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<title>Spielbericht</title>
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<title>Der ganz grosse Coup blieb aus, trotz 4 Siegen aus 8 Spielen!</title>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 22:17:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
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<div>Der Champions Cup der Landesmeister gilt als eines der besten Turniere im europ&auml;ischen Beachhandballzirkus. Dank dem Gewinn des Schweizermeistertitels im Sommer dieses Jahres qualifizierte sich das junge Team des Beachhandballvereins Wasserschloss f&uuml;r dieses Turnier. Trotz einer stark besetzten Gruppe rechnete sich die Mannschaft von Marco Bodmer und Sven Kunz Chancen auf die Viertelfinals aus.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Erste Partien nach Drehbuch</strong></div>

<div>Am Mittwochabend kam die Schweizer Delegation in Gran Canaria an. Und bereits am Donnerstag am sp&auml;teren Morgen stand die erste Partie an. Und dann gleich noch die schwerste! Der russische Vertreter Ekaterinodar Krasnodar war der Gegner und seines Zeichens Titelverteidiger. Trotz deutlichem Verdikt zu Gunsten der Russen sahen die Schweizer das Positive und nahmen sich vor, am Nachmittag gegen die Italiener den ersten Sieg einzufahren. Es sollte gelingen!</div>

<div>Nach einer knappen ersten Halbzeit, die mit 19:18 an die Aargauer ging, war das Resultat in der zweiten H&auml;lfte klarer. 20:13 hiess es und der erste Sieg war amtlich. Insbesondere Martin Rosenthal zeigte eine grossartige Vorstellung und warf 13 Punkte. Mit wunderbaren Pirouetten, die doppelt z&auml;hlen, beeindruckte der 18-J&auml;hrige das Publikum auf dem Center Court.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Die &Uuml;berraschung am zweiten Tag</strong></div>

<div>Am Freitag ging es gleich mit dem n&auml;chsten Topspiel weiter. Es warteten die Polen aus Plock auf die Schweizer. Bereits in der ersten H&auml;lfte wurden zwei Schweizer des Feldes verwiesen. Dominic J&auml;ger und Benjamin Blumer sahen nach je zwei Fouls die rote Karte und verfolgten das Geschehen im Anschluss von der Trib&uuml;ne aus. Und sie sahen, wie sich ihre Teamkollegen zum Sieg in der ersten Halbzeit spielten. 25:24 stand auf der Anzeigetafel, die Freude bei den Schweizern riesig! Der erste Favorit konnte geschockt werden. Nach einer schwachen Leistung in der zweiten H&auml;lfte ging diese mit 30:12 klar an die Polen. Im Shootout behielten die Schweizer die Nerven. Die Entscheidung fiel nach dem neunten Schuss, als Oredowicz seinen Ball neben das Schweizer Tor setzte. Dem jungen Team gelang es also, die favorisierten Polen zu schlagen und sich geh&ouml;rig Respekt zu veschaffen.</div>

<div>Das Nachmittagsspiel gegen Holland glich dann jenem des Morgens. Die Schweizer zeigten eine gute und eine schlechte Halbzeit, was sie ins Shootout brachte. Diesmal wehrte Blumer den letzten Versuch von Kevin van Loon ab und Torh&uuml;ter Riechsteiner h&auml;mmerte den Ball im Anschluss in die Maschen, sodass die Schweizer auch die zweite Kurzentscheidung des Tages f&uuml;r sich entscheiden konnten. In zwei hochspannenden Spielen setzte sich die Jugend gegen die Routine durch und qualifizierte sich schon vor dem letzten Spiel f&uuml;r die Viertelfinals.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Auch im dritten Shootout Sieger</strong></div>

<div>Das grosse Ziel war also erreicht und die Konkurrenten der Schweizer waren gewarnt. Auch die unbekannten D&auml;nen, die zwar gross und stark waren, wussten, dass es gegen das Team des BHV Wasserschloss nicht ganz einfach werden w&uuml;rde. Auch dieses Spiel wurde nach zwei knappen Halbzeiten (15:14 und 13:18) im Shootout entschieden. Alessandro Crippa parierte zwei Versuche der D&auml;nen und als Frank Riechsteiner nach einem verschossenen Versuch eines Teamkollegen den f&uuml;nften Wurf versenkte, war schon der vierte Sieg amtlich und der zweite Gruppenplatz gesichert! Das Schweizer Team war sensationell durch die Gruppenphase gekommen, auch wenn nicht jede Halbzeit wunschgem&auml;ss gl&uuml;ckte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Die abendliche Ern&uuml;chterung</strong></div>

<div>Am Abend stand die Viertelfinalpartie gegen Schweden an. Die Nordl&auml;nder fanden nach einem verhaltenen Start immer besser ins Turnier und qualifizierten sich als Dritter der Gruppe B ebenfalls f&uuml;r die Runde der letzten 8. Die Partie versprach spannend zu werden und das wurde sie auch. Die ausgeglichene erste Halbzeit wurde mit einem Tor drei Sekunden vor der Sirene entschieden. Nilsson brachte den Schweden den ersten Punkt ein. In der zweiten H&auml;lfte lagen die Schweizer lange vorne, mussten sich aber am Ende doch noch einholen lassen. Im letzten Angriff war die Chance f&uuml;r ein weiteres Shootout immer noch da, doch der schwedische Schlussmann parierte den Wurf der Schweizer und sicherte seinen Kameraden den umjubelten Halbfinaleinzug.</div>

<div>Auf der anderen Seite sassen bitter entt&auml;uschte und traurige Schweizer im Sand und zerbrachen sich den Kopf &uuml;ber die verpassten Chancen. Am Ende zogen die Schweden sogar ins Endspiel ein, was die Schweizer noch ein wenig mehr &auml;rgerte.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Die Luft war draussen</strong></div>

<div>Nach der 2:0-Niederlage (16:17 und 20:21) mussten die Schweizer am Sonntag somit mit den Platzierungsspielen vorlieb nehmen. Zuerst warteten die Spanier aus Malaga und nach der Niederlage gegen eben diese Spanier noch die Deutschen Sanddevils. Beide Spiele gingen mehr oder weniger ungl&uuml;cklich verloren. Auch ein Shootout blieb den Schweizern vorenthalten. Nach diesen beiden Spielen war der Frust gross, dass wieder zu viele Chancen liegen gelassen wurden.</div>

<div>H&auml;tte man der Schweizer Mannschaft vor dem Turnier den achten Schlussrang angeboten, h&auml;tte sie sicher sofort unterschrieben. Nach dem H&ouml;henflug in der Gruppenphase war er im Endeffekt aber doch etwas zu wenig. Die Anspr&uuml;che stiegen w&auml;hrend des Turnieres merklich und dies verdeutlicht, wie sehr die neun Spieler diesen Sport lieben.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Was kommt noch?</strong></div>

<div>Trotz der Abwesenheit von vier weiteren Kameraden sind die Aargauer am Ende des Turniers mitten in Europas Elite klassiert und es w&auml;re &ndash; wie erw&auml;hnt &ndash; noch mehr dringelegen. Es sollte aber einfach (noch) nicht sein. Nun liegt der Fokus wieder auf den Hallenspielen und dann anfangs 2016 auf dem Indoor-Turnier in Einsiedeln. Im Sommer wird das Ziel heissen, den Schweizermeistertitel zu verteidigen, damit im November 2016 wieder in Gran Canaria gespielt und an der EM 2017 teilgenommen werden kann.</div>

<div>Bis dahin wird es aber bestimmt noch ein steiniger Weg. Zusammen kann es die Mannschaft aber schaffen. F&uuml;r den BHV Wasserschloss in Gran Canaria im Einsatz waren Francesco Biffiger, Benjamin Blumer, Alessandro Crippa, Dominic J&auml;ger, Bastian K&uuml;ndig, Manuel Lukas, Frank Riechsteiner, Martin Rosenthal und Michel Schmid. Als Trainer waren Marco Bodmer und Sven Kunz dabei, welchen ein ganz spezieller Dank geb&uuml;hrt.</div>
</div>
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