinhalb Stunden vor dem Anwurf vermeldete Maxi Feldmann, dass er nicht spielen könne. Der Siggenthaler Captain musste aufgrund einer Magenverstimmung aussetzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Also musste der SC Siggenthal eine Lösung finden, wie Feldmann zu ersetzen war. Zu Beginn der Partie versuchte man es mit Rafael Spuler auf der Spielmacherposition. Nicht immer gelang den Siggenthalern, die in diesem Spiel als Gast in der Sporthalle Aue antraten, alles. Das Gleiche lässt sich aber auch über die Ehrendinger sagen, die sich ebenfalls einige technische Fehler erlaubten. Nachdem sich die ersten zehn Minuten relativ ausgeglichen gestaltet hatten, verschärfte Siggenthal plötzlich das Tempo und kam dank drei schnellen Toren resultatmässig fürs Erste ein wenig weg. Nach etwas mehr als 13 Minuten war es dann Nando Moser, der das 8:4 für den SCS erzielte. Eine höhere Führung sollte es nicht mehr geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den darauffolgenden 17 Minuten bis zur Halbzeitpause erzielten die Siggenthaler dann aber gerade noch drei Tore. Die Angriffsmaschinerie geriet ins Stocken, immer wieder stand auch Ehrendingen-Goalie Dennis Grana einem Torerfolg im Weg. In den letzten siebeneinhalb Minuten vor der Sirene gelang gar kein Treffer mehr. Und dennoch gingen die Siggenthaler mit einem Mini-Vorsprung (11:10) in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war also alles angerichtet für eine spannende zweite Halbzeit und diese bekamen die zahlreich anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer auch geboten. Auf beiden Seiten gab es Spieler, die nicht ihren besten Tag einzogen und Spieler, die trotz Blessuren alles reinwarfen, um ihrem Team bestmöglich zu helfen. Jannis Wagner war einer dieser Spieler aufseiten des SCS. Der 19-Jährige spielte unmittelbar zuvor noch mit der NLB-Equipe der HSG Baden-Endingen und verletzte sich am Ellbogen. Dennoch biss er die Zähne zusammen, versuchte in jedem Angriff, die gegnerische Defensive auseinanderzuziehen und Platz für seine Mitspieler zu schaffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber die Siggenthaler fanden in der Offensive den Tritt nie so richtig. Der Ausfall Feldmanns war spürbar, zudem liess man viele hochkarätige Chancen liegen. Es war, als liefe man auf dem Zahnfleisch. Und so war dieses Derby ein Spiel, das stets auf Messers Schneide lag und zu fast jedem Zeitpunkt hätte in die eine oder andere Richtung kippen können. Doch genau das passierte nicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beide Mannschaften verteidigten gut, hatten sich offensichtlich gut auf den Gegner vorbereitet. Dazu war es ein Spiel der Torhüter. Grana aufseiten der Ehrendinger und Fabian Spuler beim SC Siggenthal wurden schlussendlich beide zum «Best Player» ihrer Mannschaft gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fast im Gleichschritt bewegten sich die Kontrahenten vorwärts und bogen auf die Zielgeraden ein. Rafael Spuler markierte mit einem knackigen und präzisen Siebenmeter 45 Sekunden vor Schluss das 21:21. Daraufhin bot sich den Hausherren noch einmal die Chance auf ein Tor, die man nicht nutzen konnten. Der unmittelbar darauffolgende Konter konnten die Siggenthaler dann ihrerseits nicht mehr rechtzeitig im Tor unterbringen, weshalb das Spiel schliesslich unentschieden endete.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unentschieden im Handball gilt es immer mit Fassung zu tragen, sie sind vergleichbar mit Skirennen, in denen man um eine Hundertstelsekunde den Sieg verpasst. Man kann den Fehler überall suchen – und wohl auch finden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal steht vor der etwas längeren «Winterpause» noch eine Partie an. Am kommenden Samstag darf er wiederum in der Sporthalle Aue antreten, diesmal aber wieder als Heimteam. Zu Gast ist die SG Kriens-Emmen, die am Wochenende dem Leader aus Altdorf einen Punkt abgeknöpft hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SC Siggenthal mit F. Spuler; Schweizer (1), Moser (3), Wagner (3), Lovis (3), Hämmerli (2), Lüthi (1), R. Spuler (3/2), Indermühle (2), Mischler (2), Wyss (1). Crippa und Indri nicht eingesetzt. SC Siggenthal ohne: Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Feldmann, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Feldmann: «Reisen mit einem guten Gefühl zum Derby»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125168</link>
<description><![CDATA[Nach zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage wartet auf den SC Siggenthal am Samstag ein wahrer Härtetest: Im Derby trifft er auf die HSG EhrEndingen Celtics. Captain...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 08:54:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage wartet auf den SC Siggenthal am Samstag ein wahrer Härtetest: Im Derby trifft er auf die HSG EhrEndingen Celtics. Captain Maxi Feldmann blickt voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Auswärtsspiel in der Sporthalle Aue, in der man eigentlich selbst einen Teil seiner Heimspiele austrägt? Das ist am kommenden Samstag die Realität des SC Siggenthal, wenn er im Derby auf die Celtics aus Ehrendingen trifft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit der Spielplan publik geworden ist, freuen sich die beiden Mannschaften, die am Montag auch gleich noch nacheinander in ebendieser Aue trainieren, auf dieses Derby. Viele Spieler kennen sich aus gemeinsamen Jahren bei den Junioren der HSG Aargau Ost, andere, «die älteren Semester» haben vor Jahren etwa beim TV Endingen oder in der Regionalauswahl zusammengespielt. Nun kommt es also zum Wiedersehen – als Gegner.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kein Fokus auf die Vergangenheit</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die beiden Direktduelle in der vergangenen Saison konnte der SC Siggenthal relativ deutlich für sich entscheiden. «Das bringt uns aber heute nichts mehr», sagt Siggenthal-Captain Maxi Feldmann berechtigterweise. Er fügt an: «Wir reisen mit einem guten Gefühl ans Spiel, weil wir zuletzt ganz ansprechend gespielt haben. Aber wir brauchen am Samstag eine weitere starke Leistung, damit wir uns den Sieg holen können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Während die HSG EhrEndingen Celtics auf dem 10. Platz liegen, bekleiden die Siggenthaler derzeit den 3. Rang in der Tabelle. Das will Feldmann nicht zu hoch gewichten: «Die Celtics haben einige Partien nur ganz knapp verloren. Das zeigt, dass auch bei ihnen viel Qualität vorhanden ist.» Und obwohl man zuletzt fünf Spiele hintereinander nicht verloren hat und sich seitens SCS auf die Begegnung freut, mahnt Maxi Feldmann, nicht übermotiviert an die Sache heranzugehen: «Auch im Derby gibt es nicht mehr als zwei Punkte zu gewinnen. Aber wir versprechen unseren Fans, dass wir alles dafür tun werden, um diese zu holen.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Derby zwischen Ehrendingen und Siggenthal findet am Samstag um 20.15 Uhr im Anschluss an die NLB-Partie der HSG Baden-Endingen gegen die Kadetten Espoirs (Anpfiff: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Aue statt. Ein Besuch in der Halle lohnt sich also gleich doppelt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein ungefährdeter Sieg für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125054</link>
<description><![CDATA[Beim Heimspiel gegen den BSV Stans II braucht der SCS ziemlich viel Anlaufzeit. Dann drückt er der Partie aber den Stempel auf und gewinnt am Ende ohne Probleme,...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 08:23:03 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Heimspiel gegen den BSV Stans II braucht der SCS ziemlich viel Anlaufzeit. Dann drückt er der Partie aber den Stempel auf und gewinnt am Ende ohne Probleme, aber auch ohne zu glänzen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist nicht der Start, den man sich gewünscht hat beim Heimteam. Die Probleme in der Abwehr sind früh in der Partie bereits gross. Zu wenig kompakt stehen die Siggenthaler in der Mitte, wodurch die Gäste zu vielen einfachen Toren kommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil sich der SCS zudem noch einige technische Fehler leistet, steht es nach 13 Minuten 6:9 aus seiner Sicht. Eine Qualität der Mannschaft ist indes, dass sie nicht nervös wird in solchen Situationen, sondern gelernt hat, ruhig an ihrem Spiel festzuhalten. Das tut sie denn auch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unter anderem hilft die Einwechslung von Rafael Spuler, der viel Tempo in die zweite Welle bringt. Weil es in dieser Phase auch in der Defensive besser läuft und die Nidwaldner einige Chancen liegen lassen, kommt der SC Siggenthal resultatmässig in die Partie zurück und zieht an seinen Gästen vorbei. Bis zur Pause beträgt der Vorsprung fünf Tore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mehrere SCS-Spieler legen starke Leistungen hin</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Pause kommt für das Heimteam eigentlich zum falschen Zeitpunkt. Gerade eben war man noch so gut in Fahrt und als der zweite Umgang zehn Minuten später startet, hat man wieder einige Probleme in der Defensive, die man zunächst nicht in den Griff bekommt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin verringert sich der Vorsprung nicht merklich, die Siggenthaler schaffen es aber vorderhand auch nicht, etwas für das Torverhältnis zu tun. Gleichwohl treten mehrere Spieler positiv in Erscheinung. Julian Hämmerli etwa, der insgesamt neunmal erfolgreich ist und die Stanser Abwehr immer wieder mit seiner Wucht und Wurfgewalt vor unlösbare Aufgaben stellt. Aber da ist auch Gianluca Lovisi, der zwar nicht allzu lange spielt, seine Würfe aber meist sicher im Tor unterbringt und am Ende vier Treffer auf seinem persönlichen Konto hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Derby als nächstes Highlight</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als sich das Spiel seinem Ende nähert, lassen bei den Gästen die Kräfte nach, derweil Siggenthal das Gaspedal noch einmal durchzudrücken versucht. So erspielen sich die Hausherren einen ungefährdeten Neun-Tore-Sieg. Und obschon sie weiterhin einen Punkt hinter Muotathal (29:28-Sieg in Willisau) und zwei Punkte hinter Altdorf (25:23-Sieg gegen Ehrendingen) liegen, haben sie mit +57 das bessere Torverhältnis als ihre Widersacher (Muotathal +43, Altdorf +32).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am kommenden Wochenende steht ein weiteres Highlight auf dem Programm: Der SC Siggenthal trifft in der Sporthalle Aue in Baden auf die HSG Ehrendingen Celtics. Das Derby verspricht Spannung und Intensität.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (19.-50.); Feldmann (1), Indri, Schweizer (1), Moser (1), Lovisi (4), Hämmerli (9), Wipf, Lüthi (2), R. Spuler (9/4), Indermühle (5), Wyss (3). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Mühlebach, Wagner.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Siggenthal peilt den nächsten Sieg an</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/125037</link>
<description><![CDATA[Nach einem spielfreien Wochenende trifft der SCS am Samstag zuhause auf den BSV Stans II. Mit zwei weiteren Punkten will er seine Position in der Spitzengruppe festigen.Hin...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:35:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem spielfreien Wochenende trifft der SCS am Samstag zuhause auf den BSV Stans II. Mit zwei weiteren Punkten will er seine Position in der Spitzengruppe festigen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hin und wieder tut ein spielfreies Wochenende gut. Wenn dann das Nationalteam der Frauen an der Heim-EM in Basel auch noch so stark spielt, dass es sich für die Hauptrunde qualifiziert, hat es sich doppelt gelohnt, dass der Schweizerische Handball-Verband dafür den Spielbetrieb in allen Ligen für sechs Tage ruhen liess.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun steht für das Siggenthaler Team die nächste Aufgabe vor der Tür. Am Samstag trifft er zuhause in der Sporthalle Obersiggenthal auf den BSV Stans II. Die junge Mannschaft aus dem Kanton Nidwalden hat nach zehn Runden bisher ein Spiel gewonnen, zweimal unentschieden gespielt und einen Forfaitsieg zugesprochen erhalten, weil der HSC Suhr Aarau zu Beginn der Saison aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle nicht antreten konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Derweil weist der SC Siggenthal nach elf Spielen 17 Punkte auf dem Konto. Er hat acht Siege und ein Remis verbucht, dazu kommen zwei Niederlagen. Trainer Michael Spuler erwartet, dass am Samstag der neunte Sieg dazu kommt. Er will von seiner Mannschaft eine konzentrierte, engagierte und disziplinierte Leistung sehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie gut seine Schützlinge diese Vorgaben in die Tat umsetzen, ist am Samstag ab 17.30 Uhr zu erfahren. Das Spiel findet in der Sporthalle Obersiggenthal statt. Die Teams freuen sich auf viele Fans und ein faires Spiel.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zittert in Olten nur kurz</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/124499</link>
<description><![CDATA[Dank einer sehr soliden Abwehrleistung gewinnt der SC Siggenthal in Olten mit 25:22 (12:9). Dass der Sieg nicht höher ausfällt, ist einigen Unkonzentriertheiten...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 12:22:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank einer sehr soliden Abwehrleistung gewinnt der SC Siggenthal in Olten mit 25:22 (12:9). Dass der Sieg nicht höher ausfällt, ist einigen Unkonzentriertheiten in der Schlussphase geschuldet.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So stellt sich das wohl jeder Trainer vor: Eine kompakte Abwehr sorgt dafür, dass der Gegner beinahe verzweifelt, dass er Würfe aus schlechten Positionen nehmen muss und dass daraus Torhüterparaden, schnelle Gegenstösse und viele Tore der eigenen Mannschaft resultieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ungefähr so lässt sich das, was der SC Siggenthal am Samstag bei seinem Gastspiel in Olten abgeliefert hat, zusammenfassen. Über weite Strecken der Partie hat er den HVO im Griff und bestimmt das Geschehen. In der Abwehr trumpfen dabei vor allem Julian Hämmmerli, Nando Moser, Ramon Schweizer und Fabian Wyss auf. Sie durchschauen viele Spielzüge der Oltner und sorgen mit ihrer Beweglichkeit und grossem Einsatz dafür, dass es oftmals kein Durchkommen für den Gegner gibt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls fast kein Durchkommen gibt es bei SCS-Hüter Fabian Spuler. Der 27-Jährige spielt eine überragende Partie und weist nach 45 Minuten eine Abwehrquote von über 60 Prozent aus. Darunter fallen auch drei parierte Siebenmeter. Nach den erwähnten 45 Minuten steht es 20:10 für den SC Siggenthal, der an diesem Nachmittag vor allem nach der Pause kaum aufzuhalten ist. In den ersten 30 Minuten ist der SCS zwar besser, hat aber – ausser bei einem Eigentor der Oltner – das Ballglück nicht immer auf der eigenen Seite. Nichtsdestotrotz führt man zur Pause mit 12:9.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fabian Wyss macht den Deckel drauf</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass ein Handballspiel aber eben erst nach 60 Minuten beendet ist, bekommen die Siggenthaler in der Folge noch zu spüren. Das Heimteam deckt noch etwas härter als zuvor und Siggenthal leistet sich einige Ballverluste im Halbfeld. Da aufgrund von mehreren Strafen Torhüter Spuler hin und wieder auf der Bank sitzt, weil er einem zusätzlichen Feldspieler Platz gemacht hat, ist das Gehäuse leer. Das weiss Olten auszunutzen und kommt gegen das Spielende hin wieder ein wenig näher heran.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ilan Baumann, der Oltner Captain, verkürzt etwas mehr als sechs Minuten vor Schluss auf 19:23 aus Sicht der Hausherren. Eineinhalb Minuten später beerdigt Fabian Wyss mit einem weiteren Gegenstosstor die Hoffnungen des HV Olten und lässt den SCS jubeln.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Selbstvertrauen geht es zum nächsten Spiel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Sirene nach 60 Minuten ertönt, stehen beim SC Siggenthal 25 Tore auf der Anzeigetafel, bei Olten deren 22. Damit feiern die Aargauer ihren achten Saisonsieg und fügen dem HVO nach zuletzt zwei Siegen wieder einmal eine Niederlage zu.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was sich das Team von Michael Spuler ankreiden lassen muss, ist einzig das Nachlassen in der letzten Viertelstunde des Spiels, sodass der Gegner noch einmal auf einen Punktgewinn hoffen konnte. Mitnehmen kann er dagegen, dass er aber über weite Teile des Spiels auf das Gaspedal gedrückt hat und so den Gegner immer wieder vor grosse Probleme gestellt hat. Das gibt Zuversicht für die kommende Partie, die dann gegen den BSV Stans II am 7. Dezember zuhause stattfindet.</span></span></span></span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler / Crippa (n.e.); Feldmann, Indri (2), Schweizer, Moser (5), Wagner (4), Lovisi (1), Hämmerli (1), Spuler (3/3), Indermühle (4), Wyss (4 + 1 Eigentor provoziert). <em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Mischler, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal gastiert in Olten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/124420</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor einer weiteren schwierigen Aufgabe: Er muss auswärts beim HV Olten antreten.Folgt der 3. Sieg in Serie, fragen sich die Oltner Handballer...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 08:53:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der SC Siggenthal steht vor einer weiteren schwierigen Aufgabe: Er muss auswärts beim HV Olten antreten.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Folgt der 3. Sieg in Serie, fragen sich die Oltner Handballer in ihrer Matchvorschau. Zuletzt haben sie die SG Kriens-Emmen sowie den TV Muri besiegen können. In beiden Partien hat die Mannschaft einen Rückstand noch ausgemerzt und sich am Ende die beiden Punkte gesichert. Mittlerweile liegt das Team von Trainer Hanspeter Arnold in der Tabelle direkt hinter dem SCS auf Rang 4.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler ihrerseits wollen an die gute Leistung vor Wochenfrist gegen den HSC Suhr Aarau II anknüpfen, als sie deutlich mit 41:22 gewinnen konnten. Einen Sieg gegen Olten einzufahren, ist aber ein weitaus schwierigeres Unterfangen. Die Dreitannenstädter haben in dieser Saison bereits unter Beweis gestellt, dass sie nur schwer zu bezwingen sind. Die höchste der drei Niederlagen, die sie eingefangen haben, ist jene gegen Muotathal (24:27).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal wird über die gesamte Spieldauer eine konstante Leistung abliefern und eine hohe Chancenverwertung ausweisen müssen. Zudem sollte er auf das Tempo drücken, um den Gegner damit unter Druck zu setzen. Dafür bedarf es aber wiederum einer soliden Abwehrleistung wie zuletzt gegen Suhr Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie sich das Team von Trainer Michael Spuler schlägt und ob es seinerseits zum 4. Mal in Folge ungeschlagen bleiben kann, zeigt sich am Samstag in Olten. Gespielt wird in der BBZ Giroud Halle. Anwurf ist um 15.30 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal macht mit dem HSC kurzen Prozess</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/124227</link>
<description><![CDATA[Im vierten Heimspiel der Saison lässt der SC Siggenthal gegen die 2.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau nichts anbrennen und gewinnt am Ende ungefährdet. Stark...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 11:14:48 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im vierten Heimspiel der Saison lässt der SC Siggenthal gegen die 2.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau nichts anbrennen und gewinnt am Ende ungefährdet. Stark war vor allem die Leistung in der Offensive.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es gibt Wochen, da ist alles ein wenig anders. So war es zumindest beim SC Siggenthal und seiner Vorbereitung auf das Spiel gegen den HSC Suhr Aarau. Einmal wurde die Trainingszeit verkürzt und zweimal musste Trainer Michael Spuler krankheitshalber passen. So übernahm Assistenztrainer Lukas Riechsteiner die Trainingsgestaltung – und machte ganz offensichtlich einen guten Job. Denn das Team war an diesem Samstagabend gut auf den Gegner eingestellt und zeigte sich von der ersten Minute an konzentriert, bereit und gewillt, einen hohen Sieg einzufahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwar hatten die Siggenthaler in ihrem vierten Heimspiel in dieser Saison anfänglich noch Mühe mit den beiden HSC-Akteuren Lino Wiederkehr und Filip Stojanoski, doch diese Probleme liessen im Verlauf der Partie nach. So war das Spiel schon früh in den Händen des SCS, der bald 4:1, später 10:6 und zur Pause dann 19:12 führte. Richtig zufrieden war man da aber noch nicht, sodass das Ziel für die zweite Hälfte klar war: Den Fuss aufs Gaspedal und das Ding durchziehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ein Sieg fürs Selbstvertrauen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Rafael Spuler, der Siggenthaler Rückraumspieler, kündigte vor der Partie an, dass man die Partie deutlich gewinnen wolle und kein Prozent nachlassen dürfe. Ganz egal, wie der Spielstand ist. Und dies nahmen sich die Hausherren wahrlich zu Herzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die erstmalige Zehn-Tore-Führung besorgte Julian Hämmerli für den SCS nach ziemlich genau 40 Spielminuten. Es schien klar, dass Siggenthal dieses Spiel nicht mehr aus den Händen geben würde. Doch das Heimteam wollte gegen einen dezimierten Gegner auch etwas für das Torverhältnis tun. Und so wurde noch ein bisschen aggressiver verteidigt und noch etwas konsequenter nach vorne gegangen. In der Phase zwischen der 40. und 50. Minute fielen die Gegenstosstore am Laufmeter und vor allem die Flügelspieler konnten sich aufseiten des SCS auszeichnen. Nicolas Wipf, Fabian Wyss und Yves Mischler erzielten zusammen 14 Treffer. Die Wurfausbeute des gesamten Teams lag bei starken 80 Prozent.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz vor Spielende konnte auch noch der 40. Treffer bejubelt werden, Nando Moser erzielte ihn. Leider konnte der SCS seinen 20-Tore-Vorsprung nicht ganz ins Ziel bringen, doch das 41:22 war gleichwohl ein ordentliches Statement. Es war auch der erste Sieg, den Lukas Riechsteiner auf der Siggenthaler Bank miterlebt hat und noch schöner ist der grosse Anteil, den er daran hat. Dieses Resultat gibt Mut und Zuversicht für das Gastspiel in Olten vom kommenden Wochenende.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit:</strong> F. Spuler (1 Tor) / Crippa (ab 43.); Feldmann (3), Indri (1), Schweizer, Moser (6), Wagner (6/2), Hämmerli (3), Wipf (2), R. Spuler (3/2), Indermühle (4), Mischler (9), Wyss (3). SC <strong>Siggenthal ohne:</strong> Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Lovisi, Mühlebach.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «Dürfen kein Prozent nachlassen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/124146</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt am Samstag (18 Uhr, Sporthalle Aue) den HSC Suhr Aarau. Er will den Sieg aus dem ersten Spiel gegen dieses Team bestätigen.Der Spielplan...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:37:50 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt am Samstag (18 Uhr, Sporthalle Aue) den HSC Suhr Aarau. Er will den Sieg aus dem ersten Spiel gegen dieses Team bestätigen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Spielplan sieht es vor, dass der SC Siggenthal am Samstag zum zweiten Mal auf den HSC Suhr Aarau trifft. Es ist im zehnten Meisterschaftsspiel bereits der dritte Kontrahent, dem man zum zweiten Mal begegnet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS hat aber gute Erinnerungen an Suhr Aarau: Zum Auftakt in die neue Saison zeigte die Mannschaft von Michael Spuler eine solide Leistung und gewann am Ende ungefährdet mit 38:26.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieses Spiel hat aber auch einige Erkenntnisse gebracht. Rückraumspieler Rafael Spuler sagt: «Wir wissen, dass wir von A bis Z eine konzentrierte Leistung zeigen müssen und dass wir kein Prozent nachlassen dürfen. Egal, ob es gut läuft oder nicht.» Damit spricht Spuler das Spiel in Altdorf vor knapp zwei Wochen an. Der SC Siggenthal lag während der zweiten Hälfte zwischenzeitlich mit bis zu neun Toren im Hintertreffen und konnte sich trotzdem noch ein Remis erspielen. «Das heisst aber auch, dass wir hätten gewinnen können, wenn der Rückstand nicht schon so gross gewesen wäre», gibt Rafael Spuler zu bedenken.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal will den Chef markieren</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat nach der emotionalen Achterbahnfahrt gegen Altdorf ein spielfreies Wochenende hinter sich und hatte damit genug Zeit, sich auf den nächsten Gegner einzustellen. Dieser hat zuletzt gegen den TSV Frick zwei Punkte einfahren können und liegt neu auf Platz 7 der Tabelle, derweil die Siggenthaler Rang 3 bekleiden. Rafael Spuler sagt: «Wir wissen, welche Qualitäten diese junge Mannschaft hat. Wir müssen dafür sorgen, dass wir ihren Spielrhythmus brechen und viele einfache Tore erzielen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl der SCS im ersten Duell mit dem HSC Suhr Aarau solid gespielt hat, hatte er gerade während der ersten Halbzeit auch Mühe, sich so richtig zu entfalten. Rafael Spuler sagt rückblickend: «Wir haben zwar hoch gewonnen, aber wir haben zu lange gebraucht, um aufzuzeigen, wer der Chef auf dem Platz ist. Das soll am Samstag anders sein.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt werden kann, ist am Samstag in Erfahrung zu bringen. Der SC Siggenthal empfängt den HSC Suhr Aarau in der Sporthalle Aue in Baden. Anpfiff ist um 18 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Remis in Altdorf dank überragender Moral</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123771</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal erkämpft sich in der Zentralschweiz einen Punkt, nachdem er lange unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Dieses Resultat dürfte Auftrieb...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 09:19:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal erkämpft sich in der Zentralschweiz einen Punkt, nachdem er lange unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Dieses Resultat dürfte Auftrieb geben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">26:17 führt der HC KTV Altdorf gegen den SC Siggenthal nach 38 Minuten in diesem Spitzenspiel zwischen dem Zweiten und dem Dritten. Wobei Spitzenspiel hierbei natürlich nicht die richtige Bezeichnung ist. In der Pause waren es bereits sechs Tore Führung für die Zentralschweizer und in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel sieht es ebenfalls danach aus, als würden sie ungefährdet dem Sieg entgegensteuern. Weil die Siggenthaler bis zu diesem Zeitpunkt nicht wie ein Spitzenteam spielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Passend dazu ist die Instagram-Story des Heimteams. Dort heisst es: «Altdorf völlig entfesselt.» Wenig später erzielen die Urner das 27:20, da steht bei Instagram: «So einfach kann Handball sein.» Zu diesem Zeitpunkt sind 43 Minuten gespielt, Siggenthal hatte sich aber bereits ein wenig gefangen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Als die Altdorfer Euphorie verfliegt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und es kam noch besser: Nach je einem Tor der beiden Teams stand es 28:21. Danach gelang den Siggenthalern ein genialer 7:0-Lauf, weil sie plötzlich Zugriff in der Abwehr bekamen, die Bälle im leeren Tor unterbrachten oder auch an den Altdorfern Keepern vorbei ins Netz zimmerten. Als Rafael Spuler in der 53. Minute den Ausgleich erzielt, nimmt das Heimteam sein Timeout. Ein Blick auf die Insta-Story der Altdorfer: «Altdorf fängt sich einen 2:12-Lauf ein.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Euphorie der Hausherren ist Verunsicherung gewichen. Derweil versuchen die Siggenthaler, cool zu bleiben und emotional nicht zu überborden. Denn die letzten sieben Minuten werden zu einer Nervensache, in der auch hätte gewürfelt werden können, wer diese Partie am Ende gewinnt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Sache mit den Unentschieden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Selbstverständlich versuchen die Teams mit allen Mitteln, irgendwie noch eine Strafe des Gegners oder ein Stürmerfoul zu provozieren. Das gehört zum Handballsport dazu. Es gehört aber auch dazu, am Ende das Unentschieden zu akzeptieren und dem Kontrahenten die Hand zu geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das tun die beiden Teams nach der Sirene und dem 33:33 denn auch, obschon ein Remis im Handball immer mit gemischten Gefühlen hingenommen wird. Hätte man doch nur diesen einen Wurf noch versenkt oder dieses eine Mal den Ball in der Abwehr gewonnen, so hätte man einen Sieg gefeiert. Deshalb sind Unentschieden im Handball im Endeffekt immer auch gerecht. Weil sich beide Teams irgendwie ärgern. Und nicht nur die Teams, auch die Fans ärgern sich. Aus nicht bestätigten Quellen hiess es, dass der Altdorfer Grillmeister gesagt haben soll: «Wir haben es wieder selber verspielt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Batterien laden, Abstimmung justieren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler ärgern sich auch, so viel steht fest. Die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit war beispiellos und zeigt, welch grosses Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Alle Feldspieler haben am Schluss mindestens einen Treffer erzielt. Dieses Spiel hat in den ersten 38 Minuten aber auch gezeigt, dass es ganz schnell in die andere Richtung gehen kann – und zwar ziemlich heftig –, wenn die Einstellung und der Einsatz nicht stimmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal steht nun ein spielfreies Wochenende vor der Tür. Es gilt, die Batterien aufzuladen, aber vor allem auch, die Abstimmung in der Defensive – auch zusammen mit den Torhütern – besser zu finden. Es darf nicht sein, dass man regelmässig 30 und mehr Gegentore kassiert. Das ist in den letzten sechs Spielen nämlich fünf Mal geschehen. Am 16. November geht es in der Meisterschaft weiter. Dann trifft der SCS zuhause auf den HSC Suhr Aarau II.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px">SC Siggenthal mit: F. Spuler / Crippa (20.-30. und ab 45.); Feldmann (2), Indri (3), Schweizer (3), Moser (1), Wagner (5), Lovisi (2), Lüthi (2), Spuler (7/3), Indermühle (3), Mischler (4), Wyss (1).&nbsp;SC Siggenthal ohne: Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Hämmerli, Mühlebach, Wipf.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auswärts in Altdorf: Grosse Challenge für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123726</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gastiert am Samstag im Kanton Uri. Dabei will er sich für die Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren.Die neuen Trikots kamen kurz vor dem Spiel...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 09:45:59 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal gastiert am Samstag im Kanton Uri. Dabei will er sich für die Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die neuen Trikots kamen kurz vor dem Spiel gegen den HC KTV Altdorf an. Die Freude war gross, sie gleich vor heimischem Publikum erstmals tragen zu können. Doch die neu ausgerüsteten Siggenthaler zogen an diesem 28. September keinen guten Abend ein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obschon sie gut starteten und bald mit 7:3 führten, mussten sie die Gäste aus dem Kanton Uri wieder herankommen und später vorbeiziehen lassen. Am Ende stand eine 26:34-Niederlage auf der Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufgrund einiger Verschiebungen im Spielplan treffen die beiden Teams bereits diesen Samstag wieder aufeinander, diesmal in der Zentralschweiz. Der SC Siggenthal liegt derzeit auf dem 3. Platz, zwei Punkte hinter dem Spitzenduo Muotathal und Altdorf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während der SCS weiss, welche Punkte er gegenüber dem ersten Spiel gegen Altdorf verbessern muss, stapeln die Urner in ihrer Matchvorschau tief. Coach Stefan Arnold lässt verlauten, dass seine Mannschaft ein perfektes Spiel brauche, um einen weiteren Erfolg feiern zu können. Die Zentralschweizer haben viel Erfahrung in ihren Reihen und sind kein «klassischer Aufsteiger» aus der 2. Liga. Dazu genügt ein Blick auf die Tabelle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal geht es darum, Konstanz in sein eigenes Spiel zu bringen und vor allem in der Abwehr wieder einen Schritt nach vorne zu machen. Die Defensivleistung gegen den TV Muri am vergangenen Sonntag liess vor allem in der Schlussphase zu wünschen übrig. Die Spieler von Trainer Michael Spuler wissen aber auch um ihr Potenzial und welche Leistungen sie schon haben abrufen können. Das gibt ihnen Selbstvertrauen für dieses schwierige Auswärtsspiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;CH Media Book&quot;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie zwischen dem HC KTV Altdorf und dem SC Siggenthal geht am Samstag über die Bühne. Gespielt wird in der Feldli-Halle. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Der SCS freut sich auf viele Fans vor Ort.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zeigt die geforderte Reaktion</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123547</link>
<description><![CDATA[Im Derby gegen den TV Muri braucht der SC Siggenthal einige Minuten, um in Fahrt zu kommen. Dann zieht er unaufhaltsam davon und tütet die beiden Punkte ein.In...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 22:43:14 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Derby gegen den TV Muri braucht der SC Siggenthal einige Minuten, um in Fahrt zu kommen. Dann zieht er unaufhaltsam davon und tütet die beiden Punkte ein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Vorschau auf dieses Spiel hat Muri-Flügel Samuel Scheiwiller die Vermutung aufgestellt, der SC Siggenthal könnte nach der brutalen Niederlage gegen Muotathal vor Wochenfrist «in einem Loch» sein. Nach dem Spiel zwischen dem SCS und Scheiwillers TV Muri lässt sich sagen: Der SC Siggenthal ist nicht im Loch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Sieg hätte am Ende durchaus auch höher ausfallen können oder dürfen. In der Schlussphase der Partie zwischen Siggenthal und Muri gab das Heimteam noch ein wenig ab, konzentrierte sich weniger auf das Verteidiger als auf das Nachvorneeilen und tat so etwas weniger für das positive Torverhältnis, als dass es möglich gewesen wäre. Dennoch lässt sich festhalten: Der 38:30-Sieg geht völlig in Ordnung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwölf Minuten ohne Gegentor</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Verdient hat ihn sich der SC Siggenthal, indem er nach einem bescheidenen Start einen Gang höher schalten konnte. Aus seiner Sicht stand es bald 2:4, lediglich fünf Minuten waren da gespielt. Nach dem fünften Tor des TV Muri nach sieben Minuten dauerte es dann aber weitere zwölf bis zum sechsten Treffer. Derweil wusste Siggenthal offensiv wie defensiv zu gefallen und verwandelte den Rückstand in einen klaren Vorsprung. Als Mirco Külling für Muri den sechsten Treffer markierte, stand der SCS schon bei zehn Toren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Pause konnte das Heimteam seinen Vorsprung sogar noch ausbauen. Und das, obwohl man auch einige hochkarätige Chancen ausliess. Beim Stand von 17:12 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Luft nach oben gibt es trotz des Sieges</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Wiederbeginn ging es mit Siggenthaler Hurra-Handball weiter. Besonders zwei Spieler zeigten sich an diesem Sonntagabend in prächtiger Spiellaune: Jannis Wagner auf der Rückraum-Mitte-Position und Raphael Indermühle im rechten Rückraum. Zusammen erzielten sie 15 Tore und hatten grossen Anteil am Offensivfurioso in der zweiten Hälfte. Insgesamt erzielten die Hausherren 21 Treffer nach der Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das liess den Vorsprung weiter anwachsen. Zwischenzeitlich waren es elf Längen, die der SCS in Front lag. Doch da war dann auch noch ein Teil, der in der Schlussphase vernachlässigt wurde: das Verteidigen. Obschon schier aussichtlos zurückliegend, hielt der TV Muri das Tempo in der zweiten Welle hoch, was die Siggenthaler Abwehr nicht immer gelöst bekam. Dadurch hagelte es auf beiden Seiten Tore und der Vorsprung des Heimteams wurde wieder kleiner. Alleine in den letzten 20 Minuten kassierte Siggenthal 15 Gegentreffer. Da gibt es Luft nach oben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie eingangs erwähnt, ist der 38:30-Erfolg aber allemal verdient. Die Mannschaft von Michael Spuler hat nach der Schlappe in Muotathal von sich selbst eine Reaktion eingefordert und diese auch auf den Platz gebracht. Trotz des grossen Vorsprungs war noch nicht alles perfekt. Am kommenden Wochenende reist man zu Co-Leader Altdorf und will sich dort für die Niederlage aus dem Hinspiel reavanchieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (ab 41.); Feldmann (3), Indri, Schweizer (2), Moser (1), Wagner (7/1), Lovisi, Hämmerli (4), Lüthi (6), R. Spuler (5/2), Indermühle (8), Wyss (1).</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Abbani, Binder, Bitschnau, Büsching, Mühlebach.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt muss eine Reaktion her</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123466</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt am Sonntag den TV Muri. Dabei will das Team von Michael Spuler einerseits die Niederlage vom vergangenen Wochenende vergessen machen,...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:46:50 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt am Sonntag den TV Muri. Dabei will das Team von Michael Spuler einerseits die Niederlage vom vergangenen Wochenende vergessen machen, aber auch jene gegen die Murianer aus der vorherigen Saison.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Tabelle lügt nicht, heisst es doch. Das stimmt. Und dennoch sagt das Klassement der 1. Liga Gruppe 2 sagt noch immer nicht allzu viel aus. Klar kann man ablesen, wer wie viele Punkte holt und wer wo steht. In einer Liga, in der einige Mannschaften (Altdorf, Muotathal, Siggenthal) schon sieben Spiele absolviert haben und andere (Olten, Ehrendingen) erst zwei, ist es dennoch schwierig, die volle Wahrheit darzulegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun ist es so, dass am Sonntag der aktuelle Tabellendritte Siggenthal und der aktuelle Tabellenvierte Muri aufeinander treffen. Während Siggenthal in seinen sieben Partien zehn Punkte gesammelt hat, kommt Muri in sechs Partien auf fünf Zähler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im jüngsten Matchbericht des TV Muri ist aber herauszulesen, dass die Freiämter mit ihrer Punkteausbeute alles andere als zufrieden sind. Die rhetorische Frage lautet: «Wann wird der TV Muri seinen hohen Ansprüchen gerecht?» Und Trainer Mimmo Di Simone bestätigt ebenfalls, dass die Resultate der vergangenen Spiele nicht dem entsprechen, was man sich beim besten Freiämter Handballteam vorstellt. Nun wolle man aber dem Favoriten am Sonntag ein Bein stellen, kündigt man aufseiten von Muri an.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist dem TV Muri in der vergangenen Saison bereits einmal gelungen. Der SC Siggenthal kommt damals als Leader ins Freiamt, führt zur Pause mit 18:12 und zieht am Ende dennoch den Kürzeren. Weil ihm nach der Pause das Selbstverständnis abhanden kommt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal will alles tun, um ein Déjà-Vu und eine zweite Niederlage in Folge zu verhindern. Dafür muss die Mannschaft von Michael Spuler in der Defensive aggressiver sein als am vergangenen Wochenende gegen den KTV Muotathal und dafür muss sie – egal wie lange das Spiel noch dauert und egal, wie das Score lautet – ihr Ding durchziehen. Oder in anderen Worten: Jetzt ist eine Reaktion gefordert.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob der SCS diese Reaktion zeigt, ist am Sonntag zu erfahren. Das Spiel gegen den TV Muri findet in der Sporthalle Obersiggenthal gleich im Anschluss an das U7-, U9- und U11-Turnier statt. Der Eintritt ist gratis und der Kiosk offen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>David Binder fällt länger aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123401</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal muss mehrere Wochen auf seinen Kreisläufer David Binder verzichten. Der 27-Jährige musste sich einer Operation unterziehen.Kreisläufer sind...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 13:25:54 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal muss mehrere Wochen auf seinen Kreisläufer David Binder verzichten. Der 27-Jährige musste sich einer Operation unterziehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kreisläufer sind bisweilen hart im Nehmen. Es wird an ihnen gezerrt, gezupft, sie werden umher geschoben und geschubst. Man könnte sagen: Ein Verschleissjob. Und dennoch rackern sie in den Trainings und in den Spielen unermüdlich und versuchen, ihren Mitspielern die nötigen Zentimeter Platz mit einer Sperre zu verschaffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht selten sind Kreisläufer auch ausgestattet mit viel Tape. Das ist auch bei David Binder nicht anders, der schon seit Monaten mit einem Tape am linken Arm spielt. Er hat sich noch im letzten Jahr am Handgelenk verletzt. Viele Arzt- und Spezialistenbesuche sind nötig geworden, bis die Diagnose und schliesslich auch ein Operationstermin fix waren. Bis dahin hat er sich durchgebissen und ist dem SC Siggenthal auch in den schwierigen Duellen der Aufstiegsbarrage oder den verschiedenen Spitzenspielen der Meisterschaft zur Verfügung gestanden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun aber ist Pause angesagt: Binder ist am Dienstag im Asana Spital in Leuggern operiert worden. Unter anderem wurden ein Diskusabriss, der Abriss eines weiteren Bandes wieder geflickt, die Elle gerichtet und eine Sehne neu angenäht. Die Operation ist gut verlaufen, wie der Kreisläufer aus dem Spital berichtet. «Jetzt heisst es Hand hochlagern und warten.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wann Binder wieder in den Trainings- und Spielbetrieb eingreifen kann, ist noch ungewiss. Es wird mit einer Ausfallzeit von rund drei Monaten gerechnet. Der SC Siggenthal wünscht ihm eine gute und komplikationsfreie Genesung und freut sich, ihn schon bald wieder auf dem Spielfeld begrüssen zu dürfen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Horrorabend</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123259</link>
<description><![CDATA[In Muotathal zieht der SC Siggenthal eine herbe Schlappe ein. An einem Abend, an dem nichts funktionieren will, verliert er mit 24:38.Wo soll man anfangen nach so...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 08:23:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In Muotathal zieht der SC Siggenthal eine herbe Schlappe ein. An einem Abend, an dem nichts funktionieren will, verliert er mit 24:38.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo soll man anfangen nach so einem Spiel? Vielleicht am besten mit den Fakten. Der SC Siggenthal hat seine zweite Niederlage in der Meisterschaft kassiert. In Muotathal unterliegt er ebenso deutlich wie verdient mit 24:38.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Spitzenspiel hätte es werden sollen, ein grosser Kampf. Der Zweite empfing den punktgleichen Ersten. Die Halle war gut besucht, alles war angerichtet. Zu Beginn dieser Partie schien es, als würde es beidseits ein High-Scoring-Game werden. Nach 14 Minuten glich Fabian Wyss für den SC Siggenthal zum 9:9 aus. Und hier endet das, was man noch als einigermassen passabel hätte durchgehen lassen können bei den Gästen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was folgte, war schwere Kost. Fünfeinhalb Minuten schiesst der SCS kein Tor, kassiert aber deren drei. Nachdem der Anschluss mit dem 10:12 aus Siggenthaler Sicht noch einmal gewahrt werden konnte, leisten sich die Gäste sieben Fehlwürfe in Serie, davor und danach noch einen technischen Fehler. Als Jannis Wagner das elfte SCS-Tor erzielte, waren die Muotathaler bereits im Spielrausch und hatten ihrerseits schon 18 Treffer auf dem Konto. Zur Pause waren es dann gar 20. Siggenthal blieb bei 11 stehen. Überragend beim Heimteam waren vor allem Fabio Gwerder mit neun Treffern in der ersten Hälfte und Florian Oechslin im Tor, der den Siggenthalern die Bälle reihenweise ablesen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hoffnungen zerschlagen sich schnell</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und dennoch: Ein kleiner Funke Hoffnung aufseiten der Gäste war noch da, vielleicht doch noch eine fantastische zweite Halbzeit zu spielen und dadurch die grosse Aufholjagd zu vollziehen. Als die zweite Halbzeit mit einem verworfenen Siebenmeter der Innerschweizer begann, wurde dieser Hoffnungsschimmer am Horizont ein klein wenig grösser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon bald aber verlor man diesen Hoffnungsschimmer aus den Augen. Was der SCS auch versuchte, es wollte nicht klappen. Einerseits griffen die Umstellungen in der Defensive nicht richtig, andererseits funktionierten auch die verschiedenen Konzepte in der Offensive nicht. Es war ein kollektiver Siggenthaler Totalausfall. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal sei ein starkes Team, auf jeder Position gut besetzt und es brauche einen richtig guten Tag mit wenigen Fehlern seiner Mannschaft, um zu gewinnen, sagte Muotathal-Trainer Jörg Hediger kürzlich. Diesen «richtig guten Tag» zogen die Muotathaler ein. Und sie zogen auch ihr Spiel konsequent durch, liessen nichts mehr anbrennen und vergrösserten ihren Vorsprung laufend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der anderen Seite wirkten die Siggenthaler Spieler müde und zu wenig stark, um ihren Kontrahenten irgendwie entgegenzuhalten. Als die Schlusssirene ertönte, war dies wie eine kleine Erlösung. Die 24:38-Niederlage am Ende ist zwar ein harter Schlag, aber eben auch verdient. Es gilt, sich zu sammeln und am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den TV Muri ein anderes Gesicht zu zeigen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler / Crippa (13.-25.); Feldmann (2), Indri, Schweizer (3), Moser (3), Wagner (2), Lovisi (1), Hämmerli (4), Wipf, R. Spuler, Binder (5), Indermühle (3), Wyss (1).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Abbani, Bitschnau, Büsching, Mühlebach.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nach dem Cup-Kracher ist vor dem Spitzenspiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123235</link>
<description><![CDATA[Im K.o.-Wettbewerb hat sich der SC Siggenthal am Mittwoch Wacker Thun beugen müssen. Nun trifft er bereits am Samstag in der Meisterschaft auf Muotathal. Es ist...]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 15:16:02 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im K.o.-Wettbewerb hat sich der SC Siggenthal am Mittwoch Wacker Thun beugen müssen. Nun trifft er bereits am Samstag in der Meisterschaft auf Muotathal. Es ist ein wahrer Spitzenkampf. Torhüter Fabian Spuler spricht über Müdigkeit, Flow und ein nicht repräsentatives Spiel.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist im Cup am grossen Favoriten Wacker Thun gescheitert. Am Mittwochabend hat er während rund 40 Minuten ganz passabel mitgehalten und sich achtbar geschlagen. Am Ende resultierte eine 27:43-Niederlage. Die schönen Erinnerungen an dieses Spiel und daran, dass man die Berner Oberländer zwischendurch immer wieder ärgern konnte, werden bleiben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch kann sich das Team von Michael Spuler nicht lange mit der Vergangenheit aufhalten. Bereits am Samstag steht man nämlich wieder auf der Platte, und zwar in Muotathal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Welche Rolle spielt die Müdigkeit?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Kanton Schwyz treffen dann der Zweite und der Erste der Tabelle aufeinander. Und obwohl es erst der siebte Spieltag ist, ist es für die beiden Teams bereits die zweite Begegnung in dieser Saison. Im Hinspiel im September konnte der SC Siggenthal mit 28:24 gewinnen. Für den KTV Muotathal war dies bis hierhin die einzige Saisonniederlage in der Meisterschaft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Tempospiel, das den SCS eigentlich auszeichnet, konnte er nur phasenweise aufziehen. Deshalb wollen die Aargauer am Samstag dort den Hebel ansetzen, auch wenn sie die Müdigkeit aufgrund des Cupspiels noch spüren könnten. Muotathal ist da im Vorteil, weil es schon am Montag gegen B-Ligist Stäfa (24:30-Niederlage) im Einsatz stand und entsprechend ausgeruhter sein dürfte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einer, der will, dass sich die Siggenthaler um die mögliche Müdigkeit keine Gedanken machen, ist Fabian Spuler. Der Torhüter sagt, dass man aus seiner Sicht – trotz einiger angeschlagener Spieler – über ein ausreichend grosses Kader verfüge, um diese zusätzliche Belastung bewältigen zu können. «Zudem ist die Saison erst seit eineinhalb Monaten im Gang, dadurch sind wir Spieler immer noch relativ frisch.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Motivation ist da</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zurück zum Hinspiel vom September. Fabian Spuler hält dieses für «nicht sonderlich repräsentativ». Beide Teams seien nach der Partie nicht zufrieden gewesen mit ihrer Leistung. «Natürlich mit dem Unterschied, dass wir die beiden Punkte behalten konnten.» Unterdessen seien er und seine Teamkollegen etwas besser im Flow und auch das Spiel gegen die NLA-Cracks von Wacker Thun hatte viel Positives, das man nach Muotathal mitnehmen könne, fügt der 27-Jährige an.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und er sagt auch: «Die Mannschaft und auch ich persönlich sind motiviert für diese Partie und zuversichtlich, dass wir diesen Spitzenkampf erneut für uns entscheiden können.» Ob das dem SCS gelingt, ist am Samstag zu erfahren. Spielbeginn in der MZH in Muotathal ist um 19.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal verabschiedet sich würdig aus dem Cup</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123203</link>
<description><![CDATA[Viele Fans, gute Stimmung und eine ansprechende Leistung: Der SC Siggenthal verliert zwar gegen Wacker Thun klar, kann aber auch Gutes mitnehmen.Als sich die Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:35:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele Fans, gute Stimmung und eine ansprechende Leistung: Der SC Siggenthal verliert zwar gegen Wacker Thun klar, kann aber auch Gutes mitnehmen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als sich die Siggenthaler Spieler kurz nach dem Ende der Partie klatschend bei ihren Fans für den Support an diesem Abend bedankten, standen nicht wenige der über 200 Anwesenden auf der Tribüne auf. Es war eine schöne Anerkennung für die unterlegenen Hausherren, die gegen die NLA-Cracks von Wacker Thun trotz 27:43-Niederlage durchaus einiges richtig gemacht hatten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Thuner Offensivfurioso zum Start, Siggenthal fängt sich</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das erste Mal schoss der Lärmpegel kurz nach Spielbeginn in die Höhe, als Ramon Schweizer das erste Tor für das Heimteam erzielte. Es war der 1:1-Ausgleich. Wenig später egalisierte auch Julian Hämmerli den Spielstand (2:2), was für Jubel bei Teamkollegen und Fans sorgte. Dieses Resultat hatte während rund zwei Minuten Bestand, danach ging der Favorit aus dem Berner Oberland wieder in Führung und gab diese nie mehr her.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Thuner drückten vor allem zu Beginn der Partie auf das Tempo, wenn sie den Ball in den eigenen Reihen hatten. Oftmals dauerten die Angriffe nicht sehr lange – und es entstanden sehr gute Chancen. Zwölf Minuten waren erst gespielt, als Flavia Römer bereits den zwölften Treffer für die Gäste markieren konnte. Zu diesem Zeitpunkt musste man phasenweise mit einer Packung für den SCS rechnen. Doch dieser fing sich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und zwar ziemlich genau nach dem Gegentreffer zum 6:12. Es folgte das siebte SCS-Tor durch den starken Julian Hämmerli, woraufhin der agile Raphael Indermühle zum 8:12 traf. Nach dem dritten Thuner Fehlwurf hintereinander ging es wiederum schnell in die andere Richtung und Nando Moser donnerte den Ball zum 9:12 in die Maschen. Die kurzzeitige Ekstase auf Siggenthaler stand der Thuner Verwirrung gegenüber. Letztere hatten in dieser Phase Mühe, sich in der Rückzugsbewegung zu sortieren und orientieren und fingen so einige schnelle Tore.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch die Gäste hatten Lösungen bereit, gingen wieder konzentrierter ans Werk und provozierten dadurch auch einige technische Fehler beim Heimteam. Zur Pause sah sich der SCS mit einem 18:23-Rückstand konfrontiert. Aber gerade die Angriffsleistung durfte als sehr positiv herausgestrichen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler Mini-Erfolge</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unbestätigten Gerüchten zufolge drückte Thun-Trainer Remo Badetscher seine Unzufriedenheit in der Pause gegenüber seinen Schützlingen deutlich aus. So war es denn auch wenig verwunderlich, dass diese gleich zu Beginn der zweiten Hälfte versuchten, die Vorentscheidung herbeizuführen. Was sie dann auch taten. Als Nino Gruber nach etwas mehr als Minuten nach Wiederanpfiff das 30. Tor für Wacker erzielte, war diese Vorentscheidung gefallen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den letzten 20 Minuten der Partie zeigte sich dann, dass der Tank beim SC Siggenthal schon fast leer war. Die technischen Fehler häuften sich und auch die Fehlwürfe wurden zahlreicher. So wuchs der Rückstand an.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch konnten aufseiten der Siggenthaler einige kleine Erfolge verbucht werden. Etwa das Premieren-Tor von Nicolas Wipf im SCS-Trikot. Dies gleich gegen ein NLA-Team feiern zu können, ist sicherlich eine schöne Sache.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spitzenkampf in Muotathal am Samstag</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so kam es, dass der SC Siggenthal mit 27:43 verlor und damit aus dem Schweizer Cup ausscheidet. Dies tut er allerdings mit erhobenem Haupt, weil er in dieser Partie durchaus gute Phasen durchlebte und zwischenzeitlich für Ärger auf der Seite des grossen Favoriten sorgte. Nichtsdestotrotz lag der Sieg ausserhalb des Möglichen und Wacker Thun ist der verdiente Sieger in diesem Spiel und damit auch Achtelfinalist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SCS geht es bereits am Samstag mit der Partie in Muotathal in der Meisterschaft weiter. Das ist nicht irgendein Spiel, sondern der Spitzenkampf zwischen dem Ersten und dem Zweiten der Tabelle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> F. Spuler / Crippa (ab 41.); Feldmann (1), Indri, Schweizer (1), Moser (4), Wagner (3), Lovisi (2), Hämmerli (4), Wipf (1), R. Spuler (3/1), Binder (2), Indermühle (4), Wyss (2).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Abbani, Bitschnau, Büsching, Mühlebach.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>David gegen Goliath oder: SC Siggenthal gegen Wacker Thun</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123146</link>
<description><![CDATA[Im Schweizer Cup kommt es im 1/16-Final zum Duell zwischen dem Erstligisten SC Siggenthal und dem QHL-Verein Wacker Thun. Die Favoritenrolle ist klar verteilt, doch...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 15:00:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Schweizer Cup kommt es im 1/16-Final zum Duell zwischen dem Erstligisten SC Siggenthal und dem QHL-Verein Wacker Thun. Die Favoritenrolle ist klar verteilt, doch was kann der Underdog ausrichten?</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Freude nach der Auslosung war gross: Der SC Siggenthal hat mit Wacker Thun aus der höchsten Schweizer Liga einen attraktiven Gegner zugelost bekommen. Nun will er sich gegen die Cracks aus dem Berner Oberland am Mittwochabend in der GoEasy-Arena möglichst teuer verkaufen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wirft man einen Blick in die Statistiken, ist schnell klar: Der SC Siggenthal darf sich gegen Wacker Thun nicht allzu viele Chancen ausrechnen. In den vergangenen beiden Cup-Runden (und im ersten Spiel der 1/16-Finals) haben gerade einmal drei Mal die Unterklassigen gewinnen können. Willisau (1. Liga) hat Genf (NLB) ausgeschaltet, Andelfingen (2. Liga) hat gegen Unterstrass (1. Liga) gewonnen und schliesslich war Wahlen/Laufen (2. Liga) gegen Nyon La Côte (1. Liga) siegreich geblieben. Im Vergleich dazu stehen die 27 Siege der Oberklassigen im Duell mit einer Mannschaft aus einer tieferen Liga.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem scheiden Teams aus der Quickline Handball League (QHL), wie die höchste Schweizer Spielklasse heisst, selten gegen Mannschaften aus einer tieferen Liga aus. In der vergangenen Saison ist das zwar vorgekommen, als Stäfa nach Genf auch noch Kriens-Luzern ausgeschaltet hat und der damalige B-Ligist Basel gegen St.Otmar gewinnen konnte. Aber 1.-Liga-Mannschaften haben in den vergangenen 10 Jahren kein einziges Mal gegen ein QHL-Team gewinnen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mutmacher</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was kann nun den Siggenthalern Mut machen? Vielleicht, dass sie in Form sind, am Wochenende einen hohen Sieg gegen Dagmersellen gelandet haben und einen sensationellen Teamspirit haben. Dieser hat sie schon weit gebracht, nicht zuletzt in der vergangenen Spielzeit, als man souverän die Barragespiele erreicht hat. Oder vielleicht dass der SCS im Jahr 2018 schon einmal einen Verein aus dem Berner Oberland aus dem Cup werfen konnte: Damals gewann das Team ebenfalls in der GoEasy Arena gegen den TV Steffisburg nach Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wacker Thun dagegen hat mit Verletzungen zu kämpfen, gleich mehrere Stammspieler fehlten zuletzt. Deshalb sind die Berner Oberländer auf dem Transfermarkt aktiv geworden und haben mit Ante Gadza einen ehemaligen kroatischen Nationalspieler verpflichtet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da können die Siggenthaler natürlich nicht ganz mithalten. Immerhin verfügen sie über mehrere Akteure, die NLB-Erfahrung aufweisen. Einige SCS-Spieler haben auch schon NLA-Einsätze verzeichnet. Natürlich macht man sich beim SCS auch nichts vor – und trotzdem hofft man leise auf ein Handball-Wunder.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Historie und ein spezielles Privatduell</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Text ist es schon angetönt worden: Der SCS spielt nicht zum ersten Mal gegen Wacker Thun im Cup: Auch 2009 war dies der Fall. Aufseiten der Aargauer ist kein Akteur von damals mehr im Kader, bei Thun ist das anders: Torhüter Marc Winkler war schon vor 15 Jahren dabei und fällt auch heute noch mit seinen spektakulären Paraden auf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und zu guter Letzt kommt es zu einem witzigen Duell: Fabio Indri gegen Stefan Huwyler. SCS-Spieler Indri ist nämlich der Götti von Huwylers Sohn. Auch eine nicht ganz alltägliche Situation, dass sich die beiden auf dem Handballfeld als Kontrahenten begegnen. Übrigens ist Huwyler schon einmal gegen den SC Siggenthal im Cup ausgeschieden. Das war im Jahr 2009, als er selbst noch für den damaligen NLB-Verein Muri aktiv war und der SCS als Erstligist die Überraschung schaffte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob das genügend gute Omen für das «Wunder von Siggenthal» sind? Erfahren werden wir es am Mittwochabend in der GoEasy Arena in Siggenthal. Anpfiff ist um 20.45 Uhr. Der Eintritt ist gratis und der SC Siggenthal freut sich auf viele lautstarke Fans.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein grosses Spiel für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123048</link>
<description><![CDATA[Die 1.-Liga-Handballer aus dem Kanton Aargau erhalten eine Belohnung für konstant ansprechende Leistungen über die letzten Jahre. Sie treffen im Cup auf Wacker...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 12:35:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die 1.-Liga-Handballer aus dem Kanton Aargau erhalten eine Belohnung für konstant ansprechende Leistungen über die letzten Jahre. Sie treffen im Cup auf Wacker Thun aus der höchsten Schweizer Liga.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als im vergangenen Jahr das Cupspiel in Luzern gegen den Zweitligisten Borba zu Ende war, sassen die Spieler des SC Siggenthal wie begossene Pudel in der Kabine. Gerade eben war ein furchtbares Spiel zu Ende gegangen, das man hätte gewinnen müssen. Es war kein schöner Abend, obwohl die Partie aus Sicht der Gäste damals gut gestartet hatte. Mit einem lethargischen Auftritt liess man in der Folge aber den Gegner zurück ins Spiel kommen und unterlag schliesslich mit 29:33.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als wenige Tage später die Paarungen der nächsten Runde bekannt gegeben wurden, ärgerte man sich noch einmal. Borba Luzern durfte gegen Wacker Thun antreten – zuhause, versteht sich. Dem SC Siggenthal entging eine grosse Chance, gegen ein Team aus der höchsten Schweizer Liga im Cup zu spielen und dadurch viele Fans in die eigene Halle zu locken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Jahr später sind Glück und Zufall auf der Seite der Siggenthaler. Sie setzten sich im zunächst verschobenen Cupspiel auswärts bei den Pfadern aus Neuhausen durch und zogen so in den 1/16-Final ein. Und dann will es der Zufall tatsächlich so, dass dem SCS das grosse Wacker Thun zugelost wird. Schlichtweg grossartig. Die Begeisterung innerhalb des Teams ist gross, wenn auch durch das zusätzliche Spiel die Strapazen nicht weniger werden. Doch solche nimmt man dafür gerne in Kauf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal spielte übrigens schon einmal gegen Wacker Thun im Cup. Im Jahr 2009, damals ebenfalls in der 1. Liga unterwegs, traf man auf die Berner Oberländer. Das Spiel in der Aue Baden ging zwar deutlich mit 22:44 verloren, das Erlebnis für die Spieler aber unvergesslich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unvergesslich soll es deshalb auch am kommenden Mittwoch werden. Der SC Siggenthal will das «Wunder von Siggenthal» realisieren – zusammen mit so vielen Fans wie möglich. Kommt zahlreich in die GoEasy Arena. Anpfiff ist um 20.45 Uhr. Der Kiosk ist offen und der Eintritt gratis.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal gewinnt ungefährdet</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/123038</link>
<description><![CDATA[Beim Gastspiel in Dagmersellen reicht dem SC Siggenthal eine solide Leistung zu einem deutlichen Sieg. Am Ende gewinnt er mit zwölf Toren Vorsprung.Es gibt Spiele,...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 10:08:47 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Gastspiel in Dagmersellen reicht dem SC Siggenthal eine solide Leistung zu einem deutlichen Sieg. Am Ende gewinnt er mit zwölf Toren Vorsprung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es gibt Spiele, da kommen beide Mannschaften für den Sieg in Frage. An diesem Samstagabend kristallisiert sich aber bald einmal heraus, dass der SC Siggenthal den TV Dagmersellen wohl bezwingen wird. In der Startphase war er zwar noch ein wenig auf der Suche nach seinem Spiel und kam erst nach viereinhalb Minuten zum ersten Tor durch einen Siebenmeter. Danach aber kam der SCS besser in die Partie, verteidigte während einer langen Zeit sehr solide. Dagmersellen rieb sich immer wieder auf und leistete sich viele Passfehler. So konnten die Gäste ihren Vorsprung laufend ausbauen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war durchaus bemerkenswert, weil man auf Yannick Mühlebach am linken Flügel verzichten musste und weil auch David Binder nicht in der Startaufstellung stand. Aber gerade dessen Stellvertreter, Nando Moser, erledigte seinen Job zufriedenstellend, obschon er kein gelernter Kreisläufer ist. Am Ende hatte er sechs Tore auf seinem Konto.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal nach der Pause gefällig</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die beiden Teams den Gang in die Kabine antraten, führte der SC Siggenthal bereits mit 15:9. Dass man ein solches Resultat in 30 Minuten noch locker drehen kann, wissen alle, die sich mit Handball befassen. Doch derlei Hoffnungen liessen die Siggenthaler nach dem Start in den zweiten Durchgang nie aufkommen. Fabian Spuler zeigte sein Können im Tor und entschärfte die Siebenmeter-Versuche von Urs Oggier und Yves Hofer. Das erste Tor des TV Dagmersellen fiel erst nach knapp neun Minuten in der zweiten Hälfte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war nicht gerade so, dass dem SC Siggenthal alles gelang in dieser zweiten Halbzeit – aber vieles. Auf der Gegenseite spürte Dagmersellen die Abwesenheit von Dominik Sommer sicherlich und verfügte nicht immer über genügend Durchschlagskraft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler zeigten sich dafür in Spiellaune und kombinierten in der Offensive gefällig. Die Chancenauswertung hätte noch ein bisschen besser sein dürfen, doch man darf mit einem jungen Team auch einmal nachsichtig sein. Jedenfalls landete der SCS am Ende einen 31:19-Sieg und verbleibt dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Altdorf und Muotathal an der Spitze der Tabelle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch steht auf der Gegenseite ein anderes Kaliber. Der SC Siggenthal trifft im Schweizer Cup auf den NLA-Verein Wacker Thun. Dieses Spiel geht in der GoEasy Arena über die Bühne und wird um 20.45 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Crippa (ab 52.); Feldmann, Indri, Naprstek, Schweizer (1), Moser (6), Wagner (4), Lovisi (3), Hämmerli (6), R. Spuler (5/4), Binder (1), Indermühle (3), Wyss (2).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Bitschnau, Büsching, Mühlebach, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ramon Schweizer: «Dafür haben wir die Qualität»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122945</link>
<description><![CDATA[Der Siggenthaler Abwehrspezialist Ramon Schweizer ist im Nu zu einer festen Grösse im Team geworden. Er blickt auf das nächste Spiel voraus und sagt, wo er sich...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 15:14:37 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Siggenthaler Abwehrspezialist Ramon Schweizer ist im Nu zu einer festen Grösse im Team geworden. Er blickt auf das nächste Spiel voraus und sagt, wo er sich noch verbessern will.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als Ramon Schweizer im vergangenen Jahr zum SC Siggenthal stiess, war er sogleich der älteste Spieler im Team. Zwar zwickt hie und da der eine oder andere Muskel und er muss sich einige Sprüche über sein Alter anhören. Vor allem aber hilft der 32-Jährige seiner Mannschaft mit seiner Erfahrung und seinem grossen Kampfgeist weiter. Zur Veranschaulichung: Als Ramon Schweizer das erste Mal in der Nationalliga A auflief, trugen einige SCS-Spieler noch Windeln.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während sich die Equipe auf dem Feld auf diese Saison hin nur unwesentlich verändert hat, steht mit Michael Spuler ein neuer Trainer an der Seite. Wo hat sich das Team seither schon verbessert? Schweizer sagt: «Insgesamt haben wir ein besseres Verständnis für den Handballsport entwickelt und wir spielen unsere Auslösungen bewusster.» Zudem hätten einige Spieler bereits grosse Fortschritte erzielt. «Das zu verfolgen, ist super», sagt Schweizer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Linkshänder wird auch gefragt, woran man denn noch arbeiten müsse. Auch darauf hat er eine Antwort: «Die Konstanz. Die müssen wir über das ganze Spiel hinbekommen, weil wir dafür die Qualität in der Mannschaft haben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schweizer: «Muss noch gefährlicher werden»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der kommende Gegner heisst am Samstag TV Dagmersellen. Bisher haben die Innerschweizer zwar erst einen Punkt auf ihrem Konto, dennoch warnt der Siggenthaler Rückraumspieler: «Teams aus der Innerschweiz halte ich immer für gefährlich, vor allem wenn sie daheim spielen. <a data-cke-saved-href="https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115181/eyJlIjoiMTYzNjQiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI0LTAxLTAxX18yMDI0LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiIzMzQzMCIsImkiOjQ3fQ==" href="https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115181/eyJlIjoiMTYzNjQiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI0LTAxLTAxX18yMDI0LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiIzMzQzMCIsImkiOjQ3fQ==">Letzte Saison</a> hatten wir ein ganz schwieriges Spiel in Dagmersellen.» Auf diese Saison hin hat der TVD André Willimann ins Boot holen können. Schweizer sagt: «Er ist ein sehr erfahrener Torhüter, da müssen wir eine gute Wurfauswertung haben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und mit dem Stichwort Wurfauswertung sind wir wieder bei Ramon Schweizer selbst. Mit seiner Quote ist er nämlich im bisherigen Saisonverlauf nicht zufrieden. Er müsse selbst noch gefährlicher werden, erklärt er, «dass wir die Last im Angriff auf alle Positionen verteilen können».</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für das Spiel am Samstag legt er seinen eigenen Fokus dennoch auf die Abwehr, seine «Paradedisziplin». Dort sei er auf «einem guten Niveau» und könne dem Team weiterhelfen. Deshalb werde er die Gegner mit ihren Laufwegen und dem Verhalten in den 1:1-Situationen analysieren und sich dadurch auf das Spiel einstellen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie gut wird das Ramon Schweizer und seinen Teamkollegen gelingen? Die Antwort gibt es am Samstag ab 18.00 Uhr in Dagmersellen. Gespielt wird in der Chrüzmatt-Halle. Die beiden Teams freuen sich auf eine attraktive und faire Partie.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>SCS-Sieg beim 75-Tore-Spektakel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122841</link>
<description><![CDATA[Nach einem Dämpfer gegen Altdorf kehrt der SC Siggenthal dank eines Sieges in Willisau auf die Erfolgsspur zurück. Es gibt aber auch Verbesserungspotenzial.Da...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 14:41:37 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem Dämpfer gegen Altdorf kehrt der SC Siggenthal dank eines Sieges in Willisau auf die Erfolgsspur zurück. Es gibt aber auch Verbesserungspotenzial.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da fällt den Spielern des SC Siggenthal ein ziemlicher Stein, vielleicht sogar ein grosser Brocken vom Herzen. Nachdem man eine Woche zuvor gegen Altdorf während etwa drei Vierteln des Spiels nicht allzu viel zustande gebracht hat, gab es gegen Willisau wieder einen Vollerfolg. Allerdings lässt sich auch hier festhalten. Alles war auch an diesem Samstag nicht gut. Captain Maxi Feldmann sagt nach dem Spiel: «Wir haben die Zweikämpfe nicht gut angenommen und uns immer wieder Unachtsamkeiten geleistet.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und trotzdem gab es auch Gutes im Spiel der Siggenthaler. So sagt Maxi Feldmann: «Wir haben vor der Pause phasenweise sehr solid gedeckt und dadurch viele Tore über die erste und zweite Welle erzielen können.» In der Tat ist das so. Nach einem ausgeglichenen Start (10:10 nach einer Viertelstunde) kommen die Siggenthaler besser in die Partie, erzielen drei Tore hintereinander und legen so ein erstes Polster zwischen sich und den Gegner.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Apropos Gegner: Bei diesem fällt Jan Peter, der Denker und Lenker in der Offensive, nach einem Zusammenprall mit Ramon Schweizer schon früh aus. Gute Besserung an dieser Stelle. Diesen Ausfall vermag der STV Willisau nicht über die ganze Spielzeit zu kompensieren. Und weil Siggenthal in den letzten Minuten vor der Pause komplett auf der Höhe ist, vergrössert sich der Vorsprung plötzlich und beträgt zur Pause sieben Längen. 22:15 führen die Gäste aus dem Aargau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">So viele SCS-Treffer wie seit fast sechs Jahren nicht mehr</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause will Willisau natürlich zurückschlagen und den Sieg noch an sich reissen. Doch die Siggenthaler wissen, wo ihre Stärken liegen und bringen diese auf die Platte. So trumpfen unter anderem Julian Hämmerli (6 Tore), aber auch Aushilfe Yves Mischler (6) und Jannis Wagner (5) nach dem Seitenwechsel gross auf. Best Player wurde indes 13-Tore-Mann Rafael Spuler, der einmal mehr aus dem Rückraum aber auch vom Siebenmeterpunkt zu begeistern wusste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil in der Offensive fast alles zu gelingen scheint – die Wurfquote von 81 Prozent spricht für sich –, ist es schlussendlich verkraftbar, dass die Hausherren ihrerseits 33 Tore werfen. «Das ist natürlich zu viel», moniert Maxi Feldmann selbstkritisch. Aber, wie erwähnt, geht beim SCS im Angriff vieles rund und so kommt er am Ende selbst zu 42 Toren. So viele Treffer hat Siggenthal seit Dezember 2018 und dem Sieg gegen Kloten (45:16) nie mehr erzielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Cupspiel terminiert</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank des Sieges und der aktuell besseren Tordifferenz als Altdorf hat der SCS – zumindest vorübergehend – die Tabellenführung zurückerobert. Kommende Woche steht das Auswärtsspiel gegen den TV Dagmersellen auf dem Plan, wo Siggenthal die Punkte 9 und 10 eintüten will.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Übrigens ist mittlerweile auch die Partie im Cup-Sechzehntelfinal gegen Wacker Thun terminiert worden. Der SCS spielt am 16. Oktober in der GoEasy Arena gegen den NLA-Verein aus dem Berner Oberland. Anpfiff ist um 20.45 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und zuletzt noch dies: Bei den Siggenthalern auf der Gegenseite fällt Yannick Mühlebach nach einem Zusammenprall ebenfalls aus. Er klagte am Tag danach über Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Auch ihm sei an dieser Stelle eine gute und schnelle Besserung gewünscht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler / Abbani; Feldmann, Indri (1), Mühlebach, Schweizer (1), Moser (3), Wagner (5), Hämmerli (6), R. Spuler (13/7), Binder (4), Indermühle (3), Mischler (6), Wyss.</span></span></span></p><p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Bitschnau, Büsching, Crippa, Lovisi, Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Volle Halle, gute Stimmung – oder: Die Lieblingsspiele des David Binder</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122800</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat am vergangenen Wochenende seine erste Niederlage kassiert. David Binder weiss, was besser werden muss. Zudem erklärt der Kreisläufer, wieso...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 16:18:07 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal hat am vergangenen Wochenende seine erste Niederlage kassiert. David Binder weiss, was besser werden muss. Zudem erklärt der Kreisläufer, wieso er sich auf die Begegnung mit dem STV Willisau freut.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war nichts am letzten Samstag. Oder zumindest nur während der ersten Viertelstunde. Und das darf nicht reichen. Die 26:34-Niederlage gegen den HC KTV Altdorf war entsprechend verdient. David Binder sagt: «Wir müssen im Angriff wieder strukturierter spielen und uns dadurch klarere Chancen erarbeiten.» Zudem brauche es in der Abwehr mehr Kommunikation. Er, der selbst im Innenblock spielt, nimmt sich da zuerst selbst in die Pflicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der kommende Gegner des SCS heisst am Samstag STV Willisau. Eine der Stärken der Innerschweizer sei die Stimmung in der eigenen Halle, sagt Kreisläufer Binder. «Wenn die Fans richtig mitmachen, dann ist es für jeden Gast schwierig, in Willisau zu bestehen.» Zudem verfüge die Mannschaft über einige «robuste Spieler, die wissen, wie man zupackt». Das hat sich auch in der vergangenen Saison gezeigt, als die erste Partie zwischen den beiden Teams lange ausgeglichen verlief, ehe sich die Aargauer absetzen und den Sieg nach Hause bringen konnten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Binder: «Freue mich schon lange auf dieses Spiel»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">David Binder hat mittlerweile seine siebte Saison beim SC Siggenthal in Angriff genommen. Von Beginn an war – zumindest im Angriff – gesetzt. Mittlerweile ist er auch aus der Abwehrzentrale nicht mehr wegzudenken. Auch er ist ein «Stimmungsspieler», wenn man so will. Je lauter desto besser. So könnte man sein Motto definieren. Das bestätigt er indirekt, wenn er sagt: «Ich freue mich schon die ganze Woche auf das Spiel in Willisau. Vor Fans zu spielen, die alles geben, ist toll. Mich pusht das extrem.» Natürlich, fügt er an, wolle er mit seinem Team dafür sorgen, dass die Stimmung nach der Partie vor allem aufseiten der Gäste gut ist und zwei Punkte bejubelt werden können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was nimmt er sich selbst für dieses Duell vor, um den SC Siggenthal zurück auf die Siegesstrasse zu führen? Es beginne schon beim Warm-up, sagt er. «Wir wollen uns richtig heiss machen auf dieses Spiel.» Wenn dieses dann laufe, sagt Binder, wolle er «in der Abwehr mehr Struktur, Cleverness, aber auch Härte reinbringen». Ob es ihm und dem SCS gelingt, die beiden Punkte aus Willisau zu entführen, wird sich am Samstag ab 19.15 Uhr zeigen. Dann ist Anpfiff. Gespielt wird in der BBZ-Halle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Den Vorbericht des STV Willisau findest du <a data-cke-saved-href="https://www.stvwillisau.ch/herren-1-erster-sieg-am-super-saturday-der-vorbericht-gegen-siggenthal-baden-endingen/" href="https://www.stvwillisau.ch/herren-1-erster-sieg-am-super-saturday-der-vorbericht-gegen-siggenthal-baden-endingen/">hier</a>.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Cup: Der SC Siggenthal zieht ein Traumlos</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122736</link>
<description><![CDATA[Nach dem Einzug in den Sechzehntelfinal des Schweizer Cups hat der SCS auf das grosse Los gehofft. Und es bekommen. Es wartet ein NLA-Verein auf das Team von Michael...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:26:40 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Einzug in den Sechzehntelfinal des Schweizer Cups hat der SCS auf das grosse Los gehofft. Und es bekommen. Es wartet ein NLA-Verein auf das Team von Michael Spuler.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da sitzt man gespannt vor dem PC oder dem Handy und aktualisiert die Website des Handballverbands immer und immer wieder. Man hofft, dass bald die Paarungen für den Sechzehntelfinal des Schweizer Cups bekannt gegeben werden. Und man hofft auch, dass man mit seinem Verein ein gutes Los erwischt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz nach 14 Uhr an diesem Mittwoch ist es so weit: Das Warten hat ein Ende und im Fall des SC Siggenthal hat es sich auch gelohnt: Der SCS spielt im Sechzehntelfinal zuhause gegen Wacker Thun aus der Nationalliga A. Das ist selbstverständlich ein absolutes Traumlos.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wann gespielt wird, steht noch nicht fest. Nur so viel: Die Partie muss bis am Sonntag, 20. Oktober ausgetragen worden sein, so gibt das der Schweizerische Handballverband vor. Der SC Siggenthal freut sich aber schon jetzt auf diese Partie und auf möglichst viele Fans – ob aus der Region oder aus dem Berner Oberland.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die erste Saisonniederlage ist Tatsache</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122589</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt gegen den HC KTV Altdorf phasenweise sackstark, phasenweise aber auch ziemlich schwach. Am Ende gibt es eine deutliche 8-Tore-Pleite.Am...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 13:07:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal spielt gegen den HC KTV Altdorf phasenweise sackstark, phasenweise aber auch ziemlich schwach. Am Ende gibt es eine deutliche 8-Tore-Pleite.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Schluss stehen die Siggenthaler Spieler enttäuscht auf dem Feld, bedanken sich aber artig klatschend bei ihren treuen Fans für den Support während des Spiels. Die Leistung, das wissen die Spieler selbst am besten, war nicht das Gelbe vom Ei. Und deshalb erstaunt es nicht, dass am Ende ein 26:34 auf der Anzeigetafel steht. Die erste Niederlage in der Saison 2024/2025 ist damit Tatsache. Doch wie kam es so weit?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Altdorf findet nach Tief zurück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler finden über weite Strecken dieser Partie nicht zu ihrem gewohnten Spiel – weder im Angriff noch in der Abwehr. Zwar gelingt der Start wie erhofft und man kommt dank vier Treffern in Folge vom 3:3 zum 7:3. In dieser Phase scheint alles für das Heimteam zu laufen, das 7 gegen 6 der Gäste zeigt keine Wirkung und so bezieht Altdorf-Coach Mario Obad früh sein Timeout.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Danach sind die Urner besser im Spiel und holen kontinuierlich auf. Die Siggenthaler bekunden Mühe mit Ivan Koncul und Petar Bubalo. Die beiden Rückraum-Akteure werfen gefühlt aus allen Lagen und treffen meistens ins Schwarze. Dadurch schmilzt der Siggenthaler Vorsprung zusammen und ist nach 30 Minuten auch kein Vorsprung mehr, sondern ein Rückstand: 16:18 steht es zur Pause. Dennoch lässt sich festhalten, dass offensiv vieles funktioniert hat beim SCS.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal leistet sich zu viele Fehler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause machen die Hausherren dann sehr vieles falsch, besonders offensiv. Während sich Fabian Spuler im Tor steigert und gleich mehrere gute Paraden zeigt, sind seine Vorderleute nicht auf der Höhe. Technische Fehler und Fehlwürfe wechseln sich munter ab. Erst nach knapp zehn Minuten erzielt Gianluca Lovisi, der am rechten Flügel eine solide Partie spielt, den zweiten SCS-Treffer im zweiten Durchgang. Weil es das Tor zum 18:21 ist, ist 20 Minuten vor dem Ende noch immer alles offen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler lehnen sich auf, aber sie reiben sich eben auch auf. Einerseits an der stabilen Abwehr der Altdorfer, die nur wenige Fehler macht, wenn der Gegner im Positionsangriff ist. Und andererseits an Marcel Luthiger, dem routinierten Urner Schlussmann, der aus Sicht des SCS nur allzu viele Würfe zunichte macht. So gestaltet sich die Aufholjagd schwierig und wird irgendwann verunmöglicht, weil die Uhr gegen den SCS tickt und Altdorf fast keine Schwächen zeigt. Am Ende geht das Spiel mit 26:34 verloren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hinfallen, aufstehen, Krone richten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der Sieg an diesem Abend nicht möglich war, zeigt ein kurzer Blick in die Statistik. Einerseits ist die Wurfquote des SC Siggenthal mit 53 Prozent ausserordentlich tief. Andererseits hat man 51 Würfe des Gegners zugelassen – davon waren nicht wenige aus aussichtsreichen Positionen abgegeben worden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun gilt es, sich aufzurichten, das Spiel gut zu analysieren und den Fokus rasch wieder zu finden. Denn am kommenden Wochenende steht dem SCS mit dem STV Willisau in dessen Heimhalle ebenfalls ein sehr starker Kontrahent gegenüber.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> F. Spuler (1 Tor) / Crippa (ab 51.); Feldmann (1), Mühlebach, Schweizer (1), Moser (3), Wagner (3), Lovisi (4), Hämmerli (3), Naprstek (3), Lüthi, R. Spuler (2/2), Binder (5), Indermühle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Bitschnau, Büsching, Wipf, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Maxi Feldmann: «Sonst wird das nichts mit dem Sieg»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122557</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt heute den HC KTV Altdorf. Der Captain des Heimteams, Maxi Feldmann, weiss, worauf der SCS den Fokus legen muss.Jetzt ist es also passiert:...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 18:23:03 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt heute den HC KTV Altdorf. Der Captain des Heimteams, Maxi Feldmann, weiss, worauf der SCS den Fokus legen muss.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt ist es also passiert: Alle Teams in der Gruppe 2 haben ihr erstes Spiel hinter sich. Mit den Ehrendingen Celtics ist am Mittwoch auch die letzte Mannschaft in die Meisterschaft gestartet. Aufgrund der erst wenig absolvierten Spiele ist die Tabelle deshalb noch nicht so aussagekräftig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass der SC Siggenthal und sein heutiger Gegner gut in die Saison gestartet sind. Während der SCS in drei Partien drei Siege feiern konnte, hat der HC KTV Altdorf zwei Spiele gewonnen und eines verloren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Lockerheit des Gegners</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Aufsteiger aus dem Kanton Uri hat zuletzt mit dem Sieg beim STV Willisau deutlich unterstrichen, dass er nicht ein «normaler Aufsteiger» ist. Nach dem unglücklichen Abstieg in der vorletzten Saison ist der direkte Wiederaufstieg in die 1. Liga quasi problemlos geglückt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team ist mit einigen Routiniers bestückt, die – wie im Falle von Fabian Auf der Maur und Marcel Luthiger – schon eine gefühlte Ewigkeit zusammenspielen. Zudem ist mit Trainer Mario Obad ein «alter Bekannter» an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückgekehrt. Obad hat bei Altdorf jahrelang als Regisseur die Fäden im Rückraum gezogen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In ihrer Vorschau loben die Zentralschweizer den SC Siggenthal in Person von Co-Trainer Stefan Arnold. Dieser sagt: «In Siggenthal erwartet uns eine schwierige Aufgabe. Nach dem Sieg gegen Willisau dürfen wir aber auch mit einer gewissen Lockerheit an dieses Spiel herangehen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hat Siggenthal an den richtigen Schrauben gedreht?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal ist es derweil das dritte Spiel innerhalb einer Woche. Nach dem Auftritt am Sonntag in Frick und der Cup-Partie in Neuhausen am Mittwoch ist unklar, wie viele Körner noch im Tank sind. Die Mannschaft von Michael Spuler, weiss aber, worauf sie sich in diesem Spiel besinnen will. Defensiv will sie noch besser – oder genauer gesagt: kompakter – stehen als in den vergangenen Partien. Und im Angriffsspiel braucht es wieder mehr Tempo und Klarheit in den Aktionen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das unterstreicht auch Captain Maxi Feldmann. Er sagt: «Defensiv haben wir es in den vergangenen Spielen gar nicht so schlecht gemacht. Im Angriff muss aber eine Steigerung her.» Man habe das in der wenigen Zeit, die blieb, analysiert und hoffentlich an den richtigen Schrauben gedreht, erzählt Feldmann weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Siggenthaler Regisseur rechnet mit einem schwierigen Spiel: «Altdorf hat eine sehr starke und homogene Mannschaft. Es braucht von uns eine starke Leistung, und zwar über 60 Minuten. Wir können uns nicht viele Fehler erlauben. Sonst wird das nichts mit dem Sieg.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wer das bessere Ende für sich behält, wird sich am Samstag zeigen. Die Partie findet in der Sporthalle Aue in Baden statt und wird um 18.00 Uhr angepfiffen. Die beiden Mannschaften freuen sich auf eine faire und attraktive Partie und hoffen, dass sie von vielen Fans unterstützt werden.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal steht in der nächsten Cup-Runde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122515</link>
<description><![CDATA[Dank eines knappen Siegs in Neuhausen steht der SC Siggenthal im Cup-Sechzehntelfinal. Dort hofft er auf das grosse Los.Manchmal sind es kleine Zeichen, die einem...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:13:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank eines knappen Siegs in Neuhausen steht der SC Siggenthal im Cup-Sechzehntelfinal. Dort hofft er auf das grosse Los.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Manchmal sind es kleine Zeichen, die einem Hoffnung, Mut und Zuversicht geben. Im Fall der Siggenthaler Mannschaft war es am Mittwochabend die Beschriftung ihrer Garderobe in Neuhausen. Auf dem Schild stand «Siegental». Ein kleiner Fehler, den die Gäste in ein positives Mindset umsetzen konnten. Julian Hämmerli sagte vor dem Spiel: «Die Sterne stehen gut heute.» So viel vorweg: Er sollte recht behalten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Verkorkste erste Halbzeit</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass dieses Cupspiel, das ja um eine Woche verschoben werden musste und nach Neuhausen verlegt wurde, spannend werden könnte, durfte im Vorfeld erwartet werden. Beide Teams starteten mit drei Siegen in ihre Saison.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den besseren Start erwischten die Hausherren, die gleich einmal auf das Gaspedal drückten und nach etwas mehr als vier Minuten verdient mit 4:2 in Front lagen. Das erste Siggenthaler Highlight folgte wenig später: Torhüter Fabian Spuler zauberte, als er zunächst einen Penalty von Janik Brülisauer parierte und dann den Nachschuss, einen Lob, von der Linie kratzte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch wenn das Spiel in der Folge mehrheitlich ausgeglichen verlief, konnten der SC Siggenthal keine Leistung abrufen, die als zufriedenstellend bezeichnet werden kann. In der Offensive lief man zu oft zu nahe auf die Gegenspieler auf, mehrmals fehlte beim entscheidenden Pass die Präzision und das Tempo war ebenfalls nicht im nötigen Masse vorhanden. Dennoch war das Pausenergebnis mit 13:12 zugunsten der Gäste einigermassen passabel und akzeptabel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel startete das Team von Michael Spuler fast ideal: Dank Toren von Jannis Wagner, Fabio Indri und Rafael Spuler sowie einem abgewehrten Siebenmeter von Alessandro Crippa konnte man das Score auf 16:13 ausbauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Steigerung nach der Pause und unbestrafte Unzulänglichkeiten</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ohnehin war der Auftritt in der zweiten Halbzeit viel besser. Das Tempo im Angriffsspiel war höher, die Aggressivität in der Defensive ebenfalls – wenn auch nicht immer. Zudem können sich vor allem zwei Spieler in den Fokus spielen: Rafael Spuler und Raphael Indermühle. Während Spuler mit Spielwitz und Eleganz auftrumpft, zeigt Indermühle seine Abschlussstärke aus dem Rückraum. Sieben Treffer stehen bei ihm am Ende auf der Habenseite – kein anderer Feldspieler trifft an diesem Abend so oft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls auffällig ist der Auftritt von Fabio Indri an diesem Abend. Aufgrund von Personalnot und dem frühen Ausfall von Yannick Mühlebach (5. Minute) muss der gelernte Kreisläufer immer wieder auch am linken Flügel agieren. Das macht er stark und auch von seiner Stammposition ist er erfolgreich. In der Defensive verrichtet er zudem viel Schwerarbeit, zwingt die Gegner zu Fehlern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so kommt es, dass der SC Siggenthal mit einem Vorsprung auf die Zielgeraden einbiegt und diesen nicht mehr hergibt. Selbst Malheurs wie Maxi Feldmanns geblockter Gegenstosspass, Gianluca Lovisi Wurf via Boden übers Tor und Alessandro Crippas nicht geglückter Ausflug aus dem Tor fallen im Endeffekt nicht ins Gewicht und lassen die Akteure schmunzeln. Siggenthal gewinnt schliesslich mit 31:27 und steht im Cup-Sechzehntelfinal. In dieser Runde greifen auch die Teams aus der Nationalliga A ins Geschehen ein. Selbstredend hofft der SCS auf einen attraktiven Gegner in der eigenen Halle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am Samstag spielt die Musik wieder in der Meisterschaft, wenn Siggenthal den starken Aufsteiger HC KTV Altdorf empfängt. Das Spiel findet in der Sporthalle Aue in Baden statt und wird um 18.00 Uhr angepfiffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: </span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F. Spuler / Crippa (ab 44.); Feldmann (1), Indri (3), Mühlebach (1), Lüthi, Schweizer (2), Wagner (2), Lovisi (2), Hämmerli (1), R. Spuler (10/4), Binder (2), Indermühle (7).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Abbani, Bitschnau, Büsching, Wipf und Wyss.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Spannender Cup-Fight steht bevor</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122055</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal misst sich am Mittwoch im Schweizer Cup mit den Pfadern aus Neuhausen. Beide Teams scheinen in Form zu sein.Drei Spiele, drei Siege stehen dem...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:38:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal misst sich am Mittwoch im Schweizer Cup mit den Pfadern aus Neuhausen. Beide Teams scheinen in Form zu sein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Drei Spiele, drei Siege stehen dem SC Siggenthal bisher zu Buche in der Meisterschaft. Zwei Spiele, zwei Siege – so liest sich die Bilanz der Pfader aus Neuhausen. Sie sind ebenfalls erfolgreich in die neue Saison gestartet. Zudem haben sie auch ihre erste Cup-Partie erfolgreich gestaltet und bei der 2.&nbsp;Mannschaft von Wacker Thun deutlich gewonnen. Also auch drei Spiele, drei Siege. Siggenthal genoss derweil in der Vorrunde ein Freilos.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt treffen die beiden Teams aus den 1.-Liga-Gruppen 1 und 2 in der 1. Runde des Schweizer Cups aufeinander. Was ist von dieser Partie zu erwarten? Der Siggenthaler Rückraumspieler Rafael Spuler, der mittlerweile seine siebte Saison im rot-weissen Dress bestreitet, sagt: «Wir müssen sicher besser spielen, als wir das am Samstag gegen Frick getan haben. Unsere Angriffsleistung war nicht wirklich gut.» Das habe auch ein wenig damit zu tun, dass mehrere Spieler in der vergangenen Woche noch krank im Bett lagen, unter anderem auch er selbst, und nicht alle Trainings bestreiten konnten. Nicht zuletzt deshalb musste die ursprünglich für den 18. September vorgesehene Cup-Partie um eine Woche verschoben werden. Nun hat sich das Siggenthaler Lazarett aber gelichtet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zurück zum bevorstehenenden Spiel: Grundsätzlich kennt man die Neuhauser Mannschaft aus der Saison 2022/2023 und aus mehreren Testspielen in den vergangenen Jahren. Deshalb wisse man einigermassen, was einen erwartet, erklärt Spuler. «Es ist ein eingespieltes Team mit guten Einzelspielern, die vor allem dann gefährlich werden, wenn man sie gewähren lässt und nicht genug früh attackiert.» Man wolle eine harte, aber faire Verteidigung auf das Spielfeld bringen, kündet Spuler an. «Wir können uns sicher nicht allzu viele Strafen erlauben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer kann sein Konzept in diesem mit Spannung erwarteten Duell besser umsetzen? Die Antwort darauf gibt es am Mittwochabend. Gespielt wird in der Rhyfall-Halle in Neuhausen – und nicht wie ursprünglich angedacht in der GoEasy Arena in Siggenthal. Anpfiff ist um 20.00 Uhr. Die beiden Mannschaften freuen sich auf eine faire und interessante Partie.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieg im Derby gegen Frick</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122378</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt gegen Frick nicht wirklich gut und gewinnt trotzdem. Unter anderem auch deshalb, weil er in den wichtigen Momenten trifft und in den richtigen...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 21:46:05 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal spielt gegen Frick nicht wirklich gut und gewinnt trotzdem. Unter anderem auch deshalb, weil er in den wichtigen Momenten trifft und in den richtigen Momenten kühlen Kopf bewahrt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In einem Derby kann es schon mal hitzig zu und her gehen. Was an diesem schönen Sonntagnachmittag zwischen dem TSV Frick und dem SC Siggenthal vor der Pause ablief, war ziemlich hitzig. Rudelbildung, Zeitstrafen und eine rote Karte inklusive.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was war passiert? Acht Sekunden vor der Sirene traf das Heimteam und Siggenthal versuchte, noch einmal zu kontern. Jannis Wagner zog mit dem Ball in Richtung Tor, wurde aber von Jeremias Bitter etwas unsanft gestoppt, sodass er zu Fall kam. Keine rüde Aktion eigentlich. Doch der Fricker Silvan Schmid goutierte das Fallen Wagners nicht und schubste den Siggenthaler weg. Das wiederum liessen sich die Siggenthaler nicht bieten und sie versuchten, ihren Mannschaftskollegen zu schützen. Es wurde geschubst, gezerrt und geschimpft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende gab es je eine Zwei-Minuten-Strafe für Bitter, Dominik Schmid (beide Frick) sowie Leandro Lüthi (Siggenthal) und eine direkte rote Karte gegen den Siggenthaler David Binder. Den anschliessenden Freistoss setzte Rafael Spuler an die Latte. Nach einer eher ereignisarmen ersten Halbzeit und einem Spiel, das nicht auf einem allzu hohen Niveau war, war dies quasi der einzige Aufreger. Zu diesem Zeitpunkt führte der SCS mit 14:10.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Frick gleicht vor der Crunchtime aus</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und was ist sonst noch so passiert? Nicht viel, um ganz ehrlich zu sein. Es war eine Partie mit zu wenig Struktur auf beiden Seiten, vor allem in der Offensive. Nichts für die Handball-Ästheten. Während es die Siggenthaler nicht schafften, sich in der 2. Welle geschickt anzustellen, hatten die Fricker das Problem, dass sie sich im Positionsangriff einige technische Fehler zu viel erlaubten. So nahm das Spiel nie richtig Fahrt auf und es schien kein richtiges Momentum zu geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die beiden Mannschaften in den zweiten Durchgang starteten und je noch zwei Spieler eine Strafe absassen, verpasste es Siggenthal, den Vorsprung zu vergrössern und so blieb das Heimteam immer in Schlagdistanz. Und so kam es, dass Samuel Hüsser – mit etwas Glück – zwölf Minuten vor dem Ende das 19:20 erzielte. Das brachte ordentlich Stimmung in die Halle. Noch besser wurde es für die Fricker eine Minute später, als David Zwahlen gar das 20:20 gelang.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Und am Ende feiert Siggenthal</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch dann schaffte es Siggenthal irgendwie, sich zusammenzuraufen, sich auf sein Spiel zu besinnen und im richtigen Moment doch noch kühlen Kopf zu bewahren. Nach einer Strafe gegen Rafael Spuler (51. Minute) flog wenige Sekunden später auch Hüsser für zwei Minuten vom Feld, Raphael Indermühle und Maxi Feldmann trafen für den SCS nur die Latten-Unterkante und als Spuler aufs Feld zurückkehrte, konnte er irgendwie das 22:20 für sein Team erzielen. Weil derselbe Spieler noch zwei weitere Tore folgen liess, wuchs der Vorsprung der Gäste in der Crunchtime wieder an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Frick auf der anderen Seite war nicht mehr im Stande, eine Reaktion zu zeigen. Das wiederum schmeckte den Siggenthalern sehr gut und sie feierten dank des 26:23 am Ende zwei weitere Punkte, wenn auch die Leistung schon besser gewesen ist. «Sei’s drum», wird man sich sagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am Mittwoch im Cup kann das Team von Michael Spuler zeigen, dass es besser spielen kann als an diesem Nachmittag. Dann tritt der SCS auswärts bei den Pfadern Neuhausen an. Anpfiff in der Rhyfall-Halle ist um 20.00 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit: </em>F. Spuler / Crippa (ab 47.); Feldmann (1), Indri (1), Mühlebach (5), Lüthi (1), Schweizer (1), Wagner (2), Hämmerli (3), R. Spuler (9/4), Binder (2), Indermühle, Mischler (1), Wipf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal ohne:</em> Abbani, Bitschnau, Büsching, Lovisi, Moser, Wyss. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Bemerkungen:</em> SCS-Debüts für Leandro Lüthi und Nicolas Wipf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Yannick Mühlebach: «Es passt noch nicht alles perfekt»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122243</link>
<description><![CDATA[Zwei Siege aus zwei Spielen stehen dem SC Siggenthal bisher zu Buche. Mit ein Grund dafür ist auch Yannick Mühlebach, der am Flügel auch am Sonntag gegen Frick...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 14:02:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwei Siege aus zwei Spielen stehen dem SC Siggenthal bisher zu Buche. Mit ein Grund dafür ist auch Yannick Mühlebach, der am Flügel auch am Sonntag gegen Frick auftrumpfen will. Dennoch sieht er noch Luft nach oben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Saison 2018/2019 hat Yannick Mühlebach bereits einmal für den SC Siggenthal gespielt. Nach mehreren Jahren im Fanionteam von Handball Endingen (TV Endingen) hat er sich im Sommer 2023 entschieden, wieder zurück zum SC Siggenthal zu gehen. Das hat sich für beide Seiten gelohnt: Mühlebach kam viel zum Einsatz und verhalf dem SCS mit seinen insgesamt 60 Toren zu einer starken Saison.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mühlebach: «Müssen uns noch finden»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 25-Jährige gehört auch in dieser Saison zur Mannschaft und hat bereits in den ersten beiden Spielen mit insgesamt zehn Toren bewiesen, wie wichtig er am linken Flügel ist. Das wird auch dem Spieler weiteres Selbstvertrauen geben. Dieses ist auch in der nächsten Partie vonnöten, wenn der Gegner im Derby TSV Frick heisst.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die neue Saison ist nicht nur ihm, sondern auch der ganzen Mannschaft geglückt. Zumindest resultatmässig. Es gebe aber auch noch Punkte, die man verbessern könne, sagt Mühlebach. «Im Angriff haben wir viele neue Anweisungen bekommen und haben ein breiteres Repertoire als noch in der letzten Saison. Aber es passt noch nicht immer alles perfekt. Da müssen wir uns noch ein bisschen finden», erklärt der Flügelspieler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vor dieser Stärke des Gegners warnt Mühlebach</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zurück zum Gegner vom Sonntag: Der TSV Frick ist mit einem Sieg zuhause gegen den TV Muri in die neue Saison gestartet, danach hat es beim HC KTV Altdorf eine Niederlage abgesetzt. Mühlebach sagt, dass Frick eine sehr heimstarke Mannschaft ist. Und: «Im Derby zuhause gegen uns werden sie garantiert noch bissiger und zielstrebiger agieren wollen. Da müssen wir aufpassen und von der ersten Sekunde an dagegenhalten.» Man müsse versuchen, dem Gegner das eigene Spiel aufzuzwingen, sagt Mühlebach.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nimmt er sich persönlich etwas Spezielles vor für diese Partie? Mühlebach winkt ab und sagt: «Nein, ich nehme mir vor, was ich mir immer vornehme: Das Bestmögliche zu geben, um die Mannschaft zu unterstützen. Ob das auf dem Feld oder auf der Bank ist, ist egal. Ich weiss, dass das Ziel von uns allen ist, dieses Spiel zu gewinnen.» Und wenn alle mit diesem Mindset in dieses Duell steigen, sei er optimistisch, dass es mit den nächsten beiden Punkten klappen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel zwischen Frick und Siggenthal geht am Sonntag über die Bühne. Anpfiff ist um 15.00 Uhr, gespielt wird in der Ebnet-Halle. Die beiden Teams freuen sich auf viele Fans.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthaler Cupspiel verschoben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122165</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal beklagt derzeit eine Reihe von kranken Spielern. Der Trainingsbetrieb ist deshalb eingeschränkt. Am Mittwoch, 18. September hätte der SCS im...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 09:34:03 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal beklagt derzeit eine Reihe von kranken Spielern. Der Trainingsbetrieb ist deshalb eingeschränkt. Am Mittwoch, 18. September hätte der SCS im Cup zuhause gegen die Pfader Neuhausen gespielt. Aufgrund der aktuellen Umstände hat er beim Gegner um eine Spielverschiebung angefragt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Freundlicherweise hat Neuhausen dieser Verschiebung zugestimmt und kommt dem SC Siggenthal entgegen. Auf der anderen Seite kommen auch die Aargauer ihrem Kontrahenten entgegen, indem sie das Heimrecht an Neuhausen abtreten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So ergibt sich folgende Konstellation: Das Spiel findet am Mittwoch, 25. September in Neuhausen statt. Anpfiff ist um 20.00 Uhr. Der SC Siggenthal bedankt sich bei den Pfadern Neuhausen für die faire und unkomplizierte Zusammenarbeit und freut sich bereits jetzt auf ein spannendes Cupspiel, wenn auch dieses nicht vor dem heimischen Anhang stattfindet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dadurch bestreitet der SC Siggenthal sein nächstes Spiel am kommenden Sonntag, dem 22. September in Frick. Anpfiff in der Ebnet-Halle zu diesem Derby ist um 15.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der zweite Sieg ist im Trockenen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122051</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gestaltet auch sein erstes Heimspiel in der Meisterschaft siegreich. Gegen Muotathal gewinnt er verdient mit 28:24 (17:13). Bereits am Mittwoch...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 12:58:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gestaltet auch sein erstes Heimspiel in der Meisterschaft siegreich. Gegen Muotathal gewinnt er verdient mit 28:24 (17:13). Bereits am Mittwoch steht die Mannschaft wieder im Einsatz.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieser Sieg gehe in die Kategorie «Hauptsache gewonnen». So beurteilt zumindest Torhüter Fabian Spuler das Ganze. Der SC Siggenthal hat unter schwierigen Umständen spielen müssen. Einerseits, weil erneut viele Spieler gesundheitlich angeschlagen waren. Andererseits, weil gleich drei Akteure während der Partie verletzt ausfielen. Es traf Jannis Wagner, Nando Moser sowie Raphael Indermühle. «Wir haben den Sieg heute echt teuer bezahlt», sagt der Schlussmann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel startet ausgeglichen. Erst nach 14 Minuten gibt es erstmals eine Zwei-Tore-Differenz zwischen den beiden Mannschaften. Yannick Mühlebach, der insgesamt fünf Tore erzielt, trifft zum 8:6 für den SCS. In die Pause nimmt das Heimteam dann einen Vier-Tore-Vorsprung mit. Dass die Führung nicht höher ausfällt, ist vor allem den Paraden Florian Oechslins geschuldet. Der Muotathaler Schlussmann spielt im ersten Umgang richtig stark. «Wir haben viele freie Würfe liegen lassen», bemängelt Fabian Spuler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Weniger Tempo als gewohnt und eine gelungene Premiere</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In dieser Partie zeigt der SC Siggenthal über weite Strecken eine gute Abwehrleistung und hat auch den vielleicht gefährlichsten Muotathaler, Janik Nauer, mehrheitlich im Griff. In der ersten Halbzeit wirft er drei Tore, gleich nach der Pause legt er noch einen Treffer nach, ehe er wegen eines Fouls im Gegenstoss des Feldes verwiesen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was die Siggenthaler allerdings weniger gut beherrschen als auch schon, ist das Tempospiel. Kreisläufer Fabio Indri, der aktuell auch auf dem Flügel eingesetzt wird, sagt: «Das Tempo war nur phasenweise hoch. Wir hätten unseren Gegner vor deutlich mehr Probleme stellen können.» Dem gegenüber stehen aber die Ausfälle während des Spiels, die es unter anderem verunmöglichten, die Pace über die gesamte Spieldauer hochzuhalten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch läuft der SC Siggenthal nicht Gefahr, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Nachdem Muotathal nach 39 Minuten noch einmal auf zwei Tore verkürzt, wächst der Vorsprung der Siggenthaler danach kontinuierlich an. Die höchste Führung haben sie vier Minuten vor dem Ende inne, als Ramon Schweizer das 28:21 markiert. Am Ende gewinnt der SCS diese Partie mit 28:24.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erfreuliches gibt es neben den zwei Punkten doch noch zu berichten: So feierte der junge Abbas Abbani (18) in den Schlussminuten sein Debüt im Tor der 1.-Liga-Equipe des SC Siggenthal. Mit zwei Paraden deutete er sein Können gleich noch an und sorgte auch bei seinen Teamkollegen für gute Stimmung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das nächste Spiel steht bereits am Mittwoch an. Dann empfängt der SCS im Schweizer Cup die Pfader Neuhausen. Anpfiff ist um 20.45 Uhr in der GoEasy Arena in Siggenthal Station.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal mit:</em> Abbani (ab 55.) / F. Spuler; Feldmann (2), Indri, Mühlebach (5), Schweizer (2), Moser (1), Wagner, Lovisi (5), Hämmerli (5), R. Spuler (5/3), Binder (2), Indermühle (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>SC Siggenthal ohne:</em> Bitschnau, Büsching, Crippa, Wipf, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die vielen Ähnlichkeiten von Siggenthal und Muotathal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/122000</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft in seinem zweiten Meisterschaftsspiel am Samstag auf den KTV Muotathal. Dieser hat seinen ersten Auftritt ebenfalls siegreich gestaltet....]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 22:28:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal trifft in seinem zweiten Meisterschaftsspiel am Samstag auf den KTV Muotathal. Dieser hat seinen ersten Auftritt ebenfalls siegreich gestaltet. Und auch sonst sind sich die beiden Vereine nicht unähnlich.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Spiel haben bisher beide Teams bestritten in dieser Saison. Und sowohl der SC Siggenthal als auch der KTV Muotathal haben zum Auftakt in die Meisterschaft gewonnen. Während die Aargauer im Derby gegen Suhr Aarau II deutlich siegreich gestalten konnten (38:26), feierten die Innerschweizer gegen einen anderen Aufsteiger in dieser Gruppe, Altdorf, ebenfalls einen Vollerfolg (27:20).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Neben den jeweiligen Auftaktsiegen haben die beiden Teams auch noch anderes gemeinsam. Im Schweizer Cup haben sie in der Vorrunde von einem Freilos profitiert und greifen erst in der 1. Hauptrunde (1/32-Finals) in den K.o.-Wettbewerb ein. Dabei spielen zwar die Siggenthaler zuhause und die Muotathaler auswärts, aber immerhin beide im Kanton Aargau. Muotathal muss beim Zweitligisten Hopfenperle ran. Gegen dieses Team hat der SCS letztes Jahr seine Cup-Reise lanciert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf die neue Saison hin hat sich in den Kadern beider Teams nicht allzu viel verändert, aber auf der Bank schon: An der Seitenlinie steht nämlich bei beiden Equipen ein neuer Mann. Bei Siggenthal ist es Michael Spuler, bei Muotathal ist es Jörg Hediger.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zudem sind beide Vereine nicht in der finanziellen Situation, um externe Zuzüge zu tätigen. Sie müssen auf Spieler aus der eigenen Region setzen, die dem jeweiligen Verein quasi seit Kindesbeinen an verbunden sind. Natürlich ist diese Formulierung etwas überspitzt gewählt, im Ansatz stimmt sie gleichwohl.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal mit zwei Siegen in der Vorsaison</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die beiden Mannschaften kennen sich zudem aus der letzten Saison, da haben sie zwei Partien gegeneinander bestritten. Beide konnte der SC Siggenthal für sich entscheiden, jedoch waren die Spielverläufe sehr unterschiedlich. Während der SCS im ersten Duell nach einem ausgeglichenen Start einen Zahn zulegen konnte und nach einer kurzen Baisse im zweiten Durchgang nochmals aufdrehte, startete er im Rückspiel daheim sehr schlecht. Nach einem zwischenzeitlichen 2:6 stand es zur Pause 9:11 aus Sicht der Aargauer. In der letzten Viertelstunde der Partie schien dann dagegen alles aufzugehen und der SCS konnte noch zwölf eigene Tore verbuchen. So wurde am Ende auch hier ein Sieg ins Trockene gebracht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sich auf diese beiden Erfolge zu verlassen, wäre selbstverständlich falsch. Der SC Siggenthal hat zum Saisonstart gezeigt, dass er in passabler Form ist. Doch das Spiel gegen die Reserven des NLA-Teams von Suhr Aarau hat auch aufgedeckt, dass man noch Luft nach oben hat. Etwa bezüglich der Kommunikation in der Defensive.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie sich das Team von Michael Spuler gegen die Innerschweizer präsentiert, ist am Samstag in Erfahrung zu bringen. Gespielt wird in der GoEasy Arena in Siggenthal Station. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Die beiden Teams freuen sich auf viele Zuschauer und auf eine faire, attraktive Partie unter «Gleichgesinnten».</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schweizer Cup: 1. Runde ist ausgelost</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121951</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal greift noch im September in den Cup-Wettbewerb ein. Er geniesst dabei Heimrecht und trifft auf einen anderen Erstligisten.Die Auslosungen im Cup...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 13:01:51 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal greift noch im September in den Cup-Wettbewerb ein. Er geniesst dabei Heimrecht und trifft auf einen anderen Erstligisten.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Auslosungen im Cup werden immer mit Spannung erwartet: Die kleineren, unterklassigen Teams fragen sich, ob sie wohl gegen einen «Grossen» spielen dürfen und gleichzeitig hofft man, nicht allzu weit fahren zu müssen. Denn die ersten Runden finden meistens unter der Woche statt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal darf sich in zweifacher Hinsicht nicht beklagen: Einerseits hat er einen attraktiven Gegner zugelost bekommen: Es sind die Pfader Neuhausen, die ebenfalls in der 1. Liga spielen. Und dazu geniesst der SCS in dieser Partie Heimrecht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Teams kennen sich aus der Saison 2022/23, in der sie zweimal in der Abstiegsrunde aufeinander getroffen sind. Beide Male gewannen die Pfader Nauhausen. In den vergangenen Jahren haben sich die beiden Equipen jeweils auch im Sommer in Testspielen gemessen. Die Spiele waren jeweils attraktiv, weshalb man sich dieses Duell als Zuschauerin oder Zuschauer nicht entgehen lassen sollte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel ist noch nicht angesetzt worden, muss aber bis am 29. September absolviert sein. Wir informieren euch an dieser Stelle gerne über Datum, Zeit und Halle. Die weiteren Partien der 1. Runde findet ihr auf der Website des Schweizerischen Handball-Verbands.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Solider Auftakt wird mit Sieg belohnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121780</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt zum Start in die neue Saison nach einer Leistungssteigerung gegen den HSC Suhr Aarau II. Am Ende gibt es ein deutliches 38:26 und damit...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 21:47:33 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal gewinnt zum Start in die neue Saison nach einer Leistungssteigerung gegen den HSC Suhr Aarau II. Am Ende gibt es ein deutliches 38:26 und damit auch die ersten beiden Punkte auf das Konto.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie würde die Siggenthaler Mannschaft unter dem neuen Trainer Michael Spuler starten? Wie würde das Team die vielen krankheitsbedingten Abwesenheiten unter der Woche verkraften? Und wer würde das erste Tor der Saison erzielen. Das waren die grossen Fragen, deren Antworten man an diesem Samstag gespannt erwartete.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Guter Start, gefolgt von einer Torflaute</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Vorfeld der Partie haben die Siggenthaler auf ihrem Instagram-Kanal nämlich getippt, wem der erste Treffer in der neuen Spielzeit gelingen würde. Nach rund 45 Sekunden eroberte der SCS ein erstes Mal den Ball, Yannick Mühlebach wurde im Gegenstoss lanciert – und gefoult. Siebenmeter und dazu noch die erste Strafe gegen den HSC. Rafael Spuler trat zum Penalty an – und verwandelte. Damit war diese Frage geklärt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem ersten Tor legten die Siggenthaler Gäste gleich noch zweimal nach. Der Start war also geglückt. Nach fünf Minuten kam auch Suhr Aarau aufs Scoreboard, dank Gian Wiedmer. Es entwickelte sich eine gefällige Partie mit einem SC Siggenthal, der solid verteidigte und danach sein Tempospiel aufzog. Die Mannschaft von Toni Kern hatte dem in der Startphase wenig entgegenzusetzen. Nach 14 Minuten erzielte Jannis Wagner bereits den elften Treffer für seine Equipe. Der HSC stand da bei sechs Toren. Zeit für ein Timeout. Und eine Zwischenbilanz: Die krankheitsbedingten Absenzen während der Vorbereitungswoche schienen nicht allzu sehr ins Gewicht zu fallen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was auf das Timeout der Hausherren folgte, war eine mehrminütige Torflaute beim SCS. Rafael Spuler holte die Kohlen ziemlich genau nach 20 Minuten aus dem Feuer und erzielte das wichtige 12:7. So richtig auf Touren kam die Mannschaft von Michael Spuler aber auch in der Folge nicht. Suhr Aarau seinerseits wusste nun besser zu gefallen und verkürzte zwischenzeitlich und der SCS führte nur noch mit zwei Längen. Mit einem «Buzzer Beater» sorgte David Binder im Gegenstoss für das 15:12 aus Sicht der Gäste.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehrere Spieler lassen ihre Klasse aufblitzen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein wenig konnte man das Gefühl bekommen, dass der SCS in eine Lethargie verfallen würde. Und das hätte durchaus schlecht ausgehen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch so weit kam es gar nicht. Trainer Spuler schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Körpersprache der Siggenthaler nach dem Seitenwechsel zeigte deutlich die Bereitschaft, den Vorsprung wieder anwachsen zu lassen. Nach zehn Minuten im zweiten Durchgang erzielte der starke Jannis Wagner das 22:16. Und brachte damit die Angriffsmaschinerie so richtig zum Laufen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS nahm mit diesem Treffer einerseits Kurs auf die Siegesstrasse, andererseits zeigte er in den letzten 20 Minuten auch viel Spielfreude, Kreativität und Effizienz im Angriff. Gerade mal noch zwei Fehlwürfe leistete man sich in dieser Phase, dazu zwei technische Fehler. Im Rückraum deuteten der bereits erwähnte Jannis Wagner, aber auch Julian Hämmerli und Nando Moser ihr grosses Potenzial an. Zudem alle Spieler mit einer sehr guten Wurfausbeute.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Heimteam seinerseits konnte da nicht mehr mithalten und musste abreissen lassen. Das neu zusammengestellte Team von Toni Kern zeigte phasenweise aber durchaus, dass es fähig ist, seinen Gegner zu ärgern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und als nach 60 Minuten die Sirene ertönte, stand ein deutliches 38:26 für Siggenthal auf der Anzeigetafel. Damit waren die ersten beiden Punkte im Trockenen. Und so sind die beiden eingangs gestellten Fragen definitiv beantwortet: Die Ausfälle unter der Woche fielen glücklicherweise nicht allzu stark ins Gewicht und die Mannschaft startet mit ihrem neuen Trainer Michael Spuler solid und siegreich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit: </span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Crippa (ab 50.) / F. Spuler; Feldmann (1), Indri (3), Mühlebach (5), Schweizer (1), Moser (4), Wagner (2), Lovisi (3), Hämmerli (6), R. Spuler (9/2), Binder (3), Indermühle (1), Wipf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Abbani, Büsching, Wyss.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Die Vorbereitung ist für keinen Handballer die Lieblingsphase»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121685</link>
<description><![CDATA[Der Saisonstart steht für den SC Siggenthal vor der Tür. Er trifft dabei auf die 2.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Zu diesem Spiel gehört auch Ungewöhnliches.Endlich,...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 15:58:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Saisonstart steht für den SC Siggenthal vor der Tür. Er trifft dabei auf die 2.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Zu diesem Spiel gehört auch Ungewöhnliches.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Endlich, ist man geneigt zu sagen. Endlich geht die neue Saison wieder los. Auch wenn die Temperaturen dieser Tage noch sommerlich anmuten, ist die Vorfreude auf die neue Spielzeit gross.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist anfangs Mai unter seinem neuen Trainer Michael Spuler in die Vorbereitung gestartet und hofft nun, bereit für die neue Saison zu sein. Diese wird mit dem Auswärtsspiel gegen den HSC Suhr Aarau II am Samstag lanciert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Suhr Aarau ist es nicht das erste Pflichtspiel der Saison</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SCS-Captain Maxi Feldmann blickt positiv auf die vergangenen Monate zurück, die aber durchaus einige Veränderungen mit sich gebracht haben. Nur schon deswegen, weil ein neuer Chef an der Seite steht. Mit einem Schmunzeln sagt er: «Die Vorbereitung ist wohl für keinen Handballer die Lieblingsphase der Saison. Daher bin ich vor allem froh, dass sie bald zu Ende ist.» Die Mannschaft habe sich schnell an den neuen Trainer und seine Trainingsmethoden gewöhnt, was sich auch in den Testspielen gezeigt habe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der erste Gegner ist wie erwähnt die 2.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Das Team von Toni Kern hat seinen ersten Ernstkampf bereits bestritten und ist im Schweizer Cup gegen die NLB-Equipe von Yellow Winterthur ausgeschieden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die positiven Eigenschaften auf den Platz bringen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was erwartet Feldmann für ein Spiel? «Nach so langer Zeit ohne Ernstkampf fehlt uns sicher noch ein bisschen der Rhythmus.» Deshalb könnte es sein, dass man noch etwas mehr technische Fehler verzeichnet als normal. Der Siggenthaler Captain ergänzt: «Zudem wird die Partie bereits um 12 Uhr angepfiffen, was eher ungewöhnlich ist für uns. Das wird den mentalen Einstieg in die Saison zusätzlich erschweren.» Das soll aber keineswegs eine Ausrede sein, betont er weiter. «Schlussendlich trifft immer noch der SCS auf den HSC, also wird es garantiert eine umkämpfte Partie geben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und obschon der letzte Ernstkampf vom 7. April dieses Jahres datiert, erwartet Maxi Feldmann so einiges vom SCS. «Es wird wichtig sein, dass wir die Eigenschaften und Tugenden wieder hervorbringen, die uns in der vergangenen Saison stark gemacht haben.» Dazu gehören eine «kompromisslose Verteidigung» und dass man im Angriff mit «viel Tempo und Selbstvertrauen» agiere.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie das dem SC Siggenthal gegen den Aufsteiger HSC Suhr Aarau gelingt, wird sich am Samstag zeigen. Wie erwähnt, erfolgt der Anwurf bereits um 12.00 Uhr. Gespielt wird in der Schachenhalle in Aarau. Der SCS freut sich auf ein erstes Derby und viele Zuschauer in der Halle.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Neuen beim SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121719</link>
<description><![CDATA[Der SCS freut sich, dass er drei neue Akteure in seiner 1.-Liga-Mannschaft hat. Wir stellen sie an dieser Stelle kurz vor.Abbas Abbani (Jahrgang 2006) ist Torhüter...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 13:55:31 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS freut sich, dass er drei neue Akteure in seiner 1.-Liga-Mannschaft hat. Wir stellen sie an dieser Stelle kurz vor.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abbas Abbani (Jahrgang 2006) ist Torhüter und ergänzt das bisherige Trio um Tim Büsching, Alessandro Crippa und Fabian Spuler. Einerseits, um erste Erfahrungen im Aktivbereich sammeln zu können. Andererseits aber auch, weil Tim Büsching nach einer Operation an der Hüfte noch länger ausfallen wird. Der junge Torhüter hat bereits jetzt ein starkes Stellungsspiel und einen guten Instinkt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neu im Team ist auch Nicolas Wipf. Der junge Mann (Jahrgang 2007) ist in der Region Aarau aufgewachsen, spielt aber bereits seit längerer Zeit in der Juniorenabteilung der HSG Aargau Ost. Der linke Flügel ist schnell, wendig und verfügt über gute Wurfvarianten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu guter Letzt ist auch Emil Bitschnau (Jahrgang 2007) neu Teil der Equipe. Er kommt im Rückraum, vornehmlich links, zum Einsatz. Zudem gilt er auch in der Defensive als Versprechen für die Zukunft und wird ebenfalls seine ersten Erfahrungen im Aktivbereich sammeln können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alle drei Spieler können vom Alter her noch in der U19 bei der HSG Aargau Ost eingesetzt werden. Sie trainieren aber regelmässig mit dem 1.-Liga-Team des SC Siggenthal und könnten bei Bedarf auch in der Meisterschaft und im Cup eingesetzt werden. Herzlich willkommen, Abbas, Emil und Nicolas.</span></span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Michael Spuler: «Viele Spieler haben Fortschritte gemacht»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121679</link>
<description><![CDATA[Seit nunmehr vier Monaten ist Michael Spuler Trainer bei der 1.-Liga-Mannschaft des SC Siggenthal. Am Samstag steht der Saisonstart an. Zeit, eine Zwischenbilanz...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:14:20 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seit nunmehr vier Monaten ist Michael Spuler Trainer bei der 1.-Liga-Mannschaft des SC Siggenthal. Am Samstag steht der Saisonstart an. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als Michael Spuler als neuer Trainer des SC Siggenthal vorgestellt wurde, wusste er noch nicht, in welcher Liga er und seine neue Mannschaft ab September spielen würden. Weil der SCS in der Barrage gegen den BSV Bern U23 den Kürzeren gezogen und die Aufstiegsspiele verpasst hat, gehört er weiterhin der 1. Liga an. Dort bestreitet er die siebte Saison in Folge.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie hat sich Spuler eingelebt in der Zeit seit anfangs Mai, als er die ersten Trainings geleitet hat? «Die Mannschaft und ich haben nicht viel Anlaufzeit gebraucht. Viele Spieler haben mich bereits gekannt, was ziemlich sicher geholfen hat», sagt er. Doch auch er hat sich anpassen müssen. Etwa, weil zweimal pro Woche Krafttraining auf dem Plan steht – vor dem Hallentraining. Spuler: «Dann kannst du die Trainings nicht mehr ganz gleich gestalten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenso sagte der neue Trainer bei seiner Vorstellung, dass er sich gute Trainings wünsche und eine Mannschaft, die willig sei, sich weiterzuentwickeln. Hat er diese Entwicklung gesehen? «Ja. Viele Spieler haben Fortschritte gemacht und versuchen, das, was ich ihnen beibringen will, gleich bestmöglich umzusetzen», antwortet Spuler. Und fügt mit einem Schmunzeln an: «Natürlich klappt das nicht immer. Das ist ja logisch.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt freut er sich auf die Ernstkämpfe</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spuler kam mit vielen neuen Ideen zum SC Siggenthal. Alle konnte er aber noch nicht umsetzen. Er hat deshalb versucht, sich der Mannschaft und ihrem Spielstil anzupassen. «Ich habe bei Bestehendem versucht, das Timing zu verbessern und Abläufe zu verinnerlichen.» In den Trainingsspielen habe sich dann gezeigt, dass die Mannschaft auch fähig sei, seine Inputs umzusetzen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und worauf freut sich der neue Mann an der Seitenlinie in der Saison 2024/2025 am meisten? «Vor allem freue ich mich, dass es am Samstag endlich losgeht und es um Punkte geht. Ich glaube, dass man auch zu lange trainieren kann. Man braucht Ernstkämpfe, um auch zu sehen, worauf wir den Fokus verstärkt legen müssen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Los geht es für Michael Spuler und den SC Siggenthal am kommenden Samstag mit dem Gastspiel beim HSC Suhr Aarau II. Anwurf in der Aarauer Schachenhalle ist um 12.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neuer Assistenztrainer für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121563</link>
<description><![CDATA[Lukas Riechsteiner wird die Siggenthaler 1.-Liga-Truppe in der kommenden Saison als Assistenztrainer unterstützen. Der 32-Jährige sagt, worauf er den Fokus legen...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:18:50 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lukas Riechsteiner wird die Siggenthaler 1.-Liga-Truppe in der kommenden Saison als Assistenztrainer unterstützen. Der 32-Jährige sagt, worauf er den Fokus legen wird.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Michael Spuler hat auf diese Saison hin ein neuer Trainer das Ruder beim SC Siggenthal übernommen. Seit einigen Wochen hat er auch einen Assistenten an der Seite, der ihn im Schnitt einmal wöchentlich zur Seite steht: Es ist Lukas Riechsteiner.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fast 20 Jahre lang hat er seine Knochen für den TV Endingen hingehalten, bevor er seine aktive Karriere 2022 beendete. Zwischenzeitlich hat er auch beim SCS einige Spiele absolviert. Nun möchte er aber weiterhin mit dem Handballsport in Kontakt bleiben und hat sich deshalb für das Engagement beim SC Siggenthal entschieden. Weitere Gründe für seinen Einstieg ins Trainerbusiness sind auch Trainer Michael Spuler sowie die Spieler, mit denen er teilweise früher noch zusammengespielt hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und worauf will er den Fokus legen? Riechsteiner sagt: «Ich will jeden Spieler technisch einen Schritt vorwärts bringen. Meine Meinung ist: Um als Team besser zu werden, muss auch jeder Einzelspieler besser werden.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seit einigen Wochen hat der frühere Rückraumspieler nun Einblick in die Siggenthaler Mannschaft erhalten und hat auch bereits einige Punkte erkannt, die noch verbessert werden können. In der Kleingruppe und im Stellungsspiel in der Defensive macht er noch Potenzial aus, erklärt er, fügt aber an: «Es ist in den vergangenen Wochen einiges passiert, wir haben Fortschritte gemacht.» Das Schwierigste sei nun, das Gelernte auch in den Meisterschaftsspielen umzusetzen. Denn: «Es muss auf jeden Fall viel zusammenpassen, um die starke letzte Saison zu bestätigen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine erste Chance darauf hat der SC Siggenthal dann am Samstag, dem 7. September. Dann steigt er in den Meisterschaftsbetrieb ein und trifft auswärts auf den HSC Suhr Aarau II, der auf diese Saison hin aufgestiegen ist. Anpfiff wird um 12.00 Uhr in der Schachenhalle sein. Eine Woche später findet dann das erste Heimspiel des SCS statt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>So sieht der Spielplan des SC Siggenthal aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/121135</link>
<description><![CDATA[Die neue Handballsaison steht vor der Tür. Zeit, um einen Blick in den Kalender zu werfen.Die Vorfreude steigt fast täglich. Denn schon bald beginnt die neue Spielzeit...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:46:48 +0200</pubDate>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die neue Handballsaison steht vor der Tür. Zeit, um einen Blick in den Kalender zu werfen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude steigt fast täglich. Denn schon bald beginnt die neue Spielzeit auch für die 1.-Liga-Mannschaft des SC Siggenthal. Unter der Leitung des neuen Trainers Michael Spuler schuften die Akteure hart, um spätestens zum Saisonstart am 7. September in Bestform zu sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 1. Liga wird wiederum in drei Gruppen à 12 Teams gespielt, der SCS ist erneut in die Gruppe 2 eingeteilt worden. Beim Blick auf die Gegner fällt auf: Die Siggenthaler treffen mit Muotathal, Willisau, Dagmersellen, Kriens-Emmen auf vier bekannte Innerschweizer Teams, denen man auch in der vergangenen Saison begegnet ist. Ebenfalls gibt es wieder Derbys, und zwar gegen Muri, Frick und Ehrendingen. Dazu kommt auch noch jenes gegen den HSC Suhr Aarau II, der aufgestiegen ist. Aus der Zentralschweiz haben auch der HC KTV Altdorf und der BSV Stans II die Promotion in die 1. Liga geschafft und sind in die «Siggenthaler Gruppe» eingeteilt worden. Neu ebenfalls in der Gruppe 2 ist der HV Olten, dem man in den vergangenen Jahren immer mal wieder in Testspielen begegnet ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so sieht der Spielplan aus – die Spiele bis Ende Kalenderjahr 2024 sind bis dato fixiert:</span></span></span></em></span></span></span></p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; border:none" class="MsoTableGrid cke_show_border"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Datum</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heim</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gast</span></span></strong></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Halle</span></span></strong></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">07.09.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">12:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aarau Schachen</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">14.09.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">KTV Muotathal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">GoEasy Arena</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">22.09.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TSV Frick</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Frick Ebnet</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">28.09.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC KTV Altdorf</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">05.10.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">STV Willisau</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Willisau BBZ</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">12.10.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TV Dagmersellen</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Chrüzmatt</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19.10.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">19:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">KTV Muotathal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muotathal MZH</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">27.10.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">TV Muri</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obersiggenthal SPH</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">02.11.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HC KTV Altdorf</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Altdorf Feldli</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">16.11.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">23.11.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">15:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HV Olten</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Olten BBZ</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">07.12.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17:30</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">BSV Stans</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obersiggenthal SPH</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">14.12.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">20:15</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ehrendingen</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:66px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">21.12.</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:57px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">18:00</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:151px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:161px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kriens-Emmen</span></span></span></span></span></p></td><td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; padding:0cm 7px 0cm 7px; vertical-align:top; width:170px"><p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Baden Aue</span></span></span></span></span></p></td></tr></tbody></table><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese hochkarätigen Gegner versprechen interessante Spiele. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Fans – besonders an den Heimspielen. Einen ersten Auftritt hat die 1.&nbsp;Mannschaft auch beim SCS-Gegenstosssponsoring am Sonntag, 1. September. Dort sammeln die Spieler ab 14.00 Uhr mit Toren Beiträge, die Torhüter ihrerseits wollen mit Paraden auftrumpfen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Tag in der Sporthalle Obersiggenthal vorbeizuschauen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Joshua Hitz beendet seine Handball-Karriere</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/119046</link>
<description><![CDATA[Der Rückraumspieler des SC Siggenthal tritt zurück und wird dem Verein ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen. Das ist der Grund.Es ist die Saison 2019/2020,...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 May 2024 17:00:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Rückraumspieler des SC Siggenthal tritt zurück und wird dem Verein ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen. Das ist der Grund.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist die Saison 2019/2020, als Joshua Hitz im Alter von knapp 17 Jahren die ersten beiden Spiele für den SC Siggenthal bestreitet. Damals ist er ein hoffnungsvolles Rückraumtalent bei Handball Endingen, trainiert mit der NLA-Equipe und hat bei den Junioren eine tragende Rolle inne.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Sommer 2020 sitzt er dann erstmals in der ersten Reihe, als das Teamfoto geschossen wird. Wegen Corona geht die Saison 2020/2021 aber früher als gewünscht zu Ende. Nur zwei Spiele kann Hitz für den SCS bestreiten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weiter geht es danach ab Herbst 2021. Immer wieder von Verletzungen geplagt, kommen für den mittlerweile volljährig gewordenen Rückraumspieler acht Partien im Siggenthal-Dress hinzu, 17 Treffer gelingen ihm. Noch gravierender sind die Verletzungen in der darauffolgenden Spielzeit, da plagt sich Hitz mehrere Monate mit einem angerissenen Kreuzband herum.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn man auf die bisher letzte Saison zurückblickt, könnte man von einem Durchbruch sprechen. 23 Mal steht Joshua Hitz für den SC Siggenthal auf der Platte, erzielt 51 Tore. Immer wieder stellt er die Gegner mit seiner Schnelligkeit und seiner Durchschlagskraft vor unlösbare Probleme. So erstaunte es auch nicht, dass plötzlich der TV Möhlin anklopfte und ihn als Verstärkung für die letzten Meisterschaftsspiele in der NLB verpflichten wollte. Hitz entschied sich, die Doppelbelastung in Kauf zu nehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der neuen Saison wird er aber nicht mehr im Trikot des SC Siggenthal zu sehen sein. Der Grund ist zeitlicher Natur. Neben Arbeit und Ausbildung bleibt ihm nicht genügend Zeit, den hohen Trainingsaufwand auf sich zu nehmen. Und so wird Joshua Hitz seine Handballschuhe im Alter von 21 Jahren – zumindest vorübergehend – an den Nagel hängen. Die Rücktritts-Entscheidung ist ihm nicht leicht gefallen. Hitz sagt: «Das ist das beste Team, in dem ich je spielen durfte. Die Jungs werden mir fehlen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit ihm verliert der SC Siggenthal einen willensstarken Spieler, der sich immer voll aufrieb und grossen Einsatz zeigte, an sich selbst die höchsten Ansprüche richtete und neben dem Spielfeld immer für gute Laune gesorgt hat. Auf diesem Weg wünscht der SC Siggenthal Joshua Hitz alles Gute für die Zukunft.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Nati B ruft: Yves Mischler verlässt den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/118158</link>
<description><![CDATA[Der rechte Flügel der Siggenthaler hat eine starke Saison hingelegt. Das hat ihm ein Angebot eines anderen Vereins eingebracht, das er annimmt.Vor drei Wochen ist...]]></description>
<pubDate>Wed, 01 May 2024 17:39:06 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der rechte Flügel der Siggenthaler hat eine starke Saison hingelegt. Das hat ihm ein Angebot eines anderen Vereins eingebracht, das er annimmt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor drei Wochen ist die Meisterschaft für den SC Siggenthal mit der Niederlage gegen den BSV Bern U23 zu Ende gegangen. Ein Abgang war bereits zu diesem Zeitpunkt klar – jener von Trainer Patrick Mathys. Jetzt kommt einer hinzu, der das Kader betrifft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Yves Mischler hat in dieser Saison 106 Tore für den SC Siggenthal erzielt, davon zwei per Siebenmeter. Das macht ihn zum besten Torschützen der Mannschaft aus dem Spiel heraus. Der 21-Jährige gehörte damit zu den unbestrittenen Leistungsträgern im Team. Mit seinen Toren und den zugehörigen Jubelgesten sorgte er immer wieder für Glanzmomente im Siggenthaler Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun hat sich Mischler nach insgesamt vier Saisons im Dress des SC Siggenthal für eine neue Herausforderung entschieden. Er wird in die Nationalliga B zum TV Möhlin wechseln. Dort trifft er auf einen alten Bekannten, seinen ehemaligen Trainer aus Endinger Zeiten, Zoltan Majeri. Mischler hat sich den Entscheid nicht leicht gemacht, auch weil er sich einen Verbleib beim SCS hätte vorstellen können. Er sagt: «Ich verlasse Siggenthal mit einem weinenden Auge, weil ich auf unzählige geile Momente zurückblicken darf. Mit dem anderen Auge lache ich aber, weil ich die Möglichkeit erhalte, wieder in der NLB aufzulaufen.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bedauert den Abgang von Yves Mischler. Einerseits, weil dadurch ein Leistungsträger das Team verlässt, andererseits auch, weil der Linkshänder menschlich sehr gut in das Mannschaftsgefüge gepasst hat. Der Verein gratuliert seinem Spieler aber auch – zu einer starken Saison, aber auch zu diesem Schritt in eine höhere Liga. Der SC Siggenthal wünscht Yves Mischler für die Zukunft nur das Beste.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Aargauer Zeitung: So tickt der neue Chef der Siggenthaler Handballer</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117711</link>
<description><![CDATA[Ab der nächsten Saison übernimmt Michael Spuler die Spieler des SC Siggenthal. Der 55-Jährige spricht über seine Ziele, warum seine ehemaligen Junioren bei ihm...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:55:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#18191b">Ab der nächsten Saison übernimmt Michael Spuler die Spieler des SC Siggenthal. Der 55-Jährige spricht über seine Ziele, warum seine ehemaligen Junioren bei ihm keinen Bonus haben und wann es losgeht.</span></span></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Den Artikel könnt ihr bei der «Aargauer Zeitung» lesen – einfach <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-nach-trainer-knall-so-tickt-der-neue-chef-der-siggenthaler-handballspieler-ld.2606463" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-nach-trainer-knall-so-tickt-der-neue-chef-der-siggenthaler-handballspieler-ld.2606463">hier klicken</a>.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Das ist aussergewöhnlich»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117629</link>
<description><![CDATA[Nach den beiden Niederlagen gegen die U23 des BSV Bern ist die Saison des SC Siggenthal am vergangenen Sonntag etwas abrupt zu Ende gegangen. Captain Maxi Feldmann...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 21:17:37 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach den beiden Niederlagen gegen die U23 des BSV Bern ist die Saison des SC Siggenthal am vergangenen Sonntag etwas abrupt zu Ende gegangen. Captain Maxi Feldmann blickt noch einmal zurück auf die Duelle, aber auch die ganze Saison.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es hat nicht sollen sein. Am Ende zweier intensiver Partien muss der SC Siggenthal dem BSV Bern den Vortritt lassen und zum Einzug in die Finalrunde der 1. Liga gratulieren. SCS-Captain Maxi Feldmann spricht mit einigen Tagen Abstand darüber, aber auch, wie er die Saison bewertet und was nun in den kommenden Wochen abgeht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Ihr habt in der Barrage gegen Bern zweimal verloren. Damit habt ihr die Aufstiegsrunde verpasst und die Saison ist etwas abrupt zu Ende gegangen. Wie fällt dein Fazit zu den beiden Spielen aus?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Maxi Feldmann:</em> Es waren zwei Partien, die unglaublich intensiv geführt wurden. Am Ende hat sich Bern durchgesetzt, weil sie sich in entscheidenden Momenten besser entschieden hatten oder das Quäntchen Glück mehr hatten. Ich denke da vor allem an die letzten fünf Minuten vom Hinspiel, als sie aus einem Unentschieden einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten. Diese Differenz verteidigten sie im Rückspiel souverän, bis wir mit mehr Risiko spielen mussten. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie sehr schmerzt es auch, dass der Traum vom Aufstieg geplatzt ist?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach unserer starken Hinrunde haben wir den Aufstieg fest ins Auge gefasst und dementsprechend auch weiterhin viel dafür investiert. Dass der Einsatz und die aufgebrachte Zeit nicht mit Aufstieg belohnt wurden, schmerzt sehr. Dazu hätte sich die Mannschaft auch für Trainer Patrick Mathys einen weiteren Höhepunkt zum Abschied gewünscht. Ich hoffe aber, dass wir in ein paar Wochen trotzdem eine positive Bilanz über die ganze Saison ziehen können. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Trotzdem kann man ja auch festhalten, dass die Saison sehr erfolgreich war. Immerhin habt ihr die Gruppe 2 als Sieger abgeschlossen. Was hat dir am meisten gefallen in dieser Spielzeit?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem abrupten Ende der Saison und der Enttäuschung aus der Aufstiegs-Barrage fällt es mir momentan noch nicht so einfach, die ganze Saison fair zu bewerten. Spielerisch muss ich spontan an die Auswärtsspiele in Pratteln oder Muotathal denken, weil wir gegen starke Gegner super Leistungen gezeigt haben.Emotional ist sicher das Barrage-Rückspiel das Highlight der Saison. Ich habe die Aue in Baden selten so voll und laut erlebt. Das erinnerte mich an «Die Rote Wand» aus NLB-Zeiten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Schluss muss hier auch die gesamte Mannschaft erwähnt werden. Es ist unglaublich, mit was für einer Geschlossenheit wir über die letzten 12 Monate aufgetreten sind. Wie sich die Spieler auf und neben dem Feld untereinander unterstützen und in den Trainings trotzdem fordern, ist aussergewöhnlich. Man merkt, dass wir alle Freunde sind und nicht nur Mannschaftskollegen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie geht es nun weiter? Stehen lange Ferien an?</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir haben nächste Woche ein Abschlusstraining, in dem Team Jung noch das letzte Mal diese Saison im Fussball versuchen wird, Team Alt zu fordern. Anschliessend stehen dann ein paar trainingsfreie Wochen an. Es ist sehr wichtig, dass alle Spieler die Saison verarbeiten und reflektieren können, bevor wir in die Saisonvorbereitung 24/25 starten. Wenn wir die richtigen Schlüsse ziehen, bin ich mir sicher, dass die nächste Saison mindestens so erfolgreich sein wird wie diese.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nix Aufstiegsrunde: SCS scheitert an Bern</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117442</link>
<description><![CDATA[Nach zwei sehr intensiven Barrage-Partien ist klar: Der SC Siggenthal schafft es nicht in die Aufstiegsrunde und muss dem BSV Bern U23 den Vortritt lassen. Er verliert...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 22:19:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach zwei sehr intensiven Barrage-Partien ist klar: Der SC Siggenthal schafft es nicht in die Aufstiegsrunde und muss dem BSV Bern U23 den Vortritt lassen. Er verliert auch das Rückspiel in der heimischen Aue.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Teilweise versteht man sein eigenes Wort nicht – so laut ist es in der Halle. Der SC Siggenthal und der BSV Bern liefern sich einen tollen Kampf, der lange auf beide Seiten hätte kippen können. Mit dem besseren Ende für die Hauptstädter. Das Team von Patrick Mathys und Peter Hayoz unterliegt mit 27:30 und hat das Nachsehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber von vorne: In der Aue in Baden herrscht schon zwei Stunden vor dem Anpfiff zum Spiel eine sensationelle Stimmung, weil die 2.-Liga-Equipe von Städtli Baden in ihrem Barrage-Spiel spielt. Danach ist es nicht viel anders. Siggenthal eröffnet die Partie und Kimi Hintermann schliesst den ersten Angriff erfolgreich ab. Der Lärmpegel steigt ein erstes Mal. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was noch folgen sollte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal findet nach erstem Schock zurück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zunächst gestaltet sich die Partie ausgeglichen. Beide Teams können ihre Nervosität zwischenzeitlich nicht verbergen, doch wer will das den jungen Herren verdenken. Es ist jederzeit klar, dass viel auf dem Spiel steht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach etwas mehr als 13 Minuten ist es dann der Gast aus Bern, der dank Matthias Widmer erstmals auf drei Tore davonziehen kann. Kein Grund zur Panik aber auf der Gegenseite. Siggenthal bleibt vorerst cool, auch wenn im Angriff nicht immer alles nach Wunsch läuft. Nach 17 Minuten verkürzt Yves Mischler auf 6:7, fünf Zeigerumdrehungen später ist Raphael Indermühle für den 9:9-Ausgleich besorgt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer kann sich bis zur Pause einen Vorteil verschaffen, ist deshalb die Frage. Die einfache Antwort darauf: Niemand. Und doch liegen die Trümpfe nach 30 Minuten in den Händen des BSV Bern U23, der mit einem Ein-Tore-Polster in die Kabine geht und damit im Gesamtscore mit vier Längen vorne ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Bern abgezockter</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was hat Siggenthal noch im Köcher nach dem Seitenwechsel? Vorerst nicht allzu viel. Für jedes Tor müssen Maxi Feldmann, Rafael Spuler und Co. ackern wie noch selten. Die Berner Abwehr macht dem Heimteam und dessen Kreativität mehr als nur einmal einen Strich durch die Rechnung. Immer wieder sind die in Rot gekleideten Gäste zur Stelle und verhindern grosse Torchancen. Und wenn die Siggenthaler dann doch durchkommen, steht zwischen den Pfosten ein bestens aufgelegter Fabio Brändle. Einer seiner Teamkollegen sagt nach der Partie: «Der hat das Spiel seines Lebens eingezogen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einen solchen Sahnetag zieht kein Siggenthaler ein. Dennoch hören die Hausherren nie auf zu kämpfen, auch wenn sie letztmals beim 16:16 auf Augenhöhe sind. Nach der Drei-Tore-Niederlage vom Mittwoch müsste der SCS aber vorne liegen, um noch etwas ausrichten zu können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Je länger die Partie dauert, desto abgezockter scheinen die Berner Gäste zu spielen. Angeführt von ihren frenetischen Fans zeigen die Jungs von Tim Weber, was sie draufhaben und glänzen im Angriff, auch wenn ihnen gleich beide «Flieger» misslingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Saison zu Ende</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal wehrt sich nach Kräften, kann aber die entstandene Lücke einfach nicht mehr schliessen. Teilweise angetrieben vom Publikum, das alle Entscheidungen zuungunsten der Hausherren lautstark missbilligt, gelingt der Turnaround trotzdem nicht. Und so ist das 27:30 am Ende vor allem eines: Verdient.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal muss damit die Segel streichen, den BSV Bern in die Aufstiegsrunde ziehen lassen und einen Strich unter seine Saison machen. Diese war zu grossen Teilen sehr erfolgreich, auch wenn in jenen Momenten nach der Partie die Enttäuschung Oberhand gewonnen hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Dank gilt allen, die das Team unterstützt haben – auf der Tribüne, als Sponsoren oder im Staff. Dazu gehört allen voran Patrick Mathys, der nach der Partie noch offiziell verabschiedet worden ist. Aber auch Peter Hayoz, Uschi Hiltmann, Corinna Eckert-Klein, Marina Hiltmann, Manuel Isler sowie Stephan Egloff. Der SCS wird auch in der kommenden Saison wieder angreifen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit:</strong> Büsching / F. Spuler; Feldmann (1), Schweizer (3), Moser, Wagner (1), Lovisi, Hämmerli, R. Spuler (5/1), Binder (3), Indermühle (3), Hintermann (1), Mischler (7), Wyss (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"> Crippa, Hitz, Indri, Jörgensen, Mühlebach und Schneider (verletzt, nicht im Aufgebot oder Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Gelingt Siggenthal die Wende?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117399</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat das Hinspiel in der 1.-Liga-Barrage gegen den BSV Bern U23 verloren. Am Sonntag will er deshalb das Blatt wenden und in die NLB-Aufstiegsrunde...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 15:22:53 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat das Hinspiel in der 1.-Liga-Barrage gegen den BSV Bern U23 verloren. Am Sonntag will er deshalb das Blatt wenden und in die NLB-Aufstiegsrunde einziehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon Mitte der zweiten Halbzeit haben die ersten Akteure beidseits über Krampferscheinungen geklagt. Das ist im Handball zwar nicht alltäglich, aber auch nicht unüblich. Für eine Begegnung zwischen zwei 1.-Liga-Teams war die Intensität am vergangenen Mittwoch zwischen dem BSV Bern U23 und dem SC Siggenthal aber ziemlich hoch. Und es zeigt, was auf dem Spiel steht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem der SCS lange Zeit im Hintertreffen gelegen hatte, glich er mitten in der Crunch Time noch einmal aus und musste wenig später trotzdem als Verlierer vom Platz. 26:29 hiess das Verdikt zum Ende. Der Sieg der Stadtberner war nicht etwa gestohlen, nein. Sie hatten ihn sich verdient, weil sie weniger Fehler gemacht haben und etwas konsequenter und zwingender waren in ihren Aktionen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat aber nicht nur schlecht gespielt – im Gegenteil. Vieles war auch gut, gerade die Abwehr konnte über weite Strecken des Spiels das abrufen, was das Trainerteam und die Mannschaft zusammen besprochen hatte. Selbstverständlich gibt es immer noch Nuancen zu verbessern. In der Offensive braucht es wieder einen Tick mehr Präzision, Durchschlagskraft und den absoluten Willen, die Tore zu erzielen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag ist es so weit: Der SCS und der BSV treffen sich wieder und machen in diesem Barrage-Rückspiel einen der drei Aufstiegsrunden-Teilnehmer aus. Das Ziel ist klar: Das Team von Patrick Mathys und Peter Hayoz will den Sieg holen. Dieser soll auch mit einer Differenz von mindestens vier Toren ausfallen, sodass man im Direktvergleich die Oberhand behält. Nur dann nämlich zieht Siggenthal in die Aufstiegsrunde ein, ansonsten ist die Saison vorbei. Was dabei aber besonders positiv stimmen darf: Der SC Siggenthal hat in der aktuellen Saison viermal verloren. Auf die vorherigen drei Niederlagen hat er jeweils mit deutlichen Siegen reagieren können. Es ist angerichtet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Mannschaften freuen sich auf ein weiteres spannendes Spiel und auf eine exzellente Stimmung auf den Rängen. Feuert den SC Siggenthal an und helft mit, die Wende herbeizuführen. Zusammen mit euch Fans im Rücken wird dies sicher gelingen. Anpfiff ist um 17.30 Uhr. <strong>Hopp Siggethal!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mini-Vorteil für Bern</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117296</link>
<description><![CDATA[Nach dem Hinspiel in der 1.-Liga-Barrage sieht sich der SC Siggenthal mit einem knappen Rückstand konfrontiert. Er unterliegt auswärts dem BSV Bern U23 mit 26:29...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 23:01:21 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Hinspiel in der 1.-Liga-Barrage sieht sich der SC Siggenthal mit einem knappen Rückstand konfrontiert. Er unterliegt auswärts dem BSV Bern U23 mit 26:29 (10:14). Aber: Damit ist auch noch alles offen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie oft kann ein Momentum während einer einzigen Halbzeit eigentlich kippen? Wenn man sich die ersten dreissig Minuten zwischen dem BSV Bern U23 und dem SC Siggenthal zu Gemüte führt, könnte man zum Schluss kommen: Wohl unendlich oft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Denn nach neun Minuten schiesst Daniel Weingartner die Hausherren erstmals mit zwei Toren in Front, drei Minuten später steht es 5:5. Danach erzielt der BSV wieder zwei Treffer und Siggenthal lässt deren drei folgen – 7:8 nach 20 Minuten. Die guten und schlechten Phasen wechseln sich fairerweise ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist das erwartet enge Spiel, spielerisch nicht immer ein Leckerbissen, dafür kämpferisch hochstehend, allermeist auch fair und nicht gehässig. Bis zum 9:9 bleibt der SCS auch resultatmässig mehr als einfach nur in der Spur, auch wenn er sich immer wieder technische Fehler leistet. Es rächt sich nicht immer, dafür aber direkt vor der Pause, als die Berner dank eines Fehlwurfes und eines technischen Fehlers aufseiten der Siggenthaler ihren Vorsprung von zwei auf vier Längen vergrössern können. Beim Stand von 14:10 gibt es eine Verschnaufpause und den Seitenwechsel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Grossartige Stimmung in der Berner Arena</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aus der Kabine kommen die Siggenthaler besser, ziehen das Momentum mit zwei Toren kurzerhand auf ihre Seite. Und gleich danach kassieren sie selbst wieder zwei Gegentreffer und sehen sich wieder mit dem alten Vier-Tore-Rückstand konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung in der Mobiliar Arena ist derweil hervorragend. Die Berner mobilisieren unter anderem ihre QHL-Truppe, natürlich sind aber auch die Jungs von «Zwöi Minute» anwesend und unterstützen lautstark. Auf der anderen Seite sitzen viele mitgereiste SCS-Fans und klatschen bei jeder gelungenen Aktion. 600 Fans sehen ein sehr ansehnliches Handballspiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Rückstand des SC Siggenthal pendelt sich im Laufe der zweiten Halbzeit bei zwei bis drei Toren ein. Immer wieder ist Rafael Spuler vom Siebenmeterstrich erfolgreich, sechs von sieben Versuchen landen im Netz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Trotz Niederlage: Alles noch offen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und während sich die Gäste nun besser beherrschen und weniger technische Fehler hinnehmen müssen, schleicht sich bei den Hauptstädtern die eine oder andere Leichtfertigkeit ein. Das ermöglicht es dem SCS, die Lücke zu schliessen. Rafael Spulers Treffer zum 25:25 sechseinhalb Minuten vor Schluss läutet die Crunch-Time definitiv ein. Und man hat in dieser Phase das Gefühl, Siggenthal sei einen Tick stärker, wacher, ja vielleicht ein Mü frischer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch der BSV Bern belehrt seinen Gegner eines Besseren. Er schiesst in der Folge selbst noch vier Tore, kassiert aber nur noch eines. Das heisst im Endeffekt eines: Das Endergebnis lautet 29:26. Damit können die Berner selbstredend besser leben als die Siggenthaler. Allerdings soll auch gesagt sein: Da ist noch alles möglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal und der BSV Bern U23 sehen sich wieder am Sonntag, dem 7. April. Anpfiff zum entscheidenden Rückspiel in der Aue in Baden ist um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist gratis. <strong>Hopp Siggethal!</strong></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit</strong>: Büsching (31.-40.) / F. Spuler; Feldmann (4), Indri (1), Mühlebach (1), Schweizer, Moser, Wagner, Hämmerli, R. Spuler (10/6), Indermühle (1), Hintermann (1), Wyss (2).</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: Binder, Crippa, Hitz, Jörgensen, Lovisi, Schneider (nicht im Aufgebot, verletzt oder Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barrage: Alles ist angerichtet</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117244</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den BSV Bern U23. Am Mittwoch kommt es zum ersten Vergleich.Die Sache ist ganz einfach: Der Sieger des Duells zwischen...]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:20:38 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft in der Barrage auf den BSV Bern U23. Am Mittwoch kommt es zum ersten Vergleich.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Sache ist ganz einfach: Der Sieger des Duells zwischen dem SC Siggenthal und dem BSV Bern U23 schafft den Sprung in die Aufstiegsrunde und darf weiter vom Aufstieg in die Nationalliga B träumen. Der SCS hat die Gruppe 2 als Sieger abgeschlossen, der BSV hat in der Gruppe 3 einen Punkt hinter Biel den zweiten Platz erobert. Allerdings haben beide Teams je 38 Punkte gesammelt. Einen Favoriten lässt sich daher kaum ausmachen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seit dem letzten Spiel vom 23. März sind zehn Tage vergangen. Entsprechend werden die beiden Mannschaften vielleicht einen Moment brauchen, bis sie den Rhythmus am Mittwoch wieder gefunden haben. Deshalb ist der Start in dieses erste Spiel umso wichtiger.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal wird wie gewohnt versuchen, aus einer stabilen Abwehr heraus zu agieren. Im Angriff ist das Rezept ebenfalls klar: Keine voreiligen Abschlüsse aus wenig vielversprechenden Positionen nehmen und möglichst keine Konter der Berner zulassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Mannschaften freuen sich auf viele Fans bei beiden Spielen. Die erste Partie geht am Mittwoch in der Mobiliar Arena in Gümligen über die Bühne. Anpfiff ist um 19.45 Uhr. Das Rückspiel findet dann am Sonntag in Baden statt. Die Vorfreude ist beidseits gross – für die Barrage ist alles angerichtet. <strong>Hopp Siggethal!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Barrage-Spiele terminiert</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117177</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal spielt in der Barrage um ein Ticket in der 1.-Liga-Finalrunde. Gegner dort ist der BSV Bern U23. Das ist der Spielplan.Die Hauptrunde in der 1....]]></description>
<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 11:29:29 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal spielt in der Barrage um ein Ticket in der 1.-Liga-Finalrunde. Gegner dort ist der BSV Bern U23. Das ist der Spielplan.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Hauptrunde in der 1. Liga ist vorbei. Die besten beiden Teams aller drei Gruppen haben sich für die Barragespiele qualifiziert. Die Auslosung des Schweizerischen Handball-Verbands hat ergeben, dass der SC Siggenthal auf den BSV Bern U23 trifft. Mittlerweile sind auch die Spieltermine bekannt.</span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Mittwoch, 3. April, 19.45 Uhr: BSV Bern U23 – SC Siggenthal | Mobiliar Arena Gümligen</strong></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Sonntag, 7. April, 17.30 Uhr: SC Siggenthal – BSV Bern U23 | Baden Aue</strong></span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Patrick Mathys freut sich auf diese beiden Spiele und hofft auf viele Fans in der Halle. Sei dabei und unterstütze die 1. Mannschaft auf dem Weg in die Finalrunde. <strong>Hopp Siggethal!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ab kommender Saison: Michael Spuler übernimmt als Trainer beim SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/117131</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat entschieden, den Vertrag mit seinem aktuellen Trainer Patrick Mathys nicht zu verlängern. Nun freut sich der Verein, den Nachfolger präsentieren...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:12:26 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal hat entschieden, den Vertrag mit seinem aktuellen Trainer Patrick Mathys nicht zu verlängern. Nun freut sich der Verein, den Nachfolger präsentieren zu dürfen. Es ist Michael Spuler.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal befindet sich mitten in einer ganz spannenden Phase dieser Saison. Am 3. und am 7. April spielt sie in der Aufstiegsbarrage gegen den BSV Bern U23 und versucht, sich einen Platz in der Finalrunde um den NLB-Aufstieg zu sichern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ab der neuen Saison wird die Equipe von einem neuen Mann betreut. Der Vorstand freut sich, dass er Michael Spuler als Nachfolger präsentieren kann. Der 54-Jährige betreut aktuell die U13- und U15-Junioren beim TV Endingen, war dort aber auch schon für die U17 und U19 verantwortlich. Zudem hat er auch die 2.-Liga-Mannschaft von Handball Zurzibiet als Trainer betreut sowie das Fanionteam des TV Endingen – zusammen mit Fabian Ammann und später als Assistent von Zoltan Majeri. Spuler verfügt über die A-Lizenz sowie das Berufstrainer-Diplom, die höchste Trainerausbildung in der Schweiz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SCS-Präsident Clemens Good sagt: «Wir sind überzeugt, dass Michael Spuler sehr gut zu unserem Verein und vor allem zu unserer 1. Mannschaft passt. Es freut uns sehr, dass er sich für uns entschieden hat. Zusammen mit ihm wollen wir den nächsten Schritt in der Entwicklung des Vereins gehen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Eine «ideale Konstellation» für Spuler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch der Trainer selbst freut sich auf seine neue Aufgabe. Auf die Frage, warum er sich für den SC Siggenthal entschieden hat, sagt er: «Weil die Anfrage vom Verein gekommen ist, weil ich viele Spieler schon kenne und weil ich sehr viel Potenzial in dieser Mannschaft sehe.» Zudem sei der Zeitpunkt für ihn passend gewesen, um wieder vom Junioren- zurück in den Herrenbereich zu wechseln. So sei es für ihn eine «ideale Konstellation» gewesen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Von seiner Zusage war die Ligazugehörigkeit nicht abhängig, wie Spuler erklärt. «Mir ist es wichtig, dass wir gute Trainings absolvieren und uns weiterentwickeln können.» Und vielmehr als die Liga sei es ihm wichtig, dass «jeder Spieler in jeder Situation mit absoluter Leidenschaft» spiele und immer wisse, was er zu tun hat, ergänzt Spuler. Er wolle, dass die Spieler bereit seien, einander im Training Challenges zu stellen, um besser zu werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Welche Gefahren lauern?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spuler weiss auch, dass sein Engagement nicht frei von Risiko ist. Einerseits lobt er die Arbeit von Patrick Mathys, der während insgesamt sieben Jahren (mit)verantwortlich für diese Mannschaft war und noch immer ist. Genau darin sieht Spuler auch Schwierigkeiten. Es werde ein Entwicklungsprozess stattfinden und es werde sich zeigen, wie bereit die Spieler seien, seine Ideen anzunehmen. Spuler ist aber überzeugt, dass diese Mannschaft fähig sei, seine Inputs umzusetzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich über die Zusage von Michael Spuler und wünscht ihm schon jetzt viel Spass und Erfolg bei seiner Tätigkeit. Der Vorstand blickt aber auch freudig voraus auf die nächsten Spiele von Patrick Mathys und der 1.&nbsp;Mannschaft und wünscht den Beteiligten schon jetzt bestes Gelingen für die kommenden Aufgaben.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Deutlicher Sieg in Frick</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116941</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gestaltet sein letztes Spiel in der Hauptrunde gegen den TSV Frick erfolgreich. Und dies trotz eines kleinen Zwischentiefs. Am Ende gibt es ein...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 10:42:17 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gestaltet sein letztes Spiel in der Hauptrunde gegen den TSV Frick erfolgreich. Und dies trotz eines kleinen Zwischentiefs. Am Ende gibt es ein 32:19 (15:12).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da sind in diesem Derby erst wenige Minuten gespielt, zehn um genau zu sein, und da hat sich der SC Siggenthal bereits einen deutlichen Vorsprung erspielt. Soeben hat Gianluca Lovisi auf Zuspiel von Torhüter Fabian Spuler zum 7:3 getroffen. Es ist das vierte Gäste-Tor in Folge. Frick, eigentlich mit dem Messer am Hals spielend und auf den Ligaerhalt hoffend, hat der Siggenthaler Power in der Startphase rein gar nichts entgegenzusetzen. Nach eben diesem Tor zum 7:3 nimmt deshalb Trainer Marcel Keller sein erstes Timeout. Daraufhin folgen noch zwei weitere SCS-Tore. Beide Male durch Fabian Wyss, der eine starke erste Halbzeit spielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur 23. Minute halten die Gäste den Vorsprung und kommen durch Kimi Hintermann zum 14:8 aus ihrer Sicht. Daraufhin folgt bis zur Pause das kurze Zwischentief, das glücklicherweise aber nur sieben Minuten lang andauert. In dieser Zeit holen die Fricker drei Tore auf und bringen sich zurück ins Spiel. Zur Pause führt Siggenthal mit 15:12.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schweizer gibt Comeback</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vielleicht ist das genau das, was das Team von Patrick Mathys und Peter Hayoz an diesem Abend gebraucht hat: einen Weckruf. Denn nach der Pause kommen die Siggenthaler konzentriert und stilsicher zurück auf die Platte. In der Abwehr spielt mittlerweile Ramon Schweizer wieder, der wegen des kurzfristigen Ausfalls von Jannis Wagner während des Warm-ups überhaupt noch aufs Matchblatt gerückt ist. Sein Comeback bringt dem SCS nach der Pause defensive Stabilität. Und diese Stabilität mündet in schnellen Toren mittels Gegenstösse. Gleich sechs Mal ist der in der zweiten Hälfte brillante und makellose Yannick Mühlebach erfolgreich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spätestens in der 40. Minute verstummen die sonst so euphorischen und lautstarken Fans in der Sporthalle Ebnet. Der Grund? Gianluca Lovisi hat soeben das 23:13 aus Sicht der Gäste erzielt. Damit ist die Suppe ziemlich gelöffelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Starke Abwehr, funktionierende Flügel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch forderte das Siggenthaler Trainerteam zurecht höchste Konzentration für die Schlussphase ein. Und das setzten die Spieler um. Nichts war mit larifari, wenn auch einige Chancen gegen das Ende der Partie hin etwas gar leichtsinnig vergeben wurden. Das Positive in der 2. Hälfte ist sicherlich die Abwehr, die einen starken Eindruck hinterlassen hat. Nur gerade fünf Tore – plus zwei Penaltys – erzielte der TSV Frick nach dem Seitenwechsel. Zudem erzielen die vier Flügelspieler Mühlebach, Wyss, Lovisi und Mischler zusammen satte 16 Treffer – ein starker Wert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb feiert Siggenthal am Ende einen deutlichen 32:19-Sieg in Frick und beendet damit die Hauptrunde mit 38 von möglichen 44 auf Platz 1 in der Gruppe 2. Nach dem spielfreien Wochenende geht es in der Barrage weiter. Der Gegner heisst entweder BSV Bern U23 oder TV Appenzell. Der Schweizerische Handball-Verband wird die Paarungen in der kommenden Woche auslosen, danach können die Spiele angesetzt werden. Fest steht: Der SC Siggenthal wird sein Heimspiel am Sonntag, 7.&nbsp;April austragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit:</strong> Crippa (ab 31.) / F.&nbsp;Spuler; Feldmann (2), Indri, Mühlebach (6), Schweizer, Moser (1), Lovisi (6), R.&nbsp;Spuler (5/3), Indermühle (3), Hintermann (4), Mischler (1), Wyss (3), Hitz (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal ohne:</strong> Binder, Büsching, Jörgensen, Hämmerli, Schneider, Wagner (verletzt, andere Teams oder Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «Die anderen sind uns egal»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116859</link>
<description><![CDATA[Nach einer neuerlichen Niederlage sind von den Spielern des SC Siggenthal Stehauf-Qualitäten gefragt. Topscorer Rafael Spuler ist zuversichtlich, dass es am Samstag...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 12:36:30 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einer neuerlichen Niederlage sind von den Spielern des SC Siggenthal Stehauf-Qualitäten gefragt. Topscorer Rafael Spuler ist zuversichtlich, dass es am Samstag zum Abschluss der Qualifikation in Frick (Anpfiff: 20.00 Uhr) einen Sieg geben wird.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal steht am kommenden Samstag das letzte Spiel in der Hauptrunde an. Dabei kommt es zum insgesamt zehnten inner-aargauischen Duell in dieser Saison, denn der Gegner ist auswärts der TSV Frick.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Marcel Keller liegt derzeit auf dem 10. Platz und müsste sich – Stand jetzt – den Ligaerhalt via Barragespiele verdienen. Das macht die bereits als Qualifikationssieger feststehenden Siggenthaler zwar zum Favoriten, doch die letzten Spiele haben auch gezeigt, dass es nicht viel leiden mag. So geschehen in Wohlen und Muri, wo der SCS jeweils mit 28:29 verloren hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Niederlagen ärgern die Mannschaft sehr. Rafael Spuler, aktuell Topscorer bei Siggenthal, sagt: «Mir ist schleierhaft, wie wir nach so vielen positiven Spielen gleich zweimal innert einer Woche solch schwache Leistungen abliefern. Das ist nicht der Anspruch, den wir an uns selbst haben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schon genug Punkte «verschenkt»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was den Rückraumspieler, der sich nun bereits in seiner sechsten Saison beim SCS befindet, aber positiv für den kommenden Samstag stimmt, ist die Tatsache, dass Siggenthal bisher immer fähig war, eine Reaktion auf Niederlagen zu zeigen. «Wir wissen, was wir können und wir sind auch fähig, unser Spiel wieder abzurufen.» Das heisst: Aus einer stabilen Abwehr heraus schnell nach vorne spielen und den Gegner müde zu machen. Wenn im Positionsangriff gespielt wird, gehe es darum, mit viel Dynamik Platz zu schaffen, um zu guten Torchancen zu kommen, erklärt Spuler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie erwähnt, geht es für den TSV Frick in diesem Spiel um viel. Mit einem Sieg und ein bisschen Glück gelingt der Sprung über den imaginären Strich noch und der Ligaerhalt stünde fest. Siggenthal wird aber nicht mit angezogener Handbremse in diese Partie gehen, nur weil man bereits als Sieger der Gruppe 2 feststeht, versichert Rafael Spuler: «Wir haben mit den Niederlagen gegen Pratteln, Wohlen und Muri schon genug Punkte verschenkt, die wir selbst hätten holen wollen.» Deshalb wolle man sich nun auf die eigene Leistung fokussieren und die Punkte 37 und 38 eintüten. «So hart es auch tönen mag, aber wir haben nur uns im Kopf. Die anderen sind uns gewissermassen egal», sagt Spuler abschliessend.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ob der SC Siggenthal sein letztes Hauptrunden-Spiel der Saison 2023/2024 gewinnen kann, wird sich am Samstag in der Sporthalle Ebnet in Frick zeigen. Anpfiff zu diesem Derby ist um 20.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Den Sieg nach der Pause verschenkt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116680</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal zeigt in Muri eine starke erste Hälfte, aber eine schwache zweite. Das kostet ihn schliesslich zwei weitere Punkte.Ein Gruppenfoto mit dem Gegner...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 11:46:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal zeigt in Muri eine starke erste Hälfte, aber eine schwache zweite. Das kostet ihn schliesslich zwei weitere Punkte.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Gruppenfoto mit dem Gegner schiessen zu lassen nach einer Partie, die man verloren hat, gehört vielleicht nicht zur Lieblingsaufgabe von Sportlern. Dennoch ist es in Muri üblich, dass dies so gehandhabt wird. Und dass der SC Siggenthal nicht als lachender Sieger posieren konnte, hat er sich einmal mehr nur selbst zuzuschreiben. 28:29 verliert er im Freiamt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Murianer hatten angekündigt, dass sie dem Leader aus dem Siggenthal «nichts schenken» werden. So war es denn auch. Gleich zu Beginn des Spiels zeigte das Heimteam, wie motiviert es für dieses Derby ist. 2:0 steht es schnell für den TV Muri, Siggenthal schafft es aber nach drei Minuten auch auf das Scoreboard.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge entwickelt sich eine ausgeglichene Partie, in der Muri immer wieder den Weg über die Kreisläufer Robin Dahinden und Mirco Külling sucht. Siggenthal seinerseits erspielt sich ebenfalls gute Torchancen, und dies aus allen Positionen. Etwas mehr als 17 Minuten sind gespielt, als Rafael Spuler den SCS das erste Mal in Führung bringt, 9:8 steht es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daraufhin folgt bis zur Pause die beste Phase der Gäste in diesem Spiel. Dem 9:9-Ausgleich lassen sie vier Tore hintereinander folgen. Einmal mehr scheint es, als würde der SC Siggenthal nur einige gute Minuten brauchen, um seinen Gegner zu distanzieren. Auf zwei weitere Treffer Muris antwortet Siggenthal neuerlich mit deren drei. In diesen Minuten verteidigt der SCS auch besser als zuvor und hat einige Male Glück, gewisse Ballgewinne erzielen zu können. Bis zur Pause führt der Leader komfortabel mit 18:12. Scheinbar komfortabel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Muri kämpft sich zurück, Siggenthal kommt das Selbstverständnis abhanden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die zweite Hälfte beginnt, lässt Muri-Schlussmann Kim Davidson seine Klasse vermehrt aufblitzen. Mit drei Paraden in Folge gibt er seinen Vorderleuten Auftrieb und auch den nötigen Glauben, die Wende noch schaffen zu können. Nach sechs Minuten hat das Heimteam zwei Tore aufgeholt. Mit dem 16:20 aus Sicht von Muri war natürlich weiterhin alles möglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass es einer Mannschaft während eines ganzen Handballspiels immer nach Wunsch läuft, ist unwahrscheinlich. So ist das auch beim SC Siggenthal in dieser Saison, obwohl er mehrheitlich zufriedenstellend agiert. In Muri erzielt er zwischen der 42. und der 47. Minute keinen Treffer. Das alleine wäre wohl noch keine Schande gewesen, hätte das Heimteam in dieser Zeit nicht den Anschluss zum 22:23 herstellen und sich dadurch vollends zurückmelden können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Angefeuert von den frenetischen Trommlern in der Bachmatten-Halle zwingt der viertklassierte TV Muri den Leader aus Siggenthal in dieser Phase zu technischen Fehlern und Unzulänglichkeiten. Und so kommt es, wie es vielleicht kommen musste, und der SCS gibt das Spiel noch gänzlich aus den Händen. Irgendwann ist Muri nicht mehr aufzuhalten – nicht einmal nur des Tempos wegen. Es will einfach nicht mehr viel zusammenpassen bei den Gästen und so müssen sie eben als Verlierer vom Platz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Sieg hat sich der TV Muri allemal verdient – dank einer kämpferisch einwandfreien Leistung. Dem Team von Patrick Mathys ist es auf der anderen Seite nicht geglückt, an die Leistung vom Mittwoch gegen den STV Willisau anzuknüpfen und den Sack frühzeitig zuzumachen. Er wird sich offensiv wie auch defensiv steigern müssen. Nicht nur im abschliessenden Hauptrundenspiel gegen den TSV Frick, sondern auch im Hinblick auf die beiden Barragespiele. Die Mannschaft muss zusammenstehen und das Selbstverständnis zurückerlangen, das sie so lange immer im Gepäck hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / F. Spuler (ab 31.); Feldmann, Mühlebach (2), Moser, Wagner (2), Lovisi (2), Hämmerli, R. Spuler (11/5), Binder (1), Indermühle (1), Hintermann (4), Wyss (4), Hitz.</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Indri, Jörgensen, Mischler, Schneider, Schweizer (verletzt, privat oder Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Dürfen jetzt nicht nachlassen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116637</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat noch zwei Spiele in der Hauptrunde vor der Brust. Captain Maxi Feldmann sagt, welche Ziele das Team jetzt noch hat, nachdem der Gruppensieg...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:45:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat noch zwei Spiele in der Hauptrunde vor der Brust. Captain Maxi Feldmann sagt, welche Ziele das Team jetzt noch hat, nachdem der Gruppensieg bereits feststeht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittwochabend in der GoEasy Arena: Der SC Siggenthal zeigt gegen den STV Willisau eine starke Leistung und bezwingt die Innerschweizer deutlich mit 36:20. Dass der Gegner dabei auch zwei wichtige Stammkräfte verzichten musste, hat sicherlich mitgespielt. Auf der anderen Seite steht aber ein SCS, der sein Ding von A bis Z durchzieht und nie Zweifel über den Sieger dieser Partie aufkommen lässt. Hinterher gibt es viele Komplimente für die Mannschaft von den Zuschauerinnen und Zuschauern sowie in den sozialen Medien.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Es freut uns natürlich, dass wir so ein gutes Spiel abgeliefert haben, doch unser Fokus richtet sich natürlich auf die nächste Partie», sagt Captain Maxi Feldmann. Und die nächste Partie steht schon am Samstag an. Dann gastiert der SC Siggenthal in Muri.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthaler Anspruch: Weitere Siege fürs Selbstvertrauen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannen von Mimmo di Simone haben sich zum Ziel gesetzt, in dieser Saison das beste Team im Freiamt zu sein. Dieses haben sie locker erreicht. Noch immer stehen sie auf Rang 4 in der Tabelle, die lokale Konkurrenz vom Mutschellen und aus Wohlen bekleidet die hintersten beiden Plätze.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der TV Muri darf auf eine durchaus gelungene Saison zurückblicken, auch wenn noch zwei Spiele ausstehen. Auf der Homepage wird das Selbstvertrauen denn auch deutlich, denn dort kündigt der Verein in Person von Alex Meier an, dass man Siggenthal «nichts schenken» werde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal-Captain Maxi Feldmann entgegnet: «Wir freuen uns auf eine spannende und intensive Partie gegen einen starken und motivierten Gegner.» Er vermutet, dass diese von viel Tempo geprägt sein wird. Trotz drei Spieler innerhalb von einer Woche ist der Rückraumspieler zuversichtlich, dass man noch genug Energiereserven im Tank hat, um mithalten zu können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vier Spiele stehen für den SC Siggenthal im Minimum noch an. Obwohl der SCS bereits als Sieger der Gruppe 2 feststeht, gibt es keinen Grund, die Zügel jetzt zu lockern. Feldmann sagt: «Wir dürfen jetzt auf keinen Fall nachlassen.» Man wolle die abschliessenden beiden Partien gegen Muri und Frick gewinnen – auch, um das Selbstvertrauen für die Barragespiele aufrecht zu erhalten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie sich Siggenthal am Samstag gegen im Freiamt präsentiert, ist ab 16.00 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in der Bachmatten-Halle. Die Mannschaften freuen sich auf viele Fans.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kein neuer Vertrag für Patrick Mathys</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116606</link>
<description><![CDATA[Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal wird seit mehreren Jahren von Patrick Mathys betreut. Auf die neue Saison hin wird es auf der Trainerbank einen Wechsel geben.Spieler,...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:29:57 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal wird seit mehreren Jahren von Patrick Mathys betreut. Auf die neue Saison hin wird es auf der Trainerbank einen Wechsel geben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spieler, sportlicher Leiter, Assistenztrainer und zuletzt Cheftrainer. Es gibt nicht viel, was Patrick Mathys in diesem Verein nicht gemacht hat, seit er im Jahr 2004 zum SC Siggenthal gestossen ist. Während zwölf Jahren war er ein sicherer Wert am linken Flügel und stieg mit der Mannschaft in die 1. Liga sowie in die NLB auf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach seinem Rücktritt als Spieler ist er schon bald zum Staff der 1. Mannschaft gestossen, wo er sich während mehreren Jahren in jeglicher Hinsicht um die Belange des Fanionteams gekümmert hat – und das mit viel Herzblut. Sei das in Bezug auf die rechtzeitige Bestellung der neuen Trikots, der Hallenorganisation bei ausgefallenen Trainings oder ganz generell in der Trainingsgestaltung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">2017 ist er dann auch als Assistenztrainer aktiv geworden und hat seit 2020 die Rolle als Cheftrainer inne. Natürlich auch seinetwegen steht das Team aktuell auf dem 1. Platz in der Gruppe 2 der 1. Liga. Die Teilnahme an der Aufstiegsbarrage ist schon länger gefixt und wer weiss, vielleicht geht die Saison nach dem 7. April sogar noch weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz wird der gemeinsame Weg am Ende dieser Saison enden. Der Vorstand des SC Siggenthal verlängert den Vertrag mit Patrick Mathys nicht. Er hat sich diesen Entscheid alles andere als leicht gemacht. Präsident Clemens Good sagt: «Wir möchten der Mannschaft und dem Verein auf die neue Saison hin einen frischen Impuls geben.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Vorstand bedankt sich von ganzem Herzen bei Patrick für die geleistete Arbeit, den Einsatz und das Herzblut in den vergangenen 20 Jahren. Für die Zukunft wünscht der Vorstand ihm alles Gute. Über die Nachfolge von Patrick Mathys wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zeigt die geforderte Reaktion</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116597</link>
<description><![CDATA[Nach einem mauen Auftritt am vergangenen Samstag zeigt sich der SCS gegen Willisau von seiner besten Seite und gewinnt mit 36:20 (17:7). Damit holt er sich auch...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 09:58:38 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach einem mauen Auftritt am vergangenen Samstag zeigt sich der SCS gegen Willisau von seiner besten Seite und gewinnt mit 36:20 (17:7). Damit holt er sich auch den Qualifikationssieg.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Für Handball-Schiedsrichter gilt der Grundsatz: Eine gute Leistung hat man dann gezeigt, wenn man nicht aufgefallen ist. Am Mittwoch standen die beiden Unparteiischen Ronny Eng und Michel Nussbaumer aber schon vor Anpfiff das erste Mal im Mittelpunkt – weil sie vom Speaker beinahe unerwähnt geblieben wären. Die beiden nahmen das kleine Malheur mit Humor und leiteten die Partie danach ohne Probleme.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Als der Anpfiff dann ertönt, scheint es, als sei nur eine Mannschaft so richtig bereit für dieses Spiel, und das ist der SC Siggenthal. 3:0 steht es bereits nach wenigen Minuten. Nach zwölf Minuten heisst das brutale Verdikt 9:1. Aufsteiger Willisau bekommt die Ausfälle seiner Schlüsselspieler, Liga-Topscorer Jan Peter und Abwehrchef Brian Büchli, mit der vollen Härte zu spüren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Siggenthal auf der anderen Seite scheint alles zu gelingen. Torhüter Alessandro Crippa pariert in der Startphase gleich zwei Siebenmeter, Julian Hämmerli blockt alles, was ihm in die Quere kommt und Raphael Indermühle schiesst aus allen Lagen. Dabei trifft er quasi immer, zudem glänzt er mit einem Backhand-Pass auf Gianluca Lovisi, der am Flügel vollendet. So ist es eine wahre Freude, dem Heimteam zuzusehen, wie es sich aufmacht, den 18. Sieg einzutüten. Bereits zur Pause steht es 17:7 für den SCS.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Viele Spieler mit starken Leistungen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach der Pause ist der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften nicht mehr ganz so krass, weil sich Willisau offensiv steigert. Erfreulicherweise lässt der SC Siggenthal aber nicht nach und zeigt sich auch in der zweiten Hälfte von seiner besten Seite. Die Effizienz im Angriff lässt kaum zu wünschen übrig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Mit einer etwas höheren Konsequenz hätte sich in der Schlussphase auch noch der eine oder andere Gegentreffer verhindern lassen, doch sich ernsthaft darüber zu beklagen, wäre jammern auf ganz hohem Niveau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der SC Siggenthal siegt schliesslich mit 36:20 und hat damit eindrücklich auf die knappe Niederlage vom vergangenen Samstag in Wohlen reagiert. Zudem hat er sich dank der Punkte 35 und 36 auch den Qualifikationssieg in der Gruppe 2 der 1. Liga gesichert. Viele Spieler, wie Jannis Wagner, Gianluca Lovisi und Fabian Wyss sowie die bereits erwähnten Crippa, Hämmerli und Indermühle haben an diesem Mittwochabend eine starke Performance abgeliefert und Selbstvertrauen tanken können. Dieses wird in den kommenden vier Spielen auch vonnöten sein, denn da soll weiterhin fleissig gesiegt werden. Weiter geht es bereits am Samstag, dem 16. März in Muri. Anpfiff ist um 16.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><em><strong>SC Siggenthal mit:</strong></em> Crippa (1 Tor) / F. Spuler; Feldmann (3), Indri (2), Mühlebach (3), Moser (2), Wagner (2), Lovisi (4), Hämmerli (4), R. Spuler (5/3), Binder (1), Indermühle (7), Wyss (2), Hitz.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><em><strong>SC Siggenthal ohne:</strong></em> Büsching, Hintermann, Jörgensen, Mischler, Schneider, Schweizer (verletzt, Militär, privat).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabian Spuler: «Jetzt sind wir brutal gefordert»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116447</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Mittwoch auf den STV Willisau. Torhüter Fabian Spuler fordert eine Reaktion auf die jüngste Niederlage im Freiamt.Nach sieben Siegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:28:55 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal trifft am Mittwoch auf den STV Willisau. Torhüter Fabian Spuler fordert eine Reaktion auf die jüngste Niederlage im Freiamt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach sieben Siegen hintereinander ist die Serie beim SC Siggenthal am vergangenen Samstag gerissen. In Wohlen gibt es eine knappe, aber auch etwas überraschende 28:29-Niederlage.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil der TV Pratteln gleichzeitig gegen die HSG EhrEndingen verloren hat, beträgt der Vorsprung von Leader Siggenthal auf seinen ersten Verfolger nach wie vor drei Punkte. Mit einem Sieg gegen den STV Willisau am Mittwoch könnte sich der SCS den Qualifikationssieg in der Gruppe 2 sichern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und damit sind wir schon beim Thema: Weil das Duell mit den Innerschweizern verschoben worden ist, bekommen die Mannen von Patrick Mathys bereits vier Tage nach der ärgerlichen Niederlage im Freiamt die Chance auf Wiedergutmachung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Spiel am Samstag war die Stimmung verständlicherweise wenig berauschend. «Wir waren alle sehr enttäuscht, am meisten natürlich von uns selbst», sagt Torhüter Fabian Spuler. Fast kein Akteur sei an diesem Abend an seinen Leistungsoptimum gewesen. Deshalb müsse man jetzt gegen Willisau eine Reaktion zeigen. «Jetzt sind wir brutal gefordert», sagt Spuler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gute Erinnerungen an Willisau</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Willisauer sind auf diese Saison hin in die 1. Liga aufgestiegen, zeigen sich aber von ihrer besten Seite. Von ihren bisher 19 Spielen haben sie 10 gewonnen und dazu noch 3 Unentschieden geholt. Sie stehen auf dem 5. Platz, punktgleich mit dem viertklassierten Muri. Den Abstiegssorgen haben sich die Luzerner schon länger entledigt. Das ist beeindruckend.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Hinspiel haben die Siggenthaler auswärts mit 30:23 gewonnen. Fabian Spuler erinnert sich gerne an dieses Duell zurück, das lange sehr eng gewesen ist. Zur Pause hatte nämlich Willisau noch geführt. Man wisse, was einen erwartet, sagt der Siggenthaler Schlussmann. «Willisau hat eine sehr kämpferische und körperlich robuste Mannschaft. Sie werden unseren Angreifern keinen Millimeter Platz schenken und um jeden Ball kämpfen.» Der SCS müsse spielerische Lösungen finden, um den Gegner auszuhebeln. Dazu müsse sich die Abwehr wieder verbessern im Vergleich zum Wohlen-Spiel. Fabian Spuler sagt: «In Willisau haben wir nach der Pause eine unserer besten Halbzeiten überhaupt gezeigt in dieser Saison. Mit einer starken Abwehr und viel Tempo nach vorne haben wir das Spiel noch drehen können.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie sich Fabian Spuler und der SC Siggenthal gegen den STV Willisau präsentieren, ist am Mittwoch ab 20.30 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in der GoEasy Arena in Siggenthal Station. Gemäss dem Spielplan des Schweizerischen Handball-Verbands werden die Barragespiele am Mittwoch, 3. April sowie am Sonntag, 7. April ausgetragen. Diese Daten könnt ihr euch schon mal fett im Kalender anstreichen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Überraschung: Der SC Siggenthal unterliegt Handball Wohlen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116396</link>
<description><![CDATA[Das hätten wohl nicht viele gedacht: Abstiegskandidat Wohlen bietet dem SC Siggenthal die Stirn. Am Ende muss sich der SCS geschlagen geben und sich hinterfragen.Gibt...]]></description>
<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 22:20:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das hätten wohl nicht viele gedacht: Abstiegskandidat Wohlen bietet dem SC Siggenthal die Stirn. Am Ende muss sich der SCS geschlagen geben und sich hinterfragen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gibt es gute Zeitpunkte für Niederlagen? Wohl kaum. Kann man Niederlagen dennoch Positives abgewinnen? Durchaus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So ist es beim SC Siggenthal, der seine Auswärtspartie bei Handball Wohlen etwas überraschend mit 28:29 verliert. Überraschend ist es vor allem, weil der SCS als Leader in diese Partie geht, derweil Wohlen Zweitletzter ist. Jetzt könnte man monieren, die Niederlage habe keinen wirklichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Meisterschaft, da Siggenthal ohnehin schon für die Aufstiegsbarrage qualifiziert ist. Das greift aber zu kurz. Aber es könnte ein Weckruf für den Leader der Gruppe 2 sein, der sich dadurch nullkommaplötzlich bewusst werden muss, dass kein Spiel ein Selbstläufer ist. Gegen keinen Gegner in dieser Liga.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SCS-Trainer Patrick Mathys hat seine Spieler während der Trainings in dieser Woche eindringlich davor gewarnt, dass Wohlen das Messer am Hals hat und deshalb alles in die Waagschale werfen werde, um nicht auf dem Abstiegsplatz zu landen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Genützt haben diese Warnungen offenbar nicht allzu viel. Denn Siggenthal kommt in der Defensive immer und immer wieder einen Schritt zu spät. So ist es auch für die beiden Torhüter schwierig, überhaupt etwas auszurichten. Die erste Parade verzeichnet der SCS in der 23. Minute. Zwischenzeitlich sind die Gäste im Freiamt mit fünf Toren im Hintertreffen. Bis zur Pause kommen sie immerhin auf 13:16 heran.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal teilweise «amateurhaft»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel spielt sich ein SCS-Akteur in den Vordergrund: Yves Mischler. Der rechte Flügel brilliert mit sechs Toren innerhalb von sechs Minuten. Sein sechster Treffer ist gleichbedeutend mit der erstmaligen Siggenthaler Führung in dieser Partie. Es ist aber zugleich auch die letzte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Björn Staubli, der Wohler Reggisseur, zieht einen Sahnetag ein und wirft insgesamt 13 Tore – bei 15 Versuchen. Mit der Umstellung auf eine 5:1-Deckung werden die Gäste fortan stabiler und können Staublis Wirkungskreise etwas eindämmen. In Sachen Chancenverwertung bleiben sie aber unter ihrem gewohnten Niveau und vergeben zu viele Möglichkeiten. Das beweist ein Blick in die Statistik: Wohlens Routinier im Tor, Sascha Rudi, verzeichnet 15 Saves. Am Ende passt es ins Bild, dass man zwar die Chance zum Ausgleich noch hat, diese aber nicht verwertet. Siggenthal unterliegt Wohlen mit 28:29.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rafael Spuler, Topscorer bei Siggenthal, resümierte nach dem Spiel: «Wir haben dumme Fehler gemacht, sind auf alle möglichen Tricks reingefallen und vorne zu viel verworfen.» Teilweise habe man richtig «amateurhaft» gespielt. Für den SCS geht es nun darum, die Niederlage sofort abzuhaken und neuen Mut zu fassen. Denn am Mittwoch kommt mit dem STV Willisau ein starker Gegner in die GoEasy Arena.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching (12.-22. und ab 52.) / F. Spuler; Feldmann (2), Indri (1), Mühlebach (6), Wagner (3), Lovisi (3), Hämmerli, R. Spuler (4/1), Binder (1), Indermühle (1), Mischler (6), Wyss, Hitz (1).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa, Hintermann, Jörgensen, Moser, Schneider, Schweizer (Arbeit, Militär, verletzt, privat).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Julian Hämmerli: Der mit dem eisernen Willen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116321</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal geht mit grossen Schritten dem Ende der Qualifikation entgegen. Vier Spiele stehen noch an – das nächste am Samstag gegen Handball Wohlen. Abwehrspezialist...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:57:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal geht mit grossen Schritten dem Ende der Qualifikation entgegen. Vier Spiele stehen noch an – das nächste am Samstag gegen Handball Wohlen. Abwehrspezialist Julian Hämmerli geht mit Selbstvertrauen in dieses Duell und will keine Gratispunkte verteilen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">20 Spieler umfasst das Kader des SC Siggenthal in dieser Saison. Aktuell sind es eher 18, weil Jesper Jörgensen und Jannis Schneider die Rekrutenschule absolvieren. Auf das Matchblatt können in der 1.&nbsp;Liga jeweils nur deren 14. Und wenn in der Vorrunde dieser Saison das Aufgebot bekannt geworden ist, fehlt ein Name immer wieder einmal: Julian Hämmerli. Der grossgewachsene Spieler, der seine dritte Saison beim SCS in der 1. Mannschaft bestreitet, befindet sich zwischenzeitlich in einer Baisse.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer aber die letzten Partien der Siggenthaler verfolgt hat, sieht die Nummer 20 viel auf der Platte. Allen voran in der Abwehr. Dort verrichtet er im Innenblock viel harte Arbeit – und wie! Zuerst gegen Mutschellen, dann gegen Muotathal und schliesslich auch gegen Pratteln treibt er die Gegner mit seinen Blocks zur Verzweiflung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie hat er diesen Turnaround geschafft? Der 21-Jährige sagt: «Zu Beginn der Saison habe ich eine Chance verpasst und deshalb entschieden, an mir zu arbeiten.» Das betreffe auch den mentalen Bereich, erklärt er. Jetzt zahlt sich diese Arbeit aus. «Ich konnte meine Chance besonders in der Deckung nutzen und mich beweisen können. So habe ich das Selbstvertrauen wieder aufgebaut.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Selbstvertrauen wieder intakt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch dank seinen starken Leistungen hat sich der SC Siggenthal frühzeitig für die Barragespiele qualifiziert. Vier Partien stehen in der Qualifikation noch aus. Der nächste Gegner am Samstag ist Handball Wohlen, aktuell Zweitletzter. Im Hinspiel hat Siggenthal einen knappen 27:23-Sieg gefeiert. Hämmerli sagt, für ihn gebe es als Defensivspezialist vor allem eine Devise: «Wir müssen eine eiserne Abwehr hinstellen.» So soll die innere Kraft gestärkt werden, um erfolgreich angreifen zu können. Hämmerli zeichnet dafür ein schönes Bild in seinem Kopf: «Decken wie ein Panzer, angreifen wie ein Jaguar.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er selbst setzt sich auch persönliche Ziele für diese Partie, die der SCS unbedingt gewinnen will: Hämmerli nimmt sich vor, an seinen bisherigen Leistungen anzuknüpfen, gut mit seinen Nebenleuten zu kommunizieren und eben Teil der «eisernen Abwehr» zu sein. Er ergänzt: «Ich nehme mir auch vor, dass die Angreifer sogleich Respekt haben, gegen mich anzulaufen.» Sollte er auch offensiv zum Einsatz kommen, packt er die gesunde Portion an zurückerlangtem Selbstvertrauen in den imaginären Rucksack und erledigt seine Aufgabe auch im Rückraum. Sein eiserner Wille hat ihn zurück in die Spur gebracht und wird ihm auch in der kommenden Partie helfend begleiten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie sich Julian Hämmerli und seine Siggenthaler Teamkollegen am Samstag präsentieren, ist ab 18.15 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in der Hofmatte in Wohlen. Die Mannschaft freut sich auf viele Fans.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal siegt unbeirrt weiter</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116184</link>
<description><![CDATA[Gegen eine lange Zeit stark aufspielende SG Horgen/Wädenswil gewinnt der SC Siggenthal mit 32:24 (15:14). Damit festigt er seine Position an der Tabellenspitze...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 21:11:33 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen eine lange Zeit stark aufspielende SG Horgen/Wädenswil gewinnt der SC Siggenthal mit 32:24 (15:14). Damit festigt er seine Position an der Tabellenspitze weiter.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Der Schein trügt ein wenig, die acht Tore Unterschied sind etwas viel. Aber wir haben das Ding in der zweiten Halbzeit ziemlich souverän runtergespielt. Das erwarten wir allerdings auch von uns selbst», sagt Torhüter Fabian Spuler nach dem 17. Sieg in der laufenden Saison. Der SCS befindet sich damit auf bestem Weg, die Qualifikation als Leader abzuschliessen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Anfang ist es eine ausgeglichene Partie zwischen dem SC Siggenthal und der SG Horgen/Wädenswil. Keine der beiden Mannschaften kann sich in der Startphase absetzen. «Es war zu Beginn ein Krampf und ein Kampf, aber diesen haben wir angenommen», lobt Spuler weiter. Nach zwölf Minuten bringt Captain Maxi Feldmann den SCS erstmals mit zwei Toren (7:5) in Front, Fabian Wyss ist nach etwas mehr als 14 Minuten für die erste Drei-Tore-Führung (9:6) besorgt und als Joshua Hitz nach 19 Minuten auf 11:7 stellt, scheint es, als hätte das Heimteam alles im Griff. Doch die Gäste kommen zurück und schaffen bis zur Pause den Anschluss. 15:14 steht es nach 30 Minuten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Verbessert nach der Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit waren die Siggenthaler nicht zufrieden. Das Ziel für die zweite Halbzeit war daher klar: Aus einer stabileren Verteidigung heraus eine noch bessere Angriffseffizienz zu erreichen. Auf den 15:15-Ausgleich der Gäste folgten fünf Siggenthal-Tore in Folge. Das Sahnehäubchen dabei war das 20:15 durch Yves Mischler, der zuerst den Ball in der Defensive eroberte und in der Offensive nach zwei Pässen souverän verwertete.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die SG Horgen/Wädenswil hat dieser Tage ein strenges Programm zu absolvieren. Spiele am Sonntag, Donnerstag, am Samstag, kommende Woche am Dienstag und am Samstag auch schon wieder. So gesehen war es nicht allzu verwunderlich, dass mit der Zeit die Kräfte nachliessen. Dies wusste Siggenthal auf der anderen Seite auszunutzen. Obwohl die SGHW noch einmal bis auf einen Treffer herankam, zeigte Siggenthal eine starke Schlussphase und zeigte sich vom zwischenzeitlichen Aufbäumen des Gegners unbeeindruckt und zogen ihr Spiel durch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende fällt der Sieg, wie von Fabian Spuler angesprochen, wohl etwas zu hoch aus. Nichtsdestotrotz geht der Erfolg in Ordnung. Damit festigt der SCS seine Position an der Tabellenspitze. In der kommenden Woche trifft Siggenthal auswärts auf das abstiegsbedrohte Wohlen. Fabian Spuler sagt: «Da wollen wir an die Leistung in der zweiten Halbzeit von heute anknüpfen und den nächsten Sieg verbuchen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (ab 24.) / F. Spuler; Feldmann (4), Indri (4), Mühlebach (3), Moser (2), Lovisi, Hämmerli, R. Spuler (6/1), Indermühle (1), Hintermann (3), Mischler (3), Wyss (4), Hitz (2).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Binder, Büsching, Jörgensen, Schneider, Schweizer, Wagner (krank, privat, Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>David Binder: «Sie haben nichts zu verlieren»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/116160</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht bereits fünf Runden vor Schluss als Teilnehmer der Aufstiegsbarrage fest. Kreisläufer David Binder nennt die Gründe und schätzt den nächsten...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 09:35:22 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der SC Siggenthal steht bereits fünf Runden vor Schluss als Teilnehmer der Aufstiegsbarrage fest. Kreisläufer David Binder nennt die Gründe und schätzt den nächsten Gegner, die SG Horgen/Wädenswil, ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Gefeiert haben sie den Einzug in die Barragespiele nicht gross. Einige Spieler – so ist es zumindest überliefert – haben es sich am Abend nach dem entscheidenden Sieg gegen Pratteln in Basel gut gehen lassen. Die grosse Sause ist beim SC Siggenthal aber nicht gestiegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Gleichwohl ist es beeindruckend, was der SCS in dieser Saison leistet. Aus 17 Meisterschaftsspielen resultierten 16 Siege. Kreisläufer David Binder ist einer von vier Spielern – neben Maxi Feldmann, Alessandro Crippa und Rafael Spuler – der bereits seine sechste Saison bei den Siggenthalern absolviert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Was ist denn der Grund für den aktuellen, anhaltenden Erfolg? Binder sagt: «Meiner Meinung nach ist der Teamgeist sehr gut. Zudem haben wir ein sehr breites Kader. Dadurch sind wir im Angriff aber auch in der Abwehr sehr solide unterwegs.» Die Mannschaft mache einen guten Job sagt Binder und hebt als Verdeutlichung die lediglich 22 Gegentore gegen das zweitklassierte Pratteln vom vergangenen Wochenende heraus. Und dank des starken Kaders könne man gut durchwechseln, ohne dass es zu einem Leistungsabfall käme. Das sei in den vergangenen Jahren nie so ausgeprägt gewesen, erzählt Binder.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Binder lobt Ausgeglichenheit des Gegners</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das süsse Gefühl des Siegens soll weitergehen. Am Samstag kommt es zum Duell mit der SG Horgen/Wädenswil. Diese hat ein strenges Programm hinter sich mit Spielen am Sonntag gegen Muotathal (25:25-Unentschieden) und am Donnerstag (26:27-Niederlage gegen Mutschellen). Die Seebuben halten sich mit einem jungen Team ganz wacker im Mittelfeld der Tabelle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">David Binder sagt, dass die Homogenität in der von Stephan Nelius trainierten Mannschaft sehr hoch sei und deshalb gefährlich. Es gebe keinen einzelnen Spieler, der sich im Toreschiessen meilenweit von den Teamkollegen abhebe. Daraus schliesst Binder: «Wir müssen auf allen Positionen eine gute Abwehr stellen.» Ein weiterer Punkt sei die Sache mit dem Druck, sagt die Siggenthaler Nummer 31: «Sie können befreit aufspielen, weil sie nichts zu verlieren haben.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Wer die Nase vorne hat, zeigt sich am Samstag. Der SC Siggenthal empfängt die SG Horgen/Wädenswil in der Sporthalle Obersiggenthal. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Gleich im Anschluss ist auch noch das Siggenthaler 3.-Liga-Team im Einsatz, und zwar gegen die SG Wädenswil/Horgen. Alle Teams freuen sich auf viele Fans. <strong>Hopp Siggethal!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal sichert sich den Platz in der Aufstiegsbarrage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115994</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal zeigt auswärts gegen den TV Pratteln NS seine vielleicht beste Leistung in dieser Saison und siegt am Ende komfortabel. Das 30:22 (14:14) ist...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 01:38:06 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal zeigt auswärts gegen den TV Pratteln NS seine vielleicht beste Leistung in dieser Saison und siegt am Ende komfortabel. Das 30:22 (14:14) ist gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Barragespiele.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Schlusssirene ertönt in der KSZ-Halle in Pratteln. Aber keiner stürmt aufs Spielfeld. Der SC Siggenthal könnte noch einen letzten Freiwurf ausführen, tut dies aber nicht. Dann endlich – nach Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen – pfeifen die Unparteiischen das Spiel ganz ab. Und der Jubelsturm kann beginnen, die Siggenthaler Jubeltraube hüpft auf und ab. Der SCS feiert im Spitzenkampf gegen den TV Pratteln nicht nur einen deutlichen 30:22-Sieg, sondern auch die Qualifikation für die Aufstiegsbarrage.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Keiner kann sich absetzen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im 17. Meisterschaftsspiel ist es der 16. Vollerfolg für das Team von Patrick Mathys. Er schmeckt etwa so süss wie Erdbeermarmelade. Denn die bisher einzige Niederlage hat der SCS gegen den TV Pratteln kassiert. Darum und dank der Aussicht, sich den Platz in der Aufstiegsbarrage zu sichern, gingen die Gäste an diesem Nachmittag hochmotiviert zu Werke.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die erste Halbzeit war eine offene Sache, ein munteres Hin und Her. Die Führung wechselte ständig den Besitzer und keine der beiden Mannschaften konnte sich je wirklich absetzen. Nach knapp 20 Minuten war es Rafael Spuler, der den SC Siggenthal zum ersten Mal mit zwei Toren in Führung schiessen konnte, 11:9 stand es da aus Sicht der Gäste. Zweieinhalb Minuten war es aber schon wieder vorbei mit der Herrlichkeit und Pratteln kam zum 12:12 dank Moritz Pietrek.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den letzten Sekunden vor der Pause wurde es ganz wild: David Binder verfehlte beim Anspiel das leere Tor des Heimteams. Auf der Gegenseite blieb Zeit genug für einen Abschluss für Pratteln, Jorge Paban Lopez nahm sich diesen zu früh, Fabian Spuler parierte und Jannis Wagner manövrierte den Ball quasi mit der Sirene ins Netz – 14:14 lautete das Resultat beim Seitenwechsel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal zieht die Schraube an</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause geht es im bisherigen Stil weiter. Siggenthal legt dabei jeweils ein Tor vor, Pratteln antwortet mit dem Ausgleich. Während Rafael Spuler vom Siebenmeterstrich erfolgreich ist (8/9), ist Jorge Paban Lopez (8/13) bei Pratteln im Rückraum die wichtigste Figur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 40 Minuten steht es 19:18 aus Sicht der Gäste und nichts deutet auf einen klaren Ausgang dieses Spiels hin. Wie und warum Siggenthal genau in diesen Momenten des Spiels einen Zahn zulegen kann, ist schwierig zu ergründen. Wohl ist es ein Zusammenspiel aus Können und sicher auch ein wenig Wettkampfglück in dieser Phase. Hinzu kommen starke Abwehraktionen wie etwa mehrere Blocks von Julian Hämmerli. Nach dem erwähnten 19:18 gelingen den Siggenthalern noch drei weitere Treffer, daneben lassen sie aber auch noch zwei Gegenstoss-Chancen ungenutzt. Als Gianluca Lovisi zum 22:18 einnetzt, sind 45 Minuten gespielt, die Partie aber noch keineswegs entschieden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die beste Leistung der Saison?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer auf eine Aufholjagd des Heimteams gehofft hat, wurde in der Folge enttäuscht. Es schien, als hätten die Baselbieter nicht mehr die nötige Spritzigkeit und die gnadenlose Ambition, dieses Spiel noch zu drehen. So kam es, dass der SC Siggenthal auf die Siegerstrasse einbog und sich nicht mehr davon abbringen liess. Für die Vorentscheidung sollte dann Yves Mischler mit einem Wurf unter Bedrängnis und drohendem Zeitspiel sorgen, der den Weg ins Tor irgendwie noch fand. Wie genau, wissen wohl nur die Götter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz geht der 30:22-Erfolg am Ende in Ordnung. Der SC Siggenthal war an diesem Nachmittag ein wenig stärker als der TV Pratteln, auch wenn das nackte Resultat etwas anderes aussagt. Dennoch lässt sich sagen, dass der SCS an diesem Nachmittag eine seiner besten, wenn nicht die beste Saisonleistung abgerufen hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank des Sieges steht Siggenthal als einer von sechs Teilnehmern der Aufstiegsbarrage fest. Noch sind aber fünf Qualifikationsspiele zu absolvieren. Die kommenden Gegner heissen Horgen/Wädenswil (2. März, 18.00 Uhr, SPH Obersiggenthal), Wohlen, Willisau, Muri und zum Abschluss Frick. Das Ziel der Siggenthaler ist nach diesem Sieg klar: Die Gruppe 2 auf dem 1. Platz zu beenden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (ab 40.) / F. Spuler; Feldmann (3), Moser (2), Wagner (2), Lovisi (1), Hämmerli, R. Spuler (11/8), Binder (1), Indermühle (1), Hintermann (2), Mischler (2), Wyss (2), Hitz (3).</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa, Indri, Jörgensen, Mühlebach, Schneider, Schweizer (verletzt, Militär, nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Aargauer Zeitung: Die fast perfekte Saison</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115973</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal reitet auf einer Erfolgswelle: Von 16 Spielen in der Meisterschaft hat er deren 15 gewonnen. Die einzige Niederlage ärgert das Team. Am Samstag...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 16:18:30 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der SC Siggenthal reitet auf einer Erfolgswelle: Von 16 Spielen in der Meisterschaft hat er deren 15 gewonnen. Die einzige Niederlage ärgert das Team. Am Samstag trifft es auf den TV Pratteln NS. Die Baselbieter sind die einzigen, die den SCS in der laufenden Meisterschaft bezwingen konnten. Und was liegt sonst noch drin für die Siggenthaler? Liebäugeln sie sogar mit mehr? Captain Maxi Feldmann und Präsident Clemens Good haben gegenüber der «Aargauer Zeitung» Auskunft gegeben. Den ganzen Text könnt ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-die-fast-perfekte-saison-siggenthal-traeumt-vom-aufstieg-in-die-nlb-ld.2583689" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-die-fast-perfekte-saison-siggenthal-traeumt-vom-aufstieg-in-die-nlb-ld.2583689">hier lesen</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zweites Spitzenspiel hintereinander</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115942</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den TV Pratteln NS. Es ist das Duell der beiden besten Teams der Gruppe 2 in der 1. Liga. Wer behält die Oberhand?Beide...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 16:00:54 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den TV Pratteln NS. Es ist das Duell der beiden besten Teams der Gruppe 2 in der 1. Liga. Wer behält die Oberhand?</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Mannschaften haben einen Lauf, das darf man durchaus so sagen. Während der TV Pratteln NS seine letzten vier Spiele allesamt gewonnen hat, gestaltete der SC Siggenthal sogar seine letzten fünf Partien siegreich, jüngst auch gegen das drittklassierte Muotathal. Aber seine bisher einzige Meisterschafts-Niederlage hat der SCS ausgerechnet gegen die Baselbieter kassiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit also, um sich dafür zu revanchieren, denken sich die Aargauer deshalb. Seit sie vor nunmehr sechs Jahren in die 1. Liga abgestiegen sind, haben sie sieben Spiele gegen den TV Pratteln bestritten. Leidglich zwei davon haben sie gewonnen – beide in heimischer Halle. &nbsp;Auswärts war das höchste der Gefühle bis dato ein 28:28-Remis im November 2021, Nando Moser besorgte damals in letzter Sekunde den Ausgleich. Umso mehr will die Mannschaft von Patrick Mathys am Samstag doppelt punkten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen mit den Baselbietern muss sich der SC Siggenthal vor allem in Bezug auf die Chancenauswertung steigern. Allzu oft scheiterte man in jener Partie am gegnerischen Torhüter und manchmal auch am eigenen Unvermögen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank fünf Siegen aus den letzten fünf Spielen ist das Selbstvertrauen beim SCS intakt. Dieses wird wichtig sein, um die Partie gegen den Zweitplatzierten am Samstag siegreich zu gestalten. Los geht es um 14.30 Uhr, gespielt wird in der KSZ-Halle in Pratteln.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wenn 19 gute Minuten reichen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115802</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal rennt gegen den KTV Muotathal lange einem Rückstand hinterher. In der zweiten Hälfte dreht er aber auf und gewinnt doch noch mit 28:23 (9:11).Und...]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 18:30:55 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal rennt gegen den KTV Muotathal lange einem Rückstand hinterher. In der zweiten Hälfte dreht er aber auf und gewinnt doch noch mit 28:23 (9:11).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und am Ende spielen sie es ganz routiniert. Der SC Siggenthal kostet in den letzten Sekunden des Spiels den Sieg genüsslich aus. Mit einem wunderbaren Sprungwurf besorgt Jannis Wagner das 28:23 und damit das Endresultat in der Partie zwischen Leader Siggenthal und Verfolger Muotathal (3.).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dabei sieht es lange gar nicht nach Sieg für das favorisierte Heimteam aus. Der Start ist fahrig, im Angriff harzt es und hinten bekommt es keinen Zugriff. Und so steht es nach nur sieben Minuten 1:4, nach elf Minuten 2:6 und nach vierzehn Minuten 3:7.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge kommen die Siggenthaler zwar leicht heran, doch der Ausgleich gelingt ihnen auch nicht. Bis zur Pause ist es ein Spiel auf sehr bescheidenem Niveau. Gerade wenn man bedenkt, welch starke Angriffsleistungen die Mannschaft von Patrick Mathys schon gezeigt hat. So liegt sie bei Halbzeit 9:11 zurück.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Entscheidung nach 41 Minuten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zweite Halbzeit beginnt, wie die erste aufgehört hat: Auf maximal mittelmässigen Level und mit einem KTV Muotathal, der die Nase vorne hat. So geht das rund zehn Minuten – und dann fällt die Entscheidung. Ivo Betschart, bis dahin die treibende Kraft im Muotathaler Angriff, kassiert die dritte Zwei-Minuten-Strafe und damit den Platzverweis. Es sollte den Gästen das Genick brechen. Denn nur wenig danach kassieren sich nochmals zwei Zeitstrafen und stehen zwischenzeitlich nur noch mit drei Feldspielern auf der Platte. Zwar schiessen sie sogar in dieser Situation ein Tor, doch Siggenthal bekommt Aufwind und schaltet einen Gang höher.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieses angeschlagene Tempo können die Gäste nicht mitgehen. Und so kommt es, wie es kommen muss: Der SCS kommt resultatmässig zurück. Nach 48 Minuten ist es David Binder, der die erste Führung für Siggenthal seit dem 1:0 besorgt. Plötzlich gelingt (fast) alles, wenn das Heimteam angreift und so wird die Führung fast minütlich grösser. Als der eingewechselte Gianluca Lovisi nach 55 Minuten das 25:20 markiert, ist die Vorentscheidung gefallen. Für die definitive Entscheidung ist dann eineinhalb Minuten vor Schluss Jannis Wagner besorgt, der nur eine Minute später auch das letzte Tor des Abends zum 28:23.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In dieser Partie hat sich leider Yannick Mühlebach am Finger verletzt. Dies ist umso bitterer, weil er an diesem Abend zum ersten Mal nach mehrwöchiger Verletzung wieder auflaufen kann. Das gesamte Team wünscht Yannick eine gute und schnelle Besserung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit:</strong> Büsching / F. Spuler (ab 27.); Feldmann (1), Mühlebach, Moser (2), Wagner (5), Lovisi (2), Hämmerli (1), R. Spuler (4/2), Binder (3), Indermühle (2), Hintermann, Mischler (7), Hitz (1).</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa, Indri, Jörgensen, Schneider, Schweizer, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Joshua Hitz: Mit kühlem Kopf das Feuer entfachen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115741</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag im Spitzenspiel auf den KTV Muotathal. Rückraumspieler Joshua Hitz weiss, was es für einen Sieg braucht.Das Spiel in Muotathal...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 16:06:03 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag im Spitzenspiel auf den KTV Muotathal. Rückraumspieler Joshua Hitz weiss, was es für einen Sieg braucht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel in Muotathal vom 11. November 2023 ist dem SC Siggenthal noch in bester Erinnerung. Einerseits, weil man erstmals seit vielen Jahren wieder mit dem Car zu einer Auswärtspartie fuhr, andererseits, weil man das Spitzenspiel mit 29:23 für sich hat entscheiden können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit ein Grund dafür war auch Joshua Hitz. Der Rückraumspieler kommt häufig von der Bank in die Partien, spielt aber bisher eine starke Saison. Auch in Muotathal wusste der 20-Jährige zu gefallen und schoss in der Schlussphase beider Halbzeiten seine insgesamt drei Treffer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hitz fordert bessere Kommunikation in der Abwehr</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag treffen Hitz und seine Teamkollegen wieder auf den KTV Muotathal, diesmal zuhause. Helfen die Gedanken an die letzte gelungene Partie gegen den gleichen Gegner in der Vorbereitung? Hitz sagt: «Im Hinterkopf wahrscheinlich schon. Bewusst nehme ich solche Gedanken aber nie mit in ein Rückspiel.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn es am Samstag «Erster gegen Dritter» heisst, geht es für den SC Siggenthal einerseits darum, seinen Platz auf dem Leadersessel zu festigen, andererseits aber auch, die Differenz zum KTV Muotathal grösser werden zu lassen. Dazu braucht es aber eine sehr gute Leistung. Joshua Hitz sagt: «Wir müssen im Innenblock noch besser kommunizieren, sodass wir Schüsse bei 9 Metern verhindern oder zumindest gute Blocks für die Torhüter stellen können.» Dass dies klappt, brauche es auch eine gute Kommunikation zwischen dem Innenblock und den Spielern, die auf den Halbpositionen verteidigen, ergänzt er.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Das Wichtigste ist unser Teamspirit»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Hinspiel des SCS gegen Muotathal war offensiv solid, aber auch mit einigen Schönheitsfehlern versehen. Joshua Hitz sagt deshalb, man wolle versuchen, geduldig zu spielen und keine schnellen Abschlüsse zu nehmen. Dies nimmt er sich auch gleich für sich selbst vor. Der Regisseur will «nichts erzwingen und immer kühlen Kopf bewahren.» Zudem will er für seine Teamkollegen gute Chancen herausholen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sollte er auf der Bank sitzen, will er die Mannschaft lautstark anfeuern, sagt er weiter. Hitz denkt ans Team und sagt deshalb auch: «Das Wichtigste ist meiner Meinung nach unser Teamspirit. Wir müssen uns voll pushen und unser Feuer zeigen.» Daneben dennoch kühlen Kopf zu bewahren, ist teilweise nicht ganz einfach. Der SC Siggenthal hat aber schon unter Beweis gestellt, dass er dazu fähig ist. Deshalb geht er mit positiven Gefühlen in dieses Duell. Anpfiff in der Badener Sporthalle Aue ist um 15.45 Uhr, im Anschluss findet die NLB-Partie zwischen der HSG Baden-Endingen und dem TV Birsfelden statt. </span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal macht erstmals die 40 voll</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115405</link>
<description><![CDATA[Im Spiel Erster gegen Letzter landet der SC Siggenthal einen deutlichen Sieg. Er lässt dem HC Mutschellen keine Chance und feiert einen 41:24-Erfolg.Es läuft die...]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 11:18:07 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Spiel Erster gegen Letzter landet der SC Siggenthal einen deutlichen Sieg. Er lässt dem HC Mutschellen keine Chance und feiert einen 41:24-Erfolg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es läuft die zweitletzte Minute im Spiel zwischen dem SC Siggenthal und dem HC Mutschellen. Die Partie ist längst entschieden, doch die Lust am Toreschiessen ist den Hausherren noch nicht vergangen. Und so kommt es, dass Kimi Hintermann am Kreis freigespielt wird und ohne Probleme einnetzt. Die Teamkollegen jubeln überschwänglich, denn der Jüngste im Team hat soeben den 40. Treffer erzielt. Und das bedeutet: Zahltag. Es wird den bald 18-Jährigen nicht allzu viel kosten, aber ein paar gekühlte Biere wird er ausgeben müssen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass Leader Siggenthal in einer Partie mehr als 40 Tore erzielt. Diese Marke hat er dank einer famosen Angriffsleistung erreicht, die in der ersten Halbzeit schon relativ solide war (17 Tore), in der zweiten Hälfte aber noch einmal massiv überboten worden ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für die vielen Tore gibt es mehrere Gründe respektive Spieler, die ihr Können an diesem Samstagabend bei diesem nie gefährdeten Sieg unter Beweis gestellt haben. Wir listen sie an dieser Stelle gerne auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Yves Mischler:</strong> Der Linkshänder ist seit dieser Saison zurück im Kader des SC Siggenthal, nachdem er zuvor lange Militärdienst geleistet hat. Zwar schlüpft er unter tags immer noch ins Vier-Frucht-Pyjama, kann aber abends die Trainings besuchen. Mit seiner Wurftechnik ist er für viele Torhüter in dieser 1. Liga schwierig zu lesen und deshalb ein umso sicherer Wert für den SCS. Auch im Spiel gegen den HC Mutschellen trumpft die Nummer 76 mehrfach auf, in den Gegenstössen oder auch im Positionsangriff. Von elf Versuchen verwertet er deren neun, zeigt damit eine weitere starke Leistung und steht neu wettbewerbsübergreifend bei 74 Treffern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Jannis Wagner:</strong> Der 18-Jährige hat in dieser Saison nicht immer viel Spielzeit erhalten. Das hat damit zu tun, dass er in der Person von Yannick Mühlebach einen starken Konkurrenten hat. Gegen den HCM steht er aber von Beginn an auf dem Feld, zeigt sich in der Abwehr sehr agil, deckt auch mal auf der vorgezogenen Position, spielt vorne einen wichtigen Part am Flügel und zwischenzeitlich auch im Rückraum. Am Ende stehen ihm vier Tore zu Buche – aus ebenso vielen Würfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Julian Hämmerli:</strong> Zwischenzeitlich musste auch er sich hinten anstellen, hat auch einige Spiele als Zuschauer verfolgen müssen. Nun hat er sich mit viel Trainingsfleiss, Einsatzbereitschaft und Wille zurückgekämpft. Am Samstag spielt er anfangs in der Abwehr, nach dem Seitenwechsel dann auch auf der linken Rückraumposition im Angriff. Mit viel Zug zum Tor verschafft er sich selbst Räume, packt auch mal einen Ankle-Breaker-Move aus und löst bei Teamkollegen und Publikum Begeisterung aus. Bis zum Spielende netzt er fünf Mal ein, braucht dafür nur gerade sechs Versuche. Ein starker Auftritt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Raphael Indermühle:</strong> In Dagmersellen ist das Spiel nicht gerade für ihn gelaufen und die Spielzeit hielt sich in Grenzen. Was der 19-Jährige gegen Mutschellen abliefert, ist dagegen grosses Kino, obschon er auch ein paar Fehlwürfe verzeichnet. Wie er sich aber mit seiner Dynamik gegen Routinier Ivan Milicevic durchsetzt, wie er die Bälle an den Flügel bringt, ist begeisternd. Am Ende weist auch Indermühle fünf persönliche Treffer in der Statistik aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Natürlich haben auch alle anderen Spieler im SCS-Kader ihren Teil zu diesem Sieg gegen das letztklassierte Mutschellen beigetragen. Die Mannschaft von Patrick Mathys hat einmal mehr ihre Homogenität unter Beweis stellen können und dem Spiel früh den Stempel aufgedrückt, wenn auch mit einigen Schönheitsfehlern in der ersten Hälfte. Nach der Pause verbesserte sich auch die Abwehrleistung und der SCS liess seinen Konkurrenten zunehmend verzweifeln. Am Ende ist dieses 41:24 (17:12) mehr als nur verdient und die Position an der Tabellenspitze gefestigt worden. Nach einem spielfreien Wochenende folgen die heissen Duelle mit Muotathal (3. Platz) und Pratteln (2.). Da wird wieder starke Leistungen brauchen, um weiter punkten zu können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>SC Siggenthal mit:</strong> Büsching / Crippa (ab 41.); Feldmann, Moser (1), Wagner (4), Lovisi, Hämmerli (5), Grau (3), R. Spuler (8/5), Binder (1), Indermühle (5), Hintermann (2), Mischler (9), Hitz (3).</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Indri, Jörgensen, Mühlebach, Schneider, Schweizer, F. Spuler, Wyss (privat, Militär oder verletzt).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Tim Büsching: «Das zeigt, wie gefährlich dieser Gegner sein kann»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115311</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den HC Mutschellen. Gegen die Freiämter hatte er in der Vorrunde Mühe. Der wiedergenesene Torhüter Tim Büsching schätzt...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 18:05:15 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den HC Mutschellen. Gegen die Freiämter hatte er in der Vorrunde Mühe. Der wiedergenesene Torhüter Tim Büsching schätzt die Ausgangslage ein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Passiert ist es im allerersten Spiel der Saison. Der in der Schlussphase eingewechselte Tim Büsching steht für einen Siebenmeter gegen die HSG EhrEndingen im Tor und verletzt sich an der Schulter. Eine Operation war zwar nicht nötig, doch es folgt eine mehr als dreimonatige Verletzungspause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pünktlich auf den Rückrundenstart ist der 24-Jährige wieder genesen und steht zwischen den Pfosten. Gegen den HC Kriens zeigt er eine ansprechende Leistung, gegen den TV Dagmersellen hat er am vergangenen Wochenende dank seiner Paraden in der Schlussphase einen grossen Anteil am 35:33-Sieg. Selbstredend freut sich Büsching, dass er wieder auf der Platte steht und sagt über seine bisherigen Leistungen: «Im ersten Spiel konnte ich eine gute erste Halbzeit zeigen, die Leistung aber nicht über die Partie durchziehen. Gegen Dagmersellen ist mir dies dann schon besser gelungen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden.» Geholfen hat ihm dabei auch sein persönlicher Spielersponsor, die Physiotherapie Wiebke Schuiben in Aarau, wo er regelmässig behandelt worden ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Forderung nach Konzentration, Tempo und Genauigkeit</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal ist aufgrund seines 1. Rangs in der Tabelle natürlich zum Gejagten geworden. Jedes Team will noch so gerne gegen den Leader punkten, alle können ohne Druck aufspielen. Das ist auch beim HC Mutschellen, dem Gegner am Samstag, nicht anders. Obwohl an letzter Position liegend, werden die Freiämter den Siggenthalern das Leben schwer machen wollen. Im Hinspiel hat das sogar ganz ordentlich funktioniert, der SCS musste lange kämpfen, ehe er 34:30-Sieg feststand. «Mutschellen hat sein Spiel gegen Kriens nur knapp verloren und wir selbst hatten es gegen Kriens nicht nur einfach. Das zeigt, wie gefährlich dieser Gegner sein kann», sagt Büsching.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er fordert von seinem Team, dessen Vize-Captain er seit dieser Saison ist, eine «brutal solide Abwehr». Man will dem Gegner keine einfachen Chancen ermöglichen. Zum Angriffsspiel sagt Büsching, dass es viel Konzentration brauche, hohes Tempo und dass man sich nur wenige technische Fehler erlauben dürfe. Selbst nimmt er sich auch einige Dinge vor für diese Partie. «Ich will möglichst wenige einfache Fehler machen und mit meinen Paraden mithelfen, dass wir eine schnelle erste Welle spielen können, die wir in einfache Tore ummünzen. Zudem will ich meine Leistung nochmals steigern.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal und der HC Mutschellen treffen am Samstag, 3. Februar um 17.00 Uhr aufeinander. Gespielt wird in der Sporthalle Aue in Baden. An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich bei unserem Matchballsponsor: Altenburg Garage AG, Untersiggenthal.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zieht den Kopf aus der Schlinge</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115181</link>
<description><![CDATA[In einem wilden Spiel gegen den TV Dagmersellen behält der SC Siggenthal trotz zwischenzeitlichem Rückstand die Oberhand. Am Ende holt er sich den 13. Sieg in...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 09:10:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem wilden Spiel gegen den TV Dagmersellen behält der SC Siggenthal trotz zwischenzeitlichem Rückstand die Oberhand. Am Ende holt er sich den 13. Sieg in der Meisterschaft.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Rund 150 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden an diesem Samstagabend den Weg in die Chrüzmatt in Dagmersellen. Eine Zuschauerin hatte sich gar mit Popcorn ausgerüstet. Einen Thriller oder einen Blockbuster boten die beiden Teams den Fans zwar nicht, unterhaltsam und spannend war es phasenweise dennoch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der TV Dagmersellen zeigte sich topmotiviert, dem Favoriten aus dem Kanton Aargau ein Bein zu stellen. Das Team von Silvan Graf deckte sehr offensiv, versuchte, das Siggenthaler Angriffsspiel zu zerstören. Zu Beginn gelang dies sogar sehr gut, die Gäste hatten Mühe, Torchancen zu kreieren. Erst nach vier Minuten kamen sie überhaupt erst zum ersten Wurf. David Binder versenkte ihn.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem die Siggenthaler auch eingestempelt hatten, entwickelte sich in der Startviertelstunde eine ausgeglichene Partie. Während sich der SCS immer mal wieder einen technischen Fehler erlaubte, waren es aufseiten von Dagmersellen eher Fehlwürfe. Nach 15 Minuten konnte sich das Heimteam ein erstes Mal absetzen, zwischenzeitlich sogar auf vier Tore Abstand stellen. Die Siggenthaler versuchten, wieder mehr zu laufen, fanden aber nicht immer zum Erfolg. Immerhin konnten sie den Vier-Tore-Rückstand bis zur Pause noch halbieren. 16:14 stand es da für das Heimteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Partie nach der Pause schnell gedreht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der SC Siggenthal in der zweiten Halbzeit meistens stärker ist als in der ersten, ist mittlerweile bekannt. Und so war es auch in dieser Partie. Motiviert aus der Kabine kommend, zeigten die Siggenthaler mehr Laufbereitschaft und Spielwitz. Zudem legten sie in der Abwehr mehr Einsatz an den Tag. Das mündete darin, dass der Rückstand bald keiner mehr war, David Binder nach drei Minuten im zweiten Durchgang ausglich und Joshua Hitz und Yves Mischler gleich noch die Tore 18 und 19 folgen liessen und damit eine Zwei-Tore-Führung herstellten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Je länger die Partie dauerte, desto hektischer wurde sie. Dagmersellen versuchte mit Vehemenz, auf den Rückstand zu reagieren, Siggenthal löste die Aufgaben, die die Innerschweizer Abwehr stellte, immer wieder gut. So schoss etwa Nando Moser innerhalb von vier Minuten ebenso viele Treffer – alle seine Tore kamen über sogenannte freie Würfe zustande.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viel Hektik zum Schluss</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Schlussphase wurde mit einer Strafe gegen Lukas Renggli eingeläutet, der eine Penaltyparade von Nik Schöpfer gegen Rafael Spuler folgte. Daraufhin holte sich Yves Mischler eine unglückliche Strafe ab, worauf nur 30 Sekunden später TVD-Trainer Silvan Graf ebenfalls noch zwei Minuten kassierte, weil er sich zu sehr über die Leistung der Unparteiischen echauffierte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Viel Hektik also. Mittendrin war am Ende Manuel Neuer, äh Tim Büsching. In bester Fussballtorhüter-Manier parierte der deutsche Schlussmann in der entscheidenden Phase einen Wurf vom Kreis und verhalf mit dieser Parade wesentlich mit, dass er und seine Vorderleute den Vorsprung schliesslich über die Ziellinie retten konnten. Ganz ohne Probleme ging es eben für Siggenthal dann noch nicht. In den letzten Minuten leistete man sich noch einige Ballverluste und liess Dagmersellen mit einfachen Gegenstosstoren nochmals am Punktgewinn schnuppern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende stand dennoch ein 35:33-Sieg zu Buche, der entsprechend gefeiert wurde. Zwar nicht mit Popcorn, aber mit gekühlten Hopfengetränken sowie Speck-Brötli und Kuchen von Torhütertrainerin Uschi Hiltmann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Crippa; Feldmann (5), Indri, Moser (4), Wagner (1), Lovisi (6), Hämmerli, R. Spuler (2), Binder (7), Indermühle, Hintermann, Mischler (5), Hitz (5).</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Jörgensen, Mühlebach, Schneider, Schweizer, F. Spuler und Wyss (Militär, krank, verletzt oder Aufgebot andere Teams)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zweites Duell mit Dagmersellen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115141</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal reist am Samstag in die Innerschweiz. Er gastiert beim TV Dagmersellen und versucht dort, auch das zweite Aufeinandertreffen für sich zu entscheiden.Der...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 16:47:45 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal reist am Samstag in die Innerschweiz. Er gastiert beim TV Dagmersellen und versucht dort, auch das zweite Aufeinandertreffen für sich zu entscheiden.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Rückrunde ist geglückt. Der SC Siggenthal hat am vergangenen Samstag gegen den HC Kriens gezeigt, dass er im Strumpf ist und am Ende klar mit 39:32 gewonnen. Dank des Sieges hat der SCS wieder drei Punkte Vorsprung auf seinen ersten Verfolger, den TV Pratteln, und deren sieben auf den KTV Muotathal, den TV Muri und den STV Willisau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag steht das Duell mit dem TV Dagmersellen an, der seinerseits auf dem siebten Rang klassiert ist und aus bisher 14 Partien 12 Punkte geholt hat. Die Innerschweizer haben zwar seit mittlerweile vier Spielen nicht mehr gewonnen und am vergangenen Wochenende das Derby gegen Willisau verloren. Aber Dagmersellen hat eine eingespielte Mannschaft, die es zuweilen sehr gut versteht, einem Gegner das eigene Spiel aufzuzwingen. In Zusammenarbeit mit einer stabilen Abwehr funktioniert auch das Spiel der Torhüter, die zu einem echten Faktor werden können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Rafael Spuler: «Wir sind topmotiviert»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Siggenthaler Topscorer Rafael Spuler sagt vor dem Spiel, man kenne die Mannschaft von Dagmersellen mittlerweile auch ein wenig, weil das schon das vierte Spiel innerhalb der letzten zwei Jahre ist. «Wir wissen, dass wir eine starke Leistung abrufen müssen, sonst gibt es für uns gar nichts zu holen», sagt Spuler. Aber wer als Leader zu einem Spiel reist, sollte sich nicht verstecken müssen. Das ist auch beim SC Siggenthal nicht anders, der – auch dank des jüngsten Sieges – mit Selbstvertrauen nach Dagmersellen fährt. Rafael Spuler sagt: «Der Sieg gegen Kriens hat uns die Bestätigung gegeben, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Wir sind topmotiviert für dieses Spiel und werden alles für die zwei Punkte reinwerfen.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den TV Dagmersellen. Das Spiel findet in der Chrüzmatt statt und wird um 18.00 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreicher Start ins Jahr 2024</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/115022</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt seine erste Partie im neuen Jahr gegen den HC Kriens mit 39:32 und festigt damit seine Position als Leader.Ganz einfach war der Start ins...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 10:39:20 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt seine erste Partie im neuen Jahr gegen den HC Kriens mit 39:32 und festigt damit seine Position als Leader.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz einfach war der Start ins neue Handballjahr nicht für den SC Siggenthal. Aber aus einem eigentlich erfreulichen Grund. Weil das zuvor angesetzte Cupspiel vom «Drü» zwei Verlängerungen und ein Penaltyschiessen erforderte, begann das 1.-Liga-Spiel rund eine Stunde später. Das Erfreuliche an der Sache war, dass die Siggenthaler Routiniers aus der 3. Liga den Zweitligisten aus Brugg besiegen und damit ins Final 4 von Mitte März einziehen konnten. Herzliche Gratulation an dieser Stelle!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Besser mit dem verspäteten Anpfiff zurecht kam im 1.-Liga-Duell dann der SC Siggenthal. Von Beginn an drückte er dem Spiel den Stempel auf und erarbeitete sich sogleich eine ansehnliche Führung. Vorne wie hinten stimmte vieles. Maxi Feldmann führte gekonnt Regie und erzielte bis zur Pause auch selbst noch drei Tore. Hinten zeigte Tim Büsching, dass er sich gut von seiner Schulterverletzung erholt hatte. So waren etwa die ersten beiden Siebenmeter eine Beute des 24-Jährigen. Bis zur Pause führte der SCS verdient mit 19:14.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele positive Leistungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel pendelte sich der Vorsprung der Siggenthaler zwischen vier und sechs Längen ein. Das ist an und für sich nichts Schlechtes, allerdings liess die Abwehrleistung des Heimteams zeitweise zu wünschen übrig und der Gegner kam zu vielen einfachen Toren, gerade über den Kreis.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin finden die Siggenthaler im Angriff stets Lösungen und stellen die Innerschweizer vor Probleme. Vielen Spielern gelingt ein sehr ansprechender Auftritt. Dazu gehört sicher auch Fabian Wyss, der in den letzten Minuten vier Tore schiesst und mit insgesamt sechs persönlichen Treffern positiv auffällt. Auf sechs Treffer kommt auch Rafael Spuler, Nando Moser trifft fünfmal, Raphael Indermühle und Maxi Feldmann netzen vierfach ein. Ebenfalls erfreulich waren die Paraden von Marco Zanandreis, der dem Team freundlicherweise spontan aushalf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am kommenden Samstag reist der SC Siggenthal nach Dagmersellen, wo ihn ein schwieriges Auswärtsspiel erwartet. Nichtdestotrotz geht er mit viel Selbstvertrauen in diese Partie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (1 Tor) / Zanandreis; Feldmann (4), Indri (1), Schweizer (3), Moser (5), Wagner, R. Spuler (6/2), Binder (2), Indermühle (4), Hintermann (1), Mischler (2), Wyss (6), Hitz (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Hämmerli, Jörgensen, Lovisi, Mühlebach, Schneider, F. Spuler (krank, verletzt oder Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Rückrunde beginnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/114945</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal nimmt den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Am Samstag empfängt er den HC Kriens in Obersiggenthal.Sieben Wochen lang hat der SC Siggenthal nun...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:06:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal nimmt den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Am Samstag empfängt er den HC Kriens in Obersiggenthal.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sieben Wochen lang hat der SC Siggenthal nun keinen Ernstkampf mehr bestritten. Damals hat der Handball Wohlen in einem engen Spiel mit 27:23 bezwingen können und ist mit einem entsprechend guten Gefühl in die lange Winterpause gegangen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt gilt es also wieder ernst. Am Samstag empfängt der SC Siggenthal zuhause den HC Kriens, der in dieser Rückrunde bereits ein Spiel bestritten hat. Gegen die HSG Ehrendingen Celtics hat es ein 30:30-Remis gegeben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im ersten Aufeinandertreffen zwischen Kriens und Siggenthal behielten die Aargauer im September die Oberhand. Auf eine ausgeglichene erste Halbzeit folgte eine sehr starke zweite von Siggenthal. Aus dem 15:15 zur Pause machten die Siggenthaler bis zum Schluss ein 35:25.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den Samstag nimmt sich der SC Siggenthal wieder entsprechend viel vor. Es soll der perfekte Re-Start glücken und der 12. Sieg im 13. Spiel verbucht werden. Zudem will das Team von Patrick Mathys die Leaderposition zementieren. Dass dies aber kein Selbstläufer wird, hat im September die erste Halbzeit in Kriens gezeigt. Die Innerschweizer wissen um ihre Stärken, wollen diese ausspielen und den SCS ärgern. Ob das gelingt? Antworten gibt es am Samstag ab 17.00 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Elfter Sieg für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/113758</link>
<description><![CDATA[Gegen Wohlen weiss der Leader lange Zeit nicht zu überzeugen. Am Ende gewinnt er dennoch mit 27:23 und hat den Erfolg vor allem einem Spieler zu verdanken.Das Spiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 11:00:17 +0100</pubDate>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen Wohlen weiss der Leader lange Zeit nicht zu überzeugen. Am Ende gewinnt er dennoch mit 27:23 und hat den Erfolg vor allem einem Spieler zu verdanken.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SC Siggenthal und Handball Wohlen war schon seit mehreren Stunden vorbei. Und als sich Nando Moser auf den Heimweg machte und sich von einigen seiner Teamkollegen verabschiedete, sagte einer von ihnen: «Du bist für mich heute der Mann des Spiels.» Kein Satz hätte die Analyse besser auf den Punkt bringen können. Moser strahlte über beide Ohren. Er tat es zurecht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 22-Jährige stand wie meistens nicht von Beginn an auf der Platte und musste Rafael Spuler den Vortritt lassen. Die Siggenthaler starteten aber fahrig in diese Partie und hinterliessen keinen guten Eindruck. So sah sich Trainer Stephan Egloff früh gezwungen, einige Wechsel zu vollziehen. Unter anderem kam dann, als der SCS mit 4:7 im Hintertreffen lag, eben auch Nando Moser ins Spiel. Und der zeigte gleich, dass er bereit ist: Seinen ersten Wurf hämmerte er mit einer Wucht ins Netz, sodass den restlichen Akteuren auf dem Spielfeld nur das Staunen blieb.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal nicht überzeugend</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach und nach kämpfte sich der Tabellenführer zurück in Partie. Es produzierte aber über weite Strecken des Spiels Fehler und schlechte Würfe en masse, sodass der dezimiert angetretene Gegner immer im Spiel blieb. Das Tempo, das die Siggenthaler in den ersten Spielen noch auszeichnete und die Kontrahenten verzweifeln liess, es war nicht in genügendem Masse vorhanden. Zudem wurde auch auf bescheidenem Niveau verteidigt. Die Wohler Rückraumspieler Flavio Galliker und Joshua Schmid konnten immer wieder ohne Bedrängnis werfen, wobei nur Ersterer auch zuverlässig einnetzen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als das Spiel nach der Pause beim Stand von 11:10 für den SCS wieder startete, kam das Heimteam mit mehr Dampf aus der Kabine. Drei Minuten nach Wiederbeginn oder auch nach Toren von Rafael Spuler und Kimi Hintermann sowie zwei Paraden von Alessandro Crippa stand es 13:10 und es kam das Gefühl auf, dass die Siggenthaler jetzt begriffen hätten, wie der Hase läuft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der Crunch-Time ist Moser wieder da</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch das Gefühl täuschte. Und Wohlen kam nochmals auf. Mit allem was sie hatten, legten sich die Freiämter ins Zeug. Das Spiel war kein handballerischer Leckerbissen, es lebte von der Spannung. Denn eine Viertelstunde vor Schluss traf Wohlen-Torhüter Sascha Rudi ins verwaiste Siggenthaler Gehäuse und die Hausherren mussten zusehen, dass ihnen die Felle nicht davonschwammen. Die Erlösung folgte spät.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Crunch-Time dann begann, stand Nando Moser wieder auf der Platte. Er markierte acht Minuten vor dem Ende den wichtigen 21:21-Ausgleich und drei Minuten vor dem Ende dann das 25:23. Es war sein sechstes Tor und dieses feierten die Siggenthaler ausgiebig, weil Wohlens Trainer Ingmar Steiger zeitgleich eine Strafe aufgebrummt bekam. Mit dieser Ausgangslage war die lange Leidenszeit in diesem Spiel vorbei. Der SCS liess sich nicht mehr vom Weg abbringen und brachte den elften Meisterschaftssieg schliesslich ins Trockene. Den Schlusspunkt setzte zwar nicht Nando Moser, dennoch war er beim 27:23 der gefeierte Mann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 52.); Feldmann (1), Schweizer (1), Moser (6), Wagner, Hämmerli, R.&nbsp;Spuler (8/2), Binder, Indermühle, Hintermann (3), Mischler (3), Jörgensen (1), Hitz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em><strong>SC Siggenthal ohne:</strong></em> Büsching, Indri, Lovisi, Mühlebach, Schneider, F. Spuler und Wyss.</span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein spezielles Spiel für Stephan Egloff</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/113730</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf Handball Wohlen. An der Seitenlinie schwingt erstmals Co-Trainer Stephan Egloff das Zepter. Er gibt einen kurzen Einblick...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 15:35:57 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf Handball Wohlen. An der Seitenlinie schwingt erstmals Co-Trainer Stephan Egloff das Zepter. Er gibt einen kurzen Einblick in seine Gefühlswelt und verrät, was er von seiner Mannschaft erwartet.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das hat es noch ganz selten gegeben: Patrick Mathys verpasst ein Meisterschaftsspiel des SC Siggenthal. Und wenn der Trainer nicht da ist, muss ein anderer in die Bresche springen. Diese Rolle kommt am Samstag im Spiel zwischen Siggenthal und Wohlen Co-Trainer Stephan Egloff zu. Seit dieser Saison amtet der ehemalige SCS-Akteur als Assistent.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Egloff gibt unumwunden zu, dass es für ihn eine spezielle Situation sei, die er so noch nie erlebt habe. Ein klein wenig spiele auch die Nervosität mit, doch das wertet er als positives Zeichen. Egloff sagt aber auch: «Ich freue mich darauf und traue mir die Aufgabe zu.» Er kenne ja die Mannschaft nun schon länger und habe deshalb die Stärken der einzelnen Spieler aber auch des gesamten Teams vor Augen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Egloff: «Wollen das Jahr mit gutem Gefühl abschliessen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im bisher letzten Meisterschaftsspiel hat der SC Siggenthal eine Niederlage (26:29 gegen Pratteln) kassiert. Es war die erste in der laufenden Saison in der Liga. Stephan Egloff fordert deshalb eine Reaktion. «Ich verlange, dass die Mannschaft zeigt, dass sie gewinnen will und dass sie ihre Leistung abrufen kann. Dann können wir dieses Jahr mit einem richtig guten Gefühl abschliessen.» Zudem will er, vollen Fokus, viel Tempo und eine kompakte Abwehr sehen von seinen Schützlingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was ist vom Gegner aus Wohlen zu erwarten? «Ich habe meiner Mannschaft gesagt, dass es immer an uns liegt, wie der Gegner ins Spiel kommt. Und wenn dies klappt, bin ich überzeugt, dass wir das packen.» Man wolle sich vor allem auf die eigene Leistung konzentrieren und nicht zu sehr auf den Gegner schauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal empfängt Handball Wohlen am Samstag in der GoEasy Arena in Siggenthal Station. Anwurf ist um 20.15 Uhr. Zuvor spielt noch das NLB-Team der HSG Baden-Endingen gegen den RTV Basel. Das tönt nach einem packenden Handballabend.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zu viele Fehlwürfe: Erste Niederlage für Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/113309</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal geht in der Meisterschaft erstmals als Verlierer vom Platz. Gegen den zweitklassierten TV Pratteln NS bezieht er eine 26:29-Niederlage.Spielberichte...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 22:01:51 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal geht in der Meisterschaft erstmals als Verlierer vom Platz. Gegen den zweitklassierten TV Pratteln NS bezieht er eine 26:29-Niederlage.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spielberichte über das eigene Team zu schreiben, ist um ein Vielfaches einfacher, wenn man die Spiele gewinnt. Alles war gut, tolle Tore, starke Torhüter, jeder Pfiff der Unparteiischen hat gestimmt. Oder: Friede, Freude, Eierkuchen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was aber, wenns mal schief geht und nicht zum Sieg reicht? Dann ist es manchmal schwierig, die richtigen Worte zu finden. Und man stellt sich eine Frage: Woran hat’s gelegen? Beim SC Siggenthal hat es am Samstag an der Chancenverwertung gelegen. Nicht nur, aber auch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Während der gesamten Partie kommt das Heimteam in der GoEasy Arena nie richtig in seinen gewohnten Flow. Pratteln deckt von Beginn an gut, mal hart, aber vor allem kompakt. Und das stellt den SCS immer wieder vor Probleme. Er findet die richtigen Lücken nicht respektive zu selten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das wird dann zwar im Verlaufe der Partie besser, aber dann ist da noch die Sache mit den Fehlwürfen. Immer und immer wieder scheitern die Siggenthaler am gegnerischen Torhüter Niels Bruttel. Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass der gegnerische Schlussmann richtig in Fahrt kommt. Ob das nun an den Siggenthalern gelegen hat oder eben an den Torhütern der anderen Gegner, das können wir an dieser Stelle nicht abschliessend beantworten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kurzzeitige Hoffnung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf jeden Fall steht es zur Pause 11:12 aus Sicht des SC Siggenthal. Praktisch während der ganzen ersten Halbzeit rennt er einem Rückstand hinterher. Und als er dann doch mal führt, gibt er den knappen Vorsprung allzu schnell wieder preis. Nach der Pause schafft es das Team von Patrick Mathys und Stephan Egloff nicht, die Differenz auszumerzen und selbst dem Spiel den Stempel aufzudrücken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwischenzeitlich beträgt der Rückstand fünf Längen. Als Bruttel nach 51 Minuten erneut einen Ball pariert, sehen sich die wenigen mitgereisten Fans aus dem Baselbiet veranlasst, ihm eine stehende Ovation zu bereiten. Immer wieder flammt Hoffnung auf, der SCS könnte das Ruder doch noch herumreissen, aber die Gäste haben immer eine Antwort bereit und behalten auch in der zuweilen hektischen Schlussphase einen kühlen Kopf. Schlussendlich muss der SC Siggenthal eine 26:29-Niederlage einstecken. Es ist die erste in der laufenden Meisterschaft – und dies im elften Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin: Mit Rafael Spuler, der in dieser Woche noch krankheitshalber fehlte, und mit Joshua Hitz gab es auch Leistungen, die sich durchaus haben sehen lassen. Auch Raphael Indermühle verwertete seine beiden Würfe sicher, was ebenso für Jesper Jörgensen gilt. Trotzdem gibt es viel Verbesserungspotenzial auszumachen, wie geschrieben, vor allem puncto Effizienz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (39. – 53.); Feldmann (1), Schweizer, Moser (2), Wagner, R. Spuler (8/2), Binder (1), Indermühle (2), Hintermann, Mischler (5), Wyss, Jörgensen (2).</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Hämmerli, Indri, Lovisi, Mühlebach und Schneider.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ramon Schweizer: Mit viel Fokus und Spass ins nächste Spitzenspiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/113266</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empfängt am Samstag den TV Pratteln. Nach zehn Spielen ist der SCS noch immer ungeschlagen. Ramon Schweizer sagt, wie er und seine Teamkollegen...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 21:30:20 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal empfängt am Samstag den TV Pratteln. Nach zehn Spielen ist der SCS noch immer ungeschlagen. Ramon Schweizer sagt, wie er und seine Teamkollegen auch das elfte siegreich gestalten wollen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Tabelle liest sich für den SC Siggenthal aktuell wunderbar. Die Mannschaft von Patrick Mathys und Stephan Egloff führt das Klassement in der Gruppe 2 an. Und dies, ohne einen einzigen Verlustpunkt. Zuletzt hat man auch das zweitklassierte Muotathal bezwingen können. Am vergangenen Samstag gab es einen verdienten 29:23-Erfolg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ramon Schweizer steuerte zu diesem Erfolg zwar keine Tore, aber viel Lauf- und Abwehrarbeit bei. Der Linkshänder ist auf diese Saison hin nach neun Jahren beim STV Baden zum SCS gestossen – und fühlt sich seit Tag eins pudelwohl. Er sagt: «Ich habe mich sehr gut eingelebt und schätze das Team sehr.» Der Zusammenhalt auf und neben dem Feld sei gut und das sei die Grundlage für den derzeitigen Erfolg. «Das ist aber alles andere als selbstverständlich», sagt Schweizer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schweizer: «Jeder muss seinen Job machen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun folgt nach der Partie gegen Muotathal gleich der nächste Spitzenkampf. Weil der nächste Gegner, der TV Pratteln am Wochenende gewonnen hat und so an den Schwyzern vorbeigezogen ist, heisst es erneut: Erster gegen Zweiter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Baselbieter weisen nach sieben Spielen elf Punkte aus, haben lediglich gegen Dagmersellen verloren und beim Remis gegen Willisau einen weiteren Punkt abgegeben. Deshalb erwartet Schweizer eine schwierige Partie. «Jeder muss seinen Job machen. Auf und neben dem Feld», fordert der 31-Jährige. Er erwarte, dass alle während 60 Minuten bereit seien. Neben aller Konzentration und allem Fokus dürfe man aber eines nicht vergessen: «Wir müssen Spass am Handball haben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er selbst nimmt sich ebenfalls vor, den Fokus während des ganzen Spiels hochzuhalten und vor allem dann bereit zu sein, wenn die Partie beginnt. Zudem wolle er immer positiv bleiben, auch wenn es einmal eine schwächere Phase geben sollte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Schwächephasen sollen natürlich auf ein Minimum reduziert werden, wenn es nach den Siggenthalern geht. Ob ihnen das gelingt, ist am Samstag zu erfahren. Anwurf zum Spiel Siggenthal gegen Pratteln ist um 18.00 Uhr. Gespielt wird in der GoEasy-Arena in Siggenthal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>An dieser Stelle danken wir herzlich den Matchballspendern: Zap Baden AG und Mike Conde, Suhr. Herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung.</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auch die Hürde Muotathal übersprungen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/113079</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt auch sein zehntes Meisterschaftsspiel. Beim zweitplatzierten KTV Muotathal feiert er einen 29:23-Sieg.Ein neues Küchenmesser. Das ist...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 21:57:03 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt auch sein zehntes Meisterschaftsspiel. Beim zweitplatzierten KTV Muotathal feiert er einen 29:23-Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein neues Küchenmesser. Das ist der Preis für den Best Player in Muotathal. Abgestaubt hat ihn Fabian Spuler. Einmal mehr hält der Siggenthaler Schlussmann stark. Und für seine Wohngemeinschaft kann er das Messer auf jeden Fall gebrauchen. Doch nur seinetwegen hat der SCS nicht gewonnen. Diese Analyse würde zu kurz greifen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler sind in dieser Saison nicht als Schnellstarter bekannt. So war es auch beim Gastspiel im Kanton Schwyz. Immerhin waren die mit dem Car angereisten Aargauer aber von Beginn an gut in der Partie drin. Die Startphase gestaltete sich deshalb ausgeglichen. KTV-Topscorer Janik Nauer zeigte von Beginn an, dass er fähig ist, die Siggenthaler Abwehr vor einige Schwierigkeiten zu stellen. Früh in der Partie humpelte er aber schon und spielte in der Folge nicht mehr viel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf der Gegenseite kamen die Gäste zu vielen Toren, wenn sie sich die Chancen gut herausgespielt hatten. Daneben leisteten sie sich einige unnötige Ballverluste, die dann und wann bestraft wurden. Weil aber eben Best Player Spuler im Tor sehr schnell Zugriff bekam, konnten die Gäste einige Tore zwischen sich und den Gegner legen. Nach 22 Minuten erzielte Captain Maxi Feldmann das 11:7, zur Pause führte der SCS dann 17:12.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Sieg am Ende ungefährdet – nächstes Spitzenspiel vor der Brust</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie erwähnt sind die Siggenthaler nicht als Schnellstarter bekannt. Aus der Pause kommen sie aber häufig ganz stark, nicht aber an diesem Abend. Die meisten der 350 Fans drückten natürlich dem KTV Muotathal die Daumen. Sie versuchten, ihre Mannschaft noch einmal zu pushen. Per Penalty konnte der starke Pascal Betschart den Anschluss zum 15:17 erzielen. Nach je einem technischen Fehler auf beiden Seiten erzielte Fabian Wyss das 18. Tor für die Siggenthaler – es war das erste in der zweiten Hälfte. Und von da an nahmen die Gäste Fahrt auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS verteidigte wieder besser, Nando Moser verrichtete zusammen mit David Binder viel Drecksarbeit im Innenblock und stellte die Hausherren teilweise vor unlösbare Probleme. Dahinter kam auch Fabian Spuler wieder stärker auf und verzeichnete einige Paraden. Und so wuchs der Vorsprung der Siggenthaler wieder an. Als Yves Mischler das 24:18 erzielte, waren 48 Minuten gespielt. Es war die Vorentscheidung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal hätte vielleicht noch etwas höher gewinnen können, wenn er nicht noch einige technische Fehler verzeichnet und einige Unzulänglichkeiten in der Defensive offenbarte. Am Ende wird es ein 29:23-Sieg, den Captain Maxi Feldmann nach der Partie sagen lässt: «Wir haben über weite Strecken sehr gut gespielt und uns den Sieg so verdient.» Dadurch weist der SCS auch nach zehn Meisterschaftsspielen eine weisse Weste aus. In diesem Stil soll es weitergehen, auch wenn nächste Woche das nächste Spitzenspiel gegen Pratteln wartet. Maxi Feldmann: «In der kommenden Woche müssen wir uns mit drei Trainings topseriös vorbereiten, damit wir wieder für den Sieg in Frage kommen.» In der Zwischenzeit kann Fabian Spuler sicher noch seinen neuen Küchenhelfer einweihen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (ab 54.); Feldmann (4), Indri, Schweizer, Lovisi (1), R. Spuler (9/7), Binder (4), Indermühle (2), Mischler (3), Wyss (3), Jörgensen, Hitz (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Hämmerli, Hintermann, Mühlebach, Schneider und Wagner.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Patrick Mathys vor dem Spitzenspiel: «Es braucht eine sehr konstante Leistung»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112992</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat einen sehr guten Start in die Meisterschaft hingelegt und seine ersten neun Spiele allesamt gewinnen können. Am Samstag folgt das Spitzenspiel...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 17:19:56 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der SC Siggenthal hat einen sehr guten Start in die Meisterschaft hingelegt und seine ersten neun Spiele allesamt gewinnen können. Am Samstag folgt das Spitzenspiel beim zweitplatzierten KTV Muotathal. SCS-Trainer Patrick Mathys gibt Auskunft.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Neuer Modus, viele neue Spieler und ebenso viele Abgänge: Beim SC Siggenthal ist in dieser Saison nicht alles beim Alten geblieben. Dennoch ist der Saisonstart geglückt, in der Gruppe 2 der 1. Liga liegt der SCS aktuell auf Rang 1. Am Samstag fährt das Team nach Muotathal. Die Mannschaft aus dem Kanton Schwyz liegt hinter den Aargauern auf Rang 2. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicht neu beim SC Siggenthal ist Patrick Mathys, der Trainer. Vor dem Topspiel beantwortet er die wichtigsten Fragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Der Saisonstart ist mit neun Siegen aus neun Meisterschaftsspielen geglückt. Woran hattest du bisher am meisten Freude?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Patrick Mathys:</em> Grosse Freude bereitet mir sicherlich die Ungeschlagenheit in der Meisterschaft. Ich denke, das konnte man so nicht unbedingt erwarten. Vor allem auch, weil wir doch einige Wechsel im Team hatten. Was auch positiv auffällt, ist die gute Stimmung im Team.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wie sehr schmerzt das Cup-Aus gegen Borba Luzern und das verpasste Spiel gegen das NLA-Team von Wacker Thun?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Cup-Aus per se ist für mich halb so wild. Was mehr schmerzt, ist die Art und Weise, wie wir in diesem Spiel aufgetreten sind. Ein Spiel gegen ein Topteam zuhause wäre sicherlich eine coole Erfahrung für alle gewesen. Nun haben wir dies leider verpasst und unser Fokus liegt voll und ganz auf der Meisterschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Am Samstag geht es gegen den KTV Muotathal. Was erwartet dich und deine Mannschaft da?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das wird eine sehr schwierige Aufgabe für uns. Muotathal verfügt über eine junge Mannschaft mit individuell starken Spielern. Sie werden sicherlich alles daran setzen, uns zu schlagen. Zuhause sind sie sicherlich nochmals eine Klasse besser. Da ist es seit Jahren schwierig zu punkten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was muss zusammenpassen, damit ihr die Punkte 19 und 20 einfahren könnt?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir müssen uns auf unser Spiel und unsere Stärken konzentrieren. Wir brauchen eine gute und bewegliche Abwehr. Im Angriff müssen wir das spielen, was wir können. Es braucht eine sehr konstante Leistung von uns und wir können es uns in Muotathal sicherlich nicht erlauben, zwischenzeitlich einen Gang runterzuschalten.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das Spiel zwischen dem KTV Muotathal und dem SC Siggenthal findet am Samstag, 11. November statt. Gespielt wird in der MZH in Muotathal. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein weiterer Derbysieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112472</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bleibt in der Meisterschaft makellos. Er bezwingt den TSV Frick nach einer furiosen zweiten Hälfte mit 28:18 (14:11).Manchmal lassen sich gute...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:37:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bleibt in der Meisterschaft makellos. Er bezwingt den TSV Frick nach einer furiosen zweiten Hälfte mit 28:18 (14:11).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manchmal lassen sich gute Leistungen nicht einfach in der Statistik des Livetickers ablesen. Wenn ein Spieler 15 Tore erzielt, ist klar, dass er zu den auffälligsten gehört hat und das wird beim Schweizerischen Handball-Verband auch entsprechend erfasst. Wenn es aber darum geht, Assists zu liefern oder gut zu verteidigen, ist dies nirgends festgehalten. Und genau so einen Fall hatten die Siggenthaler am Samstag mit Maxi Feldmann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Vor der Pause in Fahrt gekommen</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Captain war – wie alle seine Teamkollegen – topmotiviert für das Derby gegen den TSV Frick. Er und seine Mannschaft starteten zwar nicht schlecht, aber auch nicht glänzend in die Partie. Der SC Siggenthal lag während der Startphase mal in Führung, mal im Rückstand. Im Verlaufe der ersten Halbzeit war dann aber eine Steigerung zu erkennen – bei Feldmann und seinen Nebenleuten. Die Siggenthaler Nummer 3 ist bekannt für ihr gutes Spielverständnis und dafür, dass sie die Kollegen in Szene setzen kann. So kamen viele Tore der Rückraumspieler, aber auch der Kreisläufer zusammen. Selbst traf er zwar nicht ins Tor, aber eben: Man soll sich nicht von der Statistik täuschen lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch in der Abwehr wusste Feldmann zu gefallen. Der emsige Kreisläufer des TSV Frick, Sandro Leimgruber, konnte nach und nach besser umlaufen und dadurch weniger gefährlich gemacht werden, der SCS-Captain trug seinen Anteil dazu bei. Und so führte das Heimteam zur Pause mit drei Toren. Feldmann heizte die Stimmung in den eigenen Reihen mit der Sirene zusätzlich an. Auch das sollte helfen für den weiteren Spielverlauf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Geniale Abwehr und starker Torhüter</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause starteten die Siggenthaler nämlich kompakt, motiviert und fokussiert. Es wurde noch eine Spur agiler, aber nicht zwingend härter verteidigt. Das lässt sich aus einer Statistik ablesen: Es gab nur eine Strafe gegen den SCS – wegen Fussspiels.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorsprung wuchs schnell an. Nach sieben Minuten hatten die Fricker noch keinen eigenen Treffer erzielt, sich aber vier eingefangen. Dies veranlasste Trainer Marcel Keller dazu, ein Timeout zu nehmen. Den Siggenthaler Lauf konnte er damit aber nicht brechen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Allen voran überragte Fabian Spuler im Kasten des SCS einmal mehr. Er trieb die Fricker mit seinen Paraden zur Verzweiflung. Am Ende kam er auf 15 Saves – oder aber gemäss Statistik: 50% gehaltene Bälle. Ein Spitzenwert. Die Krone setzte er dem Ganzen mit einem Tor auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfreies Wochenende, dann zweimal Spitzenspiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die grossartige Quote Spulers ist aber auch Verdienst der genialen Abwehrarbeit nach der Pause. Dies wiederum liess zu, dass die Siggenthaler zwischendurch immer mal wieder die eine oder andere gute Chance ausliessen und dennoch weiter komfortabel führten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu einem Schaulaufen wurde die Partie zwar nicht, aber der SC Siggenthal wusste durchaus zu gefallen. Gerade im Vergleich zum Cupspiel vom Mittwoch legte er eine Steigerung hin und zeigte sich in praktisch allen Belangen verbessert. Am Ende resultierte ein deutlicher 28:18-Sieg. Zwar hat man das erste Mal in dieser Saison in der Meisterschaft keine 30 Tore geschossen, dies tat der Freude über den neunten Sieg im neunten Spiel aber keinen Abbruch. Nach einem spielfreien Wochenende folgen die Spitzenspiele gegen Muotathal (auswärts, 11. November) und Pratteln (GoEasy Arena, 18. November). Der SC Siggenthal wird sie mit einem positiven Gefühl angehen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler (1 Tor) / Crippa (ab 54.); Feldmann, Mühlebach (2), Schweizer (2), Moser (3), Wagner, Lovisi (4), R. Spuler (7/3), Binder (4), Indermühle (3), Hintermann, Mischler, Hitz (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Hämmerli, Indri, Jörgensen, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fabian Spuler und das gute Gefühl für das Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112427</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist im Cup etwas überraschend ausgeschieden. Die Niederlage kann er aber schon im Derby gegen den TSV Frick vom Samstag vergessen machen. Torhüter...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:34:17 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist im Cup etwas überraschend ausgeschieden. Die Niederlage kann er aber schon im Derby gegen den TSV Frick vom Samstag vergessen machen. Torhüter Fabian Spuler verlässt sich auf das positive Gefühl.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein wenig geknickt sassen sie da in der Garderobe. Die Spieler des SC Siggenthal hielten sich die Hände vors Gesicht und sinnierten über ihre schwache Leistung, die sie am Mittwochabend in Luzern abgeliefert haben. Diese brachte ihnen die erste Saisonniederlage ein. Das 29:33 gegen den Zweitligisten Borba Luzern bedeutet: Ende Gelände im Cup. Der Achtelfinal-Einzug und damit ein mögliches Topspiel gegen einen Gegner aus einer höheren Liga ist futsch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit, das Ganze vergessen zu machen, haben die Siggenthaler bereits Samstag. Der TSV Frick reist ins an und will diesem Vorhaben im Derby einen Strich durch die Rechnung machen. Die Fricker verfügen über eine eingespielte Truppe, spielen seit Jahren zusammen und werden ihr Herz garantiert auf dem Platz lassen. In der Tabelle steht der diesjährige Aufsteiger aus der 2. Liga mit bisher zwei Punkten aus sechs Partien auf Platz 9.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spuler will seinen Job machen – und noch ein bisschen mehr</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das soll die Siggenthaler aber wenig kümmern. Denn sie liegen ja nach wie vor ungeschlagen an der Spitze der Tabelle. Torhüter Fabian Spuler sagt: «Zwei Punkte sind das Ziel.» Man müsse dort weitermachen, wo man in der Meisterschaft gegen Muri aufgehört habe. Das Gefühl sei trotz des Ausrutschers am Mittwoch noch gut. «Wir müssen aber von Beginn weg top bereit sein», ergänzt Spuler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Schlussmann selbst will dafür sorgen, dass er und seine Mannschaft von Beginn an mit viel Tempo von der Defensive in die Offensive umschalten kann und «dass unsere Flügel die in der ersten Welle die Bälle von mir kriegen.» Dazu nimmt er sich vor, seinen Job zu erledigen, sprich: Die Bälle zu halten, die er halten muss. Mit weiteren Paraden bei Durchbrüchen oder Würfen vom Kreis will er ebenfalls einen grossen Teil «zum guten Gefühl» beitragen, sagt der 26-Jährige abschliessend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An dieser Stelle geht unser grosser Dank auch an die beiden Matchballsponsoren dieser Partie. Es sind dies <strong>Heinz Gassmann, Freienwil, und Fabian Hägler, Dottikon.</strong> Herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung. Möchtest auch du Matchballsponsor werden? Dann schreibe dich noch heute <a data-cke-saved-href="https://sc-siggenthal.ch/formular_matchballsponsoring" href="https://sc-siggenthal.ch/formular_matchballsponsoring">unter diesem Formular ein</a>. Wir freuen uns. Hopp Siggethal!</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Out im Cup</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112374</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal findet gegen Borba Luzern über weite Strecken nicht zu seinem Spiel und kann seine Stärken nicht wie gewohnt ausspielen. Am Ende steht er mit...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 23:34:35 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal findet gegen Borba Luzern über weite Strecken nicht zu seinem Spiel und kann seine Stärken nicht wie gewohnt ausspielen. Am Ende steht er mit leeren Händen da, weil er mit 29:33 verliert und damit aus dem Cup-Wettbewerb ausscheidet. Eine gute Nachricht gibt es trotzdem.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manchmal sind Leistungen – ob gute oder schwache – schnell erklärt. An diesem Abend nicht. Warum der SC Siggenthal nicht in den Cup-Achtelfinal einzieht und sich trotz seiner Favoritenrolle dem BSV Borba Luzern beugen muss, ist etwas kompliziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Denn das Spiel beginnt in etwa so, wie sich das die aus dem Aargau angereisten Gäste vorgestellt haben: Nach vier Minuten gehen sie erstmals in Führung. Die schnelle Mitte und die zweite Welle funktionieren, die Hausherren bekunden Mühe damit, sich rechtzeitig zu sortieren. Weil die Siggenthaler in der Defensive zu einigen Ballgewinnen kommen, können sie immer wieder schnell umschalten, ihr Tempo zum eigenen Vorteil nutzen und sich ein erstes Mal absetzen. Nach nicht einmal 13 Minuten steht es 10:5 für den Erstligisten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daraufhin bezieht Borba Luzern sein erstes Timeout. Dieses zeigt sofort Wirkung, denn einerseits lassen sich die Gäste von ihrem Weg abbringen und andererseits steigert sich das Heimteam. Obwohl das Offensivspiel nicht von viel Tempo geprägt ist, schaffen es die Luzerner immer wieder, Lücken in die Siggenthaler Hintermannschaft zu reissen und so zu einfachen Abschlüssen und Toren zu kommen. Siggenthal führt zwar noch 12:8, lässt sich das Spieldiktat mit einem 0:8-Lauf (!) aber selber aus der Hand nehmen. Zur Pause steht es 19:14 für Borba.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kurzes Aufbäumen reicht nicht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel wollen die Siggenthaler das Spiel noch herumbiegen, doch sie versuchen es mit der Brechstange und agieren zu oft kopflos. In Unterzahl den Torwart aus dem Spiel nehmend, lassen sie sich zu einfachen Ballverlusten und Gegentoren in den verwaisten Kasten verleiten. Keine fünf Minuten sind nach der Pause gespielt, da führen die Hausherren mit 23:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wars das? Die Siggenthaler werfen zwar alles rein, sie wollen diese Partie noch drehen. Der Wille ist da, aber an diesem Abend ist mit der gezeigten Leistung nichts auszurichten. 13 Minuten vor dem Ende erzielt Fabio Indri das 26:23. Die Wende scheint doch noch in Reichweite. Da legt Borba-Coach Daniel Heimann die grüne Karte auf den Tisch, verlangt ein Timeout. Wieder beweist er den richtigen Riecher damit, nimmt dem SCS den gerade wieder erlangten Spielrhythmus. Keine zwei Minuten nach der Auszeit ist der Vorsprung der Luzerner wieder auf fünf Tore angewachsen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende feiern die Innerschweizer vor dem eigenen Anhang einen 33:29-Erfolg und ziehen damit in den Cup-Achtelfinal ein. Der SC Siggenthal bleibt auf der Strecke, weil er sich mit einer zu schwachen Leistung selbst um ein mögliches Top-Spiel gegen einen Oberklassigen gebracht hat. Unter anderem hat er während der ganzen 60 Minuten Kreisläufer Samuel Stadelmann nicht in den Griff gekriegt und auch die beiden Rückraumspieler Marcel Lengacher und Raphael Muff genossen zu oft zu grosse Freiheiten. Die Siggenthaler Spieler wissen um die schwache Darbietung, die sie gleich am Samstag gegen den TSV Frick wieder ausmerzen wollen. Dann wollen sie wenigstens in der Meisterschaft ihre Ungeschlagenheit wahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Eine spezielle Widmung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und nun zum Happy End, der guten Nachricht des Abends: Es ist ein Training wie jedes andere gewesen, damals im Juni des vergangenen Jahres. Aber im letzten Gegenstoss der Einheit verletzte sich Flügelspieler Jesper Jörgensen schwer am Knie. Der Kreuzbandriss setzte ihn lange ausser Gefecht. Doch der junge Spieler, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und sich den Platz in der 1.-Liga-Mannschaft mit starken Leistungen verdient hatte, gibt nicht auf. Etliche Stunden verbringt er in der Physiotherapie, baut im Kraftraum wieder die nötige Muskelmasse aus, beginnt langsam wieder zu trainieren und erzielt bald Fortschritte. In den vergangenen Wochen hat er wieder das ganze Programm mit der Mannschaft mitgemacht und am Mittwoch war es dann endlich soweit: Der erste Ernstkampf seit dem 21. Mai 2022 stand auf dem Plan. Jörgensen wurde im Verlaufe der zweiten Halbzeit eingewechselt und erzielte sogleich zwei Tore. Deshalb an dieser Stelle: Lieber Jesper, alle deine Teamkollegen sind enorm glücklich, dass du wieder mit dabei bist und alle sind enorm beeindruckt von deinem Kämpferherz, wie du die schwierige Zeit stets mit einem Lachen bewältigt hast. Das macht uns alle stolz. Ganz herzlich willkommen zurück.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / F. Spuler (ab 31.); Feldmann, Indri (2), Schweizer (1), Moser (5), Wagner (3), Lovisi (5), Hämmerli (1), R. Spuler (3/3), Indermühle (2), Hintermann (1), Jörgensen (2), Hitz (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggental ohne:</em></strong> Binder, Büsching, Mischler, Mühlebach, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schweizer Cup: Belastungsprobe in Luzern</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112314</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im Derby gegen Muri muss der SC Siggenthal bereits am Mittwoch wieder in die Hosen steigen. Er trifft im Cup-Sechzehntelfinal auf Borba Luzern.Viel...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 16:45:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg im Derby gegen Muri muss der SC Siggenthal bereits am Mittwoch wieder in die Hosen steigen. Er trifft im Cup-Sechzehntelfinal auf Borba Luzern.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Viel besser als beim SC Siggenthal kann es gar nicht laufen. In dieser Saison hat es bisher lauter Siege gegeben, einer wurde ihm dabei sogar geschenkt. Weil sich Vevey entschieden hat, in der vergangenen Cuprunde nicht in den Kanton Aargau zu reisen, ist das Team von Patrick Mathys und Stephan Egloff kampflos eine Runde weiter gekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuletzt hat der SCS auch den TV Muri in Schach halten können. Der 35:29-Sieg musste aber erdauert werden. Ein Geduldsspiel erwartet ihn wohl auch am Mittwoch. Borba Luzern ist ein starkes 2.-Liga-Team, das über eine enorme Erfahrung verfügt. Viele Spieler haben bereits in höheren Ligen gespielt – oder sind wie etwa Marcel Lengacher gar für die Nationalmannschaft im Einsatz gestanden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Innerschweizer liegen in der Gruppe 5 der 2. Liga momentan auf Rang 2. Aus fünf Spielen haben sie sieben Punkte ergattert. Die letzten beiden Partien gestalteten sie siegreich. Und mit dem HV Herzogenbuchsee hat bereits ein anderer Erstligist Erfahrung mit Borba Luzern im Cup gemacht. Und den Kürzeren gezogen. Kein einfaches Unterfangen also für den SCS.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler tun gut daran, ihrer Linie und ihrem hohen Tempo treu zu bleiben. Dieses hat bisher alle Gegner im Verlaufe der Spiele irgendwann vor Probleme gestellt. Der Anspruch des Oberklassigen ist, den Sieg einzufahren und in den Achtelfinal einzuziehen. Im Wissen natürlich, dass die Aufgabe eine schwierige sein wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel in der Maihofhalle in Luzern beginnt um 20.30 Uhr. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Fans für dieses wichtige Cupspiel um den Einzug in die nächste Runde.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zum nächsten Sieg gekämpft</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112179</link>
<description><![CDATA[Die Serie hält an: Der SC Siggenthal bezwingt auch den TV Muri. Er feiert am frühen Samstagnachmittag einen 35:29-Sieg. Zur Pause war der Spielstand noch ausgeglichen.Auf...]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Oct 2023 18:07:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Serie hält an: Der SC Siggenthal bezwingt auch den TV Muri. Er feiert am frühen Samstagnachmittag einen 35:29-Sieg. Zur Pause war der Spielstand noch ausgeglichen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf die Plätze, fertig, los. Kaum angepfiffen, lag der SC Siggenthal auch schon mit 0:3 gegen den TV Muri zurück. Die Gäste wussten um die schwierige Aufgabe beim Tabellenführer und gingen dementsprechend motiviert zu Werke. Doch trotz des anfänglichen Rückstands waren auch die Hausherren bereit. Nach nur fünf Spielminuten war der Spielstand dank Toren von Rafael Spuler, David Binder und Yves Mischler wieder ausgeglichen. 3:3 stand es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Siggenthal kam es zwischenzeitlich sogar noch besser: Sie gingen in Führung und dank drei Toren hintereinander konnten sie auf 8:5 stellen. Nach dem 10:7 war aber wieder der TVM dreimal in Folge dran und glich das Geschehen wieder aus. In einem Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten wunderte es aber dann niemanden, als es nach einer Halbzeit 15:15 stand. Vor allem die linke Angriffsseite der Murianer mit Noel Angehrn und Alex Meier bekommen die Siggenthaler nicht recht in den Griff.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal zieht weg und dann wird es noch einmal eng</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause beginnt der SCS dann gut, steigert sich auch in der Abwehr. Und so schafft er es, eine Differenz zwischen sich und den Gegner zu legen. Es ist eine vorentscheidende Differenz, wie sich später noch herausstellen sollte. Vom 15:15 kommt er zum 19:15 und dann zum 22:16. Und das in nur gerade fünfeinhalb Minuten. Die Maschine läuft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Besonders positiv in den Vordergrund spielen sich die beiden Flügel Yannick Mühlebach (5 Tore) und Yves Mischler (6), die beide eine makellose Wurfquote aufweisen. Aber auch Ramon Schweizer zeigt sich in der zweiten Hälfte in Torlaune. Der Linkshänder bricht immer wieder durch und kommt am Ende ebenfalls auf fünf Treffer. Und dann ist da noch Rafael Spuler, der am Ende 10-fach eingenetzt hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und dann gerät die Maschine doch noch einmal ins Stocken. Über längere Zeit konnte der SCS seinen Vorsprung halten, zwischenzeitlich waren es auch einmal sieben Tore Vorsprung. Doch kurz bevor die entscheide Phase des Spiels begann, kommen die Gäste noch einmal heran – dank eines 4:1-Laufs. Siggenthal-Trainer Patrick Mathys nimmt ein Timeout und instruiert seine Mannen für die letzten knapp zehn Minuten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Näher als auf drei Tore kommt der TVM schliesslich nicht mehr heran. Siggenthal kämpft sich aber über die Ziellinie. In den letzten Minuten netzen noch einmal die starken Spuler, Mühlebach und Mischler für den SCS ein und sichern somit den 35:29-Sieg. Bereits am Mittwoch geht es im Schweizer Cup weiter. Dann gastiert der SCS bei der erfahrenen Mannschaft von Borba Luzern aus der 2. Liga. Anpfiff in der Maihofhalle ist um 20.30 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Zanandreis (für 1 Penalty); Feldmann, Mühlebach (5), Schweizer (5), Moser (1), Wagner, Lovisi, R. Spuler (10/1), Binder (4), Indermühle (1), Hintermann, Mischler (6/2), Hitz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Crippa, Hämmerli, Indri, Jörgensen, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Müssen uns von unserer besten Seite zeigen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/112127</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag sein drittes Heimspiel der Saison. Gegner ist der TV Muri, der in dieser Spielzeit schon einmal mächtig überrascht hat.Die...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 15:41:38 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag sein drittes Heimspiel der Saison. Gegner ist der TV Muri, der in dieser Spielzeit schon einmal mächtig überrascht hat.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Bilanz liest sich wirklich wunderbar. Sieben Spiele und sieben Siege können die Siggenthaler in der Meisterschaft ausweisen, im Schweizer Cup stehen sie nach einem Sieg gegen Hopfenperle und einem Forfaitsieg gegen Vevey in den Sechzehntelfinals. Dort trifft der SCS am Mittwoch auf den Zweitligisten Borba Luzern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun gastiert am Samstag der TV Muri nach Obersiggenthal und will dem verlustpunktlosen Leader ein Bein stellen. Das Team von Mimmo Di Simone hat in dieser Saison für Aufsehen gesorgt, als es den B-Ligisten Fortitudo Gossau im Cup ausschaltete – trotz einiger gewichtiger Absenzen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Danach haben die Murianer zwar von Willisau eine ordentliche Packung kassiert (22:33), dafür aber beim traditionell heimstarken TV Dagmersellen doppelt gepunktet (34:30-Sieg). Nach fünf Spielen stehen sie mit sechs Punkten da und liegen auf dem vierten Rang in der Tabelle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Captain Feldmann zum Siggenthaler Rezept</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den Siggenthaler Captain Maxi Feldmann ist klar: «Wir müssen uns von unserer besten Seite zeigen, damit wir einen weiteren Sieg einfahren können.» Man habe gegen Mutschellen zu oft schwächere Phasen eingezogen und den Gegner so eingeladen, das Spiel wieder spannend zu gestalten und offen zu halten. «Das wollen wir am Samstag verhindern», sagt der Regisseur.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und wie sieht die Siggenthaler Strategie für die Partie aus? Allzu sehr will sich Feldmann nicht in die Karten blicken lassen. Er lässt sich aber dennoch ein paar Sätze entlocken und sagt: «Es kommt einiges an Arbeit auf uns zu, weil Muri sehr agil verteidigen wird. Also müssen wir viel laufen und dürfen uns keine unvorbereiteten Abschlüsse nehmen. Dafür würden wir ziemlich sicher bestraft.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Duell zwischen dem SC Siggenthal und dem TV Muri steigt am Samstag und zwar bereits um 13.30 Uhr. Gespielt wird in der Sporthalle in Obersiggenthal. Die Mannschaft und der Verein freuen sich auf viele lautstarke Fans. An dieser Stelle danken wir auch den Matchballsponsoren vom Samstag recht herzlich. Das sind: Loris Steinmann, Zurzach, Handballworld GmbH, Daniel Zobrist, Baden sowie zap Baden AG. Herzlichen Dank für das Engagement.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Übrigens: Der letzte Ernstkampf zwischen den beiden Teams ist schon ziemlich lange her. Am 24. März 2007 trafen Muri und Siggenthal in der 1. Liga aufeinander. Für den SCS im Einsatz stand der heutige Trainer Patrick Mathys. Er erzielte beim 36:32-Sieg seiner Mannschaft zwei Tore.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal erarbeitet sich den siebten Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111928</link>
<description><![CDATA[In einer umkämpften Partie behalten die Siggenthaler gegen den HC Mutschellen am Ende etwas glücklich, aber nicht unverdient die Oberhand. Dank des 34:30 holt...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 00:11:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einer umkämpften Partie behalten die Siggenthaler gegen den HC Mutschellen am Ende etwas glücklich, aber nicht unverdient die Oberhand. Dank des 34:30 holt man die Punkte 13 und 14.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war ein ungewöhnlicher Empfang für die Spieler des SC Siggenthal an diesem Donnerstagabend in der Burkertsmatt in Widen. Schon mehr als eine halbe Stunde vor Anpfiff standen auf der Gegentribüne etliche Kinder und schwenkten grün-weisse Fahnen. Dazu feuerten sie ihren HC Mutschellen mit lauten Rufen an. Ein geniales Bild.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung war auch dann noch hervorragend, als das Spiel begann und der SC Siggenthal schnell die Führung an sich riss. Nur gerade fünf Minuten waren gespielt, als die Gäste bereits fünf Mal eingenetzt hatten und mit 5:2 in Front lagen. Für den SCS war dieser resultatmässig gute Start im Endeffekt Gold wert. Gerade weil Spiele unter der Woche für die Gastteams jeweils härter zu sein scheinen als für die Hausherren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Highlight mit dem Pausenpfiff</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Obschon stets in Führung liegend, wurde man das Gefühl nicht los, dass die Siggenthaler noch nicht richtig in der Partie angekommen waren. Zwar erzielte Captain Maxi Feldmann nach einer Viertelstunde das 11:6 für seine Farben. Doch in der Abwehr gab es auch immer wieder Unstimmigkeiten, zu oft kam Duje Vukadin frei zum Wurf. Der Rückraumspieler versenkte seine Versuche zuverlässig, ebenso Ivan Milicevic, der am linken Flügel und vom Siebenmeterpunkt beinahe fehlerfrei agierte. Die Pausensirene erklang nur Sekundenbruchteile nach dem Highlight der ersten 30 Spielminuten: Fabian Spuler spielte einen Ball in hohem Bogen, und das ist vielleicht noch untertrieben, in Richtung Yannick Mühlebach, welcher das Rund aus der Luft pflückte und im Flug im Winkel versorgte. 20:14 – ein beruhigender Pausenvorsprung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stimmung erreicht den Höhepunkt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel passierte etwas, was in dieser Saison noch nicht vorgekommen war: Der SCS startete schwach in den zweiten Umgang. Innert Kürze stand es nur noch 20:17 aus Sicht der Siggenthaler und in der Halle wurde es lauter. Jetzt hatte der HCM Lunte gerochen und hielt scheinbar ohne Probleme mit dem zu favorisierenden Siggenthal mit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die Stimmung nach knapp 40 Minuten, als Mutschellen einen Flieger im Tor versenkte und Michael Brem auf der Gegenseite auch noch gegen David Binder parieren konnte. Dies alles beim Spielstand von 25:22 für den SCS.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Quäntchen mehr Glück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In grossen Schritten näherten sich die beiden Mannschaft – kämpferisch einwandfrei unterwegs – der Crunchtime. Und obwohl die Siggenthaler Duje Vukadin und auch den Ex-SCS-Akteure Mike Berger nie so richtig in den Griff bekamen, hatten sie am Ende das Glück auf ihrer Seite. Es brauchte aber einige starke Einzelaktionen wie etwa jene von Yannick Mühlebach, der zwei Minuten vor dem Ende zum 33:29 einnetzen und damit für die Vorentscheidung sorgen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende stand ein 34:30 zugunsten von Siggenthal auf der Anzeigetafel. Es ist der siebte Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Das Team von Patrick Mathys zeigte sich zwar nur phasenweise von seiner besseren Seite, warf aber dennoch 34 Tore und lag während der ganzen 60 Minuten in Führung. Das soll an dieser Stelle auch erwähnt sein. Nach einem freien Wochenende geht es am 21. Oktober gegen den TV Muri zuhause in Obersiggenthal weiter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (für 2 Penaltys); Feldmann (3), Mühlebach (3), Schweizer (1), Moser (1), Wagner, Lovisi (4), R. Spuler (8/4), Binder (3), Indermühle (1), Hintermann (1), Mischler (8), Hitz (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Hämmerli, Indri, Jörgensen, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Yves Mischler: «Müssen auf den bisherigen Leistungen aufbauen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111868</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Donnerstag auf den HC Mutschellen. Mit dabei ist auch Yves Mischler. Der Linkshänder ist aktuell der Spieler, der die meisten Feldtore...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 07:35:28 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Donnerstag auf den HC Mutschellen. Mit dabei ist auch Yves Mischler. Der Linkshänder ist aktuell der Spieler, der die meisten Feldtore in der ganzen 1. Liga erzielt hat.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es läuft beim SC Siggenthal. Das darf man sicher so sagen. Nach sechs Spielen in der Meisterschaft ist man noch immer ohne Verlustpunkt und liegt dementsprechend an der Tabellenspitze. In der «Siggenthaler Gruppe» ist dies nur dem TV Pratteln NS auch noch gelungen, allerdings haben die Baselbieter bis jetzt erst vier Partien bestritten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Heimsieg gegen den TV Dagmersellen (34:25) am Samstag reist der SCS am Donnerstag in den Osten des Kantons Aargau. Er gastiert in der Burkertsmatt in Widen beim HC Mutschellen. Der HCM ist auf diese Saison hin aufgestiegen und hat in den ersten drei Spielen bereits zwei Siege verbuchen können. Yves Mischler, bei Siggenthal am rechten Flügel im Einsatz, sagt: «Mit den beiden Siegen hat die Mannschaft von Mutschellen gezeigt, dass sie auf jeden Fall das Niveau für die 1. Liga hat.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ohne Siege haben seine Tore für ihn keinen Wert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch will der SCS natürlich erneut doppelt punkten. Damit dies gelingen soll, müssen er und seine Teamkollegen einige zentrale Punkte beachten, sagt Mischler. «Wir müssen auf unseren bisherigen Leistungen aufbauen. Dazu müssen wir unser Tempo über 60 Minuten durchziehen und dürfen es nicht dem Gegner anpassen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht nur dem SC Siggenthal läuft es, auch Mischler selbst darf auf einen gelungenen Saisonstart zurückblicken. Nachdem er in der vergangenen Saison quasi nie zum Einsatz kam (Militärdienst) gehört er heuer wieder zum Kader. Der 21-Jährige hat bisher mit 31 Toren geglänzt. Alle hat er aus dem Spiel heraus erzielt. Es ist der Topwert – über alle drei Gruppen der 1. Liga hinweg gesehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was macht ihn derzeit so stark? Mischler antwortet: «Es hat sicher damit zu tun, dass ich mich in der Mannschaft sehr wohl und unterstützt fühle.» Zudem bereite er sich mental gut auf die Spiele vor, das helfe ihm zusätzlich. Und das Team sei zudem sehr ausgeglichen, es gebe mehrere Spieler, die zu scoren im Stande sind. «Und meine vielen Tore haben für mich auch nur einen Stellenwert, wenn wir am Ende gewinnen», sagt Mischler abschliessend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie viele Tore er im nächsten Spiel erzielt und ob es den siebten SCS-Sieg gibt, ist am Donnerstag ab 20.30 Uhr in Erfahrung zu bringen. Dann ist Anpfiff in der Burkertsmatt in Widen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Deutlicher Sieg gegen Dagmersellen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111757</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal feiert den sechsten Sieg in Serie. Gegen Dagmersellen feiert er am Ende einen klaren Erfolg mit neun Toren Vorsprung.Für einmal sind die Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Oct 2023 17:40:50 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal feiert den sechsten Sieg in Serie. Gegen Dagmersellen feiert er am Ende einen klaren Erfolg mit neun Toren Vorsprung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für einmal sind die Siggenthaler von Beginn an bereit und auf der Höhe ihrer Aufgabe. Hatten sie in den vergangenen Partien noch Mühe, den Gegner in der Startphase zu bremsen und am Toreschiessen zu hindern, finden sie am Samstag schnell ein Rezept, um Dagmersellen auszubremsen. Nach dem 3:3 folgen gleich vier Tore für die neu fast komplett weiss gekleideten Siggenthaler. Alle Treffer gehen auf das Konto von Yannick Mühlebach. 7:3 steht es folglich. Gäste-Trainer Silvan Graf greift bereits nach zehn Minuten zum Timeout.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Danach nehmen die Siggenthaler zwar Fahrt auf, werden aber auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Zwischenzeitlich ist der SCS kaum aufzuhalten, aber immer wieder unterlaufen ihm auch Fehler – sei es beim Werfen oder mit ungenauen Pässen. Dennoch kann das Heimteam mit einem 18:13-Vorsprung in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Einige Glanzleistungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anders als in den bisherigen Spielen kommt das Team von Patrick Mathys und Stephan Egloff dafür nicht wie die Feuerwehr aus der Kabine. Das Spiel plätschert eher dahin, als dass es die anwesenden Fans aus den Sitzen reisst. Immerhin halten die Siggenthaler den Vorsprung. Näher als auf vier Tore kommen die Innerschweizer in keiner Phase des Spiels. Und die Siggenthaler lassen sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels aus dem Konzept bringen. Auch dann nicht, wenn der TVD wieder etwas im Aufwind ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mehrfach positiv aufgefallen sind dabei Yves Mischler, der trotz zwei Fehlwürfen zu Beginn noch auf sechs Treffer (bei acht Versuchen) kam sowie Nando Moser mit vier Rückraum-Kracher-Toren und Rafael Spuler mit zehn Treffern bei dreizehn Versuchen. Ebenso aus dem starken Kollektiv herausstechen können Yannick Mühlebach mit seinen Gegenstosstoren – vier an der Zahl – und Fabian Spuler im Tor mit 18 Paraden. Am Ende löst es Siggenthal aber vor allem über das Kollektiv und das ist das Zentrale.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 34:25-Sieg am Ende ist daher nie gefährdet und schlussendlich mehr als verdient. Die Siggenthaler hatten an diesem Abend mehr Klasse und brachten ihre PS auf die Platte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun steht der SCS bei sechs Siegen und zwölf Punkten. Damit grüsst er weiterhin von der Tabellenspitze. Bereits am Donnerstag steht er wieder im Einsatz und gastiert bei Aufsteiger Mutschellen in der Burkertsmatt. Anwurf ist um 20.30 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler (1 Tor) / Crippa (ab 58.); Feldmann (3), Mühlebach (4), Schweizer (1), Wagner, Lovisi, Hämmerli, R. Spuler (10/2), Binder (2), Hintermann (1), Mischler (6), Hitz (2).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Indermühle, Indri, Jörgensen, Schneider und Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «Müssen uns auf unser Spiel fokussieren»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111646</link>
<description><![CDATA[Nach einer Reihe von Auswärtsspielen darf der SC Siggenthal am Samstag einmal wieder zuhause antreten. Rafael Spuler schätzt den kommenden Gegner Dagmersellen...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 15:41:53 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer Reihe von Auswärtsspielen darf der SC Siggenthal am Samstag einmal wieder zuhause antreten. Rafael Spuler schätzt den kommenden Gegner Dagmersellen ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die 1. Liga im Handball ist zuweilen schon etwas merkwürdig. Da gibt es Mannschaften wie der TV Dagmersellen, die seit dem offiziellen Saisonbeginn am 9. September genau eine Meisterschaftspartie bestritten haben. Und dann gibt es Teams wie der SC Siggenthal. Er hat seine erste Partie um eine Woche vorgezogen und mittlerweile schon fünf Spiele absolviert. Die Quote der beiden Teams, die am Samstag in Baden aufeinandertreffen, ist die gleiche: 100 Prozent Siege.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil aber die Siggenthaler aber bereits zehn Punkte ausweisen und Dagmersellen nur deren zwei, sind sie an der Tabellenspitze klassiert. Die Luzerner belegen in der Zwölfer-Liga aktuell Rang 6. SCS-Rückraumspieler Rafael Spuler betont allerdings, dass man sich nicht vom ersten Tabellenplatz blenden lassen darf, auch wenn der Saisonstart resultatmässig geglückt ist. «Wir haben immer noch Verbesserungspotenzial.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der TV Dagmersellen ist mit einer Cup-Niederlage gegen Wohlen in die Saison gestartet, hat dann aber den TSV Frick in der Meisterschaft mit 35:24 bezwingen können und dabei «ein anderes Gesicht gezeigt».</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Duelle, je ein Sieg</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der TVD rechnet sich in dieser Saison Chancen aus, um unter die besten vier Mannschaften der Gruppe 2 zu kommen. Das tut auch der SCS auf der Gegenseite. Es werden sich am Samstag zwei ambitionierte Teams gegenüberstehen, die zuletzt in der vorletzten Saison aufeinandergetroffen sind. Damals in der Aufstiegsrunde gab es für beide Teams je einen Sieg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rafael Spuler weiss: «Das Kader von Dagmersellen ist grösstenteils zusammengeblieben. Uns erwartet also ein Gegner, der eingespielt ist.» Die Stärken ortet Spuler in der Defensive des Gegners, die sehr robust ist. «Zudem hat Dagmersellen sehr starke Torhüter. Wir dürfen keine leichtfertigen Würfe nehmen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spuler: «Dann liegen zwei Punkte drin»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und Siggenthal? Das Team von Patrick Mathys und Stephan Egloff will den sechsten Sieg in der laufenden Meisterschaft einfahren. Dafür braucht es aber Demut und viel positive Energie, sagt Spuler. «Wir müssen uns auf unser Spiel fokussieren. Wenn wir das Vorgegebene gut umsetzen, liegen zwei Punkte drin.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen Siggenthal und Dagmersellen findet am Samstag, 7. Oktober in der Sporthalle Aue in Baden statt. Anpfiff ist um 15.00 Uhr. An dieser Stelle danken wir auch den Matchballspendern. Diese sind: Brennerei Lukas Schilling, Leibstadt und Sebastian Kündig, Wettingen. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Derbysieg!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111513</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt auch den zweiten Vergleich mit der HSG EhrEndingen. Drei Spieler sind dabei besonders aufgefallen.«Don’t stop the party». So heisst...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 21:56:04 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt auch den zweiten Vergleich mit der HSG EhrEndingen. Drei Spieler sind dabei besonders aufgefallen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Don’t stop the party». So heisst ein Song von Pitbull. Er war vor dem Spiel aus den Boxen der GoEasy Arena zu hören, als sich die HSG EhrEndingen Celtics und der SC Siggenthal für das zweite Derby der Saison bereit machten. Nach dem Spiel war für die Siggenthaler klar: «Don’t stop the party.» Sie wollten den klaren 32:17-Erfolg ordentlich feiern. Mit lauter Musik, guten Textkenntnissen und geölten Stimmbändern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Verdient hatte sich der SC Siggenthal diesen Erfolg redlich. Zwar kam er nicht sonderlich gut in die Gänge und konnte die Ehrendinger nicht abschütteln. Doch die Geduld sollte sich noch auszahlen. Auf der anderen Seite könnte man auch sagen, dass die HSG EhrEndingen Celtics eine eindrückliche Leistung gezeigt haben – wie schon im ersten Spiel. So formulierten sie das vor einem Monat selbst. Jetzt, beim zweiten Vergleich, hielten sie 22 Minuten Schritt mit dem SCS – bis dieser zu seinem Spiel fand und aufdrehte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt den blossen Spielverlauf niederzuschreiben, wäre irgendwie auch langweilig, dieses Modell der Matchberichterstattung ist ja hinlänglich bekannt. Und dafür war die Partie denn auch zu wenig spannend. Deshalb an dieser Stelle: Siggenthal drehte schon vor der Pause an den richtigen Stellschrauben und spielte sich in einen Rausch. Nach der Pausenführung von 16:10 stand es am Ende 32:17. Damit ist alles gesagt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Oder fast alles. An dieser Stelle wollen wir drei Spieler besonders hervorheben, die dieser Partie ordentlich den Stempel aufgedrückt haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">I Fabian Spuler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir lieben ja Statistiken. Und wir lieben den Liveticker des Handballverbands. Zumindest die meisten von uns. Die Torhüter nicht immer, denn manchmal werden ihnen zu wenige Paraden notiert, dann ist die Quote schlecht und deshalb der Abend dahin. Fabian Spulers Abend war ganz und gar nicht dahin. Nach der Gesangseinlage sass er in der Garderobe auf dem Sofa, die Augen geschlossen. Was er sich dabei gedacht hat, ist nicht überliefert. Es könnte aber sehr wohl sein, dass sich seine sage und schreibe 20 Paraden noch einmal vor seinem inneren Auge abgespielt haben. Nicht zu vergessen: Sein Fliegerpass für Yannick Mühlebach. Deshalb dauerte es einen gehörigen Moment, bevor er sie wieder öffnete. Vielleicht aber auch, weil er sich die drei Siebenmeter-Saves doppelt vor Augen führte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">II Nando Moser</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der baumlange Mann im Siggenthaler Rückraum kam im Verlaufe der ersten Halbzeit aufs Feld. Er brauchte – wie auch seine Teamkollegen – ein bisschen Eingewöhnungszeit an diesem Nachmittag. Doch irgendwann wirkte es, als hätte man ein Rennpferd aus seiner Box gelassen. Moser brachte einen Drive ins Spiel und hatte viel Zug zum Tor. Wenn er warf, gingen die anderen lieber in Deckung. Am Ende hatte er fünf Treffer auf der Habenseite. Und auch in der Abwehr lieferte der 22-Jährige eine starke Leistung ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">III Joshua Hitz</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Positionskollege und Captain Maxi Feldmann verbringt zuweilen nicht allzu viel Zeit auf der Auswechselbank. Heute deutete zunächst auch nicht viel daraufhin. Irgendwann war aber der Moment der Einwechslung für Joshua Hitz gekommen. Und er zahlte das Vertrauen des Trainerteams vorzüglich zurück. Sein Tempo und die Tempowechsel überforderte die Ehrendinger Abwehr mehr als nur einmal. Leistete er sich einmal einen Fehler, hatte Hitz diesen im nächsten Angriff vergessen oder zumindest verdrängt. Und so suchte er das Tor in jeder erdenklichen Situation und konnte häufig nur mit unlauteren Mitteln am Werfen gehindert werden. Am Ende standen ihm vier Tore zu Buche. Auch er trug massgeblich zum Derbysieg bei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (n.e.); Feldmann, Mühlebach (5), Schweizer (3), Moser (5), Hämmerli (1), Grau, R. Spuler (5/3), Binder (2), Indermühle (2), Hintermann, Mischler, Hitz (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Indri, Jörgensen, Lovisi, Schneider, Wagner, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Derby, Klappe die Zweite</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111395</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Sonntag auf die HSG EhrEndingen Celtics. Es ist das zweite Duell der beiden Equipen innerhalb eines Monats. SCS-Spieler Yannick Mühlebach...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 21:46:03 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Sonntag auf die HSG EhrEndingen Celtics. Es ist das zweite Duell der beiden Equipen innerhalb eines Monats. SCS-Spieler Yannick Mühlebach schätzt die Ausgangslage ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war der Auftakt in die Saison, den man sich beim SC Siggenthal gewünscht hatte. Zumindest resultatmässig. Mit der Leistung war nach dem 37:29 gegen die HSG EhrEndingen Celtics nicht jeder zufrieden. Auf der anderen Seite schrieben die Ehrendinger ihrerseits von einem «eindrücklichen Debüt in der 1.&nbsp;Liga». Und dennoch hat es zu zwei Punkten für den SCS gereicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das war vor einem Monat. Und weil die erste Partie eine vorgezogene war, kommt es am Sonntag bereits zum zweiten Derby zwischen den beiden Teams. Diesmal geniesst Ehrendingen das Heimrecht, auch wenn in der GoEasy Arena in Siggenthal gespielt wird. Dort, wo teilweise auch der SCS seine Heimspiele austrägt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mühlebach: «Müssen einen Gang hochschalten»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ist nun von dieser zweiten Partie zu erwarten? Wieder ein deutlicher Erfolg für Siggenthal? Diese Frage beantwortet der Siggenthaler Flügelspieler Yannick Mühlebach, der auf diese Saison hin zum Team zurückgekehrt ist, nachdem er bereits in der Saison 2018/2019 in den SCS-Farben engagiert gewesen war. «Es wird kein einfaches Spiel für uns und wir dürfen sicher nicht von einem erneuten klaren Sieg ausgehen», sagt Mühlebach. Er gibt zu bedenken, dass man fast während des ganzen Spiels nie richtig weggekommen sei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem sagt Mühlebach über das Spiel Anfang September: «Das war ein typisches Saisonauftakt-Spiel, in dem noch viele Dinge nicht richtig funktioniert haben.» Das sei allerdings nicht unüblich, fügt er an. Für das Spiel am Sonntag müsse man sich vor allem in der Abwehr steigern. «Wir müssen den Kreisläufer besser in den Griff bekommen», sagt der SCS-Flügel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie in der GoEasy Arena wird um 14.00 Uhr angepfiffen. Mühlebach erwartet, dass sich die HSG EhrEndingen Celtics ebenfalls steigern werde. «Uns steht ein junges Team gegenüber, das von Spiel zu Spiel besser zusammenwachsen wird. Wir müssen einen Gang hochschalten, damit wir als Sieger von der Platte gehen.» Es ist angerichtet.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal weiter ungeschlagen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111163</link>
<description><![CDATA[Das Gastspiel in Kriens endet für den SC Siggenthal mit dem vierten Sieg in der laufenden Meisterschaft. Dank einer grossartigen zweiten Halbzeit obsiegt er mit...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 22:23:07 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Gastspiel in Kriens endet für den SC Siggenthal mit dem vierten Sieg in der laufenden Meisterschaft. Dank einer grossartigen zweiten Halbzeit obsiegt er mit 35:25 (15:15).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein allgemein bekanntes Sonntagsprogramm enthält heutzutage einen Brunch. Gemütlich aufstehen und entweder zuhause oder auswärts in aller Ruhe ein paar Lachsbrötchen in den Mund schieben, ein gut gewürztes Rührei und andere Köstlichkeiten geniessen, zwei, drei oder vier Kaffees in den Körper schütten und das am besten bis weit in den Nachmittag hinein. So kann das zu- und hergehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was hat das nun mit dem Spiel zwischen dem HC Kriens und dem SC Siggenthal zu tun? Nun, als das Spiel am Sonntag um 14 Uhr angepfiffen wurde, wirkte es zu Beginn so, als seien die Siggenthaler noch in ihren Brunch vertieft. Sicher war nur, dass sie – zumindest geistig – noch nicht auf dem Handballfeld in der Krauerhalle angekommen waren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Heimteam hingegen verschaffte sich eine gehörige Portion Respekt, weil es ein enormes Tempo anschlug und seine ersten Angriffe bravourös abschloss, nur zweimal das Tor nicht traf bei acht Versuchen und erst im neunten Angriff den ersten technischen Fehler notiert bekam. Zack, bum, 6:3 für die Hausherren. Nach lediglich fünfeinhalb Minuten wohlgemerkt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwischenspurt und Einbruch noch vor der Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt erwachten auch die Gäste aus dem Aargau und kämpften sich in diese Partie hinein. Die Defensive stand plötzlich stabiler, sie wurde agiler und konnte auch erste Ballgewinne verzeichnen. Auf der anderen Seite wurden die eigenen Attacken wieder konsequenter abgeschlossen. Nach zehn Minuten versenkte Yannick Mühlebach einen Gegenstoss zum 7:7. So viel vorneweg: Es sollte nicht der letzte bleiben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge erlitt das Spiel des HCK einen leichten Bruch, was die Siggenthaler rigoros auszunutzen wussten. Konter, meist gut gespielt, führten zu Torerfolgen. Erschwerend kam für das Heimteam die rote Karte gegen Dominik Schnetzler hinzu, der bei einem Siebenmeter Fabian Spuler am Kopf getroffen hatte. Und plötzlich stand es 14:9. Der Siggenthaler Zug schien in Fahrt zu kommen. Nachdem das Heimteam seinen Torhüter gewechselt hatte, steckte auf einmal bei den Gästen der Wurm drin. In den letzten zehn Minuten vor der Pause trafen sie noch genau einmal – und sahen das 15:15 auf der Anzeigetafel, als die Seiten gewechselt wurden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal kann das Tempo hochhalten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Man besann sich beim Team von Patrick Mathys darauf, dass auch in der Vorwoche in Willisau noch nicht alles glänzend war im ersten Umgang. Diese Einstellung und die damit verbundene Sicherheit half in der zweiten Halbzeit kräftig mit, besser zu verteidigen und im Angriff noch bessere Lösungen zu finden. Dank fünf Toren hintereinander stand es schon bald 21:16 aus Sicht von Siggenthal und jetzt nahm der Zug wirklich Fahrt auf. Die Gäste hielten das Tempo hoch und damit hatten die Krienser auf der anderen Seite Mühe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so wuchs und wuchs der Vorsprung weiter an. Bis auf Fabio Indri konnten sich am Ende alle Feldspieler aufseiten des SCS in die Torschützenliste eintragen. Kreisläufer Indri wusste aber bei seinem Teileinsatz ebenfalls zu überzeugen und verzeichnete einen wunderbaren «Steal». Klammert man nur die zweite Halbzeit aus, fällt einem dieses 20:10 direkt ins Auge. Und obschon die Siggenthaler ihre Schwächephasen zu Beginn des Spiels und vor der Pause hatten, sind sie die verdienten Sieger dieser Partie und bleiben auch im vierten Meisterschaftsspiel in Serie siegreich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (ab 54.); Feldmann (3), Indri, Mühlebach (5), Schweizer (3), Moser (3), Wagner (4), Lovisi (1), R. Spuler (5/3), Binder (3), Indermühle (1), Mischler (6), Hitz (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Hämmerli, Hintermann, Jörgensen, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Geht die Siegesserie weiter?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/111067</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal strebt nach dem vierten Meisterschaftssieg. Am Sonntag will er in Kriens doppelt punkten.Da stehen dem SC Siggenthal drei Siege aus drei Spielen...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:41:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal strebt nach dem vierten Meisterschaftssieg. Am Sonntag will er in Kriens doppelt punkten.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da stehen dem SC Siggenthal drei Siege aus drei Spielen zu Buche, im Cup ist er ebenfalls weiter. Einmal hat er beim HC Hopfenperle gewonnen, einmal hat er vom Forfait des Gegners profitiert. Alles paletti also? Nicht ganz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch immer ist das Siggenthaler Spiel nicht da, wo es Trainer Patrick Mathys, Co-Trainer Stephan Egloff und die Akteure selbst gerne hätten. Selbstredend sind aber auch die Ansprüche hoch und das alte Sprichwort «es geht immer besser» kommt auch hier zum Tragen. Doch was das Team in der zweiten Halbzeit gegen Willisau gezeigt hat, stimmt positiv für die kommenden Partien.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag gastiert der SC Siggenthal bei einem Team, das ihm gänzlich unbekannt ist: Der HC Kriens. Die Innerschweizer haben in der vergangenen Saison die Aufstiegsrunde der 1. Liga ebenfalls verpasst, in der Folge aber keine Probleme gehabt, sich den Ligaerhalt zu sichern. Die erste Partie in der neuen Saison war allerdings nicht von Erfolg gekrönt: Ersatzgeschwächt angetreten, musste man am Ende beim 30:31 die Punkte Handball Wohlen überlassen. Vergangene Woche lief es dann besser, als die Krienser in Baden bei der HSG EhrEndingen zu Gast waren und mit 34:26 gewinnen konnten. 20 Tore schossen sie dabei alleine in der zweiten Halbzeit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SCS-Trainer Mathys blickt freudig voraus auf diese sonntägliche Partie. Er freut sich, wieder im Einsatz zu stehen mit seiner Equipe und hofft selbstredend auf den vierten Meisterschaftssieg in Folge und auf die erfolgreiche Behauptung der Tabellenspitze. Allerdings warnt er auch vor dem HCK: «Ihre Flügel sind sehr gut und variantenreich, zudem beherrschen sie das Spiel mit dem Kreis sehr gut.» Wichtig sei aber vor allem, dass man sich auf die eigenen Stärken besinne und das Niveau über 60 Minuten hochhalten könne. Diese 60 Minuten beginnen am Sonntag um 14.00 Uhr in der Krienser Krauerhalle.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der SC Siggenthal gewinnt ein schwieriges Auswärtsspiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110821</link>
<description><![CDATA[Die Partie in Willisau ist zur erwarteten Geduldsprobe geworden. Der SCS behielt aber in den heiklen Phasen stets kühlen Kopf und fährt mit zwei Punkten zurück...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 00:07:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Partie in Willisau ist zur erwarteten Geduldsprobe geworden. Der SCS behielt aber in den heiklen Phasen stets kühlen Kopf und fährt mit zwei Punkten zurück nach Hause.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Emotionen müssen raus. Beim Schlusspfiff nach dem 30:23 explodieren die Siggenthaler Spieler noch einmal und fallen sich in die Arme, schreien ihre Freude heraus. Nach dem Shakehands mit dem Gegner bedanken sie sich auch bei den Fans in der Willisauer Halle und nicht wenige Anhänger des Heimteams erwidern mit Applaus. Das sieht man nicht alle Tage, und es spricht wohl auch für die Leistung der Gäste aus dem Kanton Aargau an diesem Abend, die teilweise ziemlich Eindruck hinterliess.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Erstmaliger Pausenrückstand für Siggenthal …</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn sind es aber die Innerschweizer, die besser starten und das Revier markieren. Gleich mit einem 3:0-Lauf starten sie. Derweil scheint es, als wären die Siggenthaler noch in der Kabine und müssten sich noch ein paar Minuten lang vorbereiten oder noch einmal tief durchatmen. Nach fünf Minuten erlöst Yannick Mühlebach seine Farben und bringt sie mit einem schönen Wurf vom Flügel ebenfalls auf die Anzeigetafel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Atmosphäre ist angespannt, einige würden sagen geladen oder elektrisierend. Der Lärmpegel schnellt in die Höhe, wenn die Hausherren treffen oder wenn die Unparteiischen eine Entscheidung zuungunsten der Willisauer ausfallen lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein erster kleiner Wendepunkt ist dann die erste Strafe gegen Willisau. Brian Büchli zieht das Trikot von David Binder gehörig in die Länge und wandert für 2 Minuten raus. Drei Minuten später hat der SCS einen Drei-Tore-Rückstand ausgemerzt und gleicht durch Ramon Schweizer zum 5:5 aus. In der Folge ist die Partie ausgeglichen, beide Mannschaften führen mal, geben den Vorsprung dann aber auch wieder preis. Eines der Highlights gelingt dabei Raphael Indermühle, als er das Tor aber sowas von ausmisst und den Ball mit ordentlich Schmackes zum 9:7 ins Lattenkreuz donnert. Dennoch sieht sich seine Mannschaft nach 30 Minuten mit einem knappen 11:12-Rückstand konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">… kein Grund zur Panik</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den vergangenen drei Spielen in dieser Saison hat der SCS stets eine Führung mit in die Kabine genommen. Deshalb war die grosse Frage, wie die Mannschaft von Patrick Mathys mit dieser neuen Situation umgehen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Antwort folgte prompt und sie war deutlich: Die Siggenthaler Spieler kamen mit einer verbesserten Körpersprache zurück auf die Platte und verteidigten agiler. Der Abwehrverbund stand und das führte zu technischen Fehlern aufseiten der Hausherren. Am Ende waren vielleicht diese einer der ausschlaggebenden Gründe. Der SCS kannte in dieser Phase aber kein Pardon mit seinem Gegner und konterte gnadenlos. Zwölf Minuten nach der Pause führte er mit 19:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gelaufen war die Sache deswegen noch nicht, aber für die Gäste ging es in die richtige Richtung. Vom breiten Kader profitierend, konnten sie die Pace aber hochhalten. Zudem stand mit Fabian Spuler ein sicherer Rückhalt zwischen den Pfosten, der nach Paraden oder Blocks auch noch präzise Gegenstosspässe an den Mann brachte. Willisau kämpfte, legte viel Leidenschaft an den Tag und bewies seine Hartnäckigkeit. An dieser Stätte wird wohl noch der eine oder andere Kontrahent aus der Gruppe Mühe bekunden. Und doch kam der Bruch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Abwehr phasenweise grandios</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zweite Strafe gegen Brian Büchli brachte das Heimteam in weitere Schwierigkeiten und als zwölf Minuten vor dem Ende auch noch der bis dahin starke David Mühle für zwei Minuten auf die Bank musste, setzten die Siggenthaler zum Siegeszug an. Sie behielten kühlen Kopf. Dank Maxi Feldmann, der erneut sein gutes Auge bewies, Lücken und freie Spieler gleichermassen erkannte, aber auch mit dem eingewechselten Joshua Hitz, der noch einmal mit viel Dynamik unterwegs war oder Nando Moser und Yannick Mühlebach, die in der Abwehr grosse Lust verspürten, das Spiel des Gegners zu zerstören, liessen sich die Aargauer nicht mehr aufhalten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Schlussphase war es für einen kurzen Moment ruhig in der Halle. Keine Trommeln, kein Klatschen, kein Gejohle. Einige Siggenthaler wähnten sich da im falschen Film, wussten aber insgeheim: Der Sieg, er gehört uns. Und wenige Minuten war es soweit, das 30:23 und damit der dritte Meisterschaftssieg waren Tatsache.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler / Crippa (ab 56.); Feldmann (5), Mühlebach (5), Schweizer (1), Moser (1), Wagner (1), Lovisi (2), Hämmerli, R. Spuler (4/1), Binder (3), Indermühle (2), Mischler (4), Hitz (2).</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Hintermann, Indri Jörgensen, Schneider, Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Standortbestimmung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110740</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal reist am Samstag in die Innerschweiz. Dort trifft er auf den STV Willisau.Drittes Meisterschaftsspiel für den SC Siggenthal, zum dritten Mal steht...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:28:18 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der SC Siggenthal reist am Samstag in die Innerschweiz. Dort trifft er auf den STV Willisau.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Drittes Meisterschaftsspiel für den SC Siggenthal, zum dritten Mal steht ihm ein Aufsteiger gegenüber. Nach den beiden Siegen gegen Ehrendingen sowie Horgen/Wädenswil will das Team von Patrick Mathys den Schwung mitnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Willisau ist nach neun Jahren in der 2. Liga wieder in die dritthöchste Spielklasse zurückgekehrt. Zum Auftakt haben die Innerschweizer am vergangenen Wochenende den TSV Frick auswärts mit 33:30 bezwingen können. Die Mannschaft von Arno Huber wird daher mit den Glücksgefühlen im Kopf und einer Portion Selbstvertrauen ins Spiel gehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Innerschweizer treten mit einem jungen Team an, das vom ehemaligen NLA-Spieler Jan Peter (HSC Suhr Aarau) und NLB-Akteur Brian Büchli (Handball Emmen) angeführt wird. Trainer Huber sagte gegenüber der Lokalzeitung vor dem Saisonstart, er habe keine Bedenken, dass seine Mannschaft nicht konkurrenzfähig sein würde. Der Sieg in Frick ist ein erster Anhaltspunkt dafür, dass Huber nicht falsch liegt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Eigene Stärken auf das Feld bringen und die Cup-Hoffnungen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Und Siggenthal? Das Team von Trainer Patrick Mathys und Co-Trainer Stephan Egloff will seinen resultatmässigen guten Start weiter bestätigen. Das Spiel gegen den STV Willisau wird auch eine Art Standortbestimmung sein, weil es der erste Gegner in dieser Saison ist, den man weder kennt noch richtig gut einschätzen kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Was sich auf jeden Fall sagen lässt: Die Luzerner haben angedeutet, dass sie ein starker Konkurrent sein können, haben sie doch in der 1. Runde des Schweizer Cups den B-Ligisten Möhlin stark gefordert und waren am Ende nur mit 29:34 unterlegen. Deshalb stellt sich der SCS auf eine harte Partie ein, in der er aber seine eigenen Stärken auf die Platte bringen will, sodass er am Ende über zwei weitere Punkte jubeln kann.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Eine Bemerkung noch zum Cup-Wettbewerb. Dort steht der SC Siggenthal kampflos in der nächsten Runde. Ihm ist der Westschweizer Erstligist HC Vevey zugelost worden. Dieser hat allerdings entschieden, die Reise in den Kanton Aargau nicht anzutreten und Forfait zu erklären. Grosse Freude kommt beim SCS deshalb zwar nicht auf. Gespannt auf die nächste Ziehung Anfang Oktober ist man dennoch, das Hoffen auf ein grosses Los hat begonnen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal punktet erneut doppelt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110529</link>
<description><![CDATA[Beim Auswärtsspiel bei der SG Wädenswil/Horgen hat der SC Siggenthal das Geschehen im Griff und gewinnt am Ende relativ ungefährdet mit 30:26 (12:8).Es war eine...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 15:27:08 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beim Auswärtsspiel bei der SG Wädenswil/Horgen hat der SC Siggenthal das Geschehen im Griff und gewinnt am Ende relativ ungefährdet mit 30:26 (12:8).</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war eine schwüle Hitze in der Glärnisch-Halle zu Wädenswil, die an diesem Samstagabend vorherrschte. Und diese Hitze wirkte sich vielleicht auf das Siggenthaler Spiel aus. Jedenfalls waren nicht alle Akteure zufrieden mit dem Gezeigten, obschon es schon wieder zwei Punkte gegeben hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber von vorne: Die Siggenthaler strebten den dritten Sieg innerhalb einer Woche an. Der Auftakt in die Meisterschaft war ihnen ebenso geglückt wie der Start im Cup-Wettbewerb.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abwehr sehr stark, Angriff wenig berauschend</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem das Team von Patrick Mathys und Stephan Egloff in der ersten Partie keine befriedigende Abwehrleistung zeigte, sah das am Mittwoch schon viel besser aus. Am Samstag setzte der SCS noch einmal einen drauf, zumindest in der ersten Halbzeit. Es dauerte mehr als 9 Minuten bis zum ersten Torerfolg des Heimteams. Das Problem der Siggenthaler war, dass sie selbst auch nicht so richtig in die Gänge kamen und immer wieder an Torhüter Tim Köppel scheiterten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel war keines, das Handball-Ästheten begeistert hat. Es war ein grosser Kampf, beide Seiten zeichneten sich durch gut stehende Abwehrreihen und viel Leidenschaft aus, spielerisch war das aber wenig überzeugend. Zudem war das Spielgerät immer wieder rutschig vom vielen Schweiss, den die Spieler verloren und versprang in den erdenklich dümmsten Momenten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal verpasste es in der ersten Halbzeit, einen grossen Vorsprung herauszuspielen. Zu zögerlich und ungenau agierte er im Angriff. Immerhin lag er stets in Führung und geriet auch nach dem einen oder anderen erfolglosen Angriff noch nicht in Gefahr, einem Rückstand hinterherrennen zu müssen. Zur Pause führte der SCS mit 12:8. Die Abwehrleistung war teils grandios, der Innenblock mit Binder und Schweizer funktioniert und auch auf den anderen Positionen wussten die Spieler zu gefallen. Zu guter Letzt trug auch der Pfosten seinen Teil zum Vorsprung bei, doch von der Angriffsleistung war niemand beseelt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sieg ungefährdet nach Hause gebracht</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Seiten gewechselt waren, nahm das Tempo zu. Es ging schneller hin und her als zuvor, phasenweise konnte man das auch als wild abtun, was die beiden Teams fabrizierten. In knapp sieben Minuten fingen sich die Gäste dabei gleich fünf Tore ein, konnten selbst aber auch erfolgreich abschliessen und so den Vorsprung wahren. Insbesondere Yves Mischler zeigte am rechten Flügel seine Variabilität bei den Wurfvarianten und stach in dieser Phase aus dem Kollektiv heraus. Mit seinen sechs Treffern war er am Ende des Abends erfolgreichster Werfer für seine Farben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Verlaufe der zweiten Hälfte beruhigte sich das Geschehen dann wieder leicht und die Tore fielen wieder in grösseren Abständen. Kurzzeitig hatte man auch das Gefühl, dass die SG Horgen/Wädenswil doch vielleicht noch einmal herankommen könnte. Patrik Füllemann verwertete aus schier allen Lagen und gab damit auch seinen Kollegen einen Schub für die letzten Minuten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu einer richtigen Crunch-Time kam es aber nicht mehr. Gerade als die Seebuben noch einmal Aufwind bekamen, drehte auch der SC Siggenthal noch einmal auf und zog das Tempo an. Als Jannis Wagner den Ball zum 28:22 verwertete, war die Vorentscheidung gefallen. Fünfeinhalb Minuten verblieben. Und so brachten die Siggenthaler den Sieg fast ungefährdet ins Ziel, auch in ebendiesen fünfeinhalb Minuten nochmals vier Treffer hinnehmen mussten. Das 30:26 am Ende war hochverdient und eine würdige Einweihung der neuen Auswärtstrikots.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa (für 1 Pen.) / Spuler; Feldmann (2), Indri (1), Mühlebach (3), Schweizer (5), Moser (1), Wagner (3), R. Spuler (4), Binder (4), Indermühle (1), Mischler (6), Wyss, Hitz.</span></span></span></span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Hämmerli, Hintermann, Jörgensen, Lovisi, Schneider.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal will sich beweisen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110460</link>
<description><![CDATA[Nach einem Sieg im Derby und dem Weiterkommen im Cup möchte der SC Siggenthal auch im Auswärtsspiel bei der SG Horgen/Wädenswil triumphieren.Genau 20 Spieler...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:38:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem Sieg im Derby und dem Weiterkommen im Cup möchte der SC Siggenthal auch im Auswärtsspiel bei der SG Horgen/Wädenswil triumphieren.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Genau 20 Spieler umfasst das Kader des SC Siggenthal. Vier von ihnen sind aktuell verletzt respektive rekonvaleszent. Vize-Captain Tim Büsching, Kimi Hintermann, Jesper Jörgensen und Jannis Schneider sind derzeit nicht – oder noch nicht – einsatzfähig.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch der Konkurrenzkampf innerhalb des Teams für die jeweils 14 Plätze auf dem Matchblatt ist voll angelaufen. Fast kein Spieler kann sich seines Aufgebots sicher sein, jeder muss immer Vollgas geben, wenn er im Aufgebot stehen will. Das hilft aber wiederum, die Trainingsqualität zu steigern und nicht den Schlendrian einkehren zu lassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Saisonstart des SC Siggenthal war nämlich gut. Zum Auftakt hat er das Derby gegen Ehrendingen gewinnen können und am Mittwoch ist er im Schweizer Cup in die nächste Runde eingezogen. Gegen den HC Hopfenperle benötigte er zwar ein wenig Zeit, um auf Touren zu kommen, doch im Endeffekt konnte er einen verdienten 34:25-Erfolg gegen den routinierten Aargauer Regio-Cupsieger feiern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegner hat Respekt vor Siggenthal</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag steht das Gastspiel bei der SG Horgen/Wädenswil auf dem Plan. Die Reserven des NLB-Teams mit dem umgekehrten Namen (SG Wädenswil/Horgen) hat nach einer Saison in der 2. Liga die Promotion souverän wieder hinbekommen und ist damit zurück in der dritthöchsten Liga.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team von Trainer Stephan Nelius ist im Schweizer Cup in der 1. Runde hängen geblieben, hat allerdings mit den Kadetten Espoirs (NLB) auch einen harten Brocken erwischt. Für die Zürcher ist es das erste Meisterschaftsspiel. Sie werden auf jeden Fall gut starten wollen. Allerdings müssen sie wohl den Ausfall von Frédéric Albrecht hinnehmen, der sich schwerer verletzt haben könnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Nelius liess sich auf der Vereins-Website wie folgt zitieren: «Siggenthal wird ganz vorne mitspielen und nur schwer zu schlagen sein in dieser Saison.» Das nimmt sich das Team von Patrick Mathys natürlich gerne zu Herzen. Es will mit einer starken Leistung aufwarten, den guten ersten Eindruck bestätigen, die neuen Trikots gebührend einweihen und dementsprechend auch keine Punkte liegen lassen. Anpfiff in der Glärnischhalle in Wädenswil ist am Samstag um 19.30 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Pflicht erfüllt: Siggenthal ist eine Runde weiter</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110419</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kommt beim HC Hopfenperle zu einem 34:25-Sieg und zieht damit in die zweite Runde des Schweizer Cups ein.Womöglich war es ganz gut, dass der SC...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:23:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal kommt beim HC Hopfenperle zu einem 34:25-Sieg und zieht damit in die zweite Runde des Schweizer Cups ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Womöglich war es ganz gut, dass der SC Siggenthal bereits vier Tage zuvor seinen ersten Ernstkampf in dieser Saison ausgetragen hatte – als eines von nur zwei Teams in der ganzen 1. Liga. So wusste man wieder, wie sich der Wettkampfrhythmus anfühlt und schien bereit für die Aufgabe im Schweizer Cup.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese war heimtückisch: Gegner war der HC Hopfenperle, seines Zeichens vierfacher Regionalcupsieger im Aargau. Viele ehemalige NLA-Spieler laufen dort auf, unter ihnen der «Ehrencaptain» des HSC Suhr Aarau, Patrick Romann. Und dazu auch noch Spieler, die früher einmal beim SC Siggenthal aufgelaufen sind. Daniel Merz, Thomas Schmid und auch Martin Rumpf. Sie alle wollten mit dem Zweitligisten einmal wieder eine schöne Überraschung landen und den SCS rauskegeln.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore am Anfang schier verbarrikadiert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass dies nicht gelang, lag unter anderem an Fabian Spuler. Der Siggenthaler Schlussmann erwischte einen grandiosen Start, fiel sogleich mit mehreren Paraden auf. Gegenstösse, Rückraumwürfe und Versuche vom Kreis – Spuler parierte alles. Seine Vorderleute erwischten nämlich offensiv auch keinen Traumstart und taten sich zu Beginn schwer. Benjamin Kropf im Hopfenperle-Tor spielte seine ganze Erfahrung aus und zeigte einige Paraden. Und so fiel nach elf Minuten durch einen Siebenmeter von Jannis Wagner auch erst das fünfte Tor des gesamten Spiels.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwischenzeitlich führte der Unterklassige auch, wenn auch maximal nur mit einem Tor Vorsprung. Der SC Siggenthal hielt sich relativ strikt an seinen Gameplan und liess sich auch durch den kurzzeitigen Rückstand auch nicht beunruhigen. Kurz vor der Pause zogen die Gäste eine gute Phase ein, in denen sie vom 9:9 auf 13:10 stellen konnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende ungefährdet</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz nachdem die zweite Hälfte begonnen hatte, wurde klar: Der SC Siggenthal dürfte noch grössere Energiereserven haben. Lediglich sechs Minuten waren gespielt, als es schon 19:13 stand. Nochmals drei Minuten später betrug der Vorsprung dann schon acht Längen, David Binder schloss einen «Flieger» gekonnt und erfolgreich ab.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit war die Suppe gelöffelt. Der SC Siggenthal konnte sein Tempo zwar hochhalten, leistete sich in der Defensive allerdings noch einige Unzulänglichkeiten und kassierte einige Tore, die man auch hätte verhindern können. Nichtsdestotrotz konnten die Gäste am Ende einen 34:25-Erfolg eintüten und damit in die nächste Runde einziehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen wen man in der 2. Runde spielt, ist noch nicht klar. Die Auslosung findet erst noch statt. Was aber klar ist: Am Samstag gibt es beim Gastspiel bei der SG Horgen/Wädenswil die nächste Chance auf zwei Punkte in der Meisterschaft. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Glärnisch-Halle in Wädenswil.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa (ab 50.) / F. Spuler; Feldmann (1), Indri (1), Wagner (5/3), Schweizer, R.&nbsp;Spuler (3), Mühlebach (2), Binder (4), Indermühle (6), Mischler (2), Wyss (2), Moser (5), Hitz (3).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Hämmerli, Hintermann, Jörgensen, Lovisi, Schneider.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erstes Cupspiel steht an</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110359</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht nach dem erfolgreichen Start in die Meisterschaft schon am Mittwoch wieder im Einsatz. In Aarau trifft er auf den HC Hopfenperle.Der Cup-Wettbewerb...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:52:34 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht nach dem erfolgreichen Start in die Meisterschaft schon am Mittwoch wieder im Einsatz. In Aarau trifft er auf den HC Hopfenperle.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Cup-Wettbewerb hat seinen eigenen Reiz. Man darf sich keine Ausrutscher erlauben, sonst ist man sehr schnell draussen. Der Traum vom Titel kann nur bei einem Sieg weiterleben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal startet der Schweizer Cup am Mittwoch. Er trifft auswärts auf den Zweitligisten HC Hopfenperle. Die Mannschaft, die dem HSC Suhr Aarau angehört, hat in diesem Jahr einmal mehr den Regio-Cup im Kanton Aargau gewonnen. Die Routiniers wissen also, wie der Hase in diesem Wettbewerb der K.o.-Spiele läuft. Das haben sich auch schon im Schweizer Cup bewiesen, als sie vor rund sechseinhalb Jahren den HC Horgen aus der Nationalliga B rausgekegelt haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team von Patrick Mathys steht also vor einer schwierigen Aufgabe, hat aber dank dem ersten Ernstkampf am Samstag gegen Ehrendingen nun eine Ahnung davon, wo man steht. Die Automatismen haben noch nicht überall nach Wunsch gegriffen, gerade in der Abwehr noch nicht. Hingegen im Angriff hat man eine solide, teils sehr gute Leistung abgeliefert und am Ende ohne Probleme 37 Tore erzielt. Das wird gewiss nicht in jedem Ligaspiel möglich sein. Dennoch ist es gut zu wissen, dass man offensiv ordentlich funktionieren kann.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen die Mannschaft, die mit ehemaligen Nationalspielern und NLA-Akteuren bestückt ist, braucht der SC Siggenthal eine sehr gute Leistung, wenn er weiterkommen will. Das muss das Ziel sein gegen einen Gegner aus der 2. Liga und sei er noch so stark. Anpfiff in der Schachenhalle ist am Mittwoch um 20.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die ersten beiden Punkte sind im Trockenen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110219</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt im Derby zum Saisonstart die HSG EhrEndingen Celtics mit 37:29 (17:13). Eine Glanzleistung hat er dabei aber keineswegs vollbracht.Als...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 11:56:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bezwingt im Derby zum Saisonstart die HSG EhrEndingen Celtics mit 37:29 (17:13). Eine Glanzleistung hat er dabei aber keineswegs vollbracht.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Pausensirene in der Sporthalle Obersiggenthal ertönt, klatschen einige Zuschauerinnen und Zuschauer Beifall. Der Applaus gehört aber nicht dem SC Siggenthal, der in Führung liegt, sondern der neu formierten HSG EhrEndingen, dem Aufsteiger. Nach 30 Minuten steht es 17:13, doch beim Heimteam ist man von der eigenen Leistung wenig angetan.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist das erste Spiel zwischen den beiden Mannschaften in der 1. Liga. Und dieses Derby bringt viele Geschichten mit sich. Die beiden Teams kennen sich gut, trainieren am Montag nacheinander in derselben Halle. Am Schiedsrichter- respektive Speakertisch sitzen für den SC Siggenthal Mitja und Marcin Naprstek, deren Bruder aber für die Celtics aufläuft. Oder die Zwillinge Nando und Gian Moser, die sich gegenüberstehen. Nando Moser läuft dabei für den SCS mit der Nummer 91 auf, die sein Zwillingsbruder in der letzten Saison trug, weil die neuen Trikots noch nicht angekommen sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Aufgefallen: Maxi Feldmann und Fabian Spuler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun aber zur Partie: Das Spiel beginnt für den Favoriten SC Siggenthal denkbar schlecht. Gleich zu Beginn fängt er sich ein Tor ein, dafür verantwortlich ist Leandro Lüthi. Der grosse, bullige Kreisläufer bereitet den Siggenthalern über die gesamte Spieldauer Probleme. Am Ende wird er elf Tore geworfen haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Offensive finden die Hausherren den Tritt schneller. Mit gutem Umschaltspiel, auch über die schnelle Mitte, bereiten sie den Ehrendingern immer wieder Probleme. Insbesondere Captain Maxi Feldmann zeigt sich spielfreudig und durchsetzungsstark. Er kreiert immer wieder gute Torchancen und holt Fouls sowie Strafen heraus. Nach 60 Minuten stehen ihm starke neun Tore zu Buche.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Defensive kommt das Heimteam nie so richtig in Fahrt, die Abstimmung in der Mitte funktioniert nicht wie gewünscht und so erspielen sich auch die Gäste immer wieder gute Torchancen. Zum Glück für den SCS ist da noch Neuzugang Fabian Spuler im Tor, der mit einigen Paraden dafür sorgt, dass seine Farben nach dem 1:2 nicht mehr in Rückstand geraten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Defensive verbesserungswürdig</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause – die Siggenthaler führen wie oben erwähnt mit 17:13 – ändert sich am Spielgeschehen nicht viel. Man merkt, dass es der erste Ernstkampf seit Monaten ist, noch funktioniert auf beiden Seiten nicht alles wie gewünscht. Die Ehrendinger machen ihre Sache allerdings sehr gut, sie spielen ihre Angriffe konzentriert und konsequent aus. Allerdings sind auch die Siggenthaler auf der anderen Seite ziemlich effizient, weshalb ihr Vorsprung nicht mehr ins Wanken gerät.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel plätschert zwar nicht dahin, im Gegenteil. Leandro Lüthi steht nämlich nach knapp 40 Minuten hinter der Auswechselbank und dehnt sich, wohl die ersten Krampferscheinungen. Die Partie ist schnell und gewiss auch intensiv, wenn auch nicht immer hochklassig. Je länger sie dauert, desto besser ist aber feststellbar, dass Siggenthal an diesem Abend ein Quäntchen besser ist und auf einen verdienten Sieg zusteuert. Am Ende heisst es 37:29.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die mittelmässige Siggenthaler Laune, die in der Pause geherrscht hat, ändert sich auch beim Spielschluss nicht. Man ist zwar froh über die beiden Punkte, die man einfahren konnte, allerdings gibt es noch einiges zu verbessern, gerade in der Defensive. Die nächste Chance, dies zu zeigen, bietet sich schon am Mittwoch im Cup. Der SCS tritt auswärts beim HC Hopfenperle an. Anpfiff im Schachen in Aarau ist um 20.00 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (50. – 57.) / F. Spuler; Feldmann (9), Indri, Wagner (3/1), Hämmerli, Schweizer (4), R. Spuler (5/2), Mühlebach (4), Binder (4), Indermühle (3), Mischler, Wyss, Moser (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Lovisi und Schneider.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grosse Vorfreude beim SCS: Zum Auftakt gleich ein Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110174</link>
<description><![CDATA[Die neue Saison steht vor der Türe, der SC Siggenthal startet am Samstag (Anpfiff: 18.15 Uhr, Sporthalle Obersiggenthal) gegen die HSG EhrEndingen.Fünf Saisons...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 11:59:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die neue Saison steht vor der Türe, der SC Siggenthal startet am Samstag (Anpfiff: 18.15 Uhr, Sporthalle Obersiggenthal) gegen die HSG EhrEndingen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Fünf Saisons in der 1. Liga liegen hinter dem SC Siggenthal nach seinem Abstieg aus der Nationalliga B im Frühling 2018. Nun startet die sechste Spielzeit in der dritthöchsten Schweizer Liga. Nach mehreren Jahren hat der Schweizerische Handball-Verband (SHV) mal wieder eine Modusänderung beschlossen. 22 Partien liegen vor dem SC Siggenthal, der in einer 12er-Gruppe eingeteilt ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Fast die Hälfte der Spiele, deren zehn, sind Derbys. Mit Frick, Muri, Mutschellen, Wohlen und Ehrendingen spielen gleich fünf weitere Aargauer Teams in der gleichen Gruppe. Gerade auf diese Spiele freuen sich Spieler und Staff am meisten. Stellvertretend dafür sagte Neuzugang Ramon Schweizer bei seiner Vorstellung, er freue sich «auf viele heisse Derbys, Spass am Handball und natürlich viele Siege».</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Mathys: «Motivierte Mannschaft, die nichts zu verlieren hat»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Zum Auftakt gibt es gibt es gleich ein solches Derby gegen den Aufsteiger HC Ehrendingen, der als HSG EhrEndingen Celtics antritt. Er hat im Mai die Lizenz von Handball Endingen erhalten, das nach der Fusion mit Baden quasi freiwillig abgestiegen ist. Bei dieser jungen Mannschaft steht der Star an der Seitenlinie, das darf man wohl so sagen: Zoltan Cordas hat sich entschieden, nach seinem Engagement bei St.Otmar St.Gallen bei den Ehrendingern anzuheuern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Stars, die gibt es beim SC Siggenthal nicht. Das Team steht im Vordergrund. Das war schon immer so und soll auch so bleiben. Nichtsdestotrotz sind mit Raphael Indermühle, Nando Moser, Yannick Mühlebach, Jannis Schneider, Ramon Schweizer und Fabian Spuler sechs neue Spieler zum Team gestossen. Sie wollen mithelfen, dass der SCS in dieser Saison erfolgreich ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Wunschvorstellung ist natürlich, das Startspiel gleich siegreich gestalten zu können. Dafür braucht es aber eine konzentrierte und engagierte Leistung. Siggenthal-Trainer Patrick Mathys weiss: «Ehrendingen ist eine junge und sicherlich motivierte Mannschaft, die gegen uns nichts zu verlieren hat.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der SC Siggenthal freut sich sehr, im Rahmen des «Super-Saturday» in der Sporthalle Obersiggenthal antreten zu können. Den ganzen Tag finden attraktive Junioren- und Aktiv-Spiele statt. Ein Highlight wird zudem der Saisonauftakt der Frauenmannschaft der HSG Aargau Ost in der SPL2 sein. Die Mannschaft und der gesamte Verein freuen sich auf viele Fans, grossartige Unterstützung und natürlich einen erfolgreichen Saisonauftakt. Seid dabei: Hopp Siggenthal!</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der Matchball wird gesponsert von Reto Hintermann, Ehrendingen</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Saisonstart am Samstag: Der SC Siggenthal ist bereit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/110019</link>
<description><![CDATA[Die letzte Woche der Vorbereitung hat begonnen und am 2.&nbsp;September steht endlich das erste Meisterschaftsspiel an. SCS-Trainer Patrick Mathys sagt, womit er...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 16:21:58 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die letzte Woche der Vorbereitung hat begonnen und am 2.&nbsp;September steht endlich das erste Meisterschaftsspiel an. SCS-Trainer Patrick Mathys sagt, womit er zufrieden ist und wo sich die Mannschaft noch verbessern kann.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine lange Vorbereitungsphase geht für den SC Siggenthal mit dem Abschlusstraining am Donnerstag zu Ende, am Samstag startet die Meisterschaft wieder. Die ersten Trainings fanden bereits im Mai statt, nach und nach stiessen auch die neuen Spieler dazu, deren Saison noch länger gedauert hatte. Neu zum Team gehören Fabian Spuler, Ramon Schweizer, Raphael Indermühle, Yannick Mühlebach, Jannis Schneider und Nando Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mathys: «Da geht es allen Trainern gleich»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In mehreren Testspielen – gegen die HSG Baden-Endingen, die Pfader Neuhausen, die Red Dragons Uster sowie die NLB-Equipe von GC Amicitia Zürich – hat sich die Mannschaft auf die neue Saison 2023/24 vorbereitet. Patrick Mathys blickt positiv auf diese Phase zurück. Er sagt: «Im Grossen und Ganzen ist die Vorbereitung gut verlaufen und ich bin zufrieden. Klar hätte man als Trainer immer noch gerne mehr Zeit, aber da geht es ja allen gleich.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit den sechs oben erwähnten Spielern und denjenigen, die geblieben sind, hat das Kader nach der Meinung des Trainers an Qualität gewonnen gegenüber der letztjährigen Mannschaft. «Wir sind in der Breite sicher sehr solide aufgestellt», sagt Mathys deshalb. Man könne besser wechseln als in der vergangenen Saison, «ohne dass die Qualität gross abnimmt». Dank Indermühle und Schweizer hat man nun auch zwei Linkshänder auf der Position im rechten Rückraum. «Das gibt uns taktisch und spielerisch natürlich mehr Möglichkeiten», bilanziert der Trainer. Notfalls können auch Nando Moser oder Rafael Spuler diese Position bekleiden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Grosse Zuversicht für tolle Saison</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz hat der SC Siggenthal auch noch Luft nach oben. Diese ortet der Trainer etwa im Finetuning. «Wir müssen sicherlich noch an den Abstimmungen arbeiten», sagt er, um zu ergänzen, dass dies aufgrund der sechs neuen Akteure im Kader aber normal sei.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Zuversicht ist also gross, dass der SCS in diesem Jahr eine gute Platzierung erreichen kann. Captain Maxi Feldmann sagte zuletzt, dass sich das Team hohe Ziele gesteckt habe. Er verweist auf die gute Mentalität und die Qualität im Kader. Die Mannschaft ist also bereit, einen grossen Wurf zu landen, am liebsten schon am Samstag gegen den HC Ehrendingen zum Saisonauftakt. Los geht es in der Sporthalle zu Obersiggenthal um 18.15 Uhr. Es wird eine grosse Festwirtschaft geben inklusive Grill – und die Spiele während des ganzen Tages versprechen viel Spannung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Noch zwei Wochen bis Saisonstart: Vorbereitung läuft auf Hochtouren</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/109687</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steckt in einer intensiven Phase. Zum Ende der aktuellen Woche wird er sich in zwei Testspielen den letzten Schliff für den Meisterschaftsstart...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 13:40:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal steckt in einer intensiven Phase. Zum Ende der aktuellen Woche wird er sich in zwei Testspielen den letzten Schliff für den Meisterschaftsstart am 2. September holen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Temperaturen und die Trainingseinheiten in den warmen Krafträumen und Sporthallen lassen die Siggenthaler Spieler aktuell schwitzen. Die Vorbereitungen für die Saison 2023/2024 stecken nun in der finalen Phase, knapp zwei Wochen dauert es noch, bis es wieder um Punkte und um den Einzug in die nächste Cuprunde geht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Testspielsieg in Neuhausen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal hat in der vergangenen Woche auch zwei Testspiele bestritten. Am Mittwoch ist er auswärts bei den Pfadern aus Neuhausen angetreten und hat dort einen 31:29-Sieg mit nach Hause genommen. In der 1. Halbzeit hat die Mannschaft von Patrick Mathys über weite Strecken überzeugt, in der Deckung kompakt gestanden und die Angriffe gekonnt ausgespielt. Einzig die Chancenauswertung war verbesserungswürdig. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung (14:11) wurden schliesslich die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im 2. Umgang wurde der SC Siggenthal allerdings zu fahrig und liess den Gegner zu häufig zu einfachen Toren kommen. Immerhin lief die Angriffsmaschinerie noch einigermassen gut, sodass der Vorsprung nicht zusammenschmolz. Am Ende reichte es für einen knappen Sieg gegen den Erstligisten, der in der Gruppe 1 engagiert ist (Siggenthal spielt in der Gruppe 2), der aber keine Jubelstürme auslöste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Niederlage gegen Baden-Endingen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur zwei Tage später stand schon der nächste Test an. Gegen die NLB-Equipe von Baden-Endingen hatte man zuvor bereits zweimal gespielt. Auch im dritten Vergleich konnte man keinen Sieg davontragen. Aber: Der SC Siggenthal spielte über weite Strecken des Spiels ganz passabel, konnte sich gute Torchancen herausspielen, zeigte sich aber über das gesamte Spiel ein Stückchen zu wenig effizient.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Defensive waren die Siggenthaler aber gut organisiert und auch die neuformierte Truppe hatte mit gestandenen Spielern aus der Nationalliga B immer wieder Mühe, die Lücken zu finden und einfache Tore zu schiessen. Das gibt dem SCS Mut und Zuversicht für die kommenden Aufgaben. Am Ende stand zwar ein 20:30 aus Sicht von Siggenthal auf der Anzeigetafel. Im Tal der Tränen fand sich aber gleichwohl niemand wieder.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Saisonauftakt Anfang September</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die angesprochenen kommenden Aufgaben heissen GC Amicitia Zürich (NLB) und Red Dragons Uster (1. Liga). Gegen die beiden Teams trägt der SCS am Samstag in Uster je ein Testspiel aus. Und auch die beiden Zürcher Clubs werden sich noch gegenüberstehen. Die Partien dienen dem SCS als letzte Standortbestimmung vor der Saison, die am 2. September beginnt.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dort wird Siggenthal dann auf die HSG EhrEndingen Celtics treffen. Der Verein hat die Lizenz von Handball Endingen übernommen, der nach der Fusion mit Baden in der NLB quasi freiwillig abgestiegen ist. Ein Derby also zum Auftakt in die neue Spielzeit – was kann es Schöneres geben? </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ein Monat bis Saisonstart: Die wichtigsten Fragen und Antworten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108904</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor seiner sechsten aufeinanderfolgenden Saison in der 1. Liga. Einiges ist neu, einiges bleibt aber beim Alten. Wir liefern eine Übersicht.Im...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 09:12:38 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht vor seiner sechsten aufeinanderfolgenden Saison in der 1. Liga. Einiges ist neu, einiges bleibt aber beim Alten. Wir liefern eine Übersicht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Jahr 2018 ist der SC Siggenthal von der Nationalliga B in die 1. Liga abgestiegen, seither hat er sich problemlos auf diesem Niveau halten können. In einem Monat startet die Meisterschaft für den SC Siggenthal wieder. Am 2. September trifft er dabei auf die HSG EhrEndingen, die neu in der 1. Liga ist. Es ist nur eines von vielen Derbys in dieser Saison, in welcher auch der Modus neu ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie ist der Modus?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die 1. Liga wurde aufgestockt, zumindest was die Anzahl Teams betrifft. Neu spielen 36 statt 32 Mannschaften mit. Es gibt 3 Gruppe à 12 Teams. Dabei spielen die Mannschaften eine Doppelrunde, also je 11 Heim- und 11 Auswärtsspiele. Die beiden besten Teams jeder Gruppe kämpfen schliesslich ab Ende März 2024 um die beiden Plätze in der Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wer sind die Siggenthaler Gegner?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal spielt unter dem Namen HSG Siggenthal-Baden-Endingen in der Gruppe 2. Dort trifft er auf Pratteln, Dagmersellen, Willisau, Kriens, Muotathal und Horgen/Wädenswil. Zudem misst er sich in insgesamt zehn Aargauer Derbys mit Frick, Ehrendingen, Mutschellen, Wohlen und Muri.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ist neu im Siggenthaler Team?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einiges. Trainer bleibt Patrick Mathys. Mit Stephan Egloff hat das Team einen neuen Assistenztrainer erhalten. Der letztjährige Assistent, Pascal Meier, rückt in den Hintergrund, wird dem Team aber in Sachen Organisation weiterhin zur Verfügung stehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Stamm der Mannschaft ist zusammengeblieben, obwohl sieben Spieler den Verein verlassen haben und sechs neue Akteure dazugestossen sind. Namentlich sind dies Raphael Indermühle, Nando Moser, Yannick Mühlebach, Jannis Schneider, Ramon Schweizer und Fabian Spuler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit David Binder, Alessandro Crippa, Maximilian Feldmann und Rafael Spuler gehen aber auch vier Spieler bereits in die sechste Saison mit dem SCS. Tim Büsching und Fabian Wyss werden derweil auch schon ihre fünfte Spielzeit in den Siggenthaler Farben in Angriff nehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was ist von der neuen Saison zu erwarten?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viel. Die neu zusammengesetzte Liga verspricht viel Spannung. Mit Muotathal und Dagmersellen sind zwei starke Mannschaften aus der Innerschweiz in der Gruppe und der TV Pratteln hat ebenfalls Ambitionen, vorne ein ernsthaftes Wort mitzureden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und der SC Siggenthal? Captain Maxi Feldmann sagt zu den Erwartungen und Ambitionen: «Wie in den vergangenen Jahren haben wir wieder eine sehr ehrgeizige Mannschaft, die sich hohe Ziele gesteckt hat. Durch den Aufwand, den wir betreiben, aber auch durch die Mentalität, die in unserem Kader steckt, wollen wir in jedem Spiel das Maximum herausholen. In der Konsequenz heisst das natürlich, dass wir um die vorderen Plätze mitspielen wollen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie sieht das Siggenthaler Programm bis Saisonstart aus?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bestreitet einen intensiven August. Er testet dabei noch viermal. Zunächst am 16. August gegen die Pfader Neuhausen, ebenfalls aus der 1. Liga. Am 18. August trifft er auf die neuformierte NLB-Equipe der HSG Baden-Endingen und an eine Woche später spielt er in Uster zuerst gegen das Heimteam aus der 1. Liga und anschliessend noch gegen GC Amicitia aus der Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine weitere Woche später, am Samstag, 2. September, beginnt dann in Obersiggenthal die Saison, und zwar im würdigen Rahmen des «SCS-Supersaturday» mit vielen attraktiven Spielen. Am darauffolgenden Mittwoch (6. September) gastiert die Mathys-Truppe dann in Aarau beim HC Hopfenperle (2. Liga) in der 1. Runde des Schweizer Cups.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Jannis Schneider</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108810</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Jannis Schneider.Er gehört zur...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 10:29:06 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Jannis Schneider.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er gehört zur jungen Garde im Team, was mit seinen 19 Jahren aber nichts mehr als logisch ist. Und dennoch hat Jannis Schneider Ambitionen. «Ich komme zum SC Siggenthal, weil sich mir hier eine gute Chance auf Spielpraxis bietet und ich dadurch wichtige Erfahrungen sammeln kann. Zudem ist es ein tolles Team mit super Spielern», sagt er. Zuletzt spielte er bei den Junioren der HSG Aargau Ost in der U19 Elite und war in der vergangenen Saison in 23 Spielen stattliche 113 Tore. Nebenbei gehörte er auch dem NLB-Kader von Handball Endingen an und kam dort auf 18 Einsätze (8 Tore).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aktuell ist Schneider zwar in den Trainings präsent, richtig mitmachen geht aber noch nicht. Eine Verletzung bremst ihn derzeit noch aus. Er sagt, dass es für seine Rückkehr in den Trainingsbetrieb keinen fixen Termin gebe. «Es geht solange, wie es geht», lautet hier die Devise Schneiders. «Sobald ich wieder spielen kann, werde ich Vollgas geben», verspricht er.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Masse und Geschwindigkeit als Pluspunkt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn er wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist, will er sich beim SC Siggenthal möglichst viele Einsatzminuten erspielen. Wo liegen seine Stärken? Schneider antwortet: «Ich denke, dass ich mit meiner Schnelligkeit und meiner Masse nicht ganz einfach aufzuhalten bin. Zudem habe ich eine gute Sprungkraft, die es mir erlaubt, auch mal einen Schuss aus der zweiten Reihe abzufeuern.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Schneider wird beim SC Siggenthal die Rückennummer 25 tragen. Der Verein freut sich, einen weiteren dynamischen, motivierten und vielversprechenden Spieler in seinen Reihen zu haben. Der SCS wünscht Jannis eine gute und schnelle Genesung und dann eine erfolgreiche Saison.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Raphael Indermühle</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108807</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Raphael Indermühle.Ganz neu ist...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 09:22:12 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Raphael Indermühle.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz neu ist er nicht mehr. Vier Spiele hat Raphael Indermühle bereits für den SC Siggenthal absolviert. Zwei in der Saison 2021/2022, als er zum Saisonende hin gegen Nyon und Frauenfeld zum Einsatz kam und starke 15 Tore geworfen hat. Die anderen beiden Spiele für den SCS hat Indermühle in der vergangenen Saison bestritten – gegen Rheintal und Leimental gelangen ihm zwei Tore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daneben hat der Linkshänder in der vergangenen Spielzeit noch weitere 50 Einsätze gemacht: Für das NLB-Team von Handball Endingen stand er 26 Mal auf der Platte, für die U19 Elite der HSG Aargau Ost auch noch 24 Mal. Dabei netzte er 19 Mal (Endingen) respektive 116 Mal (HSG Aargau Ost) ein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Rückraum und am Flügel einsetzbar</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Qualitäten von Raphael Indermühle sind unbestritten, nun will er sie beim SC Siggenthal unter Beweis stellen. Warum aber der SCS? «Weil es eine gute Möglichkeit ist, mich als ehemaliger Junior zu entwickeln und besser zu werden», sagt er. Der Linkshänder kann im rechten Rückraum, aber auch auf dem rechten Flügel eingesetzt werden. Für die kommende Saison hat er sich zum Ziel gesetzt, sich auf der Rückraumposition zu etablieren. «Das macht wegen meiner Grösse eigentlich auch mehr Sinn», fügt der 1,95 Meter grosse Spieler an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er finde aber beide Positionen «cool». Es würde ihm also nichts ausmachen, auch auf dem Flügel zu agieren. Aber, sagt Indermühle: «Im Rückraum kann man noch mehr fürs Spiel machen, was mir gut gefällt.» Seine Fertigkeiten wird er noch in den diversen Testspielen und dann besonders ab dem 2. September in der Meisterschaft unter Beweis stellen können.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Raphael Indermühle wird beim SC Siggenthal das Trikot mit der Nummer 44 tragen. Der Verein heisst ihn herzlich willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche Saison.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Fabian Spuler</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108597</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Fabian Spuler.Als die Saisonvorbereitung...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 16:50:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Fabian Spuler.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Saisonvorbereitung 2018/2019 beim SC Siggenthal beginnt, sind ganze 13 Spieler neu zum Team gestossen. Darunter auch Torhüter Fabian Spuler. Obwohl er der jüngste und am wenigsten erfahrene der vier Torhüter war, kam er auf die meisten Spiele (19) am Ende der Saison. Dank sehr guten Leistungen empfahl er sich auch für höhere Aufgaben und wechselte im Sommer 2019 zum HS Biel. Dort spielte er drei Jahre, bevor er auf die Saison 2022/2023 zu seinem Stammverein Endingen zurückkehrte und dort eine Saison lang das Tor hütete.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun folgt ein neuerlicher Wechsel. Er führt Fabian Spuler wieder zum SC Siggenthal. Aber warum? «Die Verantwortlichen haben mir das Gefühl gegeben, dass man mich sehr gerne wieder im Team hätte», sagt Spuler. Die Entscheidung sei ihm schliesslich nochmals erleichtert worden, weil er wusste, dass er mit ehemaligen Mitspielern in der Mannschaft sein würde, mit denen er schon gute Erfahrungen gemacht habe. Und das nicht nur auf sondern auch neben dem Platz.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er will mit «positiven Vibes» helfen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorbereitung ist mittlerweile angelaufen und die Intensität ist dementsprechend hoch. Das macht dem 26-Jährigen aber nichts aus, er schätzt eben genau dies. «Es macht Spass, so intensiv zu trainieren, wenn alle am gleichen Strick ziehen. Mein Ziel ist es, weiterhin gute Leistungen in den Trainings abzuliefern. Dann kann sich sportlich etwas Tolles ergeben.» Zudem wolle er auf dem Spielfeld in der kommenden Saison von seiner Torhüterposition aus gerne «positive Vibes» ausstrahlen, wie er sagt. So wolle er der Verteidigung helfen, besser zu decken. Und zu guter Letzt wolle er mit konstanten Leistungen vorangehen, sagt Fabian Spuler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich sehr, Fabian Spuler wieder in seinem Fanionteam zu wissen. Der Schlussmann wird in der kommenden Saison die Nummer 46 tragen. Der Verein wünscht ihm eine erfolgreiche Saison mit vielen Paraden und Siegen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Ramon Schweizer</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108536</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Ramon Schweizer.Neun Jahre lang...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:10:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Ramon Schweizer.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neun Jahre lang und insgesamt 197 Mal hat er sich das Trikot des STV Baden in der NLB übergestreift. Am Ende der vergangenen Saison war Schluss für Ramon Schweizer bei den Stadtturner, die auf diese Saison hin mit Handball Endingen fusioniert haben. Neu spielt er für den SC Siggenthal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Linkshänder, der im rechten Rückraum wie auch am Flügel eingesetzt werden kann, bringt dementsprechend viel Erfahrung in die eher junge Mannschaft von Patrick Mathys und Stephan Egloff. Diese Erfahrungen will Schweizer teilen und einbringen. Ebenso will er Verantwortung übernehmen, sagt er. «Mich reizt das Projekt hier mit der Ambition, in der 1. Liga vorne oder sogar um den Aufstieg mitzuspielen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schweizer freut sich auf die Derbys</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile sind seit dem Trainingsstart einige Wochen vergangen und Ramon Schweizer hat sich eingelebt. Gut, wie er sagt. «Das Team hat mich super aufgenommen, es macht richtig Spass, hier zu spielen.» Trotz des Spasses sei jeder einzelne Spieler auch ambitioniert und versuche das Beste aus sich herauszuholen, sagt der 31-Jährige. «Diese Einstellung gefällt mir sehr.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dann ist dementsprechend alles angerichtet für eine gute Saison, dürfte man fast sagen. Und worauf freut sich Ramon Schweizer am meisten, wenn er an die kommende Spielzeit denkt? «Auf viele heisse Derbys, Spass am Handball und natürlich viele Siege.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ramon Schweizer trägt beim SC Siggenthal das Trikot mit der Nummer 13. Der SC Siggenthal heisst ihn herzlich willkommen und wünscht ihm in der neuen Saison alles Gute und viel Erfolg.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Nando Moser</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108499</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Nando Moser.Es ist der 27. November...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 10:26:20 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Nando Moser.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist der 27. November 2021. Im Spiel zwischen GC Amicitia und dem SC Siggenthal verletzt sich Rafael Spuler in der Schlussphase. Er ist zu diesem Zeitpunkt unangefochtener Topscorer der Mannschaft. Es verbleiben drei Spiele in der Quali und die Siggenthaler wollen unbedingt in die Finalrunde. In diesen drei Partien lastet dann plötzlich mehr Verantwortung auf den Schultern von Nando Moser. Damit kommt er aber zurecht. Mit sieben respektive acht Toren gegen Horgen-Wädenswil und Pratteln verhilft er seinem Team zur Finalrunden-Qualifikation.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einige Monate später verlässt Nando Moser den SC Siggenthal, weil er ins Militär geht. Und jetzt ist er zurück. Endlich, ist man fast versucht zu sagen. Auch der Spieler selbst freut sich, wieder im Boot zu sein. Er sei zurück zum SCS gekommen, weil es ihm gut gefallen habe. Der Verein, die Kollegen, die Atmosphäre.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In jedem Training und jedem Spiel verbessern</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwölf Monate lang hat er fast keinen Sport, insbesondere kein Handball, mehr betrieben. Der Schritt zurück in die Halle mit den intensiven Trainings sei «hart» gewesen, sagt Moser. Er habe aber schon wieder gute Fortschritte erzielen können, wie er selbst befindet. Er wolle allerdings noch schneller werden und sich mental besser auf jedes Training, jedes Testspiel und jede Meisterschaftspartien vorbereiten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Uns seine persönlichen Ziele für die neue Saison? «Ich will mich in jedem Training und in jedem Spiel verbessern und dadurch dann mit der Mannschaft ganz vorne in unserer 1.-Liga-Gruppe mitspielen zu können», sagt Nando Moser.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Rückraumspieler wird in der Saison 2023/2024 mit der Nummer 14 auf dem Rücken auflaufen. Der SC Siggenthal freut sich, dass Nando zurück im Team ist und wünscht ihm eine erfolgreiche Saison.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neu beim SC Siggenthal: Yannick Mühlebach</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/108431</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Yannick Mühlebach.Am 2. September...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 10:26:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die neue Saison stossen mehrere Spieler neu zum 1.-Liga-Team des SC Siggenthal. Wir stellen sie an dieser Stelle vor. Heute: Yannick Mühlebach.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 2. September startet der SC Siggenthal wieder in die Meisterschaft. Seit mehreren Wochen wird für die neue Saison schon fleissig trainiert. Mit dabei sind einige neue Gesichter. Unter anderem auch Yannick Mühlebach, der vom Handball Endingen zum SCS stösst. Es ist eine Rückkehr für den Flügelspieler. Bereits in der Saison 2018/19 lief er in den Farben der Siggenthaler auf und absolvierte neun Spiele. Diverse Verletzungen verunmöglichten mehr Einsätze.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun ist Mühlebach zurück und froh darüber. Er sagt: «Ich habe schon einmal bei Siggenthal gespielt und kenne vom aktuellen Team noch viele Spieler. Dank guten Gesprächen mit Trainer Patrick Mathys bekam ich das Gefühl, dass man mich gerne im Team hätte. Und das hat dann den Ausschlag gegeben. Ich musste nicht lange überlegen, um zuzusagen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Können viel herausholen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach den ersten Trainingswochen fällt Mühlebachs Fazit sehr positiv aus. Er sagt, die Mannschaft habe bisher sehr gut trainiert und die Mischung aus jungen, aufstrebenden sowie erfahreneren Spielern sei perfekt. «Ich glaube, dass wir mit der richtigen Einstellung und viel Willen richtig viel aus dieser Mannschaft herausholen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seine persönlichen Ziele für die neue Spielzeit hat sich der Flügelspieler bereits gesteckt. Er wolle der Mannschaft auf und neben dem Feld helfen, damit man gemeinsam die Ziele erreichen könne. Er verlange von sich selbst konstante Leistungen und hofft selbstredend darauf, ohne Verletzungen durch die Saison zu kommen. «Und natürlich auf viele Siege», sagt er augenzwinkernd.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Yannick hat sich für die Rückennummer 9 entschieden. Der SC Siggenthal freut sich, Yannick Mühlebach wieder im Team zu haben und wünscht ihm für die neue Saison viel Erfolg.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Stephan Egloff ist neuer Co-Trainer beim SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/106373</link>
<description><![CDATA[Nach langer Suche freut sich der SC Siggenthal, bekannt geben zu können, dass er einen neuen Co-Trainer gefunden hat. Es ist ein ehemaliger Spieler.Mehrere Jahre...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 May 2023 08:33:56 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach langer Suche freut sich der SC Siggenthal, bekannt geben zu können, dass er einen neuen Co-Trainer gefunden hat. Es ist ein ehemaliger Spieler.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehrere Jahre haben Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer das Siggenthaler Trainerduo gebildet. Auf die vergangene Saison hin hat Pascal Meier den Platz von Schoenholzer als Co-Trainer eingenommen. Meier wird aber in der kommenden Spielzeit wieder vermehrt in den Hintergrund tätig sein. Deshalb musste sich der Verein auf die Suche nach einem geeigneten neuen Co-Trainer machen. Nach mehreren Wochen intensiver Suche, bei der Cheftrainer Patrick Mathys tatkräftig mitgeholfen hat, ist nun klar: Stephan Egloff wird dieses Amt übernehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Patrick Mathys freut sich sehr über die Zusage des ehemaligen Spielers, der von 2010 bis 2018 beim SCS gespielt hat. Mathys sagt, dass Egloff eine Wunschbesetzung sei, und fügt an: «Ich freue mich riesig, dass Steph zugesagt hat.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele vertraute Gesichter im Staff</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stephan Egloff hat bereits die ersten Trainingseinheiten bei Siggenthal mitgestaltet. Und das, obwohl auf einmal alles sehr schnell ging. «Die Anfrage ist unerwartet gekommen. Ich habe mir dieses Amt nicht vorgenommen oder den Wunsch geäussert, dieses zu übernehmen. Nachdem mich Patrick angefragt hat, habe ich einige Nächte darüber geschlafen.» Schliesslich sei er zum Schluss gekommen: «Das passt.» Nachdem er zuvor fünf Jahre nicht mehr Mannschaftssport betrieben hat, sei die Zeit nun reif, wieder mehr Verpflichtungen diesbezüglich einzugehen, sagt Egloff.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Grund für die Zusage ist unter anderem Trainer Patrick Mathys. «Er gibt immer Vollgas für den SCS», sagt Egloff. Aber auch die anderen Mitglieder des Staffs, die Physiotherapeutinnen Corinna Eckert-Klein und Marina Hiltmann sowie Torhütertrainerin Uschi Hiltmann, die Egloff aus seiner Zeit als aktiver Spieler bestens bekannt sind, liessen ihn zusagen. «Wenn ich mich wohl fühle und weiss, dass ich etwas bewirken kann, dann nehme ich mich der Sache an.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo sich der neue Mann besonders einbringen will</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was sind seine Ziele für die kommende Saison? Egloff differenziert hier und sagt: «Ich hoffe, dass sich jeder Spieler ein eigenes Ziel setzt und dieses kommuniziert. Dann kann ich helfen, dieses zu erreichen.» Er freue sich aber auch, wenn die Mannschaft dann ab Ende Mai komplett trainiert, auf ein gemeinsames Ziel, das man verfolgen kann. Und er selbst setzt sich zum Ziel, Spass zu haben mit dem Team – vor allem durch Leistung, Einsatz und Zusammenhalt. «Das ist das, was für mich Handball ausmacht.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stephan Egloff sieht sich selbst als jemand, der die Mannschaft im athletischen Bereich weiterbringen kann – wenn der Wille dazu da ist, auch einmal ein bisschen mehr Aufwand zu betreiben. Er werde dem Team auch mental helfen können, sagt er. «Weil ich weiss, wie wichtig es ist, sich selbst mit dem Sport, seinen Leistungen und Zielen auseinanderzusetzen.» Auch bezüglich der Einstellung zum Sport will Egloff dem Team weiterhelfen. «Hier sehe ich mich als Vorbild.» Und zu guter Letzt wolle er die jungen Herren menschlich weiterbringen, sagt der 32-Jährige.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal freut sich sehr, dass Stephan Egloff das Amt als Co-Trainer bei der 1.-Liga-Mannschaft übernimmt und wieder zum Verein zurückkehrt. Der SCS heisst seinen ehemaligen Rückraum- und Flügelspieler deshalb herzlich willkommen zurück und wünscht ihm viel Freude bei der Arbeit und natürlich, dass er die persönlichen Ziele sowie diejenigen mit der Mannschaft erreichen kann.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieben Spieler verlassen den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/106030</link>
<description><![CDATA[Am Ende jeder Saison gibt es Veränderungen. Das ist auch heuer bei der 1.&nbsp;Mannschaft des SC Siggenthal nicht anders. Diese Spieler werden künftig für andere...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:37:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende jeder Saison gibt es Veränderungen. Das ist auch heuer bei der 1.&nbsp;Mannschaft des SC Siggenthal nicht anders. Diese Spieler werden künftig für andere Teams auflaufen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Knapp vier Wochen sind vergangen seit dem letzten Saisonspiel des SC Siggenthal. Er hat die Spielzeit 2022/2023 nach einer Niederlage gegen die Pfader Neuhausen auf dem 3. Platz in der Abstiegsrunde abgeschlossen. Damit ist das Saisonziel Ligaerhalt zwar erreicht worden, richtig zu glänzen vermochte das Team von Patrick Mathys aber nur selten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie nach praktisch jeder Saison ist es auch in diesem Frühling so, dass Spieler das Team respektive den Verein verlassen. Dieses Mal sind es sieben Spieler, die künftig nicht mehr für den SC Siggenthal auflaufen werden. Es sind dies Mike Berger, Laurin Hehl, Janik Knecht, Colin Moser, Gian Moser, Nicola Schifferle und Damian Seifert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleich drei Spieler, namentlich Abwehrspezialist Gian Moser, Flügel Nicola Schifferle und Torhüter Damian Seifert werden in der kommenden Saison das Trikot von Handball Zurzibiet in der 2. Liga überstreifen. Alle standen sie in dieser Saison – oder früheren Spielzeiten – bereits im Einsatz und werden deshalb wohl keine Anlaufschwierigkeiten benötigen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Colin Moser stiess während der Saison 2021/2022 zum SC Siggenthal und wird nach eineinhalb beim SCS wohl eine handballerische Pause einlegen. Er könne sich aber auch vorstellen, sich wieder dem HC Dietikon-Urdorf anzuschliessen. So konkret seien seine Pläne aber noch nicht, sagt Moser. Ebenso geht es Mike Berger. Der Würenlinger wird sich während des Sommers Gedanken machen, ob und wo er weiter Handball spielen wird. Selbiges gilt für Laurin Hehl und Janik Knecht, die nach ihrer ersten Saison im Aktivhandball vorerst eine handballerische Pause einlegen und sich zu einem späteren Zeitpunkt Gedanken machen, ob und wo sie künftig spielen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bedankt sich bei all diesen Spielern herzlich für ihr Engagement in der vergangenen Saison und generell in den vergangenen Jahren. Für die Zukunft wünscht der Verein den jungen Männern alles erdenklich Gute und freut sich, sie bald wieder einmal in der Halle begrüssen zu dürfen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Niederlage zum Abschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/105121</link>
<description><![CDATA[In einem Kehrausspiel legt der SC Siggenthal gegen die Pfader Neuhausen zwar noch einmal alles rein, kann aber nicht über 60 Minuten eine konstante Leistung abrufen....]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 11:01:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem Kehrausspiel legt der SC Siggenthal gegen die Pfader Neuhausen zwar noch einmal alles rein, kann aber nicht über 60 Minuten eine konstante Leistung abrufen. So verliert er am Ende mit 27:33.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal kann seine Saison nicht erfolgreich beenden und verliert zum Abschluss gegen die Pfader Neuhausen mit 27:33. Dabei hatte die Partie so gut begonnen. Rasch waren die Hausherren mit 3:1 in Führung gegangen. Danach kassierten sie zwar den 4:4-Ausgleich, fingen sich aber sofort wieder und liessen ihre Klasse im Tempospiel immer wieder aufblitzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit schnellen Angriffen brachten sie immer wieder Mike Berger auf halbrechts in Position, dieser nutzte den sich ihm bietenden Platz vorzüglich aus. Ebenfalls schnell in der Partie angekommen war Rafael Spuler. Der Siggenthaler Topscorer schoss erneut vier Tore, obwohl er wegen Rückenbeschwerden im Endeffekt nur rund 20 Minuten auf der Platte stand. Die beiden erwähnten Spieler sorgten dafür, dass es nur kurz nach dem 4:4 schon 7:4 stand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Und dann folgt der Einbruch</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem schwachen Auftritt im ersten Duell zwischen Siggenthal und Neuhausen erkannte man beide Mannschaften an diesem Abend eigentlich nicht wieder. Während der SCS wie zwischenzeitlich wie aus einem Guss spielte, leisteten sich die Pfader immer wieder Fehler im Aufbauspiel und waren in der Abwehr zu wenig kompakt. Das wusste die Heimmannschaft auszunutzen und führte nach elf Minuten mit 11:6.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was dann passiert, ist ein Rätsel. Bis zur Pause erzielen die Siggenthaler lediglich noch drei Törchen. Und damit ist auch schon viel über dieses Spiel und eigentlich über die ganze Saison gesagt: Der SC Siggenthal war nicht konstant. Weder über die ganze Saison gesehen noch über eine Partie im Einzelnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so rochen die Pfader aus Neuhausen Lunte und kämpften sich zurück in dieses Spiel. Bis zur Pause hatten sie es längst gedreht und das Momentum auf ihre Seite gezogen. Beim Stand von 14:17 verabschiedeten sich die beiden Teams in die Kabinen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zu lange Schwächephasen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zweite Hälfte begann für den SCS wunschgemäss: Nach einer Parade von Alessandro Crippa im Tor, konnte der wohl beste Siggenthaler Feldspieler des Tages – Mike Berger – seinen nächsten Treffer erzielen. Es sind aber nicht nur die fünf Tore, die Berger auszeichneten. Mehrmals holte er auch Penaltys für das Team heraus und unterstrich so seine Wichtigkeit. Daneben trat offensiv auch Julian Hämmerli immer wieder positiv in Erscheinung und traf fünffach. Und Captain Maxi Feldmann orchestrierte die Angriffe in gewohnt routinierter Manier. Daneben traf er selbst drei Mal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Anschluss an die Gäste gelang den Siggenthalern allerdings nicht mehr, obwohl sie immer wieder gute Ansätze zeigten. Sie hatten allerdings zu viele und zu lange Phasen, in denen wenig zusammenpasste, in denen sie vorne Bälle vertändelten oder verwarfen und in denen sie nicht konsequent verteidigten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Letztes Spiel für einige Akteure</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so plätscherte das Spiel, das keinerlei Bedeutung mehr hatte, irgendwann einfach vor sich hin. Die Siggenthaler konnten nicht mehr, die Pfader mussten nicht mehr. Letztere trugen schliesslich den Sieg locker über die Ziellinie und wickelten die zwei Punkte in trockene Tücher. Damit sicherten sie sich auch noch gleich den zweiten Rang in der Tabelle, der SC Siggenthal bleibt wegen des 27:33 an dritter Stelle kleben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war sie also, diese spezielle Saison 2022/2023, die so früh endet. Es wird nun eine Pause geben so wie wohl auch einige Veränderungen innerhalb der Mannschaft. Für einige Spieler war diese Partie die letzte im Trikot des SC Siggenthal. Dies hat auch mit der geplanten Fusion der beiden NLB-Teams STV Baden und Handball Endingen zu tun. Weitere Infos folgen zu gegebener Zeit auf diesem Kanal. Die 1.&nbsp;Mannschaft des SC Siggenthal bedankt sich ganz herzlich bei allen Fans, die immer treu in die Halle gekommen sind, und natürlich auch bei allen Sponsoren, ohne die eine solche Saison nicht möglich gewesen wäre.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (ab 20.) / Seifert: Feldmann (3), Berger (5), Lovisi, Hämmerli (5), Spuler (4), Knecht (4/3), Binder (2), Hintermann, C. Moser (1), G. Moser, Wyss (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Büsching, Galovic, Hehl, Hitz, Indermühle, Indri, Jörgensen, Mischler, Schifferle, Wagner (nicht im Aufgebot, verletzt, bei anderen Teams oder im Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein letzter Tanz</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/105099</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die Pfader Neuhausen. Einerseits will man sich für die Niederlage zum Abstiegsrunden-Auftakt revanchieren, andererseits...]]></description>
<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 10:33:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf die Pfader Neuhausen. Einerseits will man sich für die Niederlage zum Abstiegsrunden-Auftakt revanchieren, andererseits will man den Spielern, die ihr letztes Spiel im SCS-Dress bestreiten, einen würdigen Abschluss bescheren.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So kurz war die Saison wohl schon lange nicht mehr. Es gab Zeiten, da hat die 1. Liga noch drei Gruppen à 12 Teams umfasst. Nach 22 Spielen war Schluss, sofern man nicht noch um den Aufstieg mitspielte. Ungefähr am 10. April war es jeweils so weit. Seit die 1.&nbsp;Liga mit vier Gruppen à 8 Teams daherkommt, geht die Saison etwas länger. Wegen Corona hat sie im vorherigen Jahr sogar bis tief in den Monat Mai hineingedauert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt? Jetzt hat der SC Siggenthal eine Gruppe mit fünf Teams erwischt in der Abstiegsrunde, bestreitet deshalb schon am Samstag sein achtes und damit letztes Spiel – und das Ende März.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doppelte Rehabilitation gefordert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun gut. Der SC Siggenthal trifft zum Abschluss dieser Saison 2022/2023 auf die Pfader Neuhausen, die in der Tabelle den zweiten Rang belegen. Mit einem Sieg könnte der SCS punktemässig mit den Nordostschweizern gleichziehen. Dass das ein hartes Stück Arbeit werden wird, ist spätestens nach dem ersten Vergleich klar. Damals setzte es für das Team von Patrick Mathys eine 22:27-Niederlage ab, die auch weit höher hätte ausfallen können. Nach dem schwachen und pomadigen Auftritt hat sich die Mannschaft allerdings im Verlaufe dieser kurzen Abstiegsrunde gesteigert und sich vor zwei Wochen den Ligaerhalt schliesslich souverän gesichert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwar wird man das Ziel, das man sich mannschaftsintern gesetzt hat, nicht mehr erreichen können. Nach der zweiten Niederlage gegen Frauenfeld in der vergangenen Woche ist der 1. Platz definitiv futsch. Deshalb geht es am Samstag darum, die Saison positiv abzuschliessen. Auf der einen Seite will man sich rehabilitieren für die Niederlage im Kanton Thurgau vor einer Woche und zum anderen bei Neuhausen revanchieren für die verlorene Partie im Januar.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehrere Spieler ein letztes Mal im SCS-Dress</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und schliesslich werden einige Spieler an diesem Samstag ihr letztes Spiel im Trikot des SC Siggenthal bestreiten. Gleich mehrere Akteure werden sich auf die kommende Saison hin neu orientieren. Für sie – und natürlich auch für ihre Teamkollegen – ist klar, dass dieses finale Spiel noch einmal siegreich gestaltet werden soll. Der SC Siggenthal empfängt die Pfader Neuhausen in der GoEasy Arena in Siggenthal Station und zwar am Samstag um 18.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Ohne Chance in Frauenfeld</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104835</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt dem SC Frauenfeld deutlich mit 27:38 und muss sich hinterfragen.Kein Druck lastete mehr auf den Schultern der Siggenthaler Spielern,...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 07:36:04 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal unterliegt dem SC Frauenfeld deutlich mit 27:38 und muss sich hinterfragen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kein Druck lastete mehr auf den Schultern der Siggenthaler Spielern, denn den Abstieg hatten sie bereits vor einer Woche abgewendet. Dementsprechend befreit hätten sie in Frauenfeld beim Gruppenfavoriten aufspielen können. Aber für gewöhnlich verspricht es nicht viel Gutes, wenn schon im zweiten Satz des Matchberichts zum ersten Mal der Konjunktiv auftaucht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abwehr schwach, Torhüter ebenfalls</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun gut. Der SC Siggenthal beginnt nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Im Angriff spielt er sich in der Startphase viele klare Torchancen heraus, nutzt diese aber zu oft nicht aus. Die Kaltschnäuzigkeit fehlt und zudem steht mit Sven Gemeinhardt ein starker Schlussmann zwischen den Frauenfelder Pfosten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das kann man von seinen Antipoden, Tim Büsching und Alessandro Crippa, an diesem Abend nicht behaupten. Die Siggenthaler Torhüter finden beide überhaupt nicht ins Spiel, werden allerdings auch des Öfteren im Stich gelassen. Die Siggenthaler Abwehr findet nämlich zu keinem Zeitpunkt dieser Partie den Zugriff und kann die Wirkungskreise der Gebrüder Wangler im Rückraum sowie die Aktivitäten von Kreisläufer Reto Rutschmann nicht entscheidend eingrenzen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem der SCS zu Beginn ganz kurz die Führung innehatte – dank dem 1:0 von Mike Berger – gibt er diese wenig später ab und erlangt sie nicht mehr zurück. Vom 1:0 geht es zum 1:3 zum 3:6 und zum 6:10 aus Sicht der Gäste. Als Michael Geyssel in der 16. Minute des Feldes verwiesen wird, keimen die Siggenthaler Hoffnungen sogleich nochmals auf, erlöschen aber bald. Weil das Team von Patrick Mathys in der Defensive zu wenig agil ist, resultieren keine Ballgewinne, sondern vor allem Gegentore. Bis zur Pause bleibt es beim Vier-Tore-Rückstand. 15:19 steht es aus Siggenthaler Sicht beim Seitenwechsel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenige Lichtblicke</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Geschehen nach der Pause ähnelt jenem der ersten Spielhälfte. Frauenfeld kann im Angriff frei aufspielen, ohne ernsthaft Gefahr zu laufen, den Sieg noch aus der Hand zu geben. Zu schwach ist Siggenthal auf der Gegenseite selbst im Abschluss, zu wenig beherzt, wenn man selbst in der Abwehr steht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist freilich nicht alles schlecht an diesem Abend beim SC Siggenthal, nein. Rafael Spuler beweist mit seinen elf Treffern einmal mehr seine Wichtigkeit für die Mannschaft. Dazu kommt eine ansprechende Performance von Julian Hämmerli. Doch wenn nur zwei von vierzehn Spielern ein Niveau an den Tag legen, das als genügend taxiert werden kann, darf das nicht reichen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Hoffen auf einen guten Abschluss</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Je länger die Partie dauert, desto mehr stecken die Siggenthaler den Kopf in den Sand. Einigen ist das noch zu viel Aufwand und sie belassen es dabei, den Kopf hängen zu lassen. Der schwache Auftritt ist nach dem starken Spiel gegen Leimental in der Vorwoche nur schwer erklärbar. Am Ende verliert der SCS gegen den SCF klar, deutlich und ebenso verdient mit 27:38. Jeder einzelne Spieler muss sich und seine eigene Leistung hinterfragen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Wochenende steht bereits der Saisonabschluss an. Siggenthal empfängt die Pfader Neuhausen und versucht, wenigstens dort noch eine Rechnung aus dem «Hinspiel» begleichen zu können. Für die 28:29-Niederlage gegen Frauenfeld konnte er sich nicht revanchieren. Für das 22:27 zum Beginn der Abstiegsrunde soll es aber eine klare Reaktion und einen versöhnlichen letzten Auftritt geben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Tim Büsching (15.–44.) / Crippa; Schifferle, Feldmann (1), Berger (1), Lovisi (6), Hämmerli (4), Spuler (11/6), Knecht, Binder, Hintermann, C. Moser (2), G. Moser, Wyss (2).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Galovic, Hehl, Hitz, Indri, Jörgensen, Mischler, Seifert, Wagner.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mit Rückenwind zur Revanche</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104808</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal tritt am Samstag auswärts in Frauenfeld an. Dort will er eine Rechnung begleichen.28:29 hiess es vor einigen Wochen nach einem intensiven Spiel...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 07:14:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal tritt am Samstag auswärts in Frauenfeld an. Dort will er eine Rechnung begleichen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">28:29 hiess es vor einigen Wochen nach einem intensiven Spiel aus Sicht des SC Siggenthal. Er musste sich dem SC Frauenfeld ganz knapp geschlagen geben und ärgerte sich über die Niederlage. Weil er den Sieg selbst hätte realisieren können, die beiden Punkte aber nicht ins Trockene bringen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag steht nun das «Rückspiel» auf dem Programm. Die Siggenthaler reisen nach dem Sieg gegen die HSG Leimental, der ihnen den Ligaerhalt eingebracht hat, mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen in den Kanton Thurgau. Selbstredend ist das mit dem Selbstvertrauen beim SCF aber ebenfalls kein Problem, dank dem 1. Platz in der Tabelle dürfte dieses vorhanden sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl der Ligaerhalt nun für den SC Siggenthal feststeht, hat er für die verbleibenden beiden Partien gegen Frauenfeld und Neuhausen ein klares Ziel: Vier Punkte. Denn gegen beide Teams hat der SCS den ersten Vergleich verloren und will sich deswegen dafür revanchieren. Den Anfang macht das Spiel in der Sporthalle Auenfeld in Frauenfeld an diesem Samstag, 18. März. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal sichert sich den Ligaerhalt souverän</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104603</link>
<description><![CDATA[In einer sehr wichtigen Partie spielt der SC Siggenthal gross auf und bezwingt die HSG Leimental deutlich. Dank diesen zwei Punkten ist auch der Klassenerhalt vorzeitig...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 21:38:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einer sehr wichtigen Partie spielt der SC Siggenthal gross auf und bezwingt die HSG Leimental deutlich. Dank diesen zwei Punkten ist auch der Klassenerhalt vorzeitig gesichert.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da sind die Emotionen, die erlösenden Emotionen. Eine grosse Last fällt ab. Und dann: Fast überschwänglicher Jubel beim SC Siggenthal nach Schlusspfiff. Die Mannschaft von Patrick Mathys hat soeben die HSG Leimental deutlich in die Schranken gewiesen und zwar gleich mit 32:20.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon von Beginn an zeichnet sich ab, dass die Siggenthaler in der heimischen Sporthalle Aue viel Bereitschaft an den Tag legen, den letzten nötigen Sieg zum Ligaerhalt gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren. Dank einem regelrechten Startfurioso steht es schnell 5:1. Leimental gelingen gleich danach drei Treffer. Beim 5:4 ist es aber zum letzten Mal eng und dementsprechend spannend in dieser Partie. Siggenthal selbst kontert ebenfalls mit drei Toren hintereinander und stellt den alten Vier-Tore-Vorsprung wieder her.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Pause drehen die Siggenthaler weiter auf – unterstützt von einer wunderbaren Zuschauerkulisse. Mit vielen Gegenstössen wächst der Vorsprung weiter an. Insbesondere Gianluca Lovisi kann am rechten Flügel mehr als einmal losdampfen und die sogenannten einfachen Tore erzielen. Nach 30 Minuten führt das Heimteam komfortabel mit 17:10.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vorsprung konserviert und ausgebaut</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer nach der Pause auf eine Leistungssteigerung respektive eine Aufholjagd der Gäste gehofft hat, der wurde enttäuscht. Bei den ersten vier Angriffen erzielten die Baselbieter keinen Treffer. Siggenthal-Hüter Alessandro Crippa kann gleich drei Paraden verbuchen – und seine Vorderleute nutzen das aus. Bereits nach weniger als sieben Spielminuten im zweiten Umgang erhöht Lovisi auf 21:11. Der Zehn-Tore-Vorsprung ist gleichbedeutend mit der Vorentscheidung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel, das lange von der Stimmung lebt und vom Kampf zwischen zwei Mannschaften, die unbedingt in der 1. Liga verbleiben wollen, flacht dann etwas ab. Leimental kann nicht mehr, Siggenthal muss nicht mehr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Vorsprung können die Gastgeber aber mehr oder weniger konservieren und biegen früh auf die Siegesstrasse ab. Phasenweise spielen sie wie auf Schienen und setzen zu einem regelrechten Schaulaufen an. Am Ende können sich alle Spieler mindestens einen Treffer gutschreiben lassen – ausser die beiden Torhüter. Der deutliche 32:20-Sieg zeigt auch, dass der SCS es verdient hat, in der 1.&nbsp;Liga zu spielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Top-Leistungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank Unterstützung der drei bei Handball Endingen engagierten Raphael Indermühle und den Gebrüdern Noah und Seya Grau hat das Kader auch in diesem wichtigen Spiel über mehr als genügend Qualität verfügt – und das vorhandene Potenzial auch grossmehrheitlich abrufen können. Viele Spieler wie Mike Berger oder Julian Hämmerli zeigten in dieser Partie sehr starke Leistungen und zahlten damit das Vertrauen des Trainers mehr als zurück. Dazu waren auch die gewohnten Leistungsträger wie Captain Maxi Feldmann, Rafael Spuler und David Binder in beneidenswerter Form.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am kommenden Wochenende steht beim SC Frauenfeld ein schwieriges Auswärtsspiel an, das die Siggenthaler – nicht zuletzt wegen der knappen Hinspiel-Niederlage – dennoch unbedingt gewinnen möchten.</span></span></span></p><p><span style="font-size:10px;"><strong><em><span style="line-height:107%"><span calibri="">SC Siggenthal mit:</span></span></em></strong><span style="line-height:107%"><span calibri=""> Büsching / Crippa (ab 20.); Feldmann (2), Indri (2), S. Grau (2), Berger (3), Wagner (2), Lovisi (4), Hämmerli (3), N. Grau (5), Spuler (4/1), Indermühle (2), Wyss (1).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «Müssen dafür sorgen, dass Leimental keine Fahrt aufnimmt»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104462</link>
<description><![CDATA[In der 6. Runde im Kampf gegen den Abstieg in die 2. Liga empfängt der SC Siggenthal am Samstag die HSG Leimental. Mit einem Sieg kann er sich den Ligaerhalt sichern....]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:31:25 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 6. Runde im Kampf gegen den Abstieg in die 2. Liga empfängt der SC Siggenthal am Samstag die HSG Leimental. Mit einem Sieg kann er sich den Ligaerhalt sichern. Toptorschütze Rafael Spuler schätzt die Ausgangslage ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fünf Spiele, fünf Punkte. So sieht die Bilanz des SC Siggenthal in der Abstiegsrunde aus, drei Spiele stehen noch aus. Am Samstag empfängt er in der heimischen Sporthalle Aue die bestens bekannte HSG Leimental.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Baselbieter haben in ihren vier bisherigen Partien einen Zähler geholt. Und zwar gegen den SCS. Beim ersten Vergleich im Februar trennten sich die beiden Teams nach einem harten und intensiven Kampf mit 31:31 – Yanick Schläpfer erzielte Sekunden vor dem Ende noch den Ausgleich für das Heimteam.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für beide Teams war es der erste Punkt in der Abstiegsrunde, seit dem 4. Februar können weder Siggenthal noch Leimental direkt absteigen. Weil jetzt «Spielfrei» auf dem letzten Rang liegt. Weil sich vor Saisonbeginn zwei Teams aus der Westschweiz zusammengeschlossen haben, ist bei den Siggenthalern eine Mannschaft weniger in der Gruppe und folglich gibt es keinen Direktabsteiger.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rafael Spuler: «Wir müssen unseren Torhütern helfen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch der Kampf um den Barrageplatz tobt weiter. Für den SCS ist die Ausgangslage jedoch um einiges besser als für die HSG Leimental. Gewinnt das Team von Patrick Mathys am Samstag, kann es nicht mehr auf den Barrageplatz abrutschen. Dann wäre das minimalste Saisonziel immerhin schon einmal erreicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es wird das vierte Duell in dieser Saison zwischen den beiden Teams sein, und auch sonst hiess es in den vergangenen Jahren oft: Siggenthal gegen Leimental. «Wir kennen das Team von Leimental gut. Sie kennen uns aber auch», sagt Rafael Spuler. Es gebe wenige Geheimnisse voreinander. Und was wird das Rezept sein? Spuler: «Wir müssen dafür sorgen, dass sie keine Fahrt aufnehmen, weder in der zweiten Welle noch im Positionsangriff.» Die Leimentaler verfügen über viel offensive Qualität, sagt Spuler. «Da müssen wir fokussiert und bereit sein.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler selbst haben zuletzt ein spielfreies Wochenende geniessen dürfen, einige Spieler konnten daher kleinere Blessuren auskurieren. Jetzt gilt der komplette Fokus dem Spiel am Samstag. Der Siggenthaler Toptorschütze Spuler sagt: «Wir haben gut trainiert und nehmen dank des Sieges gegen Rheintal auch genug Selbstvertrauen mit. Wir wissen, was wir können.» Man habe auch einen Fokus auf die Abwehrarbeit gelegt, die gegen Rheintal trotz zwei Punkten nicht optimal gewesen ist. «Am Samstag müssen wir unseren Torhütern helfen, damit sie besser ins Spiel finden», sagt Spuler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal gegen Leimental. Es wird ein Duell auf Augenhöhe werden. Die Siggenthaler wollen mit zwei weiteren Punkten den Ligaerhalt definitiv sicherstellen. Mit grosser Unterstützung von den Rängen ist dies einfacher. Die Mannschaft freut sich auf viele Fans in der Sporthalle Aue. Anpfiff ist um 18.15 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorne hui, hinten pfui</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104061</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal mogelt sich gegen den HC Rheintal zum zweiten Sieg in der Abstiegsrunde. Damit vergrössert er den Abstand auf den Barrageplatz.Es gibt Siege,...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 11:09:15 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal mogelt sich gegen den HC Rheintal zum zweiten Sieg in der Abstiegsrunde. Damit vergrössert er den Abstand auf den Barrageplatz.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es gibt Siege, da ist die Freude grösser am Ende als nach anderen. So richtig aus sich heraus kamen die Spieler des SC Siggenthal am Samstagabend nicht, obwohl sie gerade zwei enorm wichtige Punkte in die Tasche gesteckt hatten. Mit 39:34 konnten sie den HC Rheintal, einen direkten Konkurrenten, bezwingen und dennoch hat man schon glücklichere Gesichter gesehen nach einem SCS-Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber beginnen wir vorne. Vorne beim Start des Spiels und vorne im Angriff der Siggenthaler. Wohl selten seit dem Abstieg in die 1. Liga im Jahr 2018 hat der SC Siggenthal so effizient angegriffen wie in der ersten Viertelstunde dieser Partie. Pass, Pass, Wurf, Tor. Tempo machen, Pass, Täuschung, Tor. Pass, Wurf, Tor. Es schlug immer schneller ein hinter den beiden Rheintaler Torhütern, die nichts zu fassen bekamen. Das lag einerseits daran, dass ihre Vorderleute überhaupt nicht verteidigen wollten und andererseits, dass die Abschlüsse der Siggenthaler wirklich gut waren. Nach 16 Minuten erzielte Rafael Spuler bereits das 14. Tor für seine Farben. Es war bis dahin fast schon ein Schaulaufen des Heimteams.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hinten nicht im Spiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch wie so oft im Handball läuft nicht alles nach Plan. In der Theorie funktioniert alles, in der Praxis dann aber eben vielleicht nicht. So eben auch am Samstag beim SC Siggenthal. Man wusste, was einen in der Defensive erwarten würde, hatte man doch erst vor zwei Wochen gegen den HC Rheintal antreten müssen. Die beiden Schlüsselspieler – im Rückraum rechts Imre Domokos und am Kreis David Szilagyi – würden für den Grossteil der Aktionen verantwortlich sein. Und so kam es auch. Und Siggenthal? Fand den Zugriff nicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immer und immer liess das Heimteam Domokos gewähren, griff nicht energisch genug zu und kassierte Tor um Tor. Zugegeben, der Linkshänder hat Klasse, doch freilich hätte auch Siggenthal die nötigen Mittel, die Wirkungskreise eines jeden Spielers einzuschränken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so hatte der SC Siggenthal zwar bis zur Pause schon 20 Tore geworfen, selbst aber auch 17 kassiert. Dafür, dass das Heimteam bezüglich technischer Beschlagenheit, Tempo und Ausdauer dem Gegner überlegen war, war dieser Vorsprung denkbar knapp.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Des Gegners Fehler helfen in der Schlussphase</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild. Der SC Siggenthal konnte die Angriffseffizienz hoch halten, in der Abwehr fand er den Zugriff aber während den gesamten Spieldauer nicht. Mit der Zeit kamen die Gäste aus dem Kanton St.Gallen immer ein bisschen näher heran, bis zehn Minuten vor dem Ende Marco Buob per Penalty sogar ausgleichen konnte. Postwendend folgte aber die erneute Führung – Julian Hämmerli erzielte sie. Und nach einem Ballgewinn Sekunden danach, nutzte Captain Maxi Feldmann die Situation eiskalt aus und traf ins verwaiste Tor, weil Rheintal mittlerweile mit sieben Feldspielern angriff.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Glück für die Siggenthaler schlichen sich in der Schlussphase leichtsinnige Fehler ins Angriffsspiel der Gäste ein, Ballverluste und Würfe weit über das Tor ermöglichten dem Heimteam schnelle Gegenstösse und einfache Tore. Das Unentschieden nach dem 31:31 hatte nicht lange Bestand und schon zweieinhalb Minuten danach stand es 36:32, was der Vorentscheidung gleichkam. Am Ende fuhr der SC Siggenthal einen 39:34-Sieg ein, der zwar nicht nur Freude auslöste, aber umso wichtiger im Kampf gegen das Abrutschen auf den Barrageplatz ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (1 Tor) / Crippa (31.-40.); Schifferle (2), Feldmann (7), Indri (1), Berger (1), Lovisi (6), Hämmerli (6), Spuler (11/1), Knecht, Binder (3), Hintermann, Mischler (1), G. Moser.</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Galovic, Hehl, Hitz, Jörgensen, C. Moser, Seifert, Wagner, Wyss (verletzt, privat, andere Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Das vielleicht wichtigste Spiel der Saison</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/104004</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag in der Sporthalle Obersiggenthal auf den HC Rheintal. Um im Kampf gegen die Barrage weiter gute Karten zu haben, muss ein Sieg...]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 09:44:54 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal trifft am Samstag in der Sporthalle Obersiggenthal auf den HC Rheintal. Um im Kampf gegen die Barrage weiter gute Karten zu haben, muss ein Sieg her.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Jedes Spiel ist gleich wichtig.» Das ist ein Satz, den man von Sportlerinnen und Sportlern immer wieder hört. Ob das stimmt oder eben nicht, sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Auf jeden Fall gibt es am Samstagabend für das Fanionteam des SC Siggenthal zwei Punkte zu gewinnen. Für den weiteren Saisonverlauf – also die drei danach verbleibenden Spiele – ist es zentral, dass der SCS heute als Sieger aus dieser Partie gegen den HC Rheintal hervorgeht. Und ebendiese beiden Punkte einfährt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal kommt immer besser in Fahrt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Ausgangslage: Vier von acht Spielen haben die beiden Teams in der Abstiegsrunde nun bestritten. Der SC Siggenthal totalisiert drei Punkte, Rheintal deren zwei. Siggenthal liegt auf dem dritten Platz, Rheintal auf dem vierten. Der Fünfte muss am Ende der Saison in die Barrage. Und das will natürlich jede Mannschaft verhindern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor zwei Wochen haben die beiden Teams bereits einmal gegeneinander gespielt, wobei die Siggenthaler mit 32:25 die Oberhand behalten konnten. Die Rheintaler sind auf diese Saison hin in die 1. Liga aufgestiegen und haben sich in der starken Gruppe 1 behaupten müssen. Sie haben sich mehr als achtbar geschlagen – und tun das auch jetzt noch. Sie verfügen über ein breites Kader und über die in der 1. Liga nötige Robustheit. Mit ihrer Energie werden sie heute versuchen, dem SC Siggenthal Paroli zu bieten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS ist sich aber durchaus bewusst, wie wichtig dieses Spiel ist. Eben: Vielleicht ist es das wichtigste Spiel der bisherigen Saison. Der SC Siggenthal hat sich seit dem pomadigen und schwachen Beginn in der Abstiegsrunde markant steigern können und ist deshalb bereits zu drei verdienten Punkten gegen Leimental (Unentschieden) und Rheintal (Sieg) gekommen. Am vergangenen Samstag zeigte er gegen Frauenfeld ebenfalls über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste sich am Ende aber dennoch knapp mit 28:29 geschlagen geben. Davon wird sich das Team von Patrick Mathys aber nicht unterkriegen lassen, sondern den Fokus auf die kommende Partie gegen Rheintal richten, um dort eine möglichst gute Leistung abzurufen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es ist «Super-Saturday»</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag spielt aber nicht nur die 1. Mannschaft des SC Siggenthal in der Sporthalle Obersiggenthal. Nein, vielmehr ist es der «Super-Saturday» mit den U13-Junioren, die ab 10.45 Uhr im Einsatz sind. Danach folgen mit der FU14 Elite um 12.30 Uhr gegen die Spono Eagles und den FU18 Elite/Inter, die um 14.15 Uhr auf Köniz treffen, zwei Juniorinnen-Spiele. Ab 16.00 Uhr stehen dann die Herren im Einsatz. Zunächst die 3.-Liga-Truppe, die auf Lägern Wettingen trifft, gefolgt vom Herren 1 um 18.00 Uhr. Den Abschluss bildet das 4.-Liga-Team um 19.45 Uhr mit dem Derby gegen Würenlingen. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Zuschauer und eine tolle Stimmung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>«Super-Saturday» in Obersiggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103893</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal freut sich sehr, am kommenden Samstag, 25. Februar, spannende Handballspiele in der Sporthalle Obersiggenthal auszutragen.Es sind sechs Spiele...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 14:44:39 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der SC Siggenthal freut sich sehr, am kommenden Samstag, 25. Februar, spannende Handballspiele in der Sporthalle Obersiggenthal auszutragen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Es sind sechs Spiele angesetzt für den Samstag. Um 10.45 Uhr geht es bereits los in der Sporthalle Obersiggenthal, wenn die U13 Promotion der HSG Siggenthal/Ehrendingen auf Wohlen trifft. Danach folgen mit der FU14 Elite und der FU18 Elite/Inter zwei Juniorinnenteams. Sie spielen um 12.30 Uhr gegen die Spono Eagles respektive um 14.15 Uhr gegen die Köniz Cats.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Ab 16.00 Uhr sind dann die Männer an der Reihe. Den Anfang macht die 3.-Liga-Mannschaft von Siggenthal, die im Derby auf Lägern Wettingen trifft. Um 18.00 Uhr folgt die 1.-Liga-Truppe des SC Siggenthal, die in der Abstiegsrunde auf den HC Rheintal trifft und dringend zwei Punkte einfahren muss, um weiterhin gute Karten zu haben im Kampf gegen den Barrageplatz. Den Abschluss machen schliesslich die 4.-Liga-Männer, die ebenfalls ein Derby austragen und um 19.45 Uhr auf Handball Würenlingen treffen. Es ist ein veritabler «Super-Saturday», der uns da in Obersiggenthal erwartet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Präsident Good: «Hoffen auf grossen Zuschauer-Aufmarsch»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Für den gesamten Verein ist dieser Samstag ein wichtiger Tag. Die jeweiligen Teams sind auf Punkte angewiesen, bereiten sich gewohnt seriös auf die Spiele vor und hoffen auf eine gute Stimmung in der Halle dank vielen Zuschauern. Natürlich ist die Vorfreude gross, wenn schon mal wieder ein Heimspieltag ansteht.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Präsident Clemens Good freut sich ebenfalls sehr auf den Anlass und sagt: «Es ist jetzt wieder ein paar Monate her, seit wir in Obersiggenthal richtig viele Handballspiele am gleichen Tag ausgetragen haben. Deshalb ist die Vorfreude umso grösser, alle Partien versprechen richtig viel Action.» Good sagt, dass die Teams nur zusammen mit richtig vielen, lautstarken Fans erfolgreich sein können. «Wir wissen, wie grossartig die Fans von all unseren Teams sind. Deshalb hoffen wir auf einen entsprechend grossen Aufmarsch und eine überragende Stimmung.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nah dran und doch ohne Punkte am Ende</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103847</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal fordert den SC Frauenfeld und bringt ihn an den Rand einer Niederlage. Am Ende will es aber mit dem Punktgewinn doch nicht klappen und es gibt...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 08:06:45 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal fordert den SC Frauenfeld und bringt ihn an den Rand einer Niederlage. Am Ende will es aber mit dem Punktgewinn doch nicht klappen und es gibt eine knappe Pleite.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der stetigen Steigerung der eigenen Leistung über die bisherigen drei Spiele der Abstiegsrunde hinweg war der SC Siggenthal an diesem Samstag hochgradig motiviert, auch dem Leader SC Frauenfeld ein Schnippchen zu schlagen. Doch der Start, der ging schon einmal in die Hosen. Nach fünf Minuten stand es bereits 1:4 aus Sicht des SCS.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal fuchst sich rein</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schnell wurde aber auch klar, dass der SC Frauenfeld zwar als Favorit in diese Partie gestartet war, aber keineswegs über jeden Zweifel erhaben ist. Immer wieder leisteten sich auch die Gäste einige Fehler und das verhalf dem SC Siggenthal, schnell wieder den Anschluss zu finden. Nach acht Minuten konnte Gianluca Lovisi das Score wieder ausgleichen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge gestaltete sich eine ausgeglichene Partie, in der keine Mannschaft entscheidende Vorteile auf seine Seite ziehen konnte. Kurz vor der Pause war es dann soweit: Nach 27 Minuten netzte Rafael Spuler per Siebenmeter wunderbar zum 12:11 ein. Es war die erstmalige Führung für die Hausherren. Mit 14:11 ging es dann schliesslich in den letzten Angriff vor der Pause, im Timeout besprachen sich die Siggenthaler puncto Spielzug. Doch leider leisteten sie sich einen technischen Fehler, was Frauenfeld in Person von Reto Rutschmann auszunutzen wusste. Der Kreisläufer traf mit der Pausensirene zum 14:12.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Vier-Tore-Vorsprung folgt der Bruch</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Statt einem vierfachen war es also nur ein doppelter Vorsprung, den die Mannen von Patrick Mathys in den zweiten Umgang mitnehmen konnten. Und dieser blieb vorerst, obwohl die Gäste wie die Feuerwehr aus der Kabine kamen. Von Angriff zu Angriff wurde das Tempo gefühlt höher, die Abschlüsse kamen immer noch früher. Weil aber Siggenthal die «schnelle Mitte» nahezu perfekt spielte, gab es auch auf der anderen Seite immer wieder Tore für das Heimteam. Nach nur sechs Minuten im zweiten Durchgang hatten die Frauenfelder schliesslich zum 18:18 ausgeglichen. Insgesamt zehn Tore innert sechs Minuten. Sieht man auch nicht alle Tage.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch vom 19:20 erholte sich der SC Siggenthal alsbald. Er antwortete mit weiteren Toren – etwa von Julian Hämmerli. Und dieses 22:21 löste scheinbar etwas aus. Mit drei weiteren Toren vergrösserte sich der Vorsprung auf 25:21, zwölf Minuten waren noch zu spielen. Doch just aus dieser allerbesten Phase wurden die Siggenthaler herausgerissen: Eine rote Karte war der Grund. David Binder kassierte sie nach einem Foul in der Abwehr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Unheimliche Spannung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ohne den Abwehrchef hatte der SCS weiterhin nicht immer die richtigen Mittel, um die quirligen Frauenfelder Angreifer zu stoppen und so schmolz der schöne Vorsprung dahin. Sechs Minuten vor Schluss glich Reto Rutschmann aus. Die Spannung, sie war jetzt greifbar.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Angefeuert vom Publikum mobilisierte der dezimierte SC Siggenthal die letzten Kräfte. Einige Unkonzentriertheiten und leider auch noch Strafen schlichen sich in der Schlussphase ein. Frauenfeld führte 20 Sekunden vor dem Ende mit zwei Längen, als der starke Captain Maxi Feldmann zum fünften Mal traf – genau in den Winkel. Nach dem darauffolgenden Timeout hatte Florian Wangler die Chance, alles klar zu machen, sah seinen Versuch aber von Tim Büsching pariert. Anschliessend pfiffen die Schiedsrichter einen Penalty für den SCS, die Schlusssirene ertönte just in diesem Moment. Rafael Spuler scheiterte mit seinem Versuch aber am gut reagierenden Sven Gemeinhardt. Und so wurde es für den SC Siggenthal eine knappe 28:29-Niederlage, die nur schwer zu verdauen sein wird. Weil man keinesfalls die schlechtere Mannschaft war und den Sieg selbst aus der Hand gegeben hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weiter geht es am kommenden Samstag – am «Super Saturday» - mit dem Heimspiel gegen den HC Rheintal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Crippa; Feldmann (5), Indri, Berger (2), Lovisi (3), Hämmerli (3), Spuler (7/6), Knecht, Binder (2), Hintermann (1), Mischler (2/1), Wyss, G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Galovic, Hehl, Hitz, Jörgensen, C. Moser, Schifferle, Seifert, Wagner.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1; Siggenthal will «eine Schippe drauflegen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103822</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag sein erstes Heimspiel in der Abstiegsrunde. Captain Maxi Feldmann blickt voraus.Es sind nur acht Partien in der vielleicht...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 08:30:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bestreitet am Samstag sein erstes Heimspiel in der Abstiegsrunde. Captain Maxi Feldmann blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es sind nur acht Partien in der vielleicht kürzesten Rückrunde der Siggenthaler Geschichte. Drei davon hat der SCS bestritten, alle auswärts. Beim ernüchternden Startspiel in Neuhausen unterlag er 22:27, steigerte sich zwei Wochen später beim 31:31 bei der HSG Leimental schon deutlich. Schliesslich folgte am vergangenen Wochenende der erste Sieg. Beim Gastspiel beim bis dahin unbekannten HC Rheintal behielt das Team von Patrick Mathys am Ende – trotz schwankender Leistung – mit 32:25 die Oberhand.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt endlich: Das erste Heimspiel. Es steht für Samstag auf dem Plan. Gegner ist der SC Frauenfeld, momentan Leader dieser Abstiegsrunden-Gruppe. Die Thurgauer verfügen über ein breites und erfahrenes Kader. Dazu gehören unter anderem die langjährigen NLA-Spieler Sharr Ramadani oder auch Spielertrainer Vaidas Klimciauskas, der auf fast 250 Einsätze und mehr als 900 Tore in der höchsten Schweizer Liga kommt. Dazu kommen auch viele junge Talente wie die beiden Neuverpflichtungen aus Deutschland, die Gebrüder Manuel und Florian Wangler. Sie haben zusammen schon mehr als 200 Tore erzielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine Portion Physis ist nötig</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es wird also keine einfache Aufgabe für den SC Siggenthal. Das weiss auch Captain Maxi Feldmann. Er sagt: «Im Vergleich zum vergangenen Sonntag gegen Rheintal müssen wir noch einmal eine Schippe drauflegen.» Der Regisseur des Siggenthaler Angriffsspiels meint damit etwa die mangelhafte Chancenauswertung. Zu oft sei man aus aussichtsreicher Position an den Rheintaler Torhütern gescheitert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen den SC Frauenfeld hat der SC Siggenthal bereits in der letzten Saison zwei Mal gespielt – damals noch im Rahmen der Finalrunde um den NLB-Aufstieg. Den ersten Vergleich gewannen die Siggenthaler zuhause knapp, auswärts gab es einige Wochen später eine herbe Schlappe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch wenn sich das Frauenfelder Team nach einigen Abgängen und einem Trainerwechsel verändert hat, weiss Maxi Feldmann, worauf er und sein Team sich einstellen müssen. Er sagt: «Wir brauchen eine grosse Portion Physis für dieses Spiel. Zudem müssen wir es schaffen, ihre starke Abwehr in Bewegung zu bringen.» Ansonsten drohe die Gefahr, aufzulaufen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SCS und dem SCF steigt am Samstag – Anpfiff ist um 15.45 Uhr in der GoEasy-Arena. Danach folgt das NLB-Duell zwischen Handball Endingen und dem TV Birsfelden. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal feiert einen wichtigen Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103713</link>
<description><![CDATA[Im dritten Auswärtsspiel in Serie gibt es für den SC Siggenthal den ersten Sieg in der Abstiegsrunde. Er bezwingt den HC Rheintal mit 32:25 (14:11).Eine längere...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 10:16:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im dritten Auswärtsspiel in Serie gibt es für den SC Siggenthal den ersten Sieg in der Abstiegsrunde. Er bezwingt den HC Rheintal mit 32:25 (14:11).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine längere Anfahrt als gewohnt, neue Halle, neuer Gegner und bereits die dritte Partie in der Fremde nacheinander. Für den SC Siggenthal war alles ein bisschen anders als zuletzt. Noch nie hatte man gegen den HC Rheintal gespielt und wusste deshalb nur der Spur nach, was einen erwarten würde. Zudem musste er aufgrund von Abwesenheiten auf Spieler zurückgreifen, die nicht trainiert hatten oder noch keine Partie beim SCS in dieser Saison bestritten haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ein anfänglicher Knorz</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Richtig bereit schienen die Siggenthaler indes nicht, weil bereits nach 29 Sekunden das erste Tor für die Hausherren fiel. Imre Domkos schloss erfolgreich ab, stiess aber auch auf sehr wenig Gegenwehr. Im Angriff fanden die Gäste den Tritt zunächst auch nicht. Zudem mussten sie bereits in der 2. Minute den ersten Ausfall hinnehmen: Laurin Hehl musste mit Schmerzen an der linken Schulter – wie schon gegen Leimental – das Spielfeld verlassen. Schockiert vom Ausfall Hehls griff Siggenthal mit zu wenig Tempo an. Und wenn man sich einmal gute Chancen herausspielte, ging man mit diesen grob fahrlässig um. Immer wieder zielte man über das Tor oder schoss Rheintal-Hüter Benjamin Grob ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So erstaunte es nicht, dass das Heimteam bald einmal mit drei Toren im Lead war. Dieser hatte über längere Zeit Bestand. Das Team von Patrick Mathys fand auch in der Abwehr den Zugriff noch nicht, das Duo Imre Domokos und Kreisläufer David Szilagyi bereitete der SCS-Defensive immer wieder Probleme. Später fiel auch noch Jannis Wagner mit einer Fussverletzung aus, es schien alles gegen den SCS zu laufen. Nach 13 Minuten griff Mathys zu einer radikalen Massnahme. Nach dem Team-Timeout stand de facto eine komplett neue Mannschaft auf dem Feld. Dies schien zu fruchten, zumindest defensiv. Im Angriffsspiel gab es immer noch Fehlwürfe en masse, doch immerhin wuchs der Rückstand nicht mehr an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und irgendwann ging der Knopf dann doch noch auf. Vielleicht war es der dritte parierte Siebenmeter von Torhüter Tim Büsching nach 25 Minuten, der dem Team noch einen Schub vor der Pause verleihen konnte. Der SCS drehte das Spiel noch vor der Sirene und verwandelte den 8:10-Rückstand zu dieser Zeit noch in einen 14:11-Pausenvorsprung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Jungen richten es</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einer hatte so richtig Gefallen an diesem Spiel gefunden: Maro Galovic. Der junge Rückraumspieler mit Jahrgang 2005 kam nach einem ebenfalls harzigen Start immer besser in Fahrt und spielte mit seinen Gegnern mehr als einmal Katz und Maus. Zehn Minuten erst waren in der zweiten Hälfte gespielt, als Siggenthal bereits mit sechs Toren in Front lag.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es lief dem SC Siggenthal, der auch in der Defensive einen vortrefflichen Job machte. Der Mittelblock mit Julian Hämmerli und Kimi Hintermann funktionierte. Der nominelle Abwehrchef David Binder hatte mit Magenproblemen zu kämpfen und konnte nicht wie gewohnt eingesetzt werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ohnehin waren es an diesem Abend die Jungen, die es richteten. Zwischenzeitlich spielte der SC Siggenthal in Konstellationen, bei denen nur der Torhüter jenseits der Zweitausender-Grenze geboren war. Und mit diesen jungen Spielern schien es schlicht besser zu laufen, was durchaus erfreulich ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz eines Zwischentiefs in der zweiten Hälfte – der SC Siggenthal verspielte den Sechs-Tore-Vorsprung beinahe noch – konnte er gegen das Ende hin nochmals aufdrehen. Er hatte mehr Energiereserven und spielte diese in Form von gutem Tempospiel aus. Er liess den HC Rheintal zwischenzeitlich ratlos zurück und feierte am Ende einen verdienten 32:25-Erfolg. Damit macht der SCS in der Tabelle einen Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Bereits kommende Woche steht mit Frauenfeld eine weitere harte Nuss auf dem Plan, die Thurgauer führen die Tabelle nämlich an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Crippa (14.-26. und ab 57.); Wagner (1), Feldmann (1), Berger, Hämmerli (5), Hehl, Galovic (6), Spuler (9/5), Binder (2), Indermühle, Hintermann (1), Mischler (3), Wyss (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Hitz, Indri, Jörgensen, Knecht, Lovisi, C. Moser, G. Moser, Schifferle, Seifert (verletzt, abwesend, krank).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein Schritt in die richtige Richtung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103493</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und die HSG Leimental trennen sich 31:31. Beide Mannschaften können sich über den einen Punkt ärgern, den sie verloren haben. Gleichzeitig sollten...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 09:28:44 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal und die HSG Leimental trennen sich 31:31. Beide Mannschaften können sich über den einen Punkt ärgern, den sie verloren haben. Gleichzeitig sollten sie sich über den geholten Punkt aber auch freuen können.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ja, wo fängt man nach einem Unentschieden an? Beim Ärger, weil man aus Sicht des SC Siggenthal das Spiel hätte nach Hause bringen können, schliesslich aber fünf Sekunden vor dem Ende doch noch den Ausgleich hinnehmen musste? Die letzten zehn Minuten waren wieder etwas verkorkst. Der SC Siggenthal leistete sich in dieser wichtigen Phase den einen oder anderen Fehlwurf zu viel, hätte den Sack früher zumachen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Rote Karte gegen Rafael Spuler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da ist aber auch eine andere Sichtweise auf die Partie, die den Siggenthalern für die Zukunft wieder Hoffnung und Auftrieb geben sollte: Vor zwei Wochen – zum Auftakt der ungeliebten Abstiegsrunde – legte man einen lethargischen und pomadigen Auftritt gegen die Pfader Neuhausen hin. Jetzt, gegen Leimental, war zwar noch nicht alles gut, aber der Fighting Spirit und die Einstellung stimmten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS hatte in dieser Partie durchaus mit Problemen zu kämpfen. Da war etwa der krankheitsbedingte Ausfall von Torhüter Tim Büsching. Nach rund zehn Minuten humpelte Joshua Hitz von der Platte mit Verdacht auf eine Oberschenkelverletzung. Eine knappe Viertelstunde später kam es noch dicker für die Gäste. Sie sahen sich bereits mit einem 10:15-Rückstand konfrontiert, als sie einen Penalty zugesprochen bekamen. Dazu fasste Yanick Schläpfer eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Reklamieren. Ein guter Moment also, um zurück in die Partie zu finden. Doch der Penalty von Rafael Spuler traf Leimental-Torhüter Yanick Hüsler am Kopf. Die rote Karte für den von einer Knieverletzung genesenen Spuler war daher folgerichtig. Und trotz eines zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstands arbeiteten sich die Siggenthaler nochmals um zwei Treffer heran, mit 13:17 aus ihrer Sicht wurden schliesslich die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gefälliger Start nach der Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Step by Step war die Devise für die zweite Halbzeit. Schritt für Schritt wollte sich der SC Siggenthal in die Partie zurückspielen. Das gelang gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs vorzüglich. Julian Hämmerli wusste im Angriff und in der Abwehr zu überzeugen, Gianluca Lovisi traf ebenfalls sehr zuverlässig. 7:42 Minuten waren gespielt, als der Ausgleich bereits Tatsache wurde. Captain Maxi Feldmann erzielte ihn.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS erwischte also den besseren Start in die zweite Halbzeit und war auch in der Folge stärker. Die Gäste wirkten agiler, fitter und gewillter, den Sieg nach Hause zu bringen. In der Abwehr steigerten sie sich gegenüber der ersten Halbzeit markant, die Umstellung auf eine 5:1-Deckung gelang vorzüglich. Nicht zuletzt wegen Fabio Indri, der auf der vorgezogenen Position einen starken Eindruck hinterliess. Auch Laurin Hehl, der zu einem Grossteil der Zeit Yanick Schläpfer als Gegenspieler hatte, machte seine Sache gut bis sehr gut. Er schränkte die Wirkungskreise des gefährlichsten Leimentaler Angreifers hervorragend ein, bezahlte seinen grossen Einsatz am Ende mit einer Blessur an der Schulter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Auftritt gibt Zuversicht für die kommenden Partien</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Partie auf die Zielgerade einbiegt, sind die Siggenthaler im Vorsprung. Zehn Minuten vor dem Ende erzielt Fabio Indri das 28:26 aus Sicht des SCS. Nur zwei Minuten später steht es dank zwei Toren des ebenfalls starken Fabian Wyss 30:27 und im darauffolgenden Gegenstoss haben die Siggenthaler die Chance, auf vier Tore davonzuziehen. Sie wird aber nicht genutzt. Vielleicht ist es genau jene Torhüterparade, die den Leimentalern noch einmal einen Schub verleiht, denn sie kämpfen sich in den allerletzten Minuten stark zurück. Verantwortung übernimmt allen voran Yanick Schläpfer, dessen Wucht die Siggenthaler in der letzten Spielphase nichts mehr entgegenzusetzen wissen. Die nervösen, teils hektischen letzten Minuten gipfeln in einem finalen Angriff der Leimentaler, weil Siggenthal im Angriff davor den Ball nicht im Kasten der Gastgeber unterbringen kann. Und so ist es eben noch einmal Yanick Schläpfer, der den Ball ein 31. Mal in den Siggenthaler Kasten pfeffert und so das Unentschieden besiegelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für beide Teams kann es ein gewonnener oder verlorener Punkt sein. Für Siggenthal ist es im ersten Moment ein verlorener, im zweiten eher ein gewonnener. Weil sich das Team im Vergleich zum ersten Auftritt vor zwei Wochen massiv gesteigert und gefestigter agiert hat. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das gibt Hoffnung für das kommende Spiel am Sonntag, 12. Februar, wenn man beim HC Rheintal antreten wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (21.-50.) / Seifert; Schifferle, Feldmann (4), Indri (2), Berger (1), Lovisi (7), Hämmerli (4), Hehl (3), Spuler (4/1), Binder (2), C. Moser, Wyss (4/1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Büsching, Hintermann, Jörgensen, Knecht, Mischler, G. Moser, Wagner (verletzt, krank, Militär oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Tim Büsching: «Müssen in jedem Fall eine sehr gute Leistung bringen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103367</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat seinen Auftakt in die Finalrunde verpatzt. Nach der Niederlage gegen Neuhausen und einem freien Wochenende hat er nun die zweite Partie vor...]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:12:30 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat seinen Auftakt in die Finalrunde verpatzt. Nach der Niederlage gegen Neuhausen und einem freien Wochenende hat er nun die zweite Partie vor der Brust. Gegner ist die HSG Leimental. Torhüter Tim Büsching schätzt die Ausgangslage ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende hiess es 22:27 aus Sicht des SC Siggenthal zum Start in die Abstiegsrunde. Vieles hat nicht zusammengepasst bei der Mannschaft, die mit einem guten Gefühl angereist war und die Hoffnung hatte, zwei Punkte mitzunehmen. Mit nun eineinhalb Wochen Abstand sagt Torhüter Tim Büsching: «Wir hatten einen ganz schlechten Start im Angriff.» Es sei zu wenig Zug zum Tor erkennbar gewesen, niemand habe Verantwortung übernommen, sagt er. Über das ganze Spiel hinweg hätten Wille und Einstellung gefehlt, diese Partie zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Büsching bemängelt die Einstellung</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag (18.00 Uhr, Binningen) findet die zweite Partie statt. Gegner ist die HSG Leimental, die mittlerweile bestens bekannt ist. Was muss sich also ändern, Tim Büsching? «Unsere Einstellung muss besser werden. Wir müssen mit viel Überzeugung in dieses Spiel gehen. Das müssen wir uns in den verbleibenden Trainings gut vorbereiten. Dann bin ich überzeugt, dass wir eine geile Leistung abrufen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gegner, der ist wie erwähnt bestens bekannt. Zweimal hat man alleine in dieser Saison schon gegen Leimental gespielt, zweimal konnte der SCS als Sieger vom Feld gehen. «Uns erwartet eine solide 1.-Liga-Mannschaft. Sie haben starke Einzelspieler wie etwa Yannick Schläpfer im Team.» Büsching warnt davor, Leimental zu unterschätzen. «Wir müssen auf jeden Fall eine sehr gute Leistung bringen, damit wir sie bezwingen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wieder eine Top-Leistung abrufen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tim Büsching hat nur in einem der beiden bisherigen Spiele gegen Leimental auf dem Feld agiert und sich dabei, damals beim Saisonauftakt, am Fuss verletzt. Die zweite Partie verpasste er in der Folge. Dennoch hat er auch positive Erinnerungen an das erste Saisonspiel, denn Büsching hat eine starke Partie gezeigt. Das will er am Samstag natürlich noch einmal tun. «Zudem ist es mir wichtig, dass ich jeden meiner Teamkollegen optimal vorbereiten kann auf das Spiel. Und dass ich die Unterstützung sein kann für meine Mitspieler.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Unterstützung fordert Tim Büsching aber auch von seinen Kollegen ein. Er will, dass jeder für den anderen einsteht und «richtig Bock» auf die Spiele hat. Wie das alles dem SC Siggenthal gelingt, ist am Samstag ab 18.00 Uhr in Binningen in der Spiegelfeld-Halle in Erfahrung zu bringen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Missratener Start in die Abstiegsrunde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103112</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt den Pfader Neuhausen zum Auftakt in die Abstiegsrunde auswärts mit 22:27 (9:14). Der Auftritt war über sehr weite Strecken ungenügend.Die...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2023 16:26:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der SC Siggenthal unterliegt den Pfader Neuhausen zum Auftakt in die Abstiegsrunde auswärts mit 22:27 (9:14). Der Auftritt war über sehr weite Strecken ungenügend.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Vorbereitungszeit ist bei den Handballern nie sonderlich beliebt. Auch nicht die vor der Rückrunde. Zu gerne spielen sie um Punkte, zu gerne wollen sie immer ein nächstes Spiel vor der Brust haben, das sie gewinnen können. Die Vorfreude war auch beim SC Siggenthal gross auf die Rückrunde, auch wenn er sich in der Abstiegsrunde befindet. Die Lust, Ernstkämpfe zu bestreiten, war zweifelsohne vorhanden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als das Spiel in Neuhausen gegen die dort beheimateten Pfader aber startete, war von dieser Lust nicht viel zu sehen. Die Siggenthaler starteten verhalten, um nicht zu sagen: schlecht. Im Angriff fehlte es an Tempo, Kreativität und Durchschlagskraft. Es dauerte denn auch neuneinhalb Minuten bis zum ersten Treffer der Gäste. Joshua Hitz erzielte das 1:3 aus Sicht seiner Mannschaft. Und auch in der Abwehr standen die Aargauer ihren Mann an diesem Abend nicht immer. Zu oft klafften Lücken zwischen den einzelnen Spielern, obwohl man in der 6:0-Formation verteidigte. Das Glück der Siggenthaler war, dass Torhüter Tim Büsching mehrere Paraden gelangen, sodass der Rückstand nie auf mehr als sechs Tore anwuchs. Das Heimteam führte dennoch komfortabel, als beim Stand von 14:9 die Seiten gewechselt wurden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nur wenige fallen positiv auf</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Tor vor der Pause sowie das erste nach Wiederanpfiff gelang jeweils dem SC Siggenthal. Das brachte ihn wieder auf 10:14 heran. Doch die Hausherren gaben sich vorerst keine Blösse und hatten das Geschehen weiterhin im Griff. Ihr Vorsprung pendelte sich zwischen drei und sechs Toren ein. Nervosität kam beim Heimteam nie auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal hingegen versuchte viel, kämpfte aber glücklos. Immer wieder stand den Torerfolgen auch ein starker Robin Jerger im Weg. Der Torhüter der Pfader machte viele Chancen zunichte. Immerhin konnte der SCS zumindest die zweite Hälfte ausgeglichen gestalten. Die Möglichkeit, das Spiel noch zu drehen, wären durchaus da gewesen, doch es fehlte an der Konstanz, am Einsatz und schliesslich auch noch ein wenig am Wettkampfglück. Alles in allem gibt es auch nur wenige Spieler, die sich mit ihrer Leistung hervorgetan haben. Positiv zu erwähnen ist Yves Mischler. Er leistet aktuell Militärdienst und trainiert nicht mit dem Team. Er sprang aber kurzfristig für den kranken Gianluca Lovisi ein und machte seine Sache vom rechten Flügel und dem Siebenmeterpunkt ordentlich. Joshua Hitz konnte nach langer Verletzungspause endlich sein Comeback feiern, was ebenfalls eine erfreuliche Nachricht ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende steht eine 22:27-Niederlage aus Siggenthaler Sicht und diese geht absolut in Ordnung, Neuhausen hatte sich dieses erste Punktepaar völlig verdient. Es bleiben dem Team von Patrick Mathys nun zwei Wochen Zeit bis zum nächsten Ernstkampf. Dann trifft der SC Siggenthal auswärts auf die HSG Leimental. Bis dahin gibt es genug Arbeit, aber auch sechs Trainingseinheiten, um jene Dinge zu verbessern, die in diesem Auftaktspiel nicht funktioniert haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 31.); Schifferle (2), Feldmann (3), Indri (1), Berger (2), Hämmerli (1), Hehl, Binder (2), Mischler (6/3), Wyss (1), G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Crippa, Hintermann, Jörgensen, Knecht, Lovisi, C. Moser, Spuler, Wagner (verletzt, krank, nicht im Aufgebot, Militär).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Die Abstiegsrunde beginnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/103028</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal muss mit einem Platz in der Abstiegsrunde Vorlieb nehmen. Am Samstag startet er gegen die Pfader Neuhausen in die zweite Hälfte der Meisterschaft.Es...]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 11:37:23 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal muss mit einem Platz in der Abstiegsrunde Vorlieb nehmen. Am Samstag startet er gegen die Pfader Neuhausen in die zweite Hälfte der Meisterschaft.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist eine spezielle Saison. Nachdem der SC Siggenthal in der Qualifikation nur sechs Gegner und daher nur zwölf Spiele zu bestreiten hatte – davon fünf unter der Woche –, sind es in der Abstiegsrunde nur noch acht Partien. Das hat damit zu tun, dass sich vor der Saison die beiden Teams von Yverdon und HBC West zusammengeschlossen haben. Daraufhin umfasste die 1. Liga nur noch 31 statt 32 Teams und der SC Siggenthal ist jeweils in diejenige Gruppe eingeteilt worden, in der eine Mannschaft weniger spielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber gut. Das sollte alles Makulatur sein. Denn wirklich wichtig ist das, was auf dem Spielfeld geschieht. Und dort ist der SC Siggenthal ab Samstag wieder. Zunächst trifft er auf die Pfader Neuhausen. Die weiteren Gegner heissen Frauenfeld, Leimental und Rheintal. Favorit auf den 1. Platz sind die routinierten Frauenfelder. Das Ziel der Siggenthaler ist klar: Sie wollen möglichst schnell möglichst viele Punkte eintüten und mit den hinteren Plätzen – wenn man in einer Fünfergruppe überhaupt davon sprechen kann – nichts zu tun haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem es in der vergangenen Saison für die Aufstiegsrunde gereicht hat, muss der SC Siggenthal in der aktuellen Spielzeit wieder etwas kleinere Brötchen backen. Das ist aber nicht schlimm, sagt Trainer Patrick Mathys: «Für unsere junge Mannschaft kann diese Abstiegsrunde auch eine wichtige Erfahrung sein. Weil wir auf gute Teams treffen, werden wir viel lernen können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mathys: «Eine schwierige Gruppe»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Vorbereitung auf die Rückrunde hat der SC Siggenthal gegen die beiden NLB-Teams Endingen und Baden getestet und jeweils achtbare Leistungen auf die Platte gebracht – zumindest zeitweise – und auch schon entsprechend viel gelernt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Auftakt in die Rückrunde trifft das Team am Samstag wie erwähnt auf die Pfader aus Neuhausen, die in der starken Gruppe 1 den 5. Platz belegt haben. Gegen die Mannschaft von Spielertrainer Rares Jurca hat der SCS noch gar nie gespielt. Einzuschätzen, wer wo und weshalb stärker ist, ist deshalb schwierig.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass es für den SCS nicht einfach wird. Patrick Mathys sagt mit Blick auf die Gegner: «Es ist eine schwierige Gruppe. Uns werden auf keinen Fall Punkte geschenkt.» Wenn sich seine Mannschaft allerdings an das Spielkonzept und die getroffenen Abmachungen hält, ist der Siggenthaler Coach überzeugt, dass sie in jeder Partie intakte Siegchancen hat. Den ersten Sieg will der SC Siggenthal am Samstag einfahren. Die Partie gegen die Pfader Neuhausen findet in der Rhyfall-Halle statt und wird um 18.00 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Niederlage im letzten Spiel des Jahres</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/102210</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kann das Handballjahr 2022 nicht mit einem Sieg beschliessen. Er unterliegt dem TV Pratteln NS auswärts mit 18:26 (9:12).Es hat da mal ein Spiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 09:32:53 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal kann das Handballjahr 2022 nicht mit einem Sieg beschliessen. Er unterliegt dem TV Pratteln NS auswärts mit 18:26 (9:12).</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es hat da mal ein Spiel gegeben zwischen Siggenthal und Pratteln, bei dem 18 Siggenthaler Tore zu einem Unentschieden gereicht hätten. In der vergangenen Saison trafen die beiden Teams ebenfalls ganz spät in der Vorrunde noch aufeinander – und Siggenthal brauchte einen Sieg für die direkte Finalrundenqualifikation. Er mogelte sich zu einem 19:18. Der offensive Glanz fehlte gänzlich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und etwa so war es auch an diesem Samstag wieder gegen selbigen Gegner. Offensiv wollte dem SC Siggenthal über weite Strecken des Spiels nicht allzu viel gelingen, auch wenn er phasenweise sein Potenzial andeutete. Und so kam er eben am Ende nur auf 18 erzielte Treffer, und die reichten diesmal bei weitem nicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorzeichen waren diesmal indes genau umgekehrt. Pratteln brauchte einen Sieg für die Finalrundenqualifikation. Das Team von Mark Kuppelweiser musste mit sechs Längen Abstand gewinnen, um noch unter die besten Zwei zu kommen. Mit dem agilen Rückraum versuchten die Baselbieter, dem Spiel schnell den Stempel aufzudrücken. Eine gewisse Nervosität war allerdings spürbar. Was durchaus verständlich ist bei dieser Ausgangslage.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal fand seinerseits zwar schnell Zugriff in der Verteidigung und liess die Hausherren nur selten zu einfachen Toren kommen. Doch immer und immer wieder kamen die TVP-Akteure dann doch noch zum Abschluss. Nicht immer waren diese Abschlüsse erfolgreich, denn der SCS konnte in der ersten Halbzeit auf einen gut aufgelegten Tim Büsching im Tor zählen. So gestaltete sich das Spiel denn auch lange ausgeglichen, ehe das Heimteam kurz vor der Pause dank drei Toren de suite noch eine kleine Differenz zwischen die beiden Mannschaften legen konnte. Bei 12:9 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Pratteln steigert sich – und findet Hylken</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel war klar: Pratteln muss nochmals eine Steigerung hinlegen, will es noch auf einen Aufstiegsplatz hüpfen und Handball Stäfa im allerletzten Moment noch abfangen. Und Siggenthal muss sich steigern, wenn es noch einen positiven Jahresabschluss hinbekommen will. Nur einem Team gelang dieses Vorhaben: Dem TV Pratteln NS.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem in der ersten Halbzeit noch nicht viel über Dick Hylken am Kreis gelaufen war, änderte sich das in der zweiten Hälfte fast schlagartig. Immer wieder wurde der robuste Routinier gesucht – und gefunden. Die Siggenthaler ihrerseits fanden das Rezept nicht, um den Schweden am Toreschiessen zu hindern. Und so wuchs der Vorsprung des Heimteams an. Die erstmalige Sechs-Tore-Führung besorgte eine knappe Viertelstunde vor Schluss Lars Rickenbacher.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SCS zu wenig konkret</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal versuchte, wieder zurück in die Spur zu kommen. Doch die rutschigen Verhältnisse auf dem Parkplatz vor der Halle schienen sich auf das Spielfeld übertragen zu haben: Der SCS war zaghaft, zögerlich und langsam unterwegs. War das auf dem Parkplatz noch eine gute Idee, rächte sich das in der Halle. Oftmals waren die Abschlüsse qualitativ nicht gut genug, um Niels Bruttel im Kasten des TVP zu überwinden. Und zu oft konnte man auch nicht die klaren Situationen kreieren, die sich Trainer Patrick Mathys – und natürlich auch die Mannschaft – gewünscht hätten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so nahmen die Dinge ihren Lauf: Der SC Siggenthal wehrte sich zwar nach Kräften, doch diese waren nicht ausreichend, um das in der Schlussphase furios agierende Pratteln noch zu stoppen. Die Hausherren feierten im Endeffekt einen verdienten 26:18-Erfolg, der sie in die Finalrunde spediert. Und wer am letzten Spieltag diesem Druck standhalten und eine solch gute Leistung abliefern kann, ja der hat diese Finalrunde durchaus verdient.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal geht es nach dem 4. Platz in der Endabrechnung der Qualifikation in der Abstiegsrunde weiter. Mit wem er dabei in der Gruppe sein wird und wann die Spiele stattfinden, wird in den kommenden Tagen bekannt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching / Crippa (ab 47.); Schifferle, Feldmann (1), Indri, Berger (1), Lovisi (3), Hämmerli (4), Hehl, Knecht (3/3), Binder (2), Hintermann, Mischler (1), Wyss (3).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zwei weitere Punkte ins Trockene gebracht</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/101772</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt den TV Unterstrass auch im zweiten Aufeinandertreffen, wiederum mit fünf Toren Differenz. Das 31:26 geht vollkommen in Ordnung.Spiele,...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 23:58:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal bezwingt den TV Unterstrass auch im zweiten Aufeinandertreffen, wiederum mit fünf Toren Differenz. Das 31:26 geht vollkommen in Ordnung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spiele, bei denen die Darbietungen den Zuschauern und dem Trainerteam nicht den letzten Nerv rauben, sind auch schön. Mit wenig Spektakel zwar, aber dennoch mit einer gewissen Portion an Überlegenheit kommt der SC Siggenthal zu zwei weiteren Punkten. Dabei erarbeitet er sich bereits in der Startphase einen stattlichen Vorsprung. Schnell steht es 3:0. Während Siggenthal das Tempo bestimmt, muss sich Unterstrass noch einmal sortieren. Während dies geschieht, erhöht sich der Spielstand – nach zwölf Minuten steht es 7:2 für die Hausherren. Die Defensive der Siggenthaler steht meist sicher und in den anderen Fällen ist da noch Tim Büsching, der stark in die Partie kommt und mehrere gute Gelegenheiten von Unterstrass zunichte macht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei Leibe ist noch nicht alles Gold, was glänzt. Aber der SCS macht deutlich, dass er einen dominanten Auftritt hinlegen will, auch wenn ihm einige technische Fehler zu viel unterlaufen. Dennoch lässt sich konstatieren, dass die Siggenthaler mit mehr Konzept am Werk sind als die Gäste aus dem Kanton Zürich. Beim erwähnten Spielstand von 7:2 nehmen sie das Timeout und finden danach zurück in die Partie, der Rückstand verkleinert sich. Siggenthal findet aber rechtzeitig den Faden wieder und nimmt vor der Pause noch einmal Fahrt auf. Das 16:11 ist zwar noch nicht das Wunschresultat, und doch ist es absolut in Ordnung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vorsprung wächst – und schrumpft dann nochmal zusammen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel hat Siggenthal schnell alle Trümpfe in seiner Hand. Fehler im Angriff des TVU führen zu Siggenthaler Ballgewinnen und diese wiederum führen zu drei schnellen Toren und damit zum 19:11. Nach 38 Minuten führt der SCS mit 23:14, was gleichzeitig die grösste Differenz zwischen den beiden Mannschaften an diesem Abend darstellt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Deckel ist damit allerdings noch nicht drauf. Das liegt primär am Heimteam, das sich auch in der Folge immer wieder den einen oder anderen Aussetzer erlaubt und die Bälle teilweise etwas gar leichtfertig herschenkt. Auch in der Defensive gibt es noch Steigerungspotenzial, etwa beim Einlaufen der gegnerischen Flügelspieler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Chancen auf Finalrunde fast inexistent</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Richtig in die Bredouille kommt der SCS nicht mehr. Coach Patrick Mathys kann alle Spieler über kürzere oder längere Distanzen einsetzen, ein grosser Leistungsabfall ist meistens nicht zu erkennen. Dennoch kommt Unterstrass noch einmal bis auf drei Tore Differenz heran. 26:23 steht es zehn Minuten vor dem Ende. So knapp wie im Hinspiel wird es aber – glücklicherweise – nicht mehr. Rafael Spuler per Penalty und Gianluca Lovisi mit zwei Würfen vom Flügel stellen innert Kürze auf 29:23 und sorgen damit für Beruhigung aufseiten des Heimteams.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende ist es ein ungefährdetes 31:26, das der SC Siggenthal einfährt. Der Sieg geht an die richtige und bessere Mannschaft. Der TV Unterstrass hat aber immer wieder gezeigt, dass er ein Team stellt, das nie unterschätzt werden darf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal gibt es nun noch einmal eine längere Pause. Er steht erst am 10. Dezember wieder im Einsatz. Ob er dann noch Chancen auf die Finalrunde hat, wird sich weisen. Handball Stäfa hat mit seiner U23 am 7. Dezember alles in der eigenen Hand, wenn es bei der HSG Leimental gastiert. Ebenso gute Karten hat auch der TV Pratteln, der aktuell erst neun Spiele (Siggenthal und Stäfa stehen bei elf) bestritten hat. Es müsste aber wohl mit dem Teufel zu und her gehen, dass sich der SCS auch in diesem Jahr in der Finalrunde wiederfindet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 47. und 1 Tor); Schifferle (1), Feldmann (1), Indri (2), Berger (3), Lovisi (5), Hämmerli (2), Hehl (1), Spuler (6/5), Knecht (1), Hintermann (3), Wyss (5), G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Binder, Brouwer, Crippa, Galovic, Hitz, Jörgensen, Mischler, C. Moser, Wagner (nicht im Aufgebot, bei anderen Teams, Militär, verletzt).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Eine Lektion erteilt bekommen in Sachen Konzept einhalten und Siegeswillen an den Tag legen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/101369</link>
<description><![CDATA[Im Gastspiel beim starken Leader, der SG Uster/GC kommt der Motor des SC Siggenthal nicht richtig zu laufen. Schliesslich verliert er eine wichtige Partie deutlich...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:30:15 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Gastspiel beim starken Leader, der SG Uster/GC kommt der Motor des SC Siggenthal nicht richtig zu laufen. Schliesslich verliert er eine wichtige Partie deutlich mit 22:29 (9:13).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einer Niederlage ist meistens alles schlecht, nichts hat zusammengepasst, womöglich tragen die Unparteiischen noch die Schuld, dass man mit null Punkten nach Hause fährt und die Zuschauer waren zu provokativ. Nichts von alledem trifft aber auf das Auswärtsspiel des SC Siggenthal bei der SG Uster/GC zu. Und dennoch ist es zu einem deutlichen Resultat gekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwar war das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier selten auf der Höhe der Aufgabe im Angriff. Das lassen bereits die 18 technischen Fehler erahnen. Ob alle aufgeführt sind oder ob der Livetickerer noch einen oder zwei übersehen hat? Es ist nicht überliefert, und doch wäre es durchaus denkbar.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das erste Problem, das der SC Siggenthal aber hat, sind seine Würfe. Respektive Silvan Fürst im Tor der Hausherren macht die Schotten dicht und lässt die Gäste erstmal verzweifeln. Bereits in den ersten zwölf Minuten des Spiels lässt er sich sechs Saves gutschreiben. Als sich die Siggenthaler dann einigermassen fangen und beginnen, besser zu werfen, machen sie sich das Leben mit technischen Fehlern immer wieder selbst schwer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Startphase ausgeglichen, dann baut Siggenthal ab</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist nicht so, dass Uster/GC alles gelingt, nein. Auch das Heimteam leistet sich die eine oder andere Unzulänglichkeit. Sei es wegen zwischenzeitlich guter Abwehrarbeit des SC Siggenthal oder weil die Akteure bis in die Haarspitzen motiviert sind und zuweilen auch etwas hastig agieren. So bleibt die Partie in der ersten Phase des Spiels, bis zum Ablauf der ersten Viertelstunde, ausgeglichen. Es steht 5:5. Es ist nicht alles schlecht bei den Gästen, aber so einiges halt eben schon. Und dennoch können sie mithalten. Vorerst.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch der SC Siggenthal lässt nach. Stark sogar. Die Angriffe finden keine erfolgreichen Abschlüsse mehr. Zu oft wirkt es, als fehle das Konzept, die Struktur sowie der Mut und die Konsequenz, unbedingt ein Tor erzielen zu wollen. Das sieht auf der Gegenseite anders aus. Uster/GC kommt meist mit viel Tempo aus der eigenen Platzhälfte heraus und kreiert so auch immer wieder die Situationen, die es vorsieht. Dem haben die Siggenthaler eine Zeit lang wenig entgegenzusetzen, weil sie in der Abwehr zu weit weg voneinander stehen und auch das Solidaritätsprinzip links liegen lassen. Geholfen wird grundsätzlich nicht und wenn, dann nicht mit voller Konsequenz. Und so ergibt sich der Pausenrückstand von 9:13 aus Sicht der Gäste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die technischen Fehler brechen Siggenthal das Genick</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zweite Halbzeit startet und man hätte fast das Gefühl bekommen können, dass ein anderer SC Siggenthal auf dem Platz stehen könnte. Innert nur vier Minuten macht er Boden gut, holt drei Tore auf und verkürzt dank Maxi Feldmann, einer der besten Siggenthaler an diesem Abend, auch 13:14. Aber seine Leistung färbt zu wenig auf seine Teamkollegen ab oder auf zu wenige von ihnen. Die meisten SCS-Akteure spielen unter ihrem Niveau und legen nicht die Entschlossenheit an den Tag, die es in einem solchen Spiel brauchen würde.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Hausherren fangen sich aber schnell und spielen alsbald wieder ihren Stiefel herunter. Und das tun sie gut. Mit vielen guten Täuschungen stellen sie die Siggenthaler weiterhin vor Probleme. Sei es in den 1:1-Situationen selbst, durch das schnelle Weiterspielen des Balls oder durch die guten Würfe aus praktisch allen Positionen. Auf der Gegenseite beginnt Siggenthal wieder damit, Fehler zu produzieren. Einfache, technische Fehler gepaart mit Fehlpässen, die brav in des Gegners Hände gespielt werden. So schrumpft der Vorsprung von Uster/GC nicht etwa – wie von Siggenthal angestrebt – zusammen, nein, er vergrössert sich. Und brechen den Gästen das Genick. Nach 52 Minuten sorgt Dionys Domeisen mit seinem zweiten persönlichen Treffer und dem damit verbundenen 24:18 für die Vorentscheidung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Uster/GC in mehreren Belangen besser</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin: Die Siggenthaler lassen sich nicht ganz gehen und raufen sich noch einmal zusammen. Eine andere Mannschaft hätte sich in der Schlussphase komplett überfahren lassen und wäre am Ende – symbolisch gesprochen – mit heruntergelassenen dagestanden. Das zumindest ist nicht passiert. Am Ende setzt es für den SCS eine 22:29-Niederlage ab, die absolut verdient ist. Denn zu selten hat er seine Angriffe wie gewollt nach dem eigenen Konzept ausspielen und erfolgreich abschliessen können und zu selten hat er in der Verteidigung so konsequent agiert, dass er am Schluss den Ball ohne Gegentreffer wieder zurückerobert hat. Und genau in diesen Punkten war Uster/GC an diesem Abend besser. Die Solidarität und der Siegeswille waren beim Zürcher Team höher. Die Konsequenz, sich an ein Konzept zu halten, ebenfalls. Die Frage ist jetzt: Lernt der SC Siggenthal daraus?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Crippa (ab 31.); Feldmann (5), Indri, Berger, Lovisi (4), Hämmerli (3), Hehl, Spuler (7/4), Knecht, Binder (1), Wagner, Wyss (2), G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Mischler, C. Moser, Schifferle und Seifert.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rafael Spuler: «Wir müssen uns in der Abwehr steigern»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/101338</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gastiert am Donnerstag in Uster beim unangefochtenen Leader. Kann er die Zürcher Spielgemeinschaft ein zweites Mal bezwingen?Nach dem deutlichen...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 22:32:15 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gastiert am Donnerstag in Uster beim unangefochtenen Leader. Kann er die Zürcher Spielgemeinschaft ein zweites Mal bezwingen?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem deutlichen 30:20-Sieg gegen die SG Magden/Möhlin bleibt der SC Siggenthal um Rennen um einen Spitzenplatz in der Gruppe 2 der 1. Liga. Am Donnerstag steht allerdings ein schwieriges Auswärtsspiel bei der SG Uster/GC an. Die auf diese Saison hin neu formierte Truppe spielt meistens stark auf. Das anerkennt auch Siggenthals Rückraumspieler Rafael Spuler, wenn er sagt: «Es ist ein sehr junges Team, das uns am Donnerstag gegenüberstehen wird. Und doch ist es schon sehr eingespielt.» Zudem lobt er auch das Trainerteam mit Arthur Brunner und Rakesh Sherpa für die gute Arbeit. Schliesslich habe Brunner ja auch GC in der Vorsaison zum Aufstieg geführt. Sherpa performt mit der von ihm trainierten 2.-Liga-Equipe ebenfalls grossartig: Sechs Spiele, zwölf Punkte, erster Platz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch die Resultate der SG Uster/GC in der 1. Liga lesen sich wunderbar. Hier ein 21:20 zum Auftakt, dann ein 39:18 oder mal ein etwas weniger krasses 31:28 oder ein 27:25. Aber eigentlich alles Siege. Eigentlich. Nur einmal ist Uster/GC auf handball.ch nicht fett markiert. Am 24. September unterlag die Spielgemeinschaft dem SC Siggenthal mit 25:26.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SCS brachte da viel Power auf die Platte, zeigte über weite Strecken ein gutes Spiel, führte zwischenzeitlich mit sechs Toren Unterschied und liess sich fast noch einholen. Am Ende brachte er den Sieg aber über die Zeit. Seither hat aber die SG Uster/GC nicht mehr verloren, nur noch Siege stehen seit diesem Tag zu Buche. Das hat sie auf den Leaderthron gehievt, wo sie mit vier Puntken Vorsprung auf die beiden Verfolge aus Stäfa und Siggenthal nach wie vor steht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spuler will den Torhütern helfen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim SC Siggenthal ist es in dieser Saison ein wenig eine Achterbahnfahrt, die er an den Tag legt. Mal zeigt er gute Leistungen wie eben beim Sieg gegen Uster oder zum Auftakt gegen Leimental. Dann schleichen sich aber auch wieder schwache und pomadige Auftritte ein wie gegen die SG Magden/Möhlin im Auswärtsspiel, im Cup gegen Appenzell oder zuletzt in Stäfa. Woran liegt das. Rafael Spuler sagt: «Ich denke, das hängt stark mit unserer Defensive zusammen. Häufig bekommen wir den Zugriff nicht richtig und deshalb haben wir Mühe.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Genau diesen Zugriff braucht aber Siggenthal, sonst wird er vom kommenden Gegner überrannt. Dies gilt es aus Sicht des SCS zu verhindern, will er weiterhin die Chance auf einen Finalrundenplatz wahren. Das sieht auch Spuler so und fordert im Hinblick auf den Donnerstag: «Es braucht eine klare Steigerung in der Abwehr von uns. Wir müssen unseren Torhütern wieder zu mehr Paraden verhelfen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel zwischen der SG Uster/GC und dem SC Siggenthal findet am Donnerstag, 10. November in der Buchholz-Halle in Uster statt. Angepfiffen wird es um 20.30 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die doppelte Wiedergutmachung gelingt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/101157</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt die SG Magden/Möhlin dank einer Leistungssteigerung nach der Pause am Ende deutlich mit 30:20 (10:10). Das führt zu einer Konzentration...]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 21:52:30 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt die SG Magden/Möhlin dank einer Leistungssteigerung nach der Pause am Ende deutlich mit 30:20 (10:10). Das führt zu einer Konzentration im Kampf um den 2. Platz in der Tabelle.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Heimspiel gegen die SG Magden/Möhlin hatte der SC Siggenthal so einiges gutzumachen. Einerseits musste er die Niederlage aus dem ersten Duell mit diesem Gegner ausmerzen. Nicht wegen der Niederlage an und für sich, sondern viel mehr wegen der – vorsichtig ausgedrückt – schwachen Darbietung. Und andererseits wollte er auch auf den unterdurchschnittlichen Auftritt in Stäfa reagieren und wieder zum Siegen zurückfinden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Startphase sollte dieses Vorhaben auch gut umgesetzt werden. Das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier startete erfolgreich und führte bald mit 4:1, später mit 6:3. Ebenfalls gut in die Partie kam Rückkehrer Tim Büsching im Tor. Nach seiner Fussverletzung, die er sich vor Saisonbeginn in einem Training zugezogen hatte und die sich dann im ersten Saisonspiel gegen Leimental noch akzentuiert hatte, stand der Schlussmann nach rund zwei Monaten wieder im Kasten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zurück zum Spielgeschehen: Wie im Hinspiel konnten sich die Fricktaler auch dieses Mal steigern und zum SCS aufschliessen. Nachdem das Heimteam lange nur noch mit einem respektive zwei Toren in Front lag, konnte Magden/Möhlin den Spielstand quasi mit dem Pausenpfiff zum 10:10 egalisieren. Das Problem bei den Hausherren war vornehmlich der Angriff, wo sich Siggenthal viele technische Fehler erlaubte. Die Verteidigung erledigte ihre Sache trotz einigen Fehlern durchaus ansprechend.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal nutzt Fehler aus und zieht davon</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Kabine sprach das Siggenthaler Trainerteam darauf an, dass jetzt eine Leistungssteigerung her müsse. Mehr laufen und bessere Stimmung sollten die beiden Schlüssel zum Erfolg sein. «Es herrschte zwischenzeitliche eine Stimmung wie bei einer Beerdigung», sagte Assistenztrainer Meier nach der Partie. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und siehe da: Nach einem ausgeglichenen Start in den zweiten Umgang (15:15 nach 40 Minuten) gelang es dem Heimteam tatsächlich, die SG Magden/Möhlin in die Knie zu zwingen. Mit drei technischen Fehlern in Folge machten sich die Gäste das Leben selbst schwer – und Siggenthal profitierte. Dank Toren von Binder, Indri und Berger hiess es bald 19:15.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war der Knick im Spiel der Fricktaler. Siggenthal setzte derweil seinen Steigerungslauf fort und zog das Ding bis zum Ende durch. Der immer grösser werdende Vorsprung erlaubte es, allen Spielern Einsatzzeit zu gewähren. Das sollte sich auszahlen: Deckungsspezialist Gian Moser erzielte zwei Tore in der Schlussphase und auch Janik Knecht verbuchte in der Schlussminute ebenfalls noch einen Treffer. 30:20 heisst es am Ende. Meier resümiert: «Am Schluss fahren wir den Sieg souverän nach Hause. Mit einer besseren ersten Halbzeit hätten wir noch deutlicher gewinnen können. Aber klar: Sieg ist Sieg und die beiden Punkte nehmen wir gerne.» Tim Büsching sagt nach seinem Comeback: «Wir haben uns im Vergleich zur ersten Partie gegen Magden/Möhlin deutlich gesteigert.» Der Sieg sei sehr wichtig, ergänzt er, und fügt zum Schluss an: «Mit den zehn Toren Differenz haben wir auch ein Statement setzen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Donnerstag beim Leader zu Gast</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An der Tabellenspitze kommt es derweil zum Zusammenschluss. Hinter Leader Uster/GC (16 Punkte) weisen jetzt drei Mannschaften 12 Zähler aus: Stäfa, Siggenthal und Pratteln. Letztere Mannschaft hat allerdings noch eine Partie weniger absolviert. Die Qualifikation nähert sich dem Ende und ab sofort kann jeder Punkt entscheiden oder jeder Punktverlust das Ende der Finalrundenträume bedeuten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal will in den verbleibenden drei Spielen noch einmal besser werden, alles in die Waagschale werfen mit seiner jungen Equipe. Bereits am Donnerstag geht es wieder rund, dann ist Leader Uster/GC der Gegner. Die Zürcher haben in neun Spielen erst eine Niederlage kassiert. Aber, richtig, gegen den SC Siggenthal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching / Seifert (für 2 Penalties); Schifferle, Feldmann (4), Indri (3), Berger (4), Lovisi (3), Hämmerli (1), Hehl, Spuler (6/1), Knecht (1), Binder (4), Wyss (2), G. Moser (2).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Crippa, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Mischler, C. Moser, Wagner (Arbeit, bei anderen Teams oder verletzt).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal unterdurchschnittlich – Niederlage in Stäfa</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100887</link>
<description><![CDATA[Beim Gastspiel in Stäfa kommt der SC Siggenthal nicht auf sein erhofftes Leistungsniveau. Am Ende unterliegt er knapp mit 32:33. Jetzt muss sich die Mannschaft...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 15:43:45 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Gastspiel in Stäfa kommt der SC Siggenthal nicht auf sein erhofftes Leistungsniveau. Am Ende unterliegt er knapp mit 32:33. Jetzt muss sich die Mannschaft selbst hinterfragen</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die ungewohnte Anspielzeit (12.45 Uhr) als Ausrede nehmen? Kann man machen. Den frühen Ausfall von David Binder als Ausrede nehmen? Kann man machen. Sonst eine Ausrede anbringen? Kann man auch machen. Aber was nützt dies bekanntlich? Richtig, reichlich wenig.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so fühlt sich dieses Spiel an. Die Siggenthaler haben an diesen Samstagnachmittag für vieles eine Ausrede bereit. Doch bereit zu kämpfen oder selbst die Leistung zu erbringen, die der Trainerstaff von ihnen erwartet – das schaffen sie nur in ganz wenigen Momenten. Anfänglich etwa, als sie willig und bissig sind in der Abwehr und gleich die ersten beiden eigenen Angriffe erfolgreich abschliessen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur Pause mit zwei Toren hinten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die U23 von Stäfa hat aber ein Konzept. Ordentlich aufs Tempo zu drücken heisst die Devise, zumindest in der Startphase. Die Siggenthaler ihrerseits denken sich aber dasselbe und es entwickelt sich ein Spiel mit vielen Toren und wenig gelungenen Abwehraktionen – mit Vorteilen für die Gäste. Nach dem Ausgleich zum 4:4 ziehen sie wieder auf 9:5 aus ihrer Sicht davon (15. Minute).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber bald ist es vorbei mit der Herrlichkeit für den SCS. Stäfa legt einen 6:1-Lauf hin und führt nur fünf Minuten später selbst. Tim Schmidt schliesst innert kürzester Zeit drei Gegenstösse erfolgreich ab. Bis zur Pause erholt sich nur ein Siggenthaler wesentlich von dieser schlechten Zwischenphase: Rafael Spuler. Mit seinen zielorientierten und cleveren Aktionen hält er seine Farben im Spiel: Beim Stand von 17:15 werden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stäfa wird nervös – aber nur kurz</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An dieser Stelle stehen sonst Sätze wie: «Nach der Pause waren die Siggenthaler gewillt, den Rückstand schnellstmöglich wettzumachen.» Vielleicht wollten sie das schon. Gezeigt, wie ernst es ihnen mit dem Vorhaben ist, das haben sie hingegen nicht. Bald schwimmen die Gäste in der Abwehr wieder vermehrt und im Angriff geht das Konzept ebenfalls nicht nach Wunsch auf. An zwei Stäfner Akteuren beisst sich der SCS an diesem Nachmittag besonders die Zähne aus: Luc Honegger, der das Angriffsspiel denkt und lenkt sowie Severin Dürr, der im Tor eine starke Leistung zeigt und mehrmals die Ecke der Siggenthaler Schützen ahnt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so ist es logisch, dass die Siggenthaler ihren Rückstand einfach nicht ausmerzen können. Mehr noch: Er wird mit der Zeit immer grösser. Nach einer Dreiviertelstunde beträgt er fünf Längen und das Spiel scheint gelaufen. Doch das soll in dieser Liga nicht viel heissen. Aus eigener Erfahrung weiss der SCS, dass alles möglich ist: Das Spiel kurzerhand aus der Hand zu geben oder aber auch es im Nu wieder an sich zu reissen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den letzten zehn Minuten kommt dann dieses Aufbäumen tatsächlich noch. Und Stäfa wird, wie bereits im Hinspiel, doch noch nervös. Mit dem Sieg vor Augen leistet sich das Heimteam einige Fehler und die Siggenthaler finden den Anschluss wieder. Was aber nicht gelingt, ist der Ausgleich. Der starke Gianluca Lovisi verkürzt vom Flügel fünf Minuten vor dem Ende auf 28:29, näher kommt der SCS aber nicht mehr. Auch Jannis Wagner, der eine beeindruckende erste Saison in der 1. Liga spielt, zeigt in der Schlussphase sein Potenzial noch einmal, wird aber mit einem Ellbogenschlag für die letzten Angriffe ausser Gefecht gesetzt. Und am Schluss bringt Stäfa – auch dank Ballgewinnen und schnellem Umschalten – die zwei Punkte noch ins Trockene. Am Ende mit 33:32.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hauptziel: Schnell an sich arbeiten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende lässt sich konstatieren, dass der SC Siggenthal zwar gegen einen Gegner verloren hat, der weiss, wie Handball funktioniert. Dennoch lässt sich gleichwohl festhalten, dass ebendieser Gegner mit einer besseren eigenen Leistung durchaus auch zu bezwingen gewesen wäre. Aber die Aggressivität in der Abwehr fehlte nach dem Ausfall Binders und die Rückzugsphase war alles andere als glänzend. Daran muss das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier schleunigst arbeiten, wenn es weiter oben in der Tabelle mitspielen will.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der achten Partie in dieser Saison ist man von Handball Stäfa U23 überholt worden und auch dem TV Pratteln bietet sich die Chance, bald am SCS vorbeizuziehen. Für den SC Siggenthal geht es am kommenden Samstag mit dem Spiel gegen Magden/Möhlin weiter. Nach der Niederlage vor zwei Wochen hat man auch mit diesem Gegner noch eine Rechnung offen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (31.-50.) / Seifert; Feldmann (4), Indri (2), Berger (2), Lovisi (7), Hämmerli (1), Hehl (1), Spuler (11/4), Knecht, Binder (1), Wagner (2), Wyss (1), G. Moser.</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Büsching, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Mischler, C. Moser, Schifferle (verletzt, rekonvaleszent, privat, Militär oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein wichtiger Sieg für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100836</link>
<description><![CDATA[Das Gastspiel bei der HSG Leimental gestaltet das Siggenthaler Team erfolgreich und gewinnt mit 25:21 (11:9). Noch war aber nicht alles Gold, was glänzt. Und der...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 08:25:29 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Gastspiel bei der HSG Leimental gestaltet das Siggenthaler Team erfolgreich und gewinnt mit 25:21 (11:9). Noch war aber nicht alles Gold, was glänzt. Und der Rhythmus bleibt hoch.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist eine grosse Last, die den Siggenthalern Spielern von den Schultern gefallen ist, als um 21.50 Uhr die Schlusssirene in der Thomasgarten-Halle zu Oberwil ertönte. Zuvor hatten sie sich in einem schwierigen Spiel gegen die HSG Leimental weit abgesetzt, sich wieder einholen lassen, um dann noch einmal eine Differenz zu schaffen. Am Ende waren es vier Tore Vorsprung, die der SCS über die Zeit retten konnte. Er gewann mit 25:21 und damit erstmals nach zwei Spielen ohne Sieg wieder.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Startfurioso und Fehlerfestival</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spiele unter der Woche, am späten Abend, sind immer noch gewöhnungsbedürftig für die Amateurhandballer. Doch die Siggenthaler starten professionell und fokussiert in dieses Auswärtsspiel. Es wirkt, als wäre das alles ganz normal für sie. Schnell steht es 4:1 und später 9:3 aus Sicht des SCS. 17 Minuten sind da gespielt. Die Verteidigung steht wie ein Bollwerk, auch wenn es die eine oder andere Zwei-Minuten-Strafe absetzt. Dahinter ist Damian Seifert im Tor bestens aufgelegt und vereitelt viele Tore bravourös. Und vorne hat Siggenthal wenig Mühe mit der offensiven Deckungsvariante des Heimteams. Die 1:1-Duelle gewinnen die Gäste mehrheitlich und kommen dadurch zu vielen Toren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Leimental seinerseits findet den Faden nicht und scheint früh weit weg von einem Punktgewinn. Das veranlasst Trainerin Agnes Kriser, das Timeout zu beziehen. Das zeigt Wirkung und Leimental wird stärker. Insbesondere Marius Henseler hat einen starken Abend und scheinbar viel Zielwasser getrunken. Ihn bekommt der SCS nur schlecht in den Griff. Und weil die Gäste im Angriff selbst zu zaudern beginnen, entwickelt sich eine Dynamik, auf die man seitens der Siggenthaler gut und gerne hätte verzichten können: Die acht Minuten vor der Pause sind des Grauens. Nach dem 10:4 für Siggenthal leistet sich das Team fünf technische Fehler, fängt sich zwei Strafen ein und trifft noch genau einmal ins gegnerische Netz. Dennoch ist theoretisch alles im grünen Bereich, denn es steht eine 11:9-Pausenführung auf der Anzeigetafel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal macht nicht alles richtig, aber wenn es wichtig ist</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel startet der SCS mit einem technischen Fehler und noch einem Fehlwurf. Sein Glück ist, dass Leimental den Spielstand nicht egalisieren kann und er weiterhin knapp führt. Es entwickelt sich eine Partie auf wenig berauschendem Niveau, weil beide Teams immer wieder Fehler einstreuen und die Attraktivität nicht steigt. Aber, und das ist wohl das Positive für die Zuschauerinnen und Zuschauer, es bleibt spannend.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn sich die Siggenthaler konzentrieren, vorne und hinten, kann es schnell gehen. Innert kürzester Zeit erarbeiten sie sich wieder einen Fünf-Tore-Vorsprung – 40 Minuten sind gespielt, als der beste Siggenthaler Feldspieler, Rafael Spuler, zum 18:13 einnetzt. Zehn Minuten später führen die Gäste noch immer, aber Luc Dietrich verkürzt zum 18:21 und bringt die Hoffnungen für die Hausherren noch einmal zurück. Die Siggenthaler machen in der Schlussphase nicht alles richtig – bei Weitem nicht sogar. So kassieren sie in den letzten zehn Spielminuten noch drei Zeitstrafen. An anderen Abenden kann ihnen dies das Genick brechen. Aber der SCS hat einen Vorteil: In den allerwichtigsten Momenten macht er alles richtig und rettet so einen knappen Sieg über die Zeit. Nach der Niederlage bei Magden/Möhlin und dem Remis gegen Pratteln tut dieser Erfolg zum einen gut, zum anderen ist er wichtig, um weiter vorne mitzumischen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon am Samstag steigt er wieder in die Hosen, wenn die U23 von Handball Stäfa der Gegner ist. Gegen diesen Konkurrenten hat es im ersten Aufeinandertreffen ein Unentschieden gegeben. Diesmal sollen zwei Punkte her.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (ab 57.) / Seifert; Schifferle, Feldmann (4), Indri, Berger, Lovisi (3), Hämmerli (1), Hehl (1), Spuler (8/1), Knecht, Binder (4), Wyss (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Büsching, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Mischler, C. Moser, Wagner (verletzt, rekonvaleszent, privat oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Zurück auf die Siegesstrasse?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100722</link>
<description><![CDATA[Nach einer Niederlage und einem Unentschieden in den jüngsten beiden Meisterschaftsspielen will der SC Siggenthal gegen die HSG Leimental wieder einmal die volle...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 15:59:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einer Niederlage und einem Unentschieden in den jüngsten beiden Meisterschaftsspielen will der SC Siggenthal gegen die HSG Leimental wieder einmal die volle Punktzahl eintüten.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spiele unter der Woche sind sich die Handballmannschaften aus der QHL mittlerweile längst gewohnt. Für die 1.-Liga-Spieler ist es noch immer ein bisschen etwas Neues, wenn auch in dieser Saison viele Partien nicht an den Wochenenden stattfinden. Für den SC Siggenthal und die HSG Leimental heisst es am Mittwoch wieder «Showtime». Die beiden Mannschaften treffen in Oberwil aufeinander.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist die zweite Begegnung zwischen den beiden Teams, die bereits am ersten Spieltag die Klingen gekreuzt haben. Der SC Siggenthal entschied die Partie mit 32:23 für sich. Im Vorfeld dieses ersten Spiels sagte Siggenthal-Trainer Patrick Mathys, dass Leimental seit Jahren ein unbequemer Gegner sei, vor allem wegen der körperlichen Robustheit und dem grossen Masse an Routine im Team. Das hat sich auch jetzt nicht geändert, obschon die Baselbieter bisher nur eine ihrer sechs Partien gewinnen konnten. Zuletzt bezogen sie in Stäfa eine 31:26-Niederlage, handelten sich aber den Rückstand schon früh im Spiel ein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Noch sechs Spiele bis zur grossen Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal hat mittlerweile auch schon erfahren, wie sich das Verlieren anfühlt. Ganz und gar nicht gut. Gegen Magden/Möhlin (24:27) ist man ordentlich auf die Nase gefallen, hat aber gezeigt, dass man lernfähig ist. Am Samstag, beim 33:33 gegen das stärker einzustufende Pratteln, zeigten die Siggenthaler ein anderes Gesicht und brachten ihre Welt wieder einigermassen in Ordnung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem konzentrierten Auftritt, geprägt von viel Konsequenz in den Aktionen, liegt auch beim Gastspiel in Oberwil ein Sieg in Reichweite. Es verbleiben für den SC Siggenthal sechs Partien – gegen alle Teams der Gruppen eine – bis zur Weihnachtspause, in denen er beweisen kann, zu was er fähig ist. Dafür muss aber in jeder dieser sechs Partien sehr vieles zusammenpassen. Sonst wird es gegen jeden Kontrahenten schwierig, überhaupt in die Nähe von Punkten zu kommen. Gegen Leimental soll ein guter, erfolgreicher Start in die «Rückrunde» her. Wie es dem SCS läuft, ist am Mittwoch, ab 20.15 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in Oberwil, in der Thomasgarten-Halle.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Intensiver Fight endet mit Remis</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100662</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal zeigt nach der Niederlage in Möhlin vor Wochenfrist zuhause gegen Pratteln ein völlig anderes Gesicht. Die Leistung reicht zu einem 33:33.Am...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Oct 2022 09:51:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal zeigt nach der Niederlage in Möhlin vor Wochenfrist zuhause gegen Pratteln ein völlig anderes Gesicht. Die Leistung reicht zu einem 33:33.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende hätten sie noch fast den Sieg geholt. Nach einer Parade von Damian Seifert gegen Yanis Meier kam Siggenthal acht Sekunden vor dem Ende beim Spielstand von 33:33 nochmals in Ballbesitz. Patrick Mathys erklärte im Timeout den letzten Spielzug, Siggenthal konnte sogar in Überzahl agieren. Doch Pratteln auf der Gegenseite riskierte viel – und behielt so einen Punkt auf seiner Haben-Seite. Ein Verteidiger unterbrach den Siggenthaler Angriff mit einem guten Foul und nahm wertvolle Sekunden von der Uhr. Für den SCS reichte es am Ende nicht mehr für einen Abschluss und es blieb bei diesem 33:33.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hohes Tempo, viele Tore, wenige Paraden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war ein wilder Ritt bis dorthin und den Siggenthalern hätte ein Sieg wohl mehr geschmeichelt als den Gästen aus Pratteln. Siggenthal führte zwar rasch mit 2:0, doch die Führung war nur von kurzer Dauer. Nach sechs Minuten hatte Pratteln dank des sicheren Meier bereits zwei Siebenmeter verwandelt – neun (!) weitere sollten noch folgen. Nach zehn Minuten übernahm Pratteln dann erstmals die Führung und konnte diese in den folgenden zehn Minuten auf drei Längen ausdehnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal aber kämpfte, hatte aber in der Defensive auch immer wieder Mühe mit den beiden Rückraumspielern Meier und Gregory Ischi, die fleissig Kreisläufer Dick Hylken suchten. Der ehemalige Spieler des RTV Basel ist seit dieser Saison spielender Assistenztrainer beim TV Pratteln. Seine Erfahrung wusste er stets clever einzusetzen. Reihenweise Penaltys und Tore resultierten aus den Aktionen, in die er involviert war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Tempo in der Partie war von Anfang an hoch und es schien mit zunehmender Spieldauer noch weiter zuzunehmen. Beide Abwehrreihen hatten Mühe damit, die Offensiven liefen heiss und die Torhüter hatten wenig zu halten. Bis zur Pause waren bereits 35 Treffer gefallen, 17 für Siggenthal, 18 für Pratteln. Man bedenke: Im Dezember 2021 endete das Spiel, das den SC Siggenthal in die Finalrunde brachte, gegen Pratteln mit 19:18.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Feuer ist wieder da</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause konnte Siggenthal das Score rasch zum 18:18 ausgleichen. Yves Mischler zeichnete sich dafür verantwortlich. Der Linkshänder, der aktuell im Militärdienst ist, wäre eigentlich gar nicht aufgeboten gewesen. Wegen einer Fussverletzung Nicola Schifferles rückte Mischler, der zuvor noch mit Ehrendingen spielte, spontan nach. Mit seinen sechs Treffern bewies er, dass er nichts von seinem handballerischen Können in der Kaserne gelassen hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darauf folgte aber die Baisse des Heimteams. Vier Tore kassierte es im Anschluss daran und sah die Felle davonschwimmen. Noch dicker kam es in der 41. Minute, als Yanis Meier – logischerweise per Siebenmeter – zum 20:25 traf. Ans Aufgeben dachte das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier aber dennoch nicht. Die 19 Minuten waren genügend Zeit, den Rückstand noch wettzumachen. Weiterhin ging es munter hin und her, das Tempo war auch in der zweiten Halbzeit horrend. Die Fehlerquote blieb auf beiden Seiten relativ tief, womit die vielen Tore zu erklären sind. Siggenthal kämpfte sich Schritt für Schritt zurück und konnte das Feuer wieder entfachen, das es in dieser ausgeglichenen Liga einfach braucht, um Spiele zu gewinnen. Noch vor einer Woche sah dies verheerend anders aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal holt die Führung zurück, die Halle kocht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">46 Minuten waren gespielt, als Rafael Spuler das 25:27 erzielte, zwei Minuten später besorgte Mischler den Ausgleich. Und als Jannis Wagner weitere zwei Minuten danach einen Ball zurückeroberte und locker im Tor unterbrachte, führte Siggenthal gar – und die Stimmung in der Badener Aue erreichte ihren Siedepunkt. Das Heimteam konnte in ungewöhnlicher Verteidigungskonstellation mit Julian Hämmerli und Gian Moser im Innenblock einige Tore verhindern. Die beiden grossgewachsenen Spieler zeigten eine starke Leistung und trugen ihren Teil dazu bei, dass nicht noch mehr Gegentore hingenommen werden mussten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Schlussphase war noch einmal hektisch, beide Teams wollten den Sieg unbedingt, beide Teams versuchten alles, um zwei Punkte ins Trockene zu bringen. Und beiden Teams sollte es am Ende nicht gelingen. Beim Shakehands waren deshalb wenig überraschend nur wenige fröhliche Gesichter zu erkennen, denn auf beiden Seiten hatte man bis zuletzt mit dem Sieg gerechnet. Und genau deshalb darf man wohl sagen: Das Remis ist nach einem tollen, intensiven und fairen Kampf das gerechte Resultat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 31.); Mischler (6), Feldmann (5), Indri, Berger, Hämmerli, Hehl (1), Spuler (10/3), Knecht, Binder (6), Wagner (2), Wyss (3), G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Brouwer, Büsching, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Lovisi, Schifferle (verletzt, mit anderen Teams im Einsatz oder privat).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die erste Meisterschafts-Niederlage für Siggenthal – es ist eine verdiente</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100457</link>
<description><![CDATA[Nach vier Spielen, in denen es Punkte gegeben hat, ist der SC Siggenthal zum ersten Mal in dieser Meisterschaft als Verlierer vom Platz gegangen. Der SG Magden/Möhlin...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 21:55:12 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach vier Spielen, in denen es Punkte gegeben hat, ist der SC Siggenthal zum ersten Mal in dieser Meisterschaft als Verlierer vom Platz gegangen. Der SG Magden/Möhlin unterliegt er mit 24:27.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sei eine kleine Welt traurig oder wütend. Man habe nicht erwarten dürfen, dass man immer punktet oder sogar gewinnt. Aber man müsse über die Bücher. In etwa so fasste Siggenthal-Trainer Patrick Mathys das Geschehene an diesem Sonntagnachmittag nach Spielende zusammen. Nach einer schwachen Leistung musste der SCS in dieser Saison zum ersten Mal auch in der Meisterschaft als Verlierer von der Platte. Und so kam es dazu:</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zu Beginn auf Kurs</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie glückte den Gästen noch. Gleich dreifach zeichnete sich Rafael Spuler als Torschütze aus. Etwas mehr als acht Minuten waren gespielt, als Captain Maxi Feldmann das 6:3 für seine Farben erzielen konnte. Alles lief soweit nach Plan, vor allem vorne, derweil sich aber hinten in der Defensive auch immer wieder einige Probleme offenbarten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zunehmender Spieldauer fanden die Hausherren ihrerseits zu einer Variante in der Defensive, mit der sie die Siggenthaler vor grössere Aufgaben stellen konnten. Weil sie selbst gut konterten, gerade die zweite Welle machte einen sicheren Eindruck, hatten sie den Anschluss schon bald wieder geschafft. Nach 19 Minuten glich Nicolas Bürgi zum 10:10 für die SG Magden/Möhlin aus. Und es kam noch dicker für den SCS: In den verbleibenden zehn Minuten bis zur Halbzeit erzielte er nur gerade noch zwei Tore und lag deshalb mit 12:14 im Hintertreffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Einstellung stimmt nicht, der Kampfgeist fehlt ebenfalls</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">David Binder, der Siggenthaler Abwehrchef, hatte vor der Partie noch gesagt, dass er ein hartes Spiel erwarte. Magden/Möhlin würde sehr körperbetont spielen, das zeichne das Team von Kai Wetzel aus. Und genau so war es. Doof nur, dass die Siggenthaler dagegen nie das richtige Mittel zu finden schienen. Nach der Pause gewillt, den Rückstand auszumerzen, liefen sie vollends in den Hammer und sahen sich alsbald mit einem 12:17-Rückstand konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den hätte man aufholen können. Aber wie so oft, bringt der Konjunktiv im Handball wenig. Während der SC Siggenthal im Angriff zu wenig Bewegung reinbrachte, konnte er hinten nie zur notwendigen Kompaktheit finden. Der Rückstand, er schrumpfte deshalb nicht mehr merklich. 18:21 stand es aus der Sicht der Gäste eine Viertelstunde vor Schluss. Auch diese Differenz hätte noch in einen Sieg umgewandelt werden können, doch es sollte nicht sein. Mal stand der Pfosten im Weg, mal die Spieler sich selbst.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Praktisch kein Akteur erreichte an diesem Nachmittag die Normalform. Wichtige Tugenden, beispielsweise die richtige Einstellung zu haben oder aber um jeden Zentimeter des Spielfelds zu kämpfen und alles für die Mannschaft in die Waagschale zu werfen, fehlten. Und genau das führte im Endeffekt zur 24:27-Niederlage, die absolut verdient ist. Wenn der SC Siggenthal mit dieser Leistung noch gepunktet hätte, hätte dies nicht für das Niveau der 1. Liga gesprochen. Kommenden Samstag haben die Mannen von Patrick Mathys und Pascal Meier die Gelegenheit, diesen schwachen Auftritt mit der damit verbundenen Niederlage auszuwetzen und auf die Siegesstrasse zurückzufinden. Gegner ist der TV Pratteln NS. Gespielt wird ab 18.00 Uhr in der Badener Aue. Und wer weiss, vielleicht ist nach dem Spiel die kleine Siggenthaler Welt wieder in Ordnung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 22.); Schifferle, Lovisi (1), Hämmerli (1), Hehl (3), Spuler (11/5), Knecht, Binder, Feldmann (3), Wagner, Hintermann (1), Wyss (4), G. Moser.</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Berger, Brouwer, Büsching, Galovic, Hitz, Indri, Jörgensen, Mischler und C. Moser (verletzt, privat, Militär oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>David Binder: «Ich rechne mit einem harten Spiel»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100341</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gastiert am Sonntag (Anpfiff: 15.00 Uhr) bei der SG Magden/Möhlin. SCS-Kreisläufer und Abwehrchef David Binder kennt den Gegner gut und sagt,...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 13:28:49 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gastiert am Sonntag (Anpfiff: 15.00 Uhr) bei der SG Magden/Möhlin. SCS-Kreisläufer und Abwehrchef David Binder kennt den Gegner gut und sagt, wo dessen Stärken liegen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zehn Tage spielfrei – das nimmt man zwischendurch gerne einmal. So ist es für den SC Siggenthal, der zuletzt am 6. Oktober gespielt hat und am 16. Oktober wieder in die Hosen steigen muss. Er reist für ein Aargauer Duell nach Möhlin zur SG Magden/Möhlin. Nach dem TV Unterstrass ist es gleich der zweite Aufsteiger hintereinander, mit dem es das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier zu tun bekommt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuletzt haben Siggenthal und Magden/Möhlin im Jahr 2018 gegeneinander gespielt – ebenfalls in der Qualifikationsrunde. Damals gab es im Oktober im Fricktal ein 21:21, später, im Dezember, obsiegte der SCS schliesslich mit 22:15 und sicherte sich die Teilnahme an der Finalrunde. Allerdings qualifizierten sich dannzumal noch vier Teams je Gruppe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damals schon dabei war Kreisläufer David Binder. Er ist einer von vier Spielern im Siggenthaler Kader (neben Crippa, Feldmann und Spuler), die in jener Saison schon für den SCS aufliefen. Gegen den Kontrahenten vom Sonntag hat er aber auch schon vor seiner Zeit im roten Trikot gespielt, als er noch für Handball Zurzibiet im Einsatz war. Binder sagt: «Ich erwarte von Magden/Möhlin ein robustes Spiel, wofür die Mannschaft bekannt ist. Zudem geben sie sich nie auf und ich rechne mit einem harten Spiel für uns.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Binders Ziel: Defensiv brillieren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zudem zieht Binder, der seit Jahren nur «Öpfel» genannt wird, ein Fazit über die ersten Meisterschaftsspiele. Er sagt: «Wir sind ja als einzige Mannschaft noch ungeschlagen. Deshalb würde ich sagen, dass uns der Start relativ gut gelungen ist. Gegen Stäfa und Uster hätten die Partien auch in die andere Richtung kippen können.» Deshalb, sagt Binder, sei alles noch «ausbaufähig». Den Siggenthaler fehle noch die Konstanz, sagt der Kreisläufer. Dieses Problem habe man seit Jahren, aber: «Das Tempo und das Niveau über 60 Minuten zu halten, ist in unserer Liga auch nicht immer ganz einfach.» Er spricht damit darauf an, dass sich die Mannschaft nach mehreren Wechseln im Sommer noch immer finden muss und in Konstellationen gespielt wird, in denen man nicht viel trainiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und was nimmt sich die Siggenthaler Nummer 31 persönlich für diese Partie vor? «Ich will – wie gegen Unterstrass – in der Defensive eine gute Leistung zeigen können.» In der letzten Partie habe das in der zweiten Halbzeit phasenweise sehr gut harmoniert, sagt Binder, der sich in dieser Saison zum Abwehrchef gemausert hat. Es brauche «gute Kommunikation, viel Bewegung sowie viel Biss und Einsatz» und von seiner Seite auch das Delegieren der Nebenleute. Wenn er im Angriff dann noch Chancen bekommt und diese zu nutzen weiss, hat «Öpfel» wohl auch nichts dagegen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen der SG Magden/Möhlin und dem SC Siggenthal steigt am Sonntag, 16. Oktober um 15.00 Uhr in der Steinli-Halle in Möhlin.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fast noch einen Unfall gebaut</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/100161</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt beim Aufsteiger TV Unterstrass mit 32:27. Mit etwas mehr Konzentration und weniger Leistungsschwankungen hätte dieser Sieg auch höher...]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 09:23:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal gewinnt beim Aufsteiger TV Unterstrass mit 32:27. Mit etwas mehr Konzentration und weniger Leistungsschwankungen hätte dieser Sieg auch höher ausfallen können.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Plötzlich ist noch einmal Stimmung da – sehr viel Stimmung. Die positiven Vibes gehen vom Heimteam aus, das in der Schlussphase des Spiels noch einen richtigen Lauf zu haben scheint. Torhüter Frank Riechsteiner, der früher auch einmal beim SCS spielte, macht den Laden dicht und seine Vorderleute finden öfters Lösungen gegen die Siggenthaler Deckung als in den 50 Minuten davor.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal heisst dies: Der wunderbar erarbeitete 28:18-Vorsprung nach 48 Minuten schmilzt bis auf drei Tore (29:26) zusammen. Dies sollte dem Team von Patrick Mathys und Pascal Meier ganz deutlich zu verstehen geben, dass es in dieser Liga nie Zeit dafür ist, nachlässig zu werden. Auch wenn man den Gegner eigentlich ganz gut im Griff hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unterstrass hält gut mit</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das haben die Gäste aus dem Aargau in der Tat. In einem früh angesetzten Spiel (19.45) in Zürich bewegen sich die beiden Teams kurz auf Augenhöhe, was das Resultat betrifft, 3:3 steht es nach fünf Minuten. Nach neun Minuten steht es bereits 7:4 für den SCS, Rafael Spuler ist per Siebenmeter erfolgreich – er agiert wie gewohnt bestechend sicher vom Punkt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal spielt in dieser ersten Halbzeit nicht schlecht, könnte aber durchaus eine höhere Erfolgsquote in seinen Angriffen ausweisen. Immer wieder leistet er sich Ballverluste und läuft damit in die gut organisierte zweite Welle von Unterstrass hinein. Der Aufsteiger bietet den ungeschlagenen Siggenthalern die Stirn. Und nicht zuletzt führt dies dazu, dass der SCS bei Halbzeit noch nicht weiter davongezogen ist. Nach 30 Minuten steht es 16:12, der SCS hat das Heft aber in der Hand.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Noah Grau bringt die definitive Entscheidung</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause wollen die Gäste den Vorsprung vergrössern und einen deutlichen Sieg einfahren. Sie setzen das Vorhaben zuerst gut um, indem sie in der Abwehr wieder einen Zahn zulegen und damit den TV Unterstrass vor Probleme stellen können. Das führt zu Ballgewinnen und auch dazu, dass sich der Vorsprung vergrössert. Nach 48 Minuten steht es wie eingangs erwähnt 28:18. Einem Sieg scheint nichts mehr im Weg zu stehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ausser vielleicht die Siggenthaler selbst? Unnötigerweise lassen sie sich in den letzten Minuten der Partie noch aus dem Konzept bringen, vertändeln viele Bälle und lassen so zu, dass Unterstrass zu einfachen Toren kommt und noch einmal Morgenluft wittert – oder eben positive Vibes ausstrahlt. Dank zwei starken Einzelaktionen von Noah Grau kann das Heimteam aber nie mehr näher als auf drei Tore herankommen. Am Ende feiert Siggenthal einen 32:27-Sieg. Am Ende fühlt es sich an, als hätte man noch fast einen Unfall gebaut, den Wagen aber gerade noch rechtzeitig wieder auf die richtige Spur bringen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis zur nächsten Partie in knapp eineinhalb Wochen gegen die SG Magden/Möhlin bleibt noch Zeit. Zeit, sich noch einmal besser zu finden und aufeinander abzustimmen. Der SC Siggenthal ist zwar noch ungeschlagen in der Meisterschaft – als einziges Team der Gruppe 2. Doch ein Spiel über 60 Minuten durchzuziehen, eine konstante Leistung abzurufen – das schafft er nicht. Noch nicht?</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa / Seifert (ab 31. und 1 Tor); Schifferle (2), Feldmann (2), Grau (7), Berger (1), Lovisi (5), Hämmerli (4), Hehl, Spuler (6/5), Binder (3), Wagner, Hintermann (1), Wyss.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Büsching, Galovic, Hitz, Indri, Jörgensen, Knecht, Mischler, C. Moser, G. Moser (verletzt, Militär, privat oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nicht auf Touren gekommen: Siggenthal scheidet im Cup aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99859</link>
<description><![CDATA[In der 1. Hauptrunde des Mobiliar Schweizer Cup unterliegt der SC Siggenthal dem TV Appenzell mit 25:30 (11:15). Damit zerplatzen die Hoffnungen auf ein attraktives...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:36:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 1. Hauptrunde des Mobiliar Schweizer Cup unterliegt der SC Siggenthal dem TV Appenzell mit 25:30 (11:15). Damit zerplatzen die Hoffnungen auf ein attraktives Los in der nächsten Runde.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit den Spielen unter der Woche ist es bei den Amateur-Handballern so eine Sache. Oftmals ist das Heimteam klar im Vorteil. Besonders dann, wenn der Anfahrtsweg länger ist. Etwa dann, wenn eine Mannschaft aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden in den Aargau fahren muss.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beste Phase mit Führung endet jäh</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Davon war aber an diesem Mittwochabend in der GoEasy-Arena in Siggenthal nicht viel zu spüren. Die Gäste starteten besser in die Partie, wirkten vifer und gewillter. Das Heimteam findet in der Defensive den Zugriff überhaupt nicht und kassiert bereits in den ersten siebeneinhalb Minuten fünf Gegentore. Immerhin ist die Leistung auf der anderen Seite – in der Offensive – einigermassen passabel und es gelingt dem SCS, Schritt zu halten. Auch dank einigen guten Paraden von Damian Seifert im Tor des Heimteams geht dieses nach einer Viertelstunde gar erstmals in Führung – Gianluca Lovisi trifft vom Flügel zum 7:6.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist die beste Phase der Siggenthaler. Leider ist sie nur von kurzer Dauer. Als Rafael Spuler nach 19 Minuten per Penalty auf 10:8 erhöht, bekommt man das Gefühl, dass das Heimteam nun doch auch in der Partie angekommen ist. Was dann passiert, ist unerklärlich: Drei Gegentreffer innert kürzester Zeit bleiben vom SCS unbeantwortet und ohnehin trifft er in den letzten zehn Minuten vor der Pause nur einmal. Der stark aufspielende Jungspund Jannis Wagner (Jahrgang 2005) erzielt ihn. Das reicht aber leider nicht weit und das Team von Patrick Mathys und Pascal Meier rennt schon kurz darauf wieder einem Rückstand hinterher. Zur Pause sind es vier Tore (11:15).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hoffnung kommt auf – und zerschlägt sich</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die grossen Umstellungen bleiben nach der Pause aus bei den Siggenthalern, weil die Wechselmöglichkeiten begrenzt sind an diesem Abend. Weil viele Spieler – zu viele – nicht auf ihr gewohntes Niveau kommen, gestaltet sich die Aufholjagd auch in der Folge schwierig. Die Appenzeller auf der anderen Seite spielen abgezockt und nutzen die sich ihnen bietenden Chancen zumeist zuverlässig aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">17 Minuten vor Schluss trifft Fabio Indri vom Kreis zum 18:21. Es kommt noch einmal Hoffnung auf bei der Heimmannschaft. Daraufhin verteidigt der SCS eine Minute lang genial – leider kommt auch das zu selten vor an diesem Abend – und kann einen Abpraller nicht behändigen. So kommt es, wie es kommen muss: Elias Valaulta netzt zum 18:22 ein. Dieses Tor, es zieht dem SCS den Stecker. Er gibt sich zwar auch danach nicht auf, stemmt sich noch einmal mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage und das damit verbundene Aus. Der TV Appenzell ist aber in dieser Phase zu sicher, als dass er noch einmal ins Wanken geraten würde. Es gelingt den Gästen vieles, teilweise fast alles.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so steht am Ende ein 25:30 auf der Anzeigetafel, das für den SC Siggenthal das Ende des Cupabenteuers bedeutet und die Appenzeller eine Runde weiter bringt. Der SCS geniesst nun ein spielfreies Wochenende, bevor er am kommenden Donnerstag in der Meisterschaft vom TV Unterstrass, dem Aufsteiger, gefordert wird. Dort muss eine Reaktion her, um diesen maximal mittelmässigen Auftritt vom Mittwoch wettzumachen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa (ab 47.) / Seifert; Schifferle (3), Feldmann (4), Indri (1), Lovisi (2), Hämmerli, Hehl, Spuler (8/3), Binder (2), Wagner (5), G. Moser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Berger, Brouwer, Büsching, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Knecht, Mischler, C. Moser und Wyss (verletzt, krank oder Aufgebot andere Teams).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal startet ins Cup-Abenteuer und der neue Co-Trainer hat seine Emotionen zurück</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99773</link>
<description><![CDATA[Nach einem Freilos in der ersten Cuprunde bildet das Spiel gegen den TV Appenzell vom Mittwoch den Auftakt im K.O.-Wettbewerb für den SC Siggenthal. Co-Trainer...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:07:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem Freilos in der ersten Cuprunde bildet das Spiel gegen den TV Appenzell vom Mittwoch den Auftakt im K.O.-Wettbewerb für den SC Siggenthal. Co-Trainer Pascal Meier blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diverse NLB-Teams haben in diesem Jahr bereits in der 1. Vorrunde ins Cup-Geschehen eingegriffen, etwa Handball Endingen oder der STV Baden. Der SC Siggenthal hingegen profitierte von einem Freilos und hat dementsprechend kampflos die 1. Hauptrunde erreicht. Dort trifft er am Mittwoch (Anpfiff: 20.45 Uhr, GoEasy-Arena Siggenthal) auf den TV Appenzell. Die Ostschweizer haben ihrerseits ebenfalls schon eine Partie im Cup absolviert und den Siggenthaler Ligakonkurrenten Leimental mit 28:19 nach Hause geschickt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Meier: «Handball nicht neu erfinden»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Meisterschaft gab es für die Handballriege einen Sieg (gegen die Pfader Neuhausen) sowie eine Niederlage (gegen den HC Arbon). Obschon viele junge Spieler im Kader von Appenzell stehen, verfügt das Team von Christian Hamm und Andreas Wild über viel Erfahrung aus den Nationalligen. So hat Lucius Graf, der auf diese Saison hin zum Team gestossen ist, reichlich NLA-Erfahrung aus seiner Zeit in Gossau. Auch Spieler wie Ramon Hörler (zuletzt St.Otmar St.Gallen), Dano Waldburger (St.Otmar und Gossau) oder Arie Thür (Gossau) wissen, wie es eine Liga weiter oben zu und her geht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Siggenthaler Co-Trainer Pascal Meier, der seit dieser Saison im Amt ist, sagt deshalb: «Appenzell hat mehrere starke Spieler im Kader, die das 1-gegen-1 gut beherrschen. Wir müssen deshalb unseren Fokus auf die Abwehr legen.» Im Angriff müsse man vor allem die einfachen Tore schiessen, ergänzt Meier. «Wir müssen den Handball nicht neu erfinden.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer langwierigen Schulterverletzung hat Meier, der 2018 zum SC Siggenthal kam, in der Saison 2020/2021 den Rücktritt gegeben. Relativ kurzfristig ist er dann in diesem Sommer zum Co-Trainer von Patrick Mathys ernannt worden. Und wie gefällt ihm sein neuer Job? «Sehr gut. Ich habe vor allem die Emotionen, dieses Auf und Ab, vermisst, seit ich nicht mehr gespielt habe. Das ist jetzt zurück – und ich liebe es.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Emotionaler Beitrag im Vordergrund</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Meier sagt, dass das Trainerleben in etwa so ist, wie er es sich vorgestellt hatte. «Wobei», fügt er an, «ich hätte nicht gedacht, dass es noch mehr Nerven braucht, als wenn man selbst spielt.» Als Spieler sei man grundsätzlich auf das Spiel, sein Positions-Pendant und sich selbst fokussiert. Als Trainer müsse man aber noch überlegen, wie man einem einzelnen Spieler Inputs weitergeben kann. Er wolle vor allem emotional einen Beitrag leisten, sagt er. «Ich war schon immer ein Stimmungsmensch.» Handballerisch seien die Spieler mit Cheftrainer Patrick Mathys sowieso bestens beraten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bleibt für die Siggenthaler Spieler und Fans zu hoffen, dass das Trainerduo am Mittwochabend nicht zu viele Nerven braucht. Ein Sieg würde den Einzug in die Sechzehntelfinals bedeuten, wo dann auch die Teams aus der QHL eingreifen. Das alleine sollte Motivation genug sein für den SCS, ab 20.45 Uhr ordentlich zu performen. Pascal Meier und der Rest des Teams freuen sich auf viele Zuschauer.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Zwei Punkte über die Ziellinie gerettet</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99652</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bezwingt im Spitzenspiel den zuvor ungeschlagenen Leader Uster/GC. Am Ende steht ein 26:25-Erfolg, den das Heimteam beinahe noch hergeschenkt hätte.Als...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 11:34:37 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bezwingt im Spitzenspiel den zuvor ungeschlagenen Leader Uster/GC. Am Ende steht ein 26:25-Erfolg, den das Heimteam beinahe noch hergeschenkt hätte.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Schlusssirene in der GoEasy-Arena ertönt, rennen die Siggenthaler Ersatzspieler nicht schnurstracks aufs Feld. Viel eher schleichen sie zu ihren Teamkollegen. Die Freude ist trotz des zweiten Sieges in dieser Saison nur verhalten. Aber dafür gibt es eine Erklärung. Die liefern wir hier.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel beginnt mit grosser Verspätung, weil sich Handball Endingen und der BSV Stans in der vorgängigen NLB-Partie viel Zeit liessen. Die Gäste aus dem Kanton Zürich schien dies weniger zu stören, sie kamen nämlich besser aus den Startblöcken. Mit zwei einfachen Toren über die Flügel, einmal rechts und einmal links, erspielen sie rasch zu einer 2:0-Führung. Dank der wichtigen Inputs von aussen verbesserte sich aber die Defensive rasch und die Gäste kamen nicht mehr allzu leicht zu Toren. Nach dem dritten Tor der SG Uster/GC vermochte die Siggenthaler Abwehr während neun Minuten dicht zu halten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Knapper Vorsprung zur Pause</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ihrerseits fanden die Hausherren im Angriff gute Lösungen, die Dynamik war viel besser als noch eine Woche zuvor gegen Stäfa. So verwunderte es auch nicht, dass offensiv mehr Tore erzielt wurden. Nach 14 Minuten bezog Gäste-Trainer Rakesh Sherpa, der später noch für einen Siebenmeter selbst im Tor stand, sein Timeout. Da stand es 7:3 für Siggenthal. Doch die Zürcher liessen sich nicht abschütteln. Trotz der Führung des Heimteams hatte man nicht das Gefühl, der SCS sei um Welten besser. Es war stets eine Partie auf Augenhöhe. Das zeigte sich auch kurz vor der Pause, als die Siggenthaler ihr Timeout bezogen, 17 Sekunden hätten herunterspielen und sogar mit einem Tor hätten krönen können, den Ball aber dem Gegner überliessen und noch ein Tor kassierten. So stand es beim Seitenwechsel 14:11.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die knappe Führung rief den Siggenthalern noch einmal die Wichtigkeit der eigenen Leistung, das zwingend nötige Hochhalten der Konzentration und die vergangene Woche in Erinnerung, als man selbst mit 11:14 in Rückstand lag zur Pause, aber immerhin noch ein Unentschieden gegen Stäfa holte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Solide Abwehr über grosse Teile der Partie</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vier Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als Maxi Feldmann auf 17:12 stellte. Der Start, er war geglückt. Wenig später versenkte der Captain nochmals einen Ball im Tor der Gäste, es war das 20:14. Suppe gelöffelt? Denkste! Uster/GC zeigte, dass es ein sehr talentiertes Team ist und über viel Charakter verfügt. Die schnellen und wendigen Rückraumspieler stellte die SCS-Abwehr das eine oder andere Mal vor Probleme. Doch was an dieser Stelle auch festgehalten werden muss: Die Siggenthaler Defensive verrichtete über weite Strecken der Partie einen ansprechendenden Job. Dies ermöglichte auch den beiden Torhütern Alessandro Crippa und Damian Seifert die insgesamt 14 Paraden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zehn Minuten vor Schluss führte der SC Siggenthal mit vier Toren Vorsprung. Zwei Tore von Julian Hämmerli und eines von Mike Berger läuteten die Schlussphase ein, in der Uster/GC dann mit dem siebten Feldspieler agierte und offensiver verteidigte. Nicht immer fanden die Hausherren die passende Lösung und so schmolz die Führung. 30 Sekunden vor Schluss war es nur noch ein Törchen und die Erinnerungen an die vergangene Woche kamen erneut hoch. Damals waren die Ereignisse genau umgekehrt, Siggenthal lag in Rückstand und Stäfa nahm das Timeout. Das Besprochene ging aber auf und dem Heimteam bot sich eine gute Gelegenheit, den Sack zuzumachen. Mit einer guten Parade hielt Philippe Cachin seine Vorderleute noch einmal im Spiel, sah seinen Gegenstosspass aber von Gianluca Lovisi abgefangen. Der Flügelspieler mobilisierte seine letzten Kräfte für diesen einen Sprint, fing den Ball ab und schützte ihn wie ein Eierbecher seinen Inhalt. Damit war der Siggenthaler Sieg im Trockenen, die Freude anfänglich noch verhalten. Weil so ein Spiel eben sehr viel Nerven kosten kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine zusätzliche Good News sei an dieser Stelle auch noch erwähnt: Nach einer sehr langen Verletzungspause stand Fabian Wyss das erste Mal seit mehreren Monaten wieder im Siggenthaler Aufgebot. Bei seinem Comeback erzielte der 21-Jährige einen Treffer per Siebenmeter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am Mittwoch sind die Siggenthaler wieder im Einsatz, dann im Schweizer Cup gegen den TV Appenzell. Die von Christian Hamm und Andreas Wild trainierte Equipe ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Meisterschaft gestartet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: Crippa / Seifert (ab 31.); Schifferle, Feldmann (2), Indri (1), Berger (1), Lovisi (4), Hämmerli (2), Hehl (1), Spuler (10/5), Binder (1), C. Moser (3), Wyss (1/1), G. Moser.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Brouwer, Büsching, Galovic, Hintermann, Hitz, Jörgensen, Knecht, Mischler, Wagner (verletzt, Militär, Aufgebot andere Teams).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Maxi Feldmann: «Uns erwarten ähnliche Aufgaben wie vergangene Woche»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99576</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trägt am Samstag sein drittes Heimspiel in Folge aus. Zu Gast ist die Spielgemeinschaft von Uster / GC Amicitia. Captain Maxi Feldmann weiss,...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 14:37:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trägt am Samstag sein drittes Heimspiel in Folge aus. Zu Gast ist die Spielgemeinschaft von Uster / GC Amicitia. Captain Maxi Feldmann weiss, worauf es in dieser Partie ankommt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Spiele, drei Punkte. So lautet die Bilanz des SC Siggenthal bisher. Aktuell steht er auf dem dritten Tabellenrang. Das ist insofern erfreulich, als dass der Start alles andere als einfach war: Der SCS hat diverse Spieler im Kader, die aktuell nicht mittun können, weil sie verletzt sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der neue Captain, Maxi Feldmann, hat in der Auftaktpartie aussetzen müssen, gegen Stäfa am vergangenen Wochenende konnte er im Rückraum wieder mitwirken. Trotz fünf Toren ist er mit sich selbst noch nicht so recht zufrieden, stuft seine Leistung als «eher durchzogen» ein. Er sagt: «Es gab sicherlich Situationen, die ich im Normalfall besser lösen kann.» Aber es seien auch einige Aktionen dabei gewesen, mit denen er der Mannschaft habe helfen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Uster/GC mit zwei Siegen zum Start</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Aufstieg von GC Amicitia Zürich in die Nationalliga B hat sich im Kanton Zürich eine neue Spielgemeinschaft formiert. Die SG RD Uster / GC Amicitia setzt sich aus vielen jungen Spielern zusammen, für die das Niveau der 1. Liga perfekt ist. Viele der Akteure dürften aber auch ein Auge auf die NLB-Equipe werfen und das Ziel haben, dereinst eine Liga höher auflaufen zu können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainiert wird das Team von Arthur Brunner, dem Schweizer Spitzenschiedsrichter und Rakesh Sherpa, der auch im Tor der Zürcher stehen wird. Das Team ist mit drei Siegen in die Saison gestartet. Zunächst gab es einen knappen 22:21-Erfolg in Pratteln, danach ein klares 39:18 beim Aufsteiger aus Unterstrass. Und am Donnerstag schliesslich konnte die HSG Leimental mit 38:27 bezwungen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal-Captain Maxi Feldmann weiss, dass auf ihn und seine Teamkollegen eine schwierige Aufgabe wartet. Er sagt: «Uster/GC wird uns vor ähnliche Aufgaben stellen wie Stäfa vergangene Woche. Uns erwartet eine junge Mannschaft, die auf das Tempo drücken wird. Sie wird uns über die gesamte Spielzeit hohe Konzentration und noch mehr Disziplin abverlangen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf den eigenen Baustellen aktiv</span></span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einem Sieg könnte Siggenthal in der Tabelle wieder zu den Zürchern aufschliessen, zumindest bis auf einen Punkt herankommen. So weit ist es aber noch lange nicht. Die 60 Minuten werden hart umkämpft sein und das Team von Patrick Mathys hat selber auch einige Aufgaben zu bewältigen. Feldmann sagt: «Es sind ähnliche Baustellen wie in den vergangenen Jahren, die wir haben. Wir schaffen es noch nicht, das komplette Spiel konstant durchzuziehen.» Zudem sei man – vor allem gegen Stäfa – fahrlässig mit den hundertprozentigen Chancen umgegangen, fügt der Rückraumspieler an. «Das sind Probleme, die sich durch Einstellung und mehr Flow innerhalb der Mannschaft gut und schnell verbessern lassen.» Deswegen ist er zuversichtlich, dass die kommenden Spiele – und dazu gehört auch das gegen Uster/GC – positiv gestaltet werden können.</span></span></span></p><p><em><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hinweis: Die Partie findet am Samstag, 24. September um 20.00 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station statt. Zuvor spielt um 18.00 Uhr die NLB-Equipe von Hanbdall Endingen gegen den BSV Stans. Beide Teams, Endingen und Siggenthal, freuen sich über viele Zuschauerinnen und Zuschauer und lautstarke Unterstützung von den Rängen!</span></span></span></strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>In letzter Sekunde: Siggenthal holt gegen Stäfa einen Punkt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99384</link>
<description><![CDATA[Lange in Rückstand liegend ergattert sich der SC Siggenthal im Heimspiel gegen die U23 von Stäfa doch noch ein Unentschieden. Held des Abends ist Rafael Spuler.Alle...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 11:00:51 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Lange in Rückstand liegend ergattert sich der SC Siggenthal im Heimspiel gegen die U23 von Stäfa doch noch ein Unentschieden. Held des Abends ist Rafael Spuler.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alle Augen sind auf ihn gerichtet: Rafael Spuler steht an der Siebenmeterlinie und Christian Amrein baut sich vor ihm auf. Der Stäfa-Schlussmann hat eine famose Partie abgeliefert, bis dahin sind ihm 21 Paraden gelungen. Spuler hat schon zwei Penaltys verworfen in diesem Spiel, doch er stellt sich der Herausforderung, jetzt nach abgelaufener Spielzeit. Die restlichen Spieler und die Fans halten sich betend die Hände vor das Gesicht und hoffen, das Pendel mit Hilfe von oben noch in die eine oder andere Richtung ausschlagen lassen zu können. Pfiff des Schiedsrichters. Wurftäuschung. Wurf. Mit einem platzierten Wurf versenkt Rafael Spuler den Ball im Tor und sorgt für grossen Jubel bei den Siggenthalern. Es ist ein Unentschieden geworden. Doch das 24:24, es fühlt sich eher wie ein Sieg an. Betretene Gesichter dagegen auf der Stäfner Bank.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schwache SCS-Chancenauswertung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber erzählen wir die Geschichte doch von Anfang an: Die Siggenthaler scheinen bereit, als das Spiel startet. Konzentriert gehen sie zwar zu Werke, doch im Angriffsspiel wird schnell klar: Irgendetwas stimmt nicht. Es fehlt das Tempo, die Überraschungsmomente. Ebenfalls schnell realisieren die Hausherren, dass es an diesem Abend richtig schwer werden würde, Tore zu erzielen. Auf der Gegenseite steht mit Christian Amrein der eigentliche NLB-Hüter der Stäfner. Er sagte vor dem Spiel, er sei einer, der gerne zu Beginn der Saison schnell den Rhythmus finde und deshalb hole er sich hier ein wenig Spielpraxis. Dass er seine Aufgabe auch ernst nimmt, beweist er mit seinen vielen Paraden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eines der Siggenthaler Ziele für diese Partie war es, das Tempo der jungen Zürcher Truppe zu drosseln und sie zu Fehlern zu zwingen. Das gelingt immer wieder. Nicht alle Pässe finden den richtigen Abnehmer, teilweise landen sie im Aus. Und so bleibt die Partie immer eng, auch wenn sich die Gäste mit zunehmender Spieldauer etwas absetzen können. Nach 7 Minuten steht es 3:2, nach 18 dann 6:7 und zur Pause liegen die Siggenthaler mit 11:14 zurück, was sie vor allem der bescheidenen Chancenauswertung zuzuschreiben hatten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Captain Feldmann läutet Crunchtime ein</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Seiten gewechselt sind, versucht das Team von Patrick Mathys mit aller Kraft in die Partie zurückzufinden. Der Rückstand ist bei Weitem nicht gross genug, um das Spiel schon abzuschreiben. Von den ersten zehn Angriffen finden nur drei einen erfolgreichen Abschluss. Das bringt Stäfa auch hin und deshalb bleibt es vorerst beim Drei-Tore-Rückstand des SCS. Immerhin: Auch die Fehlerquote beim Gegner bleibt hoch, das Niveau ist nicht sonderlich berauschend. Und dennoch ist es ein harter Kampf zweier ambitionierter Teams, die sich nichts schenken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 43 Minuten, Siggenthal befindet sich gerade in einer Art Zwischenhoch, gleicht Captain Maxi Feldmann in seinem ersten Saisonspiel zum 17:17 aus. Ist das die Wende, fragt man sich? Nein. Zunächst bleibt die Partie ausgeglichen, doch dann erarbeiten sich die Gäste nochmals einen Vorsprung von zwei Toren – 19:21 steht nach 50:25 Minuten auf der Anzeigetafel. Sieben Minuten vor dem Ende ist es einmal mehr Maxi Feldmann, dem der Ausgleich gelingt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Falscher Spielzug und trotzdem eine letzte Torchance</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Crunchtime ist also eröffnet. Und zunächst deutet vieles darauf hin, dass die U23 von Handball Stäfa den Sack endgültig zumachen kann. Linard Martis trifft nach 57 Minuten zum 22:24. Nur wenig später, im letzten Angriff Stäfas ist es wieder Martis, der sich einen Wurf nimmt, den er nicht verwandeln kann. Dem Heimteam bleiben ein Timeout und elf Spielsekunden, um den Ausgleich herbeizuführen. Die besprochene Taktik wird zwar nicht richtig umgesetzt und doch bringen die Siggenthaler, mit dem siebten Feldspieler agierend, den Ball zu Gianluca Lovisi an den Flügel. Der Linkshänder wird aber beim Wurf erheblich gestört, wirbelt durch die Luft und bekommt den Siebenmeter. Der Rest ist oben ausgeführt, Siggenthal atmet nach der abgewendeten Niederlage schwer durch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun gilt es, das Spiel noch einmal gründlich zu analysieren. In den kommenden Spielen muss wieder mehr Tempo und Effizienz im Angriff her, in der Abwehr bedarf es zudem noch mehr Kommunikation und Absprache. Das Team ist aber gemäss Patrick Mathys auf dem richtigen Weg. Vielleicht findet es auf diesem dann kommenden Samstag zwei weitere Punkte. Dann ist der nächste Zürcher Gegner zu Gast, Uster/Amicitia reist ins Siggenthal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Siggenthal mit:</strong> Crippa / Seifert (ab 31.); Schifferle (1), Feldmann (5), Indri, Berger (1), Lovisi (3), Hämmerli (1), Spuler (11/3), Binder, Brouwer, Wagner (2), Hintermann, G. Moser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Siggenthal ohne:</strong> Büsching, Galovic, Jörgensen, Hehl, Hitz, Knecht, Mischler C. Moser, Wyss (Militär, verletzt, nicht im Aufgebot oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal empfängt einen starken Gegner</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99324</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg zum Auftakt gegen Leimental kommt mit der U23 von Stäfa ein ziemliches Kaliber auf den SC Siggenthal zu.Der SC Siggenthal ist resultatmässig erfreulich...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:07:07 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg zum Auftakt gegen Leimental kommt mit der U23 von Stäfa ein ziemliches Kaliber auf den SC Siggenthal zu.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist resultatmässig erfreulich in die neue Saison gestartet. Das 32:23 gegen die HSG Leimental hat Selbstvertrauen gegeben. Zwar war noch nicht alles gut, Verbesserungspotenzial ist immer da. Doch es war ein guter erster Auftritt unter schwierigen Vorzeichen. So musste etwa Noah Grau von Handball Endingen aushelfen, weil viele Rückraumspieler aktuell nicht einsatzfähig sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag trifft der SC Siggenthal auf die U23 von Handball Stäfa. Das junge Team ist – wie es die Bezeichnung U23 vermuten lässt – sehr jung. Doch die Truppe trainiert regelmässig zusammen mit dem NLB-Team des Vereins, einige Spieler sind dort auch schon zum Einsatz gekommen. Das steigert das Niveau natürlich merklich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Start gab es für die Stäfner einen klaren 34:20-Sieg gegen den Aufsteiger TV Unterstrass. Diese Partie sei noch kein Gradmesser gewesen, schrieben die Seebuben in ihrem Matchbericht. «Aufschlussreicher wird das Auswärtsspiel vom kommenden Samstag beim Aargauer Traditionsverein aus Siggenthal», hiess es weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler müssen sich auf ein hohes Tempo einstellen und auf einen technisch starken Gegner. Selbst müssen sie im Angriff ein hohes Mass an Disziplin aufbringen, ansonsten drohen Ballverluste und schnelle Konter. Mit einer kompakten Abwehr auf der Gegenseite will man den Gegner zu Fehlern zwingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob dies gelingt, hängt einzig und allein von der Mannschaft von Patrick Mathys ab. Im Startspiel hat sie bewiesen, dass sie zu sehr vielem fähig ist. Die erste Partie hat aber auch aufgezeigt, dass es bei Unkonzentriertheiten, Nonchalance und Disziplinlosigkeiten nur wenig braucht, um vom richtigen Weg abzukommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel gegen Handball Stäfa U23 findet am Samstag, 17. September statt. Es ist das letzte des Tages in der Sporthalle Obersiggenthal, wo der tradtionelle SCS-Plausch stattfindet. Das diesjährige Motto heisst «Penne». Angepfiffen wird es um 18.00 Uhr. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Zuschauer.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Saisonstart geglückt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/99108</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal startet erfolgreich in die 1.-Liga-Saison. Gegen die HSG Leimental feiert er einen überraschend deutlichen 32:23-Erfolg.Es kribbelt, die Nervosität...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 11:29:21 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal startet erfolgreich in die 1.-Liga-Saison. Gegen die HSG Leimental feiert er einen überraschend deutlichen 32:23-Erfolg.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es kribbelt, die Nervosität steigt und man freut sich. Auch wenn man nicht genau weiss, was einen erwartet in der neuen Saison. So war es auch beim SC Siggenthal. Nach einer dreimonatigen Vorbereitungsphase war es am Samstag endlich wieder so weit und die Ernstkämpfe gingen los.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als erster Gegner reiste die HSG Leimental in die GoEasy-Arena nach Siggenthal. Die Baselbieter haben seit Jahren eine schlagkräftige Truppe beieinander, die eingespielt ist. Der Respekt der SCS-Truppe, die wie fast in jede Saison verjüngt steigt, war dementsprechend gross. Ebenfalls nicht hilfreich waren Verletzungen, die sich einige Akteure (Captain Maxi Feldmann, Joshua Hitz oder Janik Knecht) in den letzten Trainings vor dem Saisonstart eingefangen hatten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorsprung wächst kontinuierlich an</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So wurde Noah Grau, ein ehemaliger SCS-Akteur, kurzerhand ins Kader berufen – und der Flügel von Handball Endingen lieferte auf ungewohnter Position (Rückraum Mitte) eine grandiose Partie ab. Er verteilte die Bälle von Anfang an stark, brachte viele gute Tempowechsel ein und setzte seine Nebenmänner Rafael Super und Laurin Hehl sowie später auch Mike Berger immer wieder stark in Szene. Doch auch selbst hatte er einen vorbildlichen Zug zum Tor und traf insgesamt sieben Mal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verteidigung der Siggenthaler war während den Testspielen oftmals die Problemzone. Dank einer starken Verbesserung gegenüber diesen Spielen konnten die Hausherren die Leimentaler unter Druck setzen, den Spielfluss immer wieder unterbrechen und damit auch Torhüter Tim Büsching zu mehreren tollen Paraden verhelfen. Sogar ein Fangball war dabei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb konnten sich die Siggenthaler früh in der Partie ein wenig absetzen. Nach 10 Minuten verwandelte Gianluca Lovisi den Wurf zum 4:1, nach 20 Minuten stand es 9:4 für das Heimteam und zur Pause 14:9. Joshua Seewer konnte den Sechs-Tore-Rückstand für seine Mannschaft mit einem Siebenmeter nach Ablauf der offiziellen Spielzeit gerade noch abwenden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nur kurze Durchhänger</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel konnte das Team von Patrick Mathys dort anknüpfen, wo es vor der Pause aufgehört hatte. Mit einer konzentrierten und soliden Deckung stellte es die Gäste aus dem Baselbiet immer wieder vor Probleme. Insbesondere David Binder, der sich je länger je mehr zum Abwehrchef mausert, war sehr agil und zeigte vorbildlich, was mit viel Laufarbeit alles möglich ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Vorsprung, den sich der SC Siggenthal erarbeitet hatte, geriet in der Folge nicht mehr allzu sehr in Gefahr. Zwar gab es hin und wieder einige Phasen, in denen im Angriff zu wenig strukturiert gespielt wurde und daraus resultierten dann meist auch keine Tore. Doch das Heimteam fand an diesem Abend immer wieder zurück in die Spur und schien auf viele Eventualitäten vorbereitet zu sein. So konnten auch die Ausfälle während des Spiels (Laurin Hehl und Tim Büsching) kompensiert werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele Premieren-Einsätze</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch die jungen Spieler, die neu zur Mannschaft gestossen sind (Kimi Hintermann, Nick Brouwer oder auch Jannis Wagner) erhielten Einsatzzeit und erledigten ihren Job mehrheitlich gut. Am Ende durfte sich auch noch Fabio Indri in die Torschützenliste eintragen lassen. Der Kreisläufer, der von Handball Zurzibiet gekommen ist, verwandelte einen Siebenmeter sicher. Es war eines der wenigen Male in dieser Partie, in der Rafael Spuler keine Verantwortung übernahm. Nachdem der letztjährige Topscorer wegen einer Operation am Fuss länger ausfiel, bestritt er erstmals seit mehreren Monaten wieder einen Ernstkampf im SCS-Dress und wusste sogleich zu überzeugen. 13 Tore sprechen eine deutliche Sprache, der 32:23-Sieg am Ende allerdings auch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Patrick Mathys ist mehrheitlich zufrieden mit dem Auftakt in die Meisterschaft: «Wir haben über weite Strecken eine solide Partie abgeliefert. Die Abwehr hat recht gut funktioniert und Noah Grau wusste auch ohne Training mit dem Team zu überzeugen.» Ein Lob gab es aber auch für die jungen Spieler, die später in die Partie kamen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Samstag steht schon die nächste happige Partie auf dem Plan. Dann reist die U23 von Handball Stäfa in den Aargau. Die Zürcher haben ebenfalls einen überzeugenden Saisonstart hingelegt und Aufsteiger Unterstrass gleich mit 34:20 abgefertigt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching / Crippa (ab 46.); Indri (1/1), Grau (7), Berger (2), Lovisi (3), Hämmerli (3), Hehl, Spuler (13/5), Binder (1), Brouwer (1), Wagner, Hintermann, C. Moser (1),</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Feldmann, Galovic, Hitz, Jörgensen, Knecht, Mischler, G. Moser, Schifferle, Seifert, Wyss (verletzt, Militär, Aufgebot andere Teams oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Junge Mannschaft startet am Samstag in die neue Saison</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/98879</link>
<description><![CDATA[Für den SC Siggenthal beginnt am Wochenende die fünfte Saison in Folge in der 1. Liga. Gegner zum Auftakt ist die bestens bekannte HSG Leimental. Das sagt Trainer...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:45:32 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal beginnt am Wochenende die fünfte Saison in Folge in der 1. Liga. Gegner zum Auftakt ist die bestens bekannte HSG Leimental. Das sagt Trainer Patrick Mathys vor dem Startschuss.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag geht eine lange und intensive Vorbereitung zu Ende. Bereits Anfang Juni hat der SC Siggenthal das Training wieder aufgenommen und sich auf die neue Saison vorbereitet. Wie im Amateurhandball üblich ist es wegen Ferien, schulischen Verpflichtungen und anderweitigen Gründen immer wieder zu Abwesenheiten der Spieler in den Trainings gekommen. «Ich hätte mir ein paar Trainingseinheiten mehr mit der kompletten Mannschaft gewünscht, um am Zusammenspiel, vor allem in der Abwehr, zu arbeiten», sagt Patrick Mathys.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch ist er mit der Vorbereitung im «Grossen und Ganzen» zufrieden, sagt der Trainer. Seine Mannschaft habe besonders im physischen Bereich gut gearbeitet und deshalb dort Fortschritte erzielt. Die neuen, vorwiegend jungen Spieler hätten sich gut integriert und die Stimmung innerhalb des Teams sei gut, erzählt er.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mathys: «Die Einstellung muss stimmen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Siggenthal wird es die fünfte Saison hintereinander in der 1. Liga werden. Im letzten Jahr hatte die Mannschaft die Finalrunde der besten acht Teams erreicht. Ist das nun auch wieder das Ziel? Patrick Mathys sagt: «Wir wollen als Mannschaft in jedem Spiel die bestmögliche Leistung abrufen und zusammen immer besser werden.» Weiter gehe es auch darum, dass jeder Spieler individuell Fortschritte erziele.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil die Mannschaft sehr jung ist, das Gros der Mannschaft ist nach der Jahrtausendwende geboren, wird die Konstanz ein grosses Thema sein, sagt Mathys. Und: «Die Einstellung jedes einzelnen Spielers muss in jedem Training und in jedem Spiel stimmen. Da haben wir sicherlich noch Luft nach oben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Start geht es am Samstag gegen die HSG Leimental. Die Mannschaften kennen sich aus den vergangenen Spielzeiten bestens, Geheimnisse wird es daher kaum geben. Angesprochen auf den ersten Gegner sagt Patrick Mathys: «Leimental ist seit Jahren ein unbequemer Gegner. Die Spieler sind körperlich robust und kampfstark. Überdies haben sie ein paar gute und routinierte Akteure in ihren Reihen, die ein Spiel alleine entscheiden können.» Ebendieses Spiel steigt am Samstag, 10. September um 18.00 Uhr im GoEasy in Siggenthal Station.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Trotz Niederlage ein würdiger Saisonabschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/96258</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt im finalen Spiel dieser Saison dem Aufsteiger GC Amicitia Zürich mit 27:33 (15:17). Dennoch war es phasenweise eine gute Darbietung...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 May 2022 11:27:52 +0200</pubDate>
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<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal unterliegt im finalen Spiel dieser Saison dem Aufsteiger GC Amicitia Zürich mit 27:33 (15:17). Dennoch war es phasenweise eine gute Darbietung der jungen Truppe.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«This is the moment», dröhnte aus den grossen Boxen in der Obersiggenthaler Sporthalle, als die SCS-Equipe mit dem Einlaufen begann. Der Moment, in welchem zwei Spieler ihr letztes Warm-Up im Dress dieses Teams bestritten. Pascal Moser, der Captain der Mannschaft, und Nicola Moser werden in der kommenden Saison nicht mehr dabei sein. Ebenso wie der vormalige Captain Dave Schmid, der sich das Ganze von der Tribüne aus ansah, Loris Steinmann, der ebenfalls nicht dabei sein konnte und Trainer Sascha Schoenholzer. Sie alle wurden denn auch noch verabschiedet und gefeiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gefeiert hat auch GC – und das schon vor Wochen. Weil die Zürcher nach einer überragenden Qualifikation auch eine ebenso starke Finalrunde hingelegt hatten, standen sie schon seit geraumer Zeit als Aufsteiger fest. Doch von Lethargie oder Flausen im Kopf war auch im letzten Spiel der Saison nichts zu sehen. Beide Teams kamen gut aus den Startlöchern und schenkten sich nichts – ausser Tore ein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz vor der Pause dreht das Momentum</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem Siggenthal zunächst knapp in Führung lag, gelang GC nach elf Minuten der erstmalige Ausgleich durch Marc Bader. Zuvor hatten für den SCS schon fünf verschiedene Spieler eingenetzt – Janik Knecht, Nicola Moser, David Binder, Pascal Moser und Julian Hämmerli trugen sich in die Torschützenliste ein. Dies verdeutlicht, dass der SC Siggenthal in dieser zweiten Saisonhälfte durch die mannschaftliche Geschlossenheit auffiel und nicht mehr nur von einzelnen Spielerleistungen abhängig war. Dies war aber auch nötig, weil mit Rafael Spuler und Maxi Feldmann die wohl wichtigsten beiden Offensivkräfte die ganze respektive einen Teil der Finalrunde nicht mitwirken konnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zurück zum Spiel gegen GC, das zu einem offenen Schlagabtausch wurde: Meist legte das Heimteam einen Treffer vor und die Gäste reagierten ihrerseits mit einem Treffer darauf. Vier Minuten vor der Pause drehte das Momentum dann leicht, weil Nils Antelmann die Blau-Weissen erstmals in Front bringen konnte. Siggenthal hielt dennoch weiter wacker mit. Dennoch musste man mit einem 15:17-Rückstand in die Kabine.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele Spieler mit guten Leistungen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste mit viel Drive auf die Platte zurück. Die Kreuzbewegung in der zweiten Welle der Rückraumspieler waren äusserst dynamisch, Jonathan Hauller, der Ex-Siggenthaler, und Luca Gottardi stellten die SCS-Abwehr zusammen mit Flurin und Hannes Platz gleich mehrmals vor Probleme. So erarbeiteten sich die Gäste, die nun auch auf einen starken Leo Jaggy im Tor zählen konnten, langsam aber sicher einen grösseren Vorsprung. Nach 43 Minuten netzte Hauller zum 26:21 für GC ein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie aber eigentlich auch immer in dieser Finalrunde (ausser am vergangenen Mittwoch in Frauenfeld) steckte die Mannschaft von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer nicht auf. Sie versuchte, sich mit allen Mitteln noch einmal an die Fersen von GC zu heften und den Rückstand wettzumachen. Mike Berger etwa zeigte neuerlich eine starke Partie und wirbelte im Angriff in gewohnter Manier. Nando Moser glänzte ebenfalls mit mehreren Toren und viel Übersicht bei seinen Anspielen an den Kreis. Und auch Colin Moser, der im Winter neu zum Team gestossen war, konnte auf eine gelungene Halbzeit zurückblicken. Er war vierfach erfolgreich. Und Torhüter Alessandro Crippa gelang ein «Fangball» mit den Beinen gegen einen Wurf von Jann Bamert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine gelungene Saison</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es gab also durchaus gelungene Aktionen in dieser zweiten Halbzeit. Und auch wenn es der SCS nicht mehr schaffte, die Wende herbeizuführen, war es keineswegs ein schlechtes Spiel. In der Abwehr hätte das Team ohne Zweifel noch eine Schippe darauflegen können. Immerhin kassierte man keine unnötigen Strafen. Und auch im Angriffsspiel gibt es Punkte, die es zu verbessern gibt – etwa die Chancenauswertung bei ganz klaren Tormöglichkeiten. Am Ende unterliegt Siggenthal mit 27:33. An dieser Stelle gratuliert das Team dem Konkurrenten aus Zürich und natürlich auch dem Team aus Emmen herzlich zum NLB-Aufstieg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz darf die Saison als erfolgreich verbucht werden. In einer ausgeglichenen Qualifikationsgruppe gelang dem SC Siggenthal der Sprung auf den zweiten Platz und auch in der Finalrunde, die man auf dem siebten Rang abschliesst, zeigte sich das enorme Potenzial dieser Mannschaft phasenweise. Gegen starke Teams wie GC, Emmen und Frauenfeld musste man auch Lehrgeld bezahlen. Für die kommende Saison, in der man ohne den erfahrenen Pascal Moser auskommen muss, sind solche Erfahrungen aber zweifelsohne von eminenter Bedeutung. Nun steht eine Ruhepause bevor, in der die Köpfe gelüftet werden können. Und dann beginnt schon bald die Vorbereitung auf die Saison 22/23.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa (ab 31.) / Zanandreis; Schifferle, P. Moser (4), Knecht (3/1), Berger (1), Na. Moser (2), Lovisi, Hämmerli (3), C. Moser (4), Binder (3), Ni. Moser (6/3), Mischler (1), Jörgensen.</span></span></span></span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Feldmann, Grau, Hitz, Ludorf, Seifert, Spuler, Steinmann und Wyss (verletzt, privat, Militär oder bei anderen Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die 25 Minuten des Grauens: Siggenthal in Frauenfeld von der Rolle</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/96205</link>
<description><![CDATA[Ein Auftritt ohne Glanz: Die Siggenthaler halten im letzten Auswärtsspiel der Saison zunächst gut mit und gehen dann komplett unter. Die 23:38-Schelte ist absolut...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 May 2022 15:17:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Auftritt ohne Glanz: Die Siggenthaler halten im letzten Auswärtsspiel der Saison zunächst gut mit und gehen dann komplett unter. Die 23:38-Schelte ist absolut gerecht, auch in dieser Höhe.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie begossene Pudel schleichen sie von dannen. Vielmehr bleibt den Siggenthaler Spielern nach diesem Auftritt aber auch nicht übrig. Bis zur 36. Minute konnten die Gäste zwar mit dem SC Frauenfeld mithalten, kurz darauf riss der Faden aber komplett und deshalb gilt es nun, dieses Spiel möglichst schnell aus dem Gedächtnis zu löschen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis zur Pause am SCF dran – zumindest einigermassen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch kommen wir an dieser Stelle kaum darum herum, das Geschehene kurz aufzuarbeiten. Der SC Siggenthal wusste, dass es in der Rüegerholz-Festhalle eine heisse Angelegenheit werden würde, nur schon der vorherrschenden Temperaturen wegen. Davon scheinbar beflügelt gelang aber ein guter Start mit einer zuerst agilen Abwehr und einem Angriff, der sich sofort zu finden schien, obschon Frauenfeld mit Gregory von Ballmoos einen Offensivverteidiger im «Spielfluss-Zerstörmodus» auf die Platte geschickt hatte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die anfängliche SCS-Führung von 5:3 wussten die Hausherren nach zwölf Minuten auszugleichen. Wenig später gingen sie dann selbst in Führung, als sie von einer ersten Zeitstrafe gegen die Gäste profitieren konnten. Doch das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer schien an diesem Abend offensiv wunderbar aufgelegt zu sein. Immer wieder fanden die Rückraumspieler die Lücken für Pässe an den Kreis oder an den rechten Flügel, wo der junge Raphael Indermühle in seinem zweiten Einsatz in der 1. Liga seine Tore sieben bis vierzehn werfen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Gegensatz zu einer ansprechenden Offensivleistung stand diejenige in der Abwehr. Da passte häufig nicht viel zusammen und die Frauenfelder konnten sich mit wenig Aufwand in sehr gute Wurfpositionen bringen. So erarbeiteten sie sich bis zur Pause einen Vorsprung von 17:13.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Selten so schwach gewesen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel war Siggenthal wieder da und präsentierte sich stark, verkürzte auf 17:19 nach 34 Minuten. Kurz darauf folgte aber ein Einbruch, der Fragen aufwirft. Frauenfeld änderte an seinem Spiel nichts Wesentliches und doch wussten sich die Siggenthaler plötzlich nicht mehr zu helfen. Im Angriff vertändelten sie die Bälle leichtfertig, anstatt mit viel Drive den Weg auf das Tor zu suchen. Und von der Defensive war auch nicht mehr viel übrig und die beiden Torhüter leisteten ebenfalls keinen gewichtigen Beitrag mehr, dass eine Aufholjagd noch hätte gelingen können. Ein Totalausfall darf man dies nennen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vom 19:17 zum 23:18 ging es knapp acht Minuten, von da an auch nochmals acht bis zum 28:19. Dann fehlten noch zehn Minuten bis zum Spielende, die Frauenfeld dann ebenfalls nochmals mit 10:4 Toren für sich entscheiden konnte. Es war kaum zum Hinsehen. Was die Siggenthaler an diesem Abend in den letzten 25 Minuten boten, kommt schon fast einer Arbeitsverweigerung gleich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Chance zur Korrektur folgt sogleich</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das 38:23, das sich der SCF bis zum Ende erarbeitete, war absolut gerecht und nicht einen Treffer zu hoch. Zurecht war das Trainerteam der Siggenthaler masslos enttäuscht. Patrick Mathys sagte, man dürfe gegen Frauenfeld verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise. Sascha Schoenholzer hingegen sprach von einer der schlechtesten Siggenthaler Halbzeiten in Bezug auf Einsatz, Kampfgeist und Qualität, seit er hier auf der Trainerbank sitzt. Und das ist auch schon mehreren Jahren der Fall.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die letzte Chance, diese Schlappe zu korrigieren, hat der SC Siggenthal am kommenden Samstag. Dann steht ihm der Aufsteiger GC Amicitia Zürich gegenüber. Diesem Kontrahenten würde man nur zu gerne, und auch wenn es nur für das eigene Selbstvertrauen etwas nützt, gerne noch eine Niederlage zufügen. Vor allem, weil man selbst schon dreimal als Verlierer vom Platz musste gegen die Blau-Weissen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching (23.-36.) / Crippa; P. Moser (2), Grau (2), Berger (1), Na. Moser (5), Hämmerli (1), Steinmann (1), Binder (1), Knecht (2/2), C. Moser, Indermühle (8), Jörgensen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Feldmann, Hitz, Lovisi, Ludorf, Mischler, Ni. Moser, Schifferle, Seifert, Spuler und Wyss (privat, verletzt, Schule oder Militär).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Siggenthal ringt Arbon nieder</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/96006</link>
<description><![CDATA[Dank dem 31:25 gelingt dem Team von Patrick Mathys der vierte Sieg in der Finalrunde. Damit gelingt auch in der Tabelle ein kleiner Sprung nach vorne.Die «Defense,...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 May 2022 10:40:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank dem 31:25 gelingt dem Team von Patrick Mathys der vierte Sieg in der Finalrunde. Damit gelingt auch in der Tabelle ein kleiner Sprung nach vorne.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die «Defense, Defense»-Rufe auf der Tribüne hallten auch in der 60. Minute noch durch die GoEasy-Arena. Sie dröhnten aus dem Megafon des mitgereisten Aron Mannhart, der zudem während 60 Minuten Ausdauer bewies und fleissig auf der Pauke herumhämmerte. Doch all der Support für die Gäste aus der Ostschweiz sollte am Ende nichts nützen, weil Siggenthal in den letzten Minuten den längeren Atem hatte. Schliesslich gewann das Heimteam dieses Finalrundenspiel mit 31:25.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nie mehr als ein Tor Unterschied</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zunächst sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, aber keine, die ihnen als Highlight bis in alle Ewigkeit in Erinnerung bleiben wird. Auf der einen Seite leistete sich der SC Siggenthal immer wieder leichtsinnige Ballverluste und nutzte beste Chancen – etwa vom Siebenmeterpunkt – nicht. Und auf der Gegenseite teilte der HC Arbon seine Kräfte, da nur mit neun Mann angereist, geschickt ein, in dem er das Tempo aus seinen Angriffen nahm.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der ersten Halbzeit konnte sich kein Team je mit mehr als einem Tor Unterschied «absetzen», wenn man dieses Wort hier überhaupt gebrauchen darf. Meistens führte der SC Siggenthal kurzzeitig, und Arbon antwortete daraufhin. Bei Arbon zog Thierry Gasser im Rückraum die Fäden wie gewohnt und organisierte das Spiel. Bei Siggenthal konnten sich mehrere Spieler immer wieder in Szene setzen, gleich deren acht trugen sich schon im ersten Durchgang in die Torschützenliste ein. Beim Stand von 13:13 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mischler und Berger überzeugend</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel fand das Heimteam den Tritt besser und führte nach einem Gegenstosstor von Colin Moser, dem neunten Torschützen beim SCS an diesem Abend, erstmals mit zwei Toren Differenz. Das Spiel wurde zwar in der Folge nicht wirklich besser oder attraktiver, doch immerhin liessen die Siggenthaler die Gäste nicht mehr ganz an sich herankommen, sprich: Der Ausgleich fiel nicht mehr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Yves Mischler zeigte eine starke zweite Hälfte mit vielen Toren vom rechten Flügel. Dass seine Energiereserven für so viel Dynamik und Einsatz noch reichten, ist nicht selbstverständlich, absolvierte er kurz zuvor noch einen 35-Kilometer-Marsch im Militär.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls immer wieder positiv in Szene setzen konnte sich Mike Berger. Der wendige Rückraumspieler behielt in den allermeisten Fällen die Übersicht und traf die richtigen Entscheidungen. Mit guten Pässen oder schnellen Durchbrüchen stellte er die HCA-Abwehr vor grosse Probleme.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Ende bereit</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als neun Minuten vor Schluss David Binder für zwei Minuten auf die Strafbank musste, drohte das Spiel noch einmal zu kippen. Gasser verwandelte den fälligen Siebenmeter sicher zum 24:22 und hoffte, seinem Team noch einmal Schwung verleihen zu können. Doch es wirkte, als wäre der Tank von Arbon leer. Die Siggenthaler hingegen hatten noch Kraft und vor allem Musse, die letzten Minuten mit Vollgas durchzuziehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Etwas Glück war dann aber doch auch noch dabei, etwa beim Siebenmeter von Nicola «Serge» Moser, der knapp neben des Torhüters Ohr den Weg zum 26:23 ins Tor fand. Doch dieses Glück hatte sich Siggenthal auch erarbeitet, nachdem es viel Geduld beweisen musste. Das langsame Angriffsspiel von Arbon bot für die SCS-Abwehr viele Stolperfallen und am Ende umging man auch diese noch gekonnt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So kam ein verdienter 31:25-Erfolg zustande, der den SC Siggenthal zwischenzeitlich zumindest auf den 5. Platz der Finalrundengruppe bringt. Weiter nach vorne kann es nur noch theoretisch und mit zwei Siegen in den verbleibenden zwei Spielen gehen. Dafür muss man den SC Frauenfeld und Aufsteiger GC bezwingen und gleichzeitig auf eine weitere Niederlage der Thurgauer hoffen. Und obendrein muss auch das Torverhältnis dann noch zugunsten der Siggenthaler ausfallen. Aber – trotz aller Schwierigkeiten: Die Mannschaft wird es versuchen. Am Mittwochabend steigt um 20.30 Uhr die Partie gegen den SC Frauenfeld.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa / Seifert (ab 42.); P. Moser (5), Knecht (1/1), Berger (4), Na. Moser (4), Lovisi, Hämmerli, C. Moser (2), Binder (3), Ni. Moser (3/3), Mischler (7), Jörgensen (2).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching, Feldmann, Grau, Hitz, Ludorf, Schifferle, Spuler, Steinmann und Wyss (verletzt, Militär oder andere Teams).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Eine offene Rechnung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/95986</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den HC Arbon. Er will mit einem Sieg Revanche für eine bittere Niederlage gegen diesen Gegner nehmen.«Am Schluss ist es...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2022 17:07:08 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Der SC Siggenthal trifft am Samstag auf den HC Arbon. Er will mit einem Sieg Revanche für eine bittere Niederlage gegen diesen Gegner nehmen.</span></span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">«Am Schluss ist es ein unnötiger Punktverlust», resümiert Sascha Schoenholzer nach dem Auswärtsspiel des SC Siggenthal im März in Arbon. Der SC Siggenthal unterlag damals gegen den HCA knapp mit 24:25. Dabei muss er wenige Sekunden vor der Sirene den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am Samstag gastiert der HC Arbon in der GoEasy-Arena. Für den SC Siggenthal ist es das zweitletzte Heimspiel in dieser Finalrunde. Dabei will er einerseits Revanche nehmen für diese knappe Niederlage vor rund zwei Monaten und andererseits wieder einmal einen Sieg landen. Das würde der Moral der jungen Truppe auf jeden Fall gut tun.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer wurde vor der Finalrunde sogar ein wenig belächelt. Verschiedentlich war zu hören: «Ihr habt eh keine Chance.» Mit sieben Punkten aus elf Spielen hat der SC Siggenthal zurzeit den siebten und damit zweitletzten Platz inne. Das heisst aber nicht, dass man nicht mithalten konnte. Bis auf die Niederlagen gegen Emmen und GC mit je zehn Toren Unterschied haben sich die Akteure um Captain Pascal Moser durchaus achtbar geschlagen, wenn sie auch zwischendurch auch Lehrgeld bezahlen mussten. Etwa bei der knappen Auswärtsniederlage gegen Handball Emmen oder zuletzt beim 27:30 in Nyon.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Finalrunde ist für die Mannschaft, die sehr jung und mehrheitlich unerfahren ist auf diesem Niveau, dennoch äusserst wichtig. Sie bringt ebendiesen jungen Akteuren auch viel Erfahrung auf der Stufe 1. Liga ein und kann für die nächste Saison noch einmal von eklatanter Bedeutung sein, wenn Spieler wie Captain Pascal Moser oder der ebenfalls erfahrene Loris Steinmann nicht mehr zum Kader gehören. Dann stehen wieder andere Personen in der Pflicht und müssen die Mannschaft mit ihren Leistungen tragen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit einem Sieg im Duell mit dem HC Arbon könnte der SC Siggenthal punktemässig zu den Ostschweizern aufschliessen und sich dank des besseren Torverhältnisses sogar um einen Rang verbessern. Nach intensiven Trainings dürften die Mannen von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer bereit sein für die nächste Challenge.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Summe der Kleinigkeiten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/95816</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt bei der SG Nyon nach einer soliden Leistung mit 27:30. Trainer Patrick Mathys ist dennoch mehrheitlich zufrieden mit seiner Mannschaft.Die...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:31:48 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal unterliegt bei der SG Nyon nach einer soliden Leistung mit 27:30. Trainer Patrick Mathys ist dennoch mehrheitlich zufrieden mit seiner Mannschaft.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die lange Reise an den Genfersee hat Spuren hinterlassen bei den Siggenthaler Gästen. Denn zu Beginn des Spiels kommen sie noch nicht so richtig auf Touren. Zwar gehen sie mit 1:0 in Führung, sehen sich aber bald mit einem 1:5-Rückstand konfrontiert. Den SC Siggenthal aber zu diesem Zeitpunkt und generell in dieser Finalrunde abzuschreiben, das kommt selten gut. Das Team von Patrick Mathys und dem frischgebackenen Schweizer Cupsieger Sascha Schoenholzer (als Assistenztrainer bei GC Amicitia Zürich) findet den Tritt wieder und kämpft sich zurück. Nach knapp 17 Minuten netzt der starke Debütant Raphael Indermühle zum 5:6 aus Sicht der Siggenthaler ein. Erschwerend hinzu kommt, dass Regisseur Maxi Feldmann gar nicht mittun kann und David Binder nach wenigen Minuten wegen eines Cuts im Gesicht ausscheidet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mühe mit den langen Nyon-Angriffen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge entwickelt sich dennoch eine mehrheitlich ausgeglichene Angelegenheit. Wie schon so oft in dieser Finalrunde kann Siggenthal scheinbar problemlos mit einem Gegner mithalten. Nach der Partie sagt Patrick Mathys, dass er die Leistung seiner Mannschaft als sehr solid einstuft. Abstriche müssen in einigen Belangen dennoch gemacht werden. So etwa leistet man sich den einen oder anderen technischen Fehler zu viel oder lässt die eine oder andere klare Möglichkeit aus. Auch dieses Problem war schon in den vergangenen Spielen immer wieder aufgetreten. Aber der Trainer lobt seine Mannschaft auch für das phasenweise sehr gute Tempospiel und hebt die Akteure Mike Berger, Joshua Hitz und auch Raphael Indermühle lobend hervor.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Seiten gewechselt werden, steht es 15:12 für die SG Nyon, die nach wie vor Chancen auf den Aufstieg in die Nationalliga B hat. Wenn die Westschweizer in der Offensive agieren, tun sie das mit viel Gelassenheit. Auf das Tempo zu drücken oder nach wenigen Sekunden den Abschluss zu suchen, das ist nicht ihr Ding. Eher verschleppen sie das Spiel und bereiten der Siggenthaler Abwehr damit immer wieder Mühe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenige Minuten nach der Pause ist der Rückstand des SCS von drei auf fünf Längen angewachsen. Doch auch davon lassen sich die Gäste nicht beunruhigen und lassen sich nicht abhängen. Die wenigen Zuschauer, die sich in der Halle eingefunden haben, erleben eine interessante und attraktive Partie zweier Mannschaften, die sich nichts schenken. Leider tragen die beiden Unparteiischen in diesem Spiel nicht ihren Teil bei und treffen auf beide Seiten einige unverständliche Entscheidungen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Einen Aufsteller gibt es dennoch</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sieben Minuten vor dem Ende bringt Pascal Moser den SC Siggenthal wieder auf 24:25 heran. Knappe zwei Minuten später kann auch Joshua Hitz verkürzen, diesmal auf 25:26. Doch ganz will die Wende nicht mehr gelingen. In den folgenden drei Angriffen bringen die Gäste den Ball nicht im Tor unter und so führt Nyon zweieinhalb Minuten vor Schluss dank Dejussels Treffer zum 29:25 die definitive Entscheidung herbei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schlussendlich entscheiden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Beim SC Siggenthal ist es am Ende eine Summe an Kleinigkeiten, die er falsch gemacht hat und deshalb nicht gewinnen konnte. Er unterliegt mit 27:30 und muss die Heimreise ohne Punkte antreten. Ein Aufsteller ist da der Teigwarensalat von Torhütertrainerin Uschi Hiltmann, die sich einmal mehr mächtig und grossartig für die Mannschaft ins Zeug gelegt hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal stehen nun noch drei Spiele in dieser Saison an. Zuerst empfängt er am kommenden Samstag den HC Arbon. Gegen die Ostschweizer will man die knappe Ein-Tore-Niederlage von Mitte März noch ausmerzen. Dann folgt am Mittwoch danach die Auswärtspartie in Frauenfeld und zum Abschluss der Saison spielt der SCS gegen Aufsteiger GC Amicitia Zürich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert; Schifferle, P. Moser (2), Knecht (2/2), Berger (2), Na. Moser (6), Hämmerli, C. Moser (1), Binder, Ni. Moser (1), Indermühle (6), Jörgensen (3), Hitz (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Feldmann, Grau, Lovisi, Ludorf, Mischler, Spuler, Steinmann, Wyss (privat, verletzt, Militär oder andere Teams)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal und die Probleme mit den Grosschancen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/95509</link>
<description><![CDATA[Beim Gastspiel in Dagmersellen hält der SC Siggenthal einmal mehr problemlos mit einem Gegner mit. Am Ende scheitert er aber an seiner Ineffizienz und unterliegt...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 May 2022 09:47:08 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Gastspiel in Dagmersellen hält der SC Siggenthal einmal mehr problemlos mit einem Gegner mit. Am Ende scheitert er aber an seiner Ineffizienz und unterliegt mit 25:27.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Traurige Gesichter aufseiten von Siggenthal nach Spielschluss in der Chrüzmatt-Halle in Dagmersellen. Spieler, die sich das Trikot über den Kopf gezogen haben, um die Enttäuschung zu verbergen und sich zu hinterfragen. Die 25:27-Niederlage wäre jedenfalls vermeidbar gewesen und dessen ist sich jeder SCS-Akteur bewusst. Auf der anderen Seite feiern sie, die Spieler des Heimteams. Und das hätte aus Siggenthaler Sicht nicht sein müssen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ausgeglichene erste Hälfte</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch zurück zum Anfang der Geschehnisse: Die Gäste aus dem Aargau kommen gut in die Partie hinein. Obwohl es dreieinhalb Minuten dauert, bis der erste Treffer fällt, hat man nicht das Gefühl, dass die beiden Mannschaften Anlaufschwierigkeiten haben. Schon früh wird allerdings auch klar, dass mit Ramon Häller ein hervorragender Torhüter bei Dagmersellen zwischen den Pfosten steht. Die Siggenthaler haben immer wieder Mühe, den Ball am grossgewachsenen Schlussmann vorbeizubringen und scheitern mehrmals auch aus guten Situationen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sich selbst in der Abwehr befindend machen die Siggenthaler ihre Sache zunächst sehr gut. Sie sind agil und halten im Verbund dicht. So müssen die Hausherren mehrmals auch aus weniger aussichtsreichen Positionen abschliessen, was nicht immer in Torerfolgen mündet. Mit zunehmender Fortdauer der ersten Halbzeit finden sie aber ein besseres Rezept. Dabei wird Kilian Tschupp am linken Flügel mehrmals bedient und der verwandelt sicher. Nach einer mehrheitlich ausgeglichenen ersten Halbzeit führt das Heimteam beim Seitenwechsel mit 11:9.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal hält mit und scheitert</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause vergeht nur wenig Zeit und der SC Siggenthal ist auch resultatmässig zurück in der Partie. Nach drei Minuten gleicht der einmal mehr starke Maxi Feldmann zum 11:11 aus. Doch der TV Dagmersellen lässt sich nicht kleinkriegen und erspielt sich kurz darauf selbst wieder eine Zwei-Tore-Führung. Und so geht das eine Weile lang hin und her. Mal liegt Dagmersellen mit zwei, mal nur mit einer Länge im Vorsprung. Und zwischenzeitlich schafft der SCS auch den Ausgleich. Doch je näher die Schlusssirene rückt, desto ineffizienter werden die Gäste. Anfänglich gegen den eingewechselten Ex-Siggenthaler Nik Schöpfer noch erfolgreich, scheitern sie in der Schlussphase mehrmals am erfahrenen Goalie Dagmersellens.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil aber auch Tim Büsching im Siggenthaler Tor mehrere Paraden gelingen, bleibt es bis zum Schluss spannend. Mit Nando Moser spielt ein weiterer Akteur in den Siggenthaler Reihen während der zweiten Hälfte stark auf, er erzielt insgesamt fünf Treffer. Doch diese sollten am Schluss ebenfalls zu wenig sein für den zweiten Sieg gegen den TVD. Und dies liegt vor allem daran, dass Nando Moser und seine Teamkollegen in der Schlussphase klare Tormöglichkeiten – teilweise kläglich – vergeben und den Sieg so etwas gar leichtfertig herschenken. Zudem machen sie es Dagmersellen mehrmals zu einfach, sich in den 1:1-Situationen durchzusetzen und mit freien Würfen zum Torerfolg zu kommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende versuchen es die Siggenthaler noch mit einer offensiven Deckung und können das Heimteam noch einmal leicht nervös machen. Am Ende reicht es dennoch nicht und für das Team von Patrick Mathys setzt es eine enttäuschende und knappe Niederlage ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (ab 22.) / Crippa; Feldmann (6/2), Ludorf, P. Moser (3), Berger, Na. Moser (5/1), Lovisi, Hämmerli (1), Binder (4), Mischler (3/3), Jörgensen (3), Hitz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Grau, Knecht, C. Moser, Ni. Moser, Seifert, Spuler, Steinmann und Wyss (andere Teams oder verletzt)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Nicht schön, aber am Ende erfolgreich</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/95254</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal feiert gegen US Yverdon seinen dritten Finalrundensieg. Das 23:19 muss er sich aber erdauern.Knapp 56 Minuten sind in der GoEasy-Arena an diesem...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:11:57 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal feiert gegen US Yverdon seinen dritten Finalrundensieg. Das 23:19 muss er sich aber erdauern.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Knapp 56 Minuten sind in der GoEasy-Arena an diesem Samstagabend gespielt, als Yverdons Yves Wintsch sich eine Zwei-Minuten-Strafe abholt. Er räumt Siggenthal-Flügel Loris Steinmann von der Seite ab, weil er zu spät die Lücke schliesst. Daraufhin verwandelt Maxi Feldmann für das Heimteam den fälligen Siebenmeter und erhöht das Score auf 21:18. Es scheint, als wäre die Sache gelaufen. Die Gäste wirken nicht mehr frisch. Angesichts der bloss sieben angereisten Feldspieler ist das aber auch keine Überraschung. Und doch vertändeln die Siggenthaler in der Überzahl den Ball – einmal mehr an diesem Abend muss man sagen – und kassieren das 19. Gegentor im daraus resultierenden Konter. Wird es doch noch einmal spannend in dieser über weite Strecken engen Partie?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Antwort folgt wenig später und lautet: Nein. Yves Mischler findet mit einem riskanten Pass David Binder am Kreis und der verwertet diesen zum 22:19. Es ist die definitive Siegsicherung für den SC Siggenthal. Am Ende obsiegt er mit 23:19, weil Mischler noch einen Treffer nachlegen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ständiges Hin und Her</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn der Partie ist es bereits eng zwischen den beiden Teams. Die Gäste reisten mit einem Rumpfkader an. Die im ersten Duell so wichtigen Ouerghi und Zaouali fehlten ebenso wie Vekony und Guenolé. Anscheinend sind diese vier Spieler, ohne konkrete Gründe zu nennen, nicht mehr in den Trainings aufgetaucht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem wehrten sich die aus der Westschweiz angereisten Akteure sehr tapfer und mit viel Einsatz gegen ein in Vollbesetzung antretendes Siggenthal. Zu Beginn war es einerseits Torhüter Ismael Torrejon Gutierrez, der seine Farben mit vielen starken Paraden im Spiel hielt. Andererseits aber scheiterten die Siggenthaler an ihrem eigenen Unvermögen. Sie verloren Bälle leichtfertig und trafen mehrmals aus bester Position das Tor nicht. Das Spiel wog während der ersten 30 Minuten stetig hin und her. Am Ende ging es mit einem 10:10-Unentschieden in die Kabinen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Seifert hält dicht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause sah der Siggenthaler Plan vor, dank der besseren Physis die Gäste in Schach halten zu können. Doch weit gefehlt: 41 Minuten waren absolviert, als Yverdons Captain Kilian Hirsbrunner, der auch schon für Handball Endingen aufgelaufen war, zum 13:15 aus Sicht des Heimteams einnetzte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Glück des SC Siggenthal war in dieser Phase – und eigentlich während der gesamten Partie – dass im Tor ein hervorragend aufgelegter Damian Seifert stand, der eigentlich immer zur Stelle war, wenn es ihn brauchte. Sei es mit einer Doppelparade gegen Cordoba und Jutzeler in der ersten Halbzeit oder mit ebenso wichtigen Saves gegen Hirsbrunner oder Wintsch im zweiten Umgang. Dank dem starken Rückhalt wurde das Heimteam nicht abgehängt und schaffte wenig später den Ausgleich zum 16:16. Dafür verantwortlich war der junge Janik Knecht, der zwar nicht sehr lange auf der Platte stand, trotzdem aber einen sehr soliden Job verrichtete.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fokus schon auf dem Dagmersellen-Spiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz darauf sahen sich die Siggenthaler noch einmal einem Zwei-Tore-Rückstand gegenüber, den aber Loris Steinmann und der Julian Hämmerli (2) in einen Vorsprung zu verwandeln wussten. In der Zwischenzeit parierte Damian Seifert noch zwei Bälle der Gäste. So steuerte das Spiel auf die Schlussphase zu, deren finale Minuten mit der Aktion von Wintsch eingeleitet wurde.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende behielt Siggenthal wohl auch wegen des breiteren Kaders die Oberhand. Die Leistung, die war über weite Strecken nicht gut. Schon gar nicht gewinnt das Team damit einen Schönheitspreis. Das kümmert aber spätestens am Montag niemanden mehr, denn der SCS nimmt die Zähler sechs und sieben gerne. In der kommenden Woche steht die Vorbereitung auf das schwierige Auswärtsspiel beim TV Dagmersellen auf dem Plan. Das Spiel gegen die Luzerner steigt am Samstag.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (n.e.) / Seifert; Feldmann (5), P. Moser, Knecht (3/2), Berger, Na. Moser (1), Lovisi (1), Hämmerli (2), Steinmann (2), Binder (4), Ni. Moser, Mischler (4), Jörgensen (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Ludorf, C. Moser, Schifferle, Spuler und Wyss.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal kämpferisch einwandfrei, spielerisch nicht immer</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94767</link>
<description><![CDATA[Beim Gastspiel in Emmen resultiert für den SC Siggenthal am Ende eine knappe 26:28-Niederlage. Während man zunächst weit weg von einem Punktgewinn war, tut der...]]></description>
<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 21:16:34 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Gastspiel in Emmen resultiert für den SC Siggenthal am Ende eine knappe 26:28-Niederlage. Während man zunächst weit weg von einem Punktgewinn war, tut der Misserfolg am Ende weh.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Handball Emmen ist einer der meistgenannten Aufstiegsfavoriten gewesen vor dieser Finalrunde. Mittlerweile scheint klar, dass GC Amicitia einen der beiden NLB-Plätze ergattern wird. Dahinter hat mittlerweile Emmen aber tatsächlich fast die besten Karten. Mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen im Gepäck reisten allerdings auch die Siggenthaler an, da sie zuletzt aufsteigende Tendenzen zeigten und gegen Frauenfeld gewinnen konnten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur Pause dank Seifert noch einigermassen im Spiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bald schon aber wurde deutlich, dass die Innerschweizer, angefeuert von den zahlreichen Fans in der Rossmoos-Halle, dem Spiel mehr den Stempel aufdrücken wollten. Sie stellten eine bewegliche Abwehr hin, die ordentlich zupackte. Die Gäste brauchten einen Moment, um das richtige Rezept dagegen zu finden. Hinten fehlte es andererseits an der nötigen Aggressivität und es war allen voran Damian Seifert zu verdanken, dass es nach der Startviertelstunde noch unentschieden stand. Der Siggenthaler Schlussmann war bestens aufgelegt und vereitelte mehrere Würfe der Heimmannschaft bravourös.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank eines Zwischenspurts erspielte sich Emmen dann aber doch einen Vorsprung. Es nutzte die Fehler des SCS rigoros aus und kam über Gegenstösse zum Erfolg. Bis zur Pause wuchs die Führung auf vier Längen an, 13:9 hiess es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Glück ist auf der Seite des Heimteams</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch ist nichts verloren, sagten sich die Mannen von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer in der Pause und kamen mit viel Drive aus der Kabine zurück. Obwohl sie fortan weniger technische Fehler machten, ging es mit der Aufholjagd nur langsam voran. Emmen-Goalie Yannick Schnellmann wurde plötzlich stärker und parierte mehrfach. Sein Antipode Seifert stand ihm jedoch in nichts nach und gemeinsam mit der stark verbesserten Abwehr sorgte er für neuen Elan im Siggenthaler Spiel. Nach 41 Minuten fiel der Ausgleich durch Nando Moser. Der SCS war wieder zurück im Geschäft um den Tagessieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die spannende Schlussphase wurde mit der roten Karte gegen Michael Theiler eingeleitet, der Pascal Moser etwas ungestüm zu Boden riss. In der Crunchtime spielte dann Emmen, in Person von Mark Schelbert, ein ums andere Mal die Routine aus. Bei einem Siebenmeter war auch Fortuna auf des Heimteams Seite, als der Ball von der Latte an den am Boden sitzenden Seifert sprang und von dort den Weg ins Tor doch noch fand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Eigenfehler wiegen schwer</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vier Minuten vor Schluss war es erneut der starke Nando Moser, der den neuerlichen Ausgleich für seine Farben besorgen konnte – 25:25. Neben Moser zeigten auch Maxi Feldmann mit neun Treffern und Loris Steinmann mit deren vier gerade im Angriff ihre Klasse immer wieder. Aber eben: Emmen antwortete. Selbstverständlich mit Schelbert. Nur einmal noch konnte Siggenthal daraufhin ausgleichen, danach fehlte das Glück, als Franz Schnyder gegen Captain Pascal Moser zur Stelle war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So gewann Handball Emmen, der klare Favorit in dieser Partie, am Ende mit 28:26. Dieser Sieg geht zwar in Ordnung, fiel aber viel knapper aus, als es wohl viele erwartet hatten. Die Siggenthaler zeigten eine kämpferisch einwandfreie Leistung. Allerdings leisteten sie sich auch einige einfache Fehler zu viel. Diese wiegen am Ende sehr schwer. Deshalb ist das Team nach dem Schlusspfiff zurecht enttäuscht und hadert mit sich selbst. Mit einer solchen Leistung wie an diesem Samstagabend ist es allerdings ohne Weiteres möglich, weitere Punkte in der Finalrunde einzutüten. Vielleicht schon in zwei Wochen gegen Yverdon?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (für 2 Pen.) / Crippa (n.e.) / Seifert; Feldmann (9/3), Ludorf, P. Moser (3), Berger, Na. Moser (5), Hämmerli (2), Steinmann (4), C. Moser, Binder (1), Mischler (1), Jörgensen (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Grau, Hitz, Knecht, Lovisi, Ni. Moser, Spuler, Wyss (andere Teams, privat oder verletzt).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Markante Steigerung – Siggenthal bezwingt Frauenfeld</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94562</link>
<description><![CDATA[Dank einer konzentrierten und defensiv sehr soliden Leistung gewinnt der SC Siggenthal gegen den SC Frauenfeld. Das 23:20 ist gleichbedeutend mit dem zweiten Sieg...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 13:44:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dank einer konzentrierten und defensiv sehr soliden Leistung gewinnt der SC Siggenthal gegen den SC Frauenfeld. Das 23:20 ist gleichbedeutend mit dem zweiten Sieg in der Finalrunde.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">David Binder war vielleicht das perfekte Abbild des Spiels, als er wenige Sekunden vor Schluss bei drei Toren Vorsprung noch einmal mit jedem Teamkollegen abklatschte und sagte: «Es ist noch nicht vorbei, die 60 Minuten sind noch nicht vorüber. Bleibt konzentriert.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch vor einer Woche liess man aufseiten der Siggenthaler schon früh die Schultern hängen, auch wenn das Spielende noch nicht in Sichtweite war. Dementsprechend war aber auch die Leistung gegen GC nach der Pause. Die geforderte Steigerung von Siggenthal, sie kam gegen den SC Frauenfeld – und zwar deutlich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal findet den Tritt dank solider Abwehr auch im Angriff</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon früh im Spiel wurde klar, dass sich das Team von Patrick Mathys einiges vorgenommen hatte. In der Abwehr stand der SCS seinen Mann, liess gegen NLA-erprobte Spieler wie beispielsweise Lucius Graf wenig zu. Dafür verantwortlich war gerade auch David Binder, der einen hervorragenden Job machte. Hinter der äussert soliden Abwehr stand zudem ein erneut hervorragend aufgelegter Tim Büsching, der bereits in der Startphase mehrere gute und wichtige Paraden zeigen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Angriff gelang noch nicht immer alles nach Wunsch. Immer wieder fanden die Zuspiele nicht den richtigen Abnehmer oder die Bälle flogen am Tor vorbei. Mit fortschreitender Spieldauer wurde die Angriffsauswertung allerdings besser und das war der guten Abwehrarbeit geschuldet. Die Siggenthaler konnten die zweite Welle mit viel Tempo spielen, womit sich die Gäste aus dem Thurgau offensichtlich schwer taten. Nach einer Viertelstunde schoss Loris Steinmann das 7:4 und den SCS damit erstmals mit drei Toren in Front. Diesen Vorsprung konnte das Heimteam auch halten und mit sogar einem 13:9 in die Pause gehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zurückgefunden, kühlen Kopf bewahrt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Hälfte glückte dem SC Siggenthal ebenfalls, Maxi Feldmann war für die ersten beiden Treffer besorgt, der Vorsprung erhöhte sich gar auf fünf Tore. Daraufhin folgte eine schwierigere Phase, in der die Deckung des SC Frauenfeld plötzlich agiler, bissiger und vor allem besser wurde. Die Siggenthaler liessen mehrere Chancen aus und vertändelten einige Bälle leichtfertig. Dadurch schafften die Gäste den Anschluss. Lucius Graf hämmerte den Ball via Pfosten zum 17:15 ins Netz. 42 Minuten waren da gespielt. Das nächste Tor fiel erst fünf Minuten danach, Robbi Bürgi markierte das 17:16.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Von da an war es aber vorbei mit der Frauenfelder Herrlichkeit. Die Hausherren fanden zu ihrem Spiel zurück, etwa Julian Hämmerli knallte einen Wurf aus schwieriger Position ins weite Eck. Wenig später bewahrte Captain Pascal Moser in einer unübersichtlichen Situation kühlen Kopf und schoss das 19:16.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Neues Selbstvertrauen getankt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Frauenfelder lehnten sich zwar noch einmal auf, wurden aber wegen Zeitstrafen immer wieder gebremst in ihrem Vorhaben, das Spiel noch zu drehen. Siggenthal seinerseits blieb ruhig und besonnen, spielte sein Spiel wie erhofft fertig. Auch dank zweier wichtiger Paraden des eingewechselten Damian Seifert im Tor wurde es nicht mehr enger und der SCS konnte am Ende ein 23:20 über die Runden bringen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank des Sieges kommt der SCS bis auf einen Punkt an den SCF heran und hat auf jeden Fall neues Selbstvertrauen getankt. Das wird er auch brauchen, denn schon am kommenden Samstag steht in Emmen erneut eine schwierige Aufgabe auf dem Programm. Und es gilt auch da, etwas gutzumachen. Mit einer Leistung wie gegen Frauenfeld muss man sich auch in der Zentralschweiz keineswegs verstecken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 55.); Feldmann (2), P. Moser (4), Knecht (1/1), Berger, Hämmerli (6), Steinmann (3), Spuler (1/1), C. Moser, Binder (3), Ni. Moser, Mischler (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Jörgensen, Lovisi, Ludorf, Na. Moser und Wyss (nicht im Aufgebot, verletzt oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zusammenstehen und die eigenen Tugenden wieder finden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94501</link>
<description><![CDATA[Am Samstag trifft der SC Siggenthal auf den SC Frauenfeld. Dabei will er sich für eine schwache zweite Halbzeit in Zürich rehabilitieren.Nein, das war kein guter...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 11:31:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag trifft der SC Siggenthal auf den SC Frauenfeld. Dabei will er sich für eine schwache zweite Halbzeit in Zürich rehabilitieren.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nein, das war kein guter Auftritt in der zweiten Halbzeit gegen den Leader GC Amicitia Zürich. Dessen sind sich die Spieler von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer komplett bewusst. Deshalb sind sie umso gewillter, im nächsten Spiel eine Steigerung hinzulegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegner ist da der SC Frauenfeld. Die Thurgauer sind gespickt mit vielen ehemaligen NLA- und NLB-Akteuren wie Markus Haupt, Sharr Ramadani, Lucius Graf, Luca Oberli oder auch dem ehemaligen SCS-Spieler Jonathan Knecht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das von Urs Schärer trainierte Team hat auf diese Saison hin einige Änderungen erfahren, sich aber schnell zurechtgefunden. Die Teilnahme in der Finalrunde hing aber bis zum letzten Spieltag in der Schwebe, was in der ausgeglichenen Gruppe 1 aber keine Überraschung gewesen ist. Vor Saisonstart hiess es in der «Frauenfelder Woche», dass die SCF-Verantwortlichen beabsichtigen, «ein ernsthaftes Wort um den Aufstieg in die NLB mitreden» zu wollen. Nach sechs Finalrundenspielen ist dies noch absolut im Bereich des Möglichen. Nach Verlustpunkten liegt Frauenfeld einen Zähler hinter US Yverdon.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Siggenthal geht es in dieser Partie vor allem darum, wieder eine Einheit zu bilden auf dem Spielfeld und die eigentlichen Tugenden der Mannschaft auf die Platte zu bringen. Die Abwehr muss aggressiver und agiler, der Angriff strukturierter werden. Ansonsten droht die dritte Niederlage in Serie. Diese will man aber unbedingt verhindern, sodass der Anschluss an Teams wie Frauenfeld oder auch Nyon gewahrt werden kann. Die Thurgauer sind der letzte unbekannte Gegner für Siggenthal in dieser Saison, gegen alle anderen Mannschaften hat man schon mindestens eine Partie bestritten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel steigt am Samstag, 2. April um 18.00 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal. Beim letzten Auftritt an dieser Spielstätte hat für die Siggenthaler ein Sieg herausgeschaut. Damals wurde Dagmersellen mit 25:19 bezwungen. Ein gutes Omen?</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nach der Pause vollends eingebrochen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94301</link>
<description><![CDATA[In der Zürcher Hardau unterliegt der SC Siggenthal dem aktuellen Leader der 1. Liga, GC Amicitia Zürich, mit 26:36. Dabei hat er vor allem nach dem Seitenwechsel...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 22:25:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der Zürcher Hardau unterliegt der SC Siggenthal dem aktuellen Leader der 1. Liga, GC Amicitia Zürich, mit 26:36. Dabei hat er vor allem nach dem Seitenwechsel eine schwache Performance abgeliefert.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Warum GC Amicitia in dieser Saison erst eine Meisterschaftsniederlage hat einstecken müssen, wurde auch in dieser Partie immer wieder offensichtlich. Im Rückraum läuft der Ball extrem gut, die Kreuzbewegungen funktionieren so, dass die gewünschten Lücken entstehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ansprechende erste Halbzeit</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen diese Power kann der SC Siggenthal in der ersten Halbzeit noch ankämpfen und sich immer wieder erfolgreich wehren. Und zwar, indem er vor allem offensiv zu überzeugen vermag. Julian Hämmerli lässt in der Startphase das Zürcher Netz mehrmals zappeln. Auch Maxi Feldmann weiss zu gefallen. Mit Übersicht und clever gewählten Abschlüssen. Zudem ist auch Tim Büsching im Tor bestens aufgelegt und sorgt dafür, dass Siggenthal zu jeder Zeit in Schlagdistanz ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einer Viertelstunde greifen die Unparteiischen in die Gesässtasche und verweisen Marc Bader des Feldes. Er hatte Maxi Feldmann im Gegenstoss von der Seite gefoult und musste den Rest der Partie von draussen mitansehen. Zu einem Bruch im Spiel des Heimteams führte das nicht und auch nicht zu einem Aufschwung bei den Gästen. Als es zum Ausschluss kam, lag GC mit einem Tor in Front. Und auch eine Viertelstunde später war das noch so. Bei 16:15 für die Hausherren wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Niederlage geht auch in dieser Höhe in Ordnung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was danach folgte, ist schwierig zu erklären. Quasi von der ersten Minute der zweiten Halbzeit an standen die Siggenthaler neben den Schuhen. Im Angriff vertändelten sie die Bälle reihenweise oder machten höchstens mit einer bescheidenen Wurfauswahl auf sich aufmerksam. Genau das spielte natürlich GC Amicitia Zürich in die Karten. Mit einer schnellen, strukturierten zweiten Welle griff es an und stellte die Gäste vor unlösbare Probleme. Erst fünf Minuten waren gespielt, als es bereits 21:16 stand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und Siggenthal fand den Tritt nicht wieder. Der Vorsprung wuchs noch eine Zeit lang an, bei zehn Längen war dann allerdings Schluss. GC konnte es sich sogar erlauben, einige Male über das Tor zu werfen und konnte auch allen Spielern den nötigen Auslauf geben. Beeindruckend dabei: Es kam nie zu einem merklichen Leistungsabfall.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei den Siggenthalern zwar auch nicht, aber das war ab einem gewissen Zeitpunkt auch nur noch schwer möglich. Am Ende musste man sich mit einer Zehn-Tore-Niederlage abfinden, das 36:26 ging aber auch vollends in Ordnung. Für das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer geht es nun darum, den Fokus wieder zu finden und sich zusammenzuraufen. Mit weiteren solchen Darbietungen wie dieser wird es schwierig, auch nur noch in die Nähe von einem Punktgewinn zu kommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 45.); Feldmann (4), Ludorf, P. Moser (2), Berger, Na. Moser (4), Lovisi (1), Hämmerli (4), C. Moser (1), Binder (2), Ni. Moser (1/1), Mischler (5/3), Jörgensen (2).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Schifferle, Spuler, Steinmann und Wyss (verletzt, nicht im Aufgebot oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Dem Leader ein Bein stellen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94221</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor dem vielleicht schwierigsten Spiel in der Finalrunde. Er trifft am Sonntag auswärts auf den ungeschlagenen Leader GC Amicitia Zürich.Wie...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 09:17:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht vor dem vielleicht schwierigsten Spiel in der Finalrunde. Er trifft am Sonntag auswärts auf den ungeschlagenen Leader GC Amicitia Zürich.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie schnell sich die Zeiten doch ändern können. Als Siggenthal und GC vor zweieinhalb Jahren in der Qualifikation aufeinander getroffen sind, gewann der SCS mit 27:23. Damals sprach man von einem Pflichtsieg gegen eine Ansammlung von talentierten Einzelspielern, die nicht eingespielt ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag treten die beiden Mannschaften im Rahmen der 1.-Liga-Finalrunde gegeneinander an. Die Vorzeichen, sie haben sich verändert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Zürcher liegen an der Spitze der besten acht 1.-Liga-Teams und ihnen steht die Tür zur Nationalliga B weit offen. Sechs Spiele, ebenso viele Siege und bereits fünf Punkte Vorsprung auf das zweitklassierte Yverdon. Spieler wie Flurin Platz, Philippe Cachin, Marc Bader, Michael Laszlo oder Routinier Gian Grundböck bilden in dieser Saison ein sehr stabiles Gerüst dieser Equipe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun also macht sich der SC Siggenthal auf, um die Zürcher Phalanx zu durchbrechen und zwei Punkte aus der Limmatstadt mitzunehmen. Dafür braucht es eine sehr gute und konstante Leistung. In den ersten beiden Vergleichen in der aktuellen Saison hat Siggenthal jeweils den Kürzeren gezogen, obschon man in beiden Partien gute Phasen hatte und auch mit der jungen GC-Truppe mithalten konnte. Im Heimspiel war allerdings die Schlussphase ein Schuss in den Ofen, im Auswärtsspiel dann fast die ganze zweite Halbzeit. Dabei musste man auch noch den Ausfall von Topscorer Rafael Spuler hinnehmen, was nicht gerade förderlich war.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel steigt am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle Hardau, nahe dem Letzigrund-Stadion. Dies, weil die Saalsporthalle aktuell zu einer Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine umfunktioniert wird. Das ist nur dank des Entgegenkommens von GC Amicitia Zürich möglich und eine schöne Geste.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Last-Second-Niederlage für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/94000</link>
<description><![CDATA[Das junge Siggenthaler Team unterliegt dem HC Arbon in letzter Sekunde mit 24:25. Dabei hat es vor allem zweimal den Start verschlafen und sich dadurch Rückstände...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 10:13:19 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das junge Siggenthaler Team unterliegt dem HC Arbon in letzter Sekunde mit 24:25. Dabei hat es vor allem zweimal den Start verschlafen und sich dadurch Rückstände eingehandelt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Am Schluss ist es ein unnötiger Punktverlust», resümiert Sascha Schoenholzer. Der SC Siggenthal unterliegt beim Gastspiel in Arbon knapp mit 24:25 und muss dabei wenige Sekunden vor der Sirene den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass die Siggenthaler überhaupt noch in die Nähe eines Punktgewinns gekommen sind, ist durchaus erstaunlich. Denn, so sagt es Trainer Schoenholzer: «Wir haben in beiden Halbzeiten den Start verschlafen.» Das zeigt auch ein Blick auf den Spielverlauf recht deutlich: Die Gäste brauchen fast sieben Minuten für ihren ersten Treffer, haben bis dahin aber schon deren vier gegen sich hinnehmen müssen. Nach und nach verringern sie allerdings den Abstand zu Arbon und eineinhalb Minuten vor der Pause gleicht Jesper Jörgensen für den SCS zum 9:9 aus. Zur Pause führt das Heimteam dann knapp mit 11:10</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal bringt die Spannung zurück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Halbzeit missglückt dem Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer dann wieder. Thierry Gasser stellt nach 38 Minuten per Penalty auf 16:13. Schoenholzer sagt nach dem Spiel: «In der Deckung haben wir während der gesamten Partie nicht den Zugriff gefunden, den wir wollten und gebraucht hätten.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem gelingt es dem SC Siggenthal erneut, die Spannung zurückzubringen. Nando Moser zieht einen guten Tag ein und markiert sechs Treffer. Und der eingewechselte Torhüter Damian Seifert trägt mit zwei gehaltenen Siebenmetern auch dazu bei, dass die Gäste den Anschluss wieder herstellen können. Zwölf Minuten vor Schluss erzielt Flügel Yves Mischler gar die erste SCS-Führung, doch die sollte nicht lange Bestand haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schoenholzer: «Wir müssen daraus lernen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Schlussphase ist stets eng. Drei Minuten vor dem Ende ist der Spielstand unentschieden. Beide Teams vergeben die Vorentscheidung. Nach einer Parade Seiferts kann Siggenthal rund 45 Sekunden vor dem Ende sein Timeout nehmen und den letzten Angriff besprechen. Leider steht Loris Steinmann bei seinem erfolgreichen Abschluss auf der Linie, weshalb der Treffer annulliert wird. Daraufhin nimmt Arbon das Timeout. Die Hausherren spielen in Überzahl Raphael Eberle am Flügel frei und der trifft mit dem letzten Wurf der Partie zum HCA-Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Aus diesem Spiel müssen wir viel lernen», sagt Trainer Sascha Schoenholzer nach der Partie. Die letzte Aktion im Angriff und auch die letzte in der Abwehr hätte man besser lösen können oder gar müssen. «Da müssen wir etwas mitnehmen», sagt Schoenholzer. Die Chance, eine bessere Leistung abzurufen, gibt es am kommenden Sonntag beim Gastspiel beim ungeschlagenen Leader GC Amicitia Zürich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 37.); Feldmann (3), Ludorf, P. Moser, Berger, Na. Moser (6), Hämmerli (2), Steinmann (1), Spuler (4/4), Binder (4), Mischler (3), Jörgensen (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Lovisi, C. Moser, Ni. Moser, Schifferle und Wyss (krank, verletzt oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Auswärtsspiel am Bodensee</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/93946</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am kommenden Samstag auswärts auf den HC Arbon. Mit einem Sieg will er diesen auf Distanz halten.Langsam kommt der SC Siggenthal in der...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 16:47:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal trifft am kommenden Samstag auswärts auf den HC Arbon. Mit einem Sieg will er diesen auf Distanz halten.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Langsam kommt der SC Siggenthal in der Finalrunde in Fahrt. Zumindest punktemässig. Die Leistungen sind noch immer nicht von A-Z so, wie man sich das vorstellt. Aber immerhin hat man in den vergangenen zwei Spielen drei Punkte gesammelt. Am vergangenen Samstag gab es gegen den TV Dagmersellen einen 25:19-Erfolg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag kommt es zum Duell mit dem HC Arbon, der sich in der starken Quali-Gruppe 1 zusammen mit dem SC Frauenfeld für die Finalrunde qualifiziert hat. Der HCA hat bisher einen Punkt geholt in dieser Finalrunde, gegen Handball Emmen (25:25).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In dieser Woche konnte das Team von Vedran Banic zudem noch die Verpflichtung eines ehemaligen Juniors bekannt geben. Auf die neue Saison hin wird Tim Schärer (jetzt SC Frauenfeld) an den Bodensee wechseln und die Equipe verstärken. Diese ist bereits jetzt mit einigen bekannten Namen gespickt wie Raphael Eberle, Thierry Gasser oder auch Philipp Osvald.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal wird es – wie immer – keine leichte Aufgabe werden, zu weiteren Punkten zu kommen. Allerdings konnte das Team von Patrick Mathys in dieser Woche wieder fast vollzählig trainieren und sich intensiv auf die anstehende Affiche vorbereiten. Das Spiel in Arbon steigt am Samstag um 17 Uhr in der schmucken Sporthalle.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthaler Rumpfteam holt die ersten Finalrunden-Punkte</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/93781</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal triumphiert gegen den TV Dagmersellen mit 25:19 (9:8). Dabei macht er in der zweiten Halbzeit den Unterschied – trotz schmalem Kader.«Es war...]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 21:48:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal triumphiert gegen den TV Dagmersellen mit 25:19 (9:8). Dabei macht er in der zweiten Halbzeit den Unterschied – trotz schmalem Kader.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Es war kein hochstehendes Spiel heute», resümierte Trainer Patrick Mathys nach der Partie gegen den TV Dagmersellen. Doch nach dem ersten Sieg in der Finalrunde war er auch ein wenig erleichtert. Vielleicht umso mehr, weil er diesen gar nicht erwartet hatte. Der SC Siggenthal hatte unter der Woche mit diversen Absenzen zu kämpfen und die Trainings waren qualitativ nicht das Gelbe vom Ei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Captain Pascal Moser mit starkem Spiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war dann auch die Partie nicht. Die Innerschweizer, quasi vollzählig angereist, erwischen den besseren Start. Siggenthal ist aber schnell wieder da und egalisiert das Geschehen. In der Folge kann sich Torhüter Tim Büsching immer wieder mit Paraden auszeichnen. Aber auch sein Antipode, Ramon Häller, findet den Tritt schnell und macht dem Heimteam das Leben schwer. Weil sich auf beiden Seiten auch immer wieder technische Fehler einschleichen, bleibt das Score lange sehr tief. Zur Pause steht es nur gerade 9:8.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause verteidigt das Heimteam den Vorsprung. Dafür verantwortlich ist einerseits eine gute Abwehrleistung, andererseits ein gut aufgelegter Tim Büsching. «Er hat in den wichtigen Momenten geliefert», sagt Patrick Mathys. Aber auch für andere Spieler war der Trainer voll des Lobes. Darunter waren etwa Pascal Moser, der fünf Tore erzielt hat oder auch Yves Mischler, der angeschlagen war und doch 60 Minuten spielen musste. Er kam auf sechs Treffer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Verbesserungsfähig: Die Chancenauswertung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der ganzen Personalnot kam es noch zu einem kleinen «Comeback»: Rafael Spuler streifte sich das Trikot über und zeichnete sich für die Siebenmeter verantwortlich. Richtig einsatzfähig ist er nach seiner Operation am Fuss noch länger nicht, doch für zwei Kurzauftritte reichte es. Er verwertete in gewohnt souveräner Manier.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zunehmender Fortdauer des Spiels wurde der Siggenthaler Vorsprung grösser. Tim Büsching, der auch schon für Dagmersellen das Tor hütete, bilanzierte hinterher: «Wir hatten heute keine richtige Schwächephase und haben es durchgezogen.» Das einzige Manko aufseiten des Heimteams war die Chancenauswertung. «Wir haben uns viele gute Möglichkeiten herausgearbeitet, aber zu viele hundertprozentige Chancen ausgelassen», sagte Patrick Mathys. Dennoch sind die Punkte zwei und drei dank des 25:19-Siegs im Trockenen. Mit einer noch besseren Vorbereitung und einer höheren Effizienz sollen am kommenden Samstag in Arbon weitere zwei Zähler dazukommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Zanandreis; Feldmann (4), P. Moser (5), Berger (1), Spuler (2/2), Hämmerli (3), C. Moser, Binder (2), Ni. Moser (1), Mischler (6), Jörgensen (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Lovisi, Ludorf, Na. Moser, Schifferle, Seifert, Steinmann, Wyss (privat, krank, mit anderen Teams im Einsatz oder verletzt)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Immer noch kein Sieg, aber…</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/93563</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal erspielt sich im dritten Finalrundenspiel gegen die SG Nyon einen Punkt. Dieser ist im Endeffekt glücklich zustande gekommen.Mit Unentschieden...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 10:31:11 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal erspielt sich im dritten Finalrundenspiel gegen die SG Nyon einen Punkt. Dieser ist im Endeffekt glücklich zustande gekommen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit Unentschieden im Handball ist es ein bisschen wie früher, wenn man die gewünschten Weihnachtsgeschenke nicht bekommen hat. Man hat zwar etwas bekommen und konnte sich wohl darüber freuen. Aber es war eben auch nicht genau das, was man sich vorgestellt hatte. So ist es mit den Unentschieden im Handball eben auch. Es ist kein Weltuntergang, weil es ja immerhin einen Punkt gibt und man sich darüber in gewisser Weise auch freuen darf, aber eben. Das Ergebnis ist nicht das, was man sich gewünscht hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der SC Siggenthal aus diesem Spiel gegen die SG Nyon einen Punkt mitnehmen konnte, ist erstaunlich. Denn die Leistung an diesem Abend war über weite Strecken nicht wirklich erbaulich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es fehlt an Kampfgeist</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn steht zwar die Abwehr einigermassen solid und Tim Büsching im Tor kann einige Bälle – auch im Gegenstoss – grandios parieren. Doch im Angriff ist die Mannschaft von Patrick Mathys wenig strukturiert und die Aktionen basieren vor allem auf Zufälligkeiten. Und dennoch kann der SCS in der ersten Viertelstunde mithalten, 4:4 steht es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Pause gerät das Heimteam allerdings in einen Rückstand, weil es nicht nur immer wieder an Gäste-Torhüter Guillaume Billa scheitert, sondern auch technische Fehler produziert, dass man sich die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Auch der Kampfgeist scheint den Weg von der Garderobe nicht aufs Spielfeld gefunden zu haben. Es ist schlicht und einfach ein wenig inspirierender Auftritt. Bei 10:14 werden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Debütant Colin Moser überzeugt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause starten die Hausherren furios. Haben sie einmal den Ball, geht es schnell in Richtung Nyon-Tor. Die Abschlüsse kommen schnell, wenngleich sie nicht immer den Weg ins Netz finden. Doch der Motor scheint jetzt zum Laufen gekommen zu sein. Klappen will bei Weitem noch nicht alles. Immer wieder haben die Siggenthaler die Chance, den Anschluss an Nyon wieder herzustellen, aber immer wieder vergeben sie diese Chancen auch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Elf Minuten vor Schluss erzielt Debütant Colin Moser seinen ersten Treffer im SCS-Dress. Der Rückstand beträgt da nach wie vor vier Längen. Doch wenig später verwirft Nyons Mohamed Bellayachi und holt sich in der Defensive eine Zwei-Minuten-Strafe ab. Maxi Feldmann verwandelt den fälligen Siebenmeter und bringt damit die Hoffnung noch einmal zurück in die GoEasy-Arena. Danach trifft noch einmal Colin Moser und auch Julian Hämmerli netzt doppelt ein. Fünf Minuten vor dem Ende ist es nur noch ein Tor Rückstand für Siggenthal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Captain Pascal Moser setzt den Schlusspunkt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die letzten Minuten werden zur Zitterpartie. Nyon schafft es noch ein-, zweimal, sich einen Zwei-Tore-Vorsprung zu erarbeiten. Doch die Siggenthaler haben die richtige Antwort bereit, stecken nicht auf. David Binder und wieder Maxi Feldmann per Siebenmeter egalisieren den Spielstand eineinhalb Minuten vor dem Ende. Erwan Parville bringt Nyon per Penalty ein letztes Mal in Führung, bevor Pascal Moser zehn Sekunden vor dem Ende das 28:28 erzielt und seinem Team damit den einen Punkt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber eben: Am Ende hadern die Siggenthaler trotz des späten Aufkommens und des späten Ausgleichs mit sich und der eigenen Leistung. Die war über weite Strecken nicht gut genug, hat aber dennoch für einen Punkt gereicht. Am kommenden Samstag soll es dann gegen den TV Dagmersellen mit dem ersten Vollerfolg in der Finalrunde klappen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit</em></strong>: Büsching / Crippa (für 1 Pen.); Feldmann (8/3), Ludorf, P. Moser (6), Berger, Na. Moser (2), Lovisi, Hämmerli (3), C. Moser (2), Binder (2), Ni. Moser, Mischler (5/1), Jörgensen.</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Grau, Hitz, Schifferle, Seifert, Spuler, Wyss (verletzt, nicht im Aufgebot oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1: Gibt es am Samstag die ersten Punkte?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/93529</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor seinem dritten Finalrundenspiel. Gegner am Samstag ist die SG Nyon. Dann soll für das Team von Patrick Mathys der erste Sieg her.Zwei...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 15:17:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal steht vor seinem dritten Finalrundenspiel. Gegner am Samstag ist die SG Nyon. Dann soll für das Team von Patrick Mathys der erste Sieg her.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Spiele hat der SC Siggenthal seit Jahresbeginn absolviert. Beide gingen am Ende verloren. Die Leistungen waren aber phasenweise ganz passabel. Doch es gab eben in beiden Spielen – gegen Emmen und gegen Yverdon – Spielabschnitte, in denen nicht alles nach Wunsch lief. Vor allem in der Defensive kann sich das Team noch steigern, 32 (Emmen) respektive 36 Gegentore (Yverdon) sollen nicht zum Alltag werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag kommt es zum Duell mit der SG Nyon. Die Westschweizer haben bereits vier Partien absolviert und zwei davon gewonnen. Nach den Niederlagen gegen GC und Yverdon zum Start in die Finalrunde kamen die beiden siegreichen Partien gegen den TV Dagmersellen und den HC Arbon dazu.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den SC Siggenthal erwartet eine robuste Mannschaft auf der Gegenseite mit einem starken Rückraum. Es wird also eine wesentliche Steigerung der Abwehr-Qualität vonnöten sein, damit es mit den ersten Punkten im Jahr 2022 klappen kann. Trainer Patrick Mathys erwartet von seinen Schützlingen aber auch eine konzentrierte Leistung im Angriff. In dieser Hinsicht bedarf es einer Verbesserung puncto Struktur und dass sich die SCS-Spieler an das vorgegebene Spielkonzept halten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler freuen sich, das «Pre-Game» vor dem NLB-Derby zwischen Endingen und Baden bestreiten zu dürfen. Dementsprechend gross wäre auch die Freude über viele Zuschauer und lautstarke Unterstützung. Das Spiel zwischen Siggenthal und Nyon steigt am Samstag um 15.45 Uhr in der GoEasy-Arena. Das NLB-Derby gibt es im Anschluss daran um 18.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1: Siggenthal unterliegt bei Yverdon</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/93246</link>
<description><![CDATA[Nach der Auswärtsfahrt an den Neuenburgersee reisen die Siggenthaler ohne Punkte im Gepäck nach Hause. Die Chancen auf den ersten Finalrunden-Sieg standen zwischenzeitlich...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 11:40:46 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Auswärtsfahrt an den Neuenburgersee reisen die Siggenthaler ohne Punkte im Gepäck nach Hause. Die Chancen auf den ersten Finalrunden-Sieg standen zwischenzeitlich sehr gut.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als Siggenthal-Trainer Patrick Mathys nach 17 Minuten seine Timeout-Karte auf den Tisch legt, steht es bereits 8:13 aus Sicht der Gäste. In Yverdon gelingt ihnen vor allem in der Abwehr nicht viel. Ohne grosse Mühe kommen die Waadtländer zu ihren Toren, meist durch die sogenannte zweite Welle. 50 Sekunden nach der Auszeit fällt sogar das 8:14. Doch irgendwie findet der SC Siggenthal zurück in diese Partie, findet auch ein Rezept gegen die Offensive von Yverdon.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Plötzlich läuft sich das Heimteam fest – und beginnt zu hadern. Den Gästen ist das sichtlich egal, sie kontern. Und sie schliessen schnell und erfolgreich ab. 27 Minuten sind vorbei, als Maxi Feldmann der Ausgleich zum 15:15 gelingt. Weil der quirlige Montassar Zaouali noch einmal einnetzt, sehen sich die Siggenthaler mit einem knappen Rückstand von 15:16 konfrontiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Starker Angriff, wenig überzeugende Abwehr</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel starten die Siggenthaler gut. Maxi Feldmann gleicht erneut aus, Yverdon geht aber gleich darauf wieder in Führung. Dieses Spiel geht dann knappe zehn Minuten so hin und her. Der SCS schafft es in dieser Phase, den Gegner nervös zu machen. Jeder Entscheid der beiden Unparteiischen wird lautstark kommentiert, was im Endeffekt auch Strafen nach sich zieht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Hauptproblem der Siggenthaler: Sie können aus der mehrmaligen nummerischen Überlegenheit keinen Profit schlagen. Zwar zeigen sie sich im Angriff effizient – die beiden Flügel Jesper Jörgensen und Gianluca Lovisi treffen je sechsfach, Maxi Feldmann gar achtmal – aber in der Abwehr stimmt weder die Zuteilung noch die Aggressivität. Immer wieder stellen Montassar Zaouali und auch Kreisläufer Dayen Ouerghi die Siggenthaler Abwehr vor grosse Probleme. Zusammen schiessen sie 15 Tore, Kreisläufer Ouerghi ist mehr als nur einmal spektakulär erfolgreich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Niederlage mit Lichtblicken</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als das Spiel auf das Ende zugeht, nehmen sich die Gäste vor, noch einmal auf das Tempo zu drücken. Dabei unterlaufen ihnen aber auch einige Flüchtigkeitsfehler im Angriff. Obwohl fitter als der Gegner, wird der SCS von einem zwischenzeitlich müde wirkenden Yverdon in den Schlussminuten ausgekontert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende steht ein 36:30 auf der Anzeigetafel. Über weite Strecken hat das Team von Trainer Patrick Mathys gezeigt, dass es auch mit einem der Gruppen-Favoriten mithalten kann. Da die Abwehrleistung aber über die gesamte Spieldauer ungenügend war, ist die Niederlage nicht unverdient. Dennoch dürfte der Auftritt auch Mut für die kommenden Spiele geben. Am 5. März folgt dann das Spiel gegen Nyon.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching (für 1 Pen.) / Crippa (1.-18.) / Seifert (ab 18.); Schifferle, Feldmann (8/1), P. Moser (1), Berger, Na. Moser (5), Lovisi (6), Hämmerli, Binder (3), Ni. Moser (1), Jörgensen (6).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Und dann schmeissen sie das Spiel weg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/92855</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt zum Start in die Finalrunde gegen Handball Emmen mit 22:32 (12:15). Dabei hat er eigentlich über weite Strecken mithalten können.Am...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 10:51:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal unterliegt zum Start in die Finalrunde gegen Handball Emmen mit 22:32 (12:15). Dabei hat er eigentlich über weite Strecken mithalten können.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende stehen die Siggenthaler enttäuscht auf dem Spielfeld herum und sitzen auf der Ersatzbank. Die einen verstecken ihren Kopf unter einem Frotteetuch. Dass sie am Ende keine Punkte gegen das deutlich favorisierte Emmen holen, haben sie die Mannen von Patrick Mathys vorwiegend selbst zuzuschreiben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal beansprucht auch etwas Glück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start nämlich, der ist fantastisch. Dank guter, agiler Abwehrarbeit kann das Heimteam die ersten Angriffe von Emmen unterbinden. Zudem pariert Tim Büsching gleich zweimal stark. Im Angriff bleiben die Siggenthaler ihrerseits variabel und sicher. Bald schon steht es 5:1 und das Feuer, es brennt wieder. Nach zwei Monaten ohne Ernstkampf und mit einer nicht immer idealen Vorbereitung für diese Rückrunde zeigen die Siggenthaler, was in ihnen steckt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon bald aber erholen sich die Gäste aus der Innerschweiz von ihrem schlechten Start. Angeführt vom nimmermüden Mark Schelbert stellen sie den Anschluss wieder her. Dennoch läuft in den ersten 20 Minuten noch vieles für Siggenthal. Da wird etwa eine Strafe vom Schiedsrichter-Gespann gegen Roger Scherer ausgesprochen, die der gefoulte Maxi Feldmann mit einer fairen Intervention verhindern will. Doch die Unparteiischen bleiben bei ihrer Meinung, die Verantwortlichen Emmens toben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zunehmender Fortdauer der Partie wird aber Emmen durch die Rückschläge nicht etwa schwächer – im Gegenteil. Die Gäste kommen zum Ausgleich und gehen später gar auch in Führung. Dadurch, dass sie in der Abwehr kompakter stehen und ihrerseits zu Ballgewinnen kommen, können sie ihre schnellen Konter auf- und durchziehen. Diese verhelfen schlussendlich zum Pausenresultat von 12:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Heimteam kommt zurück – und zieht es nicht durch</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause zeigen sich die Siggenthaler im Angriff wieder konzentrierter als in den letzten Minuten vor dem Seitenwechsel. In der Abwehr läuft noch immer nicht alles nach Wunsch und dennoch wird der Vorsprung der Gäste nicht grösser. Das Heimteam beisst sich in diese Partie hinein und macht den Drei-Tore-Rückstand wett. Nach 43 Minute kommt es zum Ausgleich – 19:19 steht es da.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und dann folgt sogleich die Ernüchterung: In vier Angriffen hintereinander reüssieren die Siggenthaler nicht. Schlimmer noch, sie vertändeln die Bälle teilweise leichtfertig und ermöglichen den Gästen aus Emmen dadurch, die Führung wieder an sich zu reissen und diese auch gleich wieder auszubauen. Nur wenige Minuten nach dem Ausgleich sieht sich der SCS schon wieder mit einem Rückstand von vier Toren konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es gibt auch Lichtblicke</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Davon erholen sich die Siggenthaler in der Folge nicht mehr. Zu durchzogen ist die Leistung fortan in der Defensive wie auch in der Offensive. Mehrere leichtfertige Fehler im Angriffsspiel sollten noch folgen. An das viel zitierte Konzept halten sich die Hausherren irgendwie nicht mehr richtig. In der Abwehr versuchen sie es noch mit einer offensiveren Variante, doch diese ist auch nicht erfolgreich. Die Gäste wissen sich durchzuspielen und bringen am Ende den Sieg ungefährdet ins Trockene. Das Verdikt mit zehn Toren Unterschied ist im Endeffekt vielleicht einen Tick zu hoch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler werden sich darauf besinnen, dass die ersten 20 Spielminuten hervorragend waren. Dabei haben viele Spieler gezeigt, wie hoch ihr Potenzial ist. Und ein Aushilfsspieler, Janik Knecht, konnte mit souverän verwandelten Siebenmetern – fünf waren es – ein ordentliches Debüt zeigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit: </em></strong>Büsching / Crippa (ab 52.); Berger, Binder, F. Feldmann, M. Feldmann, Jörgensen, Knecht, Lovisi, Mischler, Na. Moser, Ni. Moser, P. Moser, Schifferle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Grau, Hämmerli, Hitz, Ludorf, Seifert, Spuler, Steinmann, Wyss (verletzt, privat oder bei anderen Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Patrick Mathys: «Emmen ist gegen uns der klare Favorit»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/92809</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat sich für die Finalrunde qualifiziert. Zum Start geht es gleich gegen einen starken Gegner aus der Innerschweiz.Die Siggenthaler Freude war...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 22:08:59 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der SC Siggenthal hat sich für die Finalrunde qualifiziert. Zum Start geht es gleich gegen einen starken Gegner aus der Innerschweiz.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler Freude war gross, als im Dezember nach einem «erkrampften» Sieg gegen Pratteln feststand, dass der SCS in der Finalrunde steht. Nun gehört man zu den besten acht Teams in der 1. Liga und hat schwierige Spiele vor sich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start bildet die Partie gegen Handball Emmen am Samstag. Gespielt wird in der GoEasy-Arena in Siggenthal. SCS-Trainer Patrick Mathys gibt im Interview Antworten auf die brennendsten Fragen vor dem Rückrundenstart.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Im Januar haben wegen der Coronapandemie keine Spiele stattgefunden. Wie hat deine Mannschaft die Vorbereitung absolviert?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Weihnachtspause haben wir wie gewohnt trainiert. Es gab sicherlich 2-3 Einheiten, die mehr physisch geprägt waren, ansonsten haben wir aber nichts Spezielles gemacht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Bist du mit der Vorbereitung zufrieden?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ja und nein. Wir hatten leider immer mal wieder Absenzen, einerseits durch Verletzungen oder auch wegen Abwesenheiten. Das ist natürlich nie ideal. Aber die Jungs, die da sind, geben eigentlich immer Gas, was natürlich cool ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Im ersten Spiel geht es gegen Emmen. Was erwartest du von dieser Mannschaft?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Emmen ist eine sehr starke Mannschaft, welche sicherlich um den Aufstieg mitspielen will. Sie haben ein paar starke Spieler mit viel Erfahrung wie zum Beispiel Mark Schelbert oder Lukas Huwiler. Ergänzt durch ein paar junge talentierte Spieler sehe ich sie als sehr ausgeglichene Mannschaft, welche gegen uns klarer Favorit ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Das Team ist jung und eher unerfahren. Trotzdem ist die Qualifikation für die Finalrunde gelungen. Wo liegen die Herausforderungen für diese Finalrunde?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es geht für uns primär darum, unser Potenzial konstant abzurufen. Wir müssen mit der richtigen Einstellung in jedes Spiel gehen, konzentriert sein und einfach bleiben. Ob und wie das gegen stärkere Gegner klappen wird, werden wir sehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Welche Stärken hat deine Mannschaft und wo kann sie sich noch am ehesten verbessern?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Verbessern können wir uns in allen Bereichen. Wir müssen sicherlich noch an der Konstanz arbeiten, was aber ganz normal ist bei einer jungen Mannschaft. Unsere Stärke ist sicherlich, dass wir als Team gut funktionieren und nicht von einzelnen Spielern abhängig sind. Jeder hat seine Aufgaben und kann zum Erfolg beitragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Welche Ambitionen hast du mit der Mannschaft jetzt noch, wo feststeht, dass der Abstieg bereits verhindert werden konnte?</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich gehe immer in jedes Spiel mit der Einstellung, gewinnen zu wollen. Natürlich ist das in der Aufstiegsrunde sehr schwierig. Wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen immer das Bestmögliche herausholen und unsere Leistung abrufen. Wenn uns das gelingt, können wir jede Mannschaft ärgern. Die grösste Ambition ist aber sicherlich, als Team einen Schritt weiterzukommen und dass vor allem die jungen Spieler Erfahrung sammeln können und sich&nbsp;weiterentwickeln.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Der Captain sagt «tschüss»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/92677</link>
<description><![CDATA[Nach einem Jahrzehnt im Fanionteam des SC Siggenthal hat sich Dave Schmid entschlossen, seine aktive Handballkarriere zu beenden.Dave Schmid ist ein Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 13:04:30 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem Jahrzehnt im Fanionteam des SC Siggenthal hat sich Dave Schmid entschlossen, seine aktive Handballkarriere zu beenden.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p>Dave Schmid ist ein Siggenthaler Urgestein: Vor fast 20 Jahren ist er damals als kleiner Bub zum Handballsport gekommen und ihm bis heute treu geblieben. Er hat immer beim SC Siggenthal gespielt, dank Doppellizenzen auch noch bei den Junioren des TV Endingen und in der 1. Liga beim SV Lägern Wettingen. Verlassen hat er den SCS aber nie. Zu gut gefiel es ihm hier, zu sehr liebte er den Verein.</p><p>Vor nunmehr zehn Jahren ist Dave Schmid in die 1. Mannschaft gekommen und hat auch diese seither nicht mehr verlassen. Er startete eine regelrechte «Tellerwäscherkarriere». Während er zu Beginn seiner Aktivzeit noch nicht allzu viel zum Einsatz kam, machte er stetig Fortschritte und arbeitete sich auch in der Mannschaftshierarchie immer weiter nach oben. Nach dem Rücktritt von Marius Moser im Jahr 2019 wurde er sogar zum Captain der Mannschaft ernannt. Er freute sich enorm über das ihm ausgesprochene Vertrauen und sagte: «Der SCS ist für mich auch ein Stück weit Familie», sagt Schmid. Es sei deshalb sehr schön, dass er nun so etwas wie der Papa sein und jungen Spielern Erfahrungen weitergeben dürfe.</p><p>Nun hängt er seine Handballschuhe per sofort an den Nagel. Die Entscheidung, die Dave Schmid schweren Herzens getroffen hat, hat persönliche Gründe. Der SC Siggenthal wünscht ihm auf diesem Weg alles erdenklich Gute und hofft, Dave Schmid schon bald wieder als Fan in der Halle begrüssen zu dürfen. Zudem bedankt er sich für alles, was Dave in den letzten Jahren für den Verein geleistet hat, für das Herzblut und all den Aufwand, den er auf sich genommen hat.</p><p>Dave Schmid kann in der 1. Mannschaft nicht eins zu eins ersetzt werden und wird menschlich sowie spielerisch eine Lücke hinterlassen. Auch die Teamkollegen bedauern seinen Abgang, verstehen aber seine Beweggründe voll und ganz.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal-Trainer Patrick Mathys: «Jetzt können wir frei aufspielen»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91789</link>
<description><![CDATA[Das junge 1.-Liga-Team übertrifft in der ersten Saisonhälfte die Erwartungen. In der Finalrunde können die Spieler von Trainer Patrick Mathys ohne Druck aufspielen...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 13:27:29 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<category>Top News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das junge 1.-Liga-Team übertrifft in der ersten Saisonhälfte die Erwartungen. In der Finalrunde können die Spieler von Trainer Patrick Mathys ohne Druck aufspielen – müssen aber auch auf ihren Topskorer verzichten. Mit der «Aargauer Zeitung» hat unser Cheftrainer über die Vorrunde gesprochen. Den ganzen Artikel gibt es <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-1-liga-siggenthalvom-stein-zieht-in-die-finalrunde-ein-jetzt-koennen-wir-frei-aufspielen-ld.2228459" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/handball-1-liga-siggenthalvom-stein-zieht-in-die-finalrunde-ein-jetzt-koennen-wir-frei-aufspielen-ld.2228459">hier zum Nachlesen</a>. Viel Spass und Hopp Siggethal!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kein krönender Abschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91644</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt dem TSV Frick im Derby zum Abschluss des Handballjahres mit 25:30 (13:19). Alles war nicht schlecht in dieser Partie, aber auch vieles...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Dec 2021 22:35:29 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal unterliegt dem TSV Frick im Derby zum Abschluss des Handballjahres mit 25:30 (13:19). Alles war nicht schlecht in dieser Partie, aber auch vieles nicht gut.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass es schwierig werden würde in diesem Derby für den SC Siggenthal, das war im Vorhinein schon klar. Denn nur 22 Stunden zuvor hatte die Mannschaft bereits ein Spiel bestritten, das enorm Nerven und Kraft gekostet hatte. Nichtsdestotrotz wollte Trainer Patrick Mathys noch einmal eine konzentrierte Leistung und eine kompakte Abwehr sehen. Letzteres bekam er jedoch nicht zu sehen – zumindest nicht im ersten Durchgang. So viel vorne weg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthaler Einbruch vor der Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der TSV Frick spielte lange Angriffe, in welchen die Entscheidungen zumeist Fabian Beck oblagen. Der Routinier kreierte zusammen mit Jan Hauser und Dominik Schmid. Das war aber noch nicht das erfolgreichste Mittel des Heimteams. Das war nämlich das Tempospiel aus einer stabilen Defensive heraus. Eigentlich genau das, was die Siggenthaler selbst tun wollten. Das klappte aber nicht allzu häufig auf Seiten der Gäste, weil sie zu oft einen halben Schritt zu spät kamen und dem Gegner so immer wieder Tore ermöglichten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur 18. Minute hielt der SCS dennoch fast problemlos mit, mindestens resultatmässig. Julian Hämmerli, Pascal Moser, Jesper Jörgensen und Fabian Wyss vom Penaltypunkt waren die auffälligsten Offensivkräfte bis dahin. Danach folgte aber ein regelrechter Einbruch, während dem man dem TSV Frick die Bälle immer wieder fast direkt in die Hände spielte und diese in die schnellen Gegenstösse starten konnten. Nicht immer waren diese in jener Phase vom Erfolg gekrönt, Sämi Hüsser etwa traf zweimal den Pfosten. Dennoch führten die Füchse zur Pause komfortabel mit 19:13.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Verbessert, aber ohne Chance auf den Sieg</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause bot sich dem SCS die Chance, den Rückstand zu verkürzen, weil Cédric Kleiner und der auf der Ersatzbank sitzende Claudio Vollenweider zeitgleich eine Zwei-Minuten-Strafe kassierten. Aber irgendwie war der Wurm noch drin. Siggenthal schaffte es nicht, sich resultatmässig zurück zu kämpfen, wenn auch der Rückstand nicht weiter anwuchs.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zunehmender Fortdauer der Partie fanden die Gäste aber wieder zu einem strukturierten Angriffsspiel und auch der Abwehrverbund kompakter. Das zeigt auch ein Blick auf die Statistik: In der zweiten Hälfte kassierten die Siggenthaler nur noch elf Gegentore. Aber obschon sich der SCS verbessert zeigte, kam er nicht näher heran. Im zweiten Durchgang war es dann Mike Berger, der zum auffälligsten Offensivakteur mutierte bei den Gästen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber der TSV Frick wollte diesen Derbysieg ein wenig mehr und verdiente ihn sich am Ende deshalb auch. Er lief auch nicht mehr ernsthaft Gefahr, diesen noch aus der Hand zu geben. Für Siggenthal reichte die Luft nicht mehr, um noch einmal eine solch intensive Partie innert so kurzer Zeit abzuliefern und den krönenden Abschluss hinzulegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stolz und bald gegen neue Widersacher</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und trotzdem: Das Team und der Trainerstaff dürfen durchaus auch stolz sein. Stolz auf das Erreichen der Finalrunde und auch stolz auf die genommene Entwicklung. In zwei der letzten vier Spiele fehlte etwa Captain und Abwehrpatron Pascal Moser, in den letzten drei Partien musste man ohne Rafael Spuler, den unantastbaren Topscorer auskommen. Viele junge Spieler konnten sich präsentieren und ihre Stärken zur Schau stellen. Diese werden auch in der Finalrunde gebraucht. Noch mehr als ohnehin schon.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun stehen einige freie Tage an. Wenn das neue Jahr anbricht, liegt der Fokus komplett auf der Finalrunde, auch auf den neuen Gegnern, die da heissen: HC Arbon, SC Frauenfeld, GC Amicitia Zürich, Handball Emmen, TV Dagmersellen, US Yverdon und HBC Nyon.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (ab 31.) / Seifert; Feldmann (1), Ludorf, P. Moser (2), Berger (4), Na. Moser, Lovisi (1), Hämmerli (4), Steinmann, Binder (2), Ni. Moser (1), Wyss (7/5), Jörgensen (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Grau, Hitz, Mischler, Schmid, Spuler (nicht im Aufgebot, verletzt, privat oder mit anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal zieht in die Finalrunde ein!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91634</link>
<description><![CDATA[Nach einem wenig berauschenden Spiel steht es fest: Dem SC Siggenthal ist dank des 19:18-Siegs gegen Pratteln der zweite Platz in der Gruppe nicht mehr zu nehmen....]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Dec 2021 01:54:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem wenig berauschenden Spiel steht es fest: Dem SC Siggenthal ist dank des 19:18-Siegs gegen Pratteln der zweite Platz in der Gruppe nicht mehr zu nehmen. Die Finalrunde hat er damit auf sicher.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die letzten Sekunden brechen an, als ein Pass der Siggenthaler doch noch unterbunden wird. Sie führen 19:18 und brauchen diesen Sieg dringend, damit sie vor dem letzten Spiel als Finalrundenteilnehmer feststehen. Pratteln aber schaltet noch einmal um, steuert auf den Ausgleich zu. Doch Maxi Feldmann stiehlt Tim Hauser den Ball gerade noch so vor der Nase weg und verhindert einen letzten Torwurf. Der Ausgleich fällt also nicht mehr und Siggenthal hat es geschafft. Es ist nicht die pure Freude, die die Spieler und der Trainerstaff dann überkommt, als vielmehr die Erleichterung, dass dieses nervenaufreibende Spiel doch noch irgendwie mit einem Sieg ins Trockene gebracht werden konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zufallsführung zur Pause für Pratteln</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gestartet ist die Partie für das Heimteam schon nicht gut. Schnell liegt es mit 0:2 in Rückstand, kann aber dank Toren von Nando Moser und Maxi Feldmann ausgleichen. Von da an geht das grosse Hin und Her los. Kein Team kann sich je absetzen. Nach zehn Minuten führen die Siggenthaler mit 6:4, aber zu laufen kommt der Motor doch nicht. Vier Minuten später ist alles wieder ausgeglichen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So geht es bis zur Pause. Beiden Teams unterlaufen seltsame Fehler, die Spieler treffen das Tor nicht und irgendwie ist einfach der Wurm drin. Dass Pratteln, das an diesem Abend nur mit zehn Spielern auftaucht und seine Angriffe gehörig in die Länge zieht, zur Pause vorne liegt, ist mehr Zufall als sonst etwas. 10:11 steht es nach 30 Minuten aus Sicht der Siggenthaler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">SCS-Abwehr wird stärker</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spass hat diese erste Halbzeit nicht gemacht. Und die Vermutung liegt nahe, dass es nicht reicht, wenn noch einmal eine solche Leistung abgeliefert wird im zweiten Umgang. Nun ja, zwei Tore gelingen dem Heimteam in den ersten 13 Minuten nach der Pause. Eine Steigerung ist also nicht ersichtlich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als der starke Nando Moser (8 Tore) eine Viertelstunde vor dem Ende den Ausgleich zum 14:14 schiesst, kommt es wieder auf – dieses Gefühl «jetzt läufts aber». Knappe zwei Minuten später stellt man fest: Läuft doch nicht so. Siggenthal kassiert innert kürzester Zeit zwei Gegentore und muss schon wieder einem Zwei-Tore-Rückstand nachrennen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Gäste aus dem Baselbiet haben Mühe, die Siggenthaler Abwehr zu knacken. Zwar spielen sie strukturiert, ohne Hektik und mit einer klaren Taktik. Erfolgreich ist aber auch diese nicht unbedingt – nur sieben Tore erzielt Pratteln nach der Pause. Immer wieder wird Tarik Hadzic am Kreis gesucht und gefunden. Das Angriffsspiel ist schwer vom jungen, bulligen Mann abhängig. Doch die SCS-Defensive um Pascal Moser und auch Severin Ludorf wird im Laufe des Spiels immer besser.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Ende ist Maxi Feldmann zur Stelle - zweimal</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gefühlt kommt Siggenthal an diesem Abend zu mehr Abschlüssen als der Gegner. Doch das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer ist gefühlt auch weniger effizient. Das liegt einerseits am eigenen Unvermögen, andererseits aber auch am starken Nicolas Gamper, der im Verlaufe der zweiten Hälfte ins Spiel kommt. Erst fünf Minuten vor Schluss gehen die Siggenthaler deshalb wieder einmal in Führung. Es ist die erste seit der zehnten Minute, Gianluca Lovisi erzielt das 18:17.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es folgen bange Minuten, in welchen Sieg, Unentschieden und Niederlage ganz nah beieinander liegen. Schliesslich ist es Maxi Feldmann, der in der letzten Minute noch einmal die richtige Entscheidung trifft, gekonnt durchbricht und die 19:18-Führung erzielt. Weil die Siggenthaler im vermeintlich letzten Angriff noch einmal den Ball vertändeln, braucht es Feldmann auch in der Abwehr nochmals. Sein Steal bringt schlussendlich den Sieg in einem Spiel, das mehr schlecht als recht war. Und der knappe, nervenaufreibende Sieg bringt die Finalrundenqualifikation, sodass die Siggenthaler das Derby gegen Frick am Samstag ohne Druck angehen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert; Feldmann (4), Ludorf, P. Moser, Berger, Na. Moser (8), Lovisi (2), Hämmerli (1), Steinmann (1), Binder (1), Ni. Moser, Mischler (2/2), Jörgensen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Schmid, Spuler, Wyss (nicht im Aufgebot, verletzt, privat).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Macht Siggenthal gegen Pratteln den Sack zu?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91610</link>
<description><![CDATA[Dem Team von Patrick Mathys fehlt noch ein Sieg zur Finalrunen-Qualifikation. Mit Blick auf die letzten zwei Spiele fährt es diesen idealerweise heute Abend ein.Das...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:18:42 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dem Team von Patrick Mathys fehlt noch ein Sieg zur Finalrunen-Qualifikation. Mit Blick auf die letzten zwei Spiele fährt es diesen idealerweise heute Abend ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Programm wird noch einmal happig. Wegen der Spielverschiebung in der vergangenen Woche tritt der SC Siggenthal nun an zwei Tagen hintereinander an. Zuerst spielt er am Freitagabend (20.30 Uhr, Sporthalle Aue, Baden) gegen den TV Pratteln NS das Nachholspiel. Dieses wurde nötig, weil die Partie in der vergangenen Woche verschoben wurde. Im Team des SC Siggenthal wurden Spieler positiv auf das Coronavirus getestet. Der TV Pratteln NS hat sich sehr kooperativ gezeigt und die Spielverschiebung gutgeheissen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag geht es für den SCS dann noch zum Derby nach Frick, wo das abschliessende Spiel der Qualifikationsrunde ansteht. Weil alle Quali-Spiele bis und mit Sonntag absolviert sein müssen, konnte das Spiel gegen Pratteln nicht noch weiter nach hinten verschoben werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gibt es diesmal einen Sieger oder wieder ein Unentschieden?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal liegt aktuell auf dem zweiten Rang und befindet sich in einer guten Ausgangslage, die Finalrunde aus eigener Kraft zu erreichen. Dafür braucht es in einer der beiden Partien einen Sieg. Mit Vorteil fährt das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer diesen bereits heute ein, damit das Spiel in Frick zur Makulatur werden kann. Denn: Ob die Substanz für zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden reicht, ist fraglich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Gegner werden die Partie aber nicht auf die leichte Schulter nehmen und noch einmal alles raushauen, um dem SC Siggenthal eine Niederlage zuzufügen. Geschafft haben dies aber weder der TV Pratteln NS noch Frick in dieser Saison. Allerdings hat auch der SCS noch keinen der beiden Gegner in dieser Saison bezwungen, die beiden Duelle endeten je unentschieden. Gegen Pratteln war es Anfang November über weite Strecken ein gutes Spiel, das der SCS aber in der zweiten Halbzeit noch aus der Hand gegeben hatte. Die heimischen Baselbieter drehten noch einmal auf und gingen gar in Führung. Nach einem Lattentreffer in der letzten Minute bekam Siggenthal noch einmal die Chance auf den Ausgleich und nutzte diese dank Nando Mosers Tor zum 28:28.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Freitag soll es nun mit einem Sieg gegen Pratteln klappen und dadurch auch mit der Finalrundenqualifikation. Sie wäre für den SC Siggenthal ein grosser Erfolg, der mit einem sehr jungen Team zustande käme. Noch ist es aber nicht soweit. Die Siggenthaler brauchen eine engagierte Leistung, besonders in der Abwehr. Nur dann liegt ein Sieg in Reichweite.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal landet einen wichtigen Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91475</link>
<description><![CDATA[Beim Gastspiel in Wädenswil triumphiert der SC Siggenthal mit 26:21 und macht einen weiteren Schritt Richtung Finalrunde. Ein Augenschmaus war die Partie allerdings...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:32:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Gastspiel in Wädenswil triumphiert der SC Siggenthal mit 26:21 und macht einen weiteren Schritt Richtung Finalrunde. Ein Augenschmaus war die Partie allerdings nicht.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass beide Mannschaften nicht in Bestbesetzung antreten, zeigt sich früh in dieser Partie zwischen der SG Horgen/Wädenswil und dem SC Siggenthal. Erstens unterlaufen beiden Mannschaften horrend viele Fehler im Angriffsspiel, zweitens lassen die Spieler auf beiden Seiten hundertprozentige Chancen en masse liegen und drittens steigt beim Heimteam Trainer Stephan Nelius in die Hosen. Nach fünf Minuten erzielt dieser prompt das erste Tor des Spiels. Den Bann bricht er damit aber nicht wirklich. Die Siggenthaler geben sich noch einmal zwei Minuten Zeit, um selbst ein erstes Mal einzunetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Verantwortlichen beim SCS schon das eine oder andere graue Haar bekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Fehler und ein Comeback</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">13 Minuten sind gespielt, als der SC Siggenthal ein erstes Mal in Führung geht. Yves Mischler trifft innert Kürze doppelt und bringt seine Farben mit 4:3 in Front. Jetzt ist der Knoten aber geplatzt. Denkste! Zwar legen die Siggenthaler das 5:3 nach, das Spiel stockt aber weiterhin. Immerhin – zumindest aus Sicht des SCS – ist an diesem Abend auf Tim Büsching Verlass. Der Torhüter pariert schon in der ersten Hälfte mehrmals grossartig und hält seine Vorderleute so im Spiel. Dennoch kann auch Büsching den Pausenrückstand von 10:12 nicht verhindern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Während der ersten Halbzeit wechselt Siggenthal-Coach Patrick Mathys viel, weil über weite Strecken nicht viel zusammenpasst – vor allem in der Offensive nicht. Dadurch kommt es zum Comeback von Renato Meier, der aufgrund der angespannten Personalsituation nach mehr als dreieinhalb Jahren wieder einmal in die Hosen steigt. Ein Torerfolg bleibt ihm aber leider verwehrt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Starke Schlussphase</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel ist es zuerst Horgen/Wädenswil, das positiv auffällt. Obschon Marvin Schäfer im Tor eine 50%-Quote ausweist, kommt Simon Bass ins Tor. Mit ebenso starken Paraden steht er seinem Torhüterkollegen aber in nichts nach. Das gute Gefühl kommt seiner Mannschaft aber alsbald abhanden und das hat einen guten Grund. Er heisst Tim Büsching, steht im Siggenthaler Gehäuse und hält weiterhin stark. Weil die zweite Welle der Gäste endlich besser wird, resultieren daraus nun vermehrt Torerfolge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine gute Viertelstunde vor Schluss ist es David Binder am Kreis, der das 17:15 für Siggenthal erzielt. Dieses ist quasi der Startschuss für eine starke Schlussphase. Und obwohl Binder – als einer der wenigen – offensiv ein starkes Spiel abliefert, wird er in der Schlussphase von einem Mann überflügelt: Nando Moser kommt so richtig in Fahrt und nutzt die ihm gewährten Freiheiten effizient und ohne Kompromisse aus. Am Ende stehen ihm sieben Tore zu Buche. Sie widerspiegeln auch die Entwicklung, die der grossgewachsene Rückraumspieler in den vergangenen Wochen und Monaten genommen hat. Er wird immer mutiger, sucht den direkten Weg zum Tor häufiger und ist dadurch – gerade auch wegen des Ausfalls von Rafael Spuler – zu einem wichtigen Spieler für den SCS geworden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal braucht noch ein Sieg für die Finalrunde</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die SG Horgen/Wädenswil kann in der Schlussphase nicht mehr dagegenhalten, ihr geht ein wenig die Luft aus. Wenn auch die Leistung im Angriff nicht immer überzeugend war, in der Defensive stehen die Siggenthaler auch ohne Abwehrchef Pascal Moser ihren Mann. Dahinter steht während 60 Minuten ein starker Tim Büsching, der den Laden dicht macht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so kommt es, dass die Siggenthaler am Ende einen eminent wichtigen 26:21-Sieg landen und einen weiteren Schritt in Richtung Finalrunde machen. Die Mannen von Patrick Mathys stehen noch immer auf dem zweiten Platz und brauchen in den letzten zwei Spielen noch einen Sieg. Diesen können sie am kommenden Freitag gegen Pratteln oder am kommenden Samstag gegen Frick einfahren. Der einzige Konkurrent um diesen zweiten Platz ist die HSG Leimental, die in den letzten Wochen noch einmal mächtig aufgedreht hat. Allerdings hat sie nur noch ein Spiel und dieses muss sie am nächsten Sonntag beim ebenfalls erstarkten Stäfa absolvieren. Bis dahin bleibt ihr nur das Warten und das Hoffen, dass Siggenthal seine letzten beiden Spiele verliert. Der SCS seinerseits will den Sack aber am liebsten am Freitagabend zumachen und die Finalrundenqualifikation sicherstellen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert; Feldmann, Ludorf, Berger, Na. Moser (7), Meier, Hämmerli (2), Steinmann (2), Binder (6), Ni. Moser, Mischler (5), Wyss, Hitz (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Jörgensen, Lovisi, P. Moser, Schmid, Spuler (nicht im Aufgebot, verletzt, privat oder Einsatz mit anderen Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Eine grosse Herausforderung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91457</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gastiert heute bei Horgen/Wädenswil. Das Spiel wird zu einer richtigen Challenge im Kampf um den zweiten Platz.Nachdem das Spiel gegen den TV...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 10:58:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gastiert heute bei Horgen/Wädenswil. Das Spiel wird zu einer richtigen Challenge im Kampf um den zweiten Platz.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem das Spiel gegen den TV Pratteln kurzfristig verschoben worden ist, kommt es nun am Samstag zwischen der SG Horgen/Wädenswil und dem SC Siggenthal zum Verfolgerduell der Gruppe 2 der 1. Liga. GC Amicitia Zürich bleibt sicher auf dem ersten Platz und spielt damit im neuen Jahr in der Aufstiegsrunde. Weil die Seebuben aber auch die Siggenthaler zuletzt Federn liessen, ist nun auch wieder Leimental voll im Geschäft für einen Platz in der Aufstiegsrunde. Die Ausgangslage ist fast komplett offen, auch Frick und Pratteln haben noch Chancen, sich hinter GC auf dem zweiten Platz zu klassieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb geht es für den SC Siggenthal am Samstagabend darum, sich mit einem Sieg in die Poleposition zu bringen. Dazu ist aber eine richtige Parforceleistung nötig, zumal einige Spieler nicht mittun können – wegen Verletzungen oder wegen eines positiven Coronabefunds.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Sorgen auch beim Gegner</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber: Verletzungsprobleme hat auch die SG Horgen/Wädenswil. Ihr fehlen unter anderem David Diener, Christian Gantner oder auch Moritz Egger – und das teilweise schon seit längerer Zeit. Alle sind sie wichtige Akteure, die einem Spiel ohne weiteres den Stempel aufdrücken könnten. Wie schwer diese Ausfälle und auch jener von Toptorschütze Tim Wünsch wiegen, zeigt ein Blick auf die letzten fünf Partien: Diese konnten die Jungs von Trainer Stephan Nelius allesamt nicht gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das könnte die Chance für den SC Siggenthal sein, der zuletzt zwar gegen GC Amicitia den Kürzeren zog, zuvor aber vier Siege und zwei Unentschieden einheimsen konnte. Horgen/Wädenswil bezeichnet das Team von Trainer Patrick Mathys als eine «ausgeglichene, eingespielte Mannschaft» und als «starken Gegner». Vor allem Letzteres wollen die Siggenthaler nur zu gerne sein und die beiden Punkte am Zürichsee gerne mitnehmen. Mit Bestimmtheit wird dies eine grosse Herausforderung werden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel startet am Samstag um 17:00 Uhr und findet in der Wädenswiler Glärnischhalle statt. Für alle Zuschauer gilt dabei die Zertifikats- sowie die Maskenpflicht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal gegen Pratteln kurzfristig verschoben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91385</link>
<description><![CDATA[Aufgrund von Coronafällen beim SC Siggenthal ist das Spiel vom Mittwochabend gegen den TV Pratteln, das für 20.45 Uhr im GoEasy angesetzt war, kurzfristig verschoben...]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 12:51:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufgrund von Coronafällen beim SC Siggenthal ist das Spiel vom Mittwochabend gegen den TV Pratteln, das für 20.45 Uhr im GoEasy angesetzt war, kurzfristig verschoben worden. Darauf haben sich die Verantwortlichen des SC Siggenthal und des TV Pratteln am Mittwochmorgen geeinigt. Dies aufgrund der aktuellen Situation und im Sinne der Vernunft. Das Spiel gegen Pratteln wurde neu auf Freitag, 10. Dezember, 20.30 Uhr in Baden, terminiert. Alle Spieler der Siggenthaler Mannschaft und des Staffs unterziehen sich nun noch einem PCR-Test.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal verliert auch den zweiten Vergleich mit GC</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91295</link>
<description><![CDATA[Nach einer starken ersten Halbzeit kann der SC Siggenthal in der zweiten nicht daran anknüpfen. Er unterliegt in Zürich bei GC Amicitia Zürich mit 28:34 (18:17).«Schaffe,...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 10:53:11 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einer starken ersten Halbzeit kann der SC Siggenthal in der zweiten nicht daran anknüpfen. Er unterliegt in Zürich bei GC Amicitia Zürich mit 28:34 (18:17).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Schaffe, schaffe!» und «seckle, seckle!», brüllt Arthur Brunner, Trainer bei GC Amicitia Zürich praktisch während der gesamten zweiten Halbzeit, wenn sein Team in der Defensive ist. Die einfachen Worte aber nützen. Die Zürcher, die in der ersten Halbzeit keine gute Abwehrleistung zeigen, steigern sich im zweiten Durchgang enorm. Mit mehr Agilität und mehr Aggressivität kaufen sie den Siggenthalern schlussendlich den Schneid ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fünf-Tore-Führung schnell weggeschenkt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn des Spiels ist es die erwartet ausgeglichene Partie zwischen zwei jungen Teams, die beide immer auch wieder aufs Tempo drücken. Ballverluste werden sofort mit erweiterten Gegenstössen und – in den meisten Fällen – auch mit Toren bestraft. Dabei gelingt es den Gästen aus dem Siggenthal, sich leicht abzusetzen. Innert weniger Minuten schrauben sie das Score von 9:8 auf 13:8 und scheinen die Sache gut im Griff zu haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Arthur Brunner bezieht ein Timeout, um seine Spieler neu zu instruieren. Bald macht sich der Nutzen der Auszeit bemerkbar: GC kämpft sich in die Partie zurück und schafft bis zur Pause den Anschluss. Yann Thümena, aber auch Gregory Zimmermann stellen die SCS-Defensive in dieser Phase mit ihren schnellen Abschlüssen vor grosse Probleme und sorgen dafür, dass die Siggenthaler zur Pause nur noch mit 18:17 führen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal kann die Pace nicht halten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der ersten Halbzeit haben die Siggenthaler das Glück des Tüchtigen sicherlich auch ein wenig auf ihrer Seite: Gleich mehrere Würfe finden den Weg via Block an den GC-Keepern vorbei ins Netz. Dieses Glück beansprucht der vor allem in der ersten Hälfte stark aufspielende Nando Moser noch einmal – beim Ausgleich zum 19:19 für den SCS. Danach ist es aber schnell vorbei mit der Siggenthaler Herrlichkeit. Immer wieder rennen sie sich in der nun beweglicheren GC-Defensive fest und verlieren einige Bälle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das gibt dem Heimteam mehr Luft im Angriff, wobei vor allem Thümena weiterhin ein gewichtiger Faktor ist. Aber auch mit Flurin Platz haben die Siggenthaler ihre liebe Mühe. So fallen die Tore für die Blau-Weissen weiterhin en masse, die Gäste können ihre Pace aus dem ersten Umgang nicht halten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Letztes Aufbäumen nicht belohnt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erschwerend kommt hinzu, dass in der Schlussphase die beiden Schlüsselspieler Rafael Spuler und Maxi Feldmann verletzt vom Feld gehen. In Kombination mit den ebenfalls abwesenden Pascal Moser, Joshua Hitz und Julian Hämmerli fehlen also plötzlich fünf Rückraumspieler. Der Rest der Partie wird daher zum Improvisationsfest. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es kommt gar noch zu einem letzten Aufbäumen, als der SCS mit zwei schnellen Toren vom 26:31 auf 28:31 verkürzt, doch die Antwort von GC kommt mit einem starken Wurf von Platz postwendend. Er zerstört damit auch die letzten Hoffnungen auf einen Punktgewinn. Am Ende verliert Siggenthal bei GC mit 28:34. Damit gibt es nach der 23:26-Niederlage im Oktober zuhause auch keine Punkte im zweiten Direktduell mit den Stadtzürchern und zudem die erste Auswärtsniederlage der Saison für den SC Siggenthal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Siggenthal geht es nun darum, sich gut zu erholen, die richtigen Schlüsse aus der Niederlage zu ziehen und sich schnell auf das nächste Spiel zu fokussieren. Dieses findet bereits am Mittwoch statt, der Gegner heisst dann TV Pratteln. Ein Sieg ist schon fast zwingend, will man weiterhin um einen Platz an der Sonne – sprich in der Finalrunde – mitreden. Die Partie findet im GoEasy in Siggenthal statt. Anpfiff ist um 20:45 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (31.-49.); Feldmann (3), Ludorf, Berger, Na. Moser (7), Steinmann, Spuler (11/3), Binder (3), Ni. Moser, Mischler (2), Wyss (1), Jörgensen (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hämmerli, Hitz, Lovisi, P. Moser und Schmid (verletzt, nicht im Aufgebot, privat oder Einsatz mit anderen Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Woche der Wahrheit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91269</link>
<description><![CDATA[Für den SC Siggenthal steht in den kommenden Tagen viel auf dem Spiel. Er will den zweiten Tabellenplatz verteidigen.Eines steht schon jetzt quasi fest: GC Amicitia...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 15:38:04 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal steht in den kommenden Tagen viel auf dem Spiel. Er will den zweiten Tabellenplatz verteidigen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eines steht schon jetzt quasi fest: GC Amicitia Zürich wird nach einer starken Qualifikation mit seiner 2. Mannschaft mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit die Aufstiegsrunde in der 1. Liga erreichen. Nach zehn Spielen haben die Stadtzürcher nur eine Niederlage auf dem Konto, die restlichen neun Partien konnten sie allesamt gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Formzustand stimmt</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den SC Siggenthal, der momentan auf dem zweiten Rang liegt, geht es in den noch vier ausstehenden Spielen darum, diese Position zu verteidigen. Einfach wird das allerdings nicht, denn mit GC Amicitia (am Samstag) und der SG Horgen/Wädenswil (am Samstag der kommenden Woche) warten die beiden direkten Konkurrenten. Dazwischen kommt es zum Duell mit dem TV Pratteln, gegen den man im Hinspiel am 5. November ein 28:28-Unentschieden erreicht hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die aktuelle Form des SC Siggenthal darf ihn aber durchaus zuversichtlich stimmen, dass er dieses Vorhaben in die Tat umsetzen kann. In der Meisterschaft ist das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer seit sechs Partien ungeschlagen. Auch der Auftritt im Cup gegen NLB-Leader Wädenswil/Horgen war phasenweise gut. Die Fehler, die man gemacht hat, wurden diese Woche analysiert und aufgearbeitet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">GC auch im liga-übergreifenden Vergleich vorzüglich</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber Achtung: Auch GC ist nach wie vor in sehr guter Verfassung, weist sogar von allen Teams der 1. Liga das beste Torverhältnis (+87). Zudem stellen die Zürcher eines von drei Teams mit einem Schnitt von mehr als 30 geworfenen Toren (32,6) pro Spiel. Die Siggenthaler Defensive wird einmal mehr gefordert sein am Samstag. Der Verbund um Abwehrchef Pascal Moser muss einen mehr als nur soliden Auftritt hinlegen, um überhaupt eine Chance gegen das starke und ambitionierte Team von Arthur Brunner und Thomas Rosser zu haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch im Hinspiel hat sich gezeigt, dass auch ein Sieg für die Siggenthaler durchaus im Bereich des Möglichen liegt: 45 Minuten lang zeigten die Aargauer in der heimischen Sporthalle Aue eine starke Leistung, ehe sie einbrachen und mit 23:26 verloren. Aber auch daraus haben sie ihre Lehren gezogen und sind bereit für das Spitzenspiel gegen den Leader.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anpfiff zum Spiel GC Amicitia Züirich – SC Siggenthal ist um 14:00 Uhr. Gespielt wird in der Zürcher Saalsporthalle. Die Mannschaften freuen sich auf lautstarke Unterstützung. Für den SC Siggenthal beginnt dann eine wegweisende Woche mit drei Spielen innert sieben Tagen. Doch so viel sei gesagt: Er ist bereit für diese Herausforderung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nach der Pause eingebrochen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91107</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal scheidet im Schweizer Cup aus. Er unterliegt dem Leader der Nationalliga B, der SG Wädenswil/Horgen deutlich mit 21:35 (12:17).Zu Beginn der Partie...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 12:40:06 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal scheidet im Schweizer Cup aus. Er unterliegt dem Leader der Nationalliga B, der SG Wädenswil/Horgen deutlich mit 21:35 (12:17).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn der Partie läuft alles, wie es sich das unterklassige Heimteam vorgestellt hat. Wurffehler des Gegners, ein guter Angriff, der mit einem Siebenmeter endete – und der findet den Weg ins Tor. 1:0 für den SC Siggenthal und die zahlreichen Zuschauer in der Sporthalle Obersiggenthal sorgten ebenfalls für einen würdigen Rahmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gut mitgehalten, die Gäste zeigen ihre Klasse teilweise</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon bald aber zeigt der aktuell souveräne Leader der Nati B seine Klasse. Mit drei Treffern hintereinander übernimmt er das Zepter und gibt dieses in der Folge auch nicht mehr aus der Hand. Jedoch weiss auch das Heimteam in diesem Cupspiel phasenweise zu überzeugen: Im Angriff sorgten Maxi Feldmann, David Binder, Pascal Moser und Rafael Spuler mit ihren Toren dafür, dass der Anschluss während der ersten Viertelstunde jederzeit gewahrt werden konnte. Auf der anderen Seite stand die Abwehr häufig lange gut, kassierte aber immer wieder auch Gegentore, weil der Gegner – allen voran Jérôme Zuber – die Lücken finden und Tore erzielen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit vier weiteren Toren in Folge schraubten die Seebuben das Score von 8:6 auf 12:6 aus ihrer Sicht und deuteten damit an, dass sie nicht daran interessiert waren, dass es an diesem Abend zu einer dicken Überraschung kommen sollte. Bis zur Pause pendelte sich der Vorsprung in diesem Rahmen ein. Mit der Pausensirene gelang Joshua Hitz aber noch das Tor des Spiels, als er den Ball aus grosser Entfernung in den Winkel donnerte. 12:17 hiess es da aus Sicht der Siggenthaler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Siggenthaler Fehler</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause folgte der grosse Einbruch bei den Hausherren. Sie vertändelten in den Startminuten gleich mehrere Bälle leichtfertig. Das nutzten die Gäste rigoros aus. Ihre zweite Welle war ein probates Mittel, gegen das sich der SC Siggenthal nicht richtig zu wehren wusste. So wuchs der Vorsprung im Nu an. Keine zehn Minuten waren in der zweiten Hälfte absolviert, als Zuber zum 13:23 erhöhte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und weil die Siggenthaler nicht nur die Bälle durch technische Fehler an den Gegner abtraten, sondern auch noch immer wieder am starken Andrija Kasalo scheiterten, kamen sie nicht mehr näher heran. 47 Minuten waren vorbei, als Nicola Moser das zweite Tor in der zweiten Halbzeit für seine Farben erzielen konnte. Die SGWH hatte da bereits 26 Mal eingenetzt. Der Mist war somit geführt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Lichtblicke beim Heimteam</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin: In den letzten 13 Minuten fanden die Siggenthaler noch einmal zu ihrem Spiel im Angriff zurück und erzielten noch einmal sieben Treffer. Erfreulich war vor allem jener von Severin Ludorf, der sich zum ersten Mal überhaupt für das Fanionteam in die Torschützenliste eintragen konnte. Auch die Gebrüder Nando und Nicola Moser liessen ihr Können in dieser Phase aufblitzen und erzielten zusammen sechs Tore, brüderlich aufgeteilt. An der deutlichen Niederlage änderte aber auch dies nichts mehr. Am Ende unterliegt der SC Siggenthal der SG Wädenswil/Horgen klar und diskussionslos mit 21:35.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die positiven Phasen dieses Spiels gilt es nun für die letzten vier sehr schweren Spiele der Meisterschaft mitzunehmen. Es steht nämlich noch viel auf dem Spiel. Der SC Siggenthal hat es selbst in der Hand, sich noch für die Finalrunde der 1. Liga zu qualifizieren. Dafür braucht es aber sehr gute Leistungen gegen GC Amicitia Zürich, die SG Horgen/Wädenswil, gegen den TV Pratteln und schliesslich auch gegen den TSV Frick.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (ab 31.) / Crippa; Feldmann (1), Ludorf (1), P. Moser (1), Berger, Na. Moser (3), Steinmann, Spuler (6/1), Binder (1), Ni. Moser (3), Wyss (2), Jörgensen (1), Hitz (2).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne</em></strong>: Grau, Hämmerli, Lovisi, Mischler, Schmid, Seifert (verletzt, krank, nicht im Aufgebot oder bei anderen Teams im Einsatz).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der grosse Tag steht kurz bevor</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/91055</link>
<description><![CDATA[Bisher spielt der SC Siggenthal eine ansprechende Saison. Am Samstag steht er im Cup im Einsatz und fordert dort NLB-Leader Wädenswil/Horgen. Co-Trainer Sascha...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 14:39:53 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bisher spielt der SC Siggenthal eine ansprechende Saison. Am Samstag steht er im Cup im Einsatz und fordert dort NLB-Leader Wädenswil/Horgen. Co-Trainer Sascha Schoenholzer blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zehn Spiele, sechs Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlage stehen beim SC Siggenthal in dieser 1.-Liga-Saison derzeit in der Statistik. Das ergibt den starken zweiten Platz. Er würde für die Teilnahme in der Finalrunde berechtigen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag ist die Meisterschaft aber für einmal Nebensache. Der SC Siggenthal trifft im Schweizer Cup auf die SG Wädenswil/Horgen, die aktuell den Leaderthron in der Nationalliga B inne hat. Das Team von Pedja Milicic weist bisher eine makellose Bilanz aus mit neun Siegen in ebenso vielen Spielen. Die Schwere der Aufgabe, die den Siggenthalern bevorsteht, dürfte damit deutlich genug sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Überall ein bisschen besser sein als sonst</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sascha Schoenholzer, Siggenthals Co-Trainer, kennt die Seebuben gut und weiss, wo ihre Stärken liegen. «Ihre Eingespieltheit und ihre Homogenität machen sie aktuell zu einem ganz starken Widersacher», sagt Schoenholzer. «Zudem drücken sie immer enorm aufs Tempo und nehmen dank ihres guten Laufs extrem viel Selbstvertrauen mit in das Spiel gegen uns.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was ist von Siggenthal zu erwarten in dieser Partie, in die man als klarer Underdog geht? Der Co-Trainer sagt: «Wir müssen enorm gut decken und zurücklaufen. Zwar wollen wir ja selbst auch auf Tempo spielen, haben aber einen Gegner, der das wohl noch etwas besser macht als wir selbst.» Seine Mannschaft müsse geduldig und diszipliniert angreifen und die Chancen sauber herausspielen. Eigentlich gar nicht viel anderes, als wenn man in der Meisterschaft antreten würde. «Ja, aber insgesamt muss alles ein bisschen besser sein: Aggressivität in der Abwehr, Rückzugsphase und die Zweikämpfe», antwortet Schoenholzer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grosser Vereinstag und Fajitas in Obersiggenthal</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er freut sich auf das Spiel und ist gespannt darauf, wie seine Mannschaft dagegenhalten wird. «Wir wollen sie ärgern», sagt er. Wenn das gelingt und der SC Siggenthal den NLB-Leader tatsächlich ausschaltet, kommt es am Sonntag wohl zu einem ganz speziellen Spiel für Sascha Schoenholzer: Aufgrund des neuen Cupmodus spielen auch Fortitudo Gossau (1. Liga) und GC Amicitia Zürich (NLA) in Obersiggenthal. Bei GC ist Schoenholzer ebenfalls Assistenztrainer. Wo würde er also im Falle von Siegen seiner beiden Teams am Sonntag, beim zweiten Spiel, auf der Bank sitzen? «Bei Siggenthal», ist die klare Antwort. Er würde aber vielleicht das GC-Shirt unter dem SCS-Leibchen anbehalten, sagt er mit einem Augenzwinkern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partien steigen um 16.00 Uhr (Siggenthal – Wädi/Horgen) respektive um 18.00 Uhr (Gossau – GC Amicitia). Zudem wird der Tag in der Sporthalle Obersiggenthal abgerundet mit dem SPL2-Spiel zwischen der HSG Aargau Ost und dem BSV Stans. Während des ganzen Tages dürfen die Zuschauer vom Angebot der Küchenmannschaft um Roman Weiss Gebrauch machen. Der Verein lädt zum SCS-Plausch, der zum ersten Mal unter dem Motto «Fajitas Olé» stattfindet. Der grosse Tag naht und die Mannschaften freuen sich schon jetzt auf regen Zuschaueraufmarsch und lautstarke Unterstüzung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Noch ein knapper Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90893</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal bleibt auf Kurs und baut seine Serie der Ungeschlagenheit aus. Gegen Leimental gewinnt er eine hart umkämpfte Partie mit 29:28 (18:18).Durchatmen....]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 09:45:58 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bleibt auf Kurs und baut seine Serie der Ungeschlagenheit aus. Gegen Leimental gewinnt er eine hart umkämpfte Partie mit 29:28 (18:18).</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Durchatmen. Und zwar ganz tief. Den Siggenthalern fiel eine riesige Last von den Schultern, als dieses nervenaufreibende Duell sein Ende fand. Das Lachen in den Gesichtern war breit, denn das Team hat die HSG Leimental erneut mit einem Tor Unterschied bezwingen können. Und erneut nahm es dafür auch etwas Glück in Anspruch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel – so viel nehmen wir an dieser Stelle vorweg – nahm so einige Wendungen. Die finale Entscheidung über Sieg und Niederlage fiel aber erst Sekunden vor Schluss, als Pascal Moser bei angezeigtem Zeitspiel von Jonas Tester in den Rücken gestossen wurde. Letzterer kassierte eine Zwei-Minuten-Strafe und verunmöglichte so seinem Team, nochmals in Ballbesitz zu kommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anstatt an dieser Stelle wie gewohnt den Spielverlauf und die besten Aktionen in Worte zu fassen, legen wir den Fokus darauf, warum der SC Siggenthal diese Partie gegen die HSG Leimental gewinnen konnte. Dafür gibt es mehrere Gründe:</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grund 1: Tim Büsching</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach 25 eingewechselt, meldet sich der 22-jährige Schlussmann gleich mit drei Paraden hintereinander im Spiel an. Und auch in der zweiten Halbzeit ist er immer wieder zur Stelle, zweimal gelingt ihm sogar ein Fangball. Auch in einer schwierigen Phase des Spiels, als seine Vorderleute mehrere Minuten nicht treffen, ist Büsching da und vereitelt Würfe von Dietrich, Hablützel, Tester und Schaad. Am Ende steht der Torhüter bei 13 Paraden und einer Abwehrquote von 50 Prozent. Sackstark.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grund 2: Mike Berger und David Binder</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mike Berger hat in dieser Saison noch nicht allzu viel Spielzeit erhalten. Umso erfreulicher ist es, dass er in der Schlussphase seine Klasse unter Beweis stellen konnte. Trainer Sascha Schoenholzer schickte ihn aufs Feld, als das Spiel hektisch und teilweise chaotisch war. Berger aber schaffte es, die Ruhe und die Übersicht zu bewahren – auch bei angezeigtem Zeitspiel. Zweimal fand er dadurch David Binder am Kreis und der verwandelte zweimal – zum 27:26 und zum 29:26.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grund 3: Pascal Moser</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Abwehrchef hatte zusammen mit seinen Nebenleuten einen schweren Stand im ersten Durchgang. Die Gebrüder Yanick und Yves Schläpfer stellten die Siggenthaler Defensive mit ihrer Wucht mehr als nur einmal vor Probleme. Doch Pascal Moser liess sich davon nicht beirren, steigerte sich im Verlaufe des Spiels und machte die Abwehr damit wieder sicherer. Dies verhalf Büsching im Tor dann auch zu mehreren Paraden. Aber nicht nur in der Abwehr überzeugte Moser im Endeffekt, auch im Angriff stellte er seine Qualitäten einmal mehr unter Beweis. Sechs Tore gelangen ihm an diesem Abend, jenes zum 24:25-Anschlusstreffer war besonders sehenswert: Ein Schlenzer in moserscher Manier fand den Weg ins Netz.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grund 4: Das Selbstvertrauen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie heisst es so schön: Wenns läuft, dann läufts. Und das tut es aktuell bei den Siggenthalern, die nunmehr seit sechs Spielen nicht mehr verloren haben. Mit Nyon (5 Siege) und Dagmersellen (9 Siege) haben nur zwei der übrigen 31 Mannschaften in der 1. Liga vergleichbare Erfolgsserien vorzuweisen. Das spricht aber natürlich auch für die Ausgeglichenheit in diesen vier Gruppen. Aber es spricht auch für die Qualität der Siggenthaler, dass sie knappe Spiele, in denen sie auch im Hintertreffen liegen, zu gewinnen imstande sind. Oder um sie zumindest nicht zu verlieren (Frick und Pratteln). Das gibt Mut und Zuversicht für die kommenden schweren Aufgaben im Schweizer Cup (NLB-Leader Wädenswil/Horgen) und in der Meisterschaft (Leader GC).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Büsching (ab 25.) / Seifert; Feldmann (3), Ludorf, P. Moser (6), Berger, Na. Moser (1), Lovisi (1), Steinmann (3), Spuler (9/2), Binder (4), Ni. Moser (1), Wyss (1), Jörgensen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa, Grau, Hämmerli, Hitz, Mischler, Schmid (nicht im Aufgebot, verletzt, angeschlagen, Einsatz mit anderen Teams).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der nächste heisse Tanz steht bevor</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90860</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist nach dem Sieg gegen Stäfa optimistisch, dass es auch gegen Leimental einen Vollerfolg gibt. Doch einfach wird das nicht.Patrick Mathys war...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 08:37:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal ist nach dem Sieg gegen Stäfa optimistisch, dass es auch gegen Leimental einen Vollerfolg gibt. Doch einfach wird das nicht.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Patrick Mathys war nach dem Sieg gegen die U23 von Handball Stäfa voll des Lobes für seine Mannschaft. So etwa zeigte er sich hoch erfreut darüber, wie die Mannschaft in der Schlussphase gegen einen «richtig guten Gegner» agiert hat. Da war einerseits viel Routine zu sehen. Die Siggenthaler spielten keineswegs hektisch, sondern mit viel Ruhe und Überlegtheit und kamen so in gute Abschlusspositionen, aus denen die wichtigen Tore resultierten. Andererseits war aber auch die Konzentration sehr hoch, wodurch über sehr weite Strecken eine starke Abwehrleistung an den Tag gelegt wurde. Und auch hier war die Schlussphase noch einmal sehr gut, als etwa Rafael Spuler einen wichtigen Pass unterbinden oder Damian Seifert einen Schuss von Mores unschädlich machen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank des Sieges gegen die Seebuben haben die Siggenthaler nun seit fünf Spielen nicht mehr verloren. Diese Serie wollen sie natürlich nur zu gerne ausbauen. Das wird gegen den kommenden Gegner aber keine einfache Sache.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegentor-Durchschnitt soll nicht steigen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die HSG Leimental verfügt über ein sehr homogenes Team, das jederzeit fähig ist, jede andere Mannschaft in der Gruppe 2 zu bezwingen. Mit den Gebrüdern Yanick und Yves Schläpfer haben sie zwei abschlussstarke Spieler in ihren Reihen, mit Nicolas Fürer einen, der es versteht, dem Spiel die nötige Struktur zu verleihen. Auch im Tor ist man dank Yannick Hüsler und Sven Somalvico bestens für die 1. Liga gerüstet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Baselbieter liegen aktuell mit neun Punkten aus ebenso vielen Spielen auf dem vierten Tabellenrang und damit gleich hinter dem SC Siggenthal, der aktuell zwölf Punkte ausweist. Das Team von Paul Scherb hat zwar im bisherigen Saisonverlauf mehr Tore erzielt als Siggenthal (259 gegenüber 247), jedoch auch mehr erhalten (263 zu 234). Die Siggenthaler werden alles daran setzen, dass sich ihr Gegentore-Durchschnitt von 26 pro Spiel nicht weiter erhöhen wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viel Spannung fast sicher garantiert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Vergleich zwischen den beiden Mannschaften behielt der SC Siggenthal dank etwas Glück mit 24:23 die Oberhand. Doch ein Blick auf die vielen bisherigen Duellen in den vergangenen Saisons zwischen den beiden Teams versprechen erneut viel Spannung, es dürfte erneut ein heisser Tanz werden, aber es ist kaum möglich, eine zuverlässige Prognose abzugeben, wie das Spiel am Ende ausgehen wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem SC Siggenthal und der HSG Leimental findet am Samstag, 13. November 2021 um 18.00 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station statt. Der Eintritt ist frei und die beiden Mannschaften freuen sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>In den entscheidenden Momenten cleverer agiert</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90822</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal revanchiert sich für die Niederlage im ersten Duell mit Stäfa und gewinnt ein enges Spiel mit 29:26 (13:12). Damit baut er seine Serie der Ungeschlagenheit...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 23:36:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal revanchiert sich für die Niederlage im ersten Duell mit Stäfa und gewinnt ein enges Spiel mit 29:26 (13:12). Damit baut er seine Serie der Ungeschlagenheit aus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es läuft bereits die 59. Minute, als sich die entscheidende Szene des Spiels ereignet. Zuerst scheitert Rafael Spuler gleich doppelt am starken Patrick Murbach im Stäfner Tor, nur wenige Sekunden später aber durchschaut er einen Kreispass von Gulliver Stocker und erobert den Ball zurück. Zu diesem Zeitpunkt führen die Siggenthaler mit 27:25 und haben Zeit, um einen Angriff aufzuziehen. Diesen verwertet Loris Steinmann schliesslich sicher und macht den Sack mit dem 28:25 definitiv zu. Am Ende feiern die Siggenthaler einen 29:26-Erfolg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Enge erste Hälfte</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuvor schenken sich die beiden Mannschaften während der gesamten Spieldauer nichts. Während die Siggenthaler dank einer 3:1-Führung etwas besser in die Partie starten, kommen die Hausherren nach wenigen Minuten auch auf Betriebstemperatur. Nach acht Minuten steht es 4:4, eine Minute später erzielt Stocker das 5:4 und bringt seine Farben ein erstes Mal in Front.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immer wieder lässt auch Stäfa-Keeper Luca Frei seine Klasse aufblitzen und bringt vor allem die Flügelspieler beim SCS ins Grübeln. Absetzen vermag sich sein Team dennoch nicht. Dank eines Doppelschlags von Yves Mischler führt Siggenthal nach 13 Minuten wieder – 7:6 heisst es da. Bis zur Pause geht das etwa in diesem Stil weiter. Die Siggenthaler haben derweil etwas Pech, weil sie gleich mehrmals die Torumrandung treffen. Nichtsdestotrotz gehen sie mit einer knappen 13:12-Führung in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Lange ein Duell auf Augenhöhe</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Pausentee ist es zunächst Stäfa, das dem Spiel den Stempel aufdrücken kann. Zwar führt Siggenthal zunächst mit 15:13, doch die Seebuben antworten auf ihre Weise: Vier Tore in Folge bringen ihnen ihrerseits eine Zwei-Tore-Führung ein. In dieser Zeit vernagelt der eingewechselte Murbach gegen David Binder, Pascal Moser und Rafael Spuler den Kasten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die nächste Wende lässt aber nicht lange warten. Nach nur dreieinhalb Minuten ist es um die Stäfner Herrlichkeit vorbei und Siggenthal egalisiert dank Steinmanns Tor zum 18:18. Von da an liegt das Spiel während einer längeren Phase auf Messers Schneide. Tor hier, Ausgleich da, hin und her, rauf und runter. Kein Team enteilt dem Kontrahenten. Auch eine Zeitstrafe gegen Leander Zeller zwölf Minuten vor dem Ende bringt Stäfa nicht aus dem Konzept, nach wie vor läuft das Kopf-an-Kopf-Rennen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Partie auf die Zielgeraden einbiegt, hat Siggenthal noch etwas mehr Reserven. So scheint es zumindest. Mit gut ausgespielten Spielzügen bringen sich die Gäste in gute Wurfpositionen und hinten werfen sie alles rein, um Stäfa vom eigenen Tor fernzuhalten. Dank zwei nicht verwerteten Würfen von Marco Mores – einen davon wehrt Damian Seifert gekonnt ab – sind die Siggenthaler minim im Vorteil. Und als Rafael Spuler dann den Ball an den Kreis rausfischt und in den eigenen Besitz bringt, ist der Sieg im Trockenen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (39.-54.) / Seifert; Feldmann (1), P. Moser (4), Berger, Na. Moser, Lovisi, Hämmerli, Steinmann (3), Spuler (11/3), Binder (2), Ni. Moser (1), Mischler (5), Jörgensen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Hitz, Ludorf, Schmid und Wyss (angeschlagen, krank, verletzt oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Einladung zum SCS-Plausch mit dem Motto «Fajitas olé»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90781</link>
<description><![CDATA[Im letzten Moment ist er im vergangenen Jahr doch noch ins Wasser gefallen: Der SCS-Plausch mit dem Motto «Fajitas Olé». Das Coronavirus hat kein Erbarmen gekannt...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 19:05:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Im letzten Moment ist er im vergangenen Jahr doch noch ins Wasser gefallen: Der SCS-Plausch mit dem Motto «Fajitas Olé». Das Coronavirus hat kein Erbarmen gekannt und es uns verunmöglicht, einen sicheren Anlass durchzuführen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Nun sieht es ein Jahr später besser aus und der SC Siggenthal ist hoch erfreut, ankünden zu dürfen, dass er dieses Jahr seinen SCS-Plausch durchführen zu gedenkt. Wie im Vorjahr plant der Verein nicht mehr den traditionellen Spaghetti-Plausch, sondern beschreitet hier neue Wege.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Mit Roman Weiss gibt ein absoluter Starkoch sein Comeback in den Reihen des SC Siggenthal. Er ist bei vielen sicher noch mit seinen Chili Dogs während der Badenfahrt 2017 in Erinnerung. Jetzt dürfen sich der Verein, die Fans, Familie und Freunde wie auch die Handballerinnen und Handballer selbst auf eine gehörige Portion Mexiko einstellen – und zwar am Samstag, 20. November.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Auch jetzt, mittlerweile 4 Jahre nach der Badenfahrt, wird Roman Weiss die hungrigen Mäuler verköstigen und Gaumenfreuden generieren können. Auch Zuschauer, die sich lieber vegetarisch ernähren, kommen natürlich auf ihre Kosten. Für sie gibt es die Version «Planted Chicken by Hiltl». Mmmmmmh! Zum SCS-Plausch mit dem Motto&nbsp;«</span><strong><span style="color:black">Fajitas Olé»</span></strong><span style="color:black">&nbsp;sind alle herzlich eingeladen am:</span></span></span></span></p><blockquote><p align="center" style="margin-bottom:12px; text-align:center"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">20. November in der Sporthalle Obersiggenthal ab 11:00&nbsp;Uhr</span></span></span></span></p></blockquote><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Am Samstag finden ab 10.45 Uhr insgesamt 6 Spiele in der Sporthalle statt. Während zunächst die Junioren der HSG Aargau Ost um Punkte kämpfen, folgen am Nachmittag die Herren der 3. Liga. Zur Primetime treffen ab 16 Uhr unsere Herren im Schweizer Cup auf den aktuellen Leader der Nationalliga B, die SG Wädenswil / Horgen. Danach ist mit GC Amicitia Zürich sogar ein NLA-Vertreter im Einsatz, dank des neuen Cup-Modus darf der SC Siggenthal auch dessen Spiel gegen den Erstligisten Gossau in seiner Halle durchführen. Und um 20 Uhr ist dann unser Damenteam aus der SPL2 am Start. Es trifft in der Meisterschaft auf den BSV Stans.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="color:black">10:45 Uhr, FU16P-03: HSG Aargau Ost – SG Mittelland</span></strong><br><strong><span style="color:black">12:30 Uhr, MU13E-01: HSG Aargau Ost – TV Pratteln NS</span></strong><br><strong><span style="color:black">14:15 Uhr, M3-06: HSG Siggenthal / Vom Stein Baden – SG Lägern Wettingen<br>16:00 Uhr, CH-Cup Männer: HSG Siggenthal / Vom Stein Baden – SG Wädenswil / Horgen (NLB)<br>18:00 Uhr, CH-Cup Männer: Fortitudo Gossau (M1) – GC Amicitia Zürich (NLA)<br>20:00 Uhr, SPL2: HSG Aargau Ost – BSV Stans</span></strong></span></span></span><br><br></p><p style="margin-bottom:12px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Der SC Siggenthal freut sich, endlich wieder einmal einen SCS-Plausch durchführen zu können. Bitte beachtet, dass dies ein 3G-Event ist. Ihr braucht also ein gültiges Covid-Zertifikat, um in die Halle zu kommen. Bitte nehmt auch einen amtlichen Ausweis mit. Der SC Siggenthal schätzt sich über alle Massen glücklich, euch alle – trotz immer noch widrigen Umständen wegen des Coronavirus – am Samstag, 20. November in der Sporthalle Obersiggenthal begrüssen und verköstigen zu dürfen. Und zu guter Letzt freuen wir uns über die grossartige Unterstützung von den Rängen und versprechen, dass die Mannschaften alles geben werden, um mit dem Publikum zusammen über viele Siege jubeln zu können. Hopp Siggethal !! Hopp Stei !! Niemmer blibt dehei !!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal ist auf Revanche aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90711</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Mannschaft von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer zuletzt viermal hintereinander gepunktet hat, will sie am Mittwoch in Stäfa eine Niederlage ausmerzen.Es...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 13:30:04 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nachdem die Mannschaft von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer zuletzt viermal hintereinander gepunktet hat, will sie am Mittwoch in Stäfa eine Niederlage ausmerzen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war eine bittere Pille, die die Siggenthaler vor knapp zwei Monaten schlucken mussten. Damals zogen sie gegen die U23 von Handball Stäfa eine 28:32-Niederlage ein. Der Ursprung dieses verlorenen Spiels war sicherlich die nur mässige Abwehrwehrleistung. Das sieht auch Vize-Captain und Abwehrspezialist Pascal Moser so. «Die 32 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache und zeigen klar, dass wir in der Abwehr nicht auf der Höhe waren.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und damit sind wir schon beim Spiel am Mittwoch gegen eben diese U23 von Handball Stäfa. Die Grundlage für einen Sieg sei «wie eigentlich in jedem Spiel eine stabile Abwehr», sagt Moser auf die Frage nach dem Erfolgsrezept. Zudem müsse man – ganz grundsätzlich – in den heiklen Phasen der Spiele noch etwas cleverer agieren, einen kühlen Kopf bewahren und Konstanz ins Spiel bringen können, fordert der Vize-Captain.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der Spitzengruppe bleiben</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und was bedeuten die bisherigen Saisonleistungen in Bezug auf die Partie am Mittwoch? «Wir haben bis jetzt noch nie klar verloren, aber auch noch nie mit grossem Unterschied gewonnen», analysiert Moser. «Das zeigt, dass wir gegen jeden Gegner gewinnen, genauso gut aber auch verlieren können.» Deshalb wird es also umso wichtiger sein, dass der SC Siggenthal eine solide Abwehrleistung auf die Platte bringt. Ansonsten ist es mit der geplanten Revanche schnell vorbei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Sieg ist aber nicht nur wegen der Niederlage im Hinspiel gegen Stäfa wichtig, sondern auch mit Blick auf die Tabelle. Die Siggenthaler wollen sich liebend gern weiterhin nach vorne orientieren und an den beiden Spitzenteams GC und Horgen/Wädenswil dran bleiben. Mit einer Niederlage könnte dieser Zug aber schnell abgefahren sein. Zudem hat der SC Siggenthal aktuell einen guten Lauf, zumindest wenn es darum geht, Punkte einzufahren. In den letzten vier Spielen gab es gegen Horgen/Wädenswil, Frick, Kloten und Pratteln zwei Siege und zwei Remis. Diese Serie der Ungeschlagenheit soll auch im Kanton Zürich weiter gehen. Das zweite Spiel zwischen den Teams aus Stäfa und Siggenthal steigt am Mittwochabend ab 20.00 Uhr auf dem Stäfner Frohberg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Punkteteilung nach hartem Kampf in Pratteln</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90613</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kommt am Freitagabend gegen den TV Pratteln zu einem 28:28-Unentschieden. Das Resultat ist einerseits erfreulich, andererseits ärgerlich.Am Schluss...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 00:42:20 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal kommt am Freitagabend gegen den TV Pratteln zu einem 28:28-Unentschieden. Das Resultat ist einerseits erfreulich, andererseits ärgerlich.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Schluss ist es Nando Moser, der den Siggenthalern einen Punkt sichert – und zwar mit dem letztmöglichen Spielzug. Der baumlange Rückraumspieler wagt den Durchbruch, anstatt den Ball wie zunächst angedacht zu Yves Mischler an den Flügel rauszulegen. Und der Jungspund behält die Nerven und schiesst das 28:28. Pratteln kann nicht mehr reagieren und ärgert sich im ersten Moment sicherlich mehr über das nicht gewonnene Spiel, als dies die Siggenthaler tun. Denn zuvor hatten die Baselbieter eine beispiellose Aufholjagd hingelegt, die ab der 43. Minute ihren Lauf nahm.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Knappe Siggenthaler Pausenführung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Springen wir kurz zurück. Zum Start des Spiels sind ebenfalls die Hausherren die, die den Ton angeben. Schnell steht es 3:0, Siggenthal wirkt noch unsortiert. Doch das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer fängt sich schnell. Nach zehn Minuten ist das Score egalisiert, nach zwölf trifft Rafael Spuler per Siebenmeter zur erstmaligen Führung der Gäste. In der Folge bleibt es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lassen ihre Klasse aufblitzen, bei Pratteln funktioniert das Zusammenspiel mit den beiden Kreisläufern immer mal wieder sehr gut, bei den Siggenthalern können sich gleich mehrere Akteure in die Torschützenliste eintragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Pause erarbeiten sich die Gäste minimale Vorteile. Die Abwehr kommt immer besser in Fahrt und kann sich einige Male gekonnt gegen die Angriffe der Baselbieter wehren. Zur Pause führt der SCS mit 15:13.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Führung zu einfach verschenkt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch nach der Pause sind die Aargauer besser im Spiel. Bald erhöhen sie dank David Binder, Pascal Moser und Rafael Spuler (2) auf 19:15. Das Spiel ist zwar noch nicht gewonnen, doch die Fäden, die haben jetzt ganz klar die Siggenthaler in der Hand. Das bleibt eine Zeit lang so, zwischenzeitlich beträgt der Vorsprung sogar fünf Längen. Doch dann, als die angesprochene 43. Minute anbricht, wird den Gästen der Faden entrissen respektive sie geben ihn etwas gar einfach aus der Hand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Angeführt von Lars Rickenbacher im Rückraum und dem starken Tarik Hadzic am Kreis dreht das Heimteam auf. Siggenthal unterlaufen jetzt technische Fehler wie aber auch Fehlwürfe, die bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema waren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Immerhin nicht verloren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so kommt es, wie es kommen musste: Pratteln gleich zwölf Minuten vor Schluss an, das frenetische Publikum findet daran natürlich grossen Gefallen. Doch gelöffelt ist die Suppe damit noch lange nicht. Die Siggenthaler bleiben im Spiel, gleichen zweieinhalb Minuten vor Schluss dank Maxi Feldmann nochmals aus. Es ist ein Kampf auf Biegen und Brechen. Und dann schenken die Hausherren den Sieg vielleicht aber auch her, weil Hadzic nach einem Foul von Pascal Moser die Beherrschung verliert und ebenfalls für zwei Minuten auf die Bank muss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichzahl also auf dem Spielfeld. Da beide Mannschaften nur noch einen Angriff im Tor unterbringen, endet die Partie unentschieden. Dieses hilft natürlich keiner der beiden Mannschaften im Kampf um die beiden Plätze an der Spitze richtig weiter. Doch beide können froh sein, noch einen Punkt aus dieser Partie mitgenommen zu haben. Der SCS hat nun bereits viermal hintereinander zumindest nicht verloren. Für Siggenthal steht nun ein spielfreies Wochenende bevor und am Mittwoch hat man in Stäfa eine Niederlage aus dem ersten Vergleich auszumerzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Seifert (ab 31.); Feldmann (3), P. Moser (3), Schmid, Berger, Na. Moser (2), Lovisi, Hämmerli (1), Spuler (11/3), Binder (2), Ni. Moser, Mischler (3), Jörgensen (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Grau, Ludorf, Hitz, Steinmann und Wyss (verletzt, andere Teams oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nächster Reifetest für die Siggenthaler</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90562</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal hat jüngst in drei Spielen hintereinander gepunktet. Die Serie soll nun am Freitag in Pratteln weitergehen.In dieser Gruppe kann alles passieren...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 22:57:38 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat jüngst in drei Spielen hintereinander gepunktet. Die Serie soll nun am Freitag in Pratteln weitergehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In dieser Gruppe kann alles passieren – oder zumindest fast. Sie lebt von der Ausgeglichenheit und häufig auch von der Tagesform der jeweiligen Teams. So haben weder der SC Siggenthal noch der TV Pratteln bisher konstant gute Leistungen erbringen können. Zwar konnten beide Teams gegen die starke SG Horgen/Wädenswil punkten, mussten allerdings gegen Stäfa respektive Kloten Federn beziehungsweise Punkte lassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun treffen die beiden Teams am Freitag aufeinander. In der vergangenen, abgebrochenen Saison haben sie sich nicht getroffen, weil nur wenige Spiele ausgetragen wurden. In der Spielzeit zuvor gab es jeweils einen Heimsieg. Zunächst triumphierte Siggenthal mit 31:20, Pratteln schlug mit einem 24:20 aber zurück und qualifizierte sich auch aufgrund dieses Sieges für die Finalrunde – und Siggenthal eben nicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An den Spitzenteams dran bleiben</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Ziel für die Siggenthaler ist klar: Mit einem Sieg will man einerseits den TV Pratteln auf Distanz halten, andererseits will man den beiden Zürcher Spitzenteams Horgen/Wädenswil und GC auf den Fersen bleiben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team der Baselbieter ist bunt durchmischt, zumindest was das Alter angeht. Da sind Spieler mit Jahrgang 1982 bis 2004 aufgelistet, bei Siggenthal liegt diese Skala zwischen 1992 und 2003. Das soll aber nichts heissen. Bei Pratteln können viele Spieler Tore erzielen, das zeigt ein Blick auf die Statistik. Da sticht etwa Yanis Meier heraus, der auch schon für den RTV 1879 Basel&nbsp;aufgelaufen ist. Der junge Mann brilliert vor allem bei Siebenmetern. Aus dem Spiel heraus sind vor allem Lars Rickenbacher, Sven Oliver und Jonas Schäppi die prägenden Torschützen des TV Pratteln. Ihre Wirkungskreise gilt es für die Siggenthaler einzuschränken. Aber das ist natürlich nicht alles: Die Baselbieter verfügen mit dem Trio Bruttel/Rätz und von Wyl auch über drei starke Schlussmänner. Es wird also eine erneute Reifeprüfung für das Team von Patrick Mathys werden.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal fordert den TV Pratteln am Freitag, 5. November zum Duell heraus. Das Spiel beginnt um 20.15 Uhr in der KSZ-Halle in Pratteln.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Schlussendlich ungefährdet</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90374</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal holt im dritten Spiel hintereinander Punkte. Gegen Kloten feiert er einen 28:20-Erfolg.Am Ende hatten die Siggenthaler mehr Reserven im Tank und...]]></description>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 10:56:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal holt im dritten Spiel hintereinander Punkte. Gegen Kloten feiert er einen 28:20-Erfolg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende hatten die Siggenthaler mehr Reserven im Tank und sie waren im Stande, diese auch anzuzapfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-stretch:normal"><span style="min-height:22px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Spieler, der einen wesentlichen Beitrag dazu leistete, dass das Heimteam am Ende einen Sieg gegen Kloten verbuchen konnte, war Maxi Feldmann. Der Rückraumspieler behielt in einer für sein Team schwierigen Phase die Ruhe und die Übersicht. Er erzielte die Tore 22, 23, 24 und 25 für seine Farben gleich selber. Kurz zuvor hatten Captain Dave Schmid mit einem wunderschönen Lob und Nando Moser mit viel Durchsetzungsvermögen und Wucht dafür gesorgt, dass aus dem knappen 19:17 ein etwas komfortableres 21:17 geworden ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gute Abwehr, Angriff mit Verbesserungspotenzial</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-stretch:normal"><span style="min-height:22px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch springen wir kurz zum Anfang der Partei. Beide Teams verteidigten zunächst sehr konsequent und liessen wenig zu. In den ersten sechs Minuten fiel nur gerade ein Tor. Die Siggenthaler zeigten sich im Vergleich zur Vorwoche im Abwehrverbund stark verbessert und wussten über weite Strecken zu überzeugen. So kassierten sie in den ersten 14 Minuten nur gerade zwei Gegentreffer. Im Angriff wollte noch nicht alles nach Wunsch gelingen. Immer wieder waren technische Fehler und auch einige Fehlwürfe auszumachen. Deshalb konnte sich der SCS auch nie richtig absetzen. Nach 13 Minuten erzielte Rafael Spuler aus spitzem Winkel das 6:2, drei Minuten später erhöhte Yves Mischler per Gegenstoss auf 8:3. Die Gäste liessen sich aber nicht abschütteln und sorgten dank Severin Wullschleger, Pascal Gschwend und etwas Glück dafür, dass sie wieder auf 9:6 verkürzen konnten. Der Siggenthaler Vorsprung pendelte sich in der Folge zwischen drei und fünf Toren ein, zur Pause stand es 12:8.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kloten kommt noch einmal zurück</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nicht viel. Die Siggenthaler verwalteten ihr Polster sicher, schafften es aber dennoch nicht, die Vorentscheidung herbeizuführen. Teilweise agierten sie in der Offensive zu hektisch oder zu unkonzentriert. Zudem konnte Kloten-Keeper Stefan Bühler auch mehrere Paraden verzeichnen, was den Ausbau des Vorsprungs vorderhand verunmöglichte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Rafael Spuler per Siebenmeter zum 19:14 einnetzte, waren 45 Minuten gespielt. War das die ersehnte Vorentscheidung? Mitnichten. Kloten konnte das Blatt beinahe noch einmal wenden, Hannes Rusterholz traf doppelt und verkürzte auf 19:17. Doch dann schlug die Stunde oder die Minuten des Maxi Feldmann, der mit seinen vier Treffern alles klarmachen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Defensive konnte sich auch in der Schlussphase noch einmal profilieren, liess im Gegensatz zum Hinspiel viel weniger Kreisanspiele zu und hatte auch den variantenreichen Wullschleger zumeist im Griff. Am Ende hätte der Sieg auch noch etwas höher ausfallen können, doch die Hausherren liessen in den Schlussminuten noch einmal mehrere gute Torchancen aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz feierten die Siggenthaler einen verdienten Sieg gegen Kloten, dessen Basis die stark verbesserte Abwehrleistung war. Bereits am Freitag geht es nun weiter. Dann reist die SCS-Equipe ins Baselbiet zum TV Pratteln.&nbsp; Anwurf ist um 20.15 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (1.-30. und 45.-53.) / Seifert; Feldmann (7), P. Moser (1), Schmid (1), Na. Moser (2), Lovisi, Hämmerli, Steinmann, Spuler (5/3), Binder (2), Ni. Moser (1/1), Mischler (5), Hitz (4).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:26px" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Berger, Crippa, Grau, Jörgensen, Ludorf und Wyss (verletzt, nicht im Aufgebot, Einsatz anderes Team).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Kloten gastiert bei Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90350</link>
<description><![CDATA[Im Hinspiel haben die Siggenthaler gegen Kloten gewinnen können. Doch Letztere sind im Aufwind. Wie geht der zweite Vergleich in diesem Jahr aus?Als bitter und...]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Oct 2021 12:43:35 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Hinspiel haben die Siggenthaler gegen Kloten gewinnen können. Doch Letztere sind im Aufwind. Wie geht der zweite Vergleich in diesem Jahr aus?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Als bitter und unnötig haben die Siggenthaler ihr Unentschieden im Derby gegen Frick bewertet. Das 29:29 legte einmal mehr offen, dass es in der ausgeglichenen Gruppe nicht zum Sieg reicht, wenn man nicht sein volles Leistungsvermögen abrufen kann. Genau so ist es auch am vergangenen Samstag geschehen und das Team von Patrick Mathys musste sich mit diesem einen Punkt zufrieden geben.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nun gastiert heute die Mannschaft der SG Kloten Handball in der GoEAsy-Arena. Die Siggenthaler haben das Hinspiel zum Saisonauftakt zwar mit 29:25 gewonnen, doch eine starke Performance war das bei Weitem noch nicht. Deshalb fordert Patrick Mathys von seinen Spielern, dass sie kompakt stehen in der Abwehr und das Zusammenspiel des Rückraums und des Kreisläufers der Klotener so gut wie möglich unterbinden.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Doch Vorsicht: Die Flughafenstädter haben zuletzt ihr erstes Punktepaar ins Trockene gebracht und den TV Pratteln mit 26:25 bezwungen. Das wird ihnen Auftrieb geben. Die Siggenthaler sind also gewarnt. Gerade in Anbetracht dessen, dass sie noch nicht die gewünschte Konstanz in ihren Leistungen haben erreichen können. Immerhin kann Trainer Mathys fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig Fabian Wyss ist noch immer verletzt und kann nicht mittun. Alle anderen Akteure sind soweit fit und können eingesetzt werden. Es wird im 20 Mann umfassenden Kader auch fünf Spieler treffen, die nicht im Aufgebot stehen werden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Für Siggenthal ist die Devise trotz teils schwankenden Leistungen klar: Gegen Kloten sollen erneut zwei Punkte her. Ob dem SCS dies gelingt, steht noch in den Sternen. Er freut sich aber wie immer über die Zuschauer, die dem Spiel beiwohnen und die Mannschaft lautstark unterstützen. Hopp Siggethal, Hopp Stei! </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1: Bitterer Punktverlust im Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90125</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und der TSV Frick trennen sich in einer intensiven Partie mit 29:29. Dabei hat das Heimteam sicher nicht sein volles Leistungsvermögen abgerufen.Die...]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:51:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal und der TSV Frick trennen sich in einer intensiven Partie mit 29:29. Dabei hat das Heimteam sicher nicht sein volles Leistungsvermögen abgerufen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Siggenthaler Abwehr erfüllt ihren Job vor allem zu Beginn des Spiels nur teilweise. Wenn die Fricker mit Tempo aus der eigenen Zone rauskommen, gibt es allzu schnell Unordnung. Bereits nach neun Minuten kumulieren die Gäste sieben Treffer. Ihre schnelle Mitte und die zweite Welle funktionieren. Wenn der TSV im Positionsangriff agiert,&nbsp;will bei den Siggenthalern ebenfalls nicht alles so funktionieren, wie man es sich&nbsp;vorgenommen hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immerhin: Das Offensivspiel dagegen ist passabel. Die Spielzüge führen meistens zu klaren Torchancen und diese werden in den meisten Fällen auch in Tore umgemünzt. Dennoch kann der SC Siggenthal den früh eingehandelten Rückstand nicht wettmachen. Nach einer Viertelstunde steht es 7:9 und wenig später nimmt Patrick Mathys beim Stand von 8:10 sein erstes Timeout.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Langsam aber sicher kommen die Hausherren in der kalten Sporthalle Aue auch noch auf Betriebstemperatur und holen auf. Nach 27 Minute besorgt Julian Hämmerli mit einem wuchtigen Wurf das 13:13. Einen minimalen Vorsprung von einem Tor nahmen die Fricker schliesslich doch noch mit in die Kabine, bei 14:15 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Frick dreht das Spiel innert Kürze wieder</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Hälfte verläuft nach Wunsch: Zunächst trifft Julian Hämmerli – zugegeben mit etwas Glück, anschliessend pariert Tim Büsching und Yves Mischler gelingt dank einem wunderbaren, gefühlvollen Wurf der 16. Treffer für seine Farben. Es ist auch die erstmalige Führung für das Heimteam. 32 Minuten sind da vorbei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abwehrleistung der Siggenthaler wurde besser, insbesondere Pascal Moser etwa gelangen mehrere Blocks. Dadurch konnte das Heimteam auch immer wieder kontern und das tat es erfolgreich – mit Yves Mischler und Rafael Spuler. Sechs Minuten später hatte Frick-Coach Bruno Stadelmann genug und nahm beim Stand von 18:16 sein Timeout. Das sollte helfen: Denn wenig später hatten die Gäste das Spiel erneut gedreht – vor allem dank den Penaltytoren des sicher verwertenden Fabian Beck. Nach 44 Minuten hiess es bereits 19:22.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Doch nicht verloren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und Frick hatte das Glück an diesen Nachmittag scheinbar gepachtet. Gleich mehrmals gelang es den Gästen in kniffligen Situationen, den Ball doch noch in den eigenen Besitz zu bringen. So auch in der 50. Minute, als das Spielgerät&nbsp;irgendwie doch noch zu Marco Lenzin kam und dieser das 22:26 erzielen konnte. Düstere Aussichten für das Heimteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wars das? Mitnichten! Siggenthal schaffte es tatsächlich, sich noch einmal zurückzumelden in dieser Partie. Und wie: Mit einem fulminanten Lauf, der auch Nerven kostete, gelang zwei Minuten vor dem Ende doch noch der Ausgleich, Rafael Spuler war für das 28:28 besorgt. Kurz darauf brachte Marco Lenzin Frick noch einmal in Führung, Flavio Concas parierte auf der Gegenseite brillant, doch Frick schaffte es nicht, das Spiel zu entscheiden, Dominik Schmid scheiterte an der Latte. Für Siggenthal konnte Rafael Spuler abermals ausgleichen. Das 29:29 war gleichbedeutend mit dem Endstand, weil die Gäste ihren letzten Angriff nicht erfolgreich zu Ende bringen konnten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Positive, das die Siggenthaler aus diesem Spiel mitnehmen können, ist, dass sie nicht verloren haben. Das Negative ist hingegen, dass sie wissen, dass ihre Fähigkeiten höher sind, als dass es die Darbietung an diesem Nachmittag vermuten liesse. Immerhin steht schon am kommenden Samstag das nächste Spiel auf dem Plan. Dann ist die SG Handball Kloten zu Gast im GoEasy.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching (ab 20.) / Seifert; Feldmann (3), P. Moser, Schmid (1), Na. Moser, Lovisi, Hämmerli (2), Steinmann (1), Spuler (10/2), Binder (6), Ni. Moser, Mischler (6), Jörgensen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Berger, Crippa, Grau, Hitz, Ludorf und Wyss (verletzt, nicht im Aufgebot oder andere Teams).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal bittet Frick zum Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/90063</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen die zuvor ungeschlagene SG Horgen/Wädenswil hat der SC Siggenthal Selbstvertrauen getankt. Dieses will er gegen Frick nutzen, um eine gute Vorstellung...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:46:54 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg gegen die zuvor ungeschlagene SG Horgen/Wädenswil hat der SC Siggenthal Selbstvertrauen getankt. Dieses will er gegen Frick nutzen, um eine gute Vorstellung abzuliefern.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Beginn der Saison war nicht einfach für ihn. David Binder verletzte sich kurz vor dem Saisonstart und fiel aus. Zuerst dachte man, die muskuläre Verletzung wäre in wenigen Wochen ausgeheilt, doch die Geschichte dauerte dann doch länger. Im Cupspiel gegen die Seen Tigers am 7. Oktober sass er dann erstmals wieder auf der Bank und am vergangenen Samstag feierte Binder sein Comeback. Dabei erzielte der Kreisläufer gleich sechs Tore und trug wesentlich zum 29:25-Sieg bei. Er sagt: «Es war ein sehr schönes Gefühl, endlich wieder selber mitspielen zu dürfen. Die Emotionen habe ich während der ganzen Coronazeit sehr vermiss und deshalb war es schlichtweg toll, diese wieder zu spüren.» Auch die sechs Treffer bedeuten ihm sehr viel, sagt Binder im Vorfeld der Partie gegen Frick. «Ich bin froh, dass ich der Mannschaft damit helfen und meinen Teil zum Sieg beitragen konnte.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Binder: «Sieg im Bereich des Möglichen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt wartet mit Frick ein Team, das man seitens der Siggenthaler aus der Vergangenheit sehr gut kennt. Binder im Besonderen, da er auch früher in der 2. Liga bereits gegen die Füchse gespielt hat. Der Kreisläufer, der schon einige knappe Kisten gegen den TSV Frick miterlebt hat, weiss, worauf es ankommen wird: «Wir brauchen eine solide und robuste Abwehr, aus der wir in die 1. und 2. Welle gehen können.» Daraus sollen die sogenannten «einfachen Tore» resultieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Binder ist sich aber auch darüber im Klaren, dass es ein hartes und kämpferisches Spiel werden wird und einem die zwei Punkte keinesfalls geschenkt werden. Der Kreisläufer weiss aber auch: «Der Sieg muss im Bereich des Machbaren liegen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den SC Siggenthal geht zwar zum einen darum, den vierten Sieg im sechsten Spiel einzufahren, doch zum anderen soll auch das Abwechseln von Siegen und Niederlagen gestoppt werden. Das Derby zwischen Siggenthal und Frick steigt am Samstag ab 14.00 Uhr in der Badener Sporthalle Aue.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wichtiger und erster Heimsieg für den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89915</link>
<description><![CDATA[Nach zwei Heimpleiten hintereinander kommt der SC Siggenthal in der GoEasy-Arena gegen die zuvor ungeschlagene SG Horgen/Wädenswil zu seinen ersten beiden Punkten...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Oct 2021 07:47:50 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach zwei Heimpleiten hintereinander kommt der SC Siggenthal in der GoEasy-Arena gegen die zuvor ungeschlagene SG Horgen/Wädenswil zu seinen ersten beiden Punkten in der Heimat. In einem spannenden Spiel gewinnt er mit 29:25.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass am Ende dieser Partie «nur» 54 Tore gefallen sind, ist fast ein wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, mit welcher Kadenz die beiden Teams losgelegt haben. Auf der einen Seite die Siggenthaler, die dank Nicola Moser (mit ansehnlichem Linkshand-Backhand-Tor), Pascal Moser, Maxi Feldmann und Yves Mischler nach sechs Minuten bei ebenso vielen Treffer stehen. Auf der anderen Seite die bis dahin ungeschlagene SG Horgen/Wädenswil mit dem omnipräsenten, wurfgewaltigen Tim Wünsch, Manuel Esposto, David Kälin und Lukas Hitz, die in der gleichen Zeit ebenfalls sechsmal reüssierte. Das Tempo: Ungemein hoch. Die Würfe: Ungemein überlegt und präzis. Die Abwehrreihen: Ungemein schwach.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Folge beruhigte sich die Sache mit dem Toreschiessen, erste Fehler schlichen sich ein. Bis zur 12. Minute fielen nur zwei weitere Treffer, noch immer aber war alles komplett ausgeglichen. Nach und nach fand Gäste-Torhüter Simon Bass ins Spiel, machte einige gute Siggenthaler Chancen zunichte und verhalf so seinen Vorderleuten, einen knappen Vorsprung herauszuspielen. Abschütteln liess sich das Heimteam aber nicht. Es gewährte den Gästen maximal eine Zwei-Tore-Führung, zur Pause war es dann ein Tor Unterschied, das die beiden Teams trennte, 13:14 führten die Seebuben.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Comeback-Binder sorgt für Führungs-Comeback</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spieler von Trainer Patrick Mathys wussten, dass sie sich in der Abwehr steigern mussten, wenn sie noch zu Punkten kommen wollten. Der erste Heimsieg in dieser Saison sollte her, nach den Niederlagen gegen Stäfa und GC wurde er sehnlichst erwartet. Mit diesem Anspruch im Kopf stiegen die Hausherren wieder ein in die Partie und zeigten sich klar verbessert, was das Defensivverhalten betrifft. In nur viereinhalb Minuten erzielte David Binder bei seinem Comeback drei Tore und sorgte damit dafür, dass der SC Siggenthal erstmals seit der 6. Spielminute wieder in Front lag.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank der verbesserten Abwehr kam auch Torhüter Damian Seifert immer besser ins Spiel. Er konnte mehrere Bälle unschädlich machen und verhalf so wiederum seinen Vorderleuten zu mehr Selbstvertrauen. Dies mündete darin, dass die Gäste nur noch selten trafen und die Siggenthaler ihre Führung ausbauen konnten. Eine Viertelstunde vor dem Ende war es wiederum David Binder, der erstmals auf drei Tore Vorsprung zu stellen vermochte. Als dann fünf Minuten später Pascal Moser unter den Augen von mehreren ehemaligen SCS-Akteuren krachend zum 24:19 traf, schien die Suppe gelöffelt. Doch halt!</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein paar Kleckse im Reinheft</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem Pascal Moser eine Zwei-Minuten-Strafe kassierte, schien das stabile Gebilde wie ein Kartenhaus in sich zusammenzufallen. Im Angriff vertändelten die Siggenthaler die Bälle leichtfertig, die Gäste konterten gleich mehrmals. Vier Minuten und vier Tore später war das Spiel noch einmal völlig offen, David Kälin verkürzte auf 24:23.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Timeout half dem Heimteam, sich zu sammeln und sich noch einmal auf die eigenen Stärken zu fokussieren. Mit viel Struktur und Geduld kam der Erfolg im Angriff zurück und hinten parierte Damian Seifert neuerlich stark, sodass der Sieg in einer spannenden Schlussphase doch noch eingetütet werden konnte. Wenn auch mit einigen Schönheitsfehlern – wie beispielsweise zwei Würfen, die man alleinstehend vor Simon Bass vergab.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den 29:25-Sieg nimmt der SC Siggenthal aber noch so gerne mit. Damit bleibt er in Schlagdistanz mit Horgen/Wädenswil und GC, dem einzigen noch ungeschlagenen Team in der Gruppe. Der nächste Auftritt wird es ebenfalls in sich haben: Am Samstag, 23. Oktober gastiert der TSV Frick in der Badener Aue für ein weiteres spannendes Derby.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit:</span></em></strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Crippa (23.-30.) / Seifert; Feldmann (4), Lovisi, P. Moser (3), Na. Moser, Hämmerli (5), Steinmann, Spuler (6/4), Binder (6), Ni. Moser (2), Mischler (2), Jörgensen, Hitz (1).</span></span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Berger, Büsching, Grau, Ludorf, Schmid, Wyss (rekonvaleszent, verletzt, in anderen Teams oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>SC Siggenthal fordert SG Horgen/Wädenswil</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89849</link>
<description><![CDATA[Am Samstag trifft der SC Siggenthal auf die formstarke SG Horgen/Wädenswil. Der wieder genesene Maxi Feldmann blickt auf das Spiel voraus und sagt, worauf es ankommen...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 10:45:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Samstag trifft der SC Siggenthal auf die formstarke SG Horgen/Wädenswil. Der wieder genesene Maxi Feldmann blickt auf das Spiel voraus und sagt, worauf es ankommen wird.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach einem passablen Start in der Meisterschaft und im Cup steht der SC Siggenthal am Samstag vor einem schwierigen Heimspiel. Zu Gast ist die SG Horgen/Wädenswil, die man aus den vergangenen Saisons bestens kennt. Das Team ist – ähnlich wie die Siggenthaler – sehr jung, aber gut eingespielt. Das sieht man auch an den aktuellen Resultaten: Aus den ersten fünf Spielen, gab es neun Punkte. Nur gerade gegen Pratteln musste sich das Team von Stephan Nelius mit einem Remis begnügen. Zuletzt gab es am Mittwoch einen deutlichen 36:27-Erfolg gegen Leimental.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Potential über gesamte Spieldauer abrufen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Doch die Jungs von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer sind gewillt, sich in der Tabelle weiter zu verbessern und den Seebuben auf die Pelle zu rücken. Nach vier Spielen hat man ebenso viele Punkte auf dem Konto. Immerhin ist man im Cup eine Runde weiter. Doch in der Meisterschaft sollen keine weiteren Niederlagen dazu kommen. Der SCS will punkten. Rückraumspieler Maxi Feldmann, der im letzten Spiel nach einer Knieverletzung erstmals wieder auf der Platte stand, sagt: «Wir wollen wieder auf eine starke Defensive bauen können». In den letzten Spielen sei das auch sehr gut gelungen. Feldmann fügt an: «Die bisherigen Begegnungen mit Wädi/Horgen waren immer sehr intensiv. Deswegen müssen wir auch versuchen mit schnellen Gegenstössen einfache Tore zu erzielen, da jeder Angriff extrem viel Kraft kosten wird.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aus dem erfolgreichen Cupspiel gegen die Seen Tigers könne man zudem wichtige Erkenntnisse in das kommende Meisterschaftsspiel mitnehmen. Die Abwehr sei vor allem nach der Pause stark gewesen, sagt Feldmann. Allerdings habe man auch in der Partie in Winterthur wieder einige Schwächephasen gehabt, die man unbedingt noch vermeiden müsse. «Wichtig wäre, unser Potential über 60 Minuten abrufen zu können», sagt Feldmann.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Feldmann: «Bin froh, hat mein Knie durchgehalten»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Er selbst hat sich riesig gefreut, wieder einmal in einem Ernstkampf auf der Platte zu stehen. Nach der langen Coronapause hat er die gesamte Vorbereitung bestritten, sich aber gegen Yverdon im Testspiel eine Verletzung am Knie zugezogen. Deshalb war er während den ersten vier Spielen nur als Zuschauer mit dabei. Feldmann freut sich auf weitere Einsätze und sagt: «Zwar hat in Winterthur noch nicht alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, aber am Schluss bin einfach froh, dass wir einen Sieg einfahren konnten und mein Knie durchgehalten hat.»</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dieses Fazit will Maxi Feldmann auch nach dem Spiel am Samstag ziehen, das in der GoEasy-Arena in Siggenthal stattfindet und um 16.00 Uhr angepfiffen wird. Er und seine Teamkollegen freuen sich über tatkräftig unterstützendes Publikum.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zweimal Schweizer Cup und Spitzenhandball in unseren Heimhallen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89827</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und die HSG Aargau Ost freuen sich, dass sie als Ausrichter der neu geschaffenen Cup-Wochenenden figurieren dürfen. Im November ist zweimal Spitzenhandball...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 15:53:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Der SC Siggenthal und die HSG Aargau Ost freuen sich, dass sie als Ausrichter der neu geschaffenen Cup-Wochenenden figurieren dürfen. Im November ist zweimal Spitzenhandball in der Region garantiert.</strong></em></p><p>Der Schweizerische Handballverband SHV hat auf diese Saison hin mit ihrer Namingpartnerin «Die Mobiliar» dem Schweizer Cup ein neues Konzept verliehen. Je acht Veranstalter bei den Männern und den Frauen richten jeweils ein Cup-Wochenende aus, an welchem die Sechzehntel- wie auch die Achtelfinals gespielt werden. Das bedeutet, dass am 6./7. November (Frauen) sowie am 20./21. November (Männer) gleich drei Cup-Partien in derselben Halle ausgetragen werden. Jene Mannschaft, die beide Spiele gewinnt, qualifiziert sich für den Viertelfinal im Schweizer Cup. Das Konzept sieht vor, dass ein unterklassiger Verein dieses Wochenende ausrichtet und attraktive Mannschaften aus den oberen in seiner Halle Spiele bestreiten. Der SC Siggenthal und die HSG Aargau Ost sind dabei vom SHV als Veranstalter auserkoren worden. Mit dabei sind an beiden Wochenenden je ein Team aus der höchsten sowie aus der zweithöchsten Spielklasse. Spannung und Vorfreude sind also vorprogrammiert.</p><p>Am 6. November kommt es daher zu folgenden Duellen, die die HSG Aargau Ost als Gastgeberin ausrichten darf: <strong>TV Muri (F2) – HSG Aargau Ost (SPL2)</strong> und <strong>HSG AareLand (F1) – Yellow Winterthur (SPL1)</strong>. Die beiden siegreichen Teams treffen demnach gleich am Sonntag, 7. November im Achtelfinale am gleichen Ort aufeinander.</p><p>Auch bei den Herren findet ein Cup-Weekend im Osten des Kantons Aargau statt. Am 20. November finden folgende Spiele statt: <strong>SC Siggenthal (H1) – SG Wädenswil/Horgen (MNLB)</strong> und <strong>Fortitudo Gossau II (H1) – GC Amicitia Zürich (QHL)</strong>. Der SC Siggenthal fordert dabei den aktuellen Leader der Nationalliga B heraus. Co-Trainer Sascha Schoenholzer wird zudem auch beim GC aus der höchsten Schweizer Liga auf der Bank sitzen. Gibt es am Sonntag, 21. November dann sogar ein ganz spezielles Duell für ihn, wenn sich gleich beide von ihm gecoachten Teams weiterkommen?</p><p>Spannung ist garantiert, Spitzenhandball sowieso. Der SC Siggenthal und die HSG Aargau Ost freuen sich auf die beiden Wochenenden und auf viele begeisterte Zuschauer. Die genauen Anspielzeiten werden auf dieser Website zu gegebener Zeit veröffentlicht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der SC Siggenthal ist im Cup eine Runde weiter</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89634</link>
<description><![CDATA[In einem schwierigen Auswärtsspiel behält der SC Siggenthal gegen die Seen Tigers am Ende die Oberhand. Dank eines 30:25-Siegs zieht er in die nächste Cup-Runde...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 07:53:13 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem schwierigen Auswärtsspiel behält der SC Siggenthal gegen die Seen Tigers am Ende die Oberhand. Dank eines 30:25-Siegs zieht er in die nächste Cup-Runde ein. Jetzt hofft er auf einen hochkarätigen Gegner.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spiel unter der Woche, die Anreise, die Liste der Abwesenden. Es hätte genügend Ausreden gegeben, warum der SC Siggenthal seine Leistung nicht hat abrufen können. Dass er aber gar keine Ausreden brauchen wollte, zeigte er in Winterthur zu Beginn des Spiels auf beeindruckende Art und Weise. Dank einer guten Abwehrleistung kam er zu Ballgewinnen und versenkte die daraus resultierenden Konter mit Bravour. Nach knapp sieben Minuten stand es bereits 5:1 aus Sicht der Gäste und Seen-Trainer Mathias Kasapidis nahm sein erstes Timeout. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieses verfehlte seine Wirkung nicht – im Gegenteil. Wie verwandelt standen die Tigers auf einmal auf der Platte, spielten ihren Stiefel gekonnt herunter und zeigten ihrerseits ihre Qualitäten auf. Den Siggenthalern dagegen riss defensiv wie offensiv auf einmal der Faden. Nach 13 Minuten gingen die Hausherren erstmals in Führung, Stephan Gilgenreiner erzielte das 6:5.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daraufhin fing sich das dezimierte Team von Patrick Mathys wieder, das unter anderem auf Dave Schmid, Pascal Moser, Joshua Hitz, Severin Ludorf und Julian Hämerli verzichten musste. Bis zur Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit sehenswerten Toren, aber auch spielerischen Mängeln auf beiden Seiten. Die Seen Tigers brachten einen knappen Vorsprung in die Kabine und führten mit 16:14.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Innert sieben Minuten das Spiel gedreht</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Halbzeit missriet den Gästen komplett. Innert Kürze konnte der gegnerische Keeper, Jannick Riond, gleich vier Paraden verzeichnen. Die Siggenthaler vergaben gleich reihenweise gute Möglichkeiten. So wuchs auch der Rückstand an und betrug bald vier Tore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die handgezählten zehn Zuschauer in der Neuhegi-Halle sahen aber eine neuerliche Wende in diesem Cupspiel. Innert sieben Minuten verwandelten die Siggenthaler den 14:18-Rückstand in einen 20:19-Vorsprung. Plötzlich schien alles zu funktionieren und die Abwehr, in welcher Seya Grau und der von einer Knieverletzung genesene Maxi Feldmann den Innenblock bildeten, fing an, zu funktionieren. Die Eulachstädter ihrerseits hatten grosse Mühe, Lücken zu finden und ihre Abschlussversuche erfolgreich im Tor unterzubringen. Zudem wurde auch Goalie Damian Seifert immer stärker und konnte einige wichtige Paraden verzeichnen. Er war mit ein Grund, dass die Gäste ihre Führung bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand gaben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hoffen auf das grosse Los</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Crunchtime eingeläutet wurde, war der SC Siggenthal bereit – anders als in der Meisterschaft gegen GC. Loris Steinmann stellte mit einem wichtigen Treffer das Score auf 26:23 aus Sicht des SCS. Ruhig herunterspielen konnten er und seine Teamkollegen die verbleibenden neun Minuten aber dennoch nicht. Noch einmal warfen die Seen Tigers alles in die Waagschale, schafften es aber nicht mehr, den SC Siggenthal ernsthaft zu gefährden, obschon dieser noch ein, zwei Unsicherheiten zu bewältigen hatte. Der SC liess sich aber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und holte sich den 30:25-Sieg und den Einzug in die nächste Runde im Schweizer Cup.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den Sechzehntelfinals könnte der SC Siggenthal am 20. November nun auf einen Gegner aus der Nationalliga B oder sogar aus der Nationalliga A (QHL) treffen. Der Modus sieht dabei Folgendes vor: «Es werden acht Vierergruppen ausgelost, die an einem Ort gespielt werden und in deren Rahmen dank entsprechender Setzung jeweils (mindestens) ein Unterklassiger auf einen Oberklassigen trifft. Die Sieger der Sechzehntelfinals spielen tags darauf an gleicher Stelle auch gleich den Achtelfinal. Das Austragungsrecht der Vierergruppe mit den beiden Sechzehntelfinals und dem Achtelfinal wird jener Mannschaft zugesprochen, die zum Zeitpunkt der Auslosung am tiefsten klassiert ist.» Selbstredend würde sich der SC Siggenthal über einen solchen Event mit einem attraktiven Gegner in der eigenen Halle sehr freuen. Die entsprechende Auslosung ist am kommenden Montag, 11. Oktober.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 31.); Feldmann (1), Lovisi (3), Grau, Berger, Na. Moser (3), Steinmann (4), Spuler (12/4), Binder, Ni. Moser (2), Mischler (2), Jörgensen (3).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Büsching, Hämmerli, Hitz, Ludorf, P. Moser, Schmid, Wyss (privat, krank oder nicht im Aufgebot)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schwierige Aufgabe im Cup für den SCS</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89555</link>
<description><![CDATA[Nach vier Spielen in der Meisterschaft folgt für das Team von Patrick Mathys nun die erste Bewährungsprobe im Schweizer Cup. Gegner sind am Donnerstag in Winterthur...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 16:15:32 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach vier Spielen in der Meisterschaft folgt für das Team von Patrick Mathys nun die erste Bewährungsprobe im Schweizer Cup. Gegner sind am Donnerstag in Winterthur die Seen Tigers.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie heisst es so schön: Der Cup hat seine eigenen Gesetze. Und deshalb wird es höchste Zeit, sich wieder einmal für ein Cupspiel auf eine Auswärtsreise zu begeben. So oder ähnlich ist die Situation gerade für den SC Siggenthal. Am Donnerstag reist er nach Winterthur, um nach einem Freilos zum Start nun in der 1. Hauptrunde in den Schweizer Cups einzugreifen. Gegner sind die Seen Tigers.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Eulachstädter haben in der Vorrunde bereits gespielt und den Siggenthaler Gruppengegner Handball Kloten knapp mit 22:21 ausgeschaltet. In der Meisterschaft läuft es ihnen allerdings weniger nach Wunsch. Die ersten vier Spiele sind allesamt verloren gegangen. Aber auch die Siggenthaler sind nicht in der allerbesten Verfassung, wenn man bedenkt, dass sie in den ersten vier Partien deren zwei Niederlagen einstecken mussten. Kommt hinzu, dass sie am Donnerstag zunächst anreisen müssen und alles andere als in Bestbesetzung antreten werden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Trainer Patrick Mathys kein Grund, Ausreden zu suchen. Er sagt: «Ich will jedes Spiel gewinnen – egal, wer unser Gegner ist und welche Spieler bei uns im Aufgebot stehen.» Der Fokus liege auf der eigenen Leistung und allgemein bei sich selbst. «Wir wollen das Beste aus der Situation machen», ergänzt Mathys. Das Spiel findet in der Winterthurer Neuhegi-Halle statt und wird um 20.15 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>In der Crunchtime nicht ganz auf der Höhe</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89431</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal zeigt gegen die 2.&nbsp;Mannschaft von GC Amicitia Zürich über weite Strecken eine gute Leistung. Am Ende verliert er aber dennoch mit 23:26....]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 11:27:41 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal zeigt gegen die 2.&nbsp;Mannschaft von GC Amicitia Zürich über weite Strecken eine gute Leistung. Am Ende verliert er aber dennoch mit 23:26. Die Fehler muss er dabei bei sich selbst suchen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">47:20 sind gespielt, als SCS-Goalie Damian Seifert bei seinem Comeback das 22:19 für seine Farben erzielt. Der Jubel ist gross, die Siggenthaler sind im Fahrplan. Sie sind drauf und dran, der jungen GC-Truppe die erste Saisonniederlage zuzufügen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Leistung bis zu diesem Zeitpunkt ist gut, sehr gut sogar. Die Abwehr steht in den allermeisten Fällen sicher und stabil. Die wendigen Gästespieler kommen nur in der Startphase zu einfachen Toren. Danach steigern sich Pascal Moser und Seya Grau im Innenblock so sehr, dass die Zürcher in jedem Angriff all ihr Können aufbieten müssen, um nur schon in die Nähe eines Torerfolgs zu kommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Agile Abwehrreihen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem die Defensive in der Startphase noch einige Abstimmungsprobleme offenbarte und es bald schon 2:5 aus Sicht des SC Siggenthal stand, folgt die Steigerung prompt. Aus dem Drei-Tore-Rückstand wird innert acht Minuten ein knapper Vorsprung von zwei Längen. Doch auch GC wehrt sich nach Kräften, kommt in der Abwehr besser ins Spiel und kann das Geschehen ausgeglichen gestalten. Es entwickelt sich ein kampfbetontes, aber nie unfaires Spiel. Die Abwehrreihen bestechen beidseits durch ihre Agilität. So steht es zur Pause gerecht 12:12.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Hälfte hätte dann eigentlich dem Heimteam gehören sollen. Denn GC schwächte sich in dieser Phase mit mehreren Zeitstrafen gleich selbst. Doch die Torausbeute in den Überzahlsituationen liess zu wünschen übrig. Auf der Gegenseite nahmen die Zürcher das Risiko des leeren Tors zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers in Kauf – und wurden nur einmal bestraft dafür: Beim Tor von Damian Seifert zum 22:19. Dieser Vorsprung kam zustande, weil der starke Yves Mischler gleich zweimal in Folge einnetzte und Damian Seifert sicher ins leere Tor traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fast keine SCS-Tore in der Schlussphase</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch GC, das seine bisherigen Partien mit immer mindestens elf Toren Unterschied gewonnen hatte, gab sich nicht geschlagen. Die Reaktion folgte prompt: In Überzahl brachte Flurin Platz seine Farben wieder auf zwei Tore heran. Als die entscheidende Phase, die Crunchtime nach 50 Minuten eingeläutet wurde, ereigneten sich die verheerenden 44 Sekunden für den SC Siggenthal. Zwischen 50:07 und 50:51 kassierte das Heimteam gleich drei Tore und brachte sich so um die gute Ausgangslage, die es noch kurz zuvor inne hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwar gelang Yves Mischler acht Minuten vor dem Ende der abermalige Ausgleich, doch das 23. Tor sollte auch das letzte bleiben. Mit zu wenig konsequent vorgetragenen Angriffen und zwei, drei unnötigen Ballverlusten verspielte der SCS in der Schlussphase einen möglichen Sieg. GC seinerseits bleib cool, verwertete vor allem die Grosschancen sicher und holte sich am Ende einen knappen Drei-Tore-Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Siggenthal ist es die zweite Niederlage im vierten Meisterschaftsspiel. Sie wäre allerdings vermeidbar gewesen, denn die Leistung stimmte über weite Strecken und war um Welten besser, als beispielsweise jene gegen Kloten oder Stäfa. Die Chance auf den nächsten Sieg gibt es bereits am Donnerstag. Dann allerdings im Cup. Der SCS gastiert bei den Seen Tigers in Winterthur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 31. und 1 Tor); Ludorf, P. Moser (3), Schmid (1), Grau, Berger, Na. Moser, Hämmerli, Steinmann, Spuler (9/4), Ni. Moser, Mischler (7), Jörgensen (2).</span></span></span></p><p><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Binder, Büsching, Feldmann, Hitz, Wyss (verletzt, im Aufbautraining oder krank).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein starker Gegner und ein Wiedersehen erwarten den SC Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89387</link>
<description><![CDATA[Am Samstag (15.30 Uhr, Aue Baden) misst sich der SC Siggenthal mit den Reserven von GC Amicitia Zürich. Dort spielen junge Talente, ehemalige Spitzenhandballer...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 22:47:59 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag (15.30 Uhr, Aue Baden) misst sich der SC Siggenthal mit den Reserven von GC Amicitia Zürich. Dort spielen junge Talente, ehemalige Spitzenhandballer und ein alter Bekannter.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war im Jahr 2015, als Jonathan Hauller neu zum SC Siggenthal stiess und dort drei Jahre in der Nationalliga B spielte. Auch nach dem Abstieg in die 1. Liga blieb er dem Verein treu, war zu Beginn der Saison 2018/2019 Topscorer, bis er sich länger mit einer Fussverletzung herumschlagen musste und nicht mehr so oft zum Einsatz kam. Im Sommer 2020 dann entschied sich Jonathan Hauller zu einem neuen Schritt und wechselte zu GC Amicitia Zürich in die zweite Mannschaft. Wegen Corona war seine erste Saison in der Limmatstadt keine richtige, sondern mehr eine zerzauste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb sagt er, dass diese Saison eigentlich seine erste sei. Hauller hat sich in Zürich, wo er mittlerweile auch wohnt, gut eingelebt und ebenso gut ins Team integrieren können. Am Samstag nun kommt der ehemalige SCS-Akteur nun zurück an seine alte Wirkungsstätte, in die Aue nach Baden, um mit seiner neuen Mannschaft gegen seine alte anzutreten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">GC hat einen exzellenten Saisonstart hingelegt, alle drei Meisterschaftsspiele klar gewonnen und liegt an der Spitze der 1. Liga Gruppe 2. Die Tordifferenz betrug in allen Partien mindestens elf Längen. In der Mannschaft der Zürcher finden sich viele klingende Namen wie derjenige von David Parolo, dem ehemaligen Nationalspieler, derjenige von Björn Fröhlich und der von Gian Grundböck und auch der von Michi Laszlo, alle drei ebenfalls langjährige NLA-Spieler von GC Amicitia. Ebenso sind Yann Thümena oder Flurin Platz im Kader, beide gehören sie zur aufstrebenden Generation des Vereins.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siggenthal seinerseits steht bei zwei Siegen aus drei Spielen. Jonathan Hauller sagt mit Blick auf das Spiel: «Auch wenn wir ein paar neue Gesichter im Team haben, sind wir eher der Favorit, würde ich sagen.» Die Freude beim «Doktor», wie er zu seinen Siggenthal-Zeiten liebevoll genannt wurde, ist gross. Er gibt auch zu: «Ich bin schon auch ein bisschen nervös, gegen alle bekannten Gesichter zu spielen und bin sehr gespannt, wie es sein wird und wie ich damit umgehen kann.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach wie vor ist er dem Verein sehr verbunden, vor allem allen Leuten, die er schon lange kennt und den Kontakt seit Jahren ohnehin pflegt. Deshalb freut er sich auch auf die Zeit vor und nach dem Spiel am Samstag. Dieses Spiel beginnt um 15.30 Uhr und findet in der Badener Aue statt. Die ganze Mannschaft des SC Siggenthal freut sich sehr, Jonathan Hauller in der Halle zu sehen, sich mit ihm und seiner neuen Equipe messen zu können. </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grandioser Fight: Siggenthal bezwingt Leimental denkbar knapp</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89151</link>
<description><![CDATA[Nach einem bescheidenen Auftritt gegen Stäfa zeigt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die HSG Leimental, dass sie eben doch Qualitäten in der Deckung hat....]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 09:38:32 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem bescheidenen Auftritt gegen Stäfa zeigt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die HSG Leimental, dass sie eben doch Qualitäten in der Deckung hat. Am Schluss wird es eng – aber die Aargauer behalten mit 24:23 die Oberhand.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Handballexperten waren sich vor der Partie einig: Das Duell zwischen der HSG Leimental und der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden könnte durchaus eine enge Kiste werden. Beide Teams verfügen über einige erfahrene Spieler, vielversprechende, aufstrebende Akteure, haben eine klare Spielidee und sind in der Vergangenheit oftmals ebenbürtig aufgetreten – oder zumindest fast. So viel vorneweg: Es wurde eine enge Kiste. Ziemlich sogar.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start war – sagen wir mal – verhalten. Beide Mannschaften brauchten eine gewisse Zeit, bis sie so richtig in die Gänge kamen, vor allem im Angriff. Da waren zu Beginn einige technische Fehler und Fehlwürfe auf beiden Seiten auszumachen. Nach knapp elf Minuten netzte dann Loris Steinmann für Siggenthal nach einem Abpraller zur erstmaligen Zwei-Tore-Führung ein (4:2), etwas mehr als zwei Minuten später hatte aber Leimental bereits wieder ausgeglichen, Joshua Seewer war per Penalty erfolgreich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Muntere Hin und Her ging in der Folge weiter – mit leichten Vorteilen für die Gäste aus dem Aargau. Die Führung betrug aber nie mehr als zwei Längen, Leimental liess sich nie abschütteln. Rund sechs Minuten vor der Pausensirene brachte Moritz Pietrek die Hausherren in Überzahl ein erstes Mal in Front, er traf zum 10:9. Kurze Zeit später stellte der gleiche Spieler auf 12:10 – er verwertete einen Konter souverän. Bis fünf Sekunden vor der Pause hatte Siggenthal sich wieder zurückgekämpft und ausgeglichen, um dann mit der Pausensirene doch noch ein Gegentor einzufangen. Nicolas Fürer traf aus grosser Distanz und liess sich feiern, während SCS-Goalie Alessandro Crippa in jener Szene nicht gerade glücklich agierte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal mit vier Toren vorne</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">13:12 stand es also, als die Teams zur Pausenansprache schritten. Es war aber auch klar: Trotz Führung für Leimental war hier noch alles möglich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zunächst behielt Leimental diese Führung für sich, die Siggenthaler sündigten nämlich in den ersten sieben Minuten der zweiten Hälfte gleich viermal im Abschluss. Und doch gaben die Hausherren ihren Vorsprung wenig später preis. Siggenthal kam dank drei Toren von Rafael Spuler hintereinander sogar wieder in die Poleposition, nach 40 Minuten traf Torhüter Tim Büsching zum 18:16 ins verwaiste Tor. Weitere zwei Minuten später stand es dank Toren von Jesper Jörgensen und nochmals Rafael Spuler dann gar 20:16. Wer nun aber glaubte, die Suppe sei schon gelöffelt, sah sich gewaltig getäuscht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler hatten am Mittwoch selbst gezeigt, dass nur die kleinste Schwächephase von einigen Minuten den ganzen Spielverlauf auf den Kopf stellen kann. Die Leimentaler glaubten daran, dies schaffen zu können und gaben sich nicht auf. Mit dem wirbligen Yves Schläpfer als Anführer im Offensivbereich sollte die Aufholjagd noch gelingen. Das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer wehrte sich nach Kräften und stellte sich den Baselbieter Angriffen entgegen. Zwei technische Fehler behinderten dieses Unterfangen jedoch erheblich und so stand es 13 Minuten vor Schluss nur noch 21:20 aus Sicht des SC Siggenthal.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die letzte Minute läuft für den SCS</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Schlussphase wurde zur Zerreissprobe für die Nerven der Zuschauer, der Trainer und der Spieler selbst. Nando Moser läutete diese mit seinem Treffer zum 23:20 schliesslich ein, sorgte für grossen Jubel bei Siggenthal. Doch eben: Da war noch lange nicht Schluss. Zwei Fehlwürfe und zwei technische Fehler Siggenthals führten dazu, dass Leimental sogar wieder ausgleichen konnte. Kurz vor Schluss hatte das Heimteam gar noch die Chance in Führung zu gehen, doch der Ball fand den Weg nicht an Tim Büsching vorbei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der letzten Minute entschied sich der Handballgott, Siggenthaler zu sein. Nach einem Abpraller krallte sich Nicola Moser den Ball knapp vor seinem Kontrahenten und Yves Mischler, der nicht seinen besten Abend einzog, schoss dennoch den entscheidenden Treffer. Er liess es aussehen, als gäbe es nichts Einfacheres, als dieses Tor zu erzielen. Weil Moritz Pietrek im Anschluss den Ball vertändelte und Siggenthal die restlichen 20 Sekunden herunterspielen konnte, war der 24:23-Sieg im Trockenen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel, das von Falko Mönig und Yannick Reimann sehr gut arbitriert worden war, hätte fast jeder Zeit auf die andere Seite kippen können. Es war ein grandioser Fight zwischen zwei absolut ebenbürtigen Mannschaften. Am Ende hatte Siggenthal das nötige Wettkampfglück, das vielleicht am Mittwoch auch etwas gefehlt hatte, auf seiner Seite und feiert damit den zweiten Saisonsieg.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal mit</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: Büsching (1 Tor) / Crippa (23. – 30.); Lovisi, Ludorf, P. Moser (4), Schmid, Berger, Na. Moser (1), Hämmerli (1), Steinmann (2), Spuler (11/5), Ni. Moser, Mischler (2), Jörgensen (2).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: Binder, Feldmann, Grau, Hitz, Seifert, Wyss (Aufgebot anderes Team, verletzt oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Chance zur Wiedergutmachung folgt sogleich</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89112</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen Handball Stäfa U23 ist der SC Siggenthal bereits am Samstag gefordert. Wird die Leistung bei der HSG Leimental nicht besser, muss mit...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 22:53:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der Niederlage gegen Handball Stäfa U23 ist der SC Siggenthal bereits am Samstag gefordert. Wird die Leistung bei der HSG Leimental nicht besser, muss mit einer nächsten Niederlage gerechnet werden.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abwehrleistung war schwach am Mittwochabend, das steht nicht zur Debatte. Doch es bleibt keine Zeit, lange darüber zu sinnieren. Am Samstag steht der SC Siggenthal nämlich schon wieder im Einsatz. Er reist zur HSG Leimental und will sich dort seinen zweiten Saisonsieg sichern. Für die Baselbieter stellt diese Partie den Saisonauftakt dar. Der einzige Vergleich in der vergangenen Saison ging an den SC Siggenthal, als er in der Badener Aue ein turbulentes Spiel am Ende doch noch zu seinen Gunsten zu entscheiden vermochte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun geht es für das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer darum zu zeigen, dass innert Kürze eine Steigerung möglich ist. Dafür muss eben eine Steigerung in der Defensive her – am besten eine markante. Im Angriff hat das Team den Job am Mittwoch gar nicht so schlecht erledigt, sodass getrost darauf aufgebaut werden kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die vergangenen Spiele zwischen der HSG Leimental und dem SC Siggenthal waren oft sehr knapp hart umkämpft. Dies verspricht auch für den Samstag grosse Spannung. Die Partie wird um 18.00 Uhr in Therwil in der 99-er-Halle statt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wenn die Defensive nicht dicht hält</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/89095</link>
<description><![CDATA[In seinem ersten Heimspiel liefert der SC Siggenthal eine schwache Leistung ab. Er unterliegt der U23 von Handball Stäfa mit 28:32 (13:17). Etwas Positives gilt...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 11:23:36 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">In seinem ersten Heimspiel liefert der SC Siggenthal eine schwache Leistung ab. Er unterliegt der U23 von Handball Stäfa mit 28:32 (13:17). Etwas Positives gilt es dennoch im Hinterkopf zu behalten.</span></em></strong></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der 37. Minute wurde es zum ersten Mal so richtig laut im GoEasy. Nach langer Zeit im Rückstand erzielte das Heimteam den Ausgleich zum 18:18. Der Treffer von Yves Mischler gab dem SC Siggenthal nicht den erhofften Boost. Vielmehr verfiel er in das Muster der ersten Hälfte - und diese Muster brachte keinen Erfolg mit sich.&nbsp;</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber der Reihe nach.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start der Siggenthaler ist genial: Die Abwehr steht sicher, im Angriff läuft es wie am Schnürchen. Schnell steht es 3:1 für die Hausherren, nach acht Minuten aber hat Stäfa bereits wieder aufgeschlossen. 5:5 heisst es da. Was danach folgt, ist eine schwache Darbietung der Siggenthaler in der Defensive. Immer wieder lassen sie die Stäfner gewähren und schaffen es nicht, ihre Wirkungskreise einzugrenzen. Bis zur Pause fallen deshalb viele vergleichsweise einfache Tore, 13:17 steht es aus Sicht des Heimteams.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Ein zweites Mal zurückgekommen</span></strong></span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel folgt der eingangs erwähnte Aufschwung – auch dank eines in dieser Phase phantastisch parierenden Tim Büsching im Tor – und der Ausgleich zum 18:18. Darauf folgt allerdings eine Baisse, die einzig richtige in der Offensive an diesem Abend. Weil sich die jungen Seebuben eine solche nicht leisten, ziehen sie innert sieben Minuten wieder davon und führen rund eine Viertelstunde vor Schluss mit 19:24.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel scheint für den SCS verloren. Doch erneut kämpft sich das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer zurück. Knapp sieben Minuten vor Ende gleicht Julian Hämmerli mit einem fantastischen Wurf zum 25:25 aus. Wieder kocht die Halle, die Hausherren bringen aber das Ding mit dem Schwung im Rücken dennoch nicht nach Hause.</span></span></span></span></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Am Samstag geht’s wieder um Punkte</span></strong></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende sind es dann kleine Dinge, die den Unterschied ausmachen: Ein Fehlpass hier, ein Abpraller, den man nicht behändigen kann, da und zwei unglückliche Fehlwürfe. Und so steht das 28:32 am Ende auf der Anzeigetafel. Die Gäste aus Stäfa haben den Sieg in keinster Weise gestohlen. Aber zu viele Siggenthaler Spieler sind an diesem Tag auch nicht an ihr gewohntes Leistungsniveau, vor allem eben in der Defensive, herangekommen. Das einzig Positive ist wohl, dass man sich zweimal zurückkämpfen konnte und sich nie aufgegeben hat.</span></span></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb sitzt man nun weiter auf zwei Punkten, hat aber bereits am Samstag beim Gastspiel in Therwil gegen Leimental die Chance, das Punktekonto zu äufnen. Dafür braucht es aber eine Defensive, die dicht ist - und nicht so löchrig wie an diesem Mittwochabend.</span></span></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Büsching / Crippa (11. - 30.); Ludorf, P. Moser (2), Schmid (2), Grau (4), Na. Moser, Hämmerli (5), Steinmann, Spuler (6/1), Ni. Moser (1), Mischler (6), Jörgensen (1), Hitz (1).</span></span></span></span></p><p class="p2"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Berger, Binder, Feldmann, Lovisi, Seifert, Wyss (verletzt, rekonvaleszent oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der zweite Saisonsieg soll folgen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/88926</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ist erfolgreich in die Saison gestartet. Am Mittwoch will sie nun gegen die 2. Mannschaft von Handball Stäfa nachlegen.Start...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 13:20:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ist erfolgreich in die Saison gestartet. Am Mittwoch will sie nun gegen die 2. Mannschaft von Handball Stäfa nachlegen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Start geglückt – zumindest, was das Resultat anbelangt. Der SC Siggenthal hat zum Auftakt in die neue Saison einen 29:25-Sieg in Kloten feiern können. Viele der neu zum Team gestossenen Spieler konnten sich ein erstes Mal in Szene setzen und ihre Qualitäten unter Beweis stellen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von einem Glanzstück zu sprechen, wäre dennoch etwas vermessen. Denn die Abwehr offenbarte teilweise Schwächen, die es in den kommenden Spielen auszumerzen gilt. So fordert Patrick Mathys eine «bessere und vor allem kompaktere Defensive». Diese kompakte Defensive wird gegen die U23 von Handball Stäfa am Mittwoch sicherlich nötig sein. Die Mannschat tritt mit vielen jungen, vielversprechenden Spielern auf, die ergänzt werden durch einige Akteure, die auch schon in der NLB zum Einsatz kommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das macht den Gegner auch unberechenbar, weil man nie genau weiss, wer im Aufgebot stehen wird. Doch diese Tatsache soll den SC Siggenthal nur am Rande interessieren. Er wird sich auf sein Spiel fokussieren müssen, im Angriff ist zudem noch mehr Struktur gefordert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden geht es aber auch darum, sich als neue Mannschaft auf dem Spielfeld noch mehr zu einer Einheit zu entwickeln. Die vielen neuen, jungen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bringen eine gute Dynamik mit, verfügen auf dem Niveau der 1. Liga aber noch über praktisch keine Erfahrungen. Dabei können arrivierte Kräfte wie Captain Dave Schmid, Pascal Moser und Rafael Spuler eine grosse Hilfe sein. Sie können diese Struktur ins Angriffsspiel bringen und auch massgeblich mitverantwortlich dafür sein, dass der SC Siggenthal erfolgreich unterwegs ist. Ob der SCS die richtige Mischung in dieser Partie finden wird? Wir werden es erfahren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel wird am Mittwoch, 22. September um 20.45 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station angepfiffen. Bitte beachten Sie, dass sie nur mit einem gültigen Covid-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen) in die Halle kommen – in Kombination mit einem amtlichen Ausweis. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Der Eintritt hingegen ist frei.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der SC Siggenthal erkämpft sich seinen ersten Saisonsieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/88607</link>
<description><![CDATA[Im ersten Spiel nach fast einem Jahr Pause holen sich die Siggenthaler 1.-Liga-Handballer ihren ersten Sieg der neuen Saison. Gegen Handball Kloten gewinnen sie...]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 11:08:07 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im ersten Spiel nach fast einem Jahr Pause holen sich die Siggenthaler 1.-Liga-Handballer ihren ersten Sieg der neuen Saison. Gegen Handball Kloten gewinnen sie ein schwieriges Auswärtsspiel mit 29:25 (16:10).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in eine Saison ist nie einfach. Trotz vielen Trainings und auch Testspielen weiss man nie so recht, wo man wirklich steht. Das erste Meisterschaftsspiel gibt einem da schon mehr Aufschluss. Für den SC Siggenthal gilt: Erste Prüfung erfolgreich bestanden – mit Luft nach oben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass es der erste Ernstkampf seit längerer Zeit war, drückte dann in den ersten Minuten auch auf dem Feld durch. Das Spiel war noch geprägt von Unsicherheiten, teils auch von einfachen Ballverlusten – und das auf beiden Seiten. Die Siggenthaler kamen aber ein bisschen besser ins Spiel, nach einigen Minuten hatte sich auch die neue Abwehrformation gefunden. Das brachte der Mannschaft&nbsp;einige Ballgewinne ein, die teilweise auch in schnelle, einfache Gegenstosstore umgemünzt werden konnten. Nach einer knappen Viertelstunde erhöhte Jesper Jörgensen auf 9:4 aus Sicht der Gäste. Ein ansprechender Start. Nicht nur für das Team, sondern auch für den neu zur Mannschaft gestossenen Flügel, der mit einer 100%-Quote zu gefallen wusste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kloten liess sich aber nicht abschütteln, auch wenn es zwischenzeitlich mit sieben Toren im Hintertreffen lag. Immer wieder funktionierte das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis. So kamen die Hausherren eine Minute vor der Sirene noch auf 10:14 heran, kassierten aber innert 40 Sekunden noch zwei Gegentore und sahen sich mit einem Sechs-Tore-Rückstand zur Pause konfrontiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Neuen zeichnen sich mehrfach aus</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel startete das Heimteam dann aber besser. Erst fünf Minuten waren absolviert, als es plötzlich nur noch drei Tore Rückstand waren. Die Siggenthaler hatten Mühe, sich in der Defensive zurecht zu finden, das zeigen die sieben Gegentore in den ersten zwölf Minuten des zweiten Umgangs.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Offensiv lief dafür lange vieles nach Plan. Wenn die Siggenthaler zum Abschluss kamen, resultierte zumeist auch ein Tor daraus. Rafael Spuler verwandelte seine Siebenmeter ebenfalls in der gewohnt sicheren Manier, daneben konnten sich die Neuen im Team, Yves Mischler (6 Tore), Julian Hämmerli (3), Seya Grau (1), Rückkehrer Loris Steinmann (2) und Captain Dave Schmid (2) in die Torschützenliste eintragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Büsching und Hitz machen den Sack am Ende zu</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen das Ende hin – der Siggenthaler Vorsprung pendelte sich im Laufe der zweiten Halbzeit bei vier, fünf Treffern ein – versuchten es die Klotener mit einer offenen Manndeckung. Die jungen Siggenthaler hatten dabei nicht immer die passende Lösung bereit und vertändelten einige Bälle. Weil sie sich aber auf einen starken Tim Büsching im Tor verlassen konnten, wurde es nicht mehr brenzlig. Die definitive Entscheidung führte dann Joshua Hitz herbei, der sich eine Minute vor Schluss durchtankte und sicher zum 29:24 verwertete. So brachte man den ersten Sieg trotz eines weiteren Gegentreffers über die Zeit und konnte sich die ersten beiden Punkte gutschreiben lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Auftritt war durchwegs solide, hat aber auch Steigerungspotenzial offengelegt. In der Defensive können noch einige Abstimmungsprobleme ausgemerzt werden, während im Angriffsspiel teilweise noch ein wenig die Struktur gefehlt hat. In eineinhalb Wochen empfängt der SC Siggenthal die U23 von Stäfa und will dort ihren zweiten Sieg einfahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal:</em></strong> Büsching / Crippa (46.-51.); Ludorf, P. Moser, Schmid (2), Grau (1), Na. Moser, Hämmerli (3), Steinmann (2), Spuler (10/5), Ni. Moser, Mischler (6), Jörgensen (4), Hitz (1).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Berger, Binder, Feldmann, Lovisi, Seifert, Wyss (verletzt, im Militär, private Gründe oder nicht im Aufgebot).</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die neue Saison steht vor der Tür – und der SC Siggenthal ist bereit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/88391</link>
<description><![CDATA[Am 11. September geht es für den SC Siggenthal mit der neuen Saison los. Gegner ist Kloten. Die Mannschaft wird sich mit einem neuen Gesicht präsentieren. Sechs...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 13:31:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am 11. September geht es für den SC Siggenthal mit der neuen Saison los. Gegner ist Kloten. Die Mannschaft wird sich mit einem neuen Gesicht präsentieren. Sechs Abgängen stehen sieben Zuzüge gegenüber. Eine Übersicht.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war der 18. Oktober 2020. Damals bestritt der SC Siggenthal seine bisher letzte Partie, in der es um Punkte ging. Nur gerade sieben Partien – fünf in der Meisterschaft und zwei im Cup – konnte er absolvieren, ehe er in Quarantäne musste und die Meisterschaft später abgebrochen wurde.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun steht die neue Saison vor der Tür und der SC Siggenthal startet zum vierten Mal hintereinander in der Gruppe 2 der 1. Liga in die Saison. Das Prozedere ist das gleiche wie in den beiden Vorsaisons: In der Achtergruppe wird eine Doppelrunde bis Weihnachten absolviert. Die besten beiden Teams schaffen es in die Finalrunde, die restlichen sechs müssen sich in die Abstiegsrunde begeben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Diese Spieler verlassen die Mannschaft</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der SC Siggenthal geht mit einer anderen Mannschaft als vor einem Jahr an den Start, einen Komplett-Umbau hat es aber dennoch nicht gegeben. Nicht mehr dabei ist Gal Adamcic. Der slowenische Rückraumspieler hatte bereits in der vergangenen Saison mit vielen Problemen in der Schulter zu kämpfen, sodass er keine einzige Partie absolvieren konnte. Nun hat er einen Schlussstrich unter seine handballerische Laufbahn gezogen. Auch Pascal Meier wird nicht mehr mittun können. Der zum Kreisläufer umfunktionierte, physisch starke Spieler hat mit Schulterproblemen zu kämpfen und muss sich im Herbst einer erneuten Operation unterziehen, weshalb er den Entschluss gefasst hat, mit dem Handballspielen aufzuhören. Ebenfalls nicht mehr dabei ist Mirko Hess, der beruflich sehr stark vereinnahmt ist. Da er keine halben Sachen machen will, hat er sich schweren Herzens entschieden, ebenfalls aufzuhören. Auch Flügelspieler Marco Killer tritt kürzer, konzentriert sich fortan auf seine Ausbildung und legt eine Handballpause ein. Janik Küttel seinerseits hat den Schritt in die NLB gewagt und geht seit rund einem halben Jahr für Städtli Baden auf Torejagd. Und auch Manuel Lässer ist nicht mehr dabei. Der Kreisläufer weilt längere Zeit im Ausland.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Diese Spieler sind neu im Team</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dafür gibt es auch neue Gesichter in der Mannschaft von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer: Joshua Hitz hat bereits in der vergangenen Saison einige Male mit der Mannschaft trainiert und einzelne Einsätze verzeichnet. Yves Mischler ist neu dabei und kommt auch bei Handball Endingen in der Nati B zum Einsatz. Neu dabei aus dem eigenen Nachwuchs sind Julian Hämmerli, Jesper Jörgensen und Severin Ludorf. Hämmerli ist ein gross gewachsener und wurfgewaltiger junger Mann, der aber auch grosse Defensivqualitäten ausweist. Diese werden auch Severin Ludorf attestiert, der sich in seiner Juniorenzeit zum Abwehrspezialisten gemausert hat. Am linken Flügel spielt Jesper Jörgensen. Der sprungstarke Mann wird mit Captain Dave Schmid und Loris Steinmann ein Trio auf der Aussenbahn bilden. Loris Steinmann? Ja richtig, auch der ehemalige und langjährige SCS-Flügel ist neuerdings wieder im Team und wird dieses mit seiner Erfahrung und hoffentlich auch vielen Toren bereichern können. Zu guter Letzt gehört auch Gianluca Lovisi neu zum Kader des SC Siggenthal. Auch er spielt am Flügel, allerdings auf dem rechten. Der junge Deutsche hat zuletzt ebenfalls bei Handball Zurzibiet gespielt und ist in der Vorsaison zu einigen Einsätzen in der 2. Liga gekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Das Fazit nach der Vorbereitung und die Gruppe des SC Siggenthal</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einer langen und durchaus auch intensiven Vorbereitung steht die neue Saison nun endlich vor der Türe. Es wird 328 Tage her sein, wenn der SC Siggenthal am 11. September gegen Kloten Handball (Anpiff: 17 Uhr, Ruebisbachhalle) zum ersten Mal wieder einen Ernstkampf bestreitet. Patrick Mathys zieht ein nicht nur positives Fazit nach der trainingsintensiven Zeit und freut sich selbst dennoch sehr, dass es wieder los geht. Er sagt: «Die Vorbereitung war sicherlich nicht ideal, da wir erst spät mit Kontakt trainieren durften und die Junioren aufgrund der verlängerten Saison erst spät dazugestossen sind. Die Teamkostellation stimmt mich aber positiv und ich bin überzeugt, dass wir nun mit jeder Trainingseinheit besser werden.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Gruppe mit Leimental, Horgen-Wädenswil, GC, Stäfa U23, Pratteln, Frick und Kloten gibt es keine einfachen Gegner und schon gar keine geschenkten Punkte. Deshalb wird vom SCS in jedem Spiel eine gute, wenn nicht sogar sehr gute Leistung nötig sein, um die entsprechenden Siege zu landen. Das weiss auch Trainer Mathys.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits in der vergangenen Saison eröffnete man gegen die Zürcher Unterländer – mit einem Sieg im Cup. Ein gutes Omen für einen erfolgreichen Start in die neue, hoffentlich corona-freie Spielzeit?</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mobiliar Handball Cup – Der K.O.-Wettbewerb mit neuem Namen und Modus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/86578</link>
<description><![CDATA[Die Mobiliar als langj&auml;hrige Partnerin des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird ab der kommenden Saison f&uuml;r mindestens vier Jahre die Namensrechte...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:57:14 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mobiliar als langj&auml;hrige Partnerin des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird ab der kommenden Saison f&uuml;r mindestens vier Jahre die Namensrechte des Schweizer Cup &uuml;bernehmen. Der K.o-Wettbewerb der Frauen, M&auml;nner, Juniorinnen und Junioren mit dem Schweizer Cupfinal Tag als grosses Saisonhighlight heisst k&uuml;nftig Mobiliar Handball Cup.</p>

<p>Die Mobiliar engagiert sich stark im Schweizer Handball. Die Mobiliar Topscorer in den Spitzenligen der M&auml;nner und Frauen sind l&auml;ngst etabliert, und als Presenter der M&auml;nner-Nationalmannschaft ist der genossenschaftliche Versicherer aus Bern auch beim Aush&auml;ngeschild des Schweizer Handballs an vorderster Front dabei. Das zus&auml;tzliche Engagement im Schweizer Cup wurde bereits im Rahmen der beidseitigen Vertragsverl&auml;ngerung bis Juni 2025 unterzeichnet.</p>

<p>Neben der &Uuml;bernahme der Namensrechte durch die Mobiliar erf&auml;hrt der Schweizer Cup ab n&auml;chster Saison eine Aufwertung durch verschiedene Massnahmen. Gerade die ersten Runden im Mobiliar Handball Cup &ndash; wenn unterklassige Mannschaften auf Schweizer Topteams treffen &ndash; sollen k&uuml;nftig zu attraktiven Events entwickelt werden, die eine ganze Region begeistern.</p>

<p><strong>Vierergruppen an einem Ort</strong></p>

<p>Mit dem neuen Modus wird die Anzahl der Termine reduziert und die Planbarkeit f&uuml;r alle Beteiligten verbessert. Ab der kommenden Saison greifen s&auml;mtliche Mannschaften aus der SPAR Premium League (SP1) und der Quickline Handball League (QHL) ab den Sechzehntelfinals in das Cupgeschehen ein. Es werden dabei acht Vierergruppen ausgelost, die jeweils an einem Ort gespielt werden und in deren Rahmen dank entsprechender Setzung jeweils (mindestens) ein Unterklassiger auf einen Oberklassigen trifft. Die Sieger der Sechzehntelfinals spielen tags darauf an gleicher Stelle auch gleich den Achtelfinal.</p>

<p>Das Austragungsrecht der Vierergruppe mit den beiden Sechzehntelfinals und dem Achtelfinal wird jener Mannschaft zugesprochen, die zum Zeitpunkt der Auslosung am tiefsten klassiert ist. Diese Cup-Wochenenden sind auf den 6./7. November 2021 (Frauen), beziehungsweise auf den 20./21. November 2021 (M&auml;nner) terminiert. Eine zus&auml;tzliche Aufwertung dieser &laquo;Turnierform&raquo; ist durch das m&ouml;gliche Engagement der Sponsoren und Partner des Schweizerischen Handball-Verbands geplant.</p>

<p><strong>&laquo;Ein Must-Event f&uuml;r Handballfans&raquo;</strong></p>

<p>&laquo;Wir freuen uns, mit dem Naming des Cups unser Engagement im Handball weiter auszubauen und hoffen auf viele sch&ouml;ne Geschichten mit der einen oder anderen &Uuml;berraschung&raquo;, sagt Benjamin Echaud, Leiter Sponsoring &amp; Live Marketing der Mobiliar.</p>

<p>&laquo;Die &Uuml;bernahme der Namensrechte durch einen starken und langj&auml;hrigen Partner best&auml;rkt uns darin, die bereits vorgenommene Entwicklung des Wettbewerbs weiter voranzutreiben. Der Mobiliar Handball Cup &ndash; und insbesondere der Cup Final Tag &ndash; muss zu einem Must-Event f&uuml;r jeden Handballfan werden&raquo;, sagt Roger Keller, Leiter Marketing und Events des SHV.</p>

<p>Die Sieger des Mobiliar Handball Cups bei den Frauen und M&auml;nnern sichern sich f&uuml;r die darauffolgende Saison einen Startplatz in einem internationalen Wettbewerb der EHF. Der K.o.-Wettbewerb im Schweizer Handball wird seit Ende der 90er-Jahre durchgehend ausgetragen. Rekordsieger sind der LC Br&uuml;hl Handball (10 Titel) und die Kadetten Schaffhausen (8 Titel).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Das Tor verbarrikadiert und deshalb den Sieg geholt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/81030</link>
<description><![CDATA[1. Liga: SG Kloten Handball - HSG Siggenthal vom Stein Baden 16:31 (11:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 10:12:36 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal feiert seinen vierten Sieg in der laufenden Meisterschaft. Gegen Kloten gewinnt er ausw&auml;rts verdient mit 31:16.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die Spieler des SC Siggenthal d&uuml;rfen sich &uuml;ber einen weiteren Sieg freuen, doch die eigentliche Heldin ist Uschi Hiltmann. Die Torh&uuml;tertrainerin, die auch sonst an alles zu denken scheint, hat allen Spielern eine Stoffmaske gen&auml;ht und damit daf&uuml;r gesorgt, dass alle gut gesch&uuml;tzt sind vor und nach dem Spiel.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Hohes Tempo, viele Tore</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Und nun eben zu diesem Spiel: Es sind noch keine zehn Minuten vorbei, als Kloten-Coach Christian Maag ein erstes Mal die gr&uuml;ne Timeout-Karte legt und eine Auszeit einberuft. 7:5 steht es nach siebeneinhalb Minuten. Was f&uuml;r eine Kadenz, was f&uuml;r ein Tempo. Beide Teams suchen in dieser Startphase schnell den Abschluss und sind damit erfolgreich. Das Verteidigen lassen sie allerdings aussen vor und das kann beiden Trainern nicht gefallen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">In der Folge bessert sich das Abwehrverhalten vor allem bei den Siggenthalern, zufriedenstellend ist es aber bei Weitem noch nicht. Immerhin k&ouml;nnen sich die G&auml;ste ein erstes Mal ein bisschen von ihren Gegnern absetzen und bis zur 25. Minute auf 14:9 erh&ouml;hen. Zur Pause steht es 17:11.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">W&auml;hrend 15 Minuten kein Tor kassiert</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der SC Siggenthal ist nicht gerade als Torgarant bekannt. Viel eher will er aus einer sicheren Defensive heraus agieren. In der ersten Halbzeit gelang ihm dies nicht und sollte sich deshalb nach dem Seitenwechsel &auml;ndern. Als Fabian Wieser nach 34 Minuten auf 13:17 verk&uuml;rzte, ging ein Ruck durch die Mannschaft. Nicht noch einmal so ein Kampf wie gegen Leimental und nicht auch noch ein D&eacute;j&agrave;-Vu wie beim letzten Gastspiel bei Kloten, schienen sich die Siggenthaler zu sagen. Als Kloten das n&auml;chste Tor erzielte, war die Partie bereits entschieden &ndash; schon lange entschieden. Nach 49 Minuten traf Paulo Baumgartner zum 14:24.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Akteure k&ouml;nnen sich auszeichnen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Bis dahin konnten sich mehrere Siggenthaler Akteure auszeichnen. Zun&auml;chst war da Janik K&uuml;ttel: Der Fl&uuml;gel zeigte vorne wie hinten eine sehr ansprechende Partie, liess sich von Siegrist am Fl&uuml;gel nicht irritieren und erzielte gleich acht Treffer. Aber auch Fabian Wyss hat sich ein Lob verdient. Dank seiner Agilit&auml;t in der Abwehr half er mit, dass er und seine Teamkollegen eine Viertelstunde keinen Gegentreffer hinnehmen mussten. Ebenso vereinfachte Pascal Moser im Mittelblock das Leben von Torh&uuml;ter Alessandro Crippa, der sich 14 Paraden notieren lassen konnte. Mike Berger kam f&uuml;r die Schlussphase, war ein Fels in der Abwehr und hatte alle Gegenspieler im Griff, die sich mit ihm messen wollten. Vorne bewies er wie gewohnt grosse &Uuml;bersicht und erzielte auch noch einen Treffer selbst. Und da waren auch noch Nicola Schifferle und Gian Moser, die zwar nicht die ganz grossen Spielanteile erhielten, aber dennoch zur Stelle waren, als die Siggenthaler zum Schaulaufen ansetzten und etwas f&uuml;r das Torverh&auml;ltnis tun konnten. Schifferle verwandelte dreimal und Gian Moser erzielte nach seinem ersten 2.-Liga-Treffer tags zuvor mittels Penalty auch gleich noch sein Premieren-Tor in der 1. Liga.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Am Ende feierte der SC Siggenthal einen ungef&auml;hrdeten 31:16-Sieg. Patrick Mathys, Uschi Hiltmann und Corinna Eckert-Klein verbrachten einen eher gem&uuml;tlichen Abend auf der Bank &ndash; und das ist ja das grunds&auml;tzliche Ziel. Dank nur f&uuml;nf Gegentoren nach der Pause wurde dies &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der SC Siggenthal liegt nun auf dem dritten Platz, punktgleich mit GC. Die Z&uuml;rcher weisen allerdings das bessere Torverh&auml;ltnis auf. Am kommenden Samstag trifft der SCS dann zuhause auf die SG Horgen/W&auml;denswil. Gespielt wird in der Sporthalle Obersiggenthal w&auml;hrend dem SCS-Plausch, der dieses Jahr unter dem Motto &laquo;Fajitas Ol&eacute;&raquo; steht. Anwurf ist um 18 Uhr.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (ab 16.) / Seifert; Schifferle (3), Feldmann (2), L&auml;sser (1), P. Moser, Schmid (3), K&uuml;ttel (8), Berger (1), Na. Moser, Spuler (8/4), Binder (2), Wyss (2), G. Moser (1/1).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, B&uuml;sching, Hess, Hitz, Killer, Meier, Ni. Moser (verletzt, im Milit&auml;r, privat oder bei anderen Teams).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Patrick Mathys: «Ich bin nie zu 100 Prozent zufrieden»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/80746</link>
<description><![CDATA[Siggenthal-Trainer Patrick Mathys spricht im Interview von einem &uuml;berwiegend positiven Saisonstart, das Verbesserungspotenzial seiner Mannschaft und den bald...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 20:04:49 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong><em><span style="font-size:11.0pt">Siggenthal-Trainer Patrick Mathys spricht im Interview von einem &uuml;berwiegend positiven Saisonstart, das Verbesserungspotenzial seiner Mannschaft und den bald anstehenden Fajita-Plausch in der Sporthalle Obersiggenthal.</span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Der SC Siggenthal ist mit drei Siegen aus vier Spielen gestartet. Damit bist du sicher zufrieden, oder?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Punktem&auml;ssig ist es sicherlich okay und wir d&uuml;rfen zufrieden sein. Wer mich jedoch kennt, weiss, dass ich nie zu 100% zufrieden bin. Man kann immer irgendwo etwas noch besser machen. Und gerade mit der Art und Weise, wie wir die zwei Punkte gegen Uster verloren haben, bin ich nicht ganz happy. </em></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Wo hat die Mannschaft noch am meisten Verbesserungspotenzial?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Wir schaffen es leider noch nicht ganz, unser Potenzial konstant auf die Platte zu bringen. Es gibt immer wieder Spiele oder Abschnitte in Spielen, wo wir M&uuml;he haben. Das kommt aber nicht ganz &uuml;berraschend, da die Mannschaft im Durchschnitt sehr jung ist.</em></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Wie hast du dich als Cheftrainer &laquo;eingelebt&raquo;? Du hast angesprochen, es werde sich f&uuml;r dich nicht viel &auml;ndern. Ist dem immer noch so oder sind Aufgaben hinzugekommen, die du nicht erwartet hast?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Ich schaue vielleicht ab und zu etwas mehr Videos von unseren Spielen. Aber ansonsten hat sich nicht viel ge&auml;ndert.</em></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Siggenthal war schon immer f&uuml;r ein starkes Kollektiv bekannt. Wie erlebst du das in dieser Saison? Ist der Zusammenhalt, der Spirit, die Opferbereitschaft, etc. sp&uuml;rbar f&uuml;r dich?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Die Stimmung und der Zusammenhalt im Team sind sehr gut. Wir leben von den positiven Emotionen im Team, vor allem bei den Spielen. Wenn wir diese aufs Feld bringen, sind wir automatisch wacher und konzentrierter.</em></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Der Fajita-Plausch steht an. Warum sollte man diesen Event auf keinen Fall verpassen?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Weil es mal etwas anderes ist und doch etwas bekanntes. Der Spaghetti-Plausch hat &uuml;ber viele Jahre hinweg immer viele Zuschauer in die Halle gelockt und die Teams zu guten Leistungen angespornt. Nun gibt es keine Spaghetti mehr, daf&uuml;r Fajitas, was wahrscheinlich einmalig ist. Im Vordergrund stehen aber weiterhin spannende Handballspiele und nat&uuml;rlich auch interessante Gespr&auml;che mit vielen handballbegeisterten Zuschauern/innen. </em></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Was versprichst du dir von der Affiche SC Siggenthal vs. SG Horgen/W&auml;denswil?</strong></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"><em>Ich erwarte ein enges und spannendes Spiel. Horgen/W&auml;denswil hat eine starke Mannschaft und kann immer mal wieder auf Spieler aus dem NLB-Kader zur&uuml;ckgreifen. Das Hinspiel in W&auml;denswil war ein Spiel auf hohem 1.-Liga-Niveau und wir haben da eine sehr gute Leistung gezeigt. Ich hoffe nat&uuml;rlich, dass es wieder so sein wird. Wir werden alles M&ouml;gliche versuchen, zu Hause die beiden Punkte zu holen.</em></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Comeback nach dem Comeback des Gegners</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/80075</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal f&uuml;hrt gegen Leimental in der Startphase komfortabel, gibt die F&uuml;hrung aber aus der Hand. In der zweiten Halbzeit sieht er sich selbst...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:26:31 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal f&uuml;hrt gegen Leimental in der Startphase komfortabel, gibt die F&uuml;hrung aber aus der Hand. In der zweiten Halbzeit sieht er sich selbst mit einem R&uuml;ckstand konfrontiert, ehe er noch einmal den Turnaround schafft. Am Ende gewinnt er mit 30:28.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das hat an den Nerven gezehrt &ndash; und wie! Der SC Siggenthal gewinnt gegen die HSG Leimental mit dem knappen Resultat von 30:28. Den Siggenthalern f&auml;llt ein Stein vom Herzen, denn sie haben in den letzten 15 Minuten den roten Faden wieder gefunden, den sie zwischenzeitlich verloren hatten. Aber der Reihe nach:</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Verantwortungsbewusster Maxi Feldmann</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start ist sensationell. Siggenthal stellt eine wahnsinnig gute Abwehr auf die Platte, mit der die G&auml;ste aus dem Baselbiet &uuml;berhaupt nicht klarkommen. Schnell steht es 4:0 und sp&auml;ter 8:2. Dann, nach elf Minuten, greift Leimental-Trainer Scherb zum Timeout. Bis dahin hatten die Siggenthaler aber auch schon vier, teils hochkar&auml;tige Chancen liegen gelassen. Die Kadenz war enorm hoch.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Timeout Scherbs sollte sich ausbezahlen. In den folgenden Minuten verk&uuml;rzten die G&auml;ste auf 8:6 und waren nun ebenfalls voll in der Partie angekommen. Bei Siggenthal hingegen herrschte phasenweise eine gewisse Ratlosigkeit im Angriff, die einfachsten P&auml;sse kamen nicht an, die technischen Fehler und Fehlw&uuml;rfe h&auml;uften sich. In dieser Phase &uuml;bernahm Maxi Feldmann sehr viel Verantwortung in Form von W&uuml;rfen aus der zweiten Reihe. Die pr&auml;zisen Abschl&uuml;sse fanden den Weg ins Tor meistens. Feldmann sorgte deshalb mitunter daf&uuml;r, dass der SCS weiter in Front blieb.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Sache mit dem Vier-Tore-Vorsprung</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abwehr der Siggenthaler wurde durch die schnellen R&uuml;ckraumspieler Leimentals auch immer wieder auf die Probe gestellt und sie verhielt sich nicht immer wie geplant. Zu oft fand Nicolas F&uuml;rer grosse L&uuml;cken vor und konnte erfolgreich einnetzen. Weil aber auch Leimental nicht vollumf&auml;nglich effizient war und in der Abwehr ebenfalls Schw&auml;chen offenbarte, blieb Siggenthal in F&uuml;hrung. Zur Pause mit 16:11.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vielleicht war dieser Vorsprung gerade gut. Eine zu hohe Siggenthaler F&uuml;hrung h&auml;tte eine gewisse Nonchalance mit sich bringen k&ouml;nnen. Dass eine F&uuml;nf-Tore-F&uuml;hrung zu verspielen respektive aufzuholen ist, d&uuml;rfte jedem 1.-Liga-Handballer bekannt sein.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Faden gerissen beim SCS</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit leisteten sich die G&auml;ste einen &auml;rgerlichen Fauxpas, indem sie Kevin Habl&uuml;tzel aufs Feld stellten, obwohl dieser noch vor dem Seitenwechsel eine Strafe kassiert hatte. Rund eineinhalb Minuten durften die Siggenthaler in doppelter &Uuml;berzahl agieren. Was sie dabei produzierten, war gelinde gesagt schwach. Die Hausherren erzielten in dieser Phase nicht einen Treffer und kamen erst dank Dave Schmid nach f&uuml;nf Minuten wieder zur&uuml;ck aufs Scoreboard. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da stand es pl&ouml;tzlich nur noch 17:15 und Leimental hatte Aufwind &ndash; und wie. Mit zwei verwerteten Penaltys konnte Joshua Seewer seine Farben nach 38 Minuten erstmals in F&uuml;hrung bringen. Bei Siggenthal hingegen war der Faden gerissen &ndash; oder verloren gegangen. Jedenfalls hielt man ihn nicht mehr in der Hand und kassierte nach 44 Minuten sogar das 18:22. Die Sache schien endg&uuml;ltig gekippt zu sein, Leimental war auf Siegeskurs.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Janik K&uuml;ttel konnte in der Folge das 19:22 erzielen und gab sich und seinen Teamkollegen wieder Hoffnung. Sie wurde immer wie gr&ouml;sser, als sich die G&auml;ste auch wieder technische Fehler leisteten und bei den Kreisanspielen zu wenig Pr&auml;zision an den Tag legten. So konnte Dave Schmid nach 50 Minuten bereits wieder ausgleichen &ndash; 23:23 hiess es dann.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Sichere Abwehr in der Schlussphase</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war m&auml;chtig was los auf den R&auml;ngen in der Badener Aue, die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten und unterst&uuml;tzten das Heimteam wunderbar. Auch das ist sicher mit ein Grund, dass die Hausherren wieder in die Partie zur&uuml;ck- und den roten Faden wiederfinden konnten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem wunderbaren, gef&uuml;hlvollen Wurf (es war nicht der einzige von ihm in dieser Partie) nach 53:30 Minuten brachte Janik K&uuml;ttel (insgesamt sieben Treffer) die Siggenthaler wieder in F&uuml;hrung &ndash; und diese gaben sie nicht mehr ab. Die Abwehr stand sicher, auch wenn Manuel L&auml;sser in der Schlussphase noch einmal auf der Strafbank Platz nehmen musste. Aber genau dieser Manuel L&auml;sser war es dann auch, der kurz vor dem Ende das ungemein wichtige 29:27 erzielte. Da half auch ein wundersch&ouml;nes &laquo;Flieger-Tor&raquo; Leimental nicht mehr zum Punktgewinn.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ob die Siggenthaler diese Partie nun verdient gewonnen haben oder nicht, ist schwierig zu sagen. Doch wie sie sich nach dem R&uuml;ckstand Mitte der zweiten H&auml;lfte noch einmal aufgerafft haben, zeugt schlichtweg von einer starken Moral. Mit nun sechs Punkten auf dem zweiten Rang liegend geniessen sie zwei Wochenenden ohne Spiele, bevor sie dann am 18. Oktober bei der SG Kloten Handball gastieren. Dann hoffentlich mit dem roten Faden in der eigenen Hand w&auml;hrend der gesamten Spielzeit.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Seifert / Crippa (ab 44.); Schifferle, Feldmann (6), Meier, L&auml;sser (2), P. Moser (3), Schmid (3), K&uuml;ttel (7), Berger, Na. Moser, Spuler (7/1), Wyss (2), G. Moser.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, B&uuml;sching, Hess, Hitz, Killer, Ni Moser (verletzt, Milit&auml;r, andere Teams).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Bemerkung:</em></strong> Comeback von Nando Moser nach langer Verletzungspause.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Weg zurück auf die Siegesstrasse</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/80008</link>
<description><![CDATA[SC Siggenthal – HSG Leimental: Freitag, 25. September, 20:30 Uhr, Aue Baden. Masekenpflicht für Zuschauer.]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:26:19 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h5><em><strong>Der SC Siggenthal hat nach zwei Siegen zum Meisterschaftsstart gegen die Red Dragons Uster einen schwachen Abend eingezogen und in dieser Partie am vergangenen Samstag erstmals verloren. Nun will er diese Scharte gegen Leimental ausmerzen.</strong></em></h5>

<p>Verirrt haben sie sich, die Siggenthaler. Sie sind von der Siegesstrasse abgekommen. Am vergangenen Samstag mussten sie einen D&auml;mpfer einstecken und verloren gegen die Red Dragons Uster mit 22:23. Nicht, dass man gegen Uster nicht verlieren d&uuml;rfte, &uuml;berhaupt nicht. Aber nicht so. Die Spieler von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer agierten teilweise planlos und hielten sich nicht an die Vorgaben und das Konzept.</p>

<p>Nun, die Chance, die Niederlage vergessen zu machen, folgt so gleich. Schon am Freitag steht das Duell mit der HSG Leimental auf dem Programm. Die Baselbieter und die Aargauer kennen sich aus den letzten Saisons bestens und haben demnach auch keine Geheimnisse voreinander. Die letzten beiden Duelle endeten mit einem Sieg f&uuml;r Leimental (30:26 im September 2019) und Unentschieden (29:29 im November 2019). Danach &laquo;trennten&raquo; sich die beiden Mannschaften. W&auml;hrend Leimental die Finalrunde erreichte, musste Siggenthal mit der Abstiegsrunde Vorlieb nehmen.</p>

<p>Die Ausgangslage in dieser Saison pr&auml;sentiert sich wie folgt: Beide Mannschaften haben dreimal gespielt. Siggenthal konnte zwei Siege verbuchen, Leimental einen. Dem SCS deshalb die Favoritenrolle zuzuschieben w&auml;re gleichwohl falsch. Die HSG Leimental verf&uuml;gt &uuml;ber eine &auml;usserst eingespielte und auch ausgeglichene Truppe, in der viele Akteure den Unterschied ausmachen k&ouml;nnen. Deshalb darf das Duell mit Spannung erwartet werden, zumal die Baselbieter wohl auch in dieser Saison kaum ein anderes Ziel als das Erreichen der Finalrunde haben werden.</p>

<p>Wer gewinnt, wer steckt eine neuerliche Niederlage ein? Findet der SC Siggenthal den Weg zur&uuml;ck auf die beliebte Siegesstrasse? Antworten darauf gibt es am Freitag, 25. September ab 20:30 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden.</p>

<h4 style="text-align:center">Achtung: Wegen der Coronapandemie gilt f&uuml;r alle Zuschauer eine Masken- und Registrationspflicht. Es empfiehlt sich deshalb, fr&uuml;hzeitig vor Ort zu sein. Das Registrieren kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Besten Dank f&uuml;r das Einhalten der Regeln.</h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diese Leistung reicht nicht</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79806</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal unterliegt den Red Dragons Uster in der 1. Liga mit 22:23.]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 13:39:17 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal unterliegt den Red Dragons Uster mit 22:23. Die Niederlage ist nicht unverdient, aber viel mehr unn&ouml;tig.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Am Ende ist es Konsternation, Entt&auml;uschung und auch Wut. Die Siggenthaler Gef&uuml;hlswelt k&ouml;nnte nach der knappen Niederlage gegen Uster trister kaum sein. Zuzuschreiben haben sich die Akteure die Niederlage selbst. Und dies obwohl sie so vielversprechend gestartet sind.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nach nur vier Minuten erh&ouml;hte Manuel L&auml;sser auf 3:0 f&uuml;r das Heimteam, das in der Defensive alles richtig zu machen schien und im Angriff sauber verwertete. Doch der erste Bruch kam schnell. Schon in den Momenten danach leisteten sich die Siggenthaler sechs Wurffehler &ndash; und das innert nur sechs Minuten. Die Effizienz liess durchaus zu w&uuml;nschen &uuml;brig, die F&uuml;hrung blieb aber dennoch bestehen. Die SCS-Defensive stand mehrheitlich gut und stellte die Offensive der G&auml;ste immer wieder vor gr&ouml;ssere Probleme. Oftmals mussten die Dragons aus wenig aussichtsreichen Positionen abschliessen. Oder sie suchten Kreisl&auml;ufer Roman Flessati. Die P&auml;sse zu ihm kamen aber wegen gut positionierten Siggenthaler Verteidigern meistens nicht an.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Knappe Sache</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Und so entwickelte sich die erwartet ausgeglichene Partie zwischen zwei Mannschaften, die sich nichts schenkten, aber zu keinem Zeitpunkt unfair zu Werke gingen. G&auml;ste-H&uuml;ter Steiner bekam die Siggenthaler Wucht zweimal zu sp&uuml;ren, als er von Spuler und K&uuml;ttel am Kopf getroffen wurde. Aus dem Konzept brachte ihn das &ndash; trotz zwischenzeitlichem Nasenbluten &ndash; nicht. Viel eher zeigte er sich bestens aufgelegt und zog den Siggenthalern im Endeffekt den Zahn.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Zur Pause stand es 14:13 f&uuml;r Siggenthal. Und auch nach dem Break hatte die F&uuml;hrung zun&auml;chst Bestand. Dank Dave Schmid stand es bald 16:14. Er verwertete einen Gegenstoss souver&auml;n und las einen Ball beim Zur&uuml;cklaufen ab, lancierte den n&auml;chsten Konter, den Manuel L&auml;sser erfolgreich abschliessen konnte. Die Stimmung war zu diesem Zeitpunkt sehr gut, Siggenthal schien im Fahrplan.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Wieder aber schlich sich beim Heimteam eine Reihe von Wurffehlern ein und es konnte sich nicht von den G&auml;sten aus Uster absetzen. Es blieb eine enge Geschichte, bei welcher Oliver Widmer, Usters neuer Fl&uuml;gel eine grosse Rolle spielte. Er verwertete f&uuml;nfmal souver&auml;n und schoss seine Farben nach 44 Minuten ein erstes Mal in Front. Siggenthal, zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl, fand von dort an den Tritt nie mehr richtig. Im Angriff haperte es weiter, Fabrizio Steiner spielte gross auf.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Acht Tore in Halbzeit zwei</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Auch in der Defensive schienen die Kr&auml;fte zu schwinden und der einzige, der sich noch gegen die sich anbahnende Niederlage wehren konnte, war Damian Seifert. Der wieder eingewechselte Schlussmann vernagelte seinen Kasten in der Endphase f&ouml;rmlich und sorgte daf&uuml;r, dass seine Mannschaft im Spiel blieb. Bezeichnend war aber, dass trotz vieler guter M&ouml;glichkeiten gegen das Ende des Spiels hin trotzdem nur noch wenige Siggenthaler Tore fielen. Unter dem Strich darf oder muss festgehalten werden, dass acht Tore in der zweiten Halbzeit gegen die Red Dragons Uster gar nicht zum Sieg reichen d&uuml;rfen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">In der Defensive hatte Siggenthal nicht derart eklatante Probleme wie im Angriff. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass es eine Niederlage mit wenigen Toren (22:23) absetzte. &Uuml;brigens ist es die erste Heimniederlage in der Meisterschaft seit dem 23. M&auml;rz 2019 (26:27 gegen die SG Andelfingen). Eine andere Serie bleibt hingegen: Die Spiele zwischen Uster und Siggenthal sind stets knapp. Noch immer hat keine Mannschaft &ndash; zumindest nicht seit Erfassung der Daten im Web (2001) &ndash; einen Sieg mit mehr als vier Toren Differenz landen k&ouml;nnen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">In den drei kommenden Trainings k&ouml;nnen sich die Akteure von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer beweisen und auf die n&auml;chste Partie vorbereiten. Diese steht schon am Freitag an. Sie findet in der Sporthalle Aue statt. Der Gegner heisst HSG Leimental.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Seifert / Crippa (31.-48.); Feldmann (2), Meier (1), Moser (2), Berger, Schmid (3), K&uuml;ttel (4), Hitz, L&auml;sser (5), Killer, Spuler (4), Binder, Wyss.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, B&uuml;sching, Hess, G. Moser, Na. Moser, Ni. Moser und Schifferle (verletzt, Milit&auml;r, andere Teams oder &uuml;berz&auml;hlig).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Red Dragons kommen: Gibt es wieder eine enge Kiste?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79728</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal ist mit zwei Siegen in die Meisterschaft gestartet. Der n&auml;chste H&auml;rtetest folgt am Samstag, wenn die Red Dragons aus Uster in der GoEasy-Arena...]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 13:38:59 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal ist mit zwei Siegen in die Meisterschaft gestartet. Der n&auml;chste H&auml;rtetest folgt am Samstag, wenn die Red Dragons aus Uster in der GoEasy-Arena gastieren.</span></span></strong></span></span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">&laquo;Im Vergleich zum letzten Auftritt gegen Frick haben wir trotz des Sieges noch viel Potenzial&raquo;, sagt Dave Schmid. Man sei darauf angewiesen, dass die Abstimmung in der Defensive besser werde. Zudem fordert der Captain mehr Aggressivit&auml;t und Konzentration f&uuml;r das anstehende Duell gegen die Red Dragons Uster. Das Spiel gegen Frick war wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Viel zu oft liessen sich die Siggenthaler noch &uuml;bert&ouml;lpeln und sorgten wegen zu wenig Spielfluss und Effizienz im Angriff gleich selbst daf&uuml;r, dass man den Kantonsrivalen nicht absch&uuml;tteln konnte. &laquo;Im Angriff m&uuml;ssen wir das Rad nicht neu erfinden&raquo;, sagt Schmid weiter. Er ist sich sicher, dass man zu guten Chancen kommen werde, wenn man die Angriffe mit &Uuml;berzeugung und genug Tempo zu Ende spielt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Uster mit dichtem Programm</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Wenn die Red Dragons Uster und der SC Siggenthal aufeinandertreffen, wird es fast ziemlich sicher spannend. Seit dem Siggenthaler Abstieg in die 1. Liga im Jahr 2018 haben die beiden Mannschaften sieben Partien gegeneinander ausgetragen. Eines davon war ein Testspiel, das unentschieden endete. In der Meisterschaft hatten meistens (f&uuml;nf von sechs Mal) die Aargauer die Nase vorne, wenn auch nur knapp. In allen sechs Meisterschaftsspielen seit 2018 (und auch in denen der Saison 07/08) betrug die Differenz nie mehr als vier Tore.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Uster ist mit einem Sieg gegen den TV Pratteln NS in die Saison gestartet. Er hat die Baselbieter ausw&auml;rts bezwungen. Dies ist in der letztj&auml;hrigen Hauptrunde der gleichgebliebenen Gruppe 2 niemandem gelungen. Am Donnerstagabend treffen die beiden Mannschaften noch einmal aufeinander &ndash; im Cup. Ein gedr&auml;ngtes Porgramm wartet also f&uuml;r die Drachen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">SCS will kompakte Deckung stellen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Duell zwischen Siggenthal und Uster verspricht also auch jetzt wieder spannend zu werden. Dave Schmid sagt &uuml;ber die Ustemer: &laquo;Sie verf&uuml;gen &uuml;ber eine eingespielte Mannschaft mit individuell starken Spielern. Zudem bringen sie jedes Mal eine tolle Stimmung auf die Platte.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Und wer gewinnt diesmal? Dave Schmid hofft selbstredend auf einen Sieg des SCS, sagt aber auch: &laquo;Diejenige Mannschaft, die den Sieg mehr will, gewinnt. Unser wichtigster Baustein ist die Abwehr. Wir m&uuml;ssen sehr konzentriert und aggressiv sein. Wenn wir eine kompakte Deckung hinstellen, haben wir eine Chance.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Spiel, das knapp zu werden verspricht, steigt am <strong>Samstag ab 20.00 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station</strong>. Zuvor, um 18.00 Uhr, spielt der NLA-Verein TV Endingen gegen Wacker Thun. Eine gute Gelegenheit f&uuml;r die Fans, gleich zwei tolle Spiele hintereinander mitzuverfolgen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Irgendwie-Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79502</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kommt zu seinem zweiten Erfolg in dieser Saison. Dank eines 27:25-Siegs gegen Frick bleibt er in der Meisterschaft ungeschlagen. Die Leistung war...]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 13:38:15 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal kommt zu seinem zweiten Erfolg in dieser Saison. Dank eines 27:25-Siegs gegen Frick bleibt er in der Meisterschaft ungeschlagen. Die Leistung war aber alles andere als bravour&ouml;s.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Durchatmen. Und zwar ganz tief. Der SC Siggenthal verabschiedete sich zwar mit zwei Punkten aus der heimischen GoEasy-Arena, doch so richtig gl&uuml;cklich waren die Spieler nicht. Das Gezeigte entsprach irgendwie so gar nicht dem, was man sich vorgenommen hatte f&uuml;r dieses Derby. Immerhin: Am Ende hatte man zwei Punkte mehr auf dem Konto &ndash; und das war die wichtigste Tatsache an diesem Samstagabend. Wie die Siggenthaler zu diesen Punkten kamen, ist eine andere Geschichte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Auch ein Weckruf n&uuml;tzt nicht viel</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Bereits in den ersten Minuten zeichnete sich ab, dass es ein schwieriges Spiel werden w&uuml;rde. Die Hausherren bewegten sich nicht wie gewohnt im Angriff und verzettelten sich h&auml;ufig. Deshalb war es wenig verwunderlich, dass Rafael Spuler das erste Tor nach vier Minuten per Siebenmeter erzielte. Die erste F&uuml;hrung gab es dann nach knapp zehn Minuten, als Rafael Spuler &ndash; wieder per Siebenmeter &ndash; auf 5:4 stellte. Kurze Zeit sp&auml;ter nahm Frick das erste Timeout. Siggenthal lag zwar mit 7:5&nbsp;in Front, doch Trainer Patrick Mathys hatte wenig Gefallen gefunden an der Darbietung seiner Mannschaft. Doch auch seine engagierte Ansprache, vielleicht mehr ein Weckruf, wollte irgendwie nicht recht n&uuml;tzen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Spiel pl&auml;tscherte in der Folge ein wenig vor sich hin. Siggenthal tat in der Offensive aber auch in der Defensive nur gerade das N&ouml;tigste und hatte Gl&uuml;ck, dass Goalie Damian Seifert zur Stelle war, wenn es ihn gebraucht hat. So konnte man mit etwas Gl&uuml;ck einen 14:12-Vorsprung in die Kabine mitnehmen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Kein Zugriff in der Abwehr</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nach dem Break entwickelte sich weiterhin eine ausgeglichene Partie, kein Team konnte sich absetzen oder liess nach. Es war beileibe keine Partie f&uuml;r Handball-&Auml;stheten, spannend war es aber trotzdem, eben, weil ausgeglichen. Zwischen Minute 34 und Minute 43 fielen 13 Tore. Sieben f&uuml;r Frick, sechs f&uuml;r Siggenthal. Dazwischen gab es nicht einen technischen Fehler, Fehlwurf, auch keine Strafen, nichts. Nur Tore. Gefallen konnte das den beiden Trainern aber nicht. W&auml;hrend Frick ein wenig dynamisches Spiel aufzog und konstant lange Angriffszeiten auswies, suchten die Siggenthaler schneller den Abschluss. Mehr oder minder waren die beiden Konzepte aber gleich erfolgreich.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Was den Siggenthalern nicht gelang, war, die Angriffe der G&auml;ste zu unterbinden, in einem Modus zu kommen, wie beim Ausw&auml;rtsspiel bei der SG Horgen/W&auml;denswil vor Wochenfrist. Aber, und das war das Gl&uuml;ck der Siggenthaler: Frick fand diesen Zugriff auch nicht.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Es folgt: Uster</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Mit einigen Paraden von Goalie Flavio Concas blieb Frick in der Schlussphase in diesem Spiel drin und war den Hausherren stets auf den Fersen. Die F&uuml;hrung &uuml;bernahmen die G&auml;ste aber im zweiten Durchgang nicht mehr. Als sich die Partie dem Ende zuneigte, durften sich die Siggenthaler noch einmal bei Damian Seifert bedanken. Er verzeichnete noch zwei sehr wichtige Paraden gegen Silvan Schmid und Jan Hauser und half damit kr&auml;ftig mit, dass die Punkte zuhause blieben und nicht ins Fricktal verfrachtet wurden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der SC Siggenthal muss sich an der eignen Nase nehmen, das Spiel nicht fr&uuml;her in die gew&uuml;nschten Bahnen gelenkt zu haben. Einige Spieler konnten zwar phasenweise ihr Potenzial abrufen, zu 100 Prozent zufrieden mit dem Gezeigten k&ouml;nnen wohl die wenigsten sein nach dieser Partie.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Insgesamt hat der SCS im Angriff mit zu wenig Konzept und zu wenig Effizienz, in der Abwehr mit zu wenig Zugriff und Willen agiert. Aber eben: Irgendwie hat das Team die beiden Punkte ins Trockene gebracht und wird sich in der kommenden Woche sehr gut auf die Red Dragons Uster vorbereiten, die am Samstag um 20:00 Uhr in der GoEasy-Arena gastieren werden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (40.-55.) / Seifert; Feldmann (5), Meier (3), P. Moser (1), Berger, Schmid (1), K&uuml;ttel (2), G. Moser, Hitz, Killer (4), Spuler (10/5), Binder (1), Wyss.</span></span></span></p>

<p><strong><em><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"> Adamcic, Crippa, Hess, Na. Moser, Ni. Moser und Schifferle (verletzt, andere Teams, nicht im Aufgebot oder krank). <strong>Bemerkung</strong>: Erste Tore in einem Pflichtspiel f&uuml;r den SC Siggenthal von Marco Killer.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt heisst es wieder «Derbytime» im GoEasy</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79471</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage im Cup gegen St&auml;fa vom Mittwoch steht f&uuml;r den SC Siggenthal bereits am Samstag die n&auml;chste Partie auf dem Plan. Er empf&auml;ngt...]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 13:38:04 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:10.6pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="color:black">Nach der Niederlage im Cup gegen St&auml;fa vom Mittwoch steht f&uuml;r den SC Siggenthal bereits am Samstag die n&auml;chste Partie auf dem Plan. Er empf&auml;ngt den TSV Frick zum Derby.</span></span></span></span></strong></em></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:10.6pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="color:black">Der SC Siggenthal hat erst am Mittwoch eine anstrengende Cup-Partie gegen den NLB-Club aus St&auml;fa ausgetragen, der an den Kr&auml;ften zehrte. 60 intensive Minuten waren es bei der 23:31-Niederlage.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:10.6pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="color:black">Doch im Vergleich zum TSV Frick ist das wohl noch wenig. Ganze 80 Minuten stand dieser am Donnerstag im Cup gegen Handball Wohlen auf der Platte &ndash; und verlor denkbar knapp. Mit der allerletzten Aktion erzielte Loris Faiss den 30:29-Siegtreffer aus Sicht der Frei&auml;mter und schoss die F&uuml;chse aus dem Fricktal damit aus dem Wettbewerb. Hinterher bezeichnete der Verein das Spiel als eines der spannendsten Matches in der Vereinsgeschichte.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:10.6pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="color:black">Am Samstag kommt es nun zum Derby zwischen dem SCS und dem TSV. Es k&ouml;nnte ein Duell auf Augenh&ouml;he werden, denn: Beide Teams haben die erste Cup-Runde &uuml;berstanden, sind aber in dieser Woche ausgeschieden. Beide Teams haben zum Meisterschaftsstart einen Sieg landen k&ouml;nnen. Siggenthal gewann bei der SG Horgen/W&auml;denswil mit 30:26, der TSV Frick konnte die HSG Leimental mit 26:22 bezwingen. Und: Die letzten beiden Duelle zwischen den beiden Mannschaften gingen sehr knapp aus. Im September vor einem Jahr konnte der SC Siggenthal dank eines Treffers von Jens Wiederkehr knapp mit 23:22 gewinnen. Das R&uuml;ckspiel in Frick konnte das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer dann mit 33:30 f&uuml;r sich entscheiden.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:10.6pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="color:black">Die Siggenthaler Mannschaft freut sich, wenn sie viele Zuschauer in der grossen GoEasy-Arena begr&uuml;ssen und auf lautstarke Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen darf. Das ist in einem Derby eminent wichtig und kann den Spielern den entscheidenden Schub verleihen. Gespielt wird ab 18.00 Uhr.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal klammert sich lange an Stäfa fest – und muss dann doch abreissen lassen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79431</link>
<description><![CDATA[Die Cup-&Uuml;berraschung bleibt aus. Der SC Siggenthal zeigt gegen Handball St&auml;fa aus der Nationalliga B &uuml;ber weite Strecken eine gute Partie. Am Ende...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 18:01:44 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Die Cup-&Uuml;berraschung bleibt aus. Der SC Siggenthal zeigt gegen Handball St&auml;fa aus der Nationalliga B &uuml;ber weite Strecken eine gute Partie. Am Ende gibt es eine 23:31-Niederlage.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Am Ende ist es wie so oft bei Gross gegen Klein. Der Grosse kommt durch, auch wenn er vielleicht nicht den besten Auftritt hingelegt hat. Dem Kleinen bleibt zwar der warme Applaus von den R&auml;ngen, aber auch das Nachsehen und die Entt&auml;uschung. So stand auch den Spielern des SC Siggenthal am Mittwochabend die Entt&auml;uschung ins Gesicht geschrieben, als sie sich bei den Fans f&uuml;r den tollen Support bedankten. &Uuml;ber zwei Drittel des Cup-Spiels gegen das NLB-Team aus St&auml;fa konnten die Hausherren mithalten und immer wieder Nadelstiche setzen. Weil am Ende aber die Kraft fehlte und den jungen Siggenthalern die Konzentration etwas abging, reichte es nicht f&uuml;r den Coup.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Bescheidener Angriff zu Beginn</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die Partie wurde zur grossen Freude des heimischen Anhangs mit einem Tor von Rafael Spuler er&ouml;ffnet. Mit einem &laquo;Schlenzer&raquo; bezwang er St&auml;fa-H&uuml;ter Luca Frei im ersten Angriff. Die Freude w&auml;hrte aber nicht lange und die G&auml;ste schlugen mit drei Treffern in Serie zur&uuml;ck. In den Siggenthaler Angriffen schlichen sich Unsicherheiten, technische Fehler und mangelhafte Abschl&uuml;sse ein. Als Francesco Ardielli nach knapp 18 Minuten zum 4:11 aus Sicht des Heimteams traf, schien die Partie ein erstes Mal entschieden. Erschwerend kam daraufhin eine Zeitstrafe gegen Manuel L&auml;sser hinzu.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Elf Minuten nach dem vierten SCS-Treffer konnte Rafael Spuler nach etwas mehr als 21 Minuten den Bann wieder brechen und &laquo;verk&uuml;rzte&raquo; auf 5:11. St&auml;fa hatte die &Uuml;berzahl nicht ausn&uuml;tzen k&ouml;nnen. Und pl&ouml;tzlich war wieder Leben in der Bude!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">In Schlagdistanz</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Siggenthal fand sein Konzept im Angriff wieder &ndash; und das brachte Erfolge in Form von Toren. Bis zur Pause konnte der R&uuml;ckstand auf 11:14 verk&uuml;rzt werden. Ganz am Ende lang sogar noch der Anschluss zum 12:14 drin, Dave Binder fand seinen Meister aber in St&auml;fa Goalie Frei.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nach der Pause zeigten sich die Siggenthaler gewillt, eine Schippe draufzulegen und den Favoriten zu &auml;rgern. Und dieser kam tats&auml;chlich unter Druck. Sch&ouml;n herausgespielte Tore waren die Folge, mehrere Spieler konnten offensiv Akzente setzen. Nach 42 Minuten erzielte Maxi Feldmann das 17:19 und sorgte damit daf&uuml;r, dass sein Team weiter Kontakt halten konnte mit St&auml;fa. Doch die Kr&auml;fte schwanden. Drei Minuten sp&auml;ter erzielte Moritz B&auml;chtiger das 17:22 und machte damit die Hoffnung auf einen Coup der Siggenthaler schon fast g&auml;nzlich zunichte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag kommt Frick</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">An der Art, wie das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer k&auml;mpfte und sich verausgabte, &auml;nderte aber auch dieser Treffer nichts. Mit mehreren Toren im Gegenstoss vergr&ouml;sserten die Seebuben die Differenz in der Schlussphase noch entscheidend und so standen sie am Ende als klarer und auch verdienter Sieger da.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Cup-Abenteuer ist nun zu Ende. Es hat die Siggenthaler gelehrt, dass auch gegen besser einzustufende Mannschaften etwas m&ouml;glich ist. Wichtig dabei ist aber allen voran, dass das vorgegebene Konzept &ndash; hinten wie auch vorne &ndash; konsequent durchgezogen wird.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das n&auml;chste Spiel steht bereits am Samstag auf dem Plan. Dann gastiert der TSV Frick in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station zum Derby. Anpfiff ist um 18 Uhr.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa / Seifert (ab 50. und 1 Tor); Schifferle, Feldmann (3), Meier, Moser (1), Berger (4), K&uuml;ttel (1), G. Moser, L&auml;sser, Killer, Spuler (9/3), Binder (4), Wyss.</span></span></span></p>

<p><strong><em><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">SC Siggenthal ohne:</span></span></span></em></strong> <span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Adamcic, B&uuml;sching, Hess, Na. Moser, Ni. Moser</span></span></span></span> und Schmid (verletzt, Milit&auml;r, nicht im Aufgebot oder krank).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der SC Siggenthal steht vor einem Highlight</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79386</link>
<description><![CDATA[Die Handballer des SC Siggenthal sind im Cup eine Runde weitergekommen &ndash; dank eines Sieges gegen Ligarivale Kloten. Nun werden sie daf&uuml;r belohnt. Sie...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 18:00:58 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Die Handballer des SC Siggenthal sind im Cup eine Runde weitergekommen &ndash; dank eines Sieges gegen Ligarivale Kloten. Nun werden sie daf&uuml;r belohnt. Sie d&uuml;rfen am Mittwoch zuhause gegen die Lakers St&auml;fa aus der NLB antreten.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der deutliche 29:16-Sieg gegen die SG Kloten Handball brachte die Siggenthaler Handballer Ende August im Cup eine Runde weiter. Eine Woche sp&auml;ter, am vergangenen Samstag, konnten sie auch den Meisterschaftsstart nach Wunsch gestalten und gewannen gegen die SG Horgen/W&auml;denswil ausw&auml;rts mit 30:26.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Von der besten Seite zeigen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Noch bevor am Samstag das Derby gegen den TSV Frick auf dem Programm steht, kommt der SCS zu einem Highlight. Der Erstligist darf sich in der zweiten Runde des Schweizer Cups mit den Lakers aus St&auml;fa messen. Das NLB-Topteam greift erst jetzt in den K.O.-Wettbewerb ein und will sich selbstredend keine Bl&ouml;sse gegen einen Underdog geben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Mit sehr vielen erfahrenen Spielern wie beispielsweise Spielmacher Lukas Maag oder auch Kreisl&auml;ufer Louis Barth und Torh&uuml;ter Patrick Murbach starten die Lakers unbestritten als Favorit ins Spiel. Doch Siggenthal will sich nicht kampflos geschlagen geben. Vize-Captain Pascal Moser sagt: &laquo;Wir wollen uns selbstverst&auml;ndlich von unserer besten Seite zeigen. Das heisst, wir werden von Beginn an heiss sein, den Kampf annehmen und ihn bis zum Schluss austragen. Wir haben nichts zu verlieren, nur zu gewinnen.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Was es f&uuml;r den Coup braucht</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der positive Start in Cup und Meisterschaft stimmt den Abwehrchef zus&auml;tzlich optimistisch. Er sagt, die durch Corona verl&auml;ngerte, harte Vorbereitung habe geholfen, die Abstimmungen untereinander zu finden und die neuen Spieler zu integrieren. Zudem freut sich Pascal Moser, dass bisher auch die neuen und jungen Spieler zum Einsatz gekommen sind und gute Performances abgeliefert haben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Aber was ist eigentlich das Rezept, einen Oberklassigen aus dem Cup zu werfen und die &Uuml;berraschung zu landen? Auch das k&ouml;nnte der 27-j&auml;hrige Moser wissen. Er hat schon viele Spiele f&uuml;r den SC Siggenthal bestritten, h&auml;ufig auch in der Rolle des Aussenseiters. &laquo;Wenn wir unbefreit aufspielen, eine agile und aggressive Deckung auf die Platte bringen, dann k&ouml;nnte etwas drinliegen&raquo;, sch&auml;tz er.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Mit dem Publikum im R&uuml;cken soll das klappen. Anpfiff in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station ist am Mittwoch um 20:45 Uhr. Pascal Moser freut sich auf diesen Ernstkampf gegen den Favoriten aus der Nationalliga B und sagt: &laquo;Wir freuen uns &uuml;ber jeden Zuschauer und dessen Unterst&uuml;tzung von der Trib&uuml;ne aus. Nat&uuml;rlich wollen wir den Fans auch etwas bieten und das wird eine Siggenthaler Mannschaft sein, die zu jedem Zeitpunkt 100 Prozent gibt.&raquo;</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Starkes Siggenthaler Kollektiv holt die ersten Punkte</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79289</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Abschneiden im Schweizer Cup konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auch den Meisterschaftsstart nach Wunsch gestalten. Beim Ausw&auml;rtsspiel...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 18:00:47 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem erfolgreichen Abschneiden im Schweizer Cup konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auch den Meisterschaftsstart nach Wunsch gestalten. Beim Ausw&auml;rtsspiel bei der SG Horgen/W&auml;denswil gab es einen 30:26-Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was f&uuml;r ein Gef&uuml;hl! Endlich wieder Handballspiele, in denen es um Punkte geht. Die Siggenthaler Handballer hatten sich sehr intensiv auf den Meisterschaftsstart vorbereitet und konnten mit dem Sieg im Cup gegen Kloten vor Wochenfrist das n&ouml;tige Selbstvertrauen tanken. Und das zeigten sie ihrem Gegner, der SG Horgen/W&auml;denswil auch von Beginn an. Die G&auml;ste stellten eine starke, kompakte Abwehr auf die Platte und liessen in den ersten f&uuml;nfeinhalb Minuten kein Gegentor zu. Bis dahin hatten die Siggenthaler bereits drei Mal getroffen &ndash; zweimal Rafael Spuler, einmal Janik K&uuml;ttel. Gerade diese beiden konnten offensiv sehr gute Akzente setzen und wussten zu &uuml;berzeugen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Passende Antworten</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die Linksufrigen ihren &laquo;Torfluch&raquo; durchbrochen hatten, entwickelte sich zeitweise ein offener Schlagabtausch mit ebenso offenen beziehungsweise l&ouml;chrigen Abwehrreihen. Die Tore fielen quasi am fliessenden Band. Nach 13 Minuten glich der sehr agile und abschlussstarke Christian Gantner zum 6:6 aus und liess das Heimteam jubeln. Doch die G&auml;ste hatten die passenden Antworten bereit und z&uuml;ndeten ihrerseits wieder den Turbo. Dazu geh&ouml;rte auch Pascal Moser. Der Vize-Captain verrichtete in der Abwehr viel Laufarbeit, b&uuml;gelte kleinere Fehler seiner Kollegen aus und schoss selbst auch noch f&uuml;nf Tore.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis zur Pause hatten sich die Siggenthaler einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeitet. Immer wieder fanden sie die L&uuml;cken in der Abwehr der Seebuben. Perfekt war aber noch lange nicht alles. In der Abwehr gab es kleinere Kommunikationsprobleme.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r die zweite Halbzeit war die Motivation aber dennoch hoch und die Siggenthaler gaben ihren Gegnern zu verstehen, dass sie nicht gewillt waren, die F&uuml;hrung noch aus der Hand zu geben. Das taten sie denn auch nicht. Im Gegenteil: Nach zehn Minuten in der zweiten H&auml;lfte erzielte Spuler das 22:15 aus Sicht des SC Siggenthal.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">F&uuml;hrung und Punkte behalten &ndash; ein Highlight steht vor der T&uuml;re</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorbei war es damit aber noch lange nicht, weil sich die SGHW keineswegs geschlagen gab. Mit zwei Siebenmetern in Folge liess Gantner die Hoffnung noch einmal aufkeimen und verk&uuml;rzte nach 47 Minuten auf 19:24. Vier Minuten sp&auml;ter kassierte K&uuml;ttel eine Zwei-Minuten-Strafe und innerhalb dieser Unterzahlsituation verk&uuml;rzte das Heimteam sogar auf 23:26. In Person von Nicola Schifferle schlugen die G&auml;ste ihrerseits aber zur&uuml;ck und sorgten so daf&uuml;r, dass die beiden Punkte in der eigenen Tasche blieben und damit auch mit in den Aargau genommen werden konnten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler mussten den Sieg hart erarbeiten, die wendigen Spieler der SGHW waren nicht einfach zu b&auml;ndigen. Mit einem starken Auftritt des Kollektivs konnten kleinere Unzul&auml;nglichkeiten ausgemerzt werden &ndash; vor allem in der Defensive. In der Offensive zeigten sich gleich mehrere Spieler in Torlaune, darunter auch Captain Dave Schmid, der ebenfalls f&uuml;nf Treffer erzielen konnte. Die Freude &uuml;ber den ersten Sieg war dementsprechend gross.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bemerkung: Da die Siggenthaler die blauen Ausw&auml;rtstrikots leider nicht dabei hatten, zeigte sich das Heimteam bereit, selbst in den &laquo;Away-Jerseys&raquo; aufzulaufen. Das ist eine &auml;usserst faire, nicht selbstverst&auml;ndliche Geste. Herzlichen Dank an dieser Stelle f&uuml;r die Kooperation. Fairplay pur!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht es bereits am Mittwoch &ndash; mit einem Highlight: Dank des Weiterkommens im Cup hat der SC Siggenthal die Ehre, die Lakers St&auml;fa in der 2. Cup-Runde zu empfangen. Und das bereits am kommenden Mittwoch. Gespielt wird in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station, um 20:30 Uhr erfolgt der Anwurf.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Seifert / Crippa (f&uuml;r 2 Pen.); Schifferle (2), Feldmann (1), Meier, P. Moser (5), Berger, Schmid (5), K&uuml;ttel (5), L&auml;sser, Spuler (12/5), Binder, Hess, Wyss.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, B&uuml;sching, Killer, G. Moser, Na. Moser und Ni. Moser (verletzt, rekonvaleszent, Milit&auml;r oder andere Teams).</span></span></span></p>
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<title>Die Meisterschaft startet – Siggenthal gastiert am Zürichsee</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79197</link>
<description><![CDATA[Nachdem der SC Siggenthal sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison im Cup gegen Kloten erfolgreich gestalten konnte, steht nun der Start in die Meisterschaft vor...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 20:53:19 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nachdem der SC Siggenthal sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison im Cup gegen Kloten erfolgreich gestalten konnte, steht nun der Start in die Meisterschaft vor der T&uuml;r. Gegner ist die SG Horgen/W&auml;denswil.</span></span></span></strong></em></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Was waren das f&uuml;r zwei knappe Duelle in der vergangenen Saison! Zuerst gewann die SGHW zum Auftakt in die Spielzeit 2019/2020 knapp mit 26:25. Im R&uuml;ckspiel in der Badener Aue gab es dann ein 21:21-Remis, bei welchem die G&auml;ste in allerletzter Sekunde noch den einen Punkt retten konnten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Dank diesen beiden knappen Duelle versprechen sich die Zuschauer nun wieder einen packenden Fight zwischen diesen beiden Teams. Die Mannschaften sind im Kern zusammengeblieben, haben aber beide einige &Auml;nderungen erfahren. Wie eingespielt sie jetzt bereits sein werden, wird sich weisen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Beide Teams haben ihr erstes Pflichtspiel bereits hinter sich. Im Cup traf Siggenthal auf Kloten und konnte einen 29:16-Sieg davontragen. Die SGHW hat sich dem Zweiligisten, der SG Lancy Ch&ecirc;nois, knapp biegen m&uuml;ssen. Mit einem dezimierten Kader angetreten, hatten die Seebuben vom linken Ufer auch noch eine bescheidene Chancenauswertung zu beklagen und mussten so in diesem K.O.-Wettbewerb bereits fr&uuml;h die Segel streichen. Umso mehr werden sie am Samstag &ndash; in Vollbesetzung &ndash; auf Wiedergutmachung aus sein.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der SCS seinerseits will die gute Form aus dem Kloten-Spiel selbstredend konservieren und erneut aus einer kompakten Defensive heraus agieren. Das Trainerteam um Chefcoach Patrick Mathys hat die Mannschaft in dieser Woche gut vorbereitet und will denn auch gleich das erste Punktepaar einfahren. Ob dies gelingt? Antworten gibt es am Samstag ab 18 Uhr. Gespielt wird in der Gl&auml;rnisch-Halle in W&auml;denswil.</span></span></span></p>

<h4 style="margin-bottom:11px; text-align:center"><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Coronavirus, bitte beachten: F&uuml;r die Sporthalle Gl&auml;rnisch in W&auml;denswil gilt ein eigenes Schutzkonzept. Dieses sieht f&uuml;r die Zuschauer eine Maskenpflicht vor. Bitte halten Sie sich daran, wenn Sie das Spiel live vor Ort mitverfolgen m&ouml;chten. Weitere Informationen gibt es in diesem PDF, wichtig ist f&uuml;r die Zuschauer allen voran das Kapitel 3.</span></span></span></strong></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Souveräner SCS zieht in die nächste Cup-Runde ein</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/79055</link>
<description><![CDATA[Beim ersten Ernstkampf in der neuen Saison bekundet der SC Siggenthal keine grosse M&uuml;he und gewinnt gegen die SG Kloten Handball mit 29:16. Zwei Spieler &uuml;berragten.

Der...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 20:53:00 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim ersten Ernstkampf in der neuen Saison bekundet der SC Siggenthal keine grosse M&uuml;he und gewinnt gegen die SG Kloten Handball mit 29:16. Zwei Spieler &uuml;berragten.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der eine oder andere Akteur hatte noch schwere Beine von der strengen Vorbereitung. Und niemand wusste so recht, wo man steht, auch wenn die Mannschaft im letzten Test gegen Yverdon trotz 25:26-Niederlage gute Ans&auml;tze gezeigt hatte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fr&uuml;he F&uuml;hrung, starker Torh&uuml;ter</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit dem Start in die Partie zeigte sich aber, dass der SC Siggenthal f&uuml;r die neue Saison bereit ist. Allen voran Rafael Spuler. Von den ersten vier Toren schoss er drei gleich selbst und verhalf damit dem Heimteam in diesem Cup-Spiel zu einer fr&uuml;hen 4:0-F&uuml;hrung. Kloten seinerseits schien kein Mittel gegen die gut organisierte Siggenthaler Defensive zu finden. Erst nach neun Minuten gelang den G&auml;sten der erste Torerfolg, Severin Wullschleger erzielte das 4:1. Zu diesem Zeitpunkt hatte Neo-Trainer Christian Maag bereits ein erstes Timeout bezogen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur&uuml;ck zu Siggenthal: Die Defensive machte einen sehr guten Job an diesem Sonntagabend. Das machte die Aufgabe f&uuml;r Torh&uuml;ter Damian Seifert, der erstmals in einem Ernstkampf von Anfang an spielte, wesentlich einfacher. Schon fr&uuml;h verzeichnete er die ersten Paraden, weitere sollten folgen. Mit seinen Interventionen brachte er die G&auml;ste zur Verzweiflung. Bei seiner Auswechslung nach 50 Minuten &uuml;ber 17 Saves, zwei davon bei Penaltys, und eine sensationelle Quote von 61% freuen!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kein Nachlassen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur Pause f&uuml;hrte der SC Siggenthal mit 12:6. Im Angriff kam er oft zu guten Chancen, die Auswertung der M&ouml;glichkeiten darf als verbesserungsw&uuml;rdig bezeichnet werden. Zu oft konnte man gut herausgespielte Chancen nicht nutzen und deshalb noch nicht vorentscheidend wegziehen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vielleicht war das aber auch gut so. Denn mit einem Sechs-Tore-Vorsprung wiegte sich der SCS noch nicht in Sicherheit. Gleich nach der Pause konnte er die F&uuml;hrung ausbauen. Nach elf Minuten im zweiten Umgang stand es bereits 19:7, da war der Mist so gut wie gef&uuml;hrt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Heimteam liess aber auch da nicht nach und blieb fokussiert. Auch die frischen Kr&auml;fte auf dem Spielfeld erledigten ihre Aufgaben ordentlich, Fl&uuml;gel Fabian Wyss konnte in der zweiten H&auml;lfte gleich sechs Treffer verbuchen. Neben ihm kam wiederum Rafael Spuler zur Geltung, der die Klotener Abwehr immer wieder vor Probleme stellte. Insgesamt elf Tore hatte Spuler am Ende des Tages auf dem Konto &ndash; Bestwert.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Meisterschaftsstart in W&auml;denswil</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SCS lief nie Gefahr, das Spiel noch aus der Hand zu geben und fuhr einen ungef&auml;hrdeten Sieg ein. Am Ende hiess es 29:16. Damit verdiente man sich die n&auml;chste Cup-Runde, vielleicht bekommt man sogar einen attraktiven Gegner aus der Nationalliga B zugelost. Zudem hat sich aber auch gezeigt, dass der SC Siggenthal bereit ist f&uuml;r den Startschuss in der Meisterschaft. Dieser f&auml;llt am kommenden Samstag um 18:00 Uhr. Gegner ist die SG Horgen/W&auml;denswil und die Partie findet in der W&auml;denswiler Gl&auml;rnisch-Halle statt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>SC Siggenthal:</strong> Seifert / Crippa (ab 50.); Schifferle (1), Feldmann (1), P. Moser (1), Berger (1/1), Schmid (3), K&uuml;ttel (3), G. Moser, L&auml;sser (1), Spuler (11/4), Binder (1), Wyss (6).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Bemerkungen</strong>: SCS ohne Adamcic, B&uuml;sching, Hess, Killer, Meier, Na. Moser und Ni. Moser (Milit&auml;r, verletzt, andere Teams oder private Gr&uuml;nde). Erste Tore in einem Pflichtspiel f&uuml;r den SCS von Berger und Schifferle.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erster Ernstkampf: Siggenthal trifft im Cup auf Kloten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/78976</link>
<description><![CDATA[Nach dem durch das Coronavirus bedingten Abbruch der Saison 19/20 geht es nun f&uuml;r das 1.-Liga-Team des SC Siggenthal wieder los. Im ersten Ernstkampf empf&auml;ngt...]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 09:13:37 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nach dem durch das Coronavirus bedingten Abbruch der Saison 19/20 geht es nun f&uuml;r das 1.-Liga-Team des SC Siggenthal wieder los. Im ersten Ernstkampf empf&auml;ngt es die SG Kloten Handball. Das Ziel ist klar: eine Runde weiter zu kommen.</span></span></span></strong></em></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">In diesem Jahr startet die Saison mit einer Cup-Runde. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden trifft dabei zuhause auf die SG Kloten Handball. Nach dem letztj&auml;hrigen Erstrunden-Out gegen den HV Herzogenbuchsee will das Team von Patrick Mathys und Sascha Schoenholzer heuer die Startrunde &uuml;berstehen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der Gegner ist aus den vergangenen beiden Saisons bestens bekannt. In der Meisterschaft traf man bereits f&uuml;nf Mal aufeinander. In der Saison 18/19 gewann Siggenthal beide Duelle in der Hauptrunde. Zun&auml;chst gab es einen 30:25-Sieg, danach, kurz vor der Weihnachtspause, einen 45:16-Heimerfolg. In der vergangenen Saison bezogen die Siggenthaler eine kapitale 24:25-Niederlage beim Gastspiel in B&uuml;lach. Diese Partie war mitunter ein Grund f&uuml;r das Verpassen der Finalrunde. Im darauffolgenden Heimspiel, ebenfalls wieder kurz vor Weihnachten, re&uuml;ssierte der SCS aber wiederum deutlich und gewann 35:20. In der Abstiegsrunde trafen die beiden Teams erneut aufeinander, Siggenthal behielt das bessere Ende f&uuml;r sich und siegte 31:18.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die gute Bilanz gegen Kloten soll nun im Cup weiter aufgebessert werden. Die Flughafenst&auml;dter verf&uuml;gen gr&ouml;sstenteils &uuml;ber dieselben Spieler wie in der Vorsaison. An der Seitenlinie steht nicht mehr der im Siggenthal bekannte Alfred M&auml;der, sondern neu Christian Maag. Das Einsiedler Urgestein ist ein Neuling an der Seitenlinie, zumindest, was Stufe 1. Liga betrifft.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Wie Insider wissen, ist der grosse Klotener Trumpf in dieser Saison der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Damit sollen auch spielerisch st&auml;rkere Mannschaften in Bedr&auml;ngnis gebracht werden. Auch soll sich die Trainingspr&auml;senz gegen&uuml;ber der vergangenen Spielzeit merklich erh&ouml;ht haben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Siggenthaler Kader hat sich derweil ver&auml;ndert. Acht Spieler sind fix oder zumindest vor&uuml;bergehend nicht mehr Teil des Teams, f&uuml;nf geh&ouml;ren neu dazu. Nicola Schifferle, Marco Killer (Fl&uuml;gel), Mike Berger und Gian Moser (R&uuml;ckraum) stossen allesamt aus der eigenen Juniorenabteilung zum Fanionteam. Auch Mirko Hess (R&uuml;ckraum) ist neu dabei. Zuvor spielte er in der 2. Mannschaft des SCS. Vor f&uuml;nf Jahren geh&ouml;rte er aber der damaligen NLB-Truppe schon einmal an.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der SCS hat 23 Spieler im Kader. Mit dabei sind aber auch die beiden Rekruten Tim B&uuml;sching und Nicola Moser oder auch der schon seit l&auml;ngerer Zeit verletzte Gal Adamcic. Wie und wann die Akteure, die auch beim TV Endingen im Kader stehen, eingesetzt werden, ist derzeit noch nicht abschliessend gekl&auml;rt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">F&uuml;r das Spiel gegen die SG Kloten Handball, in der erstmals auch Patrick Mathys offiziell als Cheftrainer an der Seitenlinie steht, ist das Ziel klar: Ein Sieg soll her, die n&auml;chste Runde damit klargemacht werden. Ein Erfolg sechs Tage vor dem Meisterschaftsstart w&uuml;rde dem Selbstvertrauen sicher auch nicht schaden. Die Cup-Partie startet am Sonntag um 16.30 Uhr, gespielt wird in der Sporthalle Aue in Baden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Achtung: In der Sporthalle Aue gilt das Schutzkonzept des HC Ehrendingen. Es besagt, dass f&uuml;r alle Zuschauer ab 12 Jahren die Maskenpflicht im Zutritts-, Kiosk-, WC- und Trib&uuml;nenbereich gilt. Deshalb bitten wir an dieser Stelle alle Zuschauer herzlich, sich an das Konzept zu halten. Besten Dank!</span></span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Dass wir aktuell viel im athletischen Bereich arbeiten, tut sicher allen gut»</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/76992</link>
<description><![CDATA[Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal trainiert seit dem 11. Mai wieder. Wegen des Coronavirus ist aber vieles anders als gewohnt. Trainer Patrick Mathys spricht im...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 14:52:44 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal trainiert seit dem 11. Mai wieder. Wegen des Coronavirus ist aber vieles anders als gewohnt. Trainer Patrick Mathys spricht im Interview &uuml;ber die Trainingsplanung, den Fitnesszustand seiner Spieler und allf&auml;llige Neuzug&auml;nge.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Training in 5er-Gruppen- Was bedeutet das f&uuml;r dich bez&uuml;glich Trainingsplanung?</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist sehr viel aufw&auml;ndiger und komplizierter. Wir haben das Team in vier Gruppen eingeteilt. Wir m&ouml;chten nat&uuml;rlich, dass jeder Spieler die gleichen &Uuml;bungen macht und auch alle gleich viel Zeit in der Halle haben. Somit braucht es eine gute und strukturierte Planung, was nat&uuml;rlich auch dementsprechend mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn der normale Trainingsbetrieb herrscht. Hinzu kommt nat&uuml;rlich auch, dass wir die Schutzkonzepte einhalten m&uuml;ssen, sprich, wir m&uuml;ssen auf die Hygiene- und Abstandsregeln achten sowie auch die Wege zwischen den einzelnen Trainingsposten sauber koordinieren. Das ist nicht immer einfach. Ich bin deshalb sehr froh, dass uns vor allem am Anfang Renato Meier und Marius Moser noch unterst&uuml;tzt haben. Sascha Schoenholzer und ich k&ouml;nnen ja nicht gleichzeitig vier Gruppen leiten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Wie hast du die Mannschaft bisher erlebt?</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Stimmung ist gut. Ich denke, es sind alle froh, dass wir wieder trainieren k&ouml;nnen, auch wenn es noch unter besonderen Vorgaben und Umst&auml;nden ist.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Welchen ersten Eindruck hat sie abgegeben? Stichwort &laquo;Training at home&raquo;.</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Man merkt schon, dass gewisse Spieler individuell mehr gemacht haben als andere. Grunds&auml;tzlich sind die Spieler aber in einer soliden physischen Verfassung. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>In welchen Bereichen haben die Spieler die gr&ouml;ssten Defizite?</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist sehr unterschiedlich. Gewisse Spieler sind besser im l&auml;uferischen Bereich, andere daf&uuml;r im Koordinativen oder wenn es um Kraft geht. Das ist aber ganz normal und w&auml;re nicht anders, wenn wir &laquo;normal&raquo; trainieren w&uuml;rden. Wir arbeiten aktuell vor allem im athletischen Bereich, was sicherlich allen gut tut und versuchen so, an den Defiziten zu arbeiten. Wie es im handballerischen Bereich aussieht, ist aktuell sehr schwierig zu sagen. Ich denke, da brauchen wir dann schon noch ein paar Trainings in der Halle, um den Rhythmus wieder zu finden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Es sind gleich mehrere Spieler aus der U19-Mannschaft des SCS zum Herren 1 gestossen. Was ist dir bei diesen Spielern speziell aufgefallen?</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sie sind nun das erste Mal in einer Herrenmannschaft und m&uuml;ssen sich nat&uuml;rlich zuerst ans neue Umfeld gew&ouml;hnen, vor allem an den Trainingsrhythmus und die Intensit&auml;t. Aber sie sind alle sehr motiviert und geben Gas, das freut mich nat&uuml;rlich sehr. Spielerisch kenne ich sie noch nicht sehr gut. Ich denke, es braucht sicherlich noch etwas Zeit, bis ich sie besser einsch&auml;tzen kann und auch sie wissen, was von ihnen erwartet wird.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Wird es auch noch Zuz&uuml;ge von &laquo;extern&raquo; geben?</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Kader ist soweit komplett. Ob dann allenfalls noch ein bis zwei Erg&auml;nzungen dazu kommen, werden wir in den kommenden Wochen sehen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diese Spieler verlassen den SCS fix oder vorübergehend</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/76437</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Saison aufgrund der anhaltenden Coronakrise beendet werden musste, liegt bei den Siggenthalern der Fokus bereits auf der neuen Saison. In dieser m&uuml;ssen...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2020 18:56:08 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Nachdem die Saison aufgrund der anhaltenden Coronakrise beendet werden musste, liegt bei den Siggenthalern der Fokus bereits auf der neuen Saison. In dieser m&uuml;ssen sie ohne diverse Spieler des diesj&auml;hrigen Kaders auskommen. Einige von ihnen planen indes eine R&uuml;ckkehr.</em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Trainingspl&auml;ne sind verschickt, die Spieler schuften individuell zuhause und bereiten sich mit Kraft- und Stabilisations&uuml;bungen sowie Intervalltraining auf die kommende Saison vor. F&uuml;r vier Spieler des aktuellen Kaders gilt dieser Trainingsplan nicht. Janick Eglauf, Jonathan Hauller, Benedikt Strittmatter und Jens Wiederkehr werden in der kommenden Spielzeit nicht mehr im SCS-Dress auflaufen und m&uuml;ssen deshalb nicht zwingend den Trainingsplan befolgen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Janick Eglauf</strong> hat schon zu Beginn der R&uuml;ckrunde gegen&uuml;ber der Mannschaft mitgeteilt, dass er sich fortan auf seine berufliche Karriere konzentrieren m&ouml;chte. Sein Plan sieht ein Praktikum in Davos vor, wodurch es schwierig geworden w&auml;re, weiterhin mit dem Team zu trainieren. Eglauf war w&auml;hrend zwei Saisons in der NLB und zwei Saisons in der 1. Liga Bestandteil des Siggenthaler Kaders und zeichnete sich vor allem als verl&auml;sslicher Defensivspieler aus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit <strong>Jonathan Hauller</strong> verl&auml;sst ein echter F&uuml;hrungsspieler die Siggenthaler Mannschaft. 2015 stiess er zum SCS, als dieser noch in der NLB spielte. Hauller stellte seine offensiven Qualit&auml;ten immer wieder unter Beweis und schoss gleich in seiner ersten Saison exakt 100 Meisterschafts-Tore. Nun sei es Zeit f&uuml;r eine Ver&auml;nderung, befindet der 25-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler. Da er nach Z&uuml;rich zieht und auch dort studiert, k&ouml;nnte er sich einen Wechsel zu einem dort ans&auml;ssigen Team vorstellen. Fix ist aber noch nichts, weil ja aktuell nicht trainiert werden kann. Jonathan Hauller war ein sehr gesch&auml;tzter und wertvoller Spieler f&uuml;r das SCS-Team, auch wenn er zuletzt lange mit einer Fussverletzung zu k&auml;mpfen hatte. Er selbst sagt auch, dass er beim SC Siggenthal viele enge Freunde gefunden hat und diese nat&uuml;rlich sehr vermissen werde. &laquo;Zudem war das Umfeld, die Betreuung und die ganze Organisation immer grossartig. Das werde ich auf jeden Fall vermissen.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Jens Wiederkehr</strong> seinerseits beendet seine handballerische Karriere. Mit 30 Jahren sei er langsam, aber sicher &laquo;altersschwach&raquo;, sagt er lachend. Wiederkehr verwandelte am rechten Fl&uuml;gel souver&auml;n und zuverl&auml;ssig. Angefangen hat er mit dem Handball spielen, als einige seiner Teamkollegen noch nicht einmal das Licht der Welt erblickt hatten. Im Jahr 1999 startete er bei den Minis des SC Meierhof, sp&auml;ter spielte er f&uuml;r St&auml;dtli Baden, den HS Biel, L&auml;gern Wettingen und zuletzt zwei Saisons beim SC Siggenthal. Wiederkehr brachte viel gute Stimmung in die Mannschaft und zeichnete sich als Organisator verantwortlich. Leider f&auml;llt die diesj&auml;hrige Abschlussreise ins Wasser.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit <strong>Benedikt Strittmatter</strong> verl&auml;sst ein weiterer Spieler den SC Siggenthal nach zwei Saisons. Der 22-J&auml;hrige kam am linken und auch am rechten Fl&uuml;gel zum Einsatz, allerdings nicht sehr regelm&auml;ssig. Dank einer Doppellizenz spielte er noch in der 2. Liga bei Handball Zurzibiet. Nun zieht er nach Z&uuml;rich und legt eine Handball-Pause ein, konzentriert sich auf sein Jura-Studium an der Uni. Neben dem B&uuml;ffeln bleibt so auch mehr Zeit f&uuml;r Freunde und das Gitarrenspielen. Benedikt Strittmatter sagt: &laquo;Es war keine einfache Entscheidung, zumal ich meine Teamkollegen sehr gesch&auml;tzt habe. Die Garderobengespr&auml;che und das gemeinsame Erleben aller m&ouml;glicher Emotionen wird mir bestimmt fehlen.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vier Rekruten r&uuml;cken bald ein &ndash; und kehren sp&auml;ter zur&uuml;ck</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben diesen vier Spielern fehlen dem SCS in der n&auml;chsten Saison vier weitere &ndash; zumindest teilweise. <strong>Joel Sichi</strong> wird als Richtstrahlpionier die Rekrutenschule in Kloten absolvieren. Er tut dies im Durchdiener-Modell und wird deshalb erst im April 2021 aus der Armee entlassen. Er pausiert w&auml;hrend der kommenden Saison.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ihm gleich tut es <strong>Stefan Br&auml;ndle</strong> bez&uuml;glich der Pause. Auch er wird ein Jahr aussetzen, die RS in Thun und Bi&egrave;re als Panzersicherungssoldat absolvieren und voraussichtlich im Jahr 2021 wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Tim B&uuml;sching und Nicola Moser</strong> kehren am 30. Oktober aus der Rekrutenschule zur&uuml;ck, die sie an verschiedenen Orten absolvieren werden. W&auml;hrend B&uuml;sching als Fliegersoldat nach Payerne geht, verbringt Nicola Moser ab Ende Juni einige lehrreiche Wochen in Thun als Motormechaniker.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal bedankt sich bei allen scheidenden Spielern f&uuml;r ihren ausserordentlichen Einsatz, den Schweiss, den sie zugunsten des Vereins vergossen haben, die aufgewendete Zeit, die Deckungsarbeit und die Tore. Er w&uuml;nscht ihnen auf diesem Weg alles Gute f&uuml;r die Zukunft und hofft auf ein baldiges Wiedersehen in der Halle.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf ein baldiges Wiedersehen in der Halle hofft er auch im Falle der vier Rekruten. Der SCS w&uuml;nscht ihnen eine lehrreiche Zeit im &laquo;Tenue gr&uuml;n&raquo; und hofft, dass sie unversehrt aus dem Dienst zur&uuml;ckkehren.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rollenwechsel beim SC Siggenthal: Patrick Mathys übernimmt den Lead, Sascha Schoenholzer bleibt ebenfalls an Bord</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/75827</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Saison f&uuml;r den SC Siggenthal verfr&uuml;ht zu Ende gegangen ist, richtet er den Blick bereits auf die kommende Spielzeit. Hierf&uuml;r gibt es News...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2020 18:55:49 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nachdem die Saison f&uuml;r den SC Siggenthal verfr&uuml;ht zu Ende gegangen ist, richtet er den Blick bereits auf die kommende Spielzeit. Hierf&uuml;r gibt es News bez&uuml;glich des Trainerduos.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r den SC Siggenthal wird in der neuen Saison vieles beim Alten bleiben. Alle Teams werden &ndash; falls die Meisterschaft im September wieder starten kann &ndash; in derselben Liga engagiert sein wie heuer. F&uuml;r die 1. Mannschaft heisst dies konkret: Sie wird wieder in der 1. Liga mitmischen. Die meisten Schl&uuml;sselspieler werden dann ebenfalls mit an Bord sein, das Gros des Kaders konnte zusammengehalten werden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">&laquo;Funktionieren weiterhin als Duo&raquo;</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch die beiden Trainer, Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys, halten dem SCS die Treue. Allerdings werden sie einen Rollentausch vornehmen. W&auml;hrend Schoenholzer bisher den Lead hatte und Mathys der Co-Trainer war, &auml;ndert sich das auf die Saison 2020/2021 hin. &laquo;Patrick Mathys wird bei uns den Lead &uuml;bernehmen und das freut uns sehr. Sascha Schoenholzer wird weiterhin noch bei GC engagiert sein und das ist der Hauptgrund f&uuml;r den Wechsel&raquo;, sagt der neue Sportchef und ehemalige Captain des SC Siggenthal, Marius Moser.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grosse Ver&auml;nderungen wird es dadurch aber nicht geben, wie Patrick Mathys betont: &laquo;Sascha und ich funktionieren weiterhin als Duo. Es geht vor allem darum, gegen&uuml;ber der Mannschaft etwas klarere Strukturen zu geben. Dies vor allem, weil ich mehr vor Ort bin als Sascha, welcher weiterhin aufgrund seines Engagements bei GC ein paar Absenzen haben wird.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mathys &uuml;ber den SCS: &laquo;Ein St&uuml;ck Heimat&raquo;</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r Mathys, selbst langj&auml;hriger Spieler beim SCS (&uuml;ber 280 Spiele von 2004 &ndash; 2016), ist die diese Aufgabe eine sch&ouml;ne Sache. Als Bef&ouml;rderung will er sie dennoch nicht bezeichnen: &laquo;Es freut mich, dass ich das Vertrauen der neuen sportlichen Leitung sowie des Vorstands bekomme und dass sie unsere Arbeit sch&auml;tzen. Ich kann so der Mannschaft und dem Verein etwas zur&uuml;ckgeben, habe ich doch selber lange als Spieler vom Umfeld profitieren k&ouml;nnen&raquo;, sagt er.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den SCS bezeichnet der aus Muhen stammende Aarauer gar als &laquo;ein St&uuml;ck Heimat&raquo;. Er habe viele Leute kennenlernen d&uuml;rfen, die nun zu seinem engen Freundeskreis geh&ouml;ren. Weiter sagen ihm die famili&auml;re Atmosph&auml;re und die Ambitionen des Vereins zu. &laquo;Vor allem in der 1. Mannschaft sowie im Bereich der HSG Aargau Ost und der Zusammenarbeit mit dem TV Endingen ist eine seri&ouml;se und leistungsorientierte Einstellung vorhanden&raquo;, sagt Mathys. &laquo;Es ist sch&ouml;n und spannend, junge Spieler ein St&uuml;ck auf ihrem Weg zu begleiten und sie zu unterst&uuml;tzen, besser zu werden. Es motiviert mich, mit einem jungen und ambitionierten Team zu arbeiten.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Weiterhin mit dem bew&auml;hrten Staff unterwegs</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sobald das Training irgendwann wieder startet, wird also Patrick Mathys beim SC Siggenthal den Lead &uuml;bernehmen. Er freut sich auf die Aufgabe und sagt, dass sich die Ziele nicht &auml;ndern werden. &laquo;Das prim&auml;re Ziel ist und bleibt, jeden Spieler weiterzubringen und das Bestm&ouml;gliche aus ihnen herauszuholen. Es geht darum zu f&ouml;rdern und fordern. Wir wollen weiterhin junge Spieler aus der Region bzw. den eigenen Junioren einbinden und so ein gutes Team zusammenstellen.&raquo; Auch soll die enge Zusammenarbeit mit Zoltan Majeri und dem TV Endingen angestrebt werden, damit allenfalls auch SCS-Spieler Kandidaten f&uuml;r die 1. Mannschaft des TVE sein k&ouml;nnten. &laquo;Das w&uuml;rde mich nat&uuml;rlich sehr freuen&raquo;, sagt Mathys abschliessend.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben den meisten Schl&uuml;sselspielern, die auch in der n&auml;chsten Saison f&uuml;r den SCS auflaufen werden, bleibt auch der gesamte Staff an Bord. Neben den beiden Coaches Mathys und Schoenholzer haben sich auch Torh&uuml;tertrainerin Uschi Hiltmann und die beiden Physiotherapeutinnen Corinna Eckert-Klein und Marina Hiltmann entschieden, ihre langj&auml;hrige, viel gesch&auml;tzte Arbeit im Verein weiterzuf&uuml;hren.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Sonne scheint wieder – Siggenthal gewinnt Kampf gegen Uster</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74872</link>
<description><![CDATA[Nach zuletzt zwei Niederlagen kehrt der SC Siggenthal auf die Siegesstrasse zur&uuml;ck. Gegen die Red Dragons Uster erk&auml;mpft er sich einen 30:26-Sieg.

Eine...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:18:44 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach zuletzt zwei Niederlagen kehrt der SC Siggenthal auf die Siegesstrasse zur&uuml;ck. Gegen die Red Dragons Uster erk&auml;mpft er sich einen 30:26-Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine der j&uuml;ngsten beiden Niederlagen hat sich der SC Siggenthal beim Gastspiel in Uster eingefangen. An diesem verregneten Montagabend zeigte er ebenfalls ein trauriges Gesicht und liess niemanden aus dem eigenen Verein strahlen. Nach der Leistung am Samstag schien die Sonne f&uuml;r die Siggenthaler aber wieder. Am Ende bejubelten sie einen 30:26-Sieg gegen ein Uster, das sich ebenfalls sehr kampfstark und siegeswillig pr&auml;sentierte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In die Partie reingebissen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zun&auml;chst sah es aber alles andere als gut aus f&uuml;r das Heimteam. Wurffehler en masse leistete es sich und handelte sich schon fr&uuml;h einen 2:6-R&uuml;ckstand ein. 10 Minuten waren da gespielt. Es war zum Haare raufen, vor allem f&uuml;r die beiden Trainer Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys, die schon in der Partie zuvor (NLA, TV Endingen gegen GC Amicitia Z&uuml;rich) als Trainer respektive Spieler im Einsatz standen. Schoenholzer wollte nach 13 Minuten schon ein erstes Mal die Time-Out-Karte auf den Zeitnehmertisch legen, als Siggenthal innert 40 vom 3:8 auf 5:8 herankam und sich nach einem Fehlwurf Balsigers und einer Zeitstrafe gegen Stocker pl&ouml;tzlich wieder auf dem richtigen Weg zu befinden schien. Und tats&auml;chlich: Die Siggenthaler bissen sich rein und konnten kurz vor der Pause dank Pascal Moser zum 14:14 ausgleichen. F&uuml;r die Pausenf&uuml;hrung reichte es dennoch knapp nicht, Uster erarbeitete sich einen knappen Ein-Tore-Vorsprung.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hart, aber fair</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Coaches konnten aufgrund ihrer T&auml;tigkeiten bei Endingen und GC keine offizielle Matchansprache halten. Umso mehr schienen sie sich in der zehnmin&uuml;tigen Pause ins Zeug gelegt zu haben. Der Start in den zweiten Umgang gelang n&auml;mlich formidabel. Die Siggenthaler verteidigten &ndash; endlich, dachten sich einige &ndash; wieder so, wie man es in dieser Saison gewohnt war. Das f&uuml;hrte gleich zu vier technischen Fehlern auf Seiten der G&auml;ste und zur 18:16-F&uuml;hrung f&uuml;r den SCS.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Folge entwickelte sich ein toller Kampf zwischen den beiden Mannschaften, die sich wahrlich als gleich stark bezeichnen d&uuml;rfen. Es ging bisweilen hoch zu und her, immer wieder teilten die Abwehrreihen tatkr&auml;ftig aus und so musste hin und wieder ein Akteur auf der Bank Platz nehmen, um sich pflegen zu lassen. Unfair war die Partie aber zu keinem Zeitpunkt, das entspr&auml;che nicht dem Anspruch der beiden Teams.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In grossen Schritten Richtung Ligaerhalt</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der wichtige Treffer von Rafael Spuler zum 24:21 nach 50 Minuten &ndash; es war ein genialer Schlenzer in aus dem rechten R&uuml;ckraum &ndash; l&auml;utete die Schlussphase ein. Nach 54 Minuten hatten sich die Z&uuml;rcher Oberl&auml;nder abermals zur&uuml;ckgemeldet, Gianni Schaub konnte das Geschehen zum 24:24 egalisieren. Siggenthal erh&ouml;hte, Uster glich aus. Zweimal. Nach dem 27:26 vom starken Maxi Feldmann, der im Angriff mit &Uuml;bersicht, Kreisanspielen und vier Treffern brillierte, konnte Uster nicht reagieren. Danach erh&ouml;hte Adamcic &ndash; zugegebenermassen mit viel Gl&uuml;ck &ndash; zum 28:26 und brachte die G&auml;ste noch mehr ins Rotieren und Gr&uuml;beln. Dank der zehnten Parade Tim B&uuml;schings im Angriff darauf machten die Siggenthaler einen weiteren grossen Schritt in Richtung vierten Sieg in der Abstiegsrunde. Pascal Moser, ebenfalls mit einer starken Leistung aufwartend, und Dave Binder, mit sieben Treffern Topscorer an diesem Abend, sicherten mit zwei Toren zum Abschluss den 30:26-Erfolg definitiv.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war f&uuml;r den SC Siggenthal ein weiterer, ja sehr grosser Schritt in Richtung Ligaerhalt. Mit den Punkten sieben und acht entfernt er sich weiter von den Seen Tigers und Kloten, die Stand jetzt (Sonntag, 1. M&auml;rz, 11 Uhr), noch keine Punkte auf dem Konto haben. Der SCS liegt weiter auf dem zweiten Rang, auch deshalb, weil die Revanche gegen Uster gegl&uuml;ckt ist und die Sonne also wieder scheint.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (21.-30.); Strittmatter, Feldmann (4), Meier (1), P. Moser (3), Schmid (2), K&uuml;ttel, Sichi (4), Hauller, Kalt, Spuler (6/2), Binder (7), Adamcic (3).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Schon wieder Uster</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74787</link>
<description><![CDATA[Aufgrund einer Spielverschiebung trifft der SC Siggenthal bereits zum zweiten Mal innert k&uuml;rzester Zeit auf die Red Dragons Uster. Die Aargauer wollen sich...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:19:24 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Aufgrund einer Spielverschiebung trifft der SC Siggenthal bereits zum zweiten Mal innert k&uuml;rzester Zeit auf die Red Dragons Uster. Die Aargauer wollen sich dabei f&uuml;r die j&uuml;ngste Niederlage gegen eben dieses Team revanchieren.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Montag, 17. Februar. Ein verregneter, st&uuml;rmischer Abend war es. Mit dem Wort sch&ouml;n hatte dieses Wetter nichts zu tun. So auch nicht der Auftritt des SC Siggenthal gegen die Red Dragons Uster, der ebenfalls am besagten Montagabend &uuml;ber die B&uuml;hne ging. Zwar verlor das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys nur mit einem Tor Unterschied (20:21) und der entscheidende Treffer fiel per Penalty nach der Schlusssirene, doch die Niederlage war absolut verdient.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;nf Tage sp&auml;ter folgte der n&auml;chste wenig inspirierte Auftritt des SCS-Teams &ndash; diesmal in Gossau. Nachdem die Angriffsleistung in Uster mangelhaft war, drehte sich der Spiess in der Ostschweiz um. Im Angriff konnte wieder &ouml;fters ein klares Konzept ausgemacht werden, allerdings fand Siggenthal in der Defensive den Zugriff nie.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Vorgaben richtig umsetzen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz der zwei Niederlagen zuletzt sind die Siggenthaler guten Mutes, dass sie gegen Uster am Samstag zur&uuml;ck in die Spur finden. Zuletzt konnte wieder eine bessere Trainingspr&auml;senz ausgewiesen werden, sodass die Abl&auml;ufe spielgerechter simuliert werden konnten. Dass nicht alles von selbst geht, gerade in der Abstiegsrunde nicht, d&uuml;rfte mittlerweile allen Spielern klar geworden sein. Das Trainerteam wird daher wohl noch einmal an das Spielkonzept, die Strukturen im Angriff und die Konsequenz im Defensivverbund zu sprechen kommen. Sollten die Spieler die Vorgaben im Anschluss umsetzen k&ouml;nnen, stehen die Chancen sicherlich nicht schlecht, nach zwei Niederlagen wieder auf die Siegesstrasse zur&uuml;ckzukehren.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Spiele gegen Uster innert nur 12 Tagen haben einen Grund. Die erste Begegnung zwischen den beiden Teams war urspr&uuml;nglich f&uuml;r das Wochenende vom 11./12. Januar angesetzt. Dank der guten Kooperation der beiden Vereine konnte diese aber nach hinten verlegt werden. Schlussendlich war es dann eben der 17. Februar. Deshalb kommt es nun schon am Samstag zum &laquo;Abstiegsrunden-R&uuml;ckspiel&raquo; zwischen dem SC Siggenthal und den Red Dragons Uster. Gespielt wird in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station, Anpfiff ist um 20 Uhr.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SC Siggenthal: Defensiv äusserst bescheiden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74672</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kommt im Spitzenspiel in Gossau nicht richtig auf Touren und zieht die zweite Niederlage innert Wochenfrist ein. Er unterliegt dem Spitzenreiter...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:19:33 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal kommt im Spitzenspiel in Gossau nicht richtig auf Touren und zieht die zweite Niederlage innert Wochenfrist ein. Er unterliegt dem Spitzenreiter mit 30:35.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist die pure Entt&auml;uschung aufseiten des SC Siggenthal. Die Mannschaft hatte sich f&uuml;r den Spitzenkampf beim TSV Fortitudo Gossau II am f&uuml;nften Spieltag der Abstiegsrunde viel vorgenommen &ndash; gegl&uuml;ckt ist das Vorhaben nicht. In der Abwehr offenbarte der SCS Schw&auml;chen und Unzul&auml;nglichkeiten, die man in dieser Saison so noch nicht beobachtet hat.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Offensiv gut gestartet</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Begonnen hat alles schon fr&uuml;h in der Partie. Schon zu Beginn hatten die Siggenthaler M&uuml;he, die 1:1-Situationen in der Defensive f&uuml;r sich zu entscheiden, zudem konnten die F&uuml;rstenl&auml;nder immer wieder Tore &uuml;ber den zweiten Kreisl&auml;ufer erzielen. Die Probleme konnten aber zun&auml;chst noch kaschiert werden, denn der SCS griff zun&auml;chst sehr effizient an. Maxi Feldmann erwischte einen kreativen Tag, begeisterte immer wieder mit Kreisanspielen, Pascal Meier verwertete sicher. Auch Jonas Kalt, im linken R&uuml;ckraum startend, kam schnell auf Betriebstemperatur. In der ersten Viertelstunde erzielte der 19-J&auml;hrige vier Tore.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass es ein torreiches Spiel werden d&uuml;rfte, wurde schon nach ebendieser ersten Viertelstunde offensichtlich. Erwartet werden konnte dies nicht, gelten Gossau wie auch Siggenthal eher als defensivstark. Die 18 Tore (9:9) liessen dies allerdings nicht vermuten. Diese Kadenz wurde bis zur Pause hochgehalten. Siggenthal sah sich nach 30 Minuten &ndash; nach einer Schw&auml;chephase im Angriff &ndash; mit einem knappen 15:16-R&uuml;ckstand konfrontiert.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Torh&uuml;ter k&ouml;nnen nicht &uuml;berzeugen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Break ging es im gleichen Stil weiter. Die Siggenthaler bekamen in der Defensive den Zugriff schlichtweg nicht. Insbesondere Ramon Schwinn konnte schalten und walten, wie er wollte und schenkte den G&auml;sten ganze zehn Tore ein. Unbestritten war er Mann des Spiels. F&uuml;r diese inoffizielle Auszeichnung bewarb sich kein Siggenthal-Akteur. Pascal Moser wusste als einziger defensiv wie auch offensiv zu &uuml;berzeugen, Feldmann und Meier setzten im Angriff einige Akzente. Gar nicht auf der H&ouml;he waren an diesem Samstagabend die beiden Torh&uuml;ter B&uuml;sching und Crippa. Sie waren nicht die erhofften R&uuml;ckhalte im Kasten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">W&auml;hrend der gesamten zweiten Halbzeit liefen die Siggenthaler einem R&uuml;ckstand hinterher. Den Anschluss schafften sie nicht mehr. Und als sie die Chance hatten, zehn Minuten vor Schluss zum 27:28 aus ihrer Sicht zu verk&uuml;rzen, leisteten sie sich einen &auml;rgerlichen Ballverlust. Gossau wusste dies auszunutzen, zog mit dem jungen Team auf und davon. Eine Aufholjagd gelang dem SCS nicht, daf&uuml;r brachte er die n&ouml;tige Aggressivit&auml;t und Solidit&auml;t in der Abwehr nicht zusammen. Es war defensiv &ndash; f&uuml;r einmal &ndash; eine &auml;usserst bescheidene Leistung.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dies gilt es bereits am Samstag besser, ja viel besser, zu machen. Am 29. Februar gastieren die Red Dragons Uster in der GoEasy-Arena. Die Z&uuml;rcher haben den Siggenthalern erst vor einer Woche eine knappe 20:21-Niederlage zugef&uuml;gt, die der SCS unbedingt mit einem Sieg seinerseits ausmerzen will.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (30.-43.); Feldmann (3), Meier (4), P. Moser (3), Schmid (3), Sichi (3), Hauller (1), Wiederkehr (2), Kalt (6), Spuler (4/3), Binder (1), Ni. Moser, Wyss.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Herren 1: Es kommt zum Spitzenkampf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74603</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage in Uster vom Montag hat der SC Siggenthal keine Zeit, den verlorenen Punkten nachzutrauern. Das n&auml;chste Spiel steht n&auml;mlich bereits...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:19:41 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der Niederlage in Uster vom Montag hat der SC Siggenthal keine Zeit, den verlorenen Punkten nachzutrauern. Das n&auml;chste Spiel steht n&auml;mlich bereits am Samstag an. Dort wird der Gruppenleader warten.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Niederlage in Uster ist bitter, keine Frage. Wer sich in den letzten f&uuml;nf Minuten noch einmal von einem Drei-Tore-R&uuml;ckstand erholt, will zumindest einen Punkt ins Trockene bringen. Geschafft haben es die Siggenthaler gegen Uster nicht. Aber immerhin haben sie auch in einem Spiel, in dem vor allem offensiv sehr wenig zusammengepasst hat, gezeigt, dass sie K&auml;mpferqualit&auml;ten haben und diese fast immer ausspielen k&ouml;nnen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun folgt am kommenden Samstag das Gastspiel beim Leader, dem TSV Fortitudo Gossau II. Die Reserven des B-Ligisten haben bisher vier Siege in vier Spielen eingefahren. Die Siggenthaler kommen nach drei Siegen und einer Niederlage auf zwei Punkte weniger und liegen deshalb einen Rang dahinter. Sie finden es deshalb an der Zeit, Gossau die erste Niederlage in der Abstiegsrunde zuzuf&uuml;gen und selbst auf dem Leaderthron Platz zu nehmen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal: In Gossau schon unter die R&auml;der gekommen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen Sieg im F&uuml;rstenland zu landen, das ist schwierig. Das wissen die Siggenthaler. Einerseits hat &laquo;Forti&raquo; die letzten vier Heimspiele gewonnen, andererseits hat es auch den letzten Vergleich in der Buechenwald-Halle im M&auml;rz 2019 f&uuml;r sich entschieden und den SCS mit einem souver&auml;nen 29:21 wieder in den Aargau zur&uuml;ckgeschickt. Es war ein uninspirierter Auftritt dazumal.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das soll nicht noch einmal passieren, auch wenn Gossau der mutmasslich st&auml;rkste Gegner in dieser Abstiegsrunde ist. Mit Niels Ham spielt der zudem wohl beste R&uuml;ckraumspieler dieser Gruppe in der Reihe von &laquo;Forti&raquo;. Im letzten Spiel hat der Linksh&auml;nder gegen Uster &uuml;berragende elf Tore erzielt. Auf ihn wird der SCS ein besonderes Augenmerk legen m&uuml;ssen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal durfte in dieser Woche wieder auf eine bessere Trainingspr&auml;senz z&auml;hlen und ist deshalb optimistisch, das Spiel in der Ostschweiz am Samstag erfolgreich gestalten zu k&ouml;nnen. Wenn einige wichtige Spieler wie Jonathan Hauller, Jonas Kalt oder Joel Sichi den Tritt besser finden als noch am Montag, ist der Optimismus nicht unangebracht. Anpfiff ist am Samstag um 19.30 Uhr. Gespielt wird in der Buechenwald-Halle in Gossau.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Serie reisst</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74469</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal kann doch gegen die Red Dragons Uster verlieren. Die Siggenthaler ziehen im Z&uuml;rcher Oberland einen schwachen Montagabend ein und unterliegen...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:20:12 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal kann doch gegen die Red Dragons Uster verlieren. Die Siggenthaler ziehen im Z&uuml;rcher Oberland einen schwachen Montagabend ein und unterliegen mit 20:21.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es braucht wohl Nerven wie Drahtseile, wenn man beim Spielstand von 20:20 zum Siebenmeter antreten muss und die Uhr schon abgelaufen ist. Kenny Tan, linker Fl&uuml;gel bei den Red Dragons, &uuml;bernimmt die Verantwortung. Wenige Momente zuvor hatte er noch einen Siebenmeter und einen freien Wurf nicht verwerten k&ouml;nnen. Doch der &Auml;lteste im Ustemer Kader hielt dem Druck stand, pfefferte den Ball in die Mitte des Tores, schickte SCS-H&uuml;ter Crippa in die Ecke und versenkte den Ball zum vielumjubelten Siegtreffer f&uuml;r das Heimteam.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Sieg von Uster geht in Ordnung, so viel sei an dieser Stelle erw&auml;hnt. Die Drachen wollten den Sieg an diesem Montagabend mehr. Sie kamen in beiden Halbzeiten besser aus den Bl&ouml;cken und konnten sich so jeweils ein kleineres Polster verschaffen. Siggenthal brauchte derweil schon f&uuml;nf Minuten f&uuml;r den ersten Treffer &ndash; und dieser Schlenzer von Rafael Spuler war nicht einmal eine &auml;usserst zwingende Aktion.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">SCS: Nie in F&uuml;hrung</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach und nach steigerten sich die G&auml;ste in der Deckung, nachdem sie zun&auml;chst geh&ouml;rig M&uuml;he hatten mit den Kreuzbewegungen und den Spielverlagerungen des Heimteams. Es war kein sch&ouml;ner Anblick f&uuml;r die Verantwortlichen des SCS und so kam nach 15 Minuten das erste Time-Out. Es half ein wenig, den Tritt besser zu finden und im Angriff mehr Struktur erkennen zu lassen. Man wurde dennoch das Gef&uuml;hl nicht los, dass die Siggenthaler nicht ihr volles Potenzial aussch&ouml;pfen konnten und mit angezogener Handbremse spielten. In Schlagdistanz blieben sie dennoch, nur mit einem Minimalr&uuml;ckstand von 9:10 suchten sie die Kabine auf.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Break bissen sich die G&auml;ste vermehrt die Z&auml;hne an Uster-Torh&uuml;ter Fabrizio Steiner aus. Mit halbherzigen W&uuml;rfen aus dem R&uuml;ckraum und zu wenig &uuml;berzeugten Abschl&uuml;ssen im Gegenstoss kam Steiner nach und nach besser in Fahrt und bewahrte sein Team mehrmals vor einem R&uuml;ckstand. Siggenthal f&uuml;hrte w&auml;hrend der ganzen Partie nie, und so verwundert es am Ende dann auch nicht, dass es nicht zum Sieg reicht. Zudem hatte Uster immer wieder viele gelungene Aktionen &uuml;ber den Kreis. Oftmals wurden Flessati oder Kindler von Gianni Schaub - einmal gar mit einem No-Look-Pass - bedient.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zu sp&auml;t erwacht</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen das Ende des Spiels hin &ndash; Uster f&uuml;hrte immer wieder mit drei L&auml;ngen Vorsprung &ndash; legte der SCS einen Zacken zu. Doch es war schon gegen 21.45 Uhr abends, und das war sichtlich zu sp&auml;t, um noch zu erwachen. Zwar kam der Ausgleich mit der praktisch letzten Aktion durch Jonas Kalt noch zustande, doch die verbleibenden acht Sekunden reichten Uster, um einen Siebenmeter herauszuholen und den verwertete wie eingangs erw&auml;hnt Kenny Tan.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit reisst auch die &laquo;Uster-Serie&raquo; des SCS. Er hatte zuvor in vier knappen Begegnungen jeweils die Oberhand behalten, zog nun aber f&uuml;r einmal verdient den K&uuml;rzeren. Siggenthal bleibt damit auf seinen bisherigen sechs Punkten sitzen, kann nicht mit Leader Gossau gleichziehen. Gegen die F&uuml;rstenl&auml;nder geht es dann bereits am Samstag. Der SCS ist ausw&auml;rts im Einsatz. Los geht es in der Buechenwald-Halle um 19.30 Uhr. Und am Samstag, 29. Februar gastiert Uster bereits zum R&uuml;ckspiel im GoEasy.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (f&uuml;r 2 Penaltys); Feldmann, Meier (2), P. Moser (2), Schmid (4), Sichi (1), Hauller (2), Wiederkehr (1), Kalt (4), Spuler (3/2), Binder, Ni. Moser, Wyss (1).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hält die «Uster-Serie» weiter an?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74382</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal geniesst an diesem Wochenende spielfrei. Daf&uuml;r muss er ungew&ouml;hnlich am Montag antreten. Er ist dann in Uster zu Gast. Eigentlich ein...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:21:04 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal geniesst an diesem Wochenende spielfrei. Daf&uuml;r muss er ungew&ouml;hnlich am Montag antreten. Er ist dann in Uster zu Gast. Eigentlich ein gutes Omen.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen ist der SC Siggenthal wunschgem&auml;ss in die Mission Ligaerhalt gestartet. Er hat dabei gegen Fides St. Gallen, gegen die Seen Tigers sowie gegen Kloten mehrheitlich &uuml;berzeugen k&ouml;nnen und dadurch dreimal das Punktepaar eingeheimst.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Montag gastiert der SCS in Uster bei den Red Dragons. Die Spiele unter der Woche sind bei den Akteuren meist weniger beliebt, teilweise ist auch das Niveau nicht ganz so hoch. Was die Affiche zwischen Uster und Siggenthal aber mit ziemlich grosser Sicherheit verspricht, ist eine ordentliche Portion Spannung.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den Flow aufrechterhalten</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seit dem Siggenthaler Abstieg aus der NLB sind sich die Mannschaften viermal gegen&uuml;bergestanden. Viermal behielten die Aargauer das bessere Ende f&uuml;r sich. Aber jedes Mal war es enorm knapp. Zuletzt siegte der SCS mit 28:26 in der heimischen Aue. In den letzten drei Duellen erzielte Uster jeweils 26 Treffer, was aber eben nie zum Sieg reichen sollte. &laquo;Da ist eine Revanche angesagt&raquo;, schreiben die Ustemer in ihrer Vorschau auf das Spiel und attestieren den Siggenthalern Spiel- und Kampfst&auml;rke sowie ein homogenes Mannschaftsgef&uuml;ge.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotzdem: Der SC Siggenthal tut gut daran, die Partie ernst zu nehmen und dem Gegner, der mit einem Sieg und einer Niederlage in die Abstiegsrunde gestartet ist, Respekt zu zollen. Mit Kenny Tan am Fl&uuml;gel, Peter Balsiger und Gianni Schaub im R&uuml;ckraum, Marius Kindler am Kreis und Fabrizio Steiner im Tor verf&uuml;gen die Drachen &uuml;ber mehrere Akteure, die in einem Spiel m&uuml;helos den Unterschied ausmachen k&ouml;nnen. Verstecken muss sich das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys aber nicht. Es befindet sich in einem ordentlichen Flow, den es weiter beizubehalten gilt. Dann k&ouml;nnte die Siegesserie in der Abstiegsrunde auch jene gegen Uster anhalten. Anpfiff in der Buchholz-Halle in Uster ist am Montag um 20.15 Uhr. Und eben: Spannung (fast) garantiert.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Siggenthal überfährt Kloten nach Startschwierigkeiten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74191</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt auch das dritte Spiel in der Abstiegsrunde. Die SG Kloten Handball kann nur eine Viertelstunde lang mithalten. Am Ende siegt das Heimteam...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:20:56 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt auch das dritte Spiel in der Abstiegsrunde. Die SG Kloten Handball kann nur eine Viertelstunde lang mithalten. Am Ende siegt das Heimteam mit 31:18 (16:7).</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach sieben Spielminuten erzielte Klotens Kreisl&auml;ufer Stefan L&uuml;tscher das 1:4. Die G&auml;ste kamen sehr gut ins Spiel und setzten sich im Angriff immer wieder scheinbar m&uuml;helos durch. Dem Siggenthaler Trainerteam konnte dies nicht gefallen &ndash; im Gegenteil. Daf&uuml;r war die Niederlage gegen diesen Gegner im vergangenen Oktober noch zu pr&auml;sent. &laquo;Bitte nicht noch einmal&raquo;, wird es sich gedacht haben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits nach wenigen Minuten nahmen die Gastgeber erste Wechsel vor &ndash; und diese zeigten Wirkung. So kam Gal Adamcic in die Partie. Der R&uuml;ckraumspieler brachte mehr Tempo ins Angriffsspiel und stellte zusammen mit Pascal Moser einen starken Innenblock in der 6:0-Abwehr.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal steigert sich</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obschon Severin Wullschleger nach knapp 14 Minuten das 5:6 erzielte, war das Heimteam da schon viel besser im Spiel, besonders in der Abwehr lief es besser. Auch dank den starken Paraden von dem zu Beginn wenig glorreich agierenden Torh&uuml;ter Tim B&uuml;sching in der Folge erhielten die Siggenthaler weiter Aufwind. Kloten musste auf seinen siebten Treffer fast neun Minuten warten und erzielte nach der 23. Minute kein weiteres Tor mehr bis zur Pause.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis dahin verbesserten sich die Siggenthaler auch im Angriff merklich, schlossen konsequenter ab und zogen vorerst auf 16:7 davon. Dabei konnte auch Joshua Hitz am linken Fl&uuml;gel Einsatzzeit sammeln. Der f&uuml;r Endingen lizenzierte Jungspund mit Jahrgang 2003 schloss noch in der ersten Halbzeit erfolgreich ab und sorgte f&uuml;r viel Jubel auf der Siggenthaler Bank. Es war sein erster Treffer f&uuml;r den SCS. Positiv aufgefallen ist auch Maxi Feldmann, der im Verlaufe der ersten Halbzeit im Angriff ins Spiel kam. Der 23-J&auml;hrige hatte zuletzt mehrere durchzogene Spiele und konnte sich mit seinen insgesamt f&uuml;nf Toren pr&auml;sentieren und sicherlich Selbstvertrauen tanken.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwischenzeitliches Schaulaufen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause zeigte sich ein &auml;hnliches Bild: Kloten hatte M&uuml;he im Angriff, auch das Herbeiziehen des siebten Feldspielers wollte nicht so recht funktionieren. H&auml;tten die Siggenthaler das leere Tor nicht mehrmals verfehlt (Crippa, Kalt, Wiederkehr), w&auml;re das Schlussresultat wohl noch etwas h&ouml;her ausgefallen. Trotzdem: Am Ende lag die Siggenthaler Wurfeffektivit&auml;t bei 72%. Das ist ein sehr hoher Wert.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwischenzeitlich wurde das Spiel gar zu einem Schaulaufen des Heimteams, doch in den letzten rund zehn Minuten baute es dann nochmals ab. Die Klotener kamen noch zu einigen Toren, die die Siggenthaler mit etwas mehr Aggressivit&auml;t und Konsequenz h&auml;tten verhindern k&ouml;nnen. Doch dies war nicht mehr als Makulatur. Im Endeffekt hat der SCS seine Pflicht erf&uuml;llt und Kloten mit einer klaren Niederlage wieder nach Hause geschickt. Das 31:18 spricht eine deutliche Sprache.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit steht der SC Siggenthal nach drei Spielen in der Abstiegsrunde bei drei Siegen. Er liegt hinter Gossau, das bereits acht Punkt aus vier Spielen ausweist, auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Am Montag, dem 17. Februar kommt es zum Duell mit den besten bekannten Red Dragons Uster. Gespielt wird ab 20:15 Uhr in der Buchholz-Halle in Uster.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (1.-30.) / Crippa; Feldmann (5), Meier (2), P. Moser (3), Schmid (3), Sichi (3), Hauller (1), Wiederkehr, Kalt (2), Spuler (6), Binder (4), Adamcic (1), Hitz (1).</span></span></span></p>
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<title>Siggenthal will eine Serie starten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74103</link>
<description><![CDATA[Der Start in die Finalrunde darf dank zwei Siegen aus zwei Spielen als gegl&uuml;ckt bezeichnet werden. Nun will die 1.-Liga-Mannschaft des SC Siggenthal am Samstag...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:20:47 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px"><em><strong>Der Start in die Finalrunde darf dank zwei Siegen aus zwei Spielen als gegl&uuml;ckt bezeichnet werden. Nun will die 1.-Liga-Mannschaft des SC Siggenthal am Samstag gegen die SG Kloten Handball einen weiteren Sieg landen. Es soll der Start zu einer Siegesserie werden.</strong></em></span></p>

<p>Die Erinnerungen an den 20. Oktober 2019, an die Niederlage des SC Siggenthal bei der SG Kloten Handball, sie kommen immer wieder einmal hoch. Und es wurmt die Spieler noch immer, dass sie damals einen Vorsprung in den Schlussminuten aus der Hand gegeben und im Endeffekt eine verdiente Niederlage kassiert haben. Es war ein Denkzettel f&uuml;r den SCS, der in der Folge immerhin aufdrehen konnte. Das Verpassen der Finalrunde ist dennoch eng verbunden mit dieser Partie im letzten Herbst.</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>Zwei Niederlagen f&uuml;r Kloten</strong></span></p>

<p>Seither hat sich in den Handballhallen der Schweiz einiges getan. Der SC Siggenthal und die SG Kloten Handball treffen sich am Samstag wieder. Sie spielen in der GoEasy-Arena gegeneinander, um 18.00 Uhr geht es los. Der Klotener Sieg im Oktober war zugleich auch der letzte in einem Pflichtspiel f&uuml;r das Team von Alfred M&auml;der. Der SCS konnte sich im Dezember f&uuml;r die Niederlage im Herbst revanchieren und siegte zuhause deutlich mit 35:20. Kloten hat in der Abstiegsrunde - wie auch der SC Siggenthal - zwei Partien bestritten, diese beide aber verloren. Gegen die Red Dragons Uster (27:29) zogen die Unterl&auml;nder ebenso den K&uuml;rzeren wie gegen Gossau (18:27).</p>

<p>F&uuml;r den SC Siggenthal gibt es deshalb nur eine Devise: Er will den guten Start best&auml;tigen, auf die zwei Siege zum Auftakt gegen Fides St. Gallen und die Seen Tigers einen weiteren Vollerfolg landen. Die Siggenthaler erwartet aber ein sehr unangenehmer, kampfstarker Gegner, der sich nach den beiden Niederlagen zum Auftakt die ersten Punkte sichern will. Bei Kloten sind zudem die zuvor lange verletzten L&uuml;tscher und Wullschleger wieder im Kader. Damit sind die Klotener wieder st&auml;rker einzustufen, als in den letzten Spielen der Qualifikationsrunde.</p>

<p>Wer die Partie f&uuml;r sich entscheidet, ist am Samstag, 8. Februar ab 18.00 Uhr in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station in Erfahrung zu bringen. F&uuml;r den SCS wird es das erste Pflichtspiel in dieser Halle in der laufenden Saison. Die Beteiligten freuen sich darauf und hoffen auf lautstarke Unterst&uuml;tzung von den R&auml;ngen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1: Wichtiger Sieg in Winterthur</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74047</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt in Winterthur bei den Seen Tigers eine umk&auml;mpfte, emotionale Partie mit 30:27 (14:14). Damit holt er im zweiten Spiel der Abstiegsrunde...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:20:31 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt in Winterthur bei den Seen Tigers eine umk&auml;mpfte, emotionale Partie mit 30:27 (14:14). Damit holt er im zweiten Spiel der Abstiegsrunde auch den zweiten Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es bleiben nur f&uuml;nf Sekunden bis zur Pausensirene. Jonas Kalt bedient den am rechten Fl&uuml;gel gestarteten Joel Sichi. Etwa zw&ouml;lf Meter vor dem Tor springt er ab und hebt den Ball &uuml;ber Eric Hauser hinweg ins Tor. Es ist der 14:14-Ausgleich und damit auch das Pausenresultat. Es sollte die Siggenthaler G&auml;ste in der Folge befl&uuml;geln.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie gelingt den G&auml;sten allerdings alles andere als wunschgem&auml;ss. Besonders das 3:2:1-Abwehrsystem h&auml;lt nicht dicht. Immer wieder bringen sich die Winterthurer R&uuml;ckraumspieler &ndash; allen voran Olivier Nussli &ndash; in g&uuml;nstige Wurfpositionen. Diese nutzen sie dann meistens auch aus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Siggenthal nach dem Seitenwechsel bereit</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Offensive des SCS ist nicht das Problem an diesem Nachmittag. Denn in R&uuml;ckstand liegt Siggenthal nach dem 1:0 und&nbsp;erst nach 18 Minuten wieder, als Nussli das 9:8 erzielt. Wenig sp&auml;ter sieht sich SCS-Coach Patrick Mathys gezwungen, das Time-Out zu beziehen &ndash; knapp 21 Minuten sind da gespielt &ndash; und die Abwehr in der Folge umzustellen. Zudem bringt er Jonas Kalt in die Partie, der in der neu formierten 6:0-Abwehr keinen schlechten Job verrichtet. Nicht nur, aber auch dadurch, sind die kleine Aufholjagd und der oben erw&auml;hnte Ausgleich bis zur Pause m&ouml;glich.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel sind die Siggenthaler physisch und psychisch bereit. Sie stellen eine noch bessere Abwehr hin und stellen die Hausherren in der engen Mattenbach-Halle immer wieder vor gr&ouml;ssere Probleme. Hinzu kam Tim B&uuml;sching, der sich regelrecht ins Spiel hineinbiss und mit seinen insgesamt zehn Paraden ebenfalls entscheidend zu einer soliden zweiten H&auml;lfte beitrug. Zudem schalten die G&auml;ste schneller um, lancieren mehrere Konter. Nicht immer erfolgreich, aber trotzdem verm&ouml;gen sie sich in den ersten Minuten des zweiten Umgangs leicht abzusetzen. Nach 40 Minuten steht es aber dank Rico Webers Ausgleich wieder 19:19, das Spiel ist v&ouml;llig offen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Binder mit wichtiger Aktion kurz vor Schluss</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist kein Spiel f&uuml;r Handball-&Auml;stheten. Vielmehr ist es ein Kampf &ndash; teilweise auf Biegen und Brechen. Zudem mit dabei ist eine emotionale Komponente. Die beiden Teams schenken sich gar nicht, hin und wieder gehen die Emotionen hoch. Die Auswechselspieler feiern jede gelungene Aktion wie einen Sieg, die vier teils knappen Duelle in der letzten Saison haben die Akteure nicht vergessen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Tigers-Coach Gregory von Ballmoos nach 45 Minuten das Time-Out nimmt, steht es 20:23. Abermals hatten sich die Siggenthaler einen kleinen Vorteil verschafft, auf der sicheren Seite durften sie sich aber noch lange nicht w&auml;hnen. Die vielleicht wichtigste Aktion war Dave Binders Tor zum 24:28. Zwar musste der Siggenthaler Kreisl&auml;ufer einen heftigen Schlag an den Kopf hinnehmen, doch die 2-Minuten-Strafe &ndash; und weil es die dritte war auch die rote Karte &ndash; gegen Stephan Gilgenreiner folgten prompt. Das ereignete sich viereinhalb Minuten vor Schluss.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein kleiner Geniestreich Sichis am rechten Fl&uuml;gel sorgte dann wenig sp&auml;ter f&uuml;r die definitive Entscheidung, Jubelst&uuml;rme auf der einen und betretene Gesichter auf der anderen Seite. Siggenthal sicherte sich einen Sieg, der im Endeffekt verdient aber vor allem ebenso hart erarbeitet war. Weiter geht es f&uuml;r die junge Truppe am Samstag zuhause gegen die SG Kloten Handball. Gespielt wird in der GoEasy-Arena, angepfiffen wird die Affiche um 18 Uhr.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal mit: </em></strong>B&uuml;sching (ab 19.) / Crippa; Feldmann, Meier, P. Moser (2), Schmid (2), Sichi (7), Hauller (2), Wiederkehr, Kalt (5), Spuler (5/3), Binder (4), Adamcic (3).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Br&auml;ndle, Na. Moser, Rosenthal, Wyss (alle verletzt), Grau, M&uuml;hlebach, K&uuml;ttel, Seifert, Strittmatter (alle andere Teams), Ni. Moser (privat).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Den guten Start bestätigen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/74020</link>
<description><![CDATA[Am Samstag steht f&uuml;r die 1. Mannschaft des SC Siggenthal das Ausw&auml;rtsspiel bei den Seen Tigers an. Der Gegner ist bestens bekannt &ndash; und dennoch immer...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 20:51:16 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Am Samstag steht f&uuml;r die 1. Mannschaft des SC Siggenthal das Ausw&auml;rtsspiel bei den Seen Tigers an. Der Gegner ist bestens bekannt &ndash; und dennoch immer wieder f&uuml;r eine &Uuml;berraschung gut.</strong></em></p>

<p>Vier Duelle gab es zwischen den beiden Teams in der letzten Saison. Zweimal gewannen die Seen Tigers, einmal der SC Siggenthal und einmal trennten sich die beiden Teams unentschieden. Zeit f&uuml;r den SCS also, seine Bilanz gegen die routinierte Mannschaft aufzupolieren.</p>

<p>Die Siggenthaler wollen mit einer aggressiven, soliden und fairen Defensive den Weg ins Spiel finden und den Tigers so das Leben schwer machen. Im ersten Spiel der Abstiegsrunde hat das gegen den SV Fides St. Gallen schon einmal ganz ansprechend funktioniert. Darauf gilt es aufzubauen und den guten Start zu best&auml;tigen. Der Gegner darf auf viele Routiniers z&auml;hlen, wie etwa Sharr Ramadani. Der Linksh&auml;nder wird am rechten Fl&uuml;gel versuchen, f&uuml;r viele Tore zu sorgen. Die Tigers haben eine schwierige Qualifikationsrunde hinter sich, fuhren nicht so viele Siege ein wie sie sich erhofft haben. Das soll sich ihrer Meinung nach jetzt &auml;ndern.</p>

<p>Siggenthal will sich vor allem auf sich selbst fokussieren. Dank der erw&auml;hnten starken Abwehr soll das gelingen. Erstmals seit dem 28. September 2019 fungiert bei den Aargauern wieder Pascal Meier im Kader. Der Kreisl&auml;ufer hatte mit einer hartn&auml;ckigen Schulterverletzung zu k&auml;mpfen. Diese ist aber mittlerweile ausgeheilt &ndash; und Meier scheint bereit. Genau so wie das ganze Team.</p>

<p>Das Spiel gegen die Seen Tigers findet in der Mattenbach-Halle in Winterthur statt, Anpfiff ist um 15 Uhr. Die Mannschaft freut sich auf viele lautstarke Fans.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Start gelingt wie erhofft</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/73529</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal setzt sich im ersten Spiel der Abstiegsrunde gegen den SV Fides St. Gallen durch. Am Ende gewinnt er &ndash; auch dank einer Effizienzsteigerung...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 20:50:53 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Der SC Siggenthal setzt sich im ersten Spiel der Abstiegsrunde gegen den SV Fides St. Gallen durch. Am Ende gewinnt er &ndash; auch dank einer Effizienzsteigerung im Angriff &ndash; mit 29:21 (11:8).</em></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Rechtsh&auml;ndern am rechten Fl&uuml;gel ist es immer so eine Sache. Mal muss ein Trainer mangels Alternativen einen Rechtsh&auml;nder dort platzieren. So wie im Fall des SV Fides St. Gallen. Zu Beginn des Spiels spielte dort Serafin Baumgartner. Dieser hat schon f&uuml;r den TV Steffisburg in der NLB gespielt &ndash; am linken Fl&uuml;gel. Am Ende des Spiels hatte er eine Quote von 0/2 am rechten Fl&uuml;gel.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ganz anders sah das beim SC Siggenthal aus. Am rechten Fl&uuml;gel spielte w&auml;hrend der gesamten 60 Minuten Joel Sichi. Auch er ist Rechtsh&auml;nder. Er verwertete aber neun W&uuml;rfen &ndash; bei eben so vielen Versuchen. Acht davon nagelte er in der zweiten Halbzeit in den St. Galler Kasten. Damit war er, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt, einer der Hauptfaktoren f&uuml;r den Sieg der Siggenthaler im ersten Spiel der Abstiegsrunde.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wenig Tore in Halbzeit eins</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Beginn des Heimteams war ebenfalls stark. Es konnte gleich mit 4:1 wegziehen und damit die G&auml;ste ein erstes Mal unter Zugzwang bringen. Die G&auml;ste zeigten sich stets bem&uuml;ht, vert&auml;ndelten aber mehrere B&auml;lle im Angriff oder scheiterten auch an SCS-Torh&uuml;ter Alessandro Crippa. So kamen die St. Galler nie ganz ins Spiel zur&uuml;ck. Zwischenzeitlich konnten sich die Hausherren bis auf f&uuml;nf Tore absetzen. Der treffsichere Kreisl&auml;ufer David Binder netzte nach 22 Minuten zum 10:5 ein.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler zeigten sich aber auch nicht immer sattelfest im Angriff und liessen ebenfalls g&uuml;nstige Torchancen ungenutzt. Bis zur Pause fielen deshalb nur gerade 19 Tore. Elf davon erzielte das Heimteam, deren acht die G&auml;ste.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Comeback gegl&uuml;ckt bei Jonathan Hauller</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause zeigten die Ostschweizer ihren Kampfgeist, kamen auf auf ein Tor heran. Ausgleichen konnten die St. Galler aber nie. Das 12:11 war das engste Resultat im zweiten Umgang. Bis zur 50. Minute pl&auml;tscherte das Spiel ein wenig dahin, Siggenthal stets f&uuml;hrend tat allerdings nur das N&ouml;tigste. So schien es zumindest.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende war es auch eine Kraftfrage. Und einer hatte noch Kraft: Joel Sichi. Rund zehneinhalb Minuten brauchte er, um seine Treffer drei, vier, f&uuml;nf, sechs, sieben, acht und neun zu markieren. Eine fantastische Leistung des jungen Fl&uuml;gelspielers.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ebenfalls zu gefallen wusste Jonathan Hauller, der nach langwieriger Fussverletzung sein Comeback geben konnte. Der R&uuml;ckraumspieler konnte vier Tore verbuchen und dabei auf einen gelungenen Wiedereinstieg in den Spielbetrieb zur&uuml;ckblicken.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den entscheidenden Momenten hielt aber auch die Siggenthaler Abwehr dicht und half so, den Sieg &uuml;ber die Zeit zu bringen. Damit ist der Auftakt in diese schwierige Abstiegsrunde gegl&uuml;ckt und der SC Siggenthal hat die ersten beiden Punkte auf dem Konto. Das d&uuml;rfte Grund genug sein, in rund zwei Wochen mit breiter Brust nach Winterthur zu den Seen Tigers zu reisen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (ab 31.) und Crippa; Feldmann, P. Moser, Schmid (1), Sichi (9), Hauller (4), Wiederkehr, Kalt, Spuler (8/4), Binder (4), Adamcic (3), Wyss.</span></span></span></p>
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<title>Sieg zum Quali-Abschluss - Finalrunde verpasst</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72703</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal gewinnt zum Abschluss der Qualifikationsrunde gegen die SG Kloten Handball mit 35:20 und beendet die Gruppe auf Rang 3. M&ouml;glich wurde der...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 13:48:22 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal gewinnt zum Abschluss der Qualifikationsrunde gegen die SG Kloten Handball mit 35:20 und beendet die Gruppe auf Rang 3. M&ouml;glich wurde der hohe Sieg, weil die Leistung des Heimteams &uuml;ber praktisch die ganze Spieldauer konstant war.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">W&auml;hrend des Spiels sickerte die Nachricht durch, dass der TSV Frick sein Spiel gegen den TV Pratteln NS verloren habe. Damit zerschlugen sich alle Siggenthaler Hoffnungen auf einen Platz in der Finalrunde. An dieser Stelle deshalb: Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an die HSG Leimental und den TV Pratteln NS zur Finalrundenqualifikation.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hohe Pausenf&uuml;hrung</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beeindrucken von der schlechten Nachricht liessen sich die Siggenthaler aber nicht. Nach einem mehr als furiosen Start (6:0 nach 5:31 Minuten) kamen auch die G&auml;ste aus Kloten nach und nach im Spiel an. Zwischenzeitlich verk&uuml;rzten sie auf 7:4.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als ungef&auml;hr 20 Minuten gespielt waren, wussten die ersten Siggenthaler vom Endresultat in Frick. Da f&uuml;hrte der SCS mit 14:7. Aber eben: Beeindrucken liess er sich von den &laquo;Bad News&raquo; nicht. Er spielte munter weiter, zeigte seine Klasse immer wieder. Viel lief &uuml;ber die rechte Seite, Rafael Spuler und Joel Sichi trafen fast nach Belieben. Aber auch in der Defensive konnten die Hausherren brillieren. Zur Pause f&uuml;hrten sie deshalb verdient mit 19:10.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit grossen Vorspr&uuml;ngen in die zweite Halbzeit zu gehen, das brachte auch schon Probleme in dieser Saison. Grosse Probleme. Nicht aber diesmal. Der SC Siggenthal startete ansprechend in die zweite Halbzeit. Immer wieder war Tim B&uuml;sching im Tor zur Stelle. Er parierte mehrmals gl&auml;nzend. Dadurch konnten seine Vorderleute immer wieder Gegenst&ouml;sse laufen und meistens auch erfolgreich abschliessen. Dadurch vergr&ouml;sserte sich der Vorsprung schnell.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Ding durchgezogen</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Klotener Konzept &ndash; die G&auml;ste agierten w&auml;hrend langer Zeit mit sieben Feldspielern &ndash; ging nicht auf. Daf&uuml;r hatten sie an diesem Samstag zu wenig Durchschlagskraft. Dadurch kassierten sie viele schnelle Gegentore. Alleine die Siggenthaler Torh&uuml;ter trafen viermal ins verwaiste Geh&auml;use.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Coach Patrick Mathys gew&auml;hrte gegen das Ende hin allen Akteuren Einsatzzeit. Sie dankten es ihm mit sch&ouml;nen Treffern (Fabian Wyss oder Janik K&uuml;ttel). Der Sieg stand w&auml;hrend des zweiten Durchgangs nie zur Diskussion, einzig &uuml;ber die H&ouml;he konnte man noch r&auml;tseln.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im neuen Jahr gegen den Abstieg</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler schaukelten den Erfolg am Ende locker wie noch selten in dieser Spielzeit nach Hause und siegten verdient mit 35:20. Damit beendet die Mannschaft die Qualifikation auf dem dritten Rang, nur einen Punkt hinter Pratteln. Der Aufsteiger qualifiziert sich damit f&uuml;r die Finalrunde &ndash; neben der HSG Leimental. Der SC Siggenthal muss mit der Abstiegsrunde Vorlieb nehmen. Wie genau der Modus dort aussieht, ist nicht bekannt. Ger&uuml;chten zufolge wird der SCS in einer Sechsergruppe mit Uster, Kloten, Seen Tigers, Fides St. Gallen und Fortitudo Gossau eingeteilt und dort in einer Doppelrunde gegen den Abstieg spielen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (1.-41. / 3 Tore) / Crippa (ab 41. / 1 Tor); Feldmann (1), P. Moser (1), Eglauf, Schmid (2), K&uuml;ttel (1), L&auml;sser (1), Sichi (9), Kalt (2), Spuler (10/6), Ni. Moser, Adamcic (3), Wyss (1).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, Meier, M&uuml;hlebach, Rosenthal (verletzt), Binder (Trainingsr&uuml;ckstand), Wiederkehr (privat), Br&auml;ndle, Grau, Hitz, Na. Moser, Seifert, Strittmatter (andere Teams).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1: Auf einen guten Jahresabschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72651</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal empf&auml;ngt zum letzten Spiel des Jahres die SG Kloten Handball. Mit dem Team aus dem Z&uuml;rcher Unterland haben die Siggenthaler noch eine...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 17:15:23 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal empf&auml;ngt zum letzten Spiel des Jahres die SG Kloten Handball. Mit dem Team aus dem Z&uuml;rcher Unterland haben die Siggenthaler noch eine Rechnung offen. Es gilt, die Niederlage aus dem Hinspiel im Oktober auszumerzen.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der SC Siggenthal hat das Hinspiel gegen Kloten mit 24:25 verloren. Dies lag vor allem an der schwachen Angriffsleistung und einem Leistungsabfall gegen das Spielende hin. Nun will der SCS diese Niederlage mit einem Sieg zum Jahresabschluss vergessen machen. Mit etwas Gl&uuml;ck schafft er es gar noch in die Finalrunde. Dann n&auml;mlich, wenn er gegen Kloten gewinnt und der TSV Frick am selben Abend gegen Pratteln einen Punkt einf&auml;hrt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Sch&uuml;tzenhilfe aus Frick?</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Chancen, die Finalrunde noch zu erreichen, sind kleiner geworden. Das hat sich der SC Siggenthal aber vorwiegend selbst zuzuschreiben &ndash; beispielsweise mit Niederlagen in Pratteln und eben in Kloten. Diese waren bisweilen unn&ouml;tig und zudem vermeidbar. Darum ist die Mannschaft vom Trainerduo Schoenholzer/Mathys auf Sch&uuml;tzenhilfe des Aargauer Konkurrenten angewiesen. Erh&auml;lt er diese, liegt sicherlich ein kleines Geschenk in Form von fl&uuml;ssigen Hopfengetr&auml;nken drin. Selbst muss er aber seine Pflicht, die SG Kloten Handball zu besiegen, aber auch noch erst erf&uuml;llen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Anpfiff: Samstag, 19 Uhr</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile befinden sich die Klotener Mannen von Fredi M&auml;der in einer Negativspirale. Seit dem Sieg gegen den SCS hagelte es sechs Pleiten, zuletzt gar drei Kanterniederlagen gegen Frick, Uster und Leimental. Dies will auch das Siggenthaler Team ausnutzen und einen letzten Sieg im Jahr 2019 einfahren und damit auch die Hinspielniederlage ein St&uuml;ck weit vergessen machen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a name="_Hlk27057526">Der SC Siggenthal empf&auml;ngt den Gast aus dem Z&uuml;rcher Unterland in der Sporthalle Obersiggenthal. Gespielt wird ab 19 Uhr. Eine Stunde fr&uuml;her beginnt allerdings das Duell zwischen Frick und Pratteln. Dort hofft der SCS auf einen Punktgewinn der Fricker. Es w&auml;re ein toller, vers&ouml;hnlicher Jahresabschluss f&uuml;r den SCS.</a></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Pflicht erfüllt - mehr aber auch nicht</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72516</link>
<description><![CDATA[Das zweitletzte Spiel der Qualifikation ist ausgetragen, der SC Siggenthal geht gegen GC Amicitia Z&uuml;rich als Sieger vom Platz. Die Darbietung in der ersten...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 08:46:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das zweitletzte Spiel der Qualifikation ist ausgetragen, der SC Siggenthal geht gegen GC Amicitia Z&uuml;rich als Sieger vom Platz. Die Darbietung in der ersten Halbzeit ist stark, nach der Pause sieht das Publikum ein lethargisches Heimteam. Den 27:23-Sieg bringt es am Ende dennoch nach Hause.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spiele gegen die Reservisten von GC Amicitia Z&uuml;rich sind so eine Sache. Meist l&auml;uft ein wenig eingespieltes Team auf, das aber von guten Einzelspielern besetzt ist. Die nicht vorhandene Eingespieltheit schl&auml;gt sich vor allem bei den Spielz&uuml;gen nieder. Die Ausw&auml;rtsmannschaft leistet sich immer wieder technische Fehler, Zuspiele, die den richtigen Abnehmer nicht finden und Fehlw&uuml;rfe.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hohe Pausenf&uuml;hrung</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dies alles nutzt Siggenthal vor der Pause rigoros aus. Die Konter werden gelaufen, auch die zweite Welle funktioniert ganz ordentlich. Die Abwehr steht meistens sicher, leistet sich aber trotzdem noch die eine oder andere Unzul&auml;nglichkeit. Die Pausenf&uuml;hrung ist dennoch sehr hoch. Das 19:10 ist nicht unverdient.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Pause ist GC gewillt, sich noch einmal mit ganzer Kraft gegen die Niederlage zu stemmen. Doch gelingen will es nicht. Denn: Nur zwei Spieler verm&ouml;gen ihr Leistungsverm&ouml;gen abzurufen. Es sind dies der junge Torh&uuml;ter Roman Bachmann und Captain Oliver Steinemann. Bachmann pariert insgesamt 12 W&uuml;rfe und verhindert einen gr&ouml;sseren R&uuml;ckstand seiner Mannschaft. Dadurch und auch dank Steinemanns Toren kommen die G&auml;ste im Laufe der zweiten Halbzeit noch n&auml;her an den SCS heran.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wie der SCS noch in die Finalrunde kommt</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siggenthaler ihrerseits bauen ab und zeigen nach der Pause keine gute Leistung. Nur gerade acht Tore werfen sie. Das ist zu wenig, wenn man bedenkt, welch grosses Potenzial eigentlich in dieser Mannschaft steckt. Der SCS l&auml;uft zwar nie Gefahr, das Spiel noch aus der Hand zu geben, tut aber nur das N&ouml;tigste. Am Ende bringt er den Sieg &uuml;ber die Zeit, er siegt 27:23. Eine sch&ouml;ne Randnotiz gab das Spiel aber noch her: Fabian Wyss zeichnete sich zum ersten Mal beim SCS in der 1. Mannschaft als Torsch&uuml;tze aus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Fernduell um den zweiten Platz spielen Horgen/W&auml;denswil und Pratteln 25:25 unentschieden. Das heisst, dass Pratteln weiterhin den zweiten Platz inne hat, einen Punkt vor dem SC Siggenthal und einen weiteren Punkt vor Horgen/W&auml;denswil. Das bedeutet, dass alle drei Teams hinter dem bereits f&uuml;r die Finalrunde qualifizierten Leimental, noch Chancen auf die Finalrunde haben. Beste Aussichten hat die Mannschaft aus Pratteln, die mit einem Sieg am n&auml;chsten Wochenende gegen Frick alles klar machen kann. Der SC Siggenthal ist selbst darauf angewiesen, dass er gegen Kloten gewinnt und Frick Pratteln mindestens einen Punkt abnimmt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (ab 51.); Feldmann, L&auml;sser (2), P. Moser (2), Schmid (1), Na. Moser (1), Sichi (3), Wiederkehr (2), Kalt (7), Spuler (5), Ni. Moser (2), Adamcic (1), Wyss (1).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, Meier, M&uuml;hlebach, Rosenthal (alle verletzt), Binder (Milit&auml;r), Eglauf (nicht im Aufgebot), Br&auml;ndle, Grau, Hitz, K&uuml;ttel, Seifert und Strittmatter (alle im Aufgebot bei anderen Teams).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die eine bange Frage: Reicht es noch?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72439</link>
<description><![CDATA[Dem SC Siggenthal stehen noch zwei Partien in der Qualifikation bevor. Am Samstag spielt er gegen GC, n&auml;chste Woche gegen Kloten. Dabei will sich die Mannschaft...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 08:45:53 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dem SC Siggenthal stehen noch zwei Partien in der Qualifikation bevor. Am Samstag spielt er gegen GC, n&auml;chste Woche gegen Kloten. Dabei will sich die Mannschaft einen Platz in der Finalrunde sichern. Sie ist daf&uuml;r aber auf Hilfe angewiesen.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es kann kompliziert werden. So viel steht fest. Deshalb erkl&auml;ren wir hier die Ausgangslage ganz kurz. Fakt ist: Von den acht Mannschaften schaffen es nur zwei in die Finalrunde. Ebenfalls Fakt ist: Leimental ist durch, hat sich die Teilnahme an der Finalrunde gesichert. Siggenthal m&ouml;chte gerne die zweite Mannschaft sein, liegt aber momentan mit zwei Punkten R&uuml;ckstand auf Platz drei.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Rangliste:</span></span></strong><br />
1. Leimental 12/19<br />
2. Pratteln 12/16<br />
3. Siggenthal 12/14<br />
4. Horgen/W&auml;di 12/14<br />
5. Uster 12/12<br />
6. GC 12/8<br />
7. Kloten 12/8<br />
8. Frick 12/5</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Pole Position ist f&uuml;r den zweiten Platz nat&uuml;rlich Pratteln. Der Nachteil der Baselbieter ist, dass sie noch zwei Ausw&auml;rtsspiele zu bestreiten haben. Sie werden in Horgen und Frick zu Gast sein.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Prim&auml;r muss der SC Siggenthal also sicher einmal seine beiden verbleibenden Partien zuhause in der Sporthalle Obersiggenthal gegen GC und Kloten gewinnen. Zudem muss er hoffen, dass Pratteln mindestens noch einmal verliert und falls er noch siegreich ist, nicht zu hoch gewinnt. Denn am Ende entscheidet das Torverh&auml;ltnis.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufgrund der Niederlage vom vergangenen Samstag ist der SC Siggenthal nun auf Sch&uuml;tzenhilfe aus Horgen und/oder Frick angewiesen. Zun&auml;chst aber, ohne Seitenblicke, ist er dazu verdammt, seine Hausaufgaben gegen GC wie auch gegen Kloten zu erledigen. Jetzt sind keine Ausrutscher mehr erlaubt. Jetzt muss die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys liefern. Das erste Mal am Samstag, ab 18 Uhr gegen die zweite Garde des NLA-Teams von GC Amicitia. Gespielt wird in der Sporthalle Obersiggenthal. Eine Frage wird sich auch nach dem Spiel gegen die Z&uuml;rcher stellen, n&auml;mlich: Reicht es noch f&uuml;r die Finalrunde?</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Pleite, brutale Ineffizienz</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72305</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal verliert beim TV Pratteln NS mit 20:24 und muss sich die Niederlage vor allem selbst zuschreiben.

Immer und immer wieder war es Nils Bruttel,...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:05:33 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal verliert beim TV Pratteln NS mit 20:24 und muss sich die Niederlage vor allem selbst zuschreiben.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immer und immer wieder war es Nils Bruttel, der den Siggenthaler G&auml;sten einen dicken Strich durch die Rechnung machte. Der Schlussmann des TV Pratteln NS sorgte daf&uuml;r, dass seinen Kontrahenten der Torjubel mehr als nur einmal im Hals stecken blieb. 15 Paraden verzeichnete der junge Mann am Ende des Spiels und war damit ein absoluter Erfolgsgarant f&uuml;r die Punkte 15 und 16 seiner Mannschaft. Sein Erfolgsrezept? Spaghetti Bolognese.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schwache Wurfeffektivit&auml;t</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch weg von der guten K&uuml;che, rein ins Spiel: Die beiden punktem&auml;ssig gleichaufliegenden Teams starten nerv&ouml;s in das Verfolgerduell, das sich auch einige Spieler des Leaders, der HSG Leimental zu Gem&uuml;te f&uuml;hren. Es ist eine Orgie von technischen Fehlern und Fehlversuchen zu bestaunen. Der erste Effort gelingt dem Heimteam, als er sich innert weniger Minuten vom 3:3 auf 7:3 absetzen kann.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 17 ungl&uuml;cklichen Siggenthaler Minuten beruft Trainer Patrick Mathys das erste Timeout ein. Und siehe da: Bis zum n&auml;chsten Treffer der Hausherren dauert es satte elf Minuten. Siggenthal ist mittlerweile nat&uuml;rlich in F&uuml;hrung. Weit gefehlt. Die Wurffehler hielten an, eine Verbesserung des Angriffsspiels war keineswegs zu erkennen. So erstaunte es nicht, dass das Heimteam mit einem Vorsprung von 10:7 in die Kabine ziehen konnte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den sicheren Sieg vor den Augen der Baselbieter</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die beiden Mannschaften starteten nerv&ouml;s. Das wurde erw&auml;hnt. Was aber Pratteln nach der Pause fabrizierte, &uuml;bertraf das zuvor Gesehene um L&auml;ngen. In sechs Angriffen in Folge erlaubte sich das Heimteam einen technischen Fehler und pl&ouml;tzlich waren die Siggenthaler doch wieder mitten in dieser Partie angekommen. Nach Gegenstosstoren en masse f&uuml;hrten sie sogar mit 12:13. Das Ding bis zum Ende &ndash; reitend auf der Euphoriewelle &ndash; durchziehen, das konnten sie aber nicht.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Zweiminutenstrafe gegen Manuel L&auml;sser nach 42 Minuten beim Spielstand von 14:14 &uuml;bernahm das Heimteam das Zepter abermals. Binnen vier Minuten erh&ouml;hte es auf 18:14 und sah auch gut zehn Minuten vor Schluss beim Stand von 20:16 wie der sichere Sieger aus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fahrl&auml;ssigkeit bestraft</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der SC Siggenthal aber Nehmerqualit&auml;ten hat und dies in dieser Saison mehrfach bewiesen hat, muss an dieser Stelle nicht weiter erw&auml;hnt werden. F&uuml;nfeinhalb Minuten vor dem Ende erzielte Pascal Moser das 20:19. Nochmals eine Wendung in diesem Spiel also?</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nein. Vier Fehlw&uuml;rfe folgten auf das 19. SCS-Tor und weil Nils Bruttel in der Schlussphase noch einmal erstarkte war er es, der den G&auml;sten am Ende den Zahn zog. Die Niederlage haben sich die Siggenthaler auf jeden Fall selbst zuzuschreiben, weil sie zwar Chancen hatten, Tore zu schiessen, diese allerdings &auml;usserst fahrl&auml;ssig verschwendeten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der anbrechenden Woche muss der Fokus nat&uuml;rlich auf den Angriff gelegt werden, ansonsten wird auch gegen die robusten Z&uuml;rcher von GC Amicitia wenig zu holen sein. Das Spiel findet am Samstag in der Sporthalle Obersiggenthal statt und wird um 18 Uhr angepfiffen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (1.-50.) / Crippa; Feldmann, P. Moser (1), Eglauf, Schmid (4), L&auml;sser (1), Sichi (4), Wiederkehr, Kalt (3), Spuler (4), Ni. Moser (1), Adamcic (2), Wyss.<br />
<strong><em>SC Siggenthal ohne:&nbsp;</em></strong>Hauller, Meier, M&uuml;hlebach, Rosenthal (alle verletzt), Binder (Milit&auml;r), Strittmatter (nicht im Aufgebot), Br&auml;ndle, Grau, Hitz, K&uuml;ttel, Na. Moser, Seifert (andere Teams)</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Angekommen - aber noch nicht am Ziel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72236</link>
<description><![CDATA[Im Sommer hat Gal Adamcic zum SC Siggenthal gewechselt. F&uuml;r seinen neuen Verein hat er lange Zeit nur ein Spiel bestritten, weil er verletzt war. Nun ist er...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:05:20 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Sommer hat Gal Adamcic zum SC Siggenthal gewechselt. F&uuml;r seinen neuen Verein hat er lange Zeit nur ein Spiel bestritten, weil er verletzt war. Nun ist er wieder fit und schl&auml;gt voll ein.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Freude aufseiten des SC Siggenthal ist gross, als im Sommer klar wird, dass Gal Adamcic zur Mannschaft st&ouml;sst. Im M&auml;rz 2017 beginnt sein Abenteuer in der Schweiz beim TV Birsfelden. Im gleichen Sommer folgt der Wechsel zu Endingen, sp&auml;ter folgt das Engagement beim HC Mutschellen. Nachdem der HCM am Ende der letzten Saison in die 2. Liga absteigt, zieht es den in Wettingen wohnhaften Slowenen zum SCS.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">&laquo;Ich bin noch nicht bei 100 Prozent&raquo;</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dort ruhen Hoffnungen auf dem 25-J&auml;hrigen, weil er einen gewissen Erfahrungsschatz mitbringt, den nicht viele Spieler in der jungen Mannschaft aufweisen k&ouml;nnen. Aber gleich im ersten Ernstkampf in Horgen verletzt er sich am Fuss, f&auml;llt mehrere Wochen aus. Erst im R&uuml;ckspiel gegen selbigen Gegner kann er wieder mittun. Nach Wunsch l&auml;uft es dem wieder genesenen Gal Adamcic aber in dieser Partie nicht.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einen wichtigeren Part &uuml;bernimmt er eine Woche sp&auml;ter in Frick, als er in der Schlussphase auftrumpft und geb&uuml;hrend mithilft, den Sieg &uuml;ber die Zeit zu retten. Und auch am vergangenen Samstag gegen Leader Leimental ist Adamcic stark, steuert sechs Tore zum Remis bei. Im Mannschaftsgef&uuml;ge f&uuml;hlt er sich wohl, ist angekommen. Zufrieden mit sich selbst ist er aber noch nicht. Das Ziel ist noch entfernt. &laquo;Ich bin noch nicht bei 100 Prozent&raquo;, sagt Adamcic und erg&auml;nzt, dass er an seiner Kondition feilen will. &laquo;Ich will noch mehr zum Erfolg der Mannschaft beitragen.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">&laquo;Das wichtigste Spiel folgt jetzt&raquo;</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun folgen die wichtigen drei letzten Qualifikationsspiele. Gegner sind die beiden Aufsteiger Pratteln und GC sowie Kloten. Den Auftakt macht am Samstag Pratteln, das Spiel findet ausw&auml;rts statt. Anpfiff ist um 19.30 Uhr im KSZ Pratteln.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Obschon Siggenthal das Hinspiel mit 31:20 gewinnen konnte, ist man im Aargau gewarnt. Der TV Pratteln hat alle bisherigen Heimspiele gewonnen. &laquo;Wir m&uuml;ssen das erste Spiel vergessen, das wichtigste Spiel folgt jetzt&raquo;, sagt Gal Adamcic deshalb. Das Erreichen der Finalrunde erachtet der R&uuml;ckraumspieler als gut m&ouml;glich und sieht einen Grund, warum es der SC Siggenthal am Ende schafft: &laquo;Wir sind eine k&auml;mpferische Mannschaft und das ist unsere gr&ouml;sste St&auml;rke auf dem Feld. Diese wollen wir auch in Pratteln ausspielen.&raquo; Heisst so viel wie: Ziel in Sichtweite, aber noch nicht erreicht.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste Thriller: Siggenthal ringt Leader Leimental ein Remis ab</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/72086</link>
<description><![CDATA[Ein stetes Hin und Her endet zwischen dem SC Siggenthal und der HSG Leimental mit einem am Ende gerechten 29:29-Unentschieden. Einmal mehr beweist die Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:05:10 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Ein stetes Hin und Her endet zwischen dem SC Siggenthal und der HSG Leimental mit einem am Ende gerechten 29:29-Unentschieden. Einmal mehr beweist die Siggenthaler Mannschaft ihren hervorragenden Teamspirit und vortrefflichen Kampfgeist.</span></strong></p>

<p>Es ist ein enormer Druck, der auf seinen Schultern lastet. Die Spielzeit von 60 Minuten ist bereits abgelaufen, die Unparteiischen sprechen aber noch einen Penalty f&uuml;r das Heimteam. Rafael Spuler, zuvor viermal vom Punkt erfolgreich, &uuml;bernimmt erneut die Verantwortung. Mit einer doppelten Wurft&auml;uschung verl&auml;dt Spuler G&auml;stegoalie H&uuml;sler in die falsche Ecke und gleicht die Partie zum sp&auml;tm&ouml;glichsten Zeitpunkt doch noch aus. Der Jubel ist gross. Siggenthal ringt dem Leader, der HSG Leimental, einen Punkt ab. 29:29 heisst es am Ende.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Starker Beginn</span></strong></p>

<p>Doch zur&uuml;ck zum Anfang des Spiels: Die Siggenthaler waren f&uuml;r dieses Spitzenspiel vom Anpfiff an bereit. Mit einem konzentrierten Start erarbeiteten sie sich schnell eine 5:1-F&uuml;hrung. Sieben Minuten waren da erst gespielt. Die Stimmung bei der Mannschaft und den 250 Zuschauern war mitreissend.</p>

<p>Zu schnell folgte aber der erste Bruch im Spiel bei den Hausherren &ndash; vor allem in der Defensive. Die schnelle zweite Welle der G&auml;ste stellte das Heimteam immer wieder vor gr&ouml;ssere Probleme. Daraus resultierten viele Tore. Nach einer Viertelstunde stand es bereits 9:7. Zwei Minuten sp&auml;ter fand ein Wurf Yanick Schl&auml;pfers aus der zweiten Reihe den Weg ins Netz &ndash; es war der 9:9-Ausgleich. Eine Minute sp&auml;ter folgte sogar die erstmalige F&uuml;hrung der G&auml;ste.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">In R&uuml;cklage</span></strong></p>

<p>Der SC Siggenthal liess sich aber nicht beirren und schon gar nicht absch&uuml;tteln. Bis zur Pause blieb das Heimteam dran, hielt den Spielstand ausgeglichen. Dank mehrerer Paraden des eingewechselten Torh&uuml;ters Tim B&uuml;sching bekamen dessen Vorderleute immer wieder Aufwind und erk&auml;mpften sich ein 14:14 zur Pause.</p>

<p>Der Start in den zweiten Umgang gl&uuml;ckte dem Heimteam &uuml;berhaupt nicht. Nach nur sechs Minuten sah man sich mit einem Drei-Tore-R&uuml;ckstand konfrontiert. Der starke Jonas Tester verwandelte seine W&uuml;rfe souver&auml;n und brachte sein Team damit in eine vielversprechende Ausgangslage.</p>

<p>Diese Ausgangslage wurde sogar noch besser. Nach 41 Minuten brachte Kevin Habl&uuml;tzel die G&auml;ste mit 19:24 in F&uuml;hrung und h&auml;tte Tim B&uuml;sching einen Angriff sp&auml;ter gegen Yanick Schl&auml;pfer nicht pariert, w&auml;re der R&uuml;ckstand des Heimteams noch weiter angewachsen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Spuler mit den letzten f&uuml;nf Treffern</span></strong></p>

<p>B&uuml;sching war aber nicht nur in dieser Situation zur Stelle &ndash; im Gegenteil: Der 20-J&auml;hrige brannte sich richtiggehend in die K&ouml;pfe der Leimentaler Akteure und parierte mehrmals gl&auml;nzend. Dadurch erst war es m&ouml;glich, dass die Siggenthaler noch einmal ausgleichen konnten. Zehn Minuten vor Schluss war es Nicola Moser, der das Skore zum 24:24 egalisierte. Die F&uuml;hrung blieb dem Heimteam aber verwehrt. Mehr noch: Vier Minuten vor dem Ende schien die Partie gelaufen, als Leimental wieder mit drei L&auml;ngen in Front lag &ndash; 26:29 hiess es.</p>

<p>Hatte die Aufholjagd doch zu viel Kraft gekostet? Nein. Die Siggenthaler, wohl gest&auml;rkt durch die zuvor eingenommenen Spaghetti, hatten noch Reserven. Allen voran Rafael Spuler. Der Vize-Captain schoss die letzten f&uuml;nf Tore f&uuml;r seine Farben allesamt selbst und war am Ende mit zehn Treffern klar bester Werfer. Je l&auml;nger die Partie dauerte, umso mehr wurde sie zu einem Thriller. Wieder war Siggenthal mittendrin &ndash; wie schon so oft in dieser Saison. Trainer Schoenholzer kann einem mittlerweile leidtun. Seit Saisonbeginn hat er n&auml;mlich ein paar graue Haare dazugewonnen, die Verantwortung daf&uuml;r tr&auml;gt vornehmlich die Mannschaft.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Neu auf Rang 2 &ndash; aber es ist eng</span></strong></p>

<p>Jeder Wurf konnte in dieser Schlussphase entscheidend sein. Dank weiteren Interventionen B&uuml;schings brachten die G&auml;ste keinen Treffer mehr zustande. Neben dem Torh&uuml;ter spielten auch Gal Adamcic mit sechs Treffern &ndash; immer wieder in wichtigen Situationen &ndash; sowie Yannick M&uuml;hlebach mit unbeirrten und unb&auml;ndigem Willen zum Tor eine wichtige Rolle in den letzten Z&uuml;gen dieser Partie. Und nat&uuml;rlich war da noch Rafael Spuler. Den letzten Wurf verwertete er wie eingangs erw&auml;hnt per Siebenmeter nach der Schlusssirene &ndash; und zauberte seinen Teamkameraden und sich selbst ein Lachen ins Gesicht. Erneut wurde eine erste Heimniederlage in dieser Saison in extremis abgewendet.</p>

<p>Weil Uster &ndash; befl&uuml;gelt durch die grossaufgezogenen Uster-Games &ndash; die SG Horgen/W&auml;denswil mit 36:24 an die Wand spielte, ist Siggenthal neu punktgleich mit der SG vom Z&uuml;richsee auf dem zweiten Rang, hat aber das bessere Torverh&auml;ltnis. Beide weisen 14 Punkte aus. Dies k&ouml;nnte auch Pratteln bald, sofern es sein Gastspiel bei GC am Sonntagabend gewinnt. Dieses Spiel fand nach Beendigung dieses Berichtes statt. N&auml;chste Woche geht es f&uuml;r den SCS in Richtung Basel, wo der TV Pratteln wartet. Spannung und ein paar graue Haare bei Sascha Schoenholzer sind (fast) garantiert.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (ab 21.) / Crippa; Feldmann (1), P. Moser (1), Eglauf, L&auml;sser, Sichi (2), Wiederkehr, Kalt (5), Spuler (10/5), M&uuml;hlebach (2), Ni. Moser (2), Adamcic (6), Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, Meier, Rosenthal, Schmid (alle verletzt), Br&auml;ndle, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Grau, Hitz, K&uuml;ttel, Na. Moser, Seifert (andere Teams), Binder (Milit&auml;r).</p>

<p><strong><em>Bemerkungen:</em></strong> Comeback von Kreisl&auml;ufer Manuel L&auml;sser.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spaghettiplausch und Spitzenkampf - Welches Gesicht zeigt der SC Siggenthal?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71947</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r den SC Siggenthal liegt der zweite Platz noch in Reichweite. Dieser w&uuml;rde zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigen. Bis dahin braucht es aber sicher...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:04:58 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">F&uuml;r den SC Siggenthal liegt der zweite Platz noch in Reichweite. Dieser w&uuml;rde zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigen. Bis dahin braucht es aber sicher noch vier Siege &ndash; und vor allem einen grossen Effort im Spitzenkampf gegen Leimental. Spielbeginn ist am Samstag um 18.30 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal.</span></span></strong></p>

<p>Gute Mannschaften spielen nicht sch&ouml;n. Gute Mannschaften spielen erfolgreich. Eine alte Weisheit. Ist der SC Siggenthal nun eine gute Mannschaft, weil er zuletzt zwei Erfolge feiern konnte? Eine schwierige Frage. Noch schwieriger ist es, Antworten zu finden.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Konsequenz versus Lethargie</span></span></strong></p>

<p>Die junge Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys zeigt in dieser Saison bisher zwei Gesichter. Da ist auf der einen Seite das begeisternde, mitreissende Gesicht. Wenn die Siggenthaler ihr Spiel aufziehen, diesem komplett vertrauen und mit Konsequenz in die Wurfsituationen gehen, sind sie f&uuml;r jeden Gegner eine Knacknuss. Dann k&ouml;nnen ihnen auch gut und gerne einmal 17 bis 20 Tore pro Halbzeit gelingen.</p>

<p>Dem gegen&uuml;ber steht das lethargische, fahrige Gesicht. Wenn die Nonchalance Einkehr h&auml;lt und sich die Siggenthaler in ihren Aktionen verzetteln, dann wird aus der Knacknuss eher eine leicht zu &ouml;ffnende Erdnuss. Und dann fangen sich die Limmattaler auch unerkl&auml;rliche Niederlagen wie jene in Kloten ein.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wer vermisst wird</span></span></strong></p>

<p>Die Inkonstanz, die auch bei den beiden Siegen gegen Frick und Uster festzustellen war, ist zum Teil der Unerfahrenheit der Mannschaft zuzuschreiben. Leistungstr&auml;ger wie Jonathan Hauller oder auch Janick Eglauf schlagen sich derzeit noch mit Verletzungen herum. Sie k&ouml;nnten mithelfen, das Gef&uuml;ge weiter zu stabilisieren. Allen voran Hauller w&auml;re ein Spieler, der die F&auml;den inmitten von aufkeimender Hektik in die Hand nehmen und dem Spiel Struktur geben k&ouml;nnte.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hinspielpleite ausmerzen</span></span></strong></p>

<p>Nun folgt das Spitzenspiel gegen den Leader, die HSG Leimental. Diese hat zwar ihr Derby am Sonntag gegen Pratteln mit 19:28 verloren, das mindert ihre St&auml;rke aber keineswegs. Die Baselbieter sind nach wie vor Favorit f&uuml;r Platz 1 in der Gruppe und werden die Finalrundenqualifikation wohl bald perfekt machen.</p>

<p>Auch im Hinspiel hat die HSG Leimental ihre St&auml;rken in den Personen von Yanick und Yves Schl&auml;pfer, Ariel Attenhofer sowie auch Goalie Robin Santeler ausgespielt. Der SC Siggenthal unterlag ausw&auml;rts mit 26:30, zeigte aber &uuml;ber weite Strecken eine beherzte Leistung. Vor allem liess er sich auch von den R&uuml;ckst&auml;nden nicht aus dem Konzept bringen. Beinahe unbeirrt versuchte er, sein Spiel durchzuziehen, scheiterte aber dabei im zweiten Durchgang zu oft an Schlussmann Santeler.</p>

<p>Am Samstag folgt nun das Heimspiel der Siggenthaler. Gespielt wird zum ersten Mal in dieser Saison in der beliebten Sporthalle in Obersiggenthal (Anpfiff: 18.30 Uhr). Dabei findet der traditionelle Spaghettiplausch statt. <strong>Die Aarvia Bau AG erm&ouml;glicht den Gratis-Eintritt</strong>, auch die 1. Mannschaft des SCS bedankt sich an dieser Stelle herzlich f&uuml;r das Engagement zugunsten des Vereins. F&uuml;r das Siggenthaler Fanionteam gilt es deshalb, eine m&ouml;glichst starke, konzentrierte Leistung abzurufen und das begeisternde, mitreissende Gesicht zu zeigen. Daf&uuml;r braucht es einen wahren Effort. Aber dann ist alles m&ouml;glich.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SC Siggenthal zuerst beeindruckend sicher, später unnötig zitternd – und dann kommt Joel Sichi um die Ecke</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71811</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal entscheidet die Partie gegen die Red Dragons Uster &auml;usserst knapp f&uuml;r sich. Am Ende gewinnt er 28:26. Dabei h&auml;tte er den Sieg fr&uuml;her...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:04:13 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Der SC Siggenthal entscheidet die Partie gegen die Red Dragons Uster &auml;usserst knapp f&uuml;r sich. Am Ende gewinnt er 28:26. Dabei h&auml;tte er den Sieg fr&uuml;her klarmachen k&ouml;nnen.</span></em></strong></p>

<p>Als sich die Siggenthaler nach der Partie bei den anwesenden Fans f&uuml;r den Support bedanken, wirkt es nicht, als h&auml;tten sie das Spiel gerade gewonnen. Eher kam das Gef&uuml;hl auf, als bedankten sich die Hausherren aus Anstand nach einer Niederlage. Doch sie hatten gewonnen. Und das gegen einen hartn&auml;ckigen Gegner aus Uster. Diesen hatte man aber eigentlich &uuml;ber l&auml;ngere Zeit im Griff.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Starke erste Halbzeit</span></strong></p>

<p>Deshalb zur&uuml;ck zum Anfang des Spiels: Nach nur sieben Minuten f&uuml;hrte der SC Siggenthal bereits mit 5:1. Dies, weil er sich im Angriff genau an die Vorgaben von Trainer Sascha Schoenholzer hielt und auch, weil Uster t&uuml;chtig mithalf. Mehrere Fehlp&auml;sse und Schrittfehler f&uuml;hrten zu Ballverlusten der G&auml;ste und er&ouml;ffneten so den Siggenthalern die M&ouml;glichkeiten, anzugreifen und so zu Toren zu kommen.</p>

<p>Auch als eine Viertelstunde gespielt ist, haben die Hausherren alles im Griff. Joel Sichi hatte soeben das 9:3 erzielt, Uster war noch immer nicht richtig im Spiel angekommen. Einzig Marius Kindler, Kreisl&auml;ufer bei den G&auml;sten, war auf der H&ouml;he. Er traf aus allen m&ouml;glichen und unm&ouml;glichen Situationen heraus und hielt seine Mannschaft so einigermassen im Spiel. Den Pausenr&uuml;ckstand von 17:11 konnte aber auch er nicht verhindern.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Uster kommt heran</span></strong></p>

<p>Nach der Pause wollten die Siggenthaler nicht in das Muster verfallen, in das sie sich letzte Woche in Frick verstrickt hatten. Da gaben sie beinahe einen Acht-Tore-Vorsprung preis. Gegen Uster gelingt der Start in die zweite H&auml;lfte. Nach nur drei Minuten steht es 19:11, Siggenthal hat alles im Griff.</p>

<p>Alles? Naja. Zehn Minuten und ein paar Wurffehler sp&auml;ter steht es nur noch 20:17 f&uuml;r Siggenthal. Die Red Dragons hatten Lunte gerochen. Lange hat der Drei- bis Vier-Tore-Vorsprung Bestand, bis Gianluca Schaub nach 56 Minuten auf 26:25 verk&uuml;rzt. Doch Uster kommt nicht zum Ausgleich, obwohl Siggenthal im n&auml;chsten Angriff einen Fehler macht. Fabian Wyss erobert in der Abwehr den Ball zur&uuml;ck und der ohnehin starke Gal Adamcic erzielt knappe zwei Minuten vor Schluss das 27:25.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Spaghettiplausch und Spitzenkampf</span></strong></p>

<p>Zwar kommen die G&auml;ste dank eines Penaltytores von Kenny Tan noch einmal auf ein Tor heran, doch im letzten Angriff nagelt Joel Sichi den Ball mit einer unglaublichen Wucht ins Tor und macht mit seinem vierten Treffer &ndash; &uuml;brigens bei angezeigtem Zeitspiel &ndash; alles klar und sichert dem SC Siggenthal den mittlerweile sechsten Sieg in der Qualifikationsrunde. Damit ist auch das vierte Duell in den letzten 12 Monaten knapp ausgegangen. Diesmal w&auml;re dies aber &uuml;berhaupt nicht n&ouml;tig gewesen. Und deshalb war der Applaus und die Stimmung der Siggenthaler am Ende des Spiels verhalten. Immerhin: Zwei Punkte mehr sind in der Tasche.</p>

<p>Weil die SG Horgen/W&auml;denswil ebenfalls gewann (29:26 gegen den TSV Frick), bleibt der SC Siggenthal auf dem dritten Platz, einen Punkt hinter den Z&uuml;rchern. Am n&auml;chsten Wochenende findet das Spiel gegen die HSG Leimental, den Leader der Gruppe statt. Zudem findet an diesem Samstag, 23. November in der Sporthalle Obersiggenthal der beliebte Spaghettiplausch statt. Der SC Siggenthal freut sich &uuml;ber viele Besucher und einen spannenden Spitzenkampf.</p>

<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">SC Siggenthal mit:</span></em></strong> Crippa (1.-30.) und Seifert (ab 31.); Feldmann (2), P. Moser, Sichi (4), Wiederkehr, Kalt (3), Br&auml;ndle (2), Spuler (8/3), Binder (4), M&uuml;hlebach (1), Ni. Moser, Adamcic (4), Wyss.</p>

<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">SC Siggenthal ohne:</span></em></strong> B&uuml;sching, Hauller, Meier, Rosenthal, Schmid (alle verletzt), Eglauf, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Grau, Hitz, K&uuml;ttel und Na. Moser (alle im Aufgebot anderer Teams).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>1. Liga: Siggenthal empfängt erstarktes Uster</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71635</link>
<description><![CDATA[Am Samstag trifft der SC Siggenthal um Captain Dave Schmid in der Sporthalle Aue auf die Red Dragons Uster (Anpfiff: 18 Uhr). Die Ustemer sind besser in Fahrt als...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 22:54:35 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag trifft der SC Siggenthal um Captain Dave Schmid in der Sporthalle Aue auf die Red Dragons Uster (Anpfiff: 18 Uhr). Die Ustemer sind besser in Fahrt als noch zu Saisonbeginn und schielen noch auf die Finalrundenpl&auml;tze.</span></span></strong></em></p>

<p>An das Bild musste sich der eine oder andere zuerst wieder gew&ouml;hnen, obwohl es eigentlich kein unbekanntes Bild war. Dave Schmid spielte beim Gastspiel am Samstag in Frick auf der R&uuml;ckraum-Mitte-Position. Auf dieser hat er das Handball-ABC erlernt, sp&auml;ter wurde er zum Fl&uuml;gel umfunktioniert. Er selbst sagt r&uuml;ckblickend: &quot;Es hat mir sehr viel Spass gemacht, auf der Mitte zuspielen. Am Anfang habe ich zwar noch ein bisschen zur&uuml;ckhaltend gespielt, mit fortlaufender Spieldauer bin ich aber besser in die Rolle hineingewachsen und konnte auch meine St&auml;rken ausspielen.&quot;</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">So spielen wie vor der Pause in Frick</span></span></strong></p>

<p>Gegen die Red Dragons Uster haben die Siggenthaler in der Hinrunde knapp gewonnen. In der Buchholz-Halle war das Heimteam aber lange Zeit die bessere Mannschaft, ehe die Limattaler den Faden doch noch fanden und aufgrund ihrer physischen &Uuml;berlegenheit die Partie doch noch in einen knappen 27:26-Sieg umwandeln.</p>

<p>Siggenthal gegen Uster. Diese Affiche verspricht auch im vierten Aufeinandertreffen innerhalb der letzten zw&ouml;lf Monate spannend zu werden. Die letzten drei Resultate (25:23, 30:28 und 27:26 &ndash; alle zugunsten Siggenthals) sind die Ergebnisse von stets knappen und umk&auml;mpften Partien. Dave Schmid sagt dazu: &quot;Uster spielt genau das, was es kann. Es erfindet das Rad nicht neu.&quot; Das sollten er und seine Mannschaft genauso machen. So best&uuml;nden durchaus Siegeschancen. &quot;Wir m&uuml;ssen versuchen, so zu spielen wie in Frick in der ersten Halbzeit.&quot; Zur Erinnerung: Siggenthal nahm eine 20:12-F&uuml;hrung in die Kabine.</p>

<p>Ob Dave Schmid und seinen Teamkollegen erneut ein Sieg gelingt, kommt am Samstag ab 18 Uhr in der Sporthalle Aue aus. Ob Schmid dann wieder auf seiner Lieblingsposition R&uuml;ckraum Mitte aufl&auml;uft, ist nicht &uuml;berliefert. Freuen w&uuml;rde er sich jedenfalls, wenn auch der Sieg oberste Priorit&auml;t geniesst.</p>
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<title>Der SC Siggenthal gewinnt das Derby – und zittert dabei unnötig</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71532</link>
<description><![CDATA[Das vierte Aufeinandertreffen zwischen dem SC Siggenthal und dem TSV Frick innerhalb von 12 Monaten bringt eine neue Geschichte hervor. Die G&auml;ste aus dem Osten...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 22:54:26 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Das vierte Aufeinandertreffen zwischen dem SC Siggenthal und dem TSV Frick innerhalb von 12 Monaten bringt <a href="https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71492/eyJlIjoiMTYzNjQiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiIzMzQzMCIsImkiOjF9">eine neue Geschichte hervor</a>. Die G&auml;ste aus dem Osten des Kantons sehen lange Zeit wie die sicheren Sieger aus, spielen die beste erste Halbzeit der Saison &ndash; und bekommen am Ende noch zittrige H&auml;nde. Schliesslich verbuchen sie einen 33:30-Sieg.</strong></p>

<p>Die Siggenthaler sind eigentlich nicht als Schnellstarter bekannt. Doch f&uuml;r das Derby gegen Frick scheinen sie sich einiges vorgenommen zu haben und legen einen furiosen Start hin. Nach knapp vier Minuten f&uuml;hren die G&auml;ste dank Toren von Binder, Kalt und Sichi (2) schon mit 4:1. Die darauffolgende Zwei-Minuten-Strafe gegen Binder verhilft dem Heimteam, den Tritt seinerseits zu finden und den Anschluss wiederherzustellen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Angriffsmaschinerie l&auml;uft</span></span></strong></p>

<p>Es folgt ein langes Hin und Her, in welchem sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil verschaffen kann. Beide Teams gehen die Sache aber mit der n&ouml;tigen Ruhe an, verfallen nicht in Hektik. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde wird der SC Siggenthal dann st&auml;rker, verteidigt auch besser. So leisten sich die heimischen F&uuml;chse auch mehrere technische Fehler, die die G&auml;ste in schnelle Tore umm&uuml;nzen. Nach 23 Minuten erh&ouml;ht Rafael Spuler per Penalty zur 15:8-F&uuml;hrung f&uuml;r den SCS. Es ist die vielleicht beste Halbzeit der Siggenthaler, gepr&auml;gt von einer unglaublichen und zuvor oft vermissten Angriffseffizienz. Nach 30 Minuten scheint die Sache fast gelaufen &ndash; der SCS nimmt ein 20:12-Polster in die Kabine.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hohe Angriffseffizienz</span></span></strong></p>

<p>Nach dem Seitenwechsel ist eines schnell klar: Der TSV Frick gibt sich noch nicht geschlagen. Er erh&ouml;ht das Tempo in der Angriffsausl&ouml;sung und schliesst schneller ab. Dieses Konzept entpuppt sich als einigermassen wirkungsvoll. Die Siggenthaler Abwehr kann nicht mehr auf die gleich gute Organisation und Abstimmung z&auml;hlen wie noch im ersten Durchgang und f&auml;ngt sich gef&uuml;hlt in jedem Angriff des Gegners einen Treffer ein.</p>

<p>Dennoch verringert sich der Siggenthaler Vorsprung nicht merklich. Weil es im Angriff weiterhin nach Wunsch l&auml;uft und die Tore auch auf der Gegenseite fallen. Insbesondere die beiden jungen, Kalt und Sichi, wie aber auch Captain Schmid und Kreisl&auml;ufer Binder zeigen starke Leistungen und &uuml;berzeugen mit einer hohen Effizienz. So kommen die Fricker &uuml;ber ganz lange Zeit nicht wirklich zur&uuml;ck ins Spiel. Nur einer ist beim Heimteam so richtig on fire: Jan Hauser. Der Spielmacher des Heimteams wirft insgesamt elf Tore &ndash; zehn davon im zweiten Durchgang. Er geniesst alle erdenklichen Freiheiten und nutzt diese gekonnt aus. Die Siggenthaler spielen in der Schlussphase auf gut Schweizerdeutsch ausgedr&uuml;ckt &laquo;en huere Seich&raquo; zusammen und bringen sich beinahe noch um die Fr&uuml;chte des Erfolges.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Held der Schlussminuten: Gal Adamcic</span></span></strong></p>

<p>In der Schlussphase haben sie pl&ouml;tzlich zittrige H&auml;nde, als sie nach dem Treffer zum 27:19 w&auml;hrend mehrerer Minuten nicht mehr einnetzen und Frick auf 27:23 herankommen lassen. Pl&ouml;tzlich tritt die Halle &ndash; also die Zuschauer des Heimteams &ndash; doch noch in Erscheinung, die F&uuml;chse sind sp&uuml;rbar im Aufwind. SCS-Trainer Schoenholzer sieht sich zu Wechseln gezwungen und bringt Gal Adamcic. Der 25-J&auml;hrige, zuvor w&auml;hrend zweier Monate verletzt (Comeback vor einer Woche), kommt wie Ph&ouml;nix aus der Asche. Mit pr&auml;zisen Kernw&uuml;rfen &uuml;ber die Fricker Abwehrspieler hinweg hilft er in den Schlussminuten stark mit, den Ausw&auml;rtssieg im Derby ins Siggenthal zu bringen.</p>

<p>Der SC Siggenthal steht nach dem 33:30-Erfolg weiterhin auf dem dritten Tabellenrang, einen Punkt hinter der ebenfalls siegreichen SG Horgen/W&auml;denswil (24:29-Sieg bei Kloten). N&auml;chsten Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen mit den Red Dragons Uster. Die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nder zeigten sich in den letzten Wochen verbessert und werden sich dementsprechende Siegchancen ausrechnen. Das Spiel findet in der Aue Baden statt, Anpfiff ist um 18 Uhr.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (1.-30. und ab 53.) / Seifert; Feldmann, P. Moser (3), Schmid (4), Sichi (6), Kalt (6), Br&auml;ndle, Spuler (3/3), Binder (6), M&uuml;hlebach (1), Ni. Moser, Adamcic (4), Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> B&uuml;sching, Hauller, Meier, Rosenthal (alle verletzt), Eglauf, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Grau, Hitz, K&uuml;ttel, Na. Moser (andere Teams), Wiederkehr (privat).</p>
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<title>Die Geschichten mit den Derbys gegen den TSV Frick</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71492</link>
<description><![CDATA[Bereits in der letzten Saison lieferten sich der SC Siggenthal und der TSV Frick zwei denkw&uuml;rdige Duelle. Heuer standen sich die beiden Mannschaften auch schon...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2019 15:04:32 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Bereits in der letzten Saison lieferten sich der SC Siggenthal und der TSV Frick zwei denkw&uuml;rdige Duelle. Heuer standen sich die beiden Mannschaften auch schon einmal gegen&uuml;ber &ndash; mit dem besseren Ende f&uuml;r die Limmattaler. Ein R&uuml;ckblick als Vorschau auf das vierte Duell der &laquo;Neuzeit&raquo;.</span></strong></p>

<p>Neuzeit deshalb, weil sich der SC Siggenthal und der TSV Frick vor dem 8. September 2018 mehr als acht Jahre lang nicht mehr gegen&uuml;berstanden. Damit sind wir bei der Geschichte Nummer 1.</p>

<p><strong><span style="font-size:14.0pt; line-height:107%">1: Fricker Penaltyprobleme</span></strong></p>

<p>Der SC Siggenthal &ndash; mit einer Niederlage gegen die SG Andelfingen in die neue Saison gestartet &ndash; will im Derby gegen Frick die ersten beiden Punkte eint&uuml;ten. Es gelingt. Das Verdikt ist mit 31:22 am Ende recht deutlich. Dennoch ben&ouml;tigte das Heimteam auch Gl&uuml;ck. Die F&uuml;chse verwarfen in der Sporthalle Obersiggenthal n&auml;mlich gleich sieben Siebenmeter und brachten sich so mehrheitlich selbst um einen allf&auml;lligen Punktgewinn. Und genau darum waren sie f&uuml;r das ihre Derby-Heimspiel hoch motiviert.</p>

<p><strong><span style="font-size:14.0pt; line-height:107%">2: Deutlicher als erwartet</span></strong></p>

<p>19:35. Das war ungef&auml;hr die Uhrzeit, an welcher das zweite Derby (10. November 2018) endete. Aber nicht nur das. Es war zugleich auch das Schlussresultat zugunsten der Siggenthaler. Sie hatten die Partie in der Fricker Ebnet-Halle zu jeder Zeit im Griff und setzten mit fortlaufender Spieldauer immer mehr zur K&uuml;r an. Dave Schmid und Yannick M&uuml;hlebach erzielten &uuml;ber den linken Fl&uuml;gel zusammengez&auml;hlt zw&ouml;lf Treffer und geh&ouml;rten damit zu den Hauptfaktoren f&uuml;r den wichtigen Ausw&auml;rtssieg. So machte der SCS einen grossen Schritt in Richtung Finalrunde. Und das, obwohl mit diesem Resultat niemand rechnen durfte.</p>

<p><strong><span style="font-size:14.0pt; line-height:107%">3: Heiss umk&auml;mpft</span></strong></p>

<p>Neue Saison, neues Gl&uuml;ck? Darauf hoffte der TSV Frick, als er am 8. September 2019 in die Badener Aue kam. Und so spielte er auch. Es sollte endlich wieder ein F&uuml;chse-Sieg geben gegen den Kantonsrivalen aus dem Siggenthal. Gelingen wollte es nicht. Wieder nicht. Und wieder beanspruchte das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys eine Portion Gl&uuml;ck. Erst wenige Sekunden vor Schluss sicherte Jens Wiederkehr den Hausherren mit einem Wurf vom rechten Fl&uuml;gel den 23:22-Sieg und sorgte damit &ndash; wie schon in der letzten Saison &ndash; f&uuml;r den ersten Vollerfolg der Siggenthaler in der Saison. Wieder war es das zweite Saisonspiel. Wieder war es am 8. September. Wieder hiess der Gegner Frick.</p>

<p>Das bringt uns zur <strong>Geschichte Nummer 4</strong>. Sie wird zu 100 Prozent geschrieben. Das Drehbuch kennen wir nicht. Doch ein Derby zwischen Frick und Siggenthal &ndash; wie es am Samstag (Anpfiff: 18 Uhr) stattfinden wird, wird mit ziemlich grosser Sicherheit erneut eine packende Historie liefern.</p>
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<title>Herren 1: Packende Partie endet unentschieden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71220</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal und die SG Horgen/W&auml;denswil trennen sich in einer stets engen Partie am Ende leistungsgerecht 21:21 (10:10) unentschieden. Dieses Ergebnis...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 22:54:16 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Der SC Siggenthal und die SG Horgen/W&auml;denswil trennen sich in einer stets engen Partie am Ende leistungsgerecht 21:21 (10:10) unentschieden. Dieses Ergebnis f&uuml;hrt dazu, dass weiterhin alles eng bleibt hinter Leader Leimental.</span></strong></p>

<p>Am Ende stellt sich eine grosse Frage: Hat der SC Siggenthal einen Punkt gewonnen oder doch einen verloren? Auf der einen Seite hat er ihn gewonnen, denn etwas mehr als zehn Minuten vor dem Ende lag das Heimteam noch mit 17:20 in R&uuml;ckstand. Da deutete noch nichts auf einen Punktgewinn geschweige denn einen Sieg hin. Auf der anderen Seite hat der SCS den Punkt verloren, weil er f&uuml;nfzehn Sekunden vor Schluss mit einem Tor in F&uuml;hrung lag und in Ballbesitz ist. Der letzte Wurf des Heimteams landet aber am Pfosten und so konnten die G&auml;ste aus dem Kanton Z&uuml;rich dank einem Tor von J&eacute;r&ocirc;me Zuber den Ausgleich noch herbeif&uuml;hren. Jubel aufseiten der G&auml;ste, Ern&uuml;chterung beim Heimteam war die Folge.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Ein Auf und Ab</span></strong></p>

<p>Das Unentschieden ist aber leistungsgerecht. &Uuml;ber die gesamte Spieldauer kann sich n&auml;mlich keine der beiden Mannschaften entscheidende Vorteile verschaffen. Zu Beginn liegt der SC Siggenthal l&auml;nger in Front, bis zur ersten F&uuml;hrung der G&auml;ste dauert es knappe 20 Minuten. Viele technische Fehler pr&auml;gen das Spiel. Im Angriff finden beide Mannschaften nicht wie erhofft zu ihrem Spiel, reiben sich immer wieder an der gegnerischen Abwehr auf. Nein, ein Leckerbissen geniessen die Zuschauer wahrlich nicht. Und das, obwohl es sich um einen veritablen Spitzenkampf handelt. Beim Stand von 10:10 werden nach 30 Minuten die Seiten gewechselt.</p>

<p>Nach dem Tee ist es zun&auml;chst wieder Siggenthal, das die F&uuml;hrung an sich reisst &ndash; lange h&auml;lt diese aber nicht. Mit vier Toren in Folge k&auml;mpfen sich die G&auml;ste zur&uuml;ck in die Partie und gehen nach 40 Minuten dank eines Siebenmeter-Tores von Tim W&uuml;nsch mit zwei Toren in F&uuml;hrung.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Packend, aber keineswegs hochklassig</span></strong></p>

<p>Diese Zwei-Tore-F&uuml;hrung hat lange Bestand. Das Heimteam verpasst es nach Ballgewinnen mehrmals, die Gegenst&ouml;sse ohne Fehler zu Ende zu spielen. Deshalb f&auml;llt der Ausgleich nicht. Aber auch, weil Simon Bass im Tor der SG vom Z&uuml;richsee einen starken Abend einzieht. Mehr als einmal bewahrt er seine Farben vor dem Ausgleich.</p>

<p>56:40 Minuten sind gespielt, als f&uuml;r einmal auch Bass nichts mehr ausrichten kann. Joel Sichi tankt sich mit einer feinen Einzelleistung am rechten Fl&uuml;gel durch und trifft mit einem frechen Wurf &uuml;ber des Torh&uuml;ters Kopf hinweg.</p>

<p>Eine hektische Schlussphase mit vielen Fehlw&uuml;rfen beginnt. Immer wieder im Mittelpunkt stehen dabei die beiden Torh&uuml;ter &ndash; Bass und Crippa &ndash; zum Sieg f&uuml;hren k&ouml;nnen sie ihr jeweiliges Team aber trotz mehreren Paraden nicht. Am Ende verpasst die SGHW die Vorentscheidung ebenso wie Siggenthal sp&auml;ter den schon sicher geglaubten Sieg, der am Ende doch nicht Tatsache wurde. Die Partie &ndash; nicht auf einem Topniveau, aber packend &ndash; endet schliesslich mit einem Remis. Damit kann der SC Siggenthal auch die Rechnung (Niederlage im ersten Spiel gegen diesen Gegner) nicht g&auml;nzlich begleichen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Derby in Frick steht an</span></strong></p>

<p>So behauptet die SG Horgen/W&auml;denswil ihren zweiten Platz in der Gruppe 2, mit aber nur einem Punkt Vorsprung auf den SC Siggenthal. Zu den Seebuben aufgeschlossen hat in der Zwischenzeit der TV Pratteln NS, der sich weiterhin als hartn&auml;ckiger Aufsteiger zeigt. Vorne weg ist derweil die HSG Leimental, die nach dem Sieg gegen den TSV Frick &ndash; dem zweiten innert einer Woche &ndash; mit 14 Punkten aus 8 Partien an der Spitze thront.</p>

<p>Apropos Frick: Dort findet das n&auml;chste Spiel des SC Siggenthal statt. Es ist das zweite Derby der Saison f&uuml;r die Siggenthaler, die ihren Triumph aus dem Heimspiel gerne wiederholen wollen. Einfach wird es nicht, denn Frick wird zuhause von heissbl&uuml;tigen Fans angepeitscht und w&auml;hrend 60 Minuten nach vorne getrieben werden.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (1.-48.) und Crippa; Strittmatter, Feldmann, P. Moser (1), Schmid (2), Sichi (5), Kalt (5), Spuler (4/1), Binder (4), Hitz, Ni. Moser, Adamcic, Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Br&auml;ndle, Grau, K&uuml;ttel, Na. Moser, M&uuml;hlebach, Seifert (alle andere Teams), Eglauf, Hauller, Meier, Rosenthal (alle verletzt oder rekonvaleszent), Wiederkehr (privat).</p>

<p><strong><em>Bemerkungen:</em></strong> SCS-Deb&uuml;t von Joshua Hitz, Comeback von Gal Adamcic (zuletzt am 1. September im Einsatz).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Herren 1: Eine Rechnung begleichen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/71177</link>
<description><![CDATA[Die R&uuml;ckrunde der Qualifikation startet und die Ausgangslage k&ouml;nnte knapper nicht sein. Der SC Siggenthal will mit einem Sieg den Grundstein f&uuml;r weitere...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 20:19:39 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Die R&uuml;ckrunde der Qualifikation startet und die Ausgangslage k&ouml;nnte knapper nicht sein. Der SC Siggenthal will mit einem Sieg den Grundstein f&uuml;r weitere erfolgreiche Spiele bis Weihnachten legen.</span></em></strong></p>

<p>Es war ein herber R&uuml;ckschlag &ndash; und das schon am ersten Spieltag der neuen Saison. Der SC Siggenthal musste sich am Z&uuml;richsee gegen die SG Horgen/W&auml;denswil mit 26:25 geschlagen geben. Nach Siegen gegen Frick, Uster, Pratteln und auch GC, aber auch Niederlagen gegen Leimental und Kloten stehen die Siggenthaler nach der Hinrunde der Qualifikation auf Rang 3, einen Platz hinter den Seebuben.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Siege gegen direkte Konkurrenz gefordert</span></strong></p>

<p>Diese w&auml;ren am Ende der letzten Saison beinahe abgestiegen, konnten sich aber gerade noch so in der Liga halten. Heuer treten sie unter dem neuen Trainer Ole Bull st&auml;rker auf als noch in der vergangenen Spielzeit. Die Z&uuml;rcher spielen &ndash; wie vier weitere Teams (auch Siggenthal) um einen der beliebten Pl&auml;tze in der Finalrunde.</p>

<p>Ein Platz scheint derzeit f&uuml;r den Favoriten der Gruppe, die HSG Leimental, reserviert. Dahinter ist das Feld v&ouml;llig offen. Die SG Horgen/W&auml;denswil weist neun Punkte aus, Siggenthal, Kloten und Pratteln deren acht. Deshalb werden die kommenden sieben Runden f&uuml;r alle Mannschaften wichtig &ndash; im Speziellen nat&uuml;rlich die Begegnungen gegen die direkten Konkurrenten.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Angriffsleistung muss besser werden</span></strong></p>

<p>Die Siggenthaler haben etwas gutzumachen &ndash; in zweifacher Hinsicht. Zum einen haben sie das Startspiel gegen den n&auml;chsten Gegner verloren und wollen sich f&uuml;r diese Pleite revanchieren. Zum anderen wollen sie aber auch die Niederlage von vorletztem Wochenende gegen die SG Kloten Handball vergessen machen und sich mit einem Sieg zur&uuml;ckmelden. Dies kann aber nur gelingen, wenn der Siggenthaler Angriff wieder besser ins Rollen kommt als noch gegen die Unterl&auml;nder. Mit mehr Bewegung und Vertrauen in das eigene K&ouml;nnen, kann diese Rechnung aufgehen. Auf der Gegenseite steht aber ein mittlerweile eingespieltes Team mit Christian Gantner und J&eacute;r&ocirc;me Zuber als Zugpferde. Beide bringen sie auch Erfahrungen aus der NLB mit und werden sich nur schwer stoppen lassen. Mit unb&auml;ndigem Willen und einer Portion gesunden Aggressivit&auml;t will der SCS in diesem Spiel als Sieger hervorgehen. Anpfiff in der Badener Sporthalle Aue ist am Samstag um 18 Uhr.</p>
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</item>
<item>
<title>Mit dem Feuer gespielt – üble Verbrennungen geholt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/70686</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal verspielt im Z&uuml;rcher Unterland in den Schlussminuten einen m&ouml;glichen Sieg. Der Auftritt ist aber derart schwach, dass die 25:24-Niederlage...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 20:18:28 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Der SC Siggenthal verspielt im Z&uuml;rcher Unterland in den Schlussminuten einen m&ouml;glichen Sieg. Der Auftritt ist aber derart schwach, dass die 25:24-Niederlage absolut verdient ist.</span></strong></em></p>

<p>Diese Pleite sitzt tief. Dass ist den Siggenthalern anzumerken, als sie entt&auml;uscht vom Platz trotten. Noch nie in dieser Saison haben sie einen derart desolaten Auftritt abgeliefert, wie an diesem Sonntagvorabend. Immerhin: Die Niederlage haben sie sich einzig und allein selbst zuzuschreiben. Und es gibt Gr&uuml;nde f&uuml;r die verlorene Partie.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Ohne Spannung</span></strong></p>

<p>Der Start in die Partie ist schon alles andere als verheissungsvoll. Die ersten beiden Angriffe bringen keinen Ertrag, danach dauert es aber knapp zehn Minuten, bis die G&auml;ste ein wenig in Fahrt kommen. Angef&uuml;hrt von einem starken Geburtstagskind Tim B&uuml;sching im Tor, der selbst das 2:3 erzielt, kommt ein bisschen Leben in eine m&uuml;de Partie. Aber eben: Nur ein bisschen.</p>

<p>Die Affiche ist eigentlich eine verheissungsvolle. Der SC Siggenthal kann sich mit einem Sieg weiter in die drei Teams umfassende Spitzengruppe einreihen, die Flughafenst&auml;dter dagegen k&ouml;nnen zu Siggenthal aufschliessen und eine erweiterte Spitzengruppe bilden, wenn sie denn gewinnen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Unentschieden zur Pause</span></strong></p>

<p>Beide Mannschaften spielen aber nicht, als w&auml;re die Partie von Bedeutung. Die Angriffe des Heimteams, das ausnahmsweise in B&uuml;lach spielt, sind fahrig und fehlerbehaftet. Die Siggenthaler dagegen treten lethargisch auf und lassen jeglichen Spielwitz vermissen. So erstaunt es auch nicht, dass die meisten Tore nach Gegenst&ouml;ssen oder nach dem Zufallsprinzip fallen. Eine Struktur ist beidseits nicht zu erkennen. Und als Siggenthal in einer etwas besseren Phase eine 5:8-F&uuml;hrung herausspielt, schenkt es diese mit einer nicht zu &uuml;berbietenden Leichtfertigkeit wieder her &ndash; innert nur sechs Minuten. Beim Spielstand von 11:11 werden die Seiten gewechselt.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Zu fr&uuml;h ausgestempelt</span></strong></p>

<p>Nach dem Tee starten die G&auml;ste mit leichten Vorteilen und zeigen sich im Positionsangriff leicht verbessert. Pl&ouml;tzlich werden Tore bejubelt, die sogar mit einem Konzept herausgespielt wurden. Davonziehen k&ouml;nnen sie allerdings nicht, weil jetzt auch die SG Kloten Handball etwas besser wird. Immer wieder &ndash; vor allem in der letzten Viertelstunde &ndash; sind es Hannes Rusterholz und Fabian Siegrist, die aufseiten der Hausherren Glanzlichter setzen. Ganz zum Ende sind es wieder diese beiden Spieler, die dem Heimteam den Sieg bescheren.</p>

<p>50 Minuten sind gespielt, als der SC Siggenthal mit 18:21 in F&uuml;hrung liegt. Erarbeitet hat er sich die F&uuml;hrung mit einer soliden Abwehr und einem weiterhin stark aufspielenden Tim B&uuml;sching. Die Konzentrationsschw&auml;che folgt aber prompt. Mit dem Glauben, die Partie schon gewonnen zu haben, schleicht sich wieder eine zu grosse Portion Nonchalance in die Angriffe der G&auml;ste ein. Dass eine Partie nach 50 Minuten aber noch weitaus nicht gewonnen ist, wissen die Siggenthaler eigentlich nur zu gut. Zweimal n&auml;mlich haben sie einen Drei-Tore-R&uuml;ckstand in den Schlussminuten noch zu den eigenen Gunsten drehen k&ouml;nnen. Dennoch stempeln sie zu fr&uuml;h aus.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Zusammenschluss an der Spitze &ndash; Kloten inklusive</span></strong></p>

<p>Die SG Kloten Handball bleibt aber dran. Sie kommt nicht &uuml;ber die spielerische Klasse als vielmehr &uuml;ber den Kampf und einen unb&auml;ndigen Willen zur&uuml;ck ins Spiel. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende gleicht Siegrist mittels Gegenstosstor die Partie aus. Kloten ist pl&ouml;tzlich wieder da &ndash; wie, ist fast nicht zu erkl&auml;ren. Die G&auml;ste versuchen im Angriff zu zaubern, spielen dabei mit dem Feuer und holen sich Verbrennungen im h&ouml;heren Grad. Am Ende fangen sie sich noch einmal zwei Tore ein und k&ouml;nnen die Partie in den wenigen verbleibenden Sekunden nicht mehr drehen.</p>

<p>Es ist ein herber D&auml;mpfer f&uuml;r den SC Siggenthal, der sich eigentlich vorgenommen hat, in der Spitzengruppe zu verbleiben. Zwar liegt er noch immer auf dem dritten Rang, h&auml;tte sich aber mit einem Sieg von Kloten absetzen k&ouml;nnen und den Fokus voll und ganz nach vorne richten k&ouml;nnen. Nun ist das nicht der Fall, an der Spitze liegen f&uuml;nf der acht Teams in Gruppe 2 ganz nahe beieinander. Der SC Siggenthal geh&ouml;rt zwar dazu, muss sich aber an der eigenen Nase nehmen, dass es auch die SG Kloten Handball tut. Nun folgt ein spielfreies Wochenende, bis die &laquo;R&uuml;ckrunde&raquo; am 2. November gegen die SG Horgen/W&auml;denswil startet.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (f&uuml;r 1 Penalty); Strittmatter, Feldmann (2), P. Moser (1), Schmid (4), Grau (2), Wiederkehr (3), Kalt (4), Spuler (5/2), Binder (2). Eglauf, Ni. Moser und Wyss nicht eingesetzt.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Hauller, Meier, Rosenthal (alle verletzt), Br&auml;ndle, Sichi (nicht im Aufgebot), K&uuml;ttel, Na. Moser, Seifert (andere Teams), M&uuml;hlebach (Ausland)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: In der Spur bleiben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/70594</link>
<description><![CDATA[Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal gastiert am Sonntag bei der SG Kloten Handball. Die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys will einen Sieg landen...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 21:46:48 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal gastiert am Sonntag bei der SG Kloten Handball. Die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys will einen Sieg landen und sich damit in der Spitzengruppe festbeissen.</span></span></em></strong></p>

<p>Sechs Spiele hat die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden absolviert &ndash; insgesamt sieben Gegner werden sich dem Team gegen&uuml;berstellen. Fehlt also noch einer. Es ist die SG Kloten Handball.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kloten steht f&uuml;r Ausgeglichenheit</span></span></strong></p>

<p>In der letzten Saison trafen die beiden Mannschaften in der Hauptrunde zweimal aufeinander. Beide Male behielt der SC Siggenthal das bessere Ende f&uuml;r sich. Am 13. Oktober 2018 gewann er ausw&auml;rts in Kloten mit 30:25, das Heimspiel am 8. Dezember entschied er mit 45:16 f&uuml;r sich. Danach trennten sich die beiden Mannschaften, Siggenthal spielte in der Aufstiegsrunde, Kloten k&auml;mpfte gegen den Abstieg. Diesen konnten die Flughafenst&auml;dter gerade noch so abwenden. Heuer sind die Z&uuml;rcher Unterl&auml;nder st&auml;rker einzusch&auml;tzen &ndash; auch dank dem neuen Trainer, Fredi M&auml;der. Er war auch schon Trainer bei den Junioren des SC Siggenthal.</p>

<p>Ausgeglichener als Kloten kann eine Mannschaft wohl gar nicht starten. In den ersten sechs Spielen holten sie sechs Punkte. Gegen Aufsteiger Pratteln und gegen die Red Dragons Uster blieben sie siegreich, Horgen und Frick rangen sie je ein Unentschieden ab. Einzig gegen Leimental und GC bezogen sie Niederlagen. Und auch das Torverh&auml;ltnis ist ausgeglichen &ndash; 164:164. Damit schiesst Kloten die meisten Tore in der Gruppe 2, bekommt aber auch die meisten.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spitzengruppe oder Zusammenschluss?</span></span></strong></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ausgeglichen gestalten wollen die Siggenthaler die Partie logischerweise nicht. Sie wollen sich ihrerseits den f&uuml;nften Sieg sichern und sich damit in der Spitzengruppe festkrallen. So k&ouml;nnte man in der Spur bleiben. Allerdings sind auch die Resultate der anderen Spiele davon abh&auml;ngig, ob es &uuml;berhaupt eine Spitzengruppe geben wird &ndash; oder ob sich die 8er-Liga zu einem grossen Ganzen zusammenschliessen. Endlich einmal stehen auch alle acht Teams am gleichen Wochenende im Einsatz. Nach der Nachholpartie vom n&auml;chsten Wochenende (Frick empf&auml;ngt Leimental) werden alle Teams ihre &quot;Vorrunde&quot;&nbsp;absolviert haben und eine erste Zwischenbilanz kann gezogen werden. Der SC Siggenthal hofft, dann immer noch auf dem zweiten <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/gruppen/12132#/table">Tabellenplatz</a> zu stehen. Daf&uuml;r braucht es aber am Sonntag (ab 17 Uhr) gegen Kloten eine Topleistung, besonders in der Abwehr.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach der Pause den Sieg noch eingefahren</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/70465</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gestaltet ihre Ausw&auml;rtspartie in Z&uuml;rich erfolgreich. Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause kommt sie zu einem...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 21:43:16 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gestaltet ihre Ausw&auml;rtspartie in Z&uuml;rich erfolgreich. Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause kommt sie zu einem knappen 27:25-Ausw&auml;rtssieg. Einen L&ouml;wenanteil am Sieg hatte einer der Youngsters im Team.</span></strong></p>

<p>Jonas Kalt f&auml;llt auf. Allein schon aufgrund seiner K&ouml;rpergr&ouml;sse. Der junge Mann ist aber nicht nur l&auml;ngenm&auml;ssig herausragend &ndash; er kann auch herausragend Handball spielen. Am Sonntag stellte er sein K&ouml;nnen einmal wieder unter Beweis. Gegen GC Amicitia Z&uuml;rich verbuchte er neun Treffer und half seinem Team so, den vierten Saisonsieg einzufahren. Seine Leistung alleine h&auml;tte allerdings nicht gereicht, das Ruder herumzureissen &ndash; es gab auch noch andere Faktoren, sprich Spieler.</p>

<p><strong>Pascal Moser:</strong> Der unbestrittene Siggenthaler Abwehrchef stand fast &uuml;ber die gesamte Spieldauer auf dem Feld und ackerte hinten wie vorne sehr hart f&uuml;r den Erfolg. Neben souver&auml;ner Arbeit in der Abwehr &ndash; besonders nach der Pause &ndash; brillierte er immer wieder auch in der Offensive. Er nahm sich sechs W&uuml;rfe und verwandelte alle souver&auml;n.</p>

<p><strong>Rafael Spuler:</strong> Einen Tag zuvor noch mit seinem ersten NLA-Einsatz f&uuml;r den TV Endingen war der R&uuml;ckraumspieler auch am Sonntag f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden wieder einer der Erfolgsgaranten. In der Schlussphase fanden auch seine W&uuml;rfe den Weg ins GC-Tor &ndash; manchmal auch via Pfosten.</p>

<p><strong>Dave Schmid:</strong> Die offensive Deckungsvariante der Hausherren in den letzten Spielminuten kam dem ultra-schnellen Captain entgegen. Mit Laufwegt&auml;uschungen, die nur er beherrscht, sch&uuml;ttelte er seinen Bewacher ab und verwandelte am Ende ohne M&uuml;he. In der Abwehr &uuml;bernahm er ebenfalls einen wichtigen Part und hielt den Laden zusammen.</p>

<p><strong>Tim B&uuml;sching:</strong> Zun&auml;chst noch auf der Bank drehte der grossgewachsene Torh&uuml;ter besonders im zweiten Umgang auf. Zwischenzeitlich machte er seinen Laden f&uuml;r ganze zw&ouml;lf Minuten am St&uuml;ck dicht und brachte die Heimmannschaft so zur Verzweiflung. In dieser Phase nutzten die G&auml;ste aus dem Siggenthal die Abschlussschw&auml;chen der Grasshoppers aus und zogen davon. Nach drei Vierteln der Spielzeit hatten sich die G&auml;ste einen F&uuml;nf-Tore-Vorsprung erarbeitet, gaben diesen dann in den Schlussminuten fast noch preis.</p>

<p>Ende gut, alles gut. So muss man es aus Siggenthaler Sicht sehen. Die zwei Punkte sind auf dem Konto, der Blick auf die Tabelle gef&auml;llt ebenso. Zudem ist es der Siggenthaler Mannschaft mit Trainer Schoenholzer gelungen, gegen dessen &laquo;<a href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/70320/eyJlIjoiNzE2NzAiLCJpIjoxfQ==">Zweitverein</a>&raquo; siegreich zu bleiben. Das gibt zus&auml;tzlich Selbstvertrauen f&uuml;r das n&auml;chste Spiel. Dieses findet am kommenden Sonntag in B&uuml;lach statt, Gegner ist die SG Kloten Handball.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (ab 21.) / Crippa; Feldmann (1), P. Moser (6), Schmid (2), K&uuml;ttel, Wiederkehr (2), Kalt (9), Spuler (6/2), Binder (1), Ni. Moser, Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Eglauf, Hauller, Meier, Rosenthal (alle verletzt), Grau, Na. Moser, Seifert, Strittmatter (Aufgebot andere Teams), M&uuml;hlebach (Ausland), Br&auml;ndle und Sichi (abwesend)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein spezielles Spiel für den Trainer</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/70320</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal trifft am Sonntag auf GC Amicitia Z&uuml;rich. F&uuml;r einmal stehen nicht die Topscorer der Teams oder die taktischen Ausrichtungen im Fokus....]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 22:40:36 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Der SC Siggenthal trifft am Sonntag auf GC Amicitia Z&uuml;rich. F&uuml;r einmal stehen nicht die Topscorer der Teams oder die taktischen Ausrichtungen im Fokus. Vielmehr dreht sich die Geschichte um einen, der nicht spielt: Trainer Sascha Schoenholzer.</strong></p>

<p>Die Meldung kommt am 3. Januar dieses Jahres. Arno Ehret &uuml;bernimmt in der NLA bei GC Amicitia Z&uuml;rich, nachdem sich der Verein von Norman Kietzmann trennt. Ehret bekommt auch einen Assistenten. Er heisst Sascha Schoenholzer. Der trainiert aber doch eigentlich die 1.-Liga-Equipe des SC Siggenthal? Richtig. Verliert der Erstligist seinen &Uuml;bungsleiter? Die Antwort ist einfach: Nein. Er wird fortan beides machen, w&auml;hrend die Aargauer Priorit&auml;t geniessen. Bisher liefen die beiden Mannschaften auch einigermassen problemlos aneinander vorbei.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gibt es eine enge Partie? Es gibt Indizien daf&uuml;r</span></span></strong></p>

<p>Nun trifft Schoenholzer mit dem SC Siggenthal in der 1. Liga auf GC. Zwar ist nicht das Fanionteam der Z&uuml;rcher auf der anderen Seite, dennoch kennt Schoenholzer die Spieler sehr gut &ndash; wie den ganzen Verein von GC Amicitia. M&ouml;glicherweise werden auch einige von &bdquo;seinen&ldquo; NLA-Spielern in der 1. Liga aushelfen. Zum Beispiel Olufemi Onamade oder Kai Klampt. Wissen wird man es erst am Spieltag.</p>

<p>Im Vorfeld der Partie hat Schoenholzer deshalb immer wieder betont, wie wichtig ihm ein Sieg gegen seinen anderen Verein ist. Zu favorisieren ist keine der beiden Mannschaften. In den je f&uuml;nf gespielten Spielen kamen die Siggenthaler zu drei Siegen, die Stadtz&uuml;rcher zu deren zwei. Auch die Torverh&auml;ltnisse (132:124 f&uuml;r Siggenthal / 126:129 f&uuml;r GC) lassen auf eine enge Partie hoffen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der positive Flow</span></span></strong></p>

<p>Dave Schmid, Captain beim SC Siggenthal, sagt vor dem Spiel: &bdquo;Gegen GC m&uuml;ssen wir uns verbessert zeigen, vor allem was die Konstanz im Spiel selbst angeht. Dass wir es k&ouml;nnen, haben wir in allen bisherigen Spielen gezeigt.&ldquo; Zu selten habe aber das K&ouml;nnen &uuml;ber die gesamte Spieldauer abgerufen werden k&ouml;nnen. Zudem sei es wichtig, &uuml;ber die Positivit&auml;t und den Teamgedanken in das Spiel, in einen &bdquo;Flow&ldquo; zu kommen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns 60 Minuten lang bedingungslos unterst&uuml;tzen und nat&uuml;rlich bis zum Schluss k&auml;mpfen&ldquo;, sagt der Captain abschliessend.</p>

<p>Das Spiel am Sonntag wird um 18.00 Uhr angepfiffen. Gespielt wird in der Saalsporthalle in Z&uuml;rich. Der SC Siggenthal freut sich auf viele Fans, die die knapp halbst&uuml;ndige Autoreise von Baden her auf sich nehmen und hofft auf lautstarke Unterst&uuml;tzung beim speziellen Spiel von Trainer Sascha Schoenholzer.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Sieg verspielt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69893</link>
<description><![CDATA[In einem umk&auml;mpften, intensiven Spiel muss die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden beim Gruppenfavoriten, der HSG Leimental, eine Niederlage einstecken. Am Ende...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 22:40:26 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">In einem umk&auml;mpften, intensiven Spiel muss die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden beim Gruppenfavoriten, der HSG Leimental, eine Niederlage einstecken. Am Ende verlieren die Aargauer mit 30:26. Das Resultat geht zwar in Ordnung, doch die M&ouml;glichkeit auf Punkte bestand sehr lange.</span></strong></p>

<p>Die Partie begann, wie es zu erwarten war, mit hohem Tempo der Gastgeber. Mit dem schnellen Anspiel und der zweiten Welle machte die HSG Leimental den G&auml;sten das Leben schwer. Doch diese hielten dagegen und kamen selbst in gute Abschlusspositionen, wenn der Ball sicher und schnell &uuml;ber mehrere Stationen lief.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Zwei Youngsters im Hoch</span></strong></p>

<p>Schon in der ersten Halbzeit aber musste der SCS einen R&uuml;ckschlag hinnehmen, denn Pascal Moser zog sich eine Fussverletzung zu und konnte fortan nicht mehr ins Geschehen eingreifen. Der ohnehin schon dezimierte R&uuml;ckraum schrumpfte noch weiter zusammen. Das rief andere Spieler auf den Plan, zum Beispiel Jonas Kalt. Der 18-J&auml;hrige zeigte viel &Uuml;bersicht und liess sich selbst nicht zweimal bitten, wenn sich ihm eine Wurfchance aus der zweiten Reihe ergab. Die Leimentaler Abwehr fand gegen ihn &ndash; zumindest in Durchgang eins noch kein probates Mittel.</p>

<p>Ebenfalls einen Lauf zu haben schien Joel Sichi. Nach einer knappen Viertelstunde kam er am rechten Fl&uuml;gel f&uuml;r Jens Wiederkehr. Mit teils makellosen T&auml;uschungen sorgte der 19-J&auml;hrige f&uuml;r Aufsehen und stellte die Hausherren vor unl&ouml;sbare Probleme. Mehr als nur einmal tankte er sich im Alleingang durch, liess die Abwehrspieler zu Statisten verkommen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Knappe Pausenf&uuml;hrung des Heimteams</span></strong></p>

<p>Trotz der vielen guten, sehenswerten Aktionen der Siggenthaler hatten sie auch ebenso viele Tiefpunkte. So fanden sie gegen die Gebr&uuml;der Yanick und Yves Schl&auml;pfer w&auml;hrend fast der gesamten Spieldauer kein Rezept. Immer wieder schafften es diese beiden Spieler in wichtigen Momenten, erfolgreiche Aktionen f&uuml;r ihr Team zu nehmen und ihm so zu Toren zu verhelfen.</p>

<p>In der ersten Halbzeit spielte sich ein ausgeglichenes Spiel ab &ndash; mehrmals wechselte auch die F&uuml;hrung und damit auch die Gem&uuml;tslage der Teams. Zur Pause hatte die HSG Leimental in der Spiegelfeld-Turnhalle die Nase knapp vorne und nahm einen 17:16-Vorpsrung mit in die Garderobe.</p>

<p><strong>Nur zehn SCS-Tore nach der Pause</strong></p>

<p>Nach dem Seitenwechsel starteten die Leimentaler gleich mit einem sehenswerten Fliegertor von C&eacute;dric Kroos. Es war der Startschuss in eine erneut unterhaltsame Halbzeit, in der das Heimteam zumeist in Front lag und die G&auml;ste dadurch immer wieder zu einer Reaktion gezwungen waren. Trotz mehrmaligem R&uuml;ckstand, auch von mehreren Toren, k&auml;mpften sich die Siggenthaler immer wieder zur&uuml;ck.</p>

<p>Nach 44 Minuten konnte Jonas Kalt das Geschehen zum 23:23 ausgleichen. Doch darauf folgten einige schwache Minuten der G&auml;ste und umso st&auml;rkere von Robin Santeler. Der junge Torh&uuml;ter der HSG Leimental zeigte eine starke Partie, konnte dabei auch mehrere freie W&uuml;rfe der Siggenthaler entsch&auml;rfen. Das zog ihnen am Ende wohl den Zahn &ndash; zehn Tore gelangen ihnen gerade mal noch in den zweiten 30 Minuten.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">An der eigenen Nase nehmen</span></strong></p>

<p>Und so bog die HSG Leimental mit einem Vorsprung auf die Zielgerade ein und gab diesen nicht mehr preis. Die Routiniers in der Mannschaft wussten genau, wie man diesen Vorsprung &uuml;ber die Zeit bringen w&uuml;rde &ndash; und das taten sie dann auch. Am Ende hiess es 30:26 zugunsten des Heimteams.</p>

<p>Der Sieg geht alles in Allem in Ordnung, denn die Leimentaler hatten die bessere Chancenauswertung und leisteten sich weniger technische Fehler. Die Siggenthaler m&uuml;ssen sich derweil an der eigenen Nase nehmen. Zu oft waren sie am Ende zu wenig zwingend und brachten vor allem im zweiten Durchgang das erforderte Tempo nicht auf und scheiterten zudem zu oft am gegnerischen Torh&uuml;ter.</p>

<p>Die n&auml;chste Chance auf Punkte gibt es f&uuml;r den SCS am Sonntag, 13. Oktober, wenn in der Saalsporthalle der Gegner GC Amicitia Z&uuml;rich heisst.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (14.-30.) / Crippa; Strittmatter, Feldmann (1), Meier (1), P. Moser, Schmid (4), Na. Moser, Sichi (5), Wiederkehr, Kalt (7), Spuler (7/3), Binder (1), Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Hauller, Rosenthal (alle verletzt), Br&auml;ndle (nicht im Aufgebot), Grau, K&uuml;ttel, Seifert (andere Teams), Eglauf, M&uuml;hlebach (Ausland).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starker Gegner wartet auf Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69736</link>
<description><![CDATA[Am Samstag steht f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden das bisher schwerste Spiel auf dem Programm. Sie ist zu Gast bei der HSG Leimental, dem Favoriten...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 22:39:57 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Am Samstag steht f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden das bisher schwerste Spiel auf dem Programm. Sie ist zu Gast bei der HSG Leimental, dem Favoriten der Gruppe 2. Die zu vergebenden Punkte wollen die Aargauer trotz schwieriger Aufgabe trotzdem mit nach Hause nehmen.</em></p>

<p>In der letzten Saison trafen die beiden Teams in vier Partien aufeinander. Zun&auml;chst zweimal in der Hauptrunde, wobei jeweils das Auw&auml;rtsteam zu einem Sieg kam. In der Finalrunde jubelten&nbsp;wieder beide Mannschaften &uuml;ber einen Erfolg, diesmal aber in der heimischen Halle. Die beiden Teams hielten sich also die Waage, am Ende klassierte sich Leimental in der Finalrundentabelle vor Siggenthal - mit ein Grund war die &uuml;ber mehrere Spiele dauernde Baisse der Limmattaler im Fr&uuml;hjahr 2019.</p>

<p><strong><span style="font-size:14px">Ausgeglichene Gruppe</span></strong></p>

<p>In die neue Saison sind beide Mannschaften erfolgreich - wenn auch nicht immer mit Glanzleistungen par excellence - gestartet. W&auml;hrend die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in vier Spielen sechs Punkte einstreichen konnte, hat die HSG Leimental erst zwei Spiele bestritten, daf&uuml;r beide gewinnen k&ouml;nnen. Beide Mannschaften konnten ihren letzten Sieg gegen den TV Pratteln verbuchen. Siggenthal am letzten Sonntag, Leimental eine Woche zuvor. Die Leimentaler hatten dabei im Derby mehr M&uuml;he gegen den Aufstieger, als ihnen lieb war, wohingegen die Siggenthaler eine sehr solide Leistung abrufen und einen 31:20-Sieg feiern konnten.</p>

<p><strong><span style="font-size:14px">Leimental und seine Leistungstr&auml;ger</span></strong></p>

<p>Diese beiden Resultate des Aufsteigers zeigen aber auch deutlich auf, dass die Gruppe 2 eine sehr ausgeglichene ist. Das ist auch ein Grund, warum sich die Spieler des SC Siggenthal berechtigte Hoffnungen machen d&uuml;rfen, am Samstag in Binningen beim Gastspiel gegen die HSG Leimental Punkte zu gewinnen. Vize-Captain Rafael Spuler sagt dazu: &quot;Wir m&uuml;ssen wiederum eine starke Abwehr stellen und dann unsere St&auml;rke - das schnelle Umschaltsspiel - einbringen.&quot; Allerdings gelte es zu beachten, dass die Baselbieter mit Yanick und Yves&nbsp;Schl&auml;pfer sowie auch Nicola Kaiser und Ariel Attenhofer sehr starke Spieler in ihren Reihen haben, die ihr Team immer wieder zu Siegen f&uuml;hren. Allen voran sie machen Leimental zum Favoriten auf den Gruppensieg in der Hauptrunde.</p>

<p>Das Spiel zwischen den beiden HSG&#39;s Leimental und Siggenthal findet am Samstag ab 17.00 statt. Gespielt wird in der Spiegelfeld-Halle in Binningen. Rafael Spuler und all seine Teamkollegen freuen sich auf die Partie und auch &uuml;ber alle mitreisenden und unterst&uuml;tzenden Zuschauer.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Souveräner Sieg gegen den Aufsteiger</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69607</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gewinnt ihr Heimspiel gegen den TV Pratteln NS klar und deutlich mit 31:20 (14:10). Die Abwehr war dabei ein ebenso grosser...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 22:39:34 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gewinnt ihr Heimspiel gegen den TV Pratteln NS klar und deutlich mit 31:20 (14:10). Die Abwehr war dabei ein ebenso grosser Faktor wie die Chancenauswertung.</span></strong></p>

<p>In etwa so &ndash; noch nicht ganz, aber zumindest in diese Richtung &ndash; stellt sich das Trainerteam des Siggenthaler Sportclubs einen Sonntagvorabend vor. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden hatte das Spiel gegen den Aufsteiger aus Pratteln zu fast jedem Zeitpunkt im Griff und steuerte mit zunehmender Fortdauer des Spiels schnellstm&ouml;glich auf den Sieg zu. Es ist bereits der dritte in Serie.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Vier-Tore-Vorsprung beim Seitenwechsel</span></strong></p>

<p>Gleich zu Beginn der Partie setzte sich das Heimteam ein erstes Mal ab und ging dank Maxi Feldmann nach etwas mehr als vier Minuten schon mit 4:1 in F&uuml;hrung. Die G&auml;ste aus Pratteln liefen sich immer wieder in der gut postierten Abwehr von Siggenthal fest und leisteten sich mehrere technische Fehler. Da die Siggenthaler auch mit viel Effizienz ihre Konter liefen, kamen die G&auml;ste auch nicht heran, als es dem Heimteam im Positionsangriff eine Zeit lang nicht sonderlich berauschend lief.</p>

<p>Nur acht Gegentore aus dem Spiel heraus liessen die Hausherren in der ersten Halbzeit zu &ndash; des Weiteren noch zwei Siebenmeter. Die Abwehr stand gut und deshalb konnte sich auch Torh&uuml;ter Alessandro Crippa immer wieder einmal mit einer Parade in Szene setzen. Selbst zogen die Siggenthaler, wenn sie zum Abschluss kamen, eine sehr solide erste Halbzeit ein. Der Pausenstand von 14:10 fiel noch etwas gar knapp aus &ndash; zumindest nach dem Geschmack der heimischen Spieler und Fans.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Mosers Tor als Entscheidung nach 45 Minuten</span></strong></p>

<p>Nach der Pause schraubte der SC Siggenthal einen Gang h&ouml;her. Mit einem Zwischensprint gelang es ihm, das Score auf 20:13 zu stellen &ndash; 40 Minuten waren da gespielt. Immer wieder hatten die G&auml;ste aus Pratteln M&uuml;he, dem teilweise horrenden Tempo des Heimteams standzuhalten. Die schnellen Abschl&uuml;sse &uuml;ber David Binder und Jens Wiederkehr f&uuml;hrten zumeist zum Erfolg.</p>

<p>Nach 45 Minuten folgte der endg&uuml;ltige Genickbruch f&uuml;r die G&auml;ste. Pascal Mosers Schuss landete irgendwie, via Torh&uuml;ter Niels Bruttel und dem Torpfosten im Netz. Es war das Tor zum 25:15 und so, wie sich die Siggenthaler Abwehr an diesem Sonntag pr&auml;sentierte, war f&uuml;r die aufopferungsvoll k&auml;mpfenden Baselbieter nichts mehr zu holen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%">Schweres Ausw&auml;rtsspiel beim Favoriten</span></strong></p>

<p>So schaukelte der SCS das Spiel nach Hause, die Coaches gaben dabei fast allen Spielern Einsatzzeit. Das Spiel, das trotz mehreren Abwesenden nach dem Gusto der Siggenthaler verlief, zeigte deutlich auf, was m&ouml;glich ist, wenn Einstellung und Leistung im Einklang sind. So darf das Team gespannt und auch mit einer Portion Selbstvertrauen auf den kommenden Samstag vorausblicken, wenn mit der HSG Leimental der Gruppenfavorit der n&auml;chste Gegner sein wird.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (ab 51.) / Crippa; Strittmatter, Feldmann (6), P. Moser (2), Schmid (6), Nando Moser, Sichi (1), Wiederkehr (6), Spuler (6/3), Binder (3), M&uuml;hlebach, Nicola Moser (1/1), Wyss.</p>

<p><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Hauller und Rosenthal (alle verletzt), Br&auml;ndle (nicht im Aufgebot), Grau, K&uuml;ttel und Seifert (andere Teams), Eglauf, Kalt und Meier (Ausland).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nächster Gradmesser: TV Pratteln</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69476</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden trifft in ihrem vierten Meisterschaftsspiel auf den TV Pratteln NS. Die Baselbieter liegen derzeit auf Rang 6, die Aargauer...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 22:38:54 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden trifft in ihrem vierten Meisterschaftsspiel auf den TV Pratteln NS. Die Baselbieter liegen derzeit auf Rang 6, die Aargauer belegen den dritten Tabellenplatz.</em></p>

<p>Nach drei Runden erste Fazits zu ziehen, w&auml;re noch zu fr&uuml;h. Allerdings darf schon festgestellt werden, dass sich der TV Pratteln schnell wieder in der 1. Liga zurecht gefunden hat. Von den ersten drei Saisonspielen hat er zwar nur eines gewonnen, mitgehalten hat er aber auch, wenn es nicht zum Sieg gereicht hat. Zuletzt setzte es gegen die HSG Leimental eine knappe 31:27-Niederlage ab, wobei die Prattler vor allem im Mittelteil des Spiels ausgezeichnet mithalten konnten. In den letzten Z&uuml;gen des Spiels gaben sie einen m&ouml;glichen Punktgewinn aber noch aus der Hand.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Nerven schon arg strapaziert</span></span></strong></p>

<p>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ihrerseits hat in der laufenden Spielzeit zwei Siege verbuchen k&ouml;nnen. Diesen Siegen gegen&uuml;ber steht eine Niederlage. Pikant: Alle drei Spiele gingen mit einem Tor Unterschied zu Ende. Zuerst die 25:26-Niederlage in Horgen, dann der 23:22-Derbysieg gegen Frick und zuletzt am Samstag der 27:26-Erfolg bei den Red Dragons Uster. Wenn es nach dem Gusto der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden l&auml;uft, f&auml;hrt sie auch im vierten Spiel einen Sieg ein &ndash; wenn m&ouml;glich einen weniger knappen.</p>

<p>Die bisherigen Partien haben schon ein ziemliches Paket an Nerven gekostet, weshalb sich die Siggenthaler f&uuml;r den Sonntag vornehmen, einen h&ouml;heren Sieg einzufahren. Mit einer konzentrierten Leistung, viel Bewegung im Angriff sowie einer harten, aber fairen Abwehr wollen sie diesen angestrebten Erfolg bewerkstelligen.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Vize-Captain zur&uuml;ck &ndash; und begeistert von der Stimmung</span></span></strong></p>

<p>Jonathan Hauller, auf das letzte Spiel hin nach l&auml;ngerem Auslandaufenthalt ins Siggenthaler Team zur&uuml;ckgekehrt, sagt vor der Partie gegen Pratteln: &quot;Der zentrale Punkt ist, dass wir wieder eine bessere Abwehr stellen m&uuml;ssen. Das funktioniert nur, wenn wir eine klarere Rollenverteilung haben und dadurch besser kommunizieren.&quot; Im Angriff soll zudem die zweite Welle besser und schneller gespielt werden, meint der Vize-Captain weiter.</p>

<p>Und wie ist er selbst mit seinem ersten Auftritt seit dem November 2018 &ndash; damals hat er sich gegen die Seen Tigers verletzt &ndash; zufrieden? &quot;Ich habe mich sehr dar&uuml;ber gefreut, endlich wieder f&uuml;r den SCS auf der Platte zu stehen. Die Stimmung mit den Jungs w&auml;hrend dem Match aufzusaugen hat ebenso gut getan wie der knappe Sieg am Ende.&quot; Er sei sich aber bewusst, dass er noch einige Wochen brauche, um wieder auf sein angestrebtes Niveau zu kommen. &quot;Da sind noch einige athletische Defizite zu beheben&quot;, sagt der R&uuml;ckraumspieler deshalb. Die daf&uuml;r ben&ouml;tigte Zeit wird ihm aber auf jeden Fall gegeben.</p>

<p>Wie sich Jonathan Hauller und seine Teamkollegen am <strong>Sonntag</strong> gegen Pratteln schlagen, ist ab <strong>17 Uhr</strong> in der Sporthalle Aue in Erfahrung zu bringen. Die Mannschaft freut sich &uuml;ber viele frenetische Fans.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nichts für schwache Nerven - nächster Zittersieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69292</link>
<description><![CDATA[Nach langem R&uuml;ckstand kann der SC Siggenthal den n&auml;chsten Sieg einfahren. Er schl&auml;gt die Red Dragons Uster mit 26:27 (15:13) und verbessert sich damit...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 22:36:59 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach langem R&uuml;ckstand kann der SC Siggenthal den n&auml;chsten Sieg einfahren. Er schl&auml;gt die Red Dragons Uster mit 26:27 (15:13) und verbessert sich damit auch in der Tabelle.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Was ist das &uuml;berhaupt f&uuml;r ein Saisonstart?! Auch das dritte Saisonspiel des SC Siggenthal geht mit einem Tor Unterschied zu Ende &ndash; zum zweiten Mal behalten die Limmattaler die Oberhand. Nach der Auftaktniederlage in Horgen und dem Ein-Tore-Sieg gegen Frick muss auch in Uster ein Tor &uuml;ber Sieger und Verlierer entscheiden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Knapp 57 Minuten sind in der Buchholzhalle in Uster gespielt, als Jonas Kalt das 24:25 erzielt. Es ist die erste F&uuml;hrung f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden im ganzen Spiel. Und irgendwie bringen die G&auml;ste ihren knappen Vorsprung am Ende auch &uuml;ber die Zeit. Nach einer Parade von Tim B&uuml;sching gegen Gianluca Schaub ist es 20 Sekunden vor Schluss noch einmal der junge Kalt, der Siggenthal mit seinem insgesamt vierten Tor den Sieg sichert.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Schwache Abwehr in der ersten H&auml;lfte</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Zu Beginn des Spiels und bis weit in die zweite Halbzeit hinein deutet nicht viel auf den zweiten Siggenthaler Saisonsieg hin. Die G&auml;ste hatten insbesondere in der Abwehr M&uuml;he, ins Spiel zu finden. Die Kreuzbewegungen der Ustemer und vor allem den quirligen Baldin Rohde bekamen sie nicht in den Griff. Ein ums andere Mal nahm das Heimteam den sich bietenden Raum an und verwandelte seine W&uuml;rfe zun&auml;chst souver&auml;n. Dadurch setzte es sich auch ab und f&uuml;hrte nach etwas mehr als 20 Minuten mit f&uuml;nf L&auml;ngen Vorsprung (13:8). Mit einigen technischen Fehlern und zus&auml;tzlich etwas Pech, konnten die Ustemer diesen Vorsprung nicht in die Pause nehmen und mussten die Siggenthaler auf 15:13 herankommen lassen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">B&uuml;sching und Wiederkehr geben der Mannschaft neue Hoffnung</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach sieben Minuten im zweiten Umgang konnte Rafael Spuler per Siebenmeter zum 18:18 ausgleichen, die G&auml;ste waren wieder voll im Rennen. Mit drei Fehlw&uuml;rfen, einem technischen Fehler und einer eingefangenen Zwei-Minuten-Strafe binnen knapp 120 Sekunden schw&auml;chten sich die Siggenthaler aber gleich danach selbst. Die Red Dragons wussten dies auszunutzen und zogen wieder davon, erh&ouml;hten auf 22:18 nach 43 Minuten. Mit einer doppelten Zeitstrafe waren die G&auml;ste genau zu diesem Zeitpunkt dem Verlieren geweiht &ndash; sie k&auml;mpften sich aber noch einmal heran. Schon wieder. Wie schon in der Woche zuvor.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Gut zehn Minuten vor dem Ende war es Jens Wiederkehr, der auf 23:22 verk&uuml;rzte. Dabei narrte er seinen Gegenspieler und schloss frech mit einem Heber ab. Das gab ihm und seinem Team noch einmal einen Boost. Denn unterdessen hatte sich die Abwehr besser auf die Angriffe des Heimteams eingestellt und war eine Spur aggressiver. Dies verhalf auch Tim B&uuml;sching dazu, eine tolle Leistung abzurufen. Der auf diese Saison hin neu zu Siggenthal gewechselte Schlussmann verbuchte gegen das Ende hin mehrere wichtige Paraden &ndash; unter anderem einen Siebenmeter gegen Kenny Tan. Danach ging Siggenthal das erste Mal in F&uuml;hrung und trug den Sieg nach Hause. Die Schlussphase war nichts f&uuml;r schwache Nerven. Die Siggenthaler holten sich den Sieg vor allem dank ihren konditionellen Vorteilen, Uster konnte seine anf&auml;nglich vorgegebene Pace nicht halten.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">N&auml;chster Gegner ist Pratteln</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Jubel war ausgelassen. Dennoch gibt es einiges an Verbesserungspotenzial, das die Siggenthaler in der n&auml;chsten Woche aussch&ouml;pfen m&uuml;ssen. Denn ewig kann eine solche Gratwanderung nicht gut gehen. Am Sonntag kommt es in der Badener Aue zum Duell mit dem Aufsteiger TV Pratteln, der heute beim Gruppenfavoriten Leimental eine Vier-Tore-Niederlage bezog. Die Siggenthaler klettern derweil dank ihrem zweiten knappen Sieg in der neuen Saison auf den dritten Platz hoch. Diesen wollen sie mit einem weiteren Vollerfolg am n&auml;chsten Wochenende festigen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching (ab 24.) / Crippa; Strittmatter, Feldmann (1), Meier (2), P. Moser (3), Schmid (5), Hauller, Wiederkehr (3), Kalt (4), Spuler (5/4), Binder (4), Wyss.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Br&auml;ndle, K&uuml;ttel, Rosenthal, Sichi (alle verletzt), Nando Moser, Nicola Moser, Seifert (alle andere Teams), Eglauf (Ausland), Grau und M&uuml;hlebach (TV Endingen).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Bemerkung:</em></strong> Jonathan Hauller gibt nach l&auml;ngerem Auslandaufenthalt sein Comeback im Dress des SC Siggenthal.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der SCS will in Uster punkten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69201</link>
<description><![CDATA[Nach dem Derbysieg ist vor dem dritten Meisterschaftsspiel. Am Samstag gastiert die 1. Mannschaft des SC Siggenthal im Kanton Z&uuml;rich bei den Red Dragons Uster....]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 22:37:40 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Nach dem Derbysieg ist vor dem dritten Meisterschaftsspiel. Am Samstag gastiert die 1. Mannschaft des SC Siggenthal im Kanton Z&uuml;rich bei den Red Dragons Uster. Mit diesem Gegner lieferte sich der SCS in der letzten Saison zwei umk&auml;mpfte Duelle.</em></p>

<p>Bereits in der letzten Saison war es der dritte Spieltag, an dem es zum Duell der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Red Dragons Uster kam. In der Sporthalle Aue in Baden entschieden die Aargauer eine knappe Partie mit 25:23 f&uuml;r sich. Dabei h&auml;tten sie gegen das Spielende hin beinahe einen F&uuml;nf-Tore-Vorsprung verspielt. Mit etwas Gl&uuml;ck konnten sie die beiden Punkte einheimsen und dadurch ihren zweiten Saisonsieg landen.</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>Uster nicht wunschgem&auml;ss gestartet</strong></span></p>

<p>Den zweiten Saisonsieg landen. Das wollen die Siggenthaler auch heuer gegen Uster. Nach dem <a href="https://sc-siggenthal.ch/startseite/detailview/article/69052/eyJlIjoiNzE2NjkiLCJpIjozfQ==">Derbysieg </a>vom vergangenen Wochenende gegen den TSV Frick ist das Selbstvertrauen beim Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys angestiegen. Die Ustemer ihrerseits k&ouml;nnen auf keinen Saisonstart nach Wunsch zur&uuml;ckblicken. Im Cup unterlagen sie dem NLB-Team W&auml;denswil/Horgen und in der Meisterschaft mussten sie sich von den beiden&nbsp;Aufsteigern TV Pratteln (Samstag) sowie GC Amicitia Z&uuml;rich (Mittwoch) bezwingen lassen. Deshalb werden die &quot;Drachen&quot; topmotiviert in die Partie gegen Siggenthal steigen, um so die ersten Z&auml;hler auf ihr Punktekonto zu bringen.</p>

<p>Captain Dave Schmid blickt auf die Partie voraus: &quot;Die guten Dinge aus dem Frick-Spiel m&uuml;ssen wir mitnehmen, auch zum Beispiel den Kampfgeist, der uns am Schluss die Punkte doch noch eingebracht hat.&quot; Zudem m&uuml;ssen die Siggenthaler aber auch die Konstanz verbessern, sodass sie nicht zu grosse Leistungsschwankungen in ihrem Spiel haben, sagt Schmid weiter. Des Weiteren m&uuml;sse man sich vor allem auf sich selbst konzentrieren und das eigene Spiel durchziehen. &quot;Oder wie unsere Trainer es ausdr&uuml;cken w&uuml;rden: Wir m&uuml;ssen das spielen, was wir k&ouml;nnen&quot;, sagt Schmid abschliessend.</p>

<p>Angesichts der beiden knappen Duelle in der letzten Saison - Siggenthal siegte auch im R&uuml;ckspiel mit nur zwei Toren Unterschied - verspricht auch das erste Duell der neuen Spielzeit viel Spannung. Die beiden Teams treffen am <strong>Samstag </strong>in der Buchholz-Halle in Uster aufeinander. Anpfiff ist <strong>um 17.30 Uhr.</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Derbysieg in extremis</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/69052</link>
<description><![CDATA[In einem mitreissenden, wenn auch spielerisch nicht hochstehenden Derby, zieht der SC Siggenthal gegen den TSV Frick den Kopf wenige Sekunden vor Schluss aus der...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 22:38:26 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In einem mitreissenden, wenn auch spielerisch nicht hochstehenden Derby, zieht der SC Siggenthal gegen den TSV Frick den Kopf wenige Sekunden vor Schluss aus der Schlinge und siegt mit nur einem Tor Unterschied. Es sind die ersten beiden Punkte der Saison.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Es l&auml;uft die letzte Spielminute in der Sporthalle Aue. Pr&auml;ziser gesagt: Es l&auml;uft der letzte Angriff der Partie. Der Spielstand ist unentschieden. Das Heimteam l&auml;sst den Ball laufen, wartet geduldig auf seine Chance. Die G&auml;ste k&ouml;nnen sich am Schluss nicht mehr wehren. F&uuml;nf Sekunden vor Schluss landet der Ball im Tor, alle D&auml;mme brechen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Fricker Nervenflattern kurz vor Schluss</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der SC Siggenthal hatte soeben das Derby gegen den TSV Frick mit 23:22 f&uuml;r sich entschieden und dies, obwohl es noch eine Viertelstunde zuvor &uuml;berhaupt nicht nach einem Heimsieg ausgesehen hatte. Jens Wiederkehr erzielte vom rechten Fl&uuml;gel das siegbringende Tor. Dabei nutzte er den vorhandenen Platz vorz&uuml;glich aus, die G&auml;ste aus Frick agierten dabei in doppelter Unterzahl. Dazu kam es nach einem Foul von Fabian Beck knapp zwei Minuten zuvor. Die m&ouml;glicherweise spielentscheidende Situation ereignete sich aber 30 Sekunden sp&auml;ter, als Claudio Vollenweider seine Nerven nicht im Griff hatte und eine Zeitstrafe wegen Reklamierens aufgebrummt bekam. Es war der Genickbruch f&uuml;r den TSV Frick, der bis tief in die zweite Halbzeit hinein genau so spielte, wie man zu spielen hat, wenn man ein Derby gewinnen will.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Moser mit den richtigen L&ouml;sungen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Doch zur&uuml;ck zum Anfang des Spiels: Die G&auml;ste aus dem Fricktal kamen besser ins Spiel, wenn auch das erste Tor auf das Konto des SC Siggenthal ging. Die Hausherren trugen ihre Angriffe nicht wie gew&uuml;nscht vor, brachten die gegnerische Defensive zu wenig in Bewegung. Die G&auml;ste hingegen brachten den unbedingten Willen auf, Tore erzielen zu wollen &ndash; und das gelang. Nach zehn Minuten stand es 2:5. Zudem sahen sich die Siggenthaler immer wieder mit Unterzahlsituationen konfrontiert, weil sie zu oft zu sp&auml;t an ihren Gegenspieler dran waren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Allen Widrigkeiten zum Trotz steigerte sich das Heimteam nach und nach, erzielte nach knapp 20 Minuten die 8:7-F&uuml;hrung. Ein gewichtiger Faktor war dabei Pascal Moser, der wenig hoffnungsvolle Situationen mit den richtigen Entscheidungen noch zu l&ouml;sen wusste. Deshalb lagen die beiden Teams auch zehn Minuten sp&auml;ter noch fast gleich auf, als die Sirene zum Seitenwechsel ert&ouml;nte. Der SCS nahm ein 13:12 in die Kabine.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Time-Out im richtigen Moment</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der Pause verpasste es das Heimteam, eine Vorentscheidung herbeizuf&uuml;hren. Frick brauchte mehr als sechs Minuten f&uuml;r seinen ersten Treffer, doch auch Siggenthal brachte in den ersten acht Minuten des zweiten Umgangs nur einen zustande. Nach einer Viertelstunde erzielte Jonas Kalt das 16:17 &ndash; erst der dritte Siggenthaler Treffer nach der Pause. Das Angriffsspiel war &auml;usserst fahrig, es schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten in den P&auml;ssen wie auch im Abschluss ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach 49 Minuten bezog das Siggenthaler Trainerteam sein Time-Out. Das war unbedingt n&ouml;tig &ndash; genauso wie auch dessen Nutzen. Der SCS lag zu diesem Zeitpunkt mit 17:20 in R&uuml;ckstand. Und tats&auml;chlich: Vier Minuten sp&auml;ter glich Pascal Meier die Partie zum 20:20 aus. In dieser Zeit hielt die Hintermannschaft des Heimteams dicht und vorne konnte es die entstandenen &Uuml;berzahlsituationen effizienter als noch zuvor ausn&uuml;tzen. Mitverantwortlich daf&uuml;r war auf jeden Fall auch Pascal Meier, der mit seiner k&auml;mpferischen Einstellung voranging und sich vollends verausgabte und in seinem f&uuml;nfzehnmin&uuml;tiger nicht weniger als f&uuml;nf Zwei-Minuten-Strafen gegen den TSV Frick herausholte!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Am Samstag zu Gast in Uster</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">So nahmen die Dinge ihren Lauf. Siggenthal zog das viel besagte Momentum auf seine Seite, derweil Frick die Nerven verlor und im Anschluss auch das Spiel. F&uuml;nf Sekunden vor Schluss schoss Routinier Jens Wiederkehr das Heimteam ins Gl&uuml;ck. Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen, wobei der SC Siggenthal am Ende die Punkte davontrug. Wohlverstanden mit einer ordentlichen Portion Gl&uuml;ck.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Damit ist das erste Punktepaar der Saison 19/20 in der Tasche, die neue Spielzeit m&ouml;glicherweise so richtig lanciert. Am kommenden Wochenende reisen die Siggenthaler nach Uster zu den Red Dragons. In der letzten Saison duellierten sich diese beiden Mannschaften zweimal, zweimal gewannen die Aargauer knapp mit zwei Toren Unterschied. Diese Erfolge wollen sie nat&uuml;rlich wiederholen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (31.-48.); Strittmatter, Feldmann (3), Meier (1), P. Moser (7), Schmid (1), K&uuml;ttel, Wiederkehr (2), Kalt (3/1), Br&auml;ndle, Spuler (4/1), Binder (2), Wyss.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Nando&nbsp;Moser, Nicola&nbsp;Moser, Seifert (nicht im Aufgebot), Adamcic, Rosenthal, Sichi (alle verletzt), Hauller (Trainingsr&uuml;ckstand), Eglauf (Ausland), Grau und M&uuml;hlebach (TV Endingen).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Derby soll die ersten Punkte bringen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68970</link>
<description><![CDATA[Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal ist nicht wie gew&uuml;nscht in die Saison gestartet. Am Sonntag steht das Derby gegen den TSV Frick auf dem Plan, wo das Team...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 22:38:58 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Die 1. Mannschaft des SC Siggenthal ist nicht wie gew&uuml;nscht in die Saison gestartet. Am Sonntag steht das Derby gegen den TSV Frick auf dem Plan, wo das Team unbedingt punkten will.</em></p>

<p>Im letzten Meisterschaftsjahr fand das erste Derby ebenfalls am zweiten Spieltag statt und die Fricktaler waren schon dazumals zuerst das Gastteam. Eine tolle Stimmung herrschte in der Sporthalle Obersiggenthal, wo das Heimteam das bessere Ende f&uuml;r sich behielt und nach der Startniederlage gegen Andelfingen die ersten Punkte ergattern konnte. 31:22 war das Schlussresultat, wobei der TSV Frick sieben Siebenmeter nicht im Tor unterbrachte. Siggenthal seinerseits konnte auf einen starken Nik Sch&ouml;pfer im Tor (16 Paraden) und einen ebenso starken Jonathan Hauller (12 Treffer) auf dem Feld z&auml;hlen. Beide werden im diesj&auml;hrigen Derby nicht mit von der Partie sein. Sch&ouml;pfer spielt neu f&uuml;r Dagmersellen und Hauller ist eben erst aus einem l&auml;ngeren Auslandaufenthalt zur&uuml;ckgekehrt.</p>

<p><span style="font-size:16px"><strong>Gute Erinnerungen an das Vorjahr</strong></span></p>

<p>Sowieso schreibt jedes Spiel seine eigene Geschichte - so wie es das Derby am Sonntag auch tun wird. Der SCS ist bereits in die Meisterschaft gestartet, verlor zum Auftakt in Horgen knapp mit 26:25. Danach setzte es im Cup gegen den HV Herzogenbuchsee eine regelrechte Schlappe ab, 37:25 war das Schlussverdikt. Frick hat erst ein Spiel auf dem Konto, den Cupmatch vom Donnerstag. Zu Gast war der HS Biel aus der Nationalliga B, bei dem neu Fabian Spuler das Tor h&uuml;tet. Der geb&uuml;rtige Endinger stand letzte Saison f&uuml;r den SCS zwischen den Torpfosten und Jahre zuvor auch schon beim TSV Frick. Der 1.-Liga-Vertreter konnte vor allem in der ersten Halbzeit des Cupspiels mithalten, verlor am Ende aber dennoch mit 25:34.</p>

<p>Dadurch wollen beide Mannschaften ihre Saison im Derby so richtig lancieren. Dass dies dem SC Siggenthal gelingt, muss er sich gegen&uuml;ber seinen ersten beiden Auftritten deutlich steigern, vor allem in der Defensive. Zudem ist der TSV Frick immer ein unbequemer Gegner. Seine k&auml;mpferische Vorzeigeeinstellung sowie seine starke Abwehr sind f&uuml;r jeden Gegner unangenehm und werden auch f&uuml;r die Siggenthaler eine grosse Herausforderung darstellen. Die Erinnerungen an die Derbys von letzter Saison sind bei vielen Spielern zwar noch pr&auml;sent, darauf festzufahren w&auml;re aber fatal. Denn die Ausgangslage ist eine v&ouml;llig andere gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Deshalb m&uuml;ssen sich die Siggenthaler auf ihre jetzigen St&auml;rken fokussieren und das Spiel von Beginn her zu dominieren versuchen. Dann ist es m&ouml;glich, im dritten Saisonspiel das erste Erfolgserlebnis zu feiern.</p>

<p><span style="font-size:12px"><strong>Anpfiff am Sonntag ist um 17.00 Uhr, gespielt wird in der Sporthalle Aue, Baden.</strong></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HVH mit starkem Schluss - SCS bricht ein</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68899</link>
<description><![CDATA[In der 1. Cup-Runde kassiert der SC Siggenthal gegen den HV Herzogenbuchsee eine derbe 37:25-Klatsche. Und dies, obwohl nach drei Vierteln der Spielzeit noch nicht...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 21:55:33 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der 1. Cup-Runde kassiert der SC Siggenthal gegen den HV Herzogenbuchsee eine derbe 37:25-Klatsche. Und dies, obwohl nach drei Vierteln der Spielzeit noch nicht viel daraufhin gedeutet hat. Damit ist die Reise im Cup j&auml;h und unsanft zu Ende.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Startschwierigkeiten bekundeten die Aargauer im Gegensatz zu ihrem ersten Meisterschaftsspiel keine. Sie gingen sogleich in F&uuml;hrung und hielten das Spiel ausgeglichen. Das Momentum, wie auch die F&uuml;hrung, kippten in der ersten Halbzeit aber noch mehrere Male.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Zwischentief vor der Pause</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nachdem der HV Herzogenbuchsee nach zw&ouml;lf Minuten die 7:5-F&uuml;hrung durch Simon M&uuml;hlemann herbeif&uuml;hrte und sich leichte Vorteile zu erschaffen schien, kamen die G&auml;ste zur&uuml;ck. In der Person von David Binder erzielten sie nur zwei Zeigerumdrehungen sp&auml;ter das 7:8. Knapp f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter lag das Heimteam aber bereits wieder mit 11:9 in Front. Es war ein stetes Hin und Her, in welchem die Hausherren den besseren Schlussspurt vor der Pause hatten. Knapp drei Minuten vor der Sirene erzielte Maximilian Feldmann das 15:13, Siggenthal war voll im Spiel. Mit drei technischen Fehlern und einem Fehlwurf im Anschluss brachten sich die G&auml;ste aber selbst um die gute Ausgangslage. Zudem kassierten sie noch drei Treffer und lagen zur Pause mit 18:13 im Hintertreffen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Duo Sch&auml;rer/Tatarinoff n&uuml;tzt Freiheiten aus</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der Pause gerieten die Siggenthaler sogleich mit sechs L&auml;ngen in R&uuml;ckstand, der Match schien ein erstes Mal entschieden. Doch sie gaben sich nicht auf und verringerten kontinuierlich, wenn auch nur langsam, den R&uuml;ckstand. Nach Pascal Mosers Tor zum 25:22 kassierte Robin Moolan eine Zwei-Minuten-Strafe. Es war die perfekte Gelegenheit f&uuml;r die G&auml;ste, in einer &Uuml;berzahlsituation den Anschluss definitiv wieder herzustellen. Gelungen ist es ihnen nicht. Im Gegenteil. Die zweimin&uuml;tige &Uuml;berzahl &laquo;verloren&raquo; sie mit 2:0 Toren und lagen damit wieder mit f&uuml;nf Treffern in R&uuml;ckstand.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Diese zwei Minuten waren nach einer Dreiviertelstunde der Genickbruch, muss man r&uuml;ckblickend sagen. Zw&ouml;lfeinhalb Minuten vor dem Ende stellte Maximilian Feldmann &ndash; mit sieben Toren bester Werfer beim SCS &ndash; den Kontakt in einer weiteren &Uuml;berzahl noch einmal einigermassen her. Die Abwehr hatte aber zu dieser Zeit schon zu viel M&uuml;he mit dem quirligen Samuel Sch&auml;rer und dem immer besser in Fahrt kommenden Andri Tatarinoff. Zu selten konnten diese beiden Akteure, die zusammen 20 Tore erzielten, gestoppt werden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Erstes Derby steht an</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der 48. Minute und dem 27:24 ging pl&ouml;tzlich alles ganz schnell. Der HVH, konditionell und auch in Sachen Konzentration noch auf dem h&ouml;chsten Niveau, zerzauste den SCS regelrecht. Die Abwehr des Heimteams packte noch einmal ordentlich zu, provozierte so Fehler bei den Siggenthalern. Diese schossen in den letzten zw&ouml;lf Minuten noch genau ein Tor &ndash; kassierten aber deren zehn! Ein unglaubliches Schlussfeuerwerk der Hausherren, auf der Gegenseite aber auch ein ebenso unglaublicher Bruch im Spiel der G&auml;ste.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der HV Herzogenbuchsee gewinnt am Ende klar und deutlich 37:25. Das Ergebnis f&auml;llt am Ende vielleicht etwas zu hoch aus, denn &uuml;ber weite Strecken hat der SC Siggenthal mitgehalten. Im Endeffekt hatte er aber auch ganz klar zu wenig Zugriff in der Abwehr und leistete sich in der Offensive zu viele vermeidbare technische Fehler. Will er am Sonntag gegen den TSV Frick die ersten Punkte in der Meisterschaft einstreichen, muss eine Steigerung her. Eine deutliche Steigerung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (1.-30. / 1 Tor) / Seifert; Br&auml;ndle, Feldmann (7), Meier, Schmid (1), N. Moser, Wyss, Strittmatter, Kalt (5), Spuler (5/1), Binder (3), P. Moser (2), N. Moser (1).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Adamcic, Rosenthal, Sichi (alle verletzt), Wiederkehr (privat), B&uuml;sching, Eglauf, Hauller (Ausland), Grau, K&uuml;ttel und M&uuml;hlebach (andere Mannschaften).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Erstes Kräftemessen im Cup</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68826</link>
<description><![CDATA[Nach einem Freilos in der Qualifikation greift die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden morgen Mittwoch in das Geschehen des Schweizer Cups ein. Gegner ist mit dem HV...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 20:47:14 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Nach einem Freilos in der Qualifikation greift die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden morgen Mittwoch in das Geschehen des Schweizer Cups ein. Gegner ist mit dem HV Herzogenbuchsee ebenfalls ein Erstligist, der am Wochenende mit einer Niederlage in die Meisterschaft gestartet ist.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Schweizer Cup ist traditionell kein sonderlich beliebter Wettbewerb bei unterklassigen Mannschaften. Dennoch hat er seine Reize, denn es winken Duelle mit den besten Mannschaften der Schweiz. In der n&auml;chsten Runde k&ouml;nnte der Sieger der Partie auch auf ein NLA-Team treffen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Kurzfassung der letzten Saison</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der letztj&auml;hrigen Hinrunde, der Qualifikation, konnte der HV Herzogenbuchsee nur den siebten Rang in seiner Gruppe belegen. Das f&uuml;hrte zur Teilnahme an der Abstiegsrunde, die er aber mit Bravour meisterte und die R&uuml;ckrunde auf dem ersten Platz abschloss. Im Cup kann der HVH in der letzten Spielzeit einen Einsatz vorweisen, er scheiterte in der Qualifikation f&uuml;r die Hauptrunde knapp am HC Mutschellen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden hingegen konnte die Abstiegssorgen bereits an Weihnachten beiseite legen, denn der dritte Rang in der Hinrunde reichte f&uuml;r die Finalrundenqualifikation. Im Cup &uuml;berstand er zwei Runden, die Qualifikation gegen die SG Horgen/W&auml;denswil und danach warf sie den NLB-Vertreter TV Steffisburg aus dem Wettbewerb.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Freilose in der Startrunde</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Ausgangslage ist f&uuml;r diese Cup-Partie aber v&ouml;llig offen. Beide Mannschaften sind mit Niederlagen in den Meisterschaftsbetrieb gestartet und sind auf Wiedergutmachung aus. Der HVH unterlag dem PSG Lyss mit 28:32, die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden musste sich ausw&auml;rts gegen die SG Horgen/W&auml;denswil mit 26:25 geschlagen geben.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die beiden Mannschaften hatten in diesem Jahr insofern Losgl&uuml;ck, als dass sie nicht schon vor dem offiziellen Saisonstart im Cup in die Hosen steigen mussten. Sie genossen ein Freilos und sind nun m&ouml;glicherweise nur einen Sieg entfernt von einem lukrativen Duell mit einer Mannschaft aus der NLA oder der NLB. Das Cup-Spiel zwischen dem HV Herzogenbuchsee verspricht also Spannung. Es findet am Mittwoch, 4. September statt. Gespielt wird in der Sporthalle Mittelholz im Kanton Bern und der Anpfiff wird um 20.15 Uhr erfolgen.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Knappe Startniederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68729</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden startet mit einer Niederlage in die neue Saison. Im Ausw&auml;rtsspiel unterliegt die der SG Horgen/W&auml;denswil mit 26:25...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 20:47:03 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden startet mit einer Niederlage in die neue Saison. Im Ausw&auml;rtsspiel unterliegt die der SG Horgen/W&auml;denswil mit 26:25 (12:11). Bald schon gibt es aber die Chance zur Wiedergutmachung.</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">&laquo;Dann beginnen wir nochmals von vorne.&raquo; Das war der kurze Kommentar von Trainer Sascha Schoenholzer nach dem Ausgleich zum 12:12. Das Spiel war soeben in den zweiten Durchgang gestartet, als die G&auml;ste zum ersten Mal seit dem Spielbeginn wieder zur SG Horgen/W&auml;denswil aufschliessen konnten.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Bis zur Pause gesteigert</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Den Start hatte der SC Siggenthal n&auml;mlich g&auml;nzlich verschlafen und sah sich alsbald mit einem 7:2-R&uuml;ckstand konfrontiert. Besondere M&uuml;he hatten die Abwehrreihen der G&auml;ste mit den R&uuml;ckraumspielern Diener, Ganter und Rellstab, die nach Belieben schalten und walten konnten. Immerhin zeigte das Time-Out Wirkung, welches das Siggenthaler Trainerteam nach 13 Minuten bezogen. Die G&auml;ste kamen fortan besser ins Spiel und k&auml;mpften sich nach und nach in die Partie zur&uuml;ck. Dies auch dank einigen starken Paraden des Neuzugangs im Tor, Tim B&uuml;sching. Zur Pause lagen die Siggenthaler wieder in Schlagdistanz, Horgen/W&auml;denswil lag noch mit 12:11 in Front.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Nie in F&uuml;hrung</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Gleich nach Wiederbeginn schafften die G&auml;ste den eingangs erw&auml;hnten Ausgleich &ndash; dank einem verwerteten Penalty von Rafael Spuler. Die F&uuml;hrung konnten sie aber auch in der Folge nicht an sich reissen, zu wenig konstant war die Abwehrleistung an diesem Nachmittag. Nur sechs Minuten sp&auml;ter stand es schon wieder 17:14 f&uuml;r die Hausherren und die Siggenthaler rannten bereits wieder einem R&uuml;ckstand hinterher. Der SCS lag das ganze Spiel &uuml;ber nie in Front.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die beiden jungen Mannschaften schenkten sich nichts, in der letzten Viertelstunde sp&uuml;rte auch das Publikum, dass das Spiel auf Messers Schneide lag. Beide Fanlager unterst&uuml;tzten ihre Teams lautstark, die Stimmung erreichte ihren H&ouml;hepunkt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Grosse Entt&auml;uschung</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Vier Minuten vor dem Ende war es David Binder, der f&uuml;r Siggenthal das 24:24 erzielen konnte. Die Freude w&auml;hrte aber nur kurz, das Heimteam ging im n&auml;chsten Angriff bereits wieder in F&uuml;hrung. Noch einmal glich Noah Grau das Geschehen zwei Minuten vor dem Ende aus, Christian Gantner hatte aber ebenfalls noch einmal eine passende Antwort parat. Da Simon Bass den letzten Versuch von Jonas Kalt &ndash; mit etwas Hilfe des Pfostens &ndash; entsch&auml;rfen konnte, sicherte sich die SG Horgen/W&auml;denswil den Sieg. Dieser war keineswegs unverdient, die Siggenthaler Entt&auml;uschung war dennoch riesig.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Mannschaft hatte sich zum Saisonstart deutlich mehr vorgenommen, wollte die beiden Punkte ebenfalls. An der k&auml;mpferischen Einstellung lag es aber nicht, es war die Abwehr, die nicht genug kompakt stand und die zu oft zu wenig zwingenden Angriffe, die dem SCS zum Verh&auml;ngnis wurden. Am Mittwoch gibt es sogleich die Chance auf den ersten Saisonsieg. Dann ist die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden beim HV Herzogenbuchsee (ebenfalls 1. Liga) zu Gast. Der Sieger der Partie zieht in die n&auml;chste Cup-Runde ein. Das Spiel beginnt um 20.15 Uhr in der Sporthalle Mittelholz.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> B&uuml;sching / Crippa (40.-50.); Feldmann (1), Meier, Schmid (1), K&uuml;ttel (2), Grau (1), Wiederkehr (3), Kalt (3), Spuler (7/5), Binder (3), P. Moser (1), Adamcic. Br&auml;ndle nicht eingesetzt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> M. Moser, N. Moser, Seifert, Strittmatter, Wyss (alle nicht im Aufgebot) Rosenthal, Sichi (verletzt), Eglauf, Hauller (Ausland), M&uuml;hlebach (TV Endingen).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Start zu Gast am Zürichsee</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68659</link>
<description><![CDATA[Das erste Meisterschaftsspiel wird f&uuml;r den SC Siggenthal auch eine Art Standortbestimmung werden. Mit frischen, jungen Kr&auml;ften will der Aargauer Verein...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 14:42:49 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Das erste Meisterschaftsspiel wird f&uuml;r den SC Siggenthal auch eine Art Standortbestimmung werden. Mit frischen, jungen Kr&auml;ften will der Aargauer Verein f&uuml;r Furore sorgen. Er kann fast aus dem Vollen sch&ouml;pfen.</em></p>

<p>Endlich! Das werden sich die meisten Handballer denken. Endlich geht die Saison wieder los. Der Siggenthaler Sportclub startet mit einem Ausw&auml;rtsspiel in die Spielzeit 2019/2020. Gegner ist die SG Horgen/W&auml;denswil.</p>

<p><strong>Grosse Auswahl an Spielern</strong></p>

<p>Die SG hat sich vor zwei Jahren gegr&uuml;ndet, als der HC Horgen zeitgleich wie der SCS aus der Nationalliga B abstieg, w&auml;hrend der im Nachbarsdorf gelegene HC W&auml;denswil die Promotion in die NLB sicherstellte. Daraus und nicht zuletzt aufgrund der Zusammenarbeit auf Stufe Junioren haben sich die zwei Spielgemeinschaften angeboten. So ist auch der Austausch zwischen den Trainern einfacher und die gesamte Thematik mit den Doppellizenzen und den Priorit&auml;ten der Spieler.</p>

<p>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden will zum Saisonstart&nbsp;auf jeden Fall zwei Punkte einheimsen. Das 24 Spieler umfassende Kader weist einige verletzte Spieler aus oder solche, die auf Reisen und daher nicht rechtzeitig zum Saisonstart zur&uuml;ck sind. Dennoch kann das Trainerduo Sch&ouml;nholzer / Mathys auf eine stattliche Anzahl Spieler zur&uuml;ckgreifen und muss sich noch entscheiden, welche Spieler es nicht auf das Matchblatt schaffen werden.</p>

<p><strong>Sonntag ab 16 Uhr</strong></p>

<p>Wer in dieser Partie zu favorisieren ist, kann man vor dem Spiel nicht genau sagen. Die Seebuben k&ouml;nnen auf Spieler aus der NLB-Mannschaft zur&uuml;ckgreifen und haben schon einen Ernstkampf bestritten. Die Siggenthaler ihrerseits haben in der letzten Saison die Finalrunde erreicht (Horgen/W&auml;denswil nicht), danach folgte aber wieder ein gr&ouml;sserer Umbruch, viele neue Spieler stiessen zur Mannschaft.</p>

<p>Angepfiffen wird die erste Meisterschaftspartie der beiden Teams am Sonntag um 16 Uhr. <strong>Spielort ist die Sporthalle Waldegg in Horgen.</strong> Die Spieler und der Staff des SC Siggenthal freuen sich auf viele Fans.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenn möglich vorne mitmischen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/68421</link>
<description><![CDATA[Der SC Siggenthal steht vor seiner zweiten 1.-Liga-Saison in Folge. Die Handballer aus dem Limmattal m&uuml;ssen viele neue, junge Spieler integrieren. Gleichzeitig...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 14:42:37 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der SC Siggenthal steht vor seiner zweiten 1.-Liga-Saison in Folge. Die Handballer aus dem Limmattal m&uuml;ssen viele neue, junge Spieler integrieren. Gleichzeitig d&uuml;rfen sie die Wichtigkeit der Vorrunde nicht untersch&auml;tzen.</span></span></em></strong></p>

<p>Am Ende der Saison war es der f&uuml;nfte Platz, den die Siggenthaler in der Finalrundengruppe 1 belegten. In der Gruppe spielten acht Mannschaften mit. Nach einem grossen Umbruch zuvor wusste man im Siggenthal nicht so recht, wie stark die Mannschaft nach dem Abstieg in die 1. Liga und 13 neuen Spielern noch ist. Die Finalrundenqualifikation konnte sie sich dennoch sichern und hatte schon bald Lunte gerochen. Deshalb war der f&uuml;nfte Platz in der Endabrechnung eine leise Entt&auml;uschung. Dieser kam aufgrund eines Zwischentiefs im Fr&uuml;hling zustande. Jene Niederlagen erstickten Hoffnungen auf allf&auml;llige NLB-Aufstiegsspiele im Keim.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Neuer Captain &ndash; er ist ein Eigengew&auml;chs</span></span></strong></p>

<p>Nun ist die Mannschaft abermals neu aufgestellt. Unter anderem haben Captain Marius Moser oder auch Torh&uuml;ter Benjamin Rudolf &ndash; beide langj&auml;hrige Teamst&uuml;tzen &ndash; die Mannschaft verlassen. Deshalb hat sich der SCS verst&auml;rkt und unter anderem Gal Adamcic ins Boot geholt. Der Slowene hat zuvor beim TV Birsfelden, dem TV Endingen und dem HC Mutschellen gespielt. Mit Letzterem ist er aber am Ende der letzten Saison in die 2. Liga abgestiegen, was mit ein Grund f&uuml;r seinen Wechsel ist.</p>

<p>Ebenfalls neu besetzt wird das Captain-Amt beim Aargauer Erstligisten. Mit Dave Schmid wird dieses Amt einem Spieler zuteil, der die Mannschaft bestens kennt. Der Obersiggenthaler spielt f&uuml;r den SC Siggenthal, seit er ein Dreik&auml;sehoch ist und ist dem Verein auch immer treu geblieben. &laquo;Der SCS ist f&uuml;r mich auch ein St&uuml;ck weit Familie&raquo;, sagt Schmid. Es sei deshalb sehr sch&ouml;n, dass er nun so etwas wie der Papa sein und jungen Spielern Erfahrungen weitergeben d&uuml;rfe. Zudem will er die neuen Spieler so f&ouml;rdern, wie er damals von den &auml;lteren Teammitglieder gef&ouml;rdert wurde. Schmid freut sich weiter: &laquo;Es ist cool, dass mir das Trainerteam und auch die Mannschaft das Vertrauen f&uuml;r dieses Amt gegeben hat.&raquo;</p>

<p>&laquo;Dave hat &uuml;ber die letzten Jahre durch sehr viel harte Arbeit enorme Fortschritte erzielt und sich so zu einem absoluten F&uuml;hrungsspieler entwickelt&raquo;, sagt Trainer Patrick Mathys zur Wahl des neuen Captains. &laquo;Ibi&raquo;, wie Schmid innerhalb der Mannschaft genannt wird, sei ein ideales Beispiel daf&uuml;r, was man durch unerm&uuml;dlichen Einsatz alles erreichen k&ouml;nne, sagt Mathys weiter. &laquo;So ist Sascha und mir die Wahl des neuen Captains sehr leicht gefallen&raquo;, kommentiert der Trainer abschliessend.</p>

<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Neuer Modus &ndash; nur zwei Finalrundenpl&auml;tze</span></span></strong></p>

<p>Seinen ersten Einsatz f&uuml;r die 1. Mannschaft bestritt Dave Schmid am 18. November 2012 gegen die SG Solothurn/Grauholz. Sein erstes Tor schoss er dann am 11. April 2013 gegen den HC Horgen. Auf ebendiesen HC Horgen &ndash; genauer gesagt die SG Horgen/W&auml;denswil &ndash; trifft der neue Captain mit seiner Mannschaft im ersten Meisterschaftsspiel am 1. September. &laquo;Selbstverst&auml;ndlich freue ich mich auf mein erstes Spiel als Captain&raquo;, sagt Schmid und f&uuml;gt an: &laquo;Alle neuen Spieler haben sich sehr gut bei uns einleben k&ouml;nnen und geben sich viel M&uuml;he.&raquo; Das stimme ihn zuversichtlich f&uuml;r eine erfolgreiche Saison.</p>

<p>Aufgrund einer &Auml;nderung im Modus kommen aus der Gruppe nur noch zwei von acht Teams in die Finalrunde, sechs Teams spielen ab Januar 2020 gegen den Abstieg. &laquo;Unser Ziel ist es nat&uuml;rlich, vorne mitzumischen. Aber das wollen alle. Es wird ganz schwierig, die Finalrundenqualifikation zu schaffen&raquo;, blickt Schmid voraus. &laquo;Wir haben sicherlich ein breiteres Kader als im letzten Jahr, was uns mehr M&ouml;glichkeiten w&auml;hrend den Spielen geben wird&raquo;, sagt der Captain weiter. Er selbst wird auf dem linken Fl&uuml;gel zum Einsatz kommen, k&ouml;nnte das Spiel aber auch auf der R&uuml;ckraum-Mitte-Position in die Hand nehmen. Zurzeit stehen beim SC Siggenthal 24 Spieler im Kader. Sie alle wollen sich Einsatzzeiten verschaffen und am Ende die Finalrunde erreichen. Damit w&auml;re der Ligaerhalt schon an Weihnachten sichergestellt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg zum Abschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/63161</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gestaltet ihr letztes Saisonspiel erfolgreich und schl&auml;gt den SC Frauenfeld verdient mit 29:17 (13:9). Damit kann die Saison...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 08:41:23 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gestaltet ihr letztes Saisonspiel erfolgreich und schl&auml;gt den SC Frauenfeld verdient mit 29:17 (13:9). Damit kann die Saison nach dem Abstieg aus der NLB wie gew&uuml;nscht beendet werden.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lauter lachende Gesichter sind am Ende zu sehen, die Siggenthaler feiern einen letzten Sieg. Das Ende der Saison ist vers&ouml;hnlich. Nachdem die Mannschaft im Fr&uuml;hling eine Baisse durchmachen muss, rehabilitiert sich in der letzten Partie.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach bescheidenem Start aufgedreht</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in ebendiese Partie gelingt der Heimmannschaft nicht nach Wunsch. Es schleichen sich viele Fehler ein, die Defensive der Ostschweizer G&auml;ste ist zu dieser Zeit gut organisiert. Schnell gehen die G&auml;ste in F&uuml;hrung. Es dauert einige Momente, bis auch Siggenthal wie gew&uuml;nscht auf Touren kommt. Als Benjamin Rudolf bei seinem letzten Einsatz dank einiger Paraden ins Spiel findet, werden auch seine Vorderleute st&auml;rker. Der Schlussmann begeisterte auch mit sensationellen Gegenstosszuspielen, unter anderem auf Yannick M&uuml;hlebach. Nach etwas mehr als elf Minuten ist es Janick Eglauf, der die erstmalige F&uuml;hrung f&uuml;r seine Farben erzielen kann, 5:4 steht es da. Damit war der Bann gebrochen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Dass in dieser Partie nicht mehr allzu viel Brisanz steckt, wird schnell klar. Der SC Frauenfeld verzichtete darauf, alle Leistungstr&auml;ger mit in den Aargau zu nehmen, schont unter anderem Mulele Kipili und Yves Petrig. Die R&uuml;ckraumachse ist deshalb stark verj&uuml;ngt und nicht perfekt organisiert, unter anderem auch, weil mit C&eacute;dric Zimmermann ein weiterer junger Leistungstr&auml;ger abwesend ist.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sieg nach Hause geschaukelt</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Bis zur Pause dreht die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf und erarbeitet sich einen Vorsprung von 13:9. Die Hausherren haben die Partie in Griff, nach dem Tee geben sie sich auch weiterhin keine Bl&ouml;sse. Der Vorsprung wird kontinuierlich gr&ouml;sser. Nach 33 Minuten steht es bereits 16:10. Die G&auml;ste machen nicht den Anschein, als k&ouml;nnten sie die Partie noch drehen. Dennoch gew&auml;hrt Coach Urs Sch&auml;rer allen Akteuren Einsatzzeit, zwei Spieler haben Jahrgang 2003, d&uuml;rfen erste Erfahrungen bei den Aktiven sammeln.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die grossen Ereignisse bleiben im zweiten Umgang aus. Das Heimteam probiert schon einmal neue Formationen aus, auch junge Talente wie Nando Moser d&uuml;rfen sich &uuml;ber eine l&auml;ngere Zeit beweisen. Bester Torsch&uuml;tze auf Seiten des SCS ist Rafael Spuler mit neun Treffern.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Ende steht ein hoher 29:17-Sieg zu Buche. Grossen Anteil daran hatten auch die scheidenden Torh&uuml;ter Benjamin Rudolf und Nik Sch&ouml;pfer. Ebenfalls seinen Teil zum Erfolg beigetragen hat Marius Moser. Der Captain verl&auml;sst die Mannschaft ebenfalls und tritt in Zukunft k&uuml;rzer. Mit Robin Zmoos verl&auml;sst ein vierter Spieler das Team. Er kam aufgrund seiner Rekonvaleszenz aber im letzten Spiel nicht mehr zum Einsatz. F&uuml;r die neue Saison laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, Gespr&auml;che mit potentiellen neuen Spielern laufen bereits. Die Siggenthaler Mannschaft bedankt sich an dieser Stelle auch bei den vielen Fans, die auch nach dem Abstieg aus der Nationalliga B immer zahlreich an den Spielen erschienen sind. Nun geniessen die Spieler einige Wochen Ferien, bevor Ende Mai die erste Vorbereitungsphase f&uuml;r die Saison 19/20 beginnt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit: </em></strong>Rudolf (1.-30. und ab 50.) / Sch&ouml;pfer (31.-50.); Strittmatter, Meier (2), Eglauf (1), Schmid, Marius Moser, Sichi (4), Wiederkehr (1), R. Spuler (9/4), Binder, Pascal Moser, M&uuml;hlebach (3), Nando Moser (2).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Nicola Moser, F. Spuler (nicht im Aufgebot), Hauller, Rosenthal, Zmoos (verletzt), Feldmann, Grau, Kalt (anderes Team).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Noch einmal alles geben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/63046</link>
<description><![CDATA[Mit dem Heimspiel in der Aue gegen Frauenfeld schliessen die Siggenthaler ihre Saison ab. Einige gewichtige Abgänge im Team stehen bereits fest.]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2019 22:50:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Die Saison 2018/2019 ist fast vor&uuml;ber. Ein Spieltag vor Schluss ist es f&uuml;r den SC Siggenthal Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Mannschaft wird die Spielzeit auf dem f&uuml;nften Rang abschliessen. Eine sicherlich entt&auml;uschende Platzierung f&uuml;r die Siggenthaler, deren erkl&auml;rtes Saisonziel die Teilnahme an den Aufstiegsspielen war. Ende der Hinrunde und vor allem zu Jahresbeginn konnte sich das Team auch berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen: Die Resultate waren &uuml;berzeugend, das Angriffsspiel funktionierte und die Abwehr stand sicher. Mit der 21:29-Niederlage gegen Fortitudo Gossau Mitte M&auml;rz folgte aber der Bruch. Die Selbstverst&auml;ndlichkeit im Spiel &ndash; und das Gl&uuml;ck in entscheidenden Situationen &ndash; war weg. Aus den letzten f&uuml;nf Partien holten die Siggenthaler nur noch einen Punkt. Zu wenig, um am Schluss um den Aufstieg mitspielen zu k&ouml;nnen.</span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Trotz dieses ern&uuml;chternden letzten Saisondrittels bot die Siggenthaler Saison aber auch viel Erfreuliches. Viele junge Spieler im Team absolvierten ihre erste komplette Saison auf diesem Niveau und bewiesen, dass sie m&uuml;helos mithalten k&ouml;nnen. Auch wegen des erfrischenden Offensivhandballs (man denke etwa an das 33:23 gegen Leimental oder den 27:19-Sieg gegen St. Gallen in der Badener Aue) kamen die Fans immer wieder gerne, wenn Heimspiel war.</span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Die Sporthalle Aue wird auch Schauplatz des letzten Heimauftritts in dieser Spielzeit sein. Am Samstag um 18 Uhr empfangen die Siggenthaler dort den SC Frauenfeld, der sich aller Voraussicht nach f&uuml;r die Aufstiegsplayoffs qualifizieren wird. Sogar ein Titel &ndash; wenn auch ein inoffizieller &ndash;liegt f&uuml;r die Siggenthaler noch drin: Marius Moser f&uuml;hrt das Torj&auml;gerklassement der Finalrunde mit 73 Treffern an. Dicht auf den Fersen ist ihm der Frauenfelder Tim Sch&auml;rer (71 Tore). Diese zwei werden sich am Samstag wohl ein kleines Privatduell um den Topscorertitel liefern.</span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><strong>Das letzte Mal in dieser Zusammensetzung</strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">F&uuml;r Moser w&auml;re es der perfekte Abschluss einer langen und erfolgreichen Karriere im SCS-Dress. Der Captain wird dem Verein nach der Saison verlassen. Viele Jahre in der 1. Liga und der NLB mit einigen Verletzungen zollten ihren Tribut. Er will sich vom Handball zur&uuml;ckziehen und seinen K&ouml;rper schonen. Weitere Abg&auml;nge stehen bereits fest: Auch Robin Zmoos wird wegen k&ouml;rperlicher Beschwerden eine Pause vom Handball einlegen. Keeper Benjamin Rudolf will mindestens eine Saison aussetzen und danach entscheiden, wie es f&uuml;r ihn weitergeht. Und noch ein weiterer Torh&uuml;ter verl&auml;sst den SCS: </span>Nik Sch&ouml;pfer wechselt aufgrund des langen Weges, er wohnt mit seiner jungen Familie in Kaltbach LU, und auch aufgrund seiner beruflichen Auslastung zum n&auml;herliegenden TV Dagmersellen.<span style="line-height:150%"> Neben der famili&auml;ren ist dieser Wechsel auch der beruflichen Situation geschuldet, Sch&ouml;pfer hat in Reiden eine eigene Firma. Bei mehreren Akteuren sind die Entscheide, ob sie in der n&auml;chsten Saison noch einmal f&uuml;r den SCS in die Hosen steigen, noch nicht gefallen. Die schulische respektive berufliche Situation wird individuell beurteilt - je nach dem auch erst im Sommer nach der ersten Vorbereitungsphase. Auf die n&auml;chste Saison wird das Team also - zumindest teilweise - ein ver&auml;ndertes Gesicht erhalten. Am Samstag stehen die Spieler zum letzten Mal in dieser Zusammensetzung auf der Platte. Unterst&uuml;tzt von den Heimfans, werden sie noch einmal alles in die Waagschale werfen.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenn Kleinigkeiten entscheiden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62925</link>
<description><![CDATA[Im letzten Ausw&auml;rtsspiel der Saison unterliegt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden der HSG Leimental knapp mit 30:27 (14:18). Die Entscheidung zugunsten des...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2019 19:29:39 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im letzten Ausw&auml;rtsspiel der Saison unterliegt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden der HSG Leimental knapp mit 30:27 (14:18). Die Entscheidung zugunsten des Heimteams fiel erst in den letzten Minuten.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Ende standen die G&auml;ste mit leeren H&auml;nden da, auf der Gegenseite jubelten die Baselbieter &uuml;ber den zweiten Sieg im vierten Duell der beiden Teams. Es war ein knapper Erfolg, der durch eine Aufholjagd im zweiten Umgang erm&ouml;glicht wurde. Siggenthal seinerseits leistete sich in den letzten Minuten zu viele technische Fehler und die Leimentaler nutzten dies aus.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Mit F&uuml;hrung in die Kabine</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in die Partie war furios, besonders von den Hausherren. Nach zwei Minuten hatten sie schon drei Tore auf der Habenseite. Die Siggenthaler hatten M&uuml;he damit, die erweiterten Gegenst&ouml;sse des Gegners zu unterbinden. Ein gehaltener Siebenmeter von Benjamin Rudolf gab den G&auml;sten nach knapp zehn Minuten Aufwind, Rafael Spuler konnte gar die erstmalige F&uuml;hrung erzielen. Auch Joel Sichi zeigte am rechten Fl&uuml;gel sein K&ouml;nnen, verwandelte mehrere W&uuml;rfe nach Abprallern.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Kadenz blieb hoch, das Spiel ausgeglichen. Beide Mannschaften wurden immer wieder mit Unterzahlsituationen konfrontiert, die Unparteiischen sprachen viele Strafen aus. Nach 20 Minuten griffen die Siggenthaler Trainer zur Time-Out-Karte und versuchten, f&uuml;r Ordnung im Siggenthaler Spiel zu sorgen. Das gelang &ndash; und wie! Bis zur Pause hatten die G&auml;ste ihre beste Phase, erarbeiteten sich einen Vier-Tore-Vorsprung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sp&auml;ter Nackenschlag</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der Pause waren die Baselbieter sichtlich gewillt, den eingefangenen R&uuml;ckstand auszumerzen. Nach wenigen Minuten hatten sie diesen bereits halbiert, lagen in Schlagdistanz. Die Siggenthaler hatten M&uuml;he, in der nun massiv verbesserten Abwehr L&uuml;cken zu finden und zu Torerfolgen zu kommen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach 47 Minuten glich Joshua Seewer nach einem Abpraller den 23:23-Ausgleich erzielen und brachte das Feuer beim Heimteam definitiv zur&uuml;ck. Drei Minuten sp&auml;ter hatten die G&auml;ste die letzte M&ouml;glichkeit, ihren Vorsprung wieder auf zwei L&auml;ngen auszubauen, doch sie nutzten sie nicht. Das muntere Hin und Her ging daher weiter. Ohne Marius Moser, der nach der dritten Strafe auf die Trib&uuml;ne musste und auch ohne den angeschlagenen Rafael Spuler, hatten die G&auml;ste schlicht zu wenig Durchschlagskraft. Mit einem Doppelschlag innert wenigen Sekunden brachte Kreisl&auml;ufer Etienne Trachsel die Hausherren auf die Siegesstrasse. Er und sein &laquo;Positionskollege&raquo; Nicola Kaiser zeigten wie auch Yanick Schl&auml;pfer legten einen starken Auftritt hin. Vor allem f&uuml;r Schl&auml;pfer wird dies Balsam auf die Seele sein, hatte er doch im letzten Duell keinen Treffer erzielen k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Zum Abschluss gegen Frauenfeld</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Den Schlusspunkt setzte ebendieser Schl&auml;pfer mit einem Gegenstosstor zum 30:27. Die Leimentaler hatten sich die beiden Punkte mit einer k&auml;mpferisch einwandfreien Leistung erarbeitet und auch verdient. Aber auch die Siggenthaler legten wiederum viel Elan und Kampfgeist an den Tag, nur hat es wiederum nicht zu einem Vollerfolg gereicht.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die letzte Chance bietet sich am kommenden Samstag, 4. Mai in der Sporthalle Aue in Baden, wenn ab 18 Uhr der SC Frauenfeld zu Gast ist. Dieser steht mit ziemlicher Sicherheit als zweites Team hinter Kreuzlingen als Teilnehmer f&uuml;r die Aufstiegsrunde fest. Dennoch wollen die Spieler der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden die Saison vers&ouml;hnlich abschliessen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Rudolf (1.-21. und ab 52.) / Crippa (21.-52.); Strittmatter, Feldmann (3), Meier (2), Eglauf (3), Schmid (3), Marius Moser (3), Sichi (3), Wiederkehr (1), R. Spuler (5/2), Pascal Moser (4), M&uuml;hlebach, Nando Moser.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Binder, Hauller, Rosenthal, Zmoos (alle verletzt), Sch&ouml;pfer, F. Spuler (nicht im Aufgebot), Nicola Moser (Arbeit), Kalt und Grau (anderes Team).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal bei der HSG Leimental: Duell der Enttäuschten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62871</link>
<description><![CDATA[Für die Aargauer ist nichts mehr zu holen: Die Auftiegsplätze machen die Ostschweizer unter sich aus. Ein versöhnlicher Abschluss liegt trotzdem drin.]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2019 19:29:29 +0200</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">HSG Leimental gegen Siggenthal/Vom Stein Baden. Was in der Hinrunde noch ein Spitzenspiel war, ist an diesem Wochenende das Duell Vierter gegen F&uuml;nfter. F&uuml;r beide Mannschaften geht es an den zwei letzten Spieltagen eigentlich um nichts mehr. Die Playoffs kann keiner mehr erreichen. Und dennoch wollen sich beide Teams vers&ouml;hnlich von den Fans in ihrem jeweils letzten Heimspiel der Saison verabschieden. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Den Anfang macht am Samstag also die HSG Leimental. Die Handballer aus dem Kanton Baselland sind mit viel Vorschusslorbeeren in die R&uuml;ckrunde gestartet. Immerhin schlossen sie die Hinserie im Dezember auf dem ersten Tabellenrang ab. Vor den Siggenthalern, die sich als Dritter f&uuml;r die Finalrunde qualifizierten. Die zweite Saisonh&auml;lfte verlief f&uuml;r die Basler dann aber nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Einem guten Start mit 7 Punkten aus 5 Spielen folgte eine 4 Spiele anhaltende Niederlagenserie. </span></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Es steht 2:1 f&uuml;r die Siggenthaler</strong></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Die letzten drei Spiele konnte Leimental aber allesamt gewinnen. Dabei gelang dem Team des Trainerquartetts um Thomas Brumann, C&eacute;dric Kroos, Francesco Monteleone und Paul Scherb auch ein &Uuml;berraschungserfolg gegen den jetzigen Tabellenzweiten Frauenfeld.</span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Ebenso entt&auml;uschend gestaltete sich die Finalrunde f&uuml;r die HSG Siggenthal. Furiose Siege zu Beginn der R&uuml;ckrunde sorgten f&uuml;r die n&ouml;tige Euphorie bei den ambitionierten Ostaargauern und liessen sie von den Playoffs tr&auml;umen. Nach mehreren gl&uuml;cklosen Darbietungen in Folge steht seit dem letzten Spieltag aber fest: Mit dem Aufstieg wird das diese Saison nichts mehr. Nun gilt es f&uuml;r die Spieler, noch einmal Freude und Spielwitz auf die Platte zu bringen und die Punkte nach Hause zu bringen. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Die Vorzeichen daf&uuml;r stehen nicht schlecht: Nur einmal musste sich Siggenthal gegen Leimental in dieser Saison geschlagen geben. Sowohl die Ausw&auml;rtspartie in der Hinrunde als auch das Heimspiel im Februar entschieden die Ostaargauer deutlich f&uuml;r sich. Am Samstag bietet sich die Chance, auf 3:1 stellen.</span></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Anpfiff im 99er in Therwil ist am Samstag, 27. April, um 15.30 Uhr.</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainerduo Schönholzer/Mathys bleibt eine weitere Saison</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62725</link>
<description><![CDATA[Beim 1.-Liga-Team HSG Siggenthal / Vom Stein Baden verl&auml;ngert das Trainerteam Sascha Sch&ouml;nholzer und Patrick Mathys die Vertr&auml;ge um eine weitere Saison....]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 22:00:37 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Beim 1.-Liga-Team HSG Siggenthal / Vom Stein Baden verl&auml;ngert das Trainerteam Sascha Sch&ouml;nholzer und Patrick Mathys die Vertr&auml;ge um eine weitere Saison. Die erfolgreiche Zusammenarbeit findet somit eine Fortf&uuml;hrung.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das Trainerduo Sascha Sch&ouml;nholzer und Patrick Mathys bleiben der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden f&uuml;r mindestens eine weitere Spielzeit erhalten. Auch Uschi Hiltmann bleibt an Bord und setzt die sehr wichtige Arbeit mit den Torh&uuml;tern fort. Das Trio ist in dieser Konstellation seit etwas mehr als zwei Jahren im Amt. Nach dem Abstieg aus der Nationalliga B gab es einen gr&ouml;sseren Umbruch und der Verein musste ganze zehn Spieler ersetzen. Mit intensiver Vorbereitung und gezielten Trainingseinheiten konnte die neue Mannschaft (13 neue Spieler) sehr gut auf das Abenteuer 1. Liga eingestellt werden. Das sehr junge Team erreichte nach der Qualifikation zum Jahresende 2018 die Finalrunde, was gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Ligaerhalt was. Das grosse Ziel wurde fr&uuml;hzeitig erreicht, was ein grosser Verdienst des Trainerteams ist.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">F&uuml;r die anstehende Saison 2019 / 2020 laufen die Planungen bereits jetzt auf Hochtouren. Die Kaderzusammenstellung steht dabei im Vordergrund. Es werden erneut Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die Mannschaft integriert, zudem bleibt auch die Zusammenarbeit mit dem Partnerverein TV Endingen bestehen. Der enge Austausch mit dessen Trainer Zoltan Majeri ist hierbei ein wichtiger Faktor und funktioniert sehr gut. Majeri, Sch&ouml;nholzer und Mathys tauschen sich regelm&auml;ssig aus und man hilft sich gegenseitig. Die Integration der eigenen Junioren und auch das Einbinden diverser junger Akteure des TV Endingen st&auml;rkt die regionale Verankerung, die f&uuml;r den Sportclub Siggenthal zentral ist.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Neben seinem Engagement als Trainer bei der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden wird Trainer Sascha Sch&ouml;nholzer in der neuen Saison als Assistent beim NLA-Club GC Amicitia Z&uuml;rich amten. Priorit&auml;t geniesst aber der Siggenthaler Sportclub. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Verein freut sich, Sch&ouml;nholzer, Mathys und Hiltmann weiterhin an der Seitenlinie zu haben und blickt zuversichtlich in die Zukunft.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal muss die Aufstiegsambitionen begraben</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62426</link>
<description><![CDATA[Die 31:24-Niederlage der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden erstickt alle restlichen Hoffnungen auf die Aufstiegsspiele im Keim. Der SC Frauenfeld, der Sieger der...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 22:00:26 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die 31:24-Niederlage der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden erstickt alle restlichen Hoffnungen auf die Aufstiegsspiele im Keim. Der SC Frauenfeld, der Sieger der Partie, darf hingegen weiterhin von der Promotion in die NLB tr&auml;umen.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">W&auml;hrend sich die Frauenfelder Spieler von ihren Fans feiern lassen, trotten die Siggenthaler geschlagen von dannen. Die Entt&auml;uschung ist den Akteuren anzusehen. Der aufopfernde Kampf an diesem Abend reichte nicht aus, um dem SCF den Sieg streitig zu machen. Vor allem in der Abwehr offenbarten die G&auml;ste Schw&auml;chen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lange ausgeglichen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in die Partie gelang den Siggenthalern gut, fast optimal. Schnell lagen sie mit 3:1 in Front, liessen sich aber mit zwei schnellen Gegentoren sogleich wieder einholen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, mit Toren und technischen Fehlern auf beiden Seiten. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden dank eines Treffers von Joel Sichi, der erneut einen starken Auftritt an den Tag legten, den 7:7-Ausgleich realisieren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In den letzten zehn Minuten vor der Halbzeitpause hatten die G&auml;ste ihre schw&auml;chste Phase. Die 9:10-F&uuml;hrung konnten die Hausherren ausgleichen und sich mit f&uuml;nf weiteren Toren in Serie auch gleich noch absetzen. Das verschaffte dem Thurgauer Club den vielleicht entscheidenden Vorteil. Er konnte mit einer Vier-Tore-F&uuml;hrung (15:11) in die Kabine gehen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Zu grosse Hypothek</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in die zweite H&auml;lfte des Spiels gelang dem SCF besser. Die Siggenthaler hatten M&uuml;he, ihre Angriffe erfolgreich abzuschliessen, vert&auml;ndelten wiederum mehrere B&auml;lle leichtfertig. Durch die Effizienz der Hausherren vergr&ouml;sserte sich deren Vorsprung weiter und bald schon stand es 18:11. Vor allem den starken C&eacute;dric Zimmermann bekamen die Siggenthaler nie in den Griff. Ebenso viel M&uuml;he bereiteten ihnen Yves Petrig und die Kreisl&auml;ufer Reto Rutschmann und Nestor Reimann. Immer wieder zeigten die beiden Unparteiischen auf den Siebenmeterpunkt &ndash; aufgrund von Fouls an den beiden Kreisl&auml;ufern.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Obschon die Situation nicht gerade erbaulich war, gaben sich die Siggenthaler auch bei einem gr&ouml;sseren R&uuml;ckstand nicht auf. Der &laquo;Fighting Spirit&raquo; war jederzeit vorhanden, nur waren eben die Frauenfelder an diesem Abend schlichtweg besser als die G&auml;ste aus dem Aargau. Zudem fiel Rafael Spuler fr&uuml;h aus, was die Sache zus&auml;tzlich erschwerte. Dennoch h&auml;tte die Abwehr der G&auml;ste auch ohne ihn besser sein m&uuml;ssen, um gegen den erwartet starken SCF etwas ausrichten zu k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sch&auml;rers grosser Auftritt, junge SCS-Akteure &uuml;berzeugen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Ende verdiente sich Frauenfeld dank dem 31:24-Erfolg den Applaus des eigenen Anhangs. Eine Erw&auml;hnung verdient hat an dieser Stelle auch Tim Sch&auml;rer, der ganze zw&ouml;lfmal einnetzte. In den ersten acht Versuchen vom Siebenmeterpunkt blieb er makellos, auch vom Fl&uuml;gel und aus dem R&uuml;ckraum erzielte er wunderbare Tore.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Auf Siggenthaler Seite durfte sich Noah Grau ebenso f&uuml;nf Treffer gutschreiben lassen wie Joel Sichi. Neben der bescheidenen Abwehrleistung kamen auch die beiden Torh&uuml;ter nicht auf ihr gewohntes Niveau, wodurch die Aufholjagd zus&auml;tzlich erschwert wurde.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Aufgrund der Niederlage m&uuml;ssen die Siggenthaler alle restlichen Hoffnungen auf die Aufstiegsspiele begraben, die letzten beiden Partien werden aber dennoch mit voller Motivation angegangen. In zwei Wochen ist man bei Leimental zu Gast und in drei Wochen trifft man noch einmal auf Frauenfeld. An einem guten Tag liegen die beiden Gegner f&uuml;r die Siggenthaler in Reichweite, das heute Gezeigte wird aber auch in den kommenden zwei Partien nicht zum Sieg reichen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler (1.-30.) / Sch&ouml;pfer (ab 31.); Feldmann (2), Meier (1), Eglauf (2), Schmid (3), Marius Moser (3), Pascal Moser (3), Sichi (5), Grau (5/2), Kalt, R. Spuler, M&uuml;hlebach.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa, Rudolf (beide nicht im Aufgebot), Binder, Hauller, Rosenthal, Zmoos (alle rekonvaleszent oder verletzt), Nando Moser, Nicola Moser, Strittmatter (anderes Team), Wiederkehr (krank).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>IMTIM Vol. 8</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62379</link>
<description><![CDATA[Nach mehreren erfolgreichen &laquo;IMTIM&raquo;-Parties ist es wieder soweit. Im altehrw&uuml;rdigen und legend&auml;ren L&ouml;schwasserbecken in Baden kommt es...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 22:00:17 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">Nach mehreren erfolgreichen &laquo;IMTIM&raquo;-Parties ist es wieder soweit. Im altehrw&uuml;rdigen und legend&auml;ren L&ouml;schwasserbecken in Baden kommt es am Samstag, 4. Mai 2019 bereits zur 8. Auflage &ndash; und zwar feuchtfr&ouml;hlich wie jedes Jahr!</span></strong></em></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">&nbsp;</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">T&uuml;r&ouml;ffnung ist um 22.00 Uhr, ab 22.30 Uhr konnte einmal mehr Luca Affolter als Live Act an Bord verpflichtet werden, welcher f&uuml;r das gem&uuml;tliche Warm-up sorgen wird. Anschliessend freuen wir uns, das in der Badener Nachtszene wohlbekannte KatzundMausDuo Jom&amp;Terry begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Die beiden Lokalmatadoren werden ab ca. 23.00 Uhr ihre Sets zum Besten geben und wie im vergangenen Jahr die Meute zum Tanz animieren! Auch die Spieler der 1. Mannschaft werden an der Party dabei sein und dich an der Kasse, der Garderobe und noch viel wichtiger an der Bar bedienen. Der Besuch lohnt sich damit in jeder Hinsicht.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">&nbsp;</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">Also streiche das Datum fett in deinem Kalender an, trommle deine Freunde zusammen und werde Teil einer unvergesslichen Partynacht - wir freuen uns auf dich! Der B&auml;r steppt im LWB in Baden am 4. Mai 2019 ab 22.00 Uhr. Be there!</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">&nbsp;</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">T&uuml;r&ouml;ffnung ab 22.00 Uhr</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">&nbsp;</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">Vorverkauf: 12.-</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">Abendkasse: 18.-</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">&nbsp;</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:10pt; margin:0px">Vorverkauf-Tickets gibt es in der Z&auml;ni Bar oder via Spieler der ersten Mannschaft des SCS.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal will seine Restchance wahren</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62335</link>
<description><![CDATA[Die Siggenthaler sind auf Rang 5 abgerutscht, haben aber noch die Möglichkeit auf die Aufstiegsspiele. Der Auftrag ist klar: Aus 3 Spielen müssen 3 Siege her.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 22:00:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Nach dem Unentschieden gegen die Seen Tigers am vergangenen Wochenende steht fest: Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden muss jetzt alle drei verbliebenden Spiele gewinnen, um noch in die Aufstiegsbarrage zu kommen. Am kommenden Samstag steht das Ausw&auml;rtsspiel </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Gegner ist mit dem SC Frauenfeld am kommenden Samstag ausgerechnet die Mannschaft, die dem Team von Sascha Sch&ouml;nholzer seit einigen Wochen vor der Sonne steht. Die Ostschweizer haben drei Z&auml;hler mehr auf dem Konto als die Siggenthaler und wollen diesen Vorsprung um jeden Preis verteidigen. Entscheiden die Frauenfelder die Partie gegen Siggenthal f&uuml;r sich, stehen sie vorzeitig als Gruppenzweiter fest. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><strong>Gegen Kreuzlingen hat der Trainer gepokert</strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Letzten Samstag setzte es f&uuml;r die Thurgauer eine herbe 18:35-Niederlage gegen Kantonsrivalen Kreuzlingen ab. Doch es ist davon auszugehen, dass Trainer Urs Sch&auml;rer der Partie gegen den uneinholbaren Tabellenf&uuml;hrer nicht allzu viel Wichtigkeit beigemessen hat. Er schonte zahlreiche Stammspieler, damit sie ausgeruht in den &laquo;Ernstkampf&raquo; gegen die HSG gehen k&ouml;nnen. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Und die Siggenthaler? Trotz den zur&uuml;ckliegenden entt&auml;uschenden Wochen und dem Abrutschen auf Rang 5 freut sich die Mannschaft enorm, dass sie weiterhin die Chance auf die Barrage hat &nbsp;&ndash; wenn auch nur eine kleine. So werden die Spieler alles daransetzen, die Frauenfelder zu fordern und sie zu schlagen. Erwartet werden darf ein physisches Spiel mit vielen robusten Spielern in den Reihen der Ostschweizer.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><strong>Anpfiff in der Festhalle R&uuml;egerholz ist am Samstag um 19 Uhr.</strong></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wieder kein Sieg - SCS mit Remis gegen Tigers</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/62062</link>
<description><![CDATA[Aus einem spannenden und kampfbetonten Spiel geht keine Mannschaft als Sieger hervor. Nach drei Niederlagen in Serie kann die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 21:59:45 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Aus einem spannenden und kampfbetonten Spiel geht keine Mannschaft als Sieger hervor. Nach drei Niederlagen in Serie kann die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Seen Tigers auch nicht gewinnen. Die Teams trennen sich 27:27 (12:13).</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Schluss wurde es noch einmal ganz hektisch. Nachdem die Tigers einen Einwurf zugesprochen bekamen, gab es ein Gerangel mit Fans der Siggenthaler. Schlussendlich bekamen die G&auml;ste aber folgerichtig den Ball und konnten mit der allerletzten Aktion den Ausgleich zum 27:27 erzielen. Die verbleibenden drei Sekunden konnte das Heimteam nicht mehr zum Siegtreffer nutzen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Knappe Pausenf&uuml;hrung f&uuml;r die G&auml;ste</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Partie war von Beginn weg hart umk&auml;mpft, keine der beiden Mannschaften f&uuml;hrt je mit mehr als drei Toren Unterschied. Der Start verl&auml;uft generell harzig, nach f&uuml;nf Spielminuten sind erst gerade zwei Tore gefallen. Mit zunehmender Spieldauer kommt das Heimteam besser in die Partie, angef&uuml;hrt von einem starken Rafael Spuler im rechten R&uuml;ckraum. Nach dem 6:5 (14. Minute) fallen lange gar keine Tore mehr, bis Noah Grau die Fans der Hausherren per Siebenmeter erl&ouml;st.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Vor dem Tee haben die Tigers eine starke Phase, holen den R&uuml;ckstand auf und gehen dank Christoph Meili sogar noch in F&uuml;hrung. Die Uhr war bereits abgelaufen, als der Routinier noch zum Siebenmeter antreten durfte &ndash; und mit etwas Gl&uuml;ck zum 12:13 verwandelte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">G&auml;ste sind nicht kleinzukriegen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Auch die zweite Halbzeit begann ausgeglichen. Das Spiel wurde fortan etwas schneller, die Tore fielen zahlreicher als noch im ersten Umgang. Nach acht Minuten konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden das Spielgeschehen dank Captain Marius Moser wieder ausgleichen (15:15). Weitere f&uuml;nf Zeigerumdrehungen danach lagen die Hausherren mit 19:17 in Front, schienen die Sache im Griff zu haben. Aber die Tigers liessen sich nicht absch&uuml;tteln, zeigten ihren Kampfgeist. Auch ohne die beiden Abwesenden Simon Kindle und Sharr Ramadani schienen die Eulachst&auml;dter nicht kleinzukriegen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Eine spannende Schlussphase wurde mit einer doppelten Zwei-Minuten-Strafe gegen das Heimteam eingel&auml;utet. Dennoch fand Rafael Spuler einmal mehr einen Weg, den Ball im Kasten der G&auml;ste unterzubringen. Sein siebter und zweitletzter Treffer war ein herrlicher Schlenzer ins untere rechte Eck.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sichi mit gegl&uuml;cktem Comeback</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Dreieinhalb Minuten vor dem Schlusspfiff lagen die Limmattaler mit zwei Toren in Front (26:24), brachten die F&uuml;hrung aber nicht &uuml;ber die Zeit. Nicolas Meili konnte mit dem letzten Angriff noch ausgleichen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Siggenthaler m&uuml;ssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie die beiden Punkte nicht ins Trockene brachten. Zu oft hatte man die Abpraller nicht in die eigenen H&auml;nde bringen k&ouml;nnen. Auch im Aufbauspiel leisteten sich im Endeffekt zu viele Fehler &ndash; vor allem leichtsinnige. Damit haben sie sich selbst um den Sieg gebracht. Positiv zu erw&auml;hnen ist auf alle F&auml;lle noch das Comeback von Joel Sichi. Der junge Fl&uuml;gelspieler ist nach einer langwierigen Fussverletzung in die Mannschaft zur&uuml;ckgekehrt und unterstrich sein grosses Potenzial mit drei Treffern vom rechten Fl&uuml;gel.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die n&auml;chste Partie steht am kommenden Samstag gegen den SC Frauenfeld an. Die Thurgauer sind momentan auf dem zweiten Rang klassiert und auf bestem Weg, die Aufstiegsspiele zu erreichen. Das wollen die Siggenthaler mit aller Kraft verhindern &ndash; und auch endlich zum Siegen zur&uuml;ckfinden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Sch&ouml;pfer (1.-30.) / Crippa (ab 31.); Feldmann (1), Eglauf (1), Schmid (2), Marius Moser (5), Sichi (3), Grau (6/6), Wiederkehr, Kalt, R. Spuler (8), Pascal Moser (1). Setzt Nicola Moser und Nando Moser nicht ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Rudolf, F. Spuler und Strittmatter (nicht im Aufgebot), M&uuml;hlebach (krank), Binder, Hauller, Meier, Zmoos (alle verletzt).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelingt den Siggenthalern die Wende?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/61987</link>
<description><![CDATA[Drei Niederlagen aus drei Spielen: Bei der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden läuft es nicht rund. Gegen die Seen Tigers muss das Team den Bock nun umstossen.]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:36:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:14px"><span style="line-height:150%">So &uuml;berzeugend die Siggenthaler ihre ersten Spiele in der Finalrunde gestalten konnten, so entt&auml;uschend verliefen die letzten Partien. Sicher geglaubte Punktgewinne gegen Teams aus der unteren Tabellenregion strich man nicht ein und verlor sowohl ausw&auml;rts als auch vor eigenem Publikum. Letzte Woche folgte das 21:29 gegen Kreuzlingen. Gegen den Leader aus der Ostschweiz konnten die Siggenthaler nicht erwarten, dass in jedem Fall ein Sieg herausspringen w&uuml;rde. Wie sich die Mannschaft in der Ostschweiz aber phasenweise pr&auml;sentierte, war zu wenig f&uuml;r ein Team, das im Mai um den Aufstieg um den Aufstieg spielen m&ouml;chte.</span></span></p>

<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:14px">Vom zweiten Platz gr&uuml;sst nun Frauenfeld</span></strong></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:14px"><span style="line-height:150%">Und so kam es, dass die Siggenthaler angesichts dieser Niederlagenserie vom zweiten Aufstiegsplatz rutschten und nun geh&ouml;rig ins Hintertreffen geraten sind: Auf Rang 2, den momentan der SC Frauenfeld belegt, sind es bereits vier Z&auml;hler &ndash; der HSC Kreuzlingen scheint mit 10 Punkten Vorsprung ohnehin enteilt zu sein.</span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:14px"><span style="line-height:150%">Es m&uuml;ssen Siege her, denn allzu viele Ausrutscher k&ouml;nnen sich die Ostaargauer im Aufstiegsrennen nicht mehr erlauben. Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen die Seen Tigers. Der vermeintliche &laquo;Underdog&raquo; (vier Punkte, letzter Tabellenplatz) entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als z&auml;her Gegner, wie die Siggenthaler selbst vor nicht allzu langer Zeit am eigenen Leib erfahren haben. In der Hinrunde n&auml;mlich duellierten sich die Teams aus den Nachbarkantonen bereits zwei Mal &ndash; beide Male mit dem besseren Ende f&uuml;r die Tigers (28:23 und 30:29). Die Partie im Februar entschied die HSG dann mit 30:25 f&uuml;r sich. Nun bietet sich der Mannschaft die Chance, in dieser Serie auf 2:2 zu stellen. Viel wichtiger aber w&auml;re der Sieg f&uuml;r die Siggenthaler, um den Abstand auf die beiden Thurgauer Mannschaften vor ihnen nicht gr&ouml;sser werden zu lassen. Spannung in der Sporthalle in Obersiggenthal ist garantiert. Anpfiff ist um 18 Uhr.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage beim Leader</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/61281</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden unterliegt dem HSC Kreuzlingen mit 29:21 (14:8). Es ist bereits der dritte &laquo;Nuller&raquo; in Serie.


Die Niederlage der...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:36:01 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:medium"><em><span style="font-family:Calibri">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden unterliegt dem HSC Kreuzlingen mit 29:21 (14:8). Es ist bereits der dritte &laquo;Nuller&raquo; in Serie.</span></em></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri">Die Niederlage der Siggenthaler f&auml;llt zwar h&ouml;her aus als diejenige am vorangegangenen Wochenende, dennoch war eine Steigerung erkennbar. Im Angriff kam die Struktur zur&uuml;ck, die Treffer basierten weniger auf Zuf&auml;llen. Dennoch war Kreuzlingen an diesem Abend besser und gewann verdient.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:Calibri">Zu viele Fehler</span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Partie in der Egelsee-Halle startete ausgeglichen, die G&auml;ste hielten zu Beginn gut dagegen. Nach sieben Minuten lagen die G&auml;ste sogar in Front (3:4), die F&uuml;hrung war aber nur von kurzer Dauer. Mit einem zwischenzeitlichen 7:0-Lauf erarbeitete sich der HSCK ein ordentliches Polster. In dieser Phase leisteten sich die Siggenthaler zu viele Fehler mit ungenauen Zuspielen und zu wenig pr&auml;zisen W&uuml;rfen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-stretch:normal"><span style="min-height:20.3px"><span style="background-color:rgba(255, 255, 255, 0); margin:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri">Das vom Trainer Sascha Schoenholzer bezogene Time-Out brachte zwar etwas Ordnung ins Siggenthaler Spiel, die Fehler aber blieben Bestandteil des Angriffs. Da sich die Fehlerquote bis zur Pause nicht merklich senkte, bestand f&uuml;r die G&auml;ste keine Chance, die Partie noch vor der Sirene wieder auf ihre Seite zu drehen. Nach 30 Minuten f&uuml;hrte Kreuzlingen mit 14:8.</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:Calibri">Deb&uuml;tant feiert Tor-Premiere</span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die HSG kam motiviert aus der Kabine, geradezu mit der Wut im Bauch. Innert K&uuml;rze holte sie zwei Tore auf. Diese wurde aber j&auml;h gestoppt - durch eine Zwei-Minuten-Strafe. Diese n&uuml;tzte Kreuzlingen in der Person von Thierry Gasser rigoros aus und zog wieder auf 16:10 davon. Die G&auml;ste wehrten sich nach Kr&auml;ften, versuchten sich in der Partie zu halten. Nach knapp 40 Minuten war es Deb&uuml;tant Nando Moser, der seine Gr&ouml;sse bei angezeigtem Zeitspiel ausn&uuml;tzte und &uuml;ber den Block hinweg zum 16:12 traf. Es sollte aber f&uuml;r einige Zeit das letzte Siggenthaler Glanzlicht bleiben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-stretch:normal"><span style="min-height:20.3px"><span style="background-color:rgba(255, 255, 255, 0); margin:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri">In der Folge traten die G&auml;ste zu wenig konsequent und auch zu wenig clever auf. Mehrere Male vergaben sie sich bessere Wurfsituationen, indem zu wenig Bewegung in ihren Angriffen war. Damit hatten die Hausherren keine M&uuml;he und verteidigten mehr als nur einmal erfolgreich.</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:Calibri">Das Blatt wenden</span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri">Zum Ende der Partie hin hatten die Siggenthaler Gl&uuml;ck, dass sie nicht untergingen. Zwischenzeitlich sahen sie sich mit einem Zehn-Tore-R&uuml;ckstand konfrontiert. Immerhin gaben sie sich nie auf und k&auml;mpften bis zur letzten Sekunde. Das Schlussresultat von 29:21 war verdient, Siggenthal war &uuml;ber das ganze Spiel gesehen zu wenig gut, Kreuzlingen Punkte abzunehmen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri">Am n&auml;chsten Samstag wollen die Limmattaler aber das Blatt wenden und nach nunmehr drei Niederlagen de suite wieder einen Sieg einfahren. Gegner sind die Seen Tigers. Gespielt wird am Samstag, 6. April um 18 Uhr in Obersiggenthal.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal mit:</em></strong> Rudolf (31.-51.) / F. Spuler (1.-30. und ab 51.); Eglauf (2), Feldmann (2), Grau, Kalt (4), Nando Moser (1), Marius Moser (8/4), M&uuml;hlebach, Schmid (2), R. Spuler (2), Wiederkehr.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>SC Siggenthal ohne:</em></strong> Binder, Hauller, Meier, Rosenthal, Zmoos (alle verletzt), P. Moser, Sichi, Strittmatter (Aufgebot anderes Team), Crippa (nicht im Aufgebot), Nicola Moser (Arbeit) und Sch&ouml;pfer (privat).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Desolate erste Halbzeit kostet Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/60780</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden verliert das zweite Spiel in Serie. Gegen die SG Andelfingen unterliegt sie in der heimischen Aue mit 26:27 (9:15).

Pure Konsternation...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:35:38 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="line-height:107%">Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden verliert das zweite Spiel in Serie. Gegen die SG Andelfingen unterliegt sie in der heimischen Aue mit 26:27 (9:15).</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Pure Konsternation beim Heimteam, Jubel bei den G&auml;sten. Nachdem 60 intensive Minuten zu Ende gingen, durften sich die Andelfinger &uuml;ber ihren hart erk&auml;mpften Sieg freuen. Diesen Sieg h&auml;tten sie zum Schluss hin noch fast aus der Hand gegeben. Dies vor allem, weil die Hausherren endlich erwacht waren und sich von ihrer besten Seite zeigten. &laquo;Die letzte Viertelstunde m&uuml;ssen wir im Kopf behalten und f&uuml;r das Spiel gegen Kreuzlingen mitnehmen&raquo;, sagte Trainer Sascha Schoenholzer nach der Partie.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Halbzeit zum Vergessen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start ins neunte Finalrundenspiel war g&auml;nzlich entgegen der Vorstellungen der Siggenthaler. Nach 14 Minuten erzielte Reto Kr&uuml;gel das 3:8 f&uuml;r die G&auml;ste. W&auml;hrend sich Siggenthal im Angriff &auml;usserst schwer tat, schien den Weinl&auml;ndern alles zu gelingen. Dies veranlasste SCS-Trainer Schoenholzer dazu, das Time-Out zu beziehen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die erhoffte Wirkung blieb aus. Die Struktur im Angriffsspiel fehlte und in der Defensive gingen zu viele 1-gegen-1-Situationen verloren. Zudem liessen die Siggenthaler den gewohnten Kampfgeist vermissen, wodurch zu erkl&auml;ren ist, dass sie auch fortan nicht ins Spiel kamen. Der Pausenr&uuml;ckstand von 9:15 war gerade noch im Rahmen, auf der Trib&uuml;ne witterten die Zuschauer trotz des schwachen Auftritts die Hoffnung, dass sie noch in den Genuss einer Aufholjagd kommen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Hoffnungsschimmer</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach dem Pausentee kamen die Hausherren aber nicht besser ins Spiel. Der R&uuml;ckstand blieb lange im Rahmen von f&uuml;nf bis sieben Toren und das, obwohl man in den ersten zehn Minuten des zweiten Umgangs nur gerade zwei Treffer zustande brachte. Die Hoffnung keimte aber auf, als Maxi Feldmann mit einem Wurf aus dem R&uuml;ckraum zum 12:18 verk&uuml;rzte und Marius Moser nur eine Minute sp&auml;ter per Penalty auf 13:18 stellte. Der Captain war wiederum der beste Siggenthaler an diesem Abend, obschon auch ihm bei Weitem nicht alles nach Wunsch gelang. Am Ende standen 15 Treffer auf seiner Habenseite.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Aufholjagd war nach 42 Minuten also so richtig lanciert. F&uuml;nf Zeigerumdrehungen sp&auml;ter stand es nur noch 16:19 aus Sicht der Siggenthaler. Die Fans auf der Trib&uuml;ne fanden von diesem Moment an ebenfalls Gefallen am Geschehen und unterst&uuml;tzen die Mannschaft tatkr&auml;ftig.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Aufholjagd kommt zu sp&auml;t</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Den zwischenzeitlichen H&ouml;hepunkt bildete der gehaltene Siebenmeter von Benjamin Rudolf nach knapp 51 Minuten. Der Siggenthaler Schlussmann biss sich f&ouml;rmlich in die Partie rein und steigerte sich kontinuierlich. Vor allem dank ihm war es noch m&ouml;glich, Punkte in der Aue zu behalten. Die Stimmung war auf dem H&ouml;hepunkt, der F&uuml;hrungswechsel lag in der Luft.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Doch es sollte nicht sein. Aufgrund einiger Unkonzentriertheiten im Abwehrverhalten gegen das Ende der Partie hin, kassierten die Siggenthaler noch mehrere Gegentore, die an einem guten Tag verhindert worden w&auml;ren. Die Andelfinger behielten das Gl&uuml;ck auf ihrer Seite. Mit dem Tor von Reto Gamper zum 25:27 zehn Sekunden vor dem Ende war die zweite Heimniederlage gegen diesen Gegner in dieser Saison f&uuml;r die Siggenthaler besiegelt. Das 26:27 von Rafael Spuler mit der Schlusssirene war dann nur noch Resultatkosmetik.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Gastspiel beim Leader</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach dieser Niederlage weist die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden weiterhin zehn Punkte aus und kann sich in der Tabelle nicht verbessern. Das bedeutet, dass man am n&auml;chsten Samstag beim Leader aus Kreuzlingen unter Zugzwang steht, will man noch ein Wort mitreden bez&uuml;glich der Aufstiegsspiele im Mai. Die Partie steht am Samstag, 30. M&auml;rz an und findet um 18 Uhr in Kreuzlingen, Egelsee-Halle, statt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die letzte Viertelstunde m&uuml;ssen sich die Siggenthaler im Kopf behalten, denn mit einer Leistung wie dieser sind sie f&auml;hig, jedes Team in dieser Liga in arge Bedr&auml;ngnis zu bringen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Sch&ouml;pfer (1.-20.) / Rudolf (ab 20.); Feldmann (1), Eglauf, Schmid (1), M. Moser (15/4), Grau (1), Wiederkehr, R. Spuler (5), P. Moser (3). Setzt Strittmatter, N. Moser, Kalt und Meier nicht ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Crippa / F. Spuler (nicht im Aufgebot), Binder, Hauller, Rosenthal, Sichi, Zmoos (alle verletzt), M&uuml;hlebach (Aufgebot anderes Team).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal steht gegen das Schlusslicht unter Zugzwang</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/60543</link>
<description><![CDATA[Die HSG empfängt die SG Andelfingen zum Heimspiel. Gegen den Tabellenletzten muss unbedingt ein Sieg her, damit der Traum vom Aufstieg weiterlebt.]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:35:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viel hatten sich die Siggenthaler vorgenommen vor dem Ausw&auml;rtsspiel in Gossau am letzten Wochenende. Schliesslich reiste man als Tabellenzweiter zum Tabellenschlusslicht. Zwei Punkte waren fest eingeplant, doch dann wurde die HSG kalt erwischt: Es setzte eine unerwartet deutliche 21:29-Schlappe ab. Wenig passte zusammen, kein Spieler konnte seine beste Leistung abrufen. Durch die Niederlage rutschte das Team von Sascha Sch&ouml;nholzer auf den dritten Tabellenplatz und dadurch von den Aufstiegspl&auml;tzen ab.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine &auml;rgerliche Situation f&uuml;r die Siggenthaler, doch lange Zeit zum Gr&uuml;beln bleibt nicht. Denn bereits am Samstag kommt die SG Andelfingen in die Badener Aue. Die Andelfinger sind f&uuml;r Siggenthal keine Unbekannten. In der Hauptrunde qualifizierten sie sich punktgleich hinter den Ostaargauern f&uuml;r die Finalrunde. Und die HSG sollte gewarnt sein: Den ersten Vergleich verlor man mit 19:22, das R&uuml;ckspiel endete Unentschieden. Das dritte Duell - diesmal in der Finalrunde - Ende Januar ging dann mit 26:22 an die Siggenthaler. </span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Keine Erfolgsgeschichte in der Finalrunde</span></strong></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anfang Februar gewann die SG Andelfingen dann zwar noch die Partie gegen die Seen Tigers, doch seither geht nicht mehr viel: 6 sieglose Spiele, aus denen lediglich ein einziger Punkt resultierte, folgten. Mit dieser Bilanz von nur drei Punkten aus 8 Spielen stehen die Andelfinger seit letzter Woche auf dem letzten Tabellenplatz. Als beinahe sicher gilt: Mit dem Aufstieg d&uuml;rfte das Team von Coach Patrick K&auml;lin in dieser Saison nichts mehr zu tun haben. </span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das bedeutet aber nicht, dass sich die Mannschaft aus dem Nordosten Z&uuml;richs in den verbleibenden Partien kampflos geschlagen geben will. Was ein vermeintlicher Underdog zu leisten imstande ist, haben die Siggenthaler letzte Woche schmerzlich am eigenen Leib zu sp&uuml;ren gekommen. Die Siggenthaler tun gut daran, den Aussenseiter nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Klar ist: Noch so eine Leistung wie gegen Gossau k&ouml;nnen sich die ambitionierten Siggenthaler auf keinen Fall mehr erlauben.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anpfiff in der Sporthalle Aue in Baden ist am Samstag, 23. M&auml;rz, um 18.45 Uhr. </span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kollektives Versagen - Siggenthal unterliegt Gossau</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/60417</link>
<description><![CDATA[Nach einer schwachen Leistung muss die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden im F&uuml;rstenland als Verlierer vom Platz. Bei den Limmattalern passte nicht viel zusammen....]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:35:14 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach einer schwachen Leistung muss die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden im F&uuml;rstenland als Verlierer vom Platz. Bei den Limmattalern passte nicht viel zusammen. Schlussendlich war die 29:21-Niederlage auch in dieser H&ouml;he verdient.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Alles war angerichtet f&uuml;r den n&auml;chsten Siggenthaler Sieg. Fortitudo Gossau, auf dem letzten Platz liegend, musste aufgrund von NLA-Eins&auml;tzen oder Sperren auf wichtige Akteure verzichten und trat mit einer sehr jungen Mannschaft an. Dennoch kamen sie sogleich in den Spielfluss und markierten ein ums andere Tor. Vor allem mit den beiden R&uuml;ckraumspielern Br&uuml;lisauer und Mauchle hatten die G&auml;ste aus dem Aargau ihre liebe M&uuml;he. So entwickelte sich in der Startphase eine enge Partie, in der die Siggenthaler aber nicht ein einziges Mal in F&uuml;hrung lagen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In allen Bereichen unterlegen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Gossauer Spieler zeigten &ndash; wie schon im Hinspiel &ndash; enorm viel Herzblut, Kampfgeist und Spiellust. Das alles ging den Siggenthalern an diesem Samstagabend etwas zu sehr ab. Es fehlte an Engagement, Siegeswillen und nicht zuletzt auch an Wettkampfgl&uuml;ck. Bis zur Halbzeit hatten sich die Gastgeber einen 14:11-Vorsprung herausgearbeitet. Aus ihrer Sicht war einzig die Siebenmeterausbeute verbesserungsw&uuml;rdig.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der Pause vollzog die HSG einen Wechsel auf der Torh&uuml;terposition und Benjamin Rudolf meldete sich gleich mit einer spektakul&auml;ren Parade gegen Dario Garbini an. Ein Ruck ging aber nicht durch die Siggenthaler Mannschaft. Vielmehr zeigte sie sich im Angriff verunsichert und auch ungewohnt fehleranf&auml;llig. Das belegt auch die Tatsache, dass sie in der ersten Viertelstunde nach der Pause gerade einmal vier Tore erzielen konnten.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nun wartet Andelfingen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Zur bescheidenen Angriffsleistung gesellte sich eine noch schw&auml;chere in der Deckung. Es gelang den G&auml;sten zu keinem Zeitpunkt und mit keinem Abwehrsystem, die wendigen, quirligen Gossauer auszubremsen. 29 Gegentore sind in jedem Spiel viel, in diesem aber besonders. Die Siggenthaler Spieler und der Staff hatten sich vorgenommen, mit wenigen Gegentoren das Spiel in die gew&uuml;nschten Bahnen lenken zu k&ouml;nnen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Ende stand ein verdienter 29:21-Erfolg f&uuml;r das Heimteam, den TSV Fortitudo Gossau, auf der Anzeigetafel. Das Fazit bei den G&auml;sten f&auml;llt ern&uuml;chternd aus: Ausser Captain Marius Moser, der mit elf Toren gl&auml;nzte, kam kein einziger Spieler auf sein gewohntes Niveau. Es war ein kollektives Versagen, das es so in dieser Saison nie &ndash; oder wenn, dann im allerersten Spiel gegen Andelfingen &ndash; gegeben hatte. Somit war auch das Comeback von Pascal Moser, der f&uuml;r die verletzten David Binder und Pascal Meier am Kreis aushalf, nicht von Erfolg gekr&ouml;nt. Sich lange zu hinterfragen bringt es dennoch auch nicht, denn schon am n&auml;chsten Samstag steht das wichtige Spiel gegen die SG Andelfingen an. Und dann wird die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden mit grosser Sicherheit wieder ein anderes Gesicht zeigen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (1.-30.) und Rudolf (ab 31.); Feldmann (2), Eglauf, Schmid (1), M. Moser (11/4), Grau, Wiederkehr (2), R. Spuler (3), P. Moser (1), M&uuml;hlebach (1). Setzt N. Moser und Kalt nicht ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Binder, Hauller, Meier, Rosenthal, Sichi, Zmoos (alle verletzt), F. Spuler und Strittmatter (Aufgebot andere Teams), Sch&ouml;pfer (privat).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal will in Gossau punkten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/60352</link>
<description><![CDATA[Nach einem spielfreien Wochenende trifft die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Samstag auf den TSV Fortitudo Gossau II. Im F&uuml;rstenland wollen die Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:34:45 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach einem spielfreien Wochenende trifft die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Samstag auf den TSV Fortitudo Gossau II. Im F&uuml;rstenland wollen die Siggenthaler die Punkte elf und zw&ouml;lf einfahren.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Bilanz der Aufstiegsrunde liest sich bisher f&uuml;r die Verantwortlichen beim Sportclub Siggenthal sehr gut: Sieben Spiele sind ausgetragen, f&uuml;nf davon konnte die Mannschaft siegreich gestalten. Damit liegt sie auf dem dritten Tabellenrang, punktgleich wie das zweitplatzierte Frauenfeld.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Untersch&auml;tzen verboten!</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Um weiterhin mit Frauenfeld das Verfolgerduo des Leaders, dem HSC Kreuzlingen, bilden zu k&ouml;nnen, sind am Samstag zwei weitere Punkte gefordert. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden reist dann nach Gossau zu den Reserven der NLA des TSV Fortitudo. Im ersten Aufeinandertreffen konnte die Truppe von Trainer Sascha Schoenholzer in der GoEasy-Arena einen knappen 28:25-Sieg verbuchen. Gossau reiste mit einem d&uuml;nnen Kader an, nahm sich dem Kampf dennoch schonungslos an. Auch als Siggenthal scheinbar vorentscheidend f&uuml;hrte, gab sich die junge Ostschweizer Truppe nicht geschlagen und kam nochmals bis auf einen Treffer heran.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Siggenthaler werden sich also h&uuml;ten, den TSV Fortitudo Gossau II zu untersch&auml;tzen, nur weil sie ihn im Hinspiel geschlagen haben und er momentan auf dem achten und letzten Rang liegt. Die Mannschaft wird wieder einen grossen Kampf an den Tag legen und die Siggenthaler werden diesen annehmen m&uuml;ssen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Gossauer Buchenwaldhalle wird gut besetzt sein, denn zuvor duellieren sich die U19-Inter-Junioren mit der SG Solothurn-Regio, um 17:30 bittet die NLA den RTV Basel zu einem weiteren Duell im Abstiegskampf. Um 19:30 sind dann schliesslich die beiden Mannschaften der 1. Liga an der Reihe &ndash; und auch dieses Duell d&uuml;rfte f&uuml;r einige Zuschauer ein Grund sein, l&auml;nger in der Halle zu bleiben. Es darf ein spannendes, kampfbetontes Spiel erwartet werden, aus dem die Siggenthaler als Sieger hervorgehen wollen.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal konserviert seine Form - klarer Sieg gegen Fides!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/59999</link>
<description><![CDATA[Nachdem das Team vor zwei Wochen schon gegen Leimental ein Feuerwerk z&uuml;ndete, l&auml;sst es auch dem SV Fides St. Gallen keine Chance. Die HSG Siggenthal /...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 22:16:53 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Nachdem das Team vor zwei Wochen schon gegen Leimental ein Feuerwerk z&uuml;ndete, l&auml;sst es auch dem SV Fides St. Gallen keine Chance. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gewinnt mit 27:19 und festigt Rang zwei.</em></p>

<p>Die spielentscheidende Szene ereignete sich nach 47 Minuten. Rafael Spuler eroberte in der Defensive einen Ball und schloss Sekunden sp&auml;ter den Gegenstoss erfolgreich ab. Es war das Tor zum 23:14. Obwohl der SV Fides St. Gallen auch dann noch immer alles in die Waagschale warf und auf die offensive Deckung setzte, liess sich Siggenthal die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.</p>

<p><strong>Grosser Vorsprung zur Pause</strong></p>

<p>Zur&uuml;ck zum Anfang des Spiels: Die pr&auml;gendste Figur der ersten Halbzeit war Benjamin Rudolf. Der Siggenthaler Schlussmann verzeichnete mehrere &bdquo;Big Saves&ldquo; und pushte damit seine Vorderleute zu H&ouml;chstleistungen in der Deckung. Schnell wuchs der Vorsprung des Heimteams an, Fides hatte dem nicht viel entgegenzusetzen. Nach 17 Minuten erh&ouml;hte Rafael Spuler auf 8:3. Apropos Rafael Spuler: nach der verletzungsbedingten Abwesenheit Pascal Meiers ist er nun der einzige Spieler, der alle Spiele in dieser Saison bestritten hat. Das sind nunmehr 24 an der Zahl.</p>

<p>Ohne weiter in Bedr&auml;ngnis zu geraten, bauten die Hausherren ihren Vorsprung in der Folge aus. Dank sensationellen Toren wie zum Beispiel jenes von Martin Rosenthal zum 10:5 liessen sie ihre F&uuml;hrung gr&ouml;sser werden. Das Spiel scheinbar im Griff habend, ging es mit einem Resultat von 16:8 in die Kabinen.</p>

<p><strong>Fides gibt nicht auf</strong></p>

<p>Auch nach dem Break waren die Siggenthaler weiterhin auf der H&ouml;he ihrer Aufgabe. Es war eine gef&auml;llige Partie, die sie an diesem Samstagabend ablieferten. Im R&uuml;ckraum zog Captain Marius Moser gekonnt die F&auml;den und war nicht selten der Ursprung erfolgreicher Aktionen. Am Ende standen ihm f&uuml;nf Tore zu Buche. Doch nicht nur der Captain &uuml;berzeugte. Noah Grau war erneut ein &uuml;berzeugender Siebenmetersch&uuml;tze, Janick Eglauf und Dave Schmid leisteten &uuml;berragende Abwherarbeit. Letzterer zeigte sich auch im Angriff immer wieder pr&auml;sent, als er bei der doppelten Manndeckung der G&auml;ste im R&uuml;ckraum die Verantwortung &uuml;bernahm und die jungen Spieler f&uuml;hrte.</p>

<p>Den Ostschweizer G&auml;sten muss man definitiv zugute halten, dass sie nie aufsteckten. Auch wenn ihr R&uuml;ckstand teilweise zehn Tore betrug, nahmen sie sich nie zur&uuml;ck und zeigten einen enormen Kampfgeist. Nach 47 Minuten war das Spiel aber ohne Diskussionen entschieden, zu souver&auml;n trat die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf.</p>

<p><strong>Als n&auml;chstes: Gastspiel in Gossau</strong></p>

<p>In der Schlussphase wurde &ndash; wie schon vor zwei Wochen - allen Akteuren Einsatzzeit gew&auml;hrt. Nicola Moser verwandelte erneut einen Siebenmeter mit viel Coolness, flog kurz darauf aber nach einer ungl&uuml;cklichen Aktion mit der roten respektive der blauen Karte vom Feld. Es war der letzte Aufreger in diesem Spitzenspiel, das Siggenthal klar und auch in dieser H&ouml;he verdient f&uuml;r sich entschied. 27:19 war der klare Schlussstand.</p>

<p>Wiederum einen Wehrmutstropfen gibt es aus Siggenthaler Sicht: Martin Rosenthal verletzte sich nach 51 Minuten am Knie und vergr&ouml;sserte damit unfreiwillig das Lazarett.</p>

<p>In zwei Wochen wartet aber bereits schon die n&auml;chste knifflige Aufgabe auf die Limmattaler. Ausw&auml;rts treten sie beim TSV Fortitudo Gossau an. Die Reserven der NLA-Mannschaft aus dem F&uuml;rstenland konnten sie im zweiten Finalrundenspiel zwar mit 28:25 bezwingen. In Sicherheit wiegen d&uuml;rfen sie sich aber deswegen keinesfalls, denn das Spiel war knapper als erhofft. Das Ziel ist klar: Die gute Form wiederum konservieren und auch in Gossau einen Sieg einfahren. Dann w&uuml;rde man weiterhin auf dem zweiten Rang stehen.</p>

<p><em><strong>Siggenthal mit:</strong></em> Rudolf (1.-40.) / F. Spuler (ab 40.); Strittmatter, Feldmann, N. Moser (1/1), Eglauf (1), Schmid (5), M. Moser (5), Grau (8/6), Kalt, R. Spuler (5), Binder, Rosenthal (2).</p>

<p><em><strong>Siggenthal ohne:</strong></em> Crippa und Sch&ouml;pfer (beide nicht im Aufgebot), Hauller, Meier, Sichi und Zmoos (alle verletzt), Wiederkehr (krank).</p>
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</item>
<item>
<title>Siggenthal peilt die Revanche gegen St. Gallen an</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/59946</link>
<description><![CDATA[4 Siege aus den letzten 5 Spielen: Bei der HSG läuft es.  Im Heimspiel gegen St. Gallen wollen die Siggenthaler ihre Serie vergolden.]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 22:16:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden hat einen kleinen Lauf. Vier der f&uuml;nf letzten Partien wurden gewonnen, darunter auch das furiose 33:23 gegen die HSG Leimental vor zwei Wochen. Mit diesem Sieg verwiesen die Siggenthaler Leimental auf Rang 4 und kletterten mit 8 Punkten aus 6 Spielen an den Leimentalern vorbei auf den zweiten Tabellenplatz. Dieser berechtigt bekanntlich f&uuml;r die Kreuzfinals um den Aufstieg.</span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Klar ist: Das Team von Trainer Sascha Sch&ouml;nholzer will den Platz an der Sonne um jedes Mittel verteidigen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sie ihr n&auml;chstes Heimspiel erfolgreich &uuml;berstehen - und zwar gegen die SV Fides St. Gallen, gegen die Siggenthal noch eine Rechnung offen hat. Zum Auftakt der Finalrunde Mitte Januar setzte es in der Ostschweiz eine klare 22:27-Niederlage. In dieser Partie mussten die Siggenthaler viel Lehrgeld zahlen. Nach zwischenzeitlicher F&uuml;nf-Tore-F&uuml;hrung zu Beginn liessen sie sich die Butter noch vom Brot nehmen und wurden besonders in den letzten Spielminuten von den St. Gallern regelrecht &uuml;berrannt. </span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Auftakt setzten die Siggenthaler zur Serie an</span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Auftaktpartie hatte allerdings auch ihr Gutes. Die jungen Siggenthaler Spieler lernten schnell, was es braucht, um gegen die Gegner in der Finalrunde zu bestehen. In der Folge setzten sie zu ihrem vier Siege w&auml;hrenden Lauf an, der einzig durch die Schlappe gegen Leader HSC Kreuzlingen (25:27) unterbrochen wurde. Doch auch in diesem Spiel pr&auml;sentierte sich das Team gegen&uuml;ber dem ersten Spiel stark verbessert und zeigte eine reife Leistung gegen einen starken Gegner. </span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Serie n&uuml;tzt den Ostaargauern aber nichts, wenn sie sie diese gegen Fides St. Gallen nicht fortf&uuml;hren k&ouml;nnen. Die Ausgangslage ist prek&auml;r: St. Gallen lauert punktgleich, aber mit einem Spiel mehr auf dem dritten Tabellenplatz. Die HSG muss braucht also mindestens einen Punkt, um sich die unbequemen Ostschweizer weiterhin vom Leib zu halten.</span></span></p>
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</item>
<item>
<title>Siggenthaler Sturm fegt über Leimental hinweg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/59652</link>
<description><![CDATA[Im Spitzenspiel &uuml;berzeugt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf ganzer Linie und schl&auml;gt die HSG Leimental klar und deutlich mit 33:23 (13:8). Mehrere...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:25:51 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Im Spitzenspiel &uuml;berzeugt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf ganzer Linie und schl&auml;gt die HSG Leimental klar und deutlich mit 33:23 (13:8). Mehrere Spieler konnten mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen.</em></p>

<p>Zum Ende der Partie hin wollte die Freude bei den Zuschauern und den Siggenthaler Spielern gar kein Ende mehr nehmen. Sogar als Dave Schmid nach der dritten pers&ouml;nlichen Zwei-Minuten-Strafe auf die Trib&uuml;ne verbannt wurde, spendete die Audienz begeistert Beifall. Wenig sp&auml;ter folgte der Auftritt von Nicola Moser, dem jungen, grossgewachsenen Kreisl&auml;ufer. Nachdem er den Siebenmeter wunderbar herausgeholt hatte, durfte er ihn gleich selber werfen. Er verwandelte souver&auml;n im Lattenkreuz. Wiederum gab es tosenden Applaus. Es war von A bis Z ein &uuml;berzeugender Auftritt der Hausherren.</p>

<p><strong>Zur Pause mit f&uuml;nf L&auml;ngen in Front</strong></p>

<p>Schon fr&uuml;h lenkten das Heimteam das Spiel in die gew&uuml;nschten Bahnen. Die Deckung packte aggressiv zu, die G&auml;ste hatten ihre liebe M&uuml;he damit. Erst nach sieben Minuten konnten sie das erste Tor erzielen, bis dahin hatte Nik Sch&ouml;pfer schon drei Paraden auf seinem Konto. Der routinierteste im Siggenthaler Goalie-Quartett erwischte ohnehin einen Sahnetag und zog den Baselbieter G&auml;sten mit mehreren &laquo;Big Saves&raquo; den Zahn.</p>

<p>Aber nicht nur Sch&ouml;pfer gl&auml;nzte, auch in der Offensive wurden reihenweise Glanzlichter gesetzt. Beispielsweise dank Maxi Feldmann. Der 22-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler konnte nach mehreren bescheidenen Auftritten in den letzten Wochen sein Potenzial wieder abrufen und traf viermal ins Tor der G&auml;ste. Das sch&ouml;nste Tor war jenes zum 10:5, als er im Fallen den Ball &uuml;ber den Kopf von Dennis Wipf legen konnte und so grossen Jubel auf den R&auml;ngen und der Ersatzbank ausl&ouml;ste!</p>

<p>Aufgrund einiger tollen Paraden von Dennis Wipf, konnte Siggenthal nicht schon in der ersten H&auml;lfte vorentscheidend davonziehen. 13:8 hiess es nach 30 Minuten. Im Endeffekt war dies vielleicht gar nicht so schlecht. Denn so schlich sich im zweiten Umgang nicht der Schlendrian ein, und der SCS spielte weiterhin konzentriert auf.</p>

<p><strong>Kein Aufb&auml;umen der G&auml;ste</strong></p>

<p>Nach dem Pausentee nahm die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden weiterhin das Heft in die Hand, dr&uuml;ckte auf die Vorentscheidung. Sie fiel nach 37 Minuten, als Marius Moser zum 19:10 einnetzte. Auch der Captain spielte stark, lieferte mehrere sehenswerte Assists und tankte sich mit Leichtigkeit durch die Basler Hintermannschaft.</p>

<p>Die G&auml;ste waren in der Folge nicht mehr zu einer Reaktion f&auml;hig, was vielleicht am schmalen Kader lag, andererseits aber sicher auch daran, dass Topscorer Yanick Schl&auml;pfer einen schwachen Abend einzog. Aus sieben Versuchen gelang ihm kein einziger Treffer. So etwas hat es mit Sicherheit seit l&auml;ngerer Zeit nicht mehr gegeben.</p>

<p><strong>Es durfte gefeiert werden</strong></p>

<p>Da der Vorsprung des Heimteams auch zehn Minuten vor dem Ende der Partie neun L&auml;ngen betrug, gew&auml;hrte das Trainerduo Schoenholzer / Mathys allen Akteuren Einsatzzeit. Dies tat der Spielfreude keinen Abbruch &ndash; im Gegenteil. Eine grosse Zufriedenheit &uuml;ber die gezeigte Leistung war festzustellen und der Sieg im Spitzenspiel r&uuml;ckte n&auml;her. Nach 60 Minuten stand ein deutliches 33:23 auf der Anzeigetafel in der Aue und die Siggenthaler liessen sich vom Publikum feiern, feierten aber auch sich selbst. V&ouml;llig zurecht. Der einzige Wehrmutstropfen nach dem Sieg ist die Knie-Verletzung von Pascal Meier. Die Schwere der Verletzung steht derzeit noch nicht fest, der Kreisl&auml;ufer befindet sich aber bereits in &auml;rztlicher Behandlung.</p>

<p>Dank den Punkten sieben und acht hat sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf den vorderen Pl&auml;tzen eingenistet, aktuell auf dem zweiten. Dort will sie auch bleiben. Wenn sie weiterhin so spielt wie am Samstagabend gegen die HSG Leimental, ist dieses Szenario durchaus denkbar. Nun folgt ein spielfreies Wochenende, bevor der SV Fides St. Gallen am 2. M&auml;rz ebenfalls in der Aue zu Gast ist. Mit den Ostschweizern haben die Limmattaler noch eine Rechnung offen aus dem ersten Finalrundenspiel. Damals kassierten sie eine 27:22-Niederlage, nachdem sie noch in der ersten Viertelstunde mit einem gewaltigen Lauf 4:11 in Front lag. In zwei Wochen will sie diese Schlappe ausmerzen.</p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Sch&ouml;pfer (1.-45.) und Crippa (ab 45.); Strittmatter, Feldmann (4), Meier, Eglauf (2), Schmid (2), M. Moser (6), Grau (7/3), Wiederkehr, R. Spuler (5), Binder (3), Rosenthal (3), N. Moser (1/1).</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach, Sichi und Zmoos (alle verletzt), Kalt, Rudolf und F. Spuler (alle nicht im Aufgebot).</p>
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<item>
<title>Gradmesser HSG Leimental</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/59578</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende steht f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ein echter H&auml;rtetest auf dem Programm. In der Badener Aue trifft sie auf die HSG Leimental.

29:31...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 21:35:10 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Am Wochenende steht f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ein echter H&auml;rtetest auf dem Programm. In der Badener Aue trifft sie auf die HSG Leimental.</em></p>

<p>29:31 und 25:36. Das sind die bisherigen Saison-Resultate, wenn die beiden Teams gegeneinander angetreten sind. Den 29:31-Ausw&auml;rtssieg fuhr die HSG Leimental im vergangenen Oktober ein, als sie in der Badener Aue eine schwache Phase der Siggenthaler nach der Pause ausnutzte und sich gekonnt absetzte.</p>

<p><strong>Ausw&auml;rtspremiere und Torsch&uuml;tzenleader</strong></p>

<p>Die HSG Leimental ist ansprechend in die zweite H&auml;lfte der Saison gestartet, hat aus f&uuml;nf Spielen sieben Punkte geholt. Das ist einer mehr als die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden. Allerdings gilt es zu bedenken, dass die Baselbieter noch kein Ausw&auml;rtsspiel bestritten haben, alle f&uuml;nf Partien konnten sie in der heimischen Halle absolvieren. Deshalb wird es am Samstag zu einer kleinen Premiere kommen, wenn die Leimentaler erstmals im Jahr 2019 in einer fremden Halle antreten.</p>

<p>Wie in praktisch jeder Partie, die die HSG Leimental austr&auml;gt, wird Yanick Schl&auml;pfer im Fokus stehen. Er kennt die Badener Aue aus seiner Zeit als Akteur des STV Baden bestens &ndash; und er ist zudem Topscorer seiner Mannschaft. In den f&uuml;nf Finalrundenspielen hat er bereits wieder 33 Mal eingenetzt. Der erfolgreichste Torsch&uuml;tze aufseiten der Siggenthaler ist Noah Grau mit 26 Treffern. Zehn Tore waren allerdings Siebenmeter, Schl&auml;pfer hat keinen einzigen Penaltytreffer in seiner Statistik.</p>

<p><strong>Leistung &uuml;ber 60 Minuten abrufen</strong></p>

<p>F&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gilt es wie in jedem Heimspiel, zu zeigen, wer der Hausherr ist. Mit einer couragierten Leistung war der Sieg im Dezember ausw&auml;rts gegen die Leimentaler m&ouml;glich gemacht worden. Diese Courage muss auch am Samstag wieder auf die Platte gebracht werden. Dadurch &ndash; und durch einen starken Willen &ndash; hat man den Ligafavoriten HSC Kreuzlingen in ernsthafte Bedr&auml;ngnis bringen k&ouml;nnen.</p>

<p>Die Siggenthaler haben in der Qualifikation wie auch schon in der Finalrunde angedeutet, was sie zu leisten im Stande sind. Meistens war aber das Problem, dass sie es nicht w&auml;hrend den ganzen 60 Minuten taten. Nicht aber gegen Leimental im Ausw&auml;rtsspiel, als die Leistung &uuml;ber die gesamte Spieldauer hervorragend war. Deshalb werden sich die Sch&uuml;tzlinge von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys darauf bedenken und garantiert mit viel Willen, Engagement und Courage auftreten. Das Spiel beginnt am Samstag, 16. Februar um 18:00 Uhr in der Sporthalle Aue in Baden.</p>
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</item>
<item>
<title>K(r)ampfsieg in Winterthur</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/58867</link>
<description><![CDATA[In einer mittelm&auml;ssigen 1.-Liga-Partie beh&auml;lt die Siggenthaler Mannschaft ausw&auml;rts bei den Seen Tigers mit 25:30 die Oberhand. Damit reagiert sie...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 21:21:38 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>In einer mittelm&auml;ssigen 1.-Liga-Partie beh&auml;lt die Siggenthaler Mannschaft ausw&auml;rts bei den Seen Tigers mit 25:30 die Oberhand. Damit reagiert sie auf die Niederlage in der Vorwoche.</em></p>

<p>Eine neue, schmucke, durchaus sch&ouml;ne Halle war es, in der die beiden Mannschaften ausserhalb der Stadt Winterthur aufeinandertrafen. Und diese Halle h&auml;tte ein &laquo;sch&ouml;neres&raquo; Spiel verdient gehabt, als das, was die Seen Tigers und die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auff&uuml;hrten.</p>

<p><strong>Knappe Pausenf&uuml;hrung</strong></p>

<p>Nur schon der Start war ein &laquo;Geknorze&raquo;. Nach knapp vier Minuten erzielte Rico Weber das erste Tor f&uuml;r die Hausherren, Jens Wiederkehr glich im Gegenangriff aus. Nach einer Viertelstunde brachte Pascal Meier die G&auml;ste mit 6:7 in F&uuml;hrung. Obschon das Spiel knapp war, kam in der Neuhegi-Halle nie wirklich Stimmung auf. Das &uuml;bertrug sich auch auf das Spiel. Zerfahren, von vielen technischen Fehlern gepr&auml;gt und weder spektakul&auml;r noch sonst mit spielerischen H&ouml;hepunkten.</p>

<p>Kurz vor der Pause wurde es noch einmal unn&ouml;tig hektisch, als Tigers-Goalie Silvan Kiss den Ball ohne Not in Richtung Siggenthaler Tor warf, nicht traf, die G&auml;ste noch einmal kontern konnten und dank einem herrlichen Treffer via Lattenunterkante durch Janick Eglauf mit 12:13 in F&uuml;hrung gingen. Das sorgte f&uuml;r Aufregung aufseiten der Seemer &ndash; und wirkte sich sogar auf den weiteren Verlauf der Partie aus.</p>

<p><strong>Vorentscheidung bis Mitte der zweiten H&auml;lfte</strong></p>

<p>Simon Kindle, der ehemalige Nationaltorh&uuml;ter, nun bei den Seen Tigers auf der K&ouml;nigsposition im linken R&uuml;ckraum agierend, markierte gleich nach Wiederbeginn den 13:13-Ausgleich. Es sollte das letzte Mal an diesem Abend sein, dass die beiden Mannschaften gleich viele Tore auf der Habenseite vorweisen konnten.</p>

<p>Es folgte in einem bescheidenen Spiel die schw&auml;chste Phase des Heimteams, die die Siggenthaler sogleich auszunutzen wussten. Die Seemer handelten sich mehrere Zwei-Minuten-Strafen ein, die HSG agierte oftmals in &Uuml;berzahl. Bis zur 43. Minute und einem Siebenmetertor von Noah Grau erh&ouml;hte sie den Abstand auf sechs Treffer und war nicht im Begriff, diesen noch aus der Hand zu geben.</p>

<p><strong>Meier entscheidet am Ende die Partie</strong></p>

<p>Nach 48 Minuten bekam allerdings Dave Binder die Ampelkarte gezeigt, weil er im Gegenstoss Simon Kindle nur mit unfairen Mitteln stoppen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war der Spielstand 17:23 zugunsten der Aargauer G&auml;ste. Doch innert nur zweieinhalb Minuten waren die Seen Tigers zur&uuml;ck in der Partie, die nun reich an Geh&auml;ssigkeiten war. Per Siebenmeter erzielte Sharr Ramadani das 20:23. Sekunden sp&auml;ter schnellten die Finger der beiden Unparteiischen aber erneut in die H&ouml;he &ndash; Simon Kindle musste nach einem Foul f&uuml;r zwei Minuten raus. Neun Sekunden sp&auml;ter traf es dann auch noch Sharr Ramadani.</p>

<p>Die Tigers kamen je l&auml;nger je mehr in die Bredouille, was vor allem die Siggenthaler Spieler zu sp&uuml;ren bekamen. Als Kindle zur&uuml;ck auf dem Feld war, erzielte noch einmal zwei Tore f&uuml;r seine Farben, doch die G&auml;ste behielten die Nerven schlussendlich. Pascal Meier sorgte mit den Toren zum 25:28 (nach 58:48 Minuten) und dem 25:29 per Gegenstoss (nach 59:01 Minuten) f&uuml;r die definitive Entscheidung.</p>

<p>Bei dieser &ndash; trotz des Sieges &ndash; bescheidenen Vorstellung der HSG Siggenthal konnten sich nur gerade zwei Spieler hervortun. Noah Grau gl&auml;nzte diesmal mit einer makellosen Quote bei den Siebenmetern und Kerisl&auml;ufer Pascal Meier verwandelte alle seine f&uuml;nf W&uuml;rfe. Zudem waren die Tore von Fl&uuml;gelspieler Martin Rosenthal enorm wichtig, weshalb auch sie eine Erw&auml;hnung verdienen.</p>

<p><strong>Spitzenkampf gegen Leimental steht an</strong></p>

<p>Wieder war es zwischen den Seen Tigers und der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden zu einem nicht sonderlich attraktiven, daf&uuml;r umk&auml;mpften Spiel gekommen &ndash; diesmal mit dem besseren Ende f&uuml;r die junge Truppe von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys.</p>

<p>Mit dem Sieg erh&ouml;hen die Siggenthaler ihren Punktestand auf sechs, liegen nun einen Punkt hinter der HSG Leimental. Das ist insofern spannend, weil die beiden Teams am kommenden Wochenende in der Badener Aue aufeinandertreffen. In der Qualifikation siegte jeweils die Ausw&auml;rtsmannschaft, was nat&uuml;rlich gar nicht im Sinn der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden w&auml;re. Deshalb werden sie alles daran setzen, die Punkte sieben und acht einzufahren.</p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Rudolf (1.-30.) / F. Spuler (31.-60.); Feldmann, Meier (5), Eglauf (1), Schmid (1), Moser (3), Grau (8/6), Wiederkehr (1), R. Spuler (4), Binder (3), Rosenthal (4). Kalt und Strittmatter nicht eingesetzt.</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach, Sichi und Zmoos (alle verletzt), Crippa und N. Moser (beide nicht im Aufgebot), Sch&ouml;pfer (privat).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jugendlichkeit trifft auf Routine</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/58828</link>
<description><![CDATA[Am Samstag trifft die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ausw&auml;rts auf die Seen Tigers. Die Winterthurer Mannschaft konnte in den Direktduellen in der Qualifikation...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 21:21:26 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Am Samstag trifft die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ausw&auml;rts auf die Seen Tigers. Die Winterthurer Mannschaft konnte in den Direktduellen in der Qualifikation zweimal als Sieger vom Platz. Das wollen die Siggenthaler im dritten Aufeinandertreffen verhindern.</em></p>

<p>Die Seen Tigers haben zwei, die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden hat vier Partien bestritten im neuen Jahr. F&uuml;r die Seemer resultierten dabei ein Unentschieden gegen Leimental und eine Niederlage gegen die SG Andelfingen. Diese Resultate gen&uuml;gen den Anspr&uuml;chen der routinierten Mannschaft nat&uuml;rlich nicht. Deshalb wird sie am Samstag topmotiviert in ihr ersten Heimspiel des Jahres gehen. Trotz dem Transfer von Roman Singler (zum HSC Kreuzlingen) und dem Ausfall von Olivier Nussli werden die Seen Tigers eine schlagfertige Truppe stellen k&ouml;nnen, die dank beispielsweise Sharr Ramadani oder auch Gregory Von Ballmoos &uuml;ber viel Erfahrung.</p>

<p><strong>Erster Sieg im dritten Spiel?</strong></p>

<p>Auf der anderen Seite der Platzh&auml;lfte wird die junge Truppe der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden stehen, die am vergangenen Wochenende dem HSC Kreuzlingen nur knapp unterlag. Dank zwei Siegen in den ersten vier Spielen hat man sich auf dem vierten Platz eingefunden. Mit einem Sieg in der Neuhegi-Halle wollen die Spieler von Trainer Sascha Schoenholzer ihre Bilanz weiter aufbessern.</p>

<p>Dass man gegen die Seen Tigers in der Qualifikation zweimal verloren hat, weiss man nat&uuml;rlich aufseiten der G&auml;ste. Sie wissen aber auch, dass sie im ersten Aufeinandertreffen einen Zehn-Tore-R&uuml;ckstand fast noch aufgeholt hatten und im zweiten Spiel nur knapp an einem Punktgewinn vorbeischrammten. Deshalb werden sie alles daf&uuml;r tun, das Gl&uuml;ck im dritten Duell mit den Tigers auf die eigene Seite zu zwingen. Die Partie findet am <strong>Samstag </strong>in der Halle Neuhegi statt und wird <strong>um 17 Uhr</strong> angepfiffen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Spitzenspiel knapp unterlegen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/58734</link>
<description><![CDATA[In einer mitreissenden Partie muss sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Ende gegen den HSC Kreuzlingen nur knapp mit 25:27 geschlagen geben. Lange hatte...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:26:44 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>In einer mitreissenden Partie muss sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Ende gegen den HSC Kreuzlingen nur knapp mit 25:27 geschlagen geben. Lange hatte die HSG sogar gef&uuml;hrt. Am Ende fehlte wenig zum dritten Sieg in Folge.</em></p>

<p>Am Ende blieb den Spielern des Heimteams nur die Entt&auml;uschung. Sie war ihnen ins Gesicht geschrieben. Trotzdem applaudierten die rund 100 Zuschauer in der Sporthalle Aue den Akteuren. Sie hatten einen grossartigen Kampf abgeliefert und den Aufstiegsaspiranten Kreuzlingen an den Rand einer Niederlage gebracht. Das gute Ende behielt dann doch der Favorit.</p>

<p><strong>Start ins Spiel missgl&uuml;ckt</strong></p>

<p>Statistiken l&uuml;gen nicht, heisst es so sch&ouml;n. Mit Blick auf das gestrige Spiel zwischen der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden und dem HSC Kreuzlingen stimmt das &ndash; leider. Im Handball braucht es &ndash; so das ungeschriebene Gesetz &ndash; eine Angriffseffektivit&auml;t von 60%, um ein Spiel zu gewinnen. Siggenthal kam auf eine Wurferfolgsquote von 54%, Kreuzlingen erreichte 64%. Und auch in der Torh&uuml;ter-Statistik hatte man da Nachsehen: Die beiden Siggenthaler Torh&uuml;ter Crippa und Spuler wehrten zusammen 23% der Sch&uuml;sse ab, Joao Perez bei Kreuzlingen satte 38%.</p>

<p>Ins Spiel gekommen waren die G&auml;ste vom Bodensee besser. Die Abwehr von Siggenthal stand nicht so gut wie gewohnt, mit der 3-2-1-Formation hatte man seine liebe M&uuml;he. So kamen die Ostschweizer immer wieder zu einfachen Toren. Zudem war Fabian Schneider am linken Fl&uuml;gel ein sicherer Wert mit seinen variantenreichen W&uuml;rfen. Nach 10 Minuten netzte der Ungare Attila Kun schon zum 4:7 ein, die Hausherren mussten sich dringend etwas einfallen lassen.</p>

<p><strong>Partie vor der Pause gedreht</strong></p>

<p>Dank einer Zeitstrafe gegen Kreuzlingen hatte Siggenthal im Angriff f&uuml;r einmal etwas mehr Raum und das behagte den Spielern sehr gut. Das Tor von Rafael Spuler nach 17 Minuten bedeutete das 9:9. Das rief Emotionen bei Spielern und Publikum hervor, die Stimmung war grandios. Bald darauf schoss der besagte Spuler die HSG gar in F&uuml;hrung, woraufhin HSCK-Trainer Marcel Keller zum Time-Out griff. Bis zur Pause konnten die G&auml;ste den Siggenthaler Flow aber nicht brechen. Nach einem bescheidenen Start ging das Heimteam mit einem knappen 16:14-Vorsprung in die Kabine.</p>

<p><strong>Eine Baisse l&auml;sst den Sieg entgleiten</strong></p>

<p>Nach dem Tee startete die Partie ausgeglichen, Fabian Spuler gl&auml;nzte nach seiner Einwechslung gleich mit drei sensationellen Paraden. In genau dieser Phase wurde aber auch sein Antipode Joao Perez st&auml;rker und vereitelte mehrere M&ouml;glichkeiten des Heimteams. So konnte sich dieses nie richtig absetzen, lag aber nach 40 Minuten mit 20:17 in F&uuml;hrung. Die G&auml;ste vom Bodensee wurden auch ob des R&uuml;ckstandes nicht nerv&ouml;s und zeigten sich hartn&auml;ckig. Nach 48 Minuten kam der Ausgleich durch Kreisl&auml;ufer Matthias Maurer.</p>

<p>Zwar folgte gleich im n&auml;chsten Angriff der Hausherren das 23:22, was danach aber kam, kostete sie schlussendlich den Sieg. Es folgte eine zehnmin&uuml;tige Baisse, in der man keine Tore erzielte, obschon man die M&ouml;glichkeiten dazu hatte. Unter anderem verschossen die Siggenthaler in dieser Phase zwei Siebenmeter und agierten in &Uuml;berzahl zu wenig clever und konsequent.</p>

<p><strong>N&auml;chster Gegner sind die Seen Tigers</strong></p>

<p>Der HSC Kreuzlingen kam dank Toren von Arie Th&uuml;r und dem starken Spielmacher Thierry Gasser zu einer 23:26-F&uuml;hrung, die die HSG nicht mehr ausmerzen konnte. In der Schlussminute konnte man noch einmal zwei Tore erzielen, die Aufholjagd kam aber im Endeffekt zu sp&auml;t.</p>

<p>Den Kampf, den sich die beiden Mannschaften geliefert hatten, war grossartig. Die HSCK-Akteure mussten wohl l&auml;nger zittern, als ihnen lieb war &ndash; und dennoch trugen sie den Sieg davon. Damit sind sie seit 16 Meisterschaftsspielen ohne Punktverlust, die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden bleibt auf ihren vier Punkten sitzen. N&auml;chsten Samstag steht das Duell mit den Seen Tigers an. Gegen die Routiniers aus der Eulachstadt hat man in der Quali zweimal gespielt &ndash; und zwei Niederlagen eingefangen. Ein drittes Mal soll das nat&uuml;rlich nicht passieren.</p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Crippa (1.-34.) und F. Spuler (ab 34.); Feldmann (3), Meier, Eglauf (1), Schmid (2), Moser (5/2), Grau, Wiederkehr (3), Kalt (1), R. Spuler (3), Rosenthal (1). Strittmatter nicht eingesetzt.</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach, Sichi und Zmoos (alle verletzt), N. Moser, Rudolf, Sch&ouml;pfer (alle nicht im Aufgebot).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Favorit kommt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/56498</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg in Andelfingen gilt es f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden, den Fokus auf den Gruppenfavoriten, den HSC Kreuzlingen zu legen. Dieser gastiert...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:26:29 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Nach dem Sieg in Andelfingen gilt es f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden, den Fokus auf den Gruppenfavoriten, den HSC Kreuzlingen zu legen. Dieser gastiert am Samstag in der Badener Aue.</em></p>

<p>Drei Spiele, zwei Siege. Das ist die Startbilanz der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in der Finalrunde. Die beiden Mittwochsspiele gegen den SV Fides St. Gallen und Fortitudo Gossau II waren nichts f&uuml;r Handball-&Auml;stheten, der Sieg gegen die SG Andelfingen vom Samstag schon eher. Den Kampf und die Begeisterung, die die Mannschaft an den Tag legte &ndash; und auch einige sch&ouml;n herausgespielte Tore &ndash; trugen zur Attraktivit&auml;t der Partie bei.</p>

<p><strong>&laquo;Motivation genug&raquo;</strong></p>

<p>Am Samstag folgt nun der gr&ouml;sste H&auml;rtetest der bisherigen Saison. Der Aufstiegsfavorit vom Bodensee, der HSC Kreuzlingen, reist nach Baden und will in seinem zweiten Spiel das zweite Punktepaar einheimsen. Trotz des Sieges am Samstag war man in Kreuzlingen nicht besonders zufrieden mit der eigenen Leistung, freut sich aber dennoch auf einen neuen Gegner. Trainer Marcel Keller sagt: &laquo;Die Lust auf einen neuen, unbekannten Gegner ist gross. Gegen Fides haben wir in den letzten zw&ouml;lf Monaten doch schon f&uuml;nfmal gespielt.&raquo; Zudem sei es Motivation genug, um gegen den Tabellenzweiten antreten zu d&uuml;rfen, meinte der HSCK-Cheftrainer weiter.</p>

<p><strong>Die Vergangenheit z&auml;hlt nicht mehr</strong></p>

<p>Dass die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden auf dem zweiten Tabellenrang liegt, h&auml;ngt vor allem auch damit zusammen, dass sie schon drei Spiele bestritten hat. Im Gegensatz dazu: Kreuzlingen hatte seinen ersten Auftritt in diesem Jahr erst am Samstag. Dennoch erfreuen sich die Siggenthaler nat&uuml;rlich ob des Blickes auf die aktuelle Tabelle. Am Samstag wollen sie nur zu gerne die erste Mannschaft sein, die dem HSC Kreuzlingen in der Meisterschaft eine Niederlage zuf&uuml;gen kann.</p>

<p>Kreuzlingen ist nach nunmehr 15 Spielen und genau so vielen Siegen also der Favorit in dieser Partie. Das sieht Marcel Keller nicht ganz so: &laquo;Wir wissen zwar, dass wir ein gutes Team haben und bisher keinen Punktverlust zu beklagen haben. Aber das ist Vergangenheit. In der Finalrunde m&uuml;ssen wir uns aufs Neue beweisen.&raquo; Nat&uuml;rlich hat die starke Qualifikation in der Ostschweiz die Anspr&uuml;che in die H&ouml;he schnellen lassen, mit denen das junge Team von Keller umgehen muss.</p>

<p><strong>Entwicklungsstand checken</strong></p>

<p>Auch wenn sich die HSG Siggenthal jeweils im Vorfeld einer Partie mit dem Gegner befasst, wird sie den Fokus vor allem auf das eigene K&ouml;nnen und das Trainierte legen. Es soll nicht gross darauf ankommen, ob der Gegner eine offensive oder defensive Deckungsvariante w&auml;hlt. Man soll auf alles gewappnet sein. Ohnehin muss Siggenthal eine konzentrierte Leistung abrufen und eine hohe Angriffseffizienz aufweisen. Allerdings wird der neue HSCK-Torh&uuml;ter Joao Perez sicherlich versuchen, dies zu verhindern. Mit 14 Paraden in seinem ersten Spiel f&uuml;r die Thurgauer deutete er an, zu was er f&auml;hig ist.</p>

<p>&laquo;Ich freue mich, gegen eine so gute Mannschaft wie Kreuzlingen spielen zu k&ouml;nnen&raquo;, meint Siggenthals Trainer Sascha Schoenholzer und erg&auml;nzt: &laquo;Wo wir in unserer Entwicklung stehen, sehen wir in diesem Vergleich.&raquo; Kreuzlingen ist f&uuml;r Schoenholzer der klare Favorit, der zu seinen Aufstiegsambitionen steht und mit den Transfers vom oben erw&auml;hnten Perez und auch Roman Singler (von den Seen Tigers) auch alles daf&uuml;r tut. Zum Abschluss sagt Schoenholzer: &laquo;Wenn wir einen guten Tag haben, wird es f&uuml;r jeden Gegner schwer, uns zu schlagen.&raquo; Schmunzelnd f&uuml;gt er an: &laquo;Allerdings m&uuml;ssen wir auch viel daf&uuml;r tun, um einen guten Tag zu haben.&raquo;</p>

<p>Anpfiff zu dieser spannenden Affiche ist am <strong>Samstag um 18 Uhr in der Aue in Baden.</strong> Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden freut sich &uuml;ber das zahlreiche Erscheinen des Publikums.</p>
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<title>Willensleistung mit Auswärtssieg belohnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/56470</link>
<description><![CDATA[Nach zwei entt&auml;uschenden Spielen in der Qualifikation gegen diesen Gegner konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Samstag die Partie gegen die SG Andelfingen...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:25:24 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Nach zwei entt&auml;uschenden Spielen in der Qualifikation gegen diesen Gegner konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am Samstag die Partie gegen die SG Andelfingen f&uuml;r sich entscheiden. Der 22:26-Ausw&auml;rtserfolg war ein hartes St&uuml;ck Arbeit.</em></p>

<p>56:10 Minuten waren in der Andelfinger Sporthalle gespielt, als Janick Eglauf noch einmal eine 2-Minuten-Strafe kassierte. Das Bangen und Hoffen f&uuml;r die Siggenthaler Spieler, den Staff und die mitgereisten Zuschauer ging weiter, obschon man kurz zuvor die Chance hatte, auf vier Tore davonzuziehen. Eine Minute sp&auml;ter traf Dan Eichenberger zum 22:24, nachdem er im Angriff zuvor am gl&auml;nzend parierenden Nik Sch&ouml;pfer gescheitert war. In der Folge f&uuml;hrte das Ausw&auml;rtsteam die endg&uuml;ltige Entscheidung dank zwei Toren von Rafael Spuler und Dave Binder herbei. Es war eine Willensleistung der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in einem Spiel, dessen knapper Ausgang hatte prophezeit werden k&ouml;nnen.</p>

<p><strong>Ausgleich mit dem Pausenpfiff</strong></p>

<p>Aber zur&uuml;ck zum Anfang: Das Spiel begann sehr ausgeglichen und mit zwei sensationellen Paraden von Siggenthals Schlussmann Benjamin Rudolf. Absetzen konnten sich die G&auml;ste aber dennoch nicht, Andelfingen hielt dagegen &ndash; dies auch ohne sein angestammtes Trainerteam K&auml;lin / Vukelic. Der Milit&auml;rdienstleistende Michael Blumer und der verletzte Yves Gehrig &uuml;bernahmen das Coaching derweil.</p>

<p>Die zwischenzeitliche 4:6-F&uuml;hrung der G&auml;ste konnten die Hausherren innert K&uuml;rze wieder ausgleichen und sorgten so daf&uuml;r, dass das Spiel weiter an Spannung gewann. Auch als Sascha Schoenholzer nach 23 Minuten das erste Time-Out bezog, war der Spielstand knapp. Andelfingen f&uuml;hrte mit 8:7. In der Phase davor leisteten sich die Siggenthaler einige technische Fehler und Fehlw&uuml;rfe zu viel, wodurch die Auszeit auch dazu diente, sich wieder zu sammeln. Mit dem Pausenpfiff erzielte dann Noah Grau, der am Spieltag seinen 18. Geburtstag feierte, den Ausgleichtreffer zum 11:11. Das Spiel war also wie erwartet knapp und versprach weiter grosse Spannung.</p>

<p><strong>R&uuml;ckstand ausgemerzt</strong></p>

<p>Diese Spannung wurde auch nach dem Seitenwechsel hochgehalten, ein munteres Hin und Her war es. Nach 36 Minuten stand es 14:14, wenig sp&auml;ter erzielte Reto Kr&uuml;gel das 16:15 f&uuml;r die Hausherren aus dem Weinland. Eine kurze Schw&auml;chephase der G&auml;ste folgte und die SG Andelfingen war auf der H&ouml;he. Sie nutzte das Unorganisierte in der Siggenthaler Abwehr gekonnt aus und zog auf 19:16 davon.</p>

<p>Gl&uuml;cklicherweise raufte sich die Mannschaft wieder zusammen, stand besser in der Abwehr und fand im Angriff den Weg zum Tor wieder besser. Immer wieder wurde Dave Binder am Kreis gesucht &ndash; und gefunden. Der 22-j&auml;hrige lieferte eine starke Performance ab und erzielte sechs Treffer aus sechs Versuchen. Als nach knapp 46 Minuten ein Geschoss vom ebenfalls stark aufspielenden Janick Eglauf in der linken oberen Torecke einschlug, war das Spielgeschehen wieder ausgeglichen &ndash; und Siggenthal war im Aufwind. Auch die folgende 2-Minuten-Strafe gegen Binder brachte Andelfingen nicht den gew&uuml;nschten Erfolg ein, Siggenthal &uuml;berstand die Unterzahlsituation unbeschadet.</p>

<p><strong>Tolle Stimmung, faires Spiel</strong></p>

<p>Die Interimstrainer der SGA griffen danach ein &ndash; und berieten sich in einem Time-Out. Und siehe da: Noch einmal bewerkstelligten sie den Ausgleich. Nach 51 Minuten traf Neuzugang Michael Hochstrasser zum 21:21. Die Stimmung in der Halle war schlichtweg grandios, beide Teams hatten ihre Supporter, es war eine w&uuml;rdige Kulisse f&uuml;r dieses umk&auml;mpfte, aber dennoch faire Spiel.</p>

<p>Nicht zuletzt dank einer starken Abwehrleistung in den letzten Minuten konnte sich Siggenthal dann aber im letzten Spielabschnitt aber erneut absetzen &ndash; und liess sich nicht mehr einholen. Schmid, Binder und Eglauf erh&ouml;hten innert K&uuml;rze auf 21:24. Sie sorgten somit daf&uuml;r, dass sich die wenig sp&auml;ter folgende 2-Minuten-Strafe gegen Eglauf nicht gr&ouml;ber auswirkte.</p>

<p>F&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden war es im dritten Spiel der Finalrunde der zweite Sieg, was nat&uuml;rlich ein positives Gef&uuml;hl f&uuml;r das kommende Wochenende einbringt, wenn mit dem HSC Kreuzlingen der grosse Favorit in die Badener Aue kommt. Der HSCK hat am Samstag seinerseits die erste Partie im neuen Jahr bestritten und dabei den SV Fides St. Gallen knapp mit 26:25 bezwungen. Anpfiff ist am <strong>Samstag um 18 Uhr.</strong></p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Rudolf (1.-42.) / Sch&ouml;pfer (ab 42.); Feldmann (2), Meier, Eglauf (3), Schmid (3), Grau (4/2), Wiederkehr (1), Kalt (2), R. Spuler (5), Binder (6). Strittmatter nicht eingesetzt.</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach, Zmoos (alle verletzt), Crippa, F. Spuler (nicht im Aufgebot), Sichi (Junioren), M. Moser, Rosenthal (privat) und N. Moser (gesch&auml;ftlich).</p>
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<title>Die offene Rechnung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/56407</link>
<description><![CDATA[Morgen Samstag reist die 1. Mannschaft des SC Siggenthal nach Andelfingen. Sie will dort die Punkte drei und vier der Finalrunde einfahre. Einfach wird dies aber...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:26:19 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Morgen Samstag reist die 1. Mannschaft des SC Siggenthal nach Andelfingen. Sie will dort die Punkte drei und vier der Finalrunde einfahre. Einfach wird dies aber nicht gegen diesen Gegner, wie man aus der Qualifikationsrunde weiss.</em></p>

<p>Als Aufsteiger kam die SG Andelfingen in die 1. Liga &ndash; und feierte in ihrem allerersten 1.-Liga-Spiel auch gleich den ersten Sieg. Das war am 5. September 2018. Der Gegner damals: Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden. Mit 19:22 unterlag das Team von Sascha Schoenholzer dem Gegner aus dem Weinland. In der zweiten Begegnung im November gab es ein 25:25-Unentschieden, am Schluss der Qualifikation konnten sich beide Teams (punktgleich mit 18 Punkten) ihren Platz in der Finalrunde sichern.</p>

<p>Andelfingen ist ein Gegner, der extrem hart arbeitet und f&uuml;r seinen Teamzusammenhalt bekannt ist, obwohl auf diese Saison hin viele neue Spieler zum Verein gestossen sind. Das ist aber bei Siggenthal nicht anders und deshalb d&uuml;rfen sich die Zuschauer auf eine spannende Partie in der Sporthalle in Andelfingen freuen.</p>

<p><strong>Drittes Spiel f&uuml;r den SCS, erstes f&uuml;r die SGA</strong></p>

<p>Verzichten muss die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in der R&uuml;ckrunde bekanntlich auf Kreisl&auml;ufer Slobodan Scheurer, der sich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden zur&uuml;ckziehen musste. Bei Andelfingen sind drei Spieler nicht mehr dabei, unter anderem Yves Gehrig. Der junge R&uuml;ckraumspieler laboriert an einer Kreuzbandverletzung, die ihn in der R&uuml;ckrunde daran hindern wird, in den Farben seines Clubs aufzulaufen. Gehrig hatte in den beiden Partien gegen Siggenthal insgesamt elf Treffer erzielt.</p>

<p>Im Gegensatz zu Siggenthal hat Andelfingen im neuen Jahr noch keinen Ernstkampf bestritten, was vielleicht zu einem Vorteil der G&auml;ste aus dem Limmattal verkommen k&ouml;nnte. Nach zwei Auftritten unter der Woche gegen die beiden Ostschweizer Teams SV Fides St. Gallen und Fortitudo Gossau II wollen die Siggenthaler beweisen, dass sie am Wochenende besser spielen k&ouml;nnen und den zweiten Sieg in der Finalrunde einfahren. Damit soll auch die sogenannte offene Rechnung beglichen werden. Andelfingen ist aber wie erw&auml;hnt ein t&uuml;ckischer Gegner, der sich auf keinen Fall vor dem Schlusspfiff geschlagen geben wird.</p>

<p>Anpfiff in der Sporthalle in Andelfingen ist morgen <strong>Samstag um 19 Uhr.</strong></p>
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<title>Am Ende noch gezittert</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/55875</link>
<description><![CDATA[Das zweite Spiel der Finalrunde bringt der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden den ersten Sieg ein. Gegen die Reserven von Fortitudo Gossau gibt es einen 28:25-Sieg....]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:26:08 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Das zweite Spiel der Finalrunde bringt der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden den ersten Sieg ein. Gegen die Reserven von Fortitudo Gossau gibt es einen 28:25-Sieg. Dieser war in der Schlussphase noch einmal in Gefahr, weil die Konzentration nicht mehr vorhanden war.</em></p>

<p>Spiele unter der Woche sind immer speziell. Meistens kommen die beiden Teams nur langsam auf Betriebstemperatur und das Niveau erreicht nie das Maximum. Anders war es gestern in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station. Die Siggenthaler und die G&auml;ste aus dem F&uuml;rstenland legten los wie von der Tarantel gestochen. Bereits nach viereinhalb Minuten fiel das 3:3.</p>

<p><strong>Gut auf den R&uuml;ckstand reagiert</strong></p>

<p>Das muntere Hin und Her ging in der Folge weiter, nach einer Viertelstunde ging Gossau durch den omnipr&auml;senten Davin Amman ein erstes Mal in F&uuml;hrung. Den Flow nahmen die G&auml;ste gleich mit und zogen auf 7:11 davon. Dabei profitierten sie von Unzul&auml;nglichkeiten in der Siggenthaler Abwehr und bescheidenen Abschlussversuchen des Heimteams.</p>

<p>Daraufhin bezog Sascha Schoenholzer das Time-Out ein und machte seinen Jungs klar, wie die Marschrichtung ist und welche Spielz&uuml;ge zum Erfolgsrezept f&uuml;hren sollten. Und siehe da: Bis zur Pause, die zehn Minuten sp&auml;ter anstand, hatten die Hausherren die Partie wieder ausgeglichen. Beim Spielstand von 13:13 wurden die Seiten gewechselt.</p>

<p><strong>Vermeintliche Vorentscheidung</strong></p>

<p>Der Start in den zweiten Umgang war furios &ndash; zumindest von der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden. Marius Moser und Noah Grau erzielten innert k&uuml;rzester Zeit zusammen drei Treffer, Alessandro Crippa im Tor konnte in dieser Phase mehrere Paraden verzeichnen. Dies trug dazu bei, dass der Vorsprung der Siggenthaler nach sieben gespielten Minuten in der zweiten H&auml;lfte schon f&uuml;nf Treffer betrug. Die Vorentscheidung?</p>

<p>Man h&auml;tte es meinen k&ouml;nnen, ja. Denn eine Viertelstunde vor Schluss hatte das Heimteam einen beruhigenden Vorsprung von 26:19 auf seiner Seite. Bis zur 54. Minute erzielten sie zwar nur einen Treffer, hielten sich aber in der Abwehr fast schadlos. Das 27:21 h&auml;tte man sechs Minuten also locker &uuml;ber die Zeit bringen k&ouml;nnen. H&auml;tte! Innert nur drei Minuten erzielten die G&auml;ste vier Treffer und kamen pl&ouml;tzlich auf 27:25 heran, Spannung kam noch einmal auf &ndash; und auch Unsicherheit bei den Siggenthalern. Der Torerfolg wollte einfach nicht mehr kommen. 75 Sekunden vor dem Ende hatte der Gossauer Fl&uuml;gel Dario Garbini die Chance auf den Anschlusstreffer, sah seinen Wurf aber abgewehrt. Auf der Gegenseite entschied Janick Eglauf das 28:25, das dann definitiv die Entscheidung herbeif&uuml;hrte.</p>

<p><strong>Zu Gast in Andelfingen</strong></p>

<p>Mit dem Sieg hievt sich das Siggenthaler Team in der zugegebenermassen noch nicht sehr aussagekr&auml;ftigen Tabelle auf den dritten Zwischenrang. Bereits &uuml;bermorgen Samstag werden die Aargauer nach Andelfingen reisen und dort gegen die Spielgemeinschaft antreten, die zwar im 2019 noch keinen Ernstkampf bestritten hat, aber in der Vorrunde gegen Siggenthal drei von vier m&ouml;glichen Punkten geholt hat. Die HSG hat also noch eine Rechnung offen, die sie noch so gerne begleichen m&ouml;chte. Anpfiff in der Sporthalle Andelfingen ist um 19 Uhr.</p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> F. Spuler (1.-22.) / Crippa (ab 22.); Feldmann, Meier, Eglauf (1), Schmid (4), M. Moser (7), Grau (6), Wiederkehr (1), Kalt (2), Spuler (3), Binder (3), Rosenthal (1). Strittmatter nicht eingesetzt.</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach und Zmoos (alle verletzt), N. Moser, Rudolf, Sch&ouml;pfer, Sichi (alle nicht im Aufgebot).</p>
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</item>
<item>
<title>Neue Chance gegen Gossau</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/55752</link>
<description><![CDATA[Den Auftakt in die Finalrunde haben die Siggenthaler verpatzt. Im Heimspiel gegen Fortitudo Gossau bietet sich ihnen die Chance auf Wiedergutmachung.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 21:35:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Den Auftakt in das Handballjahr 2019 hatten sich die Siggenthaler anders erhofft. Gegen den SV Fides St. Gallen baute die Mannschaft von Sascha Sch&ouml;nholzer nach starkem Spielbeginn &nbsp;zunehmend ab und musste sich am Ende schliesslich mit 22:27 geschlagen geben.</p>

<p>Der Start in die Finalrunde ist also missgl&uuml;ckt. Doch gl&uuml;cklicherweise bietet sich der HSG schon am Mittwoch die Chance, es gegen Fortitudo Gossau besser zu machen. Die St.Galler qualifizierten sich in der Hauptrunde dank des besseren Torverh&auml;ltnisses gegen&uuml;ber dem punktgleichen TV Appenzell f&uuml;r die Finalrunde.</p>

<p>Im letzten Hinrundenspiel gelang den Gossauern in einem regelrechten Krimi der wegweisende 26:25-Sieg gegen den HC Romanshorn.&nbsp;Genau wie Siggenthal haben die Ostschweizer in den 14 Partien vor dem Jahreswechsel 398 Tore erzielt. Das Team von Trainer Ieslie Lloyd&nbsp;ist offensiv also &auml;hnlich stark einzusch&auml;tzen wie die Siggenthaler.&nbsp;</p>

<p><strong>Einen m&uuml;ssen die Siggenthaler besonders auf dem Zettel haben</strong></p>

<p>Der mit Abstand beste Torsch&uuml;tze der Gossauer ist Niels Ham. Der 27-J&auml;hrige hat in zw&ouml;lf Meisterschaftsspielen bislang 90 Treffer erzielt, womit er in der Vorrunde den zweiten Platz in der gruppeninternten Scorerliste belegte. Der&nbsp;Mann mit der R&uuml;ckennummer 4 d&uuml;rfte besonders motiviert sein, sein Torekonto gegen die Siggenthaler weiter aufzustocken.</p>

<p>Auf Seiten der Siggenthaler wird die Torelast meistens auf mehreren Schultern verteilt. Das zeigte sich auch im Spiel gegen die St.Galler in der vorherigen Woche: Als Topscorer Marius Moser einen f&uuml;r seine Verh&auml;ltnisse eher&nbsp;bescheidenen Abend einzog (Wurfquote: 2/10), sprangen andere wie Joel Sichi (4/4) und insbesondere Noah Grau mit 8 Treffern aus 9 Wurfversuchen in die Bresche.&nbsp;</p>

<p>Das zeigt: Es kommt auf alle an, wenn man in der Finalrunde der 1. Liga Spiele gewinnen will. Ankommen wird es auch auf das Publikum, das die Spieler in der heimischen GoEasy-Arena lautstark anpeitschen wird.&nbsp;</p>

<p><strong>Anpfiff ist am Mittwoch, 23. Januar, um 20.45 Uhr.</strong></p>
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<item>
<title>Kein Glück in St. Gallen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/55709</link>
<description><![CDATA[Das Handballjahr 2019 beginnt f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden mit einer Niederlage. Nach einer Pausenf&uuml;hrung geriet der Motor in der zweiten Halbzeit...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 21:34:39 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Das Handballjahr 2019 beginnt f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden mit einer Niederlage. Nach einer Pausenf&uuml;hrung geriet der Motor in der zweiten Halbzeit ins Stocken. Davon profitierten die Ostschweizer Hausherren und drehten die Partie noch zum Endresultat von 27:22.</em></p>

<p>Der Start der Siggenthaler war furios, die ersten 20 Spielminuten dominierten sie ganz klar. Die Verteidigung stand sicher, Fabian Spuler im Tor konnte sich schon fr&uuml;h einige Paraden notieren lassen. Das Zusammenspiel zwischen der Defensive und dem Torh&uuml;ter funktionierte gut. Dadurch wuchs der Vorsprung schnell an. Allerdings hatten die G&auml;ste schon in der ersten Halbzeit einige Aluminium-Treffer zu beklagen, kamen aber gl&uuml;cklicherweise mehrfach &uuml;ber den Abpraller zum Torerfolg. Einziger Wehrmutstropfen zu Beginn: Dave Schmid kassierte einen Schlag, eine &laquo;Tomate&raquo; und konnte fortan nicht mehr mittun.</p>

<p>Das St. Galler Trainerteam griff bereits nach elf Minuten zum ersten Time-Out. Dieses zeigte zuerst keine Wirkung. Siggenthal baute seinen Vorsprung von 3:8 auf 4:11 aus (17. Minute). Erst von da an waren auch die Ostschweizer in der heimischen Halle des Athletikzentrums im Spiel angekommen. Drei Treffer in Folge gaben ihnen Aufwind, wodurch wiederum die G&auml;ste die Auszeit einberiefen. Bis zur Pause &auml;nderte sich am Vorsprung der Siggenthaler wenig, sie gingen mit einer 11:14-F&uuml;hrung in die Kabine. Aber schon in den letzten zehn Minuten vor der Pause war die Abwehr nicht mehr auf der H&ouml;he, auf der sie zu Beginn des Spiels war. Es war der Anfang des noch folgenden Unheils.</p>

<p><strong>Abwehrleistung schwach nach der Pause</strong></p>

<p>Die Hausherren kamen besser aus der Kabine, legten einen starken Start hin. Nach knapp neun Minuten und vier Treffern in Serie konnten sie das Spielgeschehen ausgleichen. Das lag unter anderem auch am schlechten &Uuml;berzahlspiel der G&auml;ste. Kein einziges Tor (!) gelang ihnen, w&auml;hrend ein St. Galler f&uuml;r zwei Minuten hinausgestellt wurde. Nach rund 40 Minuten &laquo;verlor&raquo; man ein zweimin&uuml;tiges &Uuml;berzahlspiel gar mit 2:0, was nat&uuml;rlich nicht den eigenen Vorstellungen entspricht und unbedingt verbessert werden muss bis am n&auml;chsten Mittwoch, wenn Fortitudo Gossau in die GoEasy-Arena kommt.</p>

<p>In der zweiten Halbzeit waren die St. Galler die tonangebende Mannschaft, schafften dank 16 Treffern die Wende in dieser Partie. Einige Treffer waren dennoch etwas gl&uuml;cklich, als Torh&uuml;ter Fabian Spuler eigentlich schon zur Stelle war, der Ball aber noch knapp &uuml;ber seinen Fuss sprang und den Weg ins Netz doch noch fand. So war am Ende das 27:22 auf der Anzeigetafel eine Entt&auml;uschung f&uuml;r die G&auml;ste, die sich viel vorgenommen hatten f&uuml;r diesen Finalrundenstart.</p>

<p><strong>N&auml;chster Gegner: Fortitudo Gossau</strong></p>

<p>Nichtsdestotrotz k&ouml;nnen die Aargauer mit dem Start in die Partie zufrieden sein &ndash; und dies als positives Element f&uuml;r die n&auml;chste Partie mitnehmen. Wie anget&ouml;nt wird der n&auml;chste Gegner die 2. Mannschaft des TSV Fortitudo Gossau sein. Die F&uuml;rstenl&auml;nder haben sich dank dem besseren Torverh&auml;ltnis auf Kosten des TV Appenzell f&uuml;r die Finalrunde qualifiziert.</p>

<p>Das Spiel findet wiederum unter der Woche statt. Am Mittwoch, dem 23. Januar wird der Anpfiff um 20:45 Uhr in der GoEasy-Arena ert&ouml;nen. Die Siggenthaler Mannschaft freut sich schon jetzt auf den ersten Auftritt vor heimischem Publikum im Jahr 2019 und nat&uuml;rlich auf viele Fans.</p>

<p><strong><em>Siggenthal mit:</em></strong> Rudolf (31.-46.) / F. Spuler (1.-30. und ab 46.); Feldmann (2), Meier, Eglauf, Schmid (1), M. Moser (2), Sichi (4), Grau (8/2), Wiederkehr, Kalt (2), R. Spuler (2), Binder (1), Rosenthal.</p>

<p><strong><em>Siggenthal ohne:</em></strong> Hauller, M&uuml;hlebach und Zmoos (verletzt oder rekonvaleszent), Crippa, N. Moser, Sch&ouml;pfer, Strittmatter (alle nicht im Aufgebot).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal startet in der Ostschweiz in die Finalrunde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/55612</link>
<description><![CDATA[Nach der Winterpause gilt es wieder ernst: Gegen Fides St. Gallen wollen die Siggenthaler den ersten Sieg in der Finalrunde klarmachen]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 21:34:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Mit einem souver&auml;nen dritten Platz in der Hauptrunde haben die Siggenthaler vor dem Jahreswechsel ihr Ticket f&uuml;r die Finalrunde gebucht. In der neuformierten Gruppe 1 sieht sich das Team von Sascha Sch&ouml;nholzer nun sieben neuen Kontrahenten gegen&uuml;ber. </span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Die einen davon - wie die HSG Leimental und die Seen Tigers - sind altbekannt, andere Gegner - wie Kreuzlingen, Frauenfeld oder Fides St. Gallen - sind dagegen Neuland f&uuml;r die Siggenthaler. Gegen die letztgenannten tritt die HSG am kommenden Mittwoch zum ersten Ausw&auml;rtsspiel der R&uuml;ckserie an. </span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Die Ostschweizer haben ihre Hinrunde in der Gruppe 1 auf dem zweiten Platz hinter Kreuzlingen abgeschlossen und dabei mit 19 Punkten einen Z&auml;hler mehr als die Siggenthaler erzielt. Es ist also durchaus mit einem Spiel auf Augenh&ouml;he zu rechnen, bei dem sich keines der beiden Teams einen Fehlstart erlauben m&ouml;chte. </span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Zwei Akteure auf Seiten der St. Galler muss die Defensive von Siggenthal besonders auf dem Zettel haben: Lukas Linde und Daniel Berger, die mit 59 und 51 Treffern entscheidenden Anteil an der Finalrundenqualifikation ihrer Mannschaft hatten.</span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Luxusproblem im Tor - R&uuml;cktritt von Slobodan Scheurer</span></strong></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Wer wird die Reise nach St. Gallen mitantreten? Besonders auf der Torh&uuml;terposition haben Sascha Sch&ouml;nholzer und Co-Trainer Patrick Mathys bei der Auswahl der Spieler die Qual der Wahl. Alle vier Goalies sind fit und bereit f&uuml;r einen Einsatz.</span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Nicht mehr im Kader wird hingegen Slobodan Scheurer sein. Der robuste Kreisl&auml;ufer war in der Vorrunde viel verletzt und hat nun aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden seinen R&uuml;cktritt vom Handballsport erkl&auml;rt. Das Team verliert mit Scheurer einen sehr mannschaftsdienlichen Spieler und w&uuml;nscht Slobodan f&uuml;r die Zukunft alles Gute.</span></span></span></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:-webkit-standard,serif">Anpfiff in St. Gallen AZSG ist am Mittwoch, 16. Januar, um 20.30 Uhr.</span></strong></span></span></p>
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</item>
<item>
<title>Sieg ja - Kür nein</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/54401</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel des Jahres beh&auml;lt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden noch einmal die Oberhand. In einer Kehrauspartie schl&auml;gt sie die SG Magden / M&ouml;hlin...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 21:48:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Im letzten Spiel des Jahres beh&auml;lt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden noch einmal die Oberhand. In einer Kehrauspartie schl&auml;gt sie die SG Magden / M&ouml;hlin nach einem Zwischenspurt in der zweiten Halbzeit mit 22:15 (9:8).</em><br />
&nbsp;<br />
Zum Schluss feierten sie noch einmal, die Spieler des SC Siggenthal. Der Sieg gegen die SG Magden / M&ouml;hlin war hart erk&auml;mpft und das Spiel bot nicht das erhoffte, vorweihnachtliche Spektakel. Deshalb war die Freude noch einmal gr&ouml;sser, dass man sich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden konnte.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Fast zehn Minuten ohne Torerfolg</strong><br />
Der Start in die Partie war &ndash; vor allem vom Heimteam &ndash; ungewohnt zaghaft. Immer wieder blieben die Angriffsversuche in der Defensive der G&auml;ste h&auml;ngen. So stand es nach etwas mehr als zw&ouml;lf Minuten erst 3:3 unentschieden. Dabei hatte alle drei Treffer der Hausherren Rafael Spuler erzielt. Nach 17 Minuten stand es 6:3 und es schien, als w&uuml;rde sich Siggenthal langsam aber sicher absetzen k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;<br />
Michael Vogel, der Trainer der G&auml;ste, bezog genau zu diesem Zeitpunkt das Team-Time-Out, um dem Davonziehen des Gegners entgegenzuwirken. Und es gelang. Es dauerte fortan fast zehn Minuten, bis das Heimteam zu seinem n&auml;chsten Treffer kam. Nach knapp 27 Minuten &laquo;erl&ouml;ste&raquo; Janick Eglauf seine Farben und traf zum 7:6. Bis zur Pause konnte sich keine der beiden Mannschaften noch entscheidend absetzen, der SCS f&uuml;hrte mit 9:8.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Zwischenspurt nach 40 Minuten</strong><br />
Das konnte dem Trainerduo Schoenholzer / Mathys nat&uuml;rlich nicht gefallen haben. Eine Leistungssteigerung musste her und zwar m&ouml;glichst schnell. Doch nach 40 Minuten hatte sich nichts getan, die G&auml;ste glichen durch Damian Behlinger zum 12:12 aus.<br />
&nbsp;<br />
Wie durch ein Wunder folgte dann der lange ersehnte Zwischenspurt seitens des Heimteams. Innerhalb von drei Minuten erh&ouml;hte man auf 16:12 und der G&auml;ste-Coach sah sich gezwungen, sein zweites Time-Out zu beziehen.<br />
&nbsp;<br />
Diesmal half es aber nichts mehr. Die Hausherren liessen nicht mehr viel zu, insbesondere auch deshalb, weil Fabian Spuler im Tor erneut einen starken Tag einzog. Seine Quote war nahe an der 50%-Marke und verhalf seinen Vorderleuten so zu viel Sicherheit.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Alle Spieler eingesetzt</strong><br />
Als sich das Spiel in den letzten Z&uuml;gen befand, gew&auml;hrten die Coaches allen Spielern Einsatzzeit und so kam beispielsweise auch Jonas Kalt noch zu einem sch&ouml;nen Treffer. Bester Torsch&uuml;tze im Siggenthaler Team war wie schon am vorherigen Wochenende der junge Noah Grau. Er steuerte f&uuml;nf Tore zum schlussendlich ungef&auml;hrdeten 22:15-Sieg bei.<br />
&nbsp;<br />
Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden behielt also in der Kehrauspartie die Oberhand, denn bereits vor dem Spiel war klar, dass man in der Finalrunde steht und dass die G&auml;ste sich in der Abstiegsrunde vor der Relegation bewahren m&uuml;ssen. Dennoch liessen auch sie teilweise ihren Spielwitz und ihre Klasse aufblitzen, beispielsweise mit dem &laquo;Flieger-Tor&raquo; zum 7:7, eine Co-Produktion von Jan Waldmeier und Michael Balmer.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Kreuzlingen als Kronfavorit</strong><br />
Nun verabschiedet sich das Fanionteam des SCS in die Weihnachtspause, bevor es im neuen Jahr mit Spielen in der Finalrunde weitergehen wird. Die Gegner dort sind ebenfalls bekannt. Aus der eigenen Gruppe wird es Andelfingen sein, das wie Siggenthal ebenfalls 18 Punkte geholt hat, aber wegen des schlechteren Torverh&auml;ltnisses auf dem vierten Rang landete. Ebenfalls dabei sind die bekannten Teams von Leimental und den Seen Tigers. Als grosser Favorit wird aber der HSC Kreuzlingen ins Rennen um den NLB-Aufstieg gehen. Die Mannschaft von Trainer Marcel Keller hat die Qualifikation mit dem Maximum von 28 Punkten abgeschlossen und sage und schreibe 490 Tore erzielt. Neben dem HSCK werden auch Fides St. Gallen, Frauenfeld und Gossau II dabei sein, wenn es um die Pl&auml;tze in der NLB geht. Der Spielplan wird in den n&auml;chsten Tagen fixiert. Zuerst werden jetzt aber die Weihnachtstage genossen<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal mit:</strong> F. Spuler (1.-60.) / Sch&ouml;pfer (f&uuml;r 1 Penalty); Feldmann (3), Meier (1), Eglauf (2), Schmid (1), Moser (2), Grau (5/3), Wiederkehr, Kalt (1), R. Spuler (4), Binder (2), Rosenthal (1), M&uuml;hlebach.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal ohne:</strong> Crippa, Hauller, Scheurer, Zmoos (alle verletzt oder rekonvaleszent), Rudolf, Strittmatter, N. Moser (alle nicht im Aufgebot), Sichi (krank).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalrundenqualifikation perfekt!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/54399</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden holt sich bei der ersten Gelegenheit den Platz in der Finalrunde. Dank dem 45:16-Sieg gegen die SG Kloten Handball kann sie...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 13:33:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden holt sich bei der ersten Gelegenheit den Platz in der Finalrunde. Dank dem 45:16-Sieg gegen die SG Kloten Handball kann sie nicht mehr von Uster oder Frick eingeholt werden.</em><br />
&nbsp;<br />
<strong>Zum Spielverlauf</strong><br />
Eigentlich ist die Geschichte bei diesem brutal hohen Sieg schnell erz&auml;hlt: Die G&auml;ste aus der Flughafenstadt hatten zu keinem Zeitpunkt der Partie eine Chance auf den Sieg. Von der ersten Spielminute an zeigte das Heimteam, dass es fokussiert und gewillt war, diesen letzten ben&ouml;tigten Punkt einzut&uuml;ten.<br />
&nbsp;<br />
Nach 10 Minuten stand es 6:2, nach 20 Minuten 12:6 und zur Pause war das Resultat bereits 21:8. Nach der Pause ging es im gleichen Stile weiter: Nach 40 Minuten war Siggenthal auf 29:9 davongezogen, nach 50 Minuten erzielte Jens Wiederkehr das 39:11 und der Endstand war ein noch deutlicheres 45:16.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Hervorzuhebenden</strong><br />
Trotz des eher langweiligen, monotonen Spielverlaufs gibt es einige Spieler, die man aus dem Siggenthaler Kollektiv hervorheben kann.<br />
&nbsp;<br />
Zum einen ist da Janick Eglauf. Der 24-j&auml;hrige lieferte &uuml;ber die gesamte Spieldauer eine herausragende Partie in der Defensive ab. Unter anderem auch dank ihm schossen die Klotemer nur gerade 16 Tore.<br />
&nbsp;<br />
Aber auch Nicola Moser hat eine Erw&auml;hnung verdient. Der junge Kreisl&auml;ufer stand zum zweiten Mal im Aufgebot des Siggenthaler Fanionteams, beim ersten Mal konnte er aber nicht mittun. Am Samstag bekam er in den letzten zehn Minuten zum ersten Mal Einsatzzeit und markierte nach knapp 57 Minuten sogleich seinen ersten Treffer im SCS-Dress. Per Siebenmeter war er erfolgreich.<br />
&nbsp;<br />
Auch eine fantastische Partie lieferte der j&uuml;ngste Spieler des Heimteams ab: Noah Grau. Der erst 17-j&auml;hrige erzielte sagenhafte 14 Tore, die meisten davon per Gegenstoss. F&uuml;r diese 14 Treffer brauchte er nur gerade 15 Versuche &ndash; ebenfalls sehr stark!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Kleiner Ausblick auf die Finalrunde</strong><br />
Nur diese drei Spieler f&uuml;r den Sieg verantwortlich zu machen w&auml;re nat&uuml;rlich falsch. Auch andere Spieler wie Jens Wiederkehr und Maxi Feldmann beispielsweise erzielten je f&uuml;nf Treffer. Gleiches gelang Dave Binder und Martin Rosenthal. Sie erzielten je drei Tore aus ebenso vielen W&uuml;rfen.<br />
&nbsp;<br />
Wie erw&auml;hnt hat sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden dank dem Triumph &uuml;ber die SG Kloten Handball f&uuml;r die Finalrunde der besten 4 qualifiziert. Ab Januar werden sie sich mit den Seen Tigers, der HSG Leimental und der SG Andelfingen aus der eigenen Gruppe 2 sowie auch dem HSC Kreuzlingen, dem SV Fides St. Gallen und den SC Frauenfeld treffen und um den Aufstieg in die Nationalliga B spielen. Zu den aufgez&auml;hlten sieben Teams kommt entweder die 2. Mannschaft von Gossau oder der TV Appenzell hinzu &ndash; die Entscheidung wird am letzten Spieltag fallen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die letzte Partie</strong><br />
Im letzten Spiel des Jahres wird die HSG auf die SG Magden / M&ouml;hlin treffen, gegen die man im Hinspiel nur unentschieden gespielt hat. Deshalb hat man trotz des vorzeitigen Erreichens der Finalrunde eine Rechnung mit dem Gegner offen. Zum Jahresabschluss will das Team noch einmal gewinnen. Der Anpfiff erfolgt am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Badener Aue.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal mit:</strong> F. Spuler (1.-30.) / Sch&ouml;pfer (31.-60.); Feldmann (5), Meier, Eglauf, Schmid (4), M. Moser (5), Grau (14/4), Wiederkehr (5), Kalt (1), R. Spuler (4), Binder (3), Rosenthal (3), N. Moser (1).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal ohne:</strong> Crippa, Hauller, Scheurer, Zmoos (alle verletzt), Rudolf, Sichi, Strittmatter (alle nicht im Aufgebot), M&uuml;hlebach (krank).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Leader in die Knie gezwungen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/54396</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal hat am Samstagabend ein klares Statement gesetzt. Mit einer konzentrierten Leistung, vor allem in der Offensive, liess mal den Leader aus Leimental...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 13:14:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die HSG Siggenthal hat am Samstagabend ein klares Statement gesetzt. Mit einer konzentrierten Leistung, vor allem in der Offensive, liess mal den Leader aus Leimental teilweise alt aussehen. Der 25:36-Ausw&auml;rtssieg war absolut verdient.<br />
&nbsp;<br />
Das Spiel in Oberwil begann f&uuml;r die G&auml;ste aus dem Aargau wunschgem&auml;ss. Nach drei Minuten lagen sie bereits mit 1:3 in F&uuml;hrung, weitere sechs Minuten sp&auml;ter bereits mit 2:7. Der herausragende Mann war in dieser Startviertelstunde Captain Marius Moser, der gleich f&uuml;nf Treffer erzielte.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Beruhigende Pausenf&uuml;hrung &ndash; oder doch nicht?</strong><br />
In der Folge pendelte sich der Vorsprung bei vier Toren ein. Nach 18 Minuten konnte Dave Schmid nach einem herrlichen &laquo;Steal&raquo; gleich nach dem gegnerischen Anspiel das 7:13 erzielen. Es war die erste 6-Tore-F&uuml;hrung f&uuml;r Siggenthal.<br />
&nbsp;<br />
Vor der Pause gab man sich dann auch keine Bl&ouml;sse mehr, obschon die Baselbieter Gastgeber vehement versuchten, ihren R&uuml;ckstand zu verk&uuml;rzen. Die Siggenthaler Defensive stand sehr sicher, war agil und aufs&auml;ssig. Mit einer 15:19-F&uuml;hrung ging es f&uuml;r die G&auml;ste in die Garderobe. Dass ein solcher Vorsprung aber noch nichts heissen soll, wussten sie selbst am besten. Sie waren es n&auml;mlich, die in Winterthur einen zwischenzeitlichen 10-Tore-R&uuml;ckstand fast noch wettmachten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Starke Torh&uuml;terleistung</strong><br />
Wer nach der Pause auf eine Aufholjagd auf eine Aufholjagd des Leaders hoffte, wurde entt&auml;uscht. Zwar zeigte sich die HSG Leimental bem&uuml;ht, Siggenthal noch abzufangen. Aber vor allem ein Spieler liess das g&auml;nzlich unbeeindruckt: Fabian Spuler. Der junge Torh&uuml;ter zeigte schon im ersten Umgang eine gute Leistung, steigerte sich aber nach dem Pausentee noch weiter. Mit seinen Paraden, auch bei freien W&uuml;rfen, brachte er die Hausherren an den Rand der Verzweiflung. Am Ende standen ihm 18 Paraden zu Buche &ndash; und eine ebenso herausragende Quote von 42%.<br />
&nbsp;<br />
Die ersten sieben Minuten in der zweiten H&auml;lfte &uuml;berstand Siggenthal unbeschadet, kassierte kein einziges Gegentor. Dadurch konnte man auf 15:22 davonziehen, was sich als vorentscheidend herausstellen sollte.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Entscheidung noch vor der Schlussphase</strong><br />
Im Angriff spielten die G&auml;ste ihren Stiefel auch im zweiten Umgang ziemlich solide herunter. Nur selten scheiterte man an Leimental-Torh&uuml;ter H&uuml;sler, der keinen guten Tag einzog. Auch nach 45 Minuten hatte es Leimental noch nicht geschafft, Siggenthal ernsthaft in Bedr&auml;ngnis zu bringen und sah sich mit dem Resultat von 20:26 konfrontiert.<br />
&nbsp;<br />
Das an und f&uuml;r sich w&auml;re noch aufholbar gewesen, aber mit vier Toren in den folgenden f&uuml;nf Minuten durch Tausendsassa Moser (gl&auml;nzte mit 13 Toren und fehlerfreier Wurfquote aus dem Spiel heraus) und Rafael Spuler entschied Siggenthal die Partie endg&uuml;ltig. Das 20:30 durch Spuler (7 Tore) war die endg&uuml;ltige Entscheidung.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Qualifikation fast geschafft</strong><br />
Zehn Minuten sp&auml;ter ging die Partie zu Ende, sinnbildlich daf&uuml;r war die Doppelparade Fabian Spulers. Mit dem Sieg verschafft sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden eine sehr komfortable Ausgangslage in Bezug auf das Erreichen der Finalrunde. Aus den letzten beiden Spielen gegen Kloten und Magden/M&ouml;hlin braucht man noch einen Punkt.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal mit:</strong> F. Spuler (18 Paraden / 1 Tor) / Sch&ouml;pfer (f&uuml;r 1 Penalty);<br />
Feldmann (3), Meier, Eglauf (1), Schmid (4), Moser (13/2), Sichi, Wiederkehr, R. Spuler (7/1), Binder (2), Rosenthal (4), M&uuml;hlebach (1).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Siggenthal ohne:</strong> Crippa, Hauller, Scheurer und Zmoos (alle verletzt), Rudolf, N. Moser, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Kalt, Grau (Junioren HSC Suhr Aarau).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bemerkung:</strong> sehr gute Schiedsrichterleistung von Daniel Maurer und Reto H&auml;ner.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste wichtige Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/45776</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schlägt Uster in einem knappen Spiel mit 26:28. Das Polster auf den Strich konnte wie erhofft vergrössert werden.]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:15:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schl&auml;gt Uster in einem knappen Spiel mit 26:28. Das Polster auf den Strich konnte wie erhofft vergr&ouml;ssert werden.&nbsp;</p>

<p><em>In einem knappen und hart umk&auml;mpften Spiel beh&auml;lt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Red Dragons Uster knapp die Oberhand. Dank dem 26:28-Sieg distanziert man die direkten Konkurrenten weiter.</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Siggenthal immer in Front</strong></p>

<p>Zum Ende lagen sich die Siggenthaler Spieler in den Armen, feierten den n&auml;chsten wichtigen Sieg &ndash; und dieser ging absolut in Ordnung, wenn er auch knapp ausfiel. Uster lag n&auml;mlich nur zweimal in F&uuml;hrung, nach dem 1:0 und nach dem 2:1. Die erste Viertelstunde geh&ouml;rte aber ganz klar den G&auml;sten. Nach einem zaghaften Beginn drehten sie auf und zogen zwischenzeitlich auf 3:8 davon. In dieser Phase spielte zudem Torh&uuml;ter Fabian Spuler gross auf, ihm gelangen mehrere sehenswerte Paraden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Es war deshalb wenig verwunderlich, dass Uster-Coach Robin Gerber nach 18 Minuten ein Time-Out verlangte. Seine Mannschaft schoss zwar in der Folge immer noch nicht sehr viele Tore, liess sich aber immerhin nicht absch&uuml;tteln. Bis zur Pause kamen die Drachen auf 8:11 heran. Bei Siggenthal feierte Benjamin Rudolf in der ersten H&auml;lfte sein Comeback, nachdem er sich im Herbst des letzten Jahres das Kreuzband gerissen hatte. Gleich bei seinem ersten Kurzeinsatz parierte der Schlussmann einen Siebenmeter von Kenny Tan.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Aufkommende Ustemer in Schach gehalten</strong><br />
Nach dem Pausentee schien es kurzzeitig so, als wolle Vaidas Klimciauskas das Ruder f&uuml;r das Heimteam alleine herumreissen. Der Routinier schoss innert weniger Minuten gleich drei Tore und sorgte damit daf&uuml;r, dass Uster den Anschluss nicht verlor. Siggenthal seinerseits beeindruckte mit einer guten Wurfauswertung, setzte nur ganz wenige Sch&uuml;sse &uuml;ber oder neben das Tor. Diejenigen W&uuml;rfe, die nicht im Tor einschlugen, parierte Rakesh Sherpa im Tor von Uster bravour&ouml;s.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die G&auml;ste aus dem Aargau hatten das Geschehen grossmehrheitlich im Griff. Im Angriff lief es im zweiten Umgang besser als noch im ersten, daf&uuml;r schlichen sich in der Defensive vermehrt Abstimmungsprobleme ein. Zu oft kamen die Hausherren zu einfachen Toren &uuml;ber die Mitte, auf den beiden Fl&uuml;geln hatten sie hingegen nur zwei Abschl&uuml;sse aus dem Spiel heraus.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Reicht es f&uuml;r die Aufstiegsrunde?</strong></p>

<p>In der Schlussphase wurde es trotzdem noch einmal spannend. Peter Balsiger konnte f&uuml;r Uster siebeneinhalb Minuten vor dem Ende sogar ausgleichen, im Gegenzug stellte Rafael Spuler mit seinem &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vierten Tor den Vorsprung aber wieder her. Daraufhin hielt Benjamin Rudolf auch noch einen Penalty von Gianluca Schaub und verhinderte nur einen Angriff sp&auml;ter auch gegen Klimciauskas den neuerlichen Ausgleich. Mit konzentrierten letzten f&uuml;nf Minuten und weiteren f&uuml;nf Treffern sicherte sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schlussendlich den Sieg. Drei Treffer gingen in dieser entscheidenden Phase auf das Konto des starken Captains Marius Moser. Am Ende stand ein 26:28-Erfolg auf der Anzeigetafel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem Sieg zementiert Siggenthal den vierten Rang weiter, liegt neu f&uuml;nf Punkte vor dem f&uuml;nfplatzierten Frick und sechs vor dem sechstplatzierten Uster. Vier Runden sind nun noch ausstehend, bevor die Mannschaften in die Aufstieg- respektive Aufstiegsrunde gehen. Mit insgesamt acht Punkten gegen die beiden direkten Konkurrenten Uster und Frick h&auml;tte sich Siggenthal die Aufstiegsrunde verdient, auch wenn es noch nicht so weit ist. Holt Siggenthal aber in den ausstehenden vier Partien noch vier Punkte, ist die Teilnahme in der Aufstiegsrunde fix.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Chance auf das n&auml;chste Punktepaar hat die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys am n&auml;chsten Samstag gegen die Seen Tigers. Dann findet der traditionelle Spaghettiplausch statt und die Spieler freuen sich nat&uuml;rlich &uuml;ber viele Zuschauer.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Siggenthal mit:</strong>&nbsp;F. Spuler (1.-49.) / Rudolf; Feldmann (1), Meier, Eglauf, Schmid (4), M. Moser (7/3), Sichi, Grau (5/4), Hauller (4), Wiederkehr (1), R. Spuler (5), Binder (1).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Siggenthal ohne:</strong>&nbsp;N. Moser, Strittmatter (beide nicht im Aufgebot), Crippa, Kalt, Scheurer, Sch&ouml;pfer, Zmoos (alle verletzt), Rosenthal, M&uuml;hlebach (nicht eingesetzt).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste wichtige Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48989</link>
<description><![CDATA[
Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schl&auml;gt Uster in einem knappen Spiel mit 26:28. Das Polster auf den Strich konnte wie erhofft vergr&ouml;ssert werden.

&nbsp;

In...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:19:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12px"><strong>Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schl&auml;gt Uster in einem knappen Spiel mit 26:28. Das Polster auf den Strich konnte wie erhofft vergr&ouml;ssert werden.</strong></div>

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<div style="font-size:12px"><em>In einem knappen und hart umk&auml;mpften Spiel beh&auml;lt die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Red Dragons Uster knapp die Oberhand. Dank dem 26:28-Sieg distanziert man die direkten Konkurrenten weiter.</em></div>

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<div style="font-size:12px"><strong>Siggenthal immer in Front</strong></div>

<div style="font-size:12px">Zum Ende lagen sich die Siggenthaler Spieler in den Armen, feierten den n&auml;chsten wichtigen Sieg &ndash; und dieser ging absolut in Ordnung, wenn er auch knapp ausfiel. Uster lag n&auml;mlich nur zweimal in F&uuml;hrung, nach dem 1:0 und nach dem 2:1. Die erste Viertelstunde geh&ouml;rte aber ganz klar den G&auml;sten. Nach einem zaghaften Beginn drehten sie auf und zogen zwischenzeitlich auf 3:8 davon. In dieser Phase spielte zudem Torh&uuml;ter Fabian Spuler gross auf, ihm gelangen mehrere sehenswerte Paraden.</div>

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<div style="font-size:12px">Es war deshalb wenig verwunderlich, dass Uster-Coach Robin Gerber nach 18 Minuten ein Time-Out verlangte. Seine Mannschaft schoss zwar in der Folge immer noch nicht sehr viele Tore, liess sich aber immerhin nicht absch&uuml;tteln. Bis zur Pause kamen die Drachen auf 8:11 heran. Bei Siggenthal feierte Benjamin Rudolf in der ersten H&auml;lfte sein Comeback, nachdem er sich im Herbst des letzten Jahres das Kreuzband gerissen hatte. Gleich bei seinem ersten Kurzeinsatz parierte der Schlussmann einen Siebenmeter von Kenny Tan.</div>

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<div style="font-size:12px"><strong>Aufkommende Ustemer in Schach gehalten</strong><br />
Nach dem Pausentee schien es kurzzeitig so, als wolle Vaidas Klimciauskas das Ruder f&uuml;r das Heimteam alleine herumreissen. Der Routinier schoss innert weniger Minuten gleich drei Tore und sorgte damit daf&uuml;r, dass Uster den Anschluss nicht verlor. Siggenthal seinerseits beeindruckte mit einer guten Wurfauswertung, setzte nur ganz wenige Sch&uuml;sse &uuml;ber oder neben das Tor. Diejenigen W&uuml;rfe, die nicht im Tor einschlugen, parierte Rakesh Sherpa im Tor von Uster bravour&ouml;s.</div>

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<div style="font-size:12px">Die G&auml;ste aus dem Aargau hatten das Geschehen grossmehrheitlich im Griff. Im Angriff lief es im zweiten Umgang besser als noch im ersten, daf&uuml;r schlichen sich in der Defensive vermehrt Abstimmungsprobleme ein. Zu oft kamen die Hausherren zu einfachen Toren &uuml;ber die Mitte, auf den beiden Fl&uuml;geln hatten sie hingegen nur zwei Abschl&uuml;sse aus dem Spiel heraus.</div>

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<div style="font-size:12px"><strong>Reicht es f&uuml;r die Aufstiegsrunde?</strong></div>

<div style="font-size:12px">In der Schlussphase wurde es trotzdem noch einmal spannend. Peter Balsiger konnte f&uuml;r Uster siebeneinhalb Minuten vor dem Ende sogar ausgleichen, im Gegenzug stellte Rafael Spuler mit seinem &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vierten Tor den Vorsprung aber wieder her. Daraufhin hielt Benjamin Rudolf auch noch einen Penalty von Gianluca Schaub und verhinderte nur einen Angriff sp&auml;ter auch gegen Klimciauskas den neuerlichen Ausgleich. Mit konzentrierten letzten f&uuml;nf Minuten und weiteren f&uuml;nf Treffern sicherte sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schlussendlich den Sieg. Drei Treffer gingen in dieser entscheidenden Phase auf das Konto des starken Captains Marius Moser. Am Ende stand ein 26:28-Erfolg auf der Anzeigetafel.</div>

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<div style="font-size:12px">Mit dem Sieg zementiert Siggenthal den vierten Rang weiter, liegt neu f&uuml;nf Punkte vor dem f&uuml;nfplatzierten Frick und sechs vor dem sechstplatzierten Uster. Vier Runden sind nun noch ausstehend, bevor die Mannschaften in die Aufstieg- respektive Aufstiegsrunde gehen. Mit insgesamt acht Punkten gegen die beiden direkten Konkurrenten Uster und Frick h&auml;tte sich Siggenthal die Aufstiegsrunde verdient, auch wenn es noch nicht so weit ist. Holt Siggenthal aber in den ausstehenden vier Partien noch vier Punkte, ist die Teilnahme in der Aufstiegsrunde fix.</div>

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<div style="font-size:12px">Die Chance auf das n&auml;chste Punktepaar hat die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys am n&auml;chsten Samstag gegen die Seen Tigers. Dann findet der traditionelle Spaghettiplausch statt und die Spieler freuen sich nat&uuml;rlich &uuml;ber viele Zuschauer.</div>

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<div style="font-size:12px"><strong>Siggenthal mit:</strong>&nbsp;F. Spuler (1.-49.) / Rudolf; Feldmann (1), Meier, Eglauf, Schmid (4), M. Moser (7/3), Sichi, Grau (5/4), Hauller (4), Wiederkehr (1), R. Spuler (5), Binder (1).</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px"><strong>Siggenthal ohne:</strong>&nbsp;N. Moser, Strittmatter (beide nicht im Aufgebot), Crippa, Kalt, Scheurer, Sch&ouml;pfer, Zmoos (alle verletzt), Rosenthal, M&uuml;hlebach (nicht eingesetzt).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste wichtige Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48986</link>
<description><![CDATA[
In einem knappen und hart umkämpften Spiel behält die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Red Dragons Uster knapp die Oberhand. Dank dem 26:28-Sieg distanziert...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:30:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><i>In einem knappen und hart umkämpften Spiel behält die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden gegen die Red Dragons Uster knapp die Oberhand. Dank dem 26:28-Sieg distanziert man die direkten Konkurrenten weiter.</i></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal immer in Front</strong></div>

<div>Zum Ende lagen sich die Siggenthaler Spieler in den Armen, feierten den nächsten wichtigen Sieg – und dieser ging absolut in Ordnung, wenn er auch knapp ausfiel. Uster lag nämlich nur zweimal in Führung, nach dem 1:0 und nach dem 2:1. Die erste Viertelstunde gehörte aber ganz klar den Gästen. Nach einem zaghaften Beginn drehten sie auf und zogen zwischenzeitlich auf 3:8 davon. In dieser Phase spielte zudem Torhüter Fabian Spuler gross auf, ihm gelangen mehrere sehenswerte Paraden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Es war deshalb wenig verwunderlich, dass Uster-Coach Robin Gerber nach 18 Minuten ein Time-Out verlangte. Seine Mannschaft schoss zwar in der Folge immer noch nicht sehr viele Tore, liess sich aber immerhin nicht abschütteln. Bis zur Pause kamen die Drachen auf 8:11 heran. Bei Siggenthal feierte Benjamin Rudolf in der ersten Hälfte sein Comeback, nachdem er sich im Herbst des letzten Jahres das Kreuzband gerissen hatte. Gleich bei seinem ersten Kurzeinsatz parierte der Schlussmann einen Siebenmeter von Kenny Tan.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Aufkommende Ustemer in Schach gehalten</strong><br />
Nach dem Pausentee schien es kurzzeitig so, als wolle Vaidas Klimciauskas das Ruder für das Heimteam alleine herumreissen. Der Routinier schoss innert weniger Minuten gleich drei Tore und sorgte damit dafür, dass Uster den Anschluss nicht verlor. Siggenthal seinerseits beeindruckte mit einer guten Wurfauswertung, setzte nur ganz wenige Schüsse über oder neben das Tor. Diejenigen Würfe, die nicht im Tor einschlugen, parierte Rakesh Sherpa im Tor von Uster bravourös.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Gäste aus dem Aargau hatten das Geschehen grossmehrheitlich im Griff. Im Angriff lief es im zweiten Umgang besser als noch im ersten, dafür schlichen sich in der Defensive vermehrt Abstimmungsprobleme ein. Zu oft kamen die Hausherren zu einfachen Toren über die Mitte, auf den beiden Flügeln hatten sie hingegen nur zwei Abschlüsse aus dem Spiel heraus.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Reicht es für die Aufstiegsrunde?</strong></div>

<div>In der Schlussphase wurde es trotzdem noch einmal spannend. Peter Balsiger konnte für Uster siebeneinhalb Minuten vor dem Ende sogar ausgleichen, im Gegenzug stellte Rafael Spuler mit seinem &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vierten Tor den Vorsprung aber wieder her. Daraufhin hielt Benjamin Rudolf auch noch einen Penalty von Gianluca Schaub und verhinderte nur einen Angriff später auch gegen Klimciauskas den neuerlichen Ausgleich. Mit konzentrierten letzten fünf Minuten und weiteren fünf Treffern sicherte sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden schlussendlich den Sieg. Drei Treffer gingen in dieser entscheidenden Phase auf das Konto des starken Captains Marius Moser. Am Ende stand ein 26:28-Erfolg auf der Anzeigetafel.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Mit dem Sieg zementiert Siggenthal den vierten Rang weiter, liegt neu fünf Punkte vor dem fünfplatzierten Frick und sechs vor dem sechstplatzierten Uster. Vier Runden sind nun noch ausstehend, bevor die Mannschaften in die Aufstieg- respektive Aufstiegsrunde gehen. Mit insgesamt acht Punkten gegen die beiden direkten Konkurrenten Uster und Frick hätte sich Siggenthal die Aufstiegsrunde verdient, auch wenn es noch nicht so weit ist. Holt Siggenthal aber in den ausstehenden vier Partien noch vier Punkte, ist die Teilnahme in der Aufstiegsrunde fix.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Chance auf das nächste Punktepaar hat die Mannschaft von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys am nächsten Samstag gegen die Seen Tigers. Dann findet der traditionelle Spaghettiplausch statt und die Spieler freuen sich natürlich über viele Zuschauer.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit:</strong> F. Spuler (1.-49.) / Rudolf; Feldmann (1), Meier, Eglauf, Schmid (4), M. Moser (7/3), Sichi, Grau (5/4), Hauller (4), Wiederkehr (1), R. Spuler (5), Binder (1).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal ohne:</strong> N. Moser, Strittmatter (beide nicht im Aufgebot), Crippa, Kalt, Scheurer, Schöpfer, Zmoos (alle verletzt), Rosenthal, Mühlebach (nicht eingesetzt).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal setzt ein Ausrufezeichen!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48982</link>
<description><![CDATA[

Die Sporthalle Ebnet war gut gef&uuml;llt, &uuml;ber 250 Zuschauer hatten sich am Samstagabend zur Primetime dort eingefunden. Der Mehrheit der Fans gefiel der...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:39:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>
<div>Die Sporthalle Ebnet war gut gef&uuml;llt, &uuml;ber 250 Zuschauer hatten sich am Samstagabend zur Primetime dort eingefunden. Der Mehrheit der Fans gefiel der Start aber nicht sonderlich, denn das Heimteam, der TSV Frick, legte einen schwachen Start hin. Nur ein Tor in den ersten zehn Minuten, und dann erst noch ein Siebenmeter. Die G&auml;ste aus dem Siggenthal waren ihrerseits auch nicht sonderlich effizient, erzielten aber immerhin sechs Treffer.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Zur Pause vorentscheiden in Front</strong></div>

<div>Daraufhin bezog das Trainerduo J&auml;ger / Stadelmann das erste Team-Time-Out. Und siehe da: Der TSV Frick kam besser in die Partie, kam auf 4:6 heran. Die G&auml;ste liessen sich aber dadurch nicht aus dem Konzept bringen, schalteten wieder einen Gang h&ouml;her. Kurz darauf f&uuml;hrten sie mit 6:11. Unmittelbar nach dem zweiten Kopftreffer Lenzins &uuml;bertrat sich Siggenthals Goalie Alessandro Crippa den Fuss, woraufhin er das Feld verletzungsbedingt verlassen musste. Er wird mindestens 3 Wochen ausfallen.</div>

<div>Bis zur Pause hin konnte der Gast das Derby vorentscheiden. Als die Sirene ert&ouml;nte, stand es 8:15. Das Resultat war verdient, die Partie dennoch keineswegs gelaufen. Trainer Sascha Schoenholzer pochte in der Pause darauf, nicht nachzulassen und das gelang seiner Mannschaft sehr gut.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Lauter sch&ouml;ne SCS-Geschichten</strong></div>

<div>Gleich nach Wiederbeginn konnte sich der eingewechselte Torh&uuml;ter Fabian Spuler gleich doppelt feiern lassen. Nach einer Parade gegen S&auml;mi H&uuml;sser warf er den Ball direkt in das verwaiste Fricker Tor. Die Gastgeber hatten auf die Variante mit dem 7. Feldspieler umgestellt. Es war das erste Tor Spulers im Dress des SCS.</div>

<div>Das Spiel hatte aber noch weitere sch&ouml;ne Geschichten auf Lager &ndash; zumindest aus Siggenthaler Sicht. Dave Schmid zeigte eine &uuml;berragende Partie in der Deckung, wie aber auch im Angriff. Aus neun Versuchen, gelangen ihm acht Treffer. Zudem durfte sich Yannick M&uuml;hlebach &uuml;ber sein Comeback freuen. Er hatte sich in der letzten Spielzeit einen Kreuzbandriss zugezogen und stand am Samstag erstmals f&uuml;r den SCS im Einsatz. In der Schlussphase gelangen dem jungen Fl&uuml;gel gleich vier Treffer.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Am Sonntag in Uster zu Gast</strong></div>

<div>Trainer Schoenholzer war deshalb nach der Partie guter Laune: &laquo;Wir haben in der zweiten Halbzeit konzentriert weitergespielt und uns auch gut auf die Variante mit dem 7. Feldspieler eingestellt. Daraus resultierten viele Konter.&raquo; Des Weiteren erfreute er sich ob des Angriffspiels im Generellen, denn die Ausl&ouml;sungen seien so gespielt worden, wie im Training einstudiert. Zum Schluss sprach er den beiden Torh&uuml;tern noch ein Lob f&uuml;r ihre &laquo;sehr guten Leistungen&raquo; aus.</div>

<div>Zum Ende zeigte die Anzeigetafel ein deutliches Resultat von 19:35 an. Der TSV Frick konnte sich damit nicht f&uuml;r die 9-Tore-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren &ndash; im Gegenteil. Mit diesem Sieg verschafft sich die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden einen Vorsprung von drei Punkten auf den Trennstrich. Dahinter lauern Frick und Uster. Zu den Ustemer reisen die Aargauer bereits am kommenden Sonntag. Im Hinspiel gab es einen knappen SCS-Sieg (25:23), weshalb die wiedererstarkten Z&uuml;rcher sicherlich auf die Revanche brennen werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit:</strong>Crippa (1.-22.) / F. Spuler (ab 22. und 1 Tor); Feldmann, Meier (2), Eglauf (2), Schmid (8), M. Moser (5), Sichi, Hauller (5/1), Wiederkehr (2), R. Spuler (2), Binder (4), Rosenthal, M&uuml;hlebach (4).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal ohne:</strong>N. Moser, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Rudolf, Scheurer, Sch&ouml;pfer, Zmoos (alle verletzt oder rekonvaleszent), Grau (Familie), Kalt (HSC Suhr Aarau).&nbsp;</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwacher Angriff als Ursache für die erste Niederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48965</link>
<description><![CDATA[
Das lag vor allem an der bescheidenen Angriffsleistung.

Es war die erste Meisterschaftspartie für die beiden Mannschaften in der Saison 2018 / 2019. Und die...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 21:59:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size: 12px;"><i>Das lag vor allem an der bescheidenen Angriffsleistung.</i></div>

<div style="font-size: 12px;">Es war die erste Meisterschaftspartie für die beiden Mannschaften in der Saison 2018 / 2019. Und die Anfangsnervosität war den beiden Teams anzumerken, denn es dauerte knapp drei Minuten bis der erste Treffer fiel. Jonathan Hauller war dafür besorgt. Postwendend glich Yves Gehrig für die Gäste aus.</div>

<div style="font-size: 12px;">In den Anfangsminuten waren die Vorteile aufseiten der Auswärtsmannschaft. Aufgrund mehrerer technischer Fehler des Heimteams konnten sich die Gäste durch einfache Gegenstoss-Tore konstant mit zwei bis drei Längen in Front halten.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Knappe Pausenführung</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Als Hauller nach 15 Minuten zum 6:6 ausglich, waren auch die Siggenthaler in der Partie angekommen. Zwei Fehlversuche von Reto Gamper führten im Gegenzug zu Toren, Maxi Feldmann schoss seine Farben nach 16:30 Minuten mit 7:6 in Führung. Danach ging für die SG Andelfingen nicht mehr viel zusammen. Zeitweise betrug der Vorsprung von Siggenthal vier Tore, Andelfingen traf knapp zehn Minuten lang nicht ins Schwarze. Vor der Pause fingen sich die Gäste aber wieder und verkürzten noch auf 12:10.</div>

<div style="font-size: 12px;">Zu diesem Zeitpunkt hatte Siggenthal den Ausfall von Jonathan Hauller zu beklagen, der sich am Auge verletzt hatte. Nach Abklärungen im Spital konnte der Spieler zu später Stunde aber Entwarnung geben.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Derby gegen Frick steht an</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Nach dem Tee gefiel das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys weitere fünf Minuten mit schönem Angriffsspiel. Doch danach war urplötzlich der Wurm drin. Zwischen dem 15. und dem 16. Treffer vergingen sage und schreibe 18 Minuten! Als Maxi Feldmann sieben Minuten vor dem Ende zum 16:19 einnetzte, kam noch einmal Hoffnung auf. Zwei Minuten später verkürzte Rafael Spuler auf 18:19 und das gegnerische Trainerduo Kälin / Vukelic bezog das Team-Time-Out. Ein wichtiger Schachzug. Daraufhin schoss Dennis Wegmann das 18:20.</div>

<div style="font-size: 12px;">Siggenthal verkürzte zwar noch einmal auf 19:20, konnte aber auf das 19:21 von Reto Krügel nicht mehr reagieren. Somit konnte die SG Andelfingen den ersten 1.-Liga-Sieg der Vereinsgeschichte feiern – und das völlig verdient. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden fand in der zweiten Halbzeit kein probates Mittel, den Abwehrriegel der Gäste genügend oft zu knacken.</div>

<div style="font-size: 12px;">Für das Team von Schoenholzer / Mathys geht es bereits übermorgen Samstag mit dem Derby gegen den TSV Frick weiter. Für die Fricktaler Füchse wird es das erste Spiel der laufenden Saison sein. Die Siggenthaler werden sich in punkto Angriffsspiel schnellstmöglich verbessern, wenn sie gegen den nächsten Aufsteiger bestehen wollen. Das Spiel wird in der SPH Obersiggenthal ausgetragen und um 18 Uhr angepfiffen.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal mit</strong>: Schöpfer (1.-30. und ab 37.) / F. Spuler; Feldmann (4), Binder (1), Meier (2), Zmoos, Sichi (1), R. Spuler (3), Grau (2), Wiederkehr, Hauller (4), Rosenthal (2), Kalt, Strittmatter.</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal ohne</strong>: Crippa, N. Moser (nicht im Aufgebot), Scheurer (krank), M. Moser, Schmid, Rudolf, Mühlebach (verletzt oder rekonvaleszent), Eglauf.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auf die Nase gefallen - Punkt liegen gelassen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48957</link>
<description><![CDATA[
Obwohl die Mannschaft mit Dave Schmid, Jonathan Hauller und Maxi Feldmann drei gewichtige Ausfälle zu beklagen hatte, war sie in der Partie gegen den Aufsteiger...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 22:11:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Obwohl die Mannschaft mit Dave Schmid, Jonathan Hauller und Maxi Feldmann drei gewichtige Ausfälle zu beklagen hatte, war sie in der Partie gegen den Aufsteiger Magden / Möhlin der klare Favorit. Dessen war sie sich auch bewusst – zumindest vor dem Spiel.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Alles ausgeglichen zur Pause</strong></div>

<div>Als die Partie dann begonnen hatte, demonstrierten die Gäste ihre Stärke nicht, sondern zeigten sich vor allem defensiv anfällig. Die 1:1-Situationen gingen zu oft verloren, die Tore für das Heimteam fielen quasi am Laufmeter. Immerhin: vorne war man auf der Höhe, konnte stets mit den Fricktalern Schritt halten. Nach einer knappen Viertelstunde stand es 7:7.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Was in der zweiten Viertelstunde der ersten Halbzeit folgte, war eine regelrechte Achterbahnfahrt für alle Beteiligten. Zuerst schien sich der Gast aus dem Siggenthal abzusetzen, Jens Wiederkehr traf nach 24 Minuten zum 8:12. Mit zwei Zwei-Minuten-Strafen innert 35 Sekunden brachte sich Siggenthal aber ebenso schnell wieder um die Früchte des Ertrags. Da die SG Maden / Möhlin in der Zwischenzeit nicht aufgesteckt hatte, stand es zur Pause unentschieden 12:12.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Vorsprung vorerst verwaltet</strong></div>

<div>Co-Trainer Patrick Mathys vertrat auch am Samstag den immer noch kranken Hauptverantwortlichen Sascha Schoenholzer (Lungenentzündung). Was er in der Pause gesagt hat, ist nicht überliefert. Seine Worte schienen aber Wirkung zu zeigen. Seine Schützlinge kamen aggressiver aus der Kabine, verteidigten besser und so konnte im Nu der Spielstand auf 12:15 gestellt werden.</div>

<div>Durchziehen bis am Schluss war nun die eigentliche Devise, doch dieses Vorhaben ging nicht auf. Zum einen, weil die Hausherren eine beherzte, kämpferisch einwandfreie Leistung an den Tag legten und sich nicht abschütteln liessen. Zum anderen, weil die Gäste ihre Tore nicht machten. Von insgesamt 41 Schüssen fanden nur gerade 21 den Weg ins Netz. Patrick Bürgi, der eingewechselte Schlussmann, zeigte zwar einige tolle Paraden, doch das darf für die Siggenthaler nicht die Ausrede sein, nur 21 Törchen erzielt zu haben.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Technische Fehler en masse</strong></div>

<div>Je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurde es. Das war wohl der Unerfahrenheit einiger jungen Akteure geschuldet. Die Trainer und Zuschauer sahen viele technische Fehler und wenige Tore.</div>

<div>Die SG Magden / Möhlin lag in der zweiten Halbzeit nur 35 Sekunden lang nicht in Rückstand. Nämlich in den ersten 30 bis zu Noah Graus Tor zum 12:13 und die letzten fünf Sekunden nach dem 21:21-Treffer durch Nico Boss bis zum Schlusspfiff. Dazu kam es aber nur, weil die Siggenthaler den Ballbesitz im vermeintlich letzten Angriff noch einmal leichtsinnig abgaben, ein Betreten des Kreises wurde ihnen zum Verhängnis.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Nächster Gegner ist Andelfingen</strong></div>

<div>So freuten sich auf der einen Seite die Fricktaler über einen gewonnenen Punkt, auf der anderen Seite ärgerten sich die Gäste über einen verlorenen. Zwar sind sie «dank» diesem Zähler neu auf Platz 4 gerutscht, sind neu punktgleich mit dem TSV Frick.</div>

<div>Die nächste Partie steht am Samstag in einer Woche an. Dann trifft man auf den starken Aufsteiger, die SG Andelfingen. Gegen die Zürcher hat die HSG im ersten Saisonspiel eine knappe 19:22-Niederlage bezogen. Für diese will sie sich auf jeden Fall revanchieren. Dies ist aber nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung möglich. Bleibt diese aus, kommen auch die Punkte nicht auf das Konto der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit:</strong> Schöpfer (1.-14.) / Crippa (ab 14.); Meier (2), Eglauf, M. Moser (4), Zmoos, Sichi, Grau (6/3), Wiederkehr (1), Kalt, R. Spuler (3), Binder, Rosenthal (5), Scheurer.</div>

<div><strong>Siggenthal ohne:</strong> F. Spuler, N. Moser, Strittmatter (nicht im Aufgebot), Schmid (krank), Feldmann, Rudolf (beide verletzt / angeschlagen), Hauller (privat).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSG Siggenthal / vom Stein Baden, Sieg mit unzufriedener Leistung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48954</link>
<description><![CDATA[
Das Spiel startete relativ ausgeglichen obwohl schnell klar war das die Gäste aus dem Aargau dem Heimteam in vielerlei Hinsicht überlegen war. Jedoch waren im...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:35:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Das Spiel startete relativ ausgeglichen obwohl schnell klar war das die Gäste aus dem Aargau dem Heimteam in vielerlei Hinsicht überlegen war. Jedoch waren im Angriffsspiel der Siggenthaler immer wieder Fehlwürfe zu sehen welche dem Gegner mehrere Gegenstösse erlaubte. In der Verteidigung tat man sich äusserst schwer den Kreisläufer Joco Pantic in den Griff zu kriegen was sich au bei seinen 9 Toren zeigt. Obwohl klar überlegen trennte man sich zur Pause nur mit 11:13.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In der zweiten Hälfte wollte man vieles besser machen hinten nochmals zupacken und vorne effizienter verwerten. Man versuchte die Klotener zu distanzieren jedoch kam man nie über eine 6 Tore Führung hinaus. Die Siggenthaler passten sich im ganzen Spiel mehr oder weniger dem Gegner an und liessen nur vereinzelt ihre Klasse aufblizen. Allen voran der Captain Marius Moser in seinem 2. Saisonspiel mit seinen 8 Toren. Das Spiel wurde zum Ende mit 25:30 gewonnen, hochzufrieden mit der eigenen Leistung war man jedoch nicht.</div>

<div>Die 2 Punkte waren jedoch wichtig da auch der TSV Frick und SG Andelfingen Ihre Spiele gewonnen haben.</div>

<div>Nun heisste es Fokus auf das nächste Spiel und die nächsten 2 wichtigen Punkte richten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Kloten Ruebisbach. – 150 Zuschauer. - SR: Hardegger L./Hardegger S.. – Strafen: zweimal 2 Minuten gegen die HSG Siggenthal/ vom Stein Baden und dreimal 2 Minuten gegen die SG Kloten Handball.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/ vom Stein Baden: Schöpfer, Spuler F.; Strittmater, Feldmann (2), Meier (2), Eglauf (1), Schmid (3), Moser (8), Grau (4/3), Hauller (2), Wiederkehr (4), Kalt, Spuler R. (3), Scheurer (1).&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
SG Kloten Handball: Binder, Wieser; Pantic Joco (9/1), Siegrist (7/1), Muff, Bellwald (1), Ernst, Wullschleger (1), Kocher, Schlüttöer, Petrovic (2), El-Nashar, Gschwend (4), Borak&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gewonnen, aber mit der Leistung nicht zufrieden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48953</link>
<description><![CDATA[
Das Spiel startete relativ ausgeglichen, obwohl schnell klar war, dass die Gäste aus dem Aargau dem Heimteam in vielerlei Hinsicht überlegen waren. Jedoch waren...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:36:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Das Spiel startete relativ ausgeglichen, obwohl schnell klar war, dass die Gäste aus dem Aargau dem Heimteam in vielerlei Hinsicht überlegen waren. Jedoch waren im Angriffsspiel der Siggenthaler immer wieder Fehlwürfe zu sehen, welche dem Gegner mehrere Gegenstösse erlaubte. In der Verteidigung tat man sich äusserst schwer, den Kreisläufer Joco Pantic in den Griff zu kriegen, was sich auch bei seinen 9 Toren zeigt. Obwohl klar überlegen, trennte man sich zur Pause nur mit 11:14.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In der zweiten Hälfte wollte man vieles besser machen, hinten nochmals zupacken und vorne effizienter verwerten. Man versuchte, die Klotener zu distanzieren, jedoch kam man nie über eine 6-Tore-Führung hinaus. Die Siggenthaler passten sich im ganzen Spiel mehr oder weniger dem Gegner an und liessen nur vereinzelt ihre Klasse aufblitzen. Allen voran der Captain Marius Moser in seinem 2. Saisonspiel mit seinen 8 Toren. Das Spiel wurde zum Ende mit 25:30 gewonnen, hochzufrieden mit der eigenen Leistung war man jedoch nicht.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die 2 Punkte waren jedoch wichtig, da auch der TSV Frick und SG Andelfingen Ihre Spiele gewonnen haben.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nun heisst es, den Fokus auf das nächste Spiel zu legen und die nächsten wichtigen Punkte einzufahren.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Kloten Ruebisbach. – 150 Zuschauer. - SR: Hardegger L./Hardegger S.. – Strafen: zweimal 2 Minuten gegen die HSG Siggenthal/ vom Stein Baden und dreimal 2 Minuten gegen die SG Kloten Handball.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/ vom Stein Baden: Schöpfer, Spuler F.; Strittmater, Feldmann (2), Meier (2), Eglauf (1), Schmid (3), Moser (8), Grau (4/3), Hauller (2), Wiederkehr (4), Kalt, Spuler R. (3), Scheurer (1).&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>
SG Kloten Handball: Binder, Wieser; Pantic Joco (9/1), Siegrist (7/1), Muff, Bellwald (1), Ernst, Wullschleger (1), Kocher, Schlüttöer, Petrovic (2), El-Nashar, Gschwend (4), Borak (1).&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Leader knapp unterlegen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48972</link>
<description><![CDATA[
Der Beginn täuschte über die Probleme beim Heimteam hinweg. Ab der ersten Minute hatte man Mühe mit der zweiten Welle der Baselbieter. Nik Schöpfer im Tor...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:41:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size: 12px;">Der Beginn täuschte über die Probleme beim Heimteam hinweg. Ab der ersten Minute hatte man Mühe mit der zweiten Welle der Baselbieter. Nik Schöpfer im Tor stemmte sich aber vehement dagegen und meldete sich mit drei Top-Paraden in den ersten Minuten gleich in der Partie an. So konnten sich seine Vorderleute besinnen und sich besser auf ihre Aufgaben konzentrieren.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Rückstand, Führung, Ausgleich</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Im Angriff funktionierte dies bisweilen nicht schlecht. Rückkehrer Marius Moser schoss nach fünfeinhalb Minuten sein erstes Tor. Dennoch stand es nach elf Minuten 3:6 für die Gäste. Diesen Rückstand konnte die HSG Siggenthal zunächst nicht wettmachen, zu oft hatten die Gäste einfaches Spiel im Angriff, kamen zu freien Würfen. Nach 18 Minuten glich Jonathan Hauller, der insgesamt eine starke Performance ablieferte, zum 8:8 aus. Bis zur Pause war Siggenthal gefühlt stärker, konnte sich aber nicht absetzen, da es zu wenig konsequent verteidigte, Leimental blieb dem Heimteam stets im Nacken. Mit der Pausensirene konnte Nicola Kaiser den 16:16-Ausgleich markieren.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Konzentrationsmangel</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Nach der Pause verloren die Gastgeber für mehrere Minuten den Faden, sahen sich nach 38 Minuten mit einem 17:21-Rückstand konfrontiert. Als Nicolas Fürer nur eine Minute später auf 17:22 erhöhte, zog Trainer Sascha Schoenholzer die Reissleine und nahm das Team-Time-Out. Er redete seinen Spielern noch einmal ins Gewissen, forderte sie zu mehr Konzentration und erinnerte sie an das Spielkonzept, an die Vorgaben, die eingehalten werden sollten.</div>

<div style="font-size: 12px;">In der Folge konnte Siggenthal wieder besser mithalten, der Vorsprung der Baselbieter vergrösserte sich zunächst nicht, nach 48 Minuten stand es 22:27. Nach drei Wurffehlern des Heimteams, baute Leimental den Vorsprung auf 22:29 aus und entschied somit die Partie.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Jetzt wartet Kloten</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Auch wenn die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden zum Ende hin noch einmal mit einer offenen Manndeckung agierte und die Gäste so nervös machte, war deren Sieg nicht mehr in Gefahr. Bereits am Samstag gibt es die Chance, eine Reaktion zu zeigen. Die Limmattaler sind in Kloten beim Aufsteiger zu Gast, wollen dort einen Sieg einfahren. Ansonsten droht bereits Ungemach und der vierte Platz ist nur noch aus der Ferne zu betrachten. Mit zwei Punkten bliebe der Kampf um die Plätze über dem Strich spannend.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong><i>Siggenthal mit:&nbsp;</i></strong>Schöpfer (1.-39. und ab 52.) / Crippa; Feldmann, Meier (1), Schmid, M. Moser (5), Zmoos, Grau (1), Hauller (9/4), Wiederkehr, Kalt, R. Spuler (3), Rosenthal (6), Scheurer (4).</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong><i>Siggenthal ohne:&nbsp;</i></strong>F. Spuler, N. Moser, Strittmatter (nicht im Aufgebot), B. Rudolf, Mühlebach (verletzt), Binder (Militär), Eglauf (privat), Sichi (Schule).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Out nach Offensivspektakel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48946</link>
<description><![CDATA[Am Ende verabschiedeten sich die Spieler erhobenen Hauptes beim Publikum, dieses spendete warmen Applaus. Diesen hat sich die Mannschaft verdient, wenn auch das...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:49:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Ende verabschiedeten sich die Spieler erhobenen Hauptes beim Publikum, dieses spendete warmen Applaus. Diesen hat sich die Mannschaft verdient, wenn auch das Ausscheiden nicht unbedingt n&ouml;tig gewesen w&auml;re.&nbsp;</p>

<p>Die von Patrick Mathys gecoachte Mannschaft &ndash; Sascha Schoenholzer ist zurzeit mit der Junioren-Nati unterwegs &ndash; legte einen nerv&ouml;sen Start hin. Erst nach knapp sechs Minuten war man dank Dave Binder ein erstes Mal erfolgreich. Zuvor zeigte Noah Huber im Tor der G&auml;ste sehenswerte Paraden.&nbsp;</p>

<p>Spiel auf Augenh&ouml;he&nbsp;</p>

<p>Trotzdem konnten sich die G&auml;ste aus Schaffhausen nicht absetzen, die Siggenthaler blieben stets in Schlagdistanz. Nach zehn Minuten glich Martin Rosenthal per Gegenstosstor die Partie zum ersten Mal seit dem 0:0 wieder aus. Die Kehrtwende bedeutete dies allerdings nicht, nur der Startschuss zu weiteren spannenden zwanzig Minuten.&nbsp;</p>

<p>Die beiden Teams begegneten sich absolut auf Augenh&ouml;he, der Ligaunterschied war zu diesem Zeitpunkt nicht sp&uuml;rbar. Mit zunehmender Spieldauer kamen auch die Siggenthaler Abwehr sowie Goalie Fabian Spuler besser in die Partie. Spuler liess sich einige Paraden notieren, davon zwei entsch&auml;rfte Siebenmeter.&nbsp;</p>

<p>Kurz vor der Pause ging das Heimteam dank Jonathan Hauller ein erstes Mal in Front. Der Siggenthaler Topscorer markierte das 16:15. Allerdings konnten er und seine Teamkollegen die F&uuml;hrung nicht in die Pause nehmen, die G&auml;ste glichen bis zum Ablauf der ersten 30 Minuten zum 17:17 aus.&nbsp;</p>

<p>Den Schaden in Grenzen gehalten&nbsp;</p>

<p>Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist relativ schnell erz&auml;hlt. Die Espoirs kamen geladen aus der Kabine, wollten sie sich doch gegen einen Erstligisten keine Bl&ouml;sse geben. Die Schaffhauser traten jetzt bissiger auf, versch&auml;rften das Tempo nach den Balleroberungen merklich. Das brachte ihnen viele einfache Tore ein, zudem hielt Noah Huber in dieser Phase stark.&nbsp;</p>

<p>Nach 40 Minuten war die Vorentscheidung gefallen, als On Langenick zum 19:26 traf. Einmal mehr hatten die G&auml;ste einen Konter erfolgreich abgeschlossen. Trotz der mehr oder weniger aussichtslosen Situation gab das Heimteam nicht auf. Es war gewillt, dass ihm die Partie nicht v&ouml;llig entgleitet und schickte sich an, den Schaden in Grenzen zu halten.&nbsp;</p>

<p>Dies gelang gut, die Angriffe wurden fortan mit mehr Geduld zu Ende gespielt, des Weiteren kam auch das Gl&uuml;ck im Abschluss zur&uuml;ck. Da aber die Abwehrarbeit nicht so erledigt wurde wie von Patrick Mathys vorgegeben, fielen die Tore auch auf der Gegenseite wie reife Fr&uuml;chte.&nbsp;</p>

<p>Mit Eigenfehlern Niederlage eingeleitet&nbsp;</p>

<p>Das h&ouml;chste der Gef&uuml;hle war f&uuml;r das Heimteam das Herankommen auf 28:32, zu mehr reichte es nicht mehr. Immerhin kassierte man das 40. Gegentor nicht und schoss selbst die letzten drei Treffer&nbsp;</p>

<p>des Abends. Die Espoirs sind der verdiente Sieger in dieser Partie, wenn sie auch mehr M&uuml;he hatten, als ihnen lieb war. Das 35:39-Endresultat geht somit absolut in Ordnung.&nbsp;</p>

<p>Patrick Mathys befand nach dem Spiel: &laquo;Es ist schade, dass wir uns mit vielen Eigenfehlern die Chance auf ein enges Spiel nehmen.&raquo; Dennoch hat der Coach auch viel Gutes gesehen, auf dem sich aufbauen l&auml;sst. Die n&auml;chste Partie steht f&uuml;r die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in eineinhalb Wochen an. Dann ist in der Meisterschaft die HSG Leimental zu Gast, eine starke Spielgemeinschaft aus dem Baselbiet.&nbsp;</p>

<p>Siggenthal mit: F. Spuler (1.-40.) / Crippa (ab 40.); Feldmann (4), Binder (5), Eglauf, Schmid, Meier, Sichi (1), R. Spuler (4), Grau (4/3), Hauller (9), Kalt (2), Rosenthal (3), Scheurer (3).&nbsp;</p>

<p>Siggenthal ohne: M. Moser, N. Moser, Sch&ouml;pfer, Strittmat</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Achterbahnfahrt endet ohne Punkte</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48943</link>
<description><![CDATA[
Was f&uuml;r ein Spiel in der Mattenbach-Halle! Die HSG Siggenthal steht in der ersten Halbzeit v&ouml;llig neben sich, holt in der zweiten neun Tore auf und verspielt...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:45:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Was f&uuml;r ein Spiel in der Mattenbach-Halle! Die HSG Siggenthal steht in der ersten Halbzeit v&ouml;llig neben sich, holt in der zweiten neun Tore auf und verspielt den m&ouml;glichen Sieg am Schluss doch noch! Das ist die Kurzfassung des Spiels vom Samstag. Aber alles sch&ouml;n der Reihe nach.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Grosser Pausenr&uuml;ckstand</strong></div>

<div>Schon der Start in die Partie gelang den G&auml;sten aus dem Aargau nicht nach Wunsch. In der Abwehr zeigten sie sich ungewohnt l&ouml;chrig und schl&auml;frig, im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Nach zehn Minuten kassierte man bereits den sechsten Gegentreffer. Dennoch blieb man einigermassen am Gegner dran bis zu diesem Zeitpunkt. Zehn Minuten sp&auml;ter hatten die Seen Tigers eine F&uuml;nf-Tore-Differenz geschaffen, lagen mit 11:6 in Front.</div>

<div>Gleich daraufhin nahm Trainer Sascha Schoenholzer das Time-Out. Die erhoffte Wirkung erzeugte es nicht wirklich, der R&uuml;ckstand auf die routinierten Winterthurer vergr&ouml;sserte sich bis zur Pause auf zehn Tore &ndash; eine riesengrosse Hypothek.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Ein Tor fehlt zum Ausgleich</strong></div>

<div>Was die Pausenansprache beinhaltet hat, ist nicht &uuml;berliefert. Aber diesmal kamen die Spieler gewillt, konzentriert und verbessert auf das Spielfeld zur&uuml;ck. Die schier aussichtslose Aufholjagd begann. Das enge Spielfeld und die in jeder Hinsicht gut aufgestellten Tigers stellten die Siggenthaler pl&ouml;tzlich vor keine Probleme mehr. Zudem verhalf der Torh&uuml;terwechsel von Spuler zu Sch&ouml;pfer, den R&uuml;ckstand nach und nach zu verkleinern. Der Routinier verzeichnete in der zweiten Halbzeit zehn Paraden und eine Quote von fantastischen 50%.</div>

<div>Im Angriff waren die G&auml;ste zwar besser als im ersten Umgang, liessen aber immer noch zu viele Chancen liegen. Eric Hauser im Tor des Heimteams zog ebenfalls einen starken Abend ein und brachte die G&auml;ste vor allem mit seinen Paraden in den 1:1-Situationen zur Verzweiflung. Dennoch konnte David Binder nach 52 Minuten zum 23:22 einnetzen, die Spannung war nun auf dem absoluten H&ouml;hepunkt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Morgen wieder im Einsatz</strong></div>

<div>Den Ausgleich schaffte die HSG aber nicht mehr. Viel mehr wurde die junge Truppe im Angriff nerv&ouml;s, vert&auml;ndelte einige B&auml;lle &ndash; wie schon zu Beginn des Spiels &ndash; unn&ouml;tig. Die Seen Tigers nutzten diese Chance gnadenlos aus, liefen noch einmal konsequent die Gegenst&ouml;sse und markierten die letzten f&uuml;nf Tore in den letzten vier Minuten.</div>

<div>Somit gingen die Siggenthaler nach zuletzt zwei Siegen hintereinander f&uuml;r einmal leer aus. Viele Spieler kamen nicht auf ihre gewohnte Leistung, werden sich aber nicht lange damit besch&auml;ftigen k&ouml;nnen. Die n&auml;chste Partie steht n&auml;mlich schon morgen Dienstag an. Im Schweizer Cup trifft die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden im Sechzehntelfinal auf die Kadetten Espoirs aus der NLB. Anpfiff ist um 20.45 Uhr in der SPH Obersiggenthal.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Aufstellung</strong>: F. Spuler (1.-30.) / Sch&ouml;pfer (ab 31.); Strittmatter, Feldmann, Binder (2), Schmid (3), Meier (1), Zmoos (1), Sichi (4), R. Spuler (3), Grau (3/2), Hauller (6), Kalt, Rosenthal.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>SCS ohne</strong>: Crippa, N. Moser (nicht im Aufgebot), M. Moser, Eglauf, Scheurer, Wiederkehr (alle Trainingsr&uuml;ckstand), B. Rudolf, M&uuml;hlebach (verletzt).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klarer Heimsieg gegen den TV Muttenz 1 mit 33:19!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48941</link>
<description><![CDATA[Vor den Herbstferien mussten die Siggenthaler noch Zuhause gegen den noch Sieglosen TV Muttenz antreten. Das Heimteam wollte nat&uuml;rlich mit einer weissen Weste,...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:59:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vor den Herbstferien mussten die Siggenthaler noch Zuhause gegen den noch Sieglosen TV Muttenz antreten. Das Heimteam wollte nat&uuml;rlich mit einer weissen Weste, ohne Niederlage in die zweiw&ouml;chige Saisonpause. Die ersten paar Minuten waren noch ausgeglichen, die Siggenthal vergaben zuviele einfache Torchancen, die meisten davon ganz alleine vor dem gegnerischem Torh&uuml;ter. Der musste meist nicht eingreifen, weil die Spieler teilweise weit am Tor vorbei warfen! Je l&auml;nger das Spiel dauert umso mehr konnte sich das Heimteam absetzen. In der zweiten Halbzeit konnten einige sch&ouml;ne Tore erzielt werden, davon viele Gegenst&ouml;sse, die aber leider das Ziel auch ab und zu nicht fanden. Am Ende siegten die Siggenthaler aber in der h&ouml;he verdient mit 33:19! Nach den Herbstferien geht es dann weiter mit dem n&auml;chsten Heimspiel gegen den TV Endingen in der Badener Aue!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage in Zürich</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48938</link>
<description><![CDATA[Die 1. Liga-Absteiger waren der erwartet starke Gegner. Shooter Maritz, der in den ersten zwei Meisterschaftsspielen bereits 24 Mal traf, wurde vom Anpfiff an in...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:03:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Die 1. Liga-Absteiger waren der erwartet starke Gegner. Shooter Maritz, der in den ersten zwei Meisterschaftsspielen bereits 24 Mal traf, wurde vom Anpfiff an in Manndeckung genommen, die Massnahme hatte aber nicht die erhoffte Wirkung. Wohl konnte man seine Wirkung über die gesamte Spieldauer begrenzen, seine Mitspieler sprangen aber mehr als nur in die Bresche und brachten die SCS-Verteidigung mit dem ihrem schnellen und druckvollen Spiel zu oft in Verlegenheit. Es dauerte seine Zeit, bis sich das H2 an die grosszügige Linie der Unparteiischen anpasste und die harte Verteidigungsart des Heimteams übernahm. Prompt fand man gegen Ende der ersten Halbzeit den Zugriff und war zur Pause in Schlagdistanz. </span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Diese Distanz vergrösserte sich nach dem Seitenwechsel jedoch rasch wieder. Erneut war man zu zaghaft in der Deckung und oft zu wenig entschlossen in der Gegenstossbewegung, wie auch im Positionsangriff. Auch mit dem siebten Feldspieler fand das Herren 2 zu selten die richtigen Lösungen. Als Coach Good auf eine offensive Verteidigung umstellte und die Stadtzürcher so doch zu Fehlern zwingen konnte, war man nicht in der Lage diese auszunutzen und vergab die Chancen entweder alleine vor dem Tor oder verlor den Ball bereits vorher wieder. Zum Schluss liess das Zwoi ganz abreissen und ermöglichte GC noch weitere einfache Tore. Trotzdem war über das ganze Spiel nicht die Deckung der Ort, an dem man vor unlösbare Probleme gestellt wurde. Sieben erzielte Tore in der zweiten Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache. In zwei Spielen hat das Zwoi nun 40 Tore erzielt, was überhaupt nicht zu den eigenen Ansprüchen passt. Leider wird Lino Imobersteg in den nächsten Wochen hier nicht weiterhelfen können. In der Schlussminute wurde er in der Luft gestossen und landete so unglücklich auf der Schulter, dass er schliesslich mit der Ambulanz in das nahe gelegene Triemli-Spital gebracht werden musste. Immerhin kam er um den Aufenthalt über Nacht herum und das Röntgen hat die schlimmsten Befürchtungen vorerst nicht bestätigt. Trotzdem wird er uns in der nächsten Zeit fehlen. Gute Besserung an dieser Stelle und wir freuen uns auf dein Comeback! </span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Das Herren 2 hat eine Woche Zeit sich auf den nächsten unberechenbaren Gegner einzustellen. Am Sonntag empfangen wir in der Aue den TV Kleinbasel. Anpffif ist um 18:45 Uhr.</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Telegramm:</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Vögeli (25%), Schupp; Straface (1), Steinmann, Bürli (2), Moser, Landis (1), Binda (4), Chari, Kupper (3/3), Ramseier, Imobersteg (3), Hess (4), Stojakovic</span><o:p></o:p></p>

<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:&quot;Helv&quot;,sans-serif;color:black">Bank: Good, Baumgartner, Egloff</span><o:p></o:p></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abwehr als Schlüssel zum Erfolg – Sieg gegen Uster!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48936</link>
<description><![CDATA[
Dass beide Mannschaften mit positiver Energie ins Spiel gehen würden, war klar. Denn unter der Woche hatten sie beide ein NLB-Team aus dem Schweizer Cup geworfen....]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:07:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Dass beide Mannschaften mit positiver Energie ins Spiel gehen würden, war klar. Denn unter der Woche hatten sie beide ein NLB-Team aus dem Schweizer Cup geworfen. Siggenthal schlug Steffisburg, Uster bezwang die Pfadi Espoirs.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Starker Gäste-Hüter Steiner</strong></div>

<div>Die erste Phase der Partie war von starken Abwehrreihen geprägt. Erst nach knapp fünf Minuten eröffnete Marius Kindler für die Red Dragons Uster das Skore. Darauf hatte Jonathan Hauller die passende Antwort und glich mit einem präzisen Wurf aus.</div>

<div>Auch in der Folge gestaltete sich das Geschehen mehrheitlich ausgeglichen. In der Defensive wurde mit harten Bandagen gekämpft, grösstenteils aber fair. So war es nicht weiter verwunderlich, dass es nach 20 Minuten erst 6:6 stand. Die zahlreich erschienen Zuschauer in der Badener Aue sahen ein engagiertes Heimteam, das dem Gegner das Angreifen schwer machte, hingegen aber auch seine liebe Mühe mit dem Gäste-Torhüter Fabrizio Steiner hatte. Der 23-jährige zeigte eine grossartige Leistung und hielt seine Mannschaft mit sensationellen Paraden auf Kurs.</div>

<div>Den zwischenzeitlichen 7:9-Rückstand konnte die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden bis zur Pause ausgleichen und sogar noch in einen 12:10-Vorsprung umwandeln. Jonathan Hauller traf mit der Pausensirene wunderbar ins Lattenkreuz.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Super Lauf nach dem Seitenwechsel</strong></div>

<div>Im Verlaufe der 1. Halbzeit gab Dave Schmid sein Comeback nach einer mehrwöchigen Verletzungspause. Schmid war vor allem auf der vorgezogenen Position in der Defensive ein wichtiger Faktor, bügelte viele kleinere Fehler seiner Kollegen aus und half mit, die Abwehr zu praktisch jedem Zeitpunkt zusammenzuhalten.</div>

<div>Der Start in den zweiten Umgang gelang dem Heimteam nach Wunsch. Innert fünf Minuten konnte der Vorsprung auf 17:12 erweitert werden, die Mannschaft spielte sich in einen Spielrausch. Das Ganze erinnerte an die Schlussphase gegen Steffisburg, das Team spielte gross auf und das Publikum honorierte dies mit tosendem Applaus.</div>

<div>Robin Gerber, Trainer der Red Dragons Uster, bezog gleich nach Joel Sichis Tor zum 17:12 das Time-Out. Zwar konnten die Gäste danach nicht sofort ausgleichen und das Heft in die Hand nehmen, aber immerhin wuchs der Siggenthaler Vorsprung nicht weiter an.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Schweisstreibende Schlussphase</strong></div>

<div>Die Initialzündung für eine spannende Schlussphase waren drei Paraden Steiners in Serie. Siggenthal blieb über sieben Minuten auf 20 Treffern sitzen. Aber Uster konnte dies nicht gnadenlos ausnutzen. Zwar stellten die Gäste den Anschluss wieder her, leisteten sich aber immer wieder technische Fehler und Zeitstrafen zu ungünstigen Zeitpunkten.</div>

<div>Mit Silvio Schlumpfs Tor zum 21:19 wurden die letzten zehn Minuten eingeläutet – und diese waren noch einmal hochintensiv, verlangten den Spielern in der schwülwarmen Sporthalle Aue alles ab. Siggenthal vergrösserte seinen Vorsprung – auch dank fünf Paraden Crippas – auf 25:20 und stellte die Zeichen schon fünf Minuten vor dem Ende auf Sieg. Diesen brachte man dann in der Folge dank weiterhin konzentrierter Abwehr ins Trockene, wenn auch etwas knapp.</div>

<div>Nichtsdestotrotz geht der 25:23-Erfolg in Ordnung und bringt der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden in der Zwischentabelle den 2. Rang ein. Mit nunmehr vier Siegen in den ersten fünf Partien darf man am kommenden Samstag gewiss mit breiter Brust nach Winterthur zu den Seen Tigers reisen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit:</strong>Crippa (1.-60.); Feldmann (4), Binder (3), Schmid (2), Meier (2), Sichi (3), R. Spuler (3), Grau (2), Hauller (5), Rosenthal (2). F. Spuler, Strittmatter, Zmoos und Kalt nicht eingesetzt.</div>

<div><strong>Siggenthal ohne:</strong>Eglauf, N. Moser (nicht im Aufgebot), M. Moser, Mühlebach, Rudolf (verletzt) Schöpfer, Wiederkehr (privat), Scheurer (Militär).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steffisburg aus dem Cup geworfen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48968</link>
<description><![CDATA[
Nach 70 Minuten steht der 30:26-Heimsieg fest.

&nbsp;

Wäre das Spiel so verlaufen wie in den ersten 13 Minuten, es hätte keine Verlängerung gegeben und...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:10:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size: 12px;"><strong>Nach 70 Minuten steht der 30:26-Heimsieg fest.</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Wäre das Spiel so verlaufen wie in den ersten 13 Minuten, es hätte keine Verlängerung gegeben und der Titel dieses Artikels wäre wohl «Steffisburg überfährt Siggenthal» gewesen. Denn das Heimteam startete schlecht in die Partie. Gleich die ersten drei Würfe konnte der Gäste-Torhüter Ramon Stettler parieren.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Fabian Spuler mitverantwortlich für Turnaround</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Kurz darauf hatte der TV Steffisburg einen ersten Schock zu verdauen: Yannick Drollinger blieb nach einem Treffer auf dem Boden liegen, blutete am Kopf. Er wurde verarztet und musste später mit 7 Stichen genäht werden. Gute Besserung an dieser Stelle.</div>

<div style="font-size: 12px;">Das Heimteam fand aber nach wie vor nicht wie gewünscht ins Spiel. Janick Sorgen, überraschenderweise im Rückraum agierend, bereitete der Siggenthaler Defensive viel Mühe. Mehr als einmal konnte er unbedrängt hochsteigen und schiessen. Nach knapp 13 Minuten zog Trainer Sascha Schoenholzer die Reissleine und nahm das Time-Out. Zudem kam Fabian Spuler ins Tor von Siggenthal, was sich schon bald darauf bezahlt machte. Der junge Goalie kassierte in den 17 verbleibenden Minuten bis zur Pause nämlich nur gerade 2 Gegentore!</div>

<div style="font-size: 12px;">Seine Vorderleute machten ihre Sache nach und nach besser, hatten aber in den Gegenstössen immer noch Probleme und leisteten sich einige technische Fehler zu viel. Dennoch war man zur Pause – eben auch dank Goalie Spuler – wieder in Schlagdistanz zu den Berner Oberländern. 10:11 hiess es nach 30 Minuten.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Weniger Fehler, mehr Tore</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Nach der Pause starteten die Teams furios und treffsicher. In den ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte fielen 7 Tore. Siggenthal hatte mittlerweile ausgeglichen (14:14). Zwischenzeitlich konnte sich das Heimteam sogar ein wenig absetzen, hatte zeitweise einen Drei-Tore-Vorsprung, doch die kämpferisch agierenden Steffisburger liessen sich nicht abschütteln.</div>

<div style="font-size: 12px;">So kam es wie es kommen musste. Siggenthal kassierte kurz vor Schluss eine Zeitstrafe, hatte aber den Ball im Anschluss für sich gewinnen können. Es waren nur noch einige Sekunden auf der Uhr, 24:23 der Spielstand. Doch ein weiterer technischer Fehler bescherte dem TVS noch einmal Ballbesitz und Nico Lutz verwandelte zwei Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>In der Verlängerung clever agiert</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Die Geschichte der Verlängerung ist indes schnell erzählt. Nach dem ersten Gegentreffer verbarrikadierte Fabian Spuler sein Tor aufs Neue, liess acht Minuten keinen Ball mehr vorbei. Die Siggenthaler agierten meist clever, schossen sich mit vier Längen in Front. Nach dem vierten gehaltenen Siebenmeter von Spuler war die Sache klar, Siggenthal ist im Cup eine Runde weiter. Auf wen man da trifft, stellt sich heute im Verlauf des Tages heraus, wenn auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten die Paarungen für die Sechzehntelfinals ausgelost werden.</div>

<div style="font-size: 12px;">Bereits morgen Samstag steht das schwere Spiel gegen die Red Dragons Uster an, eine sehr homogene Truppe, die sich in der Sommerpause mit Dennis Gerber, Samir Ayari und Fabrizio Steiner clever verstärkt hat. Anwurf zu dieser Partie ist um 18 Uhr in der Badener Aue.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal mit:</strong>Schöpfer (1.-13.) / F. Spuler (ab 13.); Strittmatter, Feldmann (5), Binder (1), Schmid, Meier (4), Zmoos, Sichi (5), R. Spuler (3), Grau (6), Hauller (4), Kalt, Rosenthal (3).</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal ohne:</strong>Crippa / N. Moser (nicht im Aufgebot), M. Moser, Mühlebach, Rudolf (verletzt oder rekonvaleszent), Scheurer (Militär), Eglauf, Wiederkehr (privat).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steffisburg aus dem Cup geworfen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48932</link>
<description><![CDATA[
Nach 70 Minuten steht der 30:26-Heimsieg fest.

&nbsp;

W&auml;re das Spiel so verlaufen wie in den ersten 13 Minuten, es h&auml;tte keine Verl&auml;ngerung gegeben...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:15:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><strong>Nach 70 Minuten steht der 30:26-Heimsieg fest.</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>W&auml;re das Spiel so verlaufen wie in den ersten 13 Minuten, es h&auml;tte keine Verl&auml;ngerung gegeben und der Titel dieses Artikels w&auml;re wohl &laquo;Steffisburg &uuml;berf&auml;hrt Siggenthal&raquo; gewesen. Denn das Heimteam startete schlecht in die Partie. Gleich die ersten drei W&uuml;rfe konnte der G&auml;ste-Torh&uuml;ter Ramon Stettler parieren.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Fabian Spuler mitverantwortlich f&uuml;r Turnaround</strong></div>

<div>Kurz darauf hatte der TV Steffisburg einen ersten Schock zu verdauen: Yannick Drollinger blieb nach einem Treffer auf dem Boden liegen, blutete am Kopf. Er wurde verarztet und musste sp&auml;ter mit 7 Stichen gen&auml;ht werden. Gute Besserung an dieser Stelle.</div>

<div>Das Heimteam fand aber nach wie vor nicht wie gew&uuml;nscht ins Spiel. Janick Sorgen, &uuml;berraschenderweise im R&uuml;ckraum agierend, bereitete der Siggenthaler Defensive viel M&uuml;he. Mehr als einmal konnte er unbedr&auml;ngt hochsteigen und schiessen. Nach knapp 13 Minuten zog Trainer Sascha Schoenholzer die Reissleine und nahm das Time-Out. Zudem kam Fabian Spuler ins Tor von Siggenthal, was sich schon bald darauf bezahlt machte. Der junge Goalie kassierte in den 17 verbleibenden Minuten bis zur Pause n&auml;mlich nur gerade 2 Gegentore!</div>

<div>Seine Vorderleute machten ihre Sache nach und nach besser, hatten aber in den Gegenst&ouml;ssen immer noch Probleme und leisteten sich einige technische Fehler zu viel. Dennoch war man zur Pause &ndash; eben auch dank Goalie Spuler &ndash; wieder in Schlagdistanz zu den Berner Oberl&auml;ndern. 10:11 hiess es nach 30 Minuten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Weniger Fehler, mehr Tore</strong></div>

<div>Nach der Pause starteten die Teams furios und treffsicher. In den ersten f&uuml;nf Minuten der zweiten H&auml;lfte fielen 7 Tore. Siggenthal hatte mittlerweile ausgeglichen (14:14). Zwischenzeitlich konnte sich das Heimteam sogar ein wenig absetzen, hatte zeitweise einen Drei-Tore-Vorsprung, doch die k&auml;mpferisch agierenden Steffisburger liessen sich nicht absch&uuml;tteln.</div>

<div>So kam es wie es kommen musste. Siggenthal kassierte kurz vor Schluss eine Zeitstrafe, hatte aber den Ball im Anschluss f&uuml;r sich gewinnen k&ouml;nnen. Es waren nur noch einige Sekunden auf der Uhr, 24:23 der Spielstand. Doch ein weiterer technischer Fehler bescherte dem TVS noch einmal Ballbesitz und Nico Lutz verwandelte zwei Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>In der Verl&auml;ngerung clever agiert</strong></div>

<div>Die Geschichte der Verl&auml;ngerung ist indes schnell erz&auml;hlt. Nach dem ersten Gegentreffer verbarrikadierte Fabian Spuler sein Tor aufs Neue, liess acht Minuten keinen Ball mehr vorbei. Die Siggenthaler agierten meist clever, schossen sich mit vier L&auml;ngen in Front. Nach dem vierten gehaltenen Siebenmeter von Spuler war die Sache klar, Siggenthal ist im Cup eine Runde weiter. Auf wen man da trifft, stellt sich heute im Verlauf des Tages heraus, wenn auf der SHV-Gesch&auml;ftsstelle in Olten die Paarungen f&uuml;r die Sechzehntelfinals ausgelost werden.</div>

<div>Bereits morgen Samstag steht das schwere Spiel gegen die Red Dragons Uster an, eine sehr homogene Truppe, die sich in der Sommerpause mit Dennis Gerber, Samir Ayari und Fabrizio Steiner clever verst&auml;rkt hat. Anwurf zu dieser Partie ist um 18 Uhr in der Badener Aue.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit:&nbsp;</strong>Sch&ouml;pfer (1.-13.) / F. Spuler (ab 13.); Strittmatter, Feldmann (5), Binder (1), Schmid, Meier (4), Zmoos, Sichi (5), R. Spuler (3), Grau (6), Hauller (4), Kalt, Rosenthal (3).</div>

<div><strong>Siggenthal ohne:&nbsp;</strong>Crippa / N. Moser (nicht im Aufgebot), M. Moser, M&uuml;hlebach, Rudolf (verletzt oder rekonvaleszent), Scheurer (Milit&auml;r), Eglauf, Wiederkehr (privat).</div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthaler Offensivpower und Fricker Penaltyprobleme</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48967</link>
<description><![CDATA[
Es war ein unkonzentrierter Beginn vom Heimteam in der Obersiggenthaler SPH. Vor allem im Angriff. Dort schlichen sich viele Abspielfehler ein, wie auch einige...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:22:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size: 12px;">Es war ein unkonzentrierter Beginn vom Heimteam in der Obersiggenthaler SPH. Vor allem im Angriff. Dort schlichen sich viele Abspielfehler ein, wie auch einige Fehlwürfe. Dennoch konnte Frick nicht profitieren, was ein grosser Verdienst von Nik Schöpfer war. Der 33-jährige Schlussmann war von Anfang her hellwach und zog einen starken Nachmittag ein.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>5-Tore-Führung zur Pause</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Nach einer knappen Viertelstunde hatte sich Siggenthal ein erstes Mal ein wenig abgesetzt, Jonathan Hauller erzielte das 7:4. Das war umso erstaunlicher, weil die Hausherren in der Abwehr immer wieder Probleme mit den Laufwegen von Jan Hauser hatten. Doch die Gäste liessen sehr viele Chancen ungenutzt.</div>

<div style="font-size: 12px;">Mit der Zeit riss das Heimteam das Spieldiktat immer mehr an sich und baute den Vorsprung weiter aus. Dennoch verlor das Derby nicht an Stimmung und Intensität. Die beiden Mannschaften schenkten sich nichts, wenn sie auch immer wieder Abstimmungsprobleme offenbarten. Mit 14:9 ging es in die Kabinen, die Suppe war da aber noch nicht gelöffelt.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal zieht davon</strong></div>

<div style="font-size: 12px;">Nach der Pause war das Geschehen während zehn Minuten ausgeglichen, der Vorsprung des Heimteams pendelte sich bei vier bis fünf Toren ein. Danach setzte sich Siggenthal bis zur 46. Minute auf 25:17 ab und führte somit die Vorentscheidung vorbei.</div>

<div style="font-size: 12px;">Der TSV Frick gab sich aber nicht geschlagen – im Gegenteil. Die nimmermüden Fans feuerten die Mannschaft weiterhin an, doch das Glück war den Gästen nicht hold. Viele Würfe flogen am Tor vorbei und bei sogenannt hundertprozentigen Chancen wie Penaltys versagten die Nerven. Von acht Siebenmetern fanden sechs den Weg nicht ins Tor. Schöpfer und Crippa parierten zusammen vier Siebenmeter. Die ausgelassenen Topchancen brachen Frick das Genick.</div>

<div style="font-size: 12px;">Der HSG Siggenthal gelang es gegen das Ende hin, sich in einen regelrechten Spielrausch zu spielen. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein, unter anderem gelang Benedikt Strittmatter sein erstes Tor in der 1. Liga. Jonathan Hauller mit 12 Treffern und Nik Schöpfer mit 16 Paraden stachen aus dem Kollektiv heraus. Vor allem in der Offensive gefiel der Auftritt der jungen Mannschaft teilweise sehr gut, dennoch gibt es nach wie vor Verbesserungspotenzial.</div>

<div style="font-size: 12px;">Der erste Sieg in der Meisterschaft soll dem Team Auftrieb geben. Am Mittwoch bekommt man es im Schweizer Cup mit dem TV Steffisburg aus der NLB zu tun. Anpfiff in der GoEasy-Arena ist um 20.45 Uhr. Danach steht am Samstag die nächste Meisterschaftspartie an, um 18 Uhr trifft man in der Badener Aue auf die Red Dragons Uster.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;"><strong>Siggenthal mit:</strong>Schöpfer (1.-53.) / Crippa (ab 53.); Strittmatter (1), Feldmann (1), Binder (4), Meier (1), Zmoos (1), Sichi (1), R. Spuler (3), Grau (3/1), Hauller (12/2), Wiederkehr (1), Kalt (2), Rosenthal (1).<br />
<strong>Siggenthal ohne:</strong>F. Spuler, N. Moser (nicht im Aufgebot), Scheurer (krank), M. Moser, Schmid, Rudolf, Mühlebach (verletzt oder rekonvaleszent), Eglauf.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwacher Angriff als Ursache für die erste Niederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48924</link>
<description><![CDATA[
Das lag vor allem an der bescheidenen Angriffsleistung.

Es war die erste Meisterschaftspartie für die beiden Mannschaften in der Saison 2018 / 2019. Und die...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:37:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><i>Das lag vor allem an der bescheidenen Angriffsleistung.</i></div>

<div>Es war die erste Meisterschaftspartie für die beiden Mannschaften in der Saison 2018 / 2019. Und die Anfangsnervosität war den beiden Teams anzumerken, denn es dauerte knapp drei Minuten bis der erste Treffer fiel. Jonathan Hauller war dafür besorgt. Postwendend glich Yves Gehrig für die Gäste aus.</div>

<div>In den Anfangsminuten waren die Vorteile aufseiten der Auswärtsmannschaft. Aufgrund mehrerer technischer Fehler des Heimteams konnten sich die Gäste durch einfache Gegenstoss-Tore konstant mit zwei bis drei Längen in Front halten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Knappe Pausenführung</strong></div>

<div>Als Hauller nach 15 Minuten zum 6:6 ausglich, waren auch die Siggenthaler in der Partie angekommen. Zwei Fehlversuche von Reto Gamper führten im Gegenzug zu Toren, Maxi Feldmann schoss seine Farben nach 16:30 Minuten mit 7:6 in Führung. Danach ging für die SG Andelfingen nicht mehr viel zusammen. Zeitweise betrug der Vorsprung von Siggenthal vier Tore, Andelfingen traf knapp zehn Minuten lang nicht ins Schwarze. Vor der Pause fingen sich die Gäste aber wieder und verkürzten noch auf 12:10.</div>

<div>Zu diesem Zeitpunkt hatte Siggenthal den Ausfall von Jonathan Hauller zu beklagen, der sich am Auge verletzt hatte. Nach Abklärungen im Spital konnte der Spieler zu später Stunde aber Entwarnung geben.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Derby gegen Frick steht an</strong></div>

<div>Nach dem Tee gefiel das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys weitere fünf Minuten mit schönem Angriffsspiel. Doch danach war urplötzlich der Wurm drin. Zwischen dem 15. und dem 16. Treffer vergingen sage und schreibe 18 Minuten! Als Maxi Feldmann sieben Minuten vor dem Ende zum 16:19 einnetzte, kam noch einmal Hoffnung auf. Zwei Minuten später verkürzte Rafael Spuler auf 18:19 und das gegnerische Trainerduo Kälin / Vukelic bezog das Team-Time-Out. Ein wichtiger Schachzug. Daraufhin schoss Dennis Wegmann das 18:20.</div>

<div>Siggenthal verkürzte zwar noch einmal auf 19:20, konnte aber auf das 19:21 von Reto Krügel nicht mehr reagieren. Somit konnte die SG Andelfingen den ersten 1.-Liga-Sieg der Vereinsgeschichte feiern – und das völlig verdient. Die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden fand in der zweiten Halbzeit kein probates Mittel, den Abwehrriegel der Gäste genügend oft zu knacken.</div>

<div>Für das Team von Schoenholzer / Mathys geht es bereits übermorgen Samstag mit dem Derby gegen den TSV Frick weiter. Für die Fricktaler Füchse wird es das erste Spiel der laufenden Saison sein. Die Siggenthaler werden sich in punkto Angriffsspiel schnellstmöglich verbessern, wenn sie gegen den nächsten Aufsteiger bestehen wollen. Das Spiel wird in der SPH Obersiggenthal ausgetragen und um 18 Uhr angepfiffen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Siggenthal mit</strong>: Schöpfer (1.-30. und ab 37.) / F. Spuler; Feldmann (4), Binder (1), Meier (2), Zmoos, Sichi (1), R. Spuler (3), Grau (2), Wiederkehr, Hauller (4), Rosenthal (2), Kalt, Strittmatter.</div>

<div><strong>Siggenthal ohne</strong>: Crippa, N. Moser (nicht im Aufgebot), Scheurer (krank), M. Moser, Schmid, Rudolf, Mühlebach (verletzt oder rekonvaleszent), Eglauf.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Cup eine Runde weiter</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48918</link>
<description><![CDATA[
Dank dem 36:29 gegen die SG Horgen / W&auml;denswil darf man nun auf ein attraktives Los hoffen.

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Auf beiden Seiten waren die Fragezeichen vor der Partie...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 21:50:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><em>Dank dem 36:29 gegen die SG Horgen / W&auml;denswil darf man nun auf ein attraktives Los hoffen.</em></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Auf beiden Seiten waren die Fragezeichen vor der Partie gross. Beim Heimteam mussten 13 neue Spieler ins Team integriert werden, bei den Seebuben sei die Trainingspr&auml;senz der Spieler teilweise sehr schlecht gewesen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Pausenr&uuml;ckstand</strong></div>

<div>Dennoch startete die Partie gar nicht zaghaft. Beide Teams hatten viel Zug auf das Tor &ndash; Siggenthal mit der 2. Welle und Horgen mit der schnellen Mitte. Nach gerade einmal 16 Minuten stand es bereits 8:8, die Trainer konnten mit dem Abwehrverhalten nicht zufrieden sein. Dadurch wurde auf beiden Seiten vom Time-Out Gebrauch gemacht. Viel gen&uuml;tzt hatten diese Massnahmen aber nicht, das Toreschiessen ging munter weiter und die Hausherren sahen sich mit einem 15:16- Pausenr&uuml;ckstand konfrontiert.</div>

<div>Was auch immer das Trainerteam der Siggenthaler in der Pause gesagt hat, es hat gewirkt. Das Heimteam kam motiviert und aggressiv aus der Kabine. Mit einem veritablen Zwischenspurt machten sie aus dem Ein-Tore-R&uuml;ckstand einen Vier-Tore-Vorsprung und das innert gerade einmal acht Minuten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Vorsprung vergr&ouml;ssert und sicher nach Hause gebracht</strong></div>

<div>Einen grossen Beitrag dazu leistete der polyvalent einsetzbare Joel Sichi. Der 18-j&auml;hrige aus dem eigenen Nachwuchs zeigte ein tolles Deb&uuml;t beim Siggenthaler Fanionteam und steuerte insgesamt 8 Treffer bei &ndash; und brauchte nur 9 Versuche dazu.</div>

<div>Das Momentum war bis Mitte der zweiten Halbzeit sichtbar auf die Seite des Heimteams gekippt, die G&auml;ste konnten den Spielfluss und die -freude der Siggenthaler nicht stoppen. Der agile David Diener stellte die Abwehr von Siggenthal immer wieder vor Probleme, doch nicht alle seine Mitspieler zogen ihren besten Tag ein. So vergr&ouml;sserte sich der Vorsprung zeitweise auf acht L&auml;ngen und das Team von Sascha Schoenholzer und Patrick Mathys trug den Sieg mehr oder weniger souver&auml;n nach Hause. Allen Spielern konnte Einsatzzeit gew&auml;hrt werden und auch die 100 Zuschauer fanden Gefallen am neuen Siggenthaler Team. Die Spielfreude war vorhanden, auch wenn es selbstverst&auml;ndlich noch Verbesserungspotenzial gibt. Am Ende hiess es 36:29.</div>

<div>Auf wen man in der n&auml;chsten Runde trifft, ist noch nicht bekannt. In der 1. Hauptrunde (1/32-Final) steigen aber die NLB-Teams ebenfalls ein, wodurch der HSG Siggenthal / Vom Stein Baden allenfalls ein attraktiver Gegner zugelost werden kann.</div>

<div>Zuerst liegt der Fokus aber auf der Meisterschaft und deren Start am Mittwoch, 5. September zuhause in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station. Gegner wird dort ab 20:15 Uhr die SG Andelfingen sein, die auf diese Saison hin, aufgestiegen ist.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Aufstellung:</strong>Sch&ouml;pfer (1.-27.) / Crippa (1); Binder (4), Eglauf, Feldmann (2), Grau (1), Hauller (8/1), Kalt (2), Meier (2), Rosenthal (3), Scheurer (1/1), Sichi (8), R. Spuler (4).</div>

<div><strong>Siggenthal / Vom Stein ohne:</strong>F. Spuler, Wiederkehr, Schmid, M. Moser, M&uuml;hlebach, Strittmatter, Zmoos (geschont, abwesend oder verletzt)</div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klare Niederlage gegen den Spitzenreiter</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48876</link>
<description><![CDATA[
Der &Uuml;berraschungscoup ist dieses Mal ausgeblieben: Deutlich hat die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 17:28 gegen Tabellenf&uuml;hrer RTV Basel verloren.

&nbsp;

Dabei...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 13:28:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Der &Uuml;berraschungscoup ist dieses Mal ausgeblieben: Deutlich hat die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 17:28 gegen Tabellenf&uuml;hrer RTV Basel verloren.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Dabei starteten die Siggenthaler gut in die Partie. Nach schnellem R&uuml;ckstand konnte man ausgleichen und das Spiel ausgeglichen halten. Leider gelang dies nur in der Anfangsviertelstunde. Danach lief die Angriffsmaschinerie der Basler auf Hochtouren. War es zu Beginn noch Rares Jurca, der die Basler Tore mittels Siebenmeter erzielte, gelangen nun auch Treffer aus dem Feld. Die Siggenthaler schw&auml;chten sich selbst durch Zeitstrafen und technische Fehler, so dass Sascha Sch&ouml;nholzer nichts anderes &uuml;brig blieb, als beim Stand von 5:9 ein Team-Timeout zu nehmen. Doch auch das brachte nicht die gew&uuml;nschte Wirkung, die Basler weiteten ihre F&uuml;hrung aus, so dass es zum Halbzeitpfiff 6:13 aus Sicht der Hausherren hiess.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Dem Siggenthaler Team war in der zweiten H&auml;lfte der Wille anzusehen, noch einmal heranzukommen. Der Ball lief besser im Angriff, was sich auch in den elf erzielten Treffern wiederspiegelt. Doch am hohen R&uuml;ckstand &auml;nderte sich nichts, die Basler konnten sogar noch erh&ouml;hen, so dass es am Ende 17:28 hiess.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Eine klare Angelegenheit also, bei der sich der grosse Favorit keine Bl&ouml;sse gab. Auf Seiten der Basler &uuml;berzeugte vor allem Topscorer Rares Jurca mit ansehnlicher Trefferquote (8/9) und perfekter Bilanz vom Siebenmeterpunkt (7/7). Bei den Siggenthalern stemmte sich Marius Moser am st&auml;rksten gegen die Niederlage mit sieben Wurferfolgen und ebenfalls perfekter Strafstossquote (3/3). Neben der &uuml;berragenden Offensive der Basler war die mangelhafte Torquote einer der Hauptgr&uuml;nde daf&uuml;r, warum es f&uuml;r Siggenthal nicht zu einem Punktgewinn reichte.&nbsp;</div>
</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=345194">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=345194</a>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal schlägt Möhlin in Offensivfeuerwerk 30:19</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48870</link>
<description><![CDATA[Was für eine Partie! Im zweiten Spiel der Rückrunde brilliert die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden und schickt den (ersatzgeschwächten) Tabellendritten aus Möhlin...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 13:36:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Was für eine Partie! Im zweiten Spiel der Rückrunde brilliert die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden und schickt den (ersatzgeschwächten) Tabellendritten aus Möhlin gleich mit elf Toren Differenz nach Hause.<br />
Vor dem 15. Spieltag standen die Siggenthaler gehörig unter Druck: Drei Niederlagen in Folge liessen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze vollständig dahinschmelzen. Doch schon zum Auftakt der Rückrunde (28:29 gegen Kadetten Espoirs) bewies das Team von Sascha Schönholzer, dass mit ihm zu rechnen ist in den kommenden Partien.<br />
&nbsp;<br />
Nun sollte gegen Möhlin wieder Zählbares her. Und die Siggenthaler legten gleich los wie die Feuerwehr, gingen schnell mit drei Toren in Führung. Gleich vier (!) Zeitstrafen gegen die Möhlemer spielten eigentlich Siggenthal in der ersten Halbzeit in die Karten. In Überzahl taten sich die Einheimischen aber richtig schwer. Weil man aber im Spiel 6:6 erfrischend aufspielte, sprang zum Pausenpfiff bereits eine komfortable 15:10-Führung heraus.</div>

<div>In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die Siggenthaler gaben sich keine Blösse und bauten den Vorsprung weiter aus. Zehn Minuten vor Schluss ging bei den Möhlemern nichts mehr, während sich Siggenthal in einen Rausch spielte. So hiess es zum Schluss 30:19 und die Siggenthaler Spieler konnten sich für eine grandiose Leistung vom eigenen Anhang feiern lassen.<br />
&nbsp;<br />
Das Toreschiessen verteilten die Siggenthaler dieses Mal auf mehreren Schultern: Gleich fünf Spieler erzielten vier Treffer und mehr. Insbesondere Dylan Brandt überzeugte mit starker Trefferquote (6/7) und war zusammen mit Captain Marius Moser Topscorer. Seine gute Leistung zum Start der Rückrunde bestätigte Stephan Egloff mit vier Torerfolgen, auch auf Lukas Moser und Matthias Bürli (beide 5 Tore) war Verlass. Auf Seiten der Möhlemer stemmte sich vor allem Karlo Ladan mit neun Toren gegen die Niederlage.<br />
&nbsp;<br />
Unter dem Strich steht der höchste Siggenthaler Sieg in dieser Saison, zwei wichtige Zähler sowie eine gehörige Portion Selbstvertrauen, welche die Spieler für die kommenden Wochen sicher gut gebrauchen können. Denn es bleibt spannend: Nach 15 Spieltagen haben neben Siggenthal auch Birsfelden und Altdorf elf Punkte auf dem Konto. Auf den hinteren Plätzen lauern Horgen und Stans (je zehn Punkte) auf Ausrutscher der Konkurrenz.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=345180">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=345180</a>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unglückliche Niederlage zum Rückrundenauftakt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48869</link>
<description><![CDATA[Schade! Viel hat nicht gefehlt, doch am Ende reichte es nicht ganz zu einem möglichen Punktgewinn. So verlor die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen die Kadetten...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 13:41:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Schade! Viel hat nicht gefehlt, doch am Ende reichte es nicht ganz zu einem möglichen Punktgewinn. So verlor die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen die Kadetten Espoirs Schaffhausen äusserst unglücklich mit 28:29 (10:14).<br />
&nbsp;<br />
Zum Pausenpfiff hatte es nicht so ausgesehen, als ob es noch mal knapp werden könnte in diesem Spiel. Die Siggenthaler starteten gut, hielten das Spiel ausgeglichen – bis sie die Partie langsam aus der Hand gaben. Zu souverän traten die Schaffhauser auf, zu effizient münzten sie ihre Chancen zu Tore um. Die Siggenthaler waren zwar stets bemüht, konnten der Offensive Schaffhausens aber nicht genug entgegensetzen.<br />
&nbsp;<br />
Nach der Pause begann schliesslich die grosse Aufholjagd. Mit Leidenschaft und Wille kämpften sie sich in diese Partie zurück, Tor um Tor kamen sie näher an die Schaffhauser heran. Bis es nach 48 Minuten zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder Unentschieden hiess. Danach legten allerdings die Schaffhauser wieder vor, zogen mit drei Toren davon. Der Siggenthaler Schlusseffort mit zwei Toren durch Manu Lässer, der seine Farben mit zwei Treffern noch mal auf ein Tor heranbrachte, wurde nicht mehr belohnt. So stand am Ende die neunte Niederlage in dieser Saison zu Buche.<br />
&nbsp;<br />
Dennoch haben die Siggenthaler keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen. Die Mannschaft fightete vorbildlich, bewies über die ganze Spielzeit Moral und brachte den Favoriten an den Rand einer Niederlage. Hoffnung macht auch die Rückkehr von Stephan Egloff, der nach langer Verletzungspause wieder in einem Meisterschaftsspiel auf dem Feld stand. Egloff glänzte mit perfekter Trefferquote (6/6) und war zusammen mit Manu Lässer (ebenfalls 6/6) Topscorer. An ihm dürften die Siggenthaler Fans in den restlichen Partien noch viel Freude haben werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm">http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</a>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage gegen den STV Baden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48850</link>
<description><![CDATA[
Die Ausgangslage dieser Badener Derbys war in anderen Jahren schon deutlich brisanter. W&auml;hrend St&auml;dtli mit anderen Teams um den zweiten Platz hinter dem...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 14:28:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die Ausgangslage dieser Badener Derbys war in anderen Jahren schon deutlich brisanter. W&auml;hrend St&auml;dtli mit anderen Teams um den zweiten Platz hinter dem RTV k&auml;mpft, muss sich das Fanionteam des SC Siggenthals um jeden Punkt bem&uuml;hen, um nicht weiter nach hinten abzurutschen, oder um einige Pl&auml;tze gutzumachen. Denn zwischen dem 6. Rang und dem 12. Rang liegen nur 4 Punkte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nun zum Spiel: Die Siggenthaler traten als Aussenseiter zu diesem Derby an, doch dass sie nach 5 gespielten Minuten bereits mit 6:1 zur&uuml;ck liegen w&uuml;rden h&auml;tte niemand gedacht. So sah sich der Trainerstab nach 15 Minuten beim Stand von 10:2 f&uuml;r den STV Baden gezwungen, bereits das zweite Team-TimeOut zu nehmen. Man spielte vorne ideenlos, liess Gegenst&ouml;sse des Gegners zu und verteidigte nicht so, wie es beim Videostudium und in den Trainings besprochen wurde. Nach dieser Auszeit wurde die Leistung der Siggenthaler etwas ertr&auml;glicher und doch ert&ouml;nte beim Stand von 16:11 f&uuml;r St&auml;dtli das Horn zum Pausentee.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nach der Pause ging es &auml;hnlich weiter, wie am Ende des ersten Durchgangs. Die Angriffsausl&ouml;sungen waren uninspiriert und die Chancen zu wenig vorbereitet. So machte man es f&uuml;r den starken Marco Wyss im Tor der Badener nicht allzu schwer eine super Quote zu erreichen. Immer wieder konnte man Ans&auml;tze eines Aufb&auml;umens erkennen bei der HSG, doch mehr wurde daraus nicht und so endete das Ganze in einer diskussionslosen 26:19-Niederlage gegen den STV Baden. H&auml;tte da nicht ein starker Aeberhard im Tor gestanden, w&auml;re das Verdikt noch viel deutlicher ausgefallen. Nur Tano Baumann gl&auml;nzte mit 100%-iger Torausbeute, ansonsten konnte kein einziger Feldspieler sein Potenzial abrufen oder irgendwelche Akzente setzen.</div>

<div><br />
Der STV Baden hat ein ungleich gr&ouml;sseres Budget und die neuen ausw&auml;rtigen Spieler schlagen voll ein in dieser Saison, so dass man gegen dieses Baden nicht gewinnen muss. Aber auf keinen Fall darf man sich so schlecht verkaufen und bereits in den ersten 15 Minuten dermassen vorf&uuml;hren lassen. Da m&uuml;ssen alle Siggenthaler nochmal &uuml;ber die B&uuml;cher und den treuen, lautstarken Fans gegen Solothurn eine Reaktion zeigen und beweisen, warum sie ins Mittelfeld dieser Liga geh&ouml;ren.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Kopf hoch! Ein Spiel ist verloren, der Abstiegskampf geht weiter!<br />
Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
</div>
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</item>
<item>
<title>Verlängerung statt Kraft sparen...</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48770</link>
<description><![CDATA[Im CH-Cup nS (nächste Saison) ging es für die HSG darum mit einer guten Leistung Selbstvertrauen zu tanken für die entscheidenden Spiele gegen Birsfelden und...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:03:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Im CH-Cup nS (nächste Saison) ging es für die HSG darum mit einer guten Leistung Selbstvertrauen zu tanken für die entscheidenden Spiele gegen Birsfelden und Chênois Genf im Kampf gegen den Abstieg, ohne zu viel Energie zu verlieren.</div>

<div>Die Leistung war mehr als ansprechend und stimmt zuversichtlich. Es wäre sogar mehr drin gelegen, hätte man die sich gebotenen Chancen dazu besser verwertet. Ob sich dann die zusätzlichen 10 Minuten Spielzeit als förderlich erweisen werden, kann am Sonntag um 15:00 Uhr in der Sporthalle Birsfelden mitverfolgt werden.</div>

<div>Das Team freut sich bestimmt über jede lautstarke Unterstützung in rot!&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm" style="font-size: 12px;">http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</a></div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Chance verpasst!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48767</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden 29:32 (12:19)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:05:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit einem veritablen Blackout in der zweiten H&auml;lfte der 1. Halbzeit, hat sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden selber aller Chancen beraubt im Limmat-Derby gegen eine selbstsicher aufspielende St&auml;dtli-Mannschaft zu bestehen. Damit ist der Abstiegscountdown endg&uuml;ltig eingel&auml;utet.&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r die Einheimischen stand im letzten Heimspiel dieser Saison viel auf dem Spiel und man war gewillt dem Lokalrivalen zumindest einen Punkt abzujagen. Die Marschroute stimmte auch zu Beginn der Partie und beim Stande von 6:8 f&uuml;r St&auml;dtli beorderte Coach Mathys seine Mannen zum ersten Mal zu einen Team Timeout an die Seitenlinie. Leider f&uuml;r die HSG Siggenthal/Von Stein Baden kippte die Partie ab der 15 Minute vollends zu Gunsten der St&auml;dtlianer. Die Siggenthaler agierten in dieser Phase zu lethargisch, um dem befreit aufspielenden STV Baden nur ann&auml;hrend Paroli bieten zu k&ouml;nnen. So handelten sich die Einheimischen einen 7 -Tore R&uuml;ckstand zum Stande von 12:19 bis zur Pause, ein.&nbsp;</p>

<p>War im ersten Durchgang nur ansatzweise etwas von Derby-Stimmung zu sp&uuml;ren, bekamen die Fans in der zweiten Halbzeit einen Geschmack dessen was die Limmat-Derbys ausmachen. Gespannt war man auf die Reaktion von Siggenthal, denn die waren gefordert, wenn sie sich noch einigermassen respektabel aus der Aff&auml;re ziehen wollten. Angef&uuml;hrt von einem unerm&uuml;dlich k&auml;mpfenden Dani Merz, einem resolut aufspielende Marius Moser und einem souver&auml;n agierenden Aeberhard im Tor gelang es der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden tats&auml;chlich bis zur 57 Minute den R&uuml;ckstand auf 3 Tore zu reduzieren. In dieser Phase war das Spiel vom typischen Derbycharakter bestimmt. So verteilten die Schiedsrichter in den letzten 8 Minuten nicht weniger als 6 Zweiminutenstrafen, parit&auml;tisch verteilt auf beide Teams. Kurz vor Schluss dann Schockstarre bei den Einheimischen. Dani Merz, getroffen von einem Ellenbogen eines St&auml;dtli-Spielers bei einem Infight am Kreis, blieb minutenlang am Boden liegen. Nach erfolgter Pflege auf den Spielfeld wurde Dani Merz mit Verdacht auf Nasenbeinbruch auf der Bahre vom Spielfeld getragen. Ein im wahrsten Sinn des Wortes, schmerzlicher Verlust im Hinblick auf die weiteren Spiele. An dieser Stelle sei Dani schon mal gute und schnelle Genesung gew&uuml;nscht. Was zu bef&uuml;rchten war, n&auml;mlich, das die 7-Tore Hypothek aus der 1. Halbzeit nicht zu korrigieren war, wurde dann mit dem Schlusspfiff bittere Realit&auml;t. Der STV Baden entf&uuml;hrt in dieser Saison bereits die Punkte 3 und 4 aus den Siggenthal.&nbsp;</p>

<p>&Uuml;ber das kommende Osterwochenende ruht der Spielbetrieb und dann geht&rsquo;s in die entscheidenden zwei Spiele. Zuerst am Sonntag 23. April ausw&auml;rts gegen den TV Birsfelden, welcher sich auf einem gesicherte Mittelfeldlatz befindet, bevor es dann bereits am Mittwoch darauf am 26. April in Genf zum allf&auml;lligen Showdown kommen k&ouml;nnte gegen Ch&ecirc;nois. Hoffen wir, dass die n&ouml;tigen Punkte bereits gegen den TV Birsfelden eingefahren werden k&ouml;nnen. Die Unterst&uuml;tzung der Roten Wand ist absolute &bdquo;Pflicht&ldquo; die Mannschaft beim Gang zu diesen schwierigen Ausw&auml;rtspartien zu begleiten.&nbsp;</p>

<p>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; STV Baden 29:32 (12:19)&nbsp;</p>

<p>Sporthalle Obersiggenthal - 250 Zuschauer. &ndash; SR: Sergio Abalo, Philippe Maurer - Strafen: 6x 2 Minuten gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 8x 2 Minuten gegen STV Baden / Disqualifikation gegen Patrick Schweizer.&nbsp;</p>

<p>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Aeberhard; Steinmann (3), Schmid Thomas, L&auml;sser (2), Burri (4), Moser Pascal, Schmid Dave, B&uuml;rli (1), Moser Marius (9), Lenzin, Merz (9), Meier, Hauller (1).&nbsp;</p>

<p>STV Baden: Schoch/Wyss; Schl&auml;pfer, B&uuml;hler (6), Petrovic (1), Schweizer (3), Grundb&ouml;ck (9), Hochstrasser, Seitle (9), Navarin (3), Schweizer Patrick (1).&nbsp;</p>

<p>Bemerkung: HSG Siggenthal /Vom Stein Baden ohne Egloff (Spielsperre)</p>

<p>http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330226</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herzschlagfinale im Abstiegskampf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48759</link>
<description><![CDATA[SG Yellow/Pfadi Winterthur - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 21:21 (9:9)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:11:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12px"><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Der Abstiegskampf zwischen den Z&uuml;rchern und Aargauern stand unter dem&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Zeichen des Siegen m&uuml;ssen.</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Nach dem Sieg vom vergangenen Wochenende gegen W&auml;denswil stand die HSG&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Siggenthal/Vom Stein Baden wieder unter Druck. Gegen die ebenfalls stark&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">gef&auml;hrdeten Winterthurer lagen in der ausgeglichenen, kampfbetonten&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Partie in der ersten Halbzeit diese meist in F&uuml;hrung. Auf Siggenthaler Seite&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">&uuml;berzeugte die Defensive mit Torh&uuml;ter Beni Rudolf.</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Die zweite Spielh&auml;lfte starteten die Z&uuml;rcher &uuml;berlegen und konnten sich mit&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">13:10 nach 37 Minuten absetzen. Die HSG zeigte Charakter und mit einer&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Leistungssteigerung konnte nach 43 Minuten erstmals die F&uuml;hrung&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">bewerkstelligt werden. Martin Burri skorte, mit einem seiner 5 Treffer, zum&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">14:13. Bis zur 59.Minute vermochte die HSG Siggenthal/Vom Stein einen&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">knappen Vorsprung zu verwalten um dann wieder mit einem Tor in R&uuml;ckstand zu&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">geraten. Ein Team-Timeout 50 Sekunden vor Schluss und ein gekonnter&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Abschluss &uuml;ber den Kreisspieler f&uuml;hrten bei 59&#39; 36&quot; zum erneuten Ausgleich</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">per 7m Wurf. Stefan Egloff behielt die Nerven und schoss vor dem</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">lautstarken, unerm&uuml;dlich anfeuernden Publikum ein. Die restlichen 24</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Sekunden konnten schadlos &uuml;berstanden werden.</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Eine gerechte Punkteteilung in einer auf Augenh&ouml;he ausgetragenen, spannenden&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Partie. Noch ist die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nicht gerettet. Der&nbsp;</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Kampf gegen den drohenden Abstieg geht am kommenden Samstag, 8. April 2017 -</span><span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">18.00 Uhr in Obersiggenthal gegen den STV Baden weiter.&nbsp;</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">SG Yellow/Pfadi Winterthur - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 21:21 (9:9)</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Eulachhalle, Winterthur - 100 Zuschauer. &ndash; SR: Abalo/Maurer</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Strafen: 3x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 2x 2 Minuten</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">gegen den Winterthur.</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf / Aeberhard; Burri (5), Moser P.(2),</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">Moser M. (6/3), Lenzin (1), Eglauff , Merz (3), Egloff (2),L&auml;sser, Schmid,</span><br style="color: rgb(33, 33, 33); font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px;" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#212121; font-family:wf_segoe-ui_normal,'Segoe UI','Segoe WP',Tahoma,Arial,sans-serif; font-size:13.333333015441895px">B&uuml;rli, Hauller (2), Steinmann.</span></div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330214" style="color: rgb(0, 102, 238); outline: 0px; font-family: wf_segoe-ui_normal, 'Segoe UI', 'Segoe WP', Tahoma, Arial, sans-serif; font-size: 13.333333015441895px; background-color: rgb(255, 255, 255);">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330214</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endingen lässt Siggenthal im Derby keine Chance – der Aufstieg rückt näher</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48744</link>
<description><![CDATA[Der Start in das Derby war harzig &ndash; im wahrsten und &uuml;bertragenen Sinne des Wortes. Der Ball schien etwas zu verklebt. Auf jeden Fall fiel er den Akteuren...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:25:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Start in das Derby war harzig &ndash; im wahrsten und &uuml;bertragenen Sinne des Wortes. Der Ball schien etwas zu verklebt. Auf jeden Fall fiel er den Akteuren zu fr&uuml;h oder zu sp&auml;t aus den H&auml;nden. So stand es nach fast acht Minuten gerade mal 2:1 f&uuml;r den TV Endingen. Danach kamen beide Teams etwas besser in Fahrt.</p>

<p><br />
Genau wie die knapp 800 Zuschauer in der Go Easy-Arena in Station Siggenthal. Bis zur 20. Minuten hatten sich die Endinger einen Vorsprung von f&uuml;nf Toren erarbeitet. Da nahm Sascha Sch&ouml;nholzer, seit Dezember offiziell der neue Cheftrainer bei den Siggenthaler, sein erstes Time-out. Den grossen Umschwung brachte dies aber nicht gerade. Bis zum Seitenwechsel lag sein Team mit sechs Treffern im R&uuml;ckstand.</p>

<p>Im zweiten Umgang machte es zu keinem Zeitpunkt den Anschein, dass Siggenthal das Blatt noch wenden k&ouml;nnte. Der Serbe Nemanja Sudzum, der eben zum zweiten Mal Vater wurde, kam f&uuml;r Endigen sogar erst in der zweiten H&auml;lfte zum Einsatz. Immer wieder setzte er Leonard Pejkovic am Kreis hervorragend ein. Der Slowene ist wohl der beste Kreisl&auml;ufer in der NLB. Am Ende hatte er elf Treffer auf seinem Konto &ndash; bei gerade mal zw&ouml;lf Abschl&uuml;ssen. Das ist mehr als nur eine hervorragende Quote.</p>

<p>Ein Fliegertor<br />
&laquo;Jeder Fehler wurde ausgenutzt und f&uuml;hrte fast unweigerlich zum Gegenstoss&raquo;, sagte Siggenthals Cheftrainer Sascha Sch&ouml;nholzer. Sein Team machte zwar zu viele Fehler, doch diese wurden von den Surbtaler auch gnadenlos bestraft. H&ouml;hepunkt war als Armin Sarac, der ebenfalls eine b&auml;renstarke Partie zeigte, den Ball punktgenau in den Kreis spielte und der junge Fl&uuml;gelflitzer Tano Baumann sich das Leder in der Luft schnappen konnte und einnetzte &ndash; ein Flieger in Reinkultur.</p>

<p>&laquo;Ich bin zufrieden&raquo;, sagte Endingens Trainer Peter Szilagyi mit fast schon stoischer Ruhe. Zum einen hat sein Team einen weiteren Schritt in Richtung direkten Aufstieg in die NLA gemacht, zum anderen hat er drei Jahre lang den Gegner, die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, trainiert. &laquo;Aber ich bin nur bis Montag zufrieden. Dann f&auml;ngt bereits die Vorbereitung auf das Ausw&auml;rtsspiel in Altdorf an&raquo;, erg&auml;nzte der Slowake augenzwinkernd.</p>

<p>Damit haben die Endinger weiterhin f&uuml;nf Punkte Vorsprung auf den NLA-Absteiger aus St&auml;fa. Dahinter folgen mit dem TV M&ouml;hlin und dem STV Baden zwei weitere Traditionsvereine aus dem Aargau. Dies bei sechs verbleibenden Runden. F&uuml;r Siggenthal hingegen wird es immer enger. W&auml;denswil ist bereits abgestiegen. Doch das Siggenthaler Team von Sch&ouml;nholzer hat nur noch drei Z&auml;hler Vorsprung auf den Zweitletzten.</p>

<p>Letzte Saison hat sich der HSC Suhr Aarau in die NLA verabschiedet und der TV Zofingen aus der NLB nach unten. Somit sind noch vier Aargauer Vereine in der NLB. Es bleibt zu hoffen, dass dem TV Endingen der gleiche Schritt wie dem HSC gelingt, jedoch nicht noch ein weiteres Team aus dem Aargau absteigen muss.</p>

<p>Telegramm<br />
TV Endingen &ndash; HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 34:17 (15:9)&nbsp;</p>

<p>GoEasy-Arena. &ndash; 800 Zuschauer. &ndash; SR: Andreoli/Leu. &ndash; Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Endingen. 4mal 2 Minuten gegen Siggenthal. &ndash; Torfolge: 1:0, 2:1, 3:2, 5:3, 6:4, 9:4, 10:7, 12:8, 15:9; 16:10, 18:11, 19:12, 20:13, 21:14, 23:15, 27:16 (51.), 29:17, 34:17.</p>

<p><strong>TV Endingen:</strong>&nbsp;Ferrante, Amrein; Baumann (1), Feldmann (1),&nbsp;Huwyler, Knecht, K&uuml;ndig (7), Pejkovic (11), Riechsteiner Ch. (2), Riechsteiner L. (1), Sarac (5), Schubnell (4), Sudzum (1),&nbsp;Wildi (1).</p>

<p><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden:</strong>&nbsp;M&uuml;ller, Rudolf; B&uuml;rli (1), Burri (3), Egloff (4), Hauller (1), L&auml;sser, Lenzin,&nbsp;Meier (2), Merz (3), Moser M. (3), Moser P., Zmoos.</p>

<p><strong>Bemerkung:</strong>&nbsp;Endingen verschiesst in der ersten Halbzeit zwei Penalites.</p>
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</item>
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<title>Zu deutliche Niederlage in Schaffhausen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48736</link>
<description><![CDATA[Handball NLB SG GS/Kadetten Espoirs SH : HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 31 : 22 (14:9)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:33:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Spiel in Schaffhausen gegen die Kadetten Espoirs begann f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein gut. Hinten wurde zugepackt und gut verteidigt mit einem starken Beni Rudolf im Tor und vorne erarbeiteten sich die Spieler gute Chancen. Das Spiel gestaltete sich bis ungef&auml;hr zur 24. Spielminute als ein Kampf auf Augenh&ouml;he. Dann erlebten die G&auml;ste aus dem Siggenthal eine Schw&auml;chephase und statt mit einem R&uuml;ckstand von zwei Toren ging man mit 14:9 zum Pausentee.<br />
Die zweite Halbzeit war zwischendurch wieder besser, es kam zu einer Aufholjagd. Ein unn&ouml;tiger Wechselfehler machte die Chance auf eine knappe Schlussphase aber dann zunichte.<br />
Auf allen Positionen schlichen sich zu viele Unkonzentriertheiten und individuelle Fehler ein, so dass das Spiel am Ende verdientermassen mit 31:22 an die Schaffhauser ging. Obwohl gute Ans&auml;tze zu sehen waren, fehlte doch einiges, um die jungen Talente der Kadetten Schaffhausen zu schlagen.<br />
Am n&auml;chsten Samstag geht es nun weiter gegen die St&auml;fa Lakers, denen man ausw&auml;rts &uuml;berraschend einen Punkt ausreissen konnte.<br />
St&auml;fa ist im Hoch, Siggenthal braucht Punkte. Unterst&uuml;tze deine Farben am Samstag um 18:00 Uhr in der Badener Aue bei der spannenden Affiche.</p>

<p>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</p>

<p><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330182">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330182</a></p>
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<title>Niederlage in Möhlin</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48729</link>
<description><![CDATA[NLB TV Möhlin : HSG Siggenthal Vom Stein Baden 26:22 (15:12)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:39:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Trotz schmalem Kader vermochte die HSG Siggenthal/Vom Stein eine ansprechende Leistung zu zeigen gegen ein starkes M&ouml;hlin mit sehr gutem Torh&uuml;ter. Aufgrund des schlechten &Uuml;berzahlspiels und der ungen&uuml;genden Chancenauswertung vergab man aber die M&ouml;glichkeit einen Punkt nach Hause zu nehmen und verlor mit 26:22 (15:12).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Das Spiel in M&ouml;hlin begann ausgeglichen, doch nach etwa 15 Minuten konnte sich das Heimteam einen Vorsprung von drei Toren erspielen, den sie bis zum Ende des Spiels auch nicht mehr hergaben. Der gegnerische Torh&uuml;ter las den Siggenthalern vor allem in der ersten H&auml;lfte viele gute B&auml;lle ab. Diese ungenutzten Chancen und die schlechte Quote beim &Uuml;berzahlspiel verhinderten eine vollst&auml;ndige Aufholjagd.<br />
Die Mannschaft war bem&uuml;ht und es gelangen auch &uuml;ber die gesamte Spieldauer im Angriff und in der Verteidigung viele positive Aktionen. Insgesamt konnte aber nicht die Leistung abgerufen werden, die n&ouml;tig gewesen w&auml;re, um eine Mannschaft wie M&ouml;hlin ausw&auml;rts zu schlagen. Und dies obwohl die mitgereisten Fans ununterbrochen ihre Mannen nach vorne trieben. Vielen Dank an dieser Stelle.</div>

<div>Am kommenden Samstag um 15 Uhr steht die n&auml;chste gross Herausforderung auf dem Programm. Das Fanionteam des SC Siggenthals spielt dann in Schaffhausen gegen die Kadetten Espoirs, mit welchen man vom Hinspiel noch eine Rechnung offen hat. Damals spielten die Siggenthaler desolat und verloren in der heimischen Halle deutlich. Mit Hilfe der lautstarken Roten Wand soll der n&auml;chste Sieg her.</div>

<div>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ein Match zum Vergessen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48727</link>
<description><![CDATA[NLB TV Steffisburg : HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 33 : 22 (12:8)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:40:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>
<div style="font-size:12px">Die Siggenthaler unterliegen ausw&auml;rts gegen den TV Steffisburg diskussionslos 33:22. Zu wenig Tempospiel, Kampf und Aggressivit&auml;t und ungew&ouml;hnlich viele Eigenfehler waren ausschlaggebend f&uuml;r diese Niederlage.</div>

<div style="font-size:12px">Durch die l&ouml;chrige Verteidigung wurden die Torh&uuml;ter zu wenig unterst&uuml;tzt, welche nie richtig ins Spiel fanden.</div>

<div style="font-size:12px">Abhacken und aufs neue Ausw&auml;rtsspiel gegen den TV M&ouml;hlin fokussieren, das die Devise f&uuml;r die kommende Woche! Weiter gehts. hopp Siggethal!</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330169">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330169</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start Ziel Sieg gegen Horgen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48722</link>
<description><![CDATA[Dritter Sieg in Folge...

&nbsp;

Spielbericht folgt

&nbsp;

http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330162&nbsp;
]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:41:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Dritter Sieg in Folge...</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Spielbericht folgt</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330162" target="_self">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330162</a>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>2 Punkte zu Weihnachten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48710</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC KTV Altdorf 35:28 (18:16)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:46:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>War das Spiel vor Wochenfrist gegen Ch&ecirc;nois Genf noch ein Versprechen, so wurde dieses im Match gegen den HC KTV Altdorf auf eindr&uuml;ckliche Weise eingel&ouml;st. In einem eigentlichen Steigerungslauf, sahen die Fans eine HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, welche nur so vor Spielfreude spr&uuml;hte und mit der wiedergewonnenen Dynamik die Altdorfer, mit zunehmender Spieldauer, vor unl&ouml;sbare Probleme stellte. Bereits Minuten vor dem Schlusspfiff konnten Siggenthal/Vom Stein Baden ihres Sieges sicher sein.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Ab den ersten Minuten zeigte sich die HSG Siggenthal stilsicher in ihren Aktionen und konnte mit gepflegtem Handball die Altdorfer in Schach halten. In der ersten Viertelstunde allerdings bekundeten sie noch Abstimmungsprobleme in der Verteidigung, so dass Kasmauskas die Altdorfer vier Mal in Front bringen konnte. Die Siggenthaler zeigten sich aber aufs&auml;ssig und konnten jeweils postwendend ausgleichen. Mit dem 10:10 in der 18. Minute durch Marius Moser hatte die Altdorfer F&uuml;hrung letztmals Bestand und die Einheimischen erspielten sich einen 3 Tore Vorsprung zum 18: 15 Pausenresultat.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In der zweiten H&auml;lfte konnte sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nochmals steigern und vor allem Marius Moser war f&uuml;r die Altdorfer nicht in den Griff zu kriegen. Mit 14 pers&ouml;nlichen Treffern, bei ebenso vielen Versuchen zeigte er die beste Leistung dieser Saison. Offensichtlich liessen sich seine Kollegen von der Spielfreude anstecken, die Abstimmung im Angriff, inkl. Laufwege funktionierte wie in den besten Tagen. Dabei liessen sie sich auch nicht von einer Doppelmann-deckung auf Marius Moser und Dani Merz irritieren. Im Gegenteil, die Altdorfer zeigten sich dadurch in der Verteidigung noch anf&auml;lliger und konnten den Angriffsschwung der Siggenthaler nicht beeintr&auml;chtigen. Als in der 40 Minute dann Marius Moser, wieder er, den erstmaligen 4 Tore Vorsprung bewerkstelligte, war der Widerstand der Altdorfer gebrochen. Zudem zauberte Raphael Aeberhard im Tor und liess &uuml;ber die Siegesabsichten seines Teams keine Zweifel aufkommen. Eine tolle Leistung des ganzen Teams wurde mit dem klaren Resultat von 35:28 geb&uuml;hrend von Team, Staff und Fans &nbsp;gefeiert.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&Uuml;ber die Festtage ruht der Spielbetrieb und weiter geht es mit dem 2. R&uuml;ckrundenmatch gegen die SG Horgen am Samstag 28. Januar 2017 um 18:00 Uhr in der GoEasy Sportarena. Dabei schauen wir mit Zuversicht auf die kommenden Spiele. Es wird aber weiterhin eine konzentrierte Leistung des ganzen Teams brauchen, um sich definitiv vom Tabellenende zu verabschieden. Wobei dies kein einfaches Unterfangen sein wird, stehen doch in den restlichen Partien den 9 Ausw&auml;rtspartien gerade mal 3 Heimspiele gegen&uuml;ber. Dem Team, den Betreuern und den treuen Fans der Roten Wand w&uuml;nschen wir frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; HC KTV Altdorf 35:28 (18:16)</strong></div>

<div>Sporthalle Aue Baden - 100 Zuschauer. &ndash; SR: Bertin Joss, Adel Quardani - Strafen: 3x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 3x 2 Minuten gegen den HC KTV Altdorf.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-25.)/Aeberhard (26.-60.); Steinmann (1), Schmid (3), Burri (1), Moser P. (4), B&uuml;rli (1), Moser M. (14), Lenzin, Merz (3), Egloff (7), Rosenthal (1).</div>

<div>HC KTV Altdorf: Ineichen (1.-52.)/Dittli (52.-60.); Vollenweider, Kasmauskas (8), Arnold (3), Gisler, Fallegger (2), Aschwanden, Ledermann, Auf der Maur (4), Drollinger (3), Obad (8), Christensen.</div>
</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330156">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330156</a>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Richtung stimmt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48701</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – CS Chênois Genève 30:23 (15:12)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 14:53:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>In diesem richtungsweisenden Spiel behielt die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in einem fairen Spiel die Oberhand. Die CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve war an diesen Abend den entscheidenden Schritt zu sp&auml;t um die Siggenthaler zu bremsen, die verhalten starteten jedoch mit zunehmender Spieldauer immer besser ins Spiel kamen. Ch&ecirc;nois hatte Mitte der zweiten Halbzeit leider einen weiteren Verletzten zu beklagen. Bei einem Rencontre prallte Jo&euml;l Binder ungl&uuml;cklich in die Wand. Wir w&uuml;nschen an dieser Stelle gute Besserung.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Vor dem Spiel wurden Geburtstagsgratulation durch das Team an Uschi Hiltmann (Goalitrainerin) und Marco Bodmer (Sportchef) &uuml;bermittelt. Ebenso wurde durch den Pr&auml;sidenten Paul Keller die Verdienste des langj&auml;hrigen Technischen Leiters des NLB-Teams Bruno Anderes verdankt. Bruno Anderes wird dieses Amt an das Duo Peter Hayoz und Patrick Mathys &uuml;bergeben. Zu einer Premiere kam es auch auf der Trainerbank durch Sascha Sch&ouml;nholzer, welcher den Chefposten von Kai Wetzel &uuml;bernommen hatte. Mit umsichtigem Coaching durfte er eine ansprechende erste Halbzeit seines Teams vermerken. Die Siggenthaler starteten &auml;usserst konzentriert und standen solide in der Abwehr, welche durch eine bemerkenswerte Torh&uuml;terleistung noch untermauert wurde. Die Genfer hatten mit Bellayachi ihren &uuml;berragenden Shooter waren ansonsten nur &uuml;ber die Fl&uuml;gel wirklich gef&auml;hrlich. Mit zunehmender Spieldauer und einer antizipierenden Deckung konnte der Angriffsschwung der Genfer einged&auml;mmt werden. Die Siggenthaler gerieten in der 15. Minuten mit 2 Toren in R&uuml;ckstand&nbsp;als&nbsp;Bellayachi das 5:7 markierte. Danach erspielten sich die Siggenthaler einen 3 Tore Vorsprung bis zur Pause, mussten den Genfern aber vier Mal den Ausgleich zugestehen.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Der Auftritt in der ersten Halbzeit liess die Fans auf einen konzentrierten Auftritt in der zweiten H&auml;lfte hoffen. Die Fans wurden nicht entt&auml;uscht und der schon fast obligate Einbruch zu Beginn der zweiten Halbzeit wich einem starken Auftritt des gesamten Kollektivs &uuml;ber die ganze zweite H&auml;lfte. Die Leistungstr&auml;ger fanden zur Normalform zur&uuml;ck. Sogar Ans&auml;tze von Kreativit&auml;t und Spielwitz waren im Angriff erkennbar. Man zeigte Zug aufs Tor und setzte die Genfer unter Druck, mit Erfolg! Die Siggenthaler hatten Mitte zweiter Halbzeit das Spiel im Griff und konnten sich in den letzten Minuten mit sch&ouml;nen Aktionen den Frust von der Seele spielen zum letztendlich klaren 30:23 Sieg. Erw&auml;hnenswert bleibt noch das Comeback von Raphael Aeberhard, welcher in der letzten Minute den starken Beni Rodolf im Tor ersetzte und sich gleich mit einer Parade f&uuml;r weitere Aufgebote empfehlen konnte. Auch die Tatsache, dass der Siggenthal Coach keines der ihm zur Verf&uuml;gung stehenden Team-Timeouts in Anspruch nahm, ist eher aussergew&ouml;hnlich f&uuml;r einen NLB-Match. Die Richtung stimmt und sch&uuml;rt die Zuversicht auf weitere Leistungssteigerung f&uuml;r die bevorstehende R&uuml;ckrunde.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Am Sonntag 18. Dezember 2016 kommt es in der Aue Baden zum ersten R&uuml;ckrundenmatch gegen den HC KTV Altdorf. Im Vorrundenmatch hat unser Team auf Augenh&ouml;he mit den Altdorfern gespielt, sich aber mit vielen technischen Fehlern selbst ein Bein gestellt. Das wollen die Siggenthaler mit aktiver Unterst&uuml;tzung der Roten Wand auf jeden Fall korrigieren. Mit dem wiedergewonnenen Selbstvertrauen soll der Uristier in die Schranken gewiesen werden.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve 30:23 (15:12)</strong>&nbsp;</div>

<div>GoEasy Sport Arena - 140 Zuschauer. &ndash; SR: Martin Kamber, Philippe Meili - Spielverlauf: 1:0 (4.), 2:0 (6.), 2:2 (7.), 3:3 (10.), 4:4 (11.), 5:5 (13.), 5:7 (15.), 7:7 (19.), 8:8 (21.), 9:9 (22.), 10:10 (24.), 11:11 (24.), 14:11 (27.), 15:12 (30./HZ), 15:13 (31.), 16:14 (34.), 17:15 (36.), 18:16 (39.), 19:17 (41.), 20:17 (44.), 21:18 (46.), 23:19 (49.), 24:21 (52.), 27:21 (56.), 28:22 (58.), 30:23 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 2x 2 Minuten gegen den CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve.&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-59./Aeberhard (59.-60.); Steinmann (3), L&auml;sser (1), Burri (4), Moser P. (1), B&uuml;rli (3), Moser M. (9), Merz (7), Egloff (1), Meier (1), Rosenthal.&nbsp;</div>

<div>CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve: Besson (1.-46.)/Odoemene (47.-60.); Pucarevic (2), Steinmann (3), Kolak, Blanchart, Belfiore (3), Bellayachi (9), Binder (1), Abadie (5), Molini&eacute;.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwache Vorstellung gegen Birsfelden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48692</link>
<description><![CDATA[Handball NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : TV Birsfelden 19:28 (11:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:03:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nun hat sich die HSG in eine ungem&uuml;tliche Lage gebracht. Eine indiskutable Vorstellung gegen den Tabellenzw&ouml;lften brachte eine 19:28 Niederlage ein. Der Start gelang dem Heimteam noch&nbsp;einigermassen&nbsp;und man machte aus einem 0:2 ein 7:4 nach 12 Minuten. Man nutzte die R&auml;ume durch die enge Deckung auf Marius Moser gut aus und hielt sich an die Vorgaben. Doch unerkl&auml;rlicherweise riss dann der Faden. Wie schon vor Wochenfrist erzielte man in 15 Minuten nur noch einen Treffer und geriet mit 8:13 in R&uuml;ckstand. Mit einem 11:15 ging es in die Pause.&nbsp;</p>

<p>Man nahm sich nochmal viel vor und der Start gl&uuml;ckte erneut. Nach 36 Minuten war man auf 14:15 dran und vergab eine Riesenchance zum Ausgleich. Danach war es aber vorbei mit den guten Momenten. Problemlos zogen die G&auml;ste davon. Die&nbsp;Siggenthaler&nbsp;bekamen in der Deckung keinen Zugriff, verloren&nbsp;zuviele&nbsp;Zweik&auml;mpfe und gen&uuml;gten im Angriff nicht NLB-Anspr&uuml;chen. Die zuletzt sehr schwache Trainingspr&auml;senz machte sich in diesem Spiel extrem bemerkbar. So l&auml;sst sich das vorhandene Potenzial nicht abrufen und mit so einer Angriffsleistung kann man die Spiele nicht f&uuml;r sich entscheiden. Einzig Martin&nbsp;Burri&nbsp;zeigte eine ansprechende Leistung im Angriff und auch Martin Rosenthal nutzte seine Einsatzchance. Dies ist jedoch zu wenig um die Punkte zu holen. Nur 15 gute Minuten sind auf diesem Level nicht genug.&nbsp;</p>

<p>Bereits kommenden&nbsp;Samstag&nbsp;steht erneut ein Heimspiel an. Gegen den Vorletzten aus Genf muss nun das Ruder herumgerissen werden um das Polster zu den letzten beiden Abstiegspl&auml;tzen zu wahren. Es m&uuml;ssten sich nun alle bewusst sein das man im Abstiegskampf angekommen ist und jeder seinen Beitrag leisten muss, um sich aus dieser brenzligen Situation zu befreien.&nbsp;</p>

<p>Das mehr m&ouml;glich ist, als momentan gezeigt,&nbsp;hat man diese Saison schon bewiesen.&nbsp;</p>

<p>http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage im Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48687</link>
<description><![CDATA[STV Baden - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 27:18 (12:11).]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:08:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Im Derby gegen den STV Baden machte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden eine ganz schlechte Figur und verlor deutlich mit 27:18 (12:11).</div>

<div><br />
Bereits in der 4. Minute war man zweimal vom Penaltypunkt aus am starken Torh&uuml;ter der Gastgeber gescheitert und lag 1:3 zur&uuml;ck. Doch konnte man sich wieder herank&auml;mpfen und beim 6:5 sogar in F&uuml;hrung gehen. Diese wurde auf 9:6 ausgebaut, doch eine Zeitstrafe brachte St&auml;dtli zur&uuml;ck und beim 9:9 war das Spiel wieder ausgeglichen. Auch ein Timeout brachte nicht die gew&uuml;nschte Wirkung und es zeigte sich, das die Siggenthaler M&uuml;he im Abschluss hatten. Mit einem knappen 11:12 ging es in die Kabinen und man war doch sehr zuversichtlich f&uuml;r die 2.H&auml;lfte. Anscheinend waren die Spieler aber nur k&ouml;rperlich anwesend, denn was nach Wiederanpfiff passierte, &nbsp;l&auml;sst sich nur schwerlich erkl&auml;ren. Ein kollektiver Blackout des gesamten Teams brachte die 1.Niederlage im Badener Derby.</div>

<div><br />
Magere 6 Treffer konnte man im 2.Durchgang erzielen und zeigte die schw&auml;chste H&auml;lfte der bisherigen Saison. An dieser Stelle kann man sich nur bei den treuen Fans entschuldigen, welche uns in der Aue unterst&uuml;tzt haben.</div>

<div><br />
Nicht im Ansatz wurden die besprochenen Massnahmen umgesetzt und kein Spieler erreichte an diesem Abend Normalform. So ging das Torh&uuml;terduell extrem deutlich an die Gastgeber und auch die F&uuml;hrungsspieler hatten St&auml;dtli nichts entgegenzusetzen. W&auml;hrend besonders Pascal B&uuml;hler dem Spiel seinen Stempel aufdr&uuml;ckte, blieb der gesamte R&uuml;ckraum der G&auml;ste extrem blass. Geschlagene 14 Minuten rannte man kopflos an und auch zwei Timeouts verpufften in dieser Phase, ehe man den 2.Treffer in der 2.H&auml;lfte zustande brachte. Das Spiel war dort beim 13:21 l&auml;ngst entschieden und am Ende betrug die Differenz 11 Treffer.</div>

<div><br />
Kommende Woche steht dem Team viel Arbeit bevor. Es gilt diese bittere Niederlage aufzuarbeiten und sich konzentriert auf die kommenden wichtigen Aufgaben zu fokussieren. Das es auch anders geht, bewies man ja am Donnerstag mit dem hohen Sieg gegen die SG Yellow Pfadi Espoirs.</div>

<div><br />
In den kommenden wegweisenden 3 Heimspielen bis zur Winterpause muss das Punktemaximum eingefahren werden, um beruhigt in die Weihnachtspause zu gehen. Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ist nun in der Pflicht, wieder zu zeigen, was es braucht um zu punkten.</div>

<div><br />
Das vorhandene Potenzial muss nun von jedem Einzelnen auch mal konstant abgerufen werden.<br />
Gelegenheit dazu gibt es am kommenden Samstag um 18:00 Uhr im Go Easy gegen den TV Birsfelden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=330135&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Überzeugender Heimsieg gegen die SG Yellow / Pfadi Espoirs</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48684</link>
<description><![CDATA[
Ein weiteres wichtiges Spiel konnten die Siggenthaler gestern abend f&uuml;r sich entscheiden. Nach dem wichtigen 24:21 Sieg gegen W&auml;denswil vergangenen Samstag...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 22:57:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<p>Ein weiteres wichtiges Spiel konnten die Siggenthaler gestern abend f&uuml;r sich entscheiden. Nach dem wichtigen 24:21 Sieg gegen W&auml;denswil vergangenen Samstag wollte man unbedingt nachlegen und mit einem Sieg den Gegner in der Tabelle &uuml;berholen.&nbsp;</p>

<p>Dies gelang nach einer &uuml;berzeugenden 2. H&auml;lfte recht deutlich.&nbsp;</p>

<p>Zu Beginn tat sich das Heimteam aber noch schwer und konnte die Vorgaben nicht umsetzen. Leider verletzte sich in der Anfangsphase der G&auml;stespieler Yannick Ott nach einem Foul ungl&uuml;cklich bei einem Sturz auf den Kopf und konnte nicht mehr weiterspielen. Wir w&uuml;nschen gute Besserung und hoffentlich wieder baldige Eins&auml;tze.&nbsp;</p>

<p>Die G&auml;ste liessen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen, bestraften jeden Fehler in der Defensive und lagen st&auml;ndig mit 1-2 Treffern in Front.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aber die Gastgeber liessen sich nicht absch&uuml;tteln und nach einem Timeout wurde dann in der 21. Minute die F&uuml;hrung erobert und nicht mehr abgegeben. Mit einem 14:11 ging es in die Kabinen. Der Start in H&auml;lfte zwei wurde kurz verschlafen und Yellow kam auf einen Treffer heran, doch dann besann man sich und setzte die Vorhaben aus der Halbzeitbesprechung konsequent um. Besonders das Duo L&auml;sser/ Merz war nun nicht mehr zu bremsen und erzielte zusammen die H&auml;lfte der HSG-Treffer.&nbsp;</p>

<p>Ein b&auml;renstarker Beni Rudolf und eine aufmerksame Deckung eroberten nun viele B&auml;lle und so betrug die Differenz am Ende 10 Treffer. S&auml;mtliche Versuche der G&auml;ste mit siebtem Feldspieler, Manndeckung und sonstigen taktischen Raffinessen schlugen fehl. Die Siggenthaler hatten an diesem Abend auf alles eine Antwort und gaben ein klares Statement ab, das man bereit ist f&uuml;r das Derby morgen in Baden.&nbsp;</p>

<p>Sicherlich gibt es auch noch viel Steigerungs-Potenzial, doch dieser Auftritt zeigt das man auf dem richtigen Weg ist.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Hopp Siggethal !!! :)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</p>
</div>
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<title>Wichtiger Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48677</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC Wädenswil 24:21 (13:9)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:20:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div class="Ltr OutlineElement SCX5218498" style="-webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; clear:both; cursor:text; direction:ltr; font-family:'Segoe UI',Tahoma,Verdana,sans-serif; font-size:8px; overflow:visible; padding:0px; position:relative">
<p class="Paragraph SCX5218498" paraeid="{4f0d60f4-4902-4988-8f52-224dc8c58467}{179}" paraid="896799268" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; color:windowtext; padding:0px; vertical-align:baseline; word-wrap:break-word"><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Ein Spiel im G</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">leichschritt, keine der beiden Mannschaften konnte sich im Verlaufe der Partie wesentliche Vorteile verschaffen. Die HSG</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthal</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">/Vom Stein Baden sicherte sich gegen die</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;aufs&auml;ssigen&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">W&auml;denswil</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">er</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;zwei wichtige Punkte. Gut f&uuml;r die Moral aber noch keine Offenbarung.</span></span><span class="EOP SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></p>
</div>

<div class="Ltr OutlineElement SCX5218498" style="-webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; clear:both; cursor:text; direction:ltr; font-family:'Segoe UI',Tahoma,Verdana,sans-serif; font-size:8px; overflow:visible; padding:0px; position:relative">
<p class="Paragraph SCX5218498" paraeid="{4f0d60f4-4902-4988-8f52-224dc8c58467}{237}" paraid="792269380" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; color:windowtext; padding:0px; vertical-align:baseline; word-wrap:break-word"><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Die Ausga</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">gslage pr&auml;sentierte sich f&uuml;r bei</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">de Team</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">s</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;identisch, so hiess&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">die Parole&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">sowohl&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">f&uuml;r die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthaler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;als auch f&uuml;r die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">W&auml;denswil</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">er</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">; verlieren verboten. Im Bewus</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">stsein dieser b</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">r</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">isanten Situation&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">starteten die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthaler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">mit&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">dem 1:0 F&uuml;hrungstreffer,</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;um</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;umgehen</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">d die F&uuml;hrung an die</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">W&auml;denswiler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;abzugeben. Diese konnten bis zur 8</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">. Minute</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;auf 1:4 erh</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&ouml;hen. Ein Penaltytor durch den Captain Dani Merz bedeutete dann so etwas wie eine Trendwende. So konnten die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthaler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;bis M</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">itte der ersten Halbzeit das Resultat zum 5:5 ausgleichen. Mit dem</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">,</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;durch den&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthal</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">-Coach Kai Wetzel&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">verordn</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">e</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">te</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Team-Timeout, stabilisierte</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;sich die Aktione</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;der&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthale</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">r</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;und sie gaben die einmal erspielte F&uuml;hrung bis zur Pa</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">use nic</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">h</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">t</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;mehr ab. Beim Pausenpfiff waren d</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">ie&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthaler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;mit 13:9 im Vort</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">eil.</span></span><span class="EOP SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></p>
</div>

<div class="Ltr OutlineElement SCX5218498" style="-webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; clear:both; cursor:text; direction:ltr; font-family:'Segoe UI',Tahoma,Verdana,sans-serif; font-size:8px; overflow:visible; padding:0px; position:relative">
<p class="Paragraph SCX5218498" paraeid="{b3a6f6df-9a48-45ab-94a5-300a04ab9469}{49}" paraid="1150300303" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; color:windowtext; padding:0px; vertical-align:baseline; word-wrap:break-word"><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Die wenigen&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthaler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Fans erhofften sich f&uuml;r den</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;zweit</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">en Durchg</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">ang, dass&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">die HSG&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthal</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">/</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Vom Stein Bad</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">en den Vorsprung ausbauen w&uuml;rde</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">.&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Diese</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">s</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Vorhaben verstand</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">en die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">W&auml;denswil&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">zu verhindern&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">und beim Stande von 16:15 Mitte der zweiten Halbzeit befanden&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">sie&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">sich resultatm&auml;ssig wieder auf</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Ausgenh&ouml;he mit den&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthalern</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">. Mit ihrer</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;offensiven</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Verteidigun</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">g</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">, die phasenweise einer Manndeckung auf je</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">den einzel</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">en Angreifer</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;gleichkam, antizipierten&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">sie die&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Siggenthal</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">er</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;schon vor dem 9-Meter-Kreis und es</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;gelang diesen</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">ur bedingt die laufs</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">tarken&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">W&auml;denswiler</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">auszu</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">spielen</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">. Dieses Vorhaben blieb Dani Merz vorenthalten, der mit Einze</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">l</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">durchbr&uuml;chen sich&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">einige Male&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">bis an den Kreis durchtankte und dera</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">rt selber zum Abschluss kam oder dann den</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;freistehende</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">n</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Mitspieler am Kreis mit einem</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Pass einschussbereit bediente.</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">Nach einem</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;weiter</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="NormalTextRun SCX5218498" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; margin:0px; padding:0px">&nbsp;Team-Timeout konnte die HSG&nbsp;</span></span><span class="SCX5218498 TextRun" lang="DE-CH" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt; line-height:18px; margin:0px; padding:0px" xml:lang="DE-CH"><span class="SCX5218498 SpellingError" style="-webkit-nbsp-mode:normal !important; -webkit-user-drag:none; -webkit-user-select:text; background-image:url(data:image/gif; background-position:0% 100%; background-repeat:repeat no-repeat; border-bottom-color:transparent; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:1px; margin:0px; padding:0px">Sig</span></span></p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nur die Spaghetti schmeckten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48672</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – SG TV Solothurn 22:27 (12:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:25:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Wie jedes Jahr Mitte November, lud der SC Siggenthal auch am Wochenende vom 12./13. November zum Spaghetti-Plausch in die Sporthalle Obersiggenthal ein. Kulinarisches Vergn&uuml;gen kombiniert mit sportlichem Ambiente und gem&uuml;tliches Beisammensein gew&uuml;rzt mit Fachsimplen &uuml;ber den Handballsport, waren angesagt. Auch dieses Jahr war der Anlass vom Team um Uschi Hiltmann und Susie Schuler hervorragend organisiert. Die Dessertkreationen unserer beiden Vereinsst&uuml;tzen rundeten einen gelungenen Spaghetti-Plausch ab. Gesch&auml;tzt und genossen wurden die Spaghetti mit diversen feinen Saucen von einer Vielzahl von Vereinsmitgliedern und Fans des SC Siggenthals. Ein herzliches Dankesch&ouml;n an Uschi, Susi und Team.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Damit hatte es sich bereits mit den Highlights an diesem Samstag. Der NLB-Match im Vorfeld des Spaghetti-Plausches, vermochte die SCS Fans nicht wirklich zu begeistern. In einem zerfahrenen und &uuml;ber weite Strecken schwachen Spiel, unterlag die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden dem Team aus Solothurn klar mit 22:27. Die SG TV Solothurn hinterliess dabei den abgekl&auml;rteren Eindruck und nutzte die Schw&auml;chen der Siggenthaler gnadenlos aus und gewann gegen eine am Schluss der Partie stark abbauende HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, verdient.</div>

<div>Die Partie begann mit einem &Auml;rgernis seitens der Siggenthaler. Bereits in der 1 Minute z&uuml;ckten die kleinlich pfeifenden Schiedsrichter die gelbe Karte gegen die Siggenthaler und zeigten nach einer sauberen Intervention von Marius Moser auf den Penaltypunkt. Den f&auml;lligen 7-Meter parierte Beni Rudolf, als ausgleichende Gerechtigkeit. In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit keinen klaren Vorteilen f&uuml;r die eine oder andere Mannschaft. Die Siggenthaler waren sichtlich bem&uuml;ht dem Ball Sorge zu tragen und weil die Soloturner auch nicht aufs Tempo dr&uuml;ckten, entwickelte sich eine unspektakul&auml;re Partie. Bis zur Pause vormochten die Siggenthaler das Resultat ausgeglichen zu gestalten und die Solothurner schienen in dieser Phase nicht unbezwingbar. Mit einem marginalen Vorsprung von einem Tor f&uuml;r die SG TV Solothurn ging es beim Stande von 12:13 in die Pause.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Was immer die Siggenthaler in der Pause zu sich genommen hatten, es bekam ihnen offensichtlich nicht. Zwar konnte Thomas Schmid zum 13:13 ausgleichen, aber dann folgen die, fast schon obligaten, schwach Minuten. Beg&uuml;nstigt durch technische Fehler der Siggenthaler konnten die Solothurner mittels Konter bis zur 37. Minute auf 13:17 erh&ouml;hen. Das durch den Coach Kai Wetzel verordnete Team-Timeout war konsequent, verfehlte aber die gew&uuml;nschte Wirkung. Den einmal eingehandelten 4 Tore R&uuml;ckstand konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der Folge nicht mehr korrigieren. Im Gegenteil, die Solothurner vergr&ouml;sserten den &nbsp;Abstand auf 7 Tore. Ausschlaggebend war die fehlende Abstimmung in der Verteidigung &ndash; in dieser Phase erzielten die Solothurner 2 Treffen in Unterzahl &ndash; und fehlende Konzentration und zum Teil auch Pech im Angriff. Mit dieser Niederlage befindet sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit nur 4 Punkten aus acht Partien bedenklich nahe am Tabellenende.</div>

<div>Jetzt heisst es diesen &bdquo;Fauxpas&ldquo; abhaken und nach vorne schauen. Bereits am kommenden Samstag steht das n&auml;chste Meisterschaftsspiel um 18.00 Uhr in der GoEasy Sport Arena, auf dem Programm. Gegen das Team des HC W&auml;denswil sind Punkte dringend n&ouml;tig. Dasselbe gilt auch f&uuml;r die W&auml;denswiler, ihnen sitzt das Abstiegsgespenst ebenso im Nacken. Mit Besinnung auf die eigenen St&auml;rken, wird den Siggenthalern die R&uuml;ckkehr auf die Siegerstrasse gelingen. Die handballerische Substanz, gegen die W&auml;denswiler zu punkten, ist auf jeden Fall im Team der Siggenthaler vorhanden. Dabei soll es an der lautstarken Unterst&uuml;tzung der Roten Wand, nicht fehlen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; SG TV Solothurn 22:27 (12:13)</strong></div>

<div>Sporthalle Obersiggenthal- 100 Zuschauer. &ndash; SR: Bertin Joss, Adel Ouardani - Spielverlauf: 1:0 (1.), 1:2 (7.), 2:2 (9.), 4:3 (14.), 5:4 (15.), 5:5 (16.), 6:7 (22.), 8:10 (26.), 9:11 (27.), 12:13 (30./HZ), 13:13 (31.), 13:17 (36.), 14:18 (38.), 15:19 (43.), 16:19 (44.), 16:22 (48.), 18:22 (50.), 19:23 (51.), 20:26 (56.), 21:27 (59.), 22:27 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 9x 2 Minuten gegen den SG TV Solothurn.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-60)/M&uuml;ller (1. Penalty); Steinmann, Schmid (3), Burri, Moser P. (2), B&uuml;rli, Moser M. (3), Merz (5), Egloff (6), Meier (1), Hauller (2), Rosenthal.</div>

<div>SG TV Solothurn: Dukanovic (1.-30.)/Diethelm (31.-60.); Schwab, Beer (2), Wassmer (3), Zimmermann (3), Kurth (3), Althaus (3), Melcher (1), Strahm, Blaser (3), Schafroth (8), Blaser, Moggi (1).</div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Endingen klar besser!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48665</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Endingen 23:29 (8:14)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:53:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Ein uninspirierter Auftritt der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden endete mit einer klaren Niederlage gegen einen, vor allem als Kollektiv, &uuml;berzeugenden TV Endingen. Mit einer Differenz von 6 Toren sind die Siggenthaler noch gut bedient, drohte doch Mitte des zweiten Spielabschnittes eine Kanterniederlage. Angesichts der klaren Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse g&ouml;nnte Coach Szilagyi der Endinger ab der 45. Minute den weniger routinierteren Spielern Spielzeit und wechselte den zuvor b&auml;renstarken Dario Ferrante im Tor gegen den Youngster Christian Amrein aus. So gelang den Siggenthaler, das Resultat auf ein ertr&auml;gliches Mass zurecht zu r&uuml;cken.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nach dem &uuml;berraschenden Punktgewinn vor Wochenfrist gegen die Lakers St&auml;fa, durfte man auf einen &auml;hnlich guten Auftritt der Siggenthaler gegen den Lokalrivalen TV Endingen hoffen. Zu Beginn sah es ganz danach aus, als k&ouml;nnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den Endingern paroli bieten. So lautete das Resultat nach 7 Minuten 3:1 zu Gunsten der Siggenthaler. Mit zunehmender Spieldauer fanden die Endinger besser ins Spiel und die Verteidigung erwies sich je l&auml;nger desto mehr als Bollwerk. Die B&auml;lle, welche trotzdem den Weg aufs Tor des TV Endingens fanden, wurden eine Beute von Dario Ferrante, welcher &uuml;ber das ganze Spiel gesehen 4 Strafw&uuml;rfe der Siggenthaler entsch&auml;rfte und am Ende eine sensationelle Quote von 59% aufwies. Die Schw&auml;chen der Siggenthaler wurden vom TV Endingen schonungslos aufgedeckt. Der R&uuml;ckraum der Siggenthaler agierte umst&auml;ndlich und z&ouml;gerlich. Als Beweis daf&uuml;r, mussten die Schiedsrichter immer &ouml;fter Zeitspiel anzeigen, weil keine zwingende Aktion aufs Tor zu werfen, erkennbar war. So unter Zugzwang entstand kaum Z&auml;hlbares und daher erstaunte das Pausenresultat von 8:14 zu Gunsten des TV Endingen nicht.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Der zweite Durchgang musste die Wende bringen, wollten die Siggenthaler &uuml;ber den Sieg noch ein W&ouml;rtchen mitreden. Die zahlreichen und lautstarken Fans sahen sich in ihrer Hoffnung schon bald get&auml;uscht. Der TV Endingen legte nach der Pause noch einen Zacken zu und liess auf Siggenthler Seite nie Siegeschancen aufkommen. Die R&uuml;ckraumachse Sudzum auf der rechten Seite und Sarac auf der linken Seite konnte ihr druckvolles Spiel praktisch mit jedem Angriff mit einem Tor abschliessen. Unterst&uuml;tzt durch Pejkovic am Kreis liessen die Endinger eins ums andere Mal die Verteidigung der Siggenthaler schlecht aussehen und erh&ouml;hten das Skore bis zur 45. Minute auf 10:24; eine Kanterniederlage zeichnete sich ab. Das 3. Team-Timeout durch den Siggenthaler Coach Wetzel zeigte insofern Wirkung als dass ab diesem Zeitpunkt die Siggenthaler besser ins Spiel fanden und die eingangs erw&auml;hnte Resultatkorrektur erwirken konnten. Auf Seiten der Siggenthaler gen&uuml;gten an diesem Abend nur Pascal Moser auf der rechten R&uuml;ckraumposition und der wiedergenesene Manuel L&auml;sser am Kreis NLB-Niveau. Mit dieser Niederlage ist die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auf die hintere Tabellenh&auml;lfte abgerutscht und bleibt auf 4 Punkten sitzen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Wegen den EM-Qualifikationsspielen der Nationalmannschaft, steht das n&auml;chste Meisterschaftsspiel der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden erst am Samstag 12. November um 18.00 Uhr anl&auml;sslich des Spaghetti-Plausches in der Sporthalle Obersiggenthal, auf dem Programm. Die Siggenthaler tun gut daran, diese Pause zu nutzen und die Mannschaft f&uuml;r das Spiel gegen den Aufsteiger die SG TV Solothurn einzustellen. Die Solothurner zeigen sich in guter Verfassung und konnten ihr Meisterschaftsspiel gegen den TV Endigen siegreich gestalten. Mit einer &auml;hnlich konzentrierten Leistung wie gegen&nbsp; die Lakers St&auml;fa, sind die dringend n&ouml;tigen Punkte zu realisieren. An der lautstarken Unterst&uuml;tzung der Roten Wand, soll es auf alle F&auml;lle nicht mangeln.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; TV Endingen 23:29 (8:14)</strong></div>

<div>Sport Arena GoEasy - 550 Zuschauer. &ndash; SR: Sergio Abalo, Philippe Maurer - Spielverlauf: 2:0 (3.), 3:1 (4.), 3:4 (10.), 3:5 (12.), 4:6 (16.), 5:7 (18.), 6:9 (21.), 7:10 (24.), 8:12 (27.), 8:14 (30./HZ), 9:16 (33.), 10:18 (35.), 10:20 (40.), 10:24 (45.), 16:24 (49.), 17:25 (49.), 18:27 (52.), 19:28 (55.), 20:29 (58.), 23:29 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 2x 2 Minuten gegen den TV Endingen.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-30.;31.-35.;43.-60)/M&uuml;ller (36.-42.); Steinmann, Schmid (1), L&auml;sser (3), Burri (1), Moser P. (7), B&uuml;rli, Moser M. (3), Merz, Egloff (4), Meier (2), Hauller (1), Rosenthal (1).</div>
TV Endingen: Ferrante (1.-46.)/Amrein (47.-60.); Richsteiner L. (3), Baumann, Wildi, Huwiler, Sudzum (7), Richsteiner Chr., Pejkovic (7), Feldmann, Schubnel (2), K&uuml;ndig (1), Sarac (8), Knecht (1).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verdienter Punktgewinn in Staefa</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48658</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal bringt den bisher verlustpunktfreien NLA-Absteiger an den Rand einer Niederlage.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:56:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Endlich konnte man die Stimmung vor dem Spiel in die Startphase transportieren und gleich mit den Seebuben mithalten. Trotzdem lag man zu Beginn beim 1:3 und 3:5 mit 2 Treffern zur&uuml;ck. Doch beim 5:5 in der 16. Minute war man wieder auf Augenh&ouml;he und besprach in einem 1. Timeout nochmals seinen Plan. Ab da steigerte man sich noch einmal und konnte sich langsam vom Gastgeber absetzen. Nach der bisher besten Darbietung in dieser Saison ging es mit einem verdienten 12:8 in die Kabinen.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Man war sich bewusst, dass die Hausherren nun vehement versuchen w&uuml;rden den Anschluss zu bewerkstelligen. Immer &ouml;fter brachten sie den 7. Feldspieler und spielten dies auch clever aus. Nach 38 Minuten lagen sie beim 14:15 nur noch einen Treffer zur&uuml;ck, doch die Siggenthaler wehrten sich nach Kr&auml;ften und konnten wieder auf 3 Treffer davonziehen.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Leider konnten die beiden Unparteiischen nur 50 Minuten ihre Performance bringen, bevor sie sich ins Rampenlicht r&uuml;ckten. Dies erneut zu Ungunsten der HSG. Nach einem Gerangel zwischen Benni Rudolf und dem Kreisl&auml;ufer Lepp wurde nur Rudolf mit einer Zeitstrafe sanktioniert. Doch Siggenthal k&auml;mpfte tapfer weiter, eine erneut h&ouml;chst umstrittene Zeitstrafe plus Penalty brachte die Lakers wieder heran. Da dies immer noch nicht reichte bekamen die Gastgeber noch einen weiteren Penalty zugesprochen, der dann zum erstmaligen Ausgleich in H&auml;lfte 2 f&uuml;hrte. Die Siggenthaler legten nochmals vor, doch Maag konterte erneut.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Im letzten Timeout 90 Sekunden vor Ende stellte man sich nochmal auf den n&auml;chsten Angriff ein, doch brachte dieser keinen Erfolg. So hatten die Lakers noch Gelegenheit auf einen v&ouml;llig unverdient gewesenen doppelten Punktgewinn, doch auch sie scheiterten kl&auml;glich. Die restliche Zeit reichte nicht mehr f&uuml;r einen gelungenen Abschluss und so blieb es bei der Punkteteilung, welche f&uuml;r den Gastgeber &auml;usserst schmeichelhaft ist.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Das Zeitstrafenverh&auml;ltnis von 1:3 und die Penaltybilanz von 1:4 gegen die G&auml;ste wogen schwer in einem eigentlich fairen Spiel auf Augenh&ouml;he. Ein Sonderlob aus dem starken Kollektiv der Siggenthaler geb&uuml;hrt Stefan Egloff, welcher ein &uuml;berragendes Spiel zeigte und aus 11 Versuchen 10 Treffer realisierte.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Dieses Spiel hat gezeigt, das mit der richtigen Einstellung und dem Aussch&ouml;pfen des vorhandenen Potenzials mit jedem Gegner in dieser Liga mitgehalten werden kann. Bereits n&auml;chste Woche kann man sich gegen den n&auml;chsten Topfavoriten beweisen, wenn es im Derby gegen den TV Endingen geht</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE"><a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm"><span style="line-height:115%"><span style="color:#0000ff">http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</span></span></a></span></p>
</div>
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</item>
<item>
<title>Klare Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48654</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – Kadetten Espoirs 24:32 (11:17)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:00:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12px">Mit den Kadetten Espoirs empfing die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den aktuellen Leader der NLB. Man wusste um das Handball-Potenzial der Schaffhauser, trotzdem hofften die Siggenthaler auf eine Steigerung gegen&uuml;ber den letzten Meisterschaftsspielen, wo man sich jeweils auf Augenh&ouml;he mit dem Gegner befand, aber sich durch technische Fehler um die Fr&uuml;chte der Anstrengungen brachte. Trotz dem gleichentags stattfindenden Champions-League Spiel der 1 Mannschaft der Kadetten, befanden sich mit Alili, Markovic und Delhees 3 Akteure aus dem Fanion-Team in der Aufstellung der Espoirs. Diese sollten denn auch den Unterschied ausmachen. Vor allem den wurfstarken Ron Delhees bekamen die Siggenthaler nie in den Griff und so resultierten am Ende 10 Treffer auf seinem Konto.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Zu Beginn der Partie konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden bis zum 3:3 in der f&uuml;nften Minute mithalten, ehe man die erste Torflaute einzog und erst in der 13. Minuten den 4 Treffer realisieren konnte. In dieser Phase erh&ouml;hte der Gegner das Resultat kontinuierlich bis auf 4:8. Die Siggenthaler waren wenig zwingend in ihren Aktionen und somit &auml;usserst berechenbar. So kamen wenig Druck und SpieIideen aus dem R&uuml;ckraum, sodass die Espoirs mit einer kompakten 6.0 Verteidigung agieren konnten und derart auch kaum Zuspiele an den Kreis zulassen mussten. Auch wenn Captain Dani Merz seine Mitspieler in Szene zu setzen versuchte, viele &nbsp;Aktionen blieben St&uuml;ckwerk. So resultierte bis zur Pause mit dem Resultat von 11:17 ein klares Verdikt. Die wenigen anwesenden Rote-Wand-Fans hofften auf Besserung in der 2. Spielh&auml;lfte.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Die Fans wurden nicht entt&auml;uscht und mit einer starken Leistung zu Beginn der 2. Halbzeit, keimte Hoffnung auf einen Kampf auf Augenh&ouml;he auf. Eine starke Torh&uuml;terleistung durch den Youngster Marco Zanandreis und eine konzentrierte Leistung mit schneller Angriffsausl&ouml;sung brachte die Siggenthaler bis auf 3 Tore an den Gegner heran. Eine nicht zwingende Zweiminutenstrafe gegen Marius Moser, war dann aber gleichbedeutend mit dem nachlassen der Kampfmoral. In der Folge wollte nicht mehr viel gelingen, auch weil die Schaffhauser clever die Schw&auml;chen der Siggenthaler auszun&uuml;tzen wussten. Etliche Angriffsbem&uuml;hungen der Siggenthaler wurden eher ungl&uuml;cklich vergeben. So wurden 3 Treffer wegen &Uuml;bertreten am Kreis resp. durch die Fl&uuml;gelspieler annulliert. Nach einem zwischenzeitlichen 12-Tore R&uuml;ckstand konnten die Siggenthaler das Resultat beim Endstand von 24:32 f&uuml;r die Kadetten Espoir auf ein akzeptables Mass reduzieren, was dem Leistungsverh&auml;ltnis der beiden Mannschaften gerecht wurde.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Am n&auml;chsten Samstag um 16.30 Uhr trifft unser Team ausw&auml;rts mit dem NLA-Absteiger Lakers St&auml;fa auf ein weiteres Spitzenteam der NLB-Meisterschaft. Die Lakers m&ouml;chten den Abstieg mit dem unmittelbaren Aufstieg vergessen machen und werden alles daran setzen damit beide Punkte in St&auml;fa verbleiben. Dass man auch auf NLA-Niveau mithalten kann, hat unser Team im Cup gegen Fortitudo Gossau bewiesen. Mit einer konzentrierten Leistung und einer lautstarken Fan-Gemeinde im R&uuml;cken, k&ouml;nnten auch gegen St&auml;fa Punkte im Bereich des M&ouml;glichen liegen.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; Kadetten Espoirs 24:32 (11:17)</strong></div>

<div style="font-size:12px">Sport Arena GoEasy - 230 Zuschauer. &ndash; SR: Christinet Bryan, Makhlouf Michael - Spielverlauf: 0:1 (2.), 1:2 (3.), 3:3 (5.), 3:8 (12.), 4:9 (14.), 5:10 (15.), 7:11 (18.), 8:13 (22.), 9:15 (27.), 11:17 (30./HZ), 15:18 (36.), 16:20 (41.), 17:23 (45.), 18:28 (52.), 18:30 (53.), 22:31 (58.), 24:32 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 5x 2 Minuten gegen den Kadetten Espoirs.</div>

<div style="font-size:12px">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-30.)/Zanandreis (31.-60.); Steinmann (1), L&auml;sser (1), Burri, Moser P. (2), B&uuml;rli, Moser M. (3), Merz (9/1), Egloff (6), Meier (1), Hauller (1), Rosenthal.</div>

<div style="font-size:12px">Kadetten Espoirs: Meier/Stokholm; B&uuml;hrer (1), Alili (2), Zehnder (3), St&ouml;rchli (1), Radomir (1), Haas (1), Miletic, Delhees (10), Gerbl (3), Tecleab (4), Schelker (5), Markovic (1).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal/Vom Stein Baden verpasst Überraschung gegen schwaches Fortitudo Gossau im Schweizer Cup 1/16 Final.</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48648</link>
<description><![CDATA[CH-Cup 1/16 Final HSG Siggenthal : TSV Fortitudo Gossau 21:27 (12:14)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:05:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Gastgeber erwischten im Schweizer Cup einen schwachen Start und lagen nach 6 Minuten mit &nbsp;0:3 im R&uuml;ckstand. Die Aargauer steigerten sich und konnten nach 22 Minuten mit 10:9 die F&uuml;hrung &uuml;bernehmen. Dabei gen&uuml;gte es die eigenen Fehler zu reduzieren. In dieser Spielphase, war kein Unterschied zwischen NLB und NLA zu sehen. Trotz wieder abflachender Leistungskurve konnte bis zurPause beim Spielstand von 12:14 kein Favorit mehr ausgemacht werden.</p>

<p>Ein wiederum schwacher Start der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in die 2. Halbzeit erm&ouml;glichte den G&auml;sten aus St.Gallen eine leichte 22:16 F&uuml;hrung nach 43 Minuten. In den Reihen der Siggenthaler vermochte Pascal Moser sowohl defensiv, wie offensiv zu &uuml;berzeugen. Der Rest der Mannschaft verzeichnete zu viele Eigenfehler um gegen Fortitudo Gossau mit dem guten Spielmacher Dedai eine m&ouml;gliche &Uuml;beraschung zu schaffen. Fazit: der Abstand war klein, aber mit nicht voller Konzentration konnte die Niederlage mit&nbsp;21:27 in ertr&auml;glichem Ausmass gehalten werden.</p>

<p>Am kommenden Samstag geht es gegen den NLB Spitzenreiter Espoirs Schaffhausen wieder um Meisterschaftspunkte. GoEasy 18.00 Uhr.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ausgeglichenes Spiel gegen Möhlin</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48643</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : TV Möhlin 23:25 (14:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:11:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Ausgeglichenes Spiel gegen M&ouml;hlin&nbsp;NLB<br />
HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : TV M&ouml;hlin<br />
23:25 (14:13)</strong></p>

<p><br />
Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden kann den Favoriten TV M&ouml;hlin nicht stoppen und verliert mit 23:25.<br />
Das Heimspiel in der Sporthalle Obersiggenthal begann f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden denkbar ung&uuml;nstig. Bereits nach 10 Minuten lag die Spielgemeinschaft mit 4 Toren 2:6 im R&uuml;ckstand. M&ouml;hlin war spielbestimmend und der Ausgang der Partie schien klar.<br />
Die Trainingswoche&nbsp;&nbsp;der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, mit vielen krankheitsbedingten und beruflichen Absenzen war alles anderes als eine optimale Vorbereitung f&uuml;r das Derby.<br />
Nach anf&auml;nglichen Schwierigkeiten fand sich die k&auml;mpferische HSG Siggentha/Vom Stein Baden und bot den Fricktalern Paroli. Durch sehenswerte Tore von 3x Egloff, 2x B&uuml;rli und je einen Treffer der Moser Br&uuml;der konnte nach 18 Minuten mit 8:7 erstmals die F&uuml;hrung &uuml;bernommen werden.<br />
Das schnelle Spiel wog nun hin und her, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Mit dem Pausenpfiff erzielte Martin Burri die 14:13 F&uuml;hrung f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</p>

<p>Nach Wiederbeginn war das Spiel wiederum sehr ausgeglichen und der TV M&ouml;hlin musste den Ausfall ihres Goalgetters Hock verkraften. Dies aber schien den Fricktalern Fl&uuml;gel zu verleihen, der Spielaufbau war weniger berechenbar und die Tore fielen aus allen Positionen. &Uuml;ber das 18:18 in der 46. Minute, zum 19:22 in der 54.Minute fiel eine Vorentscheidung. Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden war an diesem Abend die weniger ausgeglichene Mannschaft. Dieses Manko konnte auch ein vorz&uuml;glicher Marius Moser an diesem Abend nicht ausgleichen.</p>

<p>Am kommenden Samstag, 1. Oktober 2016 trifft die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden im Schweizer Cup auf die NLA Mannschaft Fortitudo Gossau und lieb&auml;ugelt mit dem Einzug in den 1/8 Final.<br />
Spielberginn 16.00 Uhr&nbsp;&nbsp;- GoEasy Arena</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Position wahren und Heimstärke ausspielen!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48639</link>
<description><![CDATA[Matchvorschau: Handball NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Möhlin Samstag, 24. September 2016 – 18.00 Uhr	SPH Obersiggenthal]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:17:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Nach dem super erk&auml;mpften Ausw&auml;rtspunkt in Horgen kommt der Kantonsrivale TV M&ouml;hlin zu Gast. Will die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen die Fricktaler punkten braucht es eine vorz&uuml;gliche Leistung und einen entsprechenden Spielplan. Die NLB, nach drei Runden kann man das sagen, ist wiederum sehr ausgeglichen. Dabei verlor der TV M&ouml;hlin am vergangenen Wochenende nach anf&auml;nglicher krasser &Uuml;berlegenheit zuhause gegen den noch punktelosen STV Baden 23:25.<br />
&nbsp;<br />
Im Heimspiel gegen die Fricktaler gilt es vor allem auf die Achse Hock, Ladan und Doormann aufzupassen. Aber auch ihr Torwart Rok Jelovcan und die Defensive lassen nur wenig zu. Die Mehlmer wollen die laufende Saison in den Top 4 abschliessen und sind mit zwei Siegen / 1 Niederlage gut gestartet. Mit dem altbekannten Trainer Zoltan Cordas sind sie sehr stabil geworden und wollen die Scharte gegen Baden vergessen machen. Mit einem Sieg k&ouml;nnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den TV M&ouml;hlin &uuml;berholen.<br />
&nbsp;<br />
Eine ausgeglichene&nbsp; Affiche steht bevor. Dabei w&uuml;rde sich Kai Wetzel, ehemals Trainer beim TV M&ouml;hlin, sicher einen Sieg w&uuml;nschen! Das breitere Kader, das Heimspiel und der gr&ouml;ssere Wille k&ouml;nnten entscheidend sein. Mit defensiver Stabilit&auml;t und schnellem Umschalten in den Angriff k&ouml;nnte der TV M&ouml;hlin vielleicht in die Schranken gewiesen werden.<br />
&nbsp;<br />
Wie immer, wird auch vor diesem Spiel der Siggentalk &ndash; Ap&eacute;ro durchgef&uuml;hrt. Er startet 17.15 Uhr f&uuml;r alle Sponsoren, Saisonkartenbesitzer und<br />
SCS 100er-Club Mitglieder. Siggentalk heisst sich begr&uuml;ssen, Neuigkeiten austauschen und Bekannt-/Freundschaften pflegen. Wir w&uuml;nschen viel Spass bei Sport und Unterhaltung!<br />
&nbsp;<br />
Hopp Siggethal&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hopp Stei<br />
&nbsp;<br />
Niemert blibt dihei!<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fight auf Augenhöhe endet unentschieden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48636</link>
<description><![CDATA[HC Horgen - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – 31:31 (16:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:19:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Ein &ldquo;Klasse &ndash; Handballspiel&rdquo; endete verdientermassen mit einem gerechten Resultat und der Punkteteilung. Dabei sahen die 250 Zuschauer viele hochstehende Aktionen und immer wieder wurde das Spiel schnell gemacht. Viele Spielszenen auf beiden Seiten honorierten die gutgelaunten Kibitze mit tosendem Applaus und die beiden Mannschaften wurden lautstark unterst&uuml;tzt. Das ausgeglichene Spiel wog hin und her.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Bis zur Halbzeit lag nie eine Mannschaft mit mehr als zwei Toren im Vorsprung. Dabei gab es zwei Spielszenen in welchen auf Tor f&uuml;r den HC Horgen entschieden wurde, obwohl man das aus Aargauersicht gerne umgekehrt gesehen h&auml;tte. Einmal wehrte der wiederum &uuml;berzeugende Goalie Beni Rudolf vor der omin&ouml;sen Torlinie ab. Die zweite Aktion, der Ball &uuml;berquerte die Torlinie nach der Sirene? Damit ging der HC Horgen mit Eintoref&uuml;hrung in die Pause. Die HSG Siggentha/VomStein Baden hatte genug Zeit die Tiefschl&auml;ge zu verdauen. Ebenso mussten die Aargauer ab&nbsp; der 15. Minute nach zwei Zweiminutenstrafen ohne ihren Abwehrchef Marius Moser auskommen. Dies wog doppelt schwer, da Pascal Moser mit Hirnersch&uuml;tterung fehlte und auch Thomas Schmid wegen Handgelenksverletzung nur offensiv eingesetzte werden konnte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In der zweiten Halbzeit ging Horgen bereits in der 33. Minute mit 18:15 in F&uuml;hrung und man musste um die Verfassung der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden bangen.</div>

<div>Doch, die Replik kam prompt und die Aargauer&nbsp; konnten in der 42 Minute mit 21:20 den Lead wieder &uuml;bernehmen. Nach zu vielen technischen Fehlern der Aargauer und einer schwachen Phase lagen die Z&uuml;rcher Seebuben in der 50. Spielminute scheinbar vorentscheidend mit 26:22 in Front. Die Spielgemeinschaft ergab sich wiederum nicht. Die Routiniers &uuml;bernahmen das Zepter und schafften zus&auml;tzlich gepusht durch Zaubertore von Dani Merz wiederum den Anschluss. 40 Sekunden vor Ende, der HC Horgen schiesst sich aber wieder mit 31:30 in F&uuml;hrung. Es kommt was kommen muss: Team-Timeout HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, mit genauen Anweisungen kommt die Mannschaft zur&uuml;ck und verdient sich drei Sekunden vor Ende den verdienten Punktegewinn.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Spieler und drei Dutzend mitgereiste Fans bejubeln gemeinsam einen fast schon verlorenen Punkt. Am kommenden Samstag 24.9.2016 &ndash; 18.00 Uhr erwartet die HSG Siggenthal/vom Stein Baden den starken TV M&ouml;hlin zum Derby in der SPH Obersiggenthal.</div>
</div>
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</item>
<item>
<title>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gewinnt 30:24 im ersten Heimspiel gegen Steffisburg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48633</link>
<description><![CDATA[Nach den ersten beiden Auftritten auswärts, der24:26 Niederlage in Altdorf und dem 30:32 Sieg in Stans(Cup), war man gespannt auf das erste Heimspiel.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:24:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Leider hatte man aus diesen beiden Startspielen schon einige Blessuren zu verkraften und musste auf den angeschlagenen Renato Meier verzichten. Auch Thomas Schmid war handicapiert, biss aber auf die Z&auml;hne. Man wollte an die 2. H&auml;lfte im Cup ankn&uuml;pfen, in welcher 19 Tore gelangen und mit viel Kampf und Agressivit&auml;t auch in der Abwehr zum n&ouml;tigen Erfolg finden.<br />
Die Berner Oberl&auml;nder sind mit einem knappen Heimsieg gegen Staedtli Baden erfolgreich in die Saison gestartet und wollten nat&uuml;rlich auch im Go Easy was reissen. Doch hatte sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auch sehr viel vorgenommen f&uuml;r den ersten Auftritt vor der roten Wand. Beste Voraussetzungen also f&uuml;r eine attraktive Begegnung.</p>

<p>Der Start der Partie verlief dann recht ausgeglichen. Die G&auml;ste legten meist vor und die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden glich wieder aus. Man leistete sich im Aufbau noch zu viele Fehler. In der 18. Minute besprach man in der 1. Auszeit nochmals einige Dinge und das anschliessende 7:6 sollte f&uuml;r Steffisburg die letzte F&uuml;hrung in diesem Spiel bedeuten. Pascal Moser glich aus und danach legten die Gastgeber vor. Doch die Steffisburger liessen sich nicht absch&uuml;tteln und so ging es mit einem knappen 13:12 in die Pause. Leider fiel in der 25. Minute Pascal Moser nach einem harten Einsteigen mit Gehirnersch&uuml;tterung f&uuml;r den Rest der Partie aus.<br />
Auch Marius Moser war mit zwei Zeitstrafen fr&uuml;h vorbelastet und konnte in der Verteidigung<br />
nicht mehr eingesetzt werden. Doch fanden die Siggenthaler auf alle Widrigkeiten eine Antwort und liessen sich auch von einem G&auml;stetimeout nicht aufhalten. Erst nach dem 20:14 in der 41. Minute fanden die Steffisburger wieder Zugriff zum Spiel, doch war mit 22:16 nach einer dreiviertel Stunde die Vorentscheidung gefallen. Die G&auml;ste versuchten alles und kamen nochmals auf 4 Treffer heran, doch schlussendlich resultierte ein souver&auml;ner 30:24 Heimsieg im ersten Auftritt vor heimischem Publikum. Kompliment ans gesamte Team, konnte sich doch jeder mit seiner Leistung gut einbringen und zum erfolgreichen Heimdeb&uuml;t beitragen. Darauf l&auml;sst sich aufbauen.</p>

<p>Bereits morgen Samstag steht dem Team ein weiterer, schwerer Gang bevor. Um 19.00 tritt man bei der SG Horgen an, welche nach dem verlorenen Auftakt in Birsfelden (25:27) eine eindr&uuml;ckliche Reaktion in Altdorf zeigte und dort gleich 35:24 gewann.<br />
Man d&uuml;rfte also gewarnt sein und weiss, dass es einer absoluten Topvorstellung bedarf, um aus Horgen etwas mitzunehmen. Die Gastgeber spielten bereits am Mittwoch und haben somit einen Tag l&auml;nger Regeneration. Doch die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden wird alles in die Waagschale werfen, um einen harten Kampf zu liefern.</p>

<p>Hopp Siggethal.</p>

<p>Die Auslosung f&uuml;rs 1/16 Finale im CH-Cup bescherte den Aargauern &uuml;brigens ein attraktives Los. Mit Fortitudo Gossau macht ein NLA Club seine Aufwartung bei den Siggenthalern. Voraussichtliches Spieldatum wird der 01.10.2016 sein. Wir werden weiter informieren.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SCS zieht als erstes Team ins CH-Cup 1/16 Finale ein</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48625</link>
<description><![CDATA[Nach der schmerzlichen Auftaktniederlage in Altdorf, bekam man am Dienstagabend im Cup gleich die Chance zur Rehabilitation.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:29:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Allerdings bekam man mit dem BSV Stans ausw&auml;rts gleich einen harten Brocken vorgesetzt. Die Gastgeber verpassten den Wiederaufstieg in die NLB im letzten Spiel denkbar knapp und waren sicherlich gewillt vor heimischem Publikum die Saison gut zu er&ouml;ffnen.<br />
Die Truppe um Spielertrainer Mohenski beeindruckte in der letzten Saison besonders im heimischen Eichli mit einer makellosen Bilanz und gewann s&auml;mtliche Heimspiele.<br />
Alles andere als ein Spaziergang f&uuml;r die G&auml;ste also, die nat&uuml;rlich auch als erstes Team in die 1/16 Finals des CH-Cups einziehen wollten.<br />
Leider hatte man aus dem Startspiel in die NLB Saison schon ein paar angeschlagene Spieler zu verkraften, trotzdem wollte man nat&uuml;rlich eine Steigerung zur Auftaktniederlage zeigen und insbesondere die hohe Fehlerquote minimieren. Mit Renato Meier und Stephan Egloff fielen zwei Spieler verletzt aus und Manu L&auml;sser fehlte beruflich.<br />
Die Stanser hatten die Siggenthaler logischerweise&nbsp;&nbsp;im benachbarten Altdorf beobachtet und sich entsprechend vorbereitet. Die ungewohnte Anspielzeit unter der Woche war dabei sciherlich ein Vorteil f&uuml;r die Nidwaldner und es wurde dann auch der erwartet schwere Fight gegen einen guten Gegner.</p>

<p>Der Start in die Partie gelang dann der HSG &nbsp;Siggenthal/Vom Stein Baden zwar &nbsp;recht ordentlich und man konnte mit 4:2 in Front gehen. Doch leider beging man erneut viele Fehler, welche die Stanser ausnutzten und ihrerseits mit 6:4 konterten. Das Spiel wog hin und her und man hatte seine M&uuml;he mit dem gegnerischen R&uuml;ckraum. Besonders Poszgai und Henrich kamen &ouml;fters frei zum Abschluss und mit einem 13:14 aus Sicht des SCS ging es in die Kabinen.<br />
In H&auml;lfte zwei konnte man dann endlich die Fehler abstellen und die F&uuml;hrung zur&uuml;ckerobern. Nun lief auch das Angriffsspiel und man erzielte im zweiten Durchgang 19 Tore. Auch die Torh&uuml;ter konnten sich auszeichnen und hielten unter anderem 3 Penalties. Die eingespielten Stanser gaben aber nicht auf und kamen in &Uuml;berzahl nach dem 30:27 noch einmal auf einen Treffer heran. Doch Marius Moser beendete mit seinem 10. Treffer die Hoffnungen der Gastgeber auf die Verl&auml;ngerung.<br />
Ein richtig gutes und faires&nbsp;&nbsp;Cupspiel, welches durch die Unparteiischen Abalo/ Maurer souver&auml;n geleitet wurde, war damit beendet.<br />
Man konnte einen Schritt in die richige Richtung machen und insbesondere in H&auml;lfte zwei das vorhandene Potenzial andeuten. Hoffen wir nun auf ein attraktives Heimspiel in den 1/16 Finals.<br />
Besonders in der Defensive mus man aber noch gewaltig zulegen. Es bleiben nun 9 Tage Zeit, um das Positive mitzunehmen und weiter zu arbeiten, damit man im 1. Heimspiel am 15.9. im Go Easy parat ist. Gegner an diesem Donnerstagabend um 20.30 ist dann der TV Steffisburg.</p>

<p><a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm">http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</a></p>
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</item>
<item>
<title>Fehlerfestival zum Saisonauftakt verhindert Punktgewinn</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48622</link>
<description><![CDATA[Eine ungewohnt hohe Fehlerquote verhindert einen Erfolg in Altdorf.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:33:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Der Start in die Partie gelang eigentlich nicht schlecht, stand die Defensive doch gut und vorne gelang Youngster Martin Rosenthal gleich sein erstes NLB-Tor, welchem er noch weitere drei folgen liess.</div>

<div>Doch bereits zu Beginn leistete man sich viele Fehler und Fehlentscheide, so dass es nach gespielten 15 Minuten 5:3 stand. Ein Timeout brachte nur kurzzeitig Besserung als beim 8:7 nach 22 Minuten der Anschluss wieder hergestellt war.</div>

<div>Bis zur Pause gelang aber nur noch ein Treffer w&auml;hrend die Gastgeber noch dreimal trafen. Somit wurden beim 11:8 die Seiten gewechselt.</div>

<div>Der Start in H&auml;lfte zwei gelang auch nicht wunschgem&auml;ss und bald f&uuml;hrten die Urner mit 14:9, doch man k&auml;mpfte sich wieder heran und in Minute 43 bot sich die Chance wieder auf einen Treffer zu verk&uuml;rzen, doch sinnbildlich f&uuml;r das ganze Spiel verlor man in der Vorw&auml;rtsbewegung den Ball und kassierte danach eine Zeitstrafe plus einen 7-m. Dieses Szenario sollte sich noch ein paarmal wiederholen. Trotzdem schaffte man es nochmals auf 1 Tor zu verk&uuml;rzen, doch der Ausgleich gelang nicht mehr. Beim 24:23 f&uuml;r Altdorf 2:22 vor dem Ende war die Hoffnung auf einen Punktgewinn noch da, doch die Fehlerquote war an diesem Abend einfach zu hoch.</div>

<div>Eine &auml;rgerliche und vermeidbare Niederlage zum Auftakt. Man hatte den besseren Torh&uuml;ter in seinen Reihen, auch die Wurfquote war in Ordnung, doch leistete man sich insgesamt 23 !!! technische Fehler, w&auml;hrend die Altdorfer nur derer 10 produzierten. So lassen sich keine Spiele gewinnen.</div>

<div>Erfreulich war der Einstand von Rosenthal mit 4 Toren aus 4 Versuchen und der Einsatz und Kampf des gesamten Teams. Immerhin konnte man die 2. H&auml;lfte f&uuml;r sich entscheiden und zeigte gute Ans&auml;tze der besprochenen Matchstrategie.</div>

<div>Kann man die Fehler minimieren, wird sich auch der Erfolg einstellen. Gelegenheit dazu hat man bereits am Dienstagabend im Cup beim starken 1.Ligisten BSV Stans. Mit einem Erfolg will man in die n&auml;chste Runde einziehen und somit gest&auml;rkt die kommenden Aufgaben angehen. Bereits kommende Woche stehen dann 2 Runden auf dem Programm.</div>

<div>Am Donnerstag den 15.09. bestreitet man das erste Heimspiel im Go Easy gegen den TV Steffisburg um 20.30 und knappe 45 Stunden sp&auml;ter tritt man Samstag Abend bei der SG Horgen an.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm">http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm</a></div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
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</item>
<item>
<title>2. Phase der Vorbereitung hat begonnen !</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48601</link>
<description><![CDATA[In der eher handballerisch ruhigen Sommerzeit hier mal ein paar News von der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:48:19 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch beim SCS l&auml;uft die Vorbereitung nat&uuml;rlich auf Hochtouren. Bereits seit Anfang Juni bereiten sich die Spieler wieder auf die kommende anspruchsvolle Sasison 2016/17 vor. Nach einer knapp 2,5-w&ouml;chigen Ferienpause fliesst nun seit diesem Montag wieder der Schweiss.<br />
Den Abg&auml;ngen von Teammanager Kin sowie den Spielern Mathys, Schneider, Imobersteg, Stojakovic und Szylagi stehen einige Neuz&uuml;gange gegen&uuml;ber.<br />
Herzlich im Fanionteam von Siggenthal/Vom Stein Baden d&uuml;rfen wir Christoph M&uuml;ller, Frank Riechsteiner (beide vom Partnerverein SV L&auml;gern), Marco Zanandreis, Loris Steinmann (beide Herren 2), Marco Lenzin (TV Zofingen), Thomas Schmid (nach einer l&auml;ngeren Pause vormals beim STV Baden) und Martin Rosenthal (eigene Junioren) begr&uuml;ssen.<br />
Besonders erfreulich ist auch die Tatsache das Manuel L&auml;sser nach einer langen Leidenszeit wieder ins Training eingestiegen ist und sowohl sportlich als auch menschlich den SCS wieder verst&auml;rken wird. Welcome back Manu J.</p>

<p>Auf dem Programm stehen neben viel Kraft- und Ausdauertraining nat&uuml;rlich auch diverse Testspiele. Am kommenden Mittwoch den 03.08. pr&uuml;ft man die bisherige Form in Basel gegen den NLA-Club im Rankhof, Anpfiff ist um 20.15.<br />
Mitte August geht es dann f&uuml;r einige Tage ins Trainingslager nach Deutschland, wo man sich den Feinschliff holen wird, um in 5 Wochen dann am Samstagabend den 03.09. um 18.00 im Altdorfer Feldli bereit f&uuml;r den Saisonstart zu sein.</p>

<p>Die Stimmung ist hervorragend und das komplette Team ist mit viel Ehrgeiz dabei die Form zu erreichen, welche es f&uuml;r die lange und anstrengende NLB-Saison braucht. Mit viel Spass und grosser Motivation bew&auml;ltigen die Spieler die an sie gestellten Aufgaben.<br />
Der grosse Kader und der damit verbundene Konkurrenzkampf stimmen zuversichtlich und man freut sich auf die Herausforderungen in der neuen Spielzeit.</p>

<p>Hopp Siggethal J<br />
Hopp Stei!!!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonschluss mit Sieg &amp; Abschiedslaudatio</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48588</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC Horgen 35:32 (17:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:04:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>
<div>Zum Saisonschluss ging es f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden noch um den 7. Schlussrang in der NLB und eine vers&ouml;hnliche Derniere. Vorweg genommen,&nbsp; das Ziel mit einer guten Leistung und mit einem Sieg die Saison&nbsp; auf dem 7. Platz zu beenden, gelang.</div>

<div>Der abtretende&nbsp; Teammanager Arak Kin, die abtretenden Spieler&nbsp; Patrick Mathys, Pepe Szilagyi, Marco Schneider,&nbsp; Lino Imobersteg und Bojan Stojakovic (3 Jahre) wurden vor dem Spiel durch Pr&auml;sident Paul Keller w&uuml;rdig verabschiedet. Erstaunlich viele, lautstarke Zuschauer fanden sich in der SPH Obersiggenthal ein und sahen eine abwechslungsreiche Partie.</div>

<div>Zu Beginn wurden beste Chancen auf beiden Seiten versiebt oder durch gut aufgelegte Torh&uuml;ter zunichte gemacht. Nach neun torarmen Spielminuten stand es Remis 3:3 und die beiden Teams begegneten sich auf Augenh&ouml;he. Bis zur 19. Minute stellten die Horgener mit abgekl&auml;rter Spielweise auf&nbsp; 7:10 und m&auml;niglich bef&uuml;rchtete eine weitere Niederlage f&uuml;r die Spielgemeinschaft. Doch just in diesem Moment b&auml;umte sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auf. Die Teamleader Marius Moser und Daniel Merz rissen mit je sechs Treffern die Mannschaft mit.&nbsp;&nbsp; Bis zur Pause wurde so noch 17:13 ein beachtlicher 4-Torevorsprung erarbeitet.</div>

<div>In der zweiten Halbzeit gew&auml;hrte Trainer Kai Wetzel allen Spielern Spielanteile. Ohne Durchh&auml;nger und ohne Leistungsabfall konnte das Spiel verdient mit 35:32 gewonnen werden. Das Publikum zeigte sich ebenfalls guter Laune und verabschiedete die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit einer stehenden Ovation in die verdiente Sommerpause.</div>

<div>Mit dem 7. Schlussrang haben die Aargauer nach namhaften Abg&auml;ngen wiederum ein gute Rolle gespielt und sich in der oberen Tabellenh&auml;lfte der NLB platziert. Wiederum steht auf die im September beginnende neue Meisterschaft ein Umbruch in der Mannschaft bevor.<br />
Die neuen Teammitglieder, aus der Region oder Nachwuchsabteilung stehen mehrheitlich fest. Die arbeitsreiche, spannende Vorbereitungsphase beginnt im Juni mit dem altbew&auml;hrten Staff.</div>

<div>Matchtelegramm: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
SPH Obersiggenthal, 250 Zuschauer, SR. Leu/Andreoli<br />
HSG Siggenthal/VomStein Baden<br />
Rudolf, Szilagyi; Burri 5, Pascal Moser 3, B&uuml;rli, Marius Moser 6, Schneider 1/1, Imobersteg 2, Ramseier 1, Merz 6, Egloff 5, Mathys 3, Meier, Hauller 3.</div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage in Möhlin</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48582</link>
<description><![CDATA[Leider konnten die guten Vorsätze nicht umgesetzt werden und man kassierte eine 21:32-Klatsche.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:09:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Knappe 43 Stunden nach dem 27:25 Heimsieg gegen W&auml;di hatte man in der gut besuchten neuen Steinli-Halle nichts zu bestellen. Wieder einmal konnte man die Startphase nicht zu seinen Gunsten gestalten und die Gastgeber w&auml;hnten sich sicherlich das ein oder andere mal im Training. Fast jede Ausl&ouml;sung wurde mit einem Tor abgeschlossen und der SCS bekam keinerlei Zugriff in der Deckung. Da auch der Angriff sehr fehlerhaft und ohne Entschlossenheit agierte, resultierte zur Pause ein 11:17 aus Sicht der G&auml;ste.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nach der Pause keimte ganz kurz Hoffnung auf als man auf 4 Treffer verk&uuml;rzen konnte, doch erneut produzierte man technische Fehler und vergab seine guten M&ouml;glichkeiten. Selbst in &Uuml;berzahl gelang so gut wie nichts und als man dann in doppelter &Uuml;berzahl keinen Treffer erzielte, aber 2 kassierte, war der Drops gelutscht.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Beim SCS klappte nun &uuml;berhaupt nichts mehr und dem TV M&ouml;hlin gelang mit dem Publikum im R&uuml;cken jede Aktion. So bauten sie das Ergebnis stetig aus. Leider erreichte bei den Siggenthalern kein Spieler Normalform, man war zwar bem&uuml;ht, doch irgendwie fehlte es an diesem Abend an allem.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Es bleibt &nbsp;nun eine Woche Zeit sich nochmals zu sammeln, um dem treuen Heimpublikum kommenden Samstag eine ansprechende Vorstellung zum Saisonabschluss zu pr&auml;sentieren. Der letzte Gegner ist der Tabellenf&uuml;nfte aus Horgen, Anpfiff ist um 17.00 in Obersiggenthal.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:25-Heimsieg gegen HC Wädenswil</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48581</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : HC Wädenswil 27:25 (10:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:10:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Start in die Partie, in der es f&uuml;r den Gegner noch um sehr viel ging, gelang der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nicht wirklich. Nach gespielten 8 Minuten stand es 2:4 aus Sicht der Gastgeber und in der 22. Minute hatten die G&auml;ste beim 6:10 sogar 4 Treffer Vorsprung. Man konnte dann jedoch bis auf ein Tor aufschliessen, doch ein schlechtes &Uuml;berzahlspiel brachte das Heimteam erneut ins Hintertreffen. So ging man mit einem sehr unbefriedigenden 10:13 in die Kabinen.<br />
Noch einmal besprach man den Auftrag der Spieler und dass mit mehr Konsequenz, besonders im Angriff die 2 Punkte im Siggenthal bleiben sollten.<br />
Was der Gastgeber dann in den ersten 12 Minuten der 2. H&auml;lfte aufs Parkett zauberte, war seit langem das Beste und zeigt welches Potenzial vorhanden ist. Aus dem 10:13 machte man bis Minute 42 ein 22:17. Konzentriert in der Deckung mit einem gl&auml;nzenden Beni Rudolf im Kasten und endlich mit dem geforderten Umschaltspiel wurden die W&auml;denswiler &uuml;berrannt. Erst das zweite Timeout innert 8 Minuten vom G&auml;stetrainer stoppte den Siggenthal-Express.<br />
Das Spiel beruhigte sich etwas und in der 50. Minute schien beim 24:19 der Sieg eigentlich nur noch Formsache. Doch dann leistete sich das Heimteam den Luxus beste Gelegenheiten auszulassen und spielte Pfostenball. Insgesamt 12 (!) mal wurde das Geb&auml;lk an diesem Donnerstagabend getroffen. So k&auml;mpfte sich der Aufsteiger tats&auml;chlich nochmal heran. Kompliment an dieser Stelle f&uuml;r den grossen Kampfgeist der G&auml;ste und ihre treuen Fans. Die Zuschauer kamen so unerwartet doch noch in den Genuss einer dramatischen Schlussphase. Eine unberechtigte Zeitstrafe gegen Siggenthal und zwei schnelle Tore von W&auml;di bedeuteten dann 50 Sekunden vor Ende den 26:25 Anschluss f&uuml;r die Z&uuml;rcher Seebuben.<br />
Mit einem letzten Timeout, ganz viel Cleverness und Routine spielte man den Angriff dann zu Ende. Nach einer sch&ouml;nen Ballstaffete kam der Ball zum freien Dani Merz welcher humorlos zum 27:25 einschoss. Der Heimsieg bringt die Punkte 22 &amp; 23, sowie die verdiente Revanche f&uuml;r die &auml;rgerliche Hinrundenniederlage in W&auml;denswil.<br />
Ein grosses Dankesch&ouml;n an die Rote Wand, die 60 Minuten lang lautstark unterst&uuml;tzte, auch wenn es einmal nicht so lief.<br />
Keine 46 Stunden noch, dann tritt die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden erneut an. Beim starken TV M&ouml;hlin (Samstag, 23.04.2016 &ndash; 19.00 Uhr) wird man versuchen sich f&uuml;r die Heimniederlage aus der Vorrunde zu revanchieren. Ein sicherlich schwieriges Unterfangen, aber man wird dem TV M&ouml;hlin in dessen letzten Heimspiel einen guten Kampf liefern.</p>

<p><br />
Hopp Siggethal !!! J<br />
Hopp Stei !!! J</p>

<p><br />
http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297263</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fahrt aufnehmen zum Schlussspurt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48577</link>
<description><![CDATA[Donnerstag, 21. April 2016 - GoEasy Arena – 20.30 Uhr HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC Wädenswil]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:12:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am letzten Sonntag leistete sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden bei der 27:25 Ausw&auml;rtsniederlage einen veritablen Fehlstart. Gegen den Abstiegskandidaten SG Pilatus Luzern ist es nach langer Spielpause noch nicht gelungen Fahrt aufzunehmen.</p>

<p>Die n&auml;chste Chance bietet sich nun beim Heimspiel gegen den HC W&auml;denswil. Die Z&uuml;rcher stehen wie die Seebuben ebenfalls mit beiden F&uuml;ssen im Abstiegssumpf und werden alles unternehmen, damit die Punkte nach Hause genommen werden k&ouml;nnen. Ein Kampf auf Biegen und Brechen, auf der einen Seite gegen den Abstieg, auf der anderen Seite um die Ehre darf erwartet werden.</p>

<p>F&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden wird es umso schwieriger als der HC W&auml;denswil ein unbequem zu spielender Gegner ist. Die Z&uuml;rcher attackieren, verteidigen &uuml;ber das ganze Spielfeld und lassen 60 Minuten nie locker.</p>

<p>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden muss eine konzentrierte Partie mit m&ouml;glichst wenig Eigenfehlern und guter Chancenauswertung hinlegen.</p>

<p>Es gilt also alles in die Waagschale zu werfen und dazu geh&ouml;rt nicht zu letzt eine starke Fangemeinschaft.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Hopp Siggethal Hopp Stei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Niemert blibt dihei!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage nach Fehlstart</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48575</link>
<description><![CDATA[NLB SG Pilatus : HSG Siggenthal/Vom Steîn Baden 27 : 25 (17 : 11)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:15:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Alle Warnungen nutzten am Ende nichts. Man wusste, dass die SG Pilatus ihre letzte Chance hatte und stellte sich eigentlich auch darauf ein. Doch nach 8 Minuten war es schon geschehen und es stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel.<br />
Schlechte Abschl&uuml;sse luden die Gastgeber geradezu ein, schnell die F&uuml;hrung auszubauen.<br />
Nach einem Timeout lief es etwas besser, doch betrug der eingehandelte R&uuml;ckstand weiterhin zwischen 5 und 6 Treffer. Auch die Torh&uuml;ter fanden keinerlei Zugriff und hatten in H&auml;lfte 1 nur eine (!) einzige Parade. Somit ging es mit einem 11:17 aus Sicht des SCS in die Kabinen.<br />
Leider blieb das Bild nach der Pause unver&auml;ndert. Die Abwehr und auch Rudolf im Tor konnten sich zwar steigern, doch im Angriff blieb das Spiel zu fehlerbehaftet. Viele falsche Entscheidungen und schlechte Abschl&uuml;sse verhinderten vorerst eine Aufholjagd. Auch wurden die Siggenthaler &ouml;fters als die SG f&uuml;r ihre Abwehraktionen bestraft. Erst in der letzten Viertelstunde begannen die Unparteiischen auch die Hausherren f&uuml;r ihre harte Gangart zu bestrafen. Die Siggenthaler kamen nochmals heran, doch lief ihnen die Zeit davon. Somit resultierte am Ende eine 25:27 Niederlage gegen einen Gegner der mit dem R&uuml;cken zur Wand stehend einfach pr&auml;senter und zielstrebiger agierte.<br />
Viel Zeit zu hadern bleibt nicht, empf&auml;ngt man doch bereits am n&auml;chsten Donnerstag den HC W&auml;denswil. Auch dieser Gegner k&auml;mpft noch um den Ligaerhalt und wird genauso wie die SG Pilatus alles in die Waagschale werfen. Der SCS kann nun zeigen, ob er aus dem letzten Spiel gelernt hat und sich zuhause wieder von seiner besseren Seite&nbsp;&nbsp;pr&auml;sentieren.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Guter Auftritt schlecht belohnt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48553</link>
<description><![CDATA[TV Endingen : HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 30:23 (14:12)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 17:58:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert das Derby gegen den Favoriten TV Endingen am Ende klar mit 23:30.</p>

<p>Die Siggenthaler starteten furios in dieses Spiel und dank einer aufmerksamen Deckung und einem guten Peter Szylagi im Tor (welcher sp&auml;ter auch zum Best Player auf Seiten der G&auml;ste ausgezeichnet wurde), stand es nach wenigen Minuten 4:0 f&uuml;r den SCS.</p>

<p>Beim 5:1 musste der TV Endingen so fr&uuml;h ein Timeout beziehen, welches aber nicht sofort die gew&uuml;nschte Wirkung hatte. Bis zum 9:5 in der 15. Minute konnten die G&auml;ste den Vorsprung halten und die Vorgaben wurden sehr gut umgesetzt.</p>

<p>Leider h&auml;uften sich nun besonders in der Vorw&auml;rtsbewegung die Fehler und auch im Abschluss war man nicht mehr so konsequent wie zu Beginn des Spiels.</p>

<p>Somit konnte sich der TV Endingen heranarbeiten und beim 11:11 in der 24. Minute wieder ausgleichen. Symptomatisch dann die letzte Chance kurz vor der Pause. Anstatt den Angriff zu Ende zu spielen und noch auszugleichen, verlor man den Ball und die Endinger verwerteten noch einen Gegenstoss zum 12:14 Pausenstand aus Sicht der Siggenthaler.</p>

<p>Ein guter Auftritt bis zur Pause, der die Endinger doch forderte, an ihre Grenzen zu gehen.</p>

<p>Bis zur 45. Minute beim Stand von 17:20 durften sich die Siggenthaler noch Hoffnung machen, doch bekundete man im Angriff immer mehr M&uuml;he und auch die Kr&auml;fte schwanden langsam dahin.</p>

<p>Leider zogen auch die Schiedsrichter in dieser Phase eine leichte Schw&auml;cheperiode ein und ahndeten die Aktionen auf beiden Seiten nicht mehr gleich, sondern meist zugunsten des Heimteams. Dies dr&uuml;ckte zus&auml;tzlich auf die Moral und der TV Endingen schraubte das Ergebnis bis zum Ende auf 7 Tore Differenz.</p>

<p>Die HSG h&auml;tte auf Grund ihres Engagements und des Kampfes ein besseres Ergebnis verdient gehabt, doch es sollte nicht sein. Alles in allem aber ein verdienter Sieg des Favoriten in einem fairen Derby mit guter Stimmung.</p>

<p>Nun geht es in eine lange Spielpause, da man erst am 17.04. wieder in Luzern gegen die SG Pilatus antritt.</p>

<p>Es gilt die Akkus wieder aufzuladen und nach der Osterpause wird sich das Team nochmals gewissenhaft vorbereiten, um dann die letzten 4 Spiele in 13 Tagen noch erfolgreich zu gestalten.</p>

<p><br />
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]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Adler erbeuten 2 wichtige Punkte im Aufstiegskampf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48546</link>
<description><![CDATA[Aufstiegsfavorit siegt klar im Kantonsderby HSG Siggenthal / Vom Stein Baden – HSC Suhr Aarau 33:23 (6:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:11:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Am vergangenen Samstag hatte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nichts zu verlieren. Im Heimspiel gegen den Aufsteigsfavoriten HSC Suhr Aarau waren in der Startviertestunde die beiden Teams auf Augenh&ouml;he. Mit 5:6 lagen die Kantonshaupst&auml;dter in F&uuml;hrung. Dann entschied sich die Partie von der 15. bis 30 Spielminute. Mit nur noch einem Torerfolg f&uuml;r die Siggenthaler und dem klaren Pausenresultat von 6:15 war das Spiel vorzeitig entschieden. In dieser Phase wurde der rekonvaleszente Mannschaftsf&uuml;hrer Dani Merz stark vermisst. Auch auf der Torh&uuml;terposition konnten keine Akzente gesetzt werden. Mit insgesamt nur 3 Torh&uuml;terparaden gegen 11 Torh&uuml;terparaden des HSC Suhr Aarau ging auch dieser Vergleich klar verloren.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Immerhin zeigte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der zweiten Spielh&auml;lfte Moral und nahm den Kampf trotz aussichtloser Ausgangslage auf. Es wurde gefightet und um jeden Ball gek&auml;mpft womit auch eine ziemlich ausgegliche zweite Halbzeit ihren Lauf nahm.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>R&uuml;ckblickend wurde das Spiel in der schwachen Phase zwischen der 15. bis 30. Minute entschieden. Ansonsten konnten die Ostaargauer dem neuen Tabellenf&uuml;hrer paroli bieten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Am kommenden Wochenende steht nun das Lokalderby gegen den TV Endingen, einziger Widersacher des HSC Suhr Aarau, an. Nach der &uuml;berraschenden Niederlage des TV Endingen in Schaffhausen m&uuml;ssen die Surbtaler unbedingt gewinnen. Die spannende Ausgangslage verspricht viele Zuschauer und grosse Emotionen. Das Siggenberg-Derby findet in der neuen</div>

<div>GoEasy Sportarena, am Sonntag 20.03.2016 um 16.00 Uhr statt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; HSC Suhr Aarau 23:33 (6:15)</strong></div>

<div>GoEasy Sportarena &nbsp;- 400 Zuschauer. &ndash; SR: Capoccia/Jucker - Spielverlauf:&nbsp; 5:6 (15.), 5:13 (24.), 6:13 (25.), 6:15 (30./HZ), 7:17 (32.), 11:20(38.), 15:23 (44.), 18:27 (51.), 21:29 (55.), 23:33 (60.) - Strafen: 3x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 3x 2 Minuten gegen den HSC Suhr Aarau.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf /Szilagyi ; Burri , Moser P. (1), Moser M. (4), Ramseier (2) , Merz, Egloff (5), Mathys (1), Meier (2), Hauller (7/4).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Link zum Liveticker:</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297243">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297243</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtssieg zuhause!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48540</link>
<description><![CDATA[Badenerderby NLB STV Baden - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 20:22 (10:11)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:17:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die zahlreich erschienenen Fans der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden zauberten wieder Heimspielatmosph&auml;re in die Aue Baden. Nicht verwunderlich, ist doch seit nahezu 20 Jahren mit dem Vom Stein Baden ein Badener Traditionsverein (Gegr&uuml;ndet 1913) tatkr&auml;ftiger Partner des Sport Club Siggenthal. Der Vom Stein Baden war fr&uuml;her auch schon, noch unter der Bezeichnung Katholischer Turnverein (KTV) Vom Stein Baden eine feste Gr&ouml;sse im Badener Handball, stieg man doch 1966 in die 1. Liga interregional auf. Sp&auml;ter erreichten man unter der damaligen Riegenbezeichnung LCV sogar den Vize-Schweizermeistertitel im Grossfeldhandball, bevor eine Fusion der 4 Einzelverein 2002 im heutigen Gesamtverein Vom Stein Baden m&uuml;ndete.</div>

<div>Die &bdquo;G&auml;ste&ldquo; begannen &bdquo;St&auml;dtli-like&ldquo; mit einer offensiven Verteidigung und spezieller St&ouml;rarbeit auf den spielenden Trainer Bj&ouml;rn Navarin und Pascal B&uuml;hler. Mit Erfolg, konnten doch die Aktionskreise von Navarin als Lenker und Denker im Angriff merklich eingeschr&auml;nkt werden. Nicht immer gelang dies aber nach Wunsch und so konnte der Stadtturmverein zwischenzeitlich bis zu drei Tore vorlegen. Die letzten f&uuml;nf Minuten der ersten Halbzeit geh&ouml;rten dann aber wieder der HSG Sigenthal/Vom Stein Baden und diese konnte den R&uuml;ckstand durch Hauller ausgleichen und durch Ramseier ein Tor vorlegen, um beim Stande von 10:11 in die Kabinen zu gehen.</div>

<div>Die zweite H&auml;lfte sah konstant Siggenthal/Vom Stein Baden in F&uuml;hrung, gleichwohl das Spiel ziemlich ausgeglichen verlief. St&auml;dtli versuchte den Schwung der G&auml;ste mit Tempoverschleppung einzud&auml;mmen. Daniel Merz mit seinen bekannten Einzeldurchbr&uuml;chen und Marius Moser mit W&uuml;rfen aus dem R&uuml;ckraum hatten aber ein probates Mittel parat und f&uuml;hrten ihre Mannschaft schlussendlich zum verdienten Sieg. Die Serie der Ungeschlagenheit im direkten Vergleich mit dem STV Baden in der NLB kann also in die Verl&auml;ngerung gehen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Am n&auml;chsten Samstag um 17.00 Uhr trifft unser Team auf den Aufstiegsanw&auml;rter Suhr Aarau. Wobei der Underdog aus einer entspannten Situation in die Partie steigen kann, ist doch ein Abstiegt bereits jetzt nicht mehr m&ouml;glich.</div>

<div>Anders sieht die Situation bei Suhr Aarau aus. Nach der Trainerentlassung steht die Mannschaft unter Zugzwang und darf auf keinen Fall Punkte im Siggenthal liegen lassen, um weiterhin im Kampf um den direkten Aufstieg ein gewichtiges Wort mitreden zu k&ouml;nnen. Mit der &bdquo;roten Wand&ldquo; im R&uuml;cken und einer soliden Leistung, k&ouml;nnte aber sehr wohl eine &Uuml;berraschung gelingen. Am Samstag 12. M&auml;rz um 17.00 Uhr heisst es deshalb f&uuml;r alle Anh&auml;nger der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, auf in die GoEasy Arena!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>STV Baden - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 20:22 (10:11)</strong></div>

<div>Aue Baden - 300 Zuschauer. &ndash; SR: Casti&ntilde;eiras Jos&eacute;, Zwahlen Walter - Spielverlauf: 0:1 (1.), 1:2 (4.), 3:2 (7.), 4:4 (13.), 4:5 (16.), 6:5 (17.), 6:6 (19.), 9:6 (24.), 10:7 (25.), 10:11 (30./HZ), 11:12 (32.), 12:14 (36.), 13:15 (42.), 14:16 (44.), 15:17 (46.), 16:18 (51.), 17:19 (55.), 20:22 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 0x 2 Minuten gegen den STV Baden.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-60.)/Szilagyi (1 Pen.); Burri (1), Moser P. (1), Moser M. (7), Imobersteg, Ramseier (1) , Merz (7), Egloff (2/1), Mathys, Meier, Hauller (3/1).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297235">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297235</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufwärsttrend bestätigt!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48532</link>
<description><![CDATA[Nach dem überraschenden Punktgewinn vor Wochenfrist gegen Altdoft, waren die Fans der Roten Wand gespannt auf den Auftritt vor heimischem Publikum.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:29:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die Hoffnung bestand, den ersten Sieg in der GoEasy Arena einzufahren. Soviel sei vorweggenommen; sie wurden nicht entt&auml;uscht und mit einer soliden Leistung konnte die SG Yellow/Pfadi Winterthur, in einem &auml;usserst fairen Match, besiegt werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nun aber zum Anfang des Spiels und da bekundeten die Siggenthaler anf&auml;nglich M&uuml;he in die G&auml;nge zu kommen und es dauert geschlagene zw&ouml;lf Minuten, bis zum 4:4 Gleichstand, um dann umgehend mit 5:4 in F&uuml;hrung zu gehen. Ab dann liessen die Siggenthaler mit einer soliden Verteidigung und einem wiederum b&auml;renstarken Benjamin Rudolf im Tor nur noch wenige erfolgsversprechende Aktionen der Winterthurer zu. Bis zur Pause konnte so ein relativ beruhigender 4-Tore Vorsprung zum 12:8 Halbzeitresultat realisiert werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte das Skore durch Martin Burri auf 5 Tore erh&ouml;ht werden und bis zur 44. Minuten konnte die Differenz sogar auf 6 Tore&nbsp;erh&ouml;ht werden.&nbsp; Im Vorlauf der Partie schlichen sich dann ein paar technische Fehler im Spiel der Siggenthaler ein und zudem brachte man den Gegner durch &uuml;berhastete Abschl&uuml;sse, in Ballbesitz. So konnten die Winterthurer wieder bis auf 2 Tore aufschliessen. Damit wollte sich Coach Wetzel nicht abfinden und beorderte in der 45 Minute, seine Mannen zu einer Aussprache. Offensichtlich mit Wirkung, konnte doch der Gegner wieder auf Distanz gehalten werden und ab der 55. Minute beim Stande von 23:18 durfte auch noch Joungster Philipp Ramseier ran und konnte seinen pers&ouml;nlichen Treffen verbuchen. Mit dem Endstand von 26:20 f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein konnte somit der erste Sieg in der GoEasy Arena eingefahren werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Am n&auml;chsten Samstag um 17.00 Uhr trifft unser Team auf St&auml;dtli Baden. Dann ist Derby-Stimmung angesagt in der altehrw&uuml;rdigen Aue in Baden. St&auml;dtli m&ouml;chte unbedingt den ersten Sieg der NLB-Zeit gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden realisieren und die Siggenthaler m&ouml;chten auf keinen Fall die Serie der Ungeschlagenheit in der NLB-Aera abreissen lassen. Ob der Aufw&auml;rtstrend auch im Badener Hexenkessel f&uuml;r die Siggenthaler anh&auml;lt wird sich weisen. Die Mannen um Trainer Navarin werden auf jeden Fall motiviert und mit viel Engagement in dieses Derby gehen. F&uuml;r ein stimmungsvolles Handball-Fest ist angerichtet und die Zuschauer d&uuml;rfen sich auf eine enge Ausmarchung freuen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; SG Yellow Pfadi 26:20 (12:8)</strong></div>

<div>GoEasy Arena Untersiggenthal - 150 Zuschauer. &ndash; SR: Sergio Abalo/Philippe Maurer - Spielverlauf: 0:1 (3.), 1:2 (4.), 2:3 (7.), 2:4 (9.), 4:4 (13.), 5:4 (13.), 8:4 (20.), 8:6 (25.), 10:7 (28.), 12:8 (30./HZ), 14:10 (33.), 15:11 (35.), 17:13 (39.), 19:13 (41.), 19:17 (46.), 22:18 (53.), 24:19 (58.), 26:20 (60.) - Strafen: 2x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 3x 2 Minuten gegen den SG Yellow Pfadi.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-60.)/Szilagyi (1 Pen.); Burri (3), Moser P. (2), Moser M. (4/0), Schneider (2), Imobersteg, Ramseier (1) , Merz (7), Egloff (3), Mathys (1), Meier (2), Hauller (1) ,Hess.</div>

<div>SG Yellow/Pfadi Winterthur: Murbach/Pellegrini; Sch&auml;rer (2), Tynowski (5), Szabo (1), Pecoraro (5/2), K&ouml;ller, Murri, Geissler, Berg (1), Rutschmann (2), R&uuml;egger, Maritz (4), Heer .</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Live Ticker:</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297227"><span style="color:#0066cc">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297227</span></a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verdienter Punktgewinn in Altdorf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48527</link>
<description><![CDATA[Handball Nationalliga B KTV Altdorf : HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 23:23 (12:12)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:34:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>In einem packenden und hart umk&auml;mpften Spiel auf gutem NLB-Niveau entf&uuml;hrt die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden bei den heimstarken Altdorfern einen Punkt.</div>

<div>Nach den sehr d&uuml;rftigen Vorstellungen seit Jahresbeginn konnte man diese Woche endlich mal wieder nahezu komplett trainieren (es fehlen noch der verletzte Marco Schneider und der kranke Pepe Szylagi). Dies merkte man dem Spiel der Siggenthaler an, die endlich mal wieder ihr Potenzial abrufen konnten.</div>

<div>Der Start verlief sehr ungl&uuml;cklich und die Gastgeber gingen mit 3:0 in Front, ehe in der 6. Minute endlich der erste Treffer gelang. Die Siggenthaler waren nun im Spiel, doch behaupteten die Hausherren ihren Vorsprung immer zwischen einem und drei Treffern. Vor der Pause konnte man dann eine &Uuml;berzahlsituation sehr gut nutzen und mit einem 12:12 ging es in die Kabinen. Besondere M&uuml;he hatte man mit den beiden Kroaten, doch nach einer Umstellung in der Deckung bekam man diese besser in den Griff. Nach der Pause folgte die beste Phase und man konnte sich auf 18:14 absetzen. Leider vergab man dann einige Hochkar&auml;ter um das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch auch die Urner s&uuml;ndigten im Abschluss und scheiterten oft am starken Beni Rudolf im Siggenthaler Geh&auml;use. Aufgrund einiger Zeitstrafen kamen die Altdorfer dann wieder heran und die G&auml;ste mussten nun auch dem hohen Tempo Tribut zollen.</div>

<div>So gelang in den letzten 10 Minuten lediglich noch ein Treffer, doch die Abwehr gab alles um nicht mit leeren H&auml;nden zur&uuml;ckzukehren. Beide Teams hatten noch M&ouml;glichkeiten das doppelte Punktepaar einzufahren, doch am Ende blieb es bei dem gerechten Remis.</div>

<div>Es steht nun eine intensive Trainingswoche bevor, um auf der gezeigten Leistung aufzubauen und dann am kommenden Samstag mit einer &auml;hnlichen Vorstellung endlich den ersten Heimsieg im Go Easy zu realisieren. Sicherlich kein leichtes Unterfangen gegen die SG Yellow/Pfadi, die noch Punkte gegen den Abstieg braucht.</div>

<div>Doch auf der gezeigten Leistung l&auml;sst sich f&uuml;r die kommenden schweren Aufgaben aufbauen und das Team ist heiss den Hinspielerfolg gegen die Winterthurer zu wiederholen. Auch will man sich f&uuml;r die zuletzt gezeigten schwachen Heimvorstellungen&nbsp; rehabilitieren.</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297223">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297223</a></div>

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<div>&nbsp;</div>
</div>
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</item>
<item>
<title>Negativserie fortgesetzt – ohne Ende?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48521</link>
<description><![CDATA[

Negativserie fortgesetzt – ohne Ende?

Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden erlitt gegen den TV Birsfelden eine diskussionslose 15:21 Heimniederlage. Einmal...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:39:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>
<div><strong>Negativserie fortgesetzt – ohne Ende?</strong></div>

<div>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden erlitt gegen den TV Birsfelden eine diskussionslose 15:21 Heimniederlage. Einmal mehr fand die Aargauer Spielgemeinschaft nicht ins Spiel und hatte nie die Chance auf einen Punktgewinn. Man wollte, konnte aber dem Spiel seinen Stempel nicht aufdrücken. Nach 20 Minuten Stand die Partie bereits 10:3 für die Basler. Eine Vorentscheidung war damit bereits gefallen.</div>

<div>Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Defensive konnte diese später einigermassen überzeugen und wusste den Birsfeldnern paroli zu bieten. Nur 11 erhaltene Tore in den letzten 40 Minuten sind der Beweis dafür. Im Angriff tat sich die HSG Siggenthal über die ganze Spielzeit unheimlich schwer. Die Ideenlosigkeit und die Fehlerhäufigkeit waren kaum zu überbieten. Jegliches Selbstvertrauen, aber auch eine Portion Schlachtenglück fehlten bis zum Schluss. Torwürfe an den Pfosten, Abpraller in die Hände des Gegners oder ein starker Gästetorhüter liessen nur wenige Erfolgserlebnisse zu.</div>

<div>Wie heisst es schön, -hat man kein Glück, kommt auch noch Pech hinzu!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Es gilt nun für die kommenden Partien an vielen Details zu arbeiten und mit neuem Mut die schweren Aufgaben anzugehen. Spieler, Trainer und Staff sind gefordert die schwere Negativserie zu brechen. Im Auswärtsspiel gegen Altdorf vom kommenden Wochenende hängen die Trauben aber besonders hoch. Vielleicht kann ohne grosse Erwartungen eine Überraschung geschafft werden?</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Birsfelden 15:21 (5:11)</strong></div>

<div>GoEasy Arena. – 185.0 Zuschauer. – SR: Andreoli/Leu - Spielverlauf:&nbsp; 2:3 (9.), 2:9 (15.), 3:10 (20.), 5:11 (30./HZ), 8:13 (40.), 11:16 (49.), 15:21 (60.). - Strafen: 3x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 6x 2 Minuten gegen den TV Birsfelden.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Zanandreis; Moser P. (2), Moser M. (3), Ramseier, Imobersteg, Ramsauer, Merz (2), Mathys (2), Meier (3), Hauller (2/2), Bürli, Egloff Burri (1).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Liveticker:</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297213"><font color="#0066cc">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297213</font></a></div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen Espoirs</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48517</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : SG GS/Kadetten Espoirs SH 24 :31 (15:24)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:41:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Auch im ersten Heimspiel im Go Easy gab es keine Punkte f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Mit 24:31 verlor man deutlich gegen die Schaffhauser Reserven. Die G&auml;ste mussten auf ihre Shooter Alili und Markovic verzichten, hatten aber mit Meister, Tominec und Starczan, sowie Torh&uuml;ter Meier immer noch genug Qualit&auml;t und Routine, um die Punkte mitzunehmen. Besonders die Achse Tominec und Meister bekam man &uuml;ber die gesamte Spielzeit nicht in den Griff.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Der Start gelang den G&auml;sten besser, doch nach dem 1:3 k&auml;mpften sich die Hausherren zur&uuml;ck und die F&uuml;hrung wechselte st&auml;ndig. Die Moral stimmte und man konnte sich sogar mit einem Vorsprung von 15:14 in die Pause begeben. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Beim 18:17 nach 35 gespielten Minuten lag man das letzte Mal in Front, danach lief leider nicht mehr viel zusammen. Im Angriff fehlten besonders im R&uuml;ckraum die Ideen und das Durchsetzungsverm&ouml;gen und man leistete sich zu viele Fehler im Spielaufbau, was von den G&auml;sten gnadenlos ausgenutzt wurde. So setzten sich die Espoirs bis zur 45. Minute mit 5 Toren ab und bauten die Differenz zum Schluss auf sieben Treffer aus.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Leider bekamen auch die Torh&uuml;ter der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der 2. H&auml;lfte keinen Zugriff mehr aufs Spiel, was eine Aufholjagd dann verhinderte. Besonders &auml;rgerlich war die Tatsache, dass man durch eine gute Verteidigung den Gegner sehr oft am Rande des passiven Spiel hatte und dann jeweils aber doch den Treffer hinnehmen musste, was nat&uuml;rlich f&uuml;r die Moral nicht f&ouml;rderlich war. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Nun muss man aber trotzdem das Positive aus diesen ersten 35 Minuten mitnehmen und versuchen mehr Stabilit&auml;t ins Spiel zu bekommen. Erfreulich war auch der Auftritt von Philipp Ramseier, der aus 6 Versuchen 5 Treffer erzielen konnte.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">N&auml;chste Woche entspannt sich die Kadersituation hoffentlich wieder und dann wird konzentriert weitergearbeitet, um in den kommenden Spielen gegen die Gegner, welche in der Tabelle weiter hinten stehen, wieder in die Erfolgsspur zur&uuml;ckzukehren. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Mit 8 Siegen und 8 Niederlagen belegt man nun den 8. Platz im 14-er Feld. N&auml;chste Woche m&uuml;ssen dann im Heimspiel gegen den TV Birsfelden endlich die ersten Punkte in der neuen Heimspielst&auml;tte eingefahren werden.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297209"><span style="line-height:115%"><span style="color:#0000ff">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297209</span></span></a></span></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen Espoirs</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48518</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden : SG GS/Kadetten Espoirs SH 24 :31 (15:24)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:42:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Auch im ersten Heimspiel im Go Easy gab es keine Punkte f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Mit 24:31 verlor man deutlich gegen die Schaffhauser Reserven. Die G&auml;ste mussten auf ihre Shooter Alili und Markovic verzichten, hatten aber mit Meister, Tominec und Starczan, sowie Torh&uuml;ter Meier immer noch genug Qualit&auml;t und Routine, um die Punkte mitzunehmen. Besonders die Achse Tominec und Meister bekam man &uuml;ber die gesamte Spielzeit nicht in den Griff.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Der Start gelang den G&auml;sten besser, doch nach dem 1:3 k&auml;mpften sich die Hausherren zur&uuml;ck und die F&uuml;hrung wechselte st&auml;ndig. Die Moral stimmte und man konnte sich sogar mit einem Vorsprung von 15:14 in die Pause begeben. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Beim 18:17 nach 35 gespielten Minuten lag man das letzte Mal in Front, danach lief leider nicht mehr viel zusammen. Im Angriff fehlten besonders im R&uuml;ckraum die Ideen und das Durchsetzungsverm&ouml;gen und man leistete sich zu viele Fehler im Spielaufbau, was von den G&auml;sten gnadenlos ausgenutzt wurde. So setzten sich die Espoirs bis zur 45. Minute mit 5 Toren ab und bauten die Differenz zum Schluss auf sieben Treffer aus.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Leider bekamen auch die Torh&uuml;ter der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der 2. H&auml;lfte keinen Zugriff mehr aufs Spiel, was eine Aufholjagd dann verhinderte. Besonders &auml;rgerlich war die Tatsache, dass man durch eine gute Verteidigung den Gegner sehr oft am Rande des passiven Spiel hatte und dann jeweils aber doch den Treffer hinnehmen musste, was nat&uuml;rlich f&uuml;r die Moral nicht f&ouml;rderlich war. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Nun muss man aber trotzdem das Positive aus diesen ersten 35 Minuten mitnehmen und versuchen mehr Stabilit&auml;t ins Spiel zu bekommen. Erfreulich war auch der Auftritt von Philipp Ramseier, der aus 6 Versuchen 5 Treffer erzielen konnte.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">N&auml;chste Woche entspannt sich die Kadersituation hoffentlich wieder und dann wird konzentriert weitergearbeitet, um in den kommenden Spielen gegen die Gegner, welche in der Tabelle weiter hinten stehen, wieder in die Erfolgsspur zur&uuml;ckzukehren. </span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE" style="line-height:115%">Mit 8 Siegen und 8 Niederlagen belegt man nun den 8. Platz im 14-er Feld. N&auml;chste Woche m&uuml;ssen dann im Heimspiel gegen den TV Birsfelden endlich die ersten Punkte in der neuen Heimspielst&auml;tte eingefahren werden.</span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span lang="DE"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297209"><span style="line-height:115%"><span style="color:#0000ff">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297209</span></span></a></span></p>
</div>
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<item>
<title>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden chancenlos in Steffisburg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48512</link>
<description><![CDATA[Die Vorzeichen standen schlecht, konnte man doch aufgrund vieler Absenzen keine anständige Vorbereitung im Januar durchführen.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 18:53:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Mit Marius Moser, Stefan Egloff und Marco Schneider fehlten zudem 3 Schl&uuml;sselspieler beim Ausw&auml;rtsauftritt. Dazu gesellte sich noch ein grippekranker Spielmacher Dani Merz.</div>

<div>Trotzdem war man zuversichtlich und hatte sich eine Strategie zurechtgelegt f&uuml;r einen guten Auftritt. &nbsp;Ausserdem bot dieses Spiel auch eine Chance f&uuml;r die anderen Spieler sich in den Focus zu r&uuml;cken. Leider kam es aber anders und man bezog eine Lehrstunde von den starken Gastgebern.</div>

<div>Die ersten 10 Minuten der Partie bis zum 2:2 ging der Matchplan auf.&nbsp; Man verteidigte gut und brachte die Steffisburger meist zum Zeitspiel, doch bereits da wurden die Defizite im Angriff sichtbar. Leider konnte das Team die Vorgaben nicht umsetzen und agierte im Angriff extrem hilflos. Technische Fehler wechselten sich mit unvorbereiteten Abschl&uuml;ssen ab. Entweder blieb man in der Deckung h&auml;ngen oder der gut aufgelegte Torh&uuml;ter entsch&auml;rfte die Abschl&uuml;sse. Ein insgesamt sehr entt&auml;uschender Auftritt, der aber auch die momentane Trainingsbeteiligung widerspiegelt. So konnte der TV Steffisburg relativ locker davonziehen und einen komfortablen Vorsprung erspielen.</div>

<div>Kein Spieler des SCS (mit Ausnahme vielleicht von Martin Burri) konnte sich vorne in Szene setzen. So war das Spiel zur Halbzeit beim 13:7 bereits entschieden. Auch in Durchgang 2 fand kein Aufb&auml;umen statt. Man war zwar bem&uuml;ht doch fehlte die Entschlossenheit und Dynamik, um die gute Abwehr der Hausherren vor Probleme zu stellen. Zum Gl&uuml;ck konnten die Torh&uuml;ter noch einige B&auml;lle abwehren und so ein komplettes Debakel verhindern. Trotzdem setzte es mit dem 26:17 eine heftige Niederlage ab. Dies bedeutet momentan Rang 8 in der Tabelle und nach diesem Auftritt muss man sich nach hinten orientieren und aufpassen, dass man den Abstand zu den hinteren R&auml;ngen h&auml;lt.</div>

<div>Nun gilt es sich wieder auf seine St&auml;rken zu besinnen und konzentriert zu arbeiten, um am n&auml;chsten Samstag beim ersten Auftritt in der Go Easy Arena ein anderes Gesicht zu zeigen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297201">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297201</a></div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hauptsache zwei Punkte!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48501</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Zofingen 27:23 (13:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 19:15:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Zum R&uuml;ckrundenstart empfing die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit dem TV Zofingen einen Weggef&auml;hrten aus gemeinsamen 1. Liga- und NLB-Zeiten. Konnten die Siggenthaler die Vorrundenpartie mit einem komfortablen Sieg f&uuml;r sich entscheiden, so pr&auml;sentierte sich die Ausgangslage f&uuml;r das neuerliche Derby alles andere als klar. Der Meisterschaftsmotor der Siggenthaler war merklich ins stocken geraten und sie verbuchten in den letzten sechs Partien nur gerade 2 Punkte auf ihr Konto, w&auml;hrend sich die Zofinger im selben Zeitraum 4 Punkte gutschreiben liessen. Zudem waren die Thutst&auml;dter, aufgrund der Tabellensituation, auf Punktezuwachs angewiesen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Es zeigte sich gleich zu Beginn der Begegnung, dass die G&auml;ste gewillt waren ihr Punktekonto auch in der Aue Baden zu &auml;ufnen. Mit einer offensiven und aggressiven Verteidigung versuchten sie die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden aus dem Spielkonzept zu bringen. Zwar konnten die Siggenthaler das erste Tor der Partie verbuchen, aber die Zofinger legten ihrerseits bis zum 1:3 vor. In der Folge konnte sich keine der beiden Mannschaften merklich Vorteile verschaffen und so stand es bis zum 8:8 Mitte der ersten Halbzeit zum vierten Mal unentschieden. Nach einem zwischenzeitlichen 2-Tore Vorsprung der Siggenthaler zum 13:11 in der 26. Minute, waren es die Zofinger, welche zum 13:15 Pausenstand 4 Tore in Folge erzielen konnten. In dieser Phase war es vor allem die rechte Angriffsseite der Zofinger, angef&uuml;hrt vom dynamischen Samuel Sch&auml;rer, welcher die Zofinger zum verdienten 2 Tore Vorsprung in die Pause f&uuml;hrte.</div>

<div>Die zweite Halbzeit nahmen die Siggenthaler mit dem besseren Start in Angriff und wandelten den 2-Tore Pausenr&uuml;ckstand bis zur 37. Minute in einen 2-Tore Vorsprung um. Eben zu diesem Zeitpunkt hatten die Zofinger einen weiteren Ausfall zu beklagen. Durch einen ungl&uuml;cklichen Zusammenstoss, musste Samuel Sch&auml;rer verletzungsbedingt ausscheiden. Wir w&uuml;nschen an dieser Stelle gute Besserung. In der Folge erarbeitete sich die HSG Siggenthal spielerische Vorteile und hatten sich besser auf die aufs&auml;ssige Verteidigung der Zofinger eingestellt. So resultierte bis zur 47. Minute ein 5-Tore Vorsprung zum Stande von 22:17. Dies auch dank einer starken Torh&uuml;terleistung von Peter Szilagyi der am Ende mit einer hervorragenden Quote von 43% zu Buche stand. Leider wurde dieser Vorsprung durch diverse technische Fehler verspielt und die Zofinger konnten bis auf ein Tor zum 22:21 in der 54. Minute aufschliessen. Angef&uuml;hrt durch einen wieder erstarkten Marius Moser brachte die HSG mit einem konzentrierten Spiel, die wichtigen 2 Punkte ins Trockene. Fazit: 2 Punkte gewonnen, ohne wirklich zu &uuml;berzeugen!</div>

<div>F&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gilt es die Weihnachts- resp. Meisterschafts-Pause zu nutzen um die Abstimmung im Team zu verbessern und junge Spieler an das NLB-Niveau heran zu f&uuml;hren. Die erste Begegnung im neuen Jahr findet am 31. Januar 2016 um 16:30 Uhr ausw&auml;rts gegen den TV Steffisburg statt. Im darauf folgenden Meisterschaftsspiel am Samstag 6. Februar 2016 um 17.00 Uhr kommt es dann zur Heimspielpremiere gegen die Kadetten Espoirs in der neuen Dreifachhalle in der Sportarena GoEasy in Station Siggenthal. Die Anlage mit einer Zuschauerkapazit&auml;t von 2000 Fans wird k&uuml;nftig die Heimhalle f&uuml;r unsere NLB-Mannschaft darstellen und wird uns zudem als Trainingshalle zur Verf&uuml;gung stehen. Bis dann w&uuml;nschen wir frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; TV Zofingen 27:23 (13:15)</strong></div>

<div>Sporthalle Aue Baden. - 300 Zuschauer. &ndash; SR: Bertin Joss/Adel Ouardani. - Spielverlauf: 1:0 (1.), 1:1 (3.), 1:3 (6.), 3:3 (9.), 4:4 (10.), 5:7 (12.), 8:8 (15.), 10:8 (20.), 13:11 (26.), 13:15 (30./HZ), 17:15 (35.), 18:16 (37.), 19:17 (42.), 22:17 (47.), 22:21 (54.), 24:22 (57.), 27:22 (59.), 27:23 (60.) - Strafen: 6x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 4x 2 Minuten gegen den TV Zofingen.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf (1.-30.)/Szilagyi (31.-60.); Burri (3), Moser P. (2), Moser M. (9/4), Schneider (2), Imobersteg, Merz (2), Egloff (4), Mathys (1), Hauller (3/1) ,Stojakovic (1), Hess.</div>

<div>TV Zofingen: Sch&ouml;pfer (1.-25.)/von Wyl (26.-60.); Burri, Sch&auml;rer (4), Stebler (4), Baumann (5/4), Mauron (2), Zuber (6), Schmid, Lenzin, Moser (2), Scheurer, Sieber.</div>

<div>Bemerkung: Matthias B&uuml;rli bei der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nicht eingesetzt.</div>

<div>&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal unterliegt in Horgen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48492</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert in Horgen klar mit 30:35 (11:14).]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 19:24:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>DieHSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert in Horgen klar mit 30:35 (11:14).<br />
Bereits in der Startphase zeigte sich das man grosse M&uuml;he mit dem Spielmacher der Gastgeber hatte, sowie mit den Kreisl&auml;ufern. Nach gespielten 8 Minuten f&uuml;hrten die Hausherren mit 5:2.Doch die Siggenthaler hielten dagegen und k&auml;mpften sich wieder heran. In dieser Phase wurden die Vorgaben gut umgesetzt und in der 19. Minute f&uuml;hrte man sogar mit 10:8.<br />
Doch dann brachte man bis zur Pause nur noch 1 Tor zustande und Horgen konnte mit einem 3-Tore Vorsprung in die Kabinen. Viele Fehlversuche sowie technische Fehler pr&auml;gten in dieser Phase das Spiel der G&auml;ste. Zudem kassierte man noch zwei Zeitstrafen, was den Start in H&auml;lfte 2 nat&uuml;rlich erschwerte.<br />
So konnte sich Horgen dann auch gleich wieder absetzen und das Spiel vorentscheiden. In keiner Phase der zweiten Halbzeit bekam man Zugriff in der Deckung. Trotz Umstellungen und zeitweiser Manndeckung hatte man immer das Nachsehen und auch die Torh&uuml;ter konnten keine entscheidenden Impulse setzen. Beim 30:22 in der 49. Minute drohte sogar eine Kanterniederlage, doch das Team k&auml;mpfte sich nochmals heran, doch mehr als Ergebniskosmetik lag an diesem Abend nicht drin.<br />
Nun gilt es konzentriert weiter zu arbeiten um im letzten Heimspiel vor Weihnachten mit einem positiven Erlebnis in die Pause zu gehen.<br />
Gegen den Vorletzten aus Zofingen gab es im Hinspiel einen ungef&auml;hrdeten Sieg. Doch aufgepasst, der TV Zofingen hat sich gefangen und in den letzten Partien immer wieder den vermeintlichen Favoriten &uuml;berrascht.<br />
Trotzdem muss nun eine Reaktion gezeigt werden und endlich mal wieder das wahre Potenzial abgerufen werden. Dann bleiben die Punkte auch zu Hause !!!</p>

<p>Hopp Siggethal<br />
Hopp Stei</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Heimniederlage gegen Möhlin</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48488</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden kann den Lauf des TV Möhlin nicht stoppen und verliert mit 27:33.
Es war angerichtet in der Aue, der Sieger dieser Partie würde...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 19:30:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden kann den Lauf des TV Möhlin nicht stoppen und verliert mit 27:33.<br />
Es war angerichtet in der Aue, der Sieger dieser Partie würde den 3.Platz nach diesem Wochenende innehaben. Die Partie begann wie erwartet sehr umkämpft und die Führung wechselte ständig. Doch keines der Teams konnte sich richtig absetzen. Die Spielgemeinschaft schlug ein hohes Tempo an und kam so zu vielen Toren, doch der Rückraum der Gäste antwortete ebenfalls mit gelungenen Aktionen. Ein emotionales Derby mit vielen Toren wurde den Zuschauern geboten.<br />
So ging es mit einem knappen 16:17 aus Sicht der Heimischen in die Pause.<br />
Es war klar, das die Deckung stabiler werden musste um den TV Möhlin zu bezwingen.<br />
Der Start in die 2.Hälfte gelang noch recht gut und beim 19:18 war man wieder in Front.<br />
Doch dann folgte ein kollektiver Blackout und das Team erzielte in den nächsten 15 Minuten gerade mal einen (!!!) Treffer. Da auch die Abwehr weiterhin keinen Zugriff bekam, wurde es ein ganz bitterer Abend für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.<br />
Im Angriff liess man nun beste Gelegenheiten aus (unter anderem zwei 7-m) und leistete sich eine Unmenge an technischen Fehlern. Die Gäste liessen sich nicht zweimal bitten und zogen davon. Beim Stand von 20:29 gelang dann in der 50.Minute endlich wieder ein Treffer.<br />
Während bei Möhlin die frischen Kräfte überzeugen konnten und Impulse setzten, kam leider beim Heimteam nichts von der Bank.<br />
Der Gästerückraum um den agilen Kaiser erzielte 23 Treffer, das Heimteam schaffte leider nur 14. Dies ist zu wenig um so ein Spiel für sich zu entscheiden. Erneut waren die Flügelspieler der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden die besten Akteure.<br />
Schmerzlich vermisst wurde auch in diesem Spiel Marius Moser, der natürlich mit seiner Präsenz sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff fehlt. Das Team konnte leider diesen Ausfall in den letzten beiden Partien nicht kompensieren. Nun muss konzentriert weiter gearbeitet werden, es stehen noch 2 wegweisende Partien gegen Horgen und Zofingen vor Weihnachten auf dem Programm.</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage gegen Wädenswil!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48482</link>
<description><![CDATA[
Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden zog am Sonntag eine schmerzhafte Niederlage ausw&auml;rts in W&auml;denswil ein. Das Team aus Siggenthal startete eigentlich...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 21:55:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden zog am Sonntag eine schmerzhafte Niederlage ausw&auml;rts in W&auml;denswil ein. Das Team aus Siggenthal startete eigentlich sehr gut ins Spiel. Die Deckung war pr&auml;sent und aggressiv und im Angriff lief man durch die gegnerische Abwehr und versenkte die Abschl&uuml;sse. Dies f&uuml;hrte zu einem zwischenzeitlichen Vorsprung. Doch anstatt auf 7:3 vorzulegen und weiterhin solid zu decken, kassierte man hinten Tor um Tor und vergab vorne seine Chancen. Der gute Start war somit nichts mehr wert und die W&auml;denswiler waren zur&uuml;ck im Spiel. Zur Pause konnte man dann trotzdem mit 11:14 davonziehen.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Dieser Schein tr&uuml;gte aber wieder: Nach der Pause lief dann gar nichts mehr &ndash; die 3 Tore waren innerhalb von k&uuml;rzester Zeit weg. Die Siggenthaler Deckung war zu langsam, schwach im 1:1 Verhalten und der Siggenthaler Angriff war konzeptlos und vergab seine Chancen oft kl&auml;glich. Die zweite H&auml;lfte wurde dann zu in einem Kopf an Kopf Rennen. Beim Stande von 26:27 lag die HSG ein letztes Mal in F&uuml;hrung. Doch dann drehte die Heimmannschaft den Spiess, glich aus und zog dann davon.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Letztendlich m&uuml;ssen sich die Siggenthaler bewusst sein, dass mit solch einer Leistung in der NLB keine Punkte zu holen sind!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zurück auf der Siegerstrasse</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48474</link>
<description><![CDATA[
Die HSG Siggenthal/VomStein Baden bezwingt den Letzten aus Luzern mit 26:23 (13:10). Die Gäste reisten mit frischem Selbstvertrauen an, hatten sie doch im letzten...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 22:02:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size: 12px;">Die HSG Siggenthal/VomStein Baden bezwingt den Letzten aus Luzern mit 26:23 (13:10). Die Gäste reisten mit frischem Selbstvertrauen an, hatten sie doch im letzten Spiel den Schaffhausern einen Punkt abgeknöpft.<br />
Doch die Hausherren waren gut eingestellt und übernahmen das Kommando. Ein nach seiner Schulterverletzung glänzend aufgelegter Marius Moser avancierte dabei zum besten Torschützen.<br />
Eine aufmerksame Deckung und zwei gute Torhüter (besonders Beni Rudolf mit drei gehaltenen Penalties) waren der Schlüssel zum Erfolg. Einzig den guten Kreisläufer bekam man nicht in den Griff. Doch die Rückraumschützen der Luzerner kamen nicht wie gewünscht zum Zug und so konnte man mit einem 3-Tore Vorsprung in die Kabine.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Nach der Pause zeigten die Siggenthaler ihre beste Phase und man konnte sich bis auf 24:17 in der 48 Minute absetzen. Nun konnten auch die Youngsters Matthias Bürli und Mirko Hess wertvolle NLB- Einsatzminuten sammeln. Leider vergab man dann mehrere Hochkaräter (2 Penalties, etc.) und verpasste einen deutlicheren Erfolg. Die SG Pilatus kam nochmals bis auf 2 Treffer heran, doch Dani &nbsp;Merz stellte mit dem 25:22 dann endgültig den Sieg sicher.</div>

<div style="font-size: 12px;">Eine Aufwärtstendenz war zu erkennen nach den beiden deutlichen Niederlagen gegen die Topteams. Ein phasenweise sehr ordentlicher Auftritt, welcher nur durch die Ineffizienz in den letzten 12 Minuten getrübt wurde.<br />
Mit diesem Sieg konnte man sich vorübergehend den 3.Tabellenplatz zurückerobern.</div>

<div style="font-size: 12px;"><br />
Nach nunmehr 10 gespielten Partien mit 7 Siegen und 3 Niederlagen darf man von einem durchaus gelungenen ersten Meisterschaftsdrittel sprechen.</div>

<div style="font-size: 12px;">Bis zur Weihnachtspause stehen noch 2 Heimspiele (gegen Möhlin und Zofingen), sowie 2 Auswärtsspiele (in Wädenswil und Horgen) auf dem Programm. Die Spielgemeinschaft wird weiterhin alles geben und versuchen sein Punktekonto anzuhäufen.</div>

<div style="font-size: 12px;"><br />
Am Wochenende hat man nun frei, bevor es am Sonntag den 29.11.2015 um 15.00 Uhr zum Aufsteiger nach Wädenswil geht. Genug Zeit also um sich entsprechen vorzubereiten.<br />
Ein grosser Dank geht auch wieder an die Zuschauer, welche uns gestern einmal mehr hervorragend unterstützt haben.</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">Hopp Siggethal !!!</div>

<div style="font-size: 12px;">Hopp Stei!!!</div>

<div style="font-size: 12px;">&nbsp;</div>

<div style="font-size: 12px;">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=297164</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tolle Derbykulisse - klares Verdikt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48459</link>
<description><![CDATA[NLB: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Endingen 24:31 (9:17)]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 22:23:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12px">Eine tolle Derbykulisse mit nahezu 1000 Zuschauern erwartete vor Spielbeginn einen ausgeglichenen Kampf um den Sieg. &nbsp; Doch dann kam es &nbsp;nicht wie erwartet, der TV Endingen konnte von Spielbeginn wegziehen und einen deutlichen, ungef&auml;hrdeten Sieg feiern.&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Bereits nach 15 Spielminuten lag die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 4:10 im Hintertreffen. Bis zum Spielende konnten die Surbtaler ihren fr&uuml;h erarbeiteten Vorsprung locker verwalten. Basis f&uuml;r diesen wichtigen Sieg der Endinger waren ein starker Torh&uuml;ter Willimann, ein tolles Mannschaftsgef&uuml;ge, herausragende Individualisten (Sudzum 6, Chr. Riechsteiner 6, Pejkovic 5), aber auch eine grosse Anzahl Fehler auf Seiten der Siggenthaler.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Die heimische Mannschaft konnte ihre gewohnte Leistung in keiner Phase des Spiels abrufen. Man scheiterte oft an den eigenen Unzul&auml;nglichkeiten, am Torgeh&auml;use oder am bereits erw&auml;hnten Andre Willimann. Was auch immer versucht wurde, es lief schief! Das Experiment mit einem siebten Feldspieler &nbsp;vermehrt Tore zu schiessen verkam dabei ebenfalls zum Eigentor. &nbsp;Positiv war, dass sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nie aufgab und die zweite Halbzeit sogar mit einen Tor Differenz f&uuml;r sich entschied.&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Es gilt nun in den kommenden, wichtigen f&uuml;nf Spielen vor Weihnachten wieder das eigene Spiel zu finden. Erfreulich war, dass Torwart Pepe Szilagyi in seinem ersten Saisonspiel nach langer Verletzungspause, ein gutes Niveau abrufen konnte. Stabile Defensive &uuml;ber harten Kampf mit schnellem Umschaltspiel und eine grosse Unterst&uuml;tzung durch die &ldquo;Rote Wand&ldquo; machen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden stark.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Die Mannschaft freut sich am n&auml;chsten Heimspiel vom Donnerstan, 19. 11. 2015 &ndash; 20.30 Uhr &nbsp;auf einen zahlreichen Fanaufmarsch.<br />
&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; TV Endingen 24:31 (9:17)</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">Sporthalle Obersiggenthal. - 850 Zuschauer. &ndash; SR: IHF Paar2. - Spielverlauf: 2:3 (6.), 3:6 (11.), 4:10 (15.), 8:15 (24.), 9:17 (30./HZ), 13:21 (38.), 16:25 (49.), 24:31 (60.). - Strafen: 2x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 4x 2 Minuten gegen den TV Endingen.</div>

<div style="font-size:12px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12px">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Szilagyi; Moser P., Moser M., Schneider (4), Imobersteg (1), Stojakovic, Merz (2), Mathys (5), Meier (2), Hauller (1), Hess (1), Egloff (6), Burri (2).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aus im Cup!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48453</link>
<description><![CDATA[
Die Siggenthaler verlieren beim TV Appenzell nach Verlängerung mit 29:32. Bereits früh am Nachmittag machten sich der Staff, 9 Feldspieler sowie 2 Torhüter...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 22:27:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die Siggenthaler verlieren beim TV Appenzell nach Verlängerung mit 29:32. Bereits früh am Nachmittag machten sich der Staff, 9 Feldspieler sowie 2 Torhüter auf den langen Weg um pünktlich in Appenzell einzutreffen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Ohne die Verletzten und Abwesenden M.Moser, Meier, Schneider, Hauller, Bürli und Szylagi wollte man trotzdem die nächste Runde erreichen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Der Start in die Partie gelang recht gut, doch liess man gleich zu Beginn schon beste Chancen aus. So konnte man die Gastgeber nicht entscheidend distanzieren und mit einem knappen 13:10 für Siggenthal wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause änderte sich nicht viel und man blieb immer leicht in Front, vergab aber weiterhin Hochkaräter in Serie.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Sogar in doppelter Überzahl leistete man sich einen technischen Fehler und dem Gastgeber gelang ein Treffer. Trotzdem führte die HSG vier Minuten vor dem Ende mit 23:20.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Doch erneute unnötige Fehler und schwache Abschlüsse erlaubten dem Heimteam in Überzahl 10 Sekunden vor dem Ende den umjubelten Ausgleich zum 24:24 und so ging es in die Verlängerung.</div>

<div><br />
Dort nutzten nun die Appenzeller ihre Chancen konsequent, auch beflügelt von der Aufholjagd und dem Publikum, während die Siggenthaler weiterhin an sich selbst oder dem gegnerischen Torhüter scheiterten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Somit gewann der 1.Ligist verdient gegen das dezimierte NLB-Team und zieht in die nächste Runde ein. Ein enttäuschender Auftritt der Siggenthaler, welche nun 10 Tage Zeit haben, um sich wieder auf die Meisterschaft zu konzentrieren.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klare Auswärtsniederlage gegen den HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48447</link>
<description><![CDATA[An diesem Sonntag hatte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nichts zu verlieren. Im Aussw&auml;rtsspiel gegen den NLA-Absteiger und Favoriten HSC Suhr Aarau hatten...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 22:31:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An diesem Sonntag hatte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nichts zu verlieren. Im Aussw&auml;rtsspiel gegen den NLA-Absteiger und Favoriten HSC Suhr Aarau hatten sie die Chance sich mit einer der besten Mannschaften der Liga zu messen.</p>

<p>Mit dem Ziel die Gegner m&ouml;glichst lange unter Druck zu setzen, gingen die Siggenthaler motiviert in die Partie. Schon in den ersten Minuten musste sich Marius Moser verletzungsbedingt auswechseln lassen. Das machte die Aufgabe f&uuml;r die Siggenthaler noch schwieriger.</p>

<p>Der Angriff wirkte oft ideenlos und es schlichen sich immer wieder technische Fehler ein. Das wurde gnadenlos durch den Gegner bestraft was zu einem schnell gr&ouml;sserwerdendem R&uuml;ckstand f&uuml;hrte. Auch die Siggenthaler Abwehr war ungewohnt schwach. Das Halbzeitresultat von 9:21 war klar und ern&uuml;chternd zugleich.</p>

<p>In der zweiten Halbzeit wurde auf beiden Seiten viel gewechselt. Die Siggenthaler konnten das Spiel aber bis zum Schluss nicht mehr spannend machen und verloren klar mit 24:38.</p>

<p>Nach diesem Spiel, in dem viele Spieler als auch die Mannschaft an sich einen schlechten Tag eingezogen haben, steht am Mittwoch 28. Oktober das Cup 1/16-Final in Appenzell an. Danach geht die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in eine kurze Meisterschaftspause, bevor es zum n&auml;chsten Derby gegen den TV Endingen kommt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Badener Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48438</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden 28:24 (12:11)]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:17:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>
<div><strong>In der zweiten Halbzeit alles klar gemacht!</strong></div>

<div>Der Derby-Klassiker zwischen dem SCS und St&auml;dtli Baden war gepr&auml;gt durch zwei unterschiedliche Halbzeiten. Konnte St&auml;dtli in der ersten Halbzeit resultatm&auml;ssig mithalten, war die zweite Halbzeit klar in den H&auml;nden der Siggenthaler, die einen ungef&auml;hrdeten und vielumjubelten Sieg feiern konnten und die handballerische Vormacht im Limmattal eindr&uuml;cklich untermauerten.</div>

<div>Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse von 650 Handballfans war f&uuml;r das Derby zwischen der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ein w&uuml;rdiger Rahmen gesetzt. Mit einem schnell vorgetragenen Angriff und einem pr&auml;zisen Pass in den Lauf wurde gleich nach wenigen Sekunden die St&auml;dtli-Verteidigung ausgehebelt und Dani Merz er&ouml;ffnete mit dem 1:0 das Score. Wer glaubte, es ginge in diesem Sinne weiter sah sich get&auml;uscht. Den Siggenthalern gelang es in der Folge nicht die offensive Verteidigung von St&auml;dtli zu d&uuml;pieren oder anders gesagt, die Badener verstanden es den Tempohandball der Siggenthaler wirkungsvoll abzubremsen. &nbsp;Auch die taktische Variante vom Coach der Siggenthaler im Angriff den Torh&uuml;ter durch einen siebten Feldspieler zu ersetzen zeigte nicht die erhoffte Wirkung. So war es wie in den letzten Spielen auch, ein Match im resultatm&auml;ssigen Gleichschritt. Der kurz vor der Pause erzielte Treffer von Bojan Stojakovic vom rechten Fl&uuml;gel zum Halbzeitstand von 12:11 liess trotzdem leichte Vorteile f&uuml;r den SCS erkennen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Siggenthaler starteten gut in die zweite H&auml;lfte und konnten die Pace der ersten Halbzeit mitnehmen, wogegen St&auml;dtli M&uuml;he bekundete in die G&auml;nge zu kommen. St&auml;dtli zollte offensichtlich &nbsp;dem Tempo der erste Halbzeit Tribut. Vermehrt fehlt es an der Abstimmung in der Verteidigung und des &Ouml;fteren kamen die St&auml;dtli Verteidiger in ihren Aktionen zu sp&auml;t und konnten die Siggenthaler nur noch regelwidrig stoppen. Der SCS zog jetzt sein Ding durch und erh&ouml;hte kontinuierlich bis zur 40. Minute auf 19:13. Auch dank einem b&auml;renstarken Beni Rudolf im Tor konnten die Siggenthaler einen beruhigenden 6-Tore Vorsprung hinlegen. Ab diesem Zeitpunkt hielt es Bj&ouml;rn Navarin nicht mehr aus auf der Badener Bank und er beorderte sich selber aufs Spielfeld. Durchwegs mit Wirkung, so lancierte er gleich mittels Kreisanspiele seine Mitspieler. Auch die Defensive der Badener wurde nun flacher aufgestellt, was den Siggenthalern das Toreschiessen allerdings nicht merklich erschwerte. Trotz nachlassender Konzentration konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden letztendlich einen ungef&auml;hrdeten 28:24 feiern.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nach 7 Spielen befindet sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 12 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, 2 Punkte hinter dem Spitzenduo TV Endingen und HSC Suhr Aarau. Eine Bilanz, die man in der Form vor der Saison nicht zwingend erwarten durfte. Die Mannschaft und der Staff machen einen hervorragenden Job und die Motivation im Team steigt von Spiel zu Spiel und damit auch das Selbstvertrauen. Mit dieser Ausgangslage reist das Team am n&auml;chsten Sonntag zum Spitzenreiter nach Aarau. Es ist das erkl&auml;rte Ziel von Suhr Aarau den direkten Wiederaufstieg zu realisieren um den etwas unerwarteten Abstieg der letzten Saison zu korrigieren. Mit der stimmgewaltigen Roten Wand im R&uuml;cken und der jetzigen Verfassung wird unser Team ein gewichtiges Wort &uuml;ber die Vergabe der Punkte mitreden k&ouml;nnen. Anpfiff am Sonntag 25. Oktober 2015 in der Schachenhalle Aarau ist um 17.00 Uhr; ein Pflichttermin f&uuml;r jeden Fan der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; STV Baden 28:24 (12:11)</strong></div>

<div>Sporthalle Obersiggenthal. - 650 Zuschauer. &ndash; SR: Bertin Joss/Adel Ouardani. - Spielverlauf: 1:0 (1.), 1:1 (4.), 4:2 (11.), 4:4 (12.), 6:5 (17.), 8:7 (20.), 10:10 (27.), 12:11 (30./HZ), 14:12 (33.), 15:13 (36.), 19:13 (40.), 20:15 (43.), 21:16 (49.), 24:17 (53.), 26:20 (56.), 28:21 (59.), 28:24 (60.) - Strafen: 4x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 6x 2 Minuten gegen den STV Baden.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/M&uuml;ller; Burri (1), B&uuml;rli, Moser P. (1), Moser M. (7/2), Schneider (3), Ramseier, Merz (7), Egloff (1), Mathys (1), Meier (2), Hauller (4) ,Stojakovic (1).</div>

<div>STV Baden: Wyss/Schoch; Kaufmann (1), B&uuml;hler (3), Schweizer R. (2), Legoll (1), Larsson (6), Hochstrasser (2), Maag, Siegenthaler (1), Madliger (1), Stalder (3), Schweizer P. (2), Navarin (2).</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nur ein knapper Sieg ist ein wahrer Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48430</link>
<description><![CDATA[Der nächste Sieg für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden und wieder in Extremis. 27:28 (10:13) lautet das Resultat auswärts gegen die SG Yellow/Pfadi Winterthur]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:24:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Der Himmel war grau und die Halle kalt als sich die Siggenthaler Handballer am Samstagnachmittag in Winterthur besammelten. Doch nichts konnte die G&auml;ste davon abhalten, hochmotiviert gegen einen altbekannten Gegner mit vielen neuen Gesichtern anzutreten.</div>

<div><br />
Das Spiel gestaltete sich stets ausgeglichen mit leichten Vorteilen f&uuml;r die Siggenthaler. Beide Teams hatten &uuml;ber die volle Spielzeit M&uuml;he, sich mit der Linie des iranischen Schiedsrichtergespanns abzufinden und so verpuffte viel Energie mit Regeldiskussionen statt im Spielgeschehen selbst. Renato Meier erzielte mit dem Pausenhorn den F&uuml;hrungstreffer zum 10:13.</div>

<div>Wie wir es aus den letzten Spielen kennen, bauten die Spieler des Fanionteams des SC Siggenthals in der zweiten H&auml;lfte die F&uuml;hrung kontinuierlich aus bis zum Einbruch im letzten Viertel des Spiels. Erneut wurde es unn&ouml;tig spannend durch technische Fehler der G&auml;ste und clevere Abschl&uuml;sse der Winterthurer. Schlussendlich gewann die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verdient aber knapp mit 27:28, was den guten Saisonstart weiterhin best&auml;tigt. Nun stehen bereits 10 Punkte aus 6 Spielen zu Buche. Das Ganze bei einem Torverh&auml;ltnis von lediglich +9. Aber lieber drei Mal mit 1 Tor Unterschied gewinnen, als nur einmal mit 3. Auch diese Punkte werden verbucht, da sind wir nicht heikel.</div>

<div><br />
Am kommenden Samstag, 17.10.2015, steht das grosse Derby gegen St&auml;dtli Baden an. Es kann davon ausgegangen werden, dass zwei topmotivierte und um jeden Ball k&auml;mpfende Mannschaften aufeinander treffen werden. Das sollte sich niemand entgehen lassen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Hopp Siggethal!<br />
Hopp Stei!<br />
Niemert bliibt dehei!</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit einem blauen Auge davongekommen: SCS im Cup gegen Wohlen eine Runde weiter 28:26 (11:16)</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48429</link>
<description><![CDATA[
Mit Ach und Krach kämpft sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden im Cup gegen den Erstligisten Handball Wohlen eine Runde weiter. Es war ein sehr bescheidenes...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:24:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Mit Ach und Krach kämpft sich die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden im Cup gegen den Erstligisten Handball Wohlen eine Runde weiter. Es war ein sehr bescheidenes Spiel der Gastgeber, welchem man die Strapazen des Wochenendes deutlich anmerkte. In der ersten Halbzeit wollte in der Verteidigung gar nichts zusammenstimmen, den Rückraumschützen von Wohlen wurde viel zu viel Raum gewährt, worauf sich diese nicht zwei Mal bitten liessen. Im Angriff scheiterte man zudem Mal um Mal am stark parierenden Sascha Rudi, welcher seine Tentakeln an fast jedem Ball hatte. Zur Pause stand es dann verdientermassen 11:16 für die Gäste aus Wohlen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Dass man mit einer zweiten schwachen Halbzeit hochgradig aus dem Cup rausfaulen würde, war spätestens nach der Pausenansprache von Trainer Wetzel allen klar. Entsprechend waren die Siggenthaler von Beginn an gewillt, den zahlreich erschienenen Gäste eine versöhnliche zweite Halbzeit zu liefern. Dies geschah dann auch so: Die Gäste konnten mit einem bärenstarken Rudolf im Rücken (49%)Tor um Tor aufholen und realisierten in der 49. Minute durch Stojakovic den Ausgleichstreffer zum 22:22. Ab diesem Zeitpunkt war bei den beherzt aufspielenden Wohlern die Luft etwas draussen und so konnte sich die HSG mit 2 Toren absetzen. Dieser Vorsprung wurde dann verwaltet werden und führte zum Schlussresultat von 28:26 zu Gunsten der Siggenthaler.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Der Auftritt der HSG war alles andere als souverän, jedoch haben die Jungs von Wetzel/Kin eine deutliche Steigerung in der zweiten Halbzeit gezeigt und sind deshalb verdient eine Runde weiter im Schweizer Cup. Mit etwas Losglück darf die HSG in der nächsten Runde vielleicht gegen einen Vertreter aus dem Oberhaus antreten - wir werden sehen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nun gilt der Fokus aber wieder voll und ganz der Regeneration und der Vorbereitung auf das nächste schwierige Meisterschaftsspiel gegen die SG Yellow/Pfadi aus Winterthur. Anpfiff ist am kommenden Samstag, 10. Oktober 2015 um 16.00 Uhr in der Eulachhalle 2B in Winterthur. Die erste Mannschaft ist topmotiviert ihr Punktekonto aufzustocken freut sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knapp aber verdient gewonnen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48425</link>
<description><![CDATA[Ein Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeber aus dem Siggenthal, so wurde dieser Match in der Vorschau angekündigt. Genau nach dieser Affiche entwickelte...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:25:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Ein Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeber aus dem Siggenthal, so wurde dieser Match in der Vorschau angekündigt. Genau nach dieser Affiche entwickelte sich der Match denn auch; eigentlich zu unrecht. Denn mit überhasteten Abschlüssen und unkonzentrierten Anspielen an den Kreis, verhinderte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der Anfangsphase, dass sie sich mit mehr als einem Goal absetzen konnte. Die Fans der Roten Wand hofften vergeblich&nbsp; auf eine 2 oder gar 3 Tore Führung. Nebst den eigenen Fehlern verhinderten Treffer ans Gehäuse weitere Torerfolge. Dass diese Unstimmigkeiten von den Altdorfern nicht konsequent ausgenützt wurden, hatten die Siggenthaler einem sehr präsenten Beni Rudolf im Tor zu verdanken. Allerding waren die Angriffe der Innerschweizer relativ leicht zu lesen, zu oft fehlte das Überraschungsmoment und so war es nicht verwunderlich, dass der Match in der 1. Halbzeit 11 Mal (!) unentschieden stand und die Schiris beim Stande von 11:11 zur Pause pfiffen.</div>

<div><br />
Mit deutlich mehr Elan und Zielstrebigkeit, nahmen die Siggenthaler die zweite Hälfte in Angriff. Vor allem Dani Merz zeigt sich in dieser Phase in bester Spiellaune und brachte mit schnell vorgetragenen Angriffen die Altdorfer Verteidigung immer wieder in Bedrängnis. Mit dem schnellen Spiel der Siggenthaler konnten die Altdorfer nicht mithalten und offenbarten immer wieder Abstimmungsprobleme in der Verteidigung. Auch die taktischen Variante der doppelten Manndeckung auf die Rückraumspieler, bei Unterzahl der Siggenthaler, das war immerhin viermal der Fall in der zweiten Hälfte, konnte den Angriffswirbel der Siggenthaler nicht stoppen. So gelang es ihnen, sich mit 6 Toren vom Gegner abzusetzen und so lautete das Skore in der 44 Minuten 21:15. Leider wurde dieser Vorsprung innert 6 Minuten leichtfertig verspielt und in der 50. Minute konnten die Altdorfer wieder zum 22:22 ausgleichen. Somit konnte das „Unentschieden-Festival“ von neuem beginnen und den Fans beider Lager, standen spannende Schlussminuten bevor. Beim Stande von 28:28 wenige Sekunden vor Abpfiff nahm der Coach der Altdorfer ein Team Timeout und gab seinen Spielern für den fälligen Freiwurf taktische Anweisungen. Den Siggenthalern gelang es den Freiwurf abzufangen und ihrerseits einen Gegenstoss einzuleiten, welchen Padi Mathys zum vielumjubelten Siegtreffer verwerten konnte.</div>

<div><br />
Nach 5 Spielen, stehen 4 Siege und 1 Niederlage auf den Konto der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden. Eine sehr erfreuliche Bilanz, wenn man bedenkt, dass dem Coach Kai Wetzel noch nicht alle Spieler mit ihrem vollen Leistungsvermögen zur Verfügung standen. Mit viel Fingerspitzengefühl und psychologischem Geschick ist es Kai Wetzel bis jetzt gelungen das Optimum aus der neu formierten Truppe herauszuholen.</div>

<div><br />
Gespannt darf man auf den Auftritt in einer Woche in Winterthur bei der SG Yellow/Pfadi sein. Yellow Winterthur ist diese Saison mit Pfadi Winterthur eine Spielgemeinschaft eingegangen. Hatte Yellow Winterthur in den vergangenen Jahren jeweils Aufstiegsambitionen angemeldet, so sind sie in dieser Saison noch nicht richtig auf Touren gekommen und liegen mit 3 Punkten auf dem 10 Platz. Die Winterthurer brauchen Punkte und das möglichst bald. Deshalb sind alle Fans der Roten Wand aufgefordert unsere Mannschaft am Samstag 10. Oktober um 16.00 Uhr in der Eulachhalle in Winterthur zu unterstützen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC KTV Altdorf 29:28 (11:11)</strong></div>

<div>Sporthalle Aue Baden. - 150 Zuschauer. – SR: Marco Brianza/Adrian Ryter. - Spielverlauf: 1:0 (3.), 1:1 (7.), 4:3 (12.), 4:4 (15.), 7:7 (20.), 9:9 (25.), 11:11 (30./HZ), 14:12 (34.), 15:14 (35.), 18:14 (40.), 21:15 (44.), 22:22 (50.), 27:28 (58.), 28:28 (59.), 29:28 (60.) - Strafen: 7x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 6x 2 Minuten gegen den HC KTV Altdorf.</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Müller; Burri (2), Bürli, Moser P. (3), Moser M. (4), Schneider (6), Imobersteg (1), Ramseier, Merz (4), Egloff (4/2), Mathys (2), Meier (1), Hauller (2/1).</div>

<div>TV Steffisburg: Luthiger/Stocker; Bissig, Kasmauskas (1), Zürcher, Fallegger I. (4), Fallegger M. (1), Dittli, Ledermann, Auf der Maur (3), Dossenbach (4), Drollinger (3), Obad (4), Koljanin (8/4).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>K(r)ampfsieg auswärts in Birsfelden 25:26 (14:11)</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48418</link>
<description><![CDATA[
Die Ausgangslage vor der Partie versprach ein spannendes Aufeinandertreffen. Die Gäste aus dem Siggenthal könnten sich mit einem Sieg im vorderen Tabellendrittel...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:33:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Die Ausgangslage vor der Partie versprach ein spannendes Aufeinandertreffen. Die Gäste aus dem Siggenthal könnten sich mit einem Sieg im vorderen Tabellendrittel platzieren, während die Platzherren von Birsfelden ihrerseits unbedingt Punkte benötigten, um sich selbst im Mittelfeld anzuordnen und nicht nach hinten abzurutschen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die erste Halbzeit verlief relativ ausgeglichen. Beide Teams griffen hinten ordentlich zu und die Torhüter zeigten auf beiden Seiten schöne Paraden. Jedoch stellten die Übergänge der Birsfeldner die eher offensiv eingestellte 3-2-1 Verteidigung von Siggenthal&nbsp; mehrmals vor grössere Schwierigkeiten, wodurch sich die Einheimischen bis auf 4 Tore absetzen konnten. Trainer Kai Wetzel wollte das nicht wirklich gefallen, weshalb er seine Mannschaft ab der 23. Minute ein defensiveres 6-0 verteidigen liess. Mit einem kleinen Vorsprung von 3 Toren wurden dann die Seiten gewechselt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die defensivere Verteidigung von Siggenthal stellte die TVB-Offensive dann in der zweiten Hälfte vermehrt vor grössere Probleme. Sie kreuzten zwar immer noch gut und bewegten die Siggenthaler Abwehr, es fehlte aber oftmals die Wurfkraft aus der zweiten Reihe. Die Gäste kämpften sich infolgedessen mehrere Male auf zwei Tore heran. Anstatt dann aber auf ein Tor heranzukommen, gingen sie in ihren Angriffen zu unsorgfältig mit dem Ball um oder überhastet in den Abschluss. Dies nutzte der TVB mit seiner Schnelligkeit gnadenlos aus und baute den Vorsprung wieder auf 4 Tore aus. Kai nutzte in der 45. Minute ein Time-Out um seine Männer wachzurütteln - anscheinend mit Erfolg. Der 4-Tore-Rückstand (<a dir="ltr" href="x-apple-data-detectors://2" x-apple-data-detectors="true" x-apple-data-detectors-result="2" x-apple-data-detectors-type="calendar-event">22:18</a>) konnte durch den unbändigen Siegeswillen und Kampfgeist der Siggenthaler aufgeholt werden, sodass es in der 54. Minute 24:24 unentschieden stand und der TVB-Trainer sich gezwungen sah, nun seine Auszeit zu nehmen. Die Fanreihen der beiden Teams (von der Roten Wand der Siggenthaler waren rund 40 Fans aus dem Aargau angereist, grandios!) liefen nun zu gesanglichen Höchstleistungen auf und die Halle verwandelte sich in einen wahren Hexenkessel. Es war also alles angerichtet für einen dramatischen Showdown. In dieser Schlussphase zeigte Christoph Müller im Tor der Siggenthaler seine ganze Routine und nagelte den Kasten zu (am Ende wies er eine Abwehrquote von 45% auf). Im Gegenzug tankten sich ein Mal Martin Burri und das andere Mal Pascal Moser mit vollem Einsatz durch und verschafften dem SCS eine Zweitoreführung. Obwohl die Birsfeldner noch mal auf ein Tor herankamen, konnten die Siggenthaler den Vorsprung erfolgreich über die Runde bringen. Mit dem Schlusspfiff der Schiedrichter rannte die ganze Siggenthaler Bank aufs Feld um zusammen mit dem mitgereisten Publikum die hart erkämpften Punkte 5 und 6 zu feiern. Es war definitiv ein K(r)ampfsieg und auch ein tolles Geburtstagsgeschenk für unsere Mentaltrainerin Ursula Binda-Fischer – sie scheint ihre Arbeit exzellent zu machen, haben ihre Jungs doch in der entscheidenden Phase des Spiels einen kühlen Kopf bewahrt und immer an den Sieg geglaubt - das zeugt offensichtlich von mentaler Stärke!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Saisonniederlage in Schaffhausen nach schwacher 2. Halbzeit</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48405</link>
<description><![CDATA[Wie jedes Jahr fand das Meisterschaftsspiel in Schaffhausen wieder an einem Freitag Abend statt. Trotz der Müdigkeit eines Arbeitstages verschliefen die Siggenthaler...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:43:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Wie jedes Jahr fand das Meisterschaftsspiel in Schaffhausen wieder an einem Freitag Abend statt. Trotz der Müdigkeit eines Arbeitstages verschliefen die Siggenthaler die Anfangsphase nicht. In den ersten 20 Minuten war das Spiel für die HSG durch viele Zeitstrafen und eine rote Karte geprägt. Dennoch gelang es ihnen dank einer guten Leistung im Angriff als auch in der Abwehr mit den Kadetten Espoirs mitzuhalten.&nbsp;</div>

<div>Nach der direkten roten Karte an Patrick Mathys in der 18. Minute bekamen die Siggenthaler keine weiteren Zeitstrafen mehr – und setzten sich prompt mit fünf Toren in Führung. Die Kadetten verkürzten diesen Vorsprung zum Ende der ersten Halbzeit. Somit gingen die Siggenthaler nach einer guten Leistung mit einer 3-Tore-Führung (13:10) in die Pause.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Zu Beginn der zweiten Spielhälfte stimmte dann nicht mehr viel. Die Siggenthaler fanden im Angriff keinen Erfolg mehr. Es dauerte fünf Minuten bis zum ersten Torerfolg. Gleichzeitig war die Abwehr löchrig und so war die Führung schnell verspielt.<br />
Auch weiterhin kamen die Kadetten zu oft zu einfachen Toren und einmal im Rückstand gelang es den Siggenthalern bis zum &nbsp;Spielende nicht mehr aufzuholen. So musste die HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden im dritten Saisonspiel die erste Niederlage einstecken.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Endresultat: SG GS/Kadetten Espoirs SH - HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden 30:24 (10:13)</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Riechsteiner; Moser P. (1), Moser M. (5), Schneider (2), Imobersteg (2), Stojakovic, Merz (2), Mathys, Meier (4), Hauller (8/2), Egloff.<br />
&nbsp;<br />
SG GS/Kadetten Espoirs SH: Huber/Meier; Erni (2), Alili (4), Radomir (2), Schneider (2), Keresztes (6), Pendic, Klaiber (1), Gerbl (2), Tominec (9), Meister (2)</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg bei der Meisterschaftspremiere in der Heimhalle</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48402</link>
<description><![CDATA[Nach dem ungefährdeten Sieg im ersten Meisterschaftsspiel gegen den TV Zofingen, empfing die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den TV Steffisburg, welcher seinerseits...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:47:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Nach dem ungefährdeten Sieg im ersten Meisterschaftsspiel gegen den TV Zofingen, empfing die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den TV Steffisburg, welcher seinerseits die erste Meisterschaftspartie siegreich gestalten konnte. Somit wartete auf das Team von Trainer Kai Wetzel, ein erster Gradmesser, sind doch die Berneroberländer für ihren schnörkellosen und robusten Handball bekannt. Für die Heimpremiere in der Sporthalle Obersiggenthal konnten sich nur wenige Zuschauer begeistern. Die Anfangsphase des Spiels war gekennzeichnet durch gegenseitiges Abtasten. Die Abwehrreihen dominierten eine zu Beginn wenig spektakuläre Partie. Die wenig kreativen Angriffe der Siggenthaler blieben meist in der kompakten Abwehr der Steffisburger hängen. In der Folge handelten sich die Siggenthaler einen Rückstand von bis zu 4 Toren ein. Auch das in der 15. Minute gezogene Team Timeout von Trainer Wetzel zeigte vorerst nicht die erhoffte Wirkung. Es waren weitere Justierungen im Mannschaftsgefüge der Siggenthaler notwendig um dem Spiel neue Impulse zu vermitteln. So beorderte Trainer Wetzel das Eigengewächs&nbsp;Fabian Siegenthaler ins Tor und Renato Meier kam im Rückraum zum Einsatz. Diese Massnahmen zeigten Wirkung, konnte doch der Abstand bis zur Pause auf 1 Tor zum Halbzeitresultat von 12:13 reduziert werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Mit Beginn der zweiten Halbzeit konnte der lautstarke Anhang der Siggenthaler einen wesentlich zielstrebigeren Auftritt ihrer Mannschaft konstatieren. In der Vereidigung ging man jetzt viel beherzter zur Sache, womit das Angriffsspiel der Steffisburger nicht mehr so recht auf Touren kam. Zudem zeigte Fabian Siegenthaler bei seinem 2. NLB Spiel&nbsp;im Tor eine abgeklärte Leistung und machte mit wachen Reflexen diverse Steffisburger Torwürfe zunichte. Im Angriff schaltete man einen Gang höher und entwickelte wesentlich mehr Druck auf das Tor der Steffisburger als noch in der ersten Halbzeit. Vor allem Jonathan Hauller, der Neuzuzug von Städtli Baden, bekamen die Steffisburger nie richtig in den Griff. Auf halbrechter Rückraumposition brachte er sich immer wieder erfolgreich in Abschlussposition und war mit 9 Treffern der Topskorer der Siggenthaler an diesem Abend. Durch seine Aktionen ergaben sich wiederholt Lücken in der Abwehr der Steffisburger, welche Daniel Merz in der 37. Minute zur 16:15 Führung nutzte. Die kurz darauf anberaumte Manndeckung auf den Steffisburger Rathgeb nahm diesen den letzten Angriffsschwung. Die Siggenthaler bauten ihren Vorsprung kontinuierlich auf vier Tore aus und konnten diesen Vorsprung über die Zeit bringen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Siggenthaler machen unter ihrem neuen Trainer Kai Wetzel, trotz diversen Mutation im Team und mit neuen Spielideen bereits einen gereiften Eindruck. Erfreulich, dass junge und talentiert Spieler wie Fabian Siegenthaler, welcher mit einer Quote von 45% abgewehrter Bälle, als eigentlichen Entdeckung des Spiel bezeichnet werden kann.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nach zwei Siegen ist die HSG Siggenthal erfolgreich in die neue Saison gestartet. Mit den Kadetten Espoirs wartet bereits der nächste Prüfstein. Die Kadetten Espoirs sind ein unberechenbarer Gegner, können sie doch auf Spielsubstanz aus der 1 Mannschaft zählen; allerdings haben sie gegen den TV Steffisburg ihre Heimpremier verloren. Das Spiel findet am Freitagabend um 20:00 Uhr in der BBC Arena in Schaffhausen statt. Die Mannschaft freut sich über einen zahlreichen Fanaufmarsch in Schaffhausen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Steffisburg 28:24 (12:13)</strong></div>

<div>Sporthalle Obersiggenthal. - 150 Zuschauer.</div>

<div>SR: Bertin Joss/Adel Ouardani</div>

<div>Spielverlauf: 0:1 (3.), 1:2 (4.), 2:3 (11.), 3:6 (15.), 9:12 (24.), 12:13 (30./HZ), 14:15 (35.), 17:15 (38.), 20:16 (44.), 23:19 (49.), 25:22 (55.), 28:24 (60.).</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Strafen: 5x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 6x 2 Minuten gegen den TV Steffisburg.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Rudolf/Siegenthaler; Moser P. (2), Moser M. (6/3), Schneider, Imobersteg, Stojakovic (1), Merz (4), Mathys (3), Meier (3), Hauller (9/1), Hess.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>TV Steffisburg: Gugger/Eggenberger; Glatthard (1), Felder (1), Simon (2), Lutz, Wyttenbach (7/4), Brugger (1), Manse, Christinat (2), Rathgeb (6), Krainer (3), Reusser, Sorgen (1).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ungefährdeter 23:31-Sieg in Zofingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48398</link>
<description><![CDATA[Der Grundstein für eine erfolgreiche Saison wurde gelegt mit einem souveränen Sieg im Kantonsderby gegen den TV Zofingen.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:52:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Vor dem ersten Saisonspiel herrscht immer Ungewissheit. Umso mehr wenn die gegnerische Mannschaft wie der TV Zofingen bis auf wenige Spieler neu formiert wurde.</div>

<div><br />
So dauerte es einige Minuten bis zum ersten Tor des Spiels. Marco Schneider schloss einen Spielzug mit einem fiesen Aufsetzer ab zur 0:1-F&uuml;hrung. Dieser Vorsprung wurde bis zum Endstand von 23:31 (11:17) nicht mehr aus der Hand gegeben und stetig ausgebaut.</div>

<div><br />
Neben dem Resultat kann als positiv bewertet werden, dass alle Spieler Spielzeit erhielten und die Neulinge zu ihren ersten Torerfolgen kamen. Auch Benjamin Rudolf im Tor zeigte eine gl&auml;nzende Leistung, so dass der aufgund von Verletzungen reaktivierte Claudio Boccarelli einen praktisch bewegungsfreien Abend verbringen konnte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Vielen Dank an die zahlreichen mitgereisten Fans, welche den Match zu einem Heimspiel machten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Siggenthal:<br />
Rudolf (1.-60.), Boccarelli; Burri (3 Tore), Moser P. (1), Moser M. (9), Schneider (4), Imobersteg, Ramseier (1), Stojakovic, Merz (7), Mathys (2), Meier (2), Hauller (1), Hess (1)<br />
Es fehlten: Schmid, B&uuml;rli (Milit&auml;r), Egloff (Ausland), Aeberhard (verletzt), Szilagyi (verletzt), L&auml;sser (verletzt)</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mannschaftsfoto H1 Saison 15/16</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48391</link>
<description><![CDATA[Legende zum Teamfoto mit den neuen Trikots f&uuml;r die Saison 2015/16

Hinten v. l.: Corinna Klein (Physio), Marina Hiltmann (Physio), Martin Burri, Mirko Hess,...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 19:04:28 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Legende zum Teamfoto mit den neuen Trikots f&uuml;r die Saison 2015/16</p>

<p>Hinten v. l.: Corinna Klein (Physio), Marina Hiltmann (Physio), Martin Burri, Mirko Hess, Dave Schmid, Matthias B&uuml;rli, Ursula Binda (Mentaltrainerin), Uschi Hiltmann (Goalietrainerin), Paul Keller (Pr&auml;sident SC Siggenthal).</p>

<p>Mitte v. l.: Arak Kin (Co-Trainer/Teammanager), Bruno Anderes (Sportlicher Leiter Leistung), Kai Wetzel (Trainer), Philipp Ramseier, Marco Schneider, Manuel L&auml;sser, Marius Moser, Renato Meier, Lukas Erni (Leiter Sponsoring SC Siggenthal), Georges Hiltmann (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Garage Altenburg), Stefan Hiltmann (Verkauf Garage Altenburg).</p>

<p>Unten v. l.: Patrick Mathys, Lino Imobersteg, Jonathan Hauller, Benjamin Rudolf, Peter Szilagyi, Raphael Aeberhard, Pascal Moser, Bojan Stojakovic, Daniel Merz.</p>

<p>Es fehlen: Stephan Egloff.</p>

<p>Wir danken allen unseren Sponsoren!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>News von der Transferfront - 4 neue Spieler für die HSG Siggenthal/vom Stein Baden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48385</link>
<description><![CDATA[
Zum Trainingsauftakt für die 3 monatige Vorbereitungszeit&nbsp;am Montag 1. Juni&nbsp;konnte der neue Trainer Kai Wetzel auch 4 Neuzugänge begrüssen. Von diversen...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 16:07:45 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><span style="font-size: 12.8px;">Zum Trainingsauftakt für die 3 monatige Vorbereitungszeit&nbsp;</span><a style="font-size: 12.8px;"><font color="#000000">am Montag 1. Juni</font></a><span style="font-size: 12.8px;">&nbsp;konnte der neue Trainer Kai Wetzel auch 4 Neuzugänge begrüssen. Von diversen Vereinen wechseln auf die Saison 2015/16 Martin Burri, Jonathan Hauller, Till Carrard und Mirko Hess zum SC Siggenthal in die 1. Mannschaft.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Martin Burri:</strong></div>

<div>Wie im März bereits kommuniziert wurde, stösst als Ersatz für Jonathan Knecht für den rechten Rückraum Martin Burri zu Siggenthal. Der 186cm grosse Linkshänder bringt trotz seiner erst 24 Jahren (Jahrgang 1991) bereits grosse Erfahrung mit. Nach seiner Juniorenzeit beim HV Olten und dem TV Suhr kam Burri zu 66 Einsätzen in der NLB/NLA für Suhr, Endingen, Muri und Möhlin sowie zu fast 90 Spielen in der 1. Liga (TV Muri). Offensiv hat der Rückraumspieler vor allem in der Saison 2012/13 in der 1. Liga auf sich Aufmerksam gemacht, als er in 22 Spielen 138 Tore warf und in der Gruppe 2 zu den Top 5 Torschützen zählte. Bei der HSG Siggenthal wird Burri mit der Rückennummer 6 auflaufen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Jonathan Hauller:</strong></div>

<div>Vom HSC Suhr Aarau wechselt auf die kommende Saison der in Ennetbaden wohnhafte Jonathan Hauller zur HSG Siggenthal. Der 20-Jährige (Jahrgang 1995) hat praktisch die ganze Juniorenabteilung beim HSC Suhr Aarau durchgemacht und kam dort auch zu einigen Einsätzen in der 1. Mannschaft. Seit der Saison 2012/13 hat der Rückraumspieler dank einer Talentförderungslizenz in der 1. Liga und NLB 52 Einsätze für den STV Baden und 28 Spiele für Handball Brugg absolviert. Der 182cm grosse Hauller gilt als sehr abwehrstark und ist eine willkommene Verstärkung für den Rückraum. Er wird das Trikot mit der Nummer 27 tragen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Till Carrard:</strong></div>

<div>Nach 2 Jahren Handballpause hat sich Till Carrard dazu entschlossen, bei Siggenthal einen Wiedereinstieg zu wagen. Der 26-jährige Carrard (Jahrgang 1989) wurde in der Region Basel beim TSV Rheinfelden und dem RTV Basel ausgebildet und kam dort zu vielen Junioreneinsätzen auf Stufe Inter/Elite. Danach spielte der kräftige Kreisläufer knapp 50 Mal in der 1. Liga für den TV Möhlin und 16 Spiele für den HC Horgen in der NLB, ehe ihn ein Kreuzbandriss zu einer Pause zwang. Der 188cm grosse Carrard ist eine willkommene Ergänzung auf der Kreisläuferposition und soll dort zusammen mit Manu Lässer für Lücken und Torgefahr sorgen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Mirko Hess:</strong></div>

<div>Mit Mirko Hess wechselt ein junges Talent vom TV Endingen zu Siggenthal. Der erst 18-Jährige (Jahrgang 1996) machte seine ersten handballerischen Schritte bei der HG Rütihof und&nbsp;Handball Brugg, ehe er zum TV Endingen wechselte. In Endingen absolvierte der als Kreisläufer oder Rückraumspieler einsetzbare Hess 5 Saisons im U17 und U19 auf Stufe Inter. Nach der erfolgreichen letzten Saison im Juniorenalter, welche der 185cm grosse Hess mit dem Aufstieg ins Elite krönte, wird Siggenthal nun seine erste Adresse auf Aktivstufe sein.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Herzlich Willkommen im SCS Martin, Jonathan, Till und Mirko!!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kai Wetzel ist neuer Trainer der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48384</link>
<description><![CDATA[Nach dem ausgelaufenen Vertrag und 3-jähriger erfolgreicher Arbeit von Trainer Pepe Szilagyi wird die entstandene Vakanz durch Kai Wetzel neu besetzt.]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 16:09:36 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><span style="font-size:12.8px">Pepe Szilagyi konnte in den vergangenen Jahren mit der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden in der NLB die Pl&auml;tze sechs, f&uuml;nf und vier belegen. Mit leistungsorientierter Arbeit konnte er damit die Ostaargauer in der zweith&ouml;chsten Liga etablieren.</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Szilagyi&#39;s leistungsorientierte Arbeit wird nun durch den A-Lizenztrainer Kai Wetzel fort gef&uuml;hrt. Kai Wetzel war in den vergangen f&uuml;nf Spielzeiten f&uuml;r den Basler 1. Ligisten TV NS Pratteln und davor zwei Jahre f&uuml;r den TV M&ouml;hlin verantwortlich. Dabei erreichte er drei Mal die Aufstiegsrunde zur NLB.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Spielgemeinschaft aus dem Limmattal m&ouml;chte weiterhin den eigenen Kr&auml;ften vertrauen und eigenen Junioren eine Chance geben. Das Team f&uuml;r die n&auml;chste Saison steht weitgehend und erf&auml;hrt nur kleine &Auml;nderungen. Obwohl die Siggenthaler nach wie vor keine Spieler bezahlen, scheint der Verein mit den lautstarken Fans eine beliebte, attraktive Adresse zu sein, die sich herumgesprochen hat. So konnte &nbsp;der Abgang von Linksh&auml;nder Jonathan Knecht zum TV Endingen ad&auml;quat mit dem Neuzugang Martin Burri vom TV M&ouml;hlin, kompensiert werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Spielgemeinschaft Siggenthal/Vom Stein Baden freut sich auf die Neuzug&auml;nge und den neuen Trainer und w&uuml;nscht ihnen einen guten Einstieg im neuen Team und erfolgreiches Spiel.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Bruno Anderes &ndash; HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>8. Mai 2015</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MNLB-4. Platz = erneut Vereinsrekord</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48373</link>
<description><![CDATA[TV Zofingen - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 41 :29 (17:13) HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – CS Chênois Genève 30:30 (15:15)]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:53:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12.8000001907349px">Zum Saisonschluss ging es f&uuml;r die beiden Badener Vereine nur noch drum, wer am Ende den 4. Schlussrang in der NLB belegen w&uuml;rde und sich dadurch mit dem inoffiziellen Titel des Badenermeisters br&uuml;sten darf.<br />
Ebenfalls wollte man den Abstiegskampf nicht beeinflussen, so zumindest die Theorie. Denn beide Badener Teams sollten in den letzten beiden Partien, gegen Teams aus der untersten Tabellenregion, in zwei Spielen nicht &uuml;ber einen mickrigen Punkt hinaus kommen.<br />
Ob es daran lag, dass die Obersiggenthaler Sporthalle w&auml;hrend 2 Wochen wegen dringenden Reparationsarbeiten nicht zur Verf&uuml;gung stand, dass im Mittwochspiel gegen den abstiegsgef&auml;hrdeten TV Zofingen nichts zusammen passen wollte, oder etwa daran, weil die Thutst&auml;dter mit dem R&uuml;cken zur Wand, dem Wasser bis zum Hals und dem Messer an der Kehle &uuml;ber sich hinaus wuchsen? Die Ostaargauer kamen immer den ber&uuml;hmten Schritt zu sp&auml;t und rannten schon bald einem grossen R&uuml;ckstand hinterher. Einzig Dani Merz in der ersten und Renato Meier in der 2. Halbzeit, vermochten zu &uuml;berzeugen, die restlichen Spieler kamen nicht recht auf Touren.<br />
Durch die Niederlage von Genf gegen die Espoirs aus Schaffhausen und die gleichzeitigen Siege der direkten Konkurrenten im Wochenspiel, waren die beiden Absteiger schon vor der letzten Runde bestimmt. Die Genfer reisten also ohne Fancar und ohne Publikum zu ihrem letzten NLB-Spiel in die frisch reparierte Sporthalle an.<br />
Es sollte ein w&uuml;rdiges Abschlussspiel werden f&uuml;r die abtretenden Dave Anderes, Trainer Pepe Szilagyi, Claudio Boccarelli und Jonathan Knecht, eingebettet in die GV des 100er Clubs des SC Siggenthals und dem traditionellen Saisonschlussessen.<br />
Ebenfalls zugegen war der rekonvaleszente Manuel L&auml;sser, dessen Zustand es erstmals seit seinem Unfall in Altdorf vor 4 Wochen erm&ouml;glichte, dass er ein Spiel seines Teams schauen kommen konnte. Das ganze Herren 1 war wieder vor dem Spiel mit den eigens f&uuml;r Lasse angefertigten roten T-Shirts aufgelaufen auf welchen steht: Nr. 5, In Gedanke be DIR, bliib stark MANU! Alle haben sich gefreut Manu wieder zu sehen und es war sch&ouml;n, dass er auch noch zum Saisonschlussessen geblieben ist. Es bleibt f&uuml;r unsere Nr. 5 noch ein weiter Weg und ein harter Kampf! Wir glauben an Dich!<br />
Nach der Laudatio, &uuml;berreichte der Badener K&uuml;nstler Sven Spiegelberg unserer Nr. 4 Dave Anderes, ein f&uuml;r diesen Abschied eigens angefertigtes Originalgem&auml;lde, welches durch einen privaten Sponsor finanziert wurde und unser Vereinsbudget nicht belastet.<br />
Kurz nach dem Anpfiff gelang Dave Anderes in seinem letzten Spiel der wohl sch&ouml;nste Steel seiner Karriere. Die Schiedsrichter pfiffen die Aktion jedoch ab und bedachten den Stehler mit der gelben Karte. Auf ein freundliches Nachfragen von der Bank nach dem warum, hagelte es innert Sekunden eine gelbe Karte und zwei Zweiminutenstrafen&hellip;<br />
Die G&auml;ste konnten trotz gutem Start, aus dieser doppelten &Uuml;berzahl aber kaum Kapital schlagen und vermochten sich nicht richtig ab zu setzen. Bald gelang Siggenthal wieder der Anschluss und das Spieldiktat wurde bis zum 12:9 &uuml;bernommen. Zu viele Chancen wurden aber ausgelassen und so kam es, dass zur Pause der Ausgleich, nach einem nicht ganz korrekt ausgef&uuml;hrten Freistoss, wieder hingenommen werden musste.<br />
Beide Teams versuchten es zwischendurch mit einer Manndeckung, Genf auf Marius Moser und die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auf Adrien Molini&eacute;. Das Spiel wog hin und her, niemand konnte sich wirklich absetzen. So kam es am Ende wie es kommen musste und beide Teams trennten sich nach einer m&auml;ssigen Partie mit einem gerechten Unentschieden.<br />
Dieser Punkt k&ouml;nnte f&uuml;r Ch&ecirc;nois jedoch noch wichtig sein, denn dadurch konnten die Calvinst&auml;dter auf Grund der Tordifferenz die rote Laterne an Kreuzlingen abgeben und w&auml;ren im Falle einer Bewegung am gr&uuml;nen Tisch die ersten Profiteure&hellip;<br />
Dieser Punkt war auch wichtig in der Endabrechnung f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden. Das Saisonziel von 30 Punkten wurde wie schon letztes Jahr zwar um einen Treffer verpasst, dennoch konnte mit dem 4. Platz ein neuer Vereinsrekord erzielt werden. Dadurch bleibt man wie schon letztes Jahr dritte Kraft im Kanton Aargau!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><br />
Hopp Siggenthal!<br />
Hopp Stei!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">Live- Ticker gegen Zofingeen</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280072" target="_blank">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280072</a></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">Live Ticker gegen Ch&ecirc;nois</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280083" target="_blank">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280083</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Laudatio mit Wehmut</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48371</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden legt Wert darauf ein “Verein“ zu sein. Als solcher verliert man niemanden gern!]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 16:13:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12.8000001907349px">Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden legt Wert darauf ein &ldquo;Verein&ldquo; zu sein.</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">Als solcher verliert man niemanden gern! Nachfolgend gilt es vier verdiente Vereinsmitglieder aus der ersten Mannschaft zu verabschieden. Mit Betonung, die Verabschiedung gilt nur f&uuml;r die erste Mannschaft. Ein Zur&uuml;ckkommen ist jederzeit m&ouml;glich! Sei es als Trainer, Spieler oder Mannschaftsbetreuer.</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">Sollte ein Vereinswechsel der Grund sein, darf nat&uuml;rlich die 100er-Club Mitgliedschaft erworben werden!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><strong>Ein Trainer und 3 Spieler</strong></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><strong>David Anderes</strong>: Vor &uuml;ber 20 Jahren hat Dave im Siggenthal begonnen Handball zu spielen. In der Juniorenzeit ging es &uuml;ber Suhr, Pfadi Winterthur, GC und Endingen zur&uuml;ck zum SC Siggenthal in die Niederungen der 2. Liga. Mit &uuml;ber 70 Eins&auml;tzen in der Schweizer Juniorennationalmannschaft und vielen NLA Eins&auml;tzen mit GC und Endingen kehrte er zur&uuml;ck. Der H&ouml;henflug &uuml;ber die 2.Liga in die NLB ist gepr&auml;gt durch Dave. Speziell ohne &ldquo;dich&ldquo; aber nat&uuml;rlich auch alle anderen w&auml;re das nicht m&ouml;glich gewesen!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><strong>Pepe Szilagyi:</strong>&nbsp;Pepe ist das erste Engagement f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit internationalem Renommee. Als Slowakischer Internationaler hat er jede Menge Erfahrung mitgebracht und wirkt seit 15 Jahren in der Schweiz. Pepe hat in den vergangenen 3 Jahren ein Leistungsdenken gebracht welches die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auch in den kommenden Jahren pr&auml;gen wird.&nbsp; Spitzenteam ohne Sorgen, das ist Pepes Verdienst!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><strong>Claudio Boccarelli</strong>: Nationaltorh&uuml;ter, Klingnau, Endingen, Suhr und jetzt bei Siggenthal hat immer brilliert durch herausragende Leistungen! Was sollen wir ohne Lebensversicherung machen? Ist die Laufzeit wirklich nur 3 Jahre?</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">Wir vermissen dich jetzt schon!</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><strong>Jonathan Knecht</strong>: Vor einem Jahr von Endingen zu uns gestossen. Schade, dass Du uns schon wieder verl&auml;sst. Aber, Du weisst ja, man sieht sich mindestens zweimal im Leben!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonabschluss missglückt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48370</link>
<description><![CDATA[TV Muri 2 – HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden 2 35:29]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 16:14:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12.8000001907349px">F&uuml;r das letzte Spiel dieser Saison musste die zweite Mannschaft des SCS am 11.4. in die&nbsp;</span></div>

<div>Bachmatten nach Muri reisen. Trotz der knappen Niederlage 2 Wochen zuvor gegen Suhrenthal&nbsp;</div>

<div>(32:33) war die das Zwoi voller Zuversicht vor diesem Spiel. Zudem hatte man noch 2 Rechnungen&nbsp;</div>

<div>offen gegen Muri, zum einen die herbe Heimniederlage im Hinspiel, zum anderen das Cup-</div>

<div>Ausscheiden.</div>

<div>Dementsprechend motiviert starteten die G&auml;ste auch ins Spiel. Hinten liess man dank der&nbsp;</div>

<div>kompakten harten Deckung wenig zu und vorne kam man relativ leicht zu Torchancen. Das ergab&nbsp;</div>

<div>dass sich Siggenthal mit 2-3 Toren absetzen konnte. Dieses Bild kehrte sich jedoch nach ca. 15&nbsp;</div>

<div>Minuten. Ab diesem Zeitpunkt waren es die Gastegeber aus Muri welche das Spieldiktat&nbsp;</div>

<div>&uuml;bernahmen. Vorallem gegen den R&uuml;ckraum-Mitte Spieler der Murianer hatte man keine L&ouml;sung,&nbsp;</div>

<div>was auch dazu f&uuml;rte dass dieser mit 17 Treffern!! bester Sch&uuml;tze der Partie wurde.</div>

<div>Das Zwoi konnte nie wieder zu ihrem Spiel zur&uuml;ckfinden und so gewannen die Gastgeber verdient&nbsp;</div>

<div>und ungef&auml;hrdet mit 35:29.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>TV Muri 2 &ndash; HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden 2 35:29</div>

<div>Siggenthaler; Schupp; Brengard(2); B&uuml;hlmann(6); Chari(2); Egloff; Janicijevic; Landis(3); Meier;&nbsp;</div>

<div>Pohle(1); Steinmann D.(2); Steinmann L.(7); Widmer(6)</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Horgen hat Sorgen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48365</link>
<description><![CDATA[NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC Horgen 25:24 (10:12)]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 16:18:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div style="font-size:12.8000001907349px"><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">HSG Siggenthal/vom Stein Baden im Gl&uuml;ck</span></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Nach einem miserablen Start in die Partie und einem 1:7 R&uuml;ckstand nach acht Spielminuten, drehte das Heimteam mit seinem grossen k&auml;mpferischen Einsatz das Spiel.</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Das Spiel begann so, wie sich das die abstiegsbedrohten Z&uuml;rcher vorgenommen hatten. In jedem Angriff gelang ihnen ein Treffer, die Abwehr stand dicht, der Torh&uuml;ter hielt beinahe alle Torsch&uuml;sse und zu allem &Uuml;berfluss begann die Spielgemeinschaft unkonzentriert.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">In diesem Spiel zeigte es sich was passiert, wenn man nicht bereit ist. Durch die Hereinnahme von &ldquo;Bocca&ldquo; und zahlreiche &ldquo;Big Safes&ldquo; bekamen die Heimischen Horgen langsam in den Griff. Tor um Tor wurde aufgeholt und der eingewechselte, kurzfristig aufgebotene Matthias B&uuml;rli zeigte eine tadellose Leistung. Bis zum Pausenpfiff konnte so der R&uuml;ckstand auf zwei Tore reduziert werden. Die Mannschaft, aber auch die zahlreichen Zuschauer glaubten an die Wende.</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Einige Absenzen, die rote Karte (3x2 Minuten) gegen Pascal Moser kurz vor der Pause und das Spielen ohne gelernten Kreisl&auml;ufer spielte in der zweiten Halbzeit keine Rolle mehr. Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden wusste sich offensiv und defensiv zu steigern. Bis zur 44. Minute gelang ein 3-Tore Vorsprung zum 19:16. Alle Spieler steigerten sich enorm, trugen sich in die Torsch&uuml;tzenliste ein und wollten den Sieg unbedingt.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Den Sieg oder zumindest einen Punkt wollten aber auch die Horgener und sie stemmten sich mit allen Kr&auml;ften gegen die Niederlage. Das emotionale Spiel wog hin und her mit dem besseren Ende f&uuml;r die HSG Siegenthal/Vom Stein Baden.</span></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Horgen&nbsp;verlor mit 25:24,&nbsp;hat</span><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">&nbsp;weiterhin Sorgen&nbsp;und ist noch st&auml;rker in den Abstiegskampf verwickelt.</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Die Spielgemeinschaft steht erstmals in dieser Saison auf dem 4. Platz da sie den STV Baden verdr&auml;ngt haben. Will man diese Rangierung behalten, m&uuml;ssen aber 2 weitere Siege her.</span></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Link zum Live-Ticker:</span></div>

<div style="font-size:12.8000001907349px"><a href="http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280068" target="_blank">http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280068</a><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">N&auml;chste Spiele:</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Mi. 15.04.2015 20.30 TV Zofingen &ndash; HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Sa. 18.04.2015 18.00 HSG Siggenthal &ndash; CS Chenois Gen&egrave;ve</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Hopp Siggethal - Hopp Stei - Niemert blibt dihei</span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal verliert auswärts gegen den TV Birsfelden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48353</link>
<description><![CDATA[TV Birsfelden - HSG Siggenthal/vom Stein Baden 29:24 (18:13)]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 22:02:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Erwartungen an die HSG waren nach den eindr&uuml;cklichen Siegen gegen den Aufstiegsaspirant TV Endingen und den NLA-Absteiger KTV Altdorf zwar gross, doch dass die kommenden Spiele gegen die sich im Abstiegskampf befindenden Gegner nicht einfach w&uuml;rden, war ebenso klar.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der TVB legte von Beginn an fulminant los und zeigten deutlich auf, dass sie die beiden Punkte im Abstiegskampf dringend ben&ouml;tigen und unbedingt wollen. Doch Siggenthal vermochte dem Tempo der Einheimischen entgegenzuhalten und konnte durch schnelle Einzeldurchbr&uuml;che immer wieder ausgleichen oder zumindest aufholen. Doch die Verteidigung der HSG war im ersten Durchgang eindeutig zu l&ouml;chrig und individuell, sodass die Birsfeldner immer wieder die L&uuml;cke fanden und die Goalies der Siggenthaler nicht ins Spiel kommen liessen. &Auml;rgerlich waren auch die vielen Gegenst&ouml;sse, die die Siggenthaler wegen ihres schlechten R&uuml;ckzugverhaltens hinnehmen mussten. So stand es zur Halbzeit 18:13 und man hatte schon so viele Gegentore kassiert, wie man gegen Endingen &uuml;ber 60 Minuten kassierte.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die zweite Halbzeit verlief dann ziemlich ausgeglichen, doch n&auml;her als auf 4 Tore kam die HSG nicht mehr an den TVB ran. Am Schluss gewann Birsfelden verdient mit 29:24, da sie den Sieg deutlich mehr wollten als die Siggenthaler.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die HSG Siggenthal hat aber trotzdem noch die M&ouml;glichkeit, bis auf den 4. oder 3. Tabellenrang hochzusteigen und zweitbestes Aargauer Team in der NLB zu werden. Dies k&auml;me gleich mit dem besten erreichten Tabellenplatz seit Vereinsgr&uuml;ndung. Diese Fakten sollten Motivation genug sein, in den letzten 3 Spielen nochmals alles zu geben und attraktiven und k&ouml;rperbetonten Handball f&uuml;r seine treuen Anh&auml;nger zu zeigen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unwichtiges Spiel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48343</link>
<description><![CDATA[
Nach 16 Spielminuten ereignete sich ein schlimmer Unfall! 

Manuel Lässer von der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden schlug nach einem Angriff über den Kreis auf...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:39:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div><strong>Nach 16 Spielminuten ereignete sich ein schlimmer Unfall! </strong></div>

<div><strong>Manuel Lässer von der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden schlug nach einem Angriff über den Kreis auf den Hinterkopf und verlor für längere Zeit das Bewusstsein. Lange bange Minuten des Wartens in Altdorf - alle Anwesenden waren geschockt. &nbsp;</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>“Manu“ wurde noch auf dem Platz durch Unfallhelfer und Ärzte fachmännisch betreut. Nach Beratung mit dem Delegierten, den Schiedsrichtern und den Mannschaften wurde das Spiel mit grosser Verspätung fortgesetzt.</div>

<div>Zu diesem Zeitpunkt konnte das Ausmass des unglücklichen Zwischenfalls nicht abgeschätzt werden. Manu wurde &nbsp;ins Spital von Altdorf eingeliefert und später zur besseren Versorgung nach Aarau überstellt. Wir wünschen dem grossen Kämpfer auf diesem Wege gute Besserung. Das Spiel ist unwichtig!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>http://liveticker.handball.ch/Ticker.aspx?SpielId=280050</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DERBY-SIEG für Underdog!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48335</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Endingen 20:18 (7:7) Dank absolutem Einsatz und toller Moral siegt SCS/Vom Stein erstmals gegen den TV Endingen.]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:45:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Nat&uuml;rlich haben Derbys ihre eigenen Gesetze. H&auml;tte man dies nicht schon vor diesem Spiel gewusst, sp&auml;testens nach diesem Treffen, in der mit 750 Zuschauern gut gef&uuml;llten SPH Obersiggenthal war es jedem klar. Nach harzigem Beginn und verbissenem Kampf dominierten in der ersten Halbzeit bei beiden Teams die Defensivabteilungen. Die Torh&uuml;ter Boccarelli(19 Paraden) und&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Ferrante(12 Paraden) hatten dabei einen wesentlichen Anteil am sehr niedrigen Endresultat. Nach einer 5:3 F&uuml;hrung in der 14 Spielminute f&uuml;r den TV Endingen, liess die Spielgemeinschaft SCS/VSB bis zur Halbzeit nur noch 2 Tore zu! Mit einem abgewehrten Penalty durch Boccarelli in der letzten Sekunde, ging es leistungsgerecht Unentschieden in die Pause.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">In der zweiten Halbzeit konnten die Fesseln gel&ouml;st werden. Der Aufstiegsfavorit TV Endingen ging nach 38 Minuten mit 11:8 in F&uuml;hrung und schien seiner Rolle gerecht zu werden. Durch geschickte Einwechslungen fanden die nie nachlassenden Siggenthaler schnell wieder Anschluss und konnten in der 43 Minute durch David Anderes ausgleichen. Das Spiel war neu lanciert und mit wichtigen Toren durch die eingewechselten Lino Imobersteg und Dani Merz setzte sich die HSG Siggenthal/vom Stein Baden mit 18:15 (52 Min.) ab. Diesen knappen Vorsprung verwalteten die Siggenthaler routiniert und wurden durch ihre Zuschauer mit stehender Ovation gefeiert.&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Ausschlaggebend f&uuml;r diesen erstmaligen Sieg gegen den TV Endingen sind die leidenschaftliche Teamleistung und besseren Optionen durch die Auswechslungen von der Bank. Mit 6 Toren bei 100 %iger Effizienz hat sich der rechte Fl&uuml;gel Bojan Stojakovic eine spezielle Erw&auml;hnung verdient.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">In den n&auml;chsten 14 Tagen folgen die zwei schweren Ausw&auml;rtsspiele gegen Altdorf und Birsfelden. Mit der entsprechen Einstellung und die Unterst&uuml;tzung durch mitreisende Fans k&ouml;nnen vielleicht weitere Punkte eingefahren werden</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derby-Zeit!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48333</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Endingen SPH Obersiggenthal – Samstag, 14.03.2015 – 17.30 Uhr]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:47:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Mit dem &uuml;berzeugenden 23:19 Sieg im letzten Badener-Derby hat die HSG Siggenthal /vom Stein Baden einmal mehr ihre Leistungsf&auml;higkeit in Heimspielen bewiesen. Die Siggenthaler hoffen auf zahlreiche eigene Fans und eine lautstarke &ldquo;Rote Wand&ldquo;. Die Spiele zwischen dem Tabellenf&uuml;hrer TV Endingen und der Spielgemeinschaft Siggenthal/VSB sind immer wieder gepr&auml;gt durch grosse Leidenschaft, Emotionen, aber auch von gegenseitigem Respekt und Fairness.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Die Rollen in diesem Nachbarschafts-Derby sind klar verteilt. Der TV Endingen steht sechs Runden vor Ende der Meisterschaft an der Tabellenspitze und peilt den Aufstieg in die NLA an. Ein Barragespiel um den Aufstieg scheint jetzt schon sicher.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Wie letztes Jahr jedoch gezeigt hat, sind Barragespiele gegen den zweitletzten der NLA schwer zu gewinnen. Deshalb m&ouml;chten die Surbtaler alle restlichen Spiele gewinnen und den beschwerlichen Umweg vermeiden.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Die HSG Siggenthal/ vom Stein Baden hat sich fr&uuml;hzeitig aus der hinteren Tabellenregion verabschiedet und kann nur noch das Z&uuml;nglein an der Waage spielen. Sowohl in Spielen gegen Aufstiegskandidaten, wie auch in Begegnungen gegen den Abstieg m&ouml;chten sich die Limmattaler mit guten Leistungen weiteren Respekt verschaffen und Selbstvertrauen holen.&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Noch nie konnte Siggenthal/VSB den TV Endingen in der NLB bezwingen. Gegen alle anderen Gegner in der NLB ist dies bereits mindestes einmal gelungen. F&uuml;nf Begegnungen in den letzten drei Jahren endeten f&uuml;r Siggenthal gegen Endingen mit vier knappen Niederlagen und einem Unentschieden. Diese Serie gilt es nun zu beenden.&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Seid also dabei wenn das n&auml;chste Handballfest in der SPH Obersiggenthal steigt und unterst&uuml;tzt euer Team mit Pauken, Stimme und Trompeten.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8000001907349px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:12.8000001907349px">Hopp Siggethal - Hopp Stei - Niemert blibt dihei</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage in Basel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48331</link>
<description><![CDATA[Als klare Aussenseiter reisten die Siggenthaler zum Zweitplatzierten nach Basel und verloren ein turbulentes Spiel mit 28:24 (11:11).]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:49:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Die Mannschaft der HSG Siggenthal/Vom Stein hatte sich vorgenommen, mit einer kompakten Verteidigung und schnellen schn&ouml;rkellosen Angriffen die Favoriten aus Basel in Bedr&auml;ngnis zu bringen. Es war klar, dass es schwierig w&uuml;rde im Positionsangriff gegen die k&ouml;rperlich &uuml;berlegenen Gastgeber bestehen zu k&ouml;nnen.</div>

<div>Die angestrebte Marschrichtung war also klar, doch nach drei Fehlern in den ersten drei Angriffen konnten die Basler erstmal Einzelgegenst&ouml;sse laufen. Dass es aber auch anders geht, zeigten die Siggenthaler im Anschluss. Sie fanden ihrerseits durch gute Defensivarbeit und schnelle Tore den Anschluss wieder und konnten das Spielgeschehen bis zur Pause ausgeglichen gestalten.</div>

<div>Die erste Halbzeit endete mit einem leistungsgerechten 11:11 und liess auf einen spannenden zweiten Durchgang hoffen.</div>

<div>Zu Beginn der zweiten H&auml;lfte leisteten sich die Spieler der HSG Siggenthal/Vom Stein aber zu viele technische Fehler. Auch in der Defensive passte einiges nicht mehr zusammen. Durch einige Aussetzer sowohl vorne als auch hinten und einen bestens aufgelegten, wurfgewaltigen Max Dannmeyer in den Reihen der Basler betrug der R&uuml;ckstand der Siggenthaler somit&nbsp; in der 45. Minute 20:13.</div>

<div>Die Mannschaft fing sich zwar wieder, doch konnte der Anschluss nie mehr ganz geschafft werden. So verlor man das Spiel durch eigenes Unverm&ouml;gen und gute Basler Einzelaktionen zu Beginn des zweiten Durchgangs verdientermassen mit 28:24.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Doch dieses Spiel gilt es schnellstm&ouml;glich abzuhaken, denn n&auml;chstes Wochenende steht das Derby aller Derbys auf dem Programm! <strong>Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden empf&auml;ngt den Tabellenersten TV Endingen am Samstag, 14.3.2015, um 17:30h in der heimischen Sporthalle in Obersiggenthal</strong>. F&uuml;r den TVE geht es nun in jedem Spiel um den Aufstieg in die NLA, doch vor allem geht es zwischen diesen beiden Mannschaften in jedem Duell um die Ehre. Wer sich dieses emotionsgeladene Spektakel entgehen l&auml;sst, verpasst ein Handballfest.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In diesem Sinne:<br />
Hopp Siggenthal! Hopp Stei! Niemert bliibt dehei!</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal als „Serial Killer“</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48329</link>
<description><![CDATA[Yellow Winterthur : HSG Siggenthal/Vom Stein Bande 22:23(10:14)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:53:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Nach dem Derby-Heimsieg gegen Baden vom vergangenen Wochenende (23:19) beendet die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nun auch die Siegesserie von Yellow Winterthur und gewinnt ausw&auml;rts &auml;usserst knapp mit 22:23. Damit ist der Anschluss ans obere Tabellendrittel definitiv wieder hergestellt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Siggenthaler spielten am Mittwoch Abend um 20.30 in der f&uuml;r beide Teams ausw&auml;rtigen R&uuml;egerholzhalle in Frauenfeld von Beginn an munter auf. Die Abwehr stand kompakt und auch der von Beginn an spielende Torh&uuml;ter Szilagyi Junior rechtfertigte seine Nomination mit schnellen Reflexen, welche den Winterthurern das Leben schwer machte. Auch die fr&uuml;he rote Karte von Marius Moser nach einem Foul am Kreisl&auml;ufer brachte die Siggenthaler keineswegs aus ihrem Konzept, im Gegenteil: Die HSG wirbelte der offensiv eingestellten Deckung der Winterthurer m&auml;chtig um die Ohren und vermochte die F&uuml;hrung zeitweise auf bis zu 6 Tore auszubauen. Hinten &uuml;bernahm Pascal Moser auf der Mitteposition das Abwehrkommando und motivierte und organisierte seine Mitspieler gekonnt. Kurz vor der Pause liess die Konzentration der G&auml;ste aber ein wenig nach und die Gelben konnten zum Pausenresultat von 10:14 verk&uuml;rzen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Im zweiten Durchgang holte das Heimteam schnell auf und es pendelte sich ein knapper Zweitorevorsprung f&uuml;r die G&auml;ste ein. Immer wieder kamen die Winterthurer in der Schlussphase auf ein Tor heran und h&auml;tten auch die Chance gehabt, den Ausgleich zu erzielen. Jedoch fehlte in den entscheidenden Momenten wohl ein wenig das Gl&uuml;ck, welches die Siggenthaler an diesem Abend vielleicht ein bisschen mehr erzwangen. Am Ende packte Lino Imobersteg bei angezeigtem Zeitspiel nach einem sch&ouml;n herausgespielten Freiwurf eine platzierte Fackel (aus 12 Metern!) aus und sicherte somit den Siggenthalern in der 59. Minute mit dem 23. Treffer den Sieg.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Es war ein Spiel auf Messers Schneide, welches den Zuschauern (15 davon aus Siggenthal) h&ouml;chste Spannung bot. Am Ende gewann die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden dank einer kollektiven Teamleistung 22:23 und sichert sich aktuell den 6. Zwischenplatz in der wohl ausgeglichensten Saison der NLB. Am kommenden Samstag, 07. M&auml;rz 2015 trifft die HSG ausw&auml;rts auf den Zweitplatzierten RTV Basel. Ob auch die Siegesserie des Aufstiegsaspiranten gebrochen werden kann, darf ab <strong>19.00 Uhr</strong> im <strong>Rankhof Basel </strong>live mitverfolgt werden.</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Februar war wunderbar</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48327</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden 2 – TV Zofingen 2	22:21(12:11)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:54:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Das Hinspiel verlor die HSG nach einer starken Partie durch etliche Eigenfehler. Dass das R&uuml;ckspiel, gegen die zweitplatzierten aus Zofingen, nicht leicht werden w&uuml;rde war jedem klar. Vor allem durch den knappen Ausgang des Hinspiels war jedem bewusst, dass eine hohe Konzentration 60 Minuten lang n&ouml;tig war.</div>

<div><br />
Dies zeigte sich auch zu Beginn im Spiel des &bdquo;Zwoi&ldquo;. Die Mannschaft agierte hellwach in der Deckung und liess in den ersten 15 Minuten kaum nennenswerte Chancen f&uuml;r die G&auml;ste zu. Dies f&uuml;hrte auch dazu, dass die Siggenthaler haupts&auml;chlich durch die erste Welle zu leichten Torerfolgen kam. Nach 19 Minuten war der Coach der G&auml;ste, beim Stand von 8:4, gezwungen ein Time-Out zu nehmen. Nach dem Unterbruch waren es G&auml;ste die das bessere Momentum erwischten und den R&uuml;ckstand aufzuholen vermochten, so weit dass Zofingen kurz vor der Pause die Chance hatte mit einem Tor Vorsprung in die Pause zu gehen, was jedoch von der Siggenthaler Deckung verhindert wurde, im Gegenzug wurde aus dem Ballgewinn noch ein Gegenstoss geloffen und so ging der erste Durchgang knapp mit 12:11 zu Gunsten des Heimteams aus.</div>

<div><br />
In der zweiten Halbzeit konnte sich keiner der beiden Mannschaften absetzen. Mal war es Siggenthal, mal Zofingen die die F&uuml;hrung &uuml;bernahmen. Dies &auml;ndertete sich erst kurz vor Schluss, als die Gastgeber mit 21:18 vorlegen konnten(erste F&uuml;hrung mit mehr als einem Treffer nach dem 10:8). 7 Minuten waren jedoch noch zu spielen. Siggenthal vermochte in diesen nur einen Treffer verzeichnen, blieb aber in der Abwehr(wie im ganzen Spiel) konzentriert und konnte den Sieg &uuml;ber die Zeit bringen.<br />
Das Zwoi kann auf einen sehr erfolgreichen Februar zur&uuml;ckblicken: aus 5 Partien konnten ganze 9 Punkte mitgenommen werden. Dies ist zus&auml;tzlich erfreulich da sich 3 dieser Gegner auf den Pl&auml;tzen 2-4 befanden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nun kommt am kommenden Samstag(7.3.15) der letzte Gegner aus der Sitzengruppe. Anpfiff gegen den erstplatzierten aus Wohlen findet um 14:00 wiederum in der Sporthalle Obersiggenthal statt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>HSG Siggenthal/ Vom Stein Baden 2 &ndash; TV Zofingen 2&nbsp;&nbsp; &nbsp; 22:21(12:11)<br />
Siegenthaler(1.-30. ; 5/16 ; 32%); Zanandreis(31.-60. ; 6/16 ; 38%); Brack; B&uuml;hlmann(2); Chari; Egloff; Landis(2); Meier; Pohle; Ruflin; Schmid(3); Steinmann D.; Steinmann L.(8); Widmer(7/2)</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Badener-Derby!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48323</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden 23:19 (9:9)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 19:59:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><strong>Dank absolutem Einsatz und toller Moral bleibt SCS/Vom Stein Baden f&uuml;r St&auml;dtli weiterhin unbesiegbar.</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>St&auml;dtli best&auml;tigte seine Favoritenrolle im vierten Badener Derby auf NLB-Stufe gleich in den ersten Spielminuten. Dem Heimteam wurde es enorm schwierig gemacht, &uuml;berhaupt erst in die N&auml;he des Tores von Marco Wyss zu kommen, geschweige denn seine Angriffe erfolgreich abzuschliessen. Der STV hingegen war hellwach und schien auch im Angriff jeweils einen Schritt schneller als die Gastgeber. Dieser Beginn verhiess f&uuml;r Siggenthal/Vom Stein Baden nichts gutes. Wurde die St&auml;dtli-Defensive einmal vermeintlich geknackt, verrammelte Marco Wyss sein Tor geradezu. Bereits in dieser Phase war es darum &uuml;berlebenswichtig, dass Claudio Boccarelli beim Heimteam ebenfalls einen seiner Glanz-Tage einzog und sein Team mit eindr&uuml;cklichen Paraden am Leben hielt. St&auml;dtli &uuml;bernahm trotzdem die F&uuml;hrung und Siggenthal/Vom Stein Baden musste irgendwie versuchen dran zu bleiben. Nach sechzehn Minuten stand es gerade mal 3:6, wobei der R&uuml;ckstand eben bei so wenigen Toren nat&uuml;rlich schwer wog. Ein erstes Mal aber zeigte die Heimmannschaft nun ihr K&auml;mpferherz und nahm die Offerte ihres Torh&uuml;ters keine Vorentscheidung zuzulassen an. Gelang im Angriff kein Tor, wurde in der Deckung halt noch verbissener um jeden Ball und jeden Meter gek&auml;mpft. Die Stadtturner liessen sich davon je l&auml;nger desto mehr beeindrucken und erzielten ihrerseits noch gerade drei Tore bis zur Pause. H&auml;tte sich SCS/VSB f&uuml;r sein mutiges Umschaltspiel besser belohnt und nicht vier bis f&uuml;nf B&auml;lle direkt im Gegenstoss wieder verloren, es h&auml;tte nicht bis zur vorletzten Minute gedauert, ehe Manu L&auml;sser zum ersten Mal &uuml;berhaupt und Sekunden vor der Sirene Joni Knecht schliesslich zum Pausenstand von 9:9 ausgeglichen h&auml;tten.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Herz sticht St&auml;dtli Buben</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die zweite Halbzeit begann wie die erste: suboptimal f&uuml;r das Heimteam. Der STV riss sofort wieder die F&uuml;hrung an sich und baute diese rasch auf zwei Tore aus. Die Ereignisse aus dem ersten Umgang wiederholten sich aber gl&uuml;cklicherweise vollst&auml;ndig. Denn wieder verhinderte die b&auml;renstarke Deckung zusammen mit Bocca im Tor eine Vorentscheidung und liess nie abreissen. Dies hinterliess bei den G&auml;sten offenbar Spuren. Die Angriffe der St&auml;dtlianer waren weiterhin wuchtig, hatten aber je l&auml;nger desto weniger die Pr&auml;zision der Startviertelstunde. Dies zusammen mit der Hereinnahme von Joni Knecht, der nun jeweils auf der rechten Seite im Aufbau eingewechselt werden konnte und der dem Angriff deutlich mehr Breite und Variabilit&auml;t verlieh, liess das Spiel kippen. Die erstmalige F&uuml;hrung durch Captain Dani Merz konnte St&auml;dtli noch postwendend ausgleichen, danach aber w&auml;hrend zehn Minuten nur noch durch einen Siebenmeter ein einziges Tor erzielen. Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden zog unwiderstehlich bis auf 22:17 davon und hatte mit enorm viel Herzblut die Entscheidung sprichw&ouml;rtlich erzwungen. Bereits eine Minute vor Schluss konnte sich die Rote Wand erheben und zusammen mit ihrer Mannschaft den Sieg im Badener Derby feiern. Der Ausgang des Treffens der beiden Limmattaler Rivalen konnte auf Grund der Tabellensituation in dieser Klarheit nicht erwartet werden, schmeckt daf&uuml;r aber nat&uuml;rlich umso s&uuml;sser. Neben der Vorherrschaft auf dem Handballplatz Baden konnte mit diesem Sieg die Position im oberen Mittelfeld der NLB behauptet werden. Ein sch&ouml;ner Erfolg f&uuml;r die Handballorganisation Siggenthal/Vom Stein Baden - die mit dem K&auml;mpferherz&hellip;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>N&auml;chste zwei Spiele ausw&auml;rts:</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div><strong>Mi. 4.3.2015 &ndash; 20.30 Uhr &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></div>

<div><strong>Yellow Winterthur in Frauenfeld / R&uuml;egerholz</strong></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div><strong>Sa. 7.3.2015 &ndash; 19.00 Uhr &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</strong></div>

<div><strong>RTV Basel in Basel / Rankhof</strong></div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Interessante Derby-Ausgangslage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48318</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden SPH Obersiggenthal – Samstag, 28.02.2015 – 17.30 Uhr]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:04:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Die richtige Einstimmung f&uuml;r das Handball-Derby vom 28.02.2015 in der SPH Obersiggenthal (17.30 h) gegen den STV Baden ist erarbeitet. Der STV Baden ist mit nur einem Verlustpunkt &uuml;berzeugend ins Jahr 2015 gestartet. Bei grosser Derbystimmung will die HSG Siggenthal/vom Stein den R&uuml;ckstand von vier Verlustpunkten auf zwei Punkte reduzieren und damit St&auml;dtli weiter auf den Fersen bleiben.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Der STV Baden liegt im Moment &uuml;berraschend, aber verdient auf Rang drei.</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Mit diesem Zwischenstand konnte vor der Saison 2014/15 niemand rechnen, ist doch das Team ziemlich neu zusammen gestellt worden. Die Badener lieb&auml;ugeln in dieser Situation, mit zwei Punkten R&uuml;ckstand, sogar noch mit dem 2.Tabellenplatz. Diese Platzierung berechtigt zur Teilnahme an den Barragespielen f&uuml;r die NLA!</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Die HSG Siggenthal/vom Stein Baden ist im 2015 nicht richtig aus den Startl&ouml;chern gekommen. Das letzte Spiel gegen den TV Steffisburg lief von Anfang an ziemlich harzig und konnte dann aber trotzdem mit 25:23 gewonnen werden. Dies waren im dritten Spiel die ersten Punkte im neuen Jahr.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Viele Faktoren waren letztendlich f&uuml;r den wichtigen Sieg der Spielgemeinschaft verantwortlich. Der beherzte Kampf &uuml;ber 60 Minuten, eine tadellose Torh&uuml;terleistung, Variation der Mannschaftsaufstellung und ein nie nachlassender Glaube an die m&ouml;gliche Wende zum Sieg.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Solche Siege bedeuten oft die Wende zum Guten. Das notwendige Selbstvertrauen kehrt zur&uuml;ck und die kleinen Fehler verschwinden. Dies erm&ouml;glicht dann, zu alter Spielst&auml;rke zur&uuml;ck zu kehren und 100%ige Leistungen abrufen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Ein weiteres emotionales Derby steht auf dem Programm. Seit dem Aufstieg des STV Baden in die Handball NLB konnte dieser die HSG Siggenthal/vom Stein Baden noch nie besiegen! Allerdings schaute in der Vorrunde f&uuml;r die St&auml;dtlianer beim umk&auml;mpften &ldquo;Last Second&ldquo; Unentschieden erstmals ein Punkt heraus. Spannung bis zum Schluss wird auch f&uuml;r das kommende Spiel versprochen und viele Zuschauer sollen dem Handballklassiker den w&uuml;rdigen Rahmen geben.</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#444444; font-family:Calibri,sans-serif; font-size:15px; line-height:21.2999992370605px">Hopp Siggethal - Hopp Stei - Niemert blibt dihei</span><br style="line-height: 21.2999992370605px; color: rgb(68, 68, 68); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wichtiger Sieg!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48315</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Steffisburg 25:23 (14:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:08:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">In einem engen Heimspiel konnte die HSG Siggenthal/vom Stein Baden den Sieg. gegen TV Steffisburg nach z&auml;hem Ringen knapp f&uuml;r sich buchen. Damit wurden die ersten Punkte im Jahr 2015 Tatsache und der Anschluss an die obere Tabellenh&auml;lfte ist vollzogen. Dem Team, den Betreuern und aber auch den engagiert mitgehenden Zuschauern war die Erleichterung nach dem Schlusspfiff anzumerken.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Die richtige Einstimmung f&uuml;r das Derby vom 28.02.2015 gegen den STV Baden ist damit geschaffen. Bei grosser Derbystimmung will die HSG Siggenthal/vom Stein den R&uuml;ckstand von vier Verlustpunkten auf zwei Punkte reduzieren. Der STV Baden liegt im Moment &uuml;berraschend, aber verdient auf Rang drei.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Das Spiel gegen den TV Steffisburg lief von Anfang an ziemlich harzig. Die jungen Berner Oberl&auml;nder waren clever und wussten mit ihrem Spiel immer wieder gekonnt L&uuml;cken in der Aargauer Abwehr zu finden. Selbstbewusst aufspielend lagen sie damit meist mit einer bis drei L&auml;ngen in F&uuml;hrung. Bei den Bernern zogen der baumlange, wurfgewaltige Leni Rubin und der talentierte Spielmacher Ivan Wyttenbach die F&auml;den.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Viele Faktoren sind letztendlich f&uuml;r den wichtigen Sieg der Spielgemeinschaft verantwortlich. Der beherzte Kampf &uuml;ber 60 Minuten, eine tadellose Torh&uuml;terleistung, Variation der Mannschaftsaufstellung und ein nie nachlassender Glaube an die m&ouml;gliche Wende zum Sieg..</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Nachdem, der Torsch&uuml;tze vom Dienst, Marius Moser mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen wurde durften Reni Meier und Lino Imobersteg ihren Wert mit wichtigen Toren unter Beweis stellen.&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Claudio Boccarelli meldete sich mit 20 Paraden eindr&uuml;cklich aus den Ferien zur&uuml;ck. Dabei liess Bocca mit Hilfe der Abwehr in den letzten 13 Minuten nur noch ein Tor zu. - Wie starten wir ins Spiel gegen St&auml;dtli?&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">B&auml;renstarker Manu, flinker Dani, routinierter P&auml;di, cleverer Bojan, treffsicherer Stefan, nichts f&uuml;rchternder Joni, abwehrstarker Pasci, alle Vergessenen und ein engagiertes Betreuerteam haben zusammen zwei wichtige Punkte gewonnen.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<a href="uploads/mediamanager/teams/images/scstvs.jpg"><img alt="" src="uploads/mediamanager/teams/images/scstvs.jpg" style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; width: 400px; height: 307px;" /></a></div>

<div><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">N&auml;chstes Spiel:&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">HSG Siggenthal/vom Stein Baden &ndash; STV Baden / SPH OBSI / 28.02.2015 / 17.30h</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unnötige Niederlage - keine REHA</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48310</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – Kadetten Schaffhausen Espoirs 23:24 (11:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:13:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">In Heimspielen z&auml;hlt nur der Sieg. Leider wurde das Ziel im Spiel gegen die Nachwuchshoffnungen aus Schaffhausen knapp verfehlt. Gegen einen Gegner der selbst nur eine m&auml;ssige Leistung abgerufen hat sind die Punkte leichtfertig vergeben worden. Die HSG Siggenthal/vom Stein Baden lag zwischenzeitlich mit sieben Toren im R&uuml;ckstand und k&auml;mpfte sich als Mannschaft zur&uuml;ck ins Spiel. Der Lohn in Form eines Punktegewinns konnte nicht mehr eingefahren werden.</span></div>

<div><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Trotz nur 24 erhaltenen Toren hat die Abwehr nur phasenweise &uuml;berzeugt. Auch die Torh&uuml;ter konnten mit sogenannten &ldquo;Big Saves&ldquo; keine Akzente setzen um einen m&ouml;glichen Umschwung herbei zu f&uuml;hren. Der Angriff spielte fehlerhaft und auf &Uuml;berraschungsmomente warteten die wenigen Zuschauer vergeblich. Das Coaching blieb bis zum Schluss inaktiv und die sich abzeichnende Niederlage wurde passiv hingenommen.</span></div>

<div><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Bei einer 1-Tore Niederlage sind im Handball oft viele Kleinigkeiten f&uuml;r das negative Resultat verantwortlich. Die Summe dieser Kleinigkeiten war in diesem Spiel zu gross f&uuml;r ein erstes Erfolgserlebnis im Jahr 2015.</span></div>

<div><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">Nun gilt es die Wunden zu lecken und das kommende Heimspiel gegen den &uuml;berraschend starken Aufsteiger TV Steffisburg zu gewinnen. Mit einer Leistungssteigerung und einem Sieg gegen die Berner Oberl&auml;nder kann der Anschluss an die obere Tabellenh&auml;lfte wieder hergestellt werden.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">N&auml;chstes Spiel:&nbsp;</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
<span style="background-color:#ffffff; color:#222222; font-family:arial,sans-serif; font-size:13px">HSG Siggenthal/vom Stein Baden &ndash; TV Steffisburg / SPH OBSI / 14.02.2015 / 17.30h</span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><a href="uploads/mediamanager/teams/images/Liveticker_SCS_Kadetten.jpg"><img alt="" src="uploads/mediamanager/teams/images/Liveticker_SCS_Kadetten.jpg" style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; width: 300px; height: 232px;" /></a></div>

<div>Klicken f&uuml;r gr&ouml;ssere Ansicht</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rehabilitation angesagt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48308</link>
<description><![CDATA[Nach einem missglückten Start ins Jahr 2015 der HSG Siggenthal/vom Stein Baden in Möhlin und einer verdienten, klaren 26:18 Niederlage ist Rehabilitation angesagt!

&nbsp;

Einerseits...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:18:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Nach einem missglückten Start ins Jahr 2015 der HSG Siggenthal/vom Stein Baden in Möhlin und einer verdienten, klaren 26:18 Niederlage ist Rehabilitation angesagt!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Einerseits möchte sich die Spielgemeinschaft für das schlechte Spiel vom vergangenen Samstag revanchieren und andrerseits für die knappe Vorrundenniederlage gegen die Espoirs aus Schaffhausen. Aber aufgepasst, das wird nicht leicht! Das grösste und beste Nachwuchsreservoir ist immer zu guten Leistungen fähig. Viele überraschende Resultate der Schaffhauser kommen aber auch durch immer wieder wechselnde Aufstellungen zustande.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Die Siggenthaler müssen ihr Leistungspotential abrufen und mit der bekannten Heimspielstärke die nächsten Punkte einfahren. Mit einem Sieg könnten die Nordschweizer in der Rangliste wieder überholt werden.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Trotz Sportferien hofft die HSG Siggenthal/vom Stein Baden auf dringende Unterstützung von den Zuschauerrängen.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Hopp Siggethal</div>

<div>Hopp Stei!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Niemert blibt dihei!</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage zum Auftakt in die zweite Saisonhälfte in Möhlin</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48307</link>
<description><![CDATA[TV Möhlin : HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 26:18 (14:4)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:18:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>Nach der Winterpause konnte der SC Siggenthal vorerst nicht begeistern. Im Ausw&auml;rtsspiel gegen den TV M&ouml;hlin fuhr der SCS am Samstag eine deutliche Niederlage ein. Die Mannschaft wirkte gehemmt und kam in der ersten Halbzeit so gar nicht ins Spiel. Mit nur vier Toren wirkte vor allem das Angriffsspiel ungen&uuml;gend. Erst in der zweiten Halbzeit gab es f&uuml;r die zahlreich mitgereisten Fans einige Lichtblicke zu feiern. Dennoch blieb es zum Schluss bei einer klaren Niederlage und die Siggenthaler wurden mit 18:26 nach Hause geschickt.<br />
Es bleibt jedoch keine Zeit die K&ouml;pfe h&auml;ngen zu lassen. Bereits am Donnerstag kommt die n&auml;chste Chance auf die ersten Punkte im neuen Jahr, wenn die Kadetten<br />
aus Schaffausen nach Siggenthal kommen. Um 20:30 beginnt das Spektakel in der Sporthalle in Obersiggenthal.</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kochen in Bestform bei Bestform</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48293</link>
<description><![CDATA[Bericht über den Sponsorenevent des Herren 1 bei Bestform AG vom Samstag 10. Januar. Fotos: Reto Heinle]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:31:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Am Samstag, 10.1.2015, traf das fast komplette Team der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nach der morgendlichen Papiersammlung um 14 Uhr beim Teamsponsor Bestform AG in Reiden (LU) ein. Die Spieler wurden sehr freundlich begr&uuml;sst &nbsp;und von den Mitarbeiterinnen Rita und Sonia, sowie vom sympathischen Chef und Gr&uuml;nder der Firma, Cesare Molinari, willkommen geheissen. Nach ersten Smalltalks, kleinen Besichtigungen der vielen modernen und funktionalen K&uuml;chen und kurzen Ansprachen von Cesare Molinari und unserem Teammanager Arak Kin, begab man sich in den 1. Stock. Als &Uuml;berraschung hatte Cesare zu Ehren der roten Wand und des SC Siggenthals eine Polstergruppe mit dem Namen &bdquo;Red Wall&ldquo; entworfen und dem SCS ein solches Modell sogar geschenkt. Danach folgte der eigentliche Event, n&auml;mlich ein gemeinsamer Kochplausch!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Mit Eveline und Ursi standen zwei erfahrene K&ouml;chinnen den zahlreichen Kochteams, welche jeweils aus zwei Team- oder Staffmitglieder bestanden, mit Rat und Tat zur Seite. An diesem tollen Tag zeigten sich tats&auml;chlich alle in Bestform. Ein grandioses Vorspeisen-Buffet wurde vorbereitet mit vielen verschiedenen leckeren Speisen wie Picantinos, Speckgrissinis, Knoblauch-Peperoncini-Gamberetti oder Sellerie-Salat. Als eigentlich fast alle schon ziemlich viel gegessen hatten, ging es weiter mit einem typisch italienischen &bdquo;Primo Piatto&ldquo;, bevor der eigentliche H&ouml;hepunkt des Essens: ein &uuml;ber vier Stunden niedergegartes riesiges Entrec&ocirc;te mit leckerem Risotto aufgetischt wurde. Zum Abschluss folgte noch das k&ouml;stliche Dessert, mit einem Flan di Torrone, selbstgebackenen Amaretti, filetierten Orangen, sowie einem super Panettone wurde schliesslich auch der letzte Platz im, Magen gef&uuml;llt. Nach dem Essen waren alle v&ouml;llig ges&auml;ttigt, m&uuml;de, zufrieden und doch auch ein wenig erstaunt dar&uuml;ber, was man da alles auf den Tisch gezaubert hatte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Zwischen den G&auml;ngen blieb immer ein wenig Zeit und Cesare beantwortete viele Fragen zu modernsten und elegantesten K&uuml;chenelementen und zeigte auch, welche Ideen das Team von Bestform AG hatte und in der firmeneigenen Schreinerei umsetzte. Man konnte dabei diverse Umsetzungen bestaunen, &nbsp;von brasilianischen Granitplatten, &uuml;ber verschiedene Lackierungen und Schrankt&uuml;ren aus Schwemmholz, &nbsp;bis zu normalem Kunstharz. Auch Sofas, Garderobenschr&auml;nke und andere Wohnungseinrichtungen waren zu besichtigen und zu testen.</div>

<div>Schlussendlich war der Nachmittag als Ganzes sehr gelungen. Alle Anwesenden hatten viel Spass beim gemeinsamen Kochen, staunten &uuml;ber die Vielfalt an M&ouml;glichkeiten an K&uuml;chen und M&ouml;belst&uuml;cken, assen viel und gut und redeten und lachten viel zusammen. Zum Abschluss gaben die prallgef&uuml;llten Spieler noch ihr Siegerlied, das sonst nur in den Garderoben gesungen wird zum Besten und machten sich gl&uuml;cklich und zufrieden auf den Heimweg.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In diesem Sinne: Vielen Dank an Cesare Molinari und Bestform AG f&uuml;r euer Engagement und die sehr gelungene Einladung. Wir freuen uns schon, wenn wir als Mannschaft euch einmal zeigen k&ouml;nnen, worin wir noch besser sind als im Kochen wenn ihr einen Match besucht. Herzlichen Dank auch an Reto Heinle f&uuml;r die zahlreichen guten Fotos des Events und das Festhalten der &bdquo;good vibes&ldquo; dieser Mannschaft!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>- weitere Bilder in der Galerie</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bericht vom Cupspiel gegen BSV Bern Muri (NLA) in der AZ</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48288</link>
<description><![CDATA[Quelle: Alexander Wagner Siggenthal verpasst Chance gegen schwache Berner Die HSG Siggenthal unterliegt dem BSV Bern mit 19:24 (12:13).]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:36:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>&nbsp;</div>

<div>
<div>&nbsp;</div>

<div><a href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/siggenthal-verpasst-chance-gegen-schwache-berner-128677880">Link zum Artikel</a></div>

<div>&nbsp;</div>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em">Die Gastgeber erwischten im Schweizer Cup einen guten Start und lagen die ersten 13 Minuten in F&uuml;hrung. Erst nach knapp einer Viertelstunde konnten die Berner erstmals vorlegen. Doch entscheidend absetzen konnte sich das NLA-Team nie. Das lag in erster Linie an der starken Leistung von Claudio Boccarelli: Der ehemalige Nationalkeeper zeigte erneut eine b&auml;renstarke Performance und hielt sein Team bis zum Seitenwechsel im Spiel.</p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><strong>Zu viele Fehler</strong></p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em">Auch im zweiten Umgang blieb die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden am oberklassigen Gegner dran. Doch die Kr&auml;fte liessen langsam nach und das Team um Topskorer Marius Moser lag nach 42 Minuten erstmals mit drei Treffern im R&uuml;ckstand. Lange waren es praktisch nur Moser und der langj&auml;hrige Endinger Marco Schneider f&uuml;r die Tore besorgt. Sie hatten am Ende je f&uuml;nf Treffer auf ihrem pers&ouml;nlichen Konto. Als Moser nach seiner dritten &ndash; sehr umstrittenen &ndash; Zeitstrafe vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde, war es um die Siggenthaler geschehen.</p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em">&laquo;Mit der Leistung und dem Einsatz bin ich zufrieden&raquo;, meinte Trainer Peter Szilagyi. Doch am Ende war die mangelnde Erfahrung seines Teams ausschlaggebend. So verpasste es die HSG Siggenthal, sich selber ein verfr&uuml;htes Weihnachtsgeschenk zu machen. Gegen entt&auml;uschende und uninspirierte Berner w&auml;re im letzten Spiel des alten Jahres mehr m&ouml;glich gewesen. &laquo;Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und klare Chancen wie Gegenst&ouml;sse vergeben&raquo;, weiss Trainer Szilagyi, der vom BSV Bern etwas mehr erwartete.</p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><strong>Kampf um jedes Tor</strong></p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em">Jetzt gibt es eine kurze Pause, bevor am 5. Januar bereits die Vorbereitung auf die zweite Phase der Meisterschaft losgeht. &laquo;Es ist alles sehr eng und f&uuml;r uns z&auml;hlt nicht nur jeder Punkt, sondern jeder Treffer&raquo;, blickt Szilagyi bereits wieder voraus.</p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em">&nbsp;</p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><em><strong>HSC Siggenthal / Vom Stein Baden &ndash; BSV Bern 19:24 (12:13)</strong></em></p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><em>SPH Obersiggenthal. &ndash; SR: Boskoski/Stalder &ndash; Zuschauer: 650. &ndash; Torfolge: 1:0, 2:1, 3:2, 4:3, 5:4, 6:5, 7:6, 7:8 (14.), 8:9, 9:11, 10:13, 12:13, 13:14, 14:15, 14:17 (42.), 15:19, 16:20, 17:21, 18:22, 19:24. &ndash; Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Siggenthal (inkl. Diskualifikation gegen Marius Moser, 54.). 4mal 2 Minuten gegen BSV Bern.</em></p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><em>Torsch&uuml;tzen f&uuml;r Siggenthal: L&auml;sser (2), Schneider (5), Egloff (3/1), Meier (1), Pascal Moser (1), Marius Moser (5/1), Stojakovic (2).</em></p>

<p style="background-color:#ffffff; font-family:georgia,utopia,serif; font-size:16px; line-height:22.3999996185303px; margin-bottom:0.5em; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0.5em"><em>Bemerkungen: 2. Boccarelli h&auml;lt Penalty von Kurth (2:0). 54. Diskqualifikation Marius Moser.</em></p>
</div>

<div>&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knapper Sieg in Kreuzlingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48286</link>
<description><![CDATA[Nach mässiger Leistung gewinnt die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 28:30 (16:15) in Kreuzlingen.]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:37:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;r das letzte Meisterschaftsspiel im Jahr 2014 reiste die erste Mannschaft am Mittwochabend nach Kreuzlingen. Die Halle war kalt und so schienen auch die G&auml;ste aus dem Siggenthal nicht auf Touren zu kommen. Im ersten Durchgang spielten sie fadt alles anders, als sie es sich vorgenommen hatten. Das Tempo und die Gegenst&ouml;sse fehlten und in der Verteidigung war alles offen. Dank einem hervorragend aufgelegten Pepe Junior im Tor hiess das Pausenresultat 16:15 f&uuml;r die Gastgeber in Kreuzlingen. Nach der Pause ging&#39;s in &auml;hnlichem Stil weiter, nur dass nun Marius Moser mit gelungenen Einzelaktionen den Anschluss halten konnte. In den letzten 10 Minuten wurde dann doch noch ein bisschen gezeigt, was m&ouml;glich gewesen w&auml;re und so konnte das Spiel noch gedreht und mit 28:30 gewonnen werden. Kein gutes Spiel, aber auch solche Punkte nehmen wir gerne. Nun folgt noch das Dessert am kommenden Samstag. Im Cup will die HSG Siggenthal/Vom Stein den NLA Vertreter BSV Bern Muri &auml;rgern, der in der Meisterschaft noch nicht richtig auf Touren kam bis anhin. Wer weiss, was alles drin liegt, wenn nochmal alle alles geben und die rote Wand voll dahinter steht. Zu verlieren haben die Siggenthaler nichts wobei f&uuml;r die Berner mehr auf dem Spiel steht. Also verpassen Sie am Samstag diesen Handball-Leckerbissen nicht, um 16:30h in der Sporthalle Obersiggenthal! Gleich im Anschluss spielen noch der TV Endingen und der HSC Suhr/Aarau gegeneinander im Cup. Hopp Siggethal! Hopp Stei!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtspunkt in Steffisburg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48224</link>
<description><![CDATA[Nach gutem Start und schlechtem Mittelteil erkämpft sich die HSG Siggenthal/vom Stein Baden in Steffisburg ein 32:32.

Das Fanionteam des SCS startet furios und...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 21:10:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><font size="2"><span style="background-color: rgba(255, 255, 255, 0);">Nach gutem Start und schlechtem Mittelteil erkämpft sich die HSG Siggenthal/vom Stein Baden in Steffisburg ein 32:32.<br />
<br />
Das Fanionteam des SCS startet furios und geht schon bald mit 5:1 in Führung, doch nach einigen Fehlern und Gegenstössen der Steffisburger ist das Score wieder ausgeglichen.<br />
Das schnelle Spiel ist in der ersten Halbzeit von Fehlern in den Defensiven geprägt und lässt die Stimmung vermissen. So führt das Heimteam beim Gang zum Pausentee mit&nbsp;<a href="x-apple-data-detectors://0" x-apple-data-detectors="true" x-apple-data-detectors-result="0" x-apple-data-detectors-type="calendar-event">17:15</a>.<br />
Der zweite Durchgang ging weiter wie der erste aufhörte, doch es fielen mehr Strafminuten und das Spielgeschehen kippte langsam zu Gunsten der Gäste aus dem Siggenthal.<br />
In den letzten 10 Minuten waren beide Teams immer abwechselnd in Führung und so ist nach einigen intensiv diskutierten Schiedsrichterentscheidungen das Unentschieden für beide Teams akzeptabel.<br />
Nun liegt der Fokus schon wieder auf dem nächsten Spiel gegen Yellow Winterthur. Zwei Punkte sollen her!<br />
Hopp Siggethal! Hopp Stei!</span></font></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Arbeitssieg gegen Kreuzlingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48172</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/vom Stein Baden : HSC Kreuzlingen 26:24]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 21:44:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
<div>Mit dem HSC Kreuzlingen war der Aufsteiger dieser Saison zu Gast in Obersiggenthal. Nach der Erfahrung der Vorrunde, war die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gewarnt und man wusste, dass Kreuzlingen ein unbequemer Gegner sein w&uuml;rde. Der Anstoss zum Spiel wurde von Julia Marty vorgenommen, ihres Zeichens Captain der Frauen-Eishockey-Nationalmannnschaft, welche in Sochi an den Olympischen Winterspielen die Bronze-Medaille gewonnen hatte. Zu Beginn des Spieles waren die Zuschauer versucht zu glauben, dass die HSG dem olympischen Gedanken &bdquo;mitmachen kommt vor dem Rang resp. dem Sieg&ldquo; nacheifern w&uuml;rde. Man begann ungewohnt nerv&ouml;s und war bereits nach wenigen Minuten mit 3 Toren im R&uuml;ckstand. Weitere Konzentrationsschw&auml;chen verhinderten vorerst, dass die HSG in die G&auml;nge kam. So scheiterte Stefan Egloff gleich zweimal in aussichtsreicher Position am gut disponierten Buff im Tor von Kreuzlingen. Beim Stande von 7:7 bezog Pepe Szilagyi das erste Timeout, was bewirkte, dass etwas mehr Sicherheit ins Spiel der HSG kam. Kreuzlingen war in seinen Aktionen nicht zwingend, trotzdem konnte sich ihr Top Shooter Oliver Schoof immer wieder erfolgreich in Szene setzen. Dass es zum 14:11 Vorsprung f&uuml;r die HSG in die Pause ging, war einem Zwischenspurt angef&uuml;hrt durch Marco Schneider und Marius Moser zu verdanken. Marco Schneider machte in dieser Phase mit sehenswerten Treffern von der rechten Fl&uuml;gelposition den Unterschied. &Uuml;berhaupt pr&auml;sentierte er sich &uuml;ber die gesamte Spieldauer in blendender Spiellaune und war steter Gefahrenherd f&uuml;r die Kreuzlinger Verteidigung.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>F&uuml;r die zweite Halbzeit erhofften sich die Fans eine Steigerung der HSG. Die Kreuzlinger blieben aber aufs&auml;ssig und liessen sich nicht absch&uuml;tteln. Zudem verletzte sich Rafael Aeberhard im Tor der HSG zu Beginn der zweiten H&auml;lfte nach starker Leistung und musste seinen Platz Claudio Boccarelli &uuml;berlassen. Der konnte sich, kaum eingewechselt, mit zwei Paraden erfolgreich in Szene setzen. Beim Stande von 21:17 Mitte der zweiten Halbzeit, konnte sich die HSG einen 6 Tore Vorsprung erarbeiten; nicht zuletzt dank Stefan Egloff der auch vom Penaltypunkt erfolgreich war. Das Aufatmen war jedoch von kurzer Dauer. Zu unkonzentriert vorgetragene Angriffe der Siggenthaler brachte Kreuzlingen diverse Male in Ballbesitz und diese kamen ihrerseits zu einfachen Toren. So stand das Skore 2 Minuten vor Schluss 25:23. Die Kreuzlinger witterten nun ihre Chance und nahmen ein letztes Team Timeout. Mit der taktischen Massnahme, den Torh&uuml;ter zugunsten eines siebten Feldspielers einzusetzen, versuchten sie den Sieg doch noch zu realisieren. Mit dem Anschlusstreffer, waren sie nun definitiv wieder im &bdquo;Gesch&auml;ft&ldquo;. Daraufhin bezog auch Pepe Szilagyi 27 Sekunden vor Abpfiff ein letztes Team Timeout. Mit Erfolg, konnte doch kurz vor Spielende der beruhigende 2 Tore Vorsprung durch Patrick Mathys realisiert werden. Somit konnten 2 wichtige Punkte im &bdquo;Fernduell&ldquo; mit St&auml;dtli um die dritte Handballkraft im Aargau, verbucht werden.</div>

<div>Die Meisterschaft neigt sich dem Ende entgegen. F&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden steht das n&auml;chste NLB-Spiel erst in zwei Wochen auf dem Programm. Dann empf&auml;ngt man in Obersiggenthal den TV Zofingen zu einem weiteren Aargauer-Derby. Beim letzten Heimspiel in der Sporthalle Obersiggenthal kommt es zum Wiedersehen mit den ehemaligen HSG Spielern Nik Sch&ouml;pfer und Moritz Fischer und dem ex-HSG Trainer Fabio Madia. Gegen die dynamischen Zofinger ist nochmals volle Konzentration gefordert um die Saison in der heimischen Sporthalle erfolgreich zu beenden. Schliesslich m&ouml;chte man mit einem Sieg, f&uuml;r das im Anschluss an den NLB-Match stattfindende traditionelle Saisonabschlussessen im Mehrzweckraum der Sporthalle, die Stimmung anheizen.</div>

<div>Hopp Siggethal!! Hopp Stei!!</div>

<div>&nbsp;</div>
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; HSC Kreuzlingen 26:24 (14:11)</strong><br />
Sporthalle Obersiggenthal, 200 Zuschauer, Schiedsrichter: Anthamatten / Wapp, Delegierter: K&uuml;nzle<br />
Zeitstrafen: 7 x 2 Min. gegen HSG, 4 x 2 Min. gegen HSC, Penalties: 6/9 HSG, 1/3 HSC<br />
Torfolge: 0:3, 2:3, 4:4, 8:8, 12:8, 13:10, 14:11 (HZ), 15:12, 17:12, 17:15, 19:15, 20:16, 22:17, 23:18, 25:20, 25:24, 26:24.<br />
<strong>HSG</strong>: Aeberhard &nbsp;(1-35) / Boccarelli (36.-60 Min.),&nbsp; L&auml;sser (1), Moser P. (1), Moser M. (7), Hayoz, Schneider (8), Merz, Imobersteg, Egloff (8), Mathys (1). Bemerkung: Anderes, B&uuml;rli und Stojakovic nicht eingesetzt, Meier verletzt.<br />
<strong>HSC</strong>: Buff &nbsp;/ Kenyeres (1 Pen.), Eblen, M&uuml;ller (2), F&uuml;l&ouml;p (2), Schoof (11), Nikocevic (1) , Fehr, Gacsalyi, Heim, Fekete (4), Kasumovic (1), Sch&auml;fer (3)<br />
&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Arbeitssieg gegen TV Solothurn</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48158</link>
<description><![CDATA[Die HSG Siggenthal/Vom Stein gewinnt nach schwachem Start in einem zerfahrenen Spiel verdient mit 29:23 (13:12).]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 21:45:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Nach dem emotionalen Stadtderby gegen den STV Baden und die Klarstellung der handballerischen Vorherrschaft in Baden vor Wochenfrist war es f&uuml;r die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden nicht ganz einfach die gleichen Emotionen und Aggresivit&auml;t aufzubauen gegen den Tabellenletzten TV Solothurn. Und so verlief die Startphase auch ganz und gar nicht nach Wunsch. Die Verteidigung war zu l&ouml;chrig und im Angriff waren die Abschl&uuml;sse zu unplatziert. So stand es nach 14 gespielten Minuten 6:2 f&uuml;r die G&auml;ste aus Solothurn. Die Platzherren konnten sich aber wieder fangen und acht Zeigerumdrehungen sp&auml;ter war das Resultat ausgeglichen 8:8 nach einem sch&ouml;n herausgespielten Tor von David Anderes. Ausgeglichen war es dann auch bis zur Pause und so stand es beim Gang zum Pausentee 13:12 f&uuml;r das Heimteam.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Nach der Pause zeigten die Siggenthaler dann aber, dass die unterschiedliche Tabellensituation durchaus gerechtfertigt ist. Sie starteten deutlich besser und bauten den Vorsprung durch gute Deckungsarbeit, starke Paraden von Torh&uuml;ter Boccarelli und einige Gegenstosstore schnell aus. Nach 7 Minuten im zweiten Durchgang war die F&uuml;hrung bereits auf 21:15 ausgebaut worden. Beim Stand von 28:16 in der 50. Minute wurde man wieder ein bisschen nachl&auml;ssiger und liess auch selbst einige Gegenst&ouml;sse des Gegners zu, doch der Sieg war nie mehr ernsthaft in Gefahr. Das Resultat von 29:23 geht schlussendlich ganz klar in Ordnung und zeigt, dass die HSG durchaus darauf aus ist, einen starken Saisonabschluss hinzulegen.</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Am n&auml;chsten Sonntag, 23.3., um 18 Uhr geht es in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle gegen die abstiegsgef&auml;hrdete SG GC Amicitia weiter. Doch dieser Gegner ist keinesfalls zu untersch&auml;tzen, haben sie doch eben erst den BSV Stans mit 33:23 geschlagen und viele Spiele gegen gute Gegner nur ganz knapp verloren. Die Siggenthaler werden angewiesen sein auf lautstarke Unterst&uuml;tzung ihrer Fans. In diesem Sinne:</span></span></div>

<div><br />
<span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Hopp Siggethal! Hopp Stei! Niemert bliibt dehei!</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Telegramm:</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div>
<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden - TV Solothurn 29:23 (13:12)</span></span></div>
<span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">Obersiggenthal Sporthalle,&nbsp;225 Zuschauer, Schiedsrichter: Christoph Oswald, Tobias Oswald<br />
Strafen:&nbsp;3 x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 5 x 2&nbsp;Minuten gegen TV Solothurn<br />
&nbsp;<br />
HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Boccarelli (1-60, 25! Paraden), Aeberhard; Anderes (2 Tore), B&uuml;rli,&nbsp;Egloff (2), Hayoz, L&auml;sser (1), Mathys (2), Merz (4), Marius Moser (8/5), Pascal Moser (4), Schneider (5), Stojakovic (1)</span></span></div>

<div>&nbsp;</div>

<div><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif">TV Solothurn: Murbach (6 Paraden); Adam (2 Tore), Althaus (2), Beer (1), Alain Blaser (3), Mathias Blaser (1), Diethelm, Kaech, Matosevic (2), Melcher (7), Riederer, Schafroth (2), Sieber (3/1), Wassmer</span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bericht der Aargauer Zeitung zum Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48145</link>
<description><![CDATA[
	Einmal mehr bekundet der NLB-Leader Suhr Aarau Probleme in der Startviertelstunde. Im Derby gegen Siggenthal gelingt ihm dennoch ein 33:27-Arbeitssieg.

	&nbsp;

	Bericht...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 21:10:45 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Einmal mehr bekundet der NLB-Leader Suhr Aarau Probleme in der Startviertelstunde. Im Derby gegen Siggenthal gelingt ihm dennoch ein 33:27-Arbeitssieg.</span></span></strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Bericht der AZ von Andreas Fretz</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Nach einem emotionalen und lange Zeit spannenden Derby konnte sich Peter Szilagyi, Trainer der unterlegenen Gästemannschaft, eine kleine Stichelei Richtung Suhr Aarau nicht verkneifen. «Von einem Gegner, der in der NLA spielen will, hätte ich eigentlich mehr erwartet», sagte er und lobte zugleich den Einsatz seiner Männer: «Unsere Leistung war okay.» </span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Problem nicht dramatisieren</span></span></strong></div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">In allen drei Meisterschaftsspielen des Jahres 2014 lag der HSC Suhr Aarau nach der Startviertelstunde deutlich zurück. Das Problem der Startviertelstunde bekam der HSC Suhr Aarau auch am Sonntag gegen Siggenthal/Vom Stein nicht recht in den Griff. «Wir haben nicht alles richtig gemacht», hielt Trainer Patrik Fend lapidar fest. Dramatisieren wollte er das Problem nicht. Dazu hatte der Mann an der Seitenlinie auch keinen Grund. Am Ende setzte sich Suhr Aarau vor 635 Zuschauern in der Schachenhalle mit 33:27 durch und verteidigte die Leaderposition mehr oder weniger souverän. Es war ein Arbeitssieg, ein Spiel, in dem Suhr Aarau vor allem zum Ende der Halbzeiten auftrumpfte. Bis der Favorit erstmals in Führung ging, dauerte es allerdings 16 Minuten. Kreisläufer Mathias Kasapidis erzielte das 9:8. Kasapidis war es auch, der von Mitspieler Misha Kaufmann das dickste Lob erhielt. Kaufmann, immerhin achtfacher Torschütze, wurde nach der Partie zum besten Spieler gewählt. Die Lorbeeren leitete er umgehend an Kasapidis weiter: «Er hätte heute die Auszeichnung verdient. Was er in der Deckung geleistet hat, war unglaublich.» Suhr Aarau glänzte nicht, war aber das Team mit dem breiteren Kader und dem längeren Atem. Gegner Siggenthal machte zudem eine lange Verletztenliste zu schaffen. «Wir spielten quasi ohne linke Seite», sagte Trainer Peter Szilagyi. In der Pause betrug Siggenthals Rückstand ein Tor (16:15). Im zweiten Durchgang erhöhte Suhr Aarau den Vorsprung kontinuierlich. «Uns ist am Ende die Luft ausgegangen», urteilte Siggenthal-Spieler Daniel Merz.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Endingen im Nacken</span></span></strong></div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Suhr Aarau und das ebenfalls siegreiche Endingen liefern sich an der Ranglistenspitze nach wie vor ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu viele Gedanken will Fend an den Gegner im Nacken allerdings nicht verschwenden. «Wir schauen nur auf uns. Endingen interessiert uns nicht», sagt er. Die Aargauer Handball-Fans dürfen sich aber auf ein spannendes Saison-Finale freuen.</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Überraschung blieb aus</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48128</link>
<description><![CDATA[
	Siggenthal/Vom Stein Baden schafft die Cup-Sensation nicht und verliert gegen den A-Klub Fortitudo Gossau mit 30:35. «Am Schluss fehlte die Kraft», dies die...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:11:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<strong>Siggenthal/Vom Stein Baden schafft die Cup-Sensation nicht und verliert gegen den A-Klub Fortitudo Gossau mit 30:35. «Am Schluss fehlte die Kraft», dies die klaren Worte von Siggenthals Daniel Merz nach der Partie.</strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
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	(Text von Jessica Widmer, AZ)</div>
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	&nbsp;</div>
<div>
	Von einer Dominanz des NLA-Teams Fortitudo Gossau gegenüber dem unterklassigen Siggenthal durfte auf keinen Fall die Rede sein. Die Nervosität und Fehleranfälligkeit, die zu Beginn des Spiels bei den Aargauern noch präsent waren, verflogen bereits nach wenigen Minuten. Von da an spielte David gegen Goliath munter mit. Fortitudo Gossau schaffte es nicht, das Spiel vollkommen in den Griff zu bekommen und eine klare Tordifferenz herauszuspielen.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>Beim 8:8 tobt die Halle</strong></div>
<div>
	Bis in der 15. Minute lief das durch Verletzungspech stark geschwächte Siggenthal zwar stets einem Rückstand hinterher, doch dann konnte Manuel Lässer erstmals zum 8:8 ausgleichen und die Halle tobte. Die berüchtigte rote Wand beflügelte die Mannschaft und die Limmattaler lagen bis in der 25. Minute sogar vorne. In den letzten Minuten vor der Pause zog Siggenthals Torhüter Raphael Aeberhard dann einige düstere Minuten ein. Und da auch seine Feldspieler vor dem Tor des Gegners keinen Erfolg mehr verzeichnen konnten, gelang es Fortitudo, die Führung wieder zurück zu erobern. So kam es, dass Siggenthal/Vom Stein zur Halbzeit mit 15:19 im Hintertreffen lag. «Im Handball sind vier Tore unterschied eine kleine Welt. Es ist noch alles möglich», lauteten die aufmunternden Worte des Speakers in der Halbzeit. Auch das Lied der «Toten Hosen» mit dem Titel «Steh auf, wenn du am Boden bist», das immer dann gespielt wurde, wenn ein Spieler am Boden lag, motivierte zusätzlich.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>Mit Paradeformation mehr möglich</strong></div>
<div>
	Die Mannschaft von Trainer Peter Szilagyi nahm sich dies scheinbar zu Herzen. Denn trotz der wenigen Wechselmöglichkeiten, eines weiteren Ausfalls – Renato Meier nach Spielhälfte – und des Klassenunterschieds zeigte das Heimteam auch in der zweiten Hälfte, dass es mit einem NLA-Klub mithalten kann. Zwar gab Fortitudo den Vorsprung nicht mehr her und schaffte dank dem Sieg die erstmalige Qualifikation für die Viertelfinals in der Vereinsgeschichte. Dies jedoch auch dank der unglücklichen Kadersituation auf Seiten von Siggenthal/Vom Stein, wie Daniel Merz nach der Partie bestätigte: «Hätten wir mit der Paradeformation auflaufen können, wäre vielleicht sogar der Sieg drin gewesen.» Zufrieden waren die Akteure des SCS allemal. «Da wir krasser Aussenseiter waren, sind wir glücklich mit unserer Leistung. Heute haben wir gemerkt, dass die NLA gar nicht so weit weg ist», freut sich Merz. Auch beim Gegner musste man eingestehen, dass dieser Sieg kein leichter war: «Unterklassige Teams sind im Cup immer topmotiviert. Und bei diesem Publikum ist es auch für uns schwer, zu gewinnen», erklärte Fortitudos Gabriel Würth nach dem Spiel. Einmal mehr trug die rote Wand ihr Team auf Händen und sorgte für einen trotz Niederlage versöhnlichen Abschluss vor der Weihnachtspause.</div>
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	&nbsp;</div>
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	&nbsp;</div>
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	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden - TSV Fortitudo Gossau 30:35 (15:19) </strong>Sporthalle Obersiggenthal, 320 Zuschauer SR: Marco Brianza/Beat Jucker</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Aeberhard, Rudolf; Anderes (2), Bürli (1), Egloff (3), Hayoz (5/5), Imobersteg (2), Lässer (1), Mathys (5), Meier (6), Merz (2), Stojakovic (3)</div>
<div>
	TSV Fortitudo Gossau: Hug, Meier; Bösch, Bucher (5), Dedaj (6/1), Engeler, Geisser (14), Künzler, Leslie, Meier, Misteli (1), Monn (2), Näf (2), Usik (5), Würth</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: Siggenthal/Vom Stein ohne Schneider, Marius Moser und Pascal Moser (alle verletzt), Dave Schmid nicht eingesetzt. Meier in 39' verletzt ausgeschieden. Anspiel der Partie duch Thierry Burkart, ehemaliger Vom Stein Junior und designierter aargauischer Grossratspräsident</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Glück konnte nicht erzwungen werden</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48125</link>
<description><![CDATA[
	
		Mit einem Blitzstart gingen die Siggenthaler 2:0 in Führung. Schon nach ca. 5 Minuten Spielzeit mussten das Team auf den verletzt ausgefallenen Marius Moser...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:10:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Mit einem Blitzstart gingen die Siggenthaler 2:0 in Führung. Schon nach ca. 5 Minuten Spielzeit mussten das Team auf den verletzt ausgefallenen Marius Moser verzichten. Danach verlief die erste Halbzeit mit einem meist ausgeglichenem Spielstand. Die Absprache und gegenseitige Unterstützung in der Deckung fehlte und man bekam viele Tore mittels gegnerischen Einläufen an den Kreis. Dank gutem Spielfluss und Tempospiel lag man nach 30 Minute trotzdem 1 Tor vorne (15:16).</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die zweite Hälfte des Spiels begannen die Siggenthaler zu schläfrig. Möhlin nutzte dies aus und spielte sich einen Vorsprung von ein paar Toren heraus. Nach einem Torhüterwechsel und einigen gut gespielten Angriffen war es dann aber wieder eng. Die 1-Tor-Differenz zu überwinden, wollte den Siggenthaler jeodch nie gelingen. Man vergab zu viele gute Chancen, oder schloss unvorbereitet ab. In den letzten Minuten hatte dies zur Folge, dass sich Möhlin relativ deutlich absetzte und die zwei Punkte in der Steinli Halle blieben.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">TV Möhlin - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 35:29 (15:16)</span></span></strong><span style="display: none">&nbsp;</span></div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Möhlin Steinli, 500 Zuschauer, <span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">Schiedsrichter‎</span><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">:&nbsp;‎</span><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">Bär&nbsp;Reto</span><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">/‎</span><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">Süess&nbsp;Beat‎</span></span></span></div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">Strafen: 6 x 2 Minuten gegen TV Möhlin, 7 x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</span></span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">TV Möhlin: Vogel, Wenger; Ahmetasevic (1), Braun, Brugger (1), Freitag, Hock (12), P. Kern, T. Kern, Lenzin, Milovanovic (7), Soder (2), Strübin (10/4)</span></span></span></div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Aeberhard, Rudolf; Anderes (3), Bürli (3), Egloff (7), Hayoz (3/1), Imobersteg (1), Lässer (5), Mathys (4), Meier (2), M. Moser, P. Moser (1), Stojakovic</span></span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span class="fcfd069ec2-071c-4730-a6b0-562339e8d292-0">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Merz (krank), M. Moser nach 5' verletzt ausgeschieden</span></span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit den eigenen „Waffen“ geschlagen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48123</link>
<description><![CDATA[
	In dieser Begegnung konnte unser Team seiner selbsterklärten Favoritenrolle nie gerecht werden. Die Kadetten Espoirs agierten an diesem Abend zu abgeklärt und...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:09:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>
	In dieser Begegnung konnte unser Team seiner selbsterklärten Favoritenrolle nie gerecht werden. Die Kadetten Espoirs agierten an diesem Abend zu abgeklärt und standen in der Defensive kompakt, wie man es sonst von der HSG Siggenthal Vom Stein Baden kennt. Zudem wurde schon früh unser Shooter Marius Moser mit einer Sonderbewachung bedacht, womit unser ohnehin schon dezimierter Sturm, nochmals zurückgebunden wurde. Die Absenz von Daniel Merz (krank) war allgegenwärtig und seine Einzeldurchbrüche wurden schmerzlich vermisst. Das Spiel begann ausgeglichen und nach einem Abtasten entwickelte sich ein Spiel auf mässigem Niveau. Unser Team war bemüht die Defensive der Kadetten Espoirs zu knacken, allerdings waren die Mittel zu monoton und somit einfach auszumachen. So konnte Remo Quadrelli im Tor der Kadetten Espoirs auf seine NLA-Erfahrung setzen um einen Torerfolg der HSG diverse Male zu verhindern. Bis fünf Minuten vor der Pause sah das Resultat mit 9:11 noch ganz passabel aus. Dann konnten die Kadetten Espoirs mit einem Zwischenspurt angeführt durch Ismail Erni bis zu Pause das Skore auf 12:16 erhöhen.</p>
<p>
	In der zweiten Halbzeit warteten die Fans der HSG Siggenthal/Vom Stein vergebens auf eine Reaktion, welche dem Spiel eine Wende geben könnte. Trotz stimmlicher Höchstleistung der Roten Wand, waren die Angriffsbemühungen der HSG von wenig Erfolg gekrönt. Ein Blick auf die Statistik zeigt zudem, wo es an diesem Abend gefehlt hat. Mit durchschnittlich einer 50% Torausbeute, lässt sich kein NLB-Spiel gewinnen. Einzig die Penalty Bilanz ist für die HSG positiv zu vermerken. Die sieben zugesprochenen Strafstösse und kein einziger gegen die Kadetten Espoirs lassen zudem den Schluss zu, dass unsere Jungs an diesem Abend die Agressivität in der Verteidigung fast gänzlich vermissen liessen. Das Endresultat von 25:31 erzielt durch ein sehenswertes Fliegertor der Kadetten entspricht vollauf dem Gezeigten.</p>
<p>
	Nach einem bis dato sehr erfolgreichen Saisonverlauf, geht es bereits am kommenden Dienstag zum Rückrundenstart nach Möhlin. Der TV Möhlin hat noch eine Rechnung offen, hatten sie doch das Saison-Auftaktspiel gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verloren. Da wird eine durchschnittliche Leistung wie gegen die Kadetten Espoirs nicht genügen. Am Samstag 21. Dezember kommt es dann in der Sporthalle Obersiggenthal zum Knüller im Schweizer Cup 1/8-Final gegen den NLA-Vertreter Fortitudo Gossau. Die Affiche steht: David gegen Gossau! Die Rote Wand wird die Sporthalle zum kochen bringen und unser Jungs zu einer Sonderleistung anspornen!</p>
<p>
	<strong>HSG SG GS Kadetten Espoirs 25:31 (12:16)</strong></p>
<p>
	Sporthalle Obersiggenthal, 300 Zuschauer, Schiri: Florian Iseli, Adrian Ryter, Delegierter: Pasquale Caruso.</p>
<p>
	Zeitstrafen: 3 x 2 Min. gegen HSG, 4 x 2 Min. Kadetten Espoirs, Penalties: 6/7 HSG, 0/0 Kadetten Espoirs</p>
<p>
	Torfolge: 0:1, 2:2, 3:3, 4:4, 4:7, 5:8, 6:9, 8:11, 10:12, 12:13, 12:16 (HZ), 13:16, 14:19, 15:21, 17:22, 18:23, 21:24, 22:25, 23:28, 24:29, 25:31.</p>
<p>
	HSG: Boccarelli/Aeberhard, Anderes (2), Lässer (2), Moser P. (3), Bührli (3), Moser M. (6), Hayoz (4), Stojakovic , Egloff (1), Mathys , Meier (4).</p>
<p>
	Kadetten Espoirs: Quadrelli/Stokholm, Meister (1), Erni (9), Merki (1), Alili (3), Küttel (7) , Radomir, Miletic, Starikov (4), Baldauf (6)</p>
<p>
	Bemerkung: HSG Siggenthal/Vom Stein ohne Merz (krank).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg des Fanionteams gegen den TV Zofingen!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48119</link>
<description><![CDATA[
	
		Die HSG gewinnt auswärts gegen den TV Zofingen mit 25:34 und fährt die nächsten zwei Auswärtspunkte ein.
	
		&nbsp;
	
		Die erste Halbzeit verlief...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:04:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Die HSG gewinnt auswärts gegen den TV Zofingen mit 25:34 und fährt die nächsten zwei Auswärtspunkte ein.</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Die erste Halbzeit verlief relativ ausgeglichen, weshalb sich keines der beiden Teams richtig absetzen konnte. Zu oft fehlte auf Seiten der HSG die letzte Konsequenz in der Abwehr, weshalb Zofingen immer wieder zu einfachen Toren kam.</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">In der zweiten Halbzeit packten die Gäste hinten härter zu, konnten auf einen stark aufgelegten Raphael Aeberhard im Tor zählen und schalteten folglich in der Vorwärtsbewegung einen Gang höher. Dadurch konnten vermehrt Treffer aus der ersten und zweiten Welle erzielt werden, was zu einem kontinuierlichen Ausbau der Führung auf Seiten der HSG führte. Gegen Ende des Spiels wurde nochmals kräftig durchgewechselt und auch die Reservespieler wussten zu überzeugen!</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Am Ende konnte ein verdienter Auswärtssieg gefeiert werden, an welchem auch die 40 mitgereisten Siggenthaler Fans, welche über 60 Minuten eine bewundernswerte Performance ablieferten, ihre Freude bekundeten!Hopp</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Siggethal! Hopp Stei! Die Pünkt nehmerer hei!</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">TV Zofingen - HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 25:34 (13:14)</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Zofingen BZZ - Zuschauer: k.A. - SR: Andreoli/Leu - Strafen: 9 x 2 Minuten</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">gegen TV Zofingen, 6 x 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Aeberhard, Zanandreis; Anderes (3), Bürli (5), Egloff, Hayoz (4/4), Imobersteg, Lässer (2), Mathys (1), Meier (2), Merz (4), M. Moser (8/2), P. Moser (1), Stojakovic (4)<br />
		<br />
		TV Zofingen: Gloor, Schöpfer; Antic (1), Bovey (1), Burgherr (5), Fischer, Friedli, Gautschi, Graul (4), Nieberg, Orsolic, Rey (1), Schärer (10/2), Stierli (1), Tatarinoff (2)</span></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klare Auswärtsniederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48118</link>
<description><![CDATA[
	Am vergangenen Samstag standen die Siggenthaler im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger Kreuzlingen auf dem Feld. Nach langer Siegesserie waren die Erwartungen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:03:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am vergangenen Samstag standen die Siggenthaler im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger Kreuzlingen auf dem Feld. Nach langer Siegesserie waren die Erwartungen an den Tabellendritten hoch.<br />
	Trotz schlechter Erfolgsquote im Angriff und inkonsequenter Verteidigungsarbeit lagen die Gäste zur Pause auch mit 13:12 in Führung. Der Gastgeber konnte mit starken Einzelaktionen und frechen Kreispässen überzeugen. Auch nach der Pause überlisteten sie die Siggenthaler zu oft. Zusätzlich taten sich die oft ideelosen Aargauer im Angriff schwer. Viele technische Fehler schlichen sich ein. Das Bild erinnerte an die Auswärtsschwäche der vergangenen Saison.<br />
	<br />
	Das Resultat fiel dann mit einer 23:26-Niederlage recht klar aus. Zusammengefasst beschäftigte sich SCS/LCV von Beginn an zu stark mit den beiden Unpateiischen. Die ungenügende Angriffsleistung reichte gegen einen starken Aufsteiger nicht aus.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
	<img alt="" src="uploads/mediamanager/teams/images/ticker%20kreuzlingen.JPG" style="width: 450px; height: 378px;" /></p>
<p style="text-align: center;">
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/4235/album_type/club/is_public/1/team_id/"><img alt="" src="http://sc-siggenthal.ch/uploads/205/gallery/images_550/IMG_6357_G.jpg" style="height: 200px; width: 300px;" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/4235/album_type/club/is_public/1/team_id/">&gt;&gt;&gt; Galerie</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GC Amicitia wurde überrollt!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48112</link>
<description><![CDATA[
	
		Ganz nach dem Motto unseres Tagessponsors, dem Grand Casino Baden, &nbsp;rollte die (Handball)Kugel für den Heimclub und brachte die wiederum zahlreichen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 22:00:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Ganz nach dem Motto unseres Tagessponsors, dem Grand Casino Baden, &nbsp;rollte die (Handball)Kugel für den Heimclub und brachte die wiederum zahlreichen Fans der „Roten Wand“ fast aus dem Häuschen. Leicht enttäuscht meinte ein Fan nach dem Match „eigentlich war es ein langweiliges Spiel“! Was war geschehen? Für einen würdigen Rahmen sorgte bereits der Spaghetti-Plausch, wiederum hervorragend organisiert durch unser Kiosk-Team um Uschi Hiltmann und Susi Schuler. Es war im wahrsten Sinne des Wortes angerichtet. Unser Gast aus Zürich mit dem Attribut eines Traditionsvereins, durfte auf keinen Fall unterschätzt werden. Auf der andern Seite der „Newcomer“ aus dem Siggenthal der sich in der Meisterschaft vom Underdog zum Anwärter auf die vorderen Tabellenränge mausert.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden war sich der Verantwortung in der gut besetzten Sporthalle bewusst und startete wie die Feuerwehr. Ehe sich GC Amicitia versah, stand es&nbsp; 5:0 für die Gastgeber. So war es nicht verwunderlich, dass der GC-Coach bereits nach acht Minuten ein Team-Timeout löste um seine Mannen neu zu „sortieren“. Unbeeindruckt dessen, spielte die HSG weiter konsequent in die Tiefe und machte hinten den „Laden“ dicht. So stand es Mitte erster Halbzeit 10:3 für unsere Jungs und Aeberhard im Tor konnte bereits sieben sackstarke Paraden verbuchen. Das waren bereits die Highlights der ersten Hälfte, denn GC Amicitia biss sich an der aufsässigen Verteidigung der HSG die Zähne aus und das Pausenresultat von 20:10 brachte die Stärkenverhältnisse auch in diesem Ausmass realistisch zum Ausdruck.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Im selben Rhythmus ging es in der zweiten Halbzeit weiter. Ein Rhythmus, welcher die GC Amicitia Spieler zunehmend vor Probleme stellte. Schnell und schnörkellos und bemerkenswert stilsicher trugen die Siggenthaler ihre Angriffe vor, so dass die GC Amicitia Verteidigung des Öfteren nur noch das Nachsehen hatte. Das spannendste in dieser Phase war noch die Frage, wann Coach Szilagyi, nebst der Stamm-Sieben, auch die übrigen Spieler einsetzen würde. Mitte der zweiten Hälfte war auch dieses Rätsel gelöst. So kamen Boccarelli im Tor und Meier, Mathys und fünf Minuten später auch Schmid zu ihren Einsätzen und ihren „Faites vos Jeux“. Dabei demonstrierte Boccarelli im Tor seine Präzision mit weiten Torabwürfen und lancierte ein paar herrliche Gegenstösse. Am Schluss reichte es zum klaren 40:24 Sieg, welchen die Fans mit einer Standing Ovation der Mannschaft verdankten.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Meisterschaft wird für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden erst am 30. November mit dem Auswärtsspiel gegen den HSC Kreuzlingen fortgesetzt und die Woche darauf nochmals auswärts gegen den TV Zofingen. Die Mannschaft zählt auch auswärts auf die stimmgewaltigen Fans; denn vor vertrauter Kulisse machen Siege noch mehr Spass!</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Hopp Siggethal! Hopp Stei!!</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – SG GC Amicitia/RWZ 40:24 (20:10)</strong><br />
		Sporthalle Obersiggenthal, 700 Zuschauer, Schiri: Martin Kamber / Philippe Meili, Delegierter: Pasquale Caruso.<br />
		Zeitstrafen: 4 x 2 Min. gegen HSG, 4 x 2 Min. gegen GC, Penalties: 4/4 HSG, 4/4 GC<br />
		Torfolge: 5:0, 5:1, 7:2, 9:3, 10:4, 13:6, 16:7, 18:8, 20:10 (HZ), 22:11, 23:12, 26:15, 31:16, 33:17, 34:18, 35:19, 37:20, 38:21, 40:22, 40:24.<br />
		<strong>HSG</strong>: Boccarelli 46.-60 Min.) / Aeberhard (1.-45. Min.), Anderes, Lässer (7), Moser P. (3), Bührli (4), Moser M. (7), Hayoz, Schmid, Stojakovic (4), Merz (8), Egloff (4), Mathys (2), Meier (1).<br />
		<strong>GC</strong>: Steiner &nbsp;/ Keller, Hasanovic (3), Gerber (2), Gottardi (2), Jazo, Maurer (2) , Färber (2), Wernli (2), Santoro, Von Ballmoos (8), Lemann (1), Martinez (2), Hug.</span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verdienter 29:25-Sieg nach durchzogener Leistung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48106</link>
<description><![CDATA[
	

	&gt;&gt;&gt;Galerie

	&nbsp;

	Das Spiel am Mittwochabend auswärts gegen Solothurn ging ruhig los. Ohne viel Herz und Emotionen spielte das Fanionteam...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:58:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align: center">
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/4002/album_type/club/is_public/1/team_id/"><img alt="" src="http://sc-siggenthal.ch/uploads/205/gallery/images_550/IMG_4657_G.jpg" style="width: 367px; height: 550px" /></a></div>
<div style="text-align: center">
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/4002/album_type/club/is_public/1/team_id/">&gt;&gt;&gt;Galerie</a></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Das Spiel am Mittwochabend auswärts gegen Solothurn ging ruhig los. Ohne viel Herz und Emotionen spielte das Fanionteam des SCS gegen kampfstarke Solothurner. So konnte die Mannschaft des TV Solothurn stets mit einem Vorsprung von 2-3 Toren spielen in der ersten Halbzeit. Zur Pause wars dann noch eine 15:14-Führung für das Heimteam.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Man nahm sich auf Seiten der Siggenthaler viel vor für den zweiten Durchgang und konnte mit dem ersten Angriff auch sofort den Spielstand ausgleichen. Innert Kürze wurde eine Führung herausgespielt, die ihnen nicht mehr zu nehmen war bis zum Ende des Spiels. Dies trotz einer Minute dreifacher Unterzahl und zwei ganze Minuten doppelte Unterzahl.</div>
<div>
	Die Emotionen kochten mehr und mehr hoch, da sich beide Teams von den Schiedsrichtern benachteiligt sahen. Die Gangart wurde stetig härter und als sich unser Flügelflitzer Marco Schneider noch in einem Zweikampf den Finger brach, wurden nicht mehr nur Nettigkeiten ausgetauscht.<br />
	Doch die Siggenthaler behielten in dieser hektischen letzten Viertelstunde den kühleren Kopf und konnten den Vorsprung verdient über die Zeit bringen und sogar bis zum Ende noch auf 4 Tore ausbauen.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Mit den mitgereisten Fans wurden die zwei erkämpften Punkte noch lautstark besungen in der Halle und dann ging's schon ab nach Hause mit einem Sieg im Gepäck. Fazit: Es war ein hartes Spiel, welches nach schwachem Start doch noch verdient gewonnen werden konnte.</div>
<div>
	Danke an die Fans und ganz gute Besserung an Marco Schneider!!<br />
	<br />
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<img alt="" src="uploads/mediamanager/teams/images/Liveticker%20Solothurn.JPG" style="width: 600px; height: 516px" /></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Favoritenrolle bestätigt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48105</link>
<description><![CDATA[
	Was in der Vorschau als Affiche dargestellt wurde, konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden eindrücklich bestätigen. Hoch konzentriert gingen unsere Jungs...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:57:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Was in der Vorschau als Affiche dargestellt wurde, konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden eindrücklich bestätigen. Hoch konzentriert gingen unsere Jungs in diesen Match und liessen nichts anbrennen. Dafür Frust pur auf Seiten des BSV Stans. Nicht nur mussten sie eine empfindliche Niederlage einstecken, sondern sie müssen die Geschichtsbücher neu schreiben. Waren die Urschweizer bis anhin der Meinung, das Reduit befindet sich im Gotthardmassiv, wurden sie eines Besseren belehrt. Das Bollwerk befindet sich im Siggenthal resp. zum Zeitpunkt dieses NLB-Spiels in der Sporthalle Aue in Baden. Mit Ausnahme der ersten 10 Minuten des ersten Durchganges, wo die 1:2 Führung des BSV Stans zu einem homöopathischen Glückgefühl der Stanser führte, bissen sie sich an der gut organisierten Defensive der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden förmlich die Zähne aus. Die agressive Verteidigung provozierte die Stanser meist zu Würfen aus der zweiten Reihe und was trotzdem auf den Kasten kann war beim magistralen Boccarelli in den besten Händen. Auch die beiden Team-Timeout durch den BSV Coach Carlos Lima brachten keine Linderung. Ungeachtet dessen schraubte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden das Skore bis zum 16:7 Pausenresultat hoch.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Mit Blick auf vergangene Partien, wo verschiedentlich die Konzentration aus der ersten Hälfte nicht bestätigt werden konnte, waren die Fans gespannt, ob die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden das angeschlagene Tempo in der zweiten Halbzeit durchziehen könnte. Sie konnte; und wie! Dem hohen Tempo zollten die Innerschweizer, je länger das Spiel dauerte, Tribut. Bei den meistenen Aktionen rannten die Stanser dem ballführenden HSG Spieler hinterher, und wollten sie das Tempo mitgehen, häuften sich die technischen Fehler. Da nützte auch das gestenreich inszenierte Coaching nichts und zehn Minuten vor Spielende setzte sich Carlos Lima resigniert hinter die Spielerbank auf die Tribüne! So konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ihr Spiel ab 2. Halbzeitmitte zelebrieren und mit schön lancierten Angriffen und Gegenstössen zum Schaulaufen ansetzen. Dabei nützte Coach Szilagyi&nbsp;</div>
<div>
	die Gelegenheit um weiteren Akteuren zu Spielzeit zu verhelfen. Da durfte auch Dave Schmid ran und er bestätigte sogleich das in ihn gesetzte Vertrauen. Mit einem eleganten Durchbruch auf der linken Aufbauer-Position und einer 7m Doublette, konnte Dave Selbstvertrauen tanken. Überhaupt war Effizienz eine der Stärken der HSG, denn auch Peter Hayoz verwandelte seine vier 7m Würfe souverän. Mit dem Schlussresultat von 35:17 war denn auch die gesamte Mannschaft bei den Fans der gefeierte Star.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	So schön dieser Sieg war, die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden tut gut daran, sich auf das schwere Auswärtsspiel vom kommenden Mittwoch beim TV Solothurn zu konzentrieren. Die Tabelle suggeriert ein leichtes Spiel, befindet sich doch der TV Solothurn mit 2 Punkten am Tabellenende. Genau das dürfte aber die Solothurner speziell motivieren. Sie sind auf Punkte angewiesen und das Potenzial dazu ist definitiv vorhanden. So mussten sie sich in der Saisoneröffnungspartie gegen den TV Endingen nur gerade mit einem Tor geschlagen geben.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Hopp Siggethal; Hopp Stei!!</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3969/album_type/club/team_id/0/is_public/1"><img alt="" src="http://sc-siggenthal.ch/uploads/205/gallery/images_550/IMG_4549_G.jpg" style="width: 150px; height: 225px;" /></a></div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3969/album_type/club/team_id/0/is_public/1">&gt;&gt;&gt; Galerie</a></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<div>
		HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – BSV Stans 35:17 (16:7)</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Sporthalle Aue Baden, 350 Zuschauer, Schiri: Martin Kamber / Philippe Meili, Delegierter: Fritz Zwahlen</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Zeitstrafen: 3 x 2 Min. gegen HSG, 7 x 2 Min. gegen BSV, Penalties: 6/6 HSG, 2/4 BSV</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Torfolge: 1:1, 1:2, 2:2, 4:3, 6:4, 7:6, 13:6, 15:7, 16:7 (HZ), 18:8, 21:9, 22:10, 23:11, 26:12, 27:14, 30:15, 31:16, 33:17, 35:17</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		HSG: Boccarelli 1.-50 Min.)/ Aeberhard (51.-60. Min.), Anderes (4), Lässer (1), Moser P. (4), Bührli (2), Moser M. (4), Hayoz (4),Schmid (3), Stojakovic (3), Merz (2), Egloff (4), Mathys (4).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		BSV: Würsch (49.-60. Min. / Arnost (1.-48. Min.), Imfeld (4), Lussi (1), Niederberger, Christen, Graf (4), Heinzer, Lima (4), Ledermann, Thaler (2), Mayabanza (1), Henrich (1).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bericht:</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Paul Keller, 27. Oktober 2013</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Les jeux sont fait!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48102</link>
<description><![CDATA[
	Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit der Gäste, welche in der Verteidigung praktisch inexistent waren (17 Gegentore) und sich zu oft der langsamen Spielweise...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:55:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit der Gäste, welche in der Verteidigung praktisch inexistent waren (17 Gegentore) und sich zu oft der langsamen Spielweise der Gäste anpassten, stand es 17:14 für das Heimteam.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Im zweiten Durchgang griffen die Gäste hinten endlich ein bisschen zu und ermöglichten sich so selbst, ihr schnelles Konterspiel aufzuziehen. Nach einem 5:0 Run der HSG war der Knoten gelöst und der Vorsprung konnte kontinuierlich ausgebaut werden. Pepe wechselte darauf viele junge Spieler ein, um ihnen Spielpraxis zu gewähren. Zwar schmolz die Führung bis zur letzten Minute nochmals bis auf ein Tor, doch die Gäste behielten das Glück auf ihrer Seite und konnten den letzten direkten Freistoss von Yverdon erfolgreich abwehren.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<br />
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Im Moment ist es Mode Dinge in ein Verhältniss zu setzen. 1:20 soll keine weitere Juso Debatte beschreiben, nein, es war das ungefähre Fanverhältniss! 5 eiserne Anhänger der roten Wand fanden den Weg, am Mittwoch Abend, nach Yverdon und überstimmten trotz zahlmässiger Unterlegenheit den heimischen Support.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DERBYSIEG!!! 32:27 gegen Städtli!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48097</link>
<description><![CDATA[
	
		&nbsp;
	
		Bericht aus der Aargauer Zeitung
	
		&nbsp;
	
		&nbsp;
	
		&nbsp;
	
		HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden &nbsp;32:27 (13:12)
	
		&nbsp;
	
		Sporthalle...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:53:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<a href="http://www.sc-siggenthal.ch/mannschaften/cmsteams/articledetails/id/33698/team_id/4837/section_id/9132">Bericht aus der Aargauer Zeitung</a></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – STV Baden &nbsp;32:27 (13:12)</strong></span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Sporthalle Obersiggenthal. – 950 Zuschauer. – SR: Keiser/Rottmeier. – Strafen: 7-mal 2 Minuten inkl. Rote Karte (3x2min Moser P.) gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 8-mal 2 Minuten inkl. rote Karte (3x2min Hügli) und direkte rote Karte (Navarin) gegen STV Baden.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1‘-30‘,44‘-60‘)/Boccarelli (31‘-43‘); Anderes, Bürli (2), Egloff (1), Hayoz (3/1), Lässer, Mathys (3), Merz (10), Moser M. (9), Moser P., Schmid, Schneider (4), Stojakovic.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>STV Baden</strong>: Kropf/Schoch; Hügli, Hüsser, Navarin (6/1), Schläpfer (4), Schmid D. (3), Schmid T. (3), Stalder (6), Wassmer, Weber (5), Zehnder.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Binda, Imobersteg, Meier und Rudolf.</span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg mit Ansage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48091</link>
<description><![CDATA[
	Nach der äusserst knappen Niederlage vor Wochenfrist, gegen den HSC Suhr Aarau, war in den Köpfen der HSG-Spieler die Erkenntnis erwachsen, dass man sich vor...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:50:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Nach der äusserst knappen Niederlage vor Wochenfrist, gegen den HSC Suhr Aarau, war in den Köpfen der HSG-Spieler die Erkenntnis erwachsen, dass man sich vor den Topteams der Liga nicht zu verstecken braucht. Zu den&nbsp; Topteams der Liga gehörtzweifellos auch der RTV Basel. Als Absteiger aus der NLA ist nicht weniger als der Wiederaufstieg das Ziel. Gemessen am Kader mit Marco Vukolic als aktuellem und Pascal Stauber als ehemaligem Nati-Spieler, sind diese Ambitionen aus RTV Sicht nur logisch. Vor Wochenfrist musste der RTV allerdings eine herbe Enttäuschung erleben, verlor man doch gegen das Schlusslicht BSV Stans. Insofern war gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden Wiedergutmachung angesagt.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Auf Seiten&nbsp; der HSG galt es noch eine Hypothek zu verkraften. Die Rote Karte gegen Trainer und Coach Pepe Szilagyi im Spiel gegen den HSC Suhr Aarau zog zwei Spielsperren nach sich, sodass das Coaching in den Händen des Duos Arak Kin/Peter Hayoz lag und Pepe Szilagyi das Geschehen von der Tribüne aus beobachten konnte , inmitten der „Roten Wand“ Fankulisse. Soviel sei vorweg genommen; sie machten ihre Sache hervorragend und trugen das ihre zum mannschaftlich geschlossenen Auftritt bei.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden war also gewarnt und entsprechend konzentriert gingen unsere Jungs ans Werk. In der ersten Hälfte gelang es keiner Mannschaft sich entscheidende Vorteile zu erspielen und so stand das Skore nicht weniger als sieben Mal unentschieden. Der RTV besass kaum &nbsp;die spielerische Substanz die kompakte Abwehr der HSG in ernsthafte Bedrängnis zu bringen. Einzig Igor Stamenov vom RTV narrte seinen Gegenspieler trickreich und buchte gekonnt drei Mal vom rechten Flügel. Ansonsten waren die Torhüter Boccarelli (HSG) und Stauber (RTV) für die wesentlichen Akzente im ersten Durchgang verantwortlich. Mit einem psychologischen Vorteil von 12:10 für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ging es in die Pause.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die HSG konnte gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit durch Marius Moser und Stefan Egloff zwei weitere Treffer vorlegen und lag nach 35 Minuten mit 14:10 in Front. Nun war RTV in Zugzwang und versuchte vorerst durch ein Team-Timeout den Angriffsschwung der HSG zu brechen. Allerdings ohne Erfolg, erhöhten doch Pascal Moser, Merz, Hayoz mittels 7m und Egloff mit perfidem Aufsetzer zum vorentscheidenden 18:11 in der 41 Minute. Der RTV konnte nicht entscheidend reagieren und liess nun auch etwas die Konzentration vermissen. Nicht anders ist es zu erklären, dass sich der RTV durch einen Wechselfehler seine Chancen noch zusätzlich schmälerte. Bei der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden kamen nun noch Mathys und Stojakovic zum Einsatz. Dabei nützte Mathys seine Chance und erzielte in gewohnter Gegenstoss-Manier, lanciert durch einen weiten Abwurf durch den starken Boccarelli im Tor, zwei weitere Treffer. Stielsicher und mit einer konzentrierten Mannschaftleistung konnte ein wichtiger Sieg, gegen einen höher dotierten Gegner mit dem Endresultat von 27:22, eingefahren werden.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Am nächsten Samstag ist wieder Derby-Time angesagt. Mit Städtli kommt ein wohlbekannter Kontrahent aus dem benachbarten Baden in die Sporthalle Obersiggenthal. In der NLB ist das eine Premiere mit Städtli, allerdings kennt man sich aus früheren Begegnungen bestens. A propos frühere Zeiten: Städtli ist drauf und dran an glorreiche Zeiten in den 60iger Jahren anzuknüpfen, wo der STV Baden sogar mal A-Klassig war. Mit ebenfalls 6 Punkten aus 6 Spielen ist Städtli in der Tabelle gleichauf mit der HSG Siggenhal/Vom Stein Baden. Es darf also ein Spiel auf Messers Schneide und mit vielen Emotionen erwartet werden. Ein Sieger ist dabei bereits jetzt schon bekannt: Die Handballfans aus der Region; sie werden bestimmt auf ihre Rechnung kommen. Anpfiff ist um 17.30 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – RTV 1879 Basel 27:22 (12:10)</strong></span></span><br />
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Sporthalle Obersiggenthal, 430 Zuschauer, Schiri: Florian Iseli / Adrian Ryter, Delegierter: Eduard Theiler</span></span><br />
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Zeitstrafen: 4 x 2 Min. gegen HSG, 7 x 2 Min. gegen RTV, Penalties: 4/4 HSG, 3/3 RTV</span></span><br />
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Torfolge: 1:1, 2:2, 3:3, 4:4, 4:6, 6:6, 7:7, 7:9, 9:9 12:10 (HZ), 14:10, 14:11, 18:11, 19:14, 20:15, 21:16, 22:17, 24:19, 24:20, 25:20, 26:21, 27:22</span></span><br />
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG</strong>: Boccarelli / Aeberhard (1 Penalty), Anderes, Lässer (1), Moser P. (4), Bührli (2), Moser M. (6), Hayoz (5), Stojakovic, Merz (2), Egloff (5), Mathys (2), nicht eingesetzt: Imobersteg, Meier</span></span><br />
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>RTV</strong>: Stauber / Steiner (1 Penalty), Hylken (4), Stamenov (5), Ebi (3), Langhein, Wessner , Basler, Martinez, Vukelic (4), Schröder (1), Golubovic (3), Todorovic, Falkman (2)</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Weitere Bilder finden sie in der <a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3832/album_type/club/is_public/1/team_id/">Galerie</a>!</span></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappstmögliche Niederlage gegen Suhr</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48087</link>
<description><![CDATA[
	
		&nbsp;
	
		Text von Alexander Wagner (AZ)
	
		&nbsp;
	
		Der HSC Suhr Aarau geht im fünften Meisterschaftsspiel der Saison zum fünften Mal als Sieger...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:49:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Text von Alexander Wagner (AZ)</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<i><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Der HSC Suhr Aarau geht im fünften Meisterschaftsspiel der Saison zum fünften Mal als Sieger vom Platz. Doch die HSG Siggenthal kämpfte verbissen und verlangte dem Aufstiegskandidaten alles ab.</span></span></i></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Es entwickelte sich wie erwartet von der ersten Sekunde an ein zäher Kampf um jeden Ball. Symptomatisch waren die beiden Szenen unmittelbar vor und nach dem Seitenwechsel: Kurz vor der Sirene hatte Siggenthal die Chance, auf einen Treffer wieder heranzukommen. Doch die Gastgeber schafften es nicht, Seppi Zuber verwandelte den Gegenstoss mit der Sirene und brachte damit Suhr wieder mit drei Toren in Führung. Mit wieviel Selbstvertrauen der HSC in den zweiten Umgang startete zeigt, wie sie begannen: Nicht einfach mit einem schöne herausgespielten Treffer oder einer Fackel aus dem Rückraum, nein gleich mit einem doppelten Fliegertor setzte sich der Favorit mit vier Zählern ab.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Viel Farbe im Spiel</span></span></strong></div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Doch die vermeintliche Vorentscheidung war trotzdem noch nicht gefallen. Dies lag zum einen daran, dass die HSG Siggenthal / Vom Stein Baden nie aufgab und unterstützt von ihren grossartigen Fans unverdrossen weiterkämpfte. Zum anderen aber auch an den Schiedsrichtern, die unnötig viel Hektik und Farbe ins Spiel brachten: Bereits nach 38 Minuten flog Misha Kaufmann, der zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Treffer markiert hatte, mit der dritten Zeitstrafe vom Platz. Nur sieben Minuten später folgte ihm Patrick Strebel. Damit fehlten den Suhrern gleich zwei wichtige Spieler und einige hochtaltentierte, aber noch unerfahrene junge Akteure bekamen schon etwas die Zitterhand. Später bekam auch noch Siggenthals Trainer Peter Szilagyi den roten Karton unter die Nase gestreckt.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Herzblut und Leidenschaft</span></span></strong></div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Danach übernahm Peter Hayoz das Coaching und sein Team holte nochmals mächtig auf und schaffte den Anschlusstreffer. Die Siggenthaler hatten nochmals einen Angriff und ersetzten den Goalie durch einen zusätzlichen Feldspieler, doch der Ball landete bei Suhrs Mark Schelbert, der den Ball jedoch neben das leere Gehäuse setzte. Das spielte aber am Ende keine Rolle mehr, denn Suhr hatte zuerst lange dominant gespielt und am Ende etwas glücklich doch den fünften Sieg im fünften Spiel eingefahren. „Bis zum 26:31 für uns haben wir souverän gespielt und danach etwas die Struktur verloren“, konstatierte Suhrs Trainer Patrick Fend. Siggenthal warf sein grosses Plus in die Waagschale: Kampf auf dem Platz und Emotionen auf den Rängen. „Wir haben uns lange versteckt und nicht gut gedeckt. Erst am Schluss konnten wir zeigen, was wir können“, meinte Hayoz, der sichtlich an der Niederlage zu knapsen hatte und ergänzte: „Wir haben viel Herz gezeigt und hätten einen Punkt verdient.“ Am Ende nahm aber der Aufstiegsfavorit Nr. 1 die Punkte mit in die Schachenhalle.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Bilder zum Derby von Markus Binda sind in der Gallerie online.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HSC Suhr Aarau &nbsp;30:31 (16:19)</strong></span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Aue Baden. – 520 Zuschauer. – SR: Bernet/Wick. – Strafen: 6-mal 2 Minuten und rote Karte (51‘ Szilagyi) gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 12-mal 2 Minuten inkl. rote Karten (Kaufmann und Strebel P.) gegen HSC Suhr Aarau.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1‘-17‘,50‘-60‘)/Boccarelli (18‘-49‘); Anderes (2), Bürli (4), Egloff (3), Hayoz (2), Imobersteg, Lässer (7), Mathys, Meier, Merz (3), Moser M. (9/2), Moser P., Stojakovic.</span></span></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HSC Suhr Aarau</strong>: Willimann (1‘-40‘)/Wyss (41‘-60‘); Aufdenblatten, Josic (8), Kasapidis (3), Kaufmann (6/1), Romann (6), Sarac, Schelbert (4/1), Siegenthaler, Strebel L., Strebel P. (2), Suter, Zuber (2).</span></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizercup: Pflichtsieg sicher nach Hause gebracht</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48086</link>
<description><![CDATA[
	Die Überraschung blieb aus. Die HSG Siggenthal/Vom Stein startete mit einer soliden Defensivleistung und schnellen Gegenstössen. Der unterklassige Gastgeber,...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:49:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die Überraschung blieb aus. Die HSG Siggenthal/Vom Stein startete mit einer soliden Defensivleistung und schnellen Gegenstössen. Der unterklassige Gastgeber, TV Dagmersellen 2, spielt normalerweise in der 2. Liga und erhoffte sich einen Coup landen zu können. Oft schon ist dies in der Geschichte des Cup gelungen.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Doch an diesem Donnerstagabend kontrollierten die Spieler der HSG das Spiel. Obschon ihnen die Favoritenrolle nicht liegt, konnten sie bereits in der ersten Halbzeit einen soliden Vorsprung erspielen. Von nun an wurde munter gewechselt um allen Spielern die Möglichkeit zu geben Spielerfahrung zu sammeln.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Die HSG Siggenthal/ Vom Stein gewann dann auch deutlich mit 22:32.</span><br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<br style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);" />
	<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; background-color: rgb(255, 255, 255);">Bereits nach dem Spiel galt die volle Aufmerksamkeit dem kommenden Samstag. Dann wird die rote Wand in Baden Aue gegen den HSC Suhr Aarau um die nächsten Meisterschaftspunkte kämpfen. Das Handball- Spektakel beginnt um 17:30.</span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schmerzliche Niederlage im Derby</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48083</link>
<description><![CDATA[
	Mit weniger als einem Sieg wollen die Siggenthaler nie nach Hause gehen. Besonders gegen den Lokalrivalen, den TV Endingen, ist nur das Maximum gut genug. Kein...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:48:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Mit weniger als einem Sieg wollen die Siggenthaler nie nach Hause gehen. Besonders gegen den Lokalrivalen, den TV Endingen, ist nur das Maximum gut genug. Kein Wunder gingen die Akteure des HSG Siggenthal/Vom Stein Baden am Sonntag äusserst motiviert und konzentriert in die Partie.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Die Rote Wand brachte die Endinger in den Anfangsminuten zum Verzweifeln. Zudem verwandelten die zahlreichen Siggenthaler Fans das Auswärtsspiel im Tägerhard Wettingen zur Heimhalle. Getragen von der unvergleichlichen Stimmung lieferten sich beide Mannschaften ein kämpferisches Spiel. Vollkommen verdient gingen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, nach einer packenden Halbzeit, mit einer kleinen Führung in die Pause.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten die Endinger stark auf. Die HSG konnte nicht immer mithalten, auch weil die Siggenthaler Verteidigung nicht mehr unwiderstehlich gut stand. Dies machten sich die Gegner natürlich zu Nutzen. So mussten die Siggenthaler einen zwischenzeitlichen Rückstand von acht Toren verkraften. Erst in den letzten Minuten konnten sie den Rückstand wieder verkürzen. Zum Schlusspfiff lagen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden immer noch mit vier Toren zurück und mussten im Derby eine schmerzliche Niederlage hinnehmen.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Tägerhard Wettingen. – 750 Zuschauer. – SR: Andreoli/Leu. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 5-mal 2 Minuten gegen TV Endingen.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>TV Endingen</strong>: Ferrante/Rosenberg; Burkhard, Huwyler, Kaiser Seb., Kaiser Sev. (7), Knecht (1), Kündig, Leitner, Pejkovic (3), Riechsteiner Ch. (7/2), Riechsteiner L. (2), Schubnell (4), Sudzum (5).</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (45‘-52‘)/Boccarelli (1‘-44‘,53‘-60‘/18 P.); Bürli (1), Egloff (2), Hayoz (5/3), Imobersteg, Lässer (7), Meier (2), Merz (2), Moser M. (3), Moser P. (1), Schneider (2), Stojakovic.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Mathys (verletzt), Beck, Schmid (abwesend), Binda und Rudolf (überzählig).</div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3760/album_type/club/team_id/0/is_public/1"><img alt="" src="http://sc-siggenthal.ch/uploads/205/gallery/images_550/IMG_2174_G.jpg" style="width: 150px; height: 225px;" /> </a></div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3760/album_type/club/team_id/0/is_public/1">Link zur Galerie</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die verflixten letzten Minuten!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48081</link>
<description><![CDATA[
	
		Zur Saisonpremiere in der heimischen Sporthalle in Obersiggenthal empfing unser NLB-Team am Samstag 21. September um 17.30 Uhr Yellow Winterthur. Als Garant...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:47:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Zur Saisonpremiere in der heimischen Sporthalle in Obersiggenthal empfing unser NLB-Team am Samstag 21. September um 17.30 Uhr Yellow Winterthur. Als Garant für guten Handball und als etablierte NLB-Mannschaft reiste Yellow mit Aufstiegsambitionen ins Siggenthal. So gesehen lag die Favoritenrolle beim Gegner, wobei unser Team die „last Minute“ Niederlage in Genf gegen Chenois vor Wochenfrist mit einer engagierten Leistung vergessen lassen wollte. Es lag wohl am schönen Spätsommerwetter, dass nur gerade 300 Zuschauer den Weg in die Sporthalle fanden.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Die HSG zeigte von Anbeginn, dass sie gewillt war die Niederlage vor Wochenfrist in Genf gegen Chènois vergessen zu machen. Mit einer engagierten Leitung und gesunder Härte kämpfe sie auf Augenhöhe mit Yellow. So war der Beginn durch ein ausgeglichenes Spiel gekennzeichnet und nach dem ersten Treffer durch Egloff glich Yellow postwendend aus. Die Defensivarbeit auf beiden Seiten war bis zu diesem Zeitpunkt am bescheidenen Resultat von 4: 4 in der 14 Minute verantwortlich. Bereits in dieser Phase zeigte sich, dass die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gewillt war durch eine robuste Verteidigung dem Gegner den Schneid ab zu kaufen . In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit erhöhte unser Team die Kadenz und mit der Unterstützung der „Roten Wand“ bestimmte nun die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden das Geschehen. So konnte Yellow die zügig vorgetragenen Angriffe der HSG diverse Male nur durch Fouls stoppen. Beim Stande von 9:6 für die HSG sah sich der Yellow Coach genötigt ein Team-Timeout zu nehmen. Unmittelbar danach erhöhte die HSG das Score auf 10:6 durch Marius Moser, welcher sich kraftvoll bis an den Kreis durchtankte. Yellow war bemüht den Anschluss zu wahren und konnte, angeführt durch Raphael&nbsp; Liniger , die Partie ausgeglichen gestalten. Kurz vor der Pause dann der wahrscheinlich schönste Angriff des Spiels. Eingeleitet durch einen schnell vorgetragenen Angriff kam der Ball zu Stefan Egloff, welcher den Verteidiger elegant mit einem Bodenpass durch die Beine ausspielte und den Ball direkt in den Lauf von Marco Schneider spielte, welcher mit einem Wurf in die entferntere Torecke dem Yellow-Goali keine Chance liess. Beim Stande von 12:9 wurden die Seiten gewechselt.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		War die erste Halbzeit noch durch viele technische Fehler auf beiden Seiten gekennzeichnet, so beeindruckte die HSG&nbsp; zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem konzentrierten Auftritt mit deutlich verbesserter Effizienz. Jetzt klappte die Abstimmung im Angriff und in der Verteidigung wurden die Yellow-Spieler früh attackiert und was trotzdem aufs Tor kam, war beim stark spielenden Boccarelli im HSG-Tor gut aufgehoben. Praktisch im Minutentakt erhöhte unser Team das Resultat und beim Stande von 18:11 in der 38 Minute sah sich der Yellow-Coach genötigt ein weiteres Team-Timeout zu beziehen. Vorerst schien die Auszeit wenig Wirkung zu zeigen, erhöhte doch Marius Moser unmittelbar darauf zum 19:11. War es diese 8-Tore Führung, welche unser Team in scheinbarer Sicherheit wähnen liess? &nbsp;Auf jeden Fall liess man in der Folge die Aggressivität vermissen und den Yellow-Spielern wurde zu viel Raum für den Spielaufbau gelassen. Diese „Einladung“ liess Yellow nicht ungenutzt und kam nun vermehrt zu Torchancen. Über die Aufbauer Liniger und Kipili wurden die HSG Schwächen konsequent aufgedeckt und jetzt klappten auch die Yellow-Kreisanspiele. So schmolz der Vorsprung bis zur 53 Minute auf 3 Tore zum Stande von 22:19. Die Verunsicherung im HSG-Team war förmlich spürbar und so war das von Pepe Szilagyi angeordnete Team-Timeout nur logisch. Zusammen mit einer taktischen Umstellung, Aeberhard im Tor und Meier im Angriff, nahm die HSG die letzten 8 Minuten in Angriff. Renato Meier konnte sich sogleich in Szene setzen und erhöhte von ungewohnter linken Flügelposition auf 23:19 um postwendend eine 2-Minuten Strafe zu kassieren. So wurde es definitiv hektisch und Yellow machte in dieser Phase den abgeklärteren Eindruck und schloss resultatmässig bis auf 1-Tor zum Stande von 23:22 in der 56 Minute auf. Erinnerungen an den Chènois-Match vor Wochenfrist wurden wach. Bedingt durch eine doppelte Überzahl – 2 Yellow-Spieler musste eine 2-Minuten Strafe absitzen – konnte die HSG zu einem Endspurt ansetzen und Daniel Merz mit 2 Toren in kurzer Folge und ein sensationeller Aeberhard im Tor brachten die Wende, so dass mit dem Endresultat von 27:23 die zwei Punkte trotzdem im Siggenthal bleiben konnten.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Solche Aussetzer im Spielaufbau darf sich unser Team im kommenden Match gegen den TV Endingen nicht leisten. Die Surbtaler sind makellos in die neue Saison gestartet und können bereits 3 Siege verbuchen. Unser Team ist gewarnt und natürlich hoch motiviert einem erklärten Aufstiegsaspirant ein Bein zu stellen. It’s Derby Time; am nächsten Sonntag um 17.00 Uhr in der Tägi Halle in Wettingen</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – Yellow Winterthur 27:23 (12:9)</strong><br />
		Sporthalle Obersiggenthal, 300 Zuschauer, Schiri: Meier / Hennig, Delegierter: Rätz<br />
		Zeitstrafen: 5 x 2 Min. gegen HSG, 6 x 2 Min. gegen Yellow, Penalties: 5/3 HSG, 3/1 Yellow<br />
		Torfolge: 1:1, 2:2, 3:3, 4:4, 6:4, 8:5, 9:6, 10:7, 12:9 14:9, 16:10, 17:11, 19:11 (39‘), 20:12, 20:14, 21:16, 22:19, 23:20, 23:22 (56‘), 25:21, 27:23<br />
		<strong>HSG</strong>: Boccarelli (1.-49.)/ Aeberhard (50.-60.), Lässer (5), Moser P. (1), Bührli, Moser M. (5), Hayoz (2), Schneider (6), Merz (4), Egloff (3), Meier (1), nicht eingesetzt: Imobersteg, Stojakovic<br />
		<strong>Yellow</strong>: Haupt / Inauen, Gehrig (1), Meili (1), Huber (4), Kipili (4), Läng (1), Steiner (1), Müller (1), Huwiler, Graf (4), Rüegg, Liniger (6)</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3678/album_type/club/team_id/0/is_public/1"><img alt="" src="http://sc-siggenthal.ch/uploads/205/gallery/images_550/IMG_1146_G.jpg" style="height: 301px; width: 200px;" /></a></div>
	<div>
		<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3678/album_type/club/team_id/0/is_public/1">&gt;&gt;&gt;Link zur Galerie</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unnötige Niederlage in Genf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48077</link>
<description><![CDATA[
	Die Gäste aus dem Siggenthal hatten sich viel vorgenommen für die Reise nach Genf. Das Spiel startete dann schnell und hektisch mit vielen Fehlern auf beiden...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:44:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Gäste aus dem Siggenthal hatten sich viel vorgenommen für die Reise nach Genf. Das Spiel startete dann schnell und hektisch mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Nach ausgeglichenen 20 Minuten vermochten die routinierten Genfer nicht mehr mit dem hohen Tempo der Gäste mitzuhalten und so kam es zu einer 17:15 Pausenführung für die HSG.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Im zweiten Durchgang ging das Spiel in ähnlichem Stile weiter. Die Siggenthaler spielten mit Tempohandball weiter und konnten sich mit bis zu vier Toren absetzen. Leider riss der Faden in der 50. Minute und ab dann passte nur noch wenig zusammen. Durch eigene Dummheit wurde der Vorsprung verspielt und die Genfer konnten mit ihrer Routine jeden Fehler ausnutzen und das Spiel zu ihren Gunsten drehen. Das Spiel in Genf endet mit 33:31 für das Heimteam.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der Kampfgeist und die Einstellung stimmten und so hätte das Fanionteam des SCS mindestens einen Punkt verdient. Doch am Ende fehlte die Abgeklärtheit und Erfahrung zu einem besseren Resultat. Egal, nächste Woche geht's weiter mit dem nächsten harten Brocken. Zu Hause gegen die Aufstiegsaspiranten Yellow Winterthur.</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<div>
		<strong>CS Chênois Genève – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &nbsp;33:31 (14:16)</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Centre Sous-Moulin Chênois. – 100 Zuschauer. – SR: Iseli/Ryter. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		HSG Siggenthal/Vom Stein, 7-mal 2 Minuten gegen Chênois Genève.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		CS Chênois Genève: Murbach/Paruta; Delric, Gisbert, Goutaï (1), Kouzmet (3), Markus (5/3), Molinié&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		(5/1), Pucarevic (3), Rousset, Steinmann (5), van Baar (6), Vidonne, Vuckovic (5).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Aeberhard (1‘-60‘,13/1 Paraden)/Zanandreis; Bürli, Egloff (4),&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Hayoz (7/6), Imobersteg, Lässer (6), Meier, Merz (2), Moser M. (8), Moser P., Schmid, Schneider (4).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Mathys (verletzt), Stojakovic&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		(Ferien), Rudolf (HB Brugg), Binda (Herren 2) und Beck (abwesend).</div>
</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hopp Siggethal! Hopp Stei!</span></span></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3605/album_type/club/is_public/1/team_id/"><img alt="" src="uploads/mediamanager/teams/images/IMG_0650_G.jpg" style="width: 150px; height: 225px;" /></a></div>
<div>
	<a href="http://sc-siggenthal.ch/galerie/mediagallery/showalbum/inactive/1/album_id/3605/album_type/club/is_public/1/team_id/">Link zur Galerie</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonauftakt geglückt</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48074</link>
<description><![CDATA[
	Nach langer und harter Vorbereitung freuten sich alle Beteiligten, dass die Saison endlich los geht und man die Früchte der Arbeit ernten kann. Das erste Kräftemessen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:42:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="lead">
	Nach langer und harter Vorbereitung freuten sich alle Beteiligten, dass die Saison endlich los geht und man die Früchte der Arbeit ernten kann. Das erste Kräftemessen in einem Ernstkampf war dann sogleich zu Hause in der Aue gegen Aufstiegsmitfavorit TV Möhlin. Die Halle war voll, die Spieler aggressiv und motiviert.</p>
<div>
	<div>
		Gleich nach Anpfiff legten die Siggenthaler fulminant los. Das Tempo war hoch und die Deckung aggressiv. Schon früh konnte das Heimteam in Überzahl spielen, da Möhlins Topscorer Markus Hock gleich in den ersten Minuten eine 2-Minuten-Strafe erhielt. Durch einige Einzelgegenstösse führte die HSG schon bald mit 8:3. Die Verteidigung stand sehr gut, man half sich gegenseitig und wenn es einmal doch zu einer guten Torchance kam, war da noch Raphael Aeberhard im Tor, der die Möhlemer Angreifer reihenweise zum Verzweifeln brachte. Doch nach knapp 20 Minuten schraubten die Siggenthaler aus unerfindlichen Gründen das Tempo etwas runter und prompt wurde das Spielgeschehen wieder ausgeglichener, mehrere 100%-ige Chancen wurden vergeben gegen den gut agierenden Möhliner Torhüter. Ein Zwischenspurt reichte schliesslich, um eine 11:7-Führung in die Pause zu retten.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Die Ansprache von Pepe Szylagi in der Halbzeit war kurz und prägnant. Das Ziel für den zweiten Durchgang: weiter volles Tempo und unbedingt die einfachen Tore machen. Nach dem Tee gestaltete sich das Geschehen ausgeglichen. Nach einigen weiteren Fehlschüssen vorne, konnte&nbsp;Möhlin allerdings langsam immer mehr aufschliessen. Als Markus Hock den Penalty zum vermeintlichen&nbsp;Ausgleich über das Tor warf,&nbsp;wechselte das Momentum wieder die Seiten und der kurz zuvor eingewechselte Renato Meier konnte innert kürzester Zeit drei wichtige Tore erzielen. Die Halle&nbsp;bebte und auch dank der Untertützung durch seine Fans liess sich das Fanionteam des SCS diesen&nbsp;Vorsprung&nbsp;nicht mehr nehmen. So gewann die HSG Siggenthal/Vom Stein ihr erstes Saisonspiel verdient mit 26:22.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Auch wenn einiges noch nicht passte, so ist es doch schön zu sehen, dass die Verteidigung erneut stark ist und das Team sehr gut zusammen funktioniert. Auch der Kampfgeist hatte immer gestimmt und die neuen Spieler haben sich sehr positiv ins Team eingebracht und Verantwortung übernommen. Ein herzliches Dankeschön geht an die rote Wand! Die Stimmung war unglaublich!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Doch trotz vielen guten Aspekten darf man sich auf diesem Startsieg nicht ausruhen. Nächste Woche wartet mit Chenois Genf ein sehr starker Gegner, gegen den alles zusammenpassen muss, damit Punkte drinliegen.&nbsp; Wir sind bereit zu kämpfen!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Detaillierte Infos zur Fanreise nach Genf sehen Sie bitte unter dem separaten Artikel auf der Homepage.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Hopp Siggethal! Hopp Stei!!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Möhlin&nbsp; 26:22 (11:7)</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Aue Baden. – 800 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten und direkte rote Karte (16‘ Lajos Ban) gegen Möhlin.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1‘-50‘,25/1 Paraden!)/Boccarelli (51‘-60‘,3/1 P.); Beck, Bürli, Egloff (5), Hayoz (5/3), Imobersteg, Lässer, Meier (4), Merz, Moser M. (7), Moser P. (2), Schmid, Schneider (3).</div>
	<div>
		<strong>TV Möhlin</strong>: Vogel/Wenger; Ahmetasevic (1), Ban, Braun (1), Freitag, Hock (10/3), Jäger, Kern, Lenzin (3), Meier, Soder (3), Stalder, Strübin (4).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Mathys (verletzt), Stojakovic (Ferien), Rudolf (HB Brugg) und Binda (überzählig)<span style="display: none;">&nbsp;</span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen Altdorf zum Saisonabschluss</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48068</link>
<description><![CDATA[
	Das letzte Spiel war vor allem für Trainer Pepe Szilagyi ein ganz besonderes, da er mit seinem neuen Verein, dem SC Siggenthal, gegen seinen alten, den KTV Altdorf,...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:37:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Das letzte Spiel war vor allem für Trainer Pepe Szilagyi ein ganz besonderes, da er mit seinem neuen Verein, dem SC Siggenthal, gegen seinen alten, den KTV Altdorf, antrat. Doch nicht nur das, bei einem Punktgewinn kann sich der KTV Altdorf den Aufstieg in die NLA aus eigener Kraft sichern.</div>
<div>
	Das Spiel begann vor eindrücklicher Kulisse mit vielen Urner Fans sehr ausgeglichen. Das Tempo war hoch, doch in den vielen schnellen Angriffen schlichen sich auch zahlreiche technische Fehler ein. Die Altdorfer schienen so kurz vor dem Aufstieg nervös, die Siggenthaler grundlos auch. Die zwischenzeitliche 4-Tore-Führung der Gastgeber im Siggenthal wurde bis zur Pause wieder wettgemacht von den Aufstiegsaspiranten. Zum Pausentee stand 15:16.</div>
<div>
	Nach der Pause legten die Spieler aus Altdorf einen fulminanten Start hin und zogen davon. Doch mit der Unterstützung der roten Wand konnte das Fanionteam des SCS das Spiel nochmal spannend werden lassen. Am Ende fehlte doch einiges zu einem Punktgewinn des Heimteams und der KTV Altdorf hat sich den Sieg und den Aufstieg durchaus verdient.</div>
<div>
	Das Abschlussfest des SCS war dafür super. Bei gutem Fleischkäse, feinem Braten und leckerem Bier liess sich die Saison sehr entspannt und fröhlich ausklingen.</div>
<div>
	Vielen Dank an die Organisatoren, alle Fans, Zuschauer und natürlich die einzigartige rote Wand für die tolle Saison mit vielen Emotionen!</div>
<div>
	Und nun geht's in die Handballferien und dann freuen sich schon alle Spieler wieder auf die Saisonvorbereitung.</div>
<div>
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	Bis nöchst Saison!</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Schützenhilfe für Kantonsrivalen Suhr Aarau</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48069</link>
<description><![CDATA[
	
		Jedoch schlichen sich gegen Ende der Partie Fehler ein und die Siggenthaler unterlagen Altdorf 27:33
	
		&nbsp;
	
		Artikel von Beat Hager
	
		&nbsp;
	
		
			Im...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:34:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Jedoch schlichen sich gegen Ende der Partie Fehler ein und die Siggenthaler unterlagen Altdorf 27:33</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Artikel von Beat Hager</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<div>
			Im Heimspiel gegen Leader Altdorf bot sich den NLB-Handballern von Siggenthal/Vom Stein die Gelegenheit, dem Katonsrivalen Suhr Aarau im Aufstiegskampf Schützenhilfe zu leisten. Trotz einer engagierten Leistung unterlagen die Einheimischen den Urnern jedoch mit 27:33. Damit steigt der KTV Altdorf erstmals in seiner 50-jährigen Vereinsgeschichte in die höchste Schweizer Spielklasse auf.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div class="onlinefirst">
			<strong>Nichts wurde geschenkt</strong></div>
		<div>
			Obwohl ihr 7. Schlussrang bereits vor der Partie feststand, schenkten die Siggenthaler den Altdorfern nichts. Engagiert und konzentriert stieg der Gastgeber in das Spiel und nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte lagen die Gäste zur Pause nur knapp mit 16:15 in Front. Nach dem Seitenwechsel vermochte Altdorf das Tempo zu erhöhen und seinen Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Die über 200 mitgereisten Fans aus dem Urnerland waren in der Schlussphase kaum noch auf ihren Plätzen zu halten. «Wir boten gegen den Aufsteiger eine gute kämpferische Leistung, wobei sich gegen Schluss leider einige unnötige Fehler einschlichen. Jetzt geniessen wir beim Saisonabschluss-Essen noch die gute Saison», zeigte sich SCS-Trainer Peter Szilagy trotz der Niederlage nicht unzufrieden</div>
		<div class="onlinefirst">
			&nbsp;</div>
		<div class="onlinefirst">
			<strong>Erfolgreichste Saison</strong></div>
		<div>
			Nachdem der SC Siggenthal/Vom Stein im Vorjahr als Aufsteiger bis zuletzt um den Ligaerhalt zittern musste, setzte der Verein für diese Spielzeit mit Peter Szilagy auf einen neuen Trainer. Nach einem missglückten Saisonauftakt mit drei Spielen ohne Punkte, raffte sich das Team auf und vermochte die Liga zu überraschen. Dabei war der SC Siggenthal in den Heimspielen eine Macht und besiegte in Obersiggenthal Spitzenteams wie Suhr Aarau und Yellow Winterthur. Am Schluss resultierte die erfolgreichste Saison in der 58-jährigen Vereinsgeschichte. «Szilagy hat uns auch spielerisch weitergebracht. Mit ihm können wir noch viel erreichen», lobt Präsident Paul Keller den Coach.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<div>
				<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – KTV Altdorf &nbsp;27:33 (15:16)</strong></div>
			<div>
				&nbsp;</div>
			<div>
				Sporthalle Obersiggenthal. – 500 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 1-mal 2 Minuten gegen KTV Altdorf.</div>
			<div>
				&nbsp;</div>
			<div>
				<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Boccarelli (43‘-60‘;6/1 Paraden)/Schöpfer (1‘-42‘;15/1 P.); Anderes (2), Beck, Bürli (1), Egloff, Fischer (5), Hayoz (3/3), Lässer (1), Merz (4), Moser M. (6), Moser P. (1), Rumpf (1), Steinmann, Stojakovic (3).</div>
			<div>
				&nbsp;</div>
			<div>
				<strong>KTV Altdorf</strong>: Luthiger/Stocker; Bär, Betschart (2), Brack (5/2), Brücker (5), Dossenbach (2), Falleger (5), Huwiler (4), Ledermann, Mohenski (2), Munzert (3/1), Piske (5), Zürcher.</div>
		</div>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthal unterliegt im Derby gegen Endingen mit 22:24 (7:11)</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48067</link>
<description><![CDATA[
	
		
			Mit gleich drei roten Karten brachten die Schiedsrichter noch unnötig viel Farbe ins Spiel.
			
			Alexander Wagner
			
			Bereits in der sechsten...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:34:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f4fb7bc76a693ea8d376001083ed11ab</guid>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">Mit gleich drei roten Karten brachten die Schiedsrichter noch unnötig viel Farbe ins Spiel.<br />
			<br />
			<a href="http://www.foto-wagner.ch/" target="_blank" title="www.foto-wagner.ch"><i>Alexander Wagner</i></a><br />
			<br />
			Bereits in der sechsten Minute wurde der Siggenthaler Marius Moser vom Platz gestellt. Er knallte einen Penalty dem Endinger Goalie Dominic Rosenberg direkt an den Kopf. Beide mussten vom Feld: Moser wegen der berechtigen roten Karte und Rosenberg weil ihm ein Zahnsplitter fehlte und er sich behandeln lassen musste.</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;"><strong>Harter Kampf</strong></span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">Bis zum Seitenwechsel entwickelte sich ein Kampf mit vielen Emotionen und noch mehr Verbissenheit, aber wenig handballerischer Linie. Die Surbtaler konnten sich bis zum Seitenwechsel einen Vorsprung von drei Treffern erarbeiten. Im zweiten Umgang kam Claudio Boccarelli ins Gehäuse. Der Klingnauer hütete auch sechs Jahre den Kasten der Endinger und machte seinem Ex-Verein das Leben enorm schwer: in der 44. Minute gelang den Gastgebern erstmals der Ausgleich, dann marschierten die beiden Teams im Gleichschritt auf 21:21.</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;"><strong>Und viel Farbe</strong></span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">Da war Leonard Pejkovic auch schon unter der Dusche, weil er seinen Gegenspieler, den Ex-Endinger David Anderes energisch fragte, was diese Aktion sollte. Die beiden überforderten Schiedsrichter Kamber/Meili stellten dafür den Kreisläufer vom Platz. Überhaupt brachten die beiden Referees unnötig noch mehr Hektik und leider auch viel Farbe in Spiel. Darüber regten sich sowohl Endingens Zoltan Cordas als auch Peter Szilagyi von der HSG Siggenthal gleichermassen auf. Zum Glück wurde keines der beiden Teams deutlich benachteiligt.<br />
			<br />
			Kurz vor dem Ende liessen Nemanja Sudzum mit zwei Treffern und Christian Riechsteiner mit einem Tor aus dem Rückraum ihre Klasse aufblitzen und sorgen in einem emotionalen aber wenig hochstehenden Derby für die Entscheidung.<br />
			<br />
			So richtig freuen konnte sich aber Cordas trotzdem nicht. „Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich nach einem Sieg wortlos“, meinte er und meinte damit die Spielleitung. Szilagyi, der eine Strafe kassierte, war auch nach der Partie noch fassungslos.<br />
			<br />
			Damit bleiben die Surbtaler auf dem dritten Rang. Der Endspurt kommt aber wohl zu spät und sie werden auch nächste Saison in der NLB antreten. Das will die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden unbedingt bleiben und es sollte reichen, auch wenn innerhalb einer Woche die beiden Derbies gegen Suhr und Endingen knapp verloren gingen.</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">HSG Siggenthal / Vom Stein Baden – TV Endingen 22:24 (7:11)</span></div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">SPH Obersiggenthal. – SR: Kamber/Meili. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Siggenthal. 8mal 2 Minuten gegen Endingen (50. inkl. Disqualifikation Schubnell).<br />
			&nbsp;</span></div>
		<div>
			<span style="font-size: 12px;">Torfolge: 1:1, 2:2, 3:4, 5:5, 6:10, 7:11; 9:13, 12:13, 13:14, 14:14 (44.), 16:16, 18:18, 19:19, 20:20, 21:21, 21:24, 22:24.</span></div>
		<div>
			<br />
			<span style="font-size: 12px;">Bemerkungen: 6. Platzverweis für Marius Moser (SCS). Moser schiesst Penalty Goalie Rosenberg an den Kopf. 40. Platzverweis Pejkovic (TVE) wegen Reklamieren beim Gegenspieler. 50. Disqualifikation Schubnell. Siggenthal ohne Mathis und Egloff, Endingen ohne Schneider (alle verletzt).</span></div>
	</div>
	<div>
		<span style="font-size: 12px;">&nbsp;</span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Siggenthal will drin bleiben – Suhr nicht</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48066</link>
<description><![CDATA[
	
		Die Handballer aus dem Aargau haben ganz unterschiedliche Ziele: Siggenthal will unbedingt in der Nationalliga B bleiben, Suhr dagegen auf keinen Fall –...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:33:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Die Handballer aus dem Aargau haben ganz unterschiedliche Ziele: Siggenthal will unbedingt in der Nationalliga B bleiben, Suhr dagegen auf keinen Fall – sie wollen zurück ins Oberhaus</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		(Alexander Wagner)</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Die Suhrer taten sich lange Zeit sehr schwer und konnten sich bis zum Seitenwechsel nur sehr mühsam einen Treffer mehr als die aufopferungsvoll kämpfenden Siggenthaler erarbeiten. Im gleichen Stil ging es für die Gastgeber weiter, auch wenn man akustisch eher das Gefühl hatte, die Siggenthaler hätten ein Heimspiel. Drei Minuten vor der Sirene war erneut Gleichstand. Das lag zum grossen Teil auch an Claudio Boccarelli, der während sechs Jahren das Gehäuse der Endinger und genausolange den Kasten der Suhrer hütete. „Es war wirklich schön wieder einmal in meinem Schachen zu spielen“, meinte der ehemalige Nationalkeeper, der vor über sechs Jahren zum letzten Mal in der altehrwürdigen Schachenhalle auflief.</div>
	<div>
		Mit groben individuellen Fehlern brachten sich die Ostaargauer selber um den möglichen Lohn ihres enormen Aufwandes. Suhr konnte erneut einen Treffer vorlegen und Tomislav Sladoljev mit einem Gewaltsschuss machte dann alles klar. Der Rückraumhüne war mit fünf Treffern auch der beste Werfer seines Teams. Der letzte Treffer war zwar wunderschön abgeschlossen von Patrick Romann, doch er war nur noch Resultatkosmetik und fiel mit oder Bruchteile einer Sekunde nach der Sirene.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>Suhr bleibt dran</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Damit belegen die Suhrer weiterhin den zweiten Rang mit nur zwei Zählern Rückstand auf Leader Altdorf. „Wir haben uns das Leben selber schwer gemacht und zu viele Chancen vergeben. Zudem hat Boccarelli auch einfach super gehalten“, resümierte Suhrs Trainer Patrick Fend. Es verbleiben noch drei Runden, die wohl zu einem Zweikampf zwischen den Innerschweizern und den Aargauern werden. Endingen hat zwar gegen Biel erneut gewonnen, aber am Anfang der Saison zu viele Punkte liegen gelassen und nur noch theoretische Chancen.</div>
	<div>
		Genauso theoretisch ist die Abstiegsgefahr der Siggenthaler: Sie haben bei drei Runden sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Genauso wie die Suhrer unbedingt ins Oberhaus wollen, so wollen sich die Siggenthaler in der NLB festbeissen. Nächsten Samstag müssen die Suhrer beim akut abstiegsbedrohten Solothurn antreten während auf die Siggenthaler das nächste Derby wartet. Sie duellieren sich in Obersiggenthal mit Endingen. Brisant ist nicht nur die Ausgangslage, sondern dass sowohl Trainer Peter Szilagyi, als auch Daniel Beck, David Anderes und Goalie Raphael Aeberhard schon für die Surbtaler aufliefen. „Das wird sicherlich ganz speziell“, meint Boccarelli vielsagend, während er die Gratulationen von beiden Teams entgegennimmt.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>Handball, NLB</strong></div>
	<div>
		<strong>HSC Suhr Aarau – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 27:24 (13:12)</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Schachen Aarau. – 450 Zuschauer. – SR: Brianza/Jucker. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Siggenthal, 7mal 2 Minuten gegen Suhr.</div>
	<div>
		HSC Suhr Aarau: Willimann/Wyss; Ekberg (3), Madliger, Romann (2), Sarac (4), Schelbert (4/1), Siegenthaler, Sladoljev (5), Lukas Strebel, Patrick Strebel (3), Suter (3), Zuber (3).</div>
	<div>
		HSG Siggenthal/Vom Stein Baden: Boccarelli (1‘-30‘,38‘-60‘/ 15 Paraden), Aeberhard (31. bis 37.); Anderes (1), Beck (1), Bürli, Egloff (2), Fischer (4), Lässer (1), Merz, Marius Moser (10/3), Pascal Moser, Rumpf (1), Schmid, Stojakovic (4).</div>
	<div>
		Bemerkungen: Suhr ohne Kaufmann (verletzt). Siggenthal ohne Hayoz und Mathys (beide verletzt).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<table border="0" cellpadding="0" style="width: 100%;" width="100%">
			<tbody>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">1</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">KTV Altdorf</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">18</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">753</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">637</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">116</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">39</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">HSC Suhr Aarau</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">17</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">699</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">585</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">114</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">37</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td colspan="10">
						&nbsp;</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">TV Endingen</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">14</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">4</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">5</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">650</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">574</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">76</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">32</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">4</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">Yellow Winterthur</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">13</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">8</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">657</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">616</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">41</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">28</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">5</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">Kadetten Espoirs SH</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">11</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">4</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">8</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">613</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">592</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">21</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">26</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">6</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">TV Möhlin</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">11</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">9</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">702</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">705</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-3</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">25</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<strong><span style="font-size: 10px;">7</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<strong><span style="font-size: 10px;">HSG Siggenthal/Vom Stein</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">23</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">10</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">1</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">12</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">581</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">580</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">1</span></strong></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<strong><span style="font-size: 10px;">21</span></strong></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">8</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">Chênois Genève</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">10</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">1</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">12</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">576</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">614</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-38</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">21</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">9</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">TV Zofingen</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">8</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">13</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">600</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">634</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-34</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">18</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">10</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">SG Solothurn/Grauholz</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">7</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">14</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">572</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">614</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-42</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">16</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">11</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">HS Biel</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">7</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">2</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">14</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">565</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">609</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-44</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">16</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">12</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">HC Horgen</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">7</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">1</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">15</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">591</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">654</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-63</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">15</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td colspan="10">
						&nbsp;</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">13</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">BSV Stans</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">7</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">1</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">15</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">517</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">624</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-107</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">15</span></div>
					</td>
				</tr>
				<tr>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">14</span></div>
					</td>
					<td>
						<div>
							<span style="font-size: 10px;">GC Amicitia/RWZ</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">23</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">6</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">1</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">16</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">602</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">640</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">-38</span></div>
					</td>
					<td>
						<div align="center">
							<span style="font-size: 10px;">13</span></div>
					</td>
				</tr>
			</tbody>
		</table>
	</div>
</div>
<div>
	&nbsp;</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Zwei Punkte durch starke Teamleistung gegen Horgen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48064</link>
<description><![CDATA[
	
		&nbsp;
	
		Nach der schmerzlichen Niederlage in Solothurn war die Vorbereitung auf das Meisterschaftsspiel am Donnerstag Abend nur kurz. Trotzdem hat man...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:32:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach der schmerzlichen Niederlage in Solothurn war die Vorbereitung auf das Meisterschaftsspiel am Donnerstag Abend nur kurz. Trotzdem hat man sich taktisch und emotional auf den Gegner eingestellt. Das Mittel sollte eine kompromisslose Deckung und gnadenloses Tempo (erste und zweite Welle) sein. Mit einer Manndeckung auf den Topscorer Marius Moser ist durchaus in jedem Spiel zu rechnen, so wurden auch hier im Training weitere Varianten geübt.</span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das Heimteam zeigte vor seinem lautstarken Publikum </span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">dann auch</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> von Beginn weg, dass nur der Sieg zählte. Die Deckung liess nichts anbrennen und die Horgener liefen auf eine kompakte und aggressive Mauer auf, die durch den stark parierenden Torhüter Boccarelli (21 Paraden) perfekt abgerundet wurde. Folge davon waren einfache Tore durch Tempospiel im Angriff. Auch nach Manndeckung auf Moser (6 Tore in der ersten Halbzeit) liess sich keinen Einbruch im Siggenthaler Spiel erkennen. So spielte beispielsweise Mathias Bürli im rechten Rückraum frech auf und zeigte starke Aktionen. Das zielstrebige und willenstarke Heimteam erkämpfte sich nach und nach einen Vorsprung von 5 Toren, der bis zur Pause gehalten werden konnte. Bemerkenswert war wieder einmal, dass die HSG in einer Halbzeit nicht mehr als 10 Tore zuliess.</span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum Auftakt der zweiten Hälfte legten die Siggenthaler sogar nochmals einen Gang zu und liessen den Horgener kaum mehr eine Chance. Wiederum stand die Deckung gut und man half sich gegenseitig im richtigen Moment aus. Pascal Moser auf der linken Abwehrseite stoppte in fairer Manier immer wieder seine Gegenspieler und trug an diesem Abend einen Grossteil zur Sicherheit in der Abwehr bei. Was in der Pause vom Trainer verlangt wurde konnte relativ gut umgesetzt werden: Das Tempo verschärfen! Die HSG kam zu zahlreichen Konterchancen und verwertete meist souverän. Konnte man nicht auf Tempo spielen, so fand man durch starke Eins gegen Eins Aktionen, wie es Dani Merz (7 Tore) oft gut gelang, den Weg zum Torerfolg. Folge war ein zwischenzeitlicher 10 Tore Vorsprung und dem Sieg schien nichts mehr im Weg zu stehen. Zum Schluss durften auch viele Junge Spieler aufs Feld und dem Jüngtsen (Dave Schmid) gelang sogar sein erstes Tor in der NLB! Endresultat war ein verdientes 33:25, das von der Mannschaft und den Fans heiter gefeiert wurde.</span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HC Horgen 33:25 (15:10)</b></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2">Sporthalle Obersiggenthal. – 250 Zuschauer. – SR: Baumann/Cristallo. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 6-mal 2 Minuten gegen Horgen.</font></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b>: Aeberhard (54’-60‘,5/2 Paraden)/Boccarelli (1‘-53‘,21/1 P.); Anderes (3), Beck (5), Bürli (1), Egloff (2/2), Lässer, Merz (7), Moser M. (9/3), Moser P. (1), Rumpf (2), Schmid (1), Steinmann, Stojakovic (2).</font></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>HC Horgen</b>: Anderes/Pavelic; Denic (1), Gantner, Gürber Ch. (7/1), Gürber M. (1), Hegetschweiler (1), Kozak (4), Niedermann, Santoro (2), Scheer (4), von Ballmoos (4), Weingarten (1).</font></span></div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		&nbsp;</div>
	<div style="margin-bottom: 0cm;">
		<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer, Hayoz, Mathys (verletzt), Imobersteg (Militär) und Schöpfer (überzählig).</font></span></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Auswärtsniederlage trotz gutem Start</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48061</link>
<description><![CDATA[
	&nbsp;

	Die HSG führt die Tendenz der diesjährigen auswärtsschwäche fort und verliert nach einem verheissungsvollen Start gegen das Tabellenschlusslicht...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:30:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die HSG führt die Tendenz der diesjährigen auswärtsschwäche fort und verliert nach einem verheissungsvollen Start gegen das Tabellenschlusslicht Solothurn/Grauholz 16:18 (9:10).</span></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der Start in die Partie verlief zugunsten der Gäste aus dem Siggenthal: die Verteidigung stand von Anfang an sehr solide und wurde unterstützt durch den starken Boccarelli im Tor. Wie in den Trainings besprochen und abgemacht sollten durch die kompakte Verteidigung schnelle Gegenstösse eingeleitet und somit einfach Tore erzielt werden - was den Siggenthalern in den ersten Minuten sehr gut gelang. Sie konnten auf einen zwischenzeitlichen Stand von 6:0 davonziehen, ehe sie den ersten Gegentreffer entgegen nehmen mussten. Was dann folgte, war aus Sicht der Siggenthaler aber alles andere als erfreulich. Nach einer offensiven Manndeckung auf Moser wusste die sonst eigentlich so agile und wendige Siggenthaler Offensive den entstandenen Raum nicht für sich zu nutzen und machte sich durch viele unnötige technische Fehler das Leben schwer. Immer wieder lief man an den grossgewachsenen Solothurner Deckungsspielern auf, welche ihrerseits durch einfache Gegenstosstore aufholen konnten. Dass der Pausenstand von 7:8 nicht krasser ausfiel, war nur dem starken Rückhalt im Tor zu verdanken. Die zweite Hälfte knüpfte nahtlos an die erste an: Sie war geprägt von guten Verteidigungsleistungen, welche nur sehr wenige Tore zuliessen. Immer wieder eroberte sich die HSG bei einem Rückstand von zwei bis drei Toren den Ball und hatte etliche Möglichkeiten eine Aufholjagd zu starten, was ihr aber nicht gelang. Es ist definitiv ein Match zum abhaken und der klar aufzeigte, dass es in dieser Liga sehr schwierig ist, mit weniger als 20 Toren einen Match zu gewinnen.</span></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nichtsdestotrotz schaut die HSG nach vorne und will in der kommenden Begegnung vom Donnerstag, 11. April 2013, um 20.45 Uhr in der OSPH Siggenthal gegen den Aufsteiger HC Horgen eine Reaktion auf die schwache Auswärtsniederlage zeigen.</span></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Übrigens noch einen herzlichen Dank an die vielen Fans unserer ROTEN WAND, welche die HSG über 60 Minuten bedingungslos anfeuerten und für eine super Stimmung sorgten – ihr seid die Besten!!</span></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>SG Solothurn/Grauholz – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 18:16 (10:9)</b></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2">SH CIS Solothurn. – 150 Zuschauer. – SR: Zowa/Wyss. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 3-mal 2 Minuten gegen Solothurn/Grauholz.</font></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>SG Solothurn/Grauholz</b>: Müller/Tatarinoff J.; Adam, Althaus (1), Beer (1), Blaser (3), Hubacher, Mühlemann, Räz (8/2), Sieber, Tatarinoff A. (1), Toth, Wassmer (2), Zimmermann (2).</font></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b>: Boccarelli (1’-60‘,16/1 Paraden)/Schöpfer; Anderes (3), Beck (3), Bürli (2), Egloff, Lässer (2), Merz, Moser M. (3/1), Moser P. (1), Rumpf, Schmid, Steinmann (1), Stojakovic (1).</font></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer, Hayoz, Mathys (verletzt), Aeberhard und Imobersteg (überzählig).</font></span></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg gegen Möhlin!!!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48057</link>
<description><![CDATA[
	26:21 (8:12) nach starker zweiter Halbzeit. Bericht unter "Artikel"
]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:28:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	26:21 (8:12) nach starker zweiter Halbzeit. Bericht unter "Artikel"</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Niederlage in Biel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48053</link>
<description><![CDATA[
	
		Schon vor dem Spiel war klar, dass die Partie gegen den Tabellenletzten HS Biel kein Selbstläufer wird. Die Bieler haben sich mit Nationalspieler Thomas...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:26:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		Schon vor dem Spiel war klar, dass die Partie gegen den Tabellenletzten HS Biel kein Selbstläufer wird. Die Bieler haben sich mit Nationalspieler Thomas Hofstetter verstärkt und die letzten beiden Partien nur knapp verloren. Dennoch hatten die Siggenthaler in Biel zu Beginn mehr Mühe als erwartet.<br />
		Wie schon gegen Stans wurde der gegnerische Torhüter gut warm geschossen von den Siggenhaler Schützen und die ersten Tore konnten lediglich durch 7m erzielt werden. Nach 7 Minuten stand jedoch noch immer 1:1.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		Die Bieler verteidigten in der Folge sehr aggressiv und erhielten gegen die agilen Gäste zahlreiche 2min-Strafen. Daraus konnten aber die ideenlos wirkenden Angreifer der HSG keinen Profit ziehen. Schon bald rannten sie einem Rückstand hinterher und vermochten sowohl in der Defensive wie auch im Angriff nicht ihr gewohntes Spiel zu spielen. Mit 14:9 ging's in die Katakomben zum Pausentee.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		Man nahm sich viel vor in der Pause und Trainer Pepe Szilagyi schien die richtigen Worte zu finden. Die Mannschaft kam hochmotiviert wieder aufs Spielfeld. Aber zuerst lief man gleich in einige Gegenstösse und lag somit nach zehn Minuten mit 12 Toren im Hintertreffen. Doch die Siggenthaler gaben sich nicht auf und kämpften sich zwischenzeitlich wieder auf 4 Tore an die Bieler ran. Doch trotz allem reichte es am Ende nicht und so ist das Endresultat mit 35:27 (14:9) durchaus gerechtfertigt.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		Nun ist es wichtig, dieses Spiel abzuhaken und sich ab dem nächsten Training sofort auf das Spiel <strong>gegen Möhlin</strong> vom kommenden <strong>Samstag, 17.00h</strong>, in der heimischen <strong>Aue in Baden</strong> zu fokussieren. Diese Punkte gegen Möhlin wären nun umso wichtiger.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		Hopp Siggethal! Hopp Stei!</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><b>HS Biel – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 35:27 (14:9)</b></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">SH Gym Seeland Biel. – 100 Zuschauer. – SR: Anthamatten/Wapp. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">: Aeberhard (1’-23‘,38‘-60‘/10 Paraden)/Boccarelli (24‘-37‘/2 P.); Anderes, Bürli (1), Egloff (2), Imobersteg (1), Lässer (3), Mathys (6/3), Merz (7), Moser M. (5/2), Moser P., Rumpf, Stojakovic (2).</font></font><br />
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Fischer, Hayoz (verletzt), Schöpfer (Ferien) und Schmid (TVE U19I).</font></font></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Heimsieg gegen Stans!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48048</link>
<description><![CDATA[
	
		Nach dem klaren Sieg vor Wochenfrist gegen GC Amicitia musste gegen Stans die Bestätigung folgen, um den Abstand zu den unteren Tabellenregionen zu vergrössern....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:17:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Nach dem klaren Sieg vor Wochenfrist gegen GC Amicitia musste gegen Stans die Bestätigung folgen, um den Abstand zu den unteren Tabellenregionen zu vergrössern. Das Spiel war mit 20.45h spät angesetzt und so wurde am Samstagmorgen noch locker trainiert. Es schien, als sei das keine schlechte Idee gewesen, denn bei Spielbeginn war die Defense bereit und machte es den Stansern sehr schwer, zu Toren zu kommen. Doch trotz gut herausgespielten Chancen (Gegenstösse und Penalties inklusive), hatten die Gastgeber in der Badener Aue grosse Mühe mit dem hervorragenden Arnosti im Stanser Tor. Doch auch Raphael Aeberhard hielt, was es zu halten gab und noch ein bisschen mehr und so war die erste Halbzeit ein Schaulaufen der Torhüter und endete dementsprechend mit tiefem Skore 8:8.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Beim Pausentee schien Coach Pepe Szilagyi die richtigen Worte zu finden, denn nach dem Wiederanpfiff waren die Siggenthaler wie verwandelt. Allen voran vermochte der in der ersten Halbzeit blasse Spielgestalter Dani Merz im zweiten Durchgang eine Schippe drauzulegen und riss die Mannschaft mit. Kontinuierlich wuchs ein Vorsprung heran. Die Stanser hatten nicht viel entgegenzusetzen, kamen aber durch Unstimmigkeiten in der Defensive der HSG zu einfachen Toren. Aber das reichte nicht und so behielte SCS/vom Stein&nbsp;am Ende die Punkte verdient zu Hause und der BSV Stans fuhr mit leeren Händen zurück in die Innerschweiz. Die Stimmung war ein weiteres Mal hervorragend und die rote Wand trug erheblich zur Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte bei.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Das nächste Spiel ist am <strong>16. März um 19.00h in Biel</strong> gegen Schlusslicht <strong>HS Biel</strong>, welches sich für die Rückrunde mit Nationalspieler Thomas Hofstetter verstärkt hatt. In Biel sind zwei Punkte Pflicht, auch wenn das ein schweres Stück Arbeit wird. Mit Hilfe der roten Wand liegt aber einiges drin!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – BSV Stans &nbsp;27:22 (8:8)</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Aue Baden. – 300 Zuschauer. – SR: Kamber/Meili. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 7-mal 2 Minuten gegen Stans.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-58‘, 24 Paraden)/Schöpfer (59‘-60‘); Anderes (4), Bürli (2), Egloff (4), Imobersteg, Lässer, Mathys (2), Merz (6), Moser M. (8/1), Moser P. (1), Schmid, Stojakovic.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>BSV Stans</strong>: Arnosti/Graf; Christen, Heinzer, Imfeld (1), Korac (3), Lussi (2), Müller (3), Niederberger (6), Scheuteri (2), Sidler (3), Thaler (2), Zutter.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Fischer, Hayoz, Rumpf (verletzt) und Boccarelli (überzählig).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Souveräne Leistung über 60 Minuten</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48045</link>
<description><![CDATA[
	
		Die HSG Siggenthal/vom Stein Baden überzeugt gegen GC Amicitia Zürich über 60 Minuten und fährt in der Saalsporthalle die Auswärtspunkte Nummer vier...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:16:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<i>Die HSG Siggenthal/vom Stein Baden überzeugt gegen GC Amicitia Zürich über 60 Minuten und fährt in der Saalsporthalle die Auswärtspunkte Nummer vier und fünf ein.</i></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Nach der schwachen Mannschaftsleistung vom vergangenen Wochenende gegen den TV Zofingen war gegen den Tabellennachbarn aus Zürich eine Reaktion gefordert. Im wichtigen Vierpunktespiel mussten unbedingt zwei Punkte her, wollte man der Abstiegszone nicht unnötig näher kommen. Trainer Peter Szilagyi stellte sein Team während den Trainings optimal auf den Gegner ein und warnte zugleich vor der aggressiven Offensivdeckung der Zürcher.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Der Start in die Partie gelang den Gästen aus dem Siggenthal etwas besser als den Gastgebern. Die Deckung legte von der ersten Minute an eine gesunde Aggressivität an den Tag und zeigte den Gegnern, dass deren Tore heute hart erkämpft werden müssen. Zudem konnte die HSG mit Aeberhard im Tor wie gewohnt auf einen starken Rückhalt zählen, welcher allein im ersten Durchgang 12 Paraden aufwies. Aus der starken Abwehr heraus konnten schnelle Gegenstösse eingeleitet werden, welche in der Startphase vor allem Mathys (insgesamt 9 Tore) erfolgreich zu verwerten wusste. Nach 10 gespielten Minuten beim Zwischenstand von 7:2 zu Gunsten der Siggentahler wurde auf Seiten der Zürcher die Time-Out Karte gezückt, um den Lauf des Gegners zu unterbrechen. Dies gelang jedoch nur bedingt. Zwar konnte GC den Rückstand zeitweise auf 3 Zähler verkürzen, wurde dann jedoch bis zum Pausentee von der beherzten Siggenthaler Offensive überrannt und musste den Gästen einen 6-Tore Vorsprung gewähren (10:16).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Die Pausenansprache in der Kabine der Siggenthaler war eindeutig. Es durfte kein bisschen nachgelassen werden, falls man nach Abpfiff dieser Partie etwas Zählbares mit nach Hause nehmen wollte. Deshalb durfte der Start in die zweite Halbzeit auf keinen Fall verschlafen werden. Gesagt, getan: Die Gäste setzten in der zweiten Hälfte genau dort an, wo sie in der ersten aufgehört hatten. Angeführt von den zahlreichen Fans der Roten Wand, welche über 60 Minuten eine tolle Stimmung machten, konnten die Siggenthaler den Vorsprung nach und nach ausbauen. Auch die offensive Manndeckung auf Moser zeigte nicht die erhoffte Wirkung. In den letzten zehn Minuten wurde auf Seiten der Gäste nochmals durch gewechselt, wodurch die Gastgeber etwas Resultatkosmetik betreiben konnten. Am Ende gewann die HSG Siggenthal/vom Stein Baden aber verdientermassen mit 33:26.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Am kommenden Wochenende geht es um 20.45 Uhr in der Aue Baden gegen den BSV Stans um weitere wichtige Punkte. Diese befinden sich mit 11 Punkten auf dem 11. Zwischenrang und zeigten in den letzten beiden Partien gegen Möhlin und Biel jeweils ansprechende Leistungen, welche mit 4 Punkten belohnt wurden. Um gegen die Nidwaldner punkten zu können, muss mindestens eine Leistung wie gegen GC abgerufen werden. Zusammen mit der Roten Wand werden wir es den Stansern in der heimischen Aue jedoch nicht einfach machen..</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Hopp Siggethal, Hopp Stei! Niemert bliibt dihei!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>SG GC Amicitia/RWZ – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 26:33 (10:16)</strong></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Saalsporthalle Zürich. – 100 Zuschauer. – SR: Brunner/Salah. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen SG GC Amicitia.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>SG GC Amicitia/RWZ</strong>: Keller/Wäspe; Gerber (6), Hasanovic (2), Jazo (2), Lügstenmann, Mallien (1), Maurer, Muzar, Oberli (9/4), Rosano (3), Stebler (2), Von Ow, Wernli (1).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-50‘, 19 Paraden)/Schöpfer (51‘-60‘, 3 P.); Anderes (2), Bürli (1), Egloff (3), Fischer, Lässer (2), Mathys (9), Merz (3), Moser M. (11/1), Moser P., Schmid, Stojakovic (2).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Hayoz, Rumpf (verletzt), Boccarelli (abwesend) und Imobersteg (Herren 2).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Zofingen deutlich besser</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48044</link>
<description><![CDATA[
	Die Anspielzeit war mit 20.00Uhr spät angesetzt, dennoch fanden ca. 500 Fans den Weg in die Sporthalle in Obersiggenthal. Alle freuten sich auch ein spannendes...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:16:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Die Anspielzeit war mit 20.00Uhr spät angesetzt, dennoch fanden ca. 500 Fans den Weg in die Sporthalle in Obersiggenthal. Alle freuten sich auch ein spannendes Derby und es war zu spüren, dass wieder einmal ein Sieg gegen die ewigen Rivalen aus Zofingen fällig wäre.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Doch vieles kam anders. Schon nach wenigen Minuten führten die Gäste mit 3:0 und der ganze Angriff wirkte ideenlos. Die agilen und aggressiv verteidigenden Zofinger stellten sich perfekt auf die Linie der Schiedsrichter ein, während die Spieler des Heimteams mit den Entscheiden haderten und sich so schon früh eine 2min-Strafe wegen Reklamierens einhandelten. Die ganze erste Hälfte rannten die Spieler des Fanionteams des SCS einem Rückstand hinterher. Dabei wirkten sie unsicher in vielen Aktionen. Dennoch war zur Pause mit dem Resultat von 9:13 noch alles offen.</div>
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	&nbsp;</div>
<div>
	Alle Spieler waren motiviert, im zweiten Durchgang mehr zu zeigen und das letzte asu sich herauszuholen. Die ersten paar Minuten nach dem Pausentee vergingen torlos auf beiden Seiten, doch dann konnten sich die Siggenthaler Tor um Tor an Zofingen heranarbeiten. Aber wie schon in einigen Spielen dieser Saison kam eine totale Schwächephase und die Thutstädter vermochten auf 20:12 davonzuziehen und somit alles klarzumachen.</div>
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	&nbsp;</div>
<div>
	Die HSG kämpfte, doch es passte an diesem Samstag einfach zu wenig zusammen um den TVZ nochmals in Bedrängnis zu bringen. Somit ging das Spiel verdientermassen zu Gunsten der Gäste mit 19:26 (9:13) aus.</div>
<div>
	Die Verteidigung war zu zaghaft und teils unglücklich, der Angriff zu vorsichtig und ideenlos. Und wenn sich doch einmal die Chance zu einem Torerfolg bot, scheiterten die Siggenthaler zu oft an den starken Zofinger Torhütern und kamen so nur zu einer Chancenauswertung von 33%.</div>
<div>
	Alles in allem fehlte es an zu vielen Ecken und Enden und somit verlor man verdient.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
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	Nächste Woche am <strong>Samstag 23.2.13 </strong>geht es in der <strong>Saalsporthalle in Zürich gegen GC/Amicitia Zürich</strong> um die nächsten Punkte. Dabei sind gegen die Zürcher zwei Punkte Pflicht, wenn man den Abstand zu den Abstiegsplätzen zumindest beibehalten will. Jede Unterstützung der roten Wand ist in den nächsten entscheidenden Spielen gegen Direktkonkurrenten deshalb extrem wichtig. In diesem Sinne:<br />
	&nbsp;</div>
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	HOPP Siggethal! Hopp Stei!! Niemert bliibt dehei!!!</div>
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	&nbsp;</div>
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	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – TV Zofingen 19:26 (9:13)</strong></div>
	<div>
		Sporthalle Obersiggenthal. – 500 Zuschauer. – SR: Sager/Styger. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 3-mal 2 Minuten gegen TV Zofingen.&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-19‘, 5 Paraden)/Schöpfer (20‘-60‘, 8 P.); Anderes (1), Bürli (1), Egloff, Fischer, Hayoz (3/1), Lässer (1), Mathys (1), Merz (3), Moser M. (5/1), Moser P. (2), Schmid, Stojakovic (2).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>TV Zofingen</strong>: Gloor/Wilhelm; Achermann (1), Bovey (2), Burgherr (3), Friedli (4), Gautschi (1), Hert (2), Müller (3), Rey (2), Schärer (5), Stierli (3).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Rumpf (verletzt), Boccarelli (überzählig).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Verdienter Sieg im Heimspiel gegen Genf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48040</link>
<description><![CDATA[
	Für die Heimpartie am Samstag in der Aue Baden hatten sich die Siggenthaler viel vorgenommen. Nebst körperlich intensiven Vorbereitungstrainings und taktischen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:05:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<font face="Arial, sans-serif">Für die Heimpartie am Samstag in der Aue Baden hatten sich die Siggenthaler viel vorgenommen. Nebst körperlich intensiven Vorbereitungstrainings und taktischen Einstellungen war man nach den letzten 3 Niederlagen wieder heiss und hungrig auf Punkte. Es wäre schon im Hinspiel in Genf einiges mehr möglich gewesen, doch eine zu lange Schwächephase der HSG verhinderte damals, dass man Punkte aus Genf mitnehmenn konnte.</font>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif">Das Spiel startete gut für die Heimmannschaft. Die Stimmung in der Halle und die Emotionen stimmten von Beginn weg und man erarbeitete sich gleich eine kleine Führung. Wichtig war dabei die aggressive und agile Deckung, durch welche das Genfer Spiel so oft wie möglich unterbrochen werden sollte und durch schnelles Umschalten die einfachen Kontertore gesucht wurden. Die Tore im Angriff müssen dabei wohl noch speziell erwähnt werden, hatte man doch in Vergangenheit schon einige Mühe mit den Genfer Torhütern gehabt. Doch an diesem Tag schien auch dies aufzugehen. Nach der sehr starken Phase am Anfang des Spiels und zwischenzeitlicher Führung mit 6 Toren, nahm gegen Ende der ersten Halbzeit die Konzentration etwas ab und der routinierte Gegner war nach 30 Minuten wieder auf 2 Tore dran.</font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif">Das man den Start in die zweite Hälfte um keinen Fall verpennen durfte, hatten die Siggenthaler eine Woche zuvor wieder einmal schmerzlich erfahren, darum sollte gegen die Genfer ähnliches vermieden werden. Die Konzentration, die Kraft und das Herz durften also in den letzten 30 Minuten nicht fehlen. Es gelang dann auch dies umzusetzten. Die Führung wurde abermals ausgebaut und resultierte zum Schluss in einem deutlichen 30:21 Sieg. Ein Lob gilt an die sehr solide und geschlossene Mannschaftsleistung auf Seiten des Heimteams. Innerhalb dieser trugen die Deckung/Torhüter und Flügelflitzer Patrick Mathys, der in zweiten Halbzeit sämtliche seiner 9 Abschlüsse erfolgreich verwandelte, einen wichtigen Teil zum Erfolg bei. Auch junge Spieler wie Matthias Bürli und Pascal Moser, die nebst guter Deffensivarbeit beide mit je 3 Toren zum Sieg beitrugen, zeigten erfreuliche Entwicklungen.</font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif">Für die HSG Siggenthal/vom Stein Baden </font><font face="Arial, sans-serif">gehts am nächsten Samstag</font><font face="Arial, sans-serif"> </font><font face="Arial, sans-serif">mit dem ersten Aargauer Derby 2013</font><font face="Arial, sans-serif"> gegen den TV Zofingen weiter. Dabei muss der Punktehunger wohl nicht extra erwähnt werden, das Derby ist selbsterklärend.</font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – CS Chênois Genève 30:21 (13:11)</b></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Aue Baden. – 200 Zuschauer. – SR: Hennig/Meier. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 7-mal 2 Minuten gegen CS Chênois Genève.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">: Aeberhard (1’-56‘, 20 Paraden)/Schöpfer (57‘-60‘, 1 P.); Anderes (1), Bürli (3), Egloff (1), Hayoz (1/1), Imobersteg, Lässer (2), Mathys (10), Merz (1), Moser M. (8), Moser P. (3), Schmid.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>CS Chênois Genève</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">: Besson/Paruta/Toulze; Gisbert (1), Goutaï (1), Knoops, Kouzmet (2), Markus (3), Pucarevic (5), Reverdy L. (1), Reverdy P. (1), Schulz, Simoneau (1), van Baar (6/2).</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Fischer, Rumpf (verletzt), Boccarelli, Stojakovic (Ferien).</font></font></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Missglückter Start in die Rückrunde</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48037</link>
<description><![CDATA[
	Die HSG verliert in Schaffhausen nach einer soliden ersten Halbzeit und 15 total schwachen Minuten in der zweiten Halbzeit verdientermassen mit 6 Toren Unterschied...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:04:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<font face="Arial, serif"><i>Die HSG verliert in Schaffhausen nach einer soliden ersten Halbzeit und 15 total schwachen Minuten in der zweiten Halbzeit verdientermassen mit 6 Toren Unterschied (27:21).</i></font>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif">Der Start in die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen und war vor allem geprägt von zwei gut organisierten Abwehrreihen, welche im ersten Durchgang jeweils nur 11 Gegentore zuliessen. Besonders hervorzuheben auf Seiten der Siggenthaler ist dabei Torhüter Raphael Aeberhard, der den Schaffhausern mit 10 starken Paraden das Leben schwer machte. In der zweiten Halbzeit folgte dann aber eine totale Schwächephase der Siggenthaler, welche bis zur 48. Minute gerade mal drei Tore erzielen konnten, während die Kadetten insgesamt zehn Mal einnetzten. Diese Differenz von 6 bis 7 Toren konnte aufgrund mangelnder Kraftreserven (nur 8 Feldspieler) nicht mehr aufgeholt werden und zeichnete sich auch im Schlusstand von 27:21 ab.</font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif">Am kommenden Samstag, 09. Februar 2013, empfängt die HSG um 17.00 Uhr in der Aue Baden die CS Chenoîs aus Genf, mit welchen man definitiv noch eine Rechnung offen hat. Mit einer starken Leistung über 60 Minuten und toller Unterstützung von der Roten Wand wird einiges drinliegen!</font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif">Hopp Siggethal, Hopp Stei! Niemert bliibt dihei!!</font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif"><b>SG GS/Kadetten Espoirs SH – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 27:21 (11:11)</b></font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif"><font size="2">BBC Arena Schaffhausen. – 50 Zuschauer. – SR: Meienberg/Joss. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 5-mal 2 Minuten gegen SG Kadetten Espoirs.</font></font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif"><font size="2"><b>SG GS/Kadetten Espoirs SH</b></font></font><font face="Arial, serif"><font size="2">: Behr J.-M./Meier; Behr D.(1), Burri (2), Erni (1), Küttel (3), Mamic (1), Merki (2), Miletic, Muggli (4), Mustapic (1), Radomir (2), Starikov (10/1), Tecleab.</font></font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font></font><font face="Arial, serif"><font size="2">: Aeberhard (1’-45‘, 12 Paraden)/Schöpfer (46‘-60‘, 3 P.); Anderes (2), Bürli (4), Lässer (3), Mathys (5/1), Merz, Moser M. (7), Moser P., Schmid.</font></font></p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Arial, serif"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Fischer, Hayoz, Rumpf (verletzt), Imobersteg (krank), Boccarelli, Egloff, Stojakovic (Ferien).</font></font></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Herren 1 verliert in Altdorf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48030</link>
<description><![CDATA[
	KTV Altdorf – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 31:25 (15:10)

	
		&nbsp;
	
		Feldli Altdorf. – 500 Zuschauer. – SR: Bär/Süess. – Strafen: 6-mal 2...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:00:53 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<strong>KTV Altdorf – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 31:25 (15:10)</strong></div>
<div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Feldli Altdorf. – 500 Zuschauer. – SR: Bär/Süess. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 9-mal 2 Minuten gegen KTV Altdorf.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>KTV Altdorf</strong>: Luthiger/Stocker; Bär, Brack (6/2), Brücker (6), Dossenbach (1), Falleger (4), Huwiler (8), Ledermann, Mohenski (1), Munzert (2), Piske (2), Zürcher (1).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (21’-45‘, 9 Paraden)/Boccarelli (1‘-20‘, 46‘-60‘, 5 P.); Anderes (2), Fischer, Lampe (1/1), Lässer (1), Mathys (5/1), Merz (4), Moser M. (9/1), Moser P. (1), Rumpf (2), Schmid, Stojakovic.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Hayoz (verletzt), Egloff (krank), Imobersteg (Militär), Schöpfer, Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Niederlage in Winterthur</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48028</link>
<description><![CDATA[
	Nach den drei Punkten aus den letzten beiden Spielen und dem ganzen Rummel um die Derbys schien bei den Spielern der HSG die Luft ein bisschen draussen zu sein....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 21:00:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Nach den drei Punkten aus den letzten beiden Spielen und dem ganzen Rummel um die Derbys schien bei den Spielern der HSG die Luft ein bisschen draussen zu sein. Schon in der Startphase wirkte vor allem der Angriff ideenlos, in der Abwehr wurde Torhüter Boccarelli zu oft im Stich gelassen. Die Winterthurer spielten nicht überragend, doch sie vermochten in wichtigen Phasen einfache Tore zu erzielen und konnten die Fehlerquote tiefer halten als die Gäste aus dem Siggenthal. Die erste Halbzeit endete verdientermassen mit 13:8 für Yellow.</div>
<div>
	Statt einer deutlichen Reaktion nach der Pause vom Fanionteam des SC Siggenthal wurde der Abstand noch grösser. Schon bald betrug der Rückstand acht Tore und die Ideenlosigkeit hielt an. Mitte der zweiten Hälfte konnten sich die Spieler aber wieder ein bisschen fangen und Aeberhard im Tor machte einige 100%-ige Chancen der Winterthurer mal schnell zunichte und so schmolz der Rückstand wieder.</div>
<div>
	Doch am Ende blieb nichts als eine 27:23-Niederlage, die völlig in Ordnung geht so, da bei den Spielern der HSG Siggenthal/Vom Stein einfach das Feuer und die Spielfreude fehlten und auch viele Spieler einen schlechten Tag einzogen.</div>
<div>
	Doch nun geht am nächsten <strong>Samstag, 22. Dezember</strong>, auswärts gegen den <strong>HC KTV Altdorf</strong> die Vorrunde der Saison 2012/13 zu Ende. Um <strong>18Uhr in der Sporthalle Feldli in Altdorf</strong> ist das Ziel, einen versöhnlichen Abschluss des Handballjahres 2012 zu finden. Keine leichte Aufgabe gegen den Tabellenersten, doch Pepe Szilagyi kennt die Altdorfer gut aus den vergangenen Saisons und wird alles an einen möglichen Sieg setzen.</div>
<div>
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>Yellow Winterthur – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 28:24 (13:8)</strong></div>
<div>
	Eulachhalle Winterthur. – 100 Zuschauer. – SR: Schulze/Tönnies (GER). – Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen Yellow Winterthur.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>Yellow Winterthur</strong>: Haupt / Perisa; Bosshard (7), Ganz, Gehrig (3), Graf J., Graf L. (3), Ham (6), Läng (5/3), Langhard (1), Meili, Müller (3), Riwar, Rüeger.</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (36’-60‘,11 Paraden) / Boccarelli (1‘-35‘,6/1 P.); Anderes (2), Egloff (2), Fischer (3), Lampe (6), Lässer, Mathys (4/3), Merz (1), Moser M. (6), Moser P., Rumpf, Stojakovic.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Beck, Hayoz, Schöpfer (verletzt), Imobersteg (Militär), Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Derby-Krimi vor grandioser Kulisse</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48027</link>
<description><![CDATA[
	
		Das Herren 1 der HSG Siggenthal/vom Stein Baden trennt sich vom TV Endingen in einem spannungsgeladenen Spiel mit einem leistungsgerechten Unentschieden&nbsp;23:23&nbsp;(12:12)....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:41:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Das Herren 1 der HSG Siggenthal/vom Stein Baden trennt sich vom TV Endingen in einem spannungsgeladenen Spiel mit einem leistungsgerechten Unentschieden&nbsp;<a>23:23</a>&nbsp;(<a>12:12</a>). Das Spiel war nicht nur das erste im Fernsehen live übertragene Spiel einer Siggenthaler Mannschaft, es fand auch vor einer Rekordkulisse statt. Das schon im Vorfeld heiss angepriesene Derby lockte über 1000 Zuschauer in die damit randvolle SPH Obersiggenthal. Die beiden Fanlager sorgten dann auch für eine einzigartige Handballatmosphäre und feuerten ihre Mannschaften über 60 Minuten mit voller Kraft an.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Der Start in das erste Aufeinandertreffen der beiden Dorfnachbarn in der NLB war von Nervosität und gut agierenden Abwehrreihen geprägt. Das Skore wurde auf beiden Seiten gleichmässig langsam in die Höhe geschraubt. Angepeitscht von der Roten Wand, welche von Beginn weg zu Höchstform auflief, gelang es den Siggenthalern sich leichte Vorteile zu erspielen. Doch nur einige Unkonzentriertheiten später lag man plötzlich mit 2 Treffern zurück. Mit einem Sondereffort vor der Pause wurde das Skore bis zum Pausentee aber wieder zum&nbsp;<a>12:12</a>&nbsp;ausgeglichen.</div>
	<div>
		Sowohl die Siggenthaler mit Claudio Boccarelli, als auch die Endinger mit Dominik Rosenberg, konnten sich des Öfteren auf Ihre starken Torhüter verlassen. Etliche hochkarätige Chancen wurden von den beiden zunichte gemacht. Die Siggenthaler wussten in der 2. Halbzeit durch eine schnellere Spielweise zu überzeugen, während Endingen sich auf Ihren starken Mittelblock und die guten Rückraumschützen verlassen konnte. Das spannungsgeladene Derby lebte denn auch mehr von der Knappheit des Resultates, also von handballerischen Leckerbissen. Mitte der 2. Halbzeit schien der TV Endingen das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden und konnte sich leicht mit 3 Toren (<a>15:18</a>) absetzen. Doch das Herren 1, getragen von einer Welle der Euphorie, gab nie auf und kämpfte sich vorbildlich zurück ins Spiel und ging sogar seinerseits mit 2 Toren in Führung (<a>23:21</a>). In der Folge gelang es dem Auswärtsteam in eigener Halle aber nicht, in den verbleibenden 4 Angriffen zu einem Vollerfolg zu gelangen. So musste dem Gegner quasi mit dem Schlusspfiff noch der Ausgleichstreffer zugestanden werden.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Alleine die Schlussphase betrachtend, muss man sicherlich von einem verlorenen Punkt sprechen. Berücksichtigt man aber den gesamten Spielverlauf mit immer wieder wechselnder Führung, so kann man sicherlich von einem leistungsgerechten Unentschieden ausgehen. Für das Herren 1 gilt es nun, die Erlebnisse zu verarbeiten, abzuhaken und sich für das kommende schwere Spiel auswärts beim wiedererstarkten Yellow Winterthur vorzubereiten. In bisher 3 Begegnungen ging die HSG 3 mal als Verlierer vom Platz – nimmt also auch in diesem Spiel eine Aussenseiterrolle ein. Wie die letzten beiden Spiele aber gezeigt haben, fühlt sich die HSG in dieser Rolle sichtlich wohl. Anpfiff ist&nbsp;<a>am Samstag, 15. Dezember</a>&nbsp;um 15.45 Uhr in der Eulachhalle 2b in Winterthur.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<font face="Arial, sans-serif"><b>TV Endingen – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 23:23 (12:12)</b></font></p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Sporthalle Obersiggenthal. – 1000 Zuschauer. – SR: Kamber/Meili. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 6-mal 2 Minuten gegen TV Endingen.</font></font></p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<font face="Arial, sans-serif"><b>TV Endingen</b></font><font face="Arial, sans-serif">: Ferrante / Rosenberg (1‘-60‘); Huwyler S., Huwyler St. (6), Jozipovic (1), Kaiser (2), Knecht, Kündig, Leitner (1), Riechsteiner Ch. (4/1), Riechsteiner L., Schneider (3), Schubnell, Sudzum (6).</font></p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<font face="Arial, sans-serif"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font><font face="Arial, sans-serif">: Aeberhard (1’-14‘,2 Paraden) / Boccarelli (15‘-60‘,16 P.); Anderes (3), Beck, Egloff (2/1), Fischer, Lampe, Lässer (1), Mathys (5), Merz (3), Moser M. (6), Moser P., Rumpf, Stojakovic (3).</font></p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<font face="Arial, sans-serif">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Hayoz, Schöpfer (verletzt), Imobersteg (Militär) Schmid, Steinmann und Widmer (überzählig).</font></p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			Bilder zum Spiel unter "Galerie"</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			&nbsp;</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			Link zum Bericht der AZ:</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			<a href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/1000-zuschauer-im-nlb-derby-endingen-und-siggenthal-trennen-sich-2323-125765688">http://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/1000-zuschauer-im-nlb-derby-endingen-und-siggenthal-trennen-sich-2323-125765688</a></p>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: D E R B Y S I E G !</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48022</link>
<description><![CDATA[
	
		Nach der Niederlage gegen Horgen vor Wochenfrist war nun eine Reaktion gefordert. Dass der Gegner ausgerechnet der langjährige NLA-Verein und ehemalige Schweizer...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:56:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Nach der Niederlage gegen Horgen vor Wochenfrist war nun eine Reaktion gefordert. Dass der Gegner ausgerechnet der langjährige NLA-Verein und ehemalige Schweizer Meister HSC Suhr Aarau hiess, motivierte noch zusätzlich, machte die Aufgabe aber umso schwerer.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Im Vorfeld war oft die Rede von „David gegen Goliath“, doch mit ihrer roten Wand und dem tollen Teamgeist hatte die HSG Siggenthal/Vom Stein zwei sehr schlagkräftige Argumente in der Steinschleuder. Natürlich waren trotz allem die Gäste aus Suhr haushohe Favoriten.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Das Spiel startete dann auch sehr einseitig, aber wider Erwarten zugunsten der Hausherren. Durch eine offensive, aggressive Deckung mussten die Suhrer hart für ihre Tore arbeiten und in der Abwehr waren agierten sie zu passiv. Die Spieler des SC Siggenthals wurden dagegen ab der ersten Minute von ihren sensationellen Fans getragen und konnten so ohne Probleme ihr Spiel aufziehen. Sie überzeugten für einmal nicht nur durch Kampfgeist und unbändigen Willen, sondern auch durch Spielwitz im Angriff. Kurz vor der Pause erreichte die Führung mit 13:6 dann ihren Höhepunkt. Der Gang in die Garderoben begingen die Siggenthaler unter frenetischem Jubel beim Stand von 14:8.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Wie erwartet kamen aber die Suhrer hochmotiviert aus den Katakomben und so schmolz der Vorsprung zusehends und stagnierte ab der 40. Minute bei zwei Toren. Doch auch die Siggenthaler mobilisierten die letzten Kräfte in sich und wurden vom Publikum nach vorne geschrien. Nun ging alles über den Kampf und dank drei tollen Paraden von Torhüter Boccarelli gleich nach seiner Einwechslung konnte die Führung wieder ausgebaut werden. Doch es blieb spannend bis zur 59. Minute, wo lautstarken Fans eine 4-Tore-Führung bejubeln konnten und der Applaus in standing ovations überging.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Insgesamt zeichnete sich das Spiel der HSG Siggenthal/Vom Stein durch gute Torhüter, eine aggressive Deckung und schnelles Angriffsspiel aus. Der Sieg ging in dieser Höhe in Ordnung, auch weil die Gäste im Hexenkessel in Obersiggenthal kein einziges Mal in Führung lagen.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">So macht Handball Spass!</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Doch auf diesem Sieg kann sich niemand lange ausruhen. Am kommenden Sonntag, </font></font><font face="Calibri"><font size="3"><b>9.12.2012 um 19:00Uhr</b></font></font><font face="Calibri"><font size="3">, folgt mit dem </font></font><font face="Calibri"><font size="3"><b>TV Endingen</b></font></font><font face="Calibri"><font size="3"> der nächste Goliath. Das Spiel steht unter speziellen Vorzeichen, da es nicht bloss ein Derby zweier jahrelanger Rivalen ist, sondern auch ein Auswärtsspiel für die HSG Siggenthal/ Vom Stein in der eigenen Sporthalle in Obersiggenthal.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Und wieder wird die Unterstützung der Zuschauer enorm wichtig sein!</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">In diesem Sinne:</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Hopp Siggethal! Hopp Stei! Niemert bliibt dehei!</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HSC Suhr Aarau 27:23 (14:8)</b></font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Sporthalle Obersiggenthal. – <font size="3">3</font>00 Zuschauer. – SR: Nasseri-Rad/Schmidt. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font></font><font face="Calibri"><font size="3">: Aeberhard (1’-43‘,20 Paraden) / Boccarelli (44‘-60‘,9/1 P.); Anderes, Beck, Egloff (5), Fischer, Lampe (2), Lässer (1), Mathys (5), Merz (5), Moser M. (8), Moser P., Rumpf, Stojakovic (1).</font></font></p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<font face="Calibri"><font size="3"><b>HSC Suhr Aarau</b></font></font><font face="Calibri"><font size="3">: Willimann (1’-20’) / Wyss (21‘-60‘); Ekberg (4), Kaufmann (2), Romann (6), Sarac (5/1), Schelbert (2), Siegenthaler, Sladoljev (1), Strebel L., Strebel P. (1), Suter, Zuber (2).</font></font>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		&nbsp;</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">
		<font face="Calibri"><font size="3">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Hayoz, Schöpfer (verletzt), Imobersteg (Militär) Schmid, Steinmann und Widmer (überzählig).</font></font></p>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			Bericht des HSC Suhr Aarau:</p>
		<p style="margin-bottom: 0cm">
			http://www.hscsuhraarau.ch/news1/cmsnews/newsdetails/news_id/25412</p>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Was war da los?</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48019</link>
<description><![CDATA[
	Nach dem Sieg gegen Grauholz sollte nun in Horgen die Bestätigung folgen. Der HC Horgen sollte dabei als letzplatzierte Mannschaft eine überwindbare Hürde...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:55:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	Nach dem Sieg gegen Grauholz sollte nun in Horgen die Bestätigung folgen. Der HC Horgen sollte dabei als letzplatzierte Mannschaft eine überwindbare Hürde sein. Doch schon vor dem Spiel war allen Siggenthalern klar, dass keine Mannschaft in dieser NLB-Saison locker bezwungen werden konnte.</div>
<div>
	Trotz dieses Wissens und genauem Videostudium des Gegners schienen die Gäste aus dem Aargau zu Beginn nicht bereit. Gleich in den ersten Minuten wurde das Fanionteam des SC Siggenthals von den hochmotivierten Horgenern überrannt. Aber bis zur Pause gestaltete sich das von Fehlern geprägte Spiel dann doch noch ausgeglichen und so hiess es nach 30 Minuten 14:13 für den HC Horgen. Es schien noch alles offen.</div>
<div>
	In den ersten Minuten nach dem Pausentee stand es lange 15:15. Doch nun wurde das Spiel hektischer, einige Strafen wurden auf beiden Seiten verteilt. Weil sich die Siggenthaler nun vor allem über die Schiedsrichterentscheide aufregten statt sich aufs Spielgeschehen zu konzentrieren, zogen die Horgener auf 19:15 davon. Dieser Vorsprung konnten der HC Horgen bis zum Ende immer mehr oder weniger beibehalten trotz einer offensiven 3:3-Verteidigung und noch frischer Kräfte auf der Bank der Gäste. Das Spiel endete 29:25.</div>
<div>
	Es fehlte für einmal an vielen Enden, vor allem auch am Fokus aufs wesentliche im Spiel, denn die Schiedsrichter hben das Spiel definitiv nicht entschieden.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Doch das alles spielt schon nächste Woche keine Rolle mehr. Das erste aargauer Derby steht am kommenden <strong>Samstag um 17:00Uhr</strong> an in der <strong>heimischen Sporthalle</strong>. Der Gegner ist kein geringerer als NLA-Absteiger <strong>HSC Suhr Aarau</strong>. Obwohl die Siggenthaler klarer Aussenseiter sind, wird eine Reaktion auf die vergangene Leistung gefordert. Und natürlich hoffen alle bei diesem Handballfest auf eine volle, lautstarke Halle.</div>
<div>
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<div>
		<strong>HC Horgen – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 29:25 (14:13)</strong></div>
	<div>
		Waldegg Horgen. – 200 Zuschauer. – SR: Kamber/Meili. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen Horgen.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<strong>SG Solothurn/Grauholz</strong>: Anderes/Javet; Carrard, Gantner, Gürber Ch., Gürber M. (3), Hegetschweiler (4), Kozak (5), Niedermann (3), Santoro, Scheer (5), Stamenkovic, Stapfer (3), von Ballmoos (6/4).</div>
	<div>
		<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-6’,23‘-47‘,10 Paraden)/Schöpfer (7‘-22‘,48‘-60‘,9 P.); Anderes, Beck, Egloff (7/3), Fischer, Lampe, Lässer, Mathys (5), Merz (2), Moser M. (9), Moser P., Rumpf, Stojakovic (2).</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Hayoz (verletzt), Imobersteg (krank), Boccarelli, Schmid, Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg am Spaghettiplausch!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48016</link>
<description><![CDATA[
	
		Das Fanionteam des SC Siggenthal gewinnt in einem hart umkämpften und engen Spiel mit 28:26 gegen den direkten Kontrahenten aus Grauholz. Durch ungebrochenen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:51:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<i>Das Fanionteam des SC Siggenthal gewinnt in einem hart umkämpften und engen Spiel mit 28:26 gegen den direkten Kontrahenten aus Grauholz. Durch ungebrochenen Kampfgeist und viel Herz sicherten sich die Siggenthaler vor 500 Zuschauern in Obersiggenthal das bessere Ende.</i></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		In der intensiven Vorbereitung auf den Gegner legte man den Fokus in der Deckung vor allem auf das Zusammenspiel zwischen Rückraum Mitte (Hubacher) und Kreisläufer (Mühlemann), welches bekanntlich schon viele Gegner vor grosse Probleme stellte. Zudem wollte man im Gegensatz zum letzten Spiel in Möhlin das Tempo erhöhen und durch Gegenstösse einfache Tore erzielen.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Die Absprache in der Siggenthaler Deckung funktionierte zu Beginn nicht wie gewünscht, wodurch der Gegner mit guten Kreuzbewegungen schnell zu Torerfolgen kam und infolgedessen nach kurzer Zeit mit 4:1 in Führung ging. Dies sollte jedoch als Weckruf für die Heimmannschaft dienen; fortan gestaltete sich der Spielverlauf nämlich sehr ausgeglichen. Die Deckung stand nun kompakter und wurde durch einen glänzend parierenden Aeberhard unterstützt. Im Angriff wurde Marius Moser von Beginn an aus dem Spiel genommen. Dadurch entstanden im Spiel fünf gegen fünf grosse Räume, welche namentlich Egloff und Merz mit je fünf Toren zu nutzen wussten. Durch die harte Gangart und emotionale Stimmung kam es im ersten Durchgang auf beiden Seiten zu vielen Zweiminutenstrafen. Praktisch mit dem Pausenpfiff traf Stojakovic für die Siggenthaler zur Pausenführung von 13:12.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Der Trainer appellierte in der Halbzeitpause an die Mannschaft, in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte hellwach und konzentriert aufzutreten. Diese Forderungen konnten wieder nicht vollends umgesetzt werden und der Gegner konnte sich einen kleinen Vorsprung erspielen. Doch die Wende liess nicht lange auf sich warten. In doppelter Unterzahl kämpfte sich die HSG eindrücklich zurück. Angeführt von Patrick Mathys, welcher in dieser Phase mit zwei herrlichen Treffern zu überzeugen wusste, wurde mit der Roten Wand im Rücken der Schwung mitgenommen und die erstmalige Führung erzielt. Von diesem Zeitpunkt an wurde auf beiden Seiten bis zum Letzten gekämpft. Grauholz agierte in der Schlussphase sehr offensiv und versuchte nochmals mit allen Mitteln den 25:21 Vorsprung der HSG wett zu machen. Doch schlussendlich konnten die Siggenthaler durch die etwas grösseren Kraftreserven und voller Herzblut den Vorsprung über die Zeit retten und gewannen knapp aber verdient mit 28:26.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Am nächsten Wochenende geht es weiter gegen das Tabellenschlusslicht HC Horgen, welcher gegen Biel die ersten zwei Punkte einfahren konnte. Die HSG wird sich in dieser Woche wieder konzentriert vorbereiten und auf ein heisses Spiel gegen die Zürcher gefasst machen.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – SG Solothurn/Grauholz 28:26 (13:12)</b></div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Sporthalle Obersiggenthal – 500 Zuschauer. – SR: Jergen/Zaugg. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 3-mal 2 Minuten gegen Solothurn/Grauholz.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b>: Aeberhard (1’-60’,17/2 Paraden)/Schöpfer (für 2 Pen.); Anderes, Egloff (5), Hayoz, Imobersteg, Lampe (1), Mathys (5), Merz (5), Moser M. (5/1), Moser P. (1), Rumpf (3), Schmid, Stojakovic (3).</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Zu viele Fehler kosten den möglichen Punktgewinn</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48008</link>
<description><![CDATA[
	
		
			Trotz grossem Einsatz reichte es für die HSG Siggenthal/Vom Stein nicht zu einem Punkt. Somit endete die Partie in Möhlin 26:22 (12:9) für die Gastgeber.
			
			Nach...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:49:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<div>
			Trotz grossem Einsatz reichte es für die HSG Siggenthal/Vom Stein nicht zu einem Punkt. Somit endete die Partie in Möhlin 26:22 (12:9) für die Gastgeber.<br />
			<br />
			Nach zwei spielfreien Wochenenden ging’s auf nach Möhlin für das Fanionteam des SC Siggenthal. Der Gegner wurde zuvor als ungefähr gleichwertig eingeschätzt, auch weil beide Teams 6 Punkte auf ihrem Konto hatten. Ein besonderes Augenmerk sollte auf den Liga-Topskorer Marcus Hock geworfen werden.</div>
		<div>
			Somit war theoretisch alles klar, nur sah das dann in der Praxis etwas anders aus. Während die Verteidigung sehr gut agierte und wach wirkte und ein hervorragender Raphael Aeberhard im Tor die Spieler des TV Möhlin teilweise verzweifeln liess, war der Angriff ideenlos und unkonzentriert. Viele unvorbereitete Abschlüsse und Fehler führten dazu, dass zur Pause 12:9 für den TV Möhlin stand, welche sich über zahlreiche tolle Fans freuen konnten.</div>
		<div>
			Doch nach der Pause wurde es vorerst nicht besser. In der 40. Minute lautete das Resultat 16:10 für Möhlin, doch nun endlich erwachten die Gäste und zeigten Spielfreude und –intelligenz im Angriff. Somit konnten die Siggenthaler noch ausgleichen, doch in der Schlussphase spielten sie wieder zu wenig abgeklärt. Marcus Hock, welcher ziemlich gut im Zaum gehalten werden konnte bis dahin, zeigte nun weshalb er die Torschützenliste der Liga anführt und montierte einige Tore aus grosser Entfernung.</div>
		<div>
			Schlussendlich blieben die zwei Punkte in Möhlin aufgrund des Siggenthaler Unvermögens und weil einfach einige Spieler ihr Potenzial nicht abrufen konnten.</div>
		<div>
			Doch nun heisst es abhaken und nach vorne schauen. Der nächste Gegner heisst <strong>SG Solothurn/ Grauholz </strong>und die werden am kommenden <strong>Sonntag, 18.11.</strong>, in der <strong>heimischen Sporthalle</strong> empfangen um <strong>15:45h</strong>. Alle hoffen auf ein volles Haus und lautstarke Unterstützung.</div>
		<div>
			Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>TV Möhlin – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 26:22 (12:9)</strong></div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			Steinli Möhlin. – 500 Zuschauer. – SR: Anthamatten/Wapp. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-60’,23/2 Paraden)/Boccarelli; Anderes, Beck, Egloff (3), Hayoz (5/5), Lampe (5), Lässer, Mathys (3), Merz (2), Moser M. (3), Moser P., Rumpf (1), Stojakovic.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer, Widmer (verletzt), Imobersteg (abwesend), Schmid, Schöpfer und Steinmann (überzählig).</div>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Dritter Sieg in Folge</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/48000</link>
<description><![CDATA[
	
		Auf Seite des Herren 1 wollte man den Elan und Erfolg der beiden vergangen Spiele mitnehmen und hatte sich intensiv auf den Gegner vorbereitet. Trotzdem war...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:46:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Auf Seite des Herren 1 wollte man den Elan und Erfolg der beiden vergangen Spiele mitnehmen und hatte sich intensiv auf den Gegner vorbereitet. Trotzdem war es ein harziger Start ins Spiel, das erstmals in dieser Saison in der Sporthalle Obersiggenthal stattfand. Die erste Halbzeit zeichnete sich durch nervöses Spiel, viele technische Fehler und wenig Tore auf beiden Seiten aus. Die Platzherren aus Siggenthal erspielten sich dabei einen kleinen Vorteil, was sich im Halbzeitstand von 12:9 abzeichnete.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		In der Pause machte Trainer Peter Szilagyi seiner Mannschaft klar, dass in dieser Partie noch gar nichts gegessen sei. Deshalb müssten die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit unbedingt erfolgreich gestaltet werden. Gesagt, getan: Der 3-Tore Vorsprung konnte dank einer guten Defensive nach und nach ausgebaut werden. Die Siggenthaler bestimmten mit einem tollen Publikum im Rücken das Spiel, bis die Bieler in den letzten 10 Minuten auf eine Doppelmanndeckung umschalteten. Anstatt die grossen Räume die dadurch entstanden zu nutzen, wurde die Heimmannschaft nervös und verspielte sich ihren Vorsprung durch unnötige technische Fehler. Zwar kamen die Bieler am Schluss noch einmal bis auf 2 Tore heran, worauf aber postwendend die Antwort von Routinier Peter Hayoz mit einem schönen Aussendurchbruch kam. Der Sieg war somit nie gefährdet und die HSG freute sich am Ende über einen 27:23 Sieg im ersten Heimspiel in der OSPH.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Mit diesem wichtigen Sieg gegen einen direkten Ligakonkurrenten und aktuell 6 Punkten aus 6 Spielen geht die Mannschaft nun positiv gestimmt in eine dreiwöchige spielfreie Phase, in der man sich konzentriert auf das schwierige Auswärtsspiel in Möhlin (10. November, 19.00 Steinli) vorbereiten wird.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<div>
			<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – HS Biel 27:23 (12:9)</strong></div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>Sporthalle Obersiggenthal</strong> – 200 Zuschauer. – SR: Andreoli/Leu. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen</div>
		<div>
			HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen HS Biel.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-55’,14/2 Paraden) / Boccarelli (56’-60‘,1 P.); Beck</div>
		<div>
			(3), Fischer, Hayoz (2), Imobersteg (1), Lampe (5/1), Lässer, Mathys (6), Merz (1), Moser M. (7),</div>
		<div>
			Moser P., Rumpf (1), Stojakovic (1).</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>HS Biel</strong>: Baumgartner / Murbach; Béguelin, Dunkl, Etter (10), Friesecke, Mikula, Riederer (1), Rüeger</div>
		<div>
			(2), Schläfli (4), Schmitz (3), Schütz (1), Trummer (2).</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>Bemerkungen</strong>: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Egloff (verletzt), Anderes (abwesend),</div>
		<div>
			Schmid, Schöpfer, Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Deutlicher Sieg in Stans</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47996</link>
<description><![CDATA[
	Nach dem verdienten Sieg gegen GC Amicitia am vergangenen Samstag folgte nun auswärts gegen Stans die eindrückliche Bestätigung. Die HSG Siggenthal/Vom Stein...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:42:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<strong><i>Nach dem verdienten Sieg gegen GC Amicitia am vergangenen Samstag folgte nun auswärts gegen Stans die eindrückliche Bestätigung. Die HSG Siggenthal/Vom Stein dominiert die Stanser 60 Minuten lang und gewinnt dank sehr guter Verteidigung und hervorragendem Torhüter 27:18 (15:8).</i></strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Wie schon vor Wochenfrist trifft das Fanionteam des SC Siggenthal auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaerhalt. Somit waren zwei Punkte eigentlich Pflicht. In der abgelaufenen Saison waren die Spiele gegen Stans stets hart umkämpft und knapp bis zum Ende. Auch diesen Samstag stellten sich alle darauf ein. Doch es kam anders.</div>
<div>
	Von Beginn weg verteidigten die Siggenthaler aggressiv aber fair. Die Angriffe des BSV Stans wurden zerstört und gab es doch einmal einen Schuss aufs Tor, war da ja noch Raphael „The Wall“ Aeberhard. Das führte dazu, dass die Gäste aus dem Siggenthal nach 15 Minuten bereits 8:3 führten. Die Stanser Angriffe wirkte ideenlos, während während sie in der Verteidigung von befreit aufspielenden Siggenthalern teilweise vorgeführt wurden. So kam es bereits nach 20 Minuten in der ersten Hälfte zu einem „Fliegertor“ durch Kreisspieler Martin Rumpf. Mit einer klaren und verdienten 15:8-Führung ging’s zum Pausentee.</div>
<div>
	In der zweiten Halbzeit gestaltete sich das Spiel etwas ausgeglichener, da die Stanser nun überzeugter ans Werk gingen und die Spieler der HSG etwas nachliessen. Einzig Aeberhard im Tor der Gäste hielt an seinem Niveau fest und half der Mannschaft so mit schlussendlich 27 Paraden.</div>
<div>
	Die Führung war nie ernsthaft gefährdet, routiniert wurde der Vorsprung über die Zeit gebracht. Wenn es doch anfing brenzlig zu werden, netzte Marius Moser ein und zeigte, warum er auch diese Saison wieder bester Skorer der Siggenthaler ist. So konnten die Gäste auch die zweite Halbzeit mit einem Tor Unterschied für sich entscheiden.</div>
<div>
	Natürlich waren auch die mitgereisten, lautstarken Fans ein wichtiger Faktor für den Sieg. Die 30 Auswärtsfans liessen oft vergessen, dass das Spiel in Stans stattfand. Da half auch der Speaker nicht, wenn er daran erinnerte, dass der BSV Stans da zu Hause ist. Die Stanser Fans konnten es nicht mit der kleinen roten Wand aufnehmen.</div>
<div>
	Doch kein Grund sich auf dem erreichten auszuruhen, nächste Woche geht es weiter mit dem nächsten direkten Gegner, dem&nbsp;<strong>HS Biel</strong>. Wieder sind zwei Punkte Pflicht, doch Biel ist nicht zu unterschätzen. Das wird ein umkämpftes Spiel mit hoffentlich wieder lautstarken Fans. Anpfiff ist am&nbsp;<strong>Samstag 20.10.2012 um 17:00Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal</strong>.</div>
<div>
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>BSV Stans – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden&nbsp; 18:27 (8:15)</strong></div>
<div>
	Eichli Stans – 420 Zuschauer. – SR: Meyer/von Buache. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 2-mal 2 Minuten gegen Stans.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>BSV Stans</strong>: Arnosti / Herceg; Amrein (1), Christen (1), Frei (4/2), Heinzer (2), Imfeld, Imsand, Korac, Lussi (5/3), Müller (2), Thaler (1), Wicki (2).</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (1’-60’/27 Paraden) / Schöpfer (für 2 Pen.); Beck, Fischer (1), Hayoz (2/2), Imobersteg (2), Lampe (2/1), Lässer (1), Mathys (2), Merz (5), Moser M. (10), Moser P., Rumpf (1), Stojakovic (1).</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Egloff (verletzt), Boccarelli (abwesend), Schmid, Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Knappe Niederlage im CH-Cup</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47994</link>
<description><![CDATA[
	
		Nach dem anstrengenden Match vom Vortag konnte die gute Leistung nur teilweise bestätigt werden von der HSG Siggenthal/Vom Stein.
	
		Man startete mit...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:38:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; ">
		Nach dem anstrengenden Match vom Vortag konnte die gute Leistung nur teilweise bestätigt werden von der HSG Siggenthal/Vom Stein.</p>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; ">
		Man startete mit gutem Tempo und viel Einsatz, doch vor allem in der zweiten Hälfte liessen die Kräfte nach. Und da das Hauptaugenmerk des Fanionteams des SC Siggenthal sowieso nicht auf dem Cup liegt, wurde viel gewech-selt, was dem Spiel bestimmt nicht nur nützte. Man merkte gut, dass einige Spieler ange-schlagen waren und die Motivation insgesamt nicht dieselbe wie in der Meisterschaft war.</p>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; ">
		&nbsp;</p>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; ">
		Die Chance auf eine Verlängerung wurde Sekunden vor dem Schlusspfiff mit einem ver-schossenen Penalty vergeben. Eine zu wenig konsequente Deckung, mangelnde Konzentra-tion im Angriff und aus verschiedenen Gründen zu tiefes Tempo waren schlussendlich Grund für die Niederlage gegen einen stark aufspielenden KTV Visp.</p>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; min-height: 14px; ">
		&nbsp;</p>
	<p style="font-size: 12px; width: 407px; margin: 0px; font-family: Helvetica; ">
		Das Spiel endete 27:26 (12:15) für den KTV Visp.</p>
</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Hier finden Sie noch den Bericht vom Gegner KTV Visp:&nbsp;<a href="http://www.ktv-visp.ch/?p=2216">http://www.ktv-visp.ch/?p=2216</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: 1. Saisonsieg in der Tasche!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47993</link>
<description><![CDATA[
	
		Das Herren 1 stand bisher noch ohne Erfolgerlebnis da. Die Bilanz von 3 Niederlagen in 3 Meisterschaftsspielen warf zuletzt einen Schatten über das Fanionteam....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:38:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		Das Herren 1 stand bisher noch ohne Erfolgerlebnis da. Die Bilanz von 3 Niederlagen in 3 Meisterschaftsspielen warf zuletzt einen Schatten über das Fanionteam. In allen drei Spielen zeigte man phasenweise gute Ansätze. Doch immer schlichen sich über längere Anschnitte grobe Unkonzentriertheiten ein. Der Erfolgshunger sollte gegen GC Amicitia Zürich endlich gestillt werden.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Es war von Anfang an eine Partie mit Kampf und Tempo. Die Deckungen waren aber auf beiden Seiten ein wenig zu passiv. Die Zuschauer bekamen dadurch viele Tore zu sehen. Keines der beiden Teams konnte sich in den ersten Minuten gross absetzten. Mal war der Vorteil leicht bei einer, dann wieder bei der anderen Mannschaft. In die Pause gingen die Teams mit 14:16 aus Sicht des Heimteams.. Die Vorzeichen sprachen für eine knappe Entscheidung.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Glücklicherweise liess die Konzentration der HSG in der zweiten Hälfte nicht nach. Das Spiel wurde erneut ausgeglichen gestaltet. Die Heimmannschaft konnte sich aber auf einmal steigern, der Ball wurde flüssig gespielt und die Chancen wurden effizient genutzt. So verwertete beispielsweise Marius Moser sämtliche seiner 5 Penaltys. Und als die Siggenthaler Deckung und ihr Torhüter aufdrehten, konnte man sich erstmals einen 4 Tore Vorsprung erarbeiten. Mit der Unterstützung des lautstarken Publikum im Rücken sollte die Führung bis zum Spielende nicht mehr abgegeben werden und der erste Sieg in der Saison 12/13 war perfekt!</div>
</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – SG GC Amicitia/RWZ&nbsp;&nbsp;30:27 (14:16)</strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Aue Baden – 200 Zuschauer. – SR: Christinet/Makhlouf. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 4-mal 2 Minuten gegen SG GC Amicitia.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Aeberhard (20’-60’/10 Paraden) / Schöpfer (1’-19‘/3 P.); Beck (5), Fischer (1), Hayoz, Imobersteg, Lampe (6), Lässer, Mathys (2), Merz (3), Moser M. (12/5), Moser P. (1), Rumpf, Stojakovic.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>SG GC Amicitia/RWZ</strong>: Keller / Wespe; Färber (3), Gerber (6), Hasanovic (1), Kietzmann, Lügstenmann, Mallien (3), Maurer (2), Murina, Muzar, Oberli (7/1), Stebler (5), Wernli.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Egloff (verletzt), Anderes, Boccarelli (abwesend), Schmid, Steinmann und Widmer (überzählig).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Dritte Niederlage in Folge</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47990</link>
<description><![CDATA[
	Die HSG Siggenthal/Vom Stein wird auswärts im ersten Aargauer Derby vom TV Zofingen deutlich geschlagen.

	&nbsp;

	
		Natürlich musste keiner der Spieler...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:17:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<strong><i>Die HSG Siggenthal/Vom Stein wird auswärts im ersten Aargauer Derby vom TV Zofingen deutlich geschlagen.</i></strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<div>
		Natürlich musste keiner der Spieler motiviert werden. Aargauer Derbies und speziell die Spiele gegen die gut bekannten Gesichter des TV Zofingen sind Motivation genug. So fing das Spiel auch gut an und war dank guten Verteidigungsreihen zu Beginn ausgeglichen. Doch schon bald begann sich der TVZ abzusetzen. Einige Spieler des Gastteams wirkten gehemmt und unsicher. Dennoch legte die HSG einige Minuten vor der Pause wieder zu und konnte so zu Pause auf ein 9:8 für Zofingen verkürzen.</div>
	<div>
		Das Sorgenkind der Siggenthaler war bis anhin in dieser Saison die erste Hälfte der Spiele. Deshalb und wegen dem guten Ende der ersten Halbzeit waren eigentlich alle guten Mutes und weiter topmotiviert für die zweite Hälfte. Aber alles kam anders.</div>
	<div>
		Wegen dummen Eigenfehlern und mangelnder Konzentration der Siggenthaler konnten die Gastgeber aus Zofingen 5 Tore in Folge erzielen in den ersten paar Minuten des zweiten Durchgangs. Diesem Rückstand rannte das Fanionteam des SC Siggenthal den Rest des Spiels vergeblich nach. Der Angriff war zu ideenlos und ohne Druck kann man keine Tore schiessen. Die Unsicherheit und das fehlende Selbstvertrauen waren zeitenweise fast schon greifbar. Unerwartete Pässe und Überraschungsaktionen suchte man vergeblich.</div>
	<div>
		Der Kampfgeist stimmte, doch viel anderes passte gar nicht, auch wenn das Torhüter-Duo Boccarelli/Schöpfer wieder gut hielt.</div>
	<div>
		So kann man eindeutig nicht gewinnen, gegen keinen Gegner dieser Nationalliga B.</div>
	<div>
		Doch nun heisst es, den teilweise verpatzten Saisonstart (es waren auch drei starke Gegner) abzuhaken, zwei Wochen gut zu trainieren und am 6. Oktober im Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich die ersten zwei Punkte und eine gute Portion Selbstvertrauen zu holen.</div>
	<div>
		Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		<div>
			<strong>TV Zofingen – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &nbsp;25:21 (9:8)</strong></div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			BZZ Zofingen – 350 Zuschauer. – SR: Anthamatten/Wapp. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 3-mal 2 Minuten gegen Zofingen.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>TV Zofingen</strong>: Gloor / Wilhelm; Burgherr, Friedli, Gautschi, Hert, Kunz, Lengacher, Müller, Rey, Schärer, Stierli, Studerus.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Boccarelli (0’-37’,9)/ Schöpfer (37’-60’,7); Beck (3), Egloff (2), Fischer, Imobersteg(4), Lampe (2/1), Lässer, Mathys (3), Merz (1), Moser M. (3/1), Moser P.(2), Rumpf, Stojakovic.</div>
		<div>
			&nbsp;</div>
		<div>
			Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes (verletzt), Aeberhard, Hayoz (Ausland), Steinmann (Herren 2), Schmid und Widmer (TVE U19I).</div>
	</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Knappe Niederlage durch eigenes Unvermögen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47988</link>
<description><![CDATA[
	
		
			
				Nachdem das Fanionteam des SC Siggenthal die Startphase total verpasste, folgte ab der 25. Minute eine fulminante Aufholjagd. Das Spiel endete...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:16:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div>
	<div>
		<div>
			<div>
				<strong><i>Nachdem das Fanionteam des SC Siggenthal die Startphase total verpasste, folgte ab der 25. Minute eine fulminante Aufholjagd. Das Spiel endete wegen zu vielen Eigenfehlern und mangels Konzentration trotzdem mit 24:22 (10:8) für das Heimteam CS Chênois Genève.</i></strong></div>
			<div>
				&nbsp;</div>
		</div>
		<div>
			Das Ziel war klar, die ersten zwei Punkte der Saison zu holen. Nach 30 Minuten gutem Handball im Auftaktspiel gegen Kadetten, sollte diese Leistung nun über 60 Minuten erbracht werden, um gute Chancen auf den Sieg zu haben.</div>
		<div>
			Trotz zeitweise sehr gutem Handball der Gäste aus dem Siggenthal, konnte man nach 10 Minuten auf der Anzeigetafel bloss ein 2:1 für die Genfer sehen.</div>
		<div>
			Zu viele 100%-ige Chancen wurden kläglich vergeben oder vom hervorragenden Daniel Paruta im Genfer Tor vereitelt.</div>
		<div>
			So konnte das Heimteam mit lautstarker Unterstützung ihrer Fans die Führung zusehends ausbauen bis zur 25. Minute. Doch ab diesem Zeitpunkt handelten sich die Genfer Spieler mehr und mehr unnötige Strafen ein, so dass der Vorsprung langsam aber sicher dahinschmolz. Und so war zur Pause nur noch eine 2-Tore-Führung. Mit einem 10:8 gings zum Pausentee.</div>
		<div>
			Allerdings kamen die Siggenthaler nochmal einige Stufen motivierter und aggressiver aus den Katakomben, so dass nach fünf Minuten im zweiten Durchgang das 10:8 zu einem 10:12 zu Gunsten der Siggenthaler gedreht wurde. Diese Führung konnte über die gesamte Spielzeit beibehalten werden.</div>
		<div>
			Acht Minuten vor Schluss beim Stand von 18:18 hatte die HSG gar die Möglichkeit sich eine perfekte Ausgangslage für die Schlussphase zu schaffen, denn die Genfer mussten 80 Sekunden in doppelter Unterzahl spielen, wegen Reklamieren und einem fahrlässig groben Foul.</div>
		<div>
			Anstatt alles klar zu machen, fehlten bei den Spielern der Gäste aus dem Siggenthal nun die Konzentration. Trotz zwei Spielern mehr auf der Platte produzierten sie nun Stürmerfouls und kassierten hinten durch individuelle Fehler zwei Tore. So lautete das Score nach dieser doppelten Überzahl 20:18 für den Gegner. Diesen Rückstand vermochten die Spieler des SCS nicht mehr aufzuholen und so verloren sie durch eigenes Unvermögen, trotz besten Siegchancen, 24:22.</div>
		<div>
			Motivation, Aggressivität und grösstenteils die Leistung hatten gestimmt, doch Cleverness und Nervenstärke liessen einiges zu wünschen übrig. Doch alle beteiligten sind gewillt dies beim nächsten Spiel zu korrigieren und die ersten zwei Punkte einzufahren. Dies wird zugleich das erste Aargauer Duell der Saison für die Siggenthaler sein, <strong>am 23.09. um 17:00h gegen den TV Zofingen </strong>in der BZZ Halle in Zofingen.</div>
	</div>
	Hopp Siggethal! Hopp Stei!</div>
<div>
	<strong>CS Chênois Genève – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden&nbsp;&nbsp;24:22 (10:8)</strong></div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Centre Sous-Moulin Chênois – 120 Zuschauer. – SR: Iseli/Ryter. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 8-mal 2 Minuten plus direkte rote Karte (6:25 / Reverdy P.) gegen Chênois Genève.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>CS Chênois Genève</strong>: Paruta / Toulze; Delric (1), Gisbert, Goutaï, Knoops, Kouzmet (6), Lambin (2), Pucarevic (5), Reverdy L. (5), Reverdy P. , Schulz, Simoneau (1), van Baar (4/1).</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Boccarelli / Schöpfer (1‘-60‘,16/1 P.); Beck (3), Egloff (1), Fischer, Imobersteg, Lampe (5/2), Lässer, Mathys (4), Merz (3), Moser M. (6/1), Moser P., Rumpf, Stojakovic.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes (verletzt), Aeberhard, Hayoz (Ausland), Steinmann (Herren 2), Schmid und Widmer (TVE U19I).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLB: Schwache 20 Minuten kosten den möglichen Sieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47986</link>
<description><![CDATA[
	&nbsp;

	Saisonstart Nationalliga B: Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert zuhause in der Aue Baden nach einer unterdurchschnittlichen 1. Halbzeit (6:14)...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:15:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<i>Saisonstart Nationalliga B: Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert zuhause in der Aue Baden nach einer unterdurchschnittlichen 1. Halbzeit (6:14) gegen die SG GS Kadetten Schaffhausen Espoirs mit 24:29. Rückblickend wäre für die Heimmannschaft sicher mehr möglich gewesen.</i></p>
<p>
	Trotz ungewohnter Anspielzeit (Sonntagnachmittag, 14 Uhr) starteten die Siggenthaler eigentlich gut in die erste Partie der neuen Saison. Die Deckung packte aggressiv und konzentriert zu. Auch das Tempo und die Überzeugung im Angriff stimmten. So entwickelte sich in den ersten Minuten des Spiels gegen den Gegner aus Schaffhausen ein ausgeglichenes Spiel. Marius Moser, der letzte Saison bei den Schaffhausern vor allem im Rückspiel einen Eindruck hinterliess, wurde von Anfang von einem der gegnerischen Spieler aus dem Spiel genommen. Dies allein war aber nicht hauptverantwortlich für das, was sich dann im Rest der ersten Halbzeit abzeichnete. Man brachte keine Tore zu Stande, beging zu viele technische Fehler und kassierte in der Deckung durch vermeidbare Fouls viele 2 Minuten Strafen. Fazit: Die Heimmannschaft leistete sich in den letzten 20 Minuten der ersten Hälfte einen desolaten Auftritt, welcher im deutlichen 6:14-Halbzeitresultat widerspiegelte.</p>
<p>
	In den zweiten 30 Minuten gelang dem Herren 1 glücklicherweise noch eine Schadensbegrenzung. Die zahlreich erschienen HSG-Fans unterstützten die Spieler und sorgten für eine fantastische Stimmung in der Halle. Plötzlich fielen vorne die Tore und hinten konnte man auf eine einigermassen solide Deckung und einen starken Torhüter zählen. Zwischenzeitlich verkürzten die Siggenthaler, einen wahren Spielrausch entwickelnd, den Rückstand bis&nbsp; auf 3 Tore. Aber durch vergebene Chancen im Angriff - darunter auch 3 verschenkte Siebenmeter - und durch den Fakt, dass man das gegnerische Duo Muggli/Küttel einfach nicht in den Griff bekam, fand die Aufholjagd ein jähes Ende. Der Gegner gewann schlussendlich verdient mit 24:29. Das Spiel zeigt deutlich auf, dass man sich 20 Minuten Unkonzentriertheit auf diesem Niveau einfach nicht leisten kann. Ausserdem fragte man sich, was wohl gegen dieses Schaffhausen möglich gewesen wäre, hätte man die Leistung der 2. Halbzeit während des gesamten Spiels abrufen können. Nichts desto trotz will man das Positive mitnehmen und nach vorne schauen. Der Trainer erwartet in der kommenden Woche wieder vollen Einsatz von jedem einzelnen, denn am Samstag wartet auswärts in Genf ein hartes Stück Arbeit auf das Fanionteam des SCS.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden – SG GS/Kadetten Espoirs SH &nbsp;24:29 (6:14)</strong></p>
<p>
	Aue Baden – 235 Zuschauer. – SR: Nasseri-Rad/Schmidt. – Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein, 7-mal 2 Minuten gegen SG Kadetten Espoirs.</p>
<p>
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Boccarelli (18’-60’/12 Paraden) / Schöpfer (1’-17‘/3 Paraden); Egloff, Fischer (1), Imobersteg, Lampe (5/2), Mathys (3), Merz (8), Moser M. (5), Moser P. (1), Rumpf (1), Schmid, Stojakovic, Widmer.</p>
<p>
	<strong>SG GS/Kadetten Espoirs SH</strong>: Meier / Stokholm; Behr, Bügler, Burri (3), Erni, Küttel (8), Mächler (2), Markovic, Merki, Muggli (7), Mustapic, Starikov (8), Tecleab (1).</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Lässer (verletzt), Aeberhard, Hayoz (Ausland), Beck und Steinmann (abwesend).</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schützenfest zum Saisonabschluss - Niederlage in Altdorf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47892</link>
<description><![CDATA[
	In einem von den beiden Angriffsreihen geprägten Spiel forderte das Herren 1 dem Gegner aus Altdorf alles ab und verlor letztlich knapp aber gerecht mit 36:32...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:13:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>In einem von den beiden Angriffsreihen geprägten Spiel forderte das Herren 1 dem Gegner aus Altdorf alles ab und verlor letztlich knapp aber gerecht mit 36:32 (20:16). Die Siggenthaler wurden zum Abschluss von rund 50 eigenen Fans mit dem Car begleitet, insgesamt fanden 100 Gästefans den Weg an diesem Samstagabend in die Baldini-Halle in Altdorf und sorgten zum wiederholten Male für ausgelassene Stimmung auf den Rängen. Altdorf qualifizierte sich mit dem Sieg für die Aufstiegsspiele in die höchste Spielklasse.<br />
	&nbsp;</strong><br />
	Der erste Altdorfer Angriff konnte mit vereinten Kräften noch an einem erfolgreichen Abschluss gehindert werden - nach einem leichten Ballverlust musste dem Gastgeber nach verwertetem Gegenstoss jedoch&nbsp; die 1:0-Führung zugestanden werden - eine für die Startphase typische Szene. Zu Beginn der Partie bekundete das Herren 1 grosse Probleme mit dem Altdorfer Deckungssystem. Der Gegner war offensichtlich gut auf den Gästeangriff eingestellt. Die Altdorfer Verteidiger durchschauten die&nbsp;gegnerischen Absichten&nbsp;des Öfteren, fingen deshalb diverse Pässe der HSG ab und skorten sogleich per Gegenstoss.&nbsp; So gelang es den Urner Hauptstädter schnell einmal einen beruhigenden 4-Tore-Vorsprung herauszuspielen (9:5). Man spürte schnell, dass es bei den Altdorfern noch um etwas ging, während die Siggenthaler bereits vor Wochenfrist den Ligaerhalt sicherstellten und zwar motiviert, aber wohl doch nicht mit letzter Konsequenz agierend zu Werke gingen.<br />
	&nbsp;<br />
	Auch der Altdorfer Angriff war hervorragend auf die Verteidigungsreihen der Siggenthaler eingestellt. Da die HSG ein besonderes Augenmerk auf den Altdorfer Topskorer Daniel Brack (&quot;nur&quot; 4 Tore) gelegt hatte, gelang es dem Heimteam des Öfteren an den offensiv stehenden Gästen vorbei den Kreisläufer anzuspielen oder die Flügel in gute Abschlusspositionen zu bringen. Die Altdorfer Flügel und der Kreisläufer Munzert überzeugten durch eine nahezu optimale Chancenauswertung.<br />
	&nbsp;<br />
	Einzig dem phasenweise brillant agierenden Siggenthaler Angriff war es zu verdanken, dass der Gegner noch nicht vorentscheidend wegziehen konnte. Auch die Altdorfer hatten sich besonders gut auf den Siggenthaler Topskorer Marius Moser eingestellt und widmeten diesem ein besonderes Augenmerk. Dies spiegelte sich auch in den für ihn bescheidenen 3 Treffern wieder. Natürlich hatten seine Mitspieler dadurch mehr Platz zur Verfügung und nutzen diesen durch Ihre Schnelligkeit gekonnt aus. Besonders zu erwähnen ist die Leistung des jungen Lino Imobersteg, der 6 teils herrliche Treffer erzielte. Aber generell fiel auf, dass die Torschützenliste der Siggenthaler sehr ausgeglichen war. Bis auf die beiden Torhüter reüssierten sämtliche Spieler mindestens einmal, 9 Spieler schossen sogar 2 oder mehr Tore.<br />
	So gelang es dem Herren 1 den Spielverlauf fortan ausgeglichen zu gestalten. Bei 20:16 wurden die Seiten gewechselt.<br />
	&nbsp;<br />
	Dem Fanionteam des SCS war völlig klar, dass man mit einer solchen Defensivleistung gegen diesen Gegner keine Punkte zu holen waren. Deshalb stellte Trainer Madia bereits vor der Pause seine Deckung etwas defensiver ein, womit die Gastgeber mehr Mühe bekundeten. So gelang zur Beginn der 2. Halbzeit das Spielgeschehen weitestgehend zu bestimmen und der Vorsprung des Heimteams begann zu schmelzen. Untersützt wurde die Siggenthaler Aufholjagd durch den eingewechselten Dani Müller im Tor. Nach dem er&nbsp;die ganze Woche über mit Fieber im Bett&nbsp;lag, glänze er mit zahlreichen sehenswerten Paraden.&nbsp;Nach dem 24:23-Anschlusstreffer eroberten die Siggenthaler erneut einen Ball und hatten die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen und dadurch etwas Nervosität in die Altdorfer Reihen zu bringen. Nach einem Ballverlust und anschliessendem Konter hiess es statt unentschieden aber 25:23. Wenig später führte Altdorf gar mit 27:23 und 31:25. Die Siggenthaler steckten aber nie auf und starteten, begünstigt durch die wirkungsvolle Umstellung auf eine Doppelmanndeckung, eine erneute Aufholjagd, die jedoch zum entscheidenden Zeitpunkt vom gegnerischen Hüter Stocker wieder unterbunden wurde. Generell war dies neben den vielen Gegenstössen, welche man den Altdorfern ermöglichte, für den Ausgang der Partie wohl entscheidende Faktor: die Siggenthaler liessen 4-5 sogenannte 100%ige Chancen mehr aus als ihr Gegner.<br />
	&nbsp;<br />
	So gelang es dem Heimteam den Vorsprung über die Zeit zu retten. Die Freude der Gastgeber war, bedingt durch die erstmalige Qualifikation für die Aufstiegsspiele, natürlich enorm und die Feierlichkeiten begannen quasi mit dem Schlusspfiff. Die Siggenthaler Enttäuschung über die Niederlage war auch nur von kurzer Dauer und wich, auch wegen der guten Ambiance auf den Rängen, der Freude über das während der gesamten Saison Geleistete und Erreichte. So bedankten sich die beiden Teams mit einer gemeinsamen Welle bei den beiderseits für eine phantastische Stimmung sorgenden Zuschauern.<br />
	&nbsp;<br />
	Das Herren 1 genoss anschliessend die gemeinsame Heimreise mit der roten Wand, welche Sie über die ganze Saison hin begleitet hatte. Diese unmittelbare Nähe bot natürlich die Gelegenheit für verschiedene Danksagungen und gegenseitiges Schulterklopfen, was auch rege genutzt wurde. Die wohl schweizweit einzigartigen Fans waren der Grundstein für den bewerkstelligten Ligaerhalt. Aber auch die unzähligen Helfer im engeren Umfeld der Mannschaft leisteten einen wesentlichen und entscheidenden Beitrag. Die Protagonisten Ihrerseits gehen nun in die verdiente Saisonpause , lassen zuerst aber am nächsten Wochenende bei der gemeinsamen Abschlussreise nach Kopenhagen die alte Saison würdig ausklingen.<br />
	&nbsp;<br />
	Das Herren 1 bedankt sich bei allen Beteiligten für das Gebotene und hofft auch in der nächsten Saison wieder auf ein phantastisches Umfeld zählen zu können und viele lautstarke Fans an den Spielen begrüssen zu dürfen.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggethal - Hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bericht aus Sicht des KTV Altdorf:<br />
	&nbsp;<br />
	http://www.hc-ktv-altdorf.ch/spielberichte/34-herren-1--nlb/705-nati-b-vizemeistertitel-und-playoffqualifikation.html<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HC KTV Altdorf ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &nbsp;36:32 (20:16)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Baldini Altdorf ? 350 Zuschauer. ? SR: Rottmeier/Keiser. ? Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen KTV Altdorf, 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HC KTV Altdorf</strong>:Luthiger / Stocker / Ulrich; Bär C., Bär D., Betschart (1), Brack (4), Brücker (6), Fallegger I. (4), Fallegger M. (6), Munzert (6/2), Röösli (7), Szilagyi (2), Zürcher.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (27?-48?/8 Paraden / Schöpfer (1?-26?,49?-60?/9 Paraden); Anderes (2), Egloff (5/1), Fischer (4), Hayoz (1), Imobersteg (6), Lampe (3), Mathys (2), Merz (2), Moser M. (3/1), Moser P. (1/1), Rumpf (2), Stojakovic (1).<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer (Ausland), Steinmann (Militär), Bürli und Kündig (überzählig).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handballfest in Obersiggenthal ? Ligaerhalt gesichert!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47893</link>
<description><![CDATA[
	Vor 600 frenetischen Zuschauern gewinnt ­das Herren 1 das letzte Heimspiel der Saison gegen die Reserven der Kadetten Schaffhausen verdient mit 23:18 (12:7)....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:12:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Vor 600 frenetischen Zuschauern gewinnt ­das Herren 1 das letzte Heimspiel der Saison gegen die Reserven der Kadetten Schaffhausen verdient mit 23:18 (12:7). Die Basis für den Erfolg legte die HSG mit einer beherzten Defensivleistung. Da gestern Samstag der schon als Absteiger feststehende HC Arbon zu Hause gegen Steffisburg gewann, sicherte sich das Herren 1 mit den 2 Punkten vorzeitig den Ligaerhalt und schrieb damit Vereinsgeschichte!</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Begünstigt durch den Umstand, dass die meisten Handballer der Region die Saison schon beendet haben aber vor allem auch dank einem Sondereffort der Siggenthaler Hardcore-Fans&nbsp; (die Werbetrommeln wurden kräftig gerührt) und der Wichtigkeit der anstehenden Partie, pilgerten 600 Schaulustige zum letzten Heimspiel in die SPH Obersiggenthal. Dies bedeutete einen neuen Saisonrekord und dies an einem Wochentagspiel! Die Zuschauer sollten Ihr Kommen nicht bereuen und trugen einmal mehr wesentlich dazu bei, dass das Fanionteam des SCS auf den Punkt genau seine zumindest defensiv beste Saisonleistung abrufen konnte.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Im Vergleich zur Partie gegen Genf eine Woche zuvor, taten sich die Siggenthaler zu Beginn der Partie enorm schwer, Tore zu schiessen. Da aber die Deckung wiederum von Beginn weg hervorragend stand, stellte dies die Gastgeber vor keine grösseren Probleme und die lautstarke Fangemeinschaft konnte stets eine 1-2 Tore-Führung auf der Anzeigetafel erblicken. Die Siggenthaler waren hervorragend auf den Kadetten-Angriff eingestellt und zeigten sich sehr agil auf den Beinen. Die Schaffhauser fanden deshalb zu keinem Zeitpunkt zu Ihrem gewohnt souveränen Angriffsspiel und bekundeten zusätzlich grosse Mühe mit der Chancenauswertung. So reichte ein kurzer offensiver Zwischenspurt der Gastgeber um sich vor der Pause mit 5 Toren abzusetzen. Beim Stand von 12:7 wurden die Seiten gewechselt.<br />
	&nbsp;<br />
	Den Siggenthalern war natürlich völlig bewusst, dass mit dieser Führung noch keine Vorentscheidung gefallen war. Man beschloss die 2. Halbzeit wieder bei 0:0 anzufangen und besonders in den ersten 10 Minuten nach der Pause zu versuchen, den Widerstand der Schaffhauser zu brechen.<br />
	&nbsp;<br />
	So gingen die Siggenthaler nach dem Pausentee hoch konzentriert zu Werke und konnten die Führung bis zur 45. Minute in einer scheinbaren Leichtigkeit bis auf 10 Tore (20:10) ausbauen. Mit einer drohenden Blamage vor Augen gelang es den Kadetten den Rest der Spielzeit wieder etwas an Terrain gut zu machen. Die Siggenthaler behielten aber in den entscheidenden Momenten die Nerven und hielten die Gäste auf sicherer Distanz. Dies ermöglichte dem sensationellen Heimpublikum schon frühzeitig mit den Feierlichkeiten zu beginnen und die Protagonisten auf dem Feld förmlich zu zelebrieren. Der Abend wurde zu einer grossen Handballparty und fand seinen würdigen Ausklang bei den Gebrüder Moser zu Hause, wo sich die Mannschaft zusammen mit den treusten Fans traf und das Erreichte besang und massvoll begoss.<br />
	&nbsp;<br />
	Eher überraschend konnten die Siggenthaler 2 Tage später von der Arboner Schützenhilfe vernehmen. Offensichtlich wollten die schon als Absteiger feststehenden Arboner sich mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden und schlugen den TV Steffisburg. Damit ist der Siggenthaler Ligaerhalt definitiv gesichert.<br />
	&nbsp;<br />
	?Siggenthal und wer noch steigt ab?? hiess es nach dem von der Handballschweiz mit Verwunderung zur Kenntnis genommenen Aufstieg. Die erste NLB-Saison seit 30 Jahren wurde beinahe ohne sogenannte Verstärkungen und mit dem kleinsten Budget aller Teams in Angriff genommen. Die Siggenthaler sollten aber mit dem von Ihnen eingeschlagenen Weg Recht behalten. Die Jungen Spieler zeigten enorme Fortschritte und die körperlichen Defizite wurden in Windeseile wettgemacht. Mit einem enormen Teamgeist und den Schweizweit einmaligen Fans im Rücken sorgten die Siggenthaler immer wieder für Überraschungen. Wie bereits letzte Saison war die HSG immer bereit, wenn es wichtig war. Nach 7 erfolglosen Anläufen gleich zweimal in Serie und in dieser Deutlichkeit ein Top5-Team zu bezwingen ist sinnbildlich für diese Tatsache.<br />
	&nbsp;<br />
	Nun steht noch die letzte Partie gegen das heimstarke Altdorf auf dem Programm. Es besteht die Möglichkeit im Mannschaftscar an das Spiel zu reisen. Anmelden kann man sich unter folgendem Link http://www.doodle.com/sw6zuandcbnce4kp (Wer zuerst kommt, maht zuerst). Die Siggenthaler haben mit den Altdorfern noch eine Rechnung offen und verschenkten im Hinspiel eigentlich schon sicher geglaubte Punkte. Die Heimstärke des Gegners und die aktuelle Tabellensituation (Altdorf kann mit einem Sieg die Aufstiegsspiele sicherstellen) verteilen die Favoritenrolle aber deutlich auf die Innerschweizer. Anpfiff ist am <strong>Samstag, 28 April 2012</strong> um <strong>18 Uhr</strong> in der<strong> Baldini-Halle </strong>in<strong> Altdorf</strong>.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? SG GS/Kadetten Espoirs SH&nbsp; 23:18 (12:7)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Sporthalle Obersiggenthal ? 600 Zuschauer. ? SR: Nasseri-Rad/Schmidt. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten (3x2? Moser M.) gegen HSG Siggenthal, 5-mal 2 Minuten gegen Kadetten Espoirs.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller / Schöpfer (1?-60?/20 Paraden); Anderes (1), Egloff (2), Fischer, Hayoz (4/2), Imobersteg (2), Lampe (1), Mathys (4), Merz (1), Moser M. (8/1), Moser P., Rumpf, Stojakovic.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG Kadetten Espoirs SH</strong>:Meier / Wyss; Burri, Erni, Hochstrasser, Merki (1), Miletic, Muggli (5/1), Mustapic (1), Radomir (5), Starikov (6), Tecleab, Vernier, Wipf.<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer (Ausland), Steinmann (Militär), Bürli und Kündig (überzählig).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siggenthaler Festspiele in Genf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47895</link>
<description><![CDATA[
	Die Siggenthaler spielten, begleitet von rund 20 eingefleischten Fans, eine entfesselte erste Halbzeit ? die wohl beste in dieser Saison. Damit wurde auch der...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:11:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Die Siggenthaler spielten, begleitet von rund 20 eingefleischten Fans, eine entfesselte erste Halbzeit ? die wohl beste in dieser Saison. Damit wurde auch der Grundstein für den&nbsp; verdienten 27:37 (10:21)-Auswärtssieg gelegt. Grossen Anteil an dem Sieg hatte sicher die Unterstützung von der Tribüne - zudem griff im Vorfeld Mentaltrainerin Ursula Binda ganz tief in die Trickkiste. Letzlich kann man von einer geschlossenen Mannschaftleistung sprechen, jeder fügte seinen Teil zu dem Sieg bei.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Schon bei der Spielervorstellung wurde klar: die Siggenthaler konnten auch in Genf auf Ihre treuen und schweizweit unter dem Namen ?rote Wand? bekannten Fans zählen - unter der Woche und mit einer 4-stündigen Anfahrt nota bene! Die rund 20 Hardcore-Fans sorgten sogleich von Beginn weg für Heimspielatmosphäre ? nach Angaben der Gastgeber stellten die Siggenthaler die grösste und lautstärkste Auswärtsfangemeinschaft, welche je die Sous-Moulin betreten hatte. Ein herzliches Dankeschön dafür - Ihr seid die Besten!<br />
	&nbsp;<br />
	Unter Ihnen war auch der rüstige Rentner Rolf Haller (Jahrgang 1924!!), der auch </span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">diese Saison </span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">beinahe jedes Spiel des Herren 1&nbsp; mitverfolgt hatte. Der ausgewiesene Handballfachmann vermisste zuletzt etwas die Geduld und die nötige Durchschlagskraft im Angriff. Als ob die Mannschaft Ihn gehört hätte, legten die Siggenthaler von Beginn weg los wie die Feuerwehr und produzierten in der 1. Halbzeit eine fantastische Angriffsausbeute von 70%. Unter der Regie vom wiedererstarkten Hayoz, der für den angeschlagenen Merz viele Spielanteile übernahm, spielten das Herren 1 mit sehr viel Geduld und Cleverness aus einem Guss. Oft wurde der Siggenthaler Topscorer so in aussichtsreiche Abschlusspositionen gespielt und dankte dies mit 10 Treffern. Die Chancenauswertung war beinahe optimal, gerade einmal 4 Fehlversuche leistete sich die HSG in Halbzeit eins. Auch die Deckungsleistung stand der Angriffsleistung in nichts nach. Man hatte zum Beispiel den Ligatopscorer Molinié fest im Griff ? ihm gelangen gerade einmal 4 Treffer (Saisonminusrekord). Zudem gelang es immer wieder Bälle abzufangen und Gegenstösse zu lancieren, sonst eher bekannt als eine Stärke der Genfer. Auch das Umschalten von Angriff auf Verteidigung wurde im Training bis zum Umfallen geübt und wurde beinahe optimal umgesetzt.<br />
	&nbsp;<br />
	Im Verlauf der Woche liess sich Ursula Binda, welche die Mannschaft in mentalen Belangen seit Saisonhälfte tatkräftig unterstützt, etwas ganz besonderes einfallen. Was es genau ist, untersteht selbstverständlich dem Berufsgeheimnis.;-) Es hat auf jeden Fall seine Wirkung nicht verfehlt ? herzlichen Dank an dieser Stelle!<br />
	Die erste Halbzeit zeigte auch deutlich auf, dass die Taktik, welche Trainer Madia zusammen mit der Mannschaft vor Wochenfrist festgelegt und diszipliniert einstudiert hatte, goldrichtig war. Ohne Molinié, der Genfer Denk-und-Lenk-Zentrale, eine Manndeckung zu verpassen, wurden seine Kreise von Zahnarzt Dr. Rumpf entscheidend gestört. Der Rest der Verteidigung stand im 3-2-1-System etwas defensiver, aber nicht weniger beweglich und aggressiv. Sie waren auch zur Stelle, falls es Molinié doch mal gelang an seinem direkten Gegenspieler vorbeizuziehen. Es fiel generell auf, dass in der Deckung wieder vermehrt ausgeholfen wurde - wie zu den besten Tagen.<br />
	&nbsp;<br />
	Ein Highlight der ersten Halbzeit war sicherlich auch der Gegenstoss, der vom zuletzt unter starken Rückenschmerzen leidenden Dave Anderes gelaufen wurde. Er liess kurz vor dem gegnerischen 9m-Raum den Gegner aufschliessen, um ihn gleich anschliessend mit einer Täuschung wieder zu vernaschen und zu einem seiner 4 Treffer (aus 5 Versuchen!) einzuschiessen. Den Schlusspunkt der bärenstarken Leistung in der 1. Halbzeit setzte Flügelflitzer Mathys, der&nbsp; nach einem von Rumpf abgefangenem Ball den Gegenstosspass souverän zum 10:21 verwertete. Ein in Entstehung und Vollendung besonders sehenswerter seiner 9 Vollerfolge.<br />
	&nbsp;<br />
	Trainer Madia mahnte die Spieler in der Pause, dass noch nichts gewonnen sei und dass es diese Leistung in der 2. Halbzeit zu bestätigen gilt. Der zweite Durchgang müsse in den Köpfen bei 0:0 gestartet werden und die ersten 10 Minuten seien enorm wichtig. Das Feuer in den Spielern brannte, entsprechend motiviert kamen die Herren aus der Garderobe und machten dort weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. So konnte die Führung phasenweise bis auf 14 Tore ausgebaut werden (16:30). Gegen Ende der Partie gingen aber den Siggenthalern langsam die Kräfte aus, was den Genfern, unterstützt durch einige Strafen der Gäste, die Gelegenheit zur Resultatkosmetik gab. So mussten in den letzten 5 Minuten nach mehreren leichten Fehlern einige einfache Gegentore eingesteckt werden. Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient und enorm wichtig, so konnte im Sachen Torverhältnis auf die direkte Konkurrenz um den Ligaerhalt wieder etwas Boden gut gemacht werden. Zudem gelang es erstmals in dieser Saison eine Mannschaft aus den Top5 zu bezwingen.<br />
	&nbsp;<br />
	Bei aller Euphorie muss schon auch festgehalten werden, dass sich zwei unterschiedlich motivierte Mannschaften gegenüberstanden. Bei Chênois geht nach hinten und vorne nicht mehr viel in der Tabelle, während die HSG um Ihren Verbleib in der NLB fightet. Nichts desto trotz können sämtliche Siggenthaler Beteiligten stolz sein auf das Geleistete und voller Zuversicht auf die nicht weniger wichtige Heimpartie gegen die<strong> Kadetten Espoirs </strong>aus Schaffhausen blicken. Anpfiff ist am Donnerstag, <strong>19. April 2012 um 20 Uhr in der SPH Obersiggenthal</strong>!<br />
	<br />
	Hopp Siggethal - hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>CS Chênois Genève ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden&nbsp; 27:37 (10:21)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	centre sportif Sous-Moulin ? 200 Zuschauer. ? SR: Bär/Süess. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen CS Chênois, 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>CS Chênois Genève</strong>: Anthoine (12'-30') / Paruta; Da Silva (4), Gisbert (1), Goutaï (1), Jermouni, Knoops,&nbsp; Kouzmet (2), Marrone, Molinié (4), Reverdy (4), Simoneau (1), Van Baar (10/5), Zovko.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (3 Penalties) / Schöpfer (1?-60?,18/1 Paraden); Anderes (4), Bürli, Egloff (2), Fischer, Hayoz (5), Lampe (2), Mathys (9), Merz, Moser M. (10/1), Moser P., Rumpf (2), Stojakovic (3).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Imobersteg (krank), Lässer (Ausland), Steinmann (Militär) und Kündig (überzählig).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hitchcock in Siggenthal</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47898</link>
<description><![CDATA[
	Das Herren 1 verliert den kapitalen Match gegen den TV Steffisburg hauchdünn mit 30:31 (15:16). Über die gesamte Spieldauer gelang es nie eine genügende Defensive...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:10:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Das Herren 1 verliert den kapitalen Match gegen den TV Steffisburg hauchdünn mit 30:31 (15:16). Über die gesamte Spieldauer gelang es nie eine genügende Defensive zu organisieren und man musste den Gegner am Ende der Partie fast ziehen lassen, ehe man einen fulminanten Endspurt hinlegte. Die Krönung dieses Enspurts in Form des Ausgleichstreffers blieb dann jedoch verwehrt.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Beide Mannschaften starteten im Angriffspiel sehr gut in die Partie. Es gelang keiner Defensivreihe dem Spiel den Stempel aufzudrücken, so wurde fleissig das Resultat in die Höhe geschraubt, hüben wie drüben. Auffällig gut war die Schussauswertung der Siggenthaler (3 Fehlwürfe bei 18 Abschlüssen), einzig die vielen technischen Fehler (deren 8 in Halbzeit 1) verhinderten eine noch erfolgreichere Ausbeute aus den Offensivbemühungen. Die Siggenthaler erabeiteten sich einen kleinen Vorsprung, den Sie aber gegen Ende der 1. Halbzeit wieder preisgeben mussten. So wurden mit einem kleinen Rückstand (15:16) die Seiten gewechselt.<br />
	&nbsp;<br />
	Das Spiel war nicht geprägt vom handballerischem Niveau und auch nicht vom Kampf. Es lebte eigentlich einzig von der Spannung auf der Resultattafel. Die Siggenthaler rannten ständig dem einen Tor Rückstand hinterher und konnten immer wieder ausgleichen, doch trotz mehrfacher Gelegenheit gelang es wiederum nicht, auch einmal in Führung zu gehen. Positives ist aus dem Blick in die Schützenliste auf Siggenthaler Seite zu gewinnen, welcher eine ausgeglichene Mannschaftleistung suggeriert. Mit Hayoz und Egloff </span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">gelang</span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"> es 2 Spielern wieder ein positives Angriffs-Ausrufezeichen zu setzen, welche in jüngster Vergangenheit nur wenig Akzente setzen konnten. Doch es war sinnbildlich, dass man nach starkem Angriff in der Deckung zu wenig souverän agierte und immer wieder einfach herausgespielte Tore zuliess.<br />
	&nbsp;<br />
	In der Schlussphase fing dann auch Eggenberger im Steffisburger Tor an, einige Bälle zu halten. Das Heimteam sah sich 1 Minute vor Schluss mit einem scheinbar uneinholbarem 28:31-Rückstand konfrontiert. Trainer Madia liess logischerweise offensiv auf den Mann decken und tatsächlich gelang es den Siggenthaler 3 mal den Ball abzufangen. 2 mal wurde eiskalt reüssiert. Die letzte Ballerorberung gelang Marius Moser, dieser stürmte dann auch gleich selbst in Richtung gegnerisches Tor und konnte nur durch ein hartes Foul (2 min.plus Siebenmeter) am erfolgreichen Abschluss gehindert werden. Den fälligen Penalty schoss er gleich selbst. Der Penaltypfiff wurde zeitlich vom Penaltyanpfiff durch mehrere Minuten Diskussion getrennt, was den jungen Schützen wahrscheinlich nicht weniger nervös gemacht hat. Auf jeden Fall verpasste er es, seinem eigenen Effort gleich noch die Krönung aufzusetzen, Eggenberger hielt. Für die Siggenthaler eine wahre Achterbahn der Gefühle. Es schien alles verloren, dann hatte man eine grossartige Gelegenheit, doch noch wenigstens einen Punkt zu holen und am Ende stand man dann wieder mit nichts da.<br />
	&nbsp;<br />
	Es gilt diesen in den vergangenen 2 Jahren wohl bittersten Moment für das Herren 1 zu verarbeiten und gestärkt daraus hervorzugehen. Der nächste Gegner lautet Chênois Genf, das Spiel ist jedoch erst am 11. April 2012 ? Zeit genug um sich vorbereiten zu können. Einige Akteure der Siggenthaler sind leicht angeschlagen, deshalb kommt diese Pause sehr gelegen. Verloren ist noch nichts, man hat immer noch 1 Punkt Abstand zu den Abstiegsplätzen und ist nun gefordert. Ohne einen Sieg gegen eines der Topteams, wird man sich wohl nicht in der Liga halten können.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? TV Steffisburg&nbsp; 30:31 (15:16)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Sporthalle Obersiggenthal ? 200 Zuschauer. ? SR: Baggenstos/Lütolf. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal, 7-mal 2 Minuten gegen Steffisburg.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (2 Penaltys) / Schöpfer (1?-60?,13 Paraden); Egloff (5/1), Fischer (2), Hayoz (5), Imobersteg (1), Lampe (1), Mathys (4), Merz (1), Moser M. (8/3), Moser P., Rumpf (3), Stojakovic.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>TV Steffisburg</strong>:Eggenberger / Hunziker, Beyeler (3), Bourquin (5), Drollinger (3), Hess, Jaussi, Lanz, Reusser, Sigg (5/4), Simon (3), Weinekötter, Wyttenbach (8/2), Zeller (4).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes (verletzt), Lässer (Ausland), Bürli, Kündig (TVE U19E) und Steinmann (Militär).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren NLB - Niederlage nach brillantem Start</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47902</link>
<description><![CDATA[
	Die HSG Siggenthal verlor das Auswärtsspiel, das von der roten Wand kurzerhand zum Heimspiel umfunktioniert wurde, gegen GC Amicitia nach einer 2:8-Führung noch...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:08:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Die HSG Siggenthal verlor das Auswärtsspiel, das von der roten Wand kurzerhand zum Heimspiel umfunktioniert wurde, gegen GC Amicitia nach einer 2:8-Führung noch mit 28:20 (11:9).</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Die Siggenthaler zeigten sich wenig beeindruckt von der Startaufstellung der Zürcher. Es standen nicht weniger als 7 Akteure auf dem Platz, welche eine halbe Stunde zuvor noch Einsätze beim klaren 26:18-Sieg der NLA-Mannschaft gegen den HSC Suhr Aarau leisteten. Dank temporeichem Angriffspiel und einer soliden Deckung inkl. Torhüter gingen die Gäste schnell mit 1:4 in Führung und konnten gar auf 2:8 ausbauen. Der einmal mehr geniale Anhang der Siggenthaler - es fanden trotz ungewöhnlicher Anspielzeit sensationelle 170 Gästefans den Weg in den Zürcher Utogrund und machten diesen zum Hexenkessel - beflügelte die Siggenthaler zu Höchstleistungen. Dann riss der Faden im Spiel der Siggenthaler aber urplötzlich und es gelang gar nichts mehr. Musste man erst in der 12. Minute den 2. Gegentreffer zulassen, so präsentierte sich die Abwehr nun plötzlich von Ihrer löchrigen Seite. Im Angriff wechselten sich Pleiten, Pech und Pannen ab. Entweder war der Pfosten im Weg, es wurde ein technischer Fehler produziert oder man scheiterte am gut aufgestellten Torhüter Schubinger. Damit gab man den Gästen, nebst Gelegenheit zu einfachen Toren, auch einen mentalen Aufwind, welche prompt im Ausgleich und später gar in einer 11:9-Pausenführung gipfelte.<br />
	&nbsp;<br />
	Kam hinzu, dass Peter Hayoz für eine unglückliche Abwehraktion die direkte rote Karte erhielt- einer von vielen nicht unumstrittenen Entscheiden. An dieser Stelle muss aber auch klar festgehalten werden, dass die Schiedsrichter in keiner Art und Weise über den Sieger dieser Partie entschieden. Mit dem Ausscheiden Hayozs fehlten Madia komplett die Angriffvarianten im Aufbau. Schon fast sinnbildlich ist die Konsultation der Statistik, welcher keinen Siggenthaler Angreifer mit einer über 50%-Auswertung ausfindig machen lässt.<br />
	&nbsp;<br />
	Auch die Leistugen der Flügelspieler und des Kreises muss man als suboptimal bezeichnen. Sie fanden schlicht zu keiner Zeit zur gewohnten Form. So wurde das Angriffspiel der Siggenthaler sehr einfach berechenbar und das Heimteam konnte diverse Ballgewinne provozieren. Nach 40 Minuten keimte noch einmal Hoffnung auf, da die Siggenthaler den Anschluss zum 17:16 fanden. Die Stimmung bebte förmlich in der Halle. Aber wie (zu) oft in dieser Saison wusste der Siggenthaler Angriff davon nicht zu profitieren und der ersehnte Ausgleich gelang nie. Im Gegenteil: Man fühlte sich in die Zeit vor Weihnachten zurück versetzt ? im Angriff wurde völlig überhastet abgeschlossen und dem Gegner so viele Kontertore ermöglicht. Zum Glück fingen sich die Siggenthaler in den letzten 5 Minuten wieder etwas, so dass nicht eine mit 11 oder 12 Toren Unterschied wohl zu hohe Niederlage eingefangen werden musste.<br />
	&nbsp;<br />
	Es gilt das Erlebte zu verarbeiten und Gründe nach dem völligen Riss im Siggenthaler Spiel zu suchen. Das Erlernte muss dann zwingend im kapitalen Spiel gegen Steffisburg, in dem es wohl um nichts weniger als den Ligaerhalt geht, mitgenommen werden.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG GC Amicitia/RWZ ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &nbsp;28:20 (11:9)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Utogrund Zürich ? 200 Zuschauer. ? SR: Iseli/Ryter. ? Strafen: 1-mal 2 Minuten und direkte rote Karte (29? Hayoz) gegen HSG Siggenthal, 4-mal 2 Minuten gegen SG GC Amicitia.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG GC Amicitia/RWZ</strong>: Schubiger / Siegrist; Bajramovic (1), Cuderman, Gottardi (1), Kietzmann (4), Maros F., Maros L. (7), Ramadani (6/3), Rosano (3), Spengler, Stebler (2), von Ow (3), Wernli (1).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (50?-54?,1 Parade) / Schöpfer (1?-49? 55?-60?,13 P.); Bürli (1), Egloff (5/3), Fischer (2), Hayoz, Imobersteg (1), Kündig, Lampe, Merz (3), Moser M. (6/3), Moser P., Rumpf (1), Stojakovic (1).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes, Mathys (verletzt), Lässer (Ausland) und Steinmann (Militär).</span></span></p>
&nbsp;]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren NLB ? Rückschlag gegen den Leader</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47911</link>
<description><![CDATA[
	Nach den zuletzt positiven Resultaten gegen Mitkonkurrenten um den Ligaerhalt, musste das Herren 1 eine 21:26-Niederlage gegen den Leader aus Winterthur einstecken....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 20:03:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Nach den zuletzt positiven Resultaten gegen Mitkonkurrenten um den Ligaerhalt, musste das Herren 1 eine 21:26-Niederlage gegen den Leader aus Winterthur einstecken. Dieser Rückschlag ist aber ein rein resultatmässiger ? die HSG zeigte über 60 Minuten eine kämpferisch einwandfreie Leistung und zollte einmal mehr der mangelnden Routine Tribut. Im Allgemeinen bestätigte das Fanionteam des SCS die zuletzt gezeigte Aufwärtstendenz.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Das Herren 1 konnte die Partie von Beginn weg ausgeglichen gestalten. In der Deckung bekundete das Heimteam etwas Mühe mit dem gegnerischen Kreisläufer, welcher im gesamten Spiel 8 Treffer erzielte. Trainer Roth hatte die Winterthur optimal auf das offensivere Deckungssystem der Siggenthaler eingestellt. Im Angriff spielte man sich gefällig durch den Winterthurer Abwehrblock, scheiterte aber häufig am gut postierten Haupt im Tor der Zürcher. Marius Moser gelangen trotz einer bereits zu einem frühen Zeitpunkt gestellten Manndeckung 8 Treffer. Wieder etwas Schwung aufnehmen konnte auch Peter Hayoz, der mit 5 teils herrlichen Treffern an diesem Abend zu überzeugen wusste. Winterthur konnte sich einzig vor der Pause mittels einem direkt verwandelten Freistoss von Kreisläufer Müller Sekunden vor der Sirene mit 12:14 leicht absetzten.<br />
	&nbsp;<br />
	Die Gastgeber kamen motiviert aus der Kabine und konnten gleich den 14:14-Ausgleich bewerkstelligen. Trotz mehrfacher Gelegenheiten gelang es aber nicht, auch einmal in Führung zu gehen. Die Siggenthaler schienen etwas nervös geworden zu sein ? es wurden mehrere leichte Ballverluste fabriziert. Yellow nutzte dies eiskalt mit schnellen Gegenstössen aus konnte sich so mit einigen Toren absetzen. Danach spielten die Winterthurer den Rest des Spiels in einer erstaunlich abgeklärten Art den erarbeiteten Vorsprung sicher nach Hause. Am Ende mussten sich die Platzherren verdientermassen mit 21:26 geschlagen geben. Man konnte dem Gegner nur noch für die Leistung gratulieren. Eine Bemerkung gilt es auch über die beiden Schiedsrichter zu machen: Von den beiden Trainern wurden die Leistungen als zum wiederholten Male nicht-ligawürdig bezeichnet. Zum Glück hatten die auf beiden Seiten gleichmässig verteilten willkürlich wirkenden Entscheidungen keinen echten Einfluss auf den Ausgang der Partie. Auf jeden Fall war dies im Vergleich zum Spiel gegen Biel wie Tag und Nacht.<br />
	&nbsp;<br />
	Es gilt die positiven Aspekte des Siggenthaler Spiels herauszustreichen und in die existenziell wichtige Partie gegen GC/Amicitia mitzunehmen. Die Siggenthaler steckten nie auf und kämpften bis zum Schluss aufopfernd gegen die drohende Niederlage. Auch die Deckung blieb weiterhin sehr solide und liess über weite Strecken keine einfachen Tore des Gegners zu.<br />
	&nbsp;<br />
	Anpfiff für das nächste Spiel in der Utogrundhalle in Zürich ist am 18. März 2012 um 19 Uhr. Das Herren 1 ist dringend auf die Unterstützung des treuen Publikums angewiesen. GC/Amicitia hat gegen Biel auswärts ein Ausrufezeichen gesetzt und mit 20:30 gewonnen. Damit mussten die Zürcher nach den letzten 5 Spielen das Feld nur einmal als Verlierer verlassen, zeigen also eine enorme Aufwärtstendenz. Das Spiel wird sicher nicht zu vergleichen sein mit dem ungefährdeten Sieg, den die Siggenthaler in der Vorrunde gegen die Zürcher einfahren konnten.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggethal, Hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? Yellow Winterthur&nbsp; 21:26 (12:14)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Aue Baden ? 120 Zuschauer. ? SR: Christinet/Makhlouf. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten (3x2? gegen Anderes) gegen HSG Siggenthal, 6-mal 2 Minuten (3x2? gegen Bieri und Gehrig M.) gegen Yellow Winterthur.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (51?-60? + 2 Penalties) / Schöpfer (1?-50?,16 Paraden); Egloff (2), Fischer (3), Hayoz (5), Imobersteg, Lampe, Meier, Merz (1), Moser M. (8/3), Moser P., Rumpf, Steinmann, Stojakovic (2).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Yellow Winterthur</strong>:Haupt / Perisa; Bieri (1), Ganz (2), Gehrig D. (4/4), Gehrig M. (1), Langhard (3), Meili (2), Müller (8), Reinhardt, Rüeger (2), Schaer (3).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer (Ausland), Anderes, Mathys (verletzt), Bürli und Kündig (TVE U19E).<br />
	&nbsp;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vollumfänglich gelungene Heimpremiere 2012</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47916</link>
<description><![CDATA[
	Das Herren 1 gewinnt zu Hause gegen Biel mit 30:22 (17:11), war über 60 Minuten das bessere Team und hatte phasenweise auch etwas das Glück auf seiner Seite....]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 10:51:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Das Herren 1 gewinnt zu Hause gegen Biel mit 30:22 (17:11), war über 60 Minuten das bessere Team und hatte phasenweise auch etwas das Glück auf seiner Seite. Den Grundstein für den Sieg legten die Siggenthaler wiederum in einer starken Defensive. Im Angriff sahen die begeisterten und begeisternden Zuschauer einen überragenden Marius Moser, der mit 13 Treffern einen persönlichen Rekord aufstellte.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Trainer Madia entschied sich vor Wochenfrist richtigerweise erneut für eine 3-2-1-Deckung. In seiner Matchanalyse vom letzten Bieler Auswärtsspiel in Zofingen stellte er fest, dass 17 der 20 Bieler Tore aus der Mitte geschossen wurden. Es galt also die guten Rückraumschützen möglichst zu neutralisieren und trotzdem den Kreis im Auge zu behalten. Im Angriff appellierte er erneut, die nötige Ruhe und Geduld auszustrahlen und so keine verfrühten Abschlüsse zu nehmen.<br />
	<br />
	Das Heimteam begann die Partie sehr konzentriert und aggressiv in der Deckung. So konnte die HSG dank schnellen Kontertoren mit Leichtigkeit in Führung gehen. Die Defensive liess fast keine Abschlüsse aus dem Rückraum zu und behielt den Kreis gut im Griff, wie dies vom Trainer gefordert wurde. Glänzen konnte insbesondere wieder der von den gegnerischen Angreifern langsam aber sicher gefürchtete Martin Rumpf als agiler und unbequemer Spitzverteidiger mit nahezu optimalem Timing. Rumpf hat in den vergangenen beiden Spielen den Angreifern in einer Regelmässigkeit den Zahn gezogen, dass er glatt eine Zahnarztpraxis eröffnen könnte. Doch auch die anderen Defensivleute zeigten sich sehr aggressiv und schnell auf den Beinen, so dass die meisten 1:1-Situationen zu Gunsten der Siggenthaler entschieden wurden. Wenn doch mal jemand einen Zweikampf verlor, war gleich der Nebenmann zur Stelle und half hervorragend aus. Zusätzlich wurden 50% der Bälle die aufs Tor flogen von Schöpfer abgewehrt. Dank der soliden Deckungsarbeit kristallisierte sich schnell ein klarer Vorteil für das Heimteam heraus. Dies zwang Trainer Friesecke beim Stande von 8:4 sein Timeout zu nehmen. Doch die Siggenthaler liessen sich in keiner Art und Weise beirren und erhöhten danach gleich auf 10:5. Im Angriff zeigte insbesondere der Siggenthaler Topskorer und Geburtstagskind der Woche Marius Moser einen überragenden Match. Er schoss bereits in Halbzeit eins nicht weniger als 9 Volltreffer aus allen Lagen (auch mehrmals bei angezeigtem Zeitspiel) und verwertete sämtliche Pentalties in einer souveränen Art, welche eine langjährige Erfahrung auf diesem Niveau vermuten lassen würden. Doch der 21 Jährige spielt erst seine 2. Saison interregionalen Männer-Handball und stellte bis zum Spielende mit 13 Treffern einen neuen persönlichen Rekord auf. Generell zeichneten sich die Siggenthaler Schützen an diesem Tag durch eine nahezu optimale Chancenauswertung aus und wahrten beinahe zu jedem Zeitpunkt die nötige Geduld, daran änderte auch das Hin- und Herwechseln der gegnerischen Torhüter nichts. Die meisten nicht erfolgreich abgeschlossenen Angriffe hatten ihren Ursprung in technischen Fehlern, diese verhinderten ein noch deutlicheres Resultat zu Gunsten der Platzherren. Beim Stande von 17:11 wurden die Seiten gewechselt.<br />
	<br />
	Trainer Madia ermahnte seine Spieler in der Garderobe, dass noch nichts gewonnen sei und das insbesondere der Start in die zweite Halbzeit enorm wichtig ist. Biel ist bekannt für sein kämpferisches Auftreten, man wollte den Seebuben also keine Hoffnung aufkeimen lassen. Dies gelang mit einem super Start in Halbzeit 2 und einem weiteren Führungsausbau dann auch optimal. Die Siggenthaler liessen bis zur 42. Minute lediglich 14 Gegentreffer zu, ehe sie durch leichte Ballverluste im Angriff dem Gegner ermöglichten einige Male zu einfachen Toren zu kommen und so den Abstand gleichmässig auf 8-10 Toren zu halten. So wurde in den letzten 15 Minuten hüben wie drüben fleissig das Resultat nach oben geschraubt und die Fans konnten sich schon früh auf einen Sieg einstellen. Die Freude und Genugtuung des Heimteams war riesig: es gelang im vierten soliden Spiel hintereinander erstmals einen Sieg im Jahr 2012 zu feiern.<br />
	<br />
	Die HSG konnte sich über 60 Minuten über ein sehr lautstarkes und aktives Publikum freuen, welches die Protagonisten auf dem Platz in einen über das ganze Spiel dauernden Adrenalinrausch schrie. Zudem erwähnenswert ist sicherlich das sehr starke Schiedsrichterduo, welches das Spiel jederzeit unter Kontrolle hatte und beinahe fehlerlos blieb. Von Bieler Seite hatte man die eigene Niederlage auch klar akzeptiert und musste eingestehen, dass das Herren 1 an diesem Tag schlicht zu gut war um Punkte nach Biel entführen zu können.<br />
	<br />
	Es gilt die getankte Moral zum nächsten sehr schwierigen Spiel gegen den Leader aus Winterthur mitzunehmen. Gegen Yellow hat das Herren 1 bereits in der Meisterschaft diskussionslos verloren und auch im Cup bedeuteten die Winterthurer Endstation. Anpfiff ist am <strong>Sa. 3. März 2012 </strong>um<strong> 17 Uhr</strong> in der heimischen<strong>Sporthalle Aue in Baden</strong>.<br />
	<br />
	Hopp Siggethal, Hopp Stei!<br />
	<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? HS Biel&nbsp; 30:22 (17:11)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Sporthalle Obersiggenthal ? 200 Zuschauer. ? SR: Bär/Süess. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten (3x2? gegen Anderes) gegen HSG Siggenthal, 4-mal 2 Minuten gegen HS Biel.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (1 Penalty)/ Schöpfer (1?-60?,21 Paraden); Anderes, Bürli (2), Egloff (5), Fischer (2), Hayoz (2), Imobersteg (1), Kündig (1), Merz (1), Moser M. (13/3), Moser P., Rumpf (1), Stojakovic (2).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HS Biel</strong>:Murbach / Oesch; Béguelin, Chenu, Degen (1), Dunkl (3), Etter (6/2), Grünig, Heiniger, Karl (4), Liggenstorfer (2), Schläfli (2), Schütz (4), Trummer.<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer, Lampe (Ferien), Mathys (verletzt) und Steinmann (überzählig).<br />
	&nbsp;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktgewinn dank guter Defensivleistung</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47919</link>
<description><![CDATA[
	Siggenthal holt sich beim BSV Stans vor 450 Zuschauern einen Punkt dank einer sehr guten Defensivleistung. Da man 40 Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und 1 Tor...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 10:48:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Siggenthal holt sich beim BSV Stans vor 450 Zuschauern einen Punkt dank einer sehr guten Defensivleistung. Da man 40 Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und 1 Tor vorne war, muss man wohl von einem verlorenen Punkt sprechen. Insgesamt aber ein leistungsgerechtes Unentschieden - 22:22 (9:11) lautete das Endresultat. Wiederum aufgefallen ist die enorm lautstarke Unterstützung der Siggenthaler-Auswärtsfans. Diese konnten mit rund 20 Personen locker gegen über 400 Stanser Fans mithalten und phasenweise sogar für etwas Heimspielatmosphäre sorgen.</strong><br />
	<br />
	Eindrücklich zeigte Trainer Madia am Montag nach der Niederlage in Zofingen das Deckungsverhalten der Siggenthaler auf. Er stellte grafisch dar, in welcher Zone die Siggenthaler verteidigten und stellte dies dem Zofinger Abwehrverbund gegenüber. Die Zofinger deckten über das doppelte an Abwehrfläche ab. Damit war der Grundstein für eine sehr intensive Trainingswoche gelegt. Trotz ? bedingt durch Ferien und Verletzungen - eher geringer Trainingspräsenz, wurde gezielt eine etwas offensivere Deckungsvariante eingeübt und von den Protagonisten sogleich auch erfolgreich in der Praxis umgesetzt.<br />
	&nbsp;<br />
	Vor dem Spiel rangierte Stans mit 12 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hätten die Siggenthaler (Platz 9 mit 10 Punkten) mit einem Sieg vor Stans gelegen und sich etwas Luft zum Strich verschaffen können.<br />
	Nach dem Gerangel nach dem Spiel gegen Stans in der Vorrunde und aufgrund der aktuellen Tabellensituation konnte man eine spannungsgeladene Partie erwarten. Manuel Lässer, auf Siggenthaler Seite noch Hauptbeteiligter an den unschönen Szenen in der Vorrunde, wurde zum Schutz der Stanser Beteiligten vorsichtshalber für fast 5 Monate ins Auslandsexil geschickt. Die beiden Mannschaften beschränkten sich diesmal aber auf eine rein physisch harte Gangart während der 60 Minuten Spielzeit.<br />
	&nbsp;<br />
	Aussergewöhnlich für die Siggenthaler waren sicherlich die sehr gut gefüllten Zuschauerränge, über 450 Schaulustige fanden, trotz Fasnacht in der Region, an diesem Samstag Abend den Weg in die Stanser Eichli-Halle ? teilweise sogar schon im Fasnachts-Kostüm. Vor dem NLB-Match konnten die Stanser Damen bereits 4 Runden vor Schluss den Aufstieg in die SPL-2 sicherstellen, was für eine gewisse Euphorie sorgte. Die Stanserinnen liessen diese Saison in 18 Spielen erst einmal Punkte liegen ? beim Unentschieden gegen das Damen 1 der Siggenthaler. Eine herzliche Gratulation an die Stanser Damen an dieser Stelle.<br />
	&nbsp;<br />
	Die Siggenthaler zeigten sich völlig unbeeindruckt vom Stanser Anhang und begannen das Spiel sehr gut. Sie konnten in den ersten 3 Angriffen der Stanser Ballgewinne provozieren und Gegenstösse laufen. Nur ein über 60 Minuten starker Arnosti im BSV-Tor hinderte die HSG daran, schon früh mit 2-3 Toren in Führung zu gehen - er wehrte zu Beginn gleich 2 Gegenstösse ab. So wurde das Skore auf beiden Seiten nur langsam in die Höhe geschraubt, der Spielstand nach 10 Minuten war bei 3:3. Die Siggenthaler standen ausgezeichnet in der neuen offensiveren Deckung, zeigten von Beginn weg eine enorme Kampf- und Laufbereitschaft und zwangen so die Stanser immer wieder aus weniger günstigen Positionen abzuschliessen. Diese Abschlüsse waren dann meist eine sichere Beute für Hüter Schöpfer, der seinem Gegenüber in nichts nachstand. Aus dem Kollektiv herauszuheben ist sicherlich der giftige Spitzverteidiger Martin Rumpf, dem es immer wieder gelang, den Stanser Spielaufbau entscheidend zu stören. Da auch die Stanser sehr solide Deckungsarbeit verrichteten und die Siggenthaler mit einigen leichten Fehlern dem Gegner immer wieder etwas Aufwind gaben, konnte sich kein Team richtig absetzen. Die Siggenthaler stellten jedoch das leicht bessere Team in der ersten Halbzeit, dies widerspiegelte sich dann bis zum Pausentee auch in einem leichten Vorsprung von 11:9.<br />
	&nbsp;<br />
	Auch der Start in die 2. Halbzeit gelang aus Gästesicht sehr gut. Den Stansern wurden über 60 Minuten von den Schiedsrichtern sehr lange Angriffzeiten gewährt, was sich in der Statistik in je nur 51 Angriffen niederschlug. Die HSG verlor aber nie die Geduld und deckte weiter hervorragend im System.<br />
	&nbsp;<br />
	Auch im Angriff fehlte es an diesem Abend mit wenigen Ausnahmen nicht an der Geduld. Die gesamte Mannschaft zeigte eine grundsolide Leistung. Im Angriff gelang es besonders Marius Moser immer wieder die Lücken in der Stanser Deckung zu finden. Er unterstrich seine Wichtigkeit für das Team mit 7 Treffern und war damit an diesem Abend der einzige Protagonist der beiden Mannschaften, der mehr als 3 Treffer erzielte. Das Tore-Schiessen wurde den Gästen aber zusätzlich erschwert und so gelang es den Stansern einen 3-Tore-Rückstand nach ¾ der Spielzeit in einen 17:14-Vorsprung umzuwandeln. Die Vorzeichen waren im Vergleich zu den letzten beiden Ernstkämpfen genau umgekehrt. Da gelang den Siggenthalern jeweils eine Aufholjagd und der Ausgleich Mitte der 2. Halbzeit, doch standen sie am Ende trotzdem ohne Punkte da. Nun sollte tatsächlich alles umgekehrt laufen. Im Time-Out appellierte Trainer Madia richtigerweise an seine Spieler jetzt ja nicht die Geduld zu verlieren und weiter zu kämpfen. Der Siegeswille der Truppe war förmlich zu spüren. Die Forderung von Madia befolgend gelang es den Siggenthaler wieder aufzuholen und kurz vor Schluss gar wieder in Führung zu gehen. 40 Sekunden vor dem Ende wehrte Schöpfer einen Schuss von Phillipp Graf ab ? die Siggenthaler mussten eigentlich nur noch die Zeit runterspielen. Die Vorzeichen standen nun endgültig wieder auf Sieg. Doch ein leichter Passfehler wurde von den Stansern in einem erweiterten Gegenstoss eiskalt ausgenutzt, es gelang 10 Sekunden vor Spielende der viel umjubelte Ausgleich. Der letzte Abschluss der Siggenthaler fand den Weg ins Tor dann nicht mehr. Angesichts des Vorsprungs kurz vor Schluss muss wohl von einem verlorenen Punkt gesprochen werden. Angesichts des 3-Tore-Rückstands Mitte der 2. Halbzeit wiederum von einem gewonnenen. Alles in allem trennten sich die Mannschaften wohl leistungsgerecht mit einem Remis.<br />
	&nbsp;<br />
	Ein grosses Dankeschön gilt den Siggenthaler Hardcore-Fans, welche mit rund 20 Leuten den über 400 Heimfans in Sachen Lautstärke und Faneinsatz den Schneid abkauften. Wegen Ihrer (aus Stanser Sicht wohl zu) lautstarken Unterstützung wurden sie sogar mit Schokolade beworfen ? besonders für alle weiblichen Handballbegeisterten eine förmliche Einladung die Siggenthaler an den nächsten Auswärtsmatch zu begleiten.<br />
	&nbsp;<br />
	Zuerst gilt es aber mit der getankten Moral zu Hause gegen Biel einen Sieg einzufahren. Das nach einem hervorragendem Saisonstart etwas ins Straucheln geratene Team von Spielertrainer Friesecke ist im 2012 noch sieglos. Diese Serie wollen die Siggenthaler auf alle Fälle fortsetzen und gleichzeitig Ihren eigenen Aufwärtstrend bestätigen. Anpfiff in der heimischen Sporthalle Siggenthal ist am Samstag , 25. Februar 2012 um 17.00 Uhr.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggethal, Hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>BSV Stans ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 22:22 (09:11)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Eichli Stans ? 450 Zuschauer. ? SR: Andreoli/Leu. ? Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen BSV Stans, 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>BSV Stans</strong>: Arnosti (1?-60?)/ Graf F.; Frei (3), Graf P. (3), Heinzer (2), Lima (3), Lussi, Mohenski (2), Niederberger (3), Odermatt (3/1), Schaffer (3), Scheuteri, Thaler, Zutter.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller / Schöpfer (1?-60?,20/1 Paraden); Anderes (2), Egloff (3), Fischer (2), Hayoz (2), Imobersteg, Mathys (3), Merz (1), Moser M. (7), Moser P., Rumpf (2).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer, Lampe, Stojakovic (Ferien) Bürli, Kündig (TVE U19E) und Steinmann (abwesend).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Telegramm Zofingen - SCS</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47921</link>
<description><![CDATA[
	TV Zofingen ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 29:26 (16:10)

	&nbsp;

	BZZ Zofingen ? 300 Zuschauer. ? SR: Makhlouf/Christinet. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 10:48:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">
	<font face="Arial, sans-serif"><b>TV Zofingen ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 29:26 (16:10)</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">BZZ Zofingen ? 300 Zuschauer. ? SR: Makhlouf/Christinet. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen TV Zofingen, 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>TV Zofingen</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">: Gloor (1?-42?) / Wilhelm (43?-60?); Achermann, Burgherr, Friedli, Gautschi (1), Hert (8/1), Hüsser (3), Müller, Nieberg (4), Rey, Schärer (6), Stierli (6/2), Zuber (1).</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">: Müller (für 2 Penaltys) / Schöpfer (1?-60?,16 Paraden); Anderes (1), Egloff (2/2), Hayoz (1), Imobersteg (6), Kündig (1), Lässer (4), Mathys, Merz (3), Moser M. (8/2), Moser P., Rumpf, Stojakovic.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer (verletzt), Lampe (Ferien) Bürli und Steinmann (überzählig).</font></font></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Missglückter Auftakt ins 2012 für das Herren 1</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47923</link>
<description><![CDATA[
	Am Samstag Abend traf die HSG Siggenthal zur Wiederaufnahme der Meisterschaft auswärts auf Handball Grauholz. Im ersten Ernstkampf seit dem 17. Dezember 2011...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 10:46:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify">
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Am Samstag Abend traf die HSG Siggenthal zur Wiederaufnahme der Meisterschaft auswärts auf Handball Grauholz. Im ersten Ernstkampf seit dem 17. Dezember 2011 kämpften die Siggenthaler zwar aufopfernd, blieben aber in Ihren Aktionen meist unglücklich.<br />
	&nbsp;<br />
	In eisiger Kälte machte sich der Grossteil der Mannschaft im Bus auf den Weg nach Zollikofen. Die Stimmung war konzentriert und angespannt ? es stand ein immens wichtiges Spiel bevor. Grauholz konnte zuvor erst 2 Partien gewinnen (eine davon gegen die Siggenthaler), verlor aber sehr viele Spiele denkbar knapp und weist auch das deutliche bessere Torverhältnis als die Siggenthaler auf. Vor der Partie hatten die Grauholzer 6 Punkte auf dem Konto Siggenthal, deren 10 ? damit stand ein sogenanntes 4-Punkte-Spiel bevor.<br />
	&nbsp;<br />
	Zu Beginn standen die beiden Abwehrreihen noch nicht wunschgemäss. Die Berner waren von Ihrem harten Cupfight gegen Kriens-Luzern vier Tage zuvor noch auf eine andere Spielweise eingestellt. So gelang es den wendigen Siggenthalern oft die entscheidende Lücke in der gegnerischen Abwehr zu finden. Die eigene Deckungsabstimmung im 6-0 klappte nicht wunschgemäss und man musste viele Tore aus dem Rückraum zulassen. Erst eine Umstellung des Deckungssystems nach 20 Minuten zeigte die gewünschte Wirkung. Dabei lag das Herren 1 mit 12:9 zu diesem Zeitpunkt noch nicht gravierend in Rückstand. Bis zur Pause konnte das Skore nun ausgeglichen gestaltet werden. Bei 16:13 aus Heimsicht wurden die Seiten gewechselt.<br />
	&nbsp;<br />
	Die Siggenthaler kamen motiviert aus der Garderobe und gingen in der Verteidigung noch intensiver ans Werk. Tatsächlich wurden in der Folge viel weniger Gegentore zugelassen. Wegen teils haarsträubenden und einfachen Fehlern im Angriff, gelang es aber nicht den Rückstand entscheidend zu verkürzen. So folgte auf eine gute Defensivaktion meist ein leichtfertiger Ballverlust in der Offensive. Mit dem Rückstand im Kopf suchte man auch teilweise zu früh den Abschluss. So musste man die Spielgemeinschaft aus Bern gar auf bis zu 5 Tore ziehen lassen (27:22). Mit dem Messer am Hals setzten die Gäste aber zu einem veritablen Endspurt ein, was auch für zunehmend Nervosität bei den Grauholzern führte. So gelang es einige Ballverluste der Platzherren zu provozieren und die blitzschnell ausgetragenen Konter souverän zu verwerten. Hätte das Herren 1 über 60 Minuten diese Leidenschaft gezeigt, wäre der Sieg wohl greifbar gewesen. So blieb es aber spannend und die HSG rannte bis zum Schluss einem Rückstand hinterher. Im entscheidenden Moment versagten dann den Siggenthaler die Nerven und man musste nach 4 Treffern in Serie nach einem missratenen Angriff postwendend das 28:26 hinnehmen. Zwar erhielten die Siggenthaler 15 Sekunden vor Schluss noch einen 7-Meter zugesprochen, die Parade des gegnerischen Torhüters zerstörte indes die letzten Hoffnungen auf einen Punktgewinn.<br />
	&nbsp;<br />
	So musste das Herren 1 das Feld verdientermassen als Verlierer verlassen und konnte sich nur noch bei Ihrem einmal mehr lautstark unterstützenden Auswärtspublikum bedanken, die phasenweise auch in fremder Halle für Heimspielatmosphäre sorgten. Es gilt die Partie möglichst schnell abzuhaken und zuversichtlich nach vorne zu schauen. Mit dem TV Zofingen und den BSV Stans warten in den nächsten beiden Spiele nämlich Gegner, die auch Ihre Auftaktpartien verloren haben. Die Teams rund um den Strich sind zusammengerückt, da die letzten 3 Mannschaften allesamt punkteten.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggethal, Hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Handball Grauholz ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden&nbsp; 28:26 (16:13)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	MZH Geisshubel Zollikofen ? 70 Zuschauer. ? SR: Zwahlen/Schlatter. ? Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Handball Grauholz, 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Handball Grauholz</strong>: Baillif / Müller; Althaus (7), Blaser (2), Bovey (1), Graf, Hubacher (4), Mühlemann (2), Riederer (1), Sieber (4), Stocker, Tatarinoff, Weber (7).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (21?-30?,1 P.) / Schöpfer (1?-20?,31?-60?,13 P.); Anderes (3), Egloff (3/2), Hayoz, Imobersteg (1), Lässer, Mathys (4), Merz (2), Moser M. (10/3), Moser P., Rumpf, Steinmann, Stojakovic (3).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer (verletzt), Lampe (Ferien) Bürli und Kündig (überzählig).<br />
	<br />
	<br />
	<strong>Bericht aus Sicht von Grauholz:<br />
	<font face=""><a href="http://www.grauholz.ch/News/tabid/81/ItemID/309/View/Details/Default.aspx">http://www.grauholz.ch/News/tabid/81/ItemID/309/View/Details/Default.aspx</a></font></strong><font face=""></font></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Versöhnlicher Jahresabschluss 2011</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47933</link>
<description><![CDATA[
	Das Herren 1 erkämpft sich zum Jahresabschluss und gleichzeitigem Rückrundenstart einen hauchdünnen 32:31-Sieg gegen den NLA-Absteiger HC Arbon. Einmal mehr...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:42:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Das Herren 1 erkämpft sich zum Jahresabschluss und gleichzeitigem Rückrundenstart einen hauchdünnen 32:31-Sieg gegen den NLA-Absteiger HC Arbon. Einmal mehr angepeitscht durch eine lautstarke Fan-Gemeinschaft, konnten im Kampf gegen den Abstieg zwei eminent wichtige Punkte gesichert werden. Anschliessend genoss die 1. Herrenmannschaft in entspannter Atmosphäre das alljährliche Weihnachtsessen bei feinem Fondue-Chinoise.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Die Vorzeichen standen zu Beginn der Partie nicht optimal. Schon im letzten Heimspiel gegen Altdorf verletzte sich Flügelflitzer Fischer ? zudem zog sich Hayoz im Montags-Training eine Fingerverletzung zu und fällt somit mindestens 6 Wochen aus. Zusätzlich konnte auch Torhüter Schöpfer wegen einer Kopfverletzung die ganze Woche nicht trainieren und nahm, da das Herren 1 mit Daniel Müller auch über einen hervorragenden Ersatzmann verfügt, zu Spielbeginn auf der Bank Platz. Die Mannschaft liess sich dadurch aber in keiner Art und Weise beirren - die Anspannung und Konzentration vor diesem sogenannten 4-Punkte-Spiel war deutlich spürbar.<br />
	&nbsp;<br />
	Dass auch für die Arboner die Wichtigkeit der Partie als sehr hoch einzuschätzen war, spiegelte sich in einer sehr ausgeglichenen Startphase wieder - es gelang vorerst keinem Team sich leicht abzusetzen. Zum Beginn der Partie dominierten vor allem die beiden Angriffsreihen. Auf Seiten der Siggenthaler wurden die Angriffe konzentriert und mit der nötigen Geduld gespielt, bis sich eine günstige Abschlussposition ergab. In der 1. Halbzeit gelang es vor allem Marius Moser mit 5 seiner insgesamt 8 Vollerfolgen vermehrt dies auszunutzen, aber auch Lino Imobersteg erzielte schon 3 seiner 6 Treffer (bei 8 Versuchen) in Hälfte eins. Im Tor wusste Müller bereits in der Startphase mit einem abgewehrten Penalty zu überzeugen. Ansonsten gelang es aber auch dem Arboner Angriff sich günstige Abschlusspositionen herauszuspielen, bei denen der Ball regelmässig den Weg ins Tor fand. Daran änderte auch ein Torhüterwechsel in der 24. Minute vorerst nichts. Bezeichnend für das Angriffs-Hoch der Arboner war die letzte Aktion vor der Pause: Der Ball fand, nach Ablauf der Zeit, per direktem Freistoss und durch Ablenkung des Siggenthaler Blocks noch den Weg ins Tor. Arbon konnte sich erstmals mit 3 Toren zum 16:19-Pausenstand absetzen. Torschütze war der junge 202 cm grosse Hartmann, der den Siggenthaler an diesem Tag etliche Mühe bereitete und dessen Schüsse insgesamt 9mal den Weg ins Tor fanden.<br />
	&nbsp;<br />
	Trainer Madia scheint in der Garderobe die richtigen Worte gefunden zu haben, die Siggenthaler Mannschaft war in der 2. Halbzeit noch hungriger und motivierten als zuvor. Führten die Arboner in der 1. Hälfte noch etwas die feinere Klinge, so waren es nun die Platzherren, die etwas Überwasser bekamen. Vorerst gelang es aber nicht, dies in den Zwischenstand einfliessen zu lassen - dies war jedoch nur eine Frage der Zeit. Der Siggenthaler Angriff überzeugte mit einem einzigen technischen Fehler in der zweiten Halbzeit (insgesamt nur 5), was sich in einer Angriffbilanz von über 66% niederschlug. Wussten in Hälfte eins eher jüngere Spieler auf sich aufmerksam zu machen, trumpften in der 2. Hälfte die erfahrenen Dani Merz (4 von 5 Treffern bei 6 Versuchen) und David Anderes (3 Treffer bei 4 Versuchen) gross auf.<br />
	&nbsp;<br />
	In der 48. Minute war es dann soweit: der umjubelte Ausgleich fiel endlich. Eine an Spannung kaum zu überbietende Schlussphase stand bevor. Trotz erneut phantastischem Publikum im Rücken zeigten die Siggenthaler Nerven. Hatte der Angriff bis dahin durch seine Effizienz überzeugt, konnte von den letzen 5 Versuchen nur noch ein einziger erfolgreich abgeschlossen werden. Deshalb gelang es bis zu letzt nicht, sich vom ebenfalls aufopfernd kämpfenden Arbon abzusetzen. 30 Sekunden vor Schluss stand es 32:31 für die Siggenthaler, welche sich geschickt gegen die offensive Manndeckung der Gäste durchspielten. Die Schiedsrichter, welche einen souveränen Auftritt hatten, pfiffen dann aber wenige Sekundenbruchteile vor dem entscheidenden Siggenthaler Abschluss Zeitspiel ab. Die Arboner hatten noch 12 Sekunden Zeit, um auszugleichen. Doch Yoon (mit einem Schlenzer)und Raggenbass (im Nachschuss vom Flügel) scheiterten an Torhüter Schöpfer. Das Spiel war vorbei und die 2 Punkte im Trockenen.<br />
	&nbsp;<br />
	Nach zuletzt 4 Niederlagen in Serie war die Freude bei der Mannschaft und den Fans natürlich überschwänglich. Die so wichtigen 2 Punkte konnten von der Mannschaft anschliessend im Kreis der engsten Siggenthaler Anhänger und dem Staff beim Weihnachtsessen gebührend gefeiert werden. Erfreulich am Siggenthaler Auftreten war sicherlich die, trotz fehlender Routine, enorm tiefe Fehlerquote im Angriff. Auch die Abwehr setzte sich im Verlaufe der Partie immer besser in Szene. Was sich schon gegen das starke Altdorf andeutete, gelang nun auch in Punkte umzumünzen. Mit einer solchen Leistung braucht sich die HSG vor keinem Gegner zu verstecken. Es gilt nun die Festtage zu geniessen und sich danach für das kapitale erste Spiel nach dem Jahreswechsel seriös vorzubereiten. Mit einem Sieg gegen Grauholz am 4. Februar 2012 würde ein erster grosser Schritt in Richtung Ligaerhalt bewerkstelligt werden. Auf dem Siggenthaler Vorbereitungsprogramm stehen unter anderem die Begegnungen mit den NLA-Vertretern RTV Basel und TV Endingen.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? HC Arbon&nbsp; 32:31 (16:19)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	SPH Obersiggenthal ? 150 Zuschauer. ? SR: Keiser/Rottmeier. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 8-mal 2 Minuten gegen HC Arbon.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (1?-24?,5/1 P.) / Schöpfer (24? -60?,14/1 P.); Anderes (3), Bürli, Egloff (2), Imobersteg (6), Kündig (1), Lässer, Mathys (4), Merz (5), Moser M. (8/1), Moser P., Rumpf, Stojakovic (3).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HC Arbon</strong>:Höhener / Huber; Eberle (2), Geisser (1), Gianotti, Hartmann (9), Midea, Näf D., Näf P. (7/1), Raggenbass (2), Strässle (2/1), Tobler (1), Yoon (5), Zülle (2).<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Fischer, Hayoz, Lampe (verletzt) und Steinmann (überzählig).</span></span><br />
	<br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-size: 12px;"><font face="Arial, sans-serif"><strong><font style="font-size: 9pt;">Spielbericht vom HC Arbon:</font></strong></font><br />
	</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.hc-arbon.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=85:berichthca&amp;catid=10:berichte-hc-arbon-herren-1&amp;Itemid=22">http://www.hc-arbon.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=85:berichthca&amp;catid=10:berichte-hc-arbon-herren-1&amp;Itemid=22</a></span><br />
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">
	<br />
	<span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&nbsp;<br />
	&nbsp;</span></span><br />
	<br />
	&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>4. Niederlage in Serie trotz aufopferndem Kampf</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47936</link>
<description><![CDATA[
	Am Ende wussten die Altdorfer selbst nicht so recht, wieso Sie dieses Spiel überhaupt gewonnen hatten. Siggenthal war über 60 Minuten gesehen wohl die etwas...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:41:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify">
	<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><span style="font-size: 12px"><strong>Am Ende wussten die Altdorfer selbst nicht so recht, wieso Sie dieses Spiel überhaupt gewonnen hatten. Siggenthal war über 60 Minuten gesehen wohl die etwas bessere Mannschaft, verspielte aber Ihren hart erarbeiteten Vorsprung vor erneut sensationeller Kulisse leichtfertig und gab so den sicher geglaubten Sieg noch aus den Händen.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Die erste Halbzeit verlief äusserst ausgeglichen. Beide Verteidigungsreihen standen von Beginn weg sehr diszipliniert und aus der zweiten Reihe gelang es beiden Mannschaften nur sehr vereinzelt einen Erfolg zu verbuchen. Kein Team konnte sich entscheidend distanzieren. So mussten die Gäste nach einer 3:6-Führung die Siggenthaler wieder aufschliessen lassen. Die HSG Ihrerseits verpasste in der Schlussphase der ersten Hälfte beim Stande von 11:9 gleich zwei beste Möglichkeiten und lief Ihrerseits wieder in einen Konterangriff. So stand es zur Pause 11:10 für das Heimteam.<br />
	&nbsp;<br />
	Da die Partie immer auf Messers Schneide war, sorgten auch die Siggenthaler Fans während 60 Minuten für eine grandiose Heimspielatmosphäre. Der Siggenthaler Hardcore-Fanblock wartete mit einer Klausmützenaktion auf, was auch auf den Rängen viel Farbe in Spiel brachte. Angepeitscht durch Ihre Zuschauer gelang es den Siggenthalern, sich leicht vom Kontrahenten abzusetzen. So resultierte beispielsweise ein zwischenzeitliches 16:12 für das Heimteam. Die Verteidigung zeigte Ihre alte Stärke und es gelang den Altdorfern weiterhin nicht, aus der zweiten Reihe zu reüssieren. Etliche Mühe bekundeten die Siggenthaler jedoch mit dem körperlich sehr robusten Kreisläufer Munzert. Speziell </span></span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><span style="font-size: 12px">Wisotzki </span></span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><span style="font-size: 12px">fand immer wieder die Lücke in der Siggenthaler Deckung und nutzte dies für unzählige Kreisanspiele. Munzert am Kreis wusste dies geschickt auszunutzen. Entweder skorte er oder es gab einen Penalty - den er dann jeweils gleich selbst souverän verwandelte - plus 2 Minuten gegen Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	Dies war sicherlich ein Faktor dafür, dass es den Siggenthalern nie gelang, sich deutlicher vom Gegner zu distanzieren. Ein weiterer Faktor war mit Bestimmtheit, dass auch die Altdorfer über einen äussert robusten und agilen Abwehrblock verfügten. Mit zunehmender Matchdauer verliess die Siggenthaler etwas die Geduld. Es wurde vor allem zu früh der Kreis gesucht oder zu überhastet gespielt. Dies nutzen die Altdorfer mit Ihrer ganzen Routine um schnelle Konter zu fahren. So schmolz der hart erarbeitete Vorsprung langsam aber sicher dahin. Kurz vor Schluss gingen die Altdorfer gar erstmals seit 40 Minuten wieder in Führung (24:23). Was darauf folgte war an Dramatik kaum zu überbieten und sinnbildlich für die momentane Lage der Heimmannschaft. In Überzahl spielend wurde eine gute Chance auf den Flügel herausgespielt. Diesem entglitt jedoch der Ball aus der Hand, was dazu führte, dass der Ball fast Bekanntschaft mit der Hallendecke machte - noch 30 Sekunden waren zu spielen. Den Siggenthaler, auf Manndeckung umstellend, gelang es einen Fehlpass der Gäste zu provozieren. Dave Anderes schnappte sich den Ball und lancierte den gleichen Flügel mit einem Gegenstosspass. Dieser scheiterte aus bester Abschlusslage am gegnerischen Torhüter, der den Ball mit dem Bein nach oben abwehren konnte. So kam es doch noch zum Kontakt zwischen Hallendecke und Ball. Die Siggenthaler bekamen jedoch den Ihnen dadurch eigentlich zustehenden Einwurf nicht zugesprochen. Die Gäste liessen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und spielten gegen die Manndeckung der Siggenthaler noch einmal geschickt durch die Reihen und skorten schliesslich zum Endstand von 25:23.<br />
	&nbsp;<br />
	Es bleibt, trotz grösster Enttäuschung, die Gewissheit, auch gegen einen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte bestehen zu können. Momentan fehlt es der HSG aber sicherlich noch etwas an der nötigen Routine, um solche Situationen für sich entscheiden zu können und trotz dem Druck die Ruhe und Geduld nicht zu verlieren.<br />
	<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? HC KTV Altdorf&nbsp; 23:25 (11:10)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Aue Baden ? 285 Zuschauer. ? SR: Baggenstos/Lütolf. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 6-mal 2 Minuten gegen KTV Altdorf.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (für 2 Pen.)/ Schöpfer (1? -60?,13 P. / 36%); Anderes, Egloff, Fischer (1), Hayoz (3/1), Imobersteg, Lässer (1), Mathys (3), Merz (4), Moser M. (9/4), Moser P., Rumpf, Stojakovic (2).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HC KTV Altdorf</strong>:Luthiger / Ulrich; Bär C., Bär D., Betschart, Brücker (6), Fallegger F. (1), Fallegger I., Fallegger M., Munzert (12/6), Röösli (1), Wisotzki (2), Zürcher (3).<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lampe (verletzt), Bürli, Kündig und Steinmann (überzählig).<br />
	&nbsp;<br />
	Penalties: 5/5 für Siggenthal - 6/7 für Altdorf<br />
	<br />
	<br />
	<strong><font face="Arial" size="2">Spielbericht aus Altdorfer Sicht:<br />
	<a href="http://www.hc-ktv-altdorf.ch/spielberichte/34-herren-1--nlb/587-qmunziq-zauberte-elf-tore-aus-dem-hut.html">http://www.hc-ktv-altdorf.ch/spielberichte/34-herren-1--nlb/587-qmunziq-zauberte-elf-tore-aus-dem-hut.html</a></font></strong></span></span><br />
	<br />
	&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Chancenloses Siggenthal verliert in Schaffhausen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47941</link>
<description><![CDATA[
	Nach einer guten Angriffsleistung in der 1. Halbzeit, folgte erneut der Einbruch in der 2. Hälfte. Nach phasenweise 12 Toren Rückstand konnte die HSG gegen die...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:38:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Nach einer guten Angriffsleistung in der 1. Halbzeit, folgte erneut der Einbruch in der 2. Hälfte. Nach phasenweise 12 Toren Rückstand konnte die HSG gegen die 2. Garnitur der Kadetten bis am Ende immerhin noch minime Resultatkosmetik betreiben und verlor mit 35:26 (18:14).<br />
	&nbsp;</strong><br />
	Die 1. Mannschaft startete vor allem im Angriff gut ins Spiel. Das Skore konnte ausgeglichen gestaltet werden. Aus dem Rückraum wurden teils herrliche Treffer erzielt. Als neutraler Zuschauer merkte man jedoch auch, dass zu Beginn die Glücksfee auf der Siggenthaler Seite stand. In der Verteidigung blieben die Siggenthaler inklusive Torhüter über 60 Minuten gegen den wurfgewaltigen Rückraum der Schaffhauser chancenlos. Das Herren 1 kämpfte wacker und blieb somit am Gegner dran. Der Schaden konnte bis zur Halbzeit mit 18:14 in Grenzen gehalten werden.<br />
	&nbsp;<br />
	Nach der Pause schalteten die Gastgeber nochmals einen Gang hoch. Der eingewechselte Torhüter Wyss brillierte und sorgte somit auch für die Möglichkeit einiger aus erster oder zweiter Welle erzielten Treffer. So erhöhte sich die Tordifferenz zwischen den beiden Teams schnell auf 12 Tore. Trainer Sutter liess nun seine ganze Bank zum Einsatz kommen. Dies nutzten die Siggenthaler insofern, dass sie nicht noch mehr in Rückstand gerieten und gegen Ende der Partie sogar noch etwas Resultatkosmetik betreiben konnten. In der 2. Halbzeit mehrten sich im Angriff auch die Fehler wieder etwas. Man spielte damit dem schnellen Gegner förmlich den Ball in die Hände und verlor auch in dieser Deutlichkeit verdient mit 35:26.<br />
	&nbsp;<br />
	Der Mannschaft ist klar, dass sie mit einem solch fehleranfälligen Spiel in diesem Jahr sicherlich keine Punkte mehr gewinnen wird. Der Abstiegskampf ist auch in Siggenthal angekommen, da in der Tabelle, wie erwartet, der grosse Zusammenschluss erfolgt ist. Die Siggenthaler trennen nur noch mikrige 3 Punkte vom letzten Platz der Tabelle. Es gilt mit einem Sieg gegen Altdorf sich wieder etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.<br />
	Die Altdorfer ihrerseits haben mit dem Unentschieden gegen Chênois aber auch deutlich gezeigt, dass sie den verletzungsbedingten Ausfall von Spielgestalter und Topskorer Brack bereits kompensiert haben.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG GS/Kadetten Espoirs SH ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden&nbsp; 35:26 (18:14)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	BBC Arena Schaffhausen ? 60 Zuschauer. ? SR: Christinet/Makhlouf. ? Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Kadetten Espoirs, 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG GS/Kadetten Espoirs SH</strong>: Meier (1?-30?) / Wyss (31?-60?); Behr (1/1), Bügler (2), Burkhard (9), Burri, Erni (2), Merki (2), Miletic (1), Muggli (5/2), Mustapic, Radomir (7), Tecleab, Vernier (6/1).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (41?-60?,4/1 P.) / Schöpfer (1? -40?,6 P.); Egloff (5/1), Fischer (1), Hayoz (1), Imobersteg (1), Lampe (1), Lässer (1), Mathys (2), Merz (2), Moser M. (7/1), Moser P., Rumpf (3), Stojakovic (2).<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes (abwesend), Bürli, Kündig (TVE U19) und Steinmann (überzählig).</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneut deutliche Niederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47943</link>
<description><![CDATA[
	Vor einer Stimmungsvollen Kulisse in der Badener Aue riss die seit dem 10. März 2010 dauernde Siegesserie der Siggenthaler in dieser Halle. Gegen die routinierten...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:36:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong>Vor einer Stimmungsvollen Kulisse in der Badener Aue riss die seit dem 10. März 2010 dauernde Siegesserie der Siggenthaler in dieser Halle. Gegen die routinierten und geduldig aufspielenden Genfer hatten das Heimteam zu keiner Zeit eine Siegeschance und verlor letztlich auch in dieser Höhe verdient mit 23:35 (12:16).</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Die Geschichte des Spiels ist rasch erzählt. Die Siggenthaler griffen an, machten einen technischen Fehler oder scheiterten am überragend aufspielenden Paruta im Tor und liefen in einen schnellen Gegenstoss. Die 68 gespielten Angriffe weisen auf das regelrechte Gegenstoss-Festival hin. Das Herren 1 konnte von Beginn weg nicht mit Chênois mithalten und lag schnell 3:6 zurück. In der 1. Halbzeit gelang es zwar immer wieder zu verhindern, dass die Genfer ungehindert davon ziehen konnten, doch die äusserts routinierte Mannschaft von Trainer Majstorovic legte bei jedem Aufkeimen von Hoffnung für das Heimteam eine Spur zu und distanzierte die Siggenthaler wieder deutlicher. Beim Stande von 12:16 wurden die Seiten gewechselt.<br />
	&nbsp;<br />
	In der 2. Halbzeit erhöhte sich die Fehler- und Fehlschussquote weiter und es gelang nicht mehr, am Gegner dranzubleiben. Wenn die Siggenthaler reüssierten und so die Genfer zum Positionsangriff gezwungen haben, fanden diese immer wieder eine Lücke in der Siggenthaler Abwehr. Der Innenblock der Siggenthaler agierte, wie schon gegen Steffisburg in der 2. Halbzeit, glücklos. Insbesondere gegen die auf den technisch überragenden rechten Flügel van Baar herausgespielten Überzahlsituationen und die Wurfgewalt von Mittespieler Molinié fand die HSG-Verteidigung nie ein Rezept. So resultierte am Schluss mit 23:35 die zweite Niederlage in Folge.<br />
	&nbsp;<br />
	Trotz dieses Negativerlebnisses können die Siggenthaler von diesem Spiel nur profitieren. Imponierend und durchaus vorbildlich war insbesondere die Ruhe und Geduld, mit der die Genfer ihre Angriffe, inklusive Gegenstösse, ausführten. Mit einem Minimum an Bewegung wurde ein Maximum an Effekt herausgespielt. Jede Aktion wurde mit 100%iger Überzeugung und dem nötigen Druck herausgespielt und abgeschlossen.<br />
	&nbsp;<br />
	Die Siggenthaler müssen ihren Trainingseinsatz, der in den vergangenen zwei Wochen, auch bedingt durch die Angeschlagenheit einiger Spieler, etwas nachgelassen hat, wieder steigern um sich optimal auf den kommenden Match vorbereiten zu können. Die HSG trifft dabei auswärts in der schönen BBC Arena auf das Reserveteam von Kadetten Schaffhausen. Die Schaffhauser strotzen vor Selbstvertrauen und mussten sich in den letzten 7 Spielen lediglich dem Leader aus Winterthur geschlagen geben. Ihr unbestrittenes Potenzial haben die Schaffhauser unter anderem auch auswärts gegen Chênois gezeigt, welche sie gleich mit 8 Toren geschlagen haben. Anpfiff zu diesem Spiel ist am <strong>Sa., 3. Dezember 2011, um 16.00 Uhr </strong>in der brandneuen <strong>BBC-Arena</strong> in <strong>Schaffhausen</strong>. Alleine die Besichtigung des neuen Schweizer Handballtempels ist die Reise nach Schaffhausen allemal wert. Das Herren 1 freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaft auch in der Fremde zum Siegen schreien will.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? CS Chênois Genève&nbsp; 23:35 (12:16)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Aue Baden ? 200 Zuschauer. ? SR: Jergen/Zaugg. ? Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 2-mal 2 Minuten gegen CS Chênois Genève.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Schöpfer (19 Paraden/35%); Anderes (1), Bürli (3), Fischer (2), Hayoz (1/1), Imobersteg (2), Lampe (1), Lässer (2), Mathys (3), Merz (2), Moser M. (5/1), Moser P., Rumpf (1), Stojakovic.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>CS Chênois Genève</strong>:Anthoine / Paruta; Goutaï (4), Kouzmet (1), Marrone (3), Molinié (12/3), Reverdy L. (4), Reverdy P., Simoneau (4), Van Baar (7), Zovko.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Müller (Ferien), Egloff (krank), Steinmann (verletzt), Kündig (überzählig).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tage wie dieser ? Niederlage in Steffisburg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47948</link>
<description><![CDATA[
	Es war einer dieser Tage, wie ihn jeder Sportler fürchtet. Tage an denen nichts gelingen will, Tage an denen nicht nur das nötige Glück fehlt, sondern auch...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:32:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Es war einer dieser Tage, wie ihn jeder Sportler fürchtet. Tage an denen nichts gelingen will, Tage an denen nicht nur das nötige Glück fehlt, sondern auch noch Pech dazukommt. Am vergangenen Samstag zog die HSG Siggenthal genau einen solchen Tag ein und sorgte somit dafür, dass die Steffisburger ihr Punktekonto verdoppeln konnten.</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Die Siggenthaler wussten eigentlich, dass es ein schwieriges Spiel wird, stand Steffisburg doch nach vielen unglücklichen Niederlagen unter Siegzwang. Trotzdem verschlief das Herren 1 den Start komplett. Insbesondere im Angriff gelang es nie, den nötigen Druck aufzubauen. So sah sich Trainer Madia beim Stand von 5:1 schon früh gezwungen ein Time-out zu nehmen. Dieses verfehlte die Wirkung jedoch nicht und es gelang zu Steffisburg aufzuschliessen und gar mit einem Tor in Führung zu gehen (6:7). Was das Publikum in der ersten Halbzeit von den beiden Mannschaften aufgetischt bekam, war sehr magere Handballkost. Es wurden teils haarsträubende Fehler aneinandergereiht. Die wenigen herausgespielten Chancen wurden dann zu einem grossen Teil von den beiden Torhütern zu Nichte gemacht. Insbesondere die Siggenthaler versiebten Ihre Gelegenheiten am Laufmeter und scheiterten regelmässig an dem überragenden Schlussmann Eggenberger. So überraschte es schlussendlich nicht, dass beim Stande von 9:7 für das Heimteam die Seiten gewechselt wurden.<br />
	&nbsp;<br />
	Neue Halbzeit altes Bild. Die Siggenthaler hatten weiterhin grosse Mühe mit den bekannt engen Platzverhältnissen für die Flügel in der Sporthalle Musterplatz und konnten so weiterhin nur in wenigen Fällen den benötigten Druck für Ihre Angriffe aufbauen. Zudem wurden die Steffisburger, wohl auch aufgebaut durch die Schwäche von Siggenthal, im Angriff stärker und begannen vermehrt zu reüssieren. Die Siggenthaler steckten nie auf und kämpften allen Widrigkeiten zum Trotz weiter, es gelang Ihnen an diesem Samstagnachmittag aber weiterhin nicht, das Glück auf Ihre Seite zu zwingen. Die Angriffsbilanz am Schluss des Spiels war bei unter 30% (25% in der 1. Halbzeit). Es gelang keinem einzigen Teammitglied auch nur seine Normalform abzurufen. So ergab sich bis am Schluss eine deutliche 25:18-Klatsche, die es in den nächsten Trainings genauer zu analysieren und zu verarbeiten gilt.<br />
	&nbsp;<br />
	Den Siggenthalern steht nämlich bereits am nächsten Samstag (<strong>26. November 2011, 17.00 Uhr in der Aue Baden</strong>) eine schwer lösbare Aufgabe bevor. Zu Gast ist der&nbsp;mit mehreren ehemaligen Profihandballern besetzte CS Chênois Genève. Nach einem verhaltenen Start, hat sich die Mannschaft von Trainer Majstorovic gefangen und konnte zuletzt 4-mal in Serie einen Vollerfolg verbuchen. Die HSG wird dringenst auf die Unterstützung Ihres berühmt berüchtigten Publikums angewiesen sein.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggenthal, Hopp Stei!<br />
	&nbsp;<br />
	Telegramm:<br />
	<strong>TV Steffisburg ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 25:18 (9:7)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	TH Musterplatz Steffisburg ? 125 Zuschauer. ? SR: Keiser/Rottmeier. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen TV Steffisburg, 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>TV Steffisburg</strong>:Eggenberger (22 Paraden/55%) / Hunziker (1 Parade/100%); Beyeler, Bourquin (2), Gehrig (2), Getzmann (4), Jaussi, Reusser, Sigg, Simon (1), Studer (4), Von Allmen (1), Weiss (11/2).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Schöpfer (18 Paraden/42%); Anderes (2), Egloff, Fischer (2), Hayoz (5/2), Imobersteg, Kündig (2), Lampe, Lässer, Merz, M. Moser (6/2), P. Moser, Rumpf, Stojakovic (1).<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Müller (Ferien), Steinmann (verletzt), Bürli und Mathys (überzählig).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rundum gelungener Spaghetti-Plausch 2011</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47951</link>
<description><![CDATA[
	NS - +34 - so lautete das Torverhältnis aller Siggenthaler Mannschaften am diesjährigen Spaghettiplausch. Die 4 Teams gewannen Ihre Partien allesamt souverän:...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:29:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em><strong>NS - +34 - so lautete das Torverhältnis aller Siggenthaler Mannschaften am diesjährigen Spaghettiplausch. Die 4 Teams gewannen Ihre Partien allesamt souverän: Das U17 feierte zum Auftakt einen ungefährdeten 43:32-Sieg gegen Ehrendingen, gefolgt vom guten Auftritt des Herren 2 (34:27 gegen Wohlen), danach der eigentliche Höhepunkt: das Herren 1 gewann gegen GC Amicitia auch in dieser Höhe verdient mit 37:27 (19:11). Abgerundet wurde der Tag mit einem klaren Sieg des Damen 1 (22:16 gegen Handball Grauholz, nach 10:3!!-Pausenführung).</strong></em><br />
	&nbsp;<br />
	Die Mannschaft von Trainer Madia war bis in die Haarspitzen topmotiviert, nach zuletzt 2 Niederlagen zurück auf die Siegesstrasse zu finden. Sie liess sich auch durch die in der Garderobe während der Matchansprache eingeschalteten Boxen (der Speaker kommentierte den laufenden Match des Herren 2) nicht aus der Ruhe bringen. Man hatte sowieso den Eindruck, Madia hätte sagen können was er wollte, es wussten alle schon vorher, was zu tun ist. Mit GC Amicitia Zürich kam zwar </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">ein </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Prüfstein in die SPH Obersiggenthal, der aber durchaus auch in der Reichweite der Siggenthaler liegt. Die Zürcher hatten sich offensichtlich auch einiges vorgenommen. Sie traten mit dem wohl stärksten Kader dieser Saison an.<br />
	&nbsp;<br />
	Nach einem ausgeglichenen Start (4:4 nach 12 Minuten), fingen sich die Zürcher wegen ihrer offensiv stehenden Verteidigung gegen die agilen Siggenthaler einige Strafen ein, was die Offensivabteilung resolut auszunützen wusste. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut. Auch die Defensive funktionierte, wie schon in der 2. Halbzeit gegen Yellow im Cup, wieder wunschgemäss und wurde zusätzlich von einem gegen seinen Ex-Club glänzend aufgelegten Schöpfer unterstützt. Der HSG gelang es mit der nötigen Ruhe und Geduld immer wieder sich dank schnellem und direktem Passspiel in hervorragende Abschlusspositionen zu bringen. Dies überraschte nicht, wurde die Mannschaft während der ganzen Woche von Trainer Madia intensiv auf eine offensive Deckung eingestellt. Dank der sonst sehr guten Chancenauswertung (die Angriffsbilanz in der ersten Halbzeit lag bei sensationellen 66%!) konnte man sich sogar den Luxus leisten, 2 Penalties zu vergeben. Den Siggenthalern gelang fast alles. So kam beispielsweise Pascal Moser von einer Strafe zurück und schnappte sich sogleich einen unpräzisen Pass im Zürcher Aufbauspiel und leitete blitzschnell den erfolgreich abgeschlossenen Konter ein. Der 19:11-Pausenstand war hochverdient.<br />
	&nbsp;<br />
	Nach der Pause gelang es dem Heimteam gleich nachzulegen, so wurde der Vorsprung schnell auf 11 Tore ausgebaut. An diesem Tag zeigte sich einmal mehr, was die HSG schon in der letzten Saison auszeichnete: die offensive Ausgeglichenheit. Aus dem starken Kollektiv sind diesmal besonders hervorzuheben: Flügelflitzer Moritz Fischer, der seine sämtlichen 9 Tore (aus gleichvielen Versuchen) in der 2. Halbzeit erzielte; der wiedergenesene Dani Merz, dessen Schnelligkeit gegen die offensive Deckung voll zum Zuge kam und der nicht nur Räume für seine Mitspieler schuf, sondern der selber auch gleich 6 Tore erzielte und sich dabei nur einen Fehlversuch leistete; auch Peter Hayoz, der wieder vermehrt auf seiner bevorzugten Position auf Halblinks zum Einsatz kam, zeigte eine bärenstarke Leistung. Er verwandelte nicht nur seine 3 Penalties souverän, sondern erzielte auch noch 6 weitere Treffer. Auch er hatte bei nur 2 Fehlversuchen eine mehr als anschauliche Schussauswertung.<br />
	In der zweiten Halbzeit wurde, teilweise bedingt durch ein temporäreres Nachlassen der Konsequenz in der eigenen Deckung, </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">auch </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">die Offensivabteilung von GC-Ami stärker. Besonders der junge und überaus talentierte Luca Maros sorgte mit seinen Teils herrlichen Treffern auch auf Zürcher Seite für einige Highlights.<br />
	&nbsp;<br />
	Auf Siggenthaler Seite sorgten in der Defensive die Gebrüder Moser, Manuel Lässer und David Anderes für die nötige Stabilität und zwangen die Zürcher immer wieder aus weniger günstigen Abschlusspositionen zu schiessen. Das Spiel verlor, wegen der deutlichen Differenz zwischen den Teams, natürlich etwas an Spannung, was aber der einmal mehr hervorragenden Stimmung auf den Rängen kein Abbruch tat. Die Siggenthaler wurden lautstark angefeuert und zum Schluss mit einer Standing-Ovation gefeiert. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an die legendäre rote Wand!<br />
	&nbsp;<br />
	Dank dem Sieg gegen das Reserveteam von GC Amicitia konnte die HSG den Vorsprung auf den Strich auf 6 Punkte vergrössern. Dies hat eine besondere Wichtigkeit, da am nächsten Samstag mit dem TV Steffisburg ein Team gegenübersteht, das nach vielen unglücklichen Niederlagen langsam aber sicher unter Siegzwang steht. Die Siggenthaler ihrerseits können nun befreit aufspielen und haben mit dem deutlichen Erfolg sicher auch das nötige Selbstvertrauen getankt, um auch in fremder Halle bestehen zu können. Anpfiff ist am Sa., 19. November 2011, 17.30 Uhr in der Turnhalle Musterplatz, Steffisburg. Die Siggenthaler freuen sich über jeden Fan, der die Reise auf sich nimmt und sein Team auch in der Fremde zum Sieg schreien will.<br />
	&nbsp;<br />
	Hopp Siggenthal, Hopp Stei!<br />
	<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? SG GC Amicitia/RWZ&nbsp; 37:27 (19:11)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Sporthalle Obersiggenthal ? 350 Zuschauer. ? SR: Bär/Süess. ? Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 8-mal 2 Minuten gegen SG GC Amicitia/RWZ.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Schöpfer (1'-60', 26 Paraden, 49%); Anderes (2), Bürli (1), Egloff (1), Fischer (9), Hayoz (9/3), Imobersteg, Lampe (3), Lässer, Mathys (2), Merz (6), Moser M. (3), Moser P., Stojakovic (1).<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>SG GC Amicitia/RWZ</strong>: Schubiger (1'-30')&nbsp; / Siegrist (31'-60'); Bajramovic (3), Cuderman (1), Gerber (4), Gottardi (2), Kietzmann (3/1), Lügstenmann (1), Maros (7), Oberli (1), Rosano (1), Stebler (1), von Ow (3), Wernli.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Müller (Ferien), Steinmann (verletzt), Kündig und Rumpf (überzählig).<br />
	Penalties: GC-Ami: 1/5 - HSG: 3/5</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>CH-Cup 1/16-Final: Moral getankt ? trotz Niederlage</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47958</link>
<description><![CDATA[
	
	In einem über 60 Minuten sehr engen und spannenden Spiel zeigte das Herren 1 die gewünschte Reaktion auf die deutliche Auswärtsniederlage vor 10 Tagen gegen...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:15:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	<br />
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;"><strong><em>In einem über 60 Minuten sehr engen und spannenden Spiel zeigte das Herren 1 die gewünschte Reaktion auf die deutliche Auswärtsniederlage vor 10 Tagen gegen denselben Gegner. Mit einem dünnen Kader angetreten, fehlte am Schluss die nötige Routine, um Yellows Einzug in die Achtelfinals ernsthaft zu gefährden.</em></strong><br />
	&nbsp;<br />
	Üblicherweise muss sich Trainer Madia mit seinem 20-Mann-Kader vor den Ernstkämpfen entscheiden, welche Spieler am besten einzusetzen sind gegen den jeweiligen Kontrahenten ? dies nicht so vor dem Achtelfinal des Schweizer-Cups gegen Yellow Winterthur. Lediglich 12 Spieler waren einsatzfähig. Daniel Merz, der Spielgestalter war krank, am Kreis und am linken Flügel fehlten gleich je 2, der 3 Kaderspieler.<br />
	&nbsp;<br />
	So hatten die Platzherren zu Beginn auch etliche Mühe ins Spiel zu finden. Die Abstimmung zwischen Torhüter und Block klappte nicht wunschgemäss und vorne wurden teils hochkarätige Chancen fahrlässig vergeben. Ab der 10. Minute (1:5-Spielstand) fand die HSG aber immer besser ins Spiel, war im Angriff kaltblütiger und nutze ihre Chancen. Hinten wurde kräftiger zugepackt und kontinuierlich zur gewohnten Aggressivität und Kompaktheit zurückgefunden. Bis zur Pause kämpfte sich das Heimteam bis auf 14:15 heran. Es war klar ersichtlich, dass die Winterthurer nicht ihren besten Tag erwischten. Noch vor 10 Tagen gelang ihnen fast alles, doch heute schlichen sich auch bei ihnen vermehrt Fehler ein. Dies, aber vor allem auch eine im Vergleich zum Meisterschaftsspiel stark verbesserte Abwehr, liess den Siggenthaler Anhang für die zweite Halbzeit hoffen.<br />
	&nbsp;<br />
	Auch der Start in die 2. Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Yellow schaffte es jedoch, sich ein kleines Polster von 2-3 Toren Vorsprung zu verschaffen. Den Siggenthalern gelang es aber mit einer weiter verbesserten Abwehr und einem beherzt kämpfenden Kollektiv, langsam, aber stetig, dieses Polster wieder wettzumachen. Mehr und mehr erwachte auch die Halle und feuerte das Heimteam lautstark an. Als XY der Ausgleich zum 18:18 gelang, schien das Momentum auf die Seite der Siggenthaler zu kippen ? die Halle bebte förmlich. Doch dann spielten sich Szenen ab, die stark an das Spiel gegen Grauholz erinnerten. Im Angriff schloss man 2-3-mal überhastet ab und kassierte prompt das Gegentor, so stand es 2 Minuten nach dem Ausgleich wieder 18:20 für die Gäste. Zudem verletzte sich in dieser Phase Marius Moser, einer der besten Akteure an diesem Abend. Damit fehlte den Siggenthaler ein wichtiger Bestandteil der Abwehr und, bedingt durch das sowieso bereits dünne Kader, für die Schlussphase auch die nötigen Varianten im Angriff. Trainer Fabio Madia blieb keine Wahl: er musste nun voll auf die Karte Jugend setzen.<br />
	<br />
	Stephan Egloff, der immer besser in Fahrt kommt und nach seiner Abwesenheit während den Aufstiegsspielen sich langsam aber sicher an das NLB-Niveau herantastet, machte ein super Spiel. Er agierte sehr druckvoll und schuf so Räume für seine Mitspieler. Wenn er nicht konsequent angegangen wurde, nutze er aber auch gleich selbst seine Chancen, was gleich zu 6, teils herrlichen, Treffern führte (7 Versuche!). Auch Lino Imobersteg liess sich seine bisher eher geringe Spielzeit in keiner Art und Weise anmerken und reüssierte 4-mal aus ebenso vielen Versuchen.<br />
	Andere, noch jüngere Akteure mit noch weniger Erfahrung auf diesem Niveau mussten gegen die sehr routinierten und meist auch NLA-erfahrenen Winterthurer ihren Tribut zollen. Teils wurde wieder überhastet abgeschlossen oder zu früh der Kreis gesucht. Hinten kassierte man durch 1-2 unnötige Fouls noch die eine oder andere Strafe mit anschliessendem Penalty. Winterthur zeigte gerade vom 7m-Punkt seine ganze Routine und verwertete im gesamten Spiel alle 6 Strafwürfe. Es fehlte nicht viel zur Cup-Überraschung, doch hat Winterthur letzten Endes doch auch verdient mit 23:26 gewonnen.<br />
	<br />
	Die Siggenthaler ihrerseits können stolz sein auf ihre Leistung. Die 11 erhaltenen Tore (davon 5 durch 7m) in der 2. Halbzeit können sich gegen einen solchen Gegner durchaus sehen lassen. Auch im Angriff wurde über weite Strecken, wie dies besprochen und geübt wurde, viel geduldiger gespielt, also noch vor 10 Tagen in Winterthur. Dies war sicher das richtige Rezept, um überhaupt eine Chance auf ein Weiterkommen zu haben. Es bleibt die Gewissheit, dass für das Herren 1, durch eine kompakte Abwehr und viel Kampfgeist, auch in dieser Liga jeder Gegner in Reichweite liegt.<br />
	<br />
	Nun gilt es die nötigen Lehren zu ziehen und sich in der nächsten Woche weiter zu verbessern. Es steht dann nämlich am <strong>Sonntag, 13. November 2011, 15.30 Uhr</strong>, ein erster Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Das Herren 1 empfängt im Rahmen des alljährlichen Spaghettiplauschs in der heimischen <strong>SPH Obersiggenthal</strong> die sehr talentierte Reservemannschaft von GC-Amicitia-Zürich. Es darf ein spannendes Spiel mit viel Kampf erwartet werden. Beide Teams stehen, um nicht in die Abstiegszone zu geraten, unter einem gewissen Sieg-Zwang.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Schweizer Cup 1/16-Final</strong><br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? Yellow Winterthur&nbsp; 23:26 (14:15)</strong><br />
	&nbsp;<br />
	Sporthalle Obersiggenthal ? 80 Zuschauer. ? SR: Nasseri-Rad/Schmidt. ? Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, 3-mal 2 Minuten gegen Yellow Winterthur.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (2 Penalties) / Schöpfer (1? -60?, 13 Paraden/38%); Bürli, Egloff (6), Fischer (1), Hayoz (1), Imobersteg (4), Lampe (2), Lässer (2), Moser M. (7/3), Moser P., Stojakovic.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Yellow Winterthur</strong>:Haupt (1?-30?)/ Perisa (31?-60?); Bieri (1), Bosshard (3), Ganz, Gehrig D. (2), Gehrig M. (1), Graf, Huber (1), Läng (10/5), Langhard, Meili, Müller (4/1), Rüeger (4).<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Mathys, Merz (krank), Anderes, Rumpf (abwesend), Kündig (TVE U19) und Steinmann (verletzt).<br />
	&nbsp;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Desolate Leistung gegen starkes Yellow Winterthur</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47961</link>
<description><![CDATA[
	ML ? Nach dem hart erkämpften Sieg gegen HS Biel, wo hauptsächlich die Verteidigung bestach, folgte nun eine deutlich schlechtere Leistung gegen eine routinierte...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:13:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><i><b>ML ? Nach dem hart erkämpften Sieg gegen HS Biel, wo hauptsächlich die Verteidigung bestach, folgte nun eine deutlich schlechtere Leistung gegen eine routinierte und eingespielte Winterthurer Mannschaft. Die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden verliert auswärts verdientermassen mit 33:21 (17:12).</b></i></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Eigentlich hatten die Gäste an diesem Sonntagnachmittag in Winterthur gegen Yellow nichts zu verlieren. Die Jungs aus dem Siggenthal starteten sogleich auch gut und es stand nach wenigen Minuten und einigen guten Einzelaktionen 4:4. So weit entsprach alles dem Siggenthaler Game-Plan, welcher es vorsah, möglichst lange alles offen halten um dann schlussendlich durch einen Kraftakt die Überraschung zu schaffen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Doch die Routine der gestandenen Nati-B-Spieler (teils auch NLA) von Winterthur machte sich bezahlt und man merkte der Equipe auch die bessere Eingespieltheit und den grösseren Siegeswillen an. Ab dem 4:4 begannen die SCS-Spieler immer mehr Fehler zu machen. Wie bereits aus den ersten Saisonspielen bekannt, wurden diese technischen Fehler eiskalt ausgenutzt vom schnell und konzentriert aufspielenden Leader der NLB. Lediglich die Torhüter konnten auf Seite der Gäste zwischenzeitlich mit den Gegnern mithalten, doch auch dies und das Time-Out in der 20. Minute reichten nicht um den wachsenden Vorsprung zu verhindern. Somit verabschiedeten sich die beiden Teams zum Pausentee mit einem gerechten 17:12 für die Gastgeber.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Im zweiten Durchgang ging es im selben Stile weiter, wie der erste aufgehört hatte. Yellow überzeugte und die Gäste aus dem Siggenthal standen in der Defensive grösstenteils zu statisch und liessen ihre Gegner ohne Widerstand vorbeitanzen und ihr Spiel aufziehen. Es gab druchaus auch positive Aktionen im Angriff, doch das Herzstück der Mannschaft war jeweils bei allen Siegen die Defensive. Ohne starkte Deckung kann wohl kein Team in der NLB gewinnen und somit war diese Niederlage ohne Frage verdient. Das Spiel endete deutlich mit 33:21 (17:12).</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Nun gilt es aufzustehen, zu analysieren und sich vorzubereiten auf die nächsten Spiele. Zuerst steht da die nächste Cuprunde an - gegen Yellow Winterthur. Das Spiel findet am 3. November um 20:30h in der Sporthalle Obersiggenthal statt. Eine Reaktion des Herren 1 wird gefordert sein und ist in erhoffter Manier nach einer deutlichen Meisterschaftsniederlage ja bereits einmal eingetroffen. Viele lautstarke Zuschauer würden bei der Operation Revanche natürlich helfen. Am Sonntag, 13. November, um 15:30h folgt dann am alljährlichen Spaghettiplausch in der heimischen Sporthalle in Obersiggenthal das nächste Heimspiel in der Meisterschaft gegen die SG GC Amicitia.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Hopp Siggethal! Hopp Stei!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><b>Yellow Winterthur ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 33:21 (17:12)</b></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><font size="2">Eulach 2b Winterthur ? 125 Zuschauer. ? SR: Iseli/Ryter. ? Strafen: 3-mal 2 Minuten und direkte rote Karte (40? Perisa) gegen Yellow, 1-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>Yellow Winterthur</b></font><font size="2">:</font><font color="#000000"><font size="1" style="font-size: 6pt"> </font></font><font size="2">Haupt / Perisa; Bieri (1), Bosshard (3), Gehrig D. (1), Gehrig M. (1), Graf (5), Ham (1), Huber (3), Läng (9/3), Langhard (1), Meili (3), Müller (4), Rüeger (1).</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><font size="2"><b>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font><font size="2">: Müller (18?-25?,50?-60?) / Schöpfer (1? -17?,26?-49?); Anderes (3), Bürli (3), Egloff, Hayoz (4/2), Imobersteg (2), Kündig, Mathys (4), Merz, Moser M. (5), Moser P., Rumpf, Stojakovic.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><font size="2">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Lässer (krank), Fischer, Lampe, Schibler und Steinmann (überzählig).</font></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg nach Abwehrschlacht in Biel</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47964</link>
<description><![CDATA[Ein Spiel gezeichnet von Fehlschüssen, vielen Fehlern und guten Verteidigungsreihen endet nach intensiver Schlussphase mit einem knappen Sieg für die Gäste aus...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:09:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Ein Spiel gezeichnet von Fehlschüssen, vielen Fehlern und guten Verteidigungsreihen endet nach intensiver Schlussphase mit einem knappen Sieg für die Gäste aus dem Siggenthal. Dank dem 23:24 (14:13) wandern die nächsten zwei Punkte auf das Konto der HSG Siggenthal/Vom Stein und hieven sie auf den 6. Tabellenrang.</strong><br />
&nbsp;<br />
Die Ausgangslage war vor diesem Spiel einmal mehr eindeutig. Das Fanionteam des SCS trat auswärts gegen das noch ungeschlagene Biel an. Trotzdem waren Motivation und Selbstvertrauen gross nach dem hart erkämpften Sieg gegen Stans vor Wochenfrist.<br />
So gelang der Start der HSG ausgezeichnet und hatte das Heimteam gleich zu Beginn einen Rückstand zu verkraften. Das Spiel entwickelte sich in der Folge zu einem richtig engen Match. In der ersten Halbzeit konnte sich kein Team absetzen und so stand es beim Pausenhorn gerechterweise 13:13 unentschieden, doch die Bieler Hausherren erhielten exakt mit dem Schlusspfiff einen Penalty zugesprochen, welchen sie auch souverän verwerteten. Somit gingen die Teams mit einem 14:13 für die HS Biel in die Kabinen.<br />
&nbsp;<br />
Entschlossen kamen beide Teams zurück vom Pausentee und das Spiel ging ähnlich weiter wie vor dem Unterbruch. Siggenthal überzeugte nun immer mehr in der Defensive und kriegten den Bieler Kreisläufer nun immer besser in den Griff. Als logische Folge davon sollte der Spielstand nun zu Gunsten der Gäste kippen, die sich aber mit vielen Fehlschüssen und Unkonzentriertheiten im Angriff ? nur vorerst ? um den Lohn ihrer Verteidigungsarbeit brachten.<br />
Das Spiel war nicht besonders hochstehend, doch dies vor allem auch aufgrund der starken Defensiven und Torhüter auf beiden Seiten. Die Bieler vermochten in der zweiten Hälfte bloss neun Tore zu erzielen und somit geht der Sieg alles in allem in Ordnung und hätte durchaus auch schon zu einem früheren Zeitpunkt im Spiel feststehen können.<br />
&nbsp;<br />
Nun geht es am nächsten Sonntag, 23.10. um 16:00 Uhr, in Winterthur gegen den Leader der NLB, gegen Yellow Winterthur um die nächsten Punkte. Ein Sieg ist das Ziel für den nun seit drei Spielen ungeschlagenen Aufsteiger aus Siggenthal. Natürlich hoffen alle Beteiligten auf zahlreiche Unterstützung im Auswärtsspiel in der Winterthurer Eulachhalle.<br />
Hopp Siggethal! Hopp Stei!<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>HS Biel ? HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 23:24 (14:13)</strong><br />
&nbsp;<br />
Esplanade Biel ? 150 Zuschauer. ? SR: Brunner/Salah. ? Strafen: 3-mal 2 Minuten und direkte rote Karte (28? Rüeger) gegen Biel, 3-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>HS Biel</strong>:Murbach / Oesch; Béguelin (4), Chenu, Dunkl (3), Friesecke (2), Hess (1), Jeremias, Mikula, Rüeger (3/1), Schläfli (7), Schütz (3/2), Trummer, van Sloten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (1?-20?) / Schöpfer (21? -60?); Bürli (1), Egloff (1), Fischer (3), Hayoz (3), Lampe (1), Lässer (2), Mathys (3), Merz (1), Moser M. (5/2), Moser P., Rumpf (3), Stojakovic (1).<br />
&nbsp;<br />
Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Anderes (abwesend), Kündig (Ferien) und Imobersteg, Schibler, Steinmann (überzählig).</span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gewinnt! 32:29 gegen BSV Stans</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47965</link>
<description><![CDATA[
	Nach dem Sieg gegen Zofingen setzten das Fanionteam des SC Siggenthal und sein Anhang ein klares Zeichen mit dem Sieg gegen den BSV Stans. Dank eines fulminanten...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:08:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="vorspann" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; ">
	<strong>Nach dem Sieg gegen Zofingen setzten das Fanionteam des SC Siggenthal und sein Anhang ein klares Zeichen mit dem Sieg gegen den BSV Stans. Dank eines fulminanten Starts und grossem Kampfgeist und Siegeswillen konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden die Gäste aus Stans mit 32:29 bodigen</strong><br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Vor diesem Spiel war die Rollenverteilung klar. Der BSV Stans konnte die Favoritenrolle als gestandener NLB-Verein nicht von sich schieben und Siggenthal mit zwei Punkten auf dem Konto gegenüber den drei Punkten von Stans, befand sich wieder in der geliebten und bekannten Aussenseiterrolle.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Doch das Spiel begann komplett anders. Kurz nach Beginn führte das Heimteam in der Badener Aue mit 4:0 gegen ein zu Beginn schläfriges Stans. Die Stanser wurden anscheinend vom Tempo und der guten Verteidigung der Siggenthaler überrascht. Der Angriff der Gastgeber baute im Verlauf der ersten Hälfte jedoch während aber die Deckung weiter sehr gut stand und fast nur Schüsse aus der zweiten Reihe zuliess. Aufgrund dessen ging das Pausenresultat mit 14:8 durchaus in Ordnung.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Allerdings wussten alle Beteiligten, dass die Spieler des BSV Stans bis zum Schluss mit allen Mitteln kämpfen werden und somit der Vorsprung von sechs Toren auch schnell wieder verschwinden kann.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Tatsächlich traf genau dies ein und die Führung schmolz langsam aber stetig. Besonders hervorgetan hat sich in dieser Situation Routinier Dave Anderes, welcher alleine in der zweiten Hälfte 7 Treffer erzielte. Auch Marius Moser trug einen grossen Teil dazu bei, dass der Vorsprung nicht schneller schwand indem er alle vier Siebenmeter-Würfe souverän verwandelte und weitere 7 Tore aus dem Spiel heraus erzielte.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Als zehn Minuten vor Schluss die Führung noch drei Tore betrug, fing die Halle an zu kochen und einige Gemüter überhitzten.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Der Vorsprung wurde schlussendlich souverän über die Runden gebracht, doch leider kam es gleich nach dem Schlusspfiff zu unschönen Szenen. Auch diese Situation beruhigte sich aber wieder und so konnten sich die Spieler und der Staff der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit ihrem Anhang gebührend über die zweiten zwei, durchaus verdienten Punkte freuen.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Nun wird der Blick wieder nach vorne gerichtet und der Fokus auf das nächste Spiel auswärts gegen Biel gestellt. Der Match findet um 17:00Uhr in Biel statt und natürlich freut sich die Mannschaft über jede einzelne schreiende Kehle und alle klatschenden Hände von Siggenthal-Anhängern.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Hopp Siggethal! Hopp Stei!</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; "><b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? BSV Stans 32:29 (14:8)</b></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; "><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">Aue Baden ? 250 Zuschauer. ? SR: Christinet/Makhlouf. ? Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal, 3-mal 2 Minuten gegen Stans.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; "><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; "><b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</b></font><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">: Müller (55?-56?) / Schöpfer (1? -54?,57?-60?); Anderes (7), Egloff, Fischer (4), Hayoz (3), Imobersteg, Lampe (2), Lässer (2), Mathys (2), Merz (1), Moser M. (11/4), Moser P., Stojakovic.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; "><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; "><b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">BSV Stans</b></font><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">: Arnosti / Graf F.; Frei (6/1), Graf P. (4), Heinzer (2), Herceg, Imfeld (1), Lima (5), Lussi (1), Mohenski (3), Niederberger (2), Odermatt (3/1), Thaler (1), Zutter (1).</font></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">
	<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; "><font size="2" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 13px; ">Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Rumpf (Krank), Bürli, Kündig, Schibler, Steinmann (überzählig).</font></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Cup! 24:21 gegen Zofingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47966</link>
<description><![CDATA[
	Fünf Tage nach der blamablen Niederlage in der Meisterschaft spielte eine verwandelte Siggenthaler Mannschaft Schweizer Cup  und gewann nach fulminantem Start...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:08:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><b>Fünf Tage nach der blamablen Niederlage in der Meisterschaft spielte eine verwandelte Siggenthaler Mannschaft </b></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><b>Schweizer Cup </b></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><b> und gewann nach fulminantem Start gegen den TV Zofingen mit 24:21 (11:6).</b></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Auf die deutliche Niederlage in der Meisterschaft folte ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft. Es sollte fertig sein mit Streicheleinheiten und Kuschelhandball, nun sollte gekämpft und in jedem Training bis ans Äusserste gegangen werden. Trainer Madia fand anscheinend die richtigen Worte nach dem ersten und vor dem zweiten Zusammentreffen mit Zofingen, denn die junge Startsechs trat wie verwandelt auf. Nach acht Minuten stand es statt 2:8 wie im ersten Spiel, 4:0 für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die junge Garde startete mit sehr viel Tempo und überraschte die Gäste durch eine Aggressivität auf der ganzen Linie. Es wurde diszipliniert verteidigt, wobei alle viel kompakter standen als in den bisherigen Partien der Saison. Auch Nik Schöpfer im Tor lief wieder zu Hochform auf und so passte hinten fast alles zusammen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Doch nicht nur die jungen Spieler hatten die Änderung mitbekommen, alle Spieler passten sich perfekt in dieses Konzept ein und zogen am selben Strang. Nach der ersten Halbzeit, in der die Heimmannschaft zu keiner Zeit etwas anbrennen liess, herrschte verständlicherweise in der Garderobe sehr gute Stimmung, doch alle waren sich bewusst, dass der TVZ nicht noch einmal in 30 Minuten bloss 6 Tore erzielen würden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die zweite Hälfte begann zunächst wie die erste, doch nach wenigen Minuten startete Zofingen eine langsame aber stetige Aufholjagd bis zum Unentschieden bei 19:19. Durch Routine, abermals guter Defensivarbeit und der lautstarken Unterstützung des Publikums konnten das Heimteam erneut in Führung gehen und </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">zwei Minuten vor Schluss</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">alles klar machen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Mit diesem Sieg wurde endgültig gezeigt, dass grosses Potenzial in dieser Siggenthaler Equipe steckt, doch genau so, dass auch noch viel Arbeit zu bewältigen ist. Für das Selbstvertrauen war dieser Sieg ohne Frage sehr gut und so gehen Spieler und Staff gestärkt in die nächsten Trainings und das nächste Spiel.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Gegner wird dann der BSV Stans sein und zum ersten Mal in dieser Spielzeit wird die HSG Siggenthal/vom Stein in der Aue in Baden ein Heimspiel austragen. Auch in der Heimhalle unseres Partnervereins hofft die Mannschaft auf erneut viel Publikum und lautstarke Unterstützung bei der Jagd auf die nächsten zwei Punkten in der NLB. Anpfiff am Samstag, 8. Oktober wird um 17:00 Uhr sein.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Hopp Siggethal! Hopp Stei!</span></p>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ? TV Zofingen 24:21 (11:6)</strong><br />
&nbsp;<br />
SPH Obersiggenthal ? 100 Zuschauer. ? SR: Sicurella/Stanauvo. ? Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal, 6-mal 2 Minuten gegen Zofingen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller / Schöpfer (1? -60?); Anderes (5), Egloff, Fischer (3), Hayoz (2), Kündig, Lampe (1), Lässer (2), Merz, Moser M. (8/1), Moser P., Rumpf, Stojakovic (3).<br />
&nbsp;<br />
<strong>TV Zofingen</strong>: Gautschi N. / Gloor; Achermann (1), Burgherr, Friedli, Gautschi M. (1), Hert (8), Hüsser, Müller, Nieberg (4), Pfiffner (2), Rey (1), Stierli (2), Zuber (2).<br />
&nbsp;<br />
Bemerkungen: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Bürli, Imobersteg, Mathys, Schibler, Steinmann (überzählig).</span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Aufsteiger holt sich 2 Punkte  beim Absteiger im ersten NLB-Spiel!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47971</link>
<description><![CDATA[Auswärts beim HC Arbon, dem Absteiger der NLA, hatten die meist unerfahrenen Siggenthaler keinen Grund um sich zu verstecken.&nbsp; Eine hellwache und aggressive...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:03:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span lang="DE-CH" style="">Auswärts beim HC Arbon, dem Absteiger der NLA, hatten die meist unerfahrenen Siggenthaler keinen Grund um sich zu verstecken.<span style="">&nbsp; </span>Eine hellwache und aggressive Deckung, sowie ein sehr effizientes Angriffsspiel waren die Grundlage für den fulminanten Start der Siggenthaler (0:3 nach 7 Minuten). Von Beginn weg konnte man die Führung verwalten und die Stimmung im eigenen Team sehr positiv gestalten. Nach 15 gespielten Minuten war man bereits mit 5:10 in Führung!<span style="">&nbsp; </span>Nach einem kurzen Einbrecher gegen Ende der ersten Hälfte, durch überhastete Angriffsversuche und Unkonzentriertheiten, musste man den Gegner auf 11:12 herankommen lassen. Schliesslich wurde dann beim Stand von 22:27 in der 50. Minute die Vorentscheidung herbeigeführt. In der ersten Hälfte durfte man vor allem auf Peter Hayoz, mit<span style="">&nbsp; </span>seinen wichtigen und schönen Toren, sowie Dani Müller im Tor, der glänzende Paraden zeigte zählen.<span style="">&nbsp; </span>In der zweiten Spielzeit konnten auch die Jungen ihr Potenzial aufblitzen lassen, Marius Moser war allein in den zweiten 30 Minuten 6 mal erfolgreich, und<span style="">&nbsp; </span>auch der junge Mathias Bürli, der bei einigen Gewaltswürfen dem gegnerischen Torwart keine Chance liess, drehte gegen Schluss richtig auf . Es klappte durchaus, als geschlossene Mannschaft auf zu treten und jeder konnte einen Teil zum Erfolg leisten, um am Schluss siegreich mit 32:27 aus Sicht des Auswärtsteams den Platz zu verlassen. Dies war<span style="">&nbsp; </span>für die junge Mannschaft von Trainer Madia in ihrem ersten Saisonspiel extrem wichtig, denn so konnte der Glauben an die Mannschaft, sowie das Selbstvertrauen und die Motivation eines jeden einzelnen, nochmals gestärkt werden.<span style="">&nbsp; </span></span> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufstieg in Nati B!!!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47975</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel war nach dem Sieg Horgens gegen Pratteln ein Punkt Pflicht für den Aufstieg von der 1. Liga in die Nationalliga B. Ein ungefährdeter 31:23-Sieg...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 01:00:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong>Im letzten Spiel war nach dem Sieg Horgens gegen Pratteln ein Punkt Pflicht für den Aufstieg von der 1. Liga in die Nationalliga B. Ein ungefährdeter 31:23-Sieg war das Resultat. Erneut trug die berühmte rote Wand die Siggenthaler zum Sieg und feierte ihre Helden dann auch gebührend.</strong><br />
<br />
(ML) Erneut war das Motto der Siggenthaler, dass sie siegen dürfen, nicht müssen. Denn der Aufstieg ist mehr als alle Beteiligten vor Beginn der Saison erwarten durften. Dennoch war die Stimmung angespannt, doch die Nervosität konnte von allen Spielern vor Spielbeginn in positive Energie und Aggressivität umgewandelt werden. Die Spieler wurden von ihren Fans schon singend empfangen und konnten die ganze Spielzeit auf die volle Unterstützung zählen. Es war unglaublich, zu was die Stimmbänder der mitgereisten Supporter fähig waren und wie dies auf die Spieler wirkte. Die rote Wand zeigte erneut, weshalb sie während diesen Aufstiegsspielen so legendär wurde.<br />
<br />
Das Spiel begann gut für die Favoriten aus dem Siggenthal. Nach erfolgreichem Verteidigen konnte sogleich ein Treffer durch einen Gegenstoss erzielt werden und auch weiter wurden einfache Tore durch die erste und zweite Welle erzielt. Appenzell wurde in der Startphase vom Tempo und der Aggressivität der Gäste etwas überrascht und brauchte einige Minuten um ins Spiel zu finden. Beim Stand von 10:5 für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden zogen die Siggenthaler allerdings ihre schwachen fünf Minuten ein und es kam zum zwischenzeitlichen Ausgleich, das Resultat nach 20 Minuten hiess 10:10. Doch ebenso wie diese Phase kam, so verschwand sie auch wieder und die Intensität wurde wieder hochgeschraubt und so war der Pausenstand ebenso deutlich wie auch verdient: 16:11.<br />
<br />
Die zweite Halbzeit begann mit dreifacher Manndeckung der Appenzeller. Diese taktische Umstellung erzielte zu Beginn ihre Wirkung, doch bald übernahmen auf Seiten der Siggenthaler andere Spieler Verantwortung und erzielten wichtige Tore. Bei dieser dreifachen Manndeckung wurde die individuelle Überlegenheit der Favoriten deutlich und so ging auch das Resultat am Ende mit 31:23 durchaus in Ordnung. Mit diesen beiden Punkten aus diesem letzten Spiel steht nun der SC Siggenthal mit seiner ersten Mannschaft als verdienter zweiter Aufsteiger neben dem TV Zofingen fest. Grossen Anteil an diesem Erfolg hatte Peter Hayoz, welcher allein in der ersten Halbzeit 7 Tore erzielte. Ebenso wichtig war erneut Torhüter Nik Schöpfer, der bei 22 Gegentoren 21 Paraden zeigte. Doch jeder einzelne Spieler trug zu diesem Erfolg bei und der Sieger ist die Mannschaft als Ganzes.<br />
<br />
Am Ende dieser Aufstiegsrunde und der gesamten Saison kann man sagen, dass dieser Aufstieg in die Nationalliga B sich abgezeichnet hat und sicher auch verdient ist. Keine wichtigen Spiele gingen verloren in dieser Saison. In den Aufstiegsspielen wurde die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ständig als Aussenseiter abgestempelt aber zeigte allen, dass sie auch an schwachen Tagen fast alle Gegner schlagen können mit ihrem unbändigen Kampfund Siegeswillen.<br />
<br />
Doch ein solcher Erfolg hat viele Baumeister und kommt nicht von ungefähr. Der Trainerstab mit Fabio Madia, Arak Kin, Uschi Hiltmann und Physio Daniela Rettenmund investierten enorm viel Zeit und Herzblut in diese Mannschaft. Auch die mittlerweile schweizweit bekannten Fans trugen einen riesigen Teil zu diesem Erfolg bei und unterstützten die Mannschaft in guten und weniger guten Zeiten. Die berühmte rote Wand sang und schrie die Spieler von Sieg zu Sieg. Ein grosser Dank gilt auch den&nbsp; Vereinsverantwortlichen, die die passenden Rahmenbedingungen lieferten für diese kleine Sensation.<br />
<br />
Auf jeden Fall war es eine geile Saison mit perfektem Abschluss! Und in der nächsten Saison spielt das Fanionteam des SC Siggenthal nach 30 Jahren endlich wieder in der Nationalliga B und gehört somit zu den besten 24 Mannschaften der Schweiz!<br />
<br />
<strong>TV Appenzell ? HSG Siggenthal / Vom Stein Baden 23:31 (11:16)</strong><br />
Wühre Appenzell ? 200 Zuschauer. ? SR: Jucker/Ulmann. ? Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen TV Appenzell, 2-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
<strong>TV Appenzell:</strong> Geisser / Masina; Bolting, Erdin (2), Inauen A., Inauen D., Künzler (5/3), Lämmler (3), Leslie (2), Mathies, Neff (1), Sutter (4), Wirz (4/1), Wüthrich (2).<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden:</strong> Müller (57?-60?) / Schöpfer (1?-56?); Anderes (2), Fischer (4), Hayoz (8/2), Imobersteg (2), Lässer, Madliger, Mathys (6), Merz (3), Moser (4/1), Rumpf, Schibler, Stojakovic (2).<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Filcev, Ruflin (verletzt), Egloff (Auslandsreise), Giacomelli, Landis und Steinmann (überzählig).]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein riesiger Schritt in Richtung Aufstieg</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47976</link>
<description><![CDATA[Im vierten Aufstiegsspiel für die HSG Siggenthal/Vom Stein hiess der Gegner und Favorit der Partie Horgen. In einem Spiel in dem es für beide Mannschaften um alles...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 00:59:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong>Im vierten Aufstiegsspiel für die HSG Siggenthal/Vom Stein hiess der Gegner und Favorit der Partie Horgen. In einem Spiel in dem es für beide Mannschaften um alles ging, siegten die Gastgeber im Siggenthal verdient mit 31:29.</strong><br />
<br />
(ML/TL) Die Partie um 17.00h in der Sporthalle in Obersiggenthal zwischen der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden und dem HC Horgen wurde als entscheidendes Spiel angepriesen und als Spektakel verkauft. Doch ebenso war auch der Druck auf beiden Seiten enorm hoch, der Verlierer dieses Spiels würde nur noch minime Chancen auf den Aufstieg haben.<br />
<br />
Die Partie begann mit einigen Fehlern und vielen Penaltys. Das Heimteam konnte zu Beginn die Anspannung nicht ganz verstecken und produzierte einige Fehler. Auch Horgen erreichte seine Betriebstemperatur nur mit Mühe und so entwickelte sich ein ausgeglichenes, von Einzelaktionen geprägtes Spiel. Als Folge von Ballverlusten der Gastgeber erzielte Horgen einige Treffer mittels Einzelgegenstössen und setzte so immer wieder Nadelstiche, konnte aber gegen die offensive SCS-Deckung nie die Stärken seines hochgerühmten Angriffes ausspie-len. 14:13 lautete der Spielstand zur Pause für die Gäste von der Zürcher Pfnüselküste.<br />
<br />
Es war aber offensichtlich, dass die Ausgabe HC Horgen, 21. Mai 2011, kein übermächtiger Gegner war. Einer zu hohen Fehleranzahl im Angriff und einer katastrophalen Bilanz in Überzahl zum Trotz, war man am Gegner dran.<br />
Zurück auf dem Platz dauerte es ein paar Minuten, bis das erste Tor fiel. Es war der Ausgleich für die Heimmanschaft und der Funke, der nun endgültig auf die Zuschauer übersprang. Zusammen mit dem Publikum steigerte sich Fabio Madias Mannschaft deutlich und legte bis zehn Minuten vor Schluss eine Differenz von sechs Toren zwischen sich und den Gegner. Viele Strafen widerspiegelten die weiterhin harte Gangart des Treffens, zwölf Paraden allein in Hälfte zwei die Wichtigkeit von Torhüter Schöpfer für sein Team. Als verzweifelte Massnahme stellte Horgen nun um auf eine Manndeckung auf Hayoz und Merz. Dies erwies sich in der Folge als so richtig wie als zu spät. Tatsächlich verlor nämlich der SCS zwischenzeitlich den Faden, war aber in entscheidenden Momenten wieder hellwach und brachte den Vorsprung schlussendlich über die Zeit. Der Sieg war über das ganze Spiel gesehen verdient, vor allem die Deckung war besser organisiert und es schien, als hätten die Siggenthaler den Sieg an diesem Samstag ein bisschen mehr gewollt als die Gäste aus dem Nachbarkanton. Wieder einmal war die Stimmung in der Sporthalle dank den vielen tollen Fans hervorragend. Auch die Gäste aus Horgen wurden von zahlreichen Supportern an dieses wichtige Spiel begleitet, doch die rote Wand der HSG Siggenthal/Vom Stein bleibt unübertroffen und war bis jetzt immer ein wichtiger Faktor in diesen Aufstiegsspielen.<br />
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Nun braucht das Fanionteam des SC Siggenthal und des Vom Stein Baden nur noch einen Punkt im abschliessenden Auswärtsspiel gegen den TV Appenzell und der Aufstieg in die Nationalliga B ist geschafft. Selbstvertrauen ist nun genügend vorhanden, nach drei Siegen aus vier Aufstiegsspielen. Vom vermeintlichen Aussenseiter haben sich die Spieler der HSG Siggenthal/Vom Stein bis fast ganz nach oben gespielt und stehen nun mit einem Bein bereits in der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz. Seien auch Sie dabei beim letzten Spiel der Saison 10/11 des SC Siggenthal und unterstützen Sie die Mannschaft auch während der finalen Entscheidung nochmals kräftig am nächsten Sonntag, 29.Mai, um 15.00h in der Sporthalle Wühre in Appenzell.<br />
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<strong>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</strong><br />
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HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ? HC Horgen 31:29 (13:14)<br />
SPH Obersiggenthal ? 440 Zuschauer. ? SR: Sager/Styger. ? Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal, 5-mal 2 Minuten gegen HC Horgen.<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden:</strong> Giacomelli (2 Pen.) / Schöpfer (1?-60?); Anderes (7), Fischer (2), Hayoz (5/1), Landis, Lässer, Madliger, Mathys (2), Merz (4), Moser (5/2), Rumpf, Schibler, Stojakovic (6).<br />
<strong>HC Horgen:</strong> Wyss / Javet; Bernhart, Bürkli (3), Ham (3), Hofer (6/5), Jöhl, Kozak (7), Maurer (3), Meier (1), Schüpbach, Schwitter (5), Stamenkovic, Stapfer (1).<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Imobersteg, Ruflin (verletzt), Egloff (Auslandsrei-se),Filcev, Müller und Steinmann (überzählig)]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage in Zofingen</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47978</link>
<description><![CDATA[Nach gutem Start ging die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen den TV Zofingen komplett unter. Die 33:19 (15:10) Niederlage war verdient.

(TL) Die Ausgangslage...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 00:58:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong>Nach gutem Start ging die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen den TV Zofingen komplett unter. Die 33:19 (15:10) Niederlage war verdient.</strong><br />
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(TL) Die Ausgangslage war klar. Dem Sieger der Partie Zofingen - Siggenthal stünden alle Tore zur NLB weit offen. Aus den danach verbleibenden zwei Partien müsste ein Matchball verwertet werden, um den Aufstieg perfekt zu machen. Dieser Sieger heisst nicht Siggenthal/Vom Stein. Nach einem guten Start und mehrmaliger Führung verlor die Limmattaler HSG den Faden komplett und fand ihn bis zum Schlusspfiff nicht mehr. Ob das einfach an einem entfesselt aufspielenden TV Zofingen lag oder ob die bärenstarke Leistung der Thutstädter nicht doch erst durch das zahnlose Spiel der HSG ermöglicht wurde, ist auch im Nachhinein schwierig zu analysieren.<br />
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Fakt ist, dass Zofingen in der Schlussbetrachtung von den Torhütern, über die Deckung bis in alle Angriffselemente deutlich überlegen war und sich ab Mitte der zweiten Halbzeit in einen Rausch spielte. Höhepunkt aus Siggenthaler Sicht waren die eindrückliche Kulisse und einmal mehr vor allem die grandiosen Fans in rot, die ihren Sektor auf der Tribüne deutlich in Beschlag nahmen und ihr Team bis zum Schluss anfeuerte.<br />
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Die Mannschaft hat das Zofingen-Spiel aber bereits abgehakt und freut sich auf die nächtste grosse Affiche in der Heimhalle. Am kommenden Samstag folgt der Showdown gegen den HC Horgen. Das ?Herren 1? ist sich selber und dem Anhang dieses Wochenende einiges schuldig geblieben und will nun für ein weiteres Handballfest sorgen. Lassen Sie sich das letzte Heimspiel der Saison 2010/11 nicht entgehen, denn es könnte ein denkwürdiges werden. Damit Sie sagen können: ?Ich war dabei... ?<br />
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TV Zofingen ? HSG Siggenthal / Vom Stein Baden 33:19 (15:10)<br />
BZZ Zofingen ? 650 Zuschauer. ? SR: Nasseri-Rad/Schmidt. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Zofingen, 6-mal 2 Minuten gegen HSG Siggenthal.<br />
<strong>Zofingen:</strong> Gloor / Wilhelm; Achermann (5/2), Antic (1), Friedli, Gautschi (2), Gossweiler A. (1), Gossweiler C. (1), Hert (7/1), Lanz (2), Loretz (1), Müller (5), Nieberg (5), Scholl (3).<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden:</strong> Müller (31?-43?) / Schöpfer (1?-30?,44?-60?); Anderes, Fischer (1), Hayoz (7/2), Imobersteg (1), Landis, Lässer, Mathys, Merz (2), Moser (4), Rumpf, Schibler (1), Stojakovic (3).<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Giacomelli, Ruflin (verletzt), Egloff (Auslandsreise),Filcev, Madliger und Steinmann (überzählig).]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweites Spiel, zweiter Sieg!</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47980</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im ersten Spiel der Aufstiegsrunde trat die HSG Siggenthal/vom Stein Baden im ersten Heimspiel selbstbewusst auf und vermochte Pratteln NS in die Schranken...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 00:57:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong>Nach dem Sieg im ersten Spiel der Aufstiegsrunde trat die HSG Siggenthal/vom Stein Baden im ersten Heimspiel selbstbewusst auf und vermochte Pratteln NS in die Schranken zu weisen. Das Spiel im Hexenkessel ?Sporthalle Obersiggenthal? endete mit einem ungefährdeten 33:27 (18:13) Sieg für das Heimteam.</strong><br />
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(ML) Die Vorzeichen standen gut für einen sensationellen Handballmatch. Beide Teams konnten nach den Auftaktspielen beide Teams mit breiter Brust antreten. Der TV Pratteln NS gewann den Auftakt gegen den TV Appenzell deutlich mit 39:26, Siggenthal/vom Stein seinerseits bezwang bekanntermassen Möhlin mit 22:18. Als zweitplatzierter der Gruppe zwei gingen die Gastgeber in der eigenen Halle als leichter Aussenseiter in den Match gegen den Sieger der West-Gruppe.<br />
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Doch mit dem Anpfiff vor der roten Fanwand war alles Bisherige egal. Das SCS-Fantionteam startete furios ins Spiel. Schon nach wenigen Minuten hatte man sich durch Tempohandball einen Vorsprung von drei Toren erspielt. Auf beiden Seiten wurde eine harte Gangart eingeschlagen und dennoch war es keine Verteidigungsschlacht, da viele Gegenstösse gelaufen wurden und beide Teams toll aufspielten. Pratteln fand im ersten Durchgang aus dem Spiel heraus kaum ein Mittel gegen die hochmotivierten und von den Fans lautstark unterstützten Spieler der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden. Zur Pause führte das Heimteam verdient mit 18:13, denn mit einer besseren Chancenauswertung hätte das Score noch einiges höher geschraubt werden können. Natürlich durfte man aber erwarten, dass die Gäste diesen Match noch lange nicht abgeschrieben hatten.<br />
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Und tatsächlich schien sich nach der Pause das Blatt gewendet zu haben und die Spieler des TV Pratteln NS das Spielgeschehen zu dominieren. Siggenthal machte mehr und mehr Fehler und vergaben weiterhin zu viele Chancen. Als Folge dessen schrumpfte die Führung auf zwei Tore zusammen. In dieser Phase legte aber Torhüter Luca Giacomelli sein Veto ein und hielt schlicht alles, was es zu halten gab. Für einige Zeit schien das Tor für Pratteln vernagelt zu sein und mitgerissen von ihrem Schlussmann fanden auch die Feldspieler der HSG den Tritt wieder. Der Vorsprung wurde erneut auf sechs Tore ausgebaut und bis zum Schlussstand von 33:27 gehalten.<br />
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Erneut erleichterte eine starke Torhüterleistung das Leben, dennoch darf die Chancenauswertung von 54% nicht missachtet werden und einige Spieler konnten ihre Scorer-Qualitäten eindrücklich zur Schau stellen. Insgesamt war es eine sehr gute Teamleistung, auch ermöglicht von super Rahmenbedingungen, vor allem wegen den treuen, emotionalen und lauten Fans.<br />
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Nun geht es nächsten Sonntagabend um 19.00 Uhr weiter mit dem Spiel gegen den TV Zofingen. Dieses Spiel wird möglicherweise wegweisend sein für den weiteren Verlauf der Aufstiegsrunde, haben doch einzig die HSG Siggenthal und der TV Zofingen noch keine Punkte abgegeben. Zofingen ist bestimmt sehr stark einzustufen, erspielten sie sich doch mit lediglich vier Verlustpunkten den ersten Platz der Gruppe zwei, vor Siggenthal/Baden. Wieder geht die HSG als leichter Aussenseiter ins Spiel und kann somit ohne Druck aufspielen. Natürlich hoffen alle Akteure wieder auf viele Zuschauer und eine gute Stimmung.<br />
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<strong>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</strong><br />
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HSG Siggenthal / Vom Stein Baden ? TV Pratteln NS 33:27 (18:13)<br />
Sporthalle Obersiggenthal ? 450 Zuschauer. ? SR: Kamber/Meili. ? Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Siggenthal/Vom Stein, 6-mal 2 Minuten gegen Pratteln.<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Giacomelli (24?-30?, 31?-57?) / Schöpfer (1?-23?, 58?-60?); Anderes (5), Filcev, Fischer (2), Hayoz (4), Imobersteg (1), Lässer (1), Mathys (1), Merz (9), Moser (8), Rumpf, Schibler (1), Stojakovic (1).<br />
<strong>TV Pratteln NS</strong>: Aerni / Rätz; Bachmann (2), Grütter (3), Handschin (4), Hofer, Huber, Kälin, Knobel (3), Kuppelwieser (5), Mesmer (8/1), Metzger (1), Schärer, Schüpbach (1).<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Ruflin (verletzt), Egloff (Auslandsrei-se), Landis, Madliger, Müller und Steinmann (überzählig).]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verteidigung und Siegeswille waren ausschlaggebend</title>
<link>https://sc-siggenthal.ch/herren/detailview/article/47982</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Aufstiegsrunde von der 1. Liga in die NLB konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein gegen den TV Möhlin souverän für sich entscheiden dank einer...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 00:55:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong>Das erste Spiel der Aufstiegsrunde von der 1. Liga in die NLB konnte die HSG Siggenthal/Vom Stein gegen den TV Möhlin souverän für sich entscheiden dank einer sehr starken und disziplinierten Verteidigung, einem hervorragenden Torhüter und einer guten Teamstimmung. Das Spiel in Möhlin endete 22:18 (10:9) für die Siggenthaler.</strong><br />
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(ML) Am Samstag 30. April fand in Möhlin das erste Spiel der Aufstiegsrunde für die beiden Aargauer Teams TV Möhlin und HSG Siggenthal/Vom Stein Baden statt. Ein Grossteil der ca. 70 Fans des Auswärtsteam reiste mit einem Car an. Alle in rot gekleidet und mit etlichen Instrumenten um Lärm zu machen. Schon vor Spielbeginn, während dem Einwärmen der Teams, war die Halle fast gefüllt und es herrschte eine Atmosphäre wie an einem Länderspiel.<br />
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Die Schiedsrichter pfiffen das Spiel pünktlich um 19.00h an und die knapp 600 Fans beider Teams machten sich schon da lautstark bemerkbar mit Sprechchören und Vereinsliedern. Die Tore wurden zu Beginn einseitig verteilt, die Gäste aus dem Siggenthal führten nach 13 Minuten mit 5:1. Bald aber schon entwickelte sich das Spielgeschehen zu einem ausgeglichenen und aufstiegsspielwürdigen Match. Die jeweils aggressiven, aber fairen Deckungsreihen drückten dem Spiel den Stempel auf und so stand es zur Pause lediglich 10:9 für das Fanionteam von SC Siggenthals und Vom Stein Baden. In der zweiten Halbzeit ging es ähnlich ausgeglichen und torarm weiter. Dennoch war es zu keiner Zeit ein langweiliges Spiel. Beide Torhüter zeigten viele spektakuläre und vor allem wichtige Paraden. Nach 10 bis 15 Minuten und langer Siggenthaler Führung mit jeweils 1-2 Toren drohte das Spiel für kurze Zeit zu kippen als Möhlin zwei Mal bei unentschiedenem Spielstand in Ballbesitz war. Doch da zeigte Nik Schöpfer im Tor der Gäste, weshalb er so wichtig ist für diese Mannschaft. Er entschärfte in dieser Phase einige Abschlüsse und hielt seine Vorderleute im Spiel. In diesem Moment trieben Torhüter und Deckung die Fricktaler zur Verzweiflung. Mit der positiven Energie aus der Verteidigung lief es den Gästen nun auch im Angriff und plötzlich stand man kurz vor der Entscheidung. Der Vorsprung musste nur noch über die Zeit gebracht werden. Wenige dumme Strafen liessen die Supporter der Gäste nochmals zittern, doch spätestens ab der fünftletzten Minute wurden die Spieler von ihren Fans getragen, welche schon seit langem nichts mehr auf ihren Sitzen hielt. Das Spiel endete mit 18:22 (9:10). Über die gesamten 60 Minuten war die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden die bessere Mannschaft und hat sich den Sieg verdient.<br />
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Doch das war erst eines von insgesamt fünf Aufstiegsspielen. Es warten mit Zofingen, Horgen, Pratteln und Appenzell vier weitere starke, motivierte Gegner. Am <strong>nächsten Samstag um 17.00h</strong> geht es in der <strong>Sporthalle in Obersiggenthal</strong> bereits weiter mit dem Spiel <strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden gegen den TV Pratteln NS</strong>. Die motivierten und erfolgshungrigen Siggenthaler wollen nun im ersten Heimspiel dieser Aufstiegsrunde allen zeigen, was sie draufhaben und sich auf mit attraktivem und erfolgreichem Handball bei den Fans für die tolle Unterstützung bedanken.<br />
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<strong>Hopp Siggethal! Hopp Stei!</strong><br />
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TV Möhlin ? HSG Siggenthal / Vom Stein Baden 18:22 (9:10)<br />
Steinli Möhlin ? 550 Zuschauer. ? SR: Schlatter/Zwahlen.<br />
<strong>HSG Siggenthal/Vom Stein Baden</strong>: Müller (1 Pen.) / Schöpfer (1?-60?); Anderes (1), Fischer (3), Hayoz (8/3), Imobersteg, Lässer, Madliger, Mathys (2), Merz (2), Moser (1), Rumpf (3), Schibler, Stojakovic (2).<br />
<strong>Bemerkungen</strong>: HSG Siggenthal/Vom Stein Baden ohne Ruflin (verletzt), Egloff (Ausland), Filcev, Giacomelli, Landis, Steinmann (überzählig).]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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